Inhaltsverzeichnis Technische Informationen 1
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- Justus Egger
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1 Technische Informationen Plusink Inhaltsverzeichnis Summary Technische Informationen Plusink 1 Inhaltsverzeichnis 1 Plusink 2 Grundlagen 2 Einsatz-asten 9 Einsatz-odul-Kombinationsmatrix 10 Globale Steuerung und iniensteuerung 12 ichtsteuerung-funktionsübersicht 16 ichtsteuerung 20 ichtsteuerung-ewegungsabhängig 26 ichtsteuerung-schaltbilder 36 Ersatzschaltbilder 40 Jalousiesteuerung-Funktionsübersicht 42 Jalousiesteuerung 45 Jalousiesteuerung-Schaltbilder 51 nwendungsbeispiele-raum 52 nwendungsbeispiele-treppenhaus 59 nwendungsbeispiele-wohnung 63 Zubehör: Plusink-Erweiterung 67 Zubehör: Plusink-Verteiler Inhaltsverzeichnis Technische Informationen 1
2 enu an OK Plusink Grundlagen ie Plusink-Technologie Plusink ist ein System zur Steuerung von icht und Jalousie. as System basiert auf konventioneller Elektroinstallation. ie lokale Steuerung erfolgt direkt über einen Einsatz mit einem odul. Je nach verwendetem odul bestehen Zusatzfunktionen wie z.. Szenen- oder Zeitsteuerung. Eine Übersicht der Kombinationen zwischen Einsätzen und odulen zeigen die bschnitte: b b ichtsteuerung-funktionsübersicht --> 16 b b ichtsteuerung-ewegungsabhängig --> 26 b b Jalousiesteuerung-Funktionsübersicht --> 42 ie Steuerung ist über Plusink (P) erweiterbar. lle Plusink- Geräte verfügen mindestens über eine zusätzliche Plusink- Klemme. it nur einer zusätzlichen der werden alle Geräte zu einer Pluslink-inie verbunden. ie efehlsübertragung erfolgt über die Plusink-der und benötigt keine Software oder Programmierung. ei Plusink gibt es sendende und empfangende Geräte. In jeder Plusink-inie gibt es mindestens ein sendendes und ein empfangendes Gerät. Für die direkte lokale Steuerung wird Plusink nicht benötigt. Sendende Geräte Sie übertragen efehle an alle empfangenden Geräte in einer inie (iniensteuerung) oder an mehrere inien (Globale Steuerung). Sendende Geräte sind: b b Zentralstellen-Einsatz komplettiert mit entsprechenden odulen: Taster-odule, rehregler-odul, Zeitschaltuhr-odule, Sensor-odule mit ewegungsoder Präsenzmeldern (Globale Steuerung und iniensteuerung) b b ebenstelle Plus (iniensteuerung) b b echanischer Taster (Steuerung eines Empfängers über die Plusink-inie) b b Helligkeitssensor-Schnittstelle UP (iniensteuerung) Empfangende Geräte Sie führen die über globale oder iniensteuerung gesendeten efehle aus. ußerdem dienen sie zur lokalen Steuerung der Einzelgeräte. Empfangende Geräte sind folgende Einsätze komplettiert mit entsprechenden odulen: b b Schalt-Einsätze b b immbare Einsätze b b Jalousiesteuerungs-Einsatz lle Steuerungsfunktionen sind im odul enthalten. as odul speichert Szenenwerte und führt Plusink-efehle aus. ie Werte sind dabei im odul gespeichert und werden vom Sender nur aufgerufen. Ein Einsatz ohne aufgestecktes odul ist funktionslos. Funktionsprinzip Plusink P1 P2 P4 P3 ie globale Steuerung umfasst bis zu vier Plusink-inien. Hier sendet ein Zentralstellen-Einsatz mit einem Zeitschaltuhr-odul. ie iniensteuerung umfasst jeweils eine Plusink-inie. Hier senden zwei ebenstellen Plus. ie eine steuert die eleuchtung und die andere die Jalousien. ie lokale Steuerung erfolgt über die odule auf den verschiedenen Einsätzen. Zusätzlich empfangen die Geräte Schalt-, imm- oder Jalousiesteuerungs-efehle. ie Einsätze sind hier mit Taster-odulen und Wippen oder mit rehregler-odulen komplettiert. 2 Technische Informationen Plusink 2015
3 enu an OK Plusink Grundlagen edienebenen Globale Steuerung ie globale Steuerung umfasst bis zu vier Plusink-inien. Über den Zentralstellen-Einsatz sind in Kombination mit den entsprechenden odulen folgende Funktionen möglich: b b ichtsteuerung: ampen ein-/ausschalten, dimmen b b Jalousiesteuerung: Jalousien/Rollladen hoch-/runterfahren, schrittweise uf/b b b Szenensteuerung: icht- oder Jalousieszenen aufrufen, ändern und speichern b b Zeitschaltfunktion: icht- oder Jalousie zeitabhängig steuern b b Slave-Steuerung: it einem Sensor-odul bewegungsabhängig einen Triggerbefehl an die Präsenzmelder mit aster-funktion senden. iniensteuerung ie iniensteuerung umfasst eine Plusink inie. Systemeigenschaften b b ie Plusink-der ist netzspannungsführend. b b Ein Plusink-System übermittelt Signale an einer Phase. b b Ein Plusink-Verteiler überträgt Signale auf bis zu zwei weitere Phasen. b b Zur Programmierung ist keine Software erforderlich. b b ie efehlsübertragung ist unidirektional: Informationen werden nur von den sendenden Geräten zu den empfangenden Geräten übermittelt. P1 it der ebenstelle Plus (Komplettgerät) sind folgende Funktionen möglich: b b ichtsteuerung: lle ampen einer inie ein-/ausschalten, dimmen b b ichtsteuerung mit Präsenzmeldern: ampen in einer inie manuell einschalten b b Jalousiesteuerung: lle Jalousien/Rollladen einer inie hoch-/runterfahren, schrittweise uf/b it der 2fach ebenstelle Plus können über die Szenentasten icht- oder Jalousieszenen für alle Geräte einer inie aufgerufen werden. P4 P3 P2 it dem Zentralstellen-Einsatz kann auch eine einzige inie gesteuert werden. Präsenzmelder auf Zentralstellen-Einsätzen haben die Funktion eines Slaves. Häufig befindet sich in einer inie nur ein RGUS Präsenz mit aster-funktion. Steuerung mit mechanischem Taster Jedes empfangende Gerät kann einzeln mit einem oder mehreren mechanischen Tastern über die Plusink-inie gesteuert werden. ie Umschaltfunktion eines mechanischen Tasters ist für die nsteuerung mehrerer Geräte nicht geeignet. okale Steuerung Zusätzlich kann jedes empfangende Gerät einzeln lokal über das jeweilige odul gesteuert werden: b b ichtsteuerung: Einzelne ampen ein-/ausschalten, dimmen b b Jalousiesteuerung: Einzelne Jalousien/Rollladen hoch-/ herunterfahren, schrittweise uf/b b b Szenensteuerung: icht- oder Jalousieszenen für das jeweilige Gerät aufrufen, ändern und speichern. b b Zeitschaltfunktion: icht- oder Jalousie zeitabhängig steuern. Sendendes Gerät (Zentralstellen-Einsatz komplettiert mit entsprechenden odulen) Sendendes Gerät (ebenstelle Plus) Empfangendes Gerät (Schalt-, imm-, Jalousiesteuerungs-Einsätze komplettiert mit entsprechenden odulen) b b lle Geräte eines Systems werden gleichzeitig angesteuert. Eine einzelne dressierung von verbundenen Geräten über eine Zentral- oder ebenstelle ist nicht möglich. (it dem Zeitschaltuhr-odul auf dem Zentralstellen-Einsatz ist allerdings eine zeitgesteuerte unterschiedliche nsteuerung der einzelnen inien möglich.) b b Jeder neue efehl überschreibt den vorhergehenden. Innerhalb der Empfänger unterliegen die Plusink-efehle folgender Hierarchisierung: v v 1. Ebene: Panikszene v v 2. Ebene: agnetkontakt v v 3. Ebene: Sonnen-/ämmerungssensor und Schaltzeiten v v 4. Ebene: lle übrigen Plusink-efehle von sendenden Geräten (Schalten, immen, Jalousiesteuerung, Szenen aufrufen, ewegungserkennung, usw.) b b Wenn mehrere Plusink-inien mit mindestens 2 eitungsschutzschaltern an der gleichen Phase abgesichert werden, muss die Plusink-Erweiterung integriert werden. iese trennt automatisch die Plusink-inie auf, wenn (z.. bei Wartungsarbeiten oder Fehlern) ein eitungsschutzschalter auslöst. ndernfalls wäre die Plusink-inie über die anderen eitungsschutzschalter weiterhin spannungsführend. Unterschiedliche Szenen auf jeder Ebene n empfangenden Geräten mit 2fach-odulen sind Standard- Szenen gespeichert, die Sie nach Ihren Wünschen ändern können. So können unterschiedliche Szenen auf maximal 3 verschiedenen Ebenen gespeichert und aufgerufen werden: b b 2 globale Szenen am Zentralstellen-Einsatz für alle angeschlossenen Geräte in allen Plusink-inien b b 2 inienszenen an der ebenstelle Plus, 2fach für alle angeschlossenen Geräte der inie b b 2 lokale Szenen an jedem empfangenden Gerät ie Szenen der verschiedenen Ebenen sind unabhängig voneinander Plusink Technische Informationen 3
4 enu an OK enu an OK Plusink Grundlagen b b ie maximale eitungslänge in einem Plusink-System beträgt 100 m je Plusink-inie. eispiel: nwendungsempfehlungen und Steuerungsbeispiele Plusink ist ein System zur Steuerung von icht und Jalousie. llerdings wird empfohlen, innerhalb einer Plusink-inie entweder nur Geräte zur ichtsteuerung oder nur Geräte zur Jalousiesteuerung einzusetzen. ie Steuerung des Systems kann manuell, automatisch oder halbautomatisch erfolgen. 20 m anuelle Steuerung 10 m 5 m 15 m 7,5 m 10 m 10 m 7,5 m 5 m 5 m 5 m b b it einem Taster-odul b b it dem rehregler-odul b b it einem mechanischen Taster zum Umschalten eines Gerätes über die Plusink-inie utomatische Steuerung = 100 m b b Summe der eitungsabschnitte einer Plusink-inie: Empfohlene eitungen für Plus- ink-installationen Y-J 3x1,5 mm² Y-J 4x1,5 mm² Y-J 5x1,5 mm² aximale Summe der eitungsabschnitte einer Plusink-inie 100 m 80 m 65 m b b Ein Plusink-System kann aus maximal 4 Plusink-inien bestehen. Für die Steuerung von mehr als einer inie ist der Zentralstellen-Einsatz erforderlich. b b Eine einzelne Plusink-inie kann von der ebenstelle Plus oder dem Zentralstellen-Einsatz gesteuert werden. b b Pro Plusink-inie können maximal 10 sendende und 10 empfangende Geräte verbunden werden. Wenn bei einem 2fach-Einsatz beide Eingänge mit derselben Plusink-inie verbunden sind, zählt dies wie 2 empfangende Geräte. Von auf der Plusink Seite gebrückten 2fach- Einsätzen können maximal 5 pro Plusink-inie verbunden werden. b b it einem P-Verteiler kann das System um weitere maximal 100 m verlängert werden. 15 m 10 m 5 m 25 m 20 m 20 m 5 m 5 m 20 m 35 m 20 m 20 m = 200 m b b it einem Zeitschaltuhr-odul b b it der Helligkeitssensor-Schnittstelle UP b b it einem Sensor-odul für bewegungs- oder präsenzabhängige Funktionen b b it einem RGUS Präsenz mit Relais Halbautomatische Steuerung Im Halbautomatikbetrieb wird eine bewegungs- oder präsenzabhängige ichtsteuerung manuell gestartet. b b it einem Taster-odul oder einem mechanischen Taster und einem Sensor-odul b b it einem Taster-odul oder einem mechanischen Taster und einem RGUS Präsenz mit Relais er Halbautomatikbetrieb ist verfügbar ab: rtikelnummer Produktionsdatum EG Woche EG Woche EG Woche Einsätze, odule und Taster ie Kombinationen von Einsätzen und dazugehörigen odulen und deren Funktionen zeigen die folgenden bschnitte: b b ichtsteuerung-funktionsübersicht --> 16 b b ichtsteuerung-ewegungsabhängig --> 26 b b Jalousiesteuerung-Funktionsübersicht --> 42 er bschnitt etriebsarten und Taster --> 33 zeigt manuelle und bewegungsabhängige Kombinationen mit Tastern. Für eine uneingeschränkte Signalübertragung des P-Verteilers in einem P-System ist Folgendes zu beachten: b b as Signal eines mechanischen Tasters am usgang des P-Verteilers wird nicht übertragen. b b as Signal eines mechanischen Tasters am usgang des P-Verteilers wird von einer zentralen Steuerung am Eingang des P-Verteilers nicht erkannt. b b Rückkopplungen ausschließen: ehrere P-Verteiler dürfen in einer P-inie nur in einer Richtung installiert werden. Weitere Informationen zu den Plusink-Verteilern finden Sie im bschnitt Zubehör: Plusink-Verteiler (Seite 69) 4 Technische Informationen Plusink 2015
5 Plusink Grundlagen ontage ie ontage erfolgt im aukasten-steckprinzip: Je nach gewünschter Funktion wird ein Einsatz mit einem pplikationsmodul kombiniert. as odul hat auf der Rückseite eine Schnittstelle. it dieser Schnittstelle wird das odul mit dem Einsatz verbunden. eckenmontage Einsatz + odul Einsatz nach Funktion Präsenzmelder-odul odul mit Schnittstelle Rahmen Einsatz mit Schnittstelle as odul enthält die Steuerungsfunktionalität. Ohne aufgestecktes odul kann der Einsatz nicht verwendet werden. ie Einsatz-odul-Kombination wird mit Wippen und Rahmen im gewünschten esign ergänzt. E Unterputzdose/eckendose ufputzgehäuse für RGUS Präsenz (Zubehör) Plusink-Einsatz Schrauben (im ieferumfang des ufputzgehäuses) E Sensor-odul E Wandmontage Einsatz + odul + Wippen und Rahmen Einsatz nach Funktion Taster-odul rehregler-odul Sensor-odul Zeitschaltuhr-odul ontage Helligkeitssensor-Schnittstelle UP UP- ose + Schnittstelle + angeschlossener Sensor + bdeckung und Rahmen E F G Plusink-Einsatz Rahmen Plusink-odul Wippe für Taster-odul tiefe Installationsdose Sensor-Schnittstelle Sensorleitung eitungsauslass E Zugentlastung F Rahmen G Zentralplatte eitungsauslass 2015 Plusink Technische Informationen 5
6 Plusink Grundlagen Taster-odule 1fach und 2fach ie Taster-odule gibt es als 1fach- und als 2fach-Variante. ie 1fach-Taster-odule enthalten nur die Steuerungsfunktionen: b b ampen: Ein-/usschalten, immen b b Jalousien/Rollladen: Hoch-/Runterfahren, schrittweise uf/b ie 2fach-Taster-odule enthalten zusätzlich zu diesen Steuerungsfunktionen auf der linken Seite Szene-Tasten zum ufrufen von 2 verschiedenen gespeicherten Szenen. ie usführung omfort Plus enthält darüber hinaus weitere Zusatzfunktionen, die u. a. über IP-Schalter eingestellt werden: b b 1fach Taster-odul mit IR-Empfänger: v v IR-Fernbedienung: IR ist beim 1fach Taster-odul omfort-plus immer aktiv. b b Zeitschaltuhr: v v 24-Stunden-Zeitschaltuhr: IP 1 O v v Wochenzeitschaltuhr: IP1 und 2 O v v Zufallsfunktion: IP 2 O Rückseite omfort Plus: O IP s 200 ms 2min 30 min Einschalten bzw. Hochfahren usschalten bzw. Runterfahren Szene 1 Szene 2 usführung asic, omfort und omfort Plus ußerdem gibt es die Taster-odule 1fach und 2fach in den unterschiedlichen usführungen asic, omfort und omfort Plus. lle usführungen enthalten die beschriebenen Steuerungsfunktionen über Tasten auf der Vorderseite: b b ampen: Ein-/usschalten, immen ichtszenen aufrufen und speichern (nur 2fach-Taster-odul) b b Jalousien/Rollladen: Hoch-/Runterfahren, schrittweise uf/b Jalousieszenen aufrufen, ändern und speichern (nur 2fach-Taster-odul) v v asic: ur feste Positionswerte vollständig hoch/runter speichern v v omfort/omfort Plus: eliebige Positionswerte speichern ie usführungen omfort und omfort Plus enthalten Zusatzfunktionen, die u. a. über Potentiometer auf der Rückseite eingestellt werden. b b ampen: b b Jalousien/Rollladen: Sonnenschutzfunktion, Jalousiefahrt über agnetkontakt sperren iese Funktionen werden hinzugeschaltet, wenn der Jalousiesteuerungs-Einsatz mit einer Helligkeitssensor-Schnittstelle UP kombiniert wird (vgl. Helligkeitssensor-Schnittstelle UP --> 14): Rückseite omfort: 10s 2min 200 ms 30 min odul-schnittstelle Potentiometer für achlaufzeit Potentiometer für rt der (aus, ohne/mit Vorwarnung) odul-schnittstelle Potentiometer für achlaufzeit IP-Schalter Potentiometer für rt der (aus, ohne/mit Vorwarnung) usführung Wiser it dem Wiser Taster-odul können Sie verschiedene Funktionen ausführen, wie z..: b b Schalten, immen, Jalousie steuern b b ichtszenen und Jalousieszenen omfort aufrufen, ändern und speichern as Wiser Taster-odul verfügt über eine luetooth- Schnittstelle. Sie haben die öglichkeit das odul mit einem bluetoothfähigen Smart-Gerät (Tablet oder Smartphone) über die Wiser Room pp zu bedienen. Sie können über die Wiser Room pp außerdem Einstellungen vornehmen und weitere zusätzliche Funktionen nutzen, wie z..: b b Timer (z.. ohne/mit Vorwarnung) b b Zeitschaltuhr b b Zufallsfunktion b b Impulsgeber b b emoryfunktion b b inimale/maximale Helligkeit b b agnetkontakt b b Sonnenschutzfunktion b b Orientierungslicht Installieren Sie dafür die Wiser Room pp auf Ihrem Smart- Gerät und verbinden Sie es über luetooth mit dem odul. ufgrund der großen nzahl der am arkt verfügbaren Smart-Geräten, können Inkompatibiläten nicht ausgeschlossen werden. as Smart-Gerät muss die folgenden technischen indest-voraussetzungen erfüllen: b b luetooth-schnittstelle: luetooth Smart Ready V4.1 oder höher b b etriebssystem: ndroid 4.4 oder pple ios9.1 oder höher as Smart-Gerät muss sich für die edienung über die pp im luetoothbereich des oduls befinden (Reichweite ohne Hindernis üblicherweise 25 m). Smart-Gerät koppeln 6 Technische Informationen Plusink 2015
7 Plusink Grundlagen eim erstmaligen ufstecken des oduls auf den Einsatz führt es eine Initialisierung durch. ie Status-E (grün) blinkt während der Initialisierungsphase. ach der Initialisierung können Sie das Smart-Gerät mit dem odul koppeln x 1 In der pp die Funktion zum Hinzufügen neuer Geräte auswählen (bei aktivierter luetooth- Funktion) 2 Taster oben rechts 3x betätigen as Smart-Gerät ist nun mit dem odul gekoppelt und verbunden. Jede weitere Verbindung erfolgt automatisch, sobald Sie das odul in der pp auswählen. Es können maximal 10 Smart-Geräte mit einem odul gekoppelt werden. edientaste [an] anuelle edienung rehregler-odul as rehregler-odul enthält dieselben Funktionen wie das 2fach-Taster-odul asic. Zusätzlich kann mit dem rehknopf eine stufenlose Verstellung von icht bzw. Jalousien erfolgen. Pfeiltaste zum Hochfahren und/oder Einschalten Pfeiltaste zum Runterfahren und/oder usschalten E Einschalten bzw. Hochfahren usschalten bzw. Runterfahren Szene 1 Szene 2 E rehknopf zum Schalten, immen, Jalousie Steuern Zeitschaltuhr-odul Standard und Zeitschaltuhr- odul ie Zeitschaltuhr-odule können manuell oder automatisch über Schaltzeiten gesteuert werden. utomatische Schaltzeiten Im Programmspeicher des oduls sind Standard-Schaltzeiten hinterlegt, die Sie jederzeit verändern können. Schaltzeit 1 s: Hochfahren und/oder Einschalten Schaltzeit 1 t: Runterfahren und/oder usschalten Genauso können die Werte für Schaltzeit 2 s und Schaltzeit 2 t aufgerufen und verändert werden. Umschalten auf manuelle Steuerung it der edientaste [an] können Sie in den manuellen odus umschalten. rücken Sie die edientaste [an] 2 s lang. ie automatischen Schaltzeiten und die Plusink-efehle werden dadurch deaktiviert. Verbraucher lassen sich nur noch manuell über die Pfeiltasten steuern. usnahmen: b b ie Panikszene wird ausgeführt bb In Kombination mit einem Jalousiesteuerungs-Einsatz reagiert das odul auf Sensorwerte über Plusink und steuert die Jalousie entsprechend. Zum Umschalten die Taste [an] 2 s lang drücken Plusink Technische Informationen 7
8 8 Technische Informationen Plusink 2015
9 Plusink Einsatz-asten ampen otor 230 V Glühlampen immbare gewickelte Trafos 230 V Halogenlampen Elektronische Trafos 1-10 V EVGs Energiesparlampen E- ampen 1) R-odus 2) R E- odus I- EVGs aximal 1 otor In Kombination mit usführung rt.-r. Universal-immer-Einsatz Taster-odul asic und omfort 1fach EG W W V W 1) W 2) 7-50 W Wiser Taster- odul, rehregler-odul, 1fach RGUS-odul, EG Zeitschaltuhr- odul W W V W 1) W 2) W 2fach EG W W V W Steuerungs-Einsatz 1-10 V EG regelbare EVGs 1-10 V I-Steuerungs-Einsatz EG regelbare I-EVGs Relais-Schalt-Einsatz 1fach EG W 2000 W 500 V 1050 W 100 V 100 W 1000 W 2fach EG W 2000 W 500 V 1050 W 100 V 100 W 1000 W RGUS Präsenz, Relais 1fach EG W 2000 W 500 V 1050 W 100 V 100 W 1000 W 2fach EG W 2000 W 500 V 1050 W 100 V 100 W 1000 W Elektronik-Schalt-Einsatz 1fach EG W W V 2fach EG W W V Jalousiesteuerungs-Einsatz EG V etaillierte technische ngaben zu den einzelnen Einsätzen finden Sie in der jeweiligen Gebrauchsanleitung Plusink Technische Informationen 9
10 Plusink Einsatz-odul-Kombinationsmatrix ichtsteuerung immbare Einsätze Universal-immer-Einsatz rtikelnummer eutralleiter erforderlich Schalt-Einsätze SteuerungsEinsatz 1-10 V I-SteuerungsEinsatz Relais-SchaltEinsatz 1fach 2fach 1fach EG EG EG EG EG nein nein ja ja ja ögliche asten Taster-odule Taster-odul asic, 1fach System : EG System esign: EG Taster-odul asic, 2fach System : EG System esign: EG Taster-odul omfort, 1fach System : EG System esign: EG Taster-odul omfort, 2fach System : EG System esign: EG Taster-odul omfort Plus mit IR, 1fach System : EG Taster-odul omfort Plus, 2fach System : EG Wiser Taster-odul, 1fach System : EG System esign: EG Wiser Taster-odul, 2fach System : EG System esign: EG rehregler-odul rehregler-odul System : EG Sensor-odul RGUS 180 UP Sensor-odul System : EG /04.. System esign: EG RGUS 180 UP Sensor-odul mit Schalter System : EG System esign: EG RGUS Präsenz 180/2,20 m UP Sensor-odul System : EG RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR EG Zeitschaltuhr-odul Zeitschaltuhr-odul Standard System : EG /-04.. Zeitschaltuhr-odul System : EG /-04.. System esign: EG Sensoren Sonnen-/ämmerungssensor Technische Informationen Plusink 2015 kombinierbar nicht kombinierbar * gemeinsame Funktion
11 Plusink Einsatz-odul-Kombinationsmatrix ichtsteuerung Jalousiesteuerung Schalt-Einsätze Jalousiesteuerung Relais-SchaltEinsatz Elektronik-Schalt-Einsatz 2fach 1fach 2fach JalousiesteuerungsEinsatz Zentrale Steuerung Plusink ZentralstellenEinsatz Sensoren ebenstelle Plus System, System esign 1fach 2fach HelligkeitssensorSchnittstelle UP EG EG EG EG EG EG EG ja nein nein ja ja nein nein ja * * * * * * * kombinierbar nicht kombinierbar * gemeinsame Funktion 2015 EG EG EG Plusink Technische Informationen 11
12 Plusink Globale Steuerung und iniensteuerung Globale Steuerung ie globale Steuerung erfolgt über den Zentralstellen-Einsatz. Sobald eine Funktion auf dem Zentralstellen-Einsatz aufgerufen wird, führen alle empfangenden Geräte auf allen angeschlossenen Plusink-inien diesen efehl aus. Sie können mit dem Zentralstellen-Einsatz in Kombination mit entsprechenden odulen z.. folgende Funktionen ausführen: b b Globale icht- und Jalousiesteuerung: v v ampen: Ein-/usschalten, immen v v Jalousien/Rollladen: Hoch-/Runterfahren, schrittweise uf/b b b Globale icht- und Jalousieszenen aufrufen, ändern und speichern: Verdrahtung des Zentralstellen-Einsatzes ie weiteren Sensor-odule werden jeweils mit einem Zentralstellen-Einsatz verbunden und haben die Funktion von Slaves. iese erfassen helligkeitsunabhängig die ewegung und senden Triggerbefehle an den aster, der diese auswertet. eispielinstallation für Einsatz in Kombination mit empfangenden Geräten (mit Panik-Taster) P1 P1 P2 P4 P3 P1 P3 P4 P2 P1 P2 P1 P2 P1 P2 max. 10 P2 P1 P2 P3 P4 F P max. 10 P P3 P Verwenden Sie in einer Plusink-inie entweder nur Geräte für die ichtsteuerung oder nur Geräte für die Jalousiesteuerung. E Globale Szenen P max. 10 P P4 P Zusätzlich können auf dem Zentralstellen-Einsatz 2 globale Szenen für alle empfangenden Geräte auf allen angeschlossenen Plusink-inien definiert werden. eim ufruf der Szene werden die gespeicherten Helligkeitswerte bzw. die Positionswerte der Jalousie aller angeschlossenen Geräte der Plusink-inien angesteuert. Es ist möglich, die Szenen nach Ihren Wünschen abzuändern und zu speichern. Panikszene lternativ können Sie an dem P1-usgang einen mechanischen Taster (Paniktaster) anschließen. ei etätigung des Paniktasters wird eine Panikszene für alle angeschlossenen Geräte der Plusink-inien aufgerufen. Es ist möglich, die Panikszene abzuändern und zu speichern. Sie können zwischen den festen Werten an/aus für ichtszenen und hoch/runter für Jalousieszenen wählen. Sie beenden die Panikszene durch Tastendruck am Steuerungseinsatz. Sie müssen die Panikszene an allen lokalen Steuerungseinsätzen einzeln durch einen Tastendruck beenden. Erst wenn die Panikszene an jedem angeschlossenen Einsatz beendet wurde, können Sie die Geräte der Plusink-inien wieder schalten. ie Panikszene startet bei den Sensor-odulen und den Komplettgeräte RGUS Präsenz mit Relais eine Treppenlichtzeit. ie Panikfunktion endet automatisch. aster-/slave-etrieb Um den Erfassungsbereich von ewegungs- oder Präsenzmeldern störungsfrei zu erweitern, werden mehrere Präsenzmelder miteinander verbunden. ie ast wird lokal über ein Sensor-odul auf einem Einsatz geschaltet oder gedimmt. ieser Präsenzmelder hat die Funktion eines asters, der die eleuchtung helligkeits- und bewegungsabhängig steuert. Zentralstellen-Einsatz P-inie 1: echanischer Taster (Paniktaster) P-inie 2: Jalousiesteuerung (Jalousiesteuerungs-Einsatz mit entsprechenden odulen P-inie 3: ichtsteuerung (z.. Universal-immer-Einsatz, I-Steuerungs-Einsatz mit entsprechenden odulen) E P-inie 4: ichtsteuerung (z.. Relais-Schalt-Einsatz, Elektronik-Schalt-Einsatz mit entsprechenden odulen) F ebenstelle Plus eispiel für aster-/slave P P Slave: Sensor-odul auf Zentralstellen-Einsatz aster: Sensor-odul auf schalt- oder dimmbaren Einsatz ie Verbindung zwischen den beiden Slaves und dem aster erfolgt über eine P-inie. 12 Technische Informationen Plusink 2015
13 Plusink Globale Steuerung und iniensteuerung iniensteuerung ie iniensteuerung erfolgt über die ebenstelle Plus. Sobald eine Funktion auf der ebenstelle Plus aufgerufen wird, führen alle empfangenden Geräte auf der angeschlossenen Plusink- inie diesen efehl aus. Sie können mit der ebenstelle Plus die icht- und Jalousiesteuerung für eine Plusink-inie vornehmen, z..: b b ampen: Ein-/usschalten, immen b b Jalousien/Rollladen: Hoch-/Runterfahren, schrittweise uf/b eispielinstallation 1: ichtsteuerung P P inienszenen Zusätzlich können Sie mit der ebenstelle Plus, 2fach über Ihre Szenetasten (S1, S2) icht- bzw. Jalousieszenen für alle angeschlossenen Geräte einer Plusink-inie aufrufen. eim ufruf der Szene werden die gespeicherten Helligkeitswerte bzw. die Positionswerte der Jalousie angesteuert. Es ist möglich, die Szenen nach Ihren Wünschen abzuändern und zu speichern. P P P max. 10 Einsatz für den gewünschten nwendungsfall verdrahten P ebenstelle Plus P-inie mit empfangenden Universal-immer-Einsätzen mit entsprechenden odulen P Verwenden Sie in einer Plusink-inie entweder nur Geräte für die ichtsteuerung oder nur Geräte für die Jalousiesteuerung. eispielinstallation 2: Jalousiesteuerung P P1 P2 P1 P2 P P1 P2 max. 10 ebenstelle Plus P-inie mit empfangenden Jalousiesteuerungs-Einsätzen mit entsprechenden odulen 2015 Plusink Technische Informationen 13
14 Plusink Globale Steuerung und iniensteuerung Helligkeitssensor-Schnittstelle UP rt.-r. EG Pro Plusink-inie kann nur eine Sensor-Schnittstelle betrieben werden. echanische Taster dürfen nicht gemeinsam mit einer Sensor-Schnittstelle an dieselbe Plusink-inie angeschlossen werden. it der Helligkeitssensor-Schnittstelle UP können Sie empfangende Geräte einer Plusink-inie steuern. ie Sensor-Schnittstelle verfügt über einen Plusink-usgang zum nschluss an eine Plusink-inie. Komplettieren Sie die Sensor-Schnittstelle mit folgenden Sensoren: bbsonnen-/ämmerungssensor bbagnetkontakt In Kombination mit Jalousiesteuerungs-Einsätzen und den Taster-odulen omfort 1fach/2fach, den Taster-odulen omfort Plus 1fach/2fach oder dem Zeitschaltuhr-odul lösen die gemessenen Sensorwerte folgende Jalousiesteuerungsfunktionen aus: b b Sonnenschutzfunktion b b Jalousiefahrt sperren Sensor-Schnittstelle mit Sensoren über Plusink mit Jalousiesteuerungs-Einsatz P1 1 2 P Sensor-Schnittstelle einbauen P E F G Helligkeitssensor-Schnittstelle UP agnetkontakt Sonnen-/ämmerungssensor Jalousiesteuerungs-Einsatz tiefe Installationsdose Sensor-Schnittstelle Sensorleitung eitungsauslass E Zugentlastung F Rahmen G Zentralplatte eitungsauslass eispielinstallation für Sonnenschutzfunktion und agnetkontakt zur Jalousiesteuerung P1 1 2 P2 Sensor-Schnittstelle für den gewünschten nwendungsfall verdrahten P P1 P2 1 2 P ezugspotential (gemeinsamer nschluss für alle Sensoren) Sensoreingang für agnetkontakt nc ( nicht verbunden ) Sensoreingang für Sonnen-/ämmerungssensor (weiß/graue der) Helligkeitssensor-Schnittstelle UP agnetkontakt Sonnen-/ämmerungssensor Jalousiesteuerungs-Einsatz 14 Technische Informationen Plusink 2015
15 Plusink Globale Steuerung und iniensteuerung Funktionsmatrix Einsatz + odul Helligkeitssensor-Schnittstelle + Sensoren Sonnen-/ ämmerungssensor agnetkontakt Fremdanbieter Taster-odul omfort 1fach System : EG System esign: EG Sonnenschutz- Funktion Jalousiefahrt sperren Taster-odul omfort 2fach System : EG System esign: EG Sonnenschutz- Funktion Jalousiefahrt sperren Taster-odul omfort Plus mit IR, 1fach System : EG Sonnenschutz- Funktion Jalousiefahrt sperren Jalousie- steuerungs- Einsatz EG Taster-odul omfort Plus, 2fach System : EG Helligkeitssensor- Schnittstelle UP EG Sonnenschutz- Funktion Jalousiefahrt sperren Wiser Taster-odul 1fach System : EG System esign: EG Sonnenschutz- Funktion Jalousiefahrt sperren Wiser Taster-odul 2fach System : EG System esign: EG Sonnenschutz- Funktion Jalousiefahrt sperren Zeitschaltuhr-odul Standard System : EG /-04.. Jalousiefahrt sperren Zeitschaltuhr-odul System : EG /-04.. System esign: EG Sonnenschutz- Funktion Jalousiefahrt sperren nwendungsbeispiel: Sonnenschutzfunktion ie Sonnenschutzfunktion wird aktiviert, sobald die vom Sonnen-/ämmerungssensor gemessene Helligkeit den Grenzwert für 2 inuten überschreitet. ie Jalousie fährt runter bis über den Sensor, fährt ein Stück hoch und bleibt oberhalb des Sensor stehen. Wird der Grenzwert für 15 inuten unterschritten, fährt die Jalousie wieder hoch. er Grenzwert und die auer des Hochfahrens kann mit dem Wiser Taster-odul und dem Zeitschaltuhr-odul eingestellt werden. ie Taster-odule omfort und omfort Plus benutzen einen fest eingestellten Grenzwert. anuelle edienung an den odulen deaktiviert die Sonnenschutzfunktion. nwendungsbeispiel: agnetkontakt zum Sperren der Jalousiesteuerung bei geöffnetem Fenster oder geöffneter Tür it einem agnetkontakt wird das Hoch-/Runterfahren der Jalousie über Plusink oder über Schaltzeiten des Zeitschaltuhr- oduls gesperrt, wenn das Fenster oder die Tür geöffnet ist. Eine manuelle edienung über die Tasten ist weiterhin möglich, hebt aber die Sperre auf. P Helligkeitssensor-Schnittstelle UP Sonnen-/ämmerungssensor Jalousiesteuerungs-Einsatz mit Taster-odulen omfort/omfort Plus, 1fach/2fach Jalousiesteuerungs-Einsatz mit Zeitschaltuhr-odul P Helligkeitssensor-Schnittstelle UP agnetkontakt Jalousiesteuerungs-Einsatz mit Taster-odul Jalousiesteuerungs-Einsatz mit Zeitschaltuhr-odul 2015 Plusink Technische Informationen 15
16 Plusink ichtsteuerung-funktionsübersicht ichtsteuerung immbare Einsätze Universal-immer-Einsatz rtikelnummer Plusink-Ein-/usgänge Steuerungs-Einsatz 1-10 V I-Steuerungs-Einsatz EG EG EG Plusink-Eingänge 1 Plusink-Eingang 1 Plusink-Eingang 1fach 2fach EG Plusink-Eingang ögliche asten eutralleiter erforderlich nein nein ja ja Taster-odule Taster-odul asic, 1fach System : EG System esign: EG immen Kanäle zusammen: immen immen immen Taster-odul asic, 2fach System : EG System esign: EG immen ichtszenen aufrufen/speichern Kanäle separat: immen immen ichtszenen aufrufen/speichern immen ichtszenen aufrufen/speichern Taster-odul omfort, 1fach System : EG System esign: EG immen Kanäle zusammen: immen immen immen Taster-odul omfort Plus mit IR, 1fach System : EG Wie EG Stunden-Zeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion IR-Funktion Wie EG Kanäle separat: 24-Stunden-und Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion IR-Funktion Wie EG Wie EG Stunden-Zeit 24-Stunden-Zeitschaltuhr schaltuhr Wochenzeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Zufallsfunktion IR-Funktion IR-Funktion Taster-odul omfort, 2fach System : EG System esign: EG immen ichtszenen aufrufen/speichern Kanäle separat: immen Kanäle zusammen: immen ichtszenen aufrufen/speichern Taster-odul omfort Plus, 2fach System : EG Wie EG Stunden-Zeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Wie EG Kanäle separat: 24-Stunden- und Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Wie EG Wie EG Stunden-Zeit 24-Stunden-Zeitschaltuhr schaltuhr Wochenzeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Zufallsfunktion Wiser Taster-odul, 1fach System : EG System esign: EG immen Zusätzliche pp-funktionen, wie z..: Timer (z.. ) Zeitschaltuhr weitere immeinstellungen Kanäle zusammen: immen Zusätzliche pp-funktionen, wie z..: Timer (z.. ) Zeitschaltuhr immen immen Zusätzliche pp-funkti- Zusätzliche pp-funktionen, wie z..: onen, wie z..: Timer (z.. Treppen- Timer (z.. Treppenlichtlichtfunktion) funktion) Zeitschaltuhr Zeitschaltuhr weitere immeinstel- weitere immeinstellungen lungen Wiser Taster-odul, 2fach System : EG System esign: EG Wie EG ichtszenen aufrufen/speichern Kanäle separat: Wie EG ichtszenen auf immen rufen/speichern Zusätzliche pp-funktionen (Kanäle zusammen), wie z..: Timer (z.. ) Zeitschaltuhr 16 Technische Informationen Plusink 2015 immen ichtszenen aufrufen/speichern Wie EG ichtszenen aufrufen/speichern
17 Plusink ichtsteuerung-funktionsübersicht ichtsteuerung Zentrale Steuerung Schalt-Einsätze Plusink Relais-Schalt-Einsatz Elektronik-Schalt-Einsatz 1fach 2fach 1fach 2fach EG EG EG EG Plusink-Eingang 2 Plusink-Eingänge 1 Plusink-Eingang 2 Plusink-Eingänge ZentralstellenEinsatz 1fach 2fach EG EG EG Plusinkusgänge 1 Plusinkusgang 1 Plusinkusgang ögliche asten Plusink-Funktionen In Verbindung mit mechanischem Taster an P1:Panikszene ja ja ebenstelle Plus System nein nein ja immen immen ichtszenen aufrufen /speichern nein nein Plusink-Funktionen Kanäle zusammen: immen Kanäle separat: ichtszenen auf- rufen/speichern Kanäle separat: ichtszenen auf- rufen/speichern immen ichtszenen aufrufen/speichern Kanäle zusammen: Kanäle zusammen: immen Wie EG Stunden-Zeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion IR-Funktion Wie EG Stunden-Zeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion IR-Funktion Wie EG Stunden-Zeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion IR-Funktion Wie EG Stunden-Zeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion IR-Funktion Wie EG Stunden-Zeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion IR-Funktion ichtszenen aufrufen/speichern Kanäle separat: Kanäle zusammen: ichtszenen aufrufen/speichern Kanäle separat: Kanäle zusammen: ichtszenen aufrufen/speichern immen Wie EG Stunden-Zeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Wie EG Kanäle separat: 24-Stunden- und Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Wie EG Stunden-Zeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Wie EG Kanäle separat: 24-Stunden- und Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Wie EG Stunden-Zeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Zusätzliche pp-funktionen, wie z..: Timer (z.. ) Zeitschaltuhr Kanäle zusammen: Zusätzliche ppfunktionen (Kanäle zusammen), wie z..: Timer (z.. ) Zeitschaltuhr Zusätzliche pp-funktionen, wie z..: Timer (z.. ) Zeitschaltuhr Kanäle zusammen: Zusätzliche ppfunktionen (Kanäle zusammen), wie z..: Timer (z.. ) Zeitschaltuhr immen Zusätzliche pp-funktionen, wie z..: Timer (z.. ) Zeitschaltuhr Wie EG ichtszenen aufrufen/speichern Kanäle separat: Zusätzliche ppfunktionen (Kanäle zusammen), wie z..: Timer (z.. ) Zeitschaltuhr Wie EG ichtszenen aufrufen/speichern Kanäle separat: Zusätzliche ppfunktionen (Kanäle zusammen), wie z..: Timer (z.. ) Zeitschaltuhr Wie EG ichtszenen aufrufen/speichern Kanäle zusammen: 2015 Plusink Technische Informationen 17
18 1fach Universal-immer-Einsatz 2fach ichtsteuerung immbare Einsätze Steuerungs-Einsatz 1-10 V I-Steuerungs-Einsatz rtikelnummer EG EG EG EG Plusink-Ein-/usgänge 1 Plusink-Eingang 2 Plusink-Eingänge 1 Plusink-Eingang 1 Plusink-Eingang ögliche asten eutralleiter erforderlich nein nein ja ja rehregler-odul rehregler-odul System : EG it Tasten und rehknopf: Ein-/ausschalten immen ichtszenen aufrufen/speichern it Tasten: Kanäle separat: Ein-/ausschalten immen it rehknopf: Kanäle zusammen: Ein-/ausschalten immen it Tasten und rehknopf: Ein-/ausschalten immen ichtszenen aufrufen/speichern it Tasten und rehknopf: Ein-/ausschalten immen ichtszenen aufrufen/speichern Zeitschaltuhr-odul Zeitschaltuhr-odul Standard System : EG /-04.. Ein-/ausschalten immen Zeitsteuerung Kanäle zusammen: Ein-/ausschalten immen Kanäle separat: Zeitsteuerung Ein-/ausschalten immen Zeitsteuerung Ein-/ausschalten immen Zeitsteuerung Zeitschaltuhr-odul System : EG /-04.. System esign: EG Wie EG Wochentagegruppen strofunktion Zufallsfunktion Wie EG Wochentagegruppen strofunktion Zufallsfunktion Wie EG Wochentagegruppen strofunktion Zufallsfunktion Wie EG Wochentagegruppen strofunktion Zufallsfunktion 18 Technische Informationen Plusink 2015
19 ichtsteuerung Zentrale Steuerung Schalt-Einsätze Plusink Relais-Schalt-Einsatz Elektronik-Schalt-Einsatz Zentralstellen- Einsatz ebenstelle Plus System 1fach 2fach 1fach 2fach 1fach 2fach EG EG EG EG EG EG EG Plusink-Eingang 2 Plusink-Eingänge 1 Plusink-Eingang 2 Plusink-Eingänge 4 Plusink- usgänge 1 Plusink- usgang 1 Plusink- usgang ögliche asten Plusink-Funktionen In Verbindung mit mechanischem Taster an P1:Panikszene Ein-/ausschalten immen Ein-/ausschalten immen ichtszenen aufrufen /speichern ja ja nein nein ja nein nein Plusink-Funktionen it Tasten und rehknopf: Ein-/ausschalten ichtszenen aufrufen/speichern it Tasten: Kanäle separat Ein-/ausschalten it rehknopf: Kanäle zusammen Ein-/ausschalten it Tasten und rehknopf: Ein-/ausschalten ichtszenen aufrufen/speichern it Tasten: Kanäle separat Ein-/ausschalten it rehknopf: Kanäle zusammen Ein-/ausschalten Eingeschränkte Funktionalität (s. Gebrauchsanleitung), Kombination nicht empfohlen Plusink-Funktionen Ein-/ausschalten Zeitsteuerung Kanäle zusammen: Ein-/ausschalten Kanäle separat: Zeitsteuerung Ein-/ausschalten Zeitsteuerung Kanäle zusammen: Ein-/ausschalten Kanäle separat: Zeitsteuerung Ein-/ausschalten immen lternativ: Szenen Separate Zeitsteuerung pro P-inie Wie EG Wochentagegruppen strofunktion Zufallsfunktion Wie EG Wochentagegruppen strofunktion Zufallsfunktion Wie EG Wochentagegruppen strofunktion Zufallsfunktion Wie EG Wochentagegruppen strofunktion Zufallsfunktion lternativ: Szenen (ab Version 1.5) Wie EG Wochentagegruppen strofunktion Zufallsfunktion 2015 Plusink Technische Informationen 19
20 Plusink ichtsteuerung Taster-odul asic Taster-odul asic, 1fach System : rt.-r. EG System esign: rt.-r. EG Taster-odul asic, 2fach System : rt.-r. EG System esign: rt.-r. EG P4 P3 P2 P1 Taster-odul omfort Taster-odul omfort, 1fach System : rt.-r. EG System esign: rt.-r. EG Taster-odul omfort, 2fach System : rt.-r. EG System esign: rt.-r. EG < 0,5 s < 0,5 s > 0,5 s > 0,5 s Taster-odul omfort Plus Taster-odul omfort Plus mit IR, 1fach System : rt.-r. EG Taster-odul omfort Plus, 2fach System : rt.-r. EG odul auf Zentralstellen-Einsatz Einsätze zum Schalten und immen okale ichtsteuerung okale ichtsteuerung erfolgt nach dem gleichen Prinzip. ie Steuerung muss am lokalen Einsatz vorgenommen werden und gilt dann nur für das jeweilige Gerät. Wiser Taster-odul Wiser Taster-odul, 1fach System : rt.-r. EG System esign: rt.-r. EG rehregler-odul rehregler-odul System : rt.-r. EG Wiser Taster-odul, 2fach System : rt.-r. EG System esign: rt.-r. EG ichtszenen it den 2fach-Taster-odulen und dem rehregler-odul können lokale oder globale ichtszenen gespeichert werden. Wenn das odul auf dem Zentralstellen-Einsatz steckt, gelten die gespeicherten Szenen für alle angeschlossenen Geräte des Plusink-Systems. uf einem lokalen Einsatz gelten die Szenen nur für das jeweilige Gerät. b Werk verfügen alle Geräte über folgende Voreinstellungen für ichtszenen: b b Taste (S1): icht an (100%) b b Taste (S2): icht aus iese Szenen können Sie nach Ihren Wünschen abändern. Globale ichtszenen ändern und speichern 1 ichtsteuerung it den Taster-odulen und dem rehregler-odul kann die eleuchtung global oder lokal geregelt werden. Wenn das odul auf dem Zentralstellen-Einsatz steckt, werden alle angeschlossenen Geräte des Plusink-Systems angesteuert. uf einem lokalen Einsatz erfolgt nur eine ichtsteuerung für das jeweilige Gerät. ei den Wiser Taster-odulen können Sie die ichtsteuerung optional über die Wiser Room pp durchführen. etaillierte Informationen zum pp-funktionsumfang und zur edienung über die pp erhalten Sie in der In-pp-Hilfe. Globale ichtsteuerung eispiel für globales Ein-/usschalten und immen von 1-4 Plusink-inien: eim rücken der rechten Tasten der Taster-odule bzw. des rehregler-oduls auf dem Zentralstellen-Einsatz werden alle Verbraucher in den Plusink-inien gemeinsam gesteuert: b b kurzer Tastendruck (< 0,5 s): ein-/ausschalten b b langer Tastendruck (> 0,5 s): dimmen < 0,5 s 2 3 > 3 s 1 Szene aufrufen: inke obere Taste (S1) oder linke untere Taste (S2) am Zentralstellen-Einsatz bzw. der ebenstelle Plus kurz drücken. 2 Helligkeitswerte der ampen, die Sie verändern möchten, am empfangenden Gerät einstellen. 3 Szene speichern: inke obere Taste (S1) oder linke untere Taste (S2) am Zentralstellen-Einsatz bzw. der ebenstelle Plus lang drücken. ei erfolgreicher Speicherung schalten sich alle ampen kurz aus und wieder ein. anach nehmen die ampen den gespeicherten Helligkeitswert an. 20 Technische Informationen Plusink 2015
21 10s 2min 200 ms 30 min Plusink ichtsteuerung okale ichtszenen ändern und speichern Ändern und Speichern von lokalen ichtszenen erfolgt nach dem gleichen Prinzip. ie Speicherung muss am lokalen Einsatz vorgenommen werden. ie gespeicherten Szenenwerte gelten dann nur für das jeweilige Gerät. Panikszene n den P1-usgang des Zentralstellen-Einsatzes kann ein mechanischer Taster als Panik- Taster angeschlossen werden. eispiel für ein Plusink-System mit Panik-Taster P1 ie Taster-odule omfort, omfort Plus und Wiser enthalten eine. uf der Rückseite der Taster-odule omfort und omfort Plus können Sie die rt der (ohne/mit Vorwarnung) und die achlaufzeit einstellen. ei den Wiser Taster-odulen werden die Einstellungen für die über die Wiser Room pp im odus Timer (Treppenlicht mit Vorwarnung) vorgenommen. etaillierte Informationen zum pp-funktionsumfang und zur edienung über die pp erhalten Sie in der In-pp- Hilfe. P2 P3 P4 odul-schnittstelle Potentiometer für achlaufzeit Potentiometer für rt der (aus, ohne/mit Vorwarnung) 30 min Zentralstellen-Einsatz echanischer Taster (Paniktaster) P-inie mit Panikszene: z.. Elektronik-Schalt-Einsatz, Relais-Schalt-Einsatz, Universal- immer-einsatz, I-Steuerungs-Einsatz oder Steuerungs-Einsatz 1-10 V P-inie mit Panikszene: Jalousiesteuerungs-Einsatz b Werk verfügen alle Geräte über Voreinstellungen für eine Panikszene: icht an (100 %) / Jalousie runter; achlaufzeit für = 30 inuten Panikszene aufrufen Zum ufrufen der Panikszene: Paniktaster kurz drücken. Panikszene beenden urch Tastendruck an jedem lokalen Steuerungseinsatz ausschalten. Sie müssen die Panikszene an allen lokalen Steuerungseinsätze einzeln durch einen Tastendruck beenden. Erst wenn die Panikszene an jedem angeschlossenen Einsatz beendet wurde, können Sie die Geräte der Plusink-inien wieder schalten. Panikszenen ändern und speichern ei Panikszenen können Sie nur nfangs- und Endwerte speichern, also an/aus bei der ichtszene oder hoch/runter für die Jalousieszene. 1 it der achlaufzeit stellen Sie ein, wie lange der angeschlossene Verbraucher eingeschaltet bleibt (stufenlos von 10 s bis 30 min.) Wird die Vorwarnung ausgewählt, wird das Ende der achlaufzeit angezeigt. ie Verbraucher werden kurz aus- und wieder eingeschaltet (in Kombination mit Schalt-Einsätzen), bzw. werden langsam heruntergedimmt (in Kombination mit dimmbaren Einsätzen). ach blauf der Vorwarnzeit (30 s, nicht einstellbar) werden die Verbraucher ausgeschaltet. (Timer) ohne Vorwarnung Schalten ohne Vorwarnung immen ohne Vorwarnung achlaufzeit t t (Timer) mit Vorwarnung < 0,5 s t 2 4 > 3 s 3 Schalten mit Vorwarnung immen mit Vorwarnung achlaufzeit Vorwarnzeit (30 s, nicht einstellbar) t ei etätigung werden die angeschlossenen Verbraucher eingeschaltet und die eingestellte achlaufzeit beginnt. ei wiederholter etätigung während der achlaufzeit/vorwarnzeit startet diese erneut. 1 Panikszene aufrufen: echanischen Taster (Paniktaster) kurz drücken. 2 Positionen (hoch/runter) der Jalousien, die Sie verändern möchten, am empfangenden Gerät einstellen. 3 Helligkeitswerte (an/aus) der ampen, die Sie verändern möchten, am empfangenden Gerät einstellen. 4 Panikszene speichern: echanischen Taster (Paniktaster) lang drücken Plusink Technische Informationen 21
22 Plusink ichtsteuerung 24h-Schaltung ei den Taster-odulen omfort, omfort Plus und Wiser, 2fach kann das Treppenlicht für 24h eingeschaltet werden. 24 h 24-Stunden-Zeitschaltuhr Über die 24-Stunden-Zeitschaltuhr des Taster-odul omfort Plus können Sie ein täglich wiederkehrendes Schaltspiel ausführen können. bbin Kombination mit Schalt- oder dimmbaren Einsätzen wird das Schaltspiel icht einschalten / icht ausschalten ausgeführt. Zum Festlegen des Zeitraumes gehen Sie wie folgt vor: 1 24-Stunden-Zeitschaltuhr aktivieren, dazu IP-Schalter wie folgt einstellen: b b Taste oben links: Treppenlicht für 24 h einschalten b b Taste unten links: Treppenlicht ausschalten Zum eenden der Funktion drücken Sie die Taste unten links oder starten Sie die achlaufzeit erneut. Impulsgeber ur in Kombination mit Relais-Schalt-Einsatz Impulsgeber starten Wenn die Impulsgeber Funktion aktiviert ist, wird bei etätigung der Kontakt für die Impulszeit von 200 ms geschlossen. Sie können damit zum eispiel einen externen Treppenlichtautomaten ansteuern. O IP nfangszeit speichern: Taste oben rechts lang drücken (> 5 s). 3 Endzeit speichern: Taste unten rechts lang drücken (> 5 s). > 5 s > 5 s 200 ms Zeitschaltuhr h h ie Taster-odule omfort Plus und Wiser verfügen über eine Zeitschaltuhr mit unterschiedlichem Funktionsumfang. uf der Rückseite des Taster-odul omfort Plus können Sie über IP-Schalter die gewünschte Zeitschaltuhr-Funktion einstellen: bb24-stunden-zeitschaltuhr bbwochenzeitschaltuhr bbzufallsfunktion ei dem Wiser Taster-odul werden die Zeitschaltuhr- Funktionen über die Wiser Room pp im odus Zeitschaltuhr eingestellt. ie Zeitschaltuhr kann 16 unabhängige Schaltspiele aufrufen. Folgende Schaltspieleinstellungen stehen zur Verfügung: Startzeit und Stoppzeit Start- und Stoppwert (je nach Einsatz: Ein/us, Szenen, Hoch/Runter) Wochentag STRO Funktion ie Zeitschaltuhr kann außerdem eine Zufallsfunktion ausführen. etaillierte Informationen zum pp-funktionsumfang und zur edienung über die pp erhalten Sie in der In-pp- Hilfe. ei erfolgreicher Speicherung: bb lle ampen schalten kurz aus und wieder ein. ie grüne E blinkt einmal auf. as gespeicherte Schaltspiel wird ab dem Zeitpunkt täglich zur eingestellten Zeit ausgeführt. it dem IP-Schalter 4 können Sie die Richtung des Schaltspiels umkehren. b b icht einschalten / icht ausschalten wird zu icht ausschalten / icht einschalten In Kombination mit einem Taster-odul omfort Plus, 2fach und einem 2fach-Einsatz steht Ihnen je Kanal eine 24-Stunden-Zeitschaltuhr zur Verfügung. Wochenzeitschaltuhr Über die Wochenzeitschaltuhr des Taster-odul omfort Plus können Sie für jeden Wochentag (1-7) ein wiederkehrendes Schaltspiel ausführen. Zum Festlegen der Zeiträume gehen Sie wie folgt vor: 1 Wochenzeitschaltuhr aktivieren, dazu IP-Schalter wie folgt einstellen: O IP Technische Informationen Plusink 2015
23 Plusink ichtsteuerung 2 Gehen Sie nun wie bei der 24-Stunden-Zeitschaltuhr beschrieben vor, jedoch 1x an jedem Wochentag (1-7) 09:00 12:00 1 > 5 s > 5 s 10:00 14:00 2 > 5 s > 5 s Schaltspiel Tag 1 speichern Schaltspiel Tag 2 speichern Schaltspiele Tag 3-7 speichern Sie können auch nur einzelne Wochentage programmieren, bzw. Wochentage auslassen. ie Programmierung einer kompletten Woche ist nicht erforderlich. Zufallsfunktion it der Zufallsfunktion können Sie einem eobachter von außen den Eindruck Ihrer ständigen nwesenheit vermitteln. urch die Zufallsfunktion des Taster-odul omfort Plus verändern sich die von Ihnen eingestellten Zeiten mit dem integrierten Zufallsgenerator in bhängigkeit der änge des Schaltspiels: bb Schaltspiel < 204 inuten: Zufalls-Ein-/usschaltung +/- 25 inuten bb Schaltspiel > 204 inuten: Zufalls-Ein-/usschaltung +/- 51 inuten Zum Festlegen des Zeitraumes gehen Sie wie folgt vor: 1 Zufallsfunktion aktivieren, dazu IP-Schalter wie folgt einstellen: O IP nfangs- und Endzeit speichern: siehe 24-Stunden- Zeitschaltuhr 3 7 strofunktion as Wiser Taster-odul enthält einen integrierten astronomischen Kalender, mit dem es für jeden Tag des Jahres den Zeitpunkt von Sonnenauf- und -untergang berechnet. amit können Sie zusätzlich zu den fest eingestellten Schaltzeiten das Ein-/usschalten Ihrer eleuchtung an den tatsächlichen Sonnenaufgang bzw. -untergang anpassen Sie können für jede einzelne Schaltzeit die strofunktion ein- oder ausschalten. eispiel: ie eleuchtung (z.. ußenbeleuchtung) soll täglich morgens bei Sonnenaufgang ausschalten und abends bei Sonnenuntergang einschalten. - Schaltzeit t: ontag - Sonntag 04:00 Uhr, strofunktion eingeschaltet. - Schaltzeit s: ontag - Sonntag 22:30 Uhr, strofunktion eingeschaltet. Wenn Sie die eleuchtung nur mit der strofunktion steuern möchten, dann müssen die eingestellten Schaltzeiten in der garantierten unkelphase liegen. strozeitverschiebung er integrierte astronomische Kalender ist auf die itte der Zeitzone itteleuropäische Zeit (EZ) ausgelegt. ie strozeitverschiebung berücksichtigt die tatsächlichen Zeiten des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs an verschiedenen Standorten. Sie können die strofunktion mit der strozeitverschiebung dem jeweiligen Standort anpassen und die vom odul berechneten strozeiten um maximal ± 2 Stunden korrigieren. eispiel: Stellen Sie für den Standort Köln -32 inuten ein. ies bewirkt, dass die eleuchtung entsprechend der späteren Sonnenuntergangszeit (verglichen mit Görlitz 32 inuten später) eingeschaltet wird. pp-funktionen immen > 5 s > 5 s it dem Wiser Taster-odul in Kombination mit dem Universal-immer-Einsatz, 1fach können weitere Funktionen über die Wiser Room pp genutzt werden. Sie können die zusätzlichen pp-funktionen bei Universal-immer-Einsätzen (1fach) ab Version r. 0 nutzen. etaillierte Informationen zum pp-funktionsumfang und zur edienung über die pp erhalten Sie in der In-pp-Hilfe. immbereich einstellen h nfangszeit speichern Endzeit speichern Schaltspiel Zufallsspanne Einschaltzeit E Zufallsspanne usschaltzeit E h er immbereich des Universal-immer-Einsatzes kann angepasst werden. etriebsart wählen (ur Universal-immer-Einsatz 1fach) ie Werkseinstellung des Universal-immer-Einsatzes ist der utomatik-odus. er Universal- immer-einsatz erkennt die rt der ast automatisch. llerdings kann es bei einigen ampen zu Funktionsstörungen führen (siehe Herstellerangaben). In diesem Fall können Sie die etriebsart auf R E umstellen. Im R-E odus gelten reduzierte Einsatz-asten. Weitere Informationen zu den Einsatz-asten finden Sie in der Tabelle Einsatz-asten (Seite 9) 2015 Plusink Technische Informationen 23
24 enu an OK enu an OK Plusink ichtsteuerung Zeitschaltuhr-odule Zeitschaltuhr-odul Standard rt.-r. EG /-04.. Zeitschaltuhr-odul System : rt.-r. EG /-04.. System esign: rt.-r. EG Globale ichtsteuerung Globales Ein-/usschalten und immen von 1-4 Plusink-inien ei etätigung des Zeitschaltuhr-oduls auf dem Zentralstellen-Einsatz werden alle Verbraucher in den Plusink-inien gemeinsam gesteuert: b b kurzer Tastendruck (< 0,5 s): ein-/ausschalten b b langer Tastendruck (> 0,5 s): dimmen it den Zeitschaltuhr-odulen können Sie verschiedene Funktionen ausführen, wie z..: b b anuell schalten, dimmen b b Zeitgesteuert schalten P4 P3 P2 P1 < 0,5 s < 0,5 s Produktmerkmale b b Einfache edienung über fünf Tasten b b atum und Uhrzeit einstellbar b b nzahl der Schaltspiele (ein-/ausschalten): v v Schalt-, imm-einsätze: pro Kanal: 2 Schaltspiele je Tag v v Zentralstellen-Einsatz: pro Plusink-inie: 2 Schaltspiele je Tag v v Werkseitig voreingestellte, nachträglich veränderbare Schaltzeiten v v it dem Zeitschaltuhr-odul Standard sind die Wochentage in zwei festen Gruppen zusammengefasst (ontag-freitag, Samstag und Sonntag) b b Umschaltung auf manuellen etrieb möglich b b Globale Steuerung (max. 4 Plusink-inien) und separate iniensteuerung b b Speicherung von Szenen möglich b b Zwei globale Szenen über Tasten aufrufbar * b b utomatische Umstellung Sommer-/Winterzeit b b isplayhelligkeit einstellbar b b utomatisches usschalten der isplaybeleuchtung wählbar * b b Gangreserve und Erhaltung der eingestellten Schaltzeiten bei Stromausfall für 6 Stunden b b Reset (Zurücksetzen auf Werkseinstellungen) > 0,5 s > 0,5 s odul auf Zentralstellen-Einsatz Einsätze zum Schalten und immen (siehe Funktionsübersicht) Globale Szenensteuerung it den odulen können zwei globale Szenen (P 1-4) gespeichert und manuell aufgerufen werden*. Statt der werkseitig eingestellten Tastenfunktion kann die Szenenfunktion aktiviert werden. it den beiden rechten Tasten können dann zwei Szenen aufgerufen werden. b b kurzer Tastendruck (< 0,5 s): Szene aufrufen nzeigen und edienelemente Vorderseite System : Zusätzliche Funktionen des Zeitschaltuhr-oduls rt.-r. EG /-04.. b b is zu 7 Wochentagegruppen mit je 2 Schaltspielen b b strofunktion (Steuerung durch astronomische Vorausberechnung des Sonnenauf- und -untergangs) b b Zufallsfunktion im ereich von 0-30 inuten * ei rt.-r. EG /-04.. ab Version 1.5 ach dem erstmaligen ufstecken des oduls auf einen Einsatz, werden für je eine Sekunde Informationen zum odultyp und zur odulversion angezeigt. ichtsteuerung okale ichtsteuerung ls empfangendes Gerät können Verbraucher lokal ein-/ ausgeschaltet oder gedimmt werden. In Kombination mit einem 2fach-Einsatz werden dabei beide Kanäle gemeinsam gesteuert. In Kombination mit einem 2fach-Einsatz werden beide Kanäle gleichzeitig gesteuert. < 0,5 s G isplay enütaste anuelltaste b b lle Schaltzeiten deaktivieren/aktivieren OK-Taste E Pfeiltaste UF s b b Einschalten b b Szenenfunktion*: Szene 1 F Pfeiltaste t b b usschalten b b Szenenfunktion*: Szene 2 G Es * ur in Kombination mit dem Zentralstellen-Einsatz alternativ wählbar ei rt.-r. EG ab Version 1.5 E F 24 Technische Informationen Plusink 2015
25 enu an OK Plusink ichtsteuerung Schaltzeiten as odul verfügt über einen Programmspeicher, der mit Standard-Schaltzeiten belegt ist, die Sie jederzeit verändern können. ie Schaltzeiten führen bestimmte ktionen aus: Schaltzeit s: icht einschalten Schaltzeit t: icht ausschalten eide Schaltzeiten zusammen ergeben ein Schaltspiel. v v ei dem Zeitschaltuhr-odul Standard sind die Wochentage in zwei festen Gruppen zusammengefasst (ontag-freitag, Samstag und Sonntag). v v it dem Zeitschaltuhr-odul können Sie Wochentage zu Gruppen zusammenfassen. ie Schaltzeiten gelten dann für alle Tage dieser Gruppe. Eine Wochentagegruppe besteht aus 1-7 Tagen. Sie können somit max. 7 verschiedene Gruppen erstellen. b Werk sind die Werktage (ontag-freitag) und das Wochenende (Samstag+Sonntag) zu 2 Gruppen zusammengefasst. odul in Kombination mit Schalt- oder dimmbaren Einsätzen: Je Kanal stehen Ihnen zwei Schaltspiele pro Tag zur Verfügung. odul in Kombination mit Zentralstellen-Einsatz: Je Plusink-inie stehen Ihnen zwei Schaltspiele pro Tag zur Verfügung. Je Plusink-inie sind unterschiedliche Zeiten einstellbar. strofunktion (Zeitschaltuhr-odul) Zusätzlich zu fest eingestellten Schaltzeiten können Sie das Ein-/usschalten Ihrer eleuchtung an den tatsächlichen Sonnenaufgang bzw. -untergang mit der strofunktion anpassen. as odul enthält dazu einen integrierten astronomischen Kalender, mit dem es für jeden Tag des Jahres den Zeitpunkt von Sonnenauf- und -untergang berechnet Sie können für jede einzelne Schaltzeit die strofunktion ein- oder ausschalten. P1 P2 P3 P4 eispiel: ie eleuchtung (z.. ußenbeleuchtung) soll täglich morgens bei Sonnenaufgang ausschalten und abends bei Sonnenuntergang einschalten. - Schaltzeit t: ontag - Sonntag 04:00 Uhr, strofunktion eingeschaltet. - Schaltzeit s: ontag - Sonntag 22:30 Uhr, strofunktion eingeschaltet. Wenn Sie die eleuchtung nur mit der strofunktion steuern möchten, dann müssen die eingestellten Schaltzeiten in der garantierten unkelphase liegen. strozeitverschiebung (Zeitschaltuhr-odul) Zeitschaltuhr-odul auf Zentralstellen-Einsatz Taster-odule auf Einsätzen zur ichtsteuerung Taster-odule auf Einsätzen zur Jalousiesteuerung Zeitsteuerung deaktivieren it der edientaste [an] können Sie das odul in den manuellen odus umschalten und somit die Steuerung über die eingestellten Schaltzeiten deaktivieren. Verbraucher lassen sich dann nur noch manuell über die Pfeiltasten steuern. er integrierte astronomische Kalender ist auf die itte der Zeitzone itteleuropäische Zeit (EZ) ausgelegt. ie strozeitverschiebung berücksichtigt die tatsächlichen Zeiten des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs an verschiedenen Standorten. Sie können die strofunktion mit der strozeitverschiebung dem jeweiligen Standort anpassen und die vom odul berechneten strozeiten um maximal ± 2 Stunden korrigieren. eispiel: Stellen Sie für den Standort Köln -32 inuten ein. ies bewirkt, dass die eleuchtung entsprechend der späteren Sonnenuntergangszeit (verglichen mit Görlitz 32 inuten später) eingeschaltet wird. Zufallsfunktion (Zeitschaltuhr-odul) Sie können einem eobachter von außen den Eindruck Ihrer ständigen nwesenheit vermitteln. urch die Zufallsfunktion verändern sich, täglich variierend, die von Ihnen eingestellten Zeiten mit dem integrierten Zufallsgenerator in einen ereich zwischen 0 und 30 inuten. enu 2 s an OK min min ach dem Umschalten in den manuellen odus verschwindet die nzeige uto aus dem isplay und die E neben der Taste [an] leuchtet rot Eingestellte Einschalt-Zeit 7:00 Uhr Eingestellte usschalt-zeit 18:00 Uhr Zufallsspanne 0-30 min Plusink Technische Informationen 25
26 Plusink ichtsteuerung-ewegungsabhängig ichtsteuerung immbare Einsätze Universal-immer-Einsatz Steuerungs-Einsatz 1-10 V I-Steuerungs- Einsatz 1fach 2fach rtikelnummer EG EG EG EG Plusink Ein-/usgänge 1 Plusink-Eingang 2 Plusink-Eingänge 1 Plusink-Eingang 1 Plusink-Eingang ögliche asten eutralleiter erforderlich nein nein ja ja Sensor-odule RGUS 180 UP Sensor-odul System : EG System esign: EG Helligkeitsabhängige Kanal 1: Helligkeitsabhängige Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Helligkeitsabhängige Helligkeitsabhängige RGUS 180 UP Sensor-odul mit Schalter System : EG System esign: EG Helligkeitsabhängige Permanent ein- /ausschalten Kanal 1: Helligkeitsabhängige Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Kanäle zusammen: Permanent ein- /ausschalten Helligkeitsabhängige Permanent ein- /ausschalten Helligkeitsabhängige Permanent ein- /ausschalten RGUS Präsenz 180/2,20 m UP Sensor-odul EG Helligkeitsabhängige Kanal 1: Helligkeitsabhängige Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Helligkeitsabhängige Helligkeitsabhängige RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR EG Helligkeitsabhängige IR-Funktion ichtregelung Halbautomatikbetrieb Halbautomatikbetrieb mit EG ab Produktionsdatum: Woche ! Kanal 1: Helligkeitsabhängige IR-Funktion ichtregelung Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Helligkeitsabhängige IR-Funktion ichtregelung Halbautomatikbetrieb Halbautomatikbetrieb mit EG ab Produktionsdatum: Woche ! Helligkeitsabhängige IR-Funktion ichtregelung Halbautomatikbetrieb Halbautomatikbetrieb mit EG ab Produktionsdatum: Woche Technische Informationen Plusink 2015
27 Plusink ichtsteuerung-ewegungsabhängig ichtsteuerung Zentrale Steuerung Schalt-Einsätze Plusink Relais-Schalt-Einsatz Elektronik-Schalt-Einsatz Zentralstellen- Einsatz ebenstelle Plus System 1fach 2fach 1fach 2fach 1fach 2fach EG EG EG EG EG EG EG Plusink-Eingang 2 Plusink-Eingänge 1 Plusink-Eingang 2 Plusink-Eingänge 4 Plusink-usgänge 1 Plusink-usgang 1 Plusink-usgang ögliche asten Plusink-Funktionen mit Taster-odulen: 24h-Treppenlichtschaltung 24h-Treppenlichtschaltung ja ja nein nein ja nein nein Plusink-Funktionen Helligkeitsabhängige Kanal 1: Helligkeitsabhängige Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Helligkeitsabhängige Kanal 1: Helligkeitsabhängige Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Slave-Funktion: Helligkeitsunabhängige ewegungserkennung und Senden eines Triggerbefehls an Schalt-/imm-Einsätze (aster) Helligkeitsabhängige Permanent ein- /ausschalten Kanal 1: Helligkeitsabhängige Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Kanäle zusammen: Permanent ein- /ausschalten Helligkeitsabhängige Permanent ein- /ausschalten Kanal 1: Helligkeitsabhängige Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Kanäle zusammen: Permanent ein- /ausschalten Slave-Funktion: Helligkeitsunabhängige ewegungserkennung und Senden eines Triggerbefehls an Schalt-/imm-Einsätze (aster) Helligkeitsabhängige Kanal 1: Helligkeitsabhängige Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Helligkeitsabhängige Kanal 1: Helligkeitsabhängige Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Slave-Funktion: Helligkeitsunabhängige ewegungserkennung und Senden eines Triggerbefehls an Schalt-/imm- Einsätze (aster) Helligkeitsabhängige IR-Funktion Halbautomatikbetrieb Halbauto matikbetrieb mit EG ab Produktionsdatum: Woche ! Kanal 1: Helligkeitsabhängige IR-Funktion Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Helligkeitsabhängige IR-Funktion Halbautomatikbetrieb Halbauto matikbetrieb mit EG ab Produktionsdatum: Woche ! Kanal 1: Helligkeitsabhängige IR-Funktion Kanal 2: Helligkeitsunabhängige Slave-Funktion: Helligkeitsunabhängige ewegungserkennung und Senden eines Triggerbefehls an Schalt-/imm-Einsätze (aster) 2015 Plusink Technische Informationen 27
28 Plusink ichtsteuerung-ewegungsabhängig RGUS 180 UP Sensor-odul RGUS 180 UP Sensor-odul System : rt.-r. EG /04.. System esign: rt.-r. EG Präsenzfunktion ie Präsenzfunktion kann über den IP-Schalter aktiviert/deaktiviert werden. ei deaktivierter Präsenzfunktion verhält sich das Gerät dann wie ein normaler ewegungsmelder. lx RGUS 180 UP Sensor-odul mit Schalter rt.-r. EG /04.. rt.-r. EG E F RGUS Präsenz 180/2,20 m UP Sensor-odul rt.-r. EG /04.. Helligkeitsschwelle ist auf 500 ux eingestellt. eleuchtung ist ausgeschaltet, Helligkeit im Raum beträgt 200 ux. Sensor-odul erkennt ewegung: eleuchtung (400 ux) wird eingeschaltet. Gesamthelligkeit im Raum beträgt nun 600 ux. Tageslicht und damit die Gesamthelligkeit im Raum nehmen zu. E Gesamthelligkeit überschreitet 900 ux. Tageslicht alleine liegt nun über der Helligkeitsschwelle von 500 ux. ie eleuchtung wird ausgeschaltet (nach blauf der achlaufzeit). F Sensor-odul schaltet trotz ewegungserkennung die eleuchtung nicht ein, da das Tageslicht ausreicht. ohne Vorwarnung mit Vorwarnung Produktmerkmale b b odulares aukastensystem mit einheitlicher odul- Schnittstelle und Unterputz-Einsätzen, z.. I-Steuerungs-Einsatz, Steuerungs-Einsatz 1-10 V und Universal- immer-einsatz. b b Präsenz- und ewegungsmelderfunktion wählbar b b usblenden von ereichen oder Störquellen möglich b b mit lampenschonendem Softstart bei immer-einsätzen b b Zuschaltbare Vorwarnfunktion b b 24 Stunden ktivierung/eaktivierung der über Plusink möglich b b aster/slave-funktion über Plusink möglich b b Zusammenschalten von Wand- und eckenmelder über Plusink ermöglichen optimale Erfassung. Schalten immen achlaufzeit Vorwarnzeit (30 s, nicht einstellbar) t t t t as RGUS Sensor-odul ist ein ewegungsmelder für den Innenbereich. as Sensor-odul erfasst sich bewegende Wärmequellen (z.. Personen) in einem einstellbaren Erfassungsbereich und startet eine. ie maximale Reichweite beträgt ca. 8 m nach links/rechts und ca. 12 m nach vorne in einem Erfassungswinkel von 180. Solange eine ewegung erfasst wird, bleibt die angeschlossene ast eingeschaltet. ie einstellbare achlaufzeit beginnt erst, wenn keine ewegung mehr erkannt wird (Triggerfunktion). as Sensor-odul verfügt über einen ichtfühler mit einstellbarer Helligkeitsschwelle, so dass die eleuchtung nur unterhalb einer bestimmten Helligkeitsschwelle eingeschaltet wird (ewegungsmelderfunktion). urch die Präsenzfunktion kann das Sensor-odul die eleuchtung trotz einer anwesenden Person ausschalten, wenn genügend natürliches icht vorhanden ist. 28 Technische Informationen Plusink 2015
29 Plusink ichtsteuerung-ewegungsabhängig Erfassungsbereich RGUS 180 UP Sensor-odul Vorderseite 1,1 m Funktionsschalter: : permanent US uto: utomatikbetrieb : permanent EI grüne E: leuchtet wenn das Gerät nicht im utomatikbetrieb ist (z.. permanent EI ) rote E (im Testmodus) Rückseite 8 m 8 m 10s 2 min Time Test 30min ux E 12 m O IP Sensitivity Erfassungsbereich RGUS 180/2,20 m UP Sensor-odul 2,2 m odul-schnittstelle IP-Schalter 1: Präsenzfunktion/ewegungsmelderfunktion 2: oppelte achlaufzeit für Kanal 2 3: Vorwarnung für Kanal 1 4: 24 h-treppenlichtschaltung Potentiometer für achlaufzeit Potentiometer für Helligkeitsschwelle E Potentiometer für Empfindlichkeit m 8 m ereiche ausblenden Wenn Störquellen (z.. ichtquellen) die angeschlossene euchte ungewollt schalten, dann können Sie diese ereiche ausblenden. Passen Sie den Erfassungsbereich des Sensor-oduls durch ufsetzen, Verschieben und Kürzen der mitgelieferten bdecksegmente an: m ontage 1 bdecksegmente mittig auf die inse setzen und oben zwischen Haube und inse einrasten. 2 ei edarf: bdecksegmente an den markierten Stellen kürzen, um nur den ahbereich der inse zu nutzen. 3 bdecksegmente genau auf den ereich verschieben, der aus der Erfassung ausgeblendet werden soll. Plusink-Einsatz Rahmen Sensor-odul mit/ohne Schalter 2015 Plusink Technische Informationen 29
30 Plusink ichtsteuerung-ewegungsabhängig RGUS Präsenz Sensor-odul RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR rt.-r. EG Präsenzfunktion ie Präsenzfunktion kann über den IP-Schalter deaktiviert werden. ei deaktivierter Präsenzfunktion verhält sich das Gerät dann wie ein normaler ewegungsmelder. lx 1000 RGUS Präsenz, Relais 1fach rt.-r. EG RGUS Präsenz, Relais 2fach rt.-r. EG E F Produktmerkmale b b odulares aukastensystem mit einheitlicher odul- Schnittstelle und Unterputz-Einsätzen, z.. I-Steuerungs-Einsatz, Steuerungs-Einsatz 1-10 V und Universal- immer-einsatz b b RGUS Präsenz Sensor-odul und Relais-Schalt-Einsätze 1fach oder 2fach auch als Komplettgeräte b b Präsenz- und ewegungsmelderfunktion wählbar b b ichtregelung mit immer-einsätzen Sollwertverschiebung über Plusink oder IR-Fernbedienung b b mit lampenschonendem Softstart bei immer-einsätzen b b Zuschaltbare Vorwarnfunktion b b 24 Stunden ktivierung/eaktivierung der über Plusink oder IR-Fernbedienung möglich b b utomatik- oder alternativ Halbautomatikbetrieb * b b Präsentationsbetrieb * b b aster/slave-funktion über Plusink möglich b b Zusammenschalten von Wand- und eckenmelder über Plusink ermöglichen optimale Erfassung * Halbautomatik und Präsentationsbetrieb verfügbar ab: rtikelnummer Produktionsdatum EG Woche EG Woche EG Woche Helligkeitsschwelle ist auf 500 ux eingestellt. eleuchtung ist ausgeschaltet, Helligkeit im Raum beträgt 200 ux. Sensor-odul erkennt ewegung: eleuchtung (400 ux) wird eingeschaltet. Gesamthelligkeit im Raum beträgt nun 600 ux. Tageslicht und damit die Gesamthelligkeit im Raum nehmen zu. E Gesamthelligkeit überschreitet 900 ux. Tageslicht alleine liegt nun über der Helligkeitsschwelle von 500 ux. ie eleuchtung wird ausgeschaltet (nach blauf der achlaufzeit). F Sensor-odul schaltet trotz ewegungserkennung die eleuchtung nicht ein, da das Tageslicht ausreicht. Erfassungsbereich 2,5 m 12,0 m 14,0 m bb Innerer Erfassungsbereich (ca. 6 m Radius): ewegungserkennung einer sitzenden Person aufgrund geringerer ewegung b b Äußerer Erfassungsbereich (ca. 7 m Radius): ewegungserkennung einer gehenden Person aufgrund stärkerer ewegung ontage Zubehör b b ufputzgehäuse für RGUS Präsenz (rt.-r ) b b IR-Universalfernbedienung für RGUS Präsenz Sensor- odul mit IR (rt.-r. EG ) as Sensor-odul erfasst sich bewegende Wärmequellen (z.. Personen) in einem einstellbaren Erfassungsbereich und startet eine. er maximale Erfassungsradius beträgt ca. 7 m. er Erfassungswinkel beträgt 360. Solange eine ewegung erfasst wird, bleibt die angeschlossene ast eingeschaltet. ie einstellbare achlaufzeit beginnt erst, wenn keine ewegung mehr erkannt wird (Triggerfunktion). as Sensor-odul verfügt über einen ichtfühler mit einstellbarer Helligkeitsschwelle, so dass die eleuchtung nur unterhalb einer bestimmten Helligkeitsschwelle eingeschaltet wird (ewegungsmelderfunktion). urch die Präsenzfunktion kann das Sensor-odul die eleuchtung trotz einer anwesenden Person ausschalten, wenn genügend natürliches icht vorhanden ist. E Unterputzdose/eckendose ufputzgehäuse für RGUS Präsenz (Zubehör) Plusink-Einsatz Schrauben (im ieferumfang des ufputzgehäuses) E Sensor-odul E 30 Technische Informationen Plusink 2015
31 Plusink ichtsteuerung-ewegungsabhängig nzeigen und edienelemente ichtregelung Vorderseite ie zuschaltbare ichtregelung (nur in Kombination mit dimmbaren Einsätzen) sorgt für eine nahezu konstant helle eleuchtung des Raumes. as Sensor-odul misst ständig die Helligkeit im Raum und regelt sie um einen einstellbaren Sollwert. ei ewegungserkennung dimmt der Einsatz die eleuchtung zunächst zum Sollwert. Ändert sich die Umgebungshelligkeit, dimmt der Einsatz die eleuchtung entsprechend nach. Ist ausreichend natürliches icht vorhanden, schaltet das Sensor-odul die eleuchtung trotz einer anwesenden Person aus. lx F rote E (im Testmodus) grüne E: leuchtet wenn das Gerät nicht im utomatikbetrieb ist (z.. 24h EI ) Rückseite 10 s Test UX 2min 30min Time h.1 O IP Sensitivity 1h 5min 2h OFF Time h.2 E F E G H Sollwert Umgebungshelligkeit eleuchtung ausgeschaltet Startphase E Regelungsphase F Regelungsbereich G Vorwarnung H eleuchtung ausgeschaltet ichtregelung einstellen odul-schnittstelle IP-Schalter 1: Präsenzfunktion/ewegungsmelderfunktion 2: 24 h-treppenlichtschaltung 3: Vorwarnung für Kanal 1 4: ichtregelung Potentiometer für achlaufzeit Kanal 1 Potentiometer für Helligkeitsschwelle E Potentiometer für Empfindlichkeit F Potentiometer für achlaufzeit Kanal 2 / Halbautomatikbetrieb Kanal 1 (Position OFF ) * Halbautomatik verfügbar ab: rtikelnummer Produktionsdatum EG Woche EG Woche EG Woche ohne Vorwarnung mit Vorwarnung Sobald die ichtregelung mit dem IP-Schalter 4 aktiviert ist, bekommen die anderen IP- Schalter eine neue, bzw. zusätzliche Funktion: Schalter Funktion Einstellung IP 4 ichtregelung O = aktiv OFF = inaktiv IP-Position O OFF O OFF IP 1 IP 2 IP 3 Reaktionsgeschwindigkeit ichtregelung langsam schnell Präsenzfunktion aktiv inaktiv Sollwertänderung gesperrt freigegeben 24 h-treppenlichtschaltung über P Helligkeit Startphase 24 h EI 50%-Helligkeit der eleuchtung 24 h EI oder 24 h US 24 h EI 24 h EI oder 24 h US Sollwert Vorwarnung aktiv inaktiv t t t t Schalten immen achlaufzeit Vorwarnzeit (30 s, nicht einstellbar) 2015 Plusink Technische Informationen 31
32 1 OK Plusink ichtsteuerung-ewegungsabhängig Reaktionsgeschwindigkeit einstellen it dem IP-Schalter 1 können Sie die Reaktionsgeschwindigkeit einstellen, mit der das Sensor-odul das icht an den Sollwert anpasst. lx O IP langsame ichtregelung O IP lx schnelle ichtregelung Sollwert ändern er Sollwert ist ein gewünschter Helligkeitswert, der im Raum nahezu konstant eingehalten werden soll. ieser Wert ergibt sich aus der Umgebungshelligkeit und der eleuchtung. it dem IP-Schalter 2 können Sie wählen, ob der Sollwert geändert werden darf. as Ändern ist mit der IR-Fernbedienung, einem mechanischen Taster, einer ebenstelle Plus oder einem Taster-odul auf dem Zentralstellen-Einsatz möglich. ie Helligkeit der eleuchtung ändert sich bei der Sollwertänderung entsprechend. t t Startphase einstellen it dem IP-Schalter 3 können sie die Startphase einstellen, mit der das Sensor-odul das icht einschaltet. Start mit 50 %-Helligkeit der eleuchtung O IP lx E F G t max. Gesamthelligkeit (Umgebungshelligkeit und eleuchtung) Sollwert 50 %-Helligkeit der eleuchtung Umgebungshelligkeit E eleuchtung ausgeschaltet F Startphase G Regelungsphase Start mit Sollwert O IP lx Sollwert Umgebungshelligkeit eleuchtung ausgeschaltet Startphase E Regelungsphase E t O IP lx O IP t Sollwertänderung gesperrt Sollwertänderung freigegeben Sollwert ändern - IR-Fernbedienung: Taste 8: Sollwert erhöhen Taste 9: Sollwert reduzieren - echanischer Taster *: Erste etätigung: Sollwert erhöhen Zweite etätigung: Sollwert reduzieren - ebenstelle Plus, 1fach - Taster-odul, 1fach auf Zentralstellen-Einsatz: Taste oben: Sollwert erhöhen Taste unten: Sollwert reduzieren - ebenstelle Plus, 2fach - Taster-odul, 2fach auf Zentralstellen-Einsatz: Taste oben rechts: Sollwert erhöhen Taste unten rechts: Sollwert reduzieren * Sollwertverschiebung mit mechanischen Tastern verfügbar ab: rtikelnummer Produktionsdatum EG Woche EG Woche EG Woche Technische Informationen Plusink 2015
33 Plusink ichtsteuerung-ewegungsabhängig etriebsarten und Taster Über den Plusink Eingang können Sie mit einem mechanischen Taster, einem Taster-odul auf dem Zentralstellen-Einsatz oder einer ebenstelle Plus verschiedene etriebsarten nutzen. In den nachfolgenden eispielen ist ein mechanischer Taster dargestellt. ie edienung erfolgt bei den 1fach odulen über die Taste oben oder unten und bei den 2fach odulen über die Taste oben rechts oder unten rechts. er utomatik-, Halbautomatik- und Präsentationsbetrieb kann zusammen mit einer ichtregelung oder genutzt werden. utomatikbetrieb Im utomatikbetrieb können Sie mit einer Tastenbetätigung auch außerhalb des Erfassungsbereichs des Präsenzmelders helligkeitsunabhängig eine ichtregelung oder starten. eispiel einer im utomatikbetrieb lx Halbautomatikbetrieb Im Halbautomatikbetrieb ist eine Tastenbetätigung erforderlich, um eine ichtregelung oder zu starten. as manuelle Starten ist unabhängig von Helligkeit und ewegung. eispiel einer im Halbautomatikbetrieb lx E t E FG t eispiel einer ichtregelung im utomatikbetrieb lx eispiel einer ichtregelung im Halbautomatikbetrieb lx E t E FG t eleuchtung ewegung Tasterbetätigung achlaufzeit E anuelles Starten as automatische Einschalten ist helligkeitsabhängig. ei einer ichtregelung wird auch helligkeitsabhängig ausgeschaltet. ei einer wird nur dann helligkeitsabhängig ausgeschaltet, wenn die Präsenzfunktion gewählt ist. eleuchtung ewegung Tasterbetätigung anueller Start E anueller Stopp F achlaufzeit G utomatischer Stopp ach dem automatischen usschalten, kann die eleuchtung nur noch manuell eingeschaltet werden. ur wenn innerhalb von 5 s erneut eine ewegung erfasst wird, startet eine neue achlaufzeit. ei einer ichtregelung bzw. bei einer mit aktivierter Präsenzfunktion wird die eleuchtung wie im utomatikbetrieb auch helligkeitsabhängig ausgeschaltet. er Halbautomatikbetrieb wird alternativ zum utomatikbetrieb per Potentiometer aktiviert (nzeigen und edienelemente --> 31). er Halbautomatikbetrieb ist verfügbar ab: rtikelnummer Produktionsdatum EG Woche EG Woche EG Woche Plusink Technische Informationen 33
34 Plusink ichtsteuerung-ewegungsabhängig Präsentationsbetrieb Im Präsentationsbetrieb bleibt die eleuchtung trotz ewegungserkennung ausgeschaltet. Sensor-odul mit IR-Fernbedienung bedienen Über eine IR-Fernbedienung können Sie zwischen den Funktionen utomatikbetrieb, 24 h einschalten und 24 h ausschalten wechseln. eispiel einer mit Präsentationsbetrieb lx 3 1 OK 2 3x 1x 3x E FE t uto O OFF uto h 24 h Sie können mit der Taste 10 auf der IR-Fernbedienung zwischen drei Funktionen des Sensor- oduls umschalten. eispiel einer ichtregelung mit Präsentationsbetrieb lx 3x 1x 3x E FE t b b Funktion uto: as Sensor-odul befindet sich im utomatikbetrieb und schaltet Verbraucher bei erkannter ewegung ein und nach blauf der achlaufzeit aus. b b 24 h EI : Verbraucher ist für 24 Stunden eingeschaltet (keine ewegungserkennung). Grüne E leuchtet. b b 24 h US : Verbraucher ist für 24 Stunden ausgeschaltet (keine ewegungserkennung). Grüne E leuchtet. Sollwertänderung für ichtregelung mit IR-Fernbedienung b b Taste 8: Sollwert erhöhen b b Taste 9: Sollwert reduzieren eleuchtung ewegung Tasterbetätigung Start Präsentationsbetrieb E Ende Präsentationsbetrieb F achlaufzeit Präsentationsbetrieb aktivieren: Taste innerhalb von 3 s dreimal kurz (< 0,5 s) drücken Präsentationsbetrieb manuell deaktivieren: Taste einmal kurz (< 0,5 s) drücken er Präsentationsbetrieb ist verfügbar ab: rtikelnummer Produktionsdatum EG Woche EG Woche EG Woche Technische Informationen Plusink 2015
35 RGUS Präsenz Slave RGUS Präsenz Slave rt.-r. EG nzeigen und edienelemente Vorderseite Produktmerkmale b b Komplettgerät aus Sensor-odul und Zentralstellen-Einsatz b b Schalten einer globalen, helligkeitsunabhängigen durch Senden eines Triggerbefehls (als Slave-Gerät) b b empfangende Geräte (aster-geräte) in bis zu vier Plusink-inien steuerbar b b Zusammenschalten von Wand- und eckenmelder über Plusink ermöglichen optimale Erfassung b b Empfindlichkeit des Sensor-oduls einstellbar rote E (im Testmodus)) Rückseite UX Sensitivity 2min 1h O IP 10 5min s 30min h E F Zubehör b b ufputzgehäuse für RGUS Präsenz (rt.-r ) b b Plusink-Erweiterung (rt.-r. EG )) Test Time h.1 OFF Time h.2 er RGUS Präsenz Slave erfasst sich bewegende Wärmequellen (z.. Personen) in einem einstellbaren Erfassungsbereich und sendet einen Triggerbefehl auf den Plusink (P). er maximale Erfassungsradius beträgt ca. 7 m. er Erfassungswinkel beträgt 360. Solange eine ewegung erfasst wird, sendet der RGUS Triggerbefehle auf den Plusink (Triggerfunktion). Erfassungsbereich 2,5 m odul-schnittstelle IP-Schalter (keine Funktion) Testmodus keine Funktion E Potentiometer für Empfindlichkeit F keine Funktion eispiel für globale Steuerung über RGUS Präsenz Slave 12,0 m 14,0 m bb Innerer Erfassungsbereich (ca. 6 m Radius): ewegungserkennung einer sitzenden Person aufgrund geringerer ewegung b b Äußerer Erfassungsbereich (ca. 7 m Radius): ewegungserkennung einer gehenden Person aufgrund stärkerer ewegung Erkennt der RGUS eine ewegung, sendet er einen Triggerbefehl an alle lokalen Sensor- odule in den P-inien. In diesem eispiel prüft das lokale Sensor-odule die Umgebungshelligkeit. ur wenn die eingestellte Helligkeitsschwelle unterschritten ist, startet die. ontage P2 P3 P4 P1 E E RGUS Präsenz Slave RGUS Präsenz aster in P-inie 1 Unterputzdose/eckendose ufputzgehäuse für RGUS Präsenz (Zubehör) Plusink-Einsatz Schrauben (im ieferumfang des ufputzgehäuses) E Sensor-odul Hinweise: b b er RGUS Präsenz Slave sendet immer helligkeitsunabhängig. b b ie IP Schalter des RGUS Präsenz Slave haben keine Funktionalität Plusink Technische Informationen 35
36 Plusink ichtsteuerung-schaltbilder Universal-immer-Einsatz, 1fach EG Universal-immer-Einsatz, 2fach EG Einsatz als Einzelgerät Einsatz als Einzelgerät P P1 P2 1 2 Einsatz mit mechanischem Taster über Plusink Einsatz mit mechanischen Tastern über Plusink P P1 P2 1 2 Universal-immer-Einsatz echanischer Taster Universal-immer-Einsatz, 2fach echanischer Taster Einsatz in Kombination mit sendendem Gerät über Plusink (beispielhaft gezeigt mit ebenstelle Plus) Einsatz in Kombination mit sendendem Gerät über Plusink (beispielhaft gezeigt mit ebenstelle Plus) P P P P1 P2 1 2 P P P Universal-immer-Einsatz ebenstelle Plus, 1fach/2fach (sendendes Gerät) Universal-immer-Einsatz, 2fach ebenstelle Plus, 1fach/2fach (sendendes Gerät) 36 Technische Informationen Plusink 2015
37 Plusink ichtsteuerung-schaltbilder Steuerungs-Einsatz 1-10 V EG I-Steuerungs-Einsatz EG Einsatz als Einzelgerät Einsatz als Einzelgerät V I 1 P + - P V I 15 Steuerungs-Einsatz 1-10 V 1-10 V-EVG I-Steuerungs-Einsatz I-EVG Einsatz mit mechanischem Taster über Plusink Einsatz mit mechanischem Taster über Plusink V I 1 P V 25 P I 15 Steuerungs-Einsatz 1-10 V 1-10 V-EVG echanischer Taster I-Steuerungs-Einsatz I-EVG echanischer Taster Einsatz in Kombination mit sendendem Gerät über Plusink (beispielhaft gezeigt mit ebenstelle Plus) Einsatz in Kombination mit sendendem Gerät über Plusink (beispielhaft gezeigt mit ebenstelle Plus) V I 1 P P + - P P V I 15 P P V 1 P P I V I 15 max. 10 Steuerungs-Einsatz 1-10 V 1-10 V-EVG ebenstelle Plus, 1fach/2fach (sendendes Gerät) I-Steuerungs-Einsatz I-EVG ebenstelle Plus, 1fach/2fach (sendendes Gerät) 2015 Plusink Technische Informationen 37
38 Plusink ichtsteuerung-schaltbilder Elektronik-Schalt-Einsatz, 1fach EG Elektronik-Schalt-Einsatz, 2fach EG Einsatz als Einzelgerät Einsatz als Einzelgerät P P1 P2 1 2 Einsatz mit mechanischem Taster über Plusink Einsatz mit mechanischen Tastern über Plusink P P1 P2 1 2 Elektronik-Schalt-Einsatz, 1fach echanischer Taster Elektronik-Schalt-Einsatz, 2fach echanischer Taster Einsatz in Kombination mit sendendem Gerät über Plusink (beispielhaft gezeigt mit ebenstelle Plus) Einsatz in Kombination mit sendendem Gerät über Plusink (beispielhaft gezeigt mit ebenstelle Plus) P P1 P2 1 2 P P P P P Elektronik-Schalt-Einsatz, 1fach ebenstelle Plus, 1fach/2fach (sendendes Gerät) Elektronik-Schalt-Einsatz, 2fach ebenstelle Plus, 1fach/2fach (sendendes Gerät) 38 Technische Informationen Plusink 2015
39 Plusink ichtsteuerung-schaltbilder Relais-Schalt-Einsatz, 1fach EG Relais-Schalt-Einsatz, 2fach EG RGUS Präsenz, Relais 1fach EG RGUS Präsenz, Relais 2fach EG Einsatz als Einzelgerät Einsatz als Einzelgerät P P1 P2 1 2 Einsatz mit mechanischem Taster über Plusink Einsatz mit mechanischen Tastern über Plusink P P1 P2 1 2 Relais-Schalt-Einsatz, 1fach echanischer Taster Relais-Schalt-Einsatz, 2fach echanischer Taster Einsatz in Kombination mit sendendem Gerät über Plusink (beispielhaft gezeigt mit ebenstelle Plus) Einsatz in Kombination mit sendendem Gerät über Plusink (beispielhaft gezeigt mit ebenstelle Plus) P P1 P2 1 2 P P P P P Relais-Schalt-Einsatz, 1fach ebenstelle Plus, 1fach/2fach (sendendes Gerät) Relais-Schalt-Einsatz, 2fach ebenstelle Plus, 1fach/2fach (sendendes Gerät) 2015 Plusink Technische Informationen 39
40 Plusink Ersatzschaltbilder Plusink als Ersatz für Wechsel- und Kreuzschaltung Plusink kann auch als Ersatz für bisherige Wechsel- und Kreuzschaltungen genutzt werden. ie bisherige Verkabelung kann bestehen bleiben. Zusätzlich zu den Funktionen der Wechsel- oder Kreuzschaltung können Sie dann - je nach Einsatz und odul - die anderen Plusink-Funktionen nutzen, wie z.. b b Globale oder iniensteuerung b b Szenenfunktion b b immen estehende us-schaltung 2 1 us-/wechselschalter Ersatz über Plusink immen von euchten Schalten mit Elektronik-Schalt-Einsatz Schalten mit Relais-Schalt-Einsatz Universal-immer-Einsatz EG Elektronik-Schalt-Einsatz EG Relais-Schalt-Einsatz EG Technische Informationen Plusink 2015
41 Plusink Ersatzschaltbilder estehende Wechselschaltung us/wechselschalter us/wechselschalter Ersatz über Plusink immbare Wechsel schaltung mit Taster immbare Wechsel schaltung mit ebenstelle Plus O 1 Taster Universal-immer-Einsatz EG ebenstelle Plus, 1fach EG5119-xx00 ebenstelle Plus, 2fach EG5129-xx00 Universal-immer-Einsatz EG estehende Kreuzschaltung us/wechselschalter Kreuzschalter us/wechselschalter Ersatz über Plusink immbare Kreuzschaltung mit Taster immbare Kreuzschaltung mit ebenstelle Plus O 1 O 1 Taster Taster Universal-immer-Einsatz ebenstelle Plus, 1fach ebenstelle Plus, 1fach Universal-immer-Einsatz EG EG EG5119-xx00 ebenstelle Plus, 2fach EG5129-xx00 EG5119-xx00 ebenstelle Plus, 2fach EG5129-xx Plusink Technische Informationen 41
42 Plusink Jalousiesteuerung-Funktionsübersicht Jalousiesteuerung Zentrale Steuerung Jalousiesteuerung Plusink Sensoren Jalousiesteuerungs- Einsatz Zentralstellen-Einsatz 1fach ebenstelle Plus System 2fach Helligkeitssensor- Schnittstelle UP rtikelnummer EG EG EG EG EG Plusink Ein-/usgänge 2 Plusink-Eingänge 4 Plusink-usgänge 1 Plusink-usgang 1 Plusink-usgang 1 Plusink-usgang ögliche asten Plusink-Funktionen In Verbindung mit mechanischem Taster an P1:Panikszene Hoch-/Runterfahren Hoch-/Runterfahren Jalousieszenen aufrufen /speichern eutralleiter erforderlich ja ja nein nein ja Taster-odule Plusink-Funktionen Taster-odul asic 1fach System : EG System esign: EG Taster-odul asic 2fach System : EG System esign: EG Taster-odul omfort 1fach System : EG System esign: EG Taster-odul omfort Plus mit IR, 1fach System : EG Taster-odul omfort 2fach System : EG System esign: EG Taster-odul omfort Plus 2fach System : EG Wiser Taster-odul, 1fach System : EG System esign: EG Wiser Taster-odul, 2fach System : EG System esign: EG Hoch-/Runterfahren Hoch-/Runterfahren Jalousieszenen asic aufrufen/speichern (vollständig hoch/ runter) Hoch-/Runterfahren Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) Hoch-/Runterfahren Hoch-/Runterfahren Jalousieszenen asic aufrufen/speichern Wie EG Wie EG Stunden-Zeit- 24-Stunden-Zeitschaltuhr schaltuhr Wochenzeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Zufallsfunktion IR-Funktion IR-Funktion Hoch-/Runterfahren Hoch-/Runterfahren Jalousieszenen om- Jalousieszenen omfort aufrufen/speichern chern fort aufrufen/spei (beliebige Positionen) Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) Wie EG Wie EG Stunden-Zeit- 24-Stunden-Zeitschaltuhr schaltuhr Wochenzeitschaltuhr Wochenzeitschaltuhr Zufallsfunktion Zufallsfunktion Hoch-/Runterfahren Hoch-/Runterfahren Sonnenschutzfunktion Zusätzliche pp-funktionen, wie z..: Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) Timer Zusätzliche pp-funktionen, wie z..: Zeitschaltuhr Zeitschaltuhr Wie EG Wie EG Jalousieszenen aufrufen/speicherfen/speichern Jalousieszenen aufru- (beliebige Positionen) (beliebige Positionen) uswertung von Sensorsignalen über Plusink nicht kombinierbar/keine Funktion Hoch-/Runterfahren Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) 42 Technische Informationen Plusink 2015
43 Jalousiesteuerung Zentrale Steuerung Jalousiesteuerung Plusink Sensoren Jalousiesteuerungs- Einsatz Zentralstellen-Einsatz 1fach ebenstelle Plus System 2fach Helligkeitssensor- Schnittstelle UP rtikelnummer EG EG EG EG EG Plusink Ein-/usgänge 2 Plusink-Eingänge 4 Plusink-usgänge 1 Plusink-usgang 1 Plusink-usgang 1 Plusink-usgang ögliche asten Plusink-Funktionen In Verbindung mit mechanischem Taster an P1:Panikszene Hoch-/Runterfahren Hoch-/Runterfahren Jalousieszenen aufrufen /speichern eutralleiter erforderlich ja ja nein nein ja rehregler-odul rehregler-odul System : EG Hoch-/Runterfahren Jalousieszenen asic aufrufen/speichern Zeitschaltuhr-odul Zeitschaltuhr-odul Standard System : EG Zeitschaltuhr-odul System : EG System esign: EG Sensoren Sonnen-/ämmerungssensor agnetkontakt Fremdanbieter Hoch-/Runterfahren Zeitsteuerung Wie EG Wochentagegruppen strofunktion Zufallsfunktion Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) Plusink-Funktionen Hoch-/Runterfahren lternativ: Szenen Separate Zeitsteuerung pro P-inie Hoch-/Runterfahren lternativ: Szenen (ab Version 1.5) Separate Zeitsteuerung pro P-inie Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren (mit agnetkontakt) Plusink-Funktionen Sonnenschutzfunktion Jalousiefahrt sperren uswertung von Sensorsignalen über Plusink nicht kombinierbar/keine Funktion 2015 Plusink Technische Informationen 43
44 44 Technische Informationen Plusink 2015
45 Plusink Jalousiesteuerung Jalousiesteuerung-Einsatz Jalousiesteuerungs-Einsatz rt.-r. EG Jalousieszenen it den 2fach-Taster-odulen und dem rehregler-odul können lokale oder globale Jalousieszenen gespeichert werden. Wenn das odul auf dem Zentralstellen-Einsatz steckt, gelten die gespeicherten Szenen für alle angeschlossenen Geräte des Plusink-Systems. uf einem lokalen Einsatz gelten die Szenen nur für das jeweilige Gerät. b Werk verfügen alle Geräte über folgende Voreinstellungen für Jalousieszenen: b b inke obere Taste (S1): Jalousie hoch b b inke untere Taste (S2): Jalousie runter iese Szenen können Sie nach Ihren Wünschen abändern. Jalousieszenen asic Jalousiesteuerung it dem Jalousiesteuerungs-Einsatz können Sie einen Jalousie- oder Rollladenmotor steuern, der mit einem Endlagenschalter ausgestattet ist. er Einsatz besitzt zwei elektrisch gegeneinander verriegelte Relaiskontakte, die das gleichzeitige nsteuern beider usgänge zuverlässig verhindern. Somit ist eine eschädigung des angeschlossenen otors ausgeschlossen. er Einsatz verfügt zusätzlich über zwei Plusink-Eingänge, über die Sie den Einsatz von anderer Stelle steuern können. er Einsatz, komplettiert mit einem odul (siehe Funktionsmatrix), ist das empfangende Gerät und wird über Plusink von sendenden Geräten gesteuert. ei einem Einsatz, komplettiert mit einem Wiser Taster-odul, können Sie die Jalousiesteuerung und Einstellungen über die Wiser Room pp durchführen. etaillierte Informationen zum Funktionsumfang und zur edienung der pp erhalten Sie in der In-pp-Hilfe. ei Jalousieszenen können Sie in Kombination mit dem Taster-odul asic oder dem rehregler-odul auf dem empfangenden Einsatz nur die festen Positionswerte vollständig hoch/ runter speichern. Jalousieszenen omfort In Kombination mit dem Taster-odul omfort und omfort Plus oder dem Zeitschaltuhr-odul auf dem empfangenden Einsatz können Sie beliebige Positionswerte speichern. eim ufruf einer omfort Szene erfolgt eine Referenzfahrt. ach blauf der eingestellten aufzeit (standardmäßig 2 inuten) fahren die Jalousien in die gespeicherte Position. Globale Jalousieszenen ändern und speichern 1 < 0,5 s Globale Jalousiesteuerung ei etätigung des Taster-oduls auf dem Zentralstellen- Einsatz werden alle Verbraucher in den P-inien gemeinsam gesteuert: 2 3 > 3 s P4 P3 P2 P1 < 0,5 s > 0,5 s < 0,5 s > 0,5 s 1 Szene aufrufen: inke obere Taste (S1) oder linke untere Taste (S2) am Zentralstellen-Einsatz bzw. der ebenstelle Plus kurz drücken. eim ufruf einer omfort Szene erfolgt eine Referenzfahrt. ach blauf der eingestellten aufzeit (standardmäßig 2 inuten) fahren die Jalousien in die gespeicherte Position. 2 Jalousieszene asic: Positionen (vollständig hoch/runter) der Jalousien, die Sie verändern möchten, am empfangenden Gerät einstellen. Jalousieszene omfort: Positionen (beliebige Werte) der Jalousien, die Sie verändern möchten, am empfangenden Gerät einstellen. 3 Szene speichern: Taste S1 oder S2 am Zentralstellen- Einsatz bzw. der ebenstelle Plus lang drücken. Jalousiesteuerungs-Einsatz in P-inie 1 Zentralstellen-Einsatz mit odul okale Jalousiesteuerung okale Jalousiesteuerung erfolgt nach dem gleichen Prinzip. ie Steuerung muss am lokalen Einsatz vorgenommen werden und gilt dann nur für das jeweilige Gerät. ei erfolgreicher Speicherung fahren die Jalousien einen Schritt ab und wieder auf. okale Jalousieszenen ändern und speichern okale Jalousieszenen werden nach dem gleichen Prinzip geändert und gespeichert. ie Änderung muss am lokalen Einsatz vorgenommen werden und gilt dann nur für das jeweilige Gerät Plusink Technische Informationen 45
46 Plusink Jalousiesteuerung Panikszene 1 n den P1-usgang des Zentralstellen-Einsatzes kann ein mechanischer Taster als Panik-Taster angeschlossen werden. < 0,5 s eispiel für ein Plusink-System mit Panik-Taster 2 3 P1 P3 P4 P2 4 > 3 s 30 min Zentralstellen-Einsatz echanischer Taster (Paniktaster) P-inie mit Panikszene: z.. Elektronik-Schalt-Einsatz, Relais-Schalt-Einsatz, Universal-immer-Einsatz, I- Steuerungs-Einsatz oder Steuerungs-Einsatz 1-10 V P-inie mit Panikszene: Jalousiesteuerungs-Einsatz b Werk verfügen alle Geräte über Voreinstellungen für eine Panikszene: icht an (100 %) / Jalousie runter; achlaufzeit für = 30 inuten Panikszene aufrufen Paniktaster kurz drücken. Panikszene beenden urch Tastendruck an jedem lokalen Steuerungseinsatz ausschalten. Sie müssen die Panikszene an allen lokalen Steuerungseinsätzen einzeln durch einen Tastendruck beenden. Erst wenn die Panikszene an jedem angeschlossenen Einsatz beendet wurde, können Sie die Geräte der Plusink-inien wieder schalten. Panikszenen ändern und speichern ei Panikszenen können Sie nur nfangs- und Endwerte speichern, also an/aus bei der ichtszene oder hoch/runter für die Jalousieszene. 1 Panikszene aufrufen: echanischen Taster (Paniktaster) kurz drücken. 2 Positionen (hoch/runter) der Jalousien, die Sie verändern möchten, am empfangenden Gerät einstellen. 3 Helligkeitswerte (an/aus) der ampen, die Sie verändern möchten, am empfangenden Gerät einstellen. 4 Panikszene speichern: echanischen Taster (Paniktaster) lang drücken. ei erfolgreicher Speicherung fahren die Jalousien einen Schritt ab und wieder auf. ie ampen schalten sich kurz aus und wieder ein und nehmen danach den gespeicherten Helligkeitswert an. ie Panikszene hat die gleiche Priorität wie die globalen Szenen des Zentralstellen-Einsatzes. Sonnenschutzfunktion it den Taster-odulen omfort, omfort Plus und Wiser und dem Zeitschaltuhr-odul in Kombination mit der Helligkeitssensor-Schnittstelle UP und dem Sonnen-/ämmerungssensor kann eine Sonnenschutzfunktion für die Jalousiesteuerung eingestellt werden. azu wird der Sensor auf der Fensterscheibe befestigt. ie Sonnenschutzfunktion wird aktiviert, sobald die vom Sonnen-/ämmerungssensor gemessene Helligkeit den eingestellten Grenzwert für 2 inuten überschreitet. ie Jalousie fährt runter bis über den Sensor, fährt ein Stück hoch und bleibt oberhalb des Sensors stehen. Wird der Grenzwert für 15 inuten unterschritten, fährt die Jalousie wieder hoch. er Grenzwert kann über die Wiser Room pp oder im enü des Zeitschaltuhr-oduls eingestellt werden. as Taster-odul omfort benutzt den fest eingestellten Grenzwert der Helligkeitssensor-Schnittstelle UP. Jede andere manuelle edienung an den odulen deaktiviert die Sonnenschutzfunktion. ie Sonnenschutzfunktion ist nur dann aktiv, wenn die Jalousie vollständig hochgefahren ist. P Jalousiesteuerungs-Einsatz mit Taster-odulen 1fach/2fach Sonnen-/ämmerungssensor Helligkeitssensor-Schnittstelle UP 46 Technische Informationen Plusink 2015
47 Plusink Jalousiesteuerung Jalousiefahrt sperren mit agnetkontakt it den Taster-odulen omfort, omfort Plus und Wiser in Kombination mit der Helligkeitssensor-Schnittstelle UP und einem agnetkontakt kann eine Sperrfunktion bei geöffnetem Fenster oder geöffneter Tür aktiviert werden: it einem agnetkontakt wird das Hoch-/Runterfahren der Jalousie über Plusink oder über Schaltzeiten des Zeitschaltuhr- oduls gesperrt, wenn das Fenster oder die Tür geöffnet ist. ie Jalousie kann dann nur noch manuell am lokalen Einsatz hoch- oder runtergefahren werden. Eine manuelle edienung über die Tasten ist weiterhin möglich, hebt aber die Sperre auf. P Zeitschaltuhr ie Taster-odule omfort Plus und Wiser verfügen über eine Zeitschaltuhr mit unterschiedlichem Funktionsumfang. uf der Rückseite des Taster-odul omfort Plus können Sie über IP-Schalter die gewünschte Zeitschaltuhr-Funktion einstellen: bb24-stunden-zeitschaltuhr bbwochenzeitschaltuhr bbzufallsfunktion ei dem Wiser Taster-odul werden die Zeitschaltuhr-Funktionen über die Wiser Room pp im odus Zeitschaltuhr eingestell. ie Zeitschaltuhr kann 16 unabhängige Schaltspiele aufrufen. Folgende Schaltspieleinstellungen stehen zur Verfügung: Startzeit und auer Start- und Stoppwert (je nach Einsatz: Hoch/Runter) Wochentag STRO Funktion Zufallsfunktion ie Zeitschaltuhr kann außerdem eine Zufallsfunktion ausführen. etaillierte Informationen zum pp-funktionsumfang und zur edienung über die pp erhalten Sie in der In-pp-Hilfe. 24-Stunden-Zeitschaltuhr Über die 24-Stunden-Zeitschaltuhr des Taster-odul omfort Plus können Sie ein täglich wiederkehrendes Schaltspiel ausführen können. bb In Kombination mit Jalousiesteuerungs- Einsätzen wird das Schaltspiel Jalousie hochfahren / Jalousie runterfahren ausgeführt. Zum Festlegen des Zeitraumes gehen Sie wie folgt vor: 1 24-Stunden-Zeitschaltuhr aktivieren, dazu IP-Schalter wie folgt einstellen: O IP Helligkeitssensor-Schnittstelle UP agnetkontakt Jalousiesteuerungs-Einsatz mit Taster-odul omfort / omfort Plus / Wiser Jalousiesteuerungs-Einsatz mit Zeitschaltuhr-odul / Zeitschaltuhr-odul Standard nfangszeit speichern: Taste oben rechts lang drücken (> 5 s). 3 Endzeit speichern: Taste unten rechts lang drücken (> 5 s). > 5 s > 5 s h 24h ei erfolgreicher Speicherung: bbie Jalousie stoppt. ie grüne E blinkt einmal auf. as gespeicherte Schaltspiel wird ab dem Zeitpunkt täglich zur eingestellten Zeit ausgeführt. it dem IP-Schalter 4 können Sie die Richtung des Schaltspiels umkehren. b b Jalousie hochfahren / Jalousie runterfahren wird zu Jalousie runterfahren / Jalousie hochfahren 2015 Plusink Technische Informationen 47
48 Plusink Jalousiesteuerung Wochenzeitschaltuhr Über die Wochenzeitschaltuhr des Taster-odul omfort Plus können Sie für jeden Wochentag (1-7) ein wiederkehrendes Schaltspiel ausführen. Zum Festlegen der Zeiträume gehen Sie wie folgt vor: 1 Wochenzeitschaltuhr aktivieren, dazu IP-Schalter wie folgt einstellen: > 5 s > 5 s O IP E Gehen Sie nun wie bei der 24-Stunden-Zeitschaltuhr beschrieben vor, jedoch 1x an jedem Wochentag (1-7) 09:00 > 5 s 10:00 > 5 s 24h nfangszeit speichern Endzeit speichern Schaltspiel Zufallsspanne Einschaltzeit E Zufallsspanne usschaltzeit 24h 12:00 > 5 s 14:00 > 5 s Schaltspiel Tag 1 speichern Schaltspiel Tag 2 speichern Schaltspiele Tag 3-7 speichern Sie können auch nur einzelne Wochentage programmieren, bzw. Wochentage auslassen. ie Programmierung einer kompletten Woche ist nicht erforderlich. Zufallsfunktion it der Zufallsfunktion können Sie einem eobachter von außen den Eindruck Ihrer ständigen nwesenheit vermitteln. urch die Zufallsfunktion des Taster-odul omfort Plus verändern sich die von Ihnen eingestellten Zeiten mit dem integrierten Zufallsgenerator in bhängigkeit der änge des Schaltspiels: bb Schaltspiel < 204 inuten: Zufalls-Ein-/usschaltung +/- 25 inuten bb Schaltspiel > 204 inuten: Zufalls-Ein-/usschaltung +/- 51 inuten Zum Festlegen des Zeitraumes gehen Sie wie folgt vor: 1 Zufallsfunktion aktivieren, dazu IP-Schalter wie folgt einstellen: O IP nfangs- und Endzeit speichern: siehe 24-Stunden- Zeitschaltuhr 48 Technische Informationen Plusink 2015
49 enu an OK enu an OK Plusink Jalousiesteuerung Zeitschaltuhr-odule nzeigen und edienelemente Zeitschaltuhr-odul Standard rt.-r. EG /-04.. Zeitschaltuhr-odul System : rt.-r. EG /-04.. System esign: rt.-r. EG Vorderseite System : E F it den Zeitschaltuhr-odulen können Sie in Verbindung mit dem Jalousiesteuerungs-Einsatz folgende Funktionen ausführen: b b anuelle Jalousiesteuerung b b Zeitgesteuerte Jalousiesteuerung Produktmerkmale b b Einfache edienung über fünf Tasten b b atum und Uhrzeit einstellbar b b nzahl der Schaltspiele (ein-/ausschalten): v v Jalousiesteuerungs-Einsätze: pro Kanal: 2 Schaltspiele je Tag v v Zentralstellen-Einsatz: pro Plusink-inie: 2 Schaltspiele je Tag v v Werkseitig voreingestellte, nachträglich veränderbare Schaltzeiten v v ei dem Zeitschaltuhr-odul Standard sind die Wochentage in zwei festen Gruppen zusammengefasst (ontag-freitag, Samstag und Sonntag) b b Umschaltung auf manuellen etrieb möglich b b Globale Steuerung (max. 4 Plusink-inien) und separate iniensteuerung b b Speicherung von Szenen möglich b b Zwei globale Szenen über Tasten aufrufbar * b b Individuelle Jalousiefahrzeiten einstellbar b b utomatische Umstellung Sommer-/Winterzeit b b isplayhelligkeit einstellbar b b utomatisches usschalten der isplaybeleuchtung wählbar * b b Gangreserve und Erhaltung der eingestellten Schaltzeiten bei Stromausfall für 6 Stunden b b Reset (Zurücksetzen auf Werkseinstellungen) Zusätzliche Funktionen des Zeitschaltuhr-oduls System : rt.-r. EG /-04.. System esign: rt.-r. EG b b is zu 7 Wochentagegruppen mit je 2 Schaltspielen b b strofunktion (Steuerung durch astronomische Vorausberechnung des Sonnenauf- und -untergangs) b b npassung der strofunktion durch individuelle strozeitverschiebung b b F-Zeitgeber auswerten b b Zufallsfunktion im ereich von 0-30 inuten b b Sonnenschutzfunktion b b Verhalten bei Windalarm einstellbar * ei rt.-r. EG /-04.. und EG ab Version 1.5 G isplay enütaste anuelltaste b b lle Schaltzeiten deaktivieren/aktivieren OK-Taste E Pfeiltaste UF s b b Hochfahren b b Szenenfunktion*: Szene 1 F Pfeiltaste t b b Runterfahren b b Szenenfunktion*: Szene 2 G Es * ur in Kombination mit dem Zentralstellen-Einsatz alternativ wählbar ei rt.-r. EG /-04.. und EG ab Version 1.5 okale Jalousiesteuerung b b hoch-/runterfahren (> 0,5 s) b b schrittweise auf/ab (< 0,5 s) < 0,5 s > 0,5 s < 0,5 s > 0,5 s Globale Jalousiesteuerung Globales Hoch-/Runterfahren und schrittweises uf/b von 1-4 Plusink-inien ei etätigung des Zeitschaltuhr-oduls auf dem Zentralstellen-Einsatz werden alle Verbraucher in den Plusink-inien gemeinsam gesteuert: b b langer Tastendruck (> 0,5 s): hoch-/runterfahren b b kurzer Tastendruck (< 0,5 s): schrittweise auf/ab P4 P3 P2 P1 < 0,5 s > 0,5 s < 0,5 s > 0,5 s odul auf Zentralstellen-Einsatz Jalousiesteuerungs-Einsatz 2015 Plusink Technische Informationen 49
50 enu an OK Plusink Jalousiesteuerung Globale Szenensteuerung it den odulen können zwei globale Szenen (P 1-4) gespeichert und manuell aufgerufen werden.* Statt der werkseitig eingestellten Tastenfunktion kann die Szenenfunktion aktiviert werden. it den rechten Tasten können dann zwei Szenen aufgerufen werden. b b kurzer Tastendruck (< 0,5 s): Szene aufrufen Schaltzeiten as odul verfügt über einen Programmspeicher, der mit Standard-Schaltzeiten belegt ist, die Sie jederzeit verändern können. ie Schaltzeiten führen bestimmte ktionen aus: Schaltzeit s: Jalousie hochfahren Schaltzeit t: Jalousie runterfahren v v ei dem Zeitschaltuhr-odul Standard sind die Wochentage in zwei festen Gruppen zusammengefasst (ontag-freitag, Samstag und Sonntag). v v it dem Zeitschaltuhr-odul können Sie Wochentage zu Gruppen zusammenfassen. ie Schaltzeiten gelten dann für alle Tage dieser Gruppe. Eine Wochentagegruppe besteht aus 1-7 Tagen. Sie können somit max. 7 verschiedene Gruppen erstellen. b Werk sind die Werktage (ontag-freitag) und das Wochenende (Samstag+Sonntag) zu 2 Gruppen zusammengefasst. odul in Kombination mit Jalousiesteuerungs-Einsatz: Je Kanal stehen Ihnen zwei Schaltspiele pro Tag zur Verfügung. odul in Kombination mit Zentralstellen-Einsatz: Je Plusink-inie stehen Ihnen zwei Schaltspiele pro Tag zur Verfügung. Je Plusink-inie sind unterschiedliche Zeiten einstellbar. strofunktion (Zeitschaltuhr-odul) Zusätzlich zu fest eingestellten Schaltzeiten können Sie das Hoch-/Runterfahren der Jalousien an den tatsächlichen Sonnenaufgang bzw. -untergang mit der strofunktion anpassen. as odul enthält dazu einen integrierten astronomischen Kalender, mit dem es für jeden Tag des Jahres den Zeitpunkt von Sonnenauf- und -untergang berechnet Sie können für jede einzelne Schaltzeit die strofunktion ein- oder ausschalten. eispiel: ie Jalousie soll täglich morgens bei Sonnenaufgang hochfahren und abends bei Sonnenuntergang runterfahren. Schaltzeit s: ontag - Sonntag 04:00 Uhr, strofunktion eingeschaltet. Schaltzeit t: ontag - Sonntag 22:30 Uhr, strofunktion eingeschaltet. P1 P2 P3 P4 Wenn Sie die Jalousie nur mit der strofunktion steuern möchten, dann müssen die eingestellten Schaltzeiten in der garantierten unkelphase liegen. strozeitverschiebung (Zeitschaltuhr-odul) er integrierte astronomische Kalender ist auf die itte der Zeitzone itteleuropäische Zeit (EZ) ausgelegt. ie strozeitverschiebung berücksichtigt die tatsächlichen Zeiten des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs an verschiedenen Standorten. Sie können die strofunktion mit der strozeitverschiebung dem jeweiligen Standort anpassen und die vom odul berechneten strozeiten um maximal ± 2 Stunden korrigieren. Zeitschaltuhr-odul auf Zentralstellen-Einsatz Taster-odule auf Einsätzen zur ichtsteuerung Taster-odule auf Einsätzen zur Jalousiesteuerung Zeitsteuerung deaktivieren it der edientaste [an] können Sie das odul in den manuellen odus umschalten und somit die Steuerung über die eingestellten Schaltzeiten deaktivieren. Verbraucher lassen sich dann nur noch manuell über die Pfeiltasten steuern. eispiel: Stellen Sie für den Standort Köln -32 inuten ein. ies bewirkt, dass die Jalousien entsprechend der späteren Sonnenuntergangszeit (verglichen mit Görlitz 32 inuten später) herunter fahren. Zufallsfunktion (Zeitschaltuhr-odul) Sie können einem eobachter von außen den Eindruck Ihrer ständigen nwesenheit vermitteln. urch die Zufallsfunktion verändern sich, täglich variierend, die von Ihnen eingestellten Zeiten mit dem integrierten Zufallsgenerator in einen ereich zwischen 0 und 30 inuten min min 2 s enu an OK ach dem Umschalten in den manuellen odus verschwindet die nzeige uto aus dem isplay und die E neben der Taste [an] leuchtet rot. Eingestellte uf-zeit 7:00 Uhr Eingestellte b-zeit 18:00 Uhr Zufallsspanne 0-30 min 50 Technische Informationen Plusink 2015
51 Plusink Jalousiesteuerung-Schaltbilder Jalousiesteuerungs-Einsatz rt.-r. EG Einsatz als Einzelgerät Einsatz in Kombination mit sendendem Gerät über Plusink (beispielhaft gezeigt mit ebenstelle Plus) P P1 P2 P1 P P P1 1 2 P2 Einsatz mit mechanischem oppeltaster über Plus- ink max. 10 Up Up Jalousiesteuerungs-Einsatz ebenstelle Plus, 1fach/2fach (sendendes Gerät) P2 P1 own own Einsatz in Kombination mit externem Sensor über Plusink (beispielhaft gezeigt mit Helligkeitssensor-Schnittstelle UP und Sonnen-/ämmerungssensor) P1 1 2 P2 P1 P Jalousiesteuerungs-Einsatz echanischer Taster (Rollladen-Taster EG ) P P P1 1 2 P2 max. 10 Helligkeitssensor-Schnittstelle UP agnetkontakt Sonnen-/ämmerungssensor Jalousiesteuerungs-Einsatz 2015 Plusink Technische Informationen 51
52 Plusink nwendungsbeispiele-raum nwendungsbeispiele für ichtsteuerung in einem Raum eispiel 1: ichtszenen in einer Plusink-inie und zusätzliche lokale Steuerung n der Tür ist die ebenstelle Plus installiert. Zusätzlich ist für jede ampe ein Universal-immer-Einsatz installiert. So können von zentraler Stelle 2 verschiedene ichtszenen aufgerufen werden. Zusätzlich kann jede ampe einzeln am lokalen Einsatz bedient werden. P P P iniensteuerung: ebenstelle Plus, 2fach b b zentrale ichtsteuerung der Raumbeleuchtung mit Szenen über P1 Empfangender Einsatz: Universal-immer-Einsatz / rehregler-odul b b lokale ichtsteuerung P1 eispiel 2: ichtsteuerung mit der Wiser Room pp Für das us-/nschalten und immen der ampen sowie für das ufrufen von ichtszenen sind Wiser Taster-odule, 2fach installiert. as nsteuern der Wiser Taster-odule erfolgt über die Wiser Room pp. P1 P2 1 2 Universal-immer-Einsatz 2fach mit Wiser Taster-odul, 2fach 52 Technische Informationen Plusink 2015
53 Plusink nwendungsbeispiele-raum eispiel 3: Halbautomatische ichtsteuerung im üro In der Zimmerdecke ist ein RGUS Präsenz mit Relais installiert. Sowohl an der Tür als auch im Raum ist ein mechanischer Taster installiert. er RGUS Präsenz arbeitet im Halbautomatikbetrieb. In dieser etriebsart erfolgt das Einschalten der eleuchtung immer mit dem Taster. nschließend bleibt die eleuchtung abhängig von ewegung und Helligkeit eingeschaltet. it dem Taster kann die eleuchtung jederzeit ausgeschaltet werden. er Halbautomatikbetrieb ist alternativ zum utomatikbetrieb über ein Potentiometer eingestellt (siehe nzeigen und edienelemente --> 31). P1 P Empfangender Einsatz: RGUS Präsenz mit Relais, 1fach b b helligkeitsabhängige halbautomatische ichtsteuerung Steuerung mit mechanischem Taster b b Starten der b b Stoppen der er Halbautomatikbetrieb ist verfügbar ab: rtikelnummer Produktionsdatum EG Woche EG Woche EG Woche nwendungsbeispiel für icht- und Ventilatorsteuerung im Raum eispiel 4: Kombinierte icht- und Ventilatorsteuerung In der Zimmerdecke ist ein RGUS Präsenz mit Relais installiert. ie eleuchtung wird bewegungsabhängig eingeschaltet, wenn die eingestellte Helligkeitsschwelle unterschritten wird. er Ventilator wird bei registrierter ewegung unabhängig von der Raumhelligkeit geschaltet. n der Wand sind zusätzlich zwei ebenstellen Plus installiert. Über die eine ebenstelle Plus wird die eleuchtung und über die andere der Ventilator geschaltet. Es gibt die folgenden Funktionen: 24 h einschalten, 24 h ausschalten und utomatikbetrieb. P P1 P2 1 2 P iniensteuerung: ebenstelle Plus, 2fach b b manuelle ichtsteuerung über P1 b b manuelle Ventilatorsteuerung über P2 Empfangender Einsatz: RGUS Präsenz, Relais 2fach b b bewegungs- und helligkeitsabhängige ichtsteuerung b b bewegungsabhängige Ventilatorsteuerung P1 P Plusink Technische Informationen 53
54 Plusink nwendungsbeispiele-raum nwendungsbeispiele für ichtsteuerung im Raum eispiel 5: aster/slave-regelung für konstante Helligkeit mit manuellem etrieb und Sollwertverschiebung In der Zimmerdecke ist ein I-Steuerungs-Einsatz mit einem RGUS Präsenz Sensor-odul installiert. ieser regelt in bhängigkeit von Helligkeit und ewegung und sorgt für eine annähernd konstant helle Raumbeleuchtung. ußerdem wertet er als aster Triggerbefehle aus. Zusätzlich ist ein Zentralstellen-Einsatz mit einem RGUS Präsenz Sensor-odul installiert. ieser sendet als Slave bewegungsabhängig Triggerbefehle an den aster. it zwei IR-Universalfernbedienungen wird die etriebsart geändert: 24 h einschalten, 24 h ausschalten und utomatikbetrieb. Zusätzlich kann der Sollwert für die gewünschte Raumhelligkeit verschoben werden. Slave-Funktion: Zentralstellen-Einsatz / RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR b b bewegungsabhängiges Senden eines Triggerbefehls über P1 an den aster aster-funktion: I-Steuerungs-Einsatz / RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR b b helligkeits- und bewegungsabhängige ichtregelung IR-Universalfernbedienung b b utomatikbetrieb b b 24 h einschalten b b 24 h ausschalten b b Sollwert verschieben P1 P2 P3 P4 P I 1 I 2 P1 P2 P3 P4 P1 54 Technische Informationen Plusink 2015
55 Plusink nwendungsbeispiele-raum nwendungsbeispiele für ichtsteuerung im Raum eispiel 6: aster/slave-regelung für konstante Helligkeit mit Präsentationsbetrieb und Sollwertverschiebung In der Zimmerdecke ist ein I-Steuerungs-Einsatz mit einem RGUS Präsenz Sensor-odul installiert. ieser regelt in bhängigkeit von Helligkeit und ewegung und sorgt für eine annähernd konstant helle Raumbeleuchtung. ußerdem wertet er als aster Triggerbefehle aus. Zusätzlich ist ein Zentralstellen-Einsatz mit einem RGUS Präsenz Sensor-odul installiert. ieser sendet als Slave bewegungsabhängig Triggerbefehle an den aster. m Eingang ist ein mechanischer Taster installiert. it diesem wird der Präsentationsbetrieb aktiviert. adurch bleibt die eleuchtung trotz anwesender Personen ausgeschaltet. Zusätzlich kann der Sollwert für die gewünschte Raumhelligkeit verschoben werden. Steuerung mit mechanischem Taster b b Start des Präsentationsbetriebes (3 x drücken) b b Ende des Präsentationsbetriebes (1 x drücken) b b Sollwert verschieben (lange drücken) Slave-Funktion: Zentralstellen-Einsatz / RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR b b bewegungsabhängiges Senden eines Triggerbefehls über P1 an den aster aster-funktion: I-Steuerungs-Einsatz / RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR b b helligkeits- und bewegungsabhängige ichtregelung Halbautomatikbetrieb und Sollwertverschiebung mit mechanischen Tastern verfügbar ab: rtikelnummer Produktionsdatum EG Woche EG Woche EG Woche P1 P2 P + - I 1 P3 P I 2 P Plusink Technische Informationen 55
56 Plusink nwendungsbeispiele-raum nwendungsbeispiele für Jalousiesteuerung in einem Raum eispiel 7: Jalousieszenen in einer Plusink-inie und zusätzliche lokale Jalousiesteuerung n der Tür ist eine ebenstelle Plus installiert. Zusätzlich ist an jeder Jalousie ein Jalousiesteuerungs-Einsatz installiert. So können von zentraler Stelle kombinierte Jalousieszenen aufgerufen werden. Zusätzlich kann jede Jalousie einzeln lokal nach edarf gesteuert werden. P P1 P2 P P2 iniensteuerung: ebenstelle Plus, 2fach b b Jalousiesteuerung mit Szenen über P Empfangender Einsatz: Jalousiesteuerungs-Einsatz / P Taster-odul asic 1fach b b lokale Jalousiesteuerung eispiel 8: utomatische Sonnenschutzfunktion und zusätzliche manuelle Jalousiesteuerung m Fenster ist ein Sonnen-/ämmerungssensor zusammen mit der Helligkeitssensor-Schnittstelle UP installiert. Zusätzlich ist an jeder Jalousie ein Jalousiesteuerungs-Einsatz installiert. So können alle Jalousien automatisch in bhängigkeit von den gemessenen Helligkeitswerten gesteuert werden. Zusätzlich kann jede Jalousie einzeln manuell nach edarf gesteuert werden P P1 P2 P P2 P Sensor: Sonnen-/ämmerungssensor b b essen von Helligkeitswerten iniensteuerung: Helligkeitssensor-Schnittstelle UP b b Jalousiesteuerung nach aßgabe der Sensorwerte über P Empfangender Einsatz: Jalousiesteuerungs-Einsatz / Taster-odul omfort, 1fach b b lokale Jalousiesteuerung 56 Technische Informationen Plusink 2015
57 Plusink nwendungsbeispiele-raum nwendungsbeispiele für Jalousiesteuerung in einem Raum eispiel 9: Jalousiefahrt sperren mit agnetkontakt sowie manuelle und zeitgesteuerte Jalousiesteuerung n der Terrassentür ist ein agnetkontakt zusammen mit der Helligkeitssensor-Schnittstelle UP installiert. Zusätzlich ist an der Jalousie ein Jalousiesteuerungs- Einsatz mit Taster-odul omfort Plus und aktivierter Zeitsteuerung installiert. So wird die Jalousie automatisch in bhängigkeit davon gesteuert, ob die Tür auf oder zu ist. Zusätzlich kann die Jalousie auch manuell nach edarf gesteuert werden P P1 1 2 P2 Sensor: agnetkontakt b b Kontrolle des Türschlusses iniensteuerung: Helligkeitssensor-Schnittstelle UP b b Sperren der Jalousiesteuerung über P Empfangender Einsatz: Jalousiesteuerungs-Einsatz / Taster-odul omfort Plus, 2fach b b zeitgesteuerte Jalousiesteuerung b b manuell hoch und runter fahren b b manuell beliebige Jalousiepositionen aufrufen und speichern P eispiel 10: Zeit- und Szenensteuerung von Jalousien in einer Plusink-inie und zusätzliche lokale Jalousiesteuerung mit Taster- odulen omfort und Sonnenschutzfunktion n der Tür ist Zentralstellen-Einsatz mit einem Taster-odul omfort Plus installiert. Zusätzlich ist an jeder Jalousie ein Jalousiesteuerungs-Einsatz mit Taster-odul omfort installiert. Über die Zeitschaltuhr des Taster-oduls an der Tür können ein Tages- und Wochenrhythmus für die Jalousien eingestellt und Jalousieszenen aufgerufen werden. Über die Fernbedienung können die Jalousien zentral gesteuert und Szenen aufgerufen werden. ie Helligkeit wird von einem Sonnen-/ämmerungssensor gemessen. Über die Helligkeitssensor-Schnittstelle wird die Jalousie automatisch gesteuert. Zusätzlich kann jede Jalousie einzeln lokal nach edarf gesteuert werden. E P1 P2 P3 P4 iniensteuerung: Zentralstellen-Einsatz / Taster-odul omfort Plus, 2fach b b Jalousiesteuerung mit Szenen über P b b Zeitsteuerung über P Empfangender Einsatz: Jalousiesteuerungs-Einsatz / Taster-odul omfort, 1fach b b lokale Jalousiesteuerung manuell iniensteuerung: Helligkeitssensor-Schnittstelle UP b b Jalousiesteuerung über P nach aßgabe der Sensorwerte Sensor: Sonnen-/ämmerungssensor b b essen von Helligkeitswerten E IR-Universalfernbedienung b b zentrale Jalousiesteuerung P P P P1 P2 P P Plusink Technische Informationen 57
58 Plusink nwendungsbeispiele-raum nwendungsbeispiele für icht- und Jalousiesteuerung in einem Raum eispiel 11: Zeitgesteuertes usführen von globalen Schaltzeiten und zusätzliche manuelle icht- und Jalousiesteuerung n der Tür ist ein Zentralstellen-Einsatz mit Zeitschaltuhr-odul installiert. ußerdem ist dort noch ein Universal-immer-Einsatz installiert. Zusätzlich ist an jeder Jalousie ein Jalousiesteuerungs-Einsatz installiert. So können icht und Jalousien automatisch über Schaltzeiten gesteuert werden. Zusätzlich kann die eleuchtung manuell über den immer-einsatz gesteuert und jede Jalousie manuell bedient werden. P1 P3 P4 P2 P1 P2 P1 P P2 P - P1 Globale Steuerung: Zentralstellen-Einsatz / Zeitschaltuhr-odul b b zeitgesteuertes usführen von Schaltzeiten für eleuchtung und Jalousie Empfangender Einsatz: Universal-immer-Einsatz / rehregler-odul b b lokale ichtsteuerung mit ufrufen und Speichern von Helligkeitswerten Empfangender Einsatz: Jalousiesteuerungs-Einsatz / Taster odul asic, 1fach b b lokale Jalousiesteuerung 58 Technische Informationen Plusink 2015
59 Plusink nwendungsbeispiele-treppenhaus nwendungsbeispiele für ichtsteuerung in Treppenhäusern und Fluren eispiel 1: in allen Geschossen aufrufen und Putzlicht aktivieren Im Obergeschoss ist am Haupteingang ein Relais-Schalt-Einsatz mit einem Taster-odul omfort mit aktivierter installiert. ei edarf wird dort das Putzlicht ein- und ausgeschaltet. Zusätzlich ist in jedem Geschoss eine ebenstelle Plus installiert. So kann das Treppenlicht in jedem Geschoss eingeschaltet werden. P P P Empfangender Einsatz: Relais-Schalt-Einsatz, 1fach / Taster-odul omfort, 2fach b b aufrufen b b 24 h EI aktivieren und deaktivieren ebenstelle Plus, 1fach b b aufrufen über P1 P Plusink Technische Informationen 59
60 Plusink nwendungsbeispiele-treppenhaus nwendungsbeispiele für ichtsteuerung in Treppenhäusern und Fluren eispiel 2: aster/slave-schaltung zur automatischen und manuellen ichtsteuerung mit Putzlicht Im Obergeschoss sind eine ebenstelle Plus und ein Zentralstellen-Einsatz mit einem RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR installiert. Im Untergeschoss ist ein RGUS Präsenz mit Relais installiert. ei ewegung im Obergeschoss sendet die Zentralstelle einen Triggerbefehl an den Relais-Schalt-Einsatz im Untergeschoss. ort wird der Triggerbefehl zusammen mit den gemessenen Helligkeitswerten ausgewertet. ei Unterschreitung des entsprechenden Grenzwertes wird das icht eingeschaltet. Zusätzlich wird das icht manuell über die ebenstelle gesteuert. ei edarf wird dort das Putzlicht ein- und ausgeschaltet. P1 P2 P3 P4 P P Slave-Funktion: Zentralstellen-Einsatz / RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR b b bewegungsabhängiges Senden eines Triggerbefehls über P1 an den aster iniensteuerung: ebenstelle Plus, 2fach b b aufrufen b b 24 h EI aktivieren und deaktivieren aster-funktion: RGUS Präsenz mit Relais, 1fach b b helligkeits- und bewegungsabhängige ichtsteuerung P1 60 Technische Informationen Plusink 2015
61 Plusink nwendungsbeispiele-treppenhaus nwendungsbeispiele für ichtsteuerung in Treppenhäusern und Fluren eispiel 3: aster/slave-steuerung mit und konstanter ichtregelung in einem -förmigen Flur ie Flurbeleuchtung wird bewegungs- und helligkeitsabhängig gesteuert. er Flur besteht aus einem kurzem Flügel mit Fenstern und einem langen Flügel ohne Fenster. Im Flügel mit Fenstern ist eine ichtregelung für nahezu konstante ichtverhältnisse installiert. Ein Steuerungs- Einsatz 1-10 V mit einem RGUS-Präsenz Sensor-odul regelt die eleuchtung in diesem Flügel. Im fensterlosen Flügel steuert ein RGUS Präsenz mit Relais die dort installierte eleuchtung. Zur ewegungserfassung im gesamten Flur sind zusätzlich zu den beiden astern weitere Slaves installiert. Über zwei Pluslink-inien sind diese mit dem jeweiligen aster verbunden. Im Übergangsbereich der beiden Flügel senden die dort installierten Slaves Triggerbefehle an beide aster-geräte. adurch wird die eleuchtung im Übergangsbereich rechtzeitig geschaltet. Zusätzlich ist an beiden Enden der Flügel eine ebenstelle Plus zur manuellen ichtsteuerung installiert. ei edarf kann die eleuchtung dauerhaft ein- oder ausgeschaltet werden. ie Geräte sind je Flügel jeweils über einen eigenen eitungsschutzschalter abgesichert. ie beiden Slaves im Übergangsbereich steuern über P1 und P2 Geräte an und. it zwei Plusink-Erweiterungen werden die Plusink-inien automatisch getrennt, wenn ein eitungsschutzschalter auslöst. adurch ist sichergestellt, dass die abgeschalteten Geräte auch auf der Plusink-Seite spannungsfrei sind. G F E H Slave-Funktion Zentralstellen-Einsatz / RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR b b bewegungsabhängiges Senden eines Triggerbefehls im kurzem Flügel über P2 Zentralstellen-Einsatz / RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR b b bewegungsabhängiges Senden eines Triggerbefehls in der Ecke des kurzen Flügels über P2 und P1 Zentralstellen-Einsatz / RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR b b bewegungsabhängiges Senden eines Triggerbefehls in der Ecke der langen Flügel über P1 und P2 Zentralstellen-Einsatz / RGUS Präsenz Sensor-odul mit IR b b bewegungsabhängiges Senden eines Triggerbefehls im langen Flügel über P1 iniensteuerung E ebenstelle Plus, 2fach b b manuelle ichtsteuerung im kurzem Flügel über P2 F ebenstelle Plus, 2fach b b manuelle ichtsteuerung im langen Flügel über P1 aster-funktion G Steuerungs-Einsatz 1-10 V / RGUS-Präsenz Sensor-odul mit IR b b helligkeits- und bewegungsabhängige ichtregelung H RGUS Präsenz mit Relais, 1fach b b bewegungsabhängige ichtsteuerung Trennen der Plusink-inien I Plusink-Erweiterung b b automatische Trennung von P2 zwischen den Geräten an den und an J Plusink-Erweiterung b b automatische Trennung von P1 zwischen den Geräten an den und an 2015 Plusink Technische Informationen 61
62 P P P P P - + P P P P2 P1 P4 P3 P2 P1 P2 P1 P2 P1 P4 P3 P4 P3 P4 P3 P2 P1 P4 P3 P2 P1 P4 P V V 2 P1 P2 P1 P2 P2 P2 P1 F E G H I J Plusink nwendungsbeispiele-treppenhaus Technische Informationen 62 Plusink 2015
63 Plusink nwendungsbeispiele-wohnung nwendungsbeispiele für ichtsteuerung in einer Wohnung eispiel 1: anuelle/bewegungsabhängige lokale ichtsteuerung in Kombination mit globalen ichtszenen m Wohnungseingang ist ein Zentralstellen-Einsatz installiert, mit dem globale ichtszenen, z.. ES US für die gesamte Wohnung, aufgerufen werden können. Im Flur ist ein RGUS Sensor-odul installiert. ort wird die eleuchtung automatisch in bhängigkeit von Helligkeit und ewegung gesteuert. In Wohnzimmer und ad sind Elektronik-Schalt-Einsätze zur manuellen ichtsteuerung installiert. Im Schlafzimmer ist eine ebenstelle Plus am Eingang und ein Elektronik-Schalt-Einsatz am ett installiert. So kann das icht dort beim Eintreten ein- und am ett ausgeschaltet werden. P1 P3 P4 P2 E F Globale Steuerung: Zentralstellen-Einsatz / Taster-odul asic, 2fach b b globale ichtszenen aufrufen über P1 und P2 iniensteuerung: ebenstelle Plus, 1fach b b ichtsteuerung beim Eintreten ins Schlafzimmer über P2 Empfangender Einsatz: Elektronik-Schalt-Einsatz/ Taster-odul asic, 1fach b b ichtsteuerung am ett im Schlafzimmer Empfangender Einsatz: Elektronik-Schalt-Einsatz / Taster- odul asic, 1fach b b ichtsteuerung im Wohnzimmer E Empfangender Einsatz: Elektronik-Schalt-Einsatz / RGUS 180 UP Sensor-odul b b ichtsteuerung im Flur F Empfangender Einsatz: Elektronik-Schalt-Einsatz / Taster- odul asic, 1fach b b ichtsteuerung im adezimmer P P P2 P P P P1 E F 2015 Plusink Technische Informationen 63
64 Plusink nwendungsbeispiele-wohnung nwendungsbeispiele für Jalousiesteuerung in einer Wohnung eispiel 2: Zeitgesteuerte globale Jalousiesteuerung in Kombination mit iniensteuerung pro Raum und lokaler Steuerung m Wohnungseingang ist ein Zentralstellen-Einsatz mit Zeitschaltuhr-odul installiert. amit können global sowohl manuell als auch zeitgesteuert alle Jalousien in der Wohnung gefahren werden. Sowohl im Schlafzimmer als auch im Wohn-Essbereich ist jeweils eine ebenstelle Plus am Eingang installiert sowie ein Jalousiesteuerungs-Einsatz an jeder Jalousie. So können Jalousieszenen für beide Räume aufgerufen werden. Zusätzlich kann jede Jalousie einzeln lokal bedient werden. E Globale Steuerung: Zentralstellen-Einsatz / Zeitschaltuhr-odul b b manuelles und zeitgesteuertes Fahren aller Jalousien in der ganzen Wohnung über P1 und P2 iniensteuerung: ebenstelle Plus, 2fach b b ufrufen von Jalousieszenen im Schlafzimmer über P2 Empfangender Einsatz: Jalousiesteuerungs-Einsatz / Taster-odul omfort, 1fach b b manuelle lokale Jalousiesteuerung im Schlafzimmer iniensteuerung: ebenstelle Plus, 2fach b b ufrufen von Jalousieszenen im Wohn-/Essbereich über P1 E Empfangender Einsatz: Jalousiesteuerungs-Einsatz/ Taster-odul omfort, 1fach b b manuelle lokale Jalousiesteuerung im Wohn-/Essbereich P1 P2 P3 P4 P P1 P2 P1 P P2 P P1 P2 P1 P P1 E E 64 Technische Informationen Plusink 2015
65 Plusink nwendungsbeispiele-wohnung nwendungsbeispiele für Jalousiesteuerung in einer Wohnung eispiel 3: Zeitgesteuerte globale Jalousiesteuerung in Kombination mit Sonnenschutzfunktion n der Eingangstür ist ein Zentralstellen-Einsatz mit einem Wiser Taster-odul 2fach installiert. amit können alle Einstellungen, auf die Zeitsteuerung, bequem mit der Wiser Room pp eingestellt werden. lle Jalousien können zeitgesteuert oder manuell mit der Wiser Room pp ferngesteuert werden. n jeder Jalousie und an der Terrassentür ist ein Jalousiesteuerungs-Einsatz ebenfalls mit einem Wiser Taster-odul installiert. amit kann zusätzlich jede Jalousie manuell mit der Wiser Room pp oder lokal bedient werden. Ein Fenster ist zusätzlich mit einer Helligkeitssensor-Schnittstelle versehen. amit kann die Jalousie automatisch abhängig von der Helligkeit gefahren werden. Globale Steuerung: Zentralstellen-Einsatz/Wiser Taster- odul 2fach b b zeitgesteuertes Fahren aller Jalousien in der Wohnung. Zeiteinstellung über Wiser Room pp. Empfangender Einsatz; Jalousiesteuerungs-Einsatz/Wiser Taster-odul 2fach. b b lokale Jalousiesteuerung manuell oder per Wiser Room pp. Helligkeitssensor-Schnittstelle P1 P2 P3 P4 P1 P2 P1 P P P P1 P2 P1 P P Plusink Technische Informationen 65
66 Plusink nwendungsbeispiele-wohnung nwendungsbeispiel für icht- und Jalousiesteuerung in einer Wohnung eispiel 4: Globale und lokale icht- und Jalousiesteuerung mit Panikszene m Wohnungseingang ist ein Zentralstellen-Einsatz mit Zeitschaltuhr-odul installiert. amit werden die Jalousien jeweils für die gesamte Wohnung zeitgesteuert. Über die strofunktion ist die Steuerung an die Jahreszeiten angepasst. anuell werden kombinierte icht-/jalousieszenen aufgerufen. ei edarf kann die Zeitsteuerung gesperrt oder geändert werden. Im Schlafzimmer ist neben dem ett ein mechanischer Taster als Paniktaster installiert. it diesem kann die globale Panikszene aufgerufen werden. ußerdem sind im Schlafzimmer ein Jalousiesteuerungs- Einsatz und ein Universal-immer-Einsatz installiert. it diesen kann die eleuchtung bzw. die Jalousie lokal manuell gesteuert werden. P1 P1 P3 P4 P2 P1 P2 Globale Steuerung: Zentralstellen-Einsatz / Zeitschaltuhr-odul b b Zeitabhängige Jalousiesteuerung über P2 b b ufruf von icht-/jalousieszenen über P2 und P3 (Funktion bei EG /-04.. ab Version 1.5) echanischer Taster als Paniktaster b b ufrufen der Panikszene vom ett aus Empfangender Einsatz: Jalousiesteuerungs-Einsatz / Taster-odul omfort, 1fach b b lokale manuelle Jalousiesteuerung im Schlafzimmer Empfangender Einsatz: Universal-immer-Einsatz Taster-odul asic, 1fach b b lokale manuelle ichtsteuerung im Schlafzimmer ie Panikszene kann durch Tastendruck an jedem lokalen Steuerungseinsatz beendet werden. Erst wenn die Panikszene an jedem angeschlossenen Einsatz einzeln beendet wurde, können Sie die Geräte der Plusink- inien wieder schalten. 1 2 P2 P - P3 66 Technische Informationen Plusink 2015
67 Plusink Zubehör: Plusink-Erweiterung Plusink-Erweiterung nschlüsse rt.-r. EG P P' ie Plusink-Erweiterung muss in eine oder mehrere Plusink-inien integriert werden, wenn diese mit mindestens 2 eitungsschutzschaltern abgesichert werden. Wenn (z.. im Fehlerfall oder bei Wartungsarbeiten) ein eitungsschutzschalter auslöst, dann trennt die Plusink-Erweiterung automatisch auch die Plusink-inie auf. as ist notwendig, da über die anderen eitungsschutzschalter die Plusink-inie weiterhin spannungsführend wäre. ' ontage ie ontage erfolgt auf eine Hutschiene TH35 nach E eispielinstallation 1 b b 2x eitungsschutzschalter, 1x ebenstelle Plus, 1x P-Erweiterung. b b Zwei Räume, z.. Wohnzimmer und Flur. b b ebenstelle Plus im Flur installiert; mit globaler, raumübergreifender Steuerung. P P P P P ' P' ' P P P' 2015 Plusink Technische Informationen 67
68 Plusink Zubehör: Plusink-Erweiterung eispielinstallation 2 b b 3x eitungsschutzschalter, 3x ebenstelle Plus, 2x P-Erweiterung. b b rei Räume, z.. Wohnzimmer, Flur und Küche. b b ebenstellensteuerungen in jedem Raum installiert; mit globaler, raumübergreifender Steuerung. P P P ' P P P P P P' ' '' P' P P P P P' ' P'' eispielinstallation 3 b b 3x eitungsschutzschalter, 1x Zentralstellen-Einsatz, 2x P-Erweiterung. b b rei Räume, z.. Wohnzimmer, Flur und Küche. b b Zentralsteuerung im Flur installiert; mit globaler, raumübergreifender Szenensteuerung. b b Paniktaster auf P-inie 1 P P ' P2 ' P2 P3 P1 P1 P4 P P P3 P' P '' ' P P P4 P' P 68 Technische Informationen Plusink 2015
69 Plusink Zubehör: Plusink-Verteiler Plusink-Verteiler rt.-r. EG nschlüsse /1 /2 P /1 P /2 In einem P-System werden nur Signale zwischen Geräten übermittelt, die an derselben Phase angeschlossen sind. er Plusink-Verteiler (im Folgenden P-Verteiler genannt) kann in einem P-System Signale zwischen Geräten übermitteln, die an unterschiedlichen Phasen angeschlossen sind. ie Signalübertragung erfolgt nur in eine Richtung. ie Signale der Geräte einer Phase und P- inie werden an Geräte von bis zu zwei weiteren P-inien und Phasen weitergeleitet /E P /E ontage ie ontage erfolgt auf eine Hutschiene TH35 nach E P/E P/1 P/2 1 er P Verteiler selbst trennt den Eingang (P/E) und die beiden usgänge (P/1 und P/ 2) galvanisch voneinander. uch die Phasen sind gegeneinander galvanisch getrennt. aher kann der P-Verteiler auch dann eingesetzt werden, wenn mehrere Fehlerstromschutzschalter verwendet werden. Es erfolgt eine reine Signalverteilung - keine Energieübertragung. P-inie und Phase sind an den Klemmen des P-Verteilers jeweils gepaart angeschlossen: b b P-inie und Phase am Eingang: P/E und /E b b P-inie und Phase am usgang 1: P/1 und /1 b b P-inie und Phase am usgang 2: P/2 und /2 ie Spannungsversorgung einer P-inie erfolgt über mindestens einen angeschlossenen Relais-/Elektronik-/immer- oder Jalousiesteuerungs-Einsatz (empfangende Einsätze). Wird über eine P-inie nur das Signal einer zentralen Steuerung an einen P-Verteiler weitergeleitet, muss zusätzlich ein Schalt-Einsatz mit eutralleiter (z.. Relais-Schalt-Einsatz oder Jalousiesteuerungs-Einsatz) zur Spannungsversorgung angeschlossen werden (eispiel: Zentrale- und Gruppensteuerung für Jalousien über mehrere Etagen und 3 Phasen --> 70) 2 3 eispiel: Zentrale Jalousiesteuerung über mehrere Etagen und 3 Phasen b b In dem P-System ist je Etage und je Phase eine P-inie installiert. b b Ein Zentralstellen-Einsatz mit Taster-odul E steuert im Erdgeschoss die Jalousiesteuerungs-Einsätze F einer P-inie. b b ie P-inie im Erdgeschoss liegt am Eingang des P-Verteilers (P/E) an. m usgang (P/1, P/2) liegen die P-inien für das erste und zweite Obergeschoss an. er P-Verteiler übermittelt das Signal des Zentralstellen-Einsatzes im Erdgeschoss an die Jalousiesteuerungs-Einsätze in den Obergeschossen. er Zentralstellen-Einsatz steuert alle asten im P-System. b b m nschluss P1 des Zentralstellen-Einsatzes ist ein Paniktaster G angeschlossen. er P-Verteiler übermittelt das Signal in beide Obergeschosse. it dem Paniktaster wird eine Panikszene für alle Geräte im P-System aufgerufen G P F P /E /2 /1 P2 P1 E P F P P/E P/2 P/1 P3 P4 Erdgeschoss erstes Obergeschoss zweites Obergeschoss P-Verteiler E Zentralstellen-Einsatz / alle Etagen F Jalousiesteuerungs-Einsätze mit ast G Paniktaster P F P 2015 Plusink Technische Informationen 69
70 enu an OK enu an OK enu an OK Plusink Zubehör: Plusink-Verteiler eispiel: Zentrale- und Gruppensteuerung für Jalousien über mehrere Etagen und 3 Phasen b b In dem P-System ist je Etage und je Phase eine P-inie installiert. b b Im Erdgeschoss können die Jalousiesteuerungs-Einsätze G einer P-inie über eine ebenstelle geschaltet werden. Zusätzlich steuert ein Zentralstellen-Einsatz mit Taster-odul F über den nschluss P2 die Jalousiesteuerungs-Einsätze dieser P-inie. b b er nschluss P3 des Zentralstellen-Einsatzes F ist mit dem Eingang des P-Verteilers E (P/E) verbunden. Ein Schalt-Einsatz H ist zusätzlich in der P- inie am Eingang des P-Verteilers installiert. Er gewährleistet die Spannungsversorgung der P-inie am Eingang des P-Verteilers. m usgang (P/1, P/ 2) liegen die P-inien für das erste und zweite Obergeschoss an. er P-Verteiler übermittelt das Signal der zentralen Steuerung an die Jalousiesteuerungs- Einsätze in den Obergeschossen weiter. er Zentralstellen-Einsatz F schaltet alle asten im P-System. b b Ein weiterer Zentralstellen-Einsatz mit Taster-odul I ist mit dem Eingang des P-Verteilers (P/E) verbunden. Er schaltet nur die Jalousiesteuerungs-Einsätze in den Obergeschossen P P P P G G G P P P /E /2 E /1 P/E P/2 P/1 P2 P1 F P3 P4 H P P2 P1 I P3 P4 ie Spannungsversorgung einer P- inie erfolgt über mindestens einen angeschlossenen Relais-/Elektronik-/ immer- oder Jalousiesteuerungs- Einsatz (empfangende Einsätze). Wird über eine P-inie nur das Signal einer zentralen Steuerung an einen P-Verteiler weitergeleitet, muss zusätzlich ein Schalt-Einsatz mit eutralleiter (z.. Relais-Schalt- Einsatz oder Jalousiesteuerungs- Einsatz) zur Spannungsversorgung angeschlossen werden. Erdgeschoss erstes Obergeschoss zweites Obergeschoss ebenstelle E P-Verteiler F Zentralstellen-Einsatz / alle Etagen G Jalousiesteuerungs-Einsätze mit ast H Schalt-Einsatz mit eutralleiter (zur Spannungsversorgung) I Zentralstellen-Einsatz / Erstes/zweites Obergeschoss P-Verteiler als Verstärker in einer P-inie ie maximale eitungslänge in einem P-System beträgt 100 m je Plusink-inie, bei Verwendung der Y-J 3 x 1,5 mm² eitung. it einem P-Verteiler kann das System um weitere maximal 100 m verlängert werden. P 15 m 10 m 5 m 25 m 20 m 20 m 5 m 5 m 20 m 35 m 20 m 20 m = 200 m P P Für eine uneingeschränkte Signalübertragung des P-Verteilers in einem P-System ist Folgendes zu beachten: P P b b as Signal eines mechanischen Tasters am Eingang (P/E) des P-Verteilers wird nicht übertragen. b b as Signal eines mechanischen Tasters am usgang (P/) des P-Verteilers wird von einer zentralen Steuerung am Eingang (P/E) des P-Verteilers nicht erkannt. Signale der zentralen Steuerung, die vom P-Verteiler weitergeleitet werden, gehen möglicherweise verloren. b b Rückkopplungen ausschließen: ehrere P-Verteiler dürfen in einer P-inie nur in einer Richtung installiert werden. P 70 Technische Informationen Plusink 2015
Elektronik-/Relaisschalter
Technische Informationen Elektronik-/Relaisschalter Inhaltsverzeichnis Elektronik-/Relaisschalter 2 Funktions- und Geräteübersicht Plusink 2 Funktionen 6 Zeitschaltuhr-Modul 10 nwendungsbeispiel Plusink
Artikelnummer MEG MEG MEG MEG
RGUS ewegungs/ Präsenzmelder Plusink Funktionsmatrix rtikelnummer MEG570000 MEG570000 MEG500000 MEG550000 Plusink Ein/usgänge PlusinkEingang PlusinkEingänge PlusinkEingang PlusinkEingang eutralleiter erforderlich
Technische Informationen Dimmersystem. Inhaltsverzeichnis
Technische Informationen Dimmersystem Inhaltsverzeichnis Dimmersystem Grundlagen Dimmer Dimmer- und asttypen 3 ampen-/dimmer-matrix 4 Funktions- und Geräteübersicht Plusink 6 Ersatzschaltbilder Plusink
Inhaltsverzeichnis. Zeitschaltuhr-Modul kennenlernen
Zeitschaltuhr-Modulrt.-Nr. MG5755-03../-04.. Schneider-lectric 014V5755-581-001/15 de Zeitschaltuhr-Modul Gebrauchsanleitung rt.-nr. MG5755-03../-04.. Inhaltsverzeichnis Zeitschaltuhr-Modul kennenlernen
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Zeitschaltuhr-Modul Standardrt.-Nr. MG5754-03../-04.. Schneider-lectric 2014V56194-0001/15 de Zeitschaltuhr-Modul Standard Gebrauchsanleitung rt.-nr. MG5754-03../-04.. Notwendiges Zubehör Komplettieren
Individuelle Wünsche. Individuelle Lösungen.
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Funktions- und Geräteübersicht PlusLink
Funktions- und Geräteübersicht Plusink rtikelnummer MEG5171-0000 MEG5172-0000 MEG5180-0000 MEG5185-0000 MEG5161-0000 eutralleiter erforderlich nein nein ja ja ja Mögliche asten System M: MEG5110-0300 System
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Bewe- gungsmelder 420
420 Komfort und Sicherheit auf Schritt und ritt Argus Unterputz Nie wieder im Dunkeln tappen. Denn mit den neuen Argus PlusLink n schaltet das Licht automatisch ein, sobald eine Person in den Erfassungsbereich
Jalousiesteuerungssystem
376 Intelligente Steuerung mit Komfort Ob als Einzel- oder Zentral-/ Gruppensteuerung Die Bedienung des s ist mit nur einem Tastendruck möglich. Als zusätzliches Komfortelement können Informationen für
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