MELANIE BREDEN MICHAEL SCHWIMMER. Das Excel-VBA Codebook
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- Hinrich Peters
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1 MELANIE BREDEN MICHAEL SCHWIMMER Das Excel-VBA Codebook
2 Melanie Breden, Michael Schwimmer Das Excel-VBA Codebook
3 >> 349 werden just in time in der Datei aktualisiert und nicht wie bei der Symbolleistendatei *.xlb erst bei Beendigung der Excel-Anwendung. 143 Integrierte ermitteln Obwohl in Office 2007 standardmäßig keine Symbolleisten mehr zur Benutzung angeboten werden, führt die neueste Excel-Version noch sämtliche integrierte Menü-, Symbolleisten und Kontextmenüs aus Excel 2003 im Hintergrund mit sich mit. Bis auf die in Excel integrierten Kontextmenüs ist es jedoch nicht möglich die alten Menü- oder Symbolleisten in Excel 2007 anzuzeigen. Eine Überprüfung mittels der Visible- oder Enabled-Eigenschaft wird zwar bei diesen Leisten jeweils mit True oder False angegeben. Jedoch bleibt jeder Versuch, eine der integrierten anzuzeigen, erfolglos. Sicherlich werden Sie jetzt fragen, wofür man die Symbolleisten denn in Excel 2007 noch verwenden kann. Nun, das liegt auf der Hand. Wenn Sie Excel-Anwendungen in einer früheren Excel-Version erstellt haben, würde Excel 2007 ohne Kenntnis dieser Objekte beim Zugriff auf diese Objekte einen Fehler ausgeben. Die Prozedur zu dem unten angegebenen Beispiel listet alle integrierten und benutzerdefinierten im Tabellenblatt MYCOMMANDBARS der Beispieldatei auf. In einer For...Each-Schleife wird jede Befehlsleiste durchlaufen. Über die Type- Eigenschaft wird anschließend in einer Select Case-Anweisung der Typ der Befehlleiste ermittelt und an die Variable strtype übergeben. Konstante Wert Befehlsleiste msobartypemenubar 1 Menüleiste msobartypenormal 0 Symbolleiste msobartypepopup 2 Kontextmenü Tabelle 31: Konstanten des CommandBar-Objektes Klicken Sie in der nachfolgend genannten Beispieldatei in dem Tabellenblatt START auf die Schaltfläche BEFEHLSLEISTEN AUFLISTEN. Die hinterlegte Prozedur ListCommand- Bars wird gestartet und gibt im Tabellenblatt MYCOMMANDBARS zu jeder Leiste zeilenweise Informationen aus. Über die Index-Eigenschaft erfahren Sie die Indexnummer. strtype gibt den ermittelten Leistentyp zurück. Excel kennt zu jeder Befehlsleiste zwei Namen. Bei einer integrierten Befehlsleiste gibt die Name-Eigenschaft den US-englischen Namen der Befehlsleiste zurück. Mit der NameLocal-Eigenschaft erhalten Sie den übersetzten Namen. Der lokale Name einer Befehlsleiste wird in der Quickinfo eines jeden Schaltflächenelementes vor dem Prozedurnamen ausgegeben. Die BuiltIn-Eigenschaft gibt einen booleschen Wert zurück, der besagt, ob die Befehlsleiste integriert oder benutzerdefiniert ist. True steht dabei für integriert. False für benutzerdefiniert.
4 350 >> Integrierte ermitteln Abbildung 127: Auflistung aller ' Auf CD Buchdaten\Beispiele\06_\ ' Tabelle Start ' Modul mdl_01_listcommandbars Public Sub ListCommandBars() Dim cmb As CommandBar Dim lngrow As Long Dim strtype As String Application.ScreenUpdating = False lngrow = 1 With Worksheets("MyCommandBars").Cells.ClearContents.Range("A1").Value = "Index".Range("B1").Value = "Typ".Range("C1").Value = "Name".Range("D1").Value = "Lokaler Name".Range("E1").Value = "Integriert".Range("A1:E1").Font.Bold = True Listing 204 For Each cmb In Application.CommandBars Select Case cmb.type
5 >> 351 Case msobartypemenubar strtype = "Menüleiste" Case msobartypenormal strtype = "Symbolleiste" Case msobartypepopup strtype = "Kontextmenü" End Select lngrow = lngrow + 1.Cells(lngRow, 1) = cmb.index.cells(lngrow, 2) = strtype.cells(lngrow, 3) = cmb.name.cells(lngrow, 4) = cmb.namelocal.cells(lngrow, 5) = cmb.builtin Next cmb End With Application.ScreenUpdating = True Listing 204 (Forts.) 144 Kontextmenüs ermitteln Wie bereits angesprochen, ist es in Excel 2007 nicht mehr möglich integrierte Symbolleisten zu verändern. Was geblieben ist, sind die Kontextmenüs, die nach einem Klick mit der rechten Maustaste ein Menü aus Befehlen zur Verfügung stellen. Die Auswahl der Befehle richtet sich danach, welches Objekt zum Zeitpunkt des Aufrufs aktiv ist. Um eine Übersicht aller Kontextmenüs zu erhalten, kann das Konzept aus dem vorherigen Beispiel verwendet werden. Hier werden innerhalb der For...Each-Schleife in einer If-Abfrage die CommandBars-Auflistung auf Kontextmenüs überprüft und die Ergebnisse im Tabellenblatt aufgelistet. ' Auf CD Buchdaten\Beispiele\06_\ ' Tabelle ShowPopUp ' Modul mdl_03_popup Public Sub GetPopups() Dim cmb As CommandBar Dim lngrow As Long Listing 205
6 352 >> Kontextmenüs ermitteln Application.ScreenUpdating = False lngrow = 1 With Worksheets("ShowPopUp") ' alte Werte löschen.columns("a:e").clearcontents ' Überschriftenzeile aufbereiten.range("a1:e1").value = Array("Index", "ID", "Name", _ "Lokaler Name", "Integriert") For Each cmb In Application.CommandBars If cmb.type = msobartypepopup Then ' Prüfung, ob Befehlsleiste ein Kontextmenü ist lngrow = lngrow + 1.Cells(lngRow, 1) = cmb.index.cells(lngrow, 2) = cmb.id.cells(lngrow, 3) = cmb.name.cells(lngrow, 4) = cmb.namelocal.cells(lngrow, 5) = cmb.builtin.cells(lngrow, 5) = cmb.builtin End If Next cmb End With Application.ScreenUpdating = True Listing 205 (Forts.) Abbildung 128: Liste der Kontextmenüs in Excel 2007
7 >> Kontextmenüs deaktivieren Über die Enabled-Eigenschaft können Sie die Anzeige und den Zugriff auf Kontextmenüs unterbinden. Folgende Prozedur de- bzw. aktiviert alle Kontextmenüs der Excel-Anwendung. Beim Aufruf der Prozedur ChangePopUpStatus wird ein boolescher Wert (True oder False) erwartet, der angibt, ob die Kontextmenüs de- oder aktiviert werden. Hierzu wurde in der Argumentenliste der Prozedur der Parameter blnenabled definiert. ' Auf CD Buchdaten\Beispiele\06_\ ' Tabelle ShowPopUp ' Modul mdl_03_popup Public Sub DisablePopUps() ' Alle Kontextmenüs deaktivieren ChangePopUpStatus False Public Sub EnablePopUps() ' Alle Kontextmenüs aktivieren ChangePopUpStatus True Public Sub ChangePopUpStatus(blnEnabled As Boolean) Dim cmb As CommandBar For Each cmb In Application.CommandBars ' Prüfung, ob Befehlsleiste ein Kontextmenü ist If cmb.type = msobartypepopup Then ' Kontextmenü nach Übergabeparameter einstellen cmb.enabled = blnenabled End If Next cmb Listing 206 Um gezielt ein spezielles Kontextmenü zu deaktivieren sind in der nachfolgenden Tabelle die gängigsten Kontextmenüs aufgeführt. Kontextmenü Cell Column Beschreibung Kontextmenü der Zellen Kontextmenü der Spaltenköpfe Tabelle 32: Die meistgenutzten Kontextmenüs
8 354 >> Kontextmenüs deaktivieren Kontextmenü Row Ply Workbook Tabs Beschreibung Kontextmenü der Zeilenköpfe Kontextmenü der Blattregisterkarten Kontextmenü der Arbeitsmappen-Registerkarte (Auflistung aller Tabellen- und Diagrammblätter der aktiven Arbeitsmappe) Tabelle 32: Die meistgenutzten Kontextmenüs (Forts.) Hinweis Eine Übersicht aller Kontextmenüs finden Sie in der Beispieldatei aus Rezept 144. Folgende Prozeduren de- bzw. aktivieren das Kontextmenü der Blattregisterkarten. ' Auf CD Buchdaten\Beispiele\06_\ ' Tabelle ShowPopUp ' Modul mdl_03_popup Public Sub DisablePlyCmb() ' Kontextmenü der Blattregisterkarten deaktivieren Application.CommandBars("Ply").Enabled = False Public Sub EnablePlyCmb() ' Kontextmenü der Blattregisterkarten aktivieren Application.CommandBars("Ply").Enabled = True Listing 207 In der Liste der integrierten Kontextmenüs werden einige doppelt aufgeführt (siehe Abbildung 128). Cell (Zelle) Column (Spalte) Row (Zeile) Der Grund liegt darin, dass sowohl für die Ansichten Normal und Seitenlayout als auch für die Seitenumbruchvorschau jeweils ein eigenes Kontextmenü zur Verfügung gestellt wird. Für welche Ansicht welches Kontextmenü gültig ist, lässt sich nur anhand der ID feststellen.
9 >> 355 Name Lokaler Name ID Ansicht Cell Zelle 424 Normal/Seitenlayout Row Zeile 425 Normal/Seitenlayout Column Spalte 426 Normal/Seitenlayout Cell Zelle 427 Seitenumbruchvorschau Row Zeile 428 Seitenumbruchvorschau Column Spalte 429 Seitenumbruchvorschau Tabelle 33: Gleichnamige Kontextmenüs Achtung Erfolgt die Referenzierung über den Namen, dann wird bei gleichnamigen Elementen die erste Befehlsleiste mit dem angegebenen Namen aus der Auflistung angenommen. Eine eindeutige Referenzierung gleichnamiger ist demnach nur über den Index der CommandBars-Auflistung möglich. Aus diesem Grund ist die Ermittlung der Indexe zur eindeutigen Identifizierung in jeder Excel-Applikation unerlässlich. Entsprechend unserer CommandBars-Auflistung aus Listing 144 haben die Cell-Kontextmenüs die Indexe 36 und 39. Mit der ShowPopUp-Methode können sie direkt angezeigt werden: Application.CommandBars(36).ShowPopup ' Zelle - Normalansicht Application.CommandBars(39).ShowPopup ' Zelle - Seitenumbruchvorschau Um ein Kontextmenü zu bearbeiten oder anzuzeigen, muss entweder dessen Name oder der Index aus der CommandBars-Auflistung angegeben werden, ein Zugriff über die ID ist nicht möglich. Abbildung 129: Zellen-Kontextmenüs der Excel-Applikation
10 356 >> Kontextmenüs deaktivieren Um zum Beispiel das Zellen-Kontextmenü in allen Ansichten zu bearbeiten oder zu deaktivieren, müssen beide CELL-Symbolleisten im VBA Code über deren Index referenziert werden. Der Index des ersten Zellen-Kontextmenüs lässt sich einfach über die Name-Eigenschaft ermitteln: lngindex = Application.CommandBars(strPopUp).Index Um den Index des Zellen-Kontextmenüs der Seitenumbruchvorschau zu ermitteln, wird zunächst der Index des ersten Zellen-Kontextmenüs aus der Normalansicht ermittelt. Laut der Tabelle 33 befinden sich die entsprechenden gleichnamigen in der CommandBars-Auflistung genau 3 Indexe weiter. Über diese Berechnung können Kontextmenüs mit gleicher Bezeichnung in einer Prozedur deoder aktiviert werden. In der Beispielprozedur werden in der Argumentenliste die Parameter strpopup und blnenabled deklariert. Beim Aufruf der Prozedur muss der Name der Befehlsleiste angegeben werden, gefolgt von einem booleschen Wert, der angibt, ob die genannte Befehlsleiste de- oder aktiviert wird. ' Auf CD Buchdaten\Beispiele\06_\ ' Tabelle ShowPopUp ' Modul mdl_03_popup Public Sub CallSetPopUp() ' beide Zellen-Kontextmenüs deaktivieren SetPopup "Cell", False Public Sub SetPopup(strPopUp As String, blnenabled As Boolean) ' strpopup erwartet Cell, Row oder Column ' blnenabled = True -> Kontextmenü aktivieren ' blnenabled = False -> Kontextmenü deaktivieren Dim lngindex As Long ' Index des Kontextmenüs der Normalansicht lngindex = Application.CommandBars(strPopUp).Index Application.CommandBars(lngIndex).Enabled = blnenabled ' Index des Kontextmenüs der Seitenumbruchvorschau lngindex = lngindex + 3 Application.CommandBars(lngIndex).Enabled = blnenabled Listing 208
11 >> 357 Tipp Änderungen an den Kontextmenüs wirken sich auf alle geöffneten Arbeitsmappen der Excel Instanz aus und nicht nur auf die Arbeitsmappe, aus welcher der Code aufgerufen wurde. Wie in Excel 2003 und in älteren Versionen bleiben deaktivierte Kontextmenüs beim Beenden und Neustart von Excel 2007 weiterhin deaktiviert. Achten Sie also darauf, beim Verlassen Ihrer Excel-Datei alle Symbolleisten wieder in den Normalzustand zu versetzen und für andere Anwendungen zu aktivieren. 146 Kontextmenüs zurücksetzen Wenn Änderungen an Kontextmenüs nur in einer Datei verfügbar sein sollen, müssen alle betroffenen Kontextmenüs beim Wechseln zu anderen Arbeitsmappen zurückgesetzt werden. Hierzu eignet sich das Workbook_Deactivate-Ereignis im Klassenmodul DieseArbeitsmappe, welches den hinterlegten Code automatisch ausführt, wenn eine andere Arbeitsmappe aktiviert wird. ' Auf CD Buchdaten\Beispiele\06_\ ' Modul DieseArbeitsmappe Private Sub Workbook_Deactivate() ' Alle Kontextmenüs zurücksetzen ResetPopUps Listing 209 ' Auf CD Buchdaten\Beispiele\06_\ ' Tabelle ShowPopUp ' Modul mdl_03_popup Public Sub ResetPopUps() Dim cmb As CommandBar For Each cmb In Application.CommandBars ' Prüfung, ob Befehlsleiste ein Kontextmenü ist If cmb.type = msobartypepopup Then ' Prüfung, ob Kontextmenü integriert ist If cmb.builtin = True Then ' integriertes Kontextmenü zurücksetzen cmb.reset Listing 210
12 358 >> Menüs und Steuerelemente ermitteln ' benutzerdefiniertes Kontextmenü aktivieren cmb.enabled = True End If End If Next cmb Listing 210 (Forts.) 147 Menüs und Steuerelemente ermitteln Auf jeder Befehlsleiste können sich beliebig viele Steuerelemente, so genannte Controls, befinden. In diesem Beispiel wird aufgezeigt, wie man alle Controls einer Symbolleiste auslesen kann. Dabei ist es unerheblich, von welchem Typ die Symbolleiste ist, oder ob sie integriert oder benutzerdefiniert ist. Im Tabellenblatt START der Beispieldatei wurde der Zelle F12 ein Auswahlfeld über die Funktion DATENPRÜFUNG hinterlegt. Diese Funktion war bereits in älteren Excel- Versionen unter dem Begriff GÜLTIGKEITSPRÜFUNG verfügbar. Das Dialogfeld DATEN- PRÜFUNG wird in Excel 2007 über den Menüpunkt DATEN DATENTOOLS DATENÜBER- PRÜFUNG aufgerufen. Im Register EINSTELLUNGEN wurde als Gültigkeitskriterium eine LISTE, bestehend aus dem benannten Bereich LokalerName zugewiesen. Dieser enthält den Bereich der Spalte D des Tabellenblattes MYCOMMANDBARS mit den lokalen Namen der. Durch Auswahl einer Befehlsleiste aus dem Auswahlfeld der DATENÜBERPRÜFUNG wird in Zelle G12 über eine verschachtelte Tabellenfunktion der entsprechende englische name ausgegeben. Bei Klick auf die Schaltfläche SCHALTFLÄCHEN AUFLISTEN wird die Prozedur ListControls aufgerufen. An die Variable strcmb wird ein Verweis auf die ausgewählte Befehlsleiste (aus Zelle G12) übergeben. In der Zelle G12 muss entweder die Indexnummer der Leiste oder der englische Name zur Identifizierung angegeben werden. Im Tabellenblatt wird die Zelle G12 durch Auswahl der Nebenzelle (F12) ausgefüllt. Über die Add-Methode wird an die letzte Stelle der Tabellenregister ein neues Tabellenblatt in die Arbeitsmappe eingefügt. Zu Beginn der With-Anweisung werden die Überschriften für das neue Tabellenblatt aufbereitet. Diese werden in den Bereich A1:D2 geschrieben. In der darauf folgenden For Each...Next-Anweisung wird jedes Steuerelement der Befehlsleiste durchlaufen. Über die Type-Eigenschaft wird anschließend ermittelt, ob es sich bei dem jeweiligen -Steuerelement um eine Schaltfläche vom Typ msocontrolbutton handelt. Ist dies der Fall, wird über die CopyFace-Methode das Symbol des angegebenen Schaltflächensteuerelements in die Zwischenablage kopiert. Mit der Paste-Methode wird das Symbol der Schaltfläche, auch FaceId genannt, als eigenständige Grafik im Tabellenblatt eingefügt. Da die Grafik durch den Kopier-Prozess bereits markiert ist, kann mit der Top- und Left-Eigenschaft des ShapeRange-
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