Edelstahl-Rohrsystem SH

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1 Edelstahl-Rohrsystem SH LIEFERPROGRAMM UN MONTAGE Industrielle Anwendungen Heizung ruckluft Geschlossene Wasserkreisläufe Löschwasserleitung trocken Solar

2 Alles was Sie wissen möchten simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH Esta Rohr 4 Edelstahl hat ukunft 5 Verbindungstechnik in optimaler Abstimmung 6 Vielfältig im Einsatz 7 as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH auf einen Blick 8 Arbeiten auf der sicheren Seite simplesta -Systemrohre SH 9 Technische aten simplesta -Systemrohre SH Arbeiten auf der sicheren Seite simplesta -Systempressfittings SH 12 as Programm ie simplesta -Systempressfittings SH auf einen Blick Formteilkombinationen ie Presswerkzeuge simplesta -System-Presswerkzeuge Platzbedarf für das Verpressen ie Montage Trennen und Entgraten 58 Anzeichnen der Einstecktiefe, Kontrolle 59 Aufschieben der Fittings, Nachkontrolle 60 Verpressen 15 bis 54 mm 61 Verpressen 76,1 bis 108 mm Thermische Ausdehnung 64 Längenausdehnung für den Werkstoff Biegeschenkellängen Biegeradius 67 Rohrbefestigung und Verlegung Schalldämmung 72 Brandschutz 72 Wärmeabgabe und ämmung 73 Anwendungstechnik 74 Sonderanwendung, Fremde Medien 75 Hinweise zur Korrosionsbeständigkeit ruckerlust 78 Maximale rechnerische Fließgeschwindigkeit 78 ruckerlusttabellen Inbetriebnahme as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH 95 Technische Änderungen orbehalten. Eine Garantie für die Aktualität und Vollständigkeit der Informationen kann nicht übernommen werden. Für direkte oder indirekte Schäden, einschließlich entgangener Gewinne, durch Nutzung dieser Informationen übernehmen wir keine Haftung. Wir haben das Recht, jederzeit Änderungen oder Ergänzungen der Inhalte orzunehmen. Stand 07/2015 ruckprobe 96 Spülen 96 Begleitheizung 96 Potenzialausgleich

3 Wer so iel on Edelstahl ersteht, kommt auch auf neue Ideen. Edelstahl-Vorteile für ielfältige Einsatzmöglichkeiten zu realisieren ist unsere Motiation und Ambition. In der Automobilindustrie, der Prozess-, Umform- und Konstruktionstechnik sowie zum Schutz on Elektroinstallationen sind wir der innoatie Partner. ie Partnerschaft basiert auf der Edelstahlrohr-Produktion im Maßstab Made in Germany. Laserschweißen, Schweißnahtglätten und Lösungsglühen sind wichtige Eckpfeiler in unserer automatisierten Produktionstechnik. Qualitätskontrollen, deren Maßstäbe über den geforderten Normen liegen, runden unser Produktionsprofil ab. Mit unserer Motiation und Ambition gehen wir auch neue Wege mit neuen Werkstoffen. Mit dem simplesta - Edelstahl-Rohrsystem SH ermöglichen wir erstmals den wirtschaftlichen Einsatz in der Heizungs- und Industrieinstallation. er Werkstoff mit den bestimmenden Hauptlegierungselementen Chrom und Titan garantiert klassische Edelstahl-Vorteile im Gegensatz zu Stahl- oder Kupfer-Installationen. Rohrabmessungen on 15 bis 108 mm und das praxisgerechte Fittingprogramm werden mit aktueller Presstechnik (M-Profil) erarbeitet. Edelstahl hat ukunft Edelstahl hat sich als achbegriff für die große Gruppe der nichtrostenden Stähle eingebürgert. VA, INOX oder NIROSTA sind weitere umgangssprachliche Bezeichnungen bzw. Werksmarken. Von der Eisenzeit (8. bis 5. Jahrhundert. Chr.) bis heute war es immer das iel, durch Mischen (Legieren) on Eisen mit anderen Metallen oder Stoffen die Eigenschaften zu erbessern bzw. den Anforderungen anzupassen fanden die Entwicklungslabors on Friedrich Krupp die Lösung. urch Legierungen mit Chromgehalten on über 12% bzw. in Kombination mit Nickel und einer abgestimmten Wärmebehandlung wurde die Basis für die technische Anwendung geschaffen. Noch im gleichen Jahr, am 17. Oktober, wurden die Verfahren zum Patent angemeldet. Bis heute kann bei diesen Stählen bei richtiger Behandlung auf Lackieren, Beschichten, Verzinken oder sonstige Korrosionsschutzmaßnahmen erzichtet werden. as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH für die Heizungsinstallation basiert auf ferritischem Edelstahl mit der Werkstoffnummer ie bestimmenden Hauptlegierungselemente bei sind Chrom und Titan. Was bisher zur kostspieligen Ausnahme zählte, kann jetzt zum kostengünstigen Standard werden: Edelstahlrohre in der Heizungsinstallation. In der Trinkwasserinstallation haben wir mit ferritischem Edelstahl aus dem Werkstoff bereits kostengünstige und preisstabile Alternatien eingeführt. Mit diesen neuen Möglichkeiten können Sie jetzt auch in der Heizungsinstallation rechnen. Rohre aus dem Werkstoff haben die bekannten und bewährten Vorteile des Edelstahls. ie lasergeschweißten Rohre liefern wir in den Abmessungen on 15 x 1 mm bis 108 x 1,5 mm. Esta-Rohre , Made in Germany, sind die stabile Basis gegen Kursschwankungen an den Rohstoffbörsen. Esta Rohr hat die Erfahrung und die Produktionstechnik für eine sachgerechte Verarbeitung des Werkstoffs. Für weitergehende Fragen stellen wir gerne ergänzende Literatur zur Verfügung. 4 5

4 EELSTAHL-ROHRSYSTEME SH Verbindungstechnik in optimaler Abstimmung Vielfältig im Einsatz as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH für geschlossene Wasserkreisläufe besteht aus dem ferritischen Werkstoff (Cr+Ti) und den dazugehörigen Edelstahl-Pressfittings aus dem Werkstoff / Alle für die fachgerechte Verbindung benötigten Komponenten gehören zu einem geschlossenen System und sind nach dem VGW-Arbeitsblatt W 534 aufeinander abgestimmt. Fundierte Beratung und praxisgerechter Serice durch den Hersteller (Esta Rohr GmbH) runden nicht nur das System ab, sondern auch den Sicherheitsanspruch bei allen technischen und kommerziellen Fragen. as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH konzentriert sich bewusst auf den Werkstoff Ein Werkstoff, bei dem man auf über 40 Jahre Erfahrung in den erschiedensten Einsatzbereichen zurückgreifen kann. as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ist für den Einsatz on Versorgungsleitungen in Wohn-, Büro- und Industriegebäuden sowie für Hausinstallationen ausgelegt. Auch für Heizöl- bzw. ruckluftleitungen, Inertgase und Solaranlagen ist das System entsprechend den beschriebenen Sonderanwendungen geeignet. In Einzelfällen, die hier nicht erläutert werden, fragen Sie unsere Anwendungstechnik. Bei Einhaltung der Richtlinien und Empfehlungen ist der Einsatz absolut sicher und dauerhaft korrosionsbeständig. as System ist einfach zu erarbeiten und hat alle bekannten Vorteile der Presstechnik. Inhalt der Garantieerklärung und Haftungsübernahmeereinbarungen mit dem entralerband Sanitär Heizung Klima (VSHK) bestätigen die Sicherheit des simplesta - Edelstahl-Rohrsystems SH. 40 Jahre bedeuten gleichzeitig die Hälfte der gesamten Anwendungszeit dieser wichtigen technischen Legierung. as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ist einfach, schnell und sicher zu installieren. ie Presserbindungen sind eine technische und wirtschaftliche Alternatie zu den herkömmlichen Verbindungstechniken wie Löten, Schweißen oder Schrauben. 6 7

5 IN EN ISO : IN EN IN EN SIMPLESTA MAE IN GERMANY IN EN IN EN ISO : IN EN EELSTAHL-ROHRSYSTEME SH as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH auf einen Blick Arbeiten auf der sicheren Seite simplesta -Systemrohre SH u den Komponenten des Systems gehören folgende Gruppen: Systemrohre SH 15 bis 108 mm ä.. Systempressfittings SH 15 bis 108 mm Systempresswerkzeuge für alle imensionen simplesta -Systemrohre sind längsnahtgeschweißte dünnwandige ferritische Edelstahlrohre und werden nach folgenden Normen und Richtlinien hergestellt und geprüft: Merkmale Verbindung Beschreibung Unlösbare und dauerhaft dichte Rohrerbindung gemäß VGW-Arbeitsblatt W 534 form- und längskraftschlüssig und deshalb auch für die Aufputz- und Unterputz-Montage geeignet Systemrohre SH ferritischer Werkstoff / CrTi gemäß IN EN mit eigenem WPK-System oppelstabilisierung Ti/Nb lasergeschweißte Rohre nach IN EN 10312, Tab. 2 lösungsgeglüht beständig gegen interkristalline Korrosion in HL on ca mm gratarm gesägt beidseitig mit schwarzem Stopfen erschlossen Systempressfitting SH Edelstahl-Pressfitting aus Werkstoff / für mechanische Verbinder aus Metall für metallene Rohre Typ M-MM mit eigenem WPK-System mit schwarzem Pressindikator IN EN Geschweißte kreisförmige Stahlrohre für den Maschinenbau und allgemeine technische Anwendungen IN EN Geschweißte Stahlrohre für ruckbeanspruchungen IN EN Geschweißte Rohre aus nichtrostendem Stahl für den Transport on Wasser und anderen wässrigen Flüssigkeiten Technische Lieferbedingungen IN EN Nichtrostende Stähle Verzeichnis der nichtrostenden Stähle IN EN ISO : erstörungsfreie Prüfung on Stahlrohren Teil 2: Automatische Wirbelstromprüfung nahtloser und geschweißter (ausgenommen unterpulergeschweißter) Stahlrohre zum Nachweis on Fehlern IN EN ISO : erstörungsfreie Prüfung on Stahlrohren Teil 1: Automatische Wirbelstromprüfung nahtloser und geschweißter (ausgenommen unterpulergeschweißter) austenitischer und austenitisch-ferritischer Stahlrohre zum Nachweis der ichtheit WPK-System Werkseigene Produktionskontrolle ichtringe Betriebsdruck Abmessungen Schwarzer ichtring aus Ethylen-Propylen-ien-Monomer (EPM), Betriebstemperaturen EPM: -30 C bis +120 C, kurzzeitig bis +150 C Grüner ichtring aus Fluorpolymer (FPM) für Sonderanwendungen, nicht unerpresst undicht, Betriebstemperaturen FPM: -20 C bis +200 C, kurzzeitig bis +230 C max. 16 bar ollständiges Programm on 15 bis 108 mm unerpresst undicht (ichtring EPM) System-Presswerkzeuge simplesta -Noopress Presswerkzeuge, mit M-Profil 15 bis 108 mm 8 9

6 EELSTAHL-ROHRSYSTEME SH Technische aten simplesta -Systemrohre Mechanische Werte und Analyse gemäß Norm: Werkstoff ehngrenze ehngrenze ugfestigkeit ehnung Rp 0,2% N/mm 2 Rp 1,0% N/mm 2 Rm N/mm 2 A 80 % * min. 230 min Intern werden diese Anforderungen durch die werkseigene Produktionskontrolle ergänzt, die zusätzliche Anforderungen an die Schweißnaht, die Maßhaltigkeit, die Biegefähigkeit, die Wärmebehandlung und die Korrosionsbeständigkeit stellen. ie Rohre werden direkt in der Schweißlinie auf ichtheit geprüft. Auf Kundenwunsch und besondere Vereinbarung können die Rohre durch einen Abnahmebeauftragten im Beisein des Kunden in einer separaten Prüfeinrichtung zusätzlich elektromagnetisch auf ichtheit geprüft werden C Cr Ti N Mn mind. 16,0 0, max. % 0,025 18,0 0,60 0,015 0,5 * gemäß Werksnorm auch modifiziert möglich z.b. oppelstabilisierung mit Ti/Nb ie Rohre sind innen und außen metallisch blank, anlauffarbenfrei und frei on korrosionsfördernden Stoffen. simplesta -Systemrohr ie Rohrenden werden beidseitig mit schwarzem Stopfen erschlossen. Nennweite Nennmaß Wasserinhalt Masse N Ø x Wanddicke mm l/m kg/m er Werkstoff / Kurzname X2CrTi17 ist mit Titananteil gegen interkristalline Korrosion stabilisiert. ie Rohre sind aus Band durch Längsnahtschweißung mittels Laser ohne Schweißzusatzwerkstoff gefertigt und enthalten keine Banderbindungsnähte. usammenfassung der Prüfungen: Art der Prüfung ie Rohre sind speziell für die Verbindung mittels Presserbindern geeignet. Gemäß Kommissionsentscheidung 96/603/EWG om 4. Oktober 1996 ist das Material in Brandklasse A1 eingeordnet und benötigt keine gesonderte Prüfung. Prüfumfang 12 15,0 x 1,0 0,133 0, ,0 x 1,0 0,201 0,426 Schmelzanalyse Schmelzanalyse des Stahlherstellers 20 22,0 x 1,2 0,302 0, ,0 x 1,2 0,515 0, ,0 x 1,5 0,804 1, ,0 x 1,5 1,195 1, ,0 x 1,5 2,043 1, ,1 x 1,5 4,197 2, ,9 x 1,5 5,795 3, ,0 x 1,5 8,659 3,999 ugersuch 1 je Prüfeinheit Aufweitersuch 1 je Prüfeinheit Verbindliche Prüfungen ichtheitsprüfung 1 je Prüfeinheit erstörungsfreie Prüfung der Schweißnaht jedes Rohr Sichtprüfung jedes Rohr Maßkontrolle jedes Rohr Materialidentifizierung jedes Rohr Sonstige Prüfungen Prüfung auf Beständigkeit je Schmelze gegen interkristalline Korrosion 10 11

7 ie simplesta -Systempressfittings SH auf einen Blick Wo Sie was finden: Seite 14 Seite 15 Seite 16 Seite 17 Muffe SH : Schiebemuffe SH : Anschlusserschraubung SH x G: 15 x 3/4-54 x 2 3/8 urchgangserschraubung I.G SH x Rp: 15x1/2-54x2 EELSTAHL-ROHRSYSTEME SH Seite 18 Seite 19 Seite 20 Seite 21 Arbeiten auf der sicheren Seite simplesta - Systempressfittings SH urchgangserschraubung A.G SH x R: 15x1/2-54x2 Seite 22 Seite 23 urchgangserschraubung mit Pressmuffe SH : Seite 24 Bogen 90 I/I SH : Seite 25 Bogen 90 I/A SH : ie simplesta -Systempressfittings SH, Werkstoff / werden nach dem VGW-Arbeitsblatt W 53, der IN EN und WPK-System gefertigt und geprüft. Sie haben die Anforderungen und Prüfungen für mechanische Verbinder aus Metall für metallene Rohre Typ M-MM erfüllt. Alle Systempressfittings SH werden mit schwarzem Pressindikator und in wiedererschließbarer Verpackung mit Kennzeichnung der wichtigsten bzw. orgeschriebenen aten ausgeliefert. er schwarze ichtring (EPM) ist werkseitig als LBP-ichtring unerpresst undicht, 15 bis 108 mm eingelegt. er grüne ichtring (FPM) nicht unerpresst undicht, 15 bis 108 mm wird gesondert bestellt und ist durch den Handwerker or Ort auzutauschen. Seite 26 Bogen 45 I/I SH : Seite 27 Bogen 45 I/A SH : Seite 28 Sprungbogen SH : Seite 29 Übergangsstück AG SH x R: 15 x 1/2-108 x 4 Material Betriebs- kurzzeitige Max. Farbe temperatur Höchsttemperatur Betriebsdruck Übergangsmuffe IG SH x Rp: 15 x 1/2-76,1 x 21/2 Übergangswinkel 90 IG SH x Rp: 15 x 1/2-35 x 1 1/4 Übergangswinkel AG SH x R: 15 x 1/2-54 x 2 T-Stück SH : EPM -30 / +120 C +150 C 16 bar Schwarz Seite 30 Seite 32 Seite 33 Seite 34 Anwendungen: geschlossene Warmwasserheizungsanlagen bis max C ruckluft bis KL 4 geschlossene Wasserkreisläufe on -30 C bis +120 C Inertgase (nicht toxisch/nicht explosi) geschlossene Kühl- und Kältekreisläufe Löschwasserleitung trocken T-Stück reduziert SH x d 18 x x 88,9 T-Stück IG SH x Rp: 15 x 1/2-108 x 2 Reduzier-Stück SH x 1 18 x x 88,9 Übergangsflansch SH : Seite 35 Seite 36 Seite 37 Material Betriebs- kurzzeitige Max. Farbe temperatur Höchsttemperatur Betriebsdruck FPM -20 / +200 C +230 C 16 bar Grün Anwendungen: Mineralöl Betonkernaktiierung Pflanzenöl ruckluft KL 5 Heizöl, leicht Vakuumleitung bis 200mbar Unterdruck Kraftstoffe allgemein andere Anwendungen auf Anfrage Solaranlagen bis max C Verschlusskappe SH : ichtring EPM SH ichtring FPM SH 12 13

8 Muffe SH Schiebemuffe SH E E L L LIEFERPROGRAMM SH VPE Artikel-Nr. L 10 15, ,0 8, , ,0 8, , ,0 8, , ,0 8, , ,0 10,0 4 42, ,0 11,0 4 54, ,0 13,0 1 76, ,0 35,0 1 88, ,0 42, , ,0 44,0 VPE Artikel-Nr. L E 10 15, ,0 25, , ,0 25, , ,0 25, , ,0 30, , ,0 30,0 4 42, ,0 40,0 4 54, ,0 40,0 1 76, ,0 60,0 1 88, ,0 70, , ,0 80,

9 Anschlusserschraubung SH urchgangserschraubung I.G SH L L Rp G Rohrgewinde IN ISO und ichtung Rohrgewinde IN ISO und ichtung aus EPM LIEFERPROGRAMM SH VPE x G Artikel-Nr. G L 10 15,0 x 1/ /2 50,0 21, ,0 x 1/ /2 50,0 23, ,0 x 3/ /4 52,0 23, ,0 x ,0 21, ,0 x ,0 24, ,0 x 11/ /4 61,0 26,0 4 35,0 x 11/ /2 64,0 25,0 4 42,0 x 13/ /4 69,0 25,0 4 54,0 x 23/ /8 75,0 24,0 VPE x Rp Artikel-Nr. Rp L 4 15,0 x 1/ /2 70,0 50,0 4 15,0 x 3/ /4 72,0 52,0 4 18,0 x 1/ /2 72,0 52,0 4 18,0 x 3/ /4 76,0 56,0 4 22,0 x 3/ /4 81,0 60,0 4 22,0 x ,0 61,0 4 28,0 x ,0 65,0 4 35,0 x 11/ /4 94,0 68,0 4 42,0 x 11/ /2 99,0 69,0 4 54,0 x ,0 73,

10 urchgangserschraubung A.G SH urchgangserschraubung mit Pressmuffe SH L H R Rohrgewinde IN ISO und ichtung aus EPM ichtung aus EPM LIEFERPROGRAMM SH VPE x R Artikel-Nr. R L H 4 15,0 x 1/ /2 70,0 50,0 4 15,0 x 3/ /4 74,0 54,0 4 18,0 x 1/ /2 74,0 54,0 4 18,0 x 3/ /4 74,0 54,0 4 22,0 x 1/ /2 76,0 55,0 4 22,0 x 3/ /4 82,0 61,0 4 22,0 x ,0 65,0 4 28,0 x ,0 70,0 VPE Artikel-Nr. L 4 15, ,0 49,0 4 18, ,0 52,0 4 22, ,0 57,0 4 28, ,0 66,0 4 35, ,0 67,0 4 42, ,0 69,0 4 54, ,0 71,0 4 35,0 x 11/ /4 102,0 76,0 4 42,0 x 11/ /2 107,0 77,0 4 54,0 x ,0 83,

11 Bogen 90 I/I SH Bogen 90 I/A SH L H L L LIEFERPROGRAMM SH VPE Artikel-Nr. L 10 15, ,0 29, , ,0 33, , ,0 40, , ,0 49, , ,0 60,0 4 42, ,0 82,0 4 54, ,0 103,0 1 76, ,0 131,0 1 88, ,0 150, , ,0 166,0 VPE Artikel-Nr. L H 10 15, ,0 57,0 29, , ,0 61,0 33, , ,0 70,0 40, , ,0 79,0 49, , ,0 91,0 60,0 4 42, ,0 127,0 82,0 4 54, ,0 153,0 103,0 1 76, ,0 188,0 122,0 1 88, ,0 223,0 148, , ,0 262,0 168,

12 Bogen 45 I/I SH Bogen 45 I/A SH L L L H LIEFERPROGRAMM SH VPE Artikel-Nr. L 10 15, ,0 15, , ,0 17, , ,0 21, , ,0 25, , ,0 28,0 4 42, ,0 37,0 4 54, ,0 46,0 1 76, ,0 59,0 1 88, ,0 67, , ,0 80,0 VPE Artikel-Nr. L H 10 15, ,0 40,0 15, , ,0 42,0 17, , ,0 52,0 21, , ,0 56,0 25, , ,0 69,0 28,0 4 42, ,0 72,0 37,0 4 54, ,0 96,0 46,0 1 76, ,0 115,0 66,0 1 88, ,0 130,0 83, , ,0 172,0 87,

13 Sprungbogen SH Übergangsstück AG SH L 2 L L 3 R L IN EN : 2004 LIEFERPROGRAMM SH VPE Artikel-Nr. L L2 L , ,0 158,0 37, , ,0 165,0 40, , ,0 178,0 44, , ,0 210,0 50,0 VPE x R Artikel-Nr. L 10 15,0 x 1/ ,0 35, ,0 x 3/ ,0 37, ,0 x 1/ ,0 35, ,0 x 3/ ,0 39, ,0 x 1/ ,0 35, ,0 x 3/ ,0 39, ,0 x ,0 42, ,0 x 3/ ,0 43, ,0 x ,0 45, ,0 x 11/ ,0 47, ,0 x ,0 43, ,0 x 11/ ,0 44, ,0 x 11/ ,0 44,0 4 42,0 x 11/ ,0 46,0 4 42,0 x 11/ ,0 46,0 4 54,0 x 11/ ,0 49,0 4 54,0 x ,0 55,0 1 76,1 x 21/ ,0 62,0 1 88,9 x ,0 70, ,0 x ,0 82,

14 Übergangsmuffe IG SH Übergangswinkel 90 IG SH L L1 Rp L Rp IN EN : 2004 IN EN : 2004 LIEFERPROGRAMM SH VPE x Rp Artikel-Nr. L 10 15,0 x 1/ ,0 20, ,0 x 3/ ,0 21, ,0 x 1/ ,0 24, ,0 x 3/ ,0 26, ,0 x 1/ ,0 24,0 VPE x Rp Artikel-Nr. L L ,0 x 1/ ,0 37,0 35, ,0 x 1/ ,0 39,0 37, ,0 x 3/ ,0 46,0 39, ,0 x ,0 54,0 45, ,0 x 11/ ,0 63,0 50, ,0 x 3/ ,0 25, ,0 x ,0 26, ,0 x 3/ ,0 26, ,0 x ,0 28, ,0 x 11/ ,0 26, ,0 x ,0 20, ,0 x 11/ ,0 25, ,0 x 11/ ,0 25,0 4 42,0 x 11/ ,0 17,0 4 42,0 x 11/ ,0 23,0 4 54,0 x 11/ ,0 21,0 4 54,0 x ,0 34,0 1 76,1 x 21/ ,0 38,

15 Übergangswinkel 90 AG SH T-Stück SH L1 L 1 L R I L I LIEFERPROGRAMM SH VPE x R Artikel-Nr. L L ,0 x 1/ ,0 37,0 35, ,0 x 1/ ,0 39,0 37, ,0 x 3/ ,0 46,0 39, ,0 x ,0 54,0 45, ,0 x 11/ ,0 63,0 50,0 4 42,0 x 11/ ,0 67,0 53,0 4 54,0 x ,0 78,0 59,0 VPE Artikel-Nr. L I L , ,0 33,0 39, , ,0 34,0 41, , ,0 37,0 44, , ,0 42,0 53, , ,0 53,0 57,0 4 42, ,0 57,0 62,0 4 54, ,0 69,0 77,0 1 76, ,0 115,0 110,0 1 88, ,0 130,0 128, , ,0 150,0 153,

16 T-Stück reduziert SH Fortsetzung T-Stück reduziert SH d d L 1 L 1 I I I I L L LIEFERPROGRAMM SH VPE x d Artikel-Nr. L I L ,0 x 15, ,0 34,0 40, ,0 x 15, ,0 37,0 43, ,0 x 18, ,0 37,0 43, ,0 x 15, ,0 42,0 46, ,0 x 18, ,0 42,0 46, ,0 x 22, ,0 42,0 47, ,0 x 15, ,0 50,0 49, ,0 x 18, ,0 50,0 49, ,0 x 22, ,0 50,0 50, ,0 x 28, ,0 50,0 53,0 4 42,0 x 15, ,0 57,0 51,0 4 42,0 x 18, ,0 57,0 53,0 4 42,0 x 22, ,0 57,0 54,0 4 42,0 x 28, ,0 57,0 57,0 4 42,0 x 35, ,0 57,0 61,0 4 54,0 x 15, ,0 69,0 57,0 4 54,0 x 18, ,0 69,0 59,0 4 54,0 x 22, ,0 69,0 60,0 VPE x d Artikel-Nr. L I L1 1 76,1 x 22, ,0 115,0 70,0 1 76,1 x 28, ,0 115,0 75,0 1 76,1 x 35, ,0 115,0 77,0 1 76,1 x 42, ,0 115,0 82,0 1 76,1 x 54, ,0 115,0 88,0 1 88,9 x 22, ,0 130,0 76,0 1 88,9 x 28, ,0 130,0 81,0 1 88,9 x 35, ,0 130,0 83,0 1 88,9 x 42, ,0 130,0 87,0 1 88,9 x 54, ,0 130,0 93,0 1 88,9 x 76, ,0 130,0 118, ,0 x 22, ,0 152,0 86, ,0 x 28, ,0 155,0 93, ,0 x 35, ,0 155,0 93, ,0 x 42, ,0 155,0 97, ,0 x 54, ,0 155,0 105, ,0 x 76, ,0 155,0 131, ,0 x 88, ,0 155,0 141,0 4 54,0 x 28, ,0 69,0 63,0 4 54,0 x 35, ,0 69,0 67,0 4 54,0 x 42, ,0 69,0 71,

17 T-Stück IG SH Rp Reduzier-Stück SH L 1 1 I L I H L IN EN : 2004 LIEFERPROGRAMM SH VPE x Rp Artikel-Nr. L I L ,0 x 1/ ,0 33,0 40, ,0 x 1/ ,0 34,0 42, ,0 x 3/ ,0 34,0 44, ,0 x 1/ ,0 37,0 44, ,0 x 3/ ,0 37,0 44, ,0 x 1/ ,0 42,0 49, ,0 x 3/ ,0 42,0 49, ,0 x ,0 42,0 53, ,0 x 1/ ,0 50,0 53, ,0 x 3/ ,0 50,0 53, ,0 x 11/ ,0 50,0 58,0 4 42,0 x 1/ ,0 57,0 56,0 4 42,0 x 3/ ,0 57,0 56,0 4 42,0 x 11/ ,0 57,0 61,0 4 54,0 x 1/ ,0 69,0 62,0 4 54,0 x 3/ ,0 69,0 62,0 4 54,0 x ,0 69,0 79,0 1 76,1 x 3/ ,0 115,0 72,0 1 76,1 x ,0 115,0 89,0 1 88,9 x 3/ ,0 130,0 78,0 1 88,9 x ,0 130,0 96, ,0 x 3/ ,0 155,0 88, ,0 x ,0 155,0 105,0 VPE x 1 Artikel-Nr. 1 L H 10 18,0 x 15, ,0 60,0 40, ,0 x 15, ,0 63,0 43, ,0 x 18, ,0 62,0 42, ,0 x 15, ,0 66,0 46, ,0 x 18, ,0 64,0 44, ,0 x 22, ,0 62,0 41, ,0 x 18, ,0 77,0 57, ,0 x 22, ,0 71,0 50, ,0 x 28, ,0 78,0 55,0 4 42,0 x 18, ,0 82,0 62,0 4 42,0 x 22, ,0 94,0 73,0 4 42,0 x 28, ,0 83,0 60,0 4 42,0 x 35, ,0 77,0 51,0 4 54,0 x 18, ,0 94,0 73,0 4 54,0 x 22, ,0 95,0 74,0 4 54,0 x 28, ,0 100,0 77,0 4 54,0 x 35, ,0 99,0 73,0 4 54,0 x 42, ,0 92,0 62,0 1 76,1 x 54, ,0 146,0 111,0 1 88,9 x 54, ,0 163,0 128,0 1 88,9 x 76, ,1 161,0 108, ,0 x 54, ,0 163,0 128, ,0 x 76, ,1 184,0 131, ,0 x 88, ,9 203,0 143,

18 Übergangsflansch SH H Verschlusskappe SH L k m 1 L LIEFERPROGRAMM SH VPE Artikel-Nr. 1 k H L m Löcher PN 1 15, ,0 65,0 11,0 43,0 23,0 14, , ,0 65,0 11,0 43,0 23,0 14, , ,0 75,0 12,0 47,0 26,0 14, , ,0 85,0 14,0 54,0 31,0 14, , ,0 100,0 15,0 62,0 36,0 18, , ,0 110,0 16,0 70,0 40,0 18, , ,0 125,0 18,0 84,0 49,0 18, , ,0 145,0 18,0 129,0 76,0 18, , ,0 160,0 20,0 148,0 88,0 18, , ,0 180,0 20,0 173,0 98,0 18, VPE Artikel-Nr. L 10 15, , , , , , , , , ,0 4 42, ,0 4 54, ,0 1 76, ,0 1 88, , , ,

19 ichtring EPM SH ichtring FPM SH E C E C LIEFERPROGRAMM SH VPE Artikel-Nr. E C 20 15, ,0 2, , ,0 2, , ,0 3, , ,0 3, , ,0 3, , ,0 4, , ,0 4,1 5 76, ,8 8,0 5 88, ,3 8, , ,6 11,0 VPE Artikel-Nr. E C 20 15, ,0 2, , ,0 2, , ,0 3, , ,0 3, , ,0 3, , ,0 4, , ,0 4,1 5 76, ,8 8,0 5 88, ,3 8, , ,6 11,

20 FORMTEILKOMBINATIONEN SH Formteilkombinationen mit Maßangaben d e L-min (A-min) Mindestabstände zwischen zwei Vermessungen N d L-min A-min e 15,0 23,0 50,0 10,0 20,0 18,0 26,0 50,0 10,0 20,0 22,0 32,0 54,0 10,0 22,0 28,0 37,0 56,0 10,0 23,0 35,0 44,0 62,0 10,0 26,0 42,0 53,0 80,0 20,0 30,0 54,0 65,0 90,0 20,0 35,0 76,1 95,0 130,0 20,0 55,0 88,9 110,0 142,0 20,0 61,0 108,0 133,0 174,0 20,0 77,0 1 H X-min L-min 1 Mindestabstand zwischen zwei T-Stücken mit gleichem oder reduziertem Abgang N H L-min X-min 1 15,0 160,0 50,0 86,0 18,0 18,0 168,0 50,0 90,0 20,0 22,0 182,0 54,0 98,0 22,0 28,0 194,0 56,0 102,0 23,0 35,0 214,0 62,0 112,0 25,0 42,0 256,0 80,0 138,0 29,0 54,0 304,0 90,0 162,0 36,0 76,1 464,0 130,0 234,0 52,0 88,9 522,0 142,0 262,0 60,0 108,0 636,0 174,0 326,0 76,0 H X-min L-min Mindestabstand zwischen zwei T-Stücken mit gleichem Abgang N H L-min X-min 15,0 103,0 50,0 80,0 15,0 18,0 114,0 50,0 88,0 19,0 22,0 124,0 54,0 92,0 19,0 28,0 141,0 56,0 104,0 24,0 35,0 162,0 62,0 118,0 28,0 42,0 193,0 80,0 140,0 30,0 54,0 227,0 90,0 162,0 36,0 76,1 355,0 130,0 260,0 65,0 88,9 386,0 142,0 276,0 67,0 108,0 459,0 174,0 326,0 76, B A 45 Etage mit Bogen 45 I/I mit Bogen 45 I/A N A 1 2 B 15,0 45,0 79,0 17,0 17,0 45,0 18,0 46,0 80,0 17,0 17,0 46,0 22,0 51,0 93,0 21,0 21,0 51,0 28,0 59,0 113,0 27,0 27,0 59,0 35,0 66,0 126,0 30,0 30,0 66,0 42,0 75,0 143,0 34,0 34,0 75,0 54,0 88,0 168,0 40,0 40,0 88,0 76,1 110,0 202,0 46,0 46,0 110,0 88,9 128,0 234,0 53,0 53,0 128,0 108,0 156,0 276,0 60,0 60,0 156,

21 FORMTEILKOMBINATIONEN SH 45 Etage mit 2 Bögen 45 I/I mit Rohr A-min Mindestabstände zwischen zwei Verpressungen -min A-min L-min 45 N L-min A-min -min 15,0 50,0 59,0 93,0 17,0 18,0 50,0 59,0 93,0 17,0 22,0 54,0 68,0 110,0 21,0 28,0 56,0 78,0 132,0 27,0 35,0 62,0 86,0 146,0 30,0 42,0 80,0 105,0 173,0 34,0 54,0 90,0 120,0 200,0 40,0 76,1 130,0 157,0 249,0 46,0 88,9 142,0 175,0 281,0 53,0 108,0 174,0 208,0 328,0 60,0 1 L-min N A-min L-min 1 15,0 104,0 50,0 54,0 27,0 18,0 118,0 50,0 68,0 34,0 22,0 130,0 54,0 76,0 38,0 28,0 154,0 56,0 98,0 49,0 35,0 164,0 62,0 102,0 51,0 42,0 200,0 80,0 120,0 60,0 54,0 238,0 90,0 148,0 74,0 76,1 310,0 130,0 180,0 90,0 88,9 366,0 142,0 224,0 112,0 108,0 452,0 174,0 278,0 139,0 H A 1 Etage mit Bogen 90 I/I mit Bogen 90 I/A N A H 1 15,0 91,0 64,0 54,0 27,0 18,0 104,0 70,0 68,0 34,0 22,0 108,0 70,0 76,0 38,0 28,0 127,0 78,0 98,0 49,0 35,0 135,0 84,0 102,0 51,0 42,0 158,0 98,0 120,0 60,0 54,0 192,0 118,0 148,0 74,0 76,1 248,0 158,0 180,0 90,0 88,9 303,0 191,0 224,0 112,0 108,0 377,0 238,0 278,0 139,0 H h 1 A-min Etage mit Bogen 90 I/I mit Passbogen 90 (lange Seite) N A-min 1 H h 15,0 147,0 27,0 97,0 70,0 48,0 18,0 154,0 34,0 104,0 70,0 53,0 22,0 158,0 38,0 108,0 70,0 61,0 28,0 174,0 49,0 146,0 97,0 90,0 35,0 251,0 51,0 171,0 120,0 90,0 42,0 310,0 60,0 210,0 150,0 106,0 54,0 374,0 74,0 274,0 200,0 135,0 76,1 340,0 90,0 340,0 250,0 188,0 88,9 403,0 112,0 403,0 291,0 201,0 108,0 503,0 139,0 503,0 364,0 319,

22 FORMTEILKOMBINATIONEN SH A-min 1 h H Etage mit Bogen 90 I/I mit Passbogen (kurze Seite) N A-min 1 H h 15,0 97,0 147,0 147,0 120,0 48,0 18,0 104,0 34,0 154,0 120,0 53,0 22,0 108,0 38,0 158,0 120,0 61,0 28,0 146,0 49,0 174,0 125,0 78,0 35,0 171,0 51,0 251,0 200,0 90,0 42,0 210,0 60,0 310,0 250,0 106,0 54,0 274,0 74,0 374,0 300,0 135,0 76,1 340,0 90,0 340,0 250,0 188,0 88,9 403,0 112,0 403,0 291,0 201,0 108,0 503,0 139,0 503,0 364,0 319,0 45 B 1 tee A L-min 2 Bogen 45 I/A mit seitlichem T-Stück und Rohr N A B L-min ,0 58,0 58,0 50,0 17,0 15,0 18,0 61,0 61,0 50,0 17,0 19,0 22,0 66,0 66,0 54,0 21,0 19,0 28,0 76,0 76,0 56,0 27,0 24,0 35,0 85,0 85,0 62,0 30,0 28,0 42,0 102,0 102,0 80,0 34,0 30,0 54,0 117,0 117,0 90,0 40,0 36,0 76,1 173,0 173,0 130,0 46,0 68,0 88,9 186,0 186,0 142,0 53,0 68,0 108,0 220,0 220,0 174,0 60,0 77,0 Bogen 45 I/A mit seitlichem T-Stück Bogen 45 I/A und seitlicher Bogen 90 I/I 45 1 tee A 2 N A ,0 28,0 11,0 43,0 17,0 15,0 18,0 30,0 13,0 47,0 17,0 19,0 22,0 34,0 13,0 49,0 21,0 19,0 28,0 44,0 17,0 57,0 27,0 24,0 35,0 50,0 20,0 64,0 30,0 28,0 42,0 55,0 21,0 72,0 34,0 30,0 54,0 65,0 25,0 85,0 40,0 36,0 76,1 92,0 46,0 124,0 46,0 65,0 88,9 100,0 47,0 138,0 53,0 67,0 108,0 114,0 54,0 167,0 60,0 76,0 45 B cura 90 2 A 1 N A B ,0 69,0 52,0 52,0 28,0 17,0 18,0 75,0 58,0 58,0 34,0 17,0 22,0 84,0 63,0 63,0 38,0 21,0 28,0 102,0 75,0 75,0 49,0 27,0 35,0 111,0 81,0 81,0 51,0 30,0 42,0 127,0 93,0 93,0 60,0 34,0 54,0 152,0 112,0 112,0 74,0 40,0 76,1 187,0 141,0 141,0 90,0 46,0 88,9 223,0 170,0 170,0 112,0 53,0 108,0 271,0 211,0 211,0 139,0 60,

23 FORMTEILKOMBINATIONEN SH Bogen 90 I/A mit seitlichem T-Stück Seitlicher Bogen 90 I/I und Rohr M h 2 tee 1 N M h ,0 79,0 64,0 28,0 15,0 18,0 89,0 70,0 34,0 19,0 22,0 89,0 70,0 38,0 19,0 28,0 102,0 78,0 49,0 24,0 35,0 112,0 84,0 51,0 28,0 42,0 128,0 98,0 60,0 30,0 54,0 154,0 118,0 74,0 36,0 76,1 223,0 158,0 90,0 65,0 88,9 258,0 191,0 112,0 67,0 108,0 314,0 238,0 139,0 76,0 45 B-min 2 cura 90 A-min L-min 1 N A-min B-min L-min ,0 67,0 67,0 50,0 28,0 17,0 18,0 71,0 71,0 50,0 34,0 17,0 22,0 80,0 80,0 54,0 38,0 21,0 28,0 93,0 93,0 56,0 49,0 27,0 35,0 101,0 101,0 62,0 51,0 30,0 42,0 123,0 123,0 80,0 60,0 34,0 54,0 144,0 144,0 90,0 74,0 40,0 76,1 188,0 188,0 130,0 90,0 46,0 88,9 217,0 217,0 142,0 112,0 53,0 108,0 264,0 264,0 174,0 139,0 60,0 Bogen 90 I/I mit seitlichem T-Stück und Rohr 2 tee M-min L-min 1 N M-min L-min ,0 93,0 50,0 28,0 15,0 18,0 103,0 50,0 34,0 19,0 22,0 111,0 54,0 38,0 19,0 28,0 129,0 56,0 49,0 24,0 35,0 141,0 62,0 51,0 28,0 42,0 170,0 80,0 60,0 30,0 54,0 200,0 90,0 74,0 36,0 76,1 285,0 130,0 90,0 65,0 88,9 321,0 142,0 112,0 67,0 108,0 389,0 174,0 139,0 76,

24 FORMTEILKOMBINATIONEN SH PRESSWERKEUGE SH 1 L1 L2 T-Stück mit Reduzier-Stück N L2 L1 1 18,0-15,0 58,0 39,0 38,0 20,0 22,0-15,0 63,0 42,0 41,0 22,0 22,0-18,0 62,0 42,0 40,0 22,0 28,0-15,0 77,0 46,0 54,0 23,0 28,0-18,0 76,0 46,0 53,0 23,0 28,0-22,0 69,0 46,0 46,0 23,0 35,0-15,0 89,0 51,0 64,0 25,0 35,0-18,0 92,0 51,0 67,0 25,0 35,0-22,0 80,0 51,0 55,0 25,0 35,0-28,0 77,0 51,0 52,0 25,0 42,0-15,0 100,0 59,0 71,0 29,0 42,0-18,0 99,0 59,0 70,0 29,0 42,0-22,0 134,0 59,0 105,0 29,0 42,0-28,0 106,0 59,0 77,0 29,0 42,0-35,0 82,0 59,0 53,0 29,0 54,0-15,0 132,0 71,0 96,0 36,0 54,0-18,0 134,0 71,0 98,0 36,0 54,0-22,0 139,0 71,0 103,0 36,0 54,0-28,0 123,0 71,0 87,0 36,0 54,0-35,0 137,0 71,0 101,0 36,0 54,0-42,0 106,0 71,0 70,0 36,0 76,1-54,0 164,0 115,0 112,0 52,0 88,9-54,0 188,0 130,0 128,0 60,0 88,9-76,1 168,0 130,0 108,0 60,0 108,0-54,0 213,0 155,0 137,0 76,0 108,0-76,1 208,0 155,0 132,0 76,0 108,0-88,9 220,0 155,0 144,0 76,0 Arbeiten auf der sicheren Seite simplesta -Systempresswerkzeuge Presswerkzeuge sind die Kombination on Pressgerät (Antriebsmaschine) mit Pressbacken bzw. Pressschlingen inklusie wischenbacken. ie für das simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH geeigneten Systempresswerkzeuge werden on Noopress hergestellt und können über Esta Rohr GmbH bezogen werden. Pressfittings, Rohre und Presswerkzeuge sind speziell aufeinander abgestimmt, um die Funktionssicherheit des gesamten Systems zu gewährleisten. Wir empfehlen daher, die Noopress Presswerkzeuge zu erwenden, um mögliche Probleme durch die Verwendung systemfremder Presswerkzeuge zu ermeiden. as Profil der Pressbacken bzw. Pressschlingen muss dem M -Profil entsprechen. ie Presswerkzeuge müssen für den sicheren Funktionserhalt regelmäßig gewartet werden. Einzelheiten dazu und auch zur gesamten Bedienung inklusie Sicherheitshinweisen können den Betriebsanleitungen der Presswerkzeuge entnommen werden. Wir empfehlen dringend, die Betriebsanleitungen or dem ersten Einsatz zu lesen und die Angaben zu beachten. ie Wartungsarbeiten werden direkt on Noopress durchgeführt, mit Wartungsprotokoll und Wartungsplaketten. Noopress Pressen und Presswerkzeuge GmbH & Co. KG Scharnhorststraße Neuss Fon + 49 (0) 2131 / Fax + 49 (0) 2131 / [email protected] Alternati dazu können Sie bei uns eine Liste mit Sericestützpunkten in Ihrer Nähe anfordern. Weiterhin können Sie bei Fragen zur Bedienung der Pressgeräte neben der Beratung durch Esta Rohr GmbH auch die Hotline on Noopress nutzen: Telefon: /

25 PRESSWERKEUGE SH Comfort-Line Pressgeräte ACO 203 um Verpressen der Abmessungen 15 bis 54 mm. 15 bis 35 mm mit Pressbacken und 42 bis 54 mm Pressschlinge der neuen Generation Snap On mit wischenbacke B 203. ACO 203 ist ein besonders ergonomisch geformtes elektromechanisches Pressgerät mit selbstüberwachender iagnosefunktion. as Gerät erfügt über eine elektronische Haltebolzensicherung und die optische Fehleranzeige bietet zusätzliche Sicherheit beim Arbeiten. as Fahrtenbuch ermöglicht bei auftretenden Fehlern eine genaue und schnelle Analyse. as leichtere Gerätegewicht, die schlanke Bauweise und die schnellere Pressgeschwindigkeit ermöglichen ermüdungsfreies Arbeiten selbst in den engsten Einbausituationen. Bei Erreichen der maximalen Presskraft erfolgt eine automatische Umschaltung auf Rücklauf. Comfort-Line Pressgeräte ECO 203 Technische aten ECO 203 Technische aten ACO 203 Artikel-Nr. Bezeichnung Gewicht Maße L/B/H u erarbeitende Baugrößen Höchste Schubkraft Akku Akkukapazität Ladezeit Passende Pressbacken/-schlingen und wischenbacken ACO 203 mit Pressbacken PB 2 on 15 bis 35 mm, M-Profil im Koffer 2,8 kg ca. 387 / 75 / 111 mm 15 bis 54 mm 32 kn 18 V / 1,5 Ah Li-Ion (Standard) oder 18 V 3,0 Ah Li-Ion Pressungen je nach imension ca Minuten Pressbacken PB 2, M-Profil 15 bis 35 mm ohne Backenschließsensor, wischenbacke B 203 für Pressschlinge 42/54 mm Snap On, M-Profil um Verpressen der Abmessungen 15 bis 54 mm M-Profil. 15 bis 35 mm mit Pressbacken und 42 bis 54 mm Pressschlinge der neuen Generation Snap On, M-Profil mit wischenbacke B 203. ECO 203 bietet neben den bekannten und bewährten Leistungsmerkmalen eine elektronische Haltebolzensicherung und ein integriertes Fahrtenbuch. as Arbeiten wird noch schneller und sicherer. as geringere Gewicht, die schlanke Bauweise und die schnellere Pressgeschwindigkeit ermöglichen ermüdungsfreies Arbeiten selbst in den engsten Einbausituationen. Bei Erreichen der maximalen Presskraft erfolgt eine automatische Umschaltung auf Rücklauf. Artikel-Nr Bezeichnung ECO 203 Pressgerät mit Pressbacken PB 2 on 15 bis 35 mm, M-Profil im Koffer Nennweite 15 bis 54 mm (M-Profil) Gewicht 3,2 kg Länge 397 mm Breite 75 mm Höhe 113 mm Leistung 450 W Kolbenkraft 32 kn Kolbenhub 40 mm 48 49

26 PRESSWERKEUGE SH Comfort-Line Pressgeräte ACO 203 XL um Verpressen der Abmessungen 12 bis 108 mm. 15 bis 35 mm mit Pressbacken und 42 bis 108 mm Pressschlinge der neuen Generation Snap On mit wischenbacke B 221 und B 222. ACO 203 XL setzt neue Maßstäbe im Bereich der kompatiblen Verpressungen. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist es dabei noch einfacher in der Handhabung und spart mit nur 3,9 kg noch weiter an Gewicht ein. as XL-Pressgerät aus der Generation 203 ermöglicht schnellere Verpressung und schafft mit dem erhöhten Wirkungsgrad bis zu 40 % mehr Verpressungen pro Akkuladung*. er drehbare Kopf des ACO 203 XL erleichtert die Arbeit auch in engen Einbausituationen. Für die Sicherheit beim Arbeiten sorgen außerdem der Fingerschutz sowie die manuelle Haltebolzensicherung und die optische Fehleranzeige. Es können alle im Markt befindlichen, zugelassenen Pressbacken genutzt werden. Technische aten ACO 203 XL Artikel-Nr Bezeichnung ACO 203 XL Pressgerät mit Pressbacken PB 2 on 15 bis 35 mm, M-Profil im Koffer Nennweite 15 bis 54 mm (M-Profil) Gewicht 3,9 kg Länge 460 mm Breite 83 mm Höhe 113 mm Leistung 450 W Kolbenkraft 32 kn Kolbenhub 80 mm er ACO 203 XL ist auch ohne Backen erhältlich. (Artikel-Nr ) Technische aten ECO 301 Pressgerät Artikel-Nr. Bezeichnung Gewicht Maße L/B/H u erarbeitende Baugrößen Höchste Schubkraft Netzanschluss Schutzart Passende Pressbacken/-Schlingen und wischenbacken Abmessung Bezeichnung Länge mm Höhe mm Breite mm Gew. kg 15,0 PB 2 M-Profil 145,0 110,0 40,0 1,7 18,0 PB 2 M-Profil 145,0 110,0 40,0 1,7 22,0 PB 2 M-Profil 145,0 110,0 40,0 1,8 28,0 PB 2 M-Profil 145,0 110,0 40,0 1,8 35,0 PB 2 M-Profil 160,0 130,0 40,0 2,0 15,0 PB 3 M-Profil 145,0 130,0 40,0 1,9 18,0 PB 3 M-Profil 145,0 130,0 40,0 1,9 22,0 PB 3 M-Profil 145,0 130,0 40,0 2,0 28,0 PB 3 M-Profil 145,0 130,0 40,0 2,0 35,0 PB 3 M-Profil 160,0 130,0 40,0 2,2 ECO 301 ist ein elektromechanisches Netzgerät mit selbstüberwachender iagnosefunktion. as Gerät erfügt über eine elektronische Haltebolzensicherung und Überwachung des Pressorganges mit einer akustischen Warnmeldung bei einer Störung des Ablaufs. Bei Erreichen der maximalen Presskraft erfolgt eine automatische Umschaltung auf Rücklauf. ur besseren Rückerfolgbarkeit bei der Störungssuche werden die letzten 170 Pressorgänge abgespeichert. ie Steuerung der notwendigen Presskraft erfolgt entsprechend der eingesetzten Pressbacken bzw. -Schlingen. as ollständige Schließen der Pressbacken bzw. -Schlingen wird durch einen Backenschließsensor überwacht. Bei erfolgreicher Verpressung wird ein akustisches Signal ausgegeben (Tonsignal), bei einer Störung erfolgt ein sechsmaliges Tonsignal ECO 301 Pressgerät mit Pressbacken PB 3 on 15 bis 35 mm, M-Profil im Koffer 5 kg ca. 420 / 85 / 110 mm 15 bis 108 mm 45 kn V / 50/60 Hz IP20 PB 3 Pressbacken 15 bis 35 mm M-Profil mit Backenschließsensor, wischenbacke B 302 mit Pressschlingen 42/54 mm, wischenbacke B 321 mit Pressschlingen 76,1/ 88,9 mm M-Profil und wischenbacken B 323/ B 324 mit Pressschlinge 108 mm M-Profil * im Vergleich zum Vorgängermodell ACO 202 XL 50 51

27 arauf können Sie aufbauen. Folgende Antriebsmaschinen anderer Hersteller sind für die Verwendung in den imensionen 15 bis 54 mm mit den simplesta -Pressbacken PB 2/Pressschlingen (M-Profil) und wischenbacken (B 203) ebenfalls geeignet und können erwendet werden: PRESSWERKEUGE SH urchmesser Breite Anbieter / Hersteller Pressgerät/Typ Baujahr Mapress / Noopress PFP 2 EX Ab1996 Mapress / Noopress EFP 2 Ab 1996 Mapress / Noopress MFP 2 Ab 1996 Mapress / Noopress ECO 1 / ACO 1 / ACO 201 Ab 1996 Geberit PWH 75 Handschutz blau Bis 2002 Klauke UAP2 / UNP 2 Ab 1999 Viega / Nussbaum Typ 2 Ab 1996 Viega / Nussbaum PT3AH Ab 2003 Viega / Nussbaum Akku Presshandy Ab 2000 Rothenberger ROMAX 3000 (15-54) Ab 2013 Rothenberger ROMAX 3000 AC (15-54) Ab 2014 REMS Power Press ACC Basic Pack (15-54) Ab 2013 REMS Mini Press ACC Basic Pack (15-35) Ab 2013 Vor der Verwendung on Antriebsmaschinen, die hier nicht aufgeführt sind, bitte Rücksprache mit der Esta Rohr GmbH. Maße der simplesta -Pressschlingen Maße der simplesta -wischenbacken Abmessung Bezeichnung urchmesser mm Breite mm Gew. kg 42,0 M-Profil Snap On 120,0 50,0 1,9 54,0 M-Profil Snap On 130,0 50,0 2,2 76,1 M-Profil 175,0 70,0 3,7 88,9 M-Profil 200,0 70,0 4,9 108,0 M-Profil 225,0 70,0 5,2 Artikel Nr. Pressbacke Menge Pressbacke PB2 15 mm M-Profil Pressbacke PB2 18 mm M-Profil Pressbacke PB2 22 mm M-Profil Pressbacke PB2 28 mm M-Profil Pressbacke PB2 35 mm M-Profil 1 Höhe Länge Breite Abmessung Bezeichnung Länge mm Höhe mm Breite mm Gew. kg 42/54 B ,0 140,0 60,0 2,5 42/54*) B ,0 140,0 60,0 2,5 76,1/88,9*) B ,0 140,0 77,0 4,3 108 (1.Stufe) 108*) B ,0 140,0 77,0 4,3 (2.Stufe) *) ECO mit Backenschließsensor und imensionschip, nicht kompatible Pressbacke zur Verwendung mit Antriebsmaschine Noopress ECO

28 Platzbedarf für das Verpressen des simplesta -Edelstahl-Rohrsystems SH PLATBEARF FÜR AS VERPRESSEN Verpressung or glatter Wand B Mindestplatzbedarf in mm Abmessung Pressbacken A B C 15,0 20,0 28,0 75,0 18,0 25,0 28,0 75,0 22,0 31,0 35,0 80,0 28,0 31,0 35,0 80,0 35,0 31,0 44,0 80,0 Verpressung in der Ecke A Mindestplatzbedarf in mm Abmessung Pressschlingen A B C 42,0 75,0 75,0 115,0 54,0 85,0 85,0 120,0 76,1 110,0 110,0 140,0 88,9 120,0 120,0 150,0 108,0 140,0 140,0 170,0 C B A Mindestplatzbedarf in mm Abmessung Pressbacken A B 15,0 20,0 56,0 18,0 20,0 60,0 22,0 25,0 65,0 28,0 25,0 75,0 35,0 30,0 75,0 Mindestplatzbedarf in mm Abmessung Pressschlingen A B 42,0 75,0 115,0 54,0 85,0 120,0 76,1 110,0 140,0 88,9 120,0 150,0 108,0 140,0 170,0 Mindestplatzbedarf in mm Abmessung A B C 15,0 35,0 55,0 85,0 18,0 35,0 55,0 89,0 22,0 35,0 56,0 96,0 28,0 35,0 58,0 107,0 35,0 35,0 61,0 121,0 42,0 35,0 65,0 147,0 54,0 35,0 70,0 173,0 76,1 75,0 130,0 217,0 88,9 75,0 139,0 235,0 108,0 75,0 153,0 272,0 Rohr mit 90 -Bogen aus eckendurchbruch C Leitungstiefen bei Rohrauslässen aus ecken und Wänden B A 54 55

29 EELSTAHL-ROHRSYSTEME SH Montage 56

30 TRENNEN UN ENTGRATEN ANEICHNEN ER EINSTECKTIEFE Trennen und Entgraten Anzeichnen der Einstecktiefe Für alle Abmessungen 15 bis 108 mm ie Rohre können mit folgenden Werkzeugen getrennt werden: Rohrabschneider Feinzahnige Handsäge Metallkaltkreissäge Nicht geeignet sind: Plasmaschneiden / Abbrennen Trennen mit dem Winkelschleifer, auch nicht mit Trennscheiben, die on der Industrie als für Edelstahl geeignet eingestuft werden Sägen mit Ölkühlung / Kühlschmierstoffen Nach dem Trennen müssen die Schnittkanten sorgfältig entgratet werden. Verwenden Sie dazu: Handentgrater (in diersen Ausführungen erhältlich) Elektrische Rohrentgrater Besonderes wichtig ist die äußere Entgratung, damit der ichtring des aufzuschiebenden Fittings nicht beschädigt wird. uletzt müssen sämtliche Späne on der Rohroberfläche innen und außen entfernt werden. Außen, damit sich keine Späne zwischen ichtring und Rohr einklemmen können und innen, damit in das Rohrsystem durch die Installation möglichst wenig Partikel gelangen. Allgemein gilt folgendes: Trennschnitte sind immer ollständig bis zum Schluss durchzuführen. as Abbrechen angeschnittener Rohre ist unzulässig, da die im Bruchbereich auftretende partiell hohe Kalterfestigung die Korrosionsbeständigkeit herabsetzt. Auf der Werkstoffoberfläche dürfen sich keine Anlauffarben bilden. Anlauffarben sind Verfärbungen der Oberfläche, die durch Oxidation des Luftsauerstoffes auf erhitzten Bereichen herorgerufen werden. ie Färbung beginnt bei leichten Gelbtönen, über blau bis braun. Als einfache Richtschnur für die Baustelle gilt: ie Oberfläche muss für die olle Korrosionsbeständigkeit eine blanke und typische stahlgraue Optik haben. ie Werkzeuge müssen für Edelstahl geeignet und on den jeweiligen Herstellern freigegeben sein. ie Werkzeuge sollen nicht zur Bearbeitung sonstiger Werkstoffe eingesetzt werden. Insbesondere sollen sie nicht mit normalem, unlegiertem Stahl ( C-Stahl ) in Berührung kommen. er Übertrag on Normalstahlpartikeln auf die Edelstahloberfläche kann zu Korrosion führen. as Entfernen der Späne innen kann mit Kunststoff- Flaschenbürsten erfolgen. Stahlbürsten sind unzulässig. Auf dem Rohr oder auf dem Fitting mit Einschubende muss die passende Einschubtiefe mit Faserstift angezeichnet werden. ie richtige Einstecktiefe kann nachstehender Tabelle entnommen werden. Nur korrekt aufgesetzte Fittings können eine ollständige Auszugkraft gewährleisten, da die Verpressung hinter der ichtring-wulst die Festigkeit herstellt. Wenn Fittings dicht hintereinander gesetzt werden, müssen Mindestabstände eingehalten werden, die ebenfalls folgender Tabelle entnommen werden können. Abmessung in mm Einschubtiefe in mm Abstand Fitting zu Fitting in mm 15,0 20,0 10,0 18,0 20,0 10,0 22,0 21,0 10,0 28,0 23,0 10,0 35,0 26,0 10,0 42,0 30,0 20,0 54,0 35,0 20,0 76,1 55,0 20,0 88,9 64,0 20,0 108,0 78,0 20,0 Kontrolle Vor dem Aufschieben der Fittings prüfen Sie bitte, ob der ichtring orhanden ist. Weiterhin sind eentuell im Pressbereich oder gar auf dem ichtring befindliche Fremdkörper zu entfernen

31 AUFSCHIEBEN ER FITTINGS VERPRESSEN 15 BIS 54 MM Aufschieben der Fittings Verpressen 15 bis 54 mm ie Fittings werden unter leichtem rehen und rücken in Richtung der Rohrachse bis zur gekennzeichneten Einstecktiefe aufgeschoben. Bei Schiebemuffen muss mindestens die gekennzeichnete Einstecktiefe erreicht werden. er Fitting muss in gerader Richtung aufgeschoben werden. Verkanten des Fittings oder der Rohre kann den ichtring beschädigen. Simplesta -Systemrohre passen durch die abgestimmten Toleranzen immer in den Fitting. ur Verbesserung der Gleiteigenschaften können Seifenlauge oder Wasser als Gleitmittel erwendet werden. Öle und Fette sind als Gleitmittel unzulässig. Vor dem Verpressen sollen die Rohre oder orgefertigten Bauelemente ausgerichtet werden. ie Bewegung der Leitungsteile nach dem Verpressen (z. B. Anheben) ist zulässig. Wenn gerichtet werden muss, darf die Pressfittingerbindung nicht belastet werden. ies gilt auch für bereits erpresste Verbindungen. Gewinde- und Flanscherbindungen sollen or dem Verpressen eingedichtet und gesetzt werden. ies erhindert ebenfalls unzulässige Belastungen der Pressstellen. Nachkontrolle Nach dem Verpressen muss geprüft werden, ob die angezeichnete Einstecktiefe noch gegeben ist. Bei Abweichungen zur Vorgabe muss die Verbindung erneuert werden. Hinweis: etailinformationen zur Bedienung finden sich in der jedem Gerät beiliegenden Bedienungsanleitung. Es wird dringend empfohlen, die spezifischen Anleitungen, auch die der Pressbacken und Pressschlingen mit wischenbacken, or der ersten Benutzung sorgfältig zu lesen. Abmessungen 15 bis 35 mm iese Abmessungen werden mit Pressbacken ausgeführt. ie zu der erpressenden Abmessung passende Pressbacke wird auf die Maschine aufgesteckt und mit dem Haltebolzen gesichert. ie Pressbacke wird um die Pressfittingwulst gelegt. ann wird der Startknopf des Pressgerätes gedrückt und die Pressbacke ollständig geschlossen. as Pressgerät hat einen integrierten wangsablauf; die Endkraft muss erreicht sein, orher kann der Pressorgang nicht unterbrochen werden. Abmessungen 42 und 54 mm iese Abmessungen werden mit Pressschlingen erpresst. azu dient eine für beide Pressschlingen zu erwendende wischenbacke (B 203), die in die Antriebsmaschine eingesteckt und mit dem Haltebolzen gesichert wird. ann wird die zu der Fittingabmessung gehörende Pressschlinge passend um die Pressfittingwulst gelegt und geschlossen. Jetzt wird die wischenbacke B 203 mittels Handdruck geöffnet und in die Pressschlinge eingehakt. ann wird bis zum Abschalten der Fittingpresse erpresst

32 VERPRESSEN 76,1 BIS 108 MM Verpressen 76,1 bis 108 mm Hinweis: etailinformationen zur Bedienung finden sich in der jedem Gerät beiliegenden Bedienungsanleitung. Es wird dringend empfohlen, die spezifischen Anleitungen, auch die der Pressbacken und Pressschlingen mit wischenbacken, or der ersten Benutzung sorgfältig durchzulesen. Abmessungen 76,1 und 88,9 mm iese Abmessungen werden mit Pressschlingen erpresst. azu dient eine für beide Pressschlingen zu erwendende wischenbacke B 323, die in die Antriebsmaschine eingesteckt und mit dem Haltebolzen gesichert wird. ann wird die zu den Fittingabmessungen passende Pressschlinge um die Pressfittingwulst gelegt und geschlossen. Jetzt wird die wischenbacke B 323 mittels Handdruck geöffnet und in die Pressschlinge eingehakt. ann wird bis zum Abschalten der Antriebsmaschine erpresst. Abmessung 108 mm Auch diese Abmessung wird mit einer passenden Pressschlinge und wischenbacke erpresst. Allerdings wird hier in zwei Arbeitsgängen mit zwei wischenbacken gearbeitet. uerst wird die wischenbacke B 323, es ist die wischenbacke, die auch für 76,1 und 88,9 mm erwendet wird, in die Fittingpresse eingesteckt und mit dem Haltebolzen gesichert. ann wird die zur Fittingabmessung gehörende Pressschlinge passend um die Pressfittingwulst gelegt und geschlossen. Jetzt wird die wischenbacke B 323 mittels Handdruck geöffnet und in die Pressschlinge eingehakt. ann wird bis zum Abschalten der Antriebsmaschine erpresst. ie wischenbacke wird ausgehakt und aus der Antriebsmaschine entnommen. ie Pressschlinge 108 erbleibt fest am Fitting und kann nicht entfernt werden. In die Antriebsmaschine wird jetzt die wischenbacke B 324 eingesteckt und mit dem Haltebolzen gesichert. Jetzt wird die wischenbacke B 324 in die Pressschlinge eingehakt und erneut bis zum Abschalten der Antriebsmaschine erpresst. ann wird die wischenbacke ausgehakt. Nun kann auch die Pressschlinge ohne besonderen Kraftaufwand abgenommen werden

33 THERMISCHE AUSEHNUNG TEMPERATURIFFERENGRENE Thermische Ausdehnung Ausdehnung ie nachfolgenden Hinweise dienen zur grundsätzlichen Orientierung und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. ie zugehörigen einschlägigen Normen und Technischen Regeln sind zu beachten. Alle metallischen Werkstoffe dehnen sich bei Erwärmung aus und ziehen sich bei Abkühlung zusammen. er thermische Längenausdehnungskoeffizient α für nichtrostenden Stahl mit der Werkstoffnummer beträgt im Temperaturbereich bis 200 C 0, m/mk. amit lässt sich die Längenausdehnung wie folgt berechnen: Io = Länge or der Erwärmung It = Länge nach der Erwärmung t = Temperaturdifferenz zwischen Anfangs- und Endtemperatur (K) α = Längenausdehnungszahl Beispiel: It = Io x (1 + α t) Io = mm It = gesucht t = 35 K (Anfangstemperatur 20 C bis Endtemperatur 55 C) α = 0, It = mm x (1 + 0, x 35 C) It = mm x (1 + 0,000378) It = mm x 1, It = 10003,780 mm Längenausdehnung für den Werkstoff Rohrlänge Längenausdehnung erschiedener Werkstoffe t = Temperaturdifferenzen in K und l = Längenänderung in mm In der nachfolgenden Tabelle haben wir für Temperaturdifferenzen on 10 bis 100 K die Längenausdehnungen bei Leitungslängen on 1 bis 11 m zusammengestellt. mm 10 K 20 K 30 K 40 K 50 K 60 K 70 K 80 K 90 K 100 K ,108 0, 216 0,324 0,432 0,540 0,648 0,756 0,864 0,972 1, ,216 0,432 0,648 0,864 1,080 1,296 1,512 1,728 1,944 2, ,324 0,648 0,972 1,296 1,620 1,944 2,268 2,592 2,916 3, ,432 0,864 1,296 1,728 2,160 2,592 3,024 3,456 3,888 4, ,540 1,080 1,620 2,160 2,700 3,240 3,780 4,320 4,860 5, ,648 1,296 1,944 2,592 3,240 3,888 4,536 5,184 5,832 6, ,756 1,512 2,268 3,024 3,780 4,536 5,292 6,048 6,804 7, ,864 1,728 2,592 3,456 4,320 5,184 6,048 6,912 7,776 8, ,972 1,944 2,916 3,888 4,860 5,832 6,804 7,776 8,748 9, ,080 2,160 3,240 4,320 5,400 6,480 7,560 8,640 9,720 10, ,188 2,376 3,564 4,752 5,940 7,128 8,316 9,504 10,692 11,880 Rohrart (Werkstoff) α*) α x 10-6* ) l bei Rohrlänge 10 m mm mm und T 50 K ( m ( x m K x ) K ) (K -1 ) (mm) Edelstahlrohr , ,8 5,40 C-Stahl (erzinkt) 0, ,0 6,00 Kupferrohr 0, ,6 8,30 Verbundrohr (PE-X/ALU/PE) 0, ,0 13,00 Kunststoffrohr (PVC-C) 0, ,0 40,00 Kunststoffrohr (PP-R) 0, ,0 60,00 Kunststoffrohr (PB) 0, ,0 65,00 Kunststoffrohr (PE-Xc) 0, ,0 90,00 * Längenausdehnungszahl α ist für den Temperaturbereich 20 C bis 200 C gültig 64 65

34 Festpunkt I L B I Gleitführung L B 2 30 d L 2 2 L U 2 L 2 2 I Gleitführung L U a b BIEGESCHENKELLÄNGE BIEGESCHENKELLÄNGE/BIEGERAIUS Biegeschenkellänge ie Berechnungsformel zur eigenen Berechnung der Biegeschenkellänge lautet: ie Berechnungsformel zur eigenen Berechnung der Biegeschenkellänge lautet: Angaben zur Biegeschenkellänge für Rohrschenkel-ehnungsausgleich und Abzweigleitungen L B = 0,045 x d x I d = Rohrdurchmesser in mm I = Längenänderung in mm L B = Biegeschenkellänge in m Angaben zur Biegeschenkellänge für U-Bogen-ehnungsausgleich L B = 0,025 x d x I d = Rohrdurchmesser in mm I = Längenänderung in mm L B = Biegeschenkellänge in m In der linken Spalte sind die aufzunehmende Längenänderung l in Millimetern, in der oberen Spalte die Rohrbaugrößen in l in Millimetern, in der oberen Spalte die Rohrbaugrößen in Millimetern (Außendurchmesser) und in den weiteren Feldern die notwendige Biegeschenkellänge LB in Metern eingetragen. ie zum Ausgleich on Längenänderungen notwendigen Biegelängen können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. wischenwerte können hieraus interpoliert werden. In der linken Spalte sind die aufzunehmende Längenänderung I in Millimetern, in der oberen Spalte die Rohrbaugrößen in Millimetern (Außendurchmesser) und in den weiteren Feldern die notwendige Biegeschenkellänge L in Metern aufgetragen. wischenwerte können hieraus interpoliert werden. ehnung l ,1 88, ,55 0,60 0,67 0,75 0,84 0,92 1,05 1,24 1,34 1, ,78 0,85 0,94 1,06 1,19 1,30 1,48 1,76 1,90 2, ,95 1,05 1,16 1,30 1,46 1,60 1,81 2,15 2,32 2, ,10 1,21 1,33 1,51 1,68 1,84 2,09 2,48 2,68 2, ,23 1,35 1,49 1,68 1,88 2,06 2,34 2,78 3,00 3, ,35 1,48 1,63 1,84 2,06 2,26 2,56 3,04 3,29 3, ,46 1,60 1,77 1,99 2,23 2,44 2,77 3,28 3,55 3, ,56 1,71 1,89 2,13 2,38 2,61 2,96 3,51 3,79 4,18 ehnung l ,1 88, ,31 0,34 0,37 0,42 0,47 0,51 0,58 0,69 0,75 0, ,43 0,47 0,52 0,59 0,66 0,72 0,82 0,98 1,05 1, ,53 0,58 0,64 0, ,89 1,01 1,19 1,29 1, ,61 0,67 0,74 0,84 0,93 1, ,38 1,49 1, ,68 0,75 0,83 0,94 1,04 1,15 1,30 1,54 1,67 1, ,75 0,82 0,91 1,02 1,14 1,25 1,42 1,69 1,83 2, ,81 0,89 0,98 1,11 1,24 1,36 1,54 1,82 1,97 2, ,87 0,95 1,05 1,18 1,32 1,45 1,64 1,95 2,11 2,32 Biegeradius Foto: JUTEC simplesta -Edelstahl-Systemrohre können mit handelsüblichen Biegewerkzeugen bis zum Rohraußendurchmesser 28 mm* mit einem Biegeradius min. 3,5 x d kalt gebogen werden. * Größere imensionen beim Hersteller anfragen 66 67

35 ROHRBEFESTIGUNG UN VERLEGUNG Rohrbefestigung und Verlegung ie im Betrieb auftretenden Längenänderungen müssen schon beim Verlegen der Leitungen berücksichtigt werden. Hierzu müssen Ausdehnungsraum und etl. ehnungsausgleicher geschaffen werden. Fest- und Gleitpunkte sind richtig zu setzen. Kleine Längenänderungen über den orhandenen ehnungsraum bzw. über die Elastizität des Rohrnetzes können ausgeglichen werden. Wenn dies bei größeren Rohrleitungsnetzen oder aus sonstigen Gründen nicht möglich ist, müssen ehnungsausgleicher eingesetzt werden. ies können z. B. Rohrschenkel-ehnungsausgleicher oder U-Bogen- ehnungsausgleicher sein. Wenn die Leitungen or der Wand bzw. in Installationsschächten erlegt werden, steht i.d. Regel genügend Ausdehnungsraum zur urchführung on Ausgleichsmaßnahmen zur Verfügung. Werden die Leitungen unter Putz gelegt, müssen sie unbedingt in ein elastisches Polster, z. B. aus Mineralwolle oder in einen geschlossenzelligen ämmschlauch eingebettet werden. Bei Rohrleitungen unter Estrich, die in der Trittschalldämmschicht erlegt werden, muss auf die Austritte/ urchbrüche durch Wände und den Estrich selbst geachtet werden. Hier muss entsprechend mit ämmmaterial ausgepolstert werden. ies gilt allgemein auch für sonstige Wand- oder eckendurchbrüche. Eine Besonderheit stellt das Eingießen der Leitungen unter Gussasphalt-Estrich dar. urch die Wärmeeinwirkung kann hier der ichtring beschädigt werden. Aus diesem Grund müssen die Leitungen mit fließendem kalten Wasser gekühlt werden. Außerdem sind die gesamten Leitungen mit geeigneten Isolierungen zu schützen. Rohrbefestigungen, die das Rohrnetz tragen und für die zielgerichtete Auslenkung der temperaturbedingten Längenänderungen sorgen, werden als Festpunkte (Rohr und Befestigung sind fix erbunden) und Gleitpunkte (Rohr und Befestigung sind gegeneinander axial erschiebbar) ausgeführt. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Rohrbefestigungen zur Verwendung mit nichtrostenden Stählen geeignet sind. Auf den Pressfittings dürfen keine Befestigungen angebracht werden. elastisches Polster Rohrleitung in eckendurchbrüchen ecke elastisches Polster schwimmender Estrich elastische Manschette Abdeckung Massidecke ämmschicht Rohrleitung unter Putz Rohrleitung unter schwimmendem Estrich 68 69

36 Gleitpunkte ROHRBEFESTIGUNG UN VERLEGUNG as richtige Setzen der Fest- und Gleitpunkte wird durch nachfolgende Skizzen illustriert: richtig falsch Festpunkte Festpunkt Gleitpunkt Festpunkt Gleitpunkte Setzen on Festpunkten immer auf den Rohrleitungen, nie auf den Fitting. Falsch gesetzte Gleitführung waagerechte Rohrleitung kann sich nicht frei ausdehnen. Festpunkt falsch Befestigung durchgehender Rohrleitungen mit nur einem Festpunkt (keine Unterbrechung durch Richtungsänderungen oder ehnungsausgleicher). Gleitpunkte Gleitpunkt richtig ie Stützweiten für Rohrleitungen nach IN und unsere Empfehlung sind in der nachfolgenden Tabelle wiedergegeben. Bei langen Rohrsträngen empfehlen wir, nur einen Festpunkt im Mittelbereich des Stranges zu setzen, für die Längenausdehnung in beide Richtungen. amit wird nur rund die halbe Belastung auf die Abzweige aufgebracht, im Gegensatz zu einem Festpunkt am Ende der Leitung. Klassisch ist dieser Anwendungsfall, wenn Steigleitungen über mehrere Stockwerke gehen. Anschlussleitungen (z.b. zu Heizkörpern) müssen lang genug sein, um im Rohrleitungssystem auftretende Längenausdehnungen aufnehmen zu können. Rohrdurchmesser ,1 88,9 108 Stützweite m IN 1,25 1,50 2,00 2,25 2,75 3,00 3,50 4,25 4,75 5,00 Stützweite m simplesta 1,50 1,50 2,50 2,50 3,50 3,50 3,50 5,00 5,00 5,

37 SCHALLÄMMUNG BRANSCHUT WÄRMEABGABE UN ÄMMUNG Schalldämmung Wärmeabgabe und ämmung Rohre in haustechnischen Anlagen stellen keine zusätzlichen Geräuschquellen dar. Sie müssen daher nach IN 4109 Schallschutz im Hochbau schallgedämmt werden. Normgerecht erlegt, dürfen die Schalldruckpegel im Standardschallschutz 30 db(a) nicht überschreiten. Brandschutz Rohre und Fittings aus nichtrostendem Stahl des simplesta -Edelstahl-Rohrsystems SH sind nicht brennbar. Für die Verlegung in unterschiedlichen Gebäudearten sind jedoch die einschlägigen Vorschriften zu beachten. ie Anforderungen an Leitungsanlagen in Gebäuden werden in der Musterbauordnung (MBO), den Landesbauordnungen (LBO) und den Sonderbauordnungen (SBO) beschrieben. Je nach Bundesland werden Ausführungsdetails in urchführungserordnungen (AVO), Verwaltungsorschriften (VV) oder Technischen Baubestimmungen (ETB) geregelt. Spezielle Anforderungen an Leitungsanlagen der Technischen Gebäudeausrüstung sind in der jeweils aktuellen Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR/LAR/RbALei3) festgelegt. ie M LAR/LAR/RbALei3 ist in allen Bundesländern im Rahmen der Technischen Baubestimmungen eingeführt. Wand- und eckendurchführungen Einzelne nicht brennbare Rohrleitungen ohne ämmung im eigenen urchbruch / in eigener Bohrung: ie jeweilige Rohrleitung darf eingemörtelt werden. er erhöhte Schallschutz im Wohnungsbau erlangt 27 db(a), der Komfortschallschutz 24 db(a). ie Einhaltung dieser Forderungen an allen Stellen einer Installation ist nur mit umfangreichen Kenntnissen sicher zu gewährleisten. Es ist empfehlenswert, zur Planung einen Bauakustiker zu konsultieren. er Abstand zur nächsten Rohrleitung muss dem urchmesser des größten Rohres entsprechen. Ein Ringspalt bis 15 mm darf mit aufschäumenden Baustoffen erschlossen werden. Bis 50 mm Ringspalt darf mit Steinwolle, die eine Schmelztemperatur größer als 1000 C und ein Raumgewicht on mehr als 150 kg/m 3 hat, erschlossen werden. Einzelne nicht brennbare Rohrleitungen ohne ämmung in gemeinsamen urchbrüchen: ie Rohre werden in einem Abstand on mindestens dem einfachen urchmesser des größten Rohres nebeneinander erlegt und eingemörtelt. Einzelne Rohrleitungen mit ämmungen in gemeinsamen urchbrüchen oder in eigenen Bohröffnungen: ie urchführungsdämmung kann aus Steinwolle (s.o.) orgenommen werden. Ist eine weiterführende unbrennbare ämmung om Typ A1 oder A2 orhanden, entspricht der Abstand der Leitungen zueinander mindestens 50 mm. Ohne weiterführende ämmung entspricht der Abstand dem einfachen urchmesser des größten Rohres. Rohrleitungen transportieren nicht nur Flüssigkeiten, sondern geben bei Temperaturdifferenzen zwischen Umgebung und Flüssigkeit Wärme nach außen ab, heizen praktisch. Umgekehrt funktioniert dieser Effekt in gleicher Weise: Bei höheren Umgebungstemperaturen nehmen die Rohrleitungen Wärme auf und kühlen die Umgebung. ieses kann für Fußbodenheizungen, Heizdecken, Heizwände und zur Betonkernaktiierung erwendet werden. Ungewollte Wärmeübertragung muss jedoch durch geeignete ämmungen minimiert werden. ies wird auch durch entsprechende Normen und Verordnungen geregelt: IN 1988 Teil 2, IN 4108, EnEV. Aber auch kaltgehende Leitungen müssen gedämmt werden, um Tauwasserbildung und eine Erwärmung durch warmgehende Leitungen zu ermeiden. Wir weisen darauf hin, dass die zur Wärmedämmung erwendeten Werkstoffe möglichst geringe Chloridionen-Konzentrationen haben müssen. In der IN 1988 ist ein Wert on max. 0,05% wasserlöslichen Chloridionen genannt. Wir empfehlen ämmstoffe mit AS-Qualität nach IN EN und AGI-Q 132, die diesen Wert noch deutlich unterschreiten. er Einsatz on Filz ist unzulässig, da sich in diesem ämmstoff leicht Feuchtigkeit festsetzen kann. Wir empfehlen den Einsatz on geschlossenzelligen ämmschläuchen, die keine Feuchtigkeit speichern können. Im nachfolgenden iagramm ist die lineare Wärmeabgabe des simplesta -Edelstahl-Rohrsystems SH bei ungedämmten Leitungen ohne Verkleidung bei den entsprechenden Temperaturdifferenzen in Watt je Meter aufgezeigt. Hinweis: siehe Rockwool Planungs- und Montagehelfer, Seite

38 SIMPLESTA MAE IN GERMANY SIMPLESTA MAE IN GERMANY MONTAGE Anwendungstechnik as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH mit dem schwarzem EPM-Standard-ichtring ist für folgende Einsatzbereiche geeignet: geschlossene Warmwasserheizungsanlagen bis max C geschlossene Wasserkreisläufe on -30 C bis +120 C geschlossene Kühl- und Kältekreisläufe ruckluft bis KL 4 Inertgase (nicht toxisch/nicht explosi) Löschwasserleitung trocken Industrieinstallation Geschlossene Heizungsanlagen Hinweis: as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ist auch für geschlossene Warmwasser-Heizungsanlagen konzipiert. Es bietet dort wegen seiner guten Korrosionsbeständigkeit erhöhte Betriebssicherheit bei bestimmungsgemäß betriebenen Installationen. ie Wahrscheinlichkeit für das Auftreten on Korrosionsschäden in Warmwasser-Heizungsanlagen ist dann äußerst gering, wenn die Anlagen fachgerecht geplant sind und in Betrieb genommen werden, die Anlage korrosionstechnisch geschlossen ist und die ruckhaltung richtig ausgelegt sowie benutzt wird. Außerdem soll eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung durchgeführt werden. ie wichtigste Anforderung zur Vermeidung on Korrosionsschäden ist das sauerstoffarme Heizwasser. In der Richtlinie VI 2035 Blätter 1 bis 3 sind Regeln nach dem anerkannten Stand der Technik aufgestellt, die der Vermeidung on Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen dienen. ie Forderungen der VI 2035 Blatt 1 und 2 müssen folglich auch für das simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH eingehalten werden. ies dient ebenfalls dem Schutz der sonstigen in der Installation bestimmungsgemäß erwendeten Werkstoffe und Bauteile. Geschlossene Kältekreisläufe Hinweis: Geschlossene Kältekreisläufe sollen sich in Bezug auf die Forderungen zur Korrosionsermeidung ebenfalls an der VI 2035 Blatt 1 bis 2 orientieren. Eine eentuelle Wasserkonditionierung darf nicht korrosi wirken und soll insbesondere keine Halogene oder Salze enthalten. 1. Sonderanwendungen Für die nachfolgend aufgeführten Medien oder Anwendungen wird beim simplesta -Edelstahl Rohrsystem der grüne ichtring aus Fluorpolymer (FPM) eingesetzt. ie Einsatztemperaturen beim FPM-ichtring liegen zwischen -20 C bis +200 C, kurzzeitig bis +230 C, der maximale Betriebsdruck liegt bei 16 bar. iese ichtringe sind gesondert zu beziehen und werden or Ort om Installateur gegen die schwarzen ichtringe (EPM) ausgetauscht. ruckluft KL 5 Mineralöl Pflanzenöl Heizöl, leicht Kraftstoffe allgemein Solaranlagen bis max C Betonkernaktiierung Vakuumleitung bis 200mbar Unterdruck andere Anwendungen auf Anfrage 2. Fremde Medien as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ist für herkömmliche haustechnische Anlagen entwickelt worden. Aufgrund neuer Einsatzmöglichkeiten und Anforderungen werden die simplesta -Edelstahl- Rohrsysteme Sanitär und Heizung erstärkt in Industrieanlagen und deren Medienersorgung erwendet. a diese Medien in der normalen Haustechnikersorgung keine Anwendung finden, muss die Beständigkeit des simplesta -Edelstahl-Rohrsystems SH überprüft und die Freigabe durch die Esta Rohr GmbH erteilt werden

39 MONTAGE Hinweise zur Korrosionsbeständigkeit Innenkorrosion Weitere Hinweise zur Korrosionsermeidung er für das simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH erwendete ferritische Stahl ist für alle in Montage und Inbetriebnahme genannten Medien bzw. Einsatzgebiete ohne Einschränkungen korrosionsbeständig. Es dürfen keine erhöhten Halogenkonzentrationen entstehen, z. B. durch ichtungen, die Chloride an das Wasser abgeben oder zu einer örtlichen Anreicherung on Chloriden führen. Abdichtungen an Gewindeübergängen sollten mit chloridfreiem Hanf oder Kunststoffdichtbändern, die keine Halogene abgeben, ausgeführt werden. EPM-Band (Teflonband) darf nicht erwendet werden. Weiterhin sind aus gleichem Grund Wärmeübergänge on außen nach innen unzulässig. Es könnten sich auf der Innenseite Beläge bilden, mit denen die Chloridkonzentration örtlich steigt und Lochkorrosion herorruft. Außenkorrosion Außenkorrosion kann dann auftreten, wenn Edelstahlleitungen mit halogenhaltigen feuchten Bauoder ämmstoffen in Berührung kommen oder Feuchtigkeit dauerhaft auf die Leitungen gelangt und dort erdunstet. Hier kann dann eine Aufkonzentration on Halogenen entstehen, die zu Lochfraß führt. Außerdem dürfen die Leitungen nicht mit Chlorgasen, Salzwässern oder sonstigen hochchloridhaltigen Wässern in Berührung kommen. Hier sind folgende Normen zu beachten: IN EN , IN EN Wenn diese Beanspruchungen unermeidlich sind, sollten die Rohre eine wärme- und alterungsbeständige und or allem dauerhaft wasserdichte Beschichtung erhalten. er Einsatz on Begleitheizungen ist auf maximal 60 C beschränkt. ie Rohrleitung muss immer oll gefüllt sein, um die reiphasengrenze Werkstoff/Wasser/ Luft zu ermeiden. iese Vorschrift entspricht der IN EN und der IN EN für alle metallischen Rohrleitungen, um Korrosionsschäden zu ermeiden. Insbesondere ist dies nach der ruckprobe zu beachten oder dann, wenn die Rohrleitung entleert oder teilentleert werden soll. Wird die Anlage nach der ruckprobe wieder entleert oder ist nicht sichergestellt, dass kein Wasser aus offenen Stellen in der Installation erdunstet, empfehlen wir eine ruckprüfung mit ruckluft oder Inertgasen. azu können Kunststoffbinden nach IN oder geschlossenzellige ämmschläuche erwendet werden, deren Nahtstellen sorgfältig dauerhaft wasserdicht erklebt werden müssen. ie ämmstoffe selbst dürfen ebenfalls keine Chloridionen abgeben. Geeignet sind ämmstoffe mit AS-Qualität nach IN EN und AGI-Q 132. Sind halogenhaltige und feuchte Bedingungen in den Baustoffen, in denen die Rohre und Komponenten erlegt sind, über einen längeren eitraum nicht auszuschließen, sollte eine Aufputzerlegung in Betracht gezogen werden. ie Edelstahlrohre und die Pressfittinge können mit Armaturen und Geräten aus Rotguss bedenkenlos erbunden werden. Eine direkte Verbindung an C-Stahl oder Kupfer kann bei geschlossenen Wasserkreisläufen erfolgen, da hier die Gefahr der Kontakt- / Bimetallkorrosion nicht besteht. ie Beständigkeit des simplesta -Edelstahl Rohrsystems bei Mischinstallation unabhängig on der Fließrichtung wird nicht beeinflusst. Rohre aus nichtrostendem Stahl dürfen nicht warm gebogen werden, da es sonst zur Bildung on Anlauffarben kommt und das Gefüge bei längerer Wärmeeinwirkung im kritischen Bereich sensibilisiert wird. Beides ermindert die Korrosionsbeständigkeit und kann zu Leckagestellen führen. as Trennen der Rohre darf nicht mit Trennschleifern, durch Abbrennen oder mit Plasmabrennern erfolgen (gl. Trennen und Entgraten ). ie Rohre und Fittings sind so zu lagern und zu bearbeiten, dass keine Fremdstoffe wie Normalstahlpartikel, Funkenflug on Trennschleifern oder Baustoffe mit Chloridanteilen (Abbindebeschleuniger) auf die Rohroberfläche bzw. in das Innenrohr gelangen können. as Löten on Edelstahlrohren ist unzulässig, da bei zu hohen Löttemperaturen Messerschnittkorrosion auftreten kann. Auch bei den als geeignet bezeichneten Loten ist Messerschnittkorrosion schon beobachtet worden. as Schweißen on Edelstahlrohren auf der Baustelle ist unzulässig, da in der Regel nicht alle notwendigen Bedingungen für sichere Schweißerbindungen gegeben sind, wie z. B. ollständige Inertisierung des Schweißbereiches und der wärmebeeinflussten one

40 ruckerlusttabelle simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ruckerlust durch Einzelwiderstände Rohrreibungsdruckgefälle R in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und des Massenstromes m bei einer Temperaturdifferenz J = 1 K, Heizwassertemperatur J = 40 C simplesta - Edelstahl - Rohrsystem Werkstoff- Nr.: nach IN EN (k = 0,0015mm) Heizwasser (J = 40 C). MONTAGE ruckerlust Jede durch ein Rohrleitungsnetz strömende Flüssigkeit wird in ihrer Strömung durch Reibung und Einzelwiderstände beeinflusst. Reibung bezieht sich dabei in erster Linie auf die innere Reibung (Flüssigkeitsteilchen reiben aneinander) und auf die Reibung der Flüssigkeit an der Rohrwand. Einzelwiderstände sind in erster Linie die in der Rohrleitung sitzenden Formteile wie Bögen, T-Stücke, Reduzierungen und ähnliches. er ruckerlust on Apparaten wie Heizköperentilen, Pumpen usw. wird nicht als Einzelwiderstand, sondern in Abhängigkeit om urchfluss getrennt erfasst. er gesamte hydraulische Abgleich der Anlage wird mittels eines Auslegungsprogramms ermittelt. Empfohlene Fließgeschwindigkeit Bei allen Fragen zu Berechnungserfahren und zugehörigen Formeln empfehlen wir die einschlägige Normung und Fachliteratur, z.b. das Standardwerk Heizung + Klima Technik on Recknagel, Sprenger und Schramek. Mit den nachfolgenden Angaben und ruckerlusttabellen kann dann die Rohrnetzberechnung des simplesta -Edelstahl-Rohrsystems SH orgenommen werden. Leitungsabschnitt rechnerische Fließgeschwindigkeit Heizkörperanschlussleitung ~ 0,5 Hauptleitung / Kellerleitung ~ 1,0 Steigleitung ~ 1,5 In Ausnahmefällen bei Haupt- und Steigleitung bis 1,5 Nennmaß Rohraußendurchmesser x Wandstärke d x s [mm] 15 x 1,0 18 x 1,0 22 x 1,2 28 x 1,2 d i [ mm ] 13,0 16,0 19,6 25,6 ruckgefälle R [Pa/m]]]] 10 32,30 0,068 57,77 0, ,61 0, ,64 0, ,94 0,103 87,19 0, ,82 0, ,50 0, ,29 0, ,72 0, ,70 0, ,82 0, ,84 0, ,07 0, ,02 0, ,57 0, ,22 0, ,33 0, ,69 0, ,75 0, ,74 0, ,09 0, ,73 0, ,47 0, ,62 0, ,68 0, ,74 0, ,98 0, ,96 0, ,34 0, ,12 0, ,12 0, ,87 0, ,23 0, ,16 0, ,48 0, ,41 0, ,47 0, ,06 0, ,50 0, ,63 0, ,14 0, ,00 0, ,50 0, ,58 0, ,33 0, ,08 0, ,74 0, ,28 0, ,09 0, ,40 0, ,43 0, ,77 0, ,46 0, ,06 0, ,73 0, ,05 0, ,49 0, ,11 0, ,79 0, ,16 0, ,20 0, ,62 0, ,72 0, ,11 0, ,62 0, ,63 0, ,62 0, ,91 0, ,78 0, ,19 0, ,58 0, ,57 0, ,70 0, ,32 0, ,67 0, ,10 0, ,39 0, ,06 0, ,96 0, ,52 0, ,88 0, ,44 0, ,50 0, ,82 0, ,17 0, ,48 0, ,34 0, ,02 0, ,28 0, ,21 0, ,53 0, ,13 0, ,22 0, ,64 0, ,11 0, ,14 0, ,99 0, ,79 0, ,12 0, ,07 0, ,62 0, ,68 0, ,58 0, ,91 0, ,10 0, ,31 0, ,54 0, ,68 0, ,45 0, ,72 0, ,00 0, ,38 0, ,67 0, ,89 0, ,00 0, ,00 0, ,76 0, ,86 0, ,57 0, ,16 0, ,53 0, ,74 0, ,33 0, ,04 0, ,04 0, ,70 0, ,02 0, ,78 0, ,56 0, ,20 0, ,59 1, ,59 0, ,43 0, ,85 0, ,32 1, ,90 0, ,12 0, ,12 1, ,32 1, ,71 0, ,43 0, ,82 1, ,77 1, ,53 0, ,23 1, ,46 1, ,77 1, ,71 0, ,15 1, ,11 1, ,53 1, ,49 1, ,63 1, ,53 1, ,63 1, ,08 1, ,02 1, ,34 1, ,31 1,

41 ruckerlusttabelle simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ruckerlust durch Einzelwiderstände Rohrreibungsdruckgefälle R in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und des Massenstromes m bei einer Temperaturdifferenz J = 1 K, Heizwassertemperatur J = 40 C simplesta -Edelstahl-Rohrsystem Werkstoff- Nr.: nach IN EN (k = 0,0015mm) Heizwasser (J = 40 C) Nennmaß Rohraußendurchmesser x Wandstärke d x s [mm] 35 x 1,5 42 x 1,5 54 x 1,5 d i [mm] ruckgefälle R [Pa/m]]]] ,68 0, ,75 0, ,26 0, ,39 0, ,17 0, ,28 0, ,44 0, ,57 0, ,39 0, ,22 0, ,56 0, ,23 0, ,10 0, ,77 0, ,96 0, ,94 0, ,83 0, ,29 0, ,07 0, ,72 0, ,47 0, ,03 0, ,07 0, ,93 0, ,91 0, ,73 0, ,49 0, ,49 0, ,07 0, ,96 0, ,37 0, ,10 0, ,46 0, ,04 0, ,64 0, ,66 0, ,87 0, ,34 0, ,89 0, ,16 0, ,72 0, ,24 0, ,18 0, ,22 0, ,62 0, ,13 0, ,21 0, ,77 0, ,21 0, ,99 0, ,34 0, ,56 0, ,84 0, ,87 0, ,33 0, ,99 0, ,86 1, ,63 0, ,64 0, ,71 1, ,56 0, ,96 0, ,78 1, ,22 0, ,12 0, ,41 1, ,70 0, ,25 0, ,88 1, ,05 0, ,48 0, ,45 1, ,36 0, ,93 0, ,35 1, ,68 0, ,69 1, ,79 1, ,06 0, ,86 1, ,97 1, ,56 0, ,52 1, ,05 1, ,21 0, ,75 1, ,19 1, ,07 0, ,62 1, ,54 1, ,28 1, ,14 1, ,68 1, ,75 1, ,59 1, ,41 1, ,28 1, ,02 1, ,00 1, ,13 1, ,32 1, ,44 1, ,54 1, ,22 1, ,74 1, ,62 1, ,98 1, ,48 2, ,05 1, ,29 1, ,49 2, ,82 1, ,92 2, ,69 2, ,86 1, ,85 2, ,27 2, ,40 1, ,86 2, ,98 2,700. ruckerlusttabelle simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ruckerlust durch Einzelwiderstände Rohrreibungsdruckgefälle R in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und des Massenstromes m bei einer Temperaturdifferenz J = 1 K, Heizwassertemperatur J = 40 C simplesta -Edelstahl-Rohrsystem Werkstoff- Nr.: nach IN EN (k = 0,0015mm) Heizwasser (J = 40 C) Nennmaß Rohraußendurchmesser x Wandstärke d x s [mm] 76,1 x 1,5 88,9 x 1,5 108 x 1,5 d i [mm] 73,1 85,9 105,0 ruckgefälle R [Pa/m]]]] ,72 0, ,78 0, ,85 0, ,58 0, ,30 0, ,15 0, ,41 0, ,44 0, ,36 0, ,84 0, ,79 0, ,19 0, ,60 0, ,83 0, ,35 0, ,55 0, ,54 0, ,05 0, ,66 0, ,86 0, ,36 0, ,76 0, ,76 0, ,20 1, ,54 0, ,61 0, ,42 1, ,11 0, ,31 1, ,01 1, ,89 0, ,25 1, ,38 1, ,08 0, ,97 1, ,78 1, ,09 1, ,70 1, ,23 1, ,65 1, ,72 1, ,05 1, ,05 1, ,56 1, ,32 1, ,20 1, ,66 1, ,14 1, ,74 1, ,22 1, ,83 1, ,04 1, ,42 1, ,09 1, ,32 1, ,09 1, ,15 1, ,64 1, ,72 1, ,81 1, ,92 1, ,74 1, ,53 1, ,98 1, ,41 1, ,48 1, ,55 1, ,23 1, ,62 1, ,28 1, ,38 1, ,66 1, ,76 1, ,55 1, ,18 1, ,52 1, ,54 1, ,59 1, ,04 1, ,08 1, ,15 1, ,76 1, ,83 1, ,03 2, ,08 1, ,39 1, ,30 2, ,36 1, ,33 1, ,92 2, ,45 1, ,84 1, ,22 2, ,08 1, ,92 2, ,70 2, ,06 2, ,24 2, ,28 2, ,52 2, ,25 2, ,39 2, ,10 2, ,20 2, ,33 3, ,83 2, ,65 2, ,94 3, ,73 2, ,13 3, ,79 3, ,56 3, ,68 3, ,91 3,

42 Heizungsanlage Heizwasser ( = 40 C) ruckerlust (Pa) durch Einzelwiderstände ruckerlust in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und der Summe der Verlustbeiwerte b bei einer Heizwassertemperatur J = 40 C (ichte des Wassers = 992,3 kg/m 3 ) Heizwasser (J = 40 C) ruckerlust [Pa] aus Einzelwiderständen 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 5,0 0,10 2,5 5,0 7,4 9,9 12,4 14,9 17,4 19,8 22,3 24,8 0,15 5,6 11,2 16,7 22,3 27,9 33,5 39,1 44,7 50,2 55,8 0,20 9,9 19,8 29,8 39,7 49,6 59,5 69,5 79,4 89,3 99,2 0,25 15,5 31,0 46,5 62,0 77,5 93, ,30 22,3 44,7 67,0 89, ,35 30,4 60,8 91, ,40 39,7 79, ,45 50, ,50 62, ,55 75, ,60 89, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ruckerlusttabellen durch (Pa) Einzelwiderstände durch Einzelwiderstände ruckerlust in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und der Summe der Verlustbeiwerte bei einer bei einer Heizwassertemperatur = J 40 = 40 C (ichte (ichte des des Wassers = 992,3 kg/m ) 3 ) Heizwasser (J = 40 C) ruckerlust [Pa] aus Einzelwiderständen 0,5 1,0 ruckerlust 1,5 [Pa] 2,0 aus Einzelwiderständen 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 5,0 0,10 5,5 2,5 6,0 5,0 6,5 7,4 9,9 7,0 12,4 7,5 14,9 8,0 17,4 8,5 19,8 9,0 22,3 9,5 24,8 10,0 0,15 5,6 11,2 16,7 22,3 27,9 33,5 39,1 44,7 50,2 55,8 0,10 0,20 27,3 9,9 19,8 29,8 29,8 32,2 39,7 34,7 49,6 37,2 59,5 39,7 69,5 42,2 79,4 44,7 89,3 47,1 99,2 49,6 0,15 0,25 15,5 61,4 31,0 67,0 46,5 72,6 62,0 78,1 77,5 83,7 93,0 89, ,9 100, ,20 0,30 22, , , , ,25 0,35 30, , , ,30 0,40 39, , ,35 0,45 50, ,40 0,50 62, ,45 0,55 75, ,50 0,60 89, ,55 0, ,60 0, ,65 0, ,70 0, ,75 0, ,80 0, ,85 0, ,90 1, ,95 1, ,00 1, ,05 1, ,10 1, ,15 1, ,20 1, ,25 1, ,30 1, ,35 1, ,40 1, ,45 1, ,50 1, ,55 1, ,60 1, ,70 1, ,80 2, ,90 2, ,00 2, ,10 2, ,20 2, ,30 2, ,40 2, ,50 2, ,60 2, ,70 2, ,80 3, ,90 3, , ,

43 ruckerlusttabelle simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ruckerlust durch Einzelwiderstände Rohrreibungsdruckgefälle R in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und des Massenstromes m bei einer Temperaturdifferenz J = 1 K, Heizwassertemperatur J = 60 C simplesta -Edelstahl-Rohrsystem Werkstoff- Nr.: nach IN EN (k = 0,0015mm) Heizwasser (J = 60 C) Nennmaß Rohraußendurchmesser x Wandstärke d x s [mm] 15 x 1,0 18 x 1,0 22 x 1,2 28 x 1,2 d i [mm] 13,0 16,0 19,6 25,6 ruckgefälle R [Pa/m]]]] 10 34,29 0,073 61,10 0, ,13 0, ,33 0, ,75 0,110 91,88 0, ,58 0, ,53 0, ,71 0, ,45 0, ,17 0, ,17 0, ,79 0, ,67 0, ,93 0, ,72 0, ,63 0, ,70 0, ,87 0, ,36 0, ,57 0, ,15 0, ,05 0, ,29 0, ,82 0, ,38 0, ,11 0, ,83 0, ,51 0, ,63 0, ,47 0, ,86 0, ,75 0, ,07 0, ,43 0, ,00 0, ,61 0, ,83 0, ,20 0, ,70 0, ,13 0, ,01 0, ,95 0, ,29 0, ,36 0, ,67 0, ,82 0, ,05 0, ,33 0, ,88 0, ,90 0, ,20 0, ,08 0, ,69 0, ,28 0, ,91 0, ,62 0, ,14 0, ,03 0, ,32 0, ,97 0, ,26 0, ,22 0, ,56 0, ,16 0, ,08 0, ,88 0, ,72 0, ,19 0, ,62 0, ,07 0, ,91 0, ,07 0, ,92 0, ,82 0, ,20 0, ,82 0, ,97 0, ,16 0, ,65 0, ,45 0, ,81 0, ,13 0, ,32 0, ,96 0, ,45 0, ,74 0, ,27 0, ,36 0, ,90 0, ,02 0, ,55 0, ,67 0, ,17 0, ,00 0, ,19 0, ,87 0, ,27 0, ,69 0, ,23 0, ,99 0, ,21 0, ,10 0, ,71 0, ,02 0, ,00 0, ,25 0, ,65 0, ,97 0, ,65 0, ,16 0, ,10 0, ,85 0, ,17 0, ,83 0, ,06 0, ,65 0, ,56 0, ,28 0, ,57 0, ,44 0, ,47 0, ,33 0, ,59 0, ,31 0, ,55 0, ,59 0, ,68 1, ,78 0, ,29 0, ,11 0, ,17 1, ,28 0, ,32 0, ,68 0, ,60 1, ,87 0, ,15 0, ,50 1, ,48 1, ,86 0, ,44 0, ,47 1, ,24 1, ,78 0, ,08 1, ,14 1, ,12 1, ,98 0, ,72 1, ,62 1, ,38 1, ,74 1, ,82 1, ,74 1, ,69 1, ,25 1, ,75 1, ,09 1, ,32 1,774. ruckerlusttabelle simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ruckerlust durch Einzelwiderstände Rohrreibungsdruckgefälle R in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und des Massenstromes m bei einer Temperaturdifferenz J = 1 K, Heizwassertemperatur J = 60 C simplesta -Edelstahl-Rohrsystem Werkstoff- Nr.: nach IN EN (k = 0,0015mm) Heizwasser (J = 60 C) Nennmaß Rohraußendurchmesser x Wandstärke d x s [mm] 35 x 1,5 42 x 1,5 54 x 1,5 d i [mm] ruckgefälle R [Pa/m]]]] ,26 0, ,07 0, ,18 0, ,52 0, ,82 0, ,15 0, ,34 0, ,63 0, ,55 0, ,97 0, ,54 0, ,77 0, ,11 0, ,71 0, ,03 0, ,80 0, ,05 0, ,56 0, ,47 0, ,71 0, ,94 0, ,72 0, ,42 0, ,83 0, ,68 0, ,12 0, ,16 0, ,17 0, ,21 0, ,87 0, ,83 0, ,76 0, ,15 0, ,14 0, ,62 0, ,73 0, ,50 0, ,45 0, ,00 0, ,23 0, ,81 0, ,08 0, ,60 0, ,15 0, ,90 0, ,82 0, ,84 0, ,26 0, ,10 0, ,22 0, ,80 0, ,59 0, ,55 0, ,11 1, ,43 0, ,09 0, ,68 1, ,75 0, ,03 0, ,93 1, ,66 0, ,57 0, ,26 1, ,25 0, ,87 0, ,98 1, ,60 0, ,07 0, ,41 1, ,80 0, ,30 1, ,81 1, ,90 0, ,69 1, ,42 1, ,99 0, ,33 1, ,45 1, ,10 0, ,32 1, ,11 1, ,29 0, ,75 1, ,57 1, ,61 0, ,70 1, ,00 1, ,11 0, ,24 1, ,55 1, ,11 1, ,99 1, ,12 1, ,85 1, ,78 1, ,14 1, ,18 1, ,32 1, ,31 1, ,46 1, ,11 1, ,13 1, ,82 1, ,51 1, ,30 2, ,87 1, ,18 1, ,81 2, ,50 1, ,13 1, ,16 2, ,84 1, ,37 2, ,69 2, ,93 1, ,06 2, ,94 2, ,06 2, ,09 2, ,89 2,

44 ruckerlusttabelle simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ruckerlust durch Einzelwiderstände Rohrreibungsdruckgefälle R in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und des Massenstromes m bei einer Temperaturdifferenz J = 1 K, Heizwassertemperatur J = 60 C simplesta -Edelstahl-Rohrsystem Werkstoff- Nr.: nach IN EN (k = 0,0015mm) Heizwasser (J = 60 C) Nennmaß Rohraußendurchmesser x Wandstärke d x s [ mm] 76,1 x 1,5 88,9 x 1,5 108 x 1,5 d i [mm] 73,1 85,9 105,0 ruckgefälle R [Pa/m]]]] ,58 0, ,89 0, ,79 0, ,86 0, ,97 0, ,83 0, ,81 0, ,72 0, ,80 0, ,48 0, ,30 0, ,37 0, ,10 0, ,05 0, ,44 0, ,80 0, ,97 0, ,34 0, ,32 0, ,75 0, ,05 0, ,97 0, ,56 0, ,68 1, ,79 0, ,93 0, ,95 1, ,13 0, ,25 1, ,44 1, ,59 0, ,19 1, ,03 1, ,54 1, ,50 1, ,34 1, ,47 1, ,61 1, ,66 1, ,24 1, ,90 1, ,55 1, ,20 1, ,04 1, ,29 1, ,32 1, ,08 1, ,12 1, ,29 1, ,61 1, ,51 1, ,54 1, ,87 1, ,28 1, ,34 1, ,78 1, ,74 1, ,75 1, ,04 1, ,78 1, ,75 1, ,11 1, ,95 1, ,18 1, ,31 1, ,47 1, ,79 1, ,80 1, ,37 1, ,25 1, ,63 1, ,42 1, ,18 1, ,73 1, ,23 1, ,11 1, ,94 1, ,25 2, ,55 1, ,04 1, ,80 2, ,95 1, ,72 1, ,07 2, ,71 1, ,62 1, ,16 2, ,23 1, ,32 1, ,07 2, ,33 1, ,81 2, ,47 2, ,39 2, ,86 2, ,24 2, ,19 2, ,00 2, ,65 2, ,67 2, ,55 2, ,67 2, ,47 2, ,76 2, ,49 3, ,13 2, ,47 3, ,93 3, ,19 2, ,21 3, ,71 3, ,64 3, ,13 3, ,52 3,519. ruckerlust (Pa) durch Einzelwiderstände ruckerlust in Abhängigkeit der rechnerische Fließgeschwindigkeit und der Summe der Verlustbeiwerte b bei einer Heizwassertemperatur J = 60 C (ichte des Wassers = 992,3 kg/m 3 ) Heizwasser (J = 60 C) ruckerlust [Pa] aus Einzelwiderständen 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 5,0 0,10 2,5 4,9 7,4 9,8 12,3 14,7 17,2 19,7 22,1 24,6 0,15 5,5 11,1 16,6 22,1 27,7 33,2 38,7 44,2 49,8 55,3 0,20 9,8 19,7 29,5 39,3 49,2 59,0 68,8 78,7 88,5 98,3 0,25 15,4 30,7 46,1 61,5 76,8 92, ,30 22,1 44,2 66,4 88, ,35 30,1 60,2 90, ,40 39,3 78, ,45 49, ,50 61, ,55 74, ,60 88, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

45 ruckerlust (Pa) durch Einzelwiderstände ruckerlust in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und der Summe der Verlustbeiwerte b bei einer Heizwassertemperatur J = 60 C (ichte des Wassers = 992,3 kg/m 3 ) Heizwasser (J = 60 C) ruckerlust [Pa] aus Einzelwiderständen 5,5 6,0 6,5 7,0 7,5 8,0 8,5 9,0 9,5 10,0 0,10 27,0 29,5 32,0 34,4 36,9 39,3 41,8 44,2 46,7 49,2 0,15 60,8 66,4 71,9 77,4 83,0 88,5 94,0 99, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ruckerlusttabelle simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ruckerlust durch Einzelwiderstände Rohrreibungsdruckgefälle R in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und des Massenstromes m bei einer Temperaturdifferenz J = 1 K, Heizwassertemperatur J = 80 C simplesta -Edelstahl-Rohrsystem Werkstoff- Nr.: nach IN EN (k = 0,0015mm) Heizwasser (J = 80 C) Nennmaß Rohraußendurchmesser x Wandstärke d x s [mm] 15 x 1,0 18 x 1,0 22 x 1,2 28 x 1,2 d i [mm] 13,0 16,0 19,6 25,6 ruckgefälle R [Pa/m]]]] 10 35,85 0,077 63,69 0, ,40 0, ,56 0, ,93 0,116 95,51 0, ,56 0, ,08 0, ,37 0, ,87 0, ,46 0, ,24 0, ,84 0, ,76 0, ,32 0, ,90 0, ,03 0, ,38 0, ,22 0, ,39 0, ,28 0, ,35 0, ,27 0, ,99 0, ,83 0, ,06 0, ,12 0, ,07 0, ,79 0, ,76 0, ,22 0, ,53 0, ,28 0, ,62 0, ,87 0, ,01 0, ,38 0, ,78 0, ,30 0, ,97 0, ,13 0, ,34 0, ,67 0, ,76 0, ,57 0, ,36 0, ,13 0, ,67 0, ,75 0, ,92 0, ,78 0, ,91 0, ,70 0, ,06 0, ,71 0, ,67 0, ,43 0, ,83 0, ,99 0, ,10 0, ,97 0, ,25 0, ,68 0, ,31 0, ,33 0, ,37 0, ,84 0, ,43 0, ,54 0, ,21 0, ,51 0, ,54 0, ,59 0, ,78 0, ,72 0, ,73 0, ,51 0, ,11 0, ,51 0, ,05 0, ,29 0, ,22 0, ,92 0, ,57 0, ,96 0, ,12 0, ,97 0, ,36 0, ,52 0, ,82 0, ,67 0, ,44 0, ,97 0, ,34 0, ,06 0, ,87 0, ,32 0, ,69 0, ,15 0, ,69 0, ,58 0, ,87 0, ,95 0, ,93 0, ,76 0, ,90 0, ,49 0, ,62 0, ,85 0, ,78 0, ,78 0, ,79 0, ,86 0, ,52 0, ,82 0, ,48 0, ,79 0, ,13 0, ,64 0, ,69 0, ,85 0, ,43 0, ,19 0, ,33 0, ,67 0, ,16 0, ,31 0, ,28 1, ,70 0, ,82 0, ,35 0, ,70 1, ,72 0, ,72 0, ,34 0, ,88 1, ,28 0, ,17 0, ,83 1, ,89 1, ,16 0, ,93 1, ,23 1, ,36 1, ,91 0, ,95 1, ,16 1, ,60 1, ,88 1, ,88 1, ,78 1, ,96 1, ,37 1, ,20 1, ,89 1, ,13 1, ,58 1, ,29 1, ,16 1, ,43 1,

46 ruckerlusttabelle simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ruckerlust durch Einzelwiderstände Rohrreibungsdruckgefälle R in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und des Massenstromes m bei einer Temperaturdifferenz J = 1 K, Heizwassertemperatur J = 80 C simplesta -Edelstahl-Rohrsystem Werkstoff- Nr.: nach IN EN (k = 0,0015mm) Heizwasser (J = 80 C) Nennmaß Rohraußendurchmesser x Wandstärke d x s [mm] 35 x 1,5 42 x 1,5 54 x 1,5 d i [mm] ruckgefälle R [Pa/m]]]] ,52 0, ,27 0, ,08 0, ,51 0, ,34 0, ,06 0, ,69 0, ,24 0, ,18 0, ,97 0, ,10 0, ,91 0, ,33 0, ,50 0, ,27 0, ,92 0, ,55 0, ,91 0, ,25 0, ,53 0, ,66 0, ,97 0, ,26 0, ,30 0, ,24 0, ,72 0, ,92 0, ,92 0, ,37 0, ,49 0, ,65 0, ,30 0, ,30 0, ,94 0, ,38 0, ,11 0, ,20 0, ,30 0, ,35 0, ,75 0, ,62 0, ,17 0, ,88 0, ,82 0, ,52 0, ,81 0, ,28 0, ,22 0, ,73 0, ,33 0, ,94 1, ,82 0, ,26 0, ,27 1, ,21 0, ,32 0, ,71 1, ,04 0, ,72 0, ,71 1, ,42 0, ,65 0, ,66 1, ,44 0, ,28 0, ,90 1, ,20 0, ,76 1, ,74 1, ,76 0, ,23 1, ,46 1, ,21 0, ,80 1, ,29 1, ,61 0, ,57 1, ,46 1, ,01 0, ,66 1, ,17 1, ,47 0, ,15 1, ,61 1, ,04 1, ,12 1, ,94 1, ,75 1, ,65 1, ,32 1, ,26 1, ,29 1, ,99 1, ,70 1, ,41 1, ,15 1, ,09 1, ,18 1, ,22 1, ,16 1, ,74 1, ,06 1, ,38 1, ,56 1, ,11 2, ,57 1, ,46 1, ,19 2, ,76 1, ,70 2, ,29 2, ,19 1, ,46 2, ,10 2, ,96 2, ,03 2, ,37 2, ,45 2, ,40 2, ,29 2,902. ruckerlusttabelle simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ruckerlust durch Einzelwiderstände Rohrreibungsdruckgefälle R in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und des Massenstromes m bei einer Temperaturdifferenz J = 1 K, Heizwassertemperatur J = 80 C simplesta -Edelstahl-Rohrsystem Werkstoff- Nr.: nach IN EN (k = 0,0015mm) Heizwasser (J = 80 C) Nennmaß Rohraußendurchmesser x Wandstärke d x s [ mm] 76,1 x 1,5 88,9 x 1,5 108 x 1,5 d i [mm] 73,1 85,9 105,0 ruckgefälle R [Pa/m]]]] ,80 0, ,16 0, ,81 0, ,27 0, ,29 0, ,66 0, ,35 0, ,05 0, ,68 0, ,97 0, ,90 0, ,57 0, ,26 0, ,01 0, ,85 0, ,29 0, ,81 0, ,23 0, ,38 0, ,83 0, ,07 1, ,21 0, ,80 0, ,42 1, ,07 0, ,63 1, ,60 1, ,51 0, ,99 1, ,68 1, ,26 1, ,77 1, ,86 1, ,79 1, ,88 1, ,04 1, ,70 1, ,86 1, ,72 1, ,89 1, ,22 1, ,65 1, ,79 1, ,70 1, ,22 1, ,43 1, ,42 1, ,82 1, ,51 1, ,05 1, ,99 1, ,52 1, ,86 1, ,66 1, ,73 1, ,84 1, ,20 1, ,26 1, ,70 1, ,57 1, ,09 1, ,95 1, ,37 1, ,09 1, ,94 1, ,89 1, ,02 1, ,86 1, ,18 1, ,58 1, ,77 1, ,05 1, ,39 1, ,63 1, ,16 2, ,00 1, ,31 1, ,99 2, ,94 1, ,58 1, ,88 2, ,64 1, ,18 1, ,05 2, ,55 1, ,73 1, ,61 2, ,05 1, ,85 1, ,61 2, ,85 1, ,46 2, ,75 2, ,68 2, ,59 2, ,55 2, ,71 2, ,35 2, ,50 2, ,35 2, ,41 2, ,95 2, ,40 2, ,09 2, ,19 3, ,92 2, ,21 3, ,78 3, ,57 3, ,00 3, ,20 3, ,28 3, ,84 3, ,97 3,

47 Heizungsanlage Heizwasser ( = 40 C) ruckerlust (Pa) durch Einzelwiderstände ruckerlust in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und der Summe der Verlustbeiwerte b bei einer Heizwassertemperatur J = 80 C (ichte des Wassers = 992,3 kg/m 3 ) Heizwasser (J = 80 C) ruckerlust [Pa] aus Einzelwiderständen 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 5,0 0,10 2,4 4,9 7,3 9,7 12,1 14,6 17,0 19,4 21,9 24,3 0,15 5,5 10,9 16,4 21,9 27,3 32,8 38,3 43,7 49,2 54,7 0,20 9,7 19,4 29,1 38,9 48,6 58,3 68,0 77,7 87,4 97,2 0,25 15,2 30,4 45,5 60,7 75,9 91, ,30 21,9 43,7 65,6 87, ,35 29,8 59,5 89, ,40 38,9 77, ,45 49,2 98, ,50 60, ,55 73, ,60 87, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ruckerlusttabellen durch (Pa) Einzelwiderstände durch Einzelwiderstände ruckerlust in Abhängigkeit der rechnerischen Fließgeschwindigkeit und der Summe der Verlustbeiwerte bei einer bei einer Heizwassertemperatur = J 40 = C 80 C (ichte (ichte des des Wassers = = 992,3 kg/m ) 3 ) Heizwasser (J = 80 C) ruckerlust [Pa] aus Einzelwiderständen 0,5 1,0 ruckerlust 1,5 [Pa] 2,0 aus Einzelwiderständen 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 5,0 0,10 2,5 5,5 5,0 6,0 7,4 6,5 9,9 7,0 12,4 7,5 14,9 8,0 17,4 8,5 19,8 9,0 22,3 9,5 24,8 10,0 0,15 5,6 11,2 16,7 22,3 27,9 33,5 39,1 44,7 50,2 55,8 0,20 0,10 9,9 26,7 19,8 29,1 29,8 31,6 39,7 34,0 49,6 36,4 59,5 38,9 69,5 41,3 79,4 43,7 89,3 46,2 99,2 48,6 0,25 0,15 15,5 60,1 31,0 65,6 46,5 71,0 62,0 76,5 77,5 82,0 93,0 87, , , ,30 0,20 22, , , , ,35 0,25 30, , , ,40 0,30 39, , ,45 0,35 50, ,50 0,40 62, ,55 0,45 75, ,60 0,50 89, ,65 0, ,70 0, ,75 0, ,80 0, ,85 0, ,90 0, ,95 0, ,00 0, ,05 0, ,10 1, ,15 1, ,20 1, ,25 1, ,30 1, ,35 1, ,40 1, ,45 1, ,50 1, ,45 1, ,50 1, ,55 1, ,60 1, ,70 1, ,80 2, ,90 2, ,00 2, ,10 2, ,20 2, ,30 2, ,40 2, ,50 2, ,60 2, ,70 2, ,80 3, ,90 3, , ,

48 INBETRIEBNAHME ruckerlusttabelle simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH ruckerlust durch Einzelwiderstände nach VGW W 575 as simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH Eine wirtschaftliche und technisch gute Sache für alle Beteiligten Nr Einzelwiderstand Kurzzeichen nach VGW W575 Graphisches Symbol ereinfachte arstellung T-Stück Abzweig Stromtrennung T-Stück urchgang Stromtrennung T-Stück Gegenlauf Stromtrennung T-Stück Abzweig Stromereinigung T-Stück urchgang Stromereinigung Winkel/ Bogen 90 Winkel/ Bogen 45 T-Stück Gegenlauf Stromereinigung Reduktion Wandscheibe oppelwandscheibe urchgang oppelwandscheibe Abzweig Verteiler TA T TG TVA TV TVG W90 W45 RE WS WS WSA STV K N d 10,0 12,0 12,0 15,0 1,2 0,2 1,1 1,5 3,0 4,0 0,5 0,3 0,1 1,1 2, ,1 15,0 18,0 1,2 0,2 1,1 1,5 2,9 3,3 0,4 0,3 0,1 1, ,1 20,0 22,0 1,2 0,2 1,1 1,4 2,8 3,1 0,4 0,3 0,1 1, ,1 25,0 28,0 1,2 0,1 1,1 1,4 2,7 3,0 0,3 0,3 0, ,1 32,0 35,0 1,2 0,1 1,1 1,4 2,7 2,9 0,3 0,2 0, ,1 40,0 42,0 1,2 0,1 1,1 1,4 2,6 2,9 0,3 0,2 0, ,1 50,0 54,0 1,2 0,1 1,2 1,4 2,6 2,9 0,3 0,2 0, ,1 65,0 76,1 1,4 0,1 1,3 1,4 2,4 2,8 0,3 0,2 0, ,1 80,0 88,9 1,4 0,1 1,4 1,4 2,4 2,8 0,3 0,2 0, ,1 100,0 108,0 1,4 0,1 1,4 1,4 2,4 2,8 0,3 0,2 0, ,1 ) as Symbol markiert den Bezugsquerschnitt. er Pfeil kennzeichnet die durchströmten Querschnitte bei der Messung. Kupplung/ Muffe Planer Bei der Planung on haustechnischen Anlagen sollte neben der Beachtung aller sonstigen Regeln und Vorschriften auf folgende Aspekte besonderer Wert gelegt werden: Wärmebedarfsberechnung durchführen Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage ämmung nach EnEV Verbraucher er Vorteil einer haustechnischen Anlage mit dem simplesta -Edelstahl-Rohrsystem SH steht auch in usammenhang mit einer qualifizierten Einweisung in die Betriebssituation. Hier die wichtigsten Aspekte: Übernahme des ruckprobenprotokolls om Ersteller der Anlage. Einweisung und Inbetriebnahme der Anlage nach IN EN durch den Fachhandwerker, z.b. Nachfüllen der Heizungsanlage. Übernahme des Einweisungs- und Inbetriebnahmeberichtes. as direkte Verbinden on Trinkwasserleitungen mit Nichttrinkwasserleitungen oder Abwasserleitungen ist unzulässig. Beim Anschluss an Schlaucherschraubungen sind Maßnahmen gegen Rückfluss zu treffen. ies gilt für die Benutzung on Nachfüllschläuchen der Heizungsanlage. Keinesfalls soll der Nachfüll - schlauch der Heizungsanlage dauerhaft mit der Trinkwasserersorgung erbunden sein. Installateur Nicht nur die handwerklich korrekte Ausführung der Rohrleitungen liegt im Auftrag des Installateurs, sondern auch die Präention gegenüber möglichen Schäden oder Beeinträchtigungen während des Betriebs. Auf folgende Aspekte ist besonders zu achten: Lagern und transportieren der Rohre und Fittings nur mit Stopfen bzw. in den Original-Kunststoffbeuteln. Entnahme der Teile und Entfernung der Stopfen erst unmittelbar or der Installation. Keinesfalls offene Rohre auf dem achträger oder offenen LKW befördern. Wie auf der Windschutzscheibe treffen Insekten und andere Partikel natürlich auch auf die Innenoberfläche der Rohre und setzen sich dort ab. Es soll, soweit auf der Baustelle möglich, für sauberes Werkzeug und saubere Arbeitsbedingungen gesorgt werden

49 Keine Späne und andere Partikel / Verschmutzungen im Innenrohr belassen. Wir empfehlen grundsätzlich, die ruckprobe mit ruckluft oder inerten Gasen durchzuführen und die Installation bis kurz or Inbetriebnahme trocken stehen zu lassen. Nach Abschluss der ruckprobe ist om erantwortlichen Fachmann ein ruckprobenprotokoll zu erstellen, in dem eine Bewertung entsprechend dem erwendeten Werkstoff und dem zulässigen ruckabfall enthalten ist. ie ichtheit der Anlage muss gegeben sein und ist zu bestätigen. Erstellung eines Inbetriebnahmeberichts nach IN EN ruckprobe Beor die fertige Rohrleitung erdeckt wird, hat eine ichtheitsprüfung nach IN EN 14336, VI 2035 und VSHK Merkblatt (ichtheitsprüfung on Trinkwasser- Installationen) Ausgabe 2011 zu erfolgen. Bei erhöhten hygienischen Anforderungen, längeren Stillstandzeiten bis zur Inbetriebnahme oder wenn die Korrosionsbeständigkeit eines Werkstoffes in einer teilentleerten Leitung gefährdet ist, wird om VSHK eine ruckprobe mit inerten Gasen oder ruckluft gefordert. Spülen as Spülen der Rohrleitung erfolgt or der Inbetriebnahme nach der IN EN und IN EN Muster für Spülprotokolle, ruckprobenprotokolle, Inbetriebnahme und Einweisungsprotokolle finden Sie in diesen Normen. Begleitheizung Wenn Begleitheizungen eingesetzt werden, dürfen abgesperrte Rohrleitungsbereiche nicht beheizt werden, um eine unzulässige ruckerhöhung zu ermeiden, da sich Wasser beim Erwärmen ausdehnt und ruckerhöhung herorruft. Potenzialausgleich In den VE-Normen ist festgelegt, dass für alle elektrisch leitenden Rohrleitungen ein Potenzialausgleich durchgeführt werden muss. Auch die Rohre und Fittings des simplesta -Edelstahl-Rohrsystems SH unterliegen dieser Vorschrift. er Errichter der elektrischen Anlage ist für den Potenzialausgleich zuständig und erantwortlich. ie mit den Edelstahlrohren- oder -Fittings in Berührung kommenden Schellen sollen aus nichtrostendem Stahl gefertigt sein. 96

50 Telefon-Hotline +49 (0) Esta Rohr GmbH Eisenhüttenstraße Siegen-Kaan-Marienborn Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0)

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