Proxies, Firewalls und drumherum
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- Fritz Dieter
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1 Proxies, Firewalls und drumherum Was Firewalls sind, was sie leisten und was sie nicht leisten Jan-Dirk Kranz Seminar: Internet Protokolle, Alexander Sczyrba u. Jan Krüger
2 Chain Was ist eine Firewall? Sicherheitsstrategie moderner Firewalls Firewall Klassen Paketfilter (Definition, Filterregeln, Vor- und Nachteile) Proxies bzw. Proxy-Firewall (Definition, Vor- und Nachteile) Applikationsfilter (Definition, Vor- und Nachteile) Firewall-Architekturen Dual-Homed Firewall Screened-Host Screened-Subnet Fazit und Ausblick
3 Was ist eine Firewall? RFC 2828: "A Firewall is an Internetwork Gateway that restricts data Communication traffic to and from one of the connected Networks (the one Said to be inside the Firewall) and thus protects that Networks System Ressources against Threats from the other Network (the one Said to be outside the Firewall)" Sicherheitskonzept in vernetzten Systemen: First Line of Defense Abschottung unterschiedlicher Netze gegeneinander Aber kontrollierte und gezielte Übergänge möglich: NUR über Firewall Firewall = Security Gateway
4 Sicherheitsstrategie moderner Firewalls Def.: Kontrollstrategie durch einzelne Regeln Eine Firewall leitet nur diejenigen Pakete weiter, die der jeweiligen Sicherheitsstrategie entsprechen Sicherheit ist keine Eigenschaft, sondern Anforderungsabhängig Betreiben einer Firewall nicht trivial
5 Firewall Klassen (1)
6 Firewall Klassen (2) Paketfilter Proxies (Proxy Firewall) Applikationsfilter (Application Level Gateway)
7 Paketfilter (1) OSI Schicht 3 und 4 (Netzwerk und Transportschicht) Filterung anhand von Rules und Informationen aus dem IP-Header (bedingt Payload) Plausibilitätsprüfungen Filterregel: Eintrag in einer Liste von Regeln (Rules in Chains) Pakete gezielt manipulieren: Adressänderung (NAT), Portänderung (PAT) Beispiele: iptables/netfilter (linux), Routing und Remote Access Dienst (Windows), ipfilter (Unix-Derivate; FreeBSD)
8 Paketfilter (2) Stateless Ø Entscheidung anhand aktuellen Pakets Stateful Ø Ø Ø Speicherung von Paketinformationen Filterung anhand dieser Informationen Dynamische Filter, stateful Inspection, Content based Access Control
9 Paketfilter (3) Vorteile Preiswert zu realisieren IP-Spoofing und Routing-Attacken abwehrbar Absicherung eines kompletten Subnetzes mit zentraler Firewall Effizienz: direkt in den Paketvermittlungsweg eingebunden Nachteile Filterentscheidungen basieren auf IP-Header (manipulierbar) Grobgranulare Kontrolle Niedriges Abstraktionsniveau Stateless: Callback Problem Stateful: Performanceeinbußen (DoS)
10 Leitlinien für Filterregeln (1) Möglichst früh Sequenzielle Regelabarbeitung: Erlaubnisprinzip (!) Alles was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten: Am Schluss eine Verbotsregel Pakete von Außen mit interner Adresse abweisen (und umgekehrt) ICMP und UDP Filtern (beliebte Angriffsziele) Drei Listen: INPUT, OUTPUT, Forward Benutzerdefinierte Ketten möglich
11 Proxies (1) Proxy-Firewall, Verbindungs-Gateway, Circuit-Level-Gateway Transportschicht Stellvertreterkonzept: Statt direkt auf externes Netz, wird zunächst auf einen Gateway-Rechner zugegriffen Werden auf "Bastionsrechner" betrieben Umfassendere Möglichkeiten als bei Paketfiltern
12 Proxies (2) Vorteile Keine direkte TCP-Verbindung zwischen Client und Server (Adressumsetzung) Auch Kontrolle bestehender Verbindungen Authentifikations- und Protokollierfähigkeiten Generische Proxies universell einsetzbar Nachteile Transportschicht, daher keine spezifische Unterscheidung von Anwendungen Anpassungen an der Clientsoftware
13 Applikationsfilter (1) Application-Level Gateway Anwendungsschicht Dedizierter statt generischer Proxy (Telnet, FTP, SMTP, HTTP) Anwendungsbezogene Filterung statt "Alles oder Nichts" Nur Dienste filterbar, für die Proxy verfügbar, ansonsten wird blockiert
14 Applikationsfilter (2) Vorteile Differenzierte Authentifikationen/Überprüfungen Nutzungsprofile, Angrifferkennung anhand von Mustern (stateful) Softwaremodule für IDS Protokollierung von Zugriffen (zb Abrechnung) Caching möglich Betrieb eingeschränkter Dienste möglich Nachteile Für jenen Proxy-Dienst eigener Prozess -> Performance -> DoS Contentfilterung leicht aushebelbar (Komprimierung) Unflexibel (Pro Dienst ein Proxy)
15 Firewall Klassen Paketfilter OSI 3/4 Rules in Chains Direkt im Paketvermittlungsweg Iptables/netfilter Proxies OSI 4 Stellvertreterkonzept Umfassendere Möglichkeiten (bestehende Verbindungen) Protokollierung Generische Proxies Application-Filter OSI 7 Dedizierte Proxies Erkennung von Mustern Betrieb eingeschränkter Dienste => In der Regel werden verschiedene Firewall-Klassen in Firewall-Architekturen verbunden
16 Firewall Architekturen Firewalls sind sicherheitskritisch, daher so wenig andere Software wie möglich (Angriffsvektoren) Dual-Homed Firewall Screened-Host Screened-Subnet
17 Dual-Homed Firewall 2 Netzwerkschnittstellen (2 Teilnetze) Keine IP-Routing oder IP-Forwarding Dienste (Isolierung für Paketanalyse) Single Point of Failure (kaum noch verwendet)
18 Dual-Homed Firewall Quelle: Eigene Darstellung
19 Screened-Host "Überwachte Rechner" 1 Netzwerkschnittstelle (nur privates Netz) Paketfilter vor dem Bastionsrechner (Applikation-Filter) Bastionsrechner und Paketfilter im gleichen Netzsegment Wichtig: Router ist sicherheitskritisch, er muss jeglichen Datenverkehr vom externen ins interne Netz durch den Filter zum Bastionsrechner routen Große Flexibilität (Paketfilter kann Pakete am Bastionsrechner vorbei schleusen)
20 Screened-Host Quelle: Eigene Darstellung
21 Screened-Subnet "Überwachte Teilnetze" Screened-Host um 1 Netzsegment erweitert -> komplette Isolation Bastionsrechner nur mit dem externen Netz verbunden Zur Erreichung der isolierten Netzsegmente: Router vor und nach dem Bastionsrechner. Dadurch entsteht nach außen und Innen isoliertes Netz (demilitarisierte Zone = DMZ)
22 Screened-Subnet Quelle: Eigene Darstellung
23 Fazit/Ausblick Gut konfiguriert: Sicherheitsgewinn Sicherheit ist Anforderungsabhängig (Kombination versch. Filtertechnologien) Zentralisierung und Bündelung von Sicherheitsdiensten Paketfilter -> generische Sicherheitsdienste (Transportebene) -> Applikationsfilter Risiken Einrichtung und Wartung nicht trivial: Netzstrukturen, OS, Bedrohungen Kenntnis interner Netzstruktur um Umgehen der Firewall zu verhindern Psychologie: Firewall? Mir kann ja nichts passieren! Tunneling Mobile Geräte
24 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Bei Unklarheiten oder Thesen nicht zögern, sondern fragen :-)
25 Quellen (1) Eckert, Claudia, IT-Sicherheit: Konzepte Verfahren Protokolle. München 2012, Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH (2) Lessing, Andreas G, Linux Firewalls: Ein praktischer Einstieg. Köln 2006, O'Reilly Verlag GmbH und Co KG (3) Ietf.org (4) w3.org (5) Nießen, Benedikt: Der eigene Server mit FreeBSD 9. Heidelberg 2012, dpunkt.verlag GmbH
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