OPC Verbindung über DCOM
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- Birgit Hermann
- vor 10 Jahren
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1 OPC Verbindung über DCOM Verbindung von OPC Server SINAUT Micro SC zu OPC Client WinCC flexible über Ethernet via DCOM FAQ
2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen zur OPC DCOM Verbindung Einsatzbereich dieses FAQ Möglichkeiten einer OPC DCOM Verbindung OPC Server und OPC Client trennen Maximale Anzahl an RemoteStationen erhöhen Testumgebung Testaufbau SINAUT Micro SC 1, OPC Server SINAUT Micro SC 2, OPC Server WinCC flexible, OPC Client Router/Internet Remote Stationen RS1 und RS Konfiguration Konfigurieren der RemoteStationen RS1 und RS Einrichten des Routers und der Netzwerkumgebung SINAUT Micro SC 1, OPC Server SINAUT Micro SC Windows Firewall DCOM Einstellungen SINAUT Micro SC 2, OPC Server SINAUT Micro SC Windows Firewall DCOM Einstellungen WinCC flexible, OPC Client Windows Firewall DCOM Einstellungen WinCC flexible einrichten OPC Verbindung über DCOM testen V /21
3 Allgemeine Informationen zur OPC DCOM Verbindung 1 Allgemeine Informationen zur OPC DCOM Verbindung 1.1 Einsatzbereich dieses FAQ Dieser FAQ bezieht sich auf das Micro Automation Set 21 Wireless Data Communication basierend auf GPRS ( ). Dabei können bis zu 256 Remote Stationen (RS1 bis RS256) jeweils bestehend aus einer S7-200 Steuerung und dem GPRS-Modem MD720-3 über GPRS und Internet untereinander bzw. mit einem zentralen PC Daten austauschen. Die auf dem PC laufende Software SINAUT Micro SC übernimmt dabei die Koordinierung der Kommunikation und stellt die Daten über eine OPC Schnittstelle zur Visualisierung zur Verfügung. Der vorliegende FAQ beschreibt das Vorgehen zum Projektieren des WinCC flexible OPC Clients, der von einem separaten PC über eine DCOM Verbindung auf die OPC Variablen von SINAUT Micro SC zugreift. Im diesem FAQ wird speziell der OPC Server SINAUT Micro SC und der OPC Client WinCC flexible behandelt. Portierungen auf andere Server oder Clients sind unter Umständen nicht ohne Modifizierung der beschriebenen Einstellungen möglich. Die hier gezeigten DCOM Einstellungen verwenden sehr niedrige Sicherheitseinstellungen. Um DCOM auf Ihre eigenen Anforderungen abzustimmen, müssen Sie selber u.a. Benutzer(-gruppen) anlegen und Berechtigungen vergeben. Dies sollte ausschließlich durch geschultes Personal erfolgen. Folgende Links geben hierzu Hilfestellung. Tabelle 1-1 Dokument / Seite Using OPC via DCOM, Whitepaper OPCconnect.com Link V /21
4 Allgemeine Informationen zur OPC DCOM Verbindung 1.2 Möglichkeiten einer OPC DCOM Verbindung OPC Server und OPC Client trennen Die Leitzentrale im MAS21 bestehend aus OPC Server SINAUT Micro SC und OPC Client WinCC flexible sollen jeweils auf einem separaten PC betrieben werden. Der OPC Server SINAUT Micro SC und der OPC Client WinCC flexible dürfen somit nicht auf demselben Rechner installiert sein. Abbildung 1-1 Internet MAS 21 Intranet DMZ* RS01* GPRS Internet WinCC flexible SINAUT MICRO SC Internet RS01* GPRS Separate Lösung (FAQ) DMZ* Internet SINAUT MICRO SC RS* RemoteStation; DMZ* Demilitarisierte Zone Ethernet WinCC flexible Intranet Maximale Anzahl an RemoteStationen erhöhen Wenn für die Applikation mehr als 256 RemoteStationen erforderlich sind, lassen sich mehrere PC s mit je einem SINAUT Micro SC mit einem zentralen HMI PC über Ethernetverbindung koppeln. Der OPC Client WinCC flexible muss eine Verbindung zu mehreren OPC Servern SINAUT Micro SC aufbauen können Abbildung 1-2 Internet RS01* DMZ* Intranet GPRS Internet SINAUT MICRO SC 1 WinCC flexible SINAUT MICRO SC 2 RS* RemoteStation; DMZ* Demilitarisierte Zone V /21
5 Testumgebung 2 Testumgebung 2.1 Testaufbau Um die notwendigen Schritte zum Abdecken aller genannten Anforderungen (siehe Kapitel und 1.2.2) zu veranschaulichen, wird hier ein Testaufbau beschrieben. Abbildung 2-1 Internet RS1* Port SINAUT Micro SC 1 Lokales Ethernet GPRS GPRS RS3* Internet *1 *2 *7 *1: IP ext ; *2: Port 26862; *3: Port 26863; *4: IP ; *5: IP ; *6: IP *7: IP int RS* RemoteStation; Internet: Router Port *3 *4 SINAUT Micro SC 2 *5 WinCC flexible Die Remote Stationen welche im Micro Automation Set 21 beschrieben werden, werden benötigt um die Funktionalität der OPC Kommunikation über DCOM zu testen. Lokales Ethernet: Alle Schritte, welche später beschrieben werden, beziehen sich auf die Komponenten aus dem Teil Lokales Ethernet. Der Funktionstest der OPC Kommunikation über DCOM ohne die Geräte aus dem Teil Internet ist nur eingeschränkt möglich. RS01 meldet sich über den Port an SINAUT Micro SC Station Nr. 1 an. Diese Stationen repräsentieren den ersten RS-Pool von 256 Stationen. RS03 meldet sich über den Port an SINAUT Micro SC Station Nr. 2 an. Diese Stationen repräsentieren den zweiten RS-Pool von 256 Stationen. Die WinCC flexible OPC Client Station visualisiert sowohl den ersten als auch den zweiten RS-Pool Die Vernetzung aller Ethernetteilnehmer erfolgt in einem privaten Netzwerk ohne Firewall. *6 V /21
6 Testumgebung Die Verbindung der OPC Server und des OPC Client erfolgt in allen Fällen über die DCOM Schnittstelle. Die Authentisierungs- und Identifizierungsstufe aller Teilnehmer wurde auf die niedrigste Stufe gestellt. 2.2 SINAUT Micro SC 1, OPC Server In folgender Tabelle wird die Hardwareplattform und die verwendete Software für den OPC Server SINAUT Micro SC 1 beschrieben. Tabelle 2-1 Nr. Bezeichnung Typ 1. Hersteller Fujitsu Siemens Computer 2. Modellbezeichnung CELSIUS W Prozessor (-leistung) P4 (3,2 GHz) 4. Arbeitsspeicher 1 GB 5. Betriebssystem Microsoft Windows XP Professional, Version 2002 mit Service Pack 2 6. OPC Server SINAUT Micro SC, V SINAUT Micro SC 2, OPC Server In folgender Tabelle wird die Hardwareplattform und die verwendete Software für den OPC Server SINAUT Micro SC 2 beschrieben. Tabelle 2-2 Nr. Bezeichnung Typ 7. Hersteller Siemens 8. Modellbezeichnung SIMATIC MicroBox PC Prozessor (-leistung) Mobile Intel Celeron (650 MHz) 10. Arbeitsspeicher 512 MB 11. Betriebssystem Microsoft Windows XP Embedded, Version 2002 mit Service Pack OPC Server SINAUT Micro SC, V V /21
7 Testumgebung 2.4 WinCC flexible, OPC Client In folgender Tabelle wird die Hardwareplattform und die verwendete Software für den OPC Client beschrieben. Tabelle 2-3 Nr. Bezeichnung Typ 1. Hersteller Fujitsu Siemens Computer 2. Modellbezeichnung CELSIUS W Prozessor (-leistung) Intel Core 2 CPU (a 1,86 GHz) 4. Arbeitsspeicher 2 GB 5. Betriebssystem Microsoft Windows XP Professional, Version 2002 mit Service Pack 2 6. OPC Client WinCC flexible 2005 mit Service Pack 1 und Hotfix Router/Internet Als Router kommt ein beliebiger Standardrouter mit Port Forwarding zum Einsatz. Der Internetanschluss muss über eine fixe IP-Adresse verfügen. 2.6 Remote Stationen RS1 und RS4 Die RemoteStationen bestehen aus folgender Hardware Tabelle 2-4 Nr. Bezeichnung Typ 1. Stromversorgung LOGO! Power 2. SIMATIC S7-200 Steuerung CPU 224 XP 3. GSM/GPRS Modem SINAUT MD720-3, FW Antenne Quadband Antenne ANT 794-4MR V /21
8 3 Konfiguration 3.1 Konfigurieren der RemoteStationen RS1 und RS3 Zum Installieren und Konfigurieren beachten Sie bitte die im Micro Automation Set 21 beschriebenen Schritte. Als STEP 7-Micro/WIN Projekt können wahlweise das Programm des Inspection Shaft oder der Stormwater Overflow Structure verwendet werden. Während der Konfiguration des STEP 7-Micro/WIN Datenbausteins ist darauf zu achten, dass für die Station RS1 der Port und für die Station RS3 der Port verwendet wird. 3.2 Einrichten des Routers und der Netzwerkumgebung Richten Sie die Ethernetverbindungen und die IP Adressen der Teilnehmer wie in Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. gezeigt ein. Aktivieren Sie Port Forwarding an Ihrem Router. Der nachfolgende Screenshot zeigt, welche Ports an welche IP Adressen weiter geleitet werden müssen. Abbildung 3-1 Daten in das Lokale Ethernet SINAUT Micro SC 1 RS1 Eingehende Daten aus dem Internet SINAUT Micro SC 2 RS3 V /21
9 3.3 SINAUT Micro SC 1, OPC Server SINAUT Micro SC Richten Sie wie folgt das SINAUT Micro SC ein. Tabelle Starten Sie das Konfigurationstool zu SINAUT Micro SC über Start/Programme/SIMATIC/SINAU T MICRO SC/Konfiguration 2. Richten Sie über Extras/Optionen den Port für die eingehenden GPRS Daten der Remote Stationen ein. Verwenden Sie dabei den Port Legen Sie die RemoteStation 1 über die Schaltfläche Hinzufügen an. 4. Vergeben Sie Stationsname, Stationsnummer, Passwort und Kommentar und verwenden Sie diese Einstellungen um im Schritt aus Kapitel 3.1 das STEP 7- Micro/WIN Projekt der RemoteStation 1 zu konfigurieren. Den Stationsnamen benötigen Sie später um die Variablen dieser RemoteStation 1 zu adressieren. Bestätigen Sie mit OK. 5. Schließen Sie das Konfigurationstool. V /21
10 3.3.2 Windows Firewall Deaktivieren Sie wie folgt die Firewall von Microsoft Windows XP. Tabelle Öffnen Sie das Konfigrationsmenü der Windows Firewall über Start/Systemsteuerung/Windows Firewall 2. Deaktivieren Sie die Firewall in der Lasche Allgemein und bestätigen Sie mit OK DCOM Einstellungen Hinweis Richten Sie wie folgt die DCOM Einstellungen ein. Die beschriebenen Schritte gehen immer von den Standard Windows DCOM Einstellungen aus. Die Standardeinstellungen stellen Sie her, indem Sie an den hier beschriebenen Stellen, alle vorhandene Benutzer und Benutzergruppen entfernen. Nach einem Neustart des PC s stellt Windows automatisch die Standardeinstellungen wieder her. Tabelle Öffnen Sie das Fenster Ausführen über Start/Ausführen. 2. Geben Sie das Kürzel dcomcnfg ein und bestätigen Sie mit OK, um die Komponentendienste zu öffnen. V /21
11 3. Stellen Sie die DCOM Einstellungen für den eigenen PC ein. Gehen Sie dazu im Navigationsbaum über Komponentendienste/Computer/A rbeitsplatz. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz und betätigen Sie die Schaltfläche Eigenschaften. 4. Aktivieren Sie die Lasche COM- Sicherheit. 5. Wählen Sie die unter Zugriffsberechtigungen die Schaltfläche Limits bearbeiten aus. Vergeben Sie der Benutzergruppe ANONYMOUS- ANMELDUNG zusätzlich die Berechtigung Remotezugriff zulassen Bestätigen Sie mit OK. 6. Wählen Sie unter Start- und Aktivierungsberechtigungen die Schaltfläche Limits bearbeiten aus. V /21
12 7. Fügen Sie die Benutzergruppe ANONYMOUS-ANMELDUNG hinzu. Betätigen Sie dazu im Fenster Startberechtigung die Schaltfläche Hinzufügen. Betätigen Sie nun im Fenster Benutzer oder Gruppen wählen die Schaltfläche Erweitert. Vergewissern Sie sich, dass im Eingabefeld Suchpfad der Name Ihres lokalen Rechners eingetragen ist. Betätigen Sie die Schaltfläche Jetzt suchen Wählen Sie die Benutzergruppe ANONYMOUS- ANMELDUNG aus und bestätigen Sie mit OK Bestätigen Sie abermals mit OK. 8. Die Benutzergruppe ist nun angelegt. Vergeben Sie der Benutzergruppe ANONYMOUS- ANMELDUNG zusätzlich die Berechtigung Remotestart und Remoteaktivierung zulassen Bestätigen Sie mit OK. 9. Schließen Sie die Eigenschaften des Arbeitsplatzes über OK. V /21
13 10. Stellen Sie nun die Zugriffsberechtigungen speziell für den SINAUT Micro SC OPC Server ein. Gehen Sie dazu weiter im Navigationsbaum über Arbeitsplatz und DCOM- Konfiguration. 11. Markieren Sie den Eintrag SINAUT MICRO SC OPC Server und betätigen Sie die rechte Maustaste, um in das Menü Eigenschaften zu gelangen. 12. Wählen Sie die Rubrik Sicherheit. 13. Passen Sie die Start- und Aktivierungsberechtigungen an, indem Sie die Checkbox Anpassen aktivieren und auf die Schaltfläche Bearbeiten klicken. 14. Fügen Sie die Benutzergruppe ANONYMOUS-ANMELDUNG hinzu. Betätigen Sie dazu im Fenster Startberechtigung die Schaltfläche Hinzufügen. Betätigen Sie nun im Fenster Benutzer oder Gruppen wählen die Schaltfläche Erweitert. Vergewissern Sie sich, dass im Eingabefeld Suchpfad der Name Ihres lokalen Rechners eingetragen ist. Betätigen Sie die Schaltfläche Jetzt suchen Wählen Sie die Benutzergruppe ANONYMOUS-LOGIN aus und bestätigen Sie mit OK Bestätigen Sie abermals mit OK. V /21
14 15. Die Benutzergruppe ist nun angelegt. Vergeben Sie der Benutzergruppe ANONYMOUS- ANMELDUNG zusätzlich die Berechtigung Remotestart und Remoteaktivierung zulassen Bestätigen Sie mit OK. 16. Bestätigen Sie alle offenen Fenster mit OK und Schließen Sie die Komponentendienste. 17. Starten Sie den Rechner neu. 3.4 SINAUT Micro SC 2, OPC Server SINAUT Micro SC Richten Sie wie folgt das SINAUT Micro SC ein. Tabelle Starten Sie das Konfigurationstool zu SINAUT Micro SC über Start/Programme/SIMATIC/SINAU T MICRO SC/Konfiguration 2. Richten Sie über Extras/Optionen den Port für die eingehenden GPRS Daten der Remote Stationen ein. Verwenden Sie dabei den Port Legen Sie die RemoteStation 3 über die Schaltfläche Hinzufügen an. V /21
15 4. Vergeben Sie Stationsname, Stationsnummer, Passwort und Kommentar und verwenden Sie diese Einstellungen um im Schritt aus Kapitel 3.1 das STEP 7- Micro/WIN Projekt der RemoteStation 3 zu konfigurieren. Den Stationsnamen benötigen Sie später um die Variablen dieser RemoteStation 3 zu adressieren. Bestätigen Sie mit OK. 5. Schließen Sie das Konfigurationstool Windows Firewall Deaktivieren Sie die Windows Firewall wie in Kapitel beschrieben DCOM Einstellungen Parametrieren Sie die DCOM Einstellungen wie in Kapitel beschrieben. 3.5 WinCC flexible, OPC Client Windows Firewall Deaktivieren Sie die Windows Firewall wie in Kapitel beschrieben. V /21
16 3.5.2 DCOM Einstellungen Tabelle Öffnen Sie das Fenster Ausführen über Start/Ausführen. 2. Geben Sie das Kürzel dcomcnfg ein und bestätigen Sie mit OK um die Komponentendienste zu öffnen. 3. Stellen Sie die DCOM Einstellungen für den eigenen PC ein. Gehen Sie dazu im Navigationsbaum über Komponentendienste/Computer/Ar beitsplatz. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz und betätigen Sie die Schaltfläche Eigenschaften. 4. Aktivieren Sie die Lasche Standardeigenschaften. 5. Wählen Sie in den DropDown Feldern Standardauthentifizierungsebene und Standardidentitätswechselebene die Einträge Keine und Anonym. Bestätigen Sie mit OK. V /21
17 6. Aktivieren Sie die Lasche COM- Sicherheit. 7. Wählen Sie die unter Zugriffsberechtigungen die Schaltfläche Limits bearbeiten aus. Vergeben Sie der Benutzergruppe ANONYMOUS-ANMELDUNG zusätzlich die Berechtigung Remotezugriff zulassen. Bestätigen Sie mit OK. ACHTUNG Nachdem die Einstellungen in Tabelle 3-5 Nr. 5 gesetzt wurden, können keine Netzwerkeinstellungen mehr vorgenommen werden. Die IP-Adressvergabe muss also vorher geschehen. Denken Sie daran, diese Einstellung nach dem OPC DCOM Test wieder zurück zu setzen WinCC flexible einrichten Abhängig von dem in der RemoteStation verwendeten Programm werden unterschiedliche Variablen mit unterschiedlichen Adressbereichen an die Central Station geschickt und in WinCC flexible visualisiert. Die nachfolgende Beschreibung adressiert beispielhaft in der WinCC flexible Oberfläche den Gleitpunktwert VD2000. Gegebenenfalls ist diese Adresse auf das verwendete Anwenderprogramm in der RemoteStation anzupassen. V /21
18 Tabelle Öffnen Sie WinCC flexible dazu über Start/Programme/SIMATIC/WinCC flexible 2005/WinCC flexible Legen Sie ein neues WinCC flexible Projekt über Projekt/Neu an. 3. Wechseln Sie im Navigationsbaum in das Menü Verbindungen 4. Legen Sie eine neue Verbindung an, in dem Sie einen Doppelklick in ein Leeres Feld der Spalte Name machen. 5. Wählen Sie OPC als Kommunikationstreiber. Doppelklick 6. Durchsuchen Sie die Netzwerkumgebung um den SINAUT Micro SC 1 OPC Server auszuwählen. Computername OPC Servername V /21
19 7. Wechseln Sie im Navigationsbaum in das Menü Variablen. 8. Legen Sie eine neue Variable an, in dem Sie einen Doppelklick in ein leeres Feld in der Spalte Name machen. Doppelklick 9. Wählen Sie die gerade erstellte Verbindung für diese Variable aus. 10. Adressieren Sie die Variable VD2000 im Format Real für die angelegte OPC Verbindung im OPC Format. Verbindungsname Gruppe und Item Stationsname aus Kapitel 3.2.1, Nr Wechseln Sie im Navigationsbaum in das Bedienbild Bild_ Legen Sie ein Ein-/Ausgabefeld mit der soeben angelegten Variable an. 13. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 12 für die zweite Verbindung und die zweite Variable. Achten Sie auf den Computernamen des OPC Server 2 zu Schritt 6 den Stationsnamen des OPC Server 2 zu Schritt 10. Der Stationsname wurde in Kapitel 3.3.1, Nr. 4 vergeben V /21
20 Hinweis Legen Sie im Bedienbild von WinCC flexible zusätzlich ein Alarmfenster an und aktivieren Sie die Alarmklasse System und die Anzeigeart Alarmereignisse. Nun werden Sie über den Status der OPC Verbindung informiert. V /21
21 OPC Verbindung über DCOM testen 4 OPC Verbindung über DCOM testen Tabelle Starten Sie die Runtime von WinCC flexible über Projekt/Generator/Runtime starten, um die Verbindung zu testen. 2. Bei einer funktionierenden OPC Verbindung über DCOM, mit aktivierter Remote Station wird im Ein-/Ausgabefeld der aktuelle Wert aus der S7-200 Steuerung angezeigt (Sofern er an den SINAUT Micro SC Server geschickt wurde). Sie können der Variable einen beliebigen (im Rahmen des Datentyps) neuen Wert vergeben. Der neue Wert wird über den OPC Server an die RemoteStation geschickt. 3. Bei einer funktionierenden OPC Verbindung über DCOM, ohne aktivierter RemoteStation werden die Ein-/Ausgabefelder mit Rauten (#) aufgefüllt. Kann der Schritt Tabelle 3-6 Nr. 6 erfolgreich ausgeführt werden, kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die OPC DCOM Verbindung aktiv ist. Im Vergleich zu dem Test aus Nr. 2 können Sie jedoch nicht sicher stellen, ob die Client- und Serverseitigen Berechtigungen zum Lesen und Schreiben der Variablen ausreichend gesetzt sind. WinCC flexible OPC/DCOM SINAUT Micro SC 1 1,23 SINAUT Micro SC 2 VD2000 WinCC flexible ######## OPC/DCOM OPC/DCOM SINAUT Micro SC 1 GPRS GPRS GPRS RS 1 RS 3 Remote Station 4. Bei einer nicht funktionierenden OPC Verbindung über DCOM, werden die Ein-/Ausgabefelder mit Rauten (#) aufgefüllt. Der Schritt aus Tabelle 3-6 Nr. 6 konnte bereits nicht durchgeführt werden. WinCC flexible ######## OPC/DCOM SINAUT Micro SC 1 GPRS Remote Station V /21
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