Client/Server-Programmierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Client/Server-Programmierung"

Transkript

1 Client/Server-Programmierung WS 2014/2015 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404 Stand: 21. Oktober 2014 Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) i Client/Server-Programmierung WS 2014/ Organisation Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 2

2 Zu meiner Person Studium der Informatik an der Techn. Univ. München dort 1994 promoviert, 2001 habilitiert Seit Apr Prof. für Betriebssysteme und verteilte Systeme an der Univ. Siegen Forschung: Beobachtung, Analyse und Steuerung paralleler und verteilter Systeme Mentor für die Bachelor-/Master-Studiengänge Informatik mit Nebenfach/Vertiefung Mathematik Tel.: 0271/ Büro: H-B 8404 Sprechstunde: Mo., 14:15-15:15 Uhr Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 3 Zur Fachgruppe Betriebssysteme / verteilte Systeme Andreas Hoffmann andreas.hoffmann@uni siegen.de 0271/ H B 8405 Elektronische Prüfungs und Übungssysteme an Hochschulen IT Sicherheit Webtechnologien Mobile Anwendungen Julia Dauwe julia.dauwe@uni siegen.de 0271/ H B 8405 Context Aware Systems Bring Your Own Device (BYOD) Mobile Anwendungen und Datenschutz Adrian Kacso adrian.kacso@uni siegen.de 0271/ H B 8406 Kommunikationsprotokolle für drahtlose Sensornetze Kommunikation und Koordination in verteilten Systemen Betriebssysteme (RT, Embedded) Alexander Kordes alexander.kordes@uni siegen.de 0271/ H B 8407 Automotive Electronics Fahrzeugnetzwerke Robustheit, Fehleranalyse, Fehlerdetektion Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 4

3 Lehrangebot Vorlesungen/Praktika Rechnernetze I, 5 LP (jedes SS) Rechnernetze Praktikum, 5 LP (jedes WS) Rechnernetze II, 5 LP (jedes SS) Betriebssysteme I, 5 LP (jedes WS) Parallelverarbeitung, 5 LP (jedes WS) Verteilte Systeme, 5 LP (jedes SS) (wird auch als Betriebssysteme II anerkannt) Client/Server-Programmierung, 5 LP (jedes WS) Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 5 Lehrangebot... Projektgruppen z.b. Werkzeug zur Algorithmen-Visualisierung z.b. Infrastruktur zum Analysieren des Android Market Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom) Themengebiete: Mobile Plattformen (ios, Android), Sensornetze, Parallelverarbeitung, Monitoring,... z.b. Statische Analyse des Informationsflusses in Android Apps Seminare Themengebiete: Webtechnologien, Sensornetze, Android,... Ablauf: Blockseminare 30 Min. Vortrag, 5000 Worte Ausarbeitung Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 6

4 Zur Vorlesung Vorlesung mit Praktikum: 2+2 SWS, 5 LP (4 bzw. 8 LP möglich) Termine: Fr., 12:30-14:00, H-F 116 (Vorl.) bzw. H-A 4111 (Prakt.) Mo., 16:00-17:30, H-B 8409/10 (Vorl.) bzw. H-A 4111 (Prakt.) Information, Folien und Ankündigungen: ws1415/csp Folienskript vollständig verfügbar Folien werden ggf. leicht aktualisiert und i.d.r. spätestens am Tag vor der Vorlesung bereitgestellt (als PDF) Codebeispiele finden Sie lokal auf den Laborrechnern unter /home/wismueller/csp Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 7 Lernziele Wissen um die Grundlagen, Techniken, Methoden und Werkzeuge der verteilten Programmierung insbesondere objektorientierte und serviceorientierte Middleware, sowie Komponenten Praktische Erfahrungen in der Programmierung von Client/Server-Anwendungen Praktische Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlicher Middleware Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 8

5 Methodik Vorlesung: Grundlagen theoretisches Wissen zur verteilten Systemen, Middleware und Komponenten Code-Beispiele und Tutorials Praktikum: praktische Anwendung Nachvollziehen der Tutorials eigenständige Programmierarbeit praktische Erfahrung, auch: Aufwerfen von Fragen Realisierung einer kleinen Börsenanwendung mit RMI, CORBA, EJB und Web Services zusätzlich kleinere einführende und weiterführende Aufgaben Programmierung ausschließlich in Java Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 9 Prüfung Mündliche Prüfung Dauer ca. 40 min. Stoff: Vorlesung und Praktikum! Prüfung erstreckt sich auch auf die praktischen Arbeiten aktive Teilnahme am Praktikum ist Zulassungs-Voraussetzung! Anmeldung: Terminabsprache im Sekretariat bei Fr. Baule per ([email protected]) oder persönlich (H-B 8403, nachmittags) Anmeldung beim Prüfungsamt Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 10

6 Organisatorisches zum Praktikum Benutzerordnung und Kartenschlüsselantrag: ws1415/csp Abgabe bis bis bei Fr. Baule, H-B 8403 (nachmittags) oder in der Vorlesung Praktikumsbeginn: nächste Woche Einführung in die Rechner-Umgebung (Linux) Ausgabe der Kennungen Benutzungsvereinbarung im WWW beachten! Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 11 Rechnerumgebung im Labor H-A 4111 Linux-PCs, privates IP-Netz, beschränkter Internet-Zugang Fachgruppennetz (bs.informatik.uni siegen.de) / Internet Server Cluster bvsclk01 bvsclk02 bvsclk03 bvsclk04 (je 2 x XEON, je 2 Cores, 2,66 GHz, 4 GB) http bsclk01 bsclk02 bsclk03 bsclk04 ftp https (lab.bvs) Proxy ssh (nur pubkey) Labornetz 1 Gbit/s 13 Arbeitsplätze (Intel, 2 Cores mit HT, 6 Arbeitsplätze (Intel, 4 Cores, 3,3 GHz, 4 GB) 3,2 GHz, 4 GB) Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) bslab01 06,11 12,14 18 File Server... bslab07 10,13,19

7 Inhalt der Vorlesung Grundlagen: Wiederholung Architekturmodelle Zeit und Zustand in verteilten Systemen Middleware Java RMI Java Datenbank-Schnittstelle JDBC CORBA Architektur, Dienste, IDL,... Java Komponenten-Modelle Einführung Java Beans Enterprise Java Beans Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 13 Inhalt der Vorlesung... Servlets und JSP Web Services XML, SOAP, WSDL,... Axis2 Weitere Client/Server-Technologien u.a..net, DCOM Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 14

8 Zeitplan der Vorlesung (vorläufig!) Datum Montags-Termin Datum Freitags-Termin V: Grundlagen, Wdh V: Grundlagen, Wdh V: JDBC P: RMI V: CORBA V:CORBA V: CORBA P: RMI V: Java Beans P: RMI V: EJB P: CORBA V: EJB P: CORBA V: EJB P: CORBA V: Servlets, JSP P: CORBA V: Web Services P: EJB V: (ggf. P: EJB) Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 15 Zeitplan der Vorlesung (vorläufig!)... Datum Montags-Termin Datum Freitags-Termin P: EJB V: Web Services P: EJB V: Web Services P: Web Services V: Weitere Technologien P: Web Services P: Web Services P: Web Services Ersatztermin Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 16

9 Literatur Allgemeinere Literatur Ulrike Hammerschall, Verteilte Systeme und Anwendungen. Pearson Studium, Robert Orfali, Dan Harkey, Client/Server-Programming with Java and Corba. John Wiley & Sons, Verteilte Systeme George Coulouris, Jean Dollimore, Tim Kindberg. Verteilte Systeme Konzepte und Design, 3. Auflage. Pearson Studium, Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 17 Literatur... Verteilte Programmierung mit Java Cay S. Horstmann, Gary Cornell. Core Java 2, Band 2 Expertenwissen. Sun Microsystems Press / Addison Wesley, Torsten Langner. Verteilte Anwendungen mit Java. Markt+Technik, Jim Farley, William Crawford, David Flanagan. Java Enterprise in a Nutshell, 3rd Edition. O Reilly, CORBA und COM Johann Hofmann, Fritz Jobst, Roland Schabenberger. Programmieren mit COM und CORBA, Hanser, Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 18

10 Literatur... Enterprise JavaBeans Rima P. Sriganesh, Gerald Brose, Micah Silverman. Mastering Enterprise JavaBeans 3.0. Wiley, Bill Burke, Richard Monson-Haefel. Enterprise JavaBeans 3.0, 5th Edition. O Reilly, Servlets Jason Hunter, William Crawford. Java Servlet Programmierung. O Reilly, Web Services Manfred Hein, Henner Zeller. Java Web Services, Addison-Wesley, Torsten Langner. Web Services mit Java, Markt+Technik, Betriebssysteme / verteilte Systeme Client/Server-Programmierung (1/15) 19

Client/Server-Programmierung

Client/Server-Programmierung Client/Server-Programmierung WS 2014/2015 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 20. November 2015 Betriebssysteme / verteilte

Mehr

Client/Server-Programmierung

Client/Server-Programmierung Client/Server-Programmierung WS 2017/2018 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 15. Dezember 2017 Betriebssysteme / verteilte

Mehr

Verteilte Systeme. SoSe Universität Siegen Tel.: 0271/ , Büro: H-B Stand: 11.

Verteilte Systeme. SoSe Universität Siegen Tel.: 0271/ , Büro: H-B Stand: 11. Verteilte Systeme SoSe 2018 Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 11. April 2018 Betriebssysteme / verteilte Systeme Verteilte Systeme (1/14)

Mehr

Rechnernetze II WS 2012/2013. Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404

Rechnernetze II WS 2012/2013. Betriebssysteme / verteilte Systeme rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Rechnernetze II WS 2012/2013 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 5. Mai 2014 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze

Mehr

Rechnernetze I. Rechnernetze I. 0 Organisation SS 2013. Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404

Rechnernetze I. Rechnernetze I. 0 Organisation SS 2013. Universität Siegen rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Rechnernetze I SS 2013 Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 18. Juli 2013 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze I (1/13) i Rechnernetze

Mehr

Parallelverarbeitung

Parallelverarbeitung Parallelverarbeitung WS 2015/16 Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 10. November 2015 Betriebssysteme / verteilte Systeme Parallelverarbeitung

Mehr

Rechnernetze Praktikum

Rechnernetze Praktikum Rechnernetze Praktikum WS 2014/2015 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 7. Oktober 2014 Betriebssysteme / verteilte Systeme

Mehr

Rechnernetze I SS Universität Siegen Tel.: 0271/ , Büro: H-B Stand: 14.

Rechnernetze I SS Universität Siegen Tel.: 0271/ , Büro: H-B Stand: 14. Rechnernetze I SS 2016 Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 14. April 2016 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze I (1/13) i Rechnernetze

Mehr

Rechnernetze II. SoSe Betriebssysteme / verteilte Systeme Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404

Rechnernetze II. SoSe Betriebssysteme / verteilte Systeme Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404 Rechnernetze II SoSe 2018 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 24. April 2018 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze

Mehr

Betriebssysteme I WS 2017/2018. Betriebssysteme / verteilte Systeme Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404

Betriebssysteme I WS 2017/2018. Betriebssysteme / verteilte Systeme Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404 Betriebssysteme I WS 2017/2018 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 23. November 2017 Betriebssysteme / verteilte Systeme

Mehr

Betriebssysteme I WS 2018/2019. Betriebssysteme / verteilte Systeme Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404

Betriebssysteme I WS 2018/2019. Betriebssysteme / verteilte Systeme Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404 Betriebssysteme I WS 2018/2019 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 11. Oktober 2018 Betriebssysteme / verteilte Systeme Betriebssysteme

Mehr

Liste V Enterprise JavaBeans

Liste V Enterprise JavaBeans Liste V Enterprise JavaBeans Fachhochschule Wiesbaden, FB Design Informatik Medien Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung zur Vertiefungslehrveranstaltung Spezielle Methoden der Softwaretechnik SS

Mehr

Rechnernetze I. SoSe Universität Siegen Tel.: 0271/ , Büro: H-B Stand: 28.

Rechnernetze I. SoSe Universität Siegen Tel.: 0271/ , Büro: H-B Stand: 28. Rechnernetze I SoSe 2018 Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 28. März 2018 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze I (1/13) i Rechnernetze

Mehr

Rechnernetze Praktikum

Rechnernetze Praktikum Rechnernetze Praktikum WS 2015/2016 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 19. Oktober 2015 Betriebssysteme / verteilte Systeme

Mehr

Systemaspekte Verteilter Systeme Wintersemester 2004/05

Systemaspekte Verteilter Systeme Wintersemester 2004/05 Systemaspekte Verteilter Systeme Wintersemester 2004/05 Odej Kao Institut für Informatik Universität Paderborn Prof. Dr. Odej Kao Dozent AG Betriebssysteme und Verteilte Systeme Fürstenallee 11, F2.101

Mehr

Übergang vom Diplom zum Bachelor

Übergang vom Diplom zum Bachelor Übergang vom Diplom zum Bachelor Da die Fächer des Bachelorstudienganges größtenteils aus Fächern des Diplomstudiengangs hervorgegangen sind, können sich die Studierenden diese Fächer aus dem Diplom für

Mehr

Praktikum Softwareentwicklung 2

Praktikum Softwareentwicklung 2 Praktikum Softwareentwicklung 2 2015S Verena Bitto DI Philipp Lengauer Dr. Herbert Prähofer Institut für Systemsoftware Johannes Kepler Universität Linz Praktikum SWE 2 Institut für Systemsoftware, Johannes

Mehr

Überblick über das Institut für Telematik

Überblick über das Institut für Telematik Überblick über das Institut für Telematik Professoren Prof. Dr. Sebastian Abeck (seit 16) Prof. Dr. Michael Beigl (seit 2010) Prof. Dr. Hannes Hartenstein (seit 2003) Prof. Dr. Wilfried Juling (seit 18)

Mehr

Liste Programmieren - Java

Liste Programmieren - Java Liste Programmieren - Java Fachhochschule Wiesbaden, FB Informatik Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung im WS 2004/2005 Kapitel 1-9 1 Ziele Ausbau der bisherigen Fertigkeiten und Techniken des objektorientierten

Mehr

Einführung in die Informatik II

Einführung in die Informatik II Einführung in die Informatik II Vorlesung Sommersemester 2013 Prof. Dr. Nikolaus Wulff Ziele der Vorlesung Sie vertiefen die Kenntnisse aus Informatik I und runden diese in weiteren Anwendungsgebieten

Mehr

Informatik. Kap 0 Organisation

Informatik. Kap 0 Organisation Informatik Kap 0 Organisation von Vorlesung und Praktikum Dr. Norbert Spangler Sprechstunde : nach Vereinbarung E-Mail [email protected] [email protected] http://www.fbi.h-da.de/organisation/personen/spangler-norbert.html

Mehr

Verteilte Systeme Prof. Dr. Stefan Fischer

Verteilte Systeme Prof. Dr. Stefan Fischer TU Braunschweig Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund Organisation und Überblick Überblick Organisation der Veranstaltung Prüfungen Inhaltsüberblick Voraussetzungen Literatur 0-2 Organisation

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität

Mehr

Product Lifecycle Management (PLM)

Product Lifecycle Management (PLM) Product Lifecycle Management (PLM) Prüfungsmodalitäten Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova Dipl.-Wi.-Ing. Alexander Burger Prüfungsmodalitäten Zur Klausur Zur Klausur Alte Klausuren werden nicht veröffentlicht.

Mehr

Lernziele Ablauf Übungsaufgaben Formalitäten. Programmierpraktika. Einführung in das Programmieren und Weiterführendes Programmieren

Lernziele Ablauf Übungsaufgaben Formalitäten. Programmierpraktika. Einführung in das Programmieren und Weiterführendes Programmieren Programmierpraktika Einführung in das Programmieren und Weiterführendes Programmieren Prof. H.G. Matthies, Dr. R. Niekamp, Dr. E. Zander 16.4.2014 Programmierpraktika 16.4.2014 1/15 Lernziele und Voraussetzungen

Mehr

Praktikum IT-Sicherheit SS 2015. Einführungsveranstaltung

Praktikum IT-Sicherheit SS 2015. Einführungsveranstaltung Praktikum IT-Sicherheit SS 2015 Einführungsveranstaltung Allgemeines Webseite: http://www.nm.ifi.lmu.de/secp Alle Informationen zum Praktikum -Per Email -Auf der Webseite Mailinglisten: -Organisatorisches:

Mehr

Betrieb komplexer IT-Systeme

Betrieb komplexer IT-Systeme Betrieb komplexer IT-Systeme Seminar im Wintersemester 2014/2015 Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin Andreas Kliem [email protected] Anrechenbarkeit Schein erfüllt die Anforderungen an

Mehr

Einführung und Motivation

Einführung und Motivation Einführung und Motivation Programmiermethodik Eva Zangerle Universität Innsbruck Ziele der Vorlesung Grundlagen der Programmierung vertiefen Anknüpfen an Wissen aus Einführung in die Programmierung Grundkonzepte

Mehr

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen 9 3 Web Services 3.1 Überblick Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen mit Hilfe von XML über das Internet ermöglicht (siehe Abb.

Mehr

Kontakt. Programmierkurs. Webseite. Ziel des Kurses

Kontakt. Programmierkurs. Webseite. Ziel des Kurses Kontakt Programmierkurs Birgit Engels, Anna Schulze ZAIK Universität zu Köln WS 07/08 Vorlesung: Mittwochs 14:00-16:00 Uhr Hörsaal I der Physik Sprechstunde: nach Vereinbarung Weyertal 80 Dachgeschoss

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Einleitung Organisatorisches, Motivation, Herangehensweise Wolfram Burgard Cyrill Stachniss 0.1 Vorlesung Zeit und Ort: Mo 16.00 18.00 Uhr Gebäude 101, HS 00-026 Informationen

Mehr

Programmieren. Kap 0 Organisation

Programmieren. Kap 0 Organisation Programmieren Kap 0 Organisation von Vorlesung und Praktikum Dr. Norbert Spangler Sprechstunde : nach Vereinbarung E-Mail [email protected] [email protected] http://www.fbi.h-da.de/organisation/personen/spangler-norbert.html

Mehr

Institut für Telematik Universität zu Lübeck. Programmieren. Kapitel 0: Organisatorisches. Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr.

Institut für Telematik Universität zu Lübeck. Programmieren. Kapitel 0: Organisatorisches. Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr. Institut für Telematik Universität zu Lübeck Programmieren Kapitel 0: Organisatorisches Wintersemester 2008/2009 Prof. Dr. Christian Werner 1-2 Überblick Ziele Inhaltsüberblick Ablauf der Veranstaltung

Mehr

Studienplan TECHNIKPÄDAGOGIK AUFBAUSTUDIENGANG Anhang C. Universitätsstr. 38 Tel. 7816-392 e-mail: [email protected].

Studienplan TECHNIKPÄDAGOGIK AUFBAUSTUDIENGANG Anhang C. Universitätsstr. 38 Tel. 7816-392 e-mail: ulrich.hertrampf@informatik.uni-stuttgart. Seite C1 Wahlpflichtfach: Informatik Entwurf, VC, 24.9.03 Studienberatung: Prof. Hertrampf Universitätsstr. 38 Tel. 7816-392 e-mail: [email protected] lfd. Nr. Sem. Lehrveranstaltungen

Mehr

Algorithmen und Berechnungskomplexität I

Algorithmen und Berechnungskomplexität I Institut für Informatik I Wintersemester 2010/11 Organisatorisches Vorlesung Montags 11:15-12:45 Uhr (AVZ III / HS 1) Mittwochs 11:15-12:45 Uhr (AVZ III / HS 1) Dozent Professor für theoretische Informatik

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Grundlagen der Informatik Dr. Norbert Spangler Sprechstunde : nach Vereinbarung E-Mail [email protected] [email protected] http://www.fbi.h-da.de/organisation/personen/spangler-norbert.html Grundlagen

Mehr

Web Application Security

Web Application Security Web Application Security WS 14/15 Sebastian Vogl, Christian von Pentz Lehrstuhl für Sicherheit in der Informatik / I20 Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universität München 07.10.2014 S. Vogl, C. von

Mehr

Studiengang Angewandte Informatik Master-AI. Institut für Neuroinformatik

Studiengang Angewandte Informatik Master-AI. Institut für Neuroinformatik Master-AI Willkommen in der AI! PO '13 Master Prüfungsordnung vom 30.09.2013 (PO '13) + Änderungssatzung Bitte lesen! Die Masterprüfung bildet den wissenschaftlich berufsqualifizierenden Abschluss des

Mehr

KV Betriebssysteme. Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag

KV Betriebssysteme. Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag KV Betriebssysteme E-Mail: [email protected] http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik

Mehr

FAQs zum Bachelorstudiengang Informatik PO-Version 2010. Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Informatik

FAQs zum Bachelorstudiengang Informatik PO-Version 2010. Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Informatik FAQs zum Bachelorstudiengang Informatik PO-Version 2010 Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Informatik Wann kann das Studium begonnen werden? Im Winter- und Sommersemester Ist das Studium

Mehr

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Einführung für Studierende im Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Homepage: Informieren Sie sich auf unseren Webseiten! Mathematisches Institut

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung Einführung in die Programmierung PD Dr. Peer Kröger, Dr. Andreas Züfle, Daniel Kaltenthaler, Klaus Schmid Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Informatik, LFE Datenbanksysteme Wintersemester

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

Produktion und Logistik Klausuren im Wintersemester 2014/15 Donnerstag, den 05.03.2015 von 09.00 bis 14.00 Uhr

Produktion und Logistik Klausuren im Wintersemester 2014/15 Donnerstag, den 05.03.2015 von 09.00 bis 14.00 Uhr Produktion und Logistik Klausuren im Wintersemester 2014/15 Donnerstag, den 05.03.2015 von 09.00 bis 14.00 Uhr Anmeldung: Die Anmeldung ist über das jeweilige Prüfungsamt vorzunehmen. Raumzuordnung: Die

Mehr

Praktikum Softwareentwicklung 2

Praktikum Softwareentwicklung 2 Praktikum Softwareentwicklung 2 SS 2008 Dipl.-Ing. Dr. Herbert Prähofer Institut für Systemsoftware Johannes Kepler Universität Linz Dipl.-Ing. Peter Hamader Universitätszentrum Rottenmann Pratikum SWE

Mehr

Praktikum Softwareentwicklung 2

Praktikum Softwareentwicklung 2 Praktikum Softwareentwicklung 2 SS 2005 Dipl.-Ing. Thomas Kotzmann Dipl.-Ing. Markus Löberbauer Dipl.-Ing. Dr. Herbert Prähofer Institut für Systemsoftware Johannes Kepler Universität Linz Pratikum SWE

Mehr

Übersicht über den Studiengang WiWi für das Lehramt an Realschulen (LAR)

Übersicht über den Studiengang WiWi für das Lehramt an Realschulen (LAR) Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Übersicht über den Studiengang WiWi für das Gemäß LPO I vom 9. November 2002 ( 62) Referent Dipl.-Medieninf. Johannes Vetter München, Oktober

Mehr

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - [email protected]. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt -

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt - Herzlich Willkommen! Mit Java ins Web - eine praxisnahe Übersicht 1 Wer bin ich? Michael Behrendt, 21, Nürnberg kurzer Lebenslauf: 1991 Erster Rechner: Commodore C128 1995 Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann

Mehr

Überblick Produkte. ORACLE AS 10g R3 JAVA Programming. (5 Tage)

Überblick Produkte. ORACLE AS 10g R3 JAVA Programming. (5 Tage) Überblick Produkte Überblick Zielgruppen SOA SOA/BAM Bootcamp (4 Tage) Human Workflow, Oracle BPEL, OWSM, BAM, UDDI, Services Registry Zielgruppe: Partner SOA Essentials Human Workflow, Oracle BPEL, OWSM

Mehr

Content-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen

Content-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen Content-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen Motivation und Überblick 4FriendsOnly.com Internet Technologies AG Vorlesung im Sommersemester an der Technischen Universität Ilmenau von

Mehr

Client/Server-Programmierung

Client/Server-Programmierung lient/server-programmierung WS 2014/2015 etriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, üro: H- 8404 Stand: 15. Oktober 2015 etriebssysteme / verteilte Systeme

Mehr

Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung. Softwaretechnische Grundlagen / Programmierpraktikum

Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung. Softwaretechnische Grundlagen / Programmierpraktikum Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung Softwaretechnische Grundlagen / Einige formale Dinge zur Lehrveranstaltung: Modul, 8 SWS, 10 Kreditpunkte Vorlesung 2-std., Donnerstags 12:30-14:00 h, Hörsaal

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Bachelor Mechatronik/Sensortechnik zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für

Mehr

Vorlesung Objektorientierte Softwareentwicklung. Kapitel 0. Java-Überblick

Vorlesung Objektorientierte Softwareentwicklung. Kapitel 0. Java-Überblick Vorlesung Objektorientierte Softwareentwicklung Sommersemester este 2008 Kapitel 0. Java-Überblick Was sind die Ziele? Warum Java? Komplexe Anwendungen e-business verteilt zuverlässig sicher mobil persistent

Mehr

Entwicklung einer Plattform für ein sensorgesteuertes, prognosebasiertes Energiemanagement

Entwicklung einer Plattform für ein sensorgesteuertes, prognosebasiertes Energiemanagement Entwicklung einer Plattform für ein sensorgesteuertes, prognosebasiertes Energiemanagement Studienprojekt A ab Sommersemester 2015 Andreas Wohlfrom, Florian Maier, Falko Kötter, Jan Finzen Fraunhofer IAO

Mehr

Seminar: Moderne Web Technologien (MWT)

Seminar: Moderne Web Technologien (MWT) Seminar: Moderne Web Technologien (MWT) Malgorzata Mochol Freie Universität Berlin Institut für Informatik Netzbasierte Informationssysteme mochol[at]inf.fu-berlin.de http://page.mi.fu-berlin.de/~mochol/

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Entwicklung von Serviceangeboten) 1 Agenda Einsatzbereiche von Web Service basierten Angeboten Übersicht zur Java-System Application

Mehr

Informatikgrundlagen (WS 2015/2016)

Informatikgrundlagen (WS 2015/2016) Informatikgrundlagen (WS 2015/2016) Klaus Berberich ([email protected]) Wolfgang Braun ([email protected]) 0. Organisatorisches Dozenten Klaus Berberich ([email protected]) Sprechstunde

Mehr

Programmierung für Alle. Borchers: Programmierung für Alle (Java), WS 06/07 Orga 1

Programmierung für Alle. Borchers: Programmierung für Alle (Java), WS 06/07 Orga 1 Programmierung für Alle Borchers: Programmierung für Alle (Java), WS 06/07 Orga 1 Lehrstuhl Informatik 10 (Medieninformatik) Media Computing Group Prof. Dr. Jan Borchers Eric Lee, M.Sc. Dipl.-Inform. Daniel

Mehr

IT-Sicherheitslabor Ein praxisorientierter Ansatz zur Zusammenarbeit von Hochschule und Industrie in der Lehre

IT-Sicherheitslabor Ein praxisorientierter Ansatz zur Zusammenarbeit von Hochschule und Industrie in der Lehre IT-Sicherheitslabor Ein praxisorientierter Ansatz zur Zusammenarbeit von Hochschule und Industrie in der Lehre Robert Federico Reutter IT-Sicherheitslabor-Team COOPERATION & MANAGEMENT (C&M, PROF. ABECK),

Mehr

Organisatorisches. Ökonometrie I Michael Hauser WS15/16

Organisatorisches. Ökonometrie I Michael Hauser WS15/16 1 / 12 Organisatorisches Ökonometrie I Michael Hauser WS15/16 2 / 12 Web-Seite zum Kurs Web-Seite des Kurses: Auf der Web-Seite finden sie die organisatorischen Regelungen, den Terminplan und Regeln zum

Mehr

Ausführungsbestimmungen des. des Bachelor of Science Studienganges

Ausführungsbestimmungen des. des Bachelor of Science Studienganges Aufgrund der Genehmigung des Präsidiums der TU Darmstadt vom 8. Juli 2011 (Az.: 652-7-1) werden die Ausführungsbestimmungen des Fachbereichs Informatik vom 30.06.2011 zu den Allgemeinen Prüfungsbestimmungen

Mehr

IT-Sicherheit Prof. Dr. Claudia Eckert

IT-Sicherheit Prof. Dr. Claudia Eckert IT-Sicherheit Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universität München Organisatorisches: Vorlesung 3 SWS, Übung 1 SWS: 5 Credit-Points Mi 16:00-17:30 MI HS2 (Vorlesung) Do 16:15-17:00 MI HS2 (Vorlesung)

Mehr

Vorgehensweise bei einer

Vorgehensweise bei einer Vorgehensweise bei einer Masterarbeit (MA) Inhalt 1. Vorbemerkungen 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise bei einer wissenschaftlichen MA 4. Vorgehensweise bei einer praxisbezogenen MA im Unternehmen 5.

Mehr

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang Softwaretechnik Fördern und fordern für Qualität we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts WARUM SOFTWARETECHNIK STUDIEREN? Der Computer ist

Mehr

Einleitung. Funktion. Panzenböck Phillipp. Download 13.05.2003. Installation. Testen. Konfiguration

Einleitung. Funktion. Panzenböck Phillipp. Download 13.05.2003. Installation. Testen. Konfiguration Panzenböck Phillipp 13.05.2003 Der Applikationsserver wird von einer in Schweden ansässigen Firma namens Ironflare entwickelt Orion ist das einzige Produkt dieser Firma Der Orionserver ist komplett in

Mehr

Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14

Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14 Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14 Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik / Mathematik Programmierung 1: Programmierung 1 - Ziele Vermittlung von Grundkenntnissen

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

auf Frauen und Männer in gleicher Weise bezogen. 1 Alle maskulinen Bezeichnungen von Personen und Funktionsträgern in dieser Satzung sind

auf Frauen und Männer in gleicher Weise bezogen. 1 Alle maskulinen Bezeichnungen von Personen und Funktionsträgern in dieser Satzung sind Fachprüfungsordnung für das Aufbaustudium Informatik an der Technischen Universität München 1 Vom 07.08.1996 Aufgrund des Art. 6 i.v.m. Art. 81 Absatz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

Beraten? Begeistern!

Beraten? Begeistern! Technical IT Consultant (m/w) (Technologieberater, Enterprise Architect) Als Technical IT Consultant entwickeln Sie das inhaltliche Verständnis für Chancen und Herausforderungen der bestehenden IT-Landschaften

Mehr

Mobiles SAP für Entscheider. Permanente Verfügbarkeit der aktuellen Unternehmenskennzahlen durch den mobilen Zugriff auf SAP ERP.

Mobiles SAP für Entscheider. Permanente Verfügbarkeit der aktuellen Unternehmenskennzahlen durch den mobilen Zugriff auf SAP ERP. Beschreibung Betriebliche Kennzahlen sind für die Unternehmensführung von zentraler Bedeutung. Die Geschäftsführer oder Manager von erfolgreichen Unternehmen müssen sich deshalb ständig auf dem Laufenden

Mehr

Anleitung zum Lehrgang. Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement

Anleitung zum Lehrgang. Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement Anleitung zum Lehrgang Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement Vorwort Sehr geehrte Lehrgangsteilnehmerin, sehr geehrter Lehrgangsteilnehmer, wir freuen uns, Sie zu einem Lehrgang der BSA-Akademie

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

Prüfungshinweise für mündliche Prüfungen bei C. Schuchart bzw. die schri9liche Prüfung im Master 2011

Prüfungshinweise für mündliche Prüfungen bei C. Schuchart bzw. die schri9liche Prüfung im Master 2011 Prüfungshinweise für mündliche Prüfungen bei C. Schuchart bzw. die schri9liche Prüfung im Master 2011 Allgemeines: Wo finde ich was? Hinweise zu Fristen und Verfahrensweisen bei meinen Prüfungen finden

Mehr

Android-Programmierung

Android-Programmierung FERNSTUDIUM INFORMATIK an Fachhochschulen Studienplan SS 2016 Inhalt Der Modulablauf im Überblick... 1 Ihre Kursbetreuer... 1 Wo finde ich das Lehrmaterial?... 1 Semesterplan... 2 Präsenzpraktikum und

Mehr

Hauptseminar Management von Softwaresystemen. Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA

Hauptseminar Management von Softwaresystemen. Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA Hauptseminar Management von Softwaresystemen Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA Betreuerin: Referent: Ulrike Hammerschall Alexey Krivoborodov Agenda Motivation Arten der Verteilung

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Vorstellung. Stiven Raso

Vorstellung. Stiven Raso Agenda 1. Veranstaltung Vorstellungsrunde Vorstellung Rahmenbedingungen Projektarbeit und sonstige Beteiligung // Klärung offener Fragen Pause // Gruppenbildung Gruppenfestlegung Vorlesung Vorstellung

Mehr

Informationen für Studierende anderer Fachbereiche mit angestrebtem Diplom- oder Magisterabschluss

Informationen für Studierende anderer Fachbereiche mit angestrebtem Diplom- oder Magisterabschluss Prof. Dr. Elisabeth Allgoewer Fachbereich Volkswirtschaftslehre Informationen für Studierende anderer Fachbereiche mit angestrebtem Diplom- oder Magisterabschluss (ohne Lehramtsstudiengänge) Stand: 29.11.2010

Mehr

Rechnernetze Praktikum

Rechnernetze Praktikum Rechnernetze Praktikum WS 2017/18 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 17. Oktober 2017 Betriebssysteme / verteilte Systeme

Mehr

Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse Vorlesung für den Bereich Master Informatik

Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse Vorlesung für den Bereich Master Informatik Algorithmische Methoden zur Netzwerkanalyse Vorlesung für den Bereich Master Informatik Dozent: Juniorprof. Dr. Henning Meyerhenke PARALLELES RECHNEN INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK, FAKULTÄT FÜR

Mehr

Anmerkung. 2. Prüfungszeitpunkt (Prüfung vor Vorlesungsbeginn des neuen Semesters)

Anmerkung. 2. Prüfungszeitpunkt (Prüfung vor Vorlesungsbeginn des neuen Semesters) Diplom Betriebswirtschaftslehre (Hauptstudium) & Diplom Wirtschaftspädagogik (Hauptstudium) Bachelor Betriebswirtschaftslehre Prüfungsordnung Mai 2008 (existiert seit WS 08/09) (Prüfung nach Vorlesungsende

Mehr

Datenstrukturen und Algorithmen

Datenstrukturen und Algorithmen Datenstrukturen und Algorithmen Sommersemester 2013 1 1 O. Einführung 0.1 Organisatorisches 0.2 Überblick 2 0.1 Organisatorisches DSAL Team Veranstaltungen & Termine Kommunikation Materialien Übungsbetrieb

Mehr

Systemanforderungen (Mai 2014)

Systemanforderungen (Mai 2014) Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...

Mehr

Höhere Programmierkonzepte

Höhere Programmierkonzepte Höhere Programmierkonzepte Übersicht zur Vorlesung Prof. Dr. Nikolaus Wulff Organisatorisches Die Veranstaltung HPK hat drei Säulen: 1. Eine allgemeine Vorlesung. 2. Übungen mit seminaristischen Anteilen

Mehr

Konfiguration und Deployment einer hochverfügbaren ADF Anwendung

Konfiguration und Deployment einer hochverfügbaren ADF Anwendung Beratung Software Lösungen Konfiguration und Deployment einer hochverfügbaren ADF Anwendung Markus Klenke Consulting TEAM GmbH Agenda Grundlagen Weblogic Cluster Entwicklung einer Hochverfügbaren ADF Applikation

Mehr

Die Informatik-Studiengänge

Die Informatik-Studiengänge Die Informatik-Studiengänge Wissenswertes für Erstsemestler Prof. Dr. Till Tantau Studiendekan MINT-Studiengänge 11. Oktober 2010 Gliederung Wie sollten Sie richtig studieren? Der Bachelor-Studiengang

Mehr

DBS 1 DBS1. Prof. Dr. E. Rahm. Lehrveranstaltungen zu Datenbanken (WS 09/10) Wintersemester 2009/2010. Universität Leipzig Institut für Informatik

DBS 1 DBS1. Prof. Dr. E. Rahm. Lehrveranstaltungen zu Datenbanken (WS 09/10) Wintersemester 2009/2010. Universität Leipzig Institut für Informatik Datenbanksysteme I Prof. Dr. E. Rahm Wintersemester 2009/2010 DBS 1 Universität Leipzig Institut für Informatik http://dbs.uni-leipzig.de WS0910, Prof. Dr. E. Rahm 0-1 Lehrveranstaltungen zu Datenbanken

Mehr

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N

U N I V E R S I T Ä T S I E G E N U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik i f tik und Wirtschaftsrecht ht P r ü f u n g s a m t Dr. Jürgen Ehlgen (Leiter des Prüfungsamts) P r ü f u n

Mehr