DEUTSCHE NORM DIN EN ISO

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1 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO D April 2010 ICS Ersatz für DIN EN ISO : Mechanische Eigenschaften von Verbindungselementen aus nichtrostenden Stählen Teil 2: Muttern (ISO :2009); Deutsche Fassung EN ISO :2009 Mechanical properties of corrosion-resistant stainless steel fasteners Part 2: Nuts (ISO :2009); German version EN ISO :2009 Caractéristiques mécaniques des éléments de fixation en acier inoxydable résistant à la corrosion Partie 2: Écrous (ISO :2009); Version allemande EN ISO :2009 Gesamtumfang 28 Seiten Normenausschuss Mechanische Verbindungselemente (FMV) im DIN DIN Deutsches Institut für Normung e.v. Jede Art der Vervielfältigung, auch auszugsweise, Preisgruppe 13 nur mit Genehmigung des DIN Deutsches Institut für Normung e.v., Berlin, gestattet. Alleinverkauf der Normen durch Beuth Verlag GmbH, Berlin

2 Nationales Vorwort Dieses Dokument (EN ISO :2009) wurde vom ISO/TC 2 Fasteners in Zusammenarbeit mit dem CEN/TC 185 Mechanische Verbindungselemente erarbeitet, deren Sekretariate vom DIN (Deutschland) gehalten werden. Das zuständige Deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA AA Mechanische Eigenschaften für Schrauben und Muttern aus nichtrostendem und temperaturbeständigem Stahl im Normenausschuss Mechanische Verbindungselemente (FMV) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Für die in diesem Dokument zitierten Internationalen Normen wird im Folgenden auf die entsprechenden Deutschen Normen hingewiesen: ISO 68-1 siehe DIN ISO 68-1 ISO 261 siehe DIN ISO 261 ISO 262 siehe DIN ISO 262 ISO 272 siehe DIN ISO 272 ISO siehe DIN EN ISO siehe DIN EN ISO ISO siehe DIN EN ISO ISO siehe DIN EN ISO ISO siehe DIN EN ISO ISO siehe DIN EN ISO ISO siehe DIN EN ISO ISO siehe DIN EN ISO ISO 8044 siehe DIN EN ISO 8044 ISO siehe DIN EN ISO ISO siehe DIN EN ISO Änderungen Gegenüber DIN EN ISO : wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Bereich der Prüftemperatur von 15 C 25 C auf 10 C 35 C erweitert; b) Abschnitt 3 Symbole aufgenommen; c) Kennzeichnung für Muttern mit verminderter Belastbarkeit in festgelegt; d) Kennzeichnung von Verpackungen in erweitert und konkretisiert; e) optionales Symbol P zur Kennzeichnung der Passivierung in 4.3 aufgenommen; f) Kupfergehalt in Tabelle 1 für Stahlsorte A4 von 1 % auf 4 % erhöht; g) Stahlsorten A3 und A5 in Tabelle E.1 und Tabelle E.2 ergänzt. Frühere Ausgaben DIN : , , DIN ISO 3506: DIN EN ISO :

3 Nationaler Anhang NA (informativ) Literaturhinweise DIN EN , Mechanische Eigenschaften von Verbindungselementen Teil 2: Muttern mit festgelegten Prüfkräften Regelgewinde DIN EN ISO 898-6, Mechanische Eigenschaften von Verbindungselementen Teil 6: Muttern mit festgelegten Prüfkräften Feingewinde DIN EN ISO , Mechanische Eigenschaften von Verbindungselementen aus nichtrostenden Stählen Teil 1: Schrauben DIN EN ISO , Ermittlung der Beständigkeit nichtrostender Stähle gegen interkristalline Korrosion Teil 1: Nichtrostende austenitische und ferritisch-austenitische (Duplex)-Stähle Korrosionsversuch in Salpetersäure durch Messung des Massenverlustes (Huey-Test) DIN EN ISO , Ermittlung der Beständigkeit nichtrostender Stähle gegen interkristalline Korrosion Teil 2: Nichtrostende austenitische und ferritisch-austenitische (Duplex)-Stähle Korrosionsversuch in schwefelsäurehaltigen Medien DIN EN ISO , Metallische Werkstoffe Härteprüfung nach Brinell Teil 1: Prüfverfahren DIN EN ISO , Metallische Werkstoffe Härteprüfung nach Vickers Teil 1: Prüfverfahren DIN EN ISO , Metallische Werkstoffe Härteprüfung nach Rockwell Teil 1: Prüfverfahren (Skalen A, B, C, D, E, F, G, H, K, N, T) DIN EN ISO 8044, Korrosion von Metallen und Legierungen Grundbegriffe und Definitionen DIN EN ISO 16048, Passivierung von Verbindungselementen aus nichtrostenden Stählen DIN EN ISO 16426, Verbindungselemente Qualitätssicherungssystem DIN ISO 68-1, Metrisches ISO-Gewinde allgemeiner Anwendung Grundprofil Teil 1: Metrisches Gewinde DIN ISO 261, Metrisches ISO-Gewinde allgemeiner Anwendung Übersicht DIN ISO 262, Metrisches ISO-Gewinde allgemeiner Anwendung Auswahlreihen für Schrauben, Bolzen und Muttern DIN ISO 272, Mechanische Verbindungselemente Schlüsselweiten für Sechskantschrauben und -muttern 3

4 Leerseite 4

5 EUROPÄISCHE NORM EUROPEAN STANDARD NORME EUROPÉENNE EN ISO November 2009 ICS Ersatz für EN ISO :1997 Deutsche Fassung Mechanische Eigenschaften von Verbindungselementen aus nichtrostenden Stählen Teil 2: Muttern (ISO :2009) Mechanical properties of corrosion-resistant stainless steel fasteners Part 2: Nuts (ISO :2009) Caractéristiques mécaniques des éléments de fixation en acier inoxydable résistant à la corrosion Partie 2: Écrous (ISO :2009) Diese Europäische Norm wurde vom CEN am 24. Oktober 2009 angenommen. Die CEN-Mitglieder sind gehalten, die CEN/CENELEC-Geschäftsordnung zu erfüllen, in der die Bedingungen festgelegt sind, unter denen dieser Europäischen Norm ohne jede Änderung der Status einer nationalen Norm zu geben ist. Auf dem letzten Stand befindliche Listen dieser nationalen Normen mit ihren bibliographischen Angaben sind beim Management-Zentrum des CEN oder bei jedem CEN-Mitglied auf Anfrage erhältlich. Diese Europäische Norm besteht in drei offiziellen Fassungen (Deutsch, Englisch, Französisch). Eine Fassung in einer anderen Sprache, die von einem CEN-Mitglied in eigener Verantwortung durch Übersetzung in seine Landessprache gemacht und dem Management- Zentrum mitgeteilt worden ist, hat den gleichen Status wie die offiziellen Fassungen. CEN-Mitglieder sind die nationalen Normungsinstitute von Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik, Ungarn, dem Vereinigten Königreich und Zypern. EUROPÄISCHES KOMITEE FÜR NORMUNG EUROPEAN COMMITTEE FOR STANDARDIZATION COMITÉ EUROPÉEN DE NORMALISATION Management-Zentrum: Avenue Marnix 17, B-1000 Brüssel 2009 CEN Alle Rechte der Verwertung, gleich in welcher Form und in welchem Verfahren, sind weltweit den nationalen Mitgliedern von CEN vorbehalten. Ref. Nr. EN ISO :2009 D

6 Inhalt Seite Vorwort...4 Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisungen Symbole Bezeichnung, Kennzeichnung und Oberflächenausführung Bezeichnung Kennzeichnung Oberflächenausführung Chemische Zusammensetzung Mechanische Eigenschaften Prüfverfahren Härte HB, HRC oder HV Prüfkraft...14 Anhang A (informativ) Beschreibung der Gruppen und Sorten nichtrostender Stähle...15 Anhang B (informativ) Festlegungen für die chemische Zusammensetzung der nichtrostenden Stähle [Auszug aus ISO :1986]...18 Anhang C (informativ) Nichtrostende Stähle für Kaltumformung (Auszug aus ISO 4954:1993)...20 Anhang D (informativ) Austenitische nichtrostende Stähle mit besonderer Beständigkeit gegen chloridinduzierte Spannungsrisskorrosion (Auszug aus EN :2005)...21 Anhang E (informativ) Mechanische Eigenschaften bei erhöhten Temperaturen; Anwendung bei niedrigen Temperaturen...22 Anhang F (informativ) Zeit-Temperatur-Schaubild der interkristallinen Korrosion in austenitischen nichtrostenden Stählen, Sorte A2 (18/8-Stähle)...23 Anhang G (informativ) Magnetische Eigenschaften von austenitischen nichtrostenden Stählen...24 Literaturhinweise...24 Bilder Bild 1 Bezeichnungssystem für nichtrostende Stahlsorten und Festigkeitsklassen für Muttern...9 Bild 2 Kennzeichnung mit der Werkstoffbezeichnung und dem Herstellerzeichen...10 Bild 3 Alternative Rillenkennzeichnung (nur für die Stahlsorten A2 und A4)...10 Bild F.1 Zeit-Temperatur-Schaubild der interkristallinen Korrosion in austenitischen nichtrostenden Stählen, Sorte A

7 Tabellen Seite Tabelle 1 Sorten nichtrostender Stähle Chemische Zusammensetzung...11 Tabelle 2 Mechanische Eigenschaften von Muttern Austenitische Stahlsorten...13 Tabelle 3 Mechanische Eigenschaften von Muttern Martensitische und ferritische Stahlsorten...13 Tabelle A.1 Beispiele für die chemische Zusammensetzung ferritisch-austenitischer Stähle...17 Tabelle B.1 Festlegungen für die chemische Zusammensetzung der nichtrostenden Stähle...18 Tabelle C.1 Nichtrostende Stähle für Kaltumformung...20 Tabelle D.1 Austenitische nichtrostende Stähle mit besonderer Beständigkeit gegen chloridinduzierte Spannungsrisskorrosion...21 Tabelle E.1 Einfluss der Temperatur auf R el und R p0, Tabelle E.2 Anwendung von Schrauben aus nichtrostenden Stählen bei tiefen Temperaturen (nur austenitischer Stahl)

8 Vorwort Dieses Dokument (EN ISO :2009) wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 2 Fasteners in Zusammenarbeit mit dem Technischen Komitee CEN/TC 185 Mechanische Verbindungselemente erarbeitet, dessen Sekretariat vom DIN gehalten wird. Diese Europäische Norm muss den Status einer nationalen Norm erhalten, entweder durch Veröffentlichung eines identischen Textes oder durch Anerkennung Mai 2010, und etwaige entgegenstehende nationale Normen müssen Mai 2010 zurückgezogen werden. Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass einige Texte dieses Dokuments Patentrechte berühren können. CEN [und/oder CENELEC] sind nicht dafür verantwortlich, einige oder alle diesbezüglichen Patentrechte zu identifizieren. Dieses Dokument ersetzt EN ISO :1997. ISO 3506 besteht aus den folgenden Teilen unter dem Haupttitel Mechanische Eigenschaften von Verbindungselementen aus nichtrostenden Stählen: Teil 1: Schrauben Teil 2: Muttern Teil 3: Gewindestifte und ähnliche nicht auf Zug beanspruchte Verbindungselemente Teil 4: Blechschrauben Entsprechend der CEN/CENELEC-Geschäftsordnung sind die nationalen Normungsinstitute der folgenden Länder gehalten, diese Europäische Norm zu übernehmen: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern. 4 Anerkennungsnotiz Der Text von ISO :2009 wurde vom CEN als EN ISO :2009 ohne irgendeine Abänderung genehmigt.

9 Einleitung Bei der Erarbeitung dieses Teiles von ISO 3506 wurde den grundlegend unterschiedlichen Eigenschaften von Verbindungselementen aus nichtrostenden Stählen im Vergleich zu Verbindungselementen aus Kohlenstoffstahl oder niedrig legiertem Stahl besondere Beachtung geschenkt. Ferritische und austenitische nichtrostende Stähle erhalten ihre Festigkeit nur durch Kaltverfestigung, und die örtlichen Werkstoffeigenschaften sind deshalb nicht so homogen wie bei vergüteten Teilen. Diese besonderen Merkmale wurden bei der Festlegung der Festigkeitsklassen und der Prüfverfahren für die mechanischen Eigenschaften berücksichtigt. 5

10 1 Anwendungsbereich Dieser Teil von ISO 3506 legt die mechanischen Eigenschaften von Muttern aus austenitischen, martensitischen und ferritischen nichtrostenden Stählen bei Prüfung in einem Umgebungstemperaturbereich von 10 C 35 C fest. Die Eigenschaften verändern sich bei höheren oder tieferen Temperaturen. Dieser Teil von ISO 3506 gilt für Muttern mit Gewindenenndurchmessern D 39 mm; mit metrischen ISO-Gewinden mit Durchmessern und Steigungen nach ISO 68-1, ISO 261 und ISO 262; mit beliebiger Form; mit Schlüsselweiten nach ISO 272; mit Nennhöhen m 0,5 D. Dieses Dokument gilt nicht für Muttern mit besonderen Anforderungen wie Sicherungsverhalten und Schweißbarkeit. ANMERKUNG Das Bezeichnungssystem in diesem Teil von ISO 3506 kann auch für Nenngrößen außerhalb der in diesem Abschnitt angegebenen Grenzen (z. B. D > 39 mm) verwendet werden, vorausgesetzt alle der jeweiligen Festigkeitsklasse zugeordneten mechanischen und physikalischen Anforderungen werden erfüllt. Dieser Teil von ISO 3506 enthält keine Festlegungen über die Korrosion oder Korrosionsbeständigkeit in besonderen Umgebungen, jedoch sind einige Angaben über Werkstoffe für bestimmte Umgebungen in Anhang D enthalten. Für Definitionen zu Korrosion und Korrosionsbeständigkeit, siehe ISO Zweck dieses Teils von ISO 3506 ist eine Einteilung von Muttern aus nichtrostenden Stählen in Festigkeitsklassen. Einige Werkstoffe können bei Temperaturen 200 C, einige an Luft bei Temperaturen 800 C eingesetzt werden. Angaben über den Einfluss der Temperatur auf die mechanischen Eigenschaften sind in Anhang E enthalten. Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit und die mechanischen Eigenschaften für den Einsatz bei höheren Temperaturen oder bei Temperaturen unter 0 C können in jedem Einzelfall zwischen Anwender und Hersteller vereinbart werden. Im Anhang F ist dargestellt, wie die Gefahr einer interkristallinen Korrosion bei erhöhten Temperaturen vom Kohlenstoffgehalt abhängt. Alle Muttern aus austenitischen nichtrostenden Stählen sind im geglühten Zustand in der Regel nicht magnetisch; es können jedoch nach dem Kaltumformen gewisse magnetische Eigenschaften vorliegen (siehe Anhang G). 2 Normative Verweisungen Die folgenden zitierten Dokumente sind für die Anwendung dieses Dokuments erforderlich. Bei datierten Verweisungen gilt nur die in Bezug genommene Ausgabe. Bei undatierten Verweisungen gilt die letzte Ausgabe des in Bezug genommenen Dokuments (einschließlich aller Änderungen). ISO 68-1, ISO general purpose screw threads Basic profile Part 1: Metric screw threads (Metrisches ISO-Gewinde allgemeiner Anwendung Grundprofil Teil 1: Metrisches Gewinde) ISO 261, ISO general purpose metric screw threads General plan (Metrisches ISO-Gewinde allgemeiner Anwendung Übersicht) 6

11 ISO 262, ISO general purpose metric screw threads Selected sizes for screws, bolts and nuts (Metrisches ISO-Gewinde allgemeiner Anwendung Auswahlreihen für Schrauben, Bolzen und Muttern) ISO 272, Fasteners Hexagon products Widths across flats (Mechanische Verbindungselemente Sechskantprodukte Schlüsselweiten) ISO 898-2, Mechanical properties of fasteners Part 2: Nuts with specified proof load values Coarse thread (Mechanische Eigenschaften von Verbindungselementen Teil 2: Muttern mit festgelegten Prüfkräften Regelgewinde) ISO 898-6, Mechanical properties of fasteners Part 6: Nuts with specified proof load values Fine pitch thread (Mechanische Eigenschaften von Verbindungselementen Teil 6: Muttern mit festgelegten Prüfkräften Feingewinde) ISO , Determination of resistance to intergranular corrosion of stainless steels Part 1: Austenitic and ferritic-austenitic (duplex) stainless steels Corrosion test in nitric acid medium by measurement of loss in mass (Huey test) (Ermittlung der Beständigkeit nichtrostender Stähle gegen interkristalline Korrosion Teil 1: Nichtrostende austenitische und ferritisch austenitische (Duplex) Stähle Korrosionsversuch in Salpetersäure durch Messung des Massenverlustes (Huey Test)) ISO , Determination of resistance to intergranular corrosion of stainless steels Part 2: Ferritic, austenitic and ferritic-austenitic (duplex) stainless steels Corrosion test in media containing sulfuric acid (Ermittlung der Beständigkeit nichtrostender Stähle gegen interkristalline Korrosion Teil 2: Nichtrostende austenitische und ferritisch austenitische (Duplex) Stähle Korrosionsversuch in schwefelsäurehaltigen Medien) ISO , Metallic materials Brinell hardness test Part 1: Test method (Metallische Werkstoffe Härteprüfung nach Brinell Teil 1: Prüfverfahren) ISO , Metallic materials Vickers hardness test Part 1: Test method (Metallische Werkstoffe Härteprüfung nach Vickers Teil 1: Prüfverfahren) ISO , Metallic materials Rockwell hardness test Part 1: Test method (scales A, B, C, D, E, F, G, H, K, N, T) (Metallische Werkstoffe Härteprüfung nach Rockwell Teil 1: Prüfverfahren (Skalen A, B, C, D, E, F, G, H, K, N, T)) ISO 16048, Passivation of corrosion-resistant stainless steel fasteners (Passivierung von Verbindungselementen aus nichtrostenden Stählen) ISO 16426, Fasteners Quality assurance system (Verbindungselemente Qualitätssicherungssystem) 3 Symbole D m P R el R p0,2 s S p r Gewindenenndurchmesser Mutterhöhe (Nennwert) Gewindesteigung untere Streckgrenze 0,2%-Dehngrenze Schlüsselweite Prüfspannung Permeabilitätswert in einem magnetischen Feld 7

12 4 Bezeichnung, Kennzeichnung und Oberflächenausführung 4.1 Bezeichnung Das Bezeichnungssystem für nichtrostende Stahlsorten und Festigkeitsklassen von Muttern ist in Bild 1 dargestellt. Die Bezeichnung des Werkstoffs besteht aus zwei Blöcken, die durch einen Bindestrich getrennt sind. Der erste Block bezeichnet die Stahlsorte, der zweite Block die Festigkeitsklasse. Die Bezeichnung der Stahlsorte (erster Block) besteht aus einem der Buchstaben A C F für austenitischen Stahl, für martensitischen Stahl, oder für ferritischen Stahl, die die Stahlgruppe angeben, und einer Ziffer, die den Bereich der chemischen Zusammensetzungen innerhalb dieser Stahlgruppe angibt (siehe Tabelle 1). Die Bezeichnung der Festigkeitsklasse (zweiter Block) besteht bei Muttern mit einer Höhe m 0,8 D (Typ 1 oder Typ 2 oder Sechskantflanschmutter) aus zwei oder drei Ziffern, die 1/10 der Prüfspannung angeben, und aus drei Ziffern bei Muttern mit einer Höhe 0,5 D m 0,8 D (flache Muttern/Typ 0), wobei die erste Ziffer 0 darauf hinweist, dass die Mutter eine geringere Belastbarkeit aufweist, und die folgenden zwei Ziffern 1/10 der Prüfspannung angeben. Im Folgenden sind Beispiele für die Bezeichnung des Werkstoffs angegeben: BEISPIEL 1 BEISPIEL 2 BEISPIEL 3 A2-70 bezeichnet: austenitischer Stahl, kaltverfestigt, Prüfspannung mindestens 700 MPa (Mutter mit m 0,8 D). C4-70 bezeichnet: martensitischer Stahl, vergütet, Prüfspannung mindestens 700 MPa (Mutter mit m 0,8 D). A2-035 bezeichnet: austenitischer Stahl, kaltverfestigt, Prüfspannung mindestens 350 MPa (Mutter mit 0,5 D m < 0,8 D). 8

13 a Die in Bild 1 klassifizierten Stahlgruppen und Stahlsorten sind im Anhang A beschrieben und durch die in Tabelle 1 enthaltene chemische Zusammensetzung bestimmt. b c Nichtrostende Stähle mit niedrigem Kohlenstoffgehalt mit einem Kohlenstoffgehalt von höchstens 0,03 % dürfen zusätzlich mit einem L gekennzeichnet werden. BEISPIEL A4L-80 Nach ISO passivierte Muttern dürfen zusätzlich mit einem P gekennzeichnet werden. BEISPIEL A4-80P Bild 1 Bezeichnungssystem für nichtrostende Stahlsorten und Festigkeitsklassen für Muttern 4.2 Kennzeichnung Allgemeines Nach den Anforderungen dieses Teils von ISO 3506 hergestellte Muttern müssen mit dem in 4.1 beschriebenen Bezeichnungssystem bezeichnet sowie nach und gekennzeichnet werden. Jedoch dürfen das Bezeichnungssystem nach 4.1 und die Festlegungen für die Kennzeichnung nach oder nur angewendet werden, wenn alle maßgeblichen Anforderungen dieses Teils von ISO 3506 erfüllt sind. ANMERKUNG Für die Kennzeichnung von Muttern mit Linksgewinde, siehe ISO Herstellerzeichen Werden Muttern mit dem Kennzeichen der Festigkeitsklasse gekennzeichnet, dann müssen diese, soweit es technisch möglich ist, bei der Herstellung ein Herstellerzeichen erhalten. Die Kennzeichnung mit dem Herstellerzeichen wird auch bei Muttern empfohlen, die nicht mit einem Kennzeichen der Festigkeitsklasse gekennzeichnet sind. 9

14 4.2.3 Muttern Alle Muttern mit Gewindenenndurchmessern D 5 mm müssen nach 4.1, Bild 1 und Bild 2 bzw. Bild 3 mit der Stahlsorte und der Festigkeitsklasse deutlich gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung ist verbindlich vorgeschrieben und muss die Stahlsorte und die Festigkeitsklasse enthalten. Eine Kennzeichnung von nur einer Fläche der Mutter ist zulässig. Wenn diese auf der Auflagefläche angebracht wird, darf sie jedoch nur vertieft angebracht werden. Wahlweise ist auch eine Kennzeichnung auf den Schlüsselflächen zulässig. Legende 1 Herstellerzeichen 2 Stahlsorte 3 Festigkeitsklasse Bild 2 Kennzeichnung mit der Werkstoffbezeichnung und dem Herstellerzeichen Legende s Schlüsselweite 10 Bild 3 Alternative Rillenkennzeichnung (nur für die Stahlsorten A2 und A4) Sind die Muttern mit Rillen gekennzeichnet (siehe Bild 3) und ist die Festigkeitsklasse nicht angegeben, dann gilt die Festigkeitsklasse 50 bzw Bestimmte Muttern erfüllen möglicherweise nicht die Anforderungen an die Prüfkräfte wegen des Feingewindes oder der Mutterngeometrie. Solche Muttern dürfen mit der Stahlsorte gekennzeichnet werden, jedoch nicht mit der Festigkeitsklasse Verpackungen Alle Verpackungen für alle Arten und Abmessungen von Muttern müssen gekennzeichnet sein (z. B. durch Etikettierung). Die Kennzeichnung oder das Etikett muss das Zeichen des Herstellers und/oder des Händlers sowie das Kennzeichen der Stahlsorte und der Festigkeitsklasse nach Bild 1 und die Nummer des Herstellungsloses nach ISO tragen.

15 4.3 Oberflächenausführung Soweit nichts anderes vereinbart wurde, müssen Muttern nach diesem Teil von ISO 3506 sauber und metallisch blank geliefert werden. Für eine maximale Korrosionsbeständigkeit wird eine Passivierung empfohlen. Wenn eine Passivierung gefordert wird, muss diese nach ISO ausgeführt werden. Passivierte Muttern dürfen zusätzlich mit dem Symbol P hinter den Kennzeichen der Stahlsorte und der Festigkeitsklasse gekennzeichnet werden (siehe Fußnote c in Bild 1). Bei Muttern, die auf Grundlage einer speziellen Bestellung gefertigt werden, sollte das zusätzliche Symbol als Kennzeichnung auf der Mutter und als Bezeichnung auf dem Etikett angegeben werden. Bei Muttern, die aus Lagerbeständen geliefert werden, sollte die zusätzliche Bezeichnung auf dem Etikett angegeben werden. 5 Chemische Zusammensetzung Die chemischen Zusammensetzungen der nichtrostenden Stähle, die für Muttern nach diesem Teil von ISO 3506 geeignet sind, sind in Tabelle 1 angegeben. ANMERKUNG Die chemische Zusammensetzung in Tabelle 1 stimmt mit der chemischen Zusammensetzung nach ISO :2009, Tabelle 1, für die jeweiligen Stahlsorten überein. Die abschließende Auswahl der chemischen Zusammensetzung innerhalb der vereinbarten Stahlsorte bleibt dem Hersteller überlassen, sofern zwischen Kundem und Hersteller keine andere Vereinbarung getroffen wurde. In Anwendungsfällen, in denen die Gefahr einer interkristallinen Korrosion besteht, wird die Prüfung nach ISO oder ISO empfohlen. In diesen Fällen werden stabilisierte nichtrostende Stähle der Sorten A3 und A5 oder nichtrostende Stähle der Sorten A2 und A4 mit einem Kohlenstoffgehalt von höchstens 0,03 % empfohlen. Tabelle 1 Sorten nichtrostender Stähle Chemische Zusammensetzung Stahlgruppe Austenitisch Stahlsorte Chemische Zusammensetzung a Massenanteil, % C Si Mn P S Cr Mo Ni Cu A1 0,12 1 6,5 0,2 0,15 0,35 A2 0, ,05 0,03 A3 0, ,045 0,03 A4 0, ,045 0,03 A5 0, ,045 0, , ,5 0,7 e e ,5 14 1,75 2,25 Fußnoten b, c, d 4 f, g 1 h 4 g, i 1 h, i 11

16 Tabelle 1 (fortgesetzt) 12 Stahlgruppe Martensitisch Stahlsorte C1 C3 C4 Chemische Zusammensetzung a Massenanteil, % C Si Mn P S Cr Mo Ni Cu 0,09 0,15 0,17 0,25 0,08 0, ,05 0, ,04 0,03 1 1,5 0,06 0,15 0,35 Ferritisch F1 0, ,04 0,03 11, Fußnoten 1 i 1,5 2,5 0,6 1 b, i j 1 k, l ANMERKUNG 1 Eine Beschreibung der Gruppen und Sorten der nichtrostenden Stähle mit ihren spezifischen Eigenschaften und ihrer Anwendung ist in Anhang A enthalten. ANMERKUNG 2 Beispiele für nichtrostende Stähle nach ISO und ISO 4954 sind in den Anhängen B und C enthalten. ANMERKUNG 3 Bestimmte Werkstoffe für spezielle Anwendungsfälle sind in Anhang D enthalten. a Höchstwerte, soweit nicht andere Angaben gemacht sind. b Schwefel darf durch Selen ersetzt werden. c Falls der Massenanteil an Nickel unter 8 % liegt, muss der Massenanteil an Mangan mindestens 5 % betragen. d Für den Massenanteil an Kupfer gibt es keine Mindestgrenze, sofern der Massenanteil an Nickel mehr als 8 % beträgt. e Molybdän ist nach Wahl des Herstellers zulässig. Falls dennoch für bestimmte Anwendungen eine Einschränkung des Molybdängehaltes notwendig ist, muss dies vom Kunden bei der Bestellung festgelegt werden. f Falls der Massenanteil an Chrom unter 17 % liegt, sollte der Massenanteil an Nickel mindestens 12 % betragen. g Bei austenitischen Stählen mit einem Massenanteil an Kohlenstoff von maximal 0,03 % darf Stickstoff maximal 0,22 % enthalten sein. h Muss zur Stabilisierung Titan 5 C maximal 0,8 % enthalten und nach dieser Tabelle gekennzeichnet sein, oder muss zur Stabilisierung Niob und/oder Tantal 10 C maximal 1,0 % enthalten und nach dieser Tabelle gekennzeichnet sein. i Der Kohlenstoffgehalt darf nach Wahl des Herstellers höher liegen, soweit dies bei größeren Durchmessern zum Erreichen der festgelegten mechanischen Eigenschaften erforderlich ist, jedoch bei austenitischen Stählen nicht über 0,12 %. j Molybdän ist nach Wahl des Herstellers ebenfalls zulässig. k Darf Titan 5 C maximal 0,8 % enthalten. l Darf Niob und/oder Tantal 10 C maximal 1 % enthalten. 6 Mechanische Eigenschaften Die mechanischen Eigenschaften von Muttern nach diesem Teil von ISO 3506 müssen den in den Tabellen 2 und 3 angegebenen Werten entsprechen. Für die Annahmeprüfung gelten die in diesem Abschnitt festgelegten mechanischen Eigenschaften, die wie folgt geprüft werden müssen: Härteprüfung nach 7.1 (nur die Stahlsorten C1, C3 und C4, vergütet), Prüfkraftversuch nach 7.2. ANMERKUNG Obwohl in diesem Teil von ISO 3506 viele Festigkeitsklassen festgelegt sind, gelten nicht alle der aufgeführten Festigkeitsklassen grundsätzlich für alle Arten von Muttern. Eine weitere Anleitung für die Anwendung spezifischer Festigkeitsklassen ist in den entsprechenden Produktnormen enthalten.

17 Bei nicht genormten Muttern wird empfohlen, sich so eng wie möglich an die für ähnliche genormte Muttern erfolgte Auswahl anzulehnen. Tabelle 2 Mechanische Eigenschaften von Muttern Austenitische Stahlsorten Stahlgruppe Stahlsorte Austenitisch Muttern mit m 0,8 D Festigkeitsklasse Muttern mit 0,5 D m < 0,8 D Muttern mit m 0,8 D Prüfspannung S p min. MPa Muttern mit 0,5 D m < 0,8 D A1, A2, A3, A4, A Tabelle 3 Mechanische Eigenschaften von Muttern Martensitische und ferritische Stahlsorten Stahlgruppe Stahlsorte Muttern mit m 0,8 D Festigkeitsklasse Muttern mit 0,5 D m < 0,8 D Muttern mit m 0,8 D Prüfspannung S p min. MPa Muttern mit 0,5 D m < 0,8 D Härte HB HRC HV C Martensitisch a b Ferritisch 110 a 055 a C C4 F1 b Vergütet bei einer Anlasstemperatur von mindestens 275 C. Gewindenenndurchmesser D 24 mm

18 7 Prüfverfahren 7.1 Härte HB, HRC oder HV An martensitischen und ferritischen Muttern muss die Härteprüfung nach ISO (HB), ISO (HRC) oder ISO (HV) durchgeführt werden. In Zweifelsfällen gilt für die Annahme die Härteprüfung nach Vickers. Die Prüfung muss nach ISO und ISO durchgeführt werden. Die Härtewerte müssen innerhalb der in Tabelle 3 angegebenen Grenzwerte liegen. 7.2 Prüfkraft Prüfverfahren und -bedingungen müssen ISO und ISO entsprechen. 14

19 Anhang A (informativ) Beschreibung der Gruppen und Sorten nichtrostender Stähle A.1 Allgemeines In ISO 3506 (alle Teile) wird auf die Stahlsorten A1 A5, C1 C4 und F1 verwiesen, die Stähle der folgenden Gruppen abdecken: austenitische Stähle A1 A5; martensitische Stähle C1 C4; ferritische Stähle F1. In diesem Anhang sind die charakteristischen Merkmale der vorgenannten Stahlgruppen und Stahlsorten beschrieben. Dieser Anhang enthält außerdem Angaben über die nicht genormte Stahlgruppe FA. Stähle dieser Gruppe haben ein ferritisch-austenitisches Gefüge. A.2 Stahlgruppe A (austenitisches Gefüge) A.2.1 Allgemeines Fünf wesentliche austenitische Stahlsorten, A1 A5, sind in ISO 3506 (alle Teile) enthalten. Diese können nicht gehärtet werden und sind in der Regel nicht magnetisch. Um die Neigung zur Kaltverfestigung zu verringern, kann zu den in Tabelle 1 angegebenen Stahlsorten A1 A5 Kupfer beigefügt werden. Für nichtstabilisierte Stahlsorten A2 und A4 gilt Folgendes: Da Chromoxid den Stahl korrosionsbeständig macht, ist für nicht stabil geglühte Stähle ein niedriger Kohlenstoffgehalt wichtig. Durch die hohe Kohlenstoffaffinität von Chrom entsteht, insbesondere bei erhöhten Temperaturen, Chromkarbid anstelle von Chromoxid (siehe Anhang F). Für stabilisierte Stähle der Sorten A3 und A5 gilt Folgendes: Die Elemente Ti, Nb oder Ta binden den Kohlenstoff, sodass in vollem Umfang Chromoxid erzeugt wird. Für Offshore- oder ähnliche Anwendungsfälle werden Stähle mit einem Massenanteil an Cr und Ni von etwa 20 % und einem Massenanteil an Mo von 4,5 % 6,5 % verlangt. Bei hohem Korrosionsrisiko sollten Experten befragt werden. A.2.2 Stahlsorte A1 Die Stahlsorte A1 ist speziell für die spanende Bearbeitung bestimmt. Durch den hohen Schwefelgehalt haben die Stähle dieser Stahlsorte eine geringere Korrosionsbeständigkeit als entsprechende Stähle mit einem normalen Schwefelgehalt. 15

20 A.2.3 Stahlsorte A2 Die Stähle der Sorte A2 sind die am häufigsten eingesetzten nichtrostenden Stähle. Sie werden für Kücheneinrichtungen und Apparate für die chemische Industrie verwendet. Die Stähle dieser Stahlsorte sind nicht geeignet für die Verwendung in nichtoxidierender Säure und chloridhaltigen Medien, z. B. in Schwimmbädern und Meerwasser. A.2.4 Stahlsorte A3 Die Stähle der Sorte A3 sind stabilisierte nichtrostende Stähle mit Eigenschaften der Stähle der Sorte A2. A.2.5 Stahlsorte A4 Die Stähle der Sorte A4 sind säurebeständige Stähle, die Mo-legiert sind und eine erheblich bessere Korrosionsbeständigkeit aufweisen. A4 wird in großem Umfang in der Zellstoffindustrie verwendet, da diese Stahlsorte für kochende Schwefelsäuren entwickelt wurde (daher die Bezeichnung säurebeständig ), und ist in gewissem Maße auch für chloridhaltige Umgebung geeignet. A4 wird ferner häufig in der Lebensmittelindustrie und in Schiffswerften verwendet. A.2.6 Stahlsorte A5 Die Stähle der Sorte A5 sind stabilisierte säurebeständige Stähle mit Eigenschaften der Stähle der Sorte A4. A.3 Stahlgruppe F (ferritisches Gefüge) A.3.1 Allgemeines Dieser Teil von ISO 3506 enthält eine ferritische Stahlsorte (F1). Die Stähle der Sorte F1 können normalerweise nicht gehärtet werden und sollten auch dann nicht gehärtet werden, wenn dies in bestimmten Fällen möglich ist. Die F1-Stähle sind magnetisch. A.3.2 Stahlsorte F1 Die Stahlsorte F1 wird in der Regel für einfachere Geräte verwendet, mit Ausnahme der superferritischen Stähle, die extrem niedrige C- und N-Gehalte haben. Die Stähle der Sorte F1 können erforderlichenfalls Stähle der Sorten A2 und A3 ersetzen und bei Umgebungen mit höherem Chloridgehalt verwendet werden. A.4 Stahlgruppe C (martensitisches Gefüge) A.4.1 Allgemeines Dieser Teil von ISO 3506 enthält drei Arten martensitischer Stahlsorten, C1, C3 und C4. Sie können durch Härten eine ausgezeichnete Festigkeit erreichen und sind magnetisch. A.4.2 Stahlsorte C1 Die Stähle der Sorte C1 sind begrenzt korrosionsbeständig. Sie werden für Turbinen, Pumpen und für Messer verwendet. A.4.3 Stahlsorte C3 Die Stähle der Sorte C3 sind begrenzt korrosionsbeständig, wenngleich korrosionsbeständiger als C1. Sie werden für Pumpen und Ventile verwendet. 16

21 A.4.4 Stahlsorte C4 Die Stähle der Sorte C4 sind begrenzt korrosionsbeständig. Sie sind für die spanende Bearbeitung bestimmt, ansonsten entsprechen sie den Stählen der Sorte C1. A.5 Stahlgruppe FA (ferritisch-austenitisches Gefüge) Die Stahlgruppe FA ist in ISO 3506 (alle Teile) nicht enthalten, sie wird jedoch wahrscheinlich in eine künftige Ausgabe aufgenommen werden. Die Stähle dieser Gruppe sind die sogenannten Duplex-Stähle. Die zuerst entwickelten FA-Stähle hatten einige Mängel, die bei den später entwickelten Stählen behoben wurden. Die FA-Stähle haben bessere Eigenschaften als die Stähle der Sorten A4 und A5, insbesondere im Hinblick auf die Festigkeit. Sie haben auch eine bessere Beständigkeit gegen Grübchenbildung und Risskorrosion. Beispiele für die Zusammensetzung sind in Tabelle A.1 enthalten. Tabelle A.1 Beispiele für die chemische Zusammensetzung ferritisch-austenitischer Stähle Stahlgruppe C max. Chemische Zusammensetzung Massenanteil, % Si Mn Cr Ni Mo N Ferritischaustenitisch 0,03 1,7 1,5 18,5 5 2,7 0,07 0,03 < 1 < ,5 3 0,14 17

22 Anhang B (informativ) Festlegungen für die chemische Zusammensetzung der nichtrostenden Stähle [Auszug aus ISO :1986 1) ] Stahlart a C Si max. 18 Mn max. Tabelle B.1 Festlegungen für die chemische Zusammensetzung der nichtrostenden Stähle P max. Chemische Zusammensetzung b Massenanteil, % S N Al Cr Mo Nb c Ni Se min. Ferritische Stähle 8 0,08 max. 1,0 1,0 0,040 0,030 max. 16,0 18,0 1,0 max. F1 8b 0,07 max. 1,0 1,0 0,040 0,030 max. 16,0 18,0 1,0 max. 7 % C 1,10 F1 9c 0,08 max. 1,0 1,0 0,040 0,030 max. 16,0 18,0 0,90 1,30 1,0 max. F1 F1 0,025 max. e 1,0 1,0 0,040 0,030 max. 0,025 max. e 17,0 19,0 1,75 2,50 f 0,60 max. f F1 Martensitische Stähle 3 0,09 0,15 1,0 1,0 0,040 0,030 max. 11,5 13,5 1,0 max. C1 7 0,08 0,15 1,0 1,5 0,060 0,15 0,35 12,0 14,0 0,60 max. g 1,0 max. C4 4 0,16 0,25 1,0 1,0 0,040 0,030 max. 12,0 14,0 1,0 max. C1 9a 0,10 0,17 1,0 1,5 0,060 0,15 0,35 15,5 17,5 0,60 max. g 1,0 max. C3 9b 0,14 0,23 1,0 1,0 0,040 0,030 max. 15,0 17,5 1,5 2,5 C3 5 0,26 0,35 1,0 1,0 0,040 0,030 max. 12,0 14,0 1,0 max. C1 Austenitische Stähle 10 0,030 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 17,0 19,0 9,0 12,0 A2 h 11 0,07 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 17,0 19,0 8,0 11,0 A2 15 0,08 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 17,0 19,0 9,0 12,0 5 % C 0,80 A3 i 16 0,08 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 17,0 19,0 10 % C 1,0 9,0 12,0 A3 i 17 0,12 max. 1,0 2,0 0,060 0,15 0,35 17,0 19,0 j 8,0 10,0 k A1 1) Internationale Norm ist zurückgezogen. Ti Cu Kennzeichnung der Stahlsorte d

23 Tabelle B.1 (fortgesetzt) a b c d e f g h i j k Stahlart a C Si max. Mn max. P max. Chemische Zusammensetzung b Massenanteil, % S N Al Cr Mo Nb c Ni Se min. Austenitische Stähle 13 0,10 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 17,0 19,0 11,0 13,0 A2 19 0,030 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 16,5 18,5 2,0 2,5 11,0 14,0 A4 20 0,07 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 16,5 18,5 2,0 2,5 10,5 13,5 A4 21 0,08 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 16,5 18,5 2,0 2,5 11,0 14,0 5 % C 0,80 A5 i 23 0,08 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 16,5 18,5 2,0 2,5 10 % C 1,0 11,0 14,0 A5 i 19a 0,030 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 16,5 18,5 2,5 3,0 11,5 14,5 A4 20a 0,07 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 16,5 18,5 2,5 3,0 11,0 14,0 A4 10N 0,030 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 0,12 0,22 17,0 19,0 8,5 11,5 A2 19N 0,030 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 0,12 0,22 16,5 18,5 2,0 2,5 10,5 13,5 A4 h 19aN 0,030 max. 1,0 2,0 0,045 0,030 max. 0,12 0,22 16,5 18,5 2,5 3,0 11,5 14,5 A4 h Die Nummern sind nur vorläufig und werden abgeändert, sobald die entsprechenden Internationalen Normen erstellt sind. Ti Cu Kennzeichnung der Stahlsorte d Die für die einzelnen Stähle in dieser Tabelle zahlenmäßig nicht aufgeführten Elemente dürfen, soweit sie nicht zum Fertigbehandeln der Schmelze erforderlich sind, nur mit Zustimmung des Bestellers absichtlich zugesetzt werden. Es sind Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass durch die Beimengung solcher Elemente, die aus Schrott oder sonstigen bei der Herstellung verwendeten Werkstoffen herrühren, die Härtbarkeit, die mechanischen Eigenschaften und die Verwendbarkeit beeinträchtigt werden. Tantal ist wie Niob zu bestimmen. Ist nicht Inhalt von ISO (C N) max. 0,040 % Massenanteil. Massenanteil 8 Massenanteil (C N) (Nb Ti) 0,80 %. Nach Vereinbarung zum Zeitpunkt der Anfrage und Bestellung darf der Stahl mit einem Mo-Massenanteil zwischen 0,20 % und 0,60 % geliefert werden. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion. Stabilisierte Stähle. Dem Hersteller ist freigestellt, einen Molybdän-Massenanteil 0,70 % zuzusetzen. Der maximale Nickelgehalt von Halbzeugen für die Fertigung von nahtlosen Rohren darf um 0,5 % Massenanteil erhöht werden. 19

24 Anhang C (informativ) Nichtrostende Stähle für Kaltumformung (Auszug aus ISO 4954:1993) Tabelle C.1 Nichtrostende Stähle für Kaltumformung 20 Nr Benennung Stahlart Bezeichnung a Nach ISO 4954:1979 C Si max. Mn max. P max. S max. Ferritische Stähle Chemische Zusammensetzung b Massenanteil, % Cr Mo Ni Andere Elemente 71 X 3 Cr 17 E 0,04 1,00 1,00 0,040 0,030 16,0 18,0 1,0 F1 72 X 6 Cr 17 E D 1 0,08 1,00 1,00 0,040 0,030 16,0 18,0 1,0 F1 73 X 6 CrMo 17 1 E D 2 0,08 1,00 1,00 0,040 0,030 16,0 18,0 0,90 1,30 1,0 F1 74 X 6 CrTi 12 E 0,08 1,00 1,00 0,040 0,030 10,5 12,5 0,50 Ti: 6 % C 1,0 F1 75 X 6 CrNb 12 E 0,08 1,00 1,00 0,040 0,030 10,5 12,5 0,50 Nb: 6 % C 1,0 F1 Martensitische Stähle 76 X 12 Cr 13 E D 10 0,90 0,15 1,00 1,00 0,040 0,030 11,5 13,5 1,0 C1 77 X 19 CrNi 16 2 E D 12 0,14 0,23 1,00 1,00 0,040 0,030 15,0 17,5 1,5 2,5 C3 Austenitische Stähle 78 X 2 CrNi E D 20 0,030 1,00 2,00 0,045 0,030 17,0 19,0 9,0 12,0 A2 d 79 X 5 CrNi 18 9 E D 21 0,07 1,00 2,00 0,045 0,030 17,0 19,0 8,0 11,0 A2 80 X 10 CrNi 18 9 E D 22 0,12 1,00 2,00 0,045 0,030 17,0 19,0 8,0 10,0 A2 81 X 5 CrNi E D 23 0,07 1,00 2,00 0,045 0,030 17,0 19,0 11,0 13,0 A2 82 X 6 CrNi E D 25 0,08 1,00 2,00 0,045 0,030 15,0 17,0 17,0 19,0 A2 83 X 6 CrNiTi E D 26 0,08 1,00 2,00 0,045 0,030 17,0 19,0 9,0 12,0 Ti: 5 % C 0,80 A3 e 84 X 5 CrNiMo E D 29 0,07 1,00 2,00 0,045 0,030 16,5 18,5 2,0 2,5 10,5 13,5 A4 85 X 6 CrNiMoTi E D 30 0,08 1,00 2,00 0,045 0,030 16,5 18,5 2,0 2,5 11,0 14,0 Ti: 5 % C 0,80 A5 e 86 X 2 CrNiMo E 0,030 1,00 2,00 0,045 0,030 16,5 18,5 2,5 3,0 11,5 14,5 A4 d 87 X 2 CrNiMoN E 0,030 1,00 2,00 0,045 0,030 16,5 18,5 2,5 3,0 11,5 14,5 N: 0,12 0,22 A4 d Kennzeichnung der Stahlsorte c 88 X 3 CrNiCu E D 32 0,04 1,00 2,00 0,045 0,030 17,0 19,0 8,5 10,5 Cu: 3,00 4,00 A2 a Die in der ersten Spalte angegebenen Bezeichnungen sind fortlaufende Nummern. Die in der zweiten Spalte angegebenen Bezeichnungen entsprechen dem von ISO/TC 17/SC 2 vorgeschlagenen System. Die in der dritten Spalte enthaltenen Bezeichnungen sind die früheren Nummern nach ISO 4954:1979 (überarbeitet als ISO 4954:1993). b Die für die einzelnen Stähle in dieser Tabelle zahlenmäßig nicht aufgeführten Elemente dürfen, soweit sie nicht zum Fertigbehandeln der Schmelze erforderlich sind, nur mit Zustimmung des Bestellers absichtlich zugesetzt werden. Es sind Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass durch die Beimengung solcher Elemente, die aus Schrott oder sonstigen bei der Herstellung verwendeten Werkstoffen herrühren, die Härtbarkeit, die mechanischen Eigenschaften und die Verwendbarkeit beeinträchtigt werden. c Ist nicht Inhalt von ISO d Ausgezeichnete Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion. e Stabilisierte Stähle.

25 Anhang D (informativ) Austenitische nichtrostende Stähle mit besonderer Beständigkeit gegen chloridinduzierte Spannungsrisskorrosion (Auszug aus EN :2005) Die Gefahr eines Versagens der Muttern durch chloridinduzierte Spannungsrisskorrosion (z. B. in Hallen- Schwimmbädern) kann durch Verwendung der in Tabelle D.1 enthaltenen Werkstoffe verringert werden. Tabelle D.1 Austenitische nichtrostende Stähle mit besonderer Beständigkeit gegen chloridinduzierte Spannungsrisskorrosion Austenitischer nichtrostender Stahl (Kurzzeichen/Werkstoffnummer) C max. Si max. Mn max. Chemische Zusammensetzung Massenanteil, % P S N Cr Mo Ni Cu max. max. X2CrNiMoN (1.4439) 0,030 1,00 2,00 0,045 0,015 0,12 0,22 16,5 18,5 4,0 5,0 12,5 14,5 X1NiCrMoCu (1.4539) 0,020 0,70 2,00 0,030 0,010 0,15 19,0 21,0 4,0 5,0 24,0 26,0 1,20 2,00 X1NiCrMoCuN (1.4529) 0,020 0,50 1,00 0,030 0,010 X2CrNiMoN a (1.4462) 0,030 1,00 2,00 0,035 0,015 a austenitisch-ferritischer nichtrostender Stahl 0,15 0,25 0,10 0,22 19,0 21,0 21,0 23,0 6,0 7,0 2,50 3,5 24,0 26,0 4,5 6,5 0,50 1,50 21

26 Anhang E (informativ) Mechanische Eigenschaften bei erhöhten Temperaturen; Anwendung bei niedrigen Temperaturen ANMERKUNG Wenn die Schrauben ordnungsgemäß berechnet sind, dann erfüllen die zugehörigen Muttern automatisch die gestellten Anforderungen. Deshalb genügt es, bei Anwendungen bei erhöhter oder niedriger Temperatur sich nur auf die mechanischen Eigenschaften der Schrauben zu konzentrieren. E.1 Untere Streckgrenze oder 0,2%-Dehngrenze bei erhöhter Temperatur Die in diesem Anhang enthaltenen Werte sind nur Anhaltswerte. Die Anwender sollten wissen, dass die chemischen Eigenschaften, die Belastung der montierten Verbindungselemente und die Umgebung beträchtliche Schwankungen bewirken können. Falls die Belastungen sich ständig ändern und längere Betriebsperioden bei erhöhter Temperatur vorkommen oder falls verstärkt die Möglichkeit einer Spannungskorrosion gegeben ist, sollte der Anwender den Hersteller befragen. Werte für die untere Streckgrenze, R el, und die 0,2%-Dehngrenze, R p0,2, bei erhöhten Temperaturen in % der Werte bei Raumtemperatur, siehe Tabelle E.1. Tabelle E.1 Einfluss der Temperatur auf R el und R p0,2 Stahlsorte R el und R p0,2 % Temperatur C 200 C 300 C 400 C A2, A3, A4, A C C ANMERKUNG Gilt nur für die Festigkeitsklassen 70 und 80. E.2 Anwendung bei Tieftemperatur Anwendung von Schrauben aus nichtrostenden Stählen bei tiefen Temperaturen, siehe Tabelle E.2. a Tabelle E.2 Anwendung von Schrauben aus nichtrostenden Stählen bei tiefen Temperaturen (nur austenitischer Stahl) Stahlsorte Untere Grenzwerte für die Betriebstemperatur bei Dauerbetrieb A2, A3 200 C A4, A5 Schrauben a 60 C Stiftschrauben 200 C In Verbindung mit dem Legierungselement Mo wird die Stabilität des Austenits reduziert, und die Übergangstemperatur verschiebt sich auf höhere Werte, falls bei der Herstellung der Schraube größere Umformungsgrade angewendet werden.

27 Anhang F (informativ) Zeit-Temperatur-Schaubild der interkristallinen Korrosion in austenitischen nichtrostenden Stählen, Sorte A2 (18/8-Stähle) Bild F.1 gibt für austenitische nichtrostende Stähle, Sorte A2 (18/8-Stähle), mit unterschiedlichen Kohlenstoffgehalten im Temperaturbereich zwischen 550 C und 925 C die ungefähre Zeit an, bevor die Gefahr einer interkristallinen Korrosion auftritt. ANMERKUNG verbessert. Mit einem niedrigeren Kohlenstoffgehalt wird die Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion Legende X Zeit in Minuten Y Temperatur in C Bild F.1 Zeit-Temperatur-Schaubild der interkristallinen Korrosion in austenitischen nichtrostenden Stählen, Sorte A2 23

28 Anhang G (informativ) Magnetische Eigenschaften von austenitischen nichtrostenden Stählen Wenn spezielle magnetische Eigenschaften gefordert sind, sollte ein erfahrener Metallurge befragt werden. Alle Verbindungselemente aus austenitischen nichtrostenden Stählen sind im Allgemeinen nicht magnetisch; nach der Kaltumformung kann eine gewisse Magnetisierbarkeit vorliegen. Jeder Werkstoff wird durch seine Fähigkeit, magnetisierbar zu sein, gekennzeichnet, was sogar für nichtrostenden Stahl gilt. Nur ein Vakuum ist völlig nicht magnetisch. Das Maß für die Werkstoffpermeabilität in einem Magnetfeld ist der Permeabilitätswert r für diesen Werkstoff im Verhältnis zu Vakuum. Der Werkstoff hat eine geringe Permeabilität, wenn r nahe dem Wert 1 ist. BEISPIEL 1 A2: r 1,8 BEISPIEL 2 A4: r 1,015 BEISPIEL 3 A4L: r 1,005 BEISPIEL 4 F1: r 5 24 Literaturhinweise ISO :1986 2), Heat treated steels, alloy steels and free cutting steels Part 13: Wrought stainless steels (Vergütungsstähle, legierte Stähle und Automatenstähle Teil 13: Korrosionsbeständige Stähle) ISO 4954:1993, Steels for cold heading and cold extruding (Stähle zum Kaltstauchen und Kaltfließpressen) ISO 8044, Corrosion of metals and alloys Basic terms and definitions (Korrosion von Metallen und Legierungen Grundbegriffe und Definitionen) EN :2005, Nichtrostende Stähle Teil 1: Verzeichnis der nichtrostenden Stähle 2) Internationale Norm ist zurückgezogen.

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