Sponsorenunterlagen zur Ausstellung: In der Zukunft leben. Die Prägung der Stadt durch den Nachkriegsstädtebau

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1 Sponsorenunterlagen zur Ausstellung: In der Zukunft leben Die Prägung der Stadt durch den Nachkriegsstädtebau Halle Bremen Friedrichshafen Suhl Dresden - Darmstadt Eine Ausstellung des Bundes Deutscher Architekten BDA In Halle ausgestellt durch den Architektenkreis Halle e.v. Ausstellung In der Zukunft leben

2 Der Hintergrund: Jede Stadt besitzt trotz ständiger Veränderungen und der vermeintlichen Ähnlichkeit zu andern Städten etwas Unverwechselbares, Typisches oder Einmaliges. Diese Besonderheit einer Stadt entsteht durch die Zusammensetzung von Gebäuden, Plätzen und Straßen aus verschiedenen Epochen und deren politischen, sozialen und ästhetischen Normen. Sie sind raumbildend und identifikatorisch wirksam. Der moderne Städtebau der 1950er bis 1970er Jahre hat viele deutsche Städte entscheidend geprägt. Viele stammen aus der Zeit nach Der anhaltende Verlust wertvoller Bauten aus dieser Zeit führt zu der Frage, welchen Anteil diese Architektur für die kulturelle Identität der Stadtgesellschaft hat. Halle - Neustadt Darmstadt Bremen - Neue Vahr Inhalt: Die Moderne die Nachkriegsbauten - Umgang heute

3 Die Moderne: Die Zeitepoche prägte den Wiederaufbau der deutschen Städte nach dem Zweiten Weltkrieg. Da ein großer Bedarf an neuen Wohnungen vorhanden war, bot die Nachkriegszeit Gelegenheit und Chance zur weitgreifender Umsetzung moderner Architekturprinzipien. So entstanden in ganz Europa große Stadtteile sowie einzelne Bauwerke mit ähnlichen elementaren Formen. Obwohl die Bauten der Nachkriegsmoderne heute aus dem urbanen Bild nicht mehr wegzudenken sind, stehen sie doch in heftiger Kritik. Die Nachkriegsbauten: Die Häuser der 50er Jahre sind geprägt durch Sparsamkeit, Materialknappheit und einfache Bauweisen. Zum einen ist die Ausgestaltung oft schlicht gehalten und knapp dimensioniert. Zum anderen sollte sich die Gestaltung von der architektonischen Funktion ableiten. Dies war häufig damit verbunden, dass das Tragwerk sichtbar war. Alle Schichten der Bevölkerung sollten unter menschwürdigen Verhältnissen leben. Licht, Luft und viel Raum waren hierbei die Grundmotive. Die Idee eine aufgelockerte Stadt zu schaffen, konnten Stadtplaner aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg umsetzen. Umgang heute: Noch immer steht die Nachkriegsmoderne in Deutschland unter einem massiven Veränderungsund Abrissdruck. Parallel zu ihrer Gefährdung wächst aber auch das Interesse an Ihnen. Nicht nur den Bauten der 1950er Jahre, sondern auch den Bauten der 1960er und 1970er Jahre kommt eine höhere Wertschätzung zu. Suhl Entscheidend für den Erhalt ist die Frage der Wertschätzung, die Wiederentdeckung der architektonischen, funktionalen und ästhetischen Qualitäten der Nachkriegsmoderne. Die Ausstellung: Der Bund Deutscher Architekten BDA repräsentiert mit der Ausstellung IN DER ZUKUNFT LEBEN, die erstmals in Berlin 2009 im DAZ (Deutschen Architektur Zentrum) gezeigte wurde,

4 exemplarisch sechs Stadtsituationen, die charakteristisch für den Nachkriegsstädtebau in Ost und West stehen. Dabei werden die Rheinstraße in Darmstadt und die Prager Straße in Dresden, die Großsiedlungsbauten in Halle-Neustadt und Bremen-Neue Vahr sowie Suhl im Thüringer Wald und Friedrichshafen am Bodensee als Beispiele für die Nachkriegsarchitektur in mittelgroßen Städten vorgestellt. Die Ausstellung in Berlin stellt beispielhaft den Umgang mit städtebaulichem Konzept der 1950er bis 1970er Jahre dar. Bilddokumente, Filme, eine Zeitleiste der Bau- und Nutzungsgeschichte, Interviews von Bewohnern und Architekten zeigen die ursprüngliche Planung und Veränderungen bis heute und stellen somit die kulturelle Identität dieser städtischen Räume dar. Dabei gehen die Autoren der Ausstellung darauf ein, warum Städte so aussehen wie sie aussehen. Dabei wird erkennbar, dass historisch gewachsene Städte einen typischen Charakter besitzen, der für einen gewisse Einzigartigkeit steht. Weiterhin nehmen sie Bezug auf den Stellenwert der Architektur hinsichtlich der Identifikation der sich ständig änderten Rahmenbedingungen sowie auf das zukünftige Potenzial der Nachkriegsarchitektur in diesen Städten. Ausstellung in Berlin Ausstellung in Halle: Der moderne Städtebau der 1950er bis 1970er Jahre hat Halle-Neustadt entscheidend geprägt. Das städtebauliche Konzept der Nachkriegszeit lässt sich hier gut erkennen. Auf engem Raum einheitlich gestaltete Wohnplattenbauten. Dieser Stadtteil steht heute häufig in der Kritik, bietet aber auf der anderen Seite viel Wohnraum für Familien. Da die Großplattenbauten in Halle-Neustadt einen bedeutenden Teil in der Ausstellung

5 einnehmen, aber auch die anderen Teile der Ausstellung für die Stadtentwicklung von Halle wichtige Impulse geben können, beabsichtigt der Architekturkreis diese Ausstellung nach Halle zu holen und sucht hierfür Sponsoren, die es ermöglichen, die Ausstellung auch hier zu besuchen. Halle - Neustadt Halle - Neustadt Ausstellungsbilder:

6 Finanzierung der Ausstellung IN DER ZUKUNFT LEBEN Die Prägung der Stadt durch den Nachkriegsstädtebau

7 Kosten: Position Beschreibung 1 BDA-Kosten zur Ausstellung Raumkosten/Miete (für 4 Wochen) Strom/Wasser, usw. Plakataktion, Flyer, Aufsteller Aufsicht für Öffnungszeiten (4 Wochen) Vernissage und Finissage Vorträge 3 x Anfahrt/Abfahrt Honorar Übernachtung Führungen durch die Ausstellung, Diskussionen u.a. Pressekonferenz Auswertung Schlussfolgerung - Textbeitrag Gesamtsumme: Stück/m2 Einheitspreis Gesamtpreis/ Pauschale 3000, m2 8,00 /m2 1600,00 1 Stück 900, ,00 6, , , , , ,00 1 Honorare 1200,00 1 Drucksachen Honorare 1400,00 ca , h 1500,00

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