Willi Riedler ein Feuerwerk

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Willi Riedler ein Feuerwerk"

Transkript

1 Willi Riedler ein Feuerwerk Wolfgang Baumjohann und Bruno P. Besser Institut für Weltraumforschung Österreichische Akademie der Wissenschaften Graz Willibald Riedler sprühte zeitlebens vor Ideen und Aktivität. Was läge näher als dies mit einem Feuerwerk zu würdigen, einem Feuerwerk, das er selbst gebastelt und zusammengestellt hat, indem er immer wieder dafür gesorgt hat, dass Weltrauminstrumente made in Graz mit dabei waren, wenn russische, amerikanische und europäische Raketen in den äußeren Weltraum gestartet sind. Dieser Aufsatz fasst Willibald Riedlers Beiträge zur Erforschung der Magnetosphäre und der Planeten, Monde, Kometen) in unserem Planetensystem zusammen. Über seine Rolle bei (meist) vorausgegangenen Ballon- und Höhenforschungsraketenexperimenten berichtet ein Begleitartikel von Besser; die Rolle Willibald Riedlers in der bemannten AustroMIR-Mission wird von Koudelka beschrieben. ESRO Bereits während seiner Zeit in Schweden beschäftigt sich Willibald Riedler neben Ballon- und Raketenexperimenten auch mit Experimenten für Satelliten. Schwedens Mitgliedschaft in der ESRO (European Space Research Organisation), einer der beiden Vorläuferorganisationen der späteren Europäischen Weltraumorganisation ESA (gegründet 1975), ermöglicht es dem Observatorium Kiruna sich mit Experimenten an den ersten beiden europäischen Wissenschaftssatelliten ESRO-1 A und B zu beteiligen. Experimentatoren-Treffen mit Strukturmodell des ESRO-1 Satelliten in Paris (1966; 2.v.r.: Willibald Riedler) Start eines ESRO-1 Satelliten mit einer amerikanischen Scout-Rakete (Photo: NASA) Nach Riedlers Berufung nach Graz dauert es durch den Umstand, dass Österreich zu der Zeit nicht Mitglied der ESRO bzw. ESA ist, eine geraume Zeit, bis wieder an die Entwicklung von Satellitenexperimenten gedacht werden kann. VENERA 13 & 14 Die Einladung von sowjetischer Seite, österreichische Messgeräte auf ihren Raumsonden zu fliegen, hat ihre Ursprünge in der Zusammenarbeit bei Ballon- und Höhenforschungsraketenkampagnen mit dem W. Baumjohann, B.P. Besser: Willi Riedler - ein Feuerwerk. In Willi Riedler 75, ed. by K. Friedrich, W. Wallner, Graz, pp ,

2 Weltraumforschungsinstituts (IKI) 2 der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften in Moskau. Anlässlich der COSPAR-Generalversammlung in Innsbruck 1978 lädt Willibald Riedler den Direktor des Weltraumforschungsinstituts (IKI) Roald Z. Sagdeev ein, das Weltraumforschungsinstitut der ÖAW und das Nachrichtentechnikinstitut der TU Graz zu besuchen. Nach längeren Besprechungen bietet Sagdeev den Instituten an, bei den Venera 13 und 14 Missionen zur Venus mitzuarbeiten und die am Institut entwickelten Magnetometer an Bord dieser Sonden mitzufliegen. Dabei lehnt sich Sagdeev sehr weit aus dem Fenster, da die Sowjetunion bisher nur befreundete Staaten (=kommunistische Brüderländer) zur Teilnahme an Raumsondenprojekten eingeladen hat. Die Einladung zur Teilnahme an sowjetischen Weltraummissionen erfolgt auf der Basis no exchange of funds, d.h. Österreich kommt für die Unkosten seiner Experimente selbst auf, bezahlt aber nicht für den Flug. Weil der Start der Venera-Sonden bereits für Ende 1981 vorgesehen ist, besteht der einzige Weg für eine fristgerechte Lieferung der Instrumente in der Adaptierung der bereits für SPACELAB-1 unter Entwicklung stehenden Magnetometer. 3 Die Starts der baugleichen Geschwister-Sonden, die aus je einem Orbiter und einer Landeeinheit bestehen, erfolgen am 30. Oktober bzw. 4. November 1981 und sie erreichen die Venus vier Monate später, Anfang März Die österreichischen Magnetometer sind auf Auslegern der Sonnenkollektoren montiert, damit der Abstand zur Sonde möglichst groß wird und die von der Sonde verursachten Störungen minimiert werden. Sie funktionieren einwandfrei und liefern wertvolle Daten, sowohl während der interplanetaren Flugphase, als auch während des nahen Vorbeifluges an der Venus. Venera-Sonde während des Zusammenbaus Flugbahnen der Venera 13 & 14 Sonden SPACELAB-1 Bereits im August 1975 wird zwischen Österreich und der ESA eine Vereinbarung unterzeichnet, welche Österreich die Teilnahme am bemannten Weltraumlabor SPACELAB-1, 4 einem Gemeinschaftsprojekt der ESA und der NASA, ermöglicht. Österreich ist damals noch nicht Mitglied, der aus den Vorläuferorganisationen ESRO (European Space Research Organisation) und ELDO (European Launcher Develepment Organisation) im Jahr 1975 neu gebildeten Europäischen Weltraumbehörde ESA. Aus einem Dutzend Experimentvorschlägen österreichischer Wissenschafter wird neben zwei weiteren das von Riedler vorgeschlagen Magnetometerexperiment zur Realisierung ausgewählt. 2 Институт Космических Исследований (latinisiert IKI, deutsch: Institut für Weltraumforschung). 3 Rudolf SCHMIDT, Venus, Mars, Saturn und Halley wissenschaftliche Instrumente aus Graz in den Tiefen des Weltraums, Elektrotechnik u. Informationstechnik, 117 (09), S , 2000, bes. S Werner BÜDELER und Stratis KARAMANOLIS, Spacelab: Europas Labor im Weltraum, Goldmann Verlag, München, 285 S.,

3 Projektleitertreffen SPACELAB-1(rechts: Willibald Riedler) Die Teilnahme am Magnetometerexperiment wird möglich, da das deutsche Max-Planck-Institut für Aeronomie in Katlenburg/Lindau von seiner Beteiligung an dem Magnetometer für das Experiment 1 ES 019: Niederenergetischer Elektronenfluß und die Beeinflussung der aktiven Experimente auf SPACELAB zurücktritt. Das Weltraumforschungsinstitut kann die entstandene Lücke füllen, und entwickelt das Instrument in enger Zusammenarbeit mit dem Institut in Lindau. Dies bildet den Startpunkt für eine Serie von erfolgreichen Projekten in der Entwicklung von Magnetometern für Weltraummissionen am Institut für Weltraumforschung. Die SPACELAB-1 Mission wird zwischen 28. November und 8. Dezember 1983 erfolgreich durchgeführt, indem das Labor im Rahmen der Mission STS-9 im Space Shuttle Columbia zu seiner Reise ins All von Cape Canaveral aus aufbricht. Die Mannschaft des Shuttles besteht aus fünf amerikanischen Astronauten (Owen K. Garriot, Byron K. Lichtenberg, Robert A.R. Parker, Brewster H. Shaw und John W. Young) und dem europäischen Wissenschaftsastronauten Ulf D. Merbold. Start von STS-9 am 28. November 1983(Photo: NASA) Grazer Magnetometer auf SPACELAB VEGA 1 & 2 5 Der Erfolg der Magnetfeldmessungen durch Venera 13 und 14 führt in Folge zu einer weiteren Einladung, Magnetometer für interplanetare sowjetische Raumsonden zu entwickeln. Dabei handelt es sich um Messgeräte für die VEGA 1 und 2 Missionen zur Venus (Vorbeiflug mit Absetzen einer Atmosphärensonde) und zum Kometen Halley. 5 russisch VE = Венера = Venus, GA = Галлей = Halley 3

4 Start von VEGA 1 am 15. Dezember 1984 (Photo: IKI) Flugbahnen von VEGA 1 und 2 Die Starts der Schwesternsonden erfolgen am 15. Dezember bzw. 21. Dezember 1984 vom sowjetischen Raketenstartgelände Baikonur aus mit Raketen vom Typ Proton 8K82K (russ: Протон), welche ein Startgewicht von ca. 684 t (davon ca. 634 t Treibstoff) haben. Die Vorbeiflüge an der Venus erfolgen am 5. und 15. Juni Kurz vorher werden Atmosphärenballons von den Sonden ausgestoßen, die erstmals Messungen mit Ballonen in der Atmosphäre eines anderen Himmelskörpers durchführen. Danach fliegen die Sonden weiter zu ihrem Rendezvous mit dem Kometen Halley am 6. und 9. März Die Magnetometer auf VEGA 1 and 2 sind auf ca. 2 m langen Auslegern montiert und die Messungen enthüllen viele neue Erkenntnisse über die Plasma-Umgebung der Venus und des Kometen Halley. Der nahe Vorbeiflug (ca km Abstand) am Kometen Halley gestattet erstmals in-situ-untersuchungen der Plasma-Umgebung eines Kometen und hilft durch die ersten Weltraumphotos des Kometen, die Bahn der europäischen Kometensonde Giotto zu korrigieren, damit sie möglichst nahe an den Kometenkern herankommt. Schematischer Aufbau einer VEGA Sonde VEGA-Emblem PHOBOS 1 und 2 Die nächsten sowjetischen Missionen, bei denen das Akademieinstitut eingeladen wird, wissenschaftliche Instrumente mitzufliegen (Magnetometer und elektronische Komponenten für Teilcheninstrumente), sind die Missionen PHOBOS 1 und 2 zum Planeten Mars im Jahr 1988/ Konrad SCHWINGENSCHUH, Die Untersuchung planetarer und interplanetarer Magnetfelder, Elektrotechnik u. Informationstechnik, 117 (09), , 2000, bes. S

5 Die Starts der Doppelsonden erfolgen am 7. bzw. 12. Juli 1988 durch Raketen des Typs Proton-K. Leider geht der Funkkontakt mit der Sonde PHOBOS 1 am 2. September 1988 verloren, doch die zweite Sonde erreicht ihre vorgesehene Marsumlaufbahn am 29. Jänner Das Grazer Magnetometer (MAGMA Magnetic field near Mars) funktioniert sowohl während der interplanetaren Flugphase als auch im Marsorbit und trägt wesentlich dazu bei die Plasma-Umgebung des Mars und ihre Wechselwirkung mit dem Sonnenwind genauer zu verstehen 7. Leider geht auch der Funkkontakt mit der zweiten Sonde am 27. März 1989, vor der Annäherung der Sonde an den Marsmond Phobos, verloren und beendet die Mission vorzeitig. Start von Phobos 1 am 7. Juli 1988 (Photo: IKI) Flugbahn von Phobos 2 MARS 96 Magnetometerexperiment MAREMF für die Mission Mars 96 (Elektronikbox und Sensoren) Das Weltraumforschungsinstitut (IKI) der Russischen Akademie der Wissenschaften legt nach der Phobos-Mission Pläne für eine 1994 oder 1996 (die Orbitkonstellation von Erde und Mars ist für diese Jahre günstig) startende Marsmission mit zwei Raumsonden unter dem Namen Mars- 94 vor. Bald wird das Programm auf eine Sonde reduziert (mit Start im Jahr 1996), daraus resultiert auch die neue Namensgebung, Mars 96. Zur Instrumentierung der Mission lädt Russland auch internationale Partner ein. Das Institut für Weltraumforschung beteiligt sich an der Mission mit dem Magnetometer-Experiment MAREMF, und zusammen mit dem Institut für Nachrichtentechnik und Wellenausbreitung der TU Graz mit MARIPROBE, einem Plasmainstrument zur Messung der Elektronendichte, Elektronentemperatur und Ionentemperatur des kalten Ionosphärenplasmas. 7 Willibald RIEDLER et al., Magnetic field near Mars: First results, Nature, 341, S , 1989; Willibald RIEDLER, Konrad SCHWINGENSCHUH, Herbert LICHTENEGGER et al., Interaction of the solar wind with the planet Mars: PHOBOS 2 magnetic field observations, Planet. Space Sci., 39, S ,

6 Der Start am 16. November 1996 mit einer modifizierten Proton K-Rakete führt zum Einschuss in eine ca. 165 km hohe Parkbahn, aber die Zündung der Oberstufe ist nicht erfolgreich und das Paar Oberstufe- Sonde schafft es nicht in eine Transferbahn. Als dann timergesteuert das Triebwerk der Sonde zündet, führt das zu einer stark elliptischen Bahn. Die starke Reibung in 85 km Höhe führt nach drei Erdumläufen zum Wiedereintritt der Sonde in die Atmosphäre und zum Absturz in den Westpazifik nahe Bolivien/Nordchile. Start am 16. November 1996 (Photo: IKI) EQUATOR-S Diese Mission des deutschen Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching bei München dient der Untersuchung der Erdmagnetosphäre in einem äquatorialen Orbit und die Instrumentierung besteht aus Geräten. Das Institut für Weltraumforschung beteiligt sich mit einem Instrument zur aktiven Satellitenpotentialsteuerung (PCD Potential Control Device), welches im Rahmen der Beteiligung am Cluster-Projekt entwickelt wurde. Der Start der Mission erfolgt am 2. Dezember 1997 als Neben-Nutzlast einer Ariane-4 vom europäischen Weltraumbahnhof Korou, Französisch-Guayana, aus. Start am 2. Dezember 1997 von Korou, Französisch- Guayana (Photo: ESA) Infolge schlechten Weltraumwetters, d.h. der Zerstörung der beiden Zentralrechner durch hochenergetische Elektronen während mehrerer magnetischer Stürme, funktioniert die Sonde leider nur bis 1. Mai 1998, danach bricht die Kommunikation mit der Sonde ab. Trotzdem konnten während des fünfmonatigen Betriebs wertvolle Parameter zum Betriebsverhalten der Instrumente und neue wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden. 8 8 Wolfgang BAUMJOHANN und Gerhard HAERENDEL: Equator-S: Mission and first results. In Interball and the ISTP, ed. by D. Sibeck and K. Kudela, S. 1-10, Dordrecht,

7 CASSINI/HUYGENS Die von der NASA und der ESA gemeinsam durchgeführte Mission zum Planeten Saturn und seinem Mond Titan besteht aus der den Saturn umkreisenden Sonde Cassini und der europäischen Titan- Eintrittssonde Huygens. Willibald Riedler und seine Mitarbeiter sind an zwei von den sechs Instrumenten der europäischen Landessonde beteiligt. Aerosol Collector Pyrolyser Das Experiment ACP (Aerosol Collector Pyroliser), zur Untersuchung von Aerosolen der Titanatmosphäre, wird vom Institut für Angewandte Systemtechnik des Joanneum Research in Graz unter Beteiligung von Austrian Aerospace gebaut, die Finanzierung erfolgt über das ESA-Prodex-Programm. Dabei wird die Atmosphärenluft zu zwei definierten Zeitpunkten über ein komplexes Pumpensystem eingesaugt und danach erhitzt, was zum Aufbrechen von komplexeren Molekülketten führt, und daraufhin werden diese Bestandteile einem Massenspektrometer zu weiteren Analyse zugeführt. Das Institut für Weltraumforschung beteiligt sich auch am Experiment HASI (Huygens Atmospheric Structure Instrument) mit Hardwarekomponenten. HASI dient zwei Zwecken, der Untersuchung von Atmosphärenparametern und der elektrischen Eigenschaften der Atmosphäre. Unterschriften österreichischer Politiker, Wissenschafter und Beamter, welche digitalisiert auf einer CD mit der Huygens-Sonde mitgeflogen wurden Der Start der 5,7 Tonnen schweren Sonde erfolgt am 15. Oktober 1997 mit einer Titan IV-B von Cape Canaveral in den USA aus. Um zum Saturn fliegen zu können, wird die erforderliche Geschwindigkeit der Sonde durch mehrere Swing-by -Manöver an Venus und Erde erhöht. Trotzdem dauert es aber fast 7 Jahre bis zum Einschwenken in eine Saturnumlaufbahn am 1. Juli Die Huygens-Sonde schwebt am 15. Jänner 2005 an einem Fallschirm durch die Atmosphäre des Mondes Titan, wo ACP und HASI wichtige Messungen machten 9, und landete auf dessen Oberfläche. 9 M. Fulchignoni,et al.: In situ measurements of the physical characteristics of Titan s environment, Nature, 438, (2005); 7

8 Start von Cassini/Huygens am 15. Dezember 1997 von Cape Canaveral, USA (Photo: NASA) Oberflächenpanorama vom Saturnmond Titan während des Huygens-Eintritts in die Atmosphäre am 15. Jänner 2005 (Photo: NASA/ESA) DEEP SPACE 1 Diese Mission ist ein von der NASA im Rahmen des New Millenium -Programms durchgeführter Flug vorbei an Kometen und Asteroiden zum Test zukünftiger Technologie von Instrumenten und Antrieben, u.a. ein Ionenantrieb und ein autonomes Navigationssystem für die interplanetare Flugphase. Die Raumsonde wird am 24. Oktober 1998 von Cape Canaveral gestartet. Während der extended -Missionsphase fliegt die Raumsonde am Kometen Borrelly vorbei und liefert die bis heute besten Bilder und Daten von einem Kometenvorbeiflug. 10 Das Institut für Weltraumforschung ist an der Sonde mit Elektronikkomponenten für das vom Institut für Geophysik der Universität Braunschweig entwickelte Magnetometer beteiligt. Start von Deep Space 1 auf einer Delta- II-Rakete am 24. Oktober 1998 G. Israel et al.: Complex organic matter in Titan s atmospheric aerosols from in situ pyrolysis and analysis, Nature, 438, (2005) 10 Die Ergebnisse der Untersuchungen des Kometen während des Vorbeiflugs sind in einer speziellen Ausgabe einer wissenschaftlichen Zeitschrift zusammengefasst: 11 Artikel in Icarus, 167, 2004, (S ). 8

9 CLUSTER Zur detaillierten Untersuchung der Erdmagnetosphäre unternimmt die Europäische Weltraumbehörde ESA die Mission CLUSTER, die aus vier identisch instrumentierten Raumsonden in polaren Orbits besteht. Das Institut für Weltraumforschung beteiligt sich mit dem ASPOC-Experiment (Active Spacecraft Potential Control) zur Satellitenpotentialkontrolle und mit Elektronikkomponenten (Analog-Multiplexer und 16-Bit Analog- Digital-Wandler) am Magnetometer-Experiment FGM (Flux Gate Magnetometer). Eine Satellitenpotentialregelung ist wünschenswert, da durch die Experiment ASPOC Sonnenstrahlung aus der metallischen Oberfläche der Raumsonde Elektronen in die Umgebung freigesetzt werden und sich die Sonde positiv auflädt. Das dabei entstehende elektrische Feld ist bei der Messung niederenergetischer ionisierter Teilchen hinderlich, da diese durch das Feld gehindert werden zu den Messgeräten auf der Sonde vorzudringen. Um dem entgegenzuwirken werden durch das Instrument der Potentialsteuerung positiv geladene Metallionen in die Satellitenumgebung abgegeben. Diese neutralisieren die Elektronen. Dadurch können nun auch die niederenergetischen Teilchen gemessen werden. Elektronik für FGM Der Erststart der vier Raumsonden an Bord der neu entwickelten europäischen Rakete Ariane-5 auf ihrem ersten Testflug am 4. Juni 1996 von Kourou, Französisch Guayana, ist nicht erfolgreich, da die Rakete durch einen Softwarefehler, der ein Abweichen von der Nominalflugbahn vortäuscht, kurz nach dem Start aus Sicherheitsgründen automatisch gesprengt wird. Nach längeren Verhandlungen entscheidet sich die ESA für eine Wiederholung der Mission mit einem Start im Jahr Die Sonden der neuen Mission werden paarweise mittels russischer Sojus-Fregat- Raketen am 16. Juli und 29. August 2000 von Baikonur aus in den Orbit gebracht. Diesmal klappt alles klaglos, die Sonden funktionieren und liefern wertvolle Daten aus der Plasma-Umgebung der Erde. 11 (Fehl-)Start am 4. Juni 1996 Start ders ersten beiden CLUSTER-Satelliten am 16. Juli 2000 mit einer Sojus-Fregat-Rakete 11 z.b. W. Baumjohann und R. Nakamura: What is Cluster telling us about magnetotail dynamics? Adv. Space Res., 36, ,

10 DOUBLE STAR (TC-1 und TC-2) Das Projekt zweier Satelliten, die in Kooperation zwischen China und der ESA, nach 2000 entwickelt werden, geht u.a. auf das Engagement Willibald Riedlers in der Zusammenarbeit mit China zurück. Es werden zwei Satelliten, einer für eine äquatoriale Umlaufbahn und ein zweiter für eine polare Umlaufbahn entwickelt. Das Institut für Weltraumforschung beteiligt sich mit einem Satellitenpotentialexperiment für den äquatorialen und mit Magnetometern für beide Orbiter. Die Satelliten werden am 29. Dezember 2003 (TC-1; äquatorial) und am 25. Juli 2004 (TC-2; polar) von chinesischen Langer Marsch -2C-Raketen in ihren Orbit geschossen. Die Messgeräte liefern speziell im Zusammenwirken mit den ebenfalls im Orbit befindlichen CLUSTER-Satelliten wertvolle Messdaten zur Topologie und Dynamik der Erdmagnetosphäre. 12 Start von Double Star TC-1 am 27. Dezember Erste Ergebnisse der DOUBLE STAR-Experimente sind in dem speziellen Heft der wissenschaftlichen Zeitschrift Annales Geophysicae veröffentlicht: Ann. Geophys., 23 (8), S ,

11 Kontrollzentrum Xichang (im Vordergrund Willibald Riedler) Start von Double Star TC-2 am 25. Juli 2004 ROSETTA Die europäische Mission zu einem Kometen besteht aus zwei Teilen, einerseits einem Orbiter, der den Kometen mehrere Jahre auf seiner Bahn um die Sonne begleitet, und andererseits aus einer Landeeinheit, die auf der Kometenoberfläche abgesetzt wird. Der ursprünglich geplante Start für Jänner 2003 wird wegen Problemen mit der Ariane-5-Rakete auf 2004 verschoben, woraus sich auch eine Änderung in dem anzufliegenden Kometen ergibt. Es wird nun der Komet Churyumov-Gerasimenko als neues Ziel ausgewählt und angeflogen. Die Sonde startet erfolgreich am 2. März 2004 von Kourou, Französisch- Guayana. Das Institut für Weltraumforschung ist mit Hardware sowohl zum Orbiter als auch zur Landesonde vertreten. Willibald Riedler und seine Mitarbeiter sind an vier Instrumenten beteiligt. Start am 2. März 2004 mit Ariane 5 G+ 11

12 In Zusammenarbeit mit österreichischen Partnern (Joanneum Research, Austrian Aerospace, Austrian Research Centers Seibersdorf) und der ESTEC bzw. der Gesamthochschule Kassel, entwickelt das Institut für Weltraumforschung federführend das Messgerät MIDAS (Micro-Imaging Dust Analysis System) zur Analyse von Kometenstaub. Dazu wird der Staub gesammelt und in einem Rasterkraftmikroskop (Atomic Force Microscope) untersucht. Man will damit Aufschluss über physikalische Eigenschaften der Staubemission von Kometen und über die Wechselwirkung zwischen Staub, Gas und Plasma in der Kometenumgebung erhalten. Die besondere technologische Herausforderung besteht darin, ein Rasterkraftmikroskop, das bisher nur in terrestrischen Labors eingesetzt wird, zu einem weltraumtauglichen MIDAS Instrument weiterzuentwickeln. Es ist das erste Gerät dieser Art weltweit, das im Weltraum zum Einsatz kommt. Das COSIMA (Cometary Secondary Ion Mass Spectrometer), zur chemischen und Isotopenanalyse, verwendet einen Ionenstrahl um von Kometenstaubteilchen Moleküle herauszulösen, welche anschließend detektiert werden. An diesem unter deutscher Federführung entwickeltem Instrument arbeiten mehrere Wissenschaftergruppen aus Österreich. Zusätzlich ist das Team um Riedler auch an den zwei Magnetometern, RPC-MAG am Orbiter und ROMAP am Lander, beteiligt und entwickelt Hardware dafür. Willibald Riedler und Enkel Erik während des Rosetta- Starts am 2. März 2004 SCHLUSSBEMERKUNG Mit dieser Aufstellung der Beteiligung Willibald Riedlers und seines Teams an Satellitenexperimenten und der Auswertung der von ihnen gewonnenen Daten, sollte das weitgespannte Œvre dieser Ausnahmepersönlichkeit demonstriert werden. Die Autoren hoffen, dass Willibald Riedler und sein Enkel Christian (Letzterer dann wohl nicht mehr auf dem Schoß des Großvaters sitzend) in sieben Jahren ebenso gespannt die Ankunft der Rosetta-Raumsonde am Kometen Churyumov-Gerasimenko beobachten werden. 12

Welche Zukunft hat die bemannte Raumfahrt?

Welche Zukunft hat die bemannte Raumfahrt? Welche Zukunft hat die bemannte Raumfahrt? Gast: Alexander Gerst Mehr als fünf Monate lebte Alexander Gerst im Weltall auf der ISS. Wie verändert einen Menschen solch eine Weltraumerfahrung? Brauchen wir

Mehr

Projekt PEGASUS QB50. oder. wie man schon als Student in den Weltraum fliegen kann.

Projekt PEGASUS QB50. oder. wie man schon als Student in den Weltraum fliegen kann. Projekt PEGASUS QB50 oder wie man schon als Student in den Weltraum fliegen kann. Project Pegasus QB50 QB50 ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Projekt mit den folgenden Zielen: Bildung

Mehr

International Space Station

International Space Station Anton und Leon Goertz International Space Station Aufbau und Beobachtung Gliederung 1. Aufbau und Entstehung 2. Orbit 3. Beobachtung 4. Mögliches Ende der Station 1. Aufbau und Entstehung Eigenschaften

Mehr

Software Engineering I Prof. Dr. Martin Glinz. Fallstudie: Ariane Flug 501. Universität Zürich Institut für Informatik

Software Engineering I Prof. Dr. Martin Glinz. Fallstudie: Ariane Flug 501. Universität Zürich Institut für Informatik Software Engineering I Prof. Dr. Martin Glinz Fallstudie: Ariane Flug 501 Universität Zürich Institut für Informatik Was geschah mit Flug 501? So hätte es aussehen sollen......und so sah es tatsächlich

Mehr

Inhalt. Sonne Unser kosmisches Zentrum 39. Vorwort 1. Entdeckung des Sonnensystems 5

Inhalt. Sonne Unser kosmisches Zentrum 39. Vorwort 1. Entdeckung des Sonnensystems 5 Inhaltsverzeichnis I Inhalt Vorwort 1 Stiefkind Planetenforschung... 1 Raumfahrt-Astronomie... 2 Forschungserfolge... 2 Triumph der Planetensonden... 3 Erkenntnissuche... 3 Religiöse Dimension... 4 Entdeckung

Mehr

Thermal Drilling in Planetary Ices:

Thermal Drilling in Planetary Ices: : An Analytic Solution with Application to Planetary Protection Problems of Radioisotope Power Sources December 12 th, 2012 Wolfgang Sakuler Einleitung Eis-Monde Europa, Enceladus, Titan: Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/europa_(mond)

Mehr

Frank Negretti OHB System AG 21.04.2015. Die Galileo FOC Satelliten von OHB

Frank Negretti OHB System AG 21.04.2015. Die Galileo FOC Satelliten von OHB Frank Negretti OHB System AG 21.04.2015 Die Galileo FOC Satelliten von OHB Galileo Hauptauftragnehmer für Entwicklung und Bau von insgesamt 22 Satelliten für das europäische Satellitennavigationssystem

Mehr

Die Reporterbande entdeckt ERDE UND WELTALL ZEITUNG SONDERAUSGABE

Die Reporterbande entdeckt ERDE UND WELTALL ZEITUNG SONDERAUSGABE Kapitel NASA / JPL / double-u Die Reporterbande entdeckt ERDE UND WELTALL ZEITUNG SONDERAUSGABE ERDE UND WELTALL 2003 DLR, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v., Standort Bonn-Oberkassel / Vervielfältigung

Mehr

Technische Universität

Technische Universität Technische Universität München Fakultät für Informatik Forschungs- und Lehreinheit Informatik V Analyse von Softwarefehlern: Mars Climate Orbiter, Mars Polar Lander und andere Raumfahrt-Bugs Hauptseminar

Mehr

Galileo Cassini Giotto

Galileo Cassini Giotto 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Wolfgang Engelhardt Galileo Cassini Giotto Raumsonden erforschen

Mehr

Scheduling von VLBI- Beobachtungen zu Satelliten mit VieVS

Scheduling von VLBI- Beobachtungen zu Satelliten mit VieVS Geodätische Woche, Berlin, 7. 10. 9. 10. 2014 Session 5: GGOS (Global Geodetic Observation System) Scheduling von VLBI- Beobachtungen zu Satelliten mit VieVS Andreas Hellerschmied 1, J. Böhm 1, L. Plank

Mehr

A L F G V H J O P I E R T G A S D F G H J K L M N V A C X L I P P E R S H E Y L Q W E R T Z U I O P L K I J H G F D S A C V B N M

A L F G V H J O P I E R T G A S D F G H J K L M N V A C X L I P P E R S H E Y L Q W E R T Z U I O P L K I J H G F D S A C V B N M 1. Suche die Antworten auf die Fragen im Gitternetz. Frage Wer erfand das erste Fernrohr? Welcher Astronom entdeckte, dass nicht die Erde der Mittelpunkt unseres Universums ist? Wer fand heraus, dass die

Mehr

Interplanetare Atmosphärenforschung in Namibia

Interplanetare Atmosphärenforschung in Namibia Interplanetare Atmosphärenforschung in Namibia Mike Kretlow 1,2 1 IOTA / ES (International Occultation Timing Association / European Section) 2 IAS (Internationale Amateursternwarte, Deutschland / Namibia)

Mehr

Das Magnetfeld der Erde. Stephen Kimbrough Damjan Štrus Corina Toma

Das Magnetfeld der Erde. Stephen Kimbrough Damjan Štrus Corina Toma Das Magnetfeld der Erde Stephen Kimbrough Damjan Štrus Corina Toma Das Magnetfeld der Erde 65 1 Zusammenfassung Warum ist es so wichtig, die Werte des Magnetfelds der Erde zu kennen? Warum untersucht die

Mehr

Die Entdeckung der Kosmischen Strahlung

Die Entdeckung der Kosmischen Strahlung Die Entdeckung der Kosmischen Strahlung Gerhard Gojakovich Institut für Astrophysik Universität Wien 16. November 2012 Inhaltsverzeichnis Die Ionisation der Luft Bekannte Effekte Verwendete Geräte Erste

Mehr

Der Staubsensor der Cassini Mission

Der Staubsensor der Cassini Mission Der Staubsensor der Cassini Mission Dr. 1 Forschungsaktivitäten Dr. Projekt Cassini Staubdetektor Entwicklung, Bau, Test, Flugsoftware Groundsoftware Kalibration Wissenschaftsplanung Missionsbetrieb Datenanalyse

Mehr

50 Jahre Astrium Bremen Der Schlüssel zu den Sternen

50 Jahre Astrium Bremen Der Schlüssel zu den Sternen 50 Jahre Astrium Bremen Der Schlüssel zu den Sternen Deutschland gehört heute zur Weltspitze in der Raumfahrt. Der Astrium Standort Bremen hat daran einen bedeutenden Anteil. 50 Jahre Raumfahrt aus Bremen

Mehr

BILDAUSWAHL DER KÜNSTLER / FOTOGRAFEN BEI ASTROFOTO --- www.astrofoto.de ---

BILDAUSWAHL DER KÜNSTLER / FOTOGRAFEN BEI ASTROFOTO --- www.astrofoto.de --- Bildnummer: sg004-02 Sternenhimmel, Milchstraße über Landschaft Bildnummer: sg006-01 Komet am Morgenhimmel über Landschaft. Sternbild Cassiopeia Bildnummer: sg007-02 Winterlandschaft, Sternenhimmel, Milchstraße.

Mehr

HAW im Orbit. Radio Emission Monitor. Flugzeugortung aus dem All

HAW im Orbit. Radio Emission Monitor. Flugzeugortung aus dem All Prof. Dr.-Ing. Ralf Wendel Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Hamburg University of Applied Sciences 6.9.13 HAW im Orbit Radio Emission Monitor Flugzeugortung aus dem All REM ist ein Forschungsprojekt,

Mehr

Asteroid stürzt auf Jupiter!

Asteroid stürzt auf Jupiter! Asteroid stürzt auf Jupiter! Bezug auf den SuW-Beitrag Asteroideneinschlag auf Jupiter / Blick in die Forschung (SuW 5/2011) Olaf Hofschulz Im vorliegenden Material wird ein Arbeitsblatt für die Schüler

Mehr

Schwerelosigkeit auf dem Trampolin oder: Physikunterricht in der Turnhalle

Schwerelosigkeit auf dem Trampolin oder: Physikunterricht in der Turnhalle Schwerelosigkeit auf dem Trampolin oder: Physikunterricht in der Turnhalle Abb. 1: Bei diesem eher ungewöhnlichen Physik-Experiment könnt ihr herausfinden, warum auf der Internationalen Raumstation ISS

Mehr

THE LAUNCHER COMPANY

THE LAUNCHER COMPANY THE LAUNCHER COMPANY Firmengründung von AIRBUS SAFRAN LAUNCHERS Airbus Group und Safran bündeln ihre Kräfte, um Europa eine wettbewerbsfähige Raumfahrtindustrie zu bieten. Mit der Gründung von Airbus Safran

Mehr

Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung Max Planck Institute for Solar System Research. Göttingen

Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung Max Planck Institute for Solar System Research. Göttingen Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung Max Planck Institute for Solar System Research Göttingen Das Institut Forschungsschwerpunkte Die Erforschung unseres Sonnensystems steht im Mittelpunkt der

Mehr

SYSTEMS ENGINEERING. Martin Wilke. Integrierter modellbasierter Satellitenentwurf

SYSTEMS ENGINEERING. Martin Wilke. Integrierter modellbasierter Satellitenentwurf SYSTEMS ENGINEERING Martin Wilke Integrierter modellbasierter Satellitenentwurf Herbert Utz Verlag Wissenschaft München Die Deutsche Bibliothek CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz für diese Publikation

Mehr

Pressemappe. Volkssternwarte Darmstadt e.v.

Pressemappe. Volkssternwarte Darmstadt e.v. Pressemappe 09/2013 Volkssternwarte Darmstadt e.v. Volkssternwarte Darmstadt e.v. Geschäftsstelle Observatorium Ludwigshöhe Karlstrasse 41 Auf der Ludwigshöhe 196 64347 Griesheim Telefon: 06151 / 51482

Mehr

8 Planeten im Sonnensystem

8 Planeten im Sonnensystem 8 Planeten im Sonnensystem Max Camenzind Senioren-Uni Bad Kissingen 27.2.2012 Übersicht Die 8 Planeten 4 + 4 sehr geordnet 2006: IAU Definition von Planeten Die 8 Planeten und ihre Erforschung Die Anfänge:

Mehr

Mission Weltraum. Forschung und Wissenschaft an der Universität Bern

Mission Weltraum. Forschung und Wissenschaft an der Universität Bern Mission Weltraum * Gespräch Christine Göttler über Kunst-Räume und Zufluchtsorte 32 * Begegnung Veronica Schärer ist begabt und wird gefördert 36 Juni UniPress* * Forschung Hightech-Analysegerät für Klima,

Mehr

Teilchen sichtbar machen

Teilchen sichtbar machen Teilchen sichtbar machen PD Dr. M. Weber Albert Einstein Center for Fundamental Physics Laboratorium für Hochenergiephysik Physikalisches Institut Universität Bern 1 PD Dr. M. Weber Physik Masterclasses

Mehr

Raumfahrttechnik 1. Hausaufgabe

Raumfahrttechnik 1. Hausaufgabe Raumfahrttechnik 1. Hausaufgabe Gruppe 14 Stefan Breit (31069) Dimitri Sokolyuk (31116) 17. November 009 Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabe: Hohmann-Transfer 3 Aufgabe: Erde-Mond-Transfer 6 3 Aufgabe: Erde-Jupiter-Transfer

Mehr

Austria Regional Kick-off

Austria Regional Kick-off Austria Regional Kick-off Andreas Dippelhofer Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen (AZO) AZO Main Initiatives Andreas Dippelhofer 2 The Competition SPOT THE SPACE RELATION IN YOUR BUSINESS 3 Global

Mehr

To What Extent Does Terrestrial Life Follow The Water? Eriita G. Jones and Charles H. Lineweaver

To What Extent Does Terrestrial Life Follow The Water? Eriita G. Jones and Charles H. Lineweaver To What Extent Does Terrestrial Life Follow The Water? Eriita G. Jones and Charles H. Lineweaver Ruth-Sophie Taubner 10. November 2010 To What Extent Does Terrestrial Life Follow The Water? Eriita G. Jones

Mehr

Ressourcen im Weltraum Asteroidenbergbau & Rohstoffe vom Mond? Renate Zechner

Ressourcen im Weltraum Asteroidenbergbau & Rohstoffe vom Mond? Renate Zechner Ressourcen im Weltraum Asteroidenbergbau & Rohstoffe vom Mond? Renate Zechner Vortrag im Rahmen des Seminars Astrobiologie: Panspermie und Terraforming von (Exo-)Planeten University of Vienna January 15,

Mehr

Computer in der Raumfahrt. J.-D. Wörner Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Computer in der Raumfahrt. J.-D. Wörner Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Computer in der Raumfahrt J.-D. Wörner Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Luftfahrt Raumfahrt Energie Verkehr Forschungszentrum Raumfahrtagentur Projektträger Globale Herausforderungen Mobilität

Mehr

Teilchen, Urknall und theoretische Physik

Teilchen, Urknall und theoretische Physik Vom Little Bang zum Big Bang Teilchen, Urknall und theoretische Physik Hendrik van Hees Fakultät für Physik Universität Bielefeld http://theory.gsi.de/ vanhees/index.html Vom Little Bang zum Big Bang p.

Mehr

SATURN: DAS RÄTSEL DER RINGE

SATURN: DAS RÄTSEL DER RINGE CASSINIS FOTOALBUM SATURN: DAS RÄTSEL DER RINGE Lange war das Ringsystem des Saturns von der Erde aus gesehen nur ein gigantischer Hula-Hoop-Reifen, der um die Hüften des Planeten kreist. Cassinis gestochen

Mehr

Die Schweizerische Raumfahrt Industrie:

Die Schweizerische Raumfahrt Industrie: Die Schweizerische Raumfahrt Industrie: Chancen für Absolventen der ETH-Z /EPUL Dr. Umberto Somaini Präsident Swiss Space Industries Group 1 Die Europäische Raumfahrt Organisation European Space Agency

Mehr

Kepler-Daten von V2367 Cygni

Kepler-Daten von V2367 Cygni Kepler-Daten von V2367 Cygni Lienhard Pagel Abstract: The highly successful Kepler Mission NASA provides the observer of variable stars extensive and very precise photometric data. On the basis of a BAV

Mehr

Astronomie und Raumfahrt

Astronomie und Raumfahrt Astronomie und Raumfahrt Do 16:00 17:30 Uhr, Hörsaal III PD Dr. Volker Ossenkopf [email protected] I. Physikalisches Institut, Raum 110 Themen Überblick Orientierung am Sternenhimmel / Teleskope Geschichte

Mehr

CC CompuNet ist am Aufbau der IT-Infrastruktur für das Columbus-Projekt beteiligt

CC CompuNet ist am Aufbau der IT-Infrastruktur für das Columbus-Projekt beteiligt Unternehmen CC CompuNet ist am Aufbau der IT-Infrastruktur für das Columbus-Projekt beteiligt Das Columbus-Kontrollzentrum vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt verwendet Linux Systeme Kerpen,

Mehr

Swiss Propulsion Laboratory

Swiss Propulsion Laboratory Swiss Propulsion Laboratory Raketenantriebe aus der Schweiz Friedrichshafen 13. März 2013, www.spl.ch Bruno Berger & Peter Frei Agenda Die Schweiz und der Weltraum Über das Swiss Propulsion Laboratory

Mehr

Meine Ideen gegen die Hitze: Meine Ideen gegen die Kälte: Unsere Reise zum Merkur

Meine Ideen gegen die Hitze: Meine Ideen gegen die Kälte: Unsere Reise zum Merkur Der Merkur ist der Planet, der am nächsten an der Sonne liegt. Tagsüber ist es auf dem Merkur sehr heiss. Es sind bis zu 400 C. Das ist viermal so heiss wie auf einer heissen Herdplatte. Nachts wird es

Mehr

Software Engineering im Projekt VIRTIS der ESA Raumfahrtmission Rosetta

Software Engineering im Projekt VIRTIS der ESA Raumfahrtmission Rosetta Software Engineering im Projekt VIRTIS der ESA Raumfahrtmission Rosetta VIRTIS On-board Software: eine eingebettete Echtzeitsoftware zur Steuerung eines komplexen abbildenden IR-Spektrometers Software

Mehr

Strukturerklärung mit Flüssigchromatographie Massenspektrometrie (LC-MS)

Strukturerklärung mit Flüssigchromatographie Massenspektrometrie (LC-MS) Strukturerklärung mit Flüssigchromatographie Massenspektrometrie (LC-MS) Untersuchung von Imatinib Mesylate und Metaboliten Julia dermatt, Kantonsschule bwalden, Sarnen Jerome Dayer, ovartis 1. Zusammenfassung

Mehr

Übungsblatt zu Säuren und Basen

Übungsblatt zu Säuren und Basen 1 Übungsblatt zu Säuren und Basen 1. In einer wässrigen Lösung misst die Konzentration der Oxoniumionen (H 3 O + ) 10 5 M. a) Wie gross ist der ph Wert? b) Ist die Konzentration der OH Ionen grösser oder

Mehr

PLANETEN-KENNKARTEN. Die folgenden Planeten-Kennkarten kann man nach dem Ausdrucken:

PLANETEN-KENNKARTEN. Die folgenden Planeten-Kennkarten kann man nach dem Ausdrucken: PLANETEN-KENNKARTEN Die folgenden Planeten-Kennkarten kann man nach dem Ausdrucken: als ganze Seite verwenden für die Gestaltung eines Plakats zur Darstellung des Sonnensystems an einer Wand hängt eine

Mehr

Astronomieunterricht in der Realschule am Beispiel der Cassini-Mission

Astronomieunterricht in der Realschule am Beispiel der Cassini-Mission Astronomieunterricht in der Realschule am Beispiel der Cassini-Mission Henner Striedelmeyer Im Vergleich zur Original-Hausarbeit musste ich einige Änderungen vornehmen. So fehlen in dieser Version bspw.

Mehr

Adaptive Optik. Oskar von der Lühe 1,2 Thomas Berkefeld 1. Schöneckstraße 6-7, 79104 Freiburg i. Br. Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg i. Br.

Adaptive Optik. Oskar von der Lühe 1,2 Thomas Berkefeld 1. Schöneckstraße 6-7, 79104 Freiburg i. Br. Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg i. Br. Adaptive Optik Oskar von der Lühe 1,2 Thomas Berkefeld 1 1 ) Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik, Schöneckstraße 6-7, 79104 Freiburg i. Br. 2 ) Fakultät für Mathematik und Physik, Albert-Ludwigs-Universität,

Mehr

Anwendungsgebiete der Mathematik Berufsaussichten Begabungen. Das Mathematikstudium an der Universität Innsbruck

Anwendungsgebiete der Mathematik Berufsaussichten Begabungen. Das Mathematikstudium an der Universität Innsbruck Das Mathematikstudium an der Universität Innsbruck Braucht man Mathematik? Braucht man Mathematik? Wer liebt schon Mathematik? Touristeninformation Braunschweig. Antwort auf die Frage des Mathematikers

Mehr

HIGHTECH IM STERNENHIMMEL

HIGHTECH IM STERNENHIMMEL HIGHTECH IM STERNENHIMMEL Unterrichtsmaterial zum E Magazine TECMANIA.CH Lehrerinformation 2/9 Information / Einleitung Auf der Website www.tecmania.ch finden Sie spannende und informative E-Magazines,

Mehr

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1 elearning The use of new multimedia technologies and the Internet to improve the quality of learning by facilitating access to resources and services as well as remote exchange and collaboration. (Commission

Mehr

Physikalische Grundlagen des Weltraumwetters - Sonnenstürme und Stromausfälle

Physikalische Grundlagen des Weltraumwetters - Sonnenstürme und Stromausfälle Physikalische Grundlagen des Weltraumwetters - Sonnenstürme und Stromausfälle Volker Bothmer 1 Jörg Büchner 2 (1) Institut für Astrophysik der Universität Göttingen (IAG) (2) Max-Plack-Institut für Sonnensystemforschung

Mehr

Eingeladene Vorträge bei Kolloquien und Seminaren

Eingeladene Vorträge bei Kolloquien und Seminaren Eingeladene Vorträge bei Kolloquien und Seminaren Die Manifestation der starken Kraft in der Struktur vom Nukleon und Atomkernen Physikalisches Kolloquium Universität Mainz, 20.12. 2005 Experimente zur

Mehr

Space-Marketing Werbung im Weltraum

Space-Marketing Werbung im Weltraum Space-Marketing Werbung im Weltraum Der Weltraum: Faszination seit Menschen Gedenken. Als Jules Verne im 19. Jahrhundert von der Reise um den Mond schrieb, hielt man ihn noch für einen verrückten Spinner.

Mehr

Der Meteor vom 15.3.2015 Datenauswertung und Ergebnisse. Autor und Referent: Beat Booz, Frick, 12.09.2015

Der Meteor vom 15.3.2015 Datenauswertung und Ergebnisse. Autor und Referent: Beat Booz, Frick, 12.09.2015 Der Meteor vom 15.3.2015 Datenauswertung und Ergebnisse Autor und Referent: Beat Booz, Frick, 12.09.2015 38 BUE, Sternwarte Bülach 2/38 OBE, Oberdorf BL 3/38 BOS, Privatsternwarte Richert-Claglüna 4/38

Mehr

JENOPTIK. Geschwindigkeitsmessungen mit Lasertechnologie. Referent: Wolfgang Seidel

JENOPTIK. Geschwindigkeitsmessungen mit Lasertechnologie. Referent: Wolfgang Seidel JENOPTIK Geschwindigkeitsmessungen mit Lasertechnologie Referent: Wolfgang Seidel Jenoptik-Konzern Überblick Konzernstruktur Corporate Center Laser & Materialbearbeitung Optische Systeme Industrielle Messtechnik

Mehr

Visualisierung des Unsichtbaren. Einblicke in die Nano-Welt

Visualisierung des Unsichtbaren. Einblicke in die Nano-Welt National Center of Competence in Research Nanoscale Science Visualisierung des Unsichtbaren Einblicke in die Nano-Welt M. Guggisberg www.nccr-nano.org www.nano-world.org National Center of Competence in

Mehr

Sternentstehung. Von der Molekülwolke zum T-Tauri-Stern. Von Benedict Höger

Sternentstehung. Von der Molekülwolke zum T-Tauri-Stern. Von Benedict Höger Sternentstehung Von der Molekülwolke zum T-Tauri-Stern Von Benedict Höger Inhaltsverzeichnis 1. Unterschied zwischen Stern und Planet 2. Sternentstehung 2.1 Wo entsteht ein Stern? 2.2 Unterschied HI und

Mehr

POLDIRAD Measurements

POLDIRAD Measurements POLDIRAD Measurements Martin Hagen and Hartmut Höller Jens Reimann, Lothar Oswald, Hermann Scheffold, DLR Oberpfaffenhofen Polarization Doppler Radar POLDIRAD 1986 installed as the first fully polarimetric

Mehr

Warum braucht ein Flugzeug eine Start- und Landebahn? Wolfgang Oehme, Jens Gabke, Axel Märcker Fakultät für Physik und Geowissenschaften

Warum braucht ein Flugzeug eine Start- und Landebahn? Wolfgang Oehme, Jens Gabke, Axel Märcker Fakultät für Physik und Geowissenschaften Warum braucht ein Flugzeug eine Start- und Landebahn? Wolfgang Oehme, Jens Gabke, Axel Märcker Fakultät für Physik und Geowissenschaften Wettstreit zwischen Gewicht und Auftrieb U-Boot Wasser in den Tanks

Mehr

Moderne Physik: Elementarteilchenphysik, Astroteilchenphysik, Kosmologie

Moderne Physik: Elementarteilchenphysik, Astroteilchenphysik, Kosmologie Moderne Physik: Elementarteilchenphysik, Astroteilchenphysik, Kosmologie Ulrich Husemann Humboldt-Universität zu Berlin Sommersemester 2008 Klausur Termine Prüfungsordnung sieht zweistündige Klausur vor

Mehr

Software Engineering Vorlesung für Medieninformatik

Software Engineering Vorlesung für Medieninformatik Software Engineering Vorlesung für Medieninformatik Gliederung Vorlesung Einführung V-Modell XT Analyse und Anforderungsmanagement Benutzungsoberflächen Architektur Entwurf Entwurfsmuster Persistenz Implementierung

Mehr

Erdgastransport von Russland nach Westeuropa Analyse des Modells von Christian von Hirschhausen (The Energy Journal, Vol. 26, No.

Erdgastransport von Russland nach Westeuropa Analyse des Modells von Christian von Hirschhausen (The Energy Journal, Vol. 26, No. Erdgastransport von Russland nach Westeuropa Analyse des Modells von Christian von Hirschhausen (The Energy Journal, Vol. 26, No. 2, April 2005) Igor Litvinov 1 Gliederung 1. Simulationsanalyse: Erdgastransport

Mehr

Softwaredokumentation. PaCT V2.04

Softwaredokumentation. PaCT V2.04 Softwaredokumentation Januar 2009 INHALTSVERZEICHNIS 1 Systemvoraussetzungen... 2 2 Softwareinstallation... 3 3 Hardwareinstallation... 3 4 Start... 4 5 Drop Down Menüs... 6 6 Programmeinstellungen...

Mehr

Akteure der Forschungslandschaft Österreich

Akteure der Forschungslandschaft Österreich Akteure der Forschungslandschaft Österreich Österreichischer Wissenschaftsrat zentrales Beratungsgremium des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung (BMWF), der gesetzgebenden Körperschaften und

Mehr

Abplattung ein Designmerkmal kosmischer Objekte Olaf Fischer

Abplattung ein Designmerkmal kosmischer Objekte Olaf Fischer Abplattung ein Designmerkmal kosmischer Objekte Olaf Fischer Wenn es um die Größe der Erde geht, dann erfährt der Schüler, dass es einen Äquatorradius und einen Polradius gibt, die sich etwa um 0 km unterscheiden.

Mehr

GPS getrackter Wetterballon

GPS getrackter Wetterballon 2013 GPS getrackter Wetterballon Erfahrungsbericht Semesterarbeit Gruppe Wernli, Schirmaier, Perler Studiengang Mechatronik Trinational www.trinat.net [Type text] Ausgangslage Während des sechsten Semesters

Mehr

Informationsgehalt von Messungen von IR-Bildsensor und FTIR Spektrometer für die Bestimmung von CO2 und CO Säulengehalten über Vegetationsfeuern

Informationsgehalt von Messungen von IR-Bildsensor und FTIR Spektrometer für die Bestimmung von CO2 und CO Säulengehalten über Vegetationsfeuern Informationsgehalt von Messungen von IR-Bildsensor und FTIR Spektrometer für die Bestimmung von CO2 und CO Säulengehalten über Vegetationsfeuern M.HESS, F.SCHREIER und A.DOICU Institut für Methodik der

Mehr

Determining Vibro-Acoustic Effects in Multidomain Systems using a Custom Simscape Gear Library

Determining Vibro-Acoustic Effects in Multidomain Systems using a Custom Simscape Gear Library Determining Vibro-Acoustic Effects in Multidomain Systems using a Custom Simscape Gear Library Tim Dackermann, Rolando Dölling Robert Bosch GmbH Lars Hedrich Goethe-University Ffm 1 Power Noise transmission

Mehr

NEWSLETTER MARS SOCIETY DEUTSCHLAND. Ausgabe 4 Oktober 2001

NEWSLETTER MARS SOCIETY DEUTSCHLAND. Ausgabe 4 Oktober 2001 MARS SOCIETY DEUTSCHLAND NEWSLETTER Ausgabe 4 Oktober 2001 Ich persönlich glaube, dass unsere individuellen Wünsche, ob wir Raumfahrt wollen oder nicht, die Entwicklung nicht entscheidend beeinflussen

Mehr

Mathematik 2: (mit Taschenrechner) Korrekturanleitung

Mathematik 2: (mit Taschenrechner) Korrekturanleitung Kanton St.Gallen Bildungsdepartement St.Gallische Kantonsschulen Gymnasium Aufnahmeprüfung 2013 Mathematik 2: (mit Taschenrechner) Korrekturanleitung Löse die Aufgaben auf diesen Blättern. Der Lösungsweg

Mehr

Ist Collaborative Positioning eine geeignete Lösung bei GNSS Beeinträchtigungen?

Ist Collaborative Positioning eine geeignete Lösung bei GNSS Beeinträchtigungen? Symposium St. Ulrich bei Steyr Ist Collaborative Positioning eine geeignete Lösung bei GNSS Beeinträchtigungen? Guenther Retscher Department Geodäsie und Geoinformation, FG Ingenieurgeodäsie Technische

Mehr

Tunnelspitzen. Vorlesung. Rastersondenmikroskopie WS 2010/11. Spitzenätzung. Themenüberblick. Priv. Doz. Dr. A. Schirmeisen

Tunnelspitzen. Vorlesung. Rastersondenmikroskopie WS 2010/11. Spitzenätzung. Themenüberblick. Priv. Doz. Dr. A. Schirmeisen Vorlesung Rastersondenmikroskopie WS 2010/11 Priv. Doz. Dr. A. Schirmeisen www.centech.de/nanomechanics Themenüberblick 0. Einführung 1. Rastertunnelmikroskopie (STM) 2a. Manipulation: Atome verschieben

Mehr

EINFÜHRUNG 5 Installation des Spiels 7 Mindest-System-Anforderungen 7 Aktualisierungen des Produkts 8 Spiel Foren 9 Hilfe benötigt?

EINFÜHRUNG 5 Installation des Spiels 7 Mindest-System-Anforderungen 7 Aktualisierungen des Produkts 8 Spiel Foren 9 Hilfe benötigt? SPIELANLEITUNG INHALT EINFÜHRUNG 5 Installation des Spiels 7 Mindest-System-Anforderungen 7 Aktualisierungen des Produkts 8 Spiel Foren 9 Hilfe benötigt? 10 GEDANKEN DES ENTWICKLERS 11 BERSICHT ÜBER DAS

Mehr

Computersimulation & Mehrkörperproblem

Computersimulation & Mehrkörperproblem Fleischmann/Gattringer/Hösch/Lukic WAP 00/03 Computersimulation & Mehrkörperproblem Eine Einführung in die Lösung des Mehrkörperproblems mittels Computersimulation Gerwin Fleischmann Daniel Gattringer

Mehr

Fonds für Unterrichts- und Schulentwicklung (IMST-Fonds)

Fonds für Unterrichts- und Schulentwicklung (IMST-Fonds) Fonds für Unterrichts- und Schulentwicklung (IMST-Fonds) S7 Sunny side up Actionday Ticket to the sun Actionday Ticket to the sun Um das, was in den einzelnen Klassen unterrichtet wurde, mehr Kindern zugänglich

Mehr

DKE Jahrestagung Frankfurt, 4. Dezember 2000

DKE Jahrestagung Frankfurt, 4. Dezember 2000 Bettina Drehmann Brennstoffzellen Fuel Cell Applications DaimlerChrysler Necar 4 205 kw Transit Buses 100 Watt System Ford P2000 250 kw Stationary Power Plant 1 kw System Forces driving Fuel Cells Environmental

Mehr

Das Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung. Ein Streifzug durch 50 Jahre Institutsgeschichte

Das Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung. Ein Streifzug durch 50 Jahre Institutsgeschichte Das Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung Ein Streifzug durch 50 Jahre Institutsgeschichte Prof. Dr.-Ing. Heinz Voggenreiter Jürgen Füller Faserkeramikkolloquium 2008 zum 50sten Geburtstag

Mehr

Ein EGNOS Service für topographisch anspruchsvolle Umgebung

Ein EGNOS Service für topographisch anspruchsvolle Umgebung Ein EGNOS Service für topographisch anspruchsvolle Umgebung AHORN 2009 Albert Kemetinger [email protected] TeleConsult Austria GmbH gefördert von vertreten durch im Rahmen von Inhalt Projektkenndaten

Mehr

Quarkmischung und CKM-Matrix

Quarkmischung und CKM-Matrix Quarkmihung und CKM-Matrix 9% CL Grenzen für die Elemente von V (PDG24) Elementarteilhenphyik II SS27 26.6.27 1 Elementarteilhenphyik II SS27 26.6.27 2 Parametrization of Neutrino Mixing = 3 2 1 13 13

Mehr

Wearable Computing im Gesundheitswesen

Wearable Computing im Gesundheitswesen Wearable Computing im Gesundheitswesen Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Vorraber, Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Siegfried Vössner, Dipl.-Ing. Dietmar Neubacher, Technische Universität Graz, Österreich

Mehr

Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA)

Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA) Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA) Einleitung Moderne Anaylsemethoden haben die Chemie - insbesondere in den letzten 50 Jahren - stark verändert. Sie ermöglichen völlig neue

Mehr

DESIGN, KONSTRUKTION UND TEST EINES 2,5cm MIKROTRIEBWERKS µnrit-2,5

DESIGN, KONSTRUKTION UND TEST EINES 2,5cm MIKROTRIEBWERKS µnrit-2,5 DESIGN, KONSTRUKTION UND TEST EINES 2,5cm MIKROTRIEBWERKS µnrit-2,5 B.Lotz, D.Feili und H.W.Löb DLR Vorhaben FKZ 50 JR 0541 1 Inhalt: Bedarfslage und Anwendungsfälle Aufgaben und Konkurrenzsituation Funktionsweise

Mehr

- 350 Tage schwerelos im Weltraum -

- 350 Tage schwerelos im Weltraum - - 350 Tage schwerelos im Weltraum - von Gerhard Daum ESA-Astronaut Thomas Reiter war bei seinen beiden Missionen, EUROMIR 95 und ASTROLAB, fast ein Jahr im Weltraum und umrundete dabei insgesamt 5.525mal

Mehr

Exoplaneten Zwillinge der Erde?

Exoplaneten Zwillinge der Erde? Exoplaneten Zwillinge der Erde? Avatar, 2009 Kristina Kislyakova, IWF/ÖAW Wie viele Exoplaneten gibt es? Exoplanet ein extrasolarer Planet ein Planet außerhalb des Sonnensystems Insgesamt wurden bereits

Mehr

KI im Weltall: Der Remote Agent

KI im Weltall: Der Remote Agent KI im Weltall: Der Remote Agent Proseminar Künstliche Intelligenz Ulrich Tschaffon Universität Ulm Einleitung A Einleitung Remote Agent Intelligentes Steuerungsprogramm eines Raumgefährtes Wozu braucht

Mehr

E1 Mechanik Lösungen zu Übungsblatt 3

E1 Mechanik Lösungen zu Übungsblatt 3 Ludwig Maximilians Universität München Fakultät für Physik E1 Mechanik en zu Übungsblatt 3 WS 014 / 015 Prof. Dr. Hermann Gaub Aufgabe 1 Sonnensystem Abstände innerhalb des Sonnensystems werden häufig

Mehr

Unser Blick ins Weltall

Unser Blick ins Weltall 1. Unser Blick ins Weltall Seit es Menschen auf unserer Erde gibt, gibt es auch das Interesse an den Sternen. Früher hatte man alle möglichen Erklärungen, warum diese Himmelskörper leuchten, wie weit weg

Mehr

Aufruf zur Beitragseinreichung ASQT 2013. 11. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation

Aufruf zur Beitragseinreichung ASQT 2013. 11. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation Aufruf zur Beitragseinreichung ASQT 2013 11. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation Technische Universität Graz Campus Inffeldgasse Hörsaal i12 und i13 19. u. 20. September 2013 www.asqt.org

Mehr