A7 Die Zeit

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1 A7 Die Zeit Anfang 1918 Der I. Weltkrieg geht unvermindert und mit vielen Opfern weiter! Weserhochwasser! Sommer 1918 Müller Wilhelm Meier (Nr.75 *1860) betreibt einen ersten kleinen Ausschank am 1.Landungssteg Weißer Berg (später Betrieb in Nr.116 Badestraße/Ladenstraße?). Es gibt jetzt einen allgemeinen Badebetrieb am Weißen Berg. Baden am Weißen Berg im Sommer 1918 Bahlsen-Arend-Plan 1918 (Bebauung am Weißen Berg / Ansicht und Plan) 155

2 Sommer 1918 Es wird der Verein Familienbad Weißer Berg gegründet. Architekt Carl Arend aus Hannover plant (siehe oben) am Weißen Berg auf dem Bahlsen-Gelände ein Großprojekt mit Kinderheim, Strand, Spielplätze, Gasthaus, Bootshaus, Freibad und Badeanstalt, Aussichtsturm, Findlingspark und ein Wochenendgebiet. Vielleicht ist ein Grund für fehlende Umsetzung der Tod von Hermann Bahlsen am , (* Hannover; 1889 Gründung der Fabrik und 1892 Erfinder des Leibniz-Butter-Cakes ) übernimmt die Hannöversche Bank und 1922 die Deutsche Bank das Gelände. Herbst 1918 Die Spanische Grippe beginnt noch im Krieg und wütet bis Sie entwickelt sich zur größten Pandemie der Neuzeit. 1/3 der Weltbevölkerung ist infiziert und bis zu 50 Mio. Todesopfer sind zu beklagen. Die 23 Kriegstoten in Mardorf : mit Geburtstag, Hausnummer (Beruf, Familienstand, Kinder) Verwendung, Todestag, Ort) Johann Beeck *~1895 in Nr.84 (Pflegekind, ledig) +vor 1918 in? Friedrich Blanke * Nr.53 (Landwirt / oo) als Fahrer in? Heinrich Blanke * Nr.88 (später Nr.57 Schlachter / oo / Tochter) als Uffz in? (Wilhelm) Heinrich Brase * Nr.3 (ält. Sohn / Landwirt / ledig) in? Heinrich Feldmann * Nr.41 (Landwirt / oo) in? Wilhelm Förthmann * Nr.12 (ält. Sohn / Ldw. / ledig) vermisst (+) in Nordfrankreich? Wilhelm Gerberding * Nr.84 (ält. Sohn von 9 Kindern / ledig / jüng. Bruder Fritz*1897 überlebt Krieg) in? Heinrich Gerberding * Nr.84 (2. Sohn / ledig) in? Heinrich Heidorn * Nr.6 (oo / 3 Töchter) in? Wilhelm Heidorn * Nr.6 (Ldw. später in Nr.7 und Hamburg / oo / Sohn) ? Heinrich Heidorn * Nr.20 (Landwirt / oo / Tochter / sie 2.oo Bruder Otto H.) als Pionier ? Friedrich Kahle * Nr.7 (ält. Sohn / Gastwirt / oo / Tochter) als Musketier Polen Friedrich Kahle * Nr.74 (jüng. Sohn Ldw. / ledig) als Musketier vermisst (+) in? Friedrich Kahle * Nr.77 (mittl. Sohn / Ldw. / ledig) in? Heinrich Koberg * Nr.25 (Dachdecker und Ldw. / oo / 3 Kinder) als Wehrmann in? Friedrich Meier * (Nr.75 mit Mühle / später Nr.94 / 3. Sohn / oo / Bäckerei Ramlingen / 2 Töchter / sie 2.oo) als Landstreife/Musketier verwundet (Lazarett) in Serbien Heinrich Meier * (in Nr.75 Mühle / später Nr.94 / jüng. Sohn / ledig) als Matrose ( Skagerrak - Seeschlacht) Norwegen/Dänemark? Wilhelm Nortmeier * Nr.14 (2.Sohn / Ldw. / ledig) ? Heinrich (Wilhelm August) Nülle * Nr.27 (jüng. Sohn / Ldw. und Landhandel Nr.67 / oo / 2-3 Kinder) als Ersatz. Reserve ? Friedrich Ohlhagen * Nr.89 (Ldw. / oo / 2 Kinder) als Musketier in? Heinrich Struckmann * Nr.21 (ält. Sohn / Hsl. / ledig) als Schütze in? Wilhelm (Heinrich August Thürnau * Nr.18 (Hauss. Nr.32 / Ldw. und Gastwirt in Nr.18 / oo / 4 Kinder) an Kriegsfolgen in Deutschland Heinrich Thürnau * (in Nr.18 / Schäfer und Ldw. Nr.70 / oo / 2 Söhne) als Gefr. vermisst (+) vor Verdun, Frankreich 156

3 Herbst 1918 Große Brassen -Fischbestände im Steinhuder Meer Waffenstillstand an allen Fronten des I. Weltkrieges (von den endlosen Schützengräben in Nordfrankreich, über den Seekrieg im Atlantik bis zu den Schlachtfeldern in Osteuropa überall waren auch Männer aus Mardorf eingesetzt und 23 von ihnen sind im Felde geblieben ( gefallen, letztlich nichts anderes als tot). Dadurch werden auch erste dramatische Besitzerwechsel auf den Hofstellen ausgelöst und alte Familiennamen verschwinden. Nov.1918 Nach der November-Revolution (Arbeiter- und Soldatenräte) entsteht in Deutschland die Weimarer Republik. Sie hat bis 1933 (Hitler Reichskanzler und Auflösung Reichstag und Parteien) Bestand. Wilhelm Heidorn (Nr.113 *1871) ist das erste Mardorfer SPD-Parteimitglied (Eintritt in Nienburg/Weser) Das Fürstentum Schaumburg-Lippe wird Freistaat (bis 1947) im Deutschen Reich. Fürst Adolf verzichtet als einer der letzten deutschen Monarchen auf seinen Thron Frauenwahlrecht in Deutschland. Nach 1918 erreicht die Christliche Wissenschaft auch Mardorf ( 1.Kirche Christi in Hannover). Die Religionsgemeinschaft hat Zulauf aus vielen örtlichen Familien. Deren Verbundenheit nach Hannover hält bis in die 1970er Jahre. Mardorf wird zum Familienbad Hannovers und die wollen natürlich ein heimisches "Lindener Bier" (Abb.rechts: Lindener Pils.jeder will s ). Es entstehen Hotels, Pensionen und Wochenendhäuser, aber auch Erholungsheime für Fabrikarbeiter und Kleinbürger. Ein Heinrich Hofmann* (damals wohnhaft in Mardorf) wird in Hannover wegen Totschlags verurteilt Reichstagswahl die SPD erreicht in unserer Gegend überall Mehrheiten. Friedrich Ebert wird Reichspräsident (bis 1925). Schwarz-rot-gold werden die neuen Nationalfarben in der Weimarer Republik (das Wappen rechts gilt bis 1935). Das aktive Wahlrecht mit 20 Jahren wird eingeführt. Kreistagswahlen in Neustadt a. Rbge (und Gemeindewahlen in Mardorf?). Wasser im Steinhuder ist wieder normal trüb (Unterwasserpflanzenrückgang) Versailler Vertrag besiegelt die deutsche Kriegsschuld! Um 1920 Lehrer in Mardorf sind: Herr Buschhorn Nr.50 und Heinrich Dannenberg (*1898 Kirchdorf oo Marie Nülle Nr.22 / noch bis 1954 im Amt alle Kinder werden ebenfalls Lehrer!). Wird die Hofstelle Nr.108 mit Haus des Häuslings, Landwirts und Schusters W.Feldmann (Nr.56/ oo Stadtländer Nr.88?/ an der Rehburger Chaussee begründet Abbauerstelle Herms, später Oberdanner und Meier. Foto rechts: Diele von Nr.10 um

4 1920 Gründung des Berufsseglerverbandes Steinhude. Dominalverteilungsvertrag über das Steinhuder Meer, das bis dahin im Alleineigentum des Fürsten in Bückeburg war. Es wird in 2 ideelle Hälften zwischen dem Fürstenhaus Schaumburg- Lippe und dem Freistaat Schaumburg-Lippe aufgeteilt. Großer verheerender Brand im Toten Moor östlich von Mardorf. Ida Thürnau (Gastwirtin Nr.18) beantragt Konzession für eine Zweigstelle am Meer. Landwirt Heinrich Nordmeyer bekommt keine Erlaubnis. Der Hannoversche Gastwirt (aus Linden / Calenberger Neustadt) Ludwig Brümann (* Ludjen ) errichtet auf einer Pachtfläche (Heideland von H.Langhorst Nr.2) für den Inflationspreis von M) eine Übernachtungsmöglichkeit und Kochgelegenheit für Wandervögel gegen Erstattung der Selbstkosten. Das Wasser wird aus einem eigenen Brunnen für umsonst abgegeben. Er nennt es ein fliegendes Hotel es ist ein Zelt. Es gibt für bis zu Personen Mittagstisch, Kaffee und Kuchen. Er lässt auch einige übernachten. Er will darüber hinaus ein WC für 10 Herren und 4 Damen einrichten. Sein Werbeslogan ist: Beste Badegelegenheit wird daraus die Blaue Grotte (Nr.111 zunächst immer noch im Zelt / heute Leichte Brise / Söhne: Oskar ab 1923 in Nr.144 / Ludwig später Nr.366) werden eine Veranda und ein Ausschank angebaut gibt es dann einen großen Konflikt mit dem Nachbarn im Badehotel (Nr.110). Es kommt ein Verkaufsstand am Strandweg hinzu. Enkel Louis oo Else Brümann führen den Betrieb (ab 1950 Blauer Bock) noch bis 1972 weiter. Dann wird die Kneipe Bei Lucie an der Straße Blauer Bock abgerissen. Juli 1921 Adolf Hitler wird Vorsitzender der NSDAP (bis 1920 noch DAP) Wilhelm Carl ( Carl Mardorf ) wird in Mardorf angestellter evang.- lutherischer Lehrer ( 1.Schulstelle der Volksschule durch die Preußische Regierung in Hannover) im Schulverband Mardorf (in Nr.50) und gleichzeitig bestallter Kapellenküster (durch das Preußische Konsistorium Hannover) der Kapellengemeinde Mardorf (in Nr.51 / Fotos unten: Wilhelm Carl und seine Familie). Wilhelm Carl ( Schoelmester Carl ) ist am in Emmern bei Hameln geboren und ab 1912 Lehrer in Holtorf heiratet er Julie Wölthje (* ). Sie haben mehrere Kinder (Sohn Jochen, jüngste Tochter Eva * in Mardorf). Er hat verschiedene Anstellungen als Lehrer in Hetzendorf, Bücken und Weende. Er gilt bei den Schülern als gestrenger Lehrer. In seiner Mardorfer Zeit ab 1921 nimmt den Künstlernamen Carl Mardorf an und schreibt heimatliche Texte. Er wird später einer der bekanntesten Heide- und Heimatdichter sowie Naturfotograf. Er durchwandert viele Orte und Gegenden in Norddeutschland, was ihm den Spitznamen Buschklepper einbringt. Sein 1.Buch von 1933 heißt: Das alte Gartentor. Weitere erschienene Titel: Jochen wandert in die Heimat (1935 mit Lebensbildern aus Mardorf). Die Lüneburger Heide (~1940 mit vielen Naturaufnahmen) / Der Schäfer von Timmerloh (1950) / Unter Birken und Wacholdern (~1950 Erzählungen und Bilder) / Der Hillige Kamp (1962 wahrscheinlich eine Neuauflage von 1936) / Münchhäuser Schicksalstage (Skizze über den Untergang der Schutz- und Trutzburg Münchhausen bis 1523 Haarberg, Winzlar). 158

5 (Wilhelm Carl) Außerdem hat er ca.3000 Fotografien von Norddeutschland (Heidelandschaft und Bauernleben) gemacht; sie sind heute im Museum in Soltau zu sehen. Dazu kommen 6 Monografien und 120 Aufsätze, Erzählungen und Gedichte. Auszugsweise ein Frühlingsgedicht: In meiner Heide wird alles nun wieder wach, schwatzt durch die Wiesen schon leise der Bach. In meiner Heide wird alles nun wieder grün, im Moore will Erika blüh n. In meiner Heide o welch ein süßer Ton! flöten am Dorfteich die Stare schon. In meiner Heide o lasst mich aus der Stadt, damit das Heimweh ein Ende hat! 1926 wird er der 1. Naturschutzbeauftragte für die Lüneburger Heide und Betreuer mehrerer Niedersächsischer Zeitungen. Seine Dienstzeit in Mardorf endet Er zieht mit Familie nach Hannover wird er Lehrer in Wichtenbeck/Uelzen. Nach 1941 ist er dann lange in Soltau bekommt er den Nds. Verdienstorden. Bis dahin wohnt er im Haus Wulmsried in Wietzedorf. Er zieht mit Frau nach Hameln wird ihm das Bundesverdienstkreuz 1.Klasse verliehen. Wilhelm Carl (Mardorf) stirbt am in Hollenstedt, begraben ist er aber in Drakenburg bei Nienburg/W. Die Grabsteine von den Eheleuten Carl sind 1995 am Museum in Mardorf aufgestellt worden. In Soltau ist eine Straße nach Wilhelm Carl benannt worden ist die Obstbaumallee vom Bungeplatz mit Alter Schule (seiner ehem. Wirkungsstätte) bis zum Heerhof nach ihm benannt worden: Carl-Mardorf-Weg Auf dem Zusatzschild steht: Wilhelm Carl Mardorf (* ) Lehrer in Mardorf und Heimatdichter. (Gedichte ans Meer: Wilhelm Carl 1940) 159

6 Notgeld im Kreis Neustadt a. Rbge.: (u. a. mit einem Motiv von Mardorf-Weißer Berg und auf der Rückseite Steinhude mit Fischer Meuter / gültig bis ) Einweihung des Denkmals für die Opfer des Großen Krieges (später I. Weltkrieg genannt). Auf einem Teil der alten Friedhofsfläche östlich der Kapelle an der Dorfstraße entsteht das steinerne Denkmal (auf dem Foto von 1922 rechts hinter dem Zaun), das später Unter die Eichen (Hinterm Dorf) versetzt wird. Die restliche Gräberfläche wird erst nach 1945 eingeebnet Abriss des letzten direkt im oder nach dem 30jährigen Krieg gebauten Fachwerk-Bauernhauses mit Ziehbrunnen in Mardorf Nr.2 (~1650 am kleinen Brink). Es ist auf allen Chroniken in Mardorf als Titelbild zu sehen. Arbeiter August Heidorn (Nr.128) bekommt eine Betriebserlaubnis für einen Ausschank am Meer, wenn er auch eine Abortanlage bereitstellt. 1.Vors. bei Concordia Mardorf ist H.Kahle (Nr.17) bis Neuer ev.-luth. Pastor (-1933) für Mardorf und Schneeren ist Bernhard Heinrich Jäger (Hannover / Foto links unten / rechtes Foto 1922 mit Altarbereich, Treppe und Kanzel sowie Empore links im Bild) Ermordung von Walter Rathenau (Außenminister) führt zu weiterem Extremismus. Dez.1922 Josef Stalin wird Generalsekretär der KPdSU und installiert eine verheerende Diktatur in der Sowjetunion und Osteuropa. Über 22 Mio. Menschen zahlen das mit ihrem Leben. Er stirbt

7 Bis 1923 Inflation der Preise: Um 1923 Der 1. große Saal in Mardorf entsteht bei der Gastwirtschaft Thürnau (Nr.18) Erste automatische Telefon-Fernvermittlung in Deutschland. Landrat des Kreises Neustadt a. Rbge. wird Georg Lichtenberg Sommer 1923 An der Stelle einer alten Schutzhütte für Steinhuder Torfstecher im Moor (am sogen. Fisklok) wird der Ausschank Moorhütte eröffnet (später Nr.144) von Oskar Brümann (* / arbeitsloser Sohn von Ludwig Brümann Nr.111/Nr.366 / oo Gertrud Kuklinski* ). Den heutigen Namen bekommt das Lokal erst nach dem Bau der Neuen Moorhütte Ein Verkaufskiosk gehört auch dazu. Das Gästebuch in der Alten Moorhütte wird später zur inoffiziellen Chronik des Nordufers. Zu erreichen ist der Betrieb zunächst nur über den Wasserweg. Um 1934 ist es dann schon ein Sandweg von der alten Meerstraße (Erlenweg) und durch die Dünen der Schwarzen Berge. Noch bis 1954 ist Oskar Brühmann Betreiber. Der 1. große Steg wird als Anleger (anstelle des alten Landungssteges von 1918) für die Steinhuder Schiffer am Nordufer am Weißen Berg ins Meer gebaut. Am damals noch einfachen Sandweg ( Meerstraße, Abzweigung Lütjen Mardorf) erbaut auf einem Gemeindegrundstück ein Herr Fesing aus Hannover das kleine Lokal Meeresblick (später Nr.149). Badende am Weißen Berg in den 1920er Jahren 161

8 An diesem guten Sonntag kommen ca Menschen an den Badestrand am Weißen Berg. Hier wird u. a. schon Schaumburger Bier ausgeschenkt. Bei den An- und Abfahrten kommt es zu stundenlangen Wartezeiten. Bei Windstille muss dann sogar gerudert werden. Aug.1923 Gustav Stresemann ist bis November Reichskanzler der Weimarer Republik Neben der Reichsmark wird die Rentenmark zur Zweitwährung damit wird die verheerende Inflation beendet. Zu dieser Zeit entspricht 1 Billion Mark eine 1 mit 12 Nullen dem Wert einer neuen Reichsmark. Wenige Tage vorher muss im Kolonialwarengeschäft Vogeler 1 Pfund Salz mit einem Wäschekorb voll Papiergeld bezahlt werden. Viele haben in der Hoffnung auf Besserung Geld gehortet. Die Rentenmark behält bis 1948 Gültigkeit Das 1. Radio in Mardorf wird bei Lehrer Heinrich Dannenberg (Nr.22) aufgestellt. Es ist (?) ein NBA-Detektor (Baujahr 1923) mit LW/MW und kann nur Orchestermusik aus dem VOX- Funkhaus in Berlin empfangen. Allgemein sind die Geräte aber noch unerschwinglich. Sommer 1924 Gründung Fremdenverkehrsverein Steinhude. Schützenkönig in Mardorf ist Heinrich Nortmeier (Nr.42 *1869 / Foto: beim Scheibe Annageln). Aug.1924 Im Monat fällt über 160 mm Niederschlag (normal nur 60) Einweihung des 2.großen Saales bei Gastwirt Asche (Nr.78). Der Saal bei Gastwirt Thürnau Nr.18 ist kurz zuvor um 1923 entstanden. Um 1925 gibt es in Mitteleuropa viele Tierkrankheiten, die die schon stark leidende Landwirtschaft zusätzlich treffen: Bei Pferden (Rotz, Wurm, Dämpfigkeit), bei Rindern (Tuberkulose, Lungenseuche, Kolik), bei Schafen (Räude, Wassersucht) und bei Schweinen (Tuberkulose, Rotlauf, Schweineseuche, Trichinen, Finnen). Außerdem treten immer häufiger tierische Schädlinge auf, die die ohnehin schon kargen Mardorfer Äcker heimsuchen: Stockälchen, Frifliege, Hessenfliege, Zikade, Drahtwurm, Mäuse, Krähen, Rübennematode. wird in Hannover erstmals am Fließband ein Automobil hergestellt: Hanomag Kommisbrot. Die pflanzlichen Schädlinge schaden diesen noch zusätzlich: Getreidebrand, Schneeschimmel, Kornstreifenkrankheit, Mutterkorn, Getreiderost, Rübenwurzelbrand, Kartoffelkrautfäule, Kartoffelrotz, Kräuselkrankheit, Kartoffelschorf, Kartoffelkrebs. 1.Vorsitzender bei Liedertafel ist H.Wiebking (Nr.104), sein Liedervater F.Kahle (Nr.52). 162

9 1920er Jahre Friedrich Meier (*1891 Mardorf Nr.72) wird 2.SPD-Mitglied in Mardorf. Nach 1945 ist er einer der wesentlichen politischen Kräfte im Gemeinderat und im Ort (Foto siehe Schützenausmarsch 1958). Unter den Kindern ist bei öffentlichem Fehlverhalten sein Handstock gefürchtet. Um 1925 auf dem Mummrian (rechts der Hof Nr.74 mit Kuhgespann und Leiterwagen) 1925 Paul von Hindenburg wird Deutscher Reichspräsident (-1934). Mardorf hat 573 Einwohner bei 115 Hausnummern (lt. einer anderen amtlichen Statistik in Hannover dagegen 535). In Schneeren gibt es schon 865 Einwohner. Der Meeresblick (später Nr.149) wird von Familie Fesing ausgebaut zu einem Hotel mit Pension. Der Kommerzienrat und Lederfabrikant Arnold Seegers aus Steinhude (dort ehem. Schäkerlager +1925) übernimmt von Bahlsen die Fläche am Weißen Berg (ca. 2 km zwischen Erlenweg und Alte Moorhütte). Mardorf Nr.110 Badehotel

10 Frühjahr 1925 Seegers baut anstelle des zum Schein errichteten (um Vorschriften zu umgehen) Stallgebäudes das erste Hotel am Nordufer das Badehotel. Müller Wilhelm Meier (Nr.75 *1860) wird 1.Pächter und Hüttenwirt (Blockhütte mit Ausschank) in der neuen Nr.110 am Weißen Berg bekommt das Grundstück die Seegers Witwe Anna geb. Nott (Seegers Erben) und der Advocat Simon. Ewald Busch pachtet eine Teilfläche und baut 1927 die Strandquelle schließlich wird die Weißer Berg Gesellschaft m.b.h. aus Hannover Eigentümer der Flächen. Wirt Otto Meier aus Mardorf (Nr.75 *~1885 / ab 1930 in Nr.164) wird nun auch Hotelier und baut zusätzlich einen Schank-Pavillon am Landungssteg ist Karl Tensfeld Betreiber (danach Bannseehütte Nr.154). Ihm folgt Richard Fischer mit Familie. Die Tochter muss jeden Tag zu Fuß nach Mardorf zur Schule gehen. Bannsee-Kinder wählen aber oft die Schneerener Schule. 1925/1926 Die Gastwirtschaft Moorhütte (Nr.144) wird ausgebaut Weserhochwasser! 1926 Wird die Abbauerstelle Nr.109 (Foto rechts) des Schmieds und Schlossermeisters Albert Struckmann (Nr.21/ oo Emmi Wiebking Nr.83/ Alberts ) vor der Mühle begründet. Das massive Steilgiebelhaus wird 1923 an Stelle einer der dort noch stehenden Gemeindescheunen gebaut. Später Boslar mit Landmaschinenreparaturen- und handel. Gründung der ehrenamtlichen Strand- und Seewacht am Steinhuder Meer. Die Initiative des Heimatbundes mit Wilhelm Carl (Mardorf) führt auch zu einer Polizeiverordnung des Kreises Neustadt a. Rbge. wegen der Müllprobleme, Störungen und Zerstörungen. Als erste Maßnahme werden in den betreffenden Uferbereichen Abfallbehälter aufgestellt. 1.Vors. bei Concordia ist Wilhelm Ideker (*1894 Nr.91) Landungssteg am Badehotel Weißer Berg 164

11 Mai 1926 Das kleine Bächlein Die Flöthe mündet südlich des heutigen Erlenweg / Großen Horst in mehreren Rinnsalen ins Steinhuder Meer. Das kleine Delta (Foto unten) steht fast ganzjährig unter Wasser und lässt keine trockene Wegeverbindung zur östlich davon gelegenen Schneerener Fähre und zum Weißen Berg zu. Ein Trampelpfad führt nördlich des heutigen Campingplatzes entlang. Das gesamte Areal wird bis 1970 mit Meersand aufgespült (immer 3 Wochen nach Pfingsten / Sa.-Mo.) Beim Schützenfest der Gemeinde wird August Nülle (*1903 Nr.92) Schützenkönig. Die Kinder feiern ihren König am Dienstag Erste Postautobusverbindung von Mardorf nach Neustadt (1x täglich auch mit Anbindung an Rehburg). Bekanntester Fahrer der Zeit ist Wilhelm Scheffler, der noch bis 1951 fährt. Die Strecke geht über Schneeren (Reichstraße 6), Aschenkrug, Eilvese und Himmelreich bis Neustadt- Bahnhof. Foto 1926: Mardorf Nr Bäckerladen rechte Seite 165

12 Die erste Bäckerei mit einem kleinen Cafe öffnet in Mardorf Nr.114 ( Beckers / Haus weiter oben)). Bäckermeister (Meisterbrief unten) August Gallmeyer (* Rehburg oo Lina Thürnau aus Winzlar). Seine Schwester ist die Mutter des späteren Bäckers Benno Lohrer in Nr.34. Geselle ist Alexis Zeretzke aus Schlesien. Er pachtet um 1955 die Brot- und Feinbäckerei an der Dreieckstraße. nach ihm führt Familie Jacobs und Jürgensen das Geschäft, das inzwischen aber zur Gaststätte am Dreieck (und seit ein paar Jahren auch wieder Cafe) geworden ist Das Hotel Seestern (Mardorf Nr.115 am späteren Weidenbruchsweg) wird vom Gastwirt Conrad Ostermeyer aus Gleidingen mit Restaurant eröffnet. Juli 1926 Im Monat fällt in unserer Gegend über 220 mm sintflutartiger Niederschlag (normal wären 60). Sommer 1926 Schlechter Sommer mit Missernten und Fischsterben im Meerbach wegen einer starken (grünen) Algenblüte aufgrund hoher Nährstoffzufuhr. Okt.1926 Gründung des Turn- und Sportvereins (TSV) Mardorf. Dorflehrer Heinrich Dannenberg (*1898 Nr.22 / 1.Vorsitzender bis 1930) mit 10 Männern im Gasthaus Thürnau (Nr.18). 1.öffentliche Turnvorführung mit eigenem Turnwart auf dem Saal von Asche Nr.78. Die fest installierten Ringe und Kletterseile, sowie Barren, Reck und Bodenmatten sind dort noch bis um 1965 in Gebrauch. Anfang 1927 Gründung des Schützenvereins (SV) Mardorf in der Gastwirtschaft Thürnau Nr Vorsitzender wird Friedrich Fritz Heidorn (Nr.64 * Schneider und Landwirt Foto rechts). Aktive Schützen gab es aber schon lange vorher im Dorf. Schon im ersten Jahr werden deshalb 78 Männer Mitglied. Er bleibt viele Jahre Vorsitzender (bis vor 1939). Heinrich Aschenbrenner aus Hannover-Linden baut an der heutigen Ladenstraße einen kleinen Kiosk (Laden / Nr.116) übernimmt H.Fischer (oo Hedwig) das Geschäft. 166

13 1927 Das für Mardorf zuständige Finanzamt wird Nienburg/Weser. Die Post wird weiterhin über Rehburg nach Mardorf verteilt. Es gibt noch viele Teiche und Seen in Mardorf: Der Röttsee, die Jägerbülte, der Rischpump haben ganzjährig Wasser wie auch der Bannsee noch groß und zusammenhängend ist. Am Nordufer stehen viele Wachholderbüsche (Wachholderweg am Nordufer, ab 1974 Holunderweg). Ostern 1927 Einschulung in die nahe gelegene Neue Schule: (Foto rechts: Henny Meyer*1921 Nr.8 wohnt schräg gegenüber der Schule an der scharfen Kurve zur Rehburger Chaussee) Das Schützenfest richtet nochmal die Gemeinde aus (immer 3 Wochen nach Pfingsten). Schützenkönig ist Heinrich Hüper (*1905 Nr.142). Die Kinder feiern am Dienstag. Mardorf Nr.118 nach 1927 Mardorf Nr.144 Alte Moorhütte (im Sommer 1927) 167

14 Sommer 1927 Baubeginn für das erste Privathaus am Nordufer. Dr. med. Paul Adam aus Hannover errichtet es auf einem Grundstück des Advokaten Simon. Er verkauft es aber nach 1928 weiter an die Eheleute Wehrmann (Luthe / später Nr.121), die dort die Gaststätte Dükerstuben (Nr.118 Foto weiter oben links) einrichten und bis nach 1960 betreiben. An den Dükerstuben entsteht auch der 2.große Steg als Haupt- Anleger für die Auswanderer -Fahrgastschiffe nach Steinhude und zum Wilhelmstein. Außerdem ist hier ein beliebter Sand- Badestrand. Kfz. Kennzeichen ( ) Provinz Hannover IS-xxxxxx Am 80.Geb. des Reichspräsidenten Hindenburg wird in Berlin am Brandenburger Tor am sogen. Hindenburg-Tag eine Spende (für Kriegsversehrte usw.) von allen deutschen Vereinen übergeben. Eine Abordnung des Kriegervereins Mardorf (Foto rechts) mit Fahne ist mit dabei. Dorfstraße mit Scheune Hof Nr.10 / Poggenecke mit Scheune Hof Nr.12 (im Winter 1927) 168

15 169 Werbeprospekt Weißer Berg 1927 (Auszug)

16 Um 1928 Gaststätte Wehrmann (Mardorf Nr.121) am Warteweg wird eröffnet (~1960 abgerissen). Fritz Wehrmann aus Luthe (* oo Erna Krackel * / 2 Kinder: Fritz * und Helga oo Achilles Nr.125) bauen sie die Nr.124 und übernehmen schon 1930 die benachbarte Mardorfer Warte (Nr.119). Der Zahnarzt Dr. Heinrich Rohde aus Hannover baut am Warteweg die Nr.122. Lehrer in Mardorf ist Herr Möller. Mädchenturnen auf dem Brink gegenüber der Schule um 1928 Der schon länger bestehende und besonders zwischen den Weltkriegen sehr aktive Theaterclub (im TSV Mardorf) hat folgende Mitglieder: Lina Asche (*1912 Nr.88), H.Dankenbring (*1910 Nr.96), Marie Förthmann (Nr.45), H.Hüper (*1905 Nr.142), Berta Kahle (Nr.62), W.Kahle (*1910 Nr.82), Adele Kleine (*1910 Nr.103), Lina Meier, Lina Meyer, Fritz Meyer (*1910 Nr.23), Aug.Nülle (*1903 Nr.39), Aug.Nülle (*1905 Nr.92), Karl Schmidt (Nr.34), H.Stadtländer (Nr.5), Karl Syrup (*1912 Nr.15) Reichstagswahl die SPD erreicht hier noch die Mehrheit! Der Eiszeitforscher Prof. Dr. Paul Woldstedt (* ) erkennt erstmalig die Mardorfer und Schneerener Höhenzüge nördlich vom Steinhuder Meer als Teil der Endmoräne, die sich als Höhenzug nach Westen bis ins Emsland fortsetzt. Der Findling (Foto rechts) ist nach ihm benannt. Ein Einbaum aus der Jungsteinzeit wird am Mardorfer Moor gefunden und befindet sich heute auf der Festung Wilhelmstein. 170

17 1928 Die Kraftpost fährt vom Postamt Wunstorf bis Rehburg. Von hier wird die Post dann vom Rehburger Land-Briefträger per Rad (z. B. Schrader) weiter nach Mardorf gebracht. Kauf der ersten beiden Scheibenbüchsen für den Schützenverein durch Wilhelm Rusche (*1880 Nr.47). Er stellt auch in mühevoller Kleinarbeit die Munition selbst her. Gründung Verkehrsverbandes Steinhuder Meer (er besteht bis 1934 fast alle Orte rund ums Meer sind Mitglied). Die zunehmende Motorisierung lässt in Mardorf die erste Tankstelle mit Standard-Oil (Dapelin- Normal-Ltr.=3,1 Pfg.) entstehen bei Heinrich Meier (*~1890 Nr.11 gen. Kröeger s Heinrich oo Ida Gerberding *~1895) seit 1913 Nr.102. Der Kaufmannsladen von 1927 bekommt ein Schaufenster. Mardorf Nr.102 (unter dem großen Baum, links vom Zaun, steht die rechts unten vergrößert abgebildete ähnliche Zapfsäule) März 1928 An einem schönen Frühlings-Sonntag kommen über Besucher ans Meer. Fast alle mit Booten von Steinhude aus (noch) zum Landungssteg am Weißen Berg (Bootsanleger). Auch die ausgeschenkten Getränke werden über Steinhude mit Booten herangeschafft. Frühsommer 1928 Die Strandgesellschaft Mardorf erhält an den Bultgärten (Nr.119) die Konzession für die Mardorfer Warte. Die Grundstücke wurden schon 1925/6 durch den Wunstorfer Lehrer Fritz Clarck erworben. Die ersten Baupläne macht dann eine Frau Flegel aus Wunstorf und der 2.Bootsanleger (Landungssteg) entsteht. Mai 1928 Gründung des Fremdenverkehrsvereins Mardorf e. V. (Gründer u. a. Wehrmann Nr.119?) Erstes Schützenfest des neu gegründeten Schützenvereins und erstmals eine Woche nach Pfingsten. Alle Kosten des Festes belaufen sich auf 648,30 RM. Schützenkönig ist H.Heidorn (*1902 Nr.99). Die Kinder feiern jetzt am Montag. Vor dem großen Fest werden auf dem Kastensberg kleine Scheingefechte mit sogen. Hundepistolen (zur Knallverstärkung im Ofenrohr) ausgetragen. Die Verletzten behandelt dann immer Dr. Rosenthal (Schützenbruder) mit einem hochprozentigen Lebenselixier. 171

18 Foto unten: Dorfmusikanten beim Schützenfest in den 1920er Jahren Schützenverein hat erste Abrechnungsversammlung! Am Ende der Sitzung ist vom Schützenfestüberschuss (50,20 M) noch ein Rest von 95 Pf. übrig. Sommer 1928 Am Nordufer entsteht das Privathaus Nr.117 des Hannoverschen Kaufmanns Karl Grönke (oo Luise Harke). Erste touristische Karte: Da liegt Mardorf (Anbindung über Rehburg und Wunstorf und einem Rundwanderweg!) 172

19 (Foto unten 1928) Mardorfer Warte Nr.119 Wehrmann links die Badekabinen Einweihung des Badehotels Mardorfer Warte (Nr.119). Der Luther Architekt und Bauunternehmer Fritz Wehrmann (oo Erna / Nr.121) und der Hannoversche Gastwirt Karl Lohrberg richten ab 1930 in dem Fachwerkgebäude 16 Zimmer mit 28 Betten ein. Dazu kommen am Strand 20 Badekabinen. Zusätzlich gibt es einen Verkaufspavillon und Strandhäuser mit Flachdach. Familie Wehrmann wohnt u. a. in den Häusern Nr.120 und 121 (alle am Warteweg) Einführung des NSDAP-Parteigaus Süd-Hannover/Braunschweig. Damit gibt es parallel zu den weiterhin bestehenden Landkreisen und Gemeinden nun auch Kreis- und Ortsgruppen. Der (OG) Leiter in Mardorf ist Heinrich Heidorn (Nr.24 *1885). Dez.1928 (Foto rechts) Torfkahn mit 2 Segeln auf dem Steinhuder Meer Wilhelmstein noch ohne Pappeln Schwerer Kälteeinbruch entwickelt sich zum Jahrhundert- Winter mit bis -32 C und bis zu 1,70 m tiefem Bodenfrost). 173

20 1929 Ausbreitung der Buchenwoll-Laus vernichtet viele alte Buchenbestände. Febr.1929 Kreistagswahl Neustadt a. Rbge. Der Eisenbahnsekretär Wilhelm Gutmann baut die Nr.123. Das Grundstück Nr.125 (Warteweg 15) wird durch den Hannoverschen "Pelikan"-Fabrikanten Günter Wagner (* ) erworben und 1938 geteilt (später Nr.211) und verkauft an Dr. Hans Wispler aus Hannover. Nach 1945 erwirbt dieses große Grundstück Manfred Achilles aus Lengede (oo Helga Wehrmann Nr.121). 6 Wochenendhäuser werden errichtet (Rundweg 1-6). U. a. wohnt hier 1953 Familie Bunge. Es werden später eine Segelschule und ein Bootsverleih betrieben. Eröffnung der ersten Filiale (Nebenstelle) der Kreissparkasse Neustadt a. Rbge. in der guten Stube von Heinrich Fr. Aug. Nortmeier (*1869 Nr.42 bis ca.1944). Er hat schon einen kleinen Tresor und flexible Öffnungszeiten. Die Temperatur fällt bis auf -38 C und der polare Winter bleibt bis in den April. Die Eisschicht des Steinhuder Meeres ist über 70 cm dick und wird auch von voll beladenen Pferdegespannen nach Steinhude und Wunstorf befahren Letzte Schicht im Steinkohlebergbau in den Rehburger Bergen (Bergwerk Rehburg-Stadt AG). April 1929 (Schießstand 1929: Plan der Scheibenanzeige von Hand / Schießen von rechts) Bau des ersten Kleinkaliber-Schießstandes am Mühlenweg in der ehemaligen Lehmkuhle unter den Eichen (mit zwei 100 m Bahnen und Kosten von 588 RM) Überlandwerk wird Teil der HASTRA (von Preußen-Elektra / Kreis Neustadt) Schützenfest mit König Heinrich Heita Meier (*~1908 Nr.11). Die Kinder feiern am Montag. Sommer 1929 Der trockene und sonnenreiche Sommer beschert an einem guten Sonntag allein der Mardorfer Warte 400 Autos. Am Weißen Berg ist ein Zeltlager der Sozialistischen Arbeiterjugend Hannover. Sehr niedriger Wasserstand im Steinhuder Meer. Die Waldklause am Weißen Berg (Nr.110) wird von Karl Tensfeld und Frau (1930 Wirt im Badehotel) eröffnet. (Foto rechts nach 1929). 174

21 Sommer 1929 Ludwig Brümann eröffnet in der Nähe von Nr.110 einen zusätzlichen Ausschank in der Gaststätte Blaue Grotte (Nr.111) Schwarzer Freitag mit dem Zusammenbruch der Börse in New York mündet in eine Weltwirtschaftskrise (bis Ende 1930er Jahre) Gemeinde- und Kreistagswahlen in der Provinz Hannover. Vor 1930 TSV Mardorf mit allen Aktiven (vorwiegend Turner) und dem Vorstand vor dem Saal bei Nr.18! Hinten v. l.:?, Friedr.Meyer*1910 Nr.23, Heinr.Ohlhagen*1906 Nr.16, Heinr.Brase*1908 Nr.13,?,?,?, Heinr.Kahle*1906 Nr.17, Otto Gerberding*1910 Nr.84, Wilh.Thürnau*1908 Nr.141, Wilh.Büsselberg*1907 Nr.71, Otto Heidorn Nr.86,?,?, Heinr.Struckmann*1908 Nr.85, Wilh.Kahle*1910 Nr.82 / Vorstand v. l.: Aug.Nortmeier*1905 Nr.42, Heinr.Stadtländer*1907 Nr.5, Hermann Ideker*1903 Nr.66, Heinr.Vogeler*1904 Nr.126, Friedr.Förthmann*1904 Nr.45, Wilh.Thürnau*1903 Nr.18, Aug.Meyer*1904 Nr.103, Wilh.Carl*1890 Nr.97 / Mittl. Reihe v. l.: Heinr.Büssellberg*1915 Nr.43, Friedr.Nortmeier*1919 Nr.19,?,?, Otto Wiebking*1916 Nr.40,? / Sportlerinnen v. l.:?, Frieda Blanke*1914 Nr.88/oo71,?, Else Feldmann Nr.41/ooRehb,?, Lina Stadtländer*1910 Nr.5/oo55,?,?, Ida Seeger*1915 Nr.107/oo96,?, Marie Brase*1914 Nr.13/oo86. Um 1930 Carl Hanssen (oder Haussen? / oo Herma Droese) aus Hannover baut direkt am Ufer das Haus Nr.129 an der heutigen Rote-Kreuz-Str übernehmen Otto Bosse und Elise-Charlotte Seebohm aus Stadthagen den gesamten Bereich zwischen Ufer, Weiße Riede und Rote-Kreuz- Str. mit Haus. Dr.Dieter Hanssen aus Ingelheim am Rhein (bei Nr.129 erwähnt) erwirbt das Grundstück Nr.140 am Weißen Berg. Am Bannsee (-weg 11) wird das erste kleine Häuschen (Nr.153) errichtet. Auf einem Grundstück der Gemeinde (1951 an Nr.13 verkauft) baut Familie Heller 1939 ein richtiges Landhaus. Die Strandgesellschaft m.b.h. erwirbt eine Fläche in Lütjen Mardorf um dort die 1. feste Gaststätte Lütjen Mardorf zu bauen. Am Bauplatz wird ein 3 m tiefer Brunnen (Zieh-) entdeckt, der mit Feldsteinen eingefasst ist. Am Grunde liegt noch ein Wasserkrug. Es ist der Rest der um 1620 aufgegebenen Siedlung Lütjen Mardrup. In der späteren Nr.164 (Uferweg 102) eröffnet vor 1936 der Wirt Otto Meier aus Mardorf (vorher Nr.110 ~1885 oo Marie Nülle) die Gaststätte und um 1936 zusätzlich eine Pension. Sohn Otto (* oo Johanna Busch später Nr.181) sowie Tochter Irmgard (oo Baier Nr.138) folgen als Betreiber. Ab 1952 ist der Betrieb verpachtet. 175

22 Um 1930 Lehrer in Mardorf: Herr Andermann (H.-Döhren) und Herr Stöcker (Hameln) und erstmalig eine Lehrerin Frau Ackermann. Die Gemeinde-Feuerwehr Mardorf: (noch mit den alten Helmen um 1930 / v. l. Wilhelm Thürnau*1903 Nr.18, Heinrich Thürnau*1940 Nr.98, Heinrich Heidorn Nr.?, Albert Struckmann*1902 Nr.109)! Die 1.Dreschgemeinschaft ( döskergemynschap ) wird für die Höfe von Nr.10, 12, 17 mit eigener Dreschmaschine Marke Standard gegründet. Der Antrieb der großen Maschine erfolgt über Transmissionsriemen von einem Motorwagen (rechts im Bild) aus, der mit elektrischem Kraftstrom versorgt wird. Wenn das private Korn gedroschen ist, wird die Maschine auch bei anderen Landwirten eingesetzt (das Foto unten zeigt ein solches Ereignis bei Nr.18). 176

23 Um 1930 Oskar Brühmann errichtet in Konkurrenz zu der schon bestehenden Moorhütte eine erste kleine Holzhütte (westlich des heutigen Restaurants Neue Moorhütte ). Ab 1948 ist dort die Nr.188. Weitere große Moorkultivierungen im Schneerener und Toten Moor (westlich von Neustadt) und im Mardorfer Hohen Moor. (Foto rechts: nördlich der Schwarzen Berge, heute das Mardorfer Feld, wo um 1930 Weißtorf gestochen wird. Im Sumpfgebiet Röttsee wird um 1930 noch regelmäßig Flachsernte betrieben (Foto unten). 177

24 Landwirtschaft in Mardorf in 1930er Jahren: (Die Maschinisierung kommt auch hier voran) Heuerntemaschinen in den 1930er Jahren: Links ein Fahr Heu- und Gras- Mähbalken (rechts mit Abstreifer / nach 1910 / für 2 Pferde) / rechts ein Wender (mit mechanisch bewegten Forken) der Sitz dient dem Fahrer zum lenken und zügeln der Zugtiere. Links eine Harke zum Nachharken und Aufreihen des Heus (mit Senkmechanismus und Deichsel für ein Zugtier) / rechts die berühmte Heuma (Heuwender der Firma Niemeier / 6er Wenderäder n/ nach 1955 für Traktor). Heuernte in Mardorf mit Pferdegespann und Leiterwagen: Jede Forke mit Heu ranstäken (hochstecken) und dann pakken (zurechtpacken). Zum Schluss kommt der binneboom (Bindebaum) zum Festzurren der Ladung längs über das Heu. 178

25 Bodenbearbeitungsgeräte: (Vorbereiten des Ackers / der Grubber oder Kultivator wird in Mardorf auch als Krasse bezeichnet) Säen und Ernten von Getreide: Das Säen der Kornsaat wird durch die Drillmaschine (schon 1840 in England erfunden) von der reinen Handarbeit zur großflächigen Einsatzmöglichkeit (Ertragssteigerung) seit Anfang der 1930er Jahre auch in Mardorf! Dippelmaschine (von Hand geschoben, mit kleinem Korntank zum Legen der Einzelsaat über einen mechanischen Antrieb vom Laufrad / Foto links unten im Ldw. Museum Realgemeinde) Mähbinder (für Getreide) mit Pferde-Doppelgespann um 1930 (Foto rechts) 179

26 Um 1930 Jungenturnen auf dem Brink gegenüber der Schule (Foto um 1930: im Hintergrund die Hofstelle Nr.34 Schmidt heute Bäckerei Lohrer) Fußball Weltmeisterschaft in Uruguay. Heinrich Brüning wird Reichskanzler (-1932). Ludwig Brümann Blaue Grotte Weißer Berg Nr.111 (Foto 1930) 180

27 1930 Gründung der Handballsparte im TSV Mardorf. Heinrich Hüper (* Nr.142) wird 1.Vorsitzender bis Schützenfest mit König Wilhelm Wiebking (*1911 Nr.55)und 2 weiteren Königen jeweils mit Ehrendame, der Mardorfer Blaskapelle, einer Scheibenabordnung und damals den üblichen begleitenden Reitern (Foto unten). (Foto rechts 1930) vor dem Dielentor auf Hof Meier Mardorf Nr /1931 Erster ( Winter-)Schützenkönig wird August Meyer (*1904 Nr.103). Die Mardorfer wollen auch mit dem Schützenverein ein Fest im Winter haben. Daneben gibt es schon die Winterbälle der anderen Vereine Weser- und Meerbach-Hochwasser! Wird die Abbauerstelle Nr.112 des Hausschlachters Ernst Freese (bei Nr.4/ oo E.Borcherding, Steinhude/ Freesen - später Nr.226) am Buchenberg begründet. Das Haus wird schon um 1920 gebaut ist hier die Poststelle (Ida Freese* ). Wird die Abbauerstelle Nr.113 des Feldhüters und Nachtwächters W.Heidorn (Nr.20/ oo Nülle Nr.22/19/ Sweens ) an der Rehburger Straße begründet. Das Haus wird schon 1925 gebaut. Später Hormann und Rodenbeck. 181

28 1931 Wird die Abbauerstelle Nr.126 des Landwirts H.Vogeler (Nr.76/ oo M.Wiebking Nr.104/ Fosslocks wegen der abgelegenen Lage) hinter dem Lindenberg begründet. Das Haus mit Hof wird schon seit 1928 bewirtschaftet. Wird die Abbauerstelle Nr.127 des Nachtwächters (Schließer) und Gemeindedieners W.Meier (Bremerhaven/ oo Lene?, Sachsenhagen/ Slössers ) am Mummrian begründet. Das Haus wird schon 1928 als Putzbau von der Nds. Heimstätte gebaut. Tochter Erna (* / 2.oo P.Michalski - Gemeindebote) langjährig Briefträgerin. Wird die Abbauerstelle Nr.128 des Arbeiters und Landwirts Aug.Heidorn (Nr.64/ oo M.Büsselberg Nr.32/ Snieders-August ) an der Rehburger Straße begründet. Das Haus wird schon 1929 als Putzbau von der Nds. Heimstätte gebaut. Heute Meyer-Bothling. Wird die Abbauerstelle Nr.130 des W.Hormann (Winzlar/ oo L.Heidorn Nr.113/ Hormanns ) an der Rehburger Straße begründet. Das Haus wird schon ~1929 als Putzbau von der Nds. Heimstätte gebaut. Später Rodenbeck und Braunert. Karl Tensfeld (1929 bei Nr.110) plant einen Zeltausschank am Bannsee (Foto rechts oben um 1940) auf einem Grundstück der Realgemeinde (Nr.154) ist Heinrich Köhler (1934 bei Nr.222 / später Nr.144) dort Pächter. Ab 1940 wird daraus Onkel Karls Bannseehütte (...und seine Bannseegeister sowie seine Raststätte an der Eingangspforte zum Nordufer des Steinhuder Meeres / Karl Tensfeld). Ihm folgt als Inhaber Herbert Otto. Der Bannsee (Foto rechts unten um 1940) hat zu der Zeit noch allein eine Seerosenfläche von m² und ist sehr Fischreich. 182

29 1931 Neuer ev.-luth. Pastor in Schneeren ist Walter Erich Georg Deutsch (1933 in Groß-Flöte). Oskar Brümann (Nr.144) erhält die Genehmigung für einen Verkaufsstand am heutigen Strandweg. Erster Gottesdienst der Neuapostolischen Kirche in Mardorf auf der Diele des Hauses von Familie Kahle Nr.17. Durch Friedrich Ohlhagen (*~1875 Mardorf Nr.16/29 oo 1906 Sophie Kording / Fischhändler in Loccum) kommen die ersten Gläubigen aus Mardorf zur Kirche in Loccum. Weitere frühe Mitglieder sind Familien Stadtländer Nr.5, Adelheid Nortmeier Nr.14, Wiebking Nr gemeins. Gemeindevorsteher ist Priester Ohlhagen. Von Anfang an gibt es die Gemeinsamkeit mit Loccum. Im heutigen Gosewinkel 2 (Am Nordufer) entsteht die Nr.131. Mardorf erhält die Post über Wunstorf Land. Sommer 1931 Schützenfest? mit König?. 1931/1932 ( Winter-)Schützenkönig ist Friedrich Heidorn (*1917 Nr.64). Bis 1932 findet in den Wintermonaten (schon seit 1892) in Neustadt die Landwirtschaftliche Winterschule statt. Auch aus Mardorf nehmen viele junge Menschen aus der Landwirtschaft daran teil (rechts ein NS-Symbol auf einer le-Platte für die Hausfassade 1932) Reichstagswahl die NSDAP erreicht in Gegend um Hannover jetzt überall die Mehrheit. Der Landkreis Grafschaft Schaumburg (Rinteln) kommt zur Provinz Hannover. Selbstwählfernsprechdienst-Einführung in Deutschland. 1. Hauswasser-Versorgungsanlage wird im Dorf durch Albert Struckmann (*1902 Nr.109) installiert. Die Weißer Berg GmbH erwirbt das Grundstück Nr.132 am Weißen Berg. Die Nr. wird nach 1950 neu vergeben (Zum Fuhrenkamp 5). Am Weißen Berg entsteht die Nr.134 von C.Fehle aus Minden und auf dem schon um 1932 erworbenen Grundstück wird 1934 die Nr.135 von Fritz Thiemann aus Minden erbaut. Es folgt die Nr.136, die um 1947 vom Terrazzoleger B.Andrean (Lampe) bewohnt wird. Von der Realgemeinde erwirbt Robert Holz aus Hannover ein Grundstück für die Nr.137 (vor 1970 Lohmeier). Nach 1945 neu vergeben ins Dorf. William Lampe aus Hannover baut das erste kleine Haus auf dem Gelände der Nr.138. Die Firma Tufote errichtet etwas später das Restaurant/Cafe Inselblick mit einem kleinen Campingplatz. Bis 1945 wird Dr.Hohmann erwähnt. Franz Richter erwirbt das Grundstück Nr.139 am Weißen Berg. Nach 1945 neu vergeben im Dorf. Die Weißer Berg Gesellschaft (u. a. Bahlsen) beauftragt den Gartenarchitekten Wilhelm Hübotter (Sohn Peter*1928) aus Hannover mit einem neuen (Arend) Plan für die Bebauung des Weißen Berges (Abb. unten) zwischen Karpenpump (Erlenweg) und Alter Moorhütte. 183

30 1932 Heinrich Förthmann (*1906 Nr.45) wird 1.Vors. vom TSV Mardorf (bis 1934). Die Theatersparte wird weiter ausgebaut. Jedes Jahr gibt es eine Maskerade (Ball) und einen Jugendbasar. Das Vereinslokal ist bei Asche (Nr.78) und es gibt natürlich Herrenhäuser Pilsener. Sommer 1932 Am Weißen Berg ist ein Zeltlager des NS-Reichsbanner mit mehreren Tausend Teilnehmern. Erste Kanuwettbewerbe vor dem Nordufer Mardorf. Schützenfest??? Erlass zur Verbesserung der wasserwirtschaftlichen Verhältnisse in der Meerbachniederung. Geplante Baumaßnahmen ab 1939 unterbleiben aber wegen Kriegsbeginn. Spätherbst 1932 Verheerendes Hochwasser in Norddeutschland! Weihnachten 1932 Das Eis des Steinhuder Meeres ist ca.30 cm dick. Die Bahlsen-Söhne sind im Sommer immer am Weißen Berg in Mardorf (Foto unten rechts 1930er Jahre) (Zeichnung oben links 1930er Jahre) Peter Hübotter verbringt seine Jugend am Meer und Weißen Berg. Die 3 großen Fähr- und Bootsanleger am Nordufer in Mardorf: (Landungsstege) Anleger Weißer Berg in den 1930er Jahren 184

31 Anleger Alte Moorhütte in den 1930er Jahren Anleger Mardorfer Warte in den 1930er Jahren 1932/1933 ( Winter-) Schützenkönig ist August Nortmeier (*1905 Nr.42). 185

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