0525 GERMAN (FOREIGN LANGUAGE)
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- Anneliese Engel
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1 UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2010 question paper for the guidance of teachers 0525 GERMAN (FOREIGN LANGUAGE) 0525/01 Paper 1 (Listening), maximum raw mark 48 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2010 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses.
2 Page 2 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper Section 1 Aufgabe 1 1 B [1] 2 D [1] 3 C [1] 4 A [1] 5 C [1] 6 B [1] 7 D [1] 8 C [1] [Total: 8]
3 Page 3 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper Aufgabe 2 9 Schülertreffen [1] Schüler treffen Schulertreffen Schülertreffen auf Schülertreffen Haus Schuletreffen/Schule treffen Stadtgymnasium/Stadthalle (.) [1] dreißig [1] zweiundzwanzig Essen tc 12 Abendessen [1] Abend essen Tanzmusik [1] Tanz Musik tanzen Musik tc frei/kostenlos 13 nicht(s) [1] [1] 10 von tc 15 lutreffen [1] lu treffen all other spellings [Total: 8]
4 Page 4 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper Section 2 Aufgabe 1 16 Nein [1] 17 Ja [1] 18 Ja [1] 19 Nein [1] 20 Nein [1] 21 Ja [1] 22 Ja [1] 23 Nein [1] [Total: 8] Aufgabe 2 24 (i) Eltern werden nicht (mehr) respektiert [1] Eltern sind nicht (mehr) respektiert Vater und Mutter nicht respektiert/respektieren nicht respektieren Mutter und Vater die Kinder respektiert nicht nicht respektiert/kein Respekt (ii) Kinder machen, was sie wollen [1] Die Kinder machen was sie woll Eltern finden es schwer die Kinder zu kontrollieren 25 Erwachsene/Eltern [1] Die Eltern und die Erwachsene Erwaschene Für die Eltern
5 Page 5 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper 26 (i) & (ii) (2 from 3) (Sie wollen,) dass ihre Kinder sie lieben (subject and object must be clear) [1] Sie riskieren keine Konflikte [1] Sie lieben Ihre Kinder sie lieben Sie wollen, dass die Kinder lieben keine Konflikte tc Sie zeigen nicht ihre Autorität [1] (Sie haben) keine Autorität 27 (i) müssen geführt / kontrolliert werden [1] (plural or singular acceptable) Du musst sie kontrollieren (mehr) kontrollieren muss (mehr) musst es kontrolliert/geführt (sein) controlier mehr Dass du mir kontrolliert Meer gefuhrt kontrollieren ist einfach kontrolliert/geführt (wird) tc anders tc (ii) können Partner sein [1] (eine) Partnerschaft tc nicht so wichtig sie kontrolliert Beziehung bilden 28 er findet es nicht so gut nicht zu gut Besser etwas gemeinsames zu machen or similar Beware of answers that invalidate nicht so gut. Eltern und Kinder zusammen machen [Total: 8]
6 Page 6 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper Section 3 Aufgabe 1 29 D [1] 30 A [1] 31 C [1] 32 B [1] 33 A [1] 34 B [1] [Total: 6] Aufgabe 2 35 seit (ihrer) Kindheit [1] von eine Kind von sie war Kind als Kind(er) (es) war (ein) Kindheitstraum 36 weil sie Richard Branson traf [1] von Richard Branson per/durch Zufall tc do not penalise incorrect spellings of Richard Branson Kindheitstraum tc auf Safari in Afrika tc auf Safari in Afrika Richard Branson tc 37 über/mehr als $/Dollar [1] Position of $ /Dollar not important 38 seit 2/zwei Jahren [1] letzten 2 Jahre für 2 Jahre vor zwei Jahren 2 Jahre bevor 2 Jahre
7 Page 7 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper 39 (i) & (ii) (any 2 from 3) Joggen [1] (sie) hat(te) gejoggt/gejoggd sie joggt gejoggt/gejoggd/joggt tc Gewichte gehoben tc Gewichte heben [1] (sie) hat(te) Gewichte gehoben gesunde Diät [1] gut essen gesund essen 40 in kommenden Jahr [1] nächstes Jahr im nächstes Jahren nächste Jahre in ein Jahr Diät tc gut assen Diet(e) ein Jahr am Anfang Jahres 41 2½/2.5/zweieinhalb Stunden [1] 2.5 Uhr 42 sie hat keine Angst [1] sie hat Angst nicht sie findet es spannend gespannt 43 sie wollte nicht, dass sie sich Sorgen machen [1] spannend tc positiv tc sie meint der Gefahren nicht sie war überrascht Zogen for Sorgen [Total: 10]
8 Page 8 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper Tapescript E This is the University of Cambridge, Local Examinations Syndicate, International General Certificate of Secondary Education, June 2010 Examination in German, Paper 1 Listening Comprehension. F1 Erster Teil. Erste Aufgabe, Fragen 1 8 F1 In dieser Aufgabe hören Sie einige Bemerkungen oder Gespräche. Sie hören jede Bemerkung und jedes Gespräch zweimal. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. F1 Anke ist bei ihrer Partnerin Inge in Norddeutschland angekommen und spricht am Telefon mit ihrem Vater zu Hause. F1 Frage 1 M1 *Hattest du denn eine gute Reise? F2 Einfach klasse. Wir sind pünktlich um halb drei angekommen. Inges Familie hat mich abgeholt. F1 Wann ist Anke angekommen?** F1 Frage 2 M1 *Habt ihr unterwegs auch eine Pause gehabt? F2 Ja, wir hatten eine lange Pause. Da habe ich einen Big Mac und Pommes gegessen. M1 OK. F1 Was hat Anke gegessen?** F1 Frage 3 M1 *Wie war denn die Fahrt? Langweilig? F2 Nein, überhaupt nicht. Wir haben Karten gespielt. Das hat Spaß gemacht. F1 Was hat Anke unterwegs gemacht?**
9 Page 9 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper F1 Frage 4 M1 *Was ist denn der Wetterbericht für die nächsten Tage? F2 Also, bis gestern war es kalt und nass. Aber heute ist es sonnig und die Sonne scheint auch nächste Woche. F1 Wie wird das Wetter kommende Woche?** F1 Frage 5 F2 *Du, morgen spielen Inge und ihr Vater Golf. Ich darf auch mit, ist das nicht toll? M1 Ja, da hast du Glück und sicher macht das Spaß. F1 Was machen Inge und Anke morgen?** F1 Frage 6 F2 *Das Geschenk für Inge hat ihr toll gefallen. M1 Du meinst das Buch über Tiere? F2 Ja, das will sie gleich lesen. F1 Welches Geschenk hat Anke für Inge?** F1 Frage 7 M1 *Wo wohnt denn Inge mit ihrer Familie? F2 In einem Einfamilienhaus. Es ist klein und ich teile ein Zimmer im ersten Stock mit Inge. F1 Wo wohnen Inge und ihre Familie?**
10 Page 10 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper F1 Frage 8 M1 *Du, Anke, schickst du uns bitte eine tolle Postkarte mit Bildern von der Umgebung? F2 Na klar, ich kaufe morgen eine und bringe sie gleich zur Post. M1 Das ist nett von dir. F1 Was möchte Ankes Vater?** F1 Erster Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 9 15 F1 Im Radio hören Sie die folgende Kurznachricht. F1 Hören Sie gut zu, und füllen Sie dann das Formular aus. F1 Bevor Sie die Kurznachricht hören, lesen Sie bitte den Text durch. (Pause 20 seconds) F2 *Das Stadtgymnasium Ludwigshafen ruft alle Schulabgänger des Jahres 2008 zu einem Schülertreffen auf. F2 Das Treffen ist am 30. August dieses Jahres in der Stadthalle. F2 Es geht von 15:00 Uhr bis 22:00 Uhr. F2 Es gibt Abendessen und danach Tanzmusik. (Pause 5 seconds) F2 Ehemalige Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums zahlen nichts; andere Gäste bitten wir um einen Beitrag von 10. F2 Für weitere Information oder zur Anmeldung gehen Sie ins Internet unter F2 Ich buchstabiere: l-u-t-r-e-f-f-e-n.** (Pause 10 seconds) F1 Jetzt hören Sie die Kurznachricht zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 10 seconds.)
11 Page 11 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper F1 Zweiter Teil. Erste Aufgabe., Fragen F1 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Frau Meier über Grundschulen in Österreich. F1 Hören Sie gut zu. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. F1 Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Aussagen durch. (Pause 30 seconds) M1 *Frau Meier, Sie sind speziell für alle Grundschulen in Österreich verantwortlich. Klappt da alles oder gibt es auch Probleme? F2 Selbstverständlich gibt s da auch Probleme. Ungefähr jeder zehnte Schüler in der ersten Klasse kann dem Unterricht nicht folgen, weil er oder sie zu wenig Deutsch spricht. M1 Tatsächlich? (Pause 5 seconds) F2 Ja, das Problem betrifft natürlich vor allem die Schüler in der ersten Klasse, die aus dem Ausland kommen. M1 Wie kann man Ihrer Meinung nach das Problem lösen? F2 Wir brauchen mehr Zeit und vor allem dafür speziell ausgebildete Lehrer. Leider haben wir nicht genug von solchen Leuten. M1 Wirklich? F2 Mit ein paar extra Deutschstunden ist das Sprachproblem nicht zu lösen. (Pause 5 seconds) M1 Gibt es da noch andere Möglichkeiten? F2 Am besten wäre es, wenn alle Kinder einen Kindergarten oder eine Vorschule besuchen würden. Leider ist das nicht gratis und daher für viele Eltern zu teuer. (Pause 5 seconds) M1 Ist das Geld das einzige Problem? F2 Nein, manche Eltern schicken ihre Kinder nicht in die Vorschule, weil sie meinen, diese Schulen wären nur für schwache, nicht besonders intelligente Schüler. So ist es aber nicht. Diese Schulen sind für alle da. (Pause 15 seconds) F1 Jetzt hören Sie das Gespräch zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 15 seconds)
12 Page 12 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper Zweiter Teil. Zweite Aufgabe, Fragen F1 Sie hören jetzt zweimal ein Interview mit Professor Winterhoff über Probleme, die Kinder und Jugendliche mit der Familie haben. F1 Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. F1 Bevor Sie das Interview hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. (Pause 20 seconds.) F2 *Professor Winterhoff, Sie sind Experte für Kinder-und Jugendprobleme. Was sind denn diese Probleme? M1 Viele Eltern finden es sehr schwierig, ihre Kinder zu erziehen. Immer öfter werden Vater und Mutter nicht mehr respektiert, und die Kinder machen einfach, was sie wollen. F2 Wer ist denn daran Schuld? M1 Ich helfe vor allem den Eltern, denn freche, ungezogene Kinder resultieren aus den Fehlern der Erwachsenen. Die Kinder selbst wissen es ja nicht besser. (Pause 5 seconds) F2 Welche Fehler machen denn die Eltern am meisten? M1 Sie wollen vor allem, dass ihre Kinder sie lieben. Daher riskieren sie keine Konflikte, und zeigen nicht ihre Autorität. So kommt es, dass die Kinder die Oberhand haben. F2 Können Kinder und Eltern wirklich Partner sein? M1 Dabei kommt es auf das Alter des Kindes an. Je kleiner das Kind ist, desto mehr muss es geführt und kontrolliert werden. Bei Jugendlichen ist es anders, da kann eine Partnerschaft entstehen. (Pause 5 seconds) F2 Finden Sie es eine gute Idee, Jugendlichen Geld für gute Schulnoten zu geben? M1 Das finde ich nicht so gut. Ich halte es für besser, wenn Eltern und Kinder mehr zusammen machen, wie zum Beispiel zusammen ins Kino oder ins Schwimmbad zu gehen.** (Pause 15 seconds) F1 Jetzt hören Sie das Interview zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 15 seconds)
13 Page 13 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper F1 Dritter Teil. Erste Aufgabe, Fragen F1 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Paul Weber über sein Auslandsjahr in England. F1 Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen. F1 Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. F1 Bevor Sie das Gespräch hören, Lesen Sie bitte die Fragen und Antworten durch. (Pause 50 seconds) F2 *Paul, du hast gerade ein Auslandsjahr in England hinter dir. Erzähl uns doch mal was darüber. M1 Ja, gern. Ich wollte nicht nur mein Englisch verbessern, sondern auch mal ein bisschen Auslandsluft riechen. Aber ein Urlaubsjahr war das garantiert nicht! Ich habe nämlich als Au-Pair-Junge bei einer Familie mit drei Kindern gearbeitet. Ich fand meine Gastfamilie recht sympathisch, selbst wenn es manchmal etwas chaotisch zuging, denn beide Eltern waren berufstätig. F2 Als Au-Pairs stellt man sich doch gewöhnlich Mädchen oder junge Frauen vor. War deine Arbeit also nicht recht ungewöhnlich? M1 Naja, ich meine, das war früher mal so. Aber heutzutage ist es auch für junge Männer ganz ok, vor allem, wenn man wie ich drei Jungen betreut. Es stimmt natürlich, dass Mädchen als Aupairs in der Mehrheit sind, aber wir machen schließlich alle die gleiche Arbeit. (Pause 15 seconds) F2 Hast du alles selber organisiert? M1 Also, ich bin selber auf die Idee dazu gekommen und habe mich zuerst im Internet darüber informiert. Am Ende ist es besser, das durch eine Agentur zu organisieren, denn die Agentur kümmert sich um alles und ist auch für dich da, wenn s mal Schwierigkeiten gibt. F2 Musstest du das ganze Jahr arbeiten? M1 Nee, da gibt s strenge Regeln. Länger als ein Jahr darf man zum Beispiel nicht arbeiten. Und man muss auch schon mal bei leichten Hausarbeiten wie Bügeln und Abwaschen helfen. Aber man bekommt einen Monat Urlaub. Während dieser Wochen bin ich in England geblieben und konnte mir Land und Leute anschauen. Erst am Ende des Jahres bin ich nach Hause gefahren. F2 Würdest du so ein Jahr auch anderen empfehlen? M1 Ich persönlich fand, dass ich viel gelernt hatte, in jeder Hinsicht und würde das jederzeit noch mal machen. Aber ein paar andere Au-Pairs, die ich dort kennen gelernt habe, hatten schon Probleme mit ihren Familien. Man hat sie behandelt, als wären sie Hausangestellte und nicht Familienmitglieder auf Zeit, wie es sein sollte.** (Pause 15 seconds.) F1 Jetzt hören Sie das Gespräch zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 15 seconds.)
14 Page 14 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper F1 Dritter Teil. Zweite Aufgabe, Fragen F1 Sie hören jetzt zweimal ein Interview mit Sonja Rohde, Astronautin der Zukunft, über ihren geplanten Flug in den Weltraum. F1 Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. F1 Bevor Sie das Interview hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. (Pause 45 seconds) M1 *Sonja, Sie werden demnächst die erste deutsche Weltraum-Touristin sein. Kam Ihnen die Idee dazu ganz plötzlich? F2 Oh nein, das war schon ein Kindheitstraum von mir einmal zu den Sternen fliegen, wie schön! M1 Und wie kamen ausgerechnet Sie zu dem begehrten Ticket? Da gab es doch bestimmt sehr viel Konkurrenz, oder? F2 Ja, das ist wahr. Während einer Safari in Afrika, traf ich durch Zufall den berühmten Herrn Richard Branson. M1 Aahh! F2 Der hat mir von seinen Plänen für den privaten Raumflug erzählt. Ich war sofort von der ganzen Sache begeistert. Als er mir ein Ticket anbot, habe ich sofort ja gesagt. (Pause 15 seconds) M1 Ist denn das eine teure Angelegenheit? F2 Naja, der Preis von dem Ticket hat mich schon geschockt das kostet über Dollar. Aber ich habe dafür einen Kredit aufgenommen, das ist mir die Sache wert. M1 Da gab es doch aber auch viele Vorbereitungen, nicht wahr? Sie mussten zum Beispiel während der letzten zwei Jahre eine ganze Menge Training mitmachen. F2 Mmm, ja, die ganze Sache ist körperlich sehr anstrengend. Ich bin also gejoggt, habe Gewichte gehoben, habe eine gesunde Diät eingeführt und so weiter. M1 Haben Sie das alles allein machen müssen? F2 Nein, und andere Leute dabei zu treffen, die sich auch dafür interessieren, war toll. Ich bin jetzt seelisch und körperlich total fit. (Pause15 seconds) M1 Wann geht s denn los? F2 Der Flug soll am Anfang kommenden Jahres stattfinden und ungefähr zweieinhalb Stunden dauern. Viel Zeit habe ich also nicht mehr. M1 Ist der Flug gefährlich?
15 Page 15 Mark Scheme: Teachers version Syllabus Paper F2 Mir sind die Risiken schon bewusst, sonst wäre ich naiv. Aber von Angst kann bei mir keine Rede sein, ich finde das ganz spannend. M1 Wie hat denn Ihre Familie darauf reagiert? F2 Meiner Familie habe ich lange nichts davon gesagt, denn ich wollte nicht, dass sie sich ewig Sorgen machen. Mittlerweile wissen sie davon und haben meinen Wunsch, nach den Sternen zu greifen, voll akzeptiert.** (Pause 35 seconds.) F1 Jetzt hören Sie das Interview zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 35 seconds.) F1 Die Prüfung ist zu Ende. Machen Sie bitte Ihren Testbogen zu. E This is the end of the examination.
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