Technische Information TYFOCOR LS. Arctic
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- Helene Brinkerhoff
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1 Technische Information TYFOCOR LS Arctic
2 Kenndaten von TYFOCOR LS Arctic Aussehen flüssig, klar, rot-fluoreszierend Siedepunkt > 100 C ASTM D 1120 Kälteschutz -47 C ASTM D 1177 Dichte (20 C) g/cm 3 DIN Viskosität (20 C) mm 2 /s DIN Refraktion nd DIN ph-wert (20 C) ASTM D 1287 Wassergehalt % DIN Flammpunkt keiner DIN Reservealkalität > 25 ml 0.1 m HCl ASTM D 1121 Die vorstehenden Daten sind durchschnittliche Werte bei Drucklegung dieser Technischen Information. Sie haben nicht den Status einer Produktspezifikation. Spezifizierte Kennwerte sind Bestandteil einer gesonderten Produktspezifikation. Eigenschaften TYFOCOR LS Arctic ist eine schwach riechende Flüssigkeit auf Basis einer wässrigen Lösung des nicht gesundheitsschädlichen Propylenglykols. Das Medium wurde speziell für den Einsatz in Solaranlagen mit hoher thermischer Belastung (Vakuumröhrenkollektoren) entwickelt, deren Standorte sich in extrem kalten Regionen befinden. Der Gehalt an Korrosionsinhibitoren im Produkt schützt alle in der Solartechnik üblicherweise verwendeten Metallwerkstoffe auch bei Mischinstallation lange und zuverlässig vor Korrosion, Alterung und Inkrustierung. Es hält die Wärmeübertragungsflächen sauber und sichert so einen gleichbleibend hohen Wirkungsgrad der Solaranlage. Mischbarkeit TYFOCOR LS Arctic darf zur Erhaltung seiner speziellen Eigenschaften nicht mit anderen Wärmeträgerflüssigkeiten gemischt oder mit Wasser verdünnt werden! Leckageverluste dürfen nur mit dem Produkt ausgeglichen werden! Temperaturbeständigkeit TYFOCOR LS Arctic kann in Solaranlagen mit hohen Stillstandstemperaturen eingesetzt werden, wenn sichergestellt ist, dass die Solarflüssigkeit im Stagnationsfall vollständig aus den Kollektoren entweichen und vom Membranausdehnungsgefäß aufgenommen werden kann. Das Solarfluid darf keinen Dauertemperaturen von mehr als 170 C ausgesetzt werden. Temperaturen oberhalb von 200 C führen zur langsamen thermischen Zersetzung des Propylenglykols, die an einer Dunkelfärbung der Wärmeträgerflüssigkeit zu erkennen ist. Hierdurch kann die Lebensdauer des Mediums stark herabgesetzt und die Betriebssicherheit der Anlage gefährdet werden. Korrosionsschutzwirkung Die nachfolgende Tabelle zeigt die Korrosionsschutzwirkung von TYFOCOR LS Arctic nach zweiwöchigem Test bei 88 C unter permanenter Belüftung. Korrosionstest nach ASTM D 1384 (American Society for Testing and Materials). Werkstoff Durchschnittliche Gewichtsänderung Kupfer (SF Cu) 1.8 g/m 2 Weichlot (L Sn 30) 5.6 g/m 2 Messing (MS 63) 3.5 g/m 2 Stahl (HI) 0.1 g/m 2 Grauguß (GG 26) 0.2 g/m 2 Alu-Guß (G-AlSi6Cu4) 0.2 g/m 2 Verträglichkeit mit Dichtungswerkstoffen TYFOCOR LS Arctic greift die in der Solartechnik üblichen Dichtungswerkstoffe nicht an. Nach eigenen Versuchen und Erfahrungen sowie nach Literaturangaben sind die in der folgenden Tabelle aufgeführten Dichtungsmassen, Elastomere und Kunststoffe gegenüber dem Produkt beständig: Dichtungsmassen z.b. der Handelsbezeichnungen Fermit, Fermitol (registrierte Marken der Nissen & Volk GmbH, Hamburg), Hanf Butylkautschuk Polychlorbutadien-Kautschuk Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk Fluorkarbon-Elastomere Naturkautschuk bis 80 C Nitrilkautschuk Polyacetal Polyamid bis 115 C Polybuten Polyethylen, weich, hart Polyethylen, vernetzt Polypropylen Polytetrafluorethylen Polyvinylchlorid, hart Silikonkautschuk Styrolbutadien-Kautschuk bis 100 C Ungesättigte Polyesterharze IIR CR EPDM FKM NR NBR POM PA PB LDPE/HDPE VPE PP PTFE PVC h Si SBR UP Phenol-, Harnstoff-Formaldehydharze, Weich-PVC und Polyurethan-Elastomere sind nicht beständig. Bei Verwendung von Elastomeren ist zu beachten, dass die Gebrauchseigenschaften dieser Werkstoffe nicht nur durch die Eigenschaften des Ausgangskautschuks (z.b. EPDM), sondern auch von Art und Menge der Zuschlagstoffe sowie von den Herstellbedingungen beim Vulkanisieren bestimmt werden. Eine Eignungsprüfung mit dem TYFOCOR LS Arctic vor dem ersten Einsatz wird daher empfohlen. Dies gilt insbesondere für Elastomere, die als Werkstoffe für Membranen von Druckausgleichsgefäßen nach DIN EN bzw. DIN 4807 Teil 2 vorgesehen sind. Als beständig gegenüber heißem TYFOCOR LS Arctic haben sich erwiesen: bis 160 C Dichtungen auf Basis 70 EPDM 281 (Carl Freudenberg GmbH, D Weinheim). Bis 200 C: Flachdichtungen wie z.b. REINZ-AFM 34 (REINZ- Dichtungs-GmbH, D Neu-Ulm) oder Centellen 3820 auf Basis Aramid/Spezial NBR (Hecker Werke GmbH, D Weil im Schönbuch). 1
3 Anwendungsrichtlinien Die speziellen Eigenschaften von TYFOCOR LS Arctic erfordern die Einhaltung der folgenden Anwendungsrichtlinien, damit ein Langzeitschutz für die Solaranlagen erreicht werden kann. 1. Die Anlagen müssen geschlossen ausgeführt sein. Andernfalls werden die Inhibitoren im Kontakt mit Luftsauerstoff schneller verbraucht. 2. Membran-Druckausgleichsgefäße müssen der DIN EN bzw. DIN 4807 Teil 2 entsprechen. 3. Lötverbindungen sind vorzugsweise mit Silberoder Kupfer-Hartlot auszuführen. Werden beim Weichlöten chloridhaltige Flußmittel verwendet, so müssen deren Rückstände durch sorgfältiges Spülen aus dem System entfernt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass durch zu hohe Chloridgehalte im Wärmeträger z.b. Lochfraß an Edelstahlwerkstoffen ausgelöst werden kann. 4. Als flexible Verbindungselemente sind nur sauerstoffdiffusionsarme Schläuche oder vorzugsweise Metallschläuche zu verwenden. 5. Die Anlagen dürfen nicht mit primärseitig verzinkten Wärmeaustauschern, Behältern oder Rohren versehen werden, da Zink von Propylenglykol/ Wassermischungen abgelöst werden kann. 6. Das Produkt verhält sich chemisch indifferent. Es ist jedoch darauf zu achten, dass alle Dichtungs- und Verbindungsmaterialien entsprechend der Herstellerempfehlung bis zur Höhe der maximalen Flüssigkeitstemperatur beständig sind. 7. Verzunderungen auf Kupferoberflächen müssen vor der Befüllung aus der Anlage entfernt werden. Ansonsten werden solche Partikel von der heißen Wärmeträgerflüssigkeit abgelöst und in andere Bereiche des Systems transportiert, wodurch es in der Folge zu Ablagerungen und Behinderungen des Fluiddurchsatzes kommen kann. 8. Es muß sichergestellt sein, daß zwischen Anlagenteilen, die mit dem Solarfluid in Kontakt stehen, keine elektrischen Fremdpotentiale anliegen. 9. Alle Leitungen müssen so verlegt werden, dass keine Zirkulationsstörungen durch Gaspolster oder Ablagerungen auftreten können. 10. Das System muß bis zur höchsten Stelle dauernd mit der Wärmeträgerflüssigkeit gefüllt sein. 11. Automatische Entlüftungsventile dürfen nur eingebaut werden, wenn diese ein nachträgliches Einsaugen von Luft mit Sicherheit verhindern. 12. Bei der Montage und vor der Befüllung müssen die Anlage und ihre Komponenten gegen den Zutritt von Schmutz und Wasser geschützt sein. Nach Erstellung der Anlage sollte eine Innenreinigung (Spülung) erfolgen, um Metallspäne, Flußmittel, Montagehilfsmittel und andere Verunreinigungen zu entfernen. Nach beendeter Spülung und Durchführung der Dichtigkeitsprobe ist das System vollständig zu entleeren und sofort mit TYFOCOR LS Arctic zu befüllen. 13. Nach der Befüllung ist darauf zu achten, dass sich keine Luft mehr in der Solaranlage befindet. Luft- bzw. Gaspolster können bei Temperaturabsenkung zu einem Unterdruck im System führen, sodass zusätzlich Luft in die Anlage eingesaugt werden kann. Eine unzureichende Entlüftung wirkt sich zudem nachteilig auf die Wärmeübertragungsleistung des Systems aus. 14. Nach Befüllung und Inbetriebnahme, jedoch spätestens nach 14 Tagen, müssen eingebaute Schmutzfänger gereinigt werden, um den freien Durchfluß des Mediums nicht zu beeinträchtigen. 15. Bei Flüssigkeitsverlusten durch Verdampfung ist demineralisiertes Wasser nachzufüllen. Bei Leckagen oder nach einer Entnahme darf nur mit TYFOCOR LS Arctic aufgefüllt werden! 16. Der Kälteschutz des TYFOCOR LS Arctic kann durch Messung der Dichte mit Hilfe eines Aräometers oder mit einem für Propylenglykol/ Wassermischungen geeigneten Frostschutzprüfer (Handbalggerät) ermittelt werden. Eine gleichermaßen bequeme wie genaue Möglichkeit zur Bestimmung des Kälteschutzes ist die Messung des Brechungsindexes mit einem Refraktometer. Lagerstabilität Das Produkt ist in luftdicht verschlossenen Behältern mindestens drei Jahre lagerfähig. Es darf nicht in verzinkten Behältern gelagert werden. Lieferform und Verpackung Das Produkt ist im Straßentankzug, im 1000 Liter IBC-Container, im 200 l Fass und im PE-Einwegkanister mit 30, 25, 20 und 10 l Inhalt lieferbar. Entsorgung Verschüttetes oder ausgelaufenes Solarmedium ist mit flüssigkeitsbindendem Material aufzunehmen und vorschriftsmäßig zu beseitigen. Weitere Informationen enthält das Sicherheitsdatenblatt. Ökologie TYFOCOR LS Arctic ist gemäß der Verwaltungsvorschrift für wassergefährdende Stoffe vom 17. Mai 1999 in die Wassergefährdungsklasse (WGK) 1 (schwach wassergefährdend, Deutschland) eingestuft. Das Produkt ist leicht biologisch abbaubar. Handhabung Beim Umgang mit TYFOCOR LS Arctic sind die für den Umgang mit Chemikalien notwendigen Vorsichts- und arbeitshygienischen Schutzmaßnahmen sowie die im Sicherheitsdatenblatt enthaltenen Angaben und Hinweise zu beachten. Sicherheitsdatenblatt Ein aktuelles, gemäß EU-Richtlinie 1907/2006/EG [REACH] erstelltes Sicherheitsdatenblatt ist auf unserer Website verfügbar. 2
4 . Thermophysikalische Eigenschaften von TYFOCOR LS Arctic in Abhängigkeit von der Temperatur T [ C] Dichte [kg/m 3 ] Spez. Wärmekapazität [kj/kg K] Wärmeleitfähigkeit [W/m K] Kinematische Viskosität [mm 2 /s] Kub. Expansionskoeffizient [ 10-5 /K] Dampfdruck [bar] Zur Beachtung Die Angaben in dieser Druckschrift basieren auf unseren derzeitigen Kenntnissen und Erfahrungen. Sie befreien den Verarbeiter wegen der Fülle möglicher Einflüsse bei Verarbeitung und Anwendung unserer Produkte nicht von eigenen Prüfungen und Versuchen. Eine rechtlich verbindliche Zusicherung bestimmter Eigenschaften oder der Eignung für einen konkreten Einsatzzweck kann aus unseren Angaben nicht abgeleitet werden. Etwaige Schutzrechte sowie bestehende Gesetze und Bestimmungen sind vom Empfänger unserer Produkte in eigener Verantwortung zu beachten. TYFOROP CHEMIE GmbH Anton-Rée-Weg 7 D Hamburg Telefon: +49-(0) Telefax: +49-(0) [email protected] Internet: 3
5 Ausgabe 2013 TYFOROP Chemie GmbH Anton-Rée-Weg Hamburg Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) [email protected]
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