Kunstmuseum Basel Neubau
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- Moritz Fried
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Neubau Walter Mair
2 Ein Haus für die Kunst Mit dem Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel wird eine prominente Stelle in der Basler Innenstadt neu besetzt. Als Ausstellungs-, Aufbewahrungs- und Veranstaltungsort ist der Neubau ein Zeichen des Aufbruchs und der Kontinuität zugleich. Das neue, erweiterte Museum besteht aus zwei Häusern, die zusammen eine gemeinsame Erscheinung im Stadtraum bilden. Über die Strasse stehen die beiden Gebäude in einer direkten räumlichen Beziehung zueinander. Ihre Traufen sind gleich hoch. Der Neubau befindet sich damit auf Augenhöhe mit dem Hauptbau. Der Eingang des Erweiterungsbaus schaut zu den Arkaden des Hauptbaus hinüber und ist von dort entsprechend prominent sichtbar. Die markant einspringende Ecke im Volumen des Neubaus ist die zeichenhafte Antwort auf die ebenso markant vorspringende Ecke des alten Kunstmuseums. Zudem macht die einknickende Neubaufront eine einladende, räumliche Geste. Sie fasst den ganzen Raum der Kreuzung und macht ihn so zu ihrem Vorplatz. In jedem Geschoss des Erweiterungsbaus befinden sich zwei Ausstellungstrakte, die durch die zentrale, monumentale Treppe vertikal verbunden werden. Zusammen mit den Foyerzonen beschreibt die Treppe eine freie, expressive Raumfigur, die über ein grosses, rundes Oberlicht belichtet wird. Im Unterschied dazu sind die Ausstellungstrakte in sich rechtwinklig. Das Spektrum der Räume variiert zwischen Kabinett und Halle. Alle diese Ausstellungssäle sind im Durchschnitt deutlich grösser und damit auch flexibler als die alten, sie entsprechen aber ebenso sehr einer klassischen Vorstellung von Museumsraum: ruhig und zurückhaltend, wohl proportioniert und mit zeitlosen Materialien gebaut. Räume, die der Kunst den Vortritt lassen. Stefano Graziani
3 Ein Haus für die Kunst Die Räume haben eine starke physische Präsenz. Die raumbildenden Elemente sind als klar artikulierte, gefügte Teile inszeniert, um ihnen dadurch in ihrer Tektonik maximale architektonische Präsenz zu verleihen. Der Boden in den Ausstellungsräumen ist ein Eichenboden in Form eines Klebeparketts, bei dem die Eichenbretter vollflächig verklebt und untereinander mit einem Holzzementmörtel verfugt werden. Auch die grau verputzte, tragende Betonwand wird explizit vor Augen geführt. Sie tritt in Tür- und Fensterlaibungen in Erscheinung. Klar davorgestellt und an den Kanten abgesetzt ist die massive, zehn Zentimeter starke Gipswand. Sie bildet den eigentlichen Unter- und Hintergrund für die Bilder. Vorgefertigte, sandgestrahlte Betonelemente überspannen als sichtbare Konstruktionsteile die Ausstellungsräume und inszenieren so das Lasten der Decke auf den Wänden. Die Decke selbst erhält dank der Elemente eine eigene Struktur und gibt dem Raum eine Richtung. Im Foyer verbindet sich der Marmor des Bodens mit dem feuerverzinkten Stahl an den Wänden zu einer ästhetischen Einheit, die Kontrast und Harmonie zugleich zum Ausdruck bringt. Das Cross-over, die Kreuzung zweier so unterschiedlich konnotierter Materialien erzeugt aber erst den unverwechselbaren, einmaligen Charakter des Gebäudes, das beides in sich trägt, das zeitgebunden Technische und das ewig gültig Architektonische. Die eigentliche Verbindung zwischen Hauptbau und Neubau unter der Strasse ist keine Unterführung, sondern ein grosszügiges Raumgefüge, das in eine grosse Halle mündet, die Foyer, Ausstellungssaal, Bühne, Experimentierfläche, Vortrags- und Veranstaltungsraum zugleich ist. An sie schliesst direkt die zentrale Haupttreppe, die Motive der Treppe des Hauptbaus aufnimmt: hellgrauer, geäderter Bardiglio-Marmor aus Carrara am Boden, rauer, strukturierter Kratzputz in kühlem Grau an der Wand. Die Fassade, eine ruinös anmutende, graue Backsteinwand hat einen zeitlosen, archaischen Charakter. Sie ist als selbsttragendes, monolithisches Mauerwerk konzipiert. Die Präsenz der Wand wird durch eine ausgeprägte Horizontalbetonung noch erhöht. Dazu tragen die nur vier Zentimeter hohen Backsteine bei. Zusätzlich verstärken die vor- und rückspringenden Backsteinlagen den horizontalen Eindruck über ein markantes Schattenbild. Ähnlich wie die Fassade des Hauptbaus deutet auch die Neubaufassade eine klassische Gliederung von Sockel, Körper und Abschluss an. Diese Gliederung wird einerseits über die unterschiedlich hellen Grautöne des Backsteins, andererseits über einen als feines Relief ausgebildeten Fries sichtbar gemacht. Der Fries ist zwar in seiner Grundform durchaus dem tradierten Architekturkanon zuzuordnen, in seiner konkreten Ausführung ist er allerdings neuartig. In die Rillen der Friessteine sind LED-Streifen eingelegt, welche die Hohlkehlen der Backsteine beleuchten und so ein indirektes Licht in den Stadtraum werfen. Die archaisch anmutende Mauer beginnt zu leuchten oder, bei wenig Strom, zu glimmen. So spricht der Neubau zwar dieselbe Sprache wie der Hauptbau, erzählt dabei jedoch eine andere, eine neue Geschichte. Der Erweiterungsbau ist keine Wiederholung oder Kopie des Alten, sondern ein ausgesprochen zeitgenössisches und zukunftsgerichtetes Gebäude, das ganz neue Formen von Kunst und Kunstvermittlung aufnehmen kann. Auszug aus: Emanuel Christ, Christoph Gantenbein, Ein Haus für die Kunst, aus:, Neubau, herausgegeben von / Bernhard Mendes Bürgi, Hatje Cantz, Ostfildern, 2016.
4 Daten & Fakten Meilensteine 14. Januar 2009 Beschluss Grosser Rat zu Projektierungskredit 19. März 2010 Wettbewerbsentscheid 17. November 2010 Beschluss Grosser Rat zu Baukredit 21. November 2011 Baueingabe Oktober 2012 Baubeginn 26. August 2013 Grundsteinlegung 12. September 2014 Aufrichte 02. Februar 2015 Schliessung Hauptbau, Sanierung 05. Februar 2016 Übergabe Neubau an 17. April 2016 Eröffnung sanierter Hauptbau und Neubau Stefano Graziani Stefano Graziani
5 Daten & Fakten Zahlen und Fakten zum Neubau Projektbeteiligte Grundstücksfläche Umgebungsfläche Gebäudegrundfläche Geschossfläche Hauptnutzfläche Gebäudevolumen Ausstellungsfläche Neubau Eventfläche Kosten 3'636 2'054 1'582 11'481 4'426 64'621 2' m 3 Bewilligter Baukredit CHF 100 Mio. Finanzierung staatlich 50% Finanzierung Laurenz-Stiftung 50% Eigentümer Bauherr Generalplaner Architektur Bauleitung Bauingenieur HLKKSE-Koordination Lichtfries Einwohnergemeinde der Stadt Basel, Immobilien Basel-Stadt Bau- und Verkehrsdepartement Basel- Stadt, Städtebau & Architektur, Hochbauamt ARGE Generalplaner KME Basel, Christ & Gantenbein AG / Peter Stocker AG Emanuel Christ, Christoph Gantenbein Julia Tobler (Projektleiterin Neubau) Michael Bertschmann (Projektleiter Neubau) Stephanie Hirschvogel (Projektleiterin Hauptbau) FS Architekten GmbH ZPF Ingenieure AG Stokar + Partner AG Christ & Gantenbein (Design und Architektur), iart AG, Basel (Design und Engineering), Ludovic Balland Typography Cabinet, Basel (Design und Ty pographie)
6 Architekten ETH SIA BSA Spitalstrasse 12 CH 4056 Basel T
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