KELOX Modulrohrsystem
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- Anneliese Beltz
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Modulrohrsystem Sockelleisten Der Vorteil im Verbund
2 Modulrohrsystem Der Vorteil im Verbund
3 Inhaltsverzeichnis Qualitätsziele von KE KELIT 6 Zulassungen und Pru fungen 7 Das Modulrohr 8 9 Modulrohre-wärmegedät ULTRAX Pressverbindung 12 -WINDOX-U Pressverbindung 13 -PROTEC Steckverbindung 14 Euroverschraubung 15 Zuordnung der Verschraubungen Montageanleitung fu r Schraubverbinder Montageanleitung fu r -ULTRAX Pressverbinder Montageanleitung fu r -WINDOX-U Pressverbinder PROTEC Entwicklungskonzept 24 Montageanleitung fu r -PROTEC Steckverbinder 25 Die Trinkwasserinstallation und Installationsvarianten ierung und Druckverlust von Modulrohren 38 ierung gemäß ÖNORM EN ierung gemäß DIN Druckverlustdiagra von -Sanitärleitungen 44 Wärmedäung von Kaltwasserleitungen 45 Druckpru fung mit Luft und Protokoll gemäß ÖNORM B Druckpru fung mit Trinkwasser u. Protokoll gem. ÖNORM EN Dehnungsverhalten von Rohrleitungen Spu lung-trinkwasseranlagen und Protokoll gemäß ÖNORM B Schallschutz 54 Zusaenfassung der Verlegerichtlinien Systemteile und Werkzeuge Vertretungen und Zentrale Investieren Sie 5 Sekunden fu r Ihre Sicherheit Montageanleitung fu r KM598V, KM597, KM595 und KM595Z WINDOX-U Verteiler Die Zweirohr-und Einrohrheizung 32 Wärmedäung von Heizungs- und Warmwasserleitungen 33 Druckverlustdiagra von -Heizungsleitungen 34 Druckpru fprotokoll fu r Heizungsanlagen 35 Hinweis: Bitte informieren sie sich vor der ersten -Anwendung im vorliegenden Handbuch u ber die Montageregeln, insbesondere u ber die Verbindungstechnik. 4 5
4 Zulassungen Pru fungen Systempru fung Nicht nur die Einzelteile, sondern das Gesamtsystem unterliegen grundsätzlichen und periodischen Überpru fungen. Zur Sicherung der festgelegten Qualitätsziele werden mehrere Arten der Überwachung beschritten. Qualitätsziele von KE KELIT 1. Unsere Qualitätsziele gehen u ber die Qualität der Produkte hinaus und umfassen alle Bereiche, die in der ÖNORM EN ISO 9001 gefordert werden. 2. Ein auftragbegleitendes Qualitätssicherungssystem soll unter Einbeziehung von Lieferanten und Kunden bereits die Fehlerverhu tung garantieren. 3. Jeder Mitarbeiter ist fu r die Qualität seiner Arbeit verantwortlich. Hohe Motivation soll Ansatz fu r die ständige Selbstpru fung sein. 4. Die Erfu llung von spezifischen Markt- und Kundenforderungen betrachten wir als Voraussetzung fu r höchstmögliche Kundenzufriedenheit. 5. Die Verantwortung fu r die Umwelt jetzt und in der Zukunft veranlasst uns zur Herstellung langlebiger Produkte in umweltverträglichen Verfahren. Zertifiziertes Qualitätssicherungssystem durch Quality Austria ÖNORM EN ISO 9001 Reg.Nr. AT 00366/0 ÖNORM EN ISO Reg.Nr. AT 02097/0 ÖNORM EN ISO Reg.Nr. AT 00001/0 ÖNORM EN ISO Reg.Nr. AT 0126/0 Eigenu berwachung im KE KELIT-Qualitätslabor: Rohstoffparameter Maße und Toleranzen Verarbeitungsqualität, Oberflächen Rohrkennzeichnung Fremdu berwachung durch autorisierte Pru finstitute: Systempru fung, Materialidentität Fittingspru fungen Aus der Sue der Eigen- und Fremdu berwachungen resultiert die ÖVGW-Pru fmarke Zuerkennungsnuer W FW-Wien Zulassung vom ÖNORM-Registrierung gemäß EN ISO Registriernuer u ÖNORM EN 806-Serie und ÖNORM B 2531 ierung gemäß DIN Trinkwassereignung ÖNORM B und -3 Senator Karl Egger eh. Geschäftsfu hrer Technische Regeln DVGW Arbeitsblatt W 534/2004, Qualitätsstandard QS-W 402 Gewindefittings konische Gewinde gemäß ÖNORM EN zylindrische Gewinde gemäß ISO Patente Internationale Schutzrechte: Österr. Patent Europ. Patent
5 Das Modulrohr Der Aufbau Alle fu nf Schichten werden innerhalb eines Arbeitsganges gefertigt und ineinandergefu gt. Das Metallstabilisationsrohr wird thermisch schonend verschweißt. Eigenschaften minimale Eigenspannung modulierbar fast endlos (bis zu 200 m/rolle), aber auch Stangenware (5 m) absolut sauerstoffdicht, 100 % wasserdampfdicht elektrisch unter Putz ortbar geringe Wärmedehnung (α: 0,025 /mk) Wärmeleitfähigkeit ( λ: 0,45 W/mK) glatte Innenwand (Rohrrauigkeit: 0,007 ) Vorteile ausgereiftes Gesamtsystem universell einsetzbar Rohrsortiment: 4, 16, 20, 25, 32, 40, 50, 63 und 75 wahlweise Schraub-, Press und Steckverbindungen Einsatzbereich Trinkwasserinstallation: Klasse 2 nach ÖNORM EN ISO Betriebstemperatur: 70 C 10 bar / tmax 80 C Radiatorenanbindung: Klasse 5 nach ÖNORM EN ISO Betriebstemperatur: tmax 90 C 10 bar Kaltwasser: 0 20 C 16 bar NUR mit -Pressfittings Druckluft max. 10 bar NUR mit -Pressfittings Unterdruck bis 0,6 bar NUR mit -Pressfittings inerte Gase, technische Flu ssigkeiten auf Anfrage Qualitätssicherung Nationale und internationale Normen und Vorschriften veranlassen uns zur Beachtung von strengen Qualitätspru fungen: Eigenüberwachung im KELIT Qualitätslabor: Rohstoffparameter Maße Verarbeitungsqualität Berstdruck Verhalten bei Warmlagerung Fremdüberwachung durch autorisierte Prüfinstitute: Systempru fung Innendruck-Zeitstandsverhalten Dehnpru fung Schälpru fung des Verbundes Hygienisch/toxikologische Eignung Sauerstoffdichtheit Pru fung der Rohrverbinder: gegenu ber Unterdruck unter Zugbeanspruchung im Temperatur-Wechseltest im Druckstoß im Biegewechselversuch Grundlage ist jeweils die ÖNORM EN ISO Innenschicht PE -RT: stabil gegen alle Wasserinhaltsstoffe, physiologisch unbedenklich, glatt und nahtlos. Der unverwechselbare Aufbau der Modulrohre dient Ihrer Sicherheit! Farbe: transparent 2 Innerer Haftvermittler Temperaturstabile, alterungsfeste, kraftu bertragende Zwischenschicht aus speziellem Sonderwerkstoff 3 Stabilisationsrohr Längsverschweißtes Metallfolienrohr aus Aluminium (Reißdehnung ca. 12 %), verantwortlich fu r die außergewöhnliche Druckfestigkeit, geringe Wärmedehnung, mechanische Stabilität. E-Modul: N/ 2 Gas- und Dampfdichtheit 4 Äußerer Haftvermittler Werkstoffgleich mit 2 5 Außenschutzschicht Werkstoffgleich mit der Innenschicht. Stabil gegen alle Bauchemikalien. Mechanisch widerstandsfähig, UV-stabilisiert. Farbe: weiß 6 Isolierung Schaumstoff geschlossenzellig, PE-elektronenvernetzt. Wärmeleitfähigkeit (λ) bei: 20 C : 0,036 W/mK 40 C : 0,039 W/mK Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ: μ = wirksame Dampfbremse. Entsprechend EU-Richtlinie 2011/65/EU FCKW-frei geschäumt. Noppenstruktur zur Schalldäung. Baustellenstabil, reißfest. Im Preßbereich ru ckschiebbar. Oberflächenfolie aus Polyolefinen u. Alu. 8 1 der Vorteil im Verbund 9
6 Modulrohre - wärmegedät Wärmeabgabe in Watt/m im Bodenbereich bei 20 C Raumtemperatur Plus-Rohr KM134 Aufbau Mediumrohr: Modulrohr : 4, 16, 20, 25, 32 Isolation: PEX-Weichschaum Isolierstärke: 4 Schutzmantel: Polyethylenfolie, wasserdicht u. robust Farbe: blau Vorteile keine Wasseraufnahme baustellengerecht robust moderate Wärmedäung im Einsatzbereich Kaltwasserbereich Radiatoranbindungen bei Zwischendecken Kaltwasserleitungen im Sanitärbereich 15 C Grundlage der Berechnung KM134 Isolierung Mediumtemperatur x s 40 C 60 C 70 C 80 C 90 C 14x 2 4 3,4 6,4 7,8 9,3 10,8 16 x 2 4 3,7 7,0 8,5 10,1 11,7 20 x 2,25 4 4,1 7,6 9,4 11,1 12,9 25x 2,5 4 5,0 9,1 11,2 13,3 15,4 32x3 4 5,8 10,8 13,6 15,8 18,2 Plus-Rohr KM130 Mediumrohr: Modulrohr : 4, 16, 20, 25, 32 Isolation: PEX-Weichschaum Isolierstärke: 9 Schutzmantel: Polyethylenfolie, wasserdicht u. robust Farbe: rot hohe Wärmedäung keine Wasseraufnahme baustellengerecht robust Radiatoranbindungen im Deckenbereich u ber unbeheizten Räumen Warmwasserleitungen im Sanitärbereich 15 C Grundlage der Berechnung KM130 Isolierung Mediumtemperatur x s 40 C 60 C 70 C 80 C 90 C 14x 2 9 3,2 6,0 7,3 8,7 10,1 16 x 2 9 3,4 6,5 8,0 9,4 10,9 20 x 2,25 9 4,0 7,1 8,8 10,4 12,1 25x 2,5 9 4,5 8,4 10,3 12,2 14,2 32x3 9 5,4 10,2 12,5 14,9 17,2 Plus-Rohr KM133 Mediumrohr: Modulrohr : 6, 20, 25, 32 Isolation: PEX-Weichschaum Isolierstärke: 13 Schutzmantel: Polyethylenfolie, wasserdicht u. robust Farbe: orange gute Wärmedäung keine Wasseraufnahme baustellengerecht robust Radiatoranbindungen im Deckenbereich u ber unbeheizten Räumen Isolierung bedingt fu r Kalt- und Warmwasserleitungen 15 C Grundlage der Berechnung KM133 Isolierung Mediumtemperatur x s 40 C 60 C 70 C 80 C 90 C 16x ,4 6,3 7,9 9,2 10,6 20 x 2, ,8 7,1 8,7 10,4 12,0 25x 2,5 13 4,3 8,1 10,0 11,9 13,8 32x3 13 5,2 9,9 12,2 14,6 16,9 Pro-Rohr KM140 Mediumrohr: Modulrohr : 6, 20 Schutzmantel: gewelltes, wasserundurchlässiges PE HD-Rohr Farbe: blau ausreichende Wärmedäung gegen Kondenswasserbildung Schutz gegen Beschädigung Mantelrohr wasserdicht längswasserdichte Rohr im Rohr-Ausfu hrung im Deckenbereich Heizung und Sanitärrohre ohne besondere Däanforderung 15 C Grundlage der Berechnung KM140 Wellrohr Mediumtemperatur x s AD 40 C 60 C 70 C 80 C 90 C 16 x ,2 7,8 9,6 11,4 13,6 20 x 2, ,0 9,1 11,2 13,3 15,9 Aufgrund der außermittigen Lage des Mediumrohres im Wellrohr wurde bei der Berechnung ein Zuschlag von 10% eingerechnet! Pro-Plus-Rohr KM144 Mediumrohr: Modulrohr : 6, 20 Schutzmantel: gewelltes, wasserundurchlässiges PE HD-Rohr Isolierung: 4 analog KM134 Farbe: blau optimierte Wärmedäung gegen Kondenswasserbildung Schutz gegen Beschädigung Mantelrohr wasserdicht längswasserdichte Rohr im Rohr-Ausfu h - rung im Deckenbereich verminderter Wärmeverlust um ca % gegen u ber KM140 Verarbeitung 1. Modulrohre mit Wärmedäung gemäß Montageanleitungen (Seite 18 bis 25) ablängen. 2. Isolierung zuru ckschieben, um das Mediumrohr zur Bearbeitung freizulegen. 3. Die Verarbeitung des Mediumrohres erfolgt entsprechend der Montageanleitungen (Seite 18 bis 25)
7 -ULTRAX Pressverbindung -WINDOX-U Pressverbindung Anforderungen an die -ULTRAX Verpressung dauerhaft dicht kompakte Bauform Längskraftschluss DVGW (W534)-Zulassung im Unterputzbereich unverpresst undicht in den en 6 50 Verpressung U-Kontur Das Material spannungsfrei geglu htes Messing porenfrei metallisiert Verpresshu lse aus Edelstahl synthetische, alterungsbeständige EPDM-O-Ringe Die Lösung Die bewährte -ULTRAX KMU-Pressverbindung fu r Rohre 6 50 unverpresst undicht KM-Pressverbindung fu r Rohre d63 75 Einsatz Fu r Anwendungen im Aufputz- und Unterputzbereich Material und Aufbau 1 Korpus aus hochwertigem Messing zusätzlich porenfrei metallisiert 2 Zwei O-Ringe aus EPDM 3 Spezielles Profil unverpresst undicht 4 Presshu lse aus Edelstahl mit doppelter Pressbackenfu hrung 5 Sichtfenster als Einschubkontrolle 6 Pressbacke mit U-Kontur Anforderungen an die -WINDOX-U Verpressung dauerhaft dicht baustellengerecht stabil kompakte Bauform Längskraftschluss Halogenfrei Sauerstoffdiffusionsdicht DVGW (W534)-Zulassung im Unterputzbereich unverpresst undicht in den en 6 75 Verpressung U-Kontur zum Eindichten der Gewindeübergänge grundsätzlich KEINE Flüssigdichtmittel verwenden! zum Eindichten der PPSU-Außengewinde können Hanf, Teflonbänder oder Gewindedichtfäden mit der Bezeichnung Twineflon aus dem Hause ulith, oder PTFE Gewindedichtfaden von Fermit verwendet werden! Die Lösung Die bewährte -WINDOX-U Pressverbindung fu r Rohre 6 75 Einsatz Fu r Anwendungen im Aufputz- und Unterputzbereich Material und Aufbau 1 Korpus aus hochdruckgeformten WINDOX PPSU 2 Ein O-Ring aus EPDM 3 Spezielles Profil unverpresst undicht 4 Presshu lse aus Edelstahl mit Pressbackenfu hrung 5 Sichtfenster als Einschubkontrolle 6 Pressbacke mit U-Kontur Achtung: Für alle Pressvarianten ( oder WINDOX) die gleichen U-Presswerkzeuge verwenden!
8 -PROTEC Steckverbindung Euroverschraubung Anforderungen an die -PROTEC Steckverbindung dauerhaft dicht nicht lösbare Steckverbindung Längskraftschluss Diffusionsdicht DVGW (W534)-Zulassung im Unterputzbereich Einschubverhinderung von nicht kalibrierten Rohren Die Lösung Die bewährte -PROTEC Steckverbindung fu r Rohre 6 32 Einsatz Fu r Sanitär- und Heizungsanwendungen im Aufputz und Unterputzbereich. Nicht geeignet fu r Druckluft oder Unterdruck! Material und Aufbau 1 Korpus der Fittings aus hochwertigem Messing 6 32 zusätzlich porenfrei metallisiert 1 weiters stehen Kupplungen, Winkel 90 und T-Stu cke in den en 6 25 aus hochwertigem PPSU zur Auswahl 2 2K-GRABRING-Haltekomponente aus glasfaserverstärktem Polyamid und Elastomer 3 Steckhu lse aus transparentem Polyamid 4 Zwei synthetische, alterungsbeständige O-Ringe aus EPDM 5 Protectorring aus hochfestem Kunststoff, verhindert das Einschieben von nicht kalibrierten Rohren 6 Geschlossenes Sicht-Kontrollfenster Anforderungen an die Verschraubung: Längskraftschluss lösbare Verschraubung, jedoch unlösbare Rohranbindung Verhinderung von elektrochemischen Dipolen kein Kontakt zwischen Mediumwasser und Aluminiumschicht Die Lösung Die mehrfach dichtende Verschraubung fu r Rohre von 4 25 Einsatz Fu r Anschlu sse an Verteiler und Heizkörper im Aufputzbereich Anzugsdrehmomente 4 18: mind. 40 Nm Die Mindest-Anzugsdrehmomente gelten 0: mind. 45 Nm bei Temperaturen von ca C 5: mind. 60 Nm (Umgebungstemperatur) Material und Aufbau 1 Mutter aus hochwertigem Messing zusätzlich porenfrei metallisiert 2 Metallische Konusdichtfläche 3 Drei O-Ringe aus EPDM 4 Klehu lse aus hochwertigem Messing zusätzlich porenfrei metallisiert 5 Verzahnungshaken fu r den Längskraftschluss Die Fittings sind gegen Verschmutzung mit Schutzkappen versehen! 14 15
9 Zuordnung der Verschraubungen Typische Beispiele zur Verschraubung von KM210 Anschlussgarnitur passend zu KM212 Anschlussgarnitur Messing porenfrei metallisiert, zur Verbindung auf HK-Ventile und HK-RL Verschraubungen 1/2 IG nach DIN bzw. EN 215; inkl. Druckschraube. AG, Stu tzhu lse mit O-Ringen und Klering Dim passend zu KM210 - Danfoss KM210 - Herz KM210 - Oventrop mit 1/2 IG mit 1/2 IG mit 1/2 IG RA-N RA-UN RLV KM212 - Heimeier mit 1/2 IG Standardventile V-exakt, F-exakt Ventile m. ger. Widerstand Mikrotherm Regulux Regulux N Baureihe D mit DIN Anschlussgewinde Baureihe A Baureihe A2 Baureihe AV6 Baureihe F KM220 Euroverschraubung passend zu Messing porenfrei metallisiert, zur Verbindung auf Inst. Bauteile mit 3/4 AG-Eurokonus gemäß EN 215, inkl. Mutter-IG, Stu tzhu lse mit O-Ringen und Klering Dim Danfoss Herz Oventrop Heimeier Simplex Stelrad mit 3/4 AG RLV-K RLV-KS mit 3/4 AG mit 3/4 AG Multiflex V Multiflex F mit 3/4 AG Standardventile mit 3/4 AG AG/N AG/M mit 3/4 AG MHD34 2MAD34 VHS 7746 Ventile m. ger. Hahnblock D1 MHE Widerstand E1, D2, E2, 2MAD D22, N2, FE2, 3948 E-Z System MSV U2 und D Vekolux N 2MHS 7175 Regulux Herz 3000 KM220 Euroverschraubung passend zu Messing porenfrei metallisiert, zur Verbindung auf KELIT Bauteile mit 3/4 AG-Eurokonus gemäß EN 215; inkl. Mutter-IG, Stu tzhu lse mit O-Ringen und Klering Dim KM310E KM320E KM340E KM355E KM365E KM366E 16 17
10 Montageanleitung fu r Schraubverbinder Nur geschulte Montagefachkräfte einsetzen! Einfache Schritte zur dichten Schraubverbindung Zum Kalibrieren von HK-Anschlu ssen steht der WZ916A Multi-Kalibrierdorn mit abnehmbaren Schutzhu lsen zur Verfu gung Ablängen Ier im rechten Winkel daher Rollenware vorher gerade biegen! mit WZ932 Rohrcutter oder 4 25 mit WZ130 Rohrschere ablängen optional mit WZ935 Rohrabschneider ablängen 2. Kalibrieren und anfasen ier im Uhrzeigersinn ein- und ausdrehen! 2.1 Auf den WZ915 Kalibrierdorn den Universal-Handgriff aufklicken und im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag eindrehen. Optional kann der Multi-Kalibrierdorn WZ916 oder WZ916A verwendet werden Die Kunststoff- bzw. Aluspäne müssen nach jedem Kalibriervorgang aus dem Kalibrierwerkzeug bzw. aus dem Schutzkorb entfernt werden. 5. Mutter und Du lle der Verschraubung auf das -Rohrende aufschieben. 5.1 Verschrauben Wichtig: Die Mindest-Anzugsdrehmomente gelten bei Temperaturen von ca C (Umgebungstemperatur) d d 20 d 25 Anzugsdrehmomente mind. 40 Nm mind. 45 Nm mind. 60 Nm Alternativ können langsam laufende Bohrmaschinen oder Akkuschrauber (max. 500 U/min) verwendet werden. Dazu Handgriff entfernen. Dies ergibt: Schnittwinkel auf 90 korrigiert Rohrinnenwand kalibriert Entgratet an der Außenseite Umlaufende Innenfase am Rohrende mit ca. 1 Tiefe Sichtkontrolle! 3. Markieren der Einstecktiefe bei Schraubverbindern Jeder Kalibrierdorn enthält am Schutzgehäuse eine entsprechende Markiermöglichkeit zum Anzeichnen der korrekten Einstecktiefe der Schraubtu lle auf das Rohr. (Markierung wird nach dem Anziehen der Verschraubung sichtbar) Die Mutter wird nun auf ein Gegenstu ck (3/4 Eurokonus) ausreichend stark angezogen, dadurch wird das Rohr längszugfest verpresst und alle Dichtungsstufen treten in Funktion. 5.3 Nach dem Verschrauben ist die Markierung der Einstecktiefe am Ende der Mutter sichtbar. NICHT verschraubte Verbindungen können durch die O-Ringe bei einer Druckprobe dicht sein und können speziell bei einer Luft- Druckprobe durch Auseinandergleiten von Rohr und Fitting eine Gefahr darstellen. Der Längskraftschluss wird erstdurch Anziehen der Verschraubung hergestellt. Unterziehen Sie daher ALLE Verbindungen einer Sichtkontrolle! Für Montagekorrekturen sind die Verbindungen auch nach der Verarbeitung drehbar! 18 19
11 Montageanleitung fu r -ULTRAX Pressverbinder Nur geschulte Montagefachkräfte einsetzen! Einfache Schritte zur dichten -ULTRAX Pressverbindung 1. Ablängen Ier im rechten Winkel daher Rollenware vorher gerade biegen! mit WZ932 Rohrcutter oder 6 25 mit WZ130 Rohrschere ablängen 1.2 d32 75 mit WZ935 Rohrabschneider ablängen 2. Kalibrieren und anfasen ier im Uhrzeigersinn ein- und ausdrehen! Auf den WZ915 Kalibrierdorn den Universal-Handgriff aufklicken und im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag eindrehen. 2.2 d40 75 Den WZ913 Entgrater im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag eindrehen. 2.3 Alternativ können langsam laufende Bohrmaschinen oder Akkuschrauber (max. 500 U/min) verwendet werden. Dazu Handgriff entfernen. Dies ergibt: Schnittwinkel auf 90 korrigiert Rohrinnenwand kalibriert Entgratet an der Außenseite Umlaufende Innenfase am Rohr ende mit ca. 1 Tiefe Sichtkontrolle! Bereits in einen Fitting eingeschobene Rohre du rfen sich beim Kalibriervorgang NICHT mitdrehen! Gegebenfalls WZ939 Rohrhaltezange verwenden! 3. Die Kunststoff- bzw. Aluspäne müssen nach jedem Kalibriervorgang aus dem Kalibrierwerkzeug entfernt werden Aufschieben der Pressverbinder OHNE Kraftaufwand! Das Pressformstu ck auf das kalibrierte Rohrende gerade OHNE zu verkanten bis zum Anschlag aufschieben. 4.1 Korrekte Einschubtiefe an den Sichtfenstern der Pressverbinder kontrollieren! Unmittelbar nach dem Zusaenfu gen der Rohrverbindung sofort verpressen! 5. Verpressen von -ULTRAX Die konforme Presszange mit den dimensionsgerechten Pressbacken (U-Kontur) ausru sten. Die Presshu lsen der Formteile sind mit einem doppelten Anschlag ausgeru stet, dies gewährleistet auch bei schwierigen Montagesituationen einen korrekten Sitz der Pressbacke mit (U-Kontur). Zusätzliche Prüfsicherheit unverpresst undicht ersetzt nicht die Sichtkontrolle. Die Konstruktion in Verbindung mit der speziellen Profilgeometrie lässt nicht verpresste Fittings von 6 50 bei der Funktionspru fung sicher erkennen und lokalisieren. einfach verpressen fertig! 5.1 Der Pressvorgang ist beendet, wenn die Pressbacken vollständig geschlossen sind. Die Pressbacken wieder öffnen und Presszange vom Pressteil abheben. Der Pressvorgang darf nur einmal durchgefu hrt werden! Bei der Verwendung der WZ983 Handpresszange ist analog vorzugehen. NICHT verpresste Verbindungen können speziell bei einer Luft- Druckprobe durch Auseinandergleiten von Rohr und Fitting eine Gefahr darstellen. Der Längskraftschluss wird erst u ber die Vepressung hergestellt. Für Montagekorrekturen sind die Verbindungen auch nach der Verarbeitung drehbar! Unterziehen Sie daher ALLE Verbindungen einer Sichtkontrolle!
12 Montageanleitung -WINDOX-U Pressverbinder Nur geschulte Montagefachkräfte einsetzen! Einfache Schritte zur dichten -WINDOX-U Pressverbindung 1. Ablängen Ier im rechten Winkel daher Rollenware vorher gerade biegen! mit WZ932 Rohrcutter oder 6 25 mit WZ130 Rohrschere ablängen 1.2 d32 75 mit WZ935 Rohrabschneider ablängen 2. Kalibrieren und anfasen ier im Uhrzeigersinn ein- und ausdrehen! Auf den WZ915 Kalibrierdorn den Universal-Handgriff aufklicken und im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag eindrehen. 2.2 d40 75 Den WZ913 Entgrater im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag eindrehen. 2.3 Alternativ können langsam laufende Bohrmaschinen oder Akkuschrauber (max. 500 U/min) verwendet werden. Dazu Handgriff entfernen. Dies ergibt: Schnittwinkel auf 90 korrigiert Rohrinnenwand kalibriert Entgratet an der Außenseite Umlaufende Innenfase am Rohr ende mit ca. 1 Tiefe Sichtkontrolle! Bereits in einen Fitting eingeschobene Rohre du rfen sich beim Kalibriervorgang NICHT mitdrehen! Gegebenfalls WZ939 Rohrhaltezange verwenden! 3. Die Kunststoff- bzw. Aluspäne müssen nach jedem Kalibriervorgang aus dem Kalibrierwerkzeug entfernt werden Aufschieben der Pressverbinder OHNE Kraftaufwand! Das Pressformstu ck auf das kalibrierte Rohrende gerade OHNE zu verkanten bis zum Anschlag aufschieben. 4.1 Korrekte Einschubtiefe an den Sichtfenstern der Pressverbinder kontrollieren! Unmittelbar nach dem Zusaenfu gen der Rohrverbindung sofort verpressen! 5. Verpressen von -WINDOX-U Die konforme Presszange mit den dimensionsgerechten Pressbacken (U-Kontur) ausru sten Verpressen der WINDOX-U Fittings Pressbacken mittig auf der Presshu lse positionieren und verpressen. Zusätzliche Prüfsicherheit unverpresst undicht ersetzt nicht die Sichtkontrolle. Die Konstruktion in Verbindung mit der speziellen Profilgeometrie lässt nicht verpresste Fittings bei der Funktionspru fung sicher erkennen und lokalisieren. einfach verpressen fertig! 5.1 Der Pressvorgang ist beendet, wenn die Pressbacken vollständig geschlossen sind. Die Pressbacken wieder öffnen und Presszange vom Pressteil abheben. Der Pressvorgang darf nur einmal durchgefu hrt werden! Bei der Verwendung der WZ983 Handpresszange ist analog vorzugehen. NICHT verpresste Verbindungen können speziell bei einer Luft-Druckprobe durch Auseinandergleiten von Rohr und Fitting eine Gefahr darstellen. Der Längskraftschluss wird erst u ber die Vepressung hergestellt. Unterziehen Sie daher ALLE Verbindungen einer Sichtkontrolle! RICHTIG! FALSCH! Für Montagekorrekturen sind die Verbindungen auch nach der Verarbeitung drehbar!
13 Unser -PROTEC Entwicklungskonzept Ihre Vorteile Montageanleitung fu r -PROTEC Steckverbinder Einfach Keine aufwändigen teuren Montagewerkzeuge, durchgehendes Fittingkonzept von 6 32 Sicher Eine NICHT lösbare Verbindung, die Dichtfunktion hat Vorrang. Die Fixierung erfolgt u ber den Grabring an der Innenseite des Rohres. Das Einschieben NICHT kalibrierter Rohre wird durch den Protectorring wirksam verhindert und damit die O-Ringe vor Beschädigung geschu tzt. Korrekt verarbeitete Fittings stellen eine auszugsfeste, dauerhaft dichte Verbindung dar. Die Sichtfensterkontrolle macht Sie sicher! Handlich Optimierte Korpusgröße, fu r Unterputzmontagen keine Probleme, schlank fu r die Nachisolation. Robust Materialauswahl entsprechend neuester Technologie: Messing porenfrei metallisiert bzw. PPSU, Polyamid, PA-GF, EPDM-nanobeschichtet Baustellengerecht Die Dichtfunktion ist an die kalibrierte, kontrollierte und saubere Rohrinnenfläche gebunden. Fettfreie EPDM-O-Ringe, kein Verschmutzungsproblem geringer Kraftaufwand (Nicht nachfetten!) Dreh- und justierbar nach der Montage. Die Halte- und Dichtelemente werden durch eine Schutzkappe geschu tzt. Geprüft Umfangreiches Pru fprogra absolviert: Druckstoß, Temperaturwechsel, Hochdruck, Zugfestigkeit. DVGW und ÖVGW-zertifiziert KE KELIT Patent Alle produktrelevanten Komponenten des Fittings sind patentrechtlich geschu tzt. Lizenzen an namhafte europäische Partner erteilt. 1. Ablängen Ier im rechten Winkel daher Rollenware vorher gerade biegen! mit WZ932 Rohrcutter oder 6 25 mit WZ130 Rohrschere ablängen 1.2 d32 mit WZ935 Rohrabschneider ablängen 2. Kalibrieren und anfasen ier im Uhrzeigersinn ein- und ausdrehen! 2.1 Den WZ915 Kalibrierdorn auf den Universal-Handgriff aufklicken und im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag eindrehen. 2.2 Alternativ können langsam laufende Bohrmaschinen oder Akkuschrauber (max. 500 U/min) verwendet werden. Dazu Handgriff entfernen. Dies ergibt: Schnittwinkel auf 90 korrigiert Rohrinnenwand kalibriert Entgratet an der Außenseite Umlaufende Innenfase am Rohr ende mit ca. 1 Tiefe Sichtkontrolle! Bereits in einen Fitting eingeschobene Rohre du rfen sich beim Kalibriervorgang NICHT mitdrehen! Gegebenfalls WZ939 Rohrhaltezange verwenden! 3. Die Kunststoff- bzw. Aluspäne müssen nach jedem Kalibriervorgang aus dem Kalibrierwerkzeug entfernt werden. 4. Steckverbinder auf das kalibrierte Rohrende gerade, OHNE zu verkanten, bis zum Anschlag aufschieben. 4.1 Ein intakter Protectorring verhindert, dass NICHT kalibrierte Rohre in den Fitting eingeschoben werden können! Dadurch ergibt sich: Dauerhaft dichte Verbindung Längskraftschluß durch Grabring Einschubkontrolle am Steckverbinder! 4.2 Das Rohrende darf nach der Druckprobe und während des Betriebs NICHT im Kontrollfenster sichtbar sein! Nur geschulte Montagefachkräfte einsetzen! Fenster Für Montagekorrekturen sind die Verbindungen auch nach dem Steckvorgang drehbar!
14 Bei der Verarbeitung von u berlegen Sie bitte folgende Punkte: Investieren Sie daher 5 Sekunden pro Rohrverbindung fu r Ihre Sicherheit 1. Bei korrekter und sorgfältiger Verarbeitung sind Verbindungen problemlos und u beraus sicher! 2. Die sorgfältige Verlegung durch den geschulten Fachmann ist daher unerlässlich. 3. Unsachgemäße Verlegung bzw. die Nichtbeachtung der elementaren Verlegevorschriften (Seite 18 25, 55 57) können auch durch eine nachträgliche Druckprobe nicht kompensiert werden. 4. Die empfohlenen Druckproben (Seite 35 und 46 49) können keine Garantie gegen Verlegefehler sein. 5. Jede Druckprobe ist eine Momenterhebung u ber den IST-Zustand eines Installationsabschnittes. 6. Die Dauergebrauchseigenschaften sind in entsprechenden Normen festgelegt und werden gesondert im Zuge der Produktionsu berwachung durch autorisierte Institute u berpru ft! 7. Die Qualität der Installation hängt in hohem Maße von IHRER Sorgfalt ab. 3 sek: Sichtkontrolle eines jeden Rohrendes auf eine umlaufende Fase. Dies stellt sicher: Das Rohr ist korrekt kalibriert O-Ringe können nicht verschoben und beschädigt werden. Rohre können ohne besonderen Kraftaufwand gesteckt werden. 2 sek: Sichtkontrolle der Einschubtiefe. Dies stellt sicher: Die nachfolgende Verpressung oder Verschraubung bewirkt uneingeschränkt den Längskraftschluss der Verbindung. Der Haltering bei Steckfittings ist aktiviert, der Längskraftschluss gesichert. 0 sek: Lassen Sie (wo ier möglich) zwischen Einschieben und Verpressen/Verschrauben keine unnötigen Zeiträume verstreichen. Dies stellt sicher: Pressung wurde nicht vergessen Verschraubung wurde nicht vergessen. Bei der Steckverbindung wird die Gebrauchstauglichkeit durch das vollständige Einschieben gesichert. gesteckt = dicht! Sichtfenster beim Pressverbinder sichtbare Gewindegänge minimiert Markierung am Rohr bei Schraubverbinder Pressrillen sichtbar Sichtkontrolle beim Steckverbinder 26 27
15 Montageanleitung KM598V Anbindungsstabilisator 1. Heizkörper montieren, den oberen Rand der Kunststoffhalterungen auf Estrichhöhe mittels höhenverstellbarem Ka einstellen. 2. Kunststoffhalterungen in die passenden Kaschlitze einstecken, Montagelehre in die Kunststoffhalterungen einfu hren und auf die Heizkörperanschlu sse schrauben. Metallwinkel am Boden befestigen. 2.1 Schallentkopplung: Winkel und Ka isolieren (wickeln) oder zur Gänze im FB-Däbereich verlegen. 3. Stabilisationsrohre ausgehend von der Unterkante der Verschraubungen bis zum Absatz der Kunststoffhalterungen mittels Rohrschneidezange ablängen. 4. Modulrohre gemäß Montageanleitungen Seite vorbereiten. Kunststoffhalterungen und Stabilisationsrohre u ber die Anbindungsleitungen schieben. 5. Kunststoffhalterungen auf Ka aufstecken, Modulrohre mittels Verschraubungen an der Ventilgruppe montieren. 6. Stabilisationsrohre vor den Estricharbeiten bis zur Verschraubung nachschieben. Montageanleitung KM597 Isolierwandeinbausatz, KM595 QUATTROX-HK-Hahnblock KM595Z ZWEIROHR-HK-Hahnblock 1. Montageplatz und Heizkörpertype festlegen, nachträgliche Änderung der Anschlu sse sind NICHT möglich. 1.1 Unterkante des Isolierwandeinbausatzes auf fertige Fußbodenhöhe zumindest rohbaubu ndig im Mauerwerk einpassen. 1.2 Die in den Isolierwandeinbausätzen eingeschäumten Lochbänder dienen zur vorläufigen Befestigung auf der WZ954-Montagehilfe, die endgu ltige Befestigung im Mauerwerk erfolgt durch Einmauern oder mittels Montageschaum. 2. Die Überschubrohre fu r die Anschlussleitungen stehen am Rohboden aus dem Mauerwerk. Alle Rohrenden vor Verschmutzung schu tzen. 2.1 QUATTROX: Bei den en 6 und 0 empfiehlt sich eine kreuzungsfreie Rohrverlegung wie im Bild dargestellt 2.2 Bei der 0 die Radien der Überschubrohre beim Einsetzen möglichst groß halten. 2.3 Die Verputzarbeiten können fertiggestellt werden. Vor dem Einziehen der Rohre muss das Mauerwerk völlig ausgetrocknet sein. 3. Heizkörperinstallation 3.1 Überschubrohre putzeben abschneiden. 3.2 Heizkörper so montieren, dass der HK-Hahnblock axial zu den Überschubrohrenden liegt. 3.3 HK-Hahnblock vom HK abschrauben. 3.4 Modulrohre mittels Einzugsfeder WZ955 einziehen und entsprechend lang herausstehen lassen. 3.5 Die deformierten Endstu cke ca. 20 abschneiden, dann die Rohre gemäß Montageanleitung Seite zum Verschrauben vorbereiten. 3.6 Ventilgruppe mittels Verschraubungen an die Rohre montieren und diese dem Heizkörperabstand entsprechend in die Wand zuru ckschieben. 4. HK-Hahnblock am Heizkörper montieren. Die Stabilisationsrohre schützen die freiliegenden HK-Anschlussleitungen vor Beschädigung, erhöhen die seitliche Stabilität der Modulrohre und ergeben eine perfekte optische Lösung. ACHTUNG! Bei Verwendung handelsüblicher Montageschablonen kann die Heizkörpermontage erst nach den Malerarbeiten erfolgen. Die Komponenten HK-Hahnblock und Isolierwandeinbausatz ermöglichen einen fachgerechten Anschluss aus der Wand, ohne Verbindungen im Bodenbereich und ohne Stearbeiten nach dem Verputzen. Gleichzeitig wird bei optimaler Isolierung des Trägerkörpers eine zeitgemäße Optik gewährleistet. Montagebeispiel: KM597P4 und KM
16 Der -WINDOX-U Verteiler Um die KELIT-Philosophie konsequent umzusetzen-, medienfu hrende Teile aus Kunststoff zu fertigen, wurde das -WINDOX-U Progra um ein Verteilersystem aus Windox-PPSU fu r den Einsatz sowohl im Sanitärals auch im Heizungsbereich erweitert. KWU550 KWU552 KWU553 KWU554 -WINDOX-U Anschlussadapter Anschluss- oder Blindanschlussadapter 3/4 IG, aus Windox- PPSU zum Verpressen fu r WINDOX-Verteiler -WINDOX-U Verteilerkappe Verteilerkappe aus WINDOX-PPSU zum händischen Aufschrauben und Verschließen der WINDOX- Verteiler KWU Klappe WINDOX-U Verteiler Verlängerungswinkel Verlängerungswinkel 90 aus Windox-PPSU, zum händischen Aufschrauben, als zusätzlicher Abgang und zum Verschließen der WINDOX-Verteiler KWU550. 3/4 5 KWU556 -WINDOX-U Verteiler Übergang AG KWU556 KWU552 Kappe KWU553 KWU557 Verteileranschluss- mit Außengewinde, aus Windox-PPSU, zum händischen Einschrauben in den WINDOX-Verteiler KWU550. 3/4 10 KEINE Flüssigdichtmittel oder Dichtfäden verwenden! -WINDOX-U Verteiler Übergang IG KWU557 KWU554 Verteileranschluss- mit Innengewinde, aus Windox-PPSU, zum händischen Einschrauben in den WINDOX-Verteiler KWU550 3/4 10 KWU558 Folgende Systemkomponenten stehen zur Verfügung: KWU550 -WINDOX-U Verteiler KWU558 KEINE Gewinderohre und Temperguss-fitings eindrehen! KEINE Flüssigdichtmittel oder Dichtfäden verwenden! -WINDOX-U Verteiler Pressu bergang Verteileranschluss- mit Pressu bergang aus Windox-PPSU, zum händischen Einschrauben in den WINDOX-Verteiler KWU Zum händischen Zusaenschrauben der einzelnen Verteilermodule, aus Windox PPSU, Hauptanschlu sse werden mit Verteiler- Anschlussteile gefertigt. Abgänge der Verteiler mit 3/4 AG, passend fu r Anschlussadapter KWU552 2-fach-einseitig 2 3-fach-einseitig 2 4-fach-zweiseitig KM519 -WINDOX-U Verteilerhalter Zum Befestigen der WINDOX-Verteiler KWU550 im Universal-Verteilerschrank KM570 oder zum Anschrauben, Abstand der Verteilerhalter 215, Stahlblech verzinkt mit zwei schallentkoppelten Rohrschellen
17 Die Zweirohrheizung mit zentralem Verteiler Wirtschaftlich sinnvolle Leistungsbedingungen Bedingt durch die kurzen Anbindungsleitungen vom Verteiler zu den einzelnen Radiatoren kann unter Beru cksichtigung der zusätzlichen Einzelwiderstände (z.b.ventile...) mit einem Druckverlust von Pa/m kalkuliert werden. Das Spaghettisystem optimal in Montage und Komfort Vorteile nur eine Rohrdimension ab Verteiler keinerlei Verbindungsstellen im Fußbodenbereich jede Heizkörperzuleitung ist autonom zu handhaben bei Radiatorstillstand keine Zirkulation im Rohrsystem (energiesparend) Die Zweirohrheizung in klassischer Form Wirtschaftlich sinnvolle Leistungsbedingungen Bedingt durch die in den Druckverlust eingehende gesamte Länge des Rohrnetzes kann unter Beru cksichtigung zusätzlicher Einzelwiderstände (z.b. Ventile) mit einem Druckverlust von Pa/m kalkuliert werden. Die Standardvariante anerkannt und bewährt Vorteile gleichmäßige Temperatur aller Heizkörper = Quelle des Wohlbefindens anerkanntes System fu r Heizkostenerfassung typisch fu r Altbausanierung sockelleistentauglich Die Einrohrheizung Wirtschaftlich sinnvolle Leistungsbedingungen Bedingt durch die in den Druckverlust eingehende gesamte Länge des Hauptstranges bei Einrohrheizungen soll unter Beru cksichtigung zusätzlicher Einzelwiderstände (vom Hauptstrang abzweigende Nebenleitungen bzw. Z-Werte von 4-Wege-Ventilen ) mit einem Druckverlust von Pa/m kalkuliert werden. Die Sparvariante schnell und preiswert Vorteile Bei Verwendung von 4-Weg-Ventilen keinerlei Verbindungsstellen im Fußbodenbereich extrem schnelle Verlegung nur eine Rohrdimension ab Stranganbindung Wärmedäung Heizungs- und Warmwasserleitungen gemäß ÖNORM H 5155 Die ÖNORM H 5155 ist fu r die Däung von haustechnischen Anlagen, um die Planung, Ausfu hrung und Wartung von Däsystemen zu vereinheitlichen und zu erleichtern, gu ltig. Ziel der ÖNORM H 5155 ist, Dädicken vorzugeben, um eine Minimierung des Wärmestroms vom Transportmedium an die Umgebung oder umgekehrt zu erreichen. ÖNORM H 5155 ist fu r die Wärmedäung aller Bauteile von Heizungsund Trinkwasseranlagen anzuwenden. Ein weiteres Unterscheidungskriterium ist die Art der Installation und Lage der Leitungen (z.b. Vorwandinstallation, Zwischendecke, beheizter Raum usw ) Folgen Sie bitte den Empfehlungen von KE KELIT, die auch Komfortaspekte, wie Schalldäung etc. miteinbeziehen. Däung fu r KW-Leitungen (Seite 45) Die ÖNORM H 5155 gibt für den Anwendungsfall Heizungs- und Warmwasserleitungen einen Lambda-Wert λ von 0,047 W/mK, bei einer Mitteltemperatur von 50 C und einem äußeren Wärmeübergangskoeffizienten von 9 W/m 2 K vor. Auf Grund des Lambda-Wertes (λ) von 0,036 W/mK bei 20 C von vorisolierten Plus-Rohren können die in der ÖNORM geforderten Dästärken mit folgenden Plus-Rohren ausgeführt werden: Dästärke 5 KM134 Plus-Rohr mit 4 Dästärke 10 KM130 Plus-Rohr mit 9 Dästärke 15 KM133 Plus-Rohr mit 13 Auszug aus der ÖNORM H 5155, Tabelle 6, die DN/OD Werte sind jedoch auf die spezifischen KE KELIT Rohrdimensionen abgestit Rohraußendurchmesser Lage der Leitung Mindestdädicke () Technikraum Unbeheizter Raum Beheizter Raum Installationsschacht, Installationsgang, grenzt u berwiegend an unbeheizte Bereiche Zwischendecke, Doppelboden, Installationsschacht grenzt u berwiegend an beheizte Bereiche Unterputz, Fußboden in unbeheizten Räumen Unterputz, Fußboden in beheizten Räumen Länderspezifische Normen und Gesetze in Bezug auf die Wärmedäung von Rohrleitungen sind in Betracht zu ziehen, bzw. einzuhalten
18 ierung und Druckverlust von -Heizungsleitungen Die Berechnung der Einzelwiderstände finden Sie im Handbuch auf der Seite 38. Modulrohr d: 14, 16, 20, 25, 32, 40, 50, 63, 75 Leistung in kw bei: Δ t , Δ t 20 Δ t , PA/m 1 1, /WS Δ t 10 0, , Druckverlust Die Berechnung der Druckverluste erfolgt gemäß der Formel Nikuradse: R = 3, m 1,70651 di 4,64237 Rohrrauigkeit: 0,007 R = Rohrreibungsdruckgefälle (Pa/m) m = Massenstrom (l/h) di = Rohrinnendurchmesser () 0,2 0,3 0,4 0,6 0,75 1,0 1,5 15 d63x6 d75x7,5 d50x4,5 d40x 4 Wassergeschwindigkeit m/sec d32x3 5x2,5 2,0 3,0 6x2 8x2 0x2,25 4x Wassermenge Liter/h Druckpru fung fu r Heizungsanlagen KE KELIT empfiehlt die Dichtheitspru fung in Anlehnung an Druckpru fungen fu r Heizkörperinstallationen nach ÖNORM EN auszufu hren. Jede Druckprobe ist eine Momenterhebung u ber den IST-Zustand und kann keine Garantie gegen Verlegefehler sein. Achtung! Vor jeder Druckpru fung sicherstellen, dass alle Punkte der Montageanleitung (Seite 18 bis 25) gewissenhaft durchgefu hrt wurden. Druckprobe Das Rohrnetz ist mit dem 1,3-fachen Anlagendruck, mindestens jedoch um 1 bar Überdruck an jeder Stelle der Anlage zu pru fen. Es sind nur Druckmessgeräte zu verwenden, die ein einwandfreies Ablesen einer Druckänderung von 0,1 bar gestatten. Das Druckmessgerät ist möglichst an der tiefsten Stelle der Anlage anzuordnen. Der Temperaturausgleich zwischen Umgebungs- und Fu llwassertemperatur ist nach Herstellen des Pru fdruckes durch eine entsprechende Wartezeit zu beru cksichtigen. Der Pru fdruck ist nach der Wartezeit gegebenenfalls wieder herzustellen. Alle Behälter, Geräte und Armaturen die fu r den Pru fdruck nicht geeignet sind, sind während der Druckpru fung von der zu pru fenden Anlage zu trennen. Die Anlage ist mit filtriertem Wasser gefu llt und vollständig entlu ftet. Während der Pru fung ist eine Sichtkontrolle der Rohrverbinder durchgefu hrt worden. KELIT empfiehlt eine Prüfzeit von 1 Stunde. Errechneter Pru fdruck: Pru fzeit... bar... Std Während der Pru fzeit wurde KEIN Druckabfall festgestellt. Die Anlage enthält... als Frostschutzmittel Die Anlage enthält KEIN Frostschutzmittel und wurde daher aus Sicherheitsgru nden vollständig entleert. Ort:... Objekt:... Anlagendruck:... Bestätigung Sachbearbeiter:... Datum:...Zeit: von... bis... Auftraggeber:... Unterschrift/Stempel 34 35
19 Die Trinkwasserinstallation Das Modulrohr-System ist ÖNORM-geprüft und ÖVGW-registriert und zugelassen, weiters sieht die ÖNORM EN ISO für diesen Anwendungsfall folgende Kriterien vor: max. Einsatztemperatur 70 C kurzzeitig 80 C dauerdruckfest 10 bar trinkwassertauglich gemäß ÖNORM B 5014/1 fu r Rohre und Fittings dauerhaft dichte Verbindungen im Unterputzbereich Druckstoßbeständigkeit der Verbindungen Das System erfu llt diese Bedingungen in hervorragender Weise Vorteile das Rohr von der Rolle, praktisch kein Verschnitt werkseitig wärmegedäte Rohre von der Rolle Stangenware fu r Freiverlegung ein ausgewogenes sangebot von 6 75 rasche Verlegung keine Ablagerungen an der glatten Innenseite geringe Längsausdehnung, vergleichbar mit Metallrohren Fittinge aus spannungsfrei geglu htem Sondermessing, porenfrei metallisiert Vollkunststoffsystem bei Verwendung von WINDOX-U PPSU Fittings -PROTEC-Stecksystem Praxisrelevante Hinweise zur ÖNORM B 5019 Um den Hygieneforderungen zu entsprechen, beachten Sie folgende Punkte: Richtige ierung der Rohrleitungen. Motto: so klein wie möglich, so groß wie notwendig (Seite 38 44) Däung der Leitungen in den Steigschächten. Die Kaltwasserleitung sollte 20 C nicht u berschreiten (Seite 45) Selten benu tzte Entnahmestellen von der zentralen Warmwasserbereitung abkoppeln. Lange Stillstandszeiten vermeiden! Keine Totleitungen Abtrennen stillgelegter Leitungsabschnitte Achten Sie auf Sauberkeit der Systemkomponenten bei Lieferung, Lagerung und Montage Kontroll- und Entleerungsstu cke einbauen An leicht zugänglichen Stellen ist der Einbau mehrerer Kontrollstu cke empfehlenswert Druckpru fung in Trinkwasseranlagen, die nicht unmittelbar nach der Fertigstellung in Betrieb genoen werden, ist eine Dichtheitspru fung mit ölfreier Druckluft bzw. inerten Gasen durchzufu hren (Seite 46 47) Spu len und Inbetriebnahme Im Zuge der Inbetriebnahme ist das gesamte Trinkwassernetz mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser intensiv zu spu len (Seite 53) Erstellung einer Anlagendokumentation Installationsvarianten Beispiel 1: Traditionelles Verteilsystem unter Verwendung des Fittingprograes. Beispiel 2: Systemkonforme Verlegemethode mit Sanitärverteiler und Einzelanbindung jeder Anschlussstelle. Keine Verbindungs-stellen im Fußbodenbereich. Beispiel 3: Reihenanbindung innerhalb mehrerer Anschlussstellen mit Warmwasserzirkulation bis zum letzten Anschluss
20 ierung, Druckverlust von Modulrohren Der Gesamtdruckverlust (Dp) eines -Systems errechnet sich aus der Rohrleitungslänge (l) mal dem Rohrreibungsdruckgefälle (R), plus der Sue (S) der Einzelwiderstände (Z) Gesamtdruckverlust Dp: p = (l. R + S Z) in Pa Die Wahl der Rohrdimension für die Wasserleitungen ist abhängig von: verfu gbarem Wasserdruck, geodätischem Höhenunterschied Druckverlust aus Apparaten und Mindestfließdruck (Armaturen) Rohrreibungsdruckgefälle, Strömungsgeschwindigkeiten Einzelwiderständen der Formteile Art, Zahl und Gleichzeitigkeit der Entnahmestellen Zulässige Fließgeschwindigkeiten gemäß DIN Rechnerische Fließgeschwindigkeit m/s, einer Fließdauer von Leitungsabschnitt Ermittlung der Einzelwiderstände (Z) bei typischen Formteilen: d Z = z v2 2 Kupplung egal z Bogen 90 z = Dichte kg/m 3 v = rechnerische Fließgeschwindigkeit Bogen 45 z T-Stück- Durchgang bei Stromtrennung z T-Stück- Abgang bei Stromtrennung z < 15 min > 15 min Verbrauchsleitungen: Teilstrecken mit Widerstandsbeiwerten z < 2,5 fu r die Einzelwiderstände a 5 2 Verbrauchsleitungen: Teilstrecken mit Widerstandsbeiwerten z > 2,5 fu r die Einzelwiderstände b 2,5 2 a z.b. Kolbenschieber, Kugelhahn, Schrägsitzventile b z.b. Geradsitzventil Richtlinien für Zirkulationsleitungen gemäß DIN Das Zirkulationssystem ist so zu bemessen, dass die Temperaturdifferenz zwischen Aus- und Eintritt des Trinkwasserspeichers nicht mehr als 5 K beträgt. Das Warmwasser darf an keiner Stelle des Systems unter 55 C absinken. Aus wirtschaftlichen Gru nden sollte die Strömungsgeschwindigkeit in Zirkulationsleitungen ca. 0,2 0,5m/s, in Ausnahmefällen bis max. 1,0m/s betragen. Wandscheibe 16 4,3 17,3-5,9 17,9 12,9 3,4 20 2,4 10,1-3,3 10,0 9,8 2,8 25 1,7 7,1 2,0 2,3 8,4-5,0 32 0,7 4,5 1,5 1,1 4, ,6 3,3 1,3 0,8 3, ,4 2,5 1,0 0,4 2, ,5 2,4 1,0 1,1 2,5 - - z Euroverschraubung z ierung gemäß ÖNORM EN Mit diesem Berechnungsverfahren erfolgt die Ermittlung der Rohrdimension fu r Normalinstallationen bis maximal 12 Wohneinheiten. Diese Methode wird fu r Kalt- und fu r Warmwasserleitungen angewendet. Die Definition fu r Normalinstallationen ist in der ÖNORM EN Punkt 4.2 zu finden. Fu r Spezialinstallationen wie Krankenhäuser, Kuranstalten, Hotelbetriebe, Schulen usw. muß zur Berechnung, gemäß ÖNORM B 2531 die DIN 1988/300 herangezogen werden. Siehe Seite Entnahmestelle QA l/s LU Waschtisch, Handwaschbecken, Bidet, Spu lkasten 0,1 1 Geschirrspu ler, Duschbrausekopf, Ausgussbecken, 0,2 2 Haushalts-Ku chenspu le, Waschmaschine a Urinalspu ler 0,3 3 Badewannenauslauf 0,4 4 Entnahmearmatur fu r Garten/Garage 0,5 5 Gew.-Ku chenspu le DN 20, Badewannenauslauf 0,8 8 Druckspu ler DN 20 1,5 15 a) Fu r Gewerbe-Waschmaschinen nach Angaben des Herstellers 1 Belastungswert (LU) entspricht einem Entnamearmaturendurchfluss QA von 0,1 l/s. Im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit sollte die Fließgeschwindigkeit mind. 1 m/sec betragen. Mit Ru cksicht auf die Fließgeräusche sollen bei Saelzuleitungen, Steigleitungen und Stockwerksleitungen 2 m/sec nicht u berschritten werden. Bei Einzelzuleitungen sind Fließgeschwindigkeiten von max. 4 m/sec zulässig. Nach Addition der bereits gewichteten Belastungswerte (LU) kann der Rohrleitungsdurchmesser (d) unter Beachtung der Innendurchmesser (di) aus nachstehender Tabelle gewählt werden. d x s Innendurchmesser di Wasserinhalt l/m Beispiel: An einer Steigleitung werden insgesamt angeschlossen: 4 Badewannen 4 x LU 4 = 16 4 Duschen 4 x LU 2 = 8 4 Waschtische 4 x LU 1 = 4 4 Spu lkasten 4 x LU 1 = 4 4 Ku chenspu len 4 x LU 2 = 8 4 Geschirrspu ler 4 x LU 2 = 8 2 Waschmaschinen 2 x LU 2 = 4 Geamtbelastungswert (LU) 52 Ergebnis: gemäß ÖNORM EN ergibt nachstehende Tabelle d32 x 3. Belastungswert LU größter Einzelwert LU 16 x 2 12,0 0, x 2 12,0 0, x 2 12,0 0, x 2,25 15,5 0, x2,5 20,0 0, x3 26,0 0, x4 32,0 0, max. Rohrlänge m 38 39
21 Richtlinien zur ierung Auszug aus DIN Mindestfließdrücke und Berechnungsdurchflüsse (V R: l/s) gebräuchlicher Trinkwasserentnahmestellen 1. Berechnungsdurchflüsse und Mindestfließdrücke der Entnahmearmaturen ermitteln Der Berechnungsdurchfluss V R ist ein angenoener Entnahmearmaturen-durchfluss fu r den Berechnungsgang. Richtwerte der Berechnungsdurchflu sse gebräuchlicher Armaturen sind der Tabelle zu entnehmen. Der Berechnungsdurchfluss V R als Mittelwert ergibt sich nach folgender Gleichung: Mindestfließdruck bar 0,5 0,5 0,5 Art der Trinkwasser Entnahmesstelle Auslaufventile ohne Strahlregler a DN 15 DN 20 DN 25 V R:l/s 0,30 0,50 1,00 1,0 1,0 mit Strahlregler DN 10 DN 15 0,15 0,15 2. Suendurchflüsse ermitteln und den Teilstrecken zuordnen Entgegen der Fließrichtung sind jeweils an der entferntesten Entnahmestelle und an der Versorgungsleitung endend die Berechnungsdurchflu sse zu addieren und die so erhaltenen Suendurchflu sse dann den entsprechenden Leitungsteilen zuzuordnen. Die jeweilige Teilstrecke beginnt mit dem Formstu ck, an dem sich der Suendurchfluss oder der Durchmesser ändert. An der Abzweigungsstelle der Kaltwasserleitung zum Trinkwassererwärmer addieren sich die Suendurchflu sse der Kalt- und Warmwasserseite. 3. Anwenden der Umrechnungskurve vom Suendurchfluss auf den Spitzendurchfluss Bei der Berechnung von Leitungsanlagen sind grundsätzlich alle Entnahmestellen mit ihren Berechnungsdurchflu ssen einzusetzen. Hiervon ausgenoen ist der Fall, wenn in einer Nutzungseinheit (NE) ein zweites Waschbecken, eine Duschwanne zusätzlich zur Badewanne, ein Sitzwaschbecken ein Urinal oder Zapfventile in Vorräumen von Toilettenanlagen vorhanden ist. Sie werden im Suendurchfluss nicht beru cksichtigt. 4. Gleichzeitigkeit je nach Gebäudetyp Die Spitzendurchflussberechnung erfolgt in Abhängigkeit vom Suendurchfluss, die Gleichzeitigkeit der Wasserentnahme ist abhängig von der Art der Nutzung der Gebäude (z. B. in Wohnungen, Hotels usw.). Im Allgemeinen ist nicht damit zu rechnen, dass sämtliche angeschlossenen Entnahmestellen gleichzeitig voll geöffnet sind. Auf Seite 42 und 44 finden Sie die Umrechnungskurven fu r die verschiedenen Gebäudetypen. 5. Rohrdurchmesser wählen Rohrdurchmesser und Rohrreibungsdruckgefälle sowie zugehörige rechnerische Fließgeschwindigkeit ermitteln. (Druckverlustdiagra Seite 44). 6. Vergleich Druckverlust mit verfügbarem Druck Der Gesamtdruckverlust fu r die ermittelten Rohrdurchmesser soll die verfu gbare Druckdifferenz weitgehend erreichen, jedoch nicht u berschreiten. 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 0,5 0,5 1,0 1,2 0,5 Mischarmaturen b, c für Duschwanne Badewannen Ku chenspu len Waschtische Sitzwaschbecken Maschinen für Haushalte Geschirrspu lmaschine Waschmaschine WC-Becken und Urinale Druckspu ler fu r Urinalbecken manuell oder elektronisch Druckspu ler fu r WC Spu lkasten nach EN DN 15 DN 15 DN 15 DN 15 DN 15 DN 15 DN 15 DN 15 DN 20 DN 15 0,15 0,15 0,07 0,07 0,07 0,07 0,15 0,30 1,00 0,13 a) Ohne angeschlossene Apparate (z B. Rasensprenger) b) Der angegebenen Berechnungsdurchfluss ist fu r den kalt- und warmwasserseitigen Anschluss in Rechnung zu stellen c) Eckventile fu r (z.b. Waschtischarmaturen und Schlauchanschlu sse bei Duschen) sind als Einzelwiderstände oder im Mindestfließdruck der Entnahmearmatur zu beru cksichtigen Wichtiger Hinweis: Die Hersteller von Armaturen mu ssen den Mindestfließdruck und die Berechnungsdurchflu sse (V R) fu r Armaturen angeben. Grundsätzlich sind fu r die Bemessung der Rohrdurchmesser die Angaben der Hersteller zu beru cksichtigen, liegen diese u ber den in der Tabelle genannten Werten, muss die Trinkwasser-Installation mit den Herstellerangaben bemessen werden. Anmerkung: In der Tabelle nicht erfasste Entnahmestellen und Apparate gleicher Art, mit größeren Armaturendurchflu ssen oder Mindestfließdru cken als angegeben, sind ebenfalls nach Angabe der Hersteller zu beru cksichtigen
22 Auszug aus DIN Fu r die in der Tabelle genannten Gebäudetypen wird der Spitzendurchfluss V S im folgenden Geltungsbereich berechnet: Σ V R: 0,2 bis 500 l/s Der Spitzendurchfluss (V S) wird je nach Gebäudetyp mit den Konstanten aus der Tabelle (Seite 43) wie folgt berechnet: V S : a (Σ V R) b c Graphische Lösung fu r die Berechnung vom Spitzendurchfluss V S in Abhängigkeit von Suendurchfluss V R fu r den Bereich von 0 50 l/s Graphische Lösung fu r die Berechnung vom Spitzendurchfluss V S in Abhängigkeit von Suendurchfluss V R fu r den Bereich von l/s Hotel Krankenhaus Schule, Verwaltungsgebäude Wohngebäude, Seniorenheim Pflegeheim Hotel Krankenhaus Schule, Verwaltungsgebäude Wohngebäude, Seniorenheim Pflegeheim V R in l/s V S in l/s V S in l/s V R in l/s Konstanten (a, b, c) fu r den Spitzendurchfluss je nach Gebäudetyp Gebäudetyp Konstante a b c Wohngebäude 1,48 0,19 0,94 Einrichtung für betreutes Wohnen, Seniorenheim 1,48 0,19 0,94 Bettenhaus im Krankenhaus 0,75 0,44 0,18 Hotel 0,70 0,48 0,13 Schule und Verwaltungsgebäude 0,91 0,31 0,38 Pflegeheim 1,40 0,14 0,92 Ausnahmen zur Berechnung des Spitzendurchflusses V S Nutzungseinheiten (NE) Ein Raum mit Entnahmestellen im Wohngebäude (z.b. Bad, Ku che, Haushaltsraum) oder auch im Nichtwohngebäude, wenn von wohnungsähnlicher Nutzung auszugehen ist. Erfahrungsgemäß sind in Fließrichtung zum Ende der Strangleitung hin und in der Stockwerksverteilung von NEs die Durchflu sse der Berechnung zu hoch, weil zumeist nicht mehr als zwei Entnahmestellen zugleich, z. B. in einem Bad, geöffnet sind. Deshalb wird der Spitzendurchfluss in jeder Teilstrecke einer NE maximal dem Suendurchfluss der beiden größten an der Teilstrecke installierten Entnahmestellen gesetzt (gilt auch fu r die Fälle in einer NE, bei denen sich nach der Berechnung ein kleinerer Durchfluss ergibt). Wird an eine Teilstrecke (z.b. in der Steigleitung) eine zweite NE angeschlossen, addieren sich die Spitzendurchflu sse der beiden NEs, sofern der sich damit ergebende Spitzendurchfluss kleiner ist, als der nach der Gleichung berechnete Wert. Andernfalls ist der Spitzendurchfluss nach der jeweiligen Gleichung zu bestien. Dauerverbraucher Der Durchfluss vom Dauerverbraucher wird zum Spitzendurchfluss der anderen Entnahmestellen addiert. Als Dauerverbrauch werden Wasserentnahmen mit einer Dauer von mehr als 15 min angesehen, z.b. Gartensprengventil. Reihenanlagen Grundlage fu r die Berechnung ist der Suendurchfluss. Mit dem Betreiber ist die Gleichzeitigkeit der Wasserentnahme festzulegen. Die Spitzendurchflu sse der Reihenanlage sind zu addieren, wenn sie gleichzeitig auftreten können. Sonderbauten, Gewerbe- und Industrieanlagen Fu r Sonderbauten (d. h. andere als die genannten Gebäudetypen), Industrie-, Landwirtschafts-, Gärtnerei-, Schlachthof-, Molkerei-, Gewerbe-, Wäschereibetrieben, Großku chen, öffentlichen Bädern usw. muss der Spitzendurchfluss in Absprache mit dem Betreiber der Anlage aus dem Suendurchfluss ermittelt werden. Die Spitzendurchflu sse der Teilbereiche der Trinkwasser-Installation sind zu addieren, wenn sie zeitlich zusaenfallen
23 Wassermenge Liter/sec ierung und Druckverlust von - Sanitärleitungen Wärmedäung Kaltwasserleitungen gemäß ÖNORM H 5155 Die Berechnung der Einzelwiderstände finden Sie im Handbuch auf der Seite 38. Modulrohr d: 14, 16, 20, 25, 32, 40, 50, 63, d75x7,5 150 d63x6 Druckverlust PA/m d50x4,5 d40x4 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 d32x3 5x2,5 6x2 8x2 0x2,25 4x /WS Die Berechnung der Druckverluste erfolgt gemäß der Formel Nikuradse: R = 3, m 1,70651 di 4,64237 Rohrrauigkeit: 0,007 R = Rohrreibungsdruckgefälle (Pa/m) m = Massenstrom (l/h) di = Rohrinnendurchmesser () 1000 Wassergeschwindigkeit m/sec , ,03 0,04 0,05 0,06 0,07 0,08 0,09 0,1 0,2 0,3 0,4 0,5 0,6 0,7 0,8 0,9 1 1, Die ÖNORM H 5155 ist fu r die Däung von haustechnischen Anlagen, um die Planung, Ausfu hrung und Wartung von Däsystemen zu vereinheitlichen und zu erleichtern, gu ltig. Ziel der ÖNORM H 5155 ist, Dädicken vorzugeben, um eine Minimierung des Wärmestroms vom Transportmedium an die Umgebung oder umgekehrt zu erreichen. ÖNORM H 5155 ist fu r die Wärmedäung aller Bauteile von Heizungsund Trinkwasseranlagen anzuwenden. Ein weiteres Unterscheidungskriterium ist die Art der Installation und Lage der Leitungen (z.b. Vorwandinstallation, Zwischendecke, beheizter Raum usw ) Folgen Sie bitte den Empfehlungen von KE KELIT, die auch Komfortaspekte, wie Schalldäung etc. miteinbeziehen. Däung fu r Heizungs- und Warmwasserleitungen (Seite 33) Die ÖNORM H 5155 gibt für den Anwendungsfall Kaltwasserleitungen einen Lambda-Wert λ von 0,036 W/mK, bei einer Mitteltemperatur von 0 C und einem äußeren Wärmeübergangskoeffizienten von 9 W/m 2 K vor. Auf Grund des Lambda-Wertes (λ) von 0,036 W/mK bei 20 C von vorisolierten Plus-Rohren können die in der ÖNORM geforderten Dästärken mit folgenden Plus-Rohren ausgeführt werden: Dästärke 4 KM134 Plus-Rohr mit 4 Dästärke 9 KM130 Plus-Rohr mit 9 Dästärke 13 KM133 Plus-Rohr mit 13 Auszug aus der ÖNORM H 5155, Tabelle 6, die DN/OD Werte sind jedoch auf die spezifischen KE KELIT Rohrdimensionen abgestit Rohraußendurchmesser Lage der Leitung Mindestdädicke () Technikraum Unbeheizter Raum freiverlegt Beheizter Raum freiverlegt Installationsschacht, Installationsgang, gemeinsam MIT warmgehenden Rohr leitungen Installationsschacht, Installationsgang OHNE warmgehenden Rohrleitungen Zwischendecke, Doppelboden, Leichtbauwand, Unterputz, Fußboden (nur Verteilleitungen) Vorwandinstallation, Fußboden (Stockwerks- und Einzelzuleitungen) Vorwandinstallationen, Fußboden, neben warmgehenden zirkulierenden Rohrleitungen (Stockwerks- und Einzelzuleitungen) Länderspezifische Normen und Gesetze in Bezug auf die Wärmedäung von Rohrleitungen sind in Betracht zu ziehen, bzw. einzuhalten
24 Druckpru fung Trinkwassersysteme mit Luft oder inerten Gasen gemäß ÖNORM B 2531 Die Druckpru fung mit Luft oder inerten Gasen (L. od. i. G.) erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren bestehend aus der Dichtheitspru fung und der Belastungspru fung. Die Dichtheitspru fung fu r Rohrleitungen DN 50/ OD 63 kann in 2 Varianten durchgefu hrt werden. Die Druckprüfung mit L. od. i. G. darf abschnittsweise erfolgen und ersetzt nicht die abschließende Druckprüfung mit Trinkwasser! Die Druckpru fung muss mit weitgehend öl- und staubfreier L. od. i. G. durchgefu hrt werden und ist fu r alle Rohrwerkstoffe geeignet. In Gebäuden, in denen erhöhte hygienische Anforderungen bestehen (z.b. bei medizinischen Einrichtungen) ist fu r die Druckpru fung inertes Gas zu verwenden. Durch die Kompressibilität des Mediums darf bei der Druckprüfung mit L. od. i. G. aus sicherheitstechnischen Gründen kein Prüfdruck über 300 kpa (3 bar) angewandt werden. Höhere Prüfdrücke bedeuten ein größeres Sicherheitsrisiko und erhöhen nicht die Prüfgenauigkeit. Die Sicherheit von Personen und Gu tern während der Pru fung ist zu beachten. Die Einteilung in kleine Leitungsabschnitte bei der Druckpru fung bringt eine höhere Pru fgenauigkeit und damit eine höhere Sicherheit. Eine stufenweise Druckerhöhung ist als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme sinnvoll. Alle Leitungsöffnungen mu ssen durch Stopfen oder Blindflansche mit ausreichender Festigkeit gegenu ber dem Pru fdruck dicht verschlossen werden. Bei der Druckpru fung mit L. od. i. G. mu ssen die Verbindungsstellen der Rohrleitungsteile zugänglich und sichtbar sein, Entlu ftungsventile zum gefahrlosen Ablassen des Pru fdruckes sind vorzusehen. Werden Undichtheiten festgestellt oder ist ein Druckabfall erkennbar, so sind alle Verbindungen mit geeigneten blasenbildenden Pru fmitteln auf Dichtheit zu pru fen, nach Behebung der Undichtheiten ist die Druckpru fung zu wiederholen. Zweistufige Druckpru fung fu r alle Rohrleitungen DN 50/OD 63 Bestehend aus Dichtheitspru fung nach Variante 1 oder 2 und Belastungspru fung Dichtheitsprüfung Variante 1 Pru fdruck 15 kpa (150 mbar) Pru fz. 60 Min. Anzeigegenauigkeit des Druckmessgerätes oder Standrohres 0,1 kpa (1 mbar) Dichtheitsprüfung Variante 2 Pru fdruck 100 kpa (1 bar) Pru fzeit 60 Min. Anzeigegenauigkeit des Druckmessgerätes 5 kpa (50 mbar), zusätzlich sind alle Verbindungsstellen im System mit geeigneten blasenbildenden Pru fmitteln auf Dichtheit zu kontrollieren Belastungsprüfung Pru fdruck 300 kpa (3 bar) Pru fzeit 10 Min. Anzeigegenauigkeit des Druckmessgerätes 10 kpa (100 mbar) Zweistufige Druckpru fung fu r alle Rohrleitungen > DN 50/OD 63 Bestehend aus Dichtheitspru fung und Belastungspru fung Dichtheitsprüfung Pru fdruck 15 kpa (150 mbar) Pru fz. 90 Min. Anzeigegenauigkeit des Druckmessgerätes oder Standrohres 0,1 kpa (1 mbar), zusätzlich können alle Verbindungsstellen im System mit geeigneten blasenbildenden Pru fmitteln auf Dichtheit kontrolliert werden. Belastungsprüfung Pru fdruck 100 kpa (1 bar) Pru fzeit 10 Min. Anzeigegenauigkeit des Druckmessgerätes 10 kpa (100 mbar) Druckpru fungsprotokoll gemäß ÖNORM B 2531 fu r Trinkwasseranlagen Pru fmedium: Luft oder inerten Gasen Auftraggeber:... Auftragnehmer:... Objekt:...Pru fabschnitt:... Rohrwerkstoffe und en:... Umgebungstemperatur:...Temperaturausgleich: Höchster Systembetriebsdruck MDP:...Sichtpru fung: Zweistufige Druckprüfung für alle Rohrleitungen DN 50/OD 63: Bestehend aus Dichtheitsprüfung nach Variante 1 oder 2 und Belastungsprüfung Dichtheitsprüfung Variante 1 Pru fdruck 15 kpa (150 mbar) Pru fzeit 60 Minuten Dichtheitsprüfung Variante 2 Pru fdruck 100 kpa (1 bar) Pru fzeit 60 Minuten zusätzlich sind alle Verbindungsstellen im System mit geeigneten blasenbildenden Pru fmitteln auf Dichtheit zu kontrollieren Belastungsprüfung Pru fdruck 300 kpa (3 bar) Pru fzeit 10 Minuten Zweistufige Druckprüfung für alle Rohrleitungen > DN 50/OD 63: Bestehend aus Dichtheitsprüfung und Belastungsprüfung Dichtheitsprüfung Pru fdruck 15 kpa (150 mbar) Pru fzeit 90 Minuten zusätzlich können alle Verbindungsstellen im System mit geeigneten blasenbildenden Pru fmitteln auf Dichtheit kontrolliert werden. Belastungsprüfung Pru fdruck 100 kpa (1 bar) Pru fzeit 10 Minuten Anmerkung Nach erfolgreicher Druckprüfung empfehlen wir die Erstellung eines bestätigten Prüfprotokolles. Die Druckprüfung mit Luft oder inerten Gasen ersetzt nicht die Druckprüfung mit Trinkwasser gemäß ÖNORM EN 806-4, diese muss unmittelbar vor der Inbetriebnahme der Anlage durchgeführt werden. Bestätigung Sachbearbeiter:... Datum:... Zeit: von...bis... Auftraggeber:
25 Druckpru fung fu r Trinkwassersysteme mit Trinkwasser Funktionsprüfung gemäß Herstellerangaben bei Verwendung von Fittings unverpresst undicht Bei Temperaturdifferenzen (> 10 K) zwischen Umgebungstemperatur und Fu llwassertemperatur muß nach dem Fu llen der Anlage mit Trinkwasser eine Wartezeit von 30 Minuten fu r den Temperaturausgleich eingehalten werden. Prüfdruck: Prüfdauer: 0,05 MPa (0,5 bar) bis max. 0,2 MPa (2 bar) Nach Temperaturausgleich zwischen Rohr und Pru fmedium 15 Minuten. Prüfdifferenzdruck: 0,0 bar. Abschließend sind alle Rohrverbindungen einer Sichtkontrolle zu unterziehen. Wird eine Druckprobe mit Luft oder inerten Gasen durchgeführt, kann die Funktionsprüfung entfallen! Druckprüfung für Trinkwassersysteme gemäß ÖNORM EN Die Druckpru fung mit Trinkwasser ist eine kombinierte Dichtheits- und Belastungspru fung und hat fu r alle Leitungen gemäß ÖNORM EN zu erfolgen. Rohre und sonstige Rohrleitungsteile sind fu r den höchsten Systembetriebsdruck (MDP) gemäß ÖNORM EN 805 bzw. ÖNORM EN 806-Serie zu bemessen. Sie müssen aber mindestens für einen Systembetriebsdruck (MDP) bzw. Nenndruck (PN) von 1,0 MPa (10 bar) ausgelegt sein. Da der Prüfdruck gemäß ÖNORM EN das 1,1 fache des höchsten Systembetriebsdruckes betragen muss, ist die Druckprüfung mit mindestens 1,1 MPa (11 bar) durchzuführen Anzeigegenauigkeit des Druckmessgerätes (möglichst am tiefsten Punkt positioniert) 0,02 MPa (0,2 bar). In Abhängigkeit der Rohrwerkstoffe und en kot fu r die Dichtheits- und Belastungspru fung gemäß ÖNORM EN das Pru fverfahren A zur Anwendung. Prüfverfahren A Prüfzeit 10 Minuten Fu r alle Mehrschicht-Verbundsysteme von 4 75 Fu r alle Metall-Rohrsysteme von Fu r alle Kunststoffe (z.b. PP, PE, PEX, PB u. a.) DN 50/OD 63 Fu r alle kombinierte Systeme (Metall- und Mehrschicht-Verbundsysteme mit Kunststoffen) DN 50/OD 63 Das System ist mit Wasser zu befu llen, vollständig zu entlu ften und alle Entnahme-stellen zu schließen. Der Pru fdruck (1) ist durch Pumpen aufzubringen und 10 Minuten aufrecht zu erhalten, in dieser Zeit muss der Pru fdruck konstant bleiben und es darf kein Druckabfall auftreten. MDP 1,1 1,0 0, min Druckpru fungsprotokoll gemäß ÖNORM EN für Trinkwasseranlagen Prüfmedium: Trinkwasser Auftraggeber:... Objekt:...Pru fabschnitt:... Rohrwerkstoffe und en:... Funktionsprüfung gemäß Herstellerangaben Prüfdruck: 0,05 MPa (0,5 bar) bis max. 0,2 MPa (2 bar) Prüfdauer: 15 Minuten Umgebungstemperatur:.... System entlu ftet Temperaturausgleich Sichtpru fung Funktionspru fung durchgefu hrt: ja nein Druckprüfung für Trinkwassersysteme mit mindestens 1,1 MPa (11 bar) Höchster Systembetriebsdruck MDP:... Pru fdruck 1,1 x MDP:.... Rohre: 6... m Rohre: 5...m Rohre: d50... m Rohre: 8... m Rohre: d32...m Rohre: d63... m Rohre: 0... m Rohre: d40...m Rohre: d75... m Prüfverfahren A Prüfzeit 10 Minuten Metallsysteme und Mehrschicht-Verbundrohrsysteme alle en Kunststoffsysteme und kombinierte Systeme mit Kunststoffen DN 50/OD 63 Sichtpru fung Das System ist dicht Anmerkung: Temperaturschwankungen können den Prüfdruck beeinflussen! Jede Druckprobe ist eine Momenterhebung über den IST-Zustand und kann keine Garantie gegen Verlegefehler sein. Nach erfolgreicher Druckprüfung empfehlen wir die Erstellung eines bestätigten Prüfprotokolles. Bestätigung Sachbearbeiter:... Datum:...Zeit: von... bis... Auftraggeber:
26 Dehnungsverhalten von Rohrleitungen Wärmedehnung in Längsrichtung Alle Stoffe unterliegen bei Erwärmung einer Volumenszunahme bzw. einer Längenänderung. Bei jedem Rohrnetz ist die Längsausdehnung je nach Einbausituation zu beru cksichtigen. Die Längsdehnung ist abhängig von der Rohrlänge, der Temperaturzunahme und dem Ausdehnungskoeffizienten, jedoch unabhängig von der. Materialkennwerte Berechnung der Längsdehnung: Werkstoff Ausdehnungskoeffizient α E-Modul 60 l = l t α /mk N/ 2 l = Spezifische Längendehnung () l = Rohrlänge, Einbaulänge (m) t = Temperaturdifferenz (K) α = Ausdehnungskoeffizient (/mk) Dies bedeutet: Unter Temperatureinfluss dehnt sich das Modulrohr vergleichbar mit metallischen Werkstoffen. Dehnungsschenkel freiverlegter Leitungen Freiverlegte Leitungen, die einer Wärmedehnung ausgesetzt sind, mu ssen einen entsprechenden Dehnungsausgleich erhalten. Diese ist durch die Anordnung von Biegeschenkeln in Verbindung mit Festpunkten und Gleitlagern zu beru cksichtigen. Auch wenn die Temperatur nur kurzfristig auftritt, muss der Dehnungsausgleich fu r diese Temperaturdifferenz ausgelegt werden. Kompensiert wird ier zwischen zwei Fixpunkten bzw. zwischen Fixpunkt und Richtungsänderung (Biegeschenkel) Berechnung der Biegeschenkel: MS = 30 d x Δ l d = Rohraußendurchmesser () 30 = Materialkonstante fu r MS = Mindestschenkellänge () z.b: vom 90 Bogen zum nächsten Festpunkt GL FP x MS GL FP x MS Stahl vz. 0, Edelstahl 0, Kupfer 0, , KELIT HIT 0, PEX 0, Beispiel: Eine Leitung d50 wird u ber eine Länge von 15 m gefu hrt. t = 50 K Frage: Welcher Dehnungsschenkel ist zur Kompensation der Dehnung vorzusehen? l = ,025 l = 18,75 Dehnung MS = ,75 MS = ~ 920 Schenkellänge FP x MS 2 FP x MS Thermische Längenänderung von Modulrohren basierend auf α = 0,025 /mk Längenausdehnung () Biegeschenkel MS () , Temperaturdifferenz Δ t (K) Biegeschenkelbestiung von Modulrohren basierend auf Materialkonstante = 30 ~ , Längenausdehnung () Rohrlänge (m) d ()
27 Wärmedehnkräfte von Rohren Bei der Längsdehnung entstehen materialspezifische Kräfte. Nach den Regeln der Technik wird die spezifische Wärmedehnkraft errechnet. Wärmedehnkräfte sind abhängig von der (Rohr-Querschnittsfläche) und Temperaturänderung, unabhängig von der Leitungslänge. Berechnung der Wärmedehnkraft: F t = E A α Δ t 1000 F t = Dehnkraft (N) E = E-Modul (N/ 2 ) A = Rohr-Querschnittsfläche ( 2 ) α = Ausdehnungskoeffizient (/mk) Δ t = Temperaturdifferenz (K) Spu lprotokoll gemäß ÖNORM B 2531 Trinkwasseranlage Spu lmedium Trinkwasser Auftraggeber:... Auftragnehmer:... Objekt:...Pru fabschnitt:... Rohrwerkstoff:... Datum:... Um die Anforderungen der ÖNORM EN 806-4:2010, Abschnitt zu erfu llen ist wie folgt vorzugehen Tabelle 2: Richtwerte fu r die Mindestzahl der zu öffnenden Entnahmestellen dxs 27,3x3,2 Verz. Rohr 26,9x2,0 Edelstahl 28x1,2 Kupfer Längenausdehnung Dehnkraft Ft N Beispiel: d 25x 2,5 A = 176,71 2 E-Modul E = 4240 N/ 2 Ausdehnungsk.: α = 0,025 /mk Verlegetemp.: tv = 20 C Mediumtemp.: tm = 60 C Temperaturdiff.: t = 40 K Größte Nennweite der Leitung im aktuellen Spu labschnitt (DN/ID) Mindestanzahl der zu öffnenden Entnahmestellen Zur Spu lung geöffnet: x 2,5 25x3,5 Rohr PEX/ ,71 0, F t = 1000 F t = ~ 750 N Dehnkraft Verlegeregeln bezüglich Längenausdehnung Bei der Montage ist grundsätzlich auf eine sinnvolle Leitungsfu hrung mit entsprechenden Ausdehnungsmöglichkeiten zu achten. Die Lieferanten von Befestigungsschellen können bei Bedarf Lösungen anbieten. Unterputz verlegte Rohrleitungen Leitungen im Mauerwerk, werden durch die auftretenden Reibungskräfte an der Dehnung gehindert, isolierte Leitungen bieten eine zusätzliche Expansionsmöglichkeit. Der direkte Kontakt von unter Putz verlegten Rohrleitungen und Fittings mit dem Mauerwerk, Fliesen, Mörtel usw. ist durch geeignete Däung grundsätzlich zu vermeiden. Freiliegende Rohrleitungen Die Verlegung von Modulrohren erfolgt u blicherweise anlog Kupfer, die hohe Flexibilität der Rohre begu nstigt das Ausweichen in Dehnungsbögen. Bei frei verlegten Rohren (Kellerleitungen, Steigleitungen usw.) erfolgt die Befestigung in Abhängigkeit der baulichen Gegebenheiten sowie den anerkannten Regeln der Technik. Festpunkte sollten nicht unmittelbar an Fittings die eine Richtungsänderung bewirken angebracht werden (Seite 52 Dehnungsbeispiel). Die Befestigung von vertikalen Leitungen (Steigstränge usw.) kann in der Regel ausschließlich mit Festpunkten erfolgen, hier sollte die Befestigung unmittelbar ober- oder unterhalb der abzweigenden Rohrleitung im Steigstrang gesetzt werden. Rohre im Fußbodenaufbau Modulrohre können sich in der Däung in axialer Richtung bewegen, daher mu ssen die zu erwartenden Längenänderungen beru cksichtigt werden. Rechtwinkelige Umlenkungen in der Däschicht sind so auszufu hren, dass auftretende Längsdehnungen durch die Däung im Fittingbereich kompensiert wird. Bei direkt im Estrich oder Beton eingebetteten Rohren sind durch ihre plastische Verformbarkeit keine Kompensationsmaßnahmen notwendig. Die Anforderungen an den Wärme- und Trittschallschutz sind jedoch zu beachten. Anmerkung: Unabhängig vom Spu lprozedere sollte jede Entnahmestelle im Zuge der Inbetriebnahme einmal voll geöffnet werden. Nach ÖNORM EN 806-4:2010 sind die gespu lten Rohrleitungen nach max. 7 Tagen ordnungsgemäß in Betrieb zu nehmen. Das Spu lverfahren mit einem Wasser/Luft-Gemisch wird gemäß ÖNORM EN 806-4:2010 Abschnitt beschrieben Das zum Spu len verwendete Trinkwasser wurde gefiltert (keine Partikel größer gleich 150 μm) Warm- und Kaltwasserleitungen wurden getrennt gespu lt. Zirkulationsleitungen wurden strangweise, unmittelbar vor dem Eintritt in den Warmwasserbereiter gespu lt. Mindestanzahl der Entnahmestellen wurden nach Tabelle 2 festgelegt Alle Absperr- und Regelarmaturen waren beim Spu lvorgang vollständig geöffnet. Empfindliche Armaturen (zb Magnetventile, Druckspu ler, Thermostatarmaturen, Regulierventile) und Apparate (zb Trinkwassererwärmer) wurden nach Herstellervorgaben mit Passstu cken ersetzt oder u berbru ckt. Die Installation wurde abschnittsweise gespu lt, wobei mit der ersten Steigleitung nach der Hauptabsperrung begonnen wurde. Die ordnungsgemäße Spu lung der Anlage wird bestätigt Installationsfirma/Monteur... Auftraggeber
28 Schallschutz Zweck aller Schallschutzmaßnahmen ist es, Menschen in Aufenthaltsräumen vor unangenehmen Belästigungen durch Schallu bertragung zu schu tzen. Unter schutzbedu rftigen Räumen fallen nach DIN 4109 unter anderem Wohn-, Schlaf-, Unterrichts-, Bu ro- und Arbeitsräume. In der DIN 4109 werden folgende Maßnahmen empfohlen: Verwendung geräuscharmer Armaturen Schallentkopplung bei Rohrbefestigungen und Wandscheiben, z.b. KMU485, KWU485, KMP485 oder KMU485SB, KWU485SB und KMP485SB, usw. Verwendung bereits werkseitig isolierter Rohre: KM130, KM133 und KM134 oder Uantelung mit geräuschdämpfender Isolierung und gleichzeitiger Körperschallentkopplung (z.b. LEXEL) Vermeidung hoher Dru cke und Fließgeschwindigkeiten zulässigen Ruhedruck von 5 bar vor den Entnahmestellen nicht u berschreiten körperschalldäende Rohrbefestigungen (z.b. Guieinlagen) verwenden besondere Beachtung schutzbedu rftiger Räume Gemäß ÖNORM B 8115 wird der Schallpegel für schutzbedürftige Räume festgelegt. gleichbleibende Geräusche wie z.b. Heizungspumpen, Fließgeräusche von Trinkwasser- oder Heizungsleitungen usw. 25 db (A) kurzzeitige Geräusche wie z.b. WC-Spu lungen, Abwassergeräusche, Aufzu ge usw. 30 db (A) Ein erhöhter Schallschutz um jeweils 5 db (A) unterhalb der von der ÖNORM B 8115 geforderten Werte muss ier gesondert vereinbart werden! Durch beschädigte Däungen oder Mörtelresten zwischen Rohrleitungen, Wand oder Estrichen können Schallbru cken entstehen, welche den Schall ungehindert weiterleiten. Eine möglichst lu ckenlos Entkopplung mittels Rohrdäung ist daher im Sinne eines guten Schallschutzes anzustreben. Bereits eine einzige Schallbrücke macht praktisch alle anderen durchgeführten, schallschützenden Anwendungen zunichte! Zusaenfassung der Verlegerichtlinien 1. Das Modulrohrsystem aus Kunststoff bedarf sorgsamer Behandlung in Bezug auf Stoß, Schlag, Kerben und Knicken. Die Systemkomponenten sind in der Originalverpackung gut geschu tzt. Dennoch sollten alle Komponenten (Fittings und Rohre) vor mechanischen und witterungsbedingten Schädigungen geschu tzt werden. 2. Lagern und transportieren Sie alle Systembauteile sorgsam. Die äußere Schutzschicht ist gegen UV-Einflu sse stabilisiert, die Rohre jedoch nicht dauernder direkter Sonnenbestrahlung aussetzen. Fertiggestellte Anlagen bzw. Anlagenteile sind mit geeigneten Maßnahmen gegen die Einwirkung von UV-Strahlen zu schu tzen. Übliche Lager- und Verarbeitungszeiten sind davon nicht betroffen. 3. Beachten Sie die Verarbeitungsrichtlinien der Schraub- Press- und Steckverbindungen (Seite 18 bis 25) Elementar wichtig! gerade abschneiden präzise kalibrieren vollständig aufschieben verpressen oder verschrauben gesteckt = dicht 4. Bei Metallinnengewinden im -System, Armaturen und Anschlu sse mit zylindrischem Gewinde verwenden! KEINE Gewinderohre und Temperguss-Fittinge eindrehen! Wir empfehlen die Verwendung von Hanf in Verbindung mit einer zugelassenen Sanitärdichtpaste (z.b. Fermit, Locherpaste usw.). Es sollte nur so viel Hanf aufgetragen werden, dass die Gewindespitzen noch zu sehen sind. Durch Verwendung einer zu großen Hanfmenge besteht die Gefahr einer Beschädigung des Innengewindes. Durch Einhanfen kurz nach dem ersten Gewindegang wird schräges Eindrehen vermieden. Alternativ zu Hanf können Teflondichtbänder oder Gewindedichtfäden mit der Bezeichnung Twineflon aus dem Hause ulith, oder PTFE Gewindedichtfaden von Fermit verwendet werden. Wichtig: Zum Eindichten der -PPSU Fittings du rfen KEINE chemischen Dichtmittel, wie Flu ssigdichtmittel, 1- oder 2- Komponenten Kleber verwendet werden! Grundsätzlich: Gewinde nicht überdrehen! 5. Richtwerte fu r Stu tzweiten: Bei den angegebenen Schellenabständen wird das Ausknicken von wassergefu llten, horizontal oder vertikal verlegten Rohrleitungen wirksam verhindert. Bei Temperaturen u ber 60 C reduzieren sich die Stu tzweiten um ca. 10 %. 6. Modulrohre sind auf Grund ihrer Beschaffenheit vor Korrosion geschu tzt, in Bezug auf Schall-, Kondenswasser- bzw. Wärmeisolation mu ssen diese jedoch gemäß Norm isoliert werden. Durch Aufbringen einer durchgehenden Isolation, auch im Fittingsbereich, werden die Verbindungsstellen vor Verschmutzung, Beschädigung aber auch vor eindringender Betonschläe oder dergleichen geschu tzt. Rohr Temperatur Horizontal cm Vertikal cm d bis d 20 bis d 25 bis d 32 bis d 40 bis d 50 bis d 63 bis d 75 bis
29 Zusaenfassung der Verlegerichtlinien 7. Der unmittelbare Kontakt von PPSU-Installationssystemen mit Lösungsmitteln bzw. lösungsmittelhaltigen Baustoffen wie Lacke, Sprays, Montageschäume, Kleber (z. B. Armaflex-Kleber 520 etc.) ist zu vermeiden. Gegebenenfalls vorhandene, aggressive Lösungsmittelanteile können unter ungu nstigen Umständen zu Beeinträchtigungen des Kunststoffmaterials fu hren. Da aoniak-, chlorid- und nitrathaltige Medien Spannungsrisse auslösen können, mu ssen die eingesetzten Materialien und Hilfsstoffe sowie die Umgebungsbedingungen frei davon sein, um eine Beeinträchtigung des Metallmaterials zu vermeiden. Zur Befestigung der Systemteile du rfen keine Bauschäume oder Zweikomponenten -Mörtel, deren Herstellung auf Methylacrylat, Isocyanat oder Acrylat basieren, verwendet werden. Kaltschweißmittel, wie sie fu r das Verschweißen von PVC Schutzfolien verwendet werden, die Aceton oder Tetrahydrofuran (THF) enthalten, du rfen nicht verwendet werden. 8. Modulrohre haben definierte Dehnungseigenschaften. Diese sind in der Planung und Installation zu beru cksichtigen (Seite 50 52). Im Unterputzbereich ist keine Dehnungsvorsorge zu treffen! Frei verlegte Leitungen: Bei längeren Leitungsabschnitten kann durch gezielte Wahl der Fixpunkte eine Aufteilung in Dehnungszonen erzielt werden. Die Lieferanten von Befestigungsschellen können bei Bedarf brauchbare Lösungen (Fixpunkte, Gleitschellen, Doppelschellen ) anbieten. 9. Vermeiden Sie das Warmbiegen von Rohren. Modulrohre sind leicht biegsam, ohne Ru ckfederung. Knickstellen unbedingt vermeiden! Beschädigte oder unsachgemäß verarbeitete Rohre nicht einbauen! Bei engen Radien verwenden Sie bitte aus dem Werkzeugangebot: Biegefeder oder Rohrbiegewerkzeug. Enge Biegeradien unmittelbar nach Verbindungen wegen Bruchgefahr (Schneidwirkung der Stützhülse) unbedingt vermeiden. ÖNORM EN ISO Anwendungsklasse Klasse 2 WW-Versor. Klasse 5 Radiator- Anbindung Zulässige Biegeradien: Rohr von Hand mit mit WZ925 WZ920 d 14 5 x d 3,5 x d 3 x d d 16 5 x d 3,5 x d 3 x d d 20 5 x d 3,5 x d 3 x d d 25 5 x d 4 x d 4 x d d 32 4 x d d 40 4 x d 10. Klassifizierung der Betriebsbedingungen fu r Modulrohrsysteme gemäß ÖNORM EN ISO Berechnungstemperatur Betriebsdauer tmax Betriebsdauer bei tmax. 70 C 49 Jahre 80 C 1 Jahr 10 bar 20 C + kumulativ 60 C + kumulativ 80 C 14 Jahre 25 Jahre 10 Jahre 90 C 1 Jahr 10 bar max. zul. Betriebsdruck Kaltwasser 20 C 50 Jahre 10 bar Kaltwasser 20 C 50 Jahre 16 bar* * nur in Kombination mit Press-Fittings C 11. Die Verarbeitungstemperatur von Installationsrohrsysteme sollte 10 ºC nicht unterschreiten. Bei höheren Minus-Temperaturen empfiehlt es sich die Systemkomponenten unmittelbar vor der Verarbeitung in temperierten oder beheizten Räumen zu lagern. 12. Jede Wasser- bzw. Heizungsinstallation ist gemäß Norm einer Druckpru fung zu unterziehen. Dafu r stehen im System KM258 Abdru ckstopfen und KM259 Abdru ckverschraubungen zur Verfu gung. Bei Verwendung von unverpresst undicht Fittings ist gemäß KE KELIT eine Funktionsprüfung durchzuführen. Fu hren Sie u ber die Druckprobe ein Protokoll. (Seite 35 u ). 13. In Bezug auf den Frostschutz stellen Ethylen- oder Propylenglykol bis zu einer max. Konzentration von 35% fu r kein Problem dar. Bei Verwendung von alternativen Frostschutzzusätzen sind die Eignung und Freigabe bzw. die anwendungstechnischen Hinweise der Lieferanten zu beachten. 14. Kurzzeitbelastungen bis 80 C gemäß ÖNORM EN ISO stellen fu r das Modulrohrsystem kein Problem dar. Längere Zeiträume bzw. höhere Temperaturen vermeiden. Beachten Sie die gu ltigen Richtlinien bzw. Normen. Die Desinfektion des Trinkwasserrohrsystems hat entsprechend der KE KELIT Desinfektionsrichtlinie zu erfolgen Fu r die in der ÖNORM B 5019 bzw. B 5021 angefu hrten Desinfektionsmittel (z.b. Chlor, Chlordioxid, Ozon etc.) sind die Konzentrationen und Einwirkzeiten einzuhalten und du rfen keinesfalls u berschritten werden. Sollte die Desinfektion entgegen der KE KELIT Desinfektionsrichtlinie bzw. den in den Normen angefu hrten Konzentrationen und Zeiten durchgefu hrt werden, kann eine Materialschädigung nicht ausgeschlossen werden. Gemäß ÖNORM B 5019 ist eine thermische Desinfektion ier einer chemischen Desinfektion der Vorzug zu geben! Die ÖNORM H legt den ph-wert und die Wasserhärte (dh) von Heizungs- und Nachfu llwasser fest. Die Funktion von Ventilen, Regeleinrichtungen usw. kann davon beeinflusst werden. 15. Da Installationsrohrsysteme und Anlagen nicht elektrisch leitend sind, können sie nicht zum Potenzialausgleich genutzt werden und sind demzufolge auch nicht zu erden. 16. Zur Sicherstellung der Garantieleistungen (Gewährleistungsvereinbarung mit der Bundesinnung) mu ssen in jedem Installationsfall ausschließlich Systembauteile verwendet werden. 17. Die einwandfreie Verlegung des Modulrohrsystems erfordert einen Minimalaufwand an Werkzeugen. Wir empfehlen zu Ihrer Sicherheit die Verwendung der vielfach in der Praxis erprobten Originalwerkzeuge und deren regelmäßige Wartung. 18. Zögern Sie nicht, im Zweifelsfall unsere Anwendungstechniker zu konsultieren. Nicht fu r alle Fälle gibt es eine optimale Lösung, aber helfen können wir ier. 19. Montagevideos können Sie u ber den KE KELIT QR-Code einsehen
30 Prograu bersicht KM134 Plus-Rohr 4 Das Modulrohrsystem wird laufend den Erfordernissen der Praxis angepasst und systematisch ergänzt. Den aktuellen Stand des Lieferprogras entnehmen Sie bitte der jeweils gu ltigen Modulrohr-Preisliste. Die Kurzsymbole z.b. KM100 = Modulrohr oder KMU420 = Presswinkel 90 erleichtern das Bestellwesen und sind daher bei Ihrem Auftrag erbeten. Einsatzbereich Trinkwasserinstallation: Klasse 2 nach ÖNORM EN ISO Betriebstemperatur: 70 C 10 bar / tmax 80 C Radiatorenanbindung: Klasse 5 nach ÖNORM EN ISO Betriebstemperatur: tmax 90 C 10 bar Kaltwasser: 0 20 C 16 bar NUR mit -Pressfittings Druckluft max. 10 bar NUR mit -Pressfittings Unterdruck bis 0,6 bar NUR mit -Pressfittings inerte Gase, technische Flu ssigkeiten auf Anfrage -Modulrohr sauerstoffund wasserdampfdiffusionsdichtes 5-Schichten-Verbundrohr aus PE-RT/Al/PE-RT, mit werkseitig aufgebrachter 4 geschlossenzelliger Weichschaumstoffisolierung und Schutzmantel aus zähelastischer PE-Folie Einsatzbereich gemäß ÖNORM EN ISO Sanitäranwendung: Klasse 2 70 C 10 bar / tmax 80 C Radiatorenanbindung: Klasse 5 tmax 90 C 10 bar Isolierstärke: 4 Farbe: blau, Rollenware d x s Inhalt l/m Gew. kg/m m 14 x 2 0,078 0, x 2 0,113 0, x 2 0,113 0, x 2,25 0,189 0, x 2,5 0,314 0, x 3 0,531 0,38 25 KM100 Modulrohr KM130 Plus-Rohr 9 KM110 KM111 -Modulrohr sauerstoffund wasserdampfdiffusionsdichtes 5-Schichten-Verbundrohr aus PE-RT/Al/PE-RT Einsatzbereich gemäß ÖNORM EN ISO Sanitäranwendung: Klasse 2 70 C 10 bar / tmax 80 C Radiatorenanbindung: Klasse 5 tmax 90 C 10 bar Farbe: weiß/transparent, Rollenware Modulrohr -Modulrohr sauerstoffund wasserdampfdiffusionsdichtes 5-Schichten-Verbundrohr aus PE-RT/Al/PE-RT Einsatzbereich gemäß ÖNORM EN ISO Sanitäranwendung: Klasse 2 70 C 10 bar / tmax 80 C Radiatorenanbindung: Klasse 5 tmax 90 C 10 bar Farbe: weiß/transparent Stangenlänge: 5m Modulrohr-Nippel -Modulrohr Nippel aus PE-RT/Al/PE-RT, beidseitig kalibriert zum ku rzesten Verbinden zwischen zwei Formteilen d x s Inhalt l/m Gew. kg/m m 14 x 2 0,078 0, x 2 0,113 0, x 2,25 0,189 0, x 2,5 0,314 0, x 3 0,531 0,32 50 d x s d x s Inhalt l/m Inhalt l/m Gew. kg/m Länge m 16 x 2 0,113 0, x 2,25 0,189 0, x 2,5 0,314 0, x 3 0,531 0, x 4 0,804 0, x 4,5 1,320 0, x 6 2,042 1, x 7,5 2,826 1,78 5 m 16 x 2 0, x 2,25 0, x 2,5 0, x 3 0, KM133 -Modulrohr sauerstoffund wasserdampfdiffusionsdichtes 5-Schichten-Verbundrohr aus PE-RT/Al/PE-RT, mit werkseitig aufgebrachter 9 geschlossenzelliger Weichschaumstoffisolierung und Schutzmantel aus zähelastischer PE-Folie Einsatzbereich gemäß ÖNORM EN ISO Sanitäranwendung: Klasse 2 70 C 10 bar / tmax 80 C Radiatorenanbindung: Klasse 5 tmax 90 C 10 bar Isolierstärke: 9 Farbe: rot, Rollenware Plus-Rohr 13 -Modulrohr sauerstoffund wasserdampfdiffusionsdichtes 5-Schichten-Verbundrohr aus PE-RT/Al/PE-RT, mit werkseitig aufgebrachter 13 geschlossenzelliger Weichschaumstoffisolierung und Schutzmantel aus zähelastischer PE-Folie Einsatzbereich gemäß ÖNORM EN ISO Sanitäranwendung: Klasse 2 70 C 10 bar / tmax 80 C Radiatorenanbindung: Klasse 5 tmax 90 C 10 bar Isolierstärke: 13 Farbe: orange, Rollenware d x s Inhalt l/m Gew. kg/m m 14 x 2 0,078 0, x 2 0,113 0, x 2 0,113 0, x 2,25 0,189 0, x 2,5 0,314 0, x 3 0,531 0,44 25 d x s Inhalt l/m Gew. kg/m m 16 x 2 0,113 0, x 2,25 0,189 0, x 2,5 0,314 0, x 3 0,531 0,
31 KM140 Pro-Rohr KM212 Anschlussgarnitur -Modulrohr sauerstoff- und wasserdampfdiffusionsdichtes 5-Schichten-Verbundrohr aus PE-RT/Al/PE-RT, mit werkseitig aufgebrachter Umhu llung aus gewelltem wasserundurchlässigem Überschubrohr aus PE-HD Einsatzbereich gemäß ÖNORM EN ISO Sanitäranwendung: Klasse 2 70 C 10 bar / tmax 80 C Radiatorenanbindung: Klasse 5 tmax 90 C 10 bar Farbe: blau, Rollenware d/ad Inhalt l/m m 16/25 0, /28 0, Zur Verbindung auf 1/2 HK-Ventile (IG) gemäß DIN bzw. EN215, Messing porenfrei metallisiert, inkl. Druckschraube-AG, Stu tzhu lse mit O-Ringen und Klering passend zu: HEIMEIER 14 1/2 22 5, /2 22 5, KM144 Pro-Plus Rohr KM220 Euroverschraubung -Modulrohr sauerstoff- und wasserdampfdiffusionsdichtes d/ad 5-Schichten-Verbundrohr aus PE-RT/Al/PE-RT, mit werkseitig aufgebrachter Umhu llung aus gewelltem wasserundurchlässigem Überschubrohr aus PE-HD und 4 geschlossenzelliger Weichschaumstoffisolierung und Schutzmantel aus zähelastischer PE-Folie Einsatzbereich gemäß ÖNORM EN ISO Sanitäranwendung: Klasse 2 70 C 10 bar / tmax 80 C Radiatorenanbindung: Klasse 5 tmax 90 C 10 bar Farbe: blau, Rollenware Inhalt l/m m 16/25/4 0, /28/4 0, Zur Verbindung auf Installations-Bauteile mit 3/4 EUROKONUS (AG) gemäß EN215, Messing porenfrei metallisiert, inkl. Mutter-IG, Stu tzhu lse mit O-Ringen und Klering Kennzeichnung: umlaufende Kerbe auf der Mutter 14 3/ / / / KM210 Anschlussgarnitur KM258 Abru ckstopfen Zur Verbindung auf 1/2 HK-Ventile (IG) gemäß DIN bzw.en215, Messing porenfrei metallisiert, inkl. Druckschraube-AG, Stu tzhu lse mit O-Ringen und Klering passend zu: DANFOSS, OVENTROP, HERZ DIN Wiederverwendbarer Stopfen zum Abdru cken von - Modulrohren Ersatz O-Ringe auf Anfrage. Nach dem Herausdrehen des Abdru ckstopfens das Rohrende abschneiden! NICHT für Dauereinsatz geeignet! 14 1/2 22 4,5 17, /2 22 4,5 17, / / / /2 22 7, /
32 KM259 Abru ckverschraubung mit IG KM355E Schraub-Übergang AG Wiederverwendbare Verschraubung mit IG zum Abdru cken von -Modulrohren. Nach dem Herausdrehen der Abdru ckverschraubung das Rohrende abschneiden! NICHT für Dauereinsatz geeignet! Verbindungs- oder Übergangsstu ck, Messing porenfrei metallisiert mit einem vorgedichteten 1/2 AG und 3/4 AG passend fu r KM220 Euroverschraubung 1/2 3/ /4 24,5 25,5 1, KM310E Schraub-Kupplungsnippel AG KM365E Schraub-Übergangswinkel 90 AG Verbindungsstu ck, Messing porenfrei metallisiert mit zwei AG passend fu r KM220 Euroverschraubung / / / 3/4 13 4,5 27 Verbindungs- oder Übergangswinkel, drehbar, Messing porenfrei metallisiert mit einem vorgedichteten 1/2 AG und 3/4 AG passend fu r KM220 Euroverschraubung 1/2 3/ ,5 17, KM320E Schraub-Kupplungswinkel 90 AG Verbindungswinkel, Messing porenfrei metallisiert mit zwei AG passend fu r KM220 Euroverschraubung / / / 3/ KM366E Euroverschraubung-Übergangsw. 90 AG/IG Euroverschraubungs-Übergangswinkel 90, drehbar, Messing porenfrei metallisiert mit 3/4 Euroverschraubung und 3/4 Eurokonus passend fu r KM220 Euroverschraubung KM340E Schraub-Kupplungs T-Stu ck AG Verbindungs T-Stu ck, Messing porenfrei metallisiert mit drei AG passend fu r KM220 Euroverschraubung //d3 //3 3/ // KM370E Schraub-Kappe IG Verschlusskappe, Messing porenfrei metallisiert mit IG, zum Verschließen der Kupplungs-Systemteile und KM595 Quattrox-HK-Hahnblock d3 3/4 3/ /
33 KMU410 -ULTRAX Kupplung KWU410 -WINDOX-U Kupplung ,5 3, ,5 27 4,5 4, ,5 2, , ,5 3, ,5 26 3,5 3, , ,5 26, ,5 26, ,5 26, ,5 26, ,5 26, ,5 7, ,5 27, ,5 35, ,5 11, ,5 36,5 11,5 11, ,5 36,5 15,5 11, , ,5 7, , , ,5 82,5 21,5 21, , KMU410F -ULTRAX flexible Kupplung ,5 13,5 KMP410 -PROTEC-Kupplung KM410 Kupplung ,5 36 3, ,5 36 3, ,5 42,5 3,5 3, ,5 36 3, ,5 36 3, ,5 42,5 3,5 3, ,5 42,5 3,5 3,
34 KWP410 -PROTEC- PPSU Kupplung KWU420 - WINDOX- U Winkel 90. / / / KM415 Reparaturkupplung / / / KMP420 - PROTEC Winkel 90 KMU420 -ULTRAX Winkel 90 / / / , KWP420 - PROTEC- PPSU Winkel 90 KM420 Winkel 90 / / / / / / , ,5 16, ,5 / / / ,5 37, , ,5 37,5 5,5 5, ,5 42,5 5 10, ,6 6,
35 KMU425 - ULTRAX Winkel 45 / / / KM425 Winkel 45 / / / ,5 40 KMU430 - ULTRAX HK-Anschlusswinkel 90 KMP430 - PROTEC HK-Anschlusswinkel 90 Achtung! Beachten Sie die Montageanleitungen der Verschraubungshersteller, gegebenenfalls verwenden Sie fu r CU-Anschlu sse Stu tzhu lsen! x x1 46, ,5 9 Achtung! Beachten Sie die Montageanleitungen der Verschraubungshersteller, gegebenenfalls verwenden Sie fu r CU-Anschlu sse Stu tzhu lsen! KMU432 - ULTRAX HK- Anschluss T-STÜCK KWU425 -WINDOX-U Winkel 45 / / / ,5 d3 / d3 / / R Grad 16 15x , x , ,5 45 R Achtung! Beachten Sie die Montageanleitungen der Verschraubungshersteller, gegebenenfalls verwenden Sie fu r CU-Anschlu sse Stu tzhu lsen! KMP425 - PROTEC Winkel 45 KMP432 - PROTEC HK-Anschluss T-STÜCK / / / / d3 / / R Grad 16 15x1 46,5 13, x1 48,5 15, ,5 45 d3 R Achtung! Beachten Sie die Montageanleitungen der Verschraubungshersteller, gegebenenfalls verwenden Sie fu r CU-Anschlu sse Stu tzhu lsen! 68 69
36 KM435 SL-Anschlussgarnitur KM437 SL-Anschlussbogen H /IG R Grad 15x1 1/ d3 d4 L Achtung! Beachten Sie die Montageanleitungen der Verschraubungshersteller, gegebenenfalls verwenden Sie fu r CU-Anschlu sse Stu tzhu lsen! z4 L4 /d3 /d4 L4 z4 L H Verschr /2 R 16 ST /2 ST / / /2 KM438 SL-Absperrwinkel / / / /2 KMP435 -PROTEC SL-Anschlussgarnitur /IG d3 15x1 1/ Achtung! Beachten Sie die Montageanleitungen der Verschraubungshersteller, gegebenenfalls verwenden Sie fu r CU-Anschlu sse Stu tzhu lsen! H d3 d4 L z4 L4 d3 Absperrventil /d3 /d4 L4 z4 L H Verschr /2 16 ST /2 ST / / / / / / /
37 KMU440 -ULTRAX T-Stu ck KWU440 - WINDOX- U T- Stu ck KM440 d3 d3 d3 -ULTRAX T-Stu ck ,5 12,5 12, , , , ,5 14,5 14, ,5 14,5 14, ,5 14,5 14, ,5 14, , ,5 16, ,5 17,5 16, , ,5 20,5 9, , ,5 27,5 27, , ,5 31,5 31,5 d d3 d , , , , ,5 17,5 14, , , , , ,5 17,5 15, ,5 20,5 12, , , , , ,5 50,5 50,
38 KMP440 -PROTEC T-Stu ck KM441 Doppel-Anbindungs T-Stu ck KWP440 d3 d3 -PROTEC-PPSU T-Stu ck ,5 13,5 13, Abmessung inkl. Isolierung L: 115 B: 115 H: 55 d3 d4 d5 d6 L L5 L6 d3 a z6 L6 d4 z4 d6 z4 z5 z6 a h L4 z5 L5 d5 h d3 d KMU447 -ULTRAX T-Stu ck mit Abgang IG /d3 / / 16 1/ / / / / / / / , , KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! d
39 KM447 T-Stu ck mit Abgang IG KMU450 - ULTRAX Übergang mit AG KWU447 d3 d3 /d3 / / KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! -WINDOX-U T-Stu ck mit Abgang IG /d3 / / 16 1/ / / / / KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! KM450 Übergang mit AG 16 1/ / / / / / / , / / / / / , /2 65 4, KMP447 -PROTEC T- Stu ck mit Abgang IG d3 /d3 / / 16 1/ , / , / / / , / ,5 30 KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KWU450 -WINDOX-U Übergang mit AG 16 1/ / / /4 30 2, , , /4 29 2, / / KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! Nur Dichtfäden von ulith oder Fermit verwenden! 76 77
40 KMP450 - PROTEC Übergang mit AG KWU452 - WINDOX-U Schrägsitzventil 16 1/ / / /4 39 3, , /2 39 3, /4 39 3, , / KWU451 -WINDOX-U Holländer mit AG 16 1/2 28 8, /2 28 8, /4 28 8, / , /4 47,5 10, KMP452 -PROTEC Schrägsitzventil / KMP451 - PROTEC Holländer mit AG 16 1/2 50,5 14, /2 50,5 14, /4 50,5 14, / KMU455 - ULTRAX Verschraubung mit IG 16 1/ / , / / / , , / ,
41 KWU455 - WINDOX-U Verschraubung mit IG KMP456K -PROTEC Verschraubung 90 mit IG u. Keildichtung 16 3/ , / / , / ,5 6, / , / , / KMP455 - PROTEC Verschraubung mit IG KMU457 -ULTRAX Übergang mit IG 16 1/ , /2 27,5 15 3,5 2, / , / / , / /4 42,5 25, / , , /4 42,5 29 4, / , ,5 30 4, /4 42,5 31 4, , , /4 45, /4 45, /4 45, /4 45, KMP455K - PROTEC Verschraubung mit IG u. Keildichtung , / KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! 16 1/ , / KWU457 -WINDOX-U Übergang mit IG 20 3/ , /4 42, /4 42,5 30 3, / ,5 2, /2 21,5 20,5 2, /4 21,5 25, /4 25,5 25, , / ,5 7 - KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! 80 81
42 KMP457 -PROTEC Übergang mit IG KMU467 -ULTRAX Übergangswinkel 90 mit IG 16 1/ / ,5 3 6, / ,5 3 6, /4 42,5 19,5 3,5 6, , ,5 23 3, KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! 16 1/ / / / KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KMU460 -ULTRAX Übergangswinkel 90 mit AG KWU467 -WINDOX-U Übergangswinkel 90 mit IG 16 1/ / / / / / / / KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! KWU460 -WINDOX-U Übergangswinkel 90 mit AG KMP / / / / KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! Nur Dichtfäden von ulith oder Fermit verwenden! -PROTEC Übergangswinkel 90 mit AG KMP467 -PROTEC Übergangswinkel 90 mit IG 16 1/ / / / KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! 16 1/ / / / KMU471 -ULTRAX Endkappe
43 KWP471 -PROTEC-PPSU Endkappe KMU477 -ULTRAX Doppel U-Wandscheibe mit IG , ,5 / IG DA 16 1/ , , / , ,5 10 z4 /z4 LA LB s KMU475 -ULTRAX Armaturenanschluss T-Stu ck mit IG KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! / IG DA / L4 / LA 16 1/2 26, ,5 20,5 23, /2 26, ,5 20,5 23, KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! s DA s KMP477 LA LB -PROTEC Doppel U-Wandscheibe mit IG / IG DA 16 1/2 26,5 64,5 26, , /2 26,5 64,5 26, ,5 9 DA LA s L4 LA z4 /z4 LA LB s 25,5 40, ,5 40, KWU475 -WINDOX-U Armaturenanschluss T-Stu ck mit IG KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! / IG /L4 /z4 DA LA LB 16 1/ / s DA s LA LB KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! KMU480 -ULTRAX Wandscheibe 90 mit IG DA LA s LB z4 L4 DA s LB LA IG DA 16 1/2 26,5 26,5 21,5 42, /2 26,5 26,5 21,5 42, / ,5 25 3/ KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! LA LB s
44 KWU480 -WINDOX-U Wandscheibe 90 mit IG KMP481 -PROTEC Wandscheibe 90 mit AG 50 IG ZoLL LA LB 16 1/ / / LA LB 16 1/ /2 60, , KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! KMP481L Wandscheibe 90 mit AG 80 LA LB 20 1/2 60, , LB LA KMP480 -PROTEC Wandscheibe 90 mit IG KMU482 LA -ULTRAX UPS Anschlusswinkel 90 mit IG DA LB s LA KMP480L -PROTEC Wandscheibe 90 mit IG 20 KMU483 -ULTRAX Wanddurchfu hrung 90 mit IG DA IG DA LA LB 16 1/2 26,5 26, /2 26,5 26, / / KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! s s IG ZoLL LB 16 1/2 34x1, ,5 38 KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! IG ZoLL DA LA LB 16 1/2 26, /2 26, s AG 16 1/2 3/ KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! s LA LB 86 87
45 KMU485 -ULTRAX Anschluss-Set KWU485SB - WINDOX- U Anschluss-Set mit Siphonbogen KWU485 Mit KMU480 Wandscheiben- Winkel 90 schallgedät, Stopfen, Metallhalterung, Du bel und Befestigungselemente KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! - WINDOX-U Anschluss-Set Mit KW480 Wandscheiben- Winkel 90 schallgedät, Stopfen, Metallhalterung, Du bel und Befestigungselemente, unverpresst undicht KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! 16x1/2 Einzelanschl x1/2 8 10cm 1 16x1/2 15cm 1 20x1/2 Einzelanschl. 1 20x1/2 8 10cm 1 20x1/2 15cm 1 16x1/2 Einzelanschl x1/2 8 10cm 1 16x1/2 15cm 1 20x1/2 Einzelanschl. 1 20x1/2 8 10cm 1 20x1/2 15cm 1 KMP485SB Mit KW480 Wandscheiben- Winkel 90 schallgedät, Stopfen, Metallhalterung, Du bel und Befestigungselemente, inkl. Siphonanschlussbogen und GI-Nippel d30, unverpresst undicht KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! - PROTEC Anschluss-Set mit Siphonbogen Mit KMP480 Wandscheibe, schallgedät, Stopfen, Metallhalterung, Du bel und Befestigungselemente, inkl. Siphonanschlussbogen und GI-Nippel d30 KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! 16 x1/2 8 10cm 1 16x1/2 15cm 1 20x1/2 8 10cm 1 20x1/2 15cm 1 16 x1/2 8 10cm 1 16x1/2 15cm 1 20x1/2 8 10cm 1 20x1/2 15cm 1 KMP485 - PROTEC Anschluss-Set KMP485SL - PROTEC Anschluss-Set mit Siphonbogen 20 KMP485L KMU485SB Mit KMP480 Wandscheibe, schallgedät, Stopfen, Metallhalterung, Du bel und Befestigungselemente KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! - PROTEC Anschluss-Set 20 Mit KMP480L Wandscheibe um 20 verlängert, schallgedät, Stopfen, Metallhalterung, Du bel und Befestigungselemente KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! - ULTRAX Anschluss-Set mit Siphonbogen Mit KMU480 Wandscheiben- Winkel 90 schallgedät, Stopfen, Metallhalterung, Du bel und Befestigungselemente, inkl. Siphonanschlussbogen und GI-Nippel d30 KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! 16x1/2 Einzelanschl x1/2 8 10cm 1 16x1/2 15cm 1 20x1/2 Einzelanschl. 1 20x1/2 8 10cm 1 20x1/2 15cm 1 16x1/2 Einzelanschl x1/2 8 10cm 1 16x1/2 15cm 1 20x1/2 Einzelanschl. 1 20x1/2 8 10cm 1 20x1/2 15cm 1 16 x1/2 8 10cm 1 16x1/2 15cm 1 20x1/2 8 10cm 1 20x1/2 15cm 1 KMP487 KMU489 Mit KMP480 Wandscheibe um 20 verlängert, schallgedät, Stopfen, Metallhalterung, Du bel und Befestigungselemente, inkl. Siphonaschlussbogen und GI-Nippel d30 KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! - PROTEC Doppel U-Anschluss-Set Mit KMP477 Doppel U-Wandscheibe, schallgedät, Stopfen, Metallhalterung, Du bel und Befestigungselemente KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! z - ULTRAX STEELFIX Übergang Press-Übergang von STEELFIX-Rohrmaß auf -ULTRAX- Pressmuffe 16 x1/2 8 10cm 1 16x1/2 15cm 1 20x1/2 8 10cm 1 20x1/2 15cm 1 16 /16x1/2 15cm 1 20/20x1/2 15cm 1 z , ,
46 KMP489 - PROTEC STEELFIX Übergang KWU557 - WINDOX- U Verteiler Übergang IG KWU4550 Press-Übergang von STEELFIX-Rohrmaß auf -PROTEC-Steckmuffe z - WINDOX- U Verteiler Zum händischen Zusaenschrauben der einzelnen Verteilermodule, aus Windox- PPSU, Hauptanschlu sse werden mit Verteiler-Anschlussteile gefertigt, Abgänge der Verteiler mit 3/4 AG, passend fu r Anschlussadapter KWU552 2-fach-einseitig 2 3-fach-einseitig 2 4-fach-zweiseitig 2 z KWU558 KM519 Verteileranschluss mit Innengewinde, aus Windox-PPSU, zum händischen Einschrauben in den WINDOX-U-Verteiler KWU550 KEINE Gewinderohre und Tempergussfittings eindrehen! KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! - WINDOX- U Verteiler Pressu bergang Verteileranschluss mit Pressu bergang, aus WINDOX-PPSU, zum händischen Einschrauben in den WINDOX-U-Verteiler KWU550, unverpresst undicht - WINDOX Verteilerhalter 3/ KWU552 - WINDOX- U Anschlussadapter Press-Anschlussadapter oder Blindkappe 3/4 IG, aus WINDOX-PPSU, fu r WINDOX- U-Verteiler KWU550, unverpresst undicht Kappe 10 Zum Befestigen der WINDOX- Verteiler KWU550 im Universal- Verteilerschrank KM570, oder zum Anschrauben, Abstand der Verteilerbalken 200, Stahlblech verzinkt mit zwei schallentkoppelten Rohrschellen Weiters als Verteilerhalterung zu KM590E FB Verteiler d/ 32/200 1 KWU553 - WINDOX- U Verteilerkappe K85A KELIT Anschluss-Schiene Verteilerkappe, aus WINDOX- PPSU, zum händischen Aufschrauben und Verschließen der WINDOX-U-Verteiler KWU Zur Befestigung der Wandscheiben-Winkel KELIT HIT, KETRIX und, aus Stahlblech verzinkt Einzelanschluss cm KWU554 - WINDOX- U Verteiler Verlängerungswinkel Verlängerungswinkel 90, aus Windox-PPSU, zum händischen Aufschrauben, als zusätzliche Abgang und zum Verschließen der WINDOX-U-Verteiler KWU550 3/4 5 KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! Nur Dichtfäden von ulith oder Fermit verwenden! K85H KELIT Hohlwandbefestigungsschiene Zum Ablängen und Befestigen der Anschluss-Sets KELIT HIT, KETRIX und in Trockenbauwänden, inkl. 4 Du bel und 8 Befestigungsschrauben Länge KWU556 - WINDOX- U Verteileru bergang mit AG K85K KELIT Schallschutzkappe Verteileranschluss mit Außengewinde, aus Windox-PPSU, zum händischen Einschrauben in den WINDOX-U-Verteiler KWU550 3/4 5 KEINE Flu ssigdichtmittel verwenden! Nur Dichtfäden von ulith oder Fermit verwenden! Zur Schallentkopplung der Wandscheiben-Winkel KELIT HIT, KETRIX und Gilt NICHT als Befestigung! NUR in Verbindung mit gesonderter Formstu ckbefestigung verwenden! KWU 16/20x12 1 KMU/KMP 16/20 1 KMU/KMP477 16/
47 KM533 KELIT Wandscheiben-Abdichtscheibe KM592E Verteilerzubehör KM534 KM534W Sicherheitsspritzschutz, einseitig selbstklebend, zur wasserdichten Durchfu hrung von Wandscheiben bei der Trockenbauinstallation, sowie unter Keramikbelägen bei Nassräumen Wandscheiben-Dichtmanschette Abdichtung fu r die Trockenbau- und Normalinstallation aus der Wand, inkl. ablängbarem 60 langem Kunststoffu berschubrohr. Der Baustopfen kann in die Wandscheibe eingedreht und bei den Komplettierungsarbeiten problemlos entfernt werden. Wandscheiben-Däunterlage 25/1/2 1 28/3/4 1 1/2 1 3/4 1 KM593A KFE-Hahn 3/8 Winkel 90 - als Ersatzteil fu r KM590E, KU590 und KC590 KFE-Hahn 1/2 Winkel 90 als Ersatzteil zu KM580E Anlegethermometer d35 bis 80 C als Ersatzteil zu KM580E und KM590E Anschluss-Set Verteiler-Anschluss: Reduktion oder Nippel flach dichtend Messing porenfrei metallisiert 3/8 AG 1 1/2 AG 1 Anlege- 1 thermometer 1 x3/4 Redu. 1 1 x 1 Nippel 1 K88 Däunterlage aus Elastomer, zum Überschieben auf die Wandscheiben KMP480, KMP480L, KMP477, KMP481, KWU480, KWU475, KMU480, KMU475, KMU477 KELIT Tragschale Tragschale Stahlblech verzinkt, en 6, 20, 25 und 32 am Rohr selbstkleende Ausfu hrung Länge: 2m 1/ KM593E KM591E Anschlusskugelhahn Anschlusskugelhähne in gerader oder Winkelform fu r die Absperrung der Verteiler, flach dichtendem AG zum Verteilerbalken inkl. Dichtung, (RL-Winkelform verlängert) Messing porenfrei metallisiert WMZ-Passstu ck Anschlusskugelhähne in gerader oder Winkelform fu r die Absperrung der Verteiler, flach dichtendem AG zum Verteilerbalken inkl. Dichtung, (RL-Winkelform verlängert) Messing porenfrei metallisiert 3/4 gerade 1 3/4 Winkel gerade 1 1 Winkel /4 gerade 1 1 Winkel 90 1 KM580E Radiatoren-Verteiler KM570 Universal-Verteilerschrank-Korpus Vor-und Ru cklaufbalken mit Heizkreisabgängen 3/4 Eurokonus AG, mit Entlu ftung am höchsten Punkt, Verteilerenden verschlossen, Anschlu sse mit angeformter Überwurfmutter 1 flach dichtend, Messing porenfrei metallisiert, inkl. beschriftbarer Schilder fu r jeden Heizkreis und schallgedäten Kunststoffkonsolen Einsatzbereich: tmax. 90 C/10bar ACHTUNG OHNE KM220 Euroverschraubung! 2 L: L: L: L: L: L: L: L: L: L: L: Sendzimierverzinkter Universal- Stahlblechschrank, Anschlussmöglichkeit von unten oder seitlich, höhenverstellbaren Fu ßen, Putzblende unterhalb vom Schrank, Breite: 120, nachru stbar mit einem AP- oder UP-Sichtteil. Anzahl der Verteilerabgänge auf KM590E FB Verteiler abgestit! Schranktiefe: 75 Einbauhöhe: 600 ab dem fertigen Fußboden 1 4 L: L: L: Sondergröße 1 L:
48 KM571 UP-Sichtteil KM597 Isolierwandeinbausatz Sendzimierverzinkte, absperrbare Fronttu re und Rahmen, pulverbeschichtet, Putzleiste vom Verteilerschrank-Korpus max. 120 unter der Fronttu re, nachru stbar mit Zylinderschloss Farbe: weiß (RAL 9010) Höhe: L: L: L: Sondergröße 1 L: 1220 Zylinderschloss 1 Isolierwandeinbausatz fu r Ventil- Heizkörper zur Montage vor den Verputzarbeiten, mit eingelegten Fu hrungsrohren zum nachträglichen Einziehen der -Modulrohre zu den HK-Anschlu ssen nach den Verputzarbeiten, geeignet fu r Trockenbaumontage Breite Höhe Tiefe KM572 AP-Sichtteil KM597P2 UP-Isolierwandeinbausatz Sendzimierverzinkt, tiefenverstellbarer AP-Sichtteil mit Magnethalterung, pulverbeschichtet Farbe: weiß (RAL 9010) Einbautiefe: 130 Einbauhöhe: 670 u ber dem fertigen Fußboden 1 4 L: L: L: Sondergröße 1 L: 1220 Isolierwandeinbausatz fu r Ventil- Heizkörper zur Montage vor den Verputzarbeiten, mit eingelegten Fu hrungsrohren zum nachträglichen Einziehen der -Modulrohre zu den HK-Anschlu ssen nach den Verputzarbeiten, geeignet fu r Unterputzmontage Breite Höhe Tiefe KM595 QUATTROX HK-Hahnblock KM597P4 Fu r Ventilheizkörper, mit 4 stufenlos drehbaren Rohr-Anschlu ssen als Durchgangs- oder Eckanschluss zum Durchschleifen des Vor-und Ru cklaufes ohne Verbindungsstellen im Bodenbereich sowie zentrischen, absperrbaren HK-Anschlu ssen 3/4 IG Überwurfmutter, Rohrseitig 3/4 AG Eurokonus, Messing porenfrei vernickelt UP-Isolierwandeinbausatz 4-fach 1 A-Nippel 1/2 x3/4 Konust. f. 3/4 Eurok. KM547 UP-Wandeinbaublock Isolierwandeinbaublock fu r Ventil-Heizkörper zur Montage vor den Verputzarbeiten, inkl. eingelegten, zwischen VL und RL verbundenen Typ Breite Höhe Tiefe -Modulrohren 6, zum nachträglichen Anschließen der Heizkörper, geeignet fu r Unterputzmontage Rohrl. Bogenl KM595Z Isolierwandeinbausatz fu r Ventil- Heizkörper zur Montage vor den Verputzarbeiten, mit eingelegten Fu hrungsrohren zum nachträglichen Einziehen der -Modulrohre im Quattrox- Durchschleifverfahren zu den HK-Anschlu ssen nach den Verputzarbeiten, geeignet fu r Unterputzmontage ZWEIROHR HK-Hahnblock Fu r Ventilheizkörper, mit 2 Rohr- Anschlu ssen als Durchgangs- oder Eckanschluss, sowie zentrischen, absperrbaren HK-Anschlu ssen 3/4 IG Überwurfmutter, Rohrseitig 3/4 AG Eurokonus, Messing porenfrei vernickelt Breite Höhe Tiefe Rohrl fach Eckanschl fach Durchgang. 10 KM549 Fußboden-Anschlussblock Fußboden-Anschlussblock fu r Ventil-Heizkörper zur Montage vor den Estricharbeiten, zum Länge Höhe Tiefe Rohrl. Bogenl nachträglichen Anschließen der Heizkörper Mit eingelegten, zwischen VL und RL verbundenen -Modulrohren 6, inkl. eingeschäumten KM598V Anbindungsstabilisator zum Schutz der -Rohre während der Estricharbeiten und bei den Bodenbelagsarbeiten und eingeschäumten Befestigungslaschen
49 BF600T Trockenbau-HK-Winkelbox KM598V Anbindungsstabilisator BF602T Isolierwandeinbaublock fu r Ventil-Heizkörper, zur Montage im Trockenbaubereich mit schallgedäten, eingeschäumten Befestigungslaschen zur Montage Trockenbau- HK-T- Box Breite Höhe Tiefe zwischen den Trockenbauprofilen mit der BF605T Trockenbau- Montageschine, inkl. eingelegten -Modulrohren zum einseitigen weiterfu hren im Wandbereich, zwischen VL und RL verbundenen CU-Rohren 5 porenfrei metallisiert, zum nachträglichen Anschließen der Heizkörper, VL-oben. Bezeichnung: links: Anschlußrohre von links rechts: Anschlußrohre von rechts Achtung! Beachten Sie die Montageanleitungen der Verschraubungshersteller, gegebenenfalls verwenden Sie fu r CU-Anschlu sse Stu tzhu lsen KM599 Fu r Ventilheizkörper, bestehend aus einem Winkel (Kunststoff) zur Befestigung am Rohbeton und höhenverstellbare, aufsteckbare Kunststoffhalterungen, sowie 2 weißen Kunststoff-Stabilisationsrohren, Rohrabstand von HK-Doppelrosette Aus Kunststoff, verstellbarer Achsabstand von Farbe: weiß B: 115 H: 70 Dim.. 14/16 10 Dim Isolierwandeinbaublock fu r Ventil-Heizkörper, zur Montage im Trockenbaubereich mit schallgedäten, eingeschäumten Befestigungslaschen zur Montage Breite Höhe Tiefe zwischen den Trockenbauprofilen mit der BF605T TrockenbauvMontageschine, inkl. eingelegten -Modulrohren zum beidseitigen weiterfu hren im Wandbereich, zwischen VL und RL verbundenen CU-Rohren 5 porenfrei metallisiert, zum nachträglichen Anschließen der Heizkörper, VL-oben. Achtung! Beachten Sie die Montageanleitungen der Verschraubungshersteller, gegebenenfalls verwenden Sie fu r CU-Anschlu sse Stu tzhu lsen KM616 Du belhaken Schlagdu bel aus Kunststoff, zur Befestigung von -Modulrohren im Beton Dim BF605T Trockenbau-Montageschiene KM506 Winkelförmige Metall-Montageschine zur schallgedäten, längsverstellbaren Befestigung der BF600T und BF602T -Trockenbau Heizkörperboxen zwischen den Trockenbauschienen SL-UP-Heizkörper T-Box SL-Isolierwandeinbaublock fu r Ventil- Heizkörper, zur Montage im UP-Bereich vor den Verputzarbeiten, inkl. eingelegten -Modulrohren zum beidsei- Länge Höhe Breite Höhe Stärke tigen weiterfu hren in der Sockelleiste, zwischen VL und RL verbundenen CU-Rohren 5 porenfrei metallisiert, zum nachträglichen Anschließen der Heizkörper, VL-oben. Achtung! Beachten Sie die Montageanleitungen der Verschraubungshersteller, gegebenenfalls verwenden Sie fu r CU-Anschlu sse Stu tzhu lsen Tiefe Verarbeitungswerkzeuge WZ912 WZ913 Kaligrater Zum Entgraten und Anbringen der Innenfase am -Modulrohr, inkl. Handknebel, Aufnahme fu r langsam laufende Bohrmaschine geeignet Entgrater Zum Entgraten und Anbringen der Innenfase am -Modulrohr, inkl. Handknebel, als Aufsatz fu r langsam laufende Bohrmaschine geeignet Dim Dim
50 WZ915 Kalibrierdorn WZ130 KELIT Rohrschere WZ916 Kalibrierdorne zum Entgraten und Anbringen der Innenfase am -Modulrohr, Aufnahme fu r langsam laufende Bohrmaschine oder -Universal-Klickgriff zum Aufstecken fu r alle en geeignet. 2 inkl. Handgriff, nicht zum Kalibrieren mit Bohrmaschine geeignet. Kalibrier-SET 1 bestehend aus: Kalibrierdorn 6, 20, 25 und 1 Universal- Klickgriff, verpackt im Koffer Kalibrier-SET 2 bestehend aus: Kalibrierdorn 6, 20, 25, 1 Universal- Klickgriff, Biegefeder 6, 20, 25 und Rohrschere, verpackt im Koffer Kalibrier-SET 3 bestehend aus: Kalibrierdorn 6, 20, 25, 1 Universal- Klickgriff, Biegefeder 6, 20, 25, Rohrschere und Rohrhaltezange, verpackt im Koffer Kalibrier-SET 4 bestehend aus: Kalibrierdorn 6, 20, 25, 32 und 1 Universal-Klickgriff, verpackt im Koffer Kalibrier-SET 5 bestehend aus: Kalibrierdorn 6, 20, 25, 32 und 1 Universal-Klickgriff, Biegefeder 6, 20, 25, Rohrschere, verpackt im Koffer Kalibrier-SET 6 bestehend aus: Kalibrierdorn 6, 20, 25, 32 und 1 Universal- Klickgriff, WZ916A Multi-Kalibrierdorn, Biegefeder 6, 20, 25, Rohrschere und Rohrhaltezange verpackt im Koffer Multi-Kalibrierdorn Multi-Kalibrierdorn zum Entgraten und Anbringen der Innenfase am -Modulrohr en: 6, 20 und SET 1 1 SET 2 1 SET 3 1 SET 4 1 SET 5 1 SET 6 1 Klickgriff 1 Koffer 1 16/20/25 1. WZ932 WZ935 WZ920 WZ925 Zum Abschneiden der KELIT Rohre 6 40 Ersatzklinge fu r WZ130/2 Reparatursatz fu r WZ130/2 Ersatzbolzen-Set fu r Klinge WZ130/2 Rohrcutter Zum Ablängen der -Modulrohre bis 0 Rohrabschneider Zum Ablängen der -Modulrohre von 4 75 Biegefeder Zur Bildung enger Radien (kleiner 5d) an -Modulrohren ohne Querschnittsverengung, die en 6, 20 und 25 sind mit einer Verlängerungsfeder 1,2m ausgestattet. Federlänge: 610 Verlängerungsfeder 1,2m getrennt auf Anfrage! Rohrbiegewerkzeug Zum Herstellen gleichmäßiger Bögen (kleiner 5d) an - Modulrohren Ersatzklinge-2 1 Reparatursatz-2 1 Ersatzbolzen Ersatzklinge Ersatzschneidrad WZ916A Multi- Kalibrierdorn m. abnehmb. Schutzh. Multi-Kalibrierdorn zum Entgraten und Anbringen der Innenfase am -Modulrohr mit abnehmbaren Schutzhu lsen, speziell fu r die Bearbeitung von Heizkörperanschlu ssen en: 6, 20 und /20/25 1 WZ939 Rohrhaltezange Zum Festhalten beim Kalibrieren kurzer -Modulrohre von
51 WZ940 Verlegehaspel WZ980 Pressbacken U WZ953 Zum verwindungsfreien Abrollen von Rohren 6 bis zu einer Rollenlänge von 500m, 0 25 bis zu einer Rollenlänge von 300m, Stahlrohr verzinkt, klappbar, verpackt im Karton HK- Block- Montagehilfe Zum Einrichten und Befestigen der -UP-Heizkörperboxen BF600T und BF602T 300/500 1 Mont. Hilfe 1 WZ987R Pressbacken-Einsätze zum Verpressen der - und WINDOX Systemteile mit WZ970 oder WZ970L KELIT- AKKU-Pressmaschine Bezeichnung: U-Kontur KE KELIT empfiehlt Presswerkzeuge in Bezug auf Funktion und Gewährleistung einer jährlichen Inspektion zu unterziehen, bitte kontaktieren sie KE KELIT oder direkt die jeweiligen Gerätehersteller! Press - Adapter WZ954 IWES - Montagehilfe Zum Einrichten und Befestigen der -Isolierwandeinbausätze (IWES) KM597P2 und KM597P4 IWES 1 Zwischenadapter (Rems) passend auf WZ970L -Akku-Pressmaschine, zum Verpressen der - Systemformteile d75 mit WZ988R -Pressring-U KE KELIT empfiehlt Presswerkzeuge in Bezug auf Funktion und Gewährleistung einer jährlichen Inspektion zu unterziehen, bitte kontaktieren sie KE KELIT oder direkt die jeweiligen Gerätehersteller! 75 1 WZ955 WZ970 Einziehfeder Zum Einziehen der -Modulrohre in den Isolierwandeinbausatz KELIT Akku- Pressmaschine - Li-Ion Elektromechanische Akku- Pressmaschine - LI-Ion 18V. 3Ah (Klauke), zum Verpressen der - und WINDOX-Press- SET-1 Li-Ion Grundmaschine Li-Ion 1 1 Systemteile 6 75, Akku 14,4V 3,2 Ah Li-Ion 1 STEELFIX Press-Systemteile 5 54, COPPERFIX Press-Systemteile 5 54, Ladegerät Li-Ion Koffer 1 1 COOLFIX Press-Systemteile 2 inkl. 2. Akku 18V und Ladegerät 230V fu r 18V ACHTUNG! Bei Verwendung von Fremdfabrikaten ist ein Mindestpressdruck von 30kN erforderlich! KE KELIT empfiehlt Presswerkzeuge in Bezug auf Funktion und Gewährleistung einer jährlichen Inspektion zu unterziehen, bitte kontaktieren sie KE KELIT oder direkt die jeweiligen Gerätehersteller! WZ988R WZ983 Press ring U Press-Ring (Rems) zum Verpressen der -Systemteile d75 mit WZ987R als Zwischenadapter und WZ970 - Akku-Pressmaschine Bezeichnung: U-Kontur Achtung! Keine Pressungen ohne Fittings durchführen! KE KELIT empfiehlt Presswerkzeuge in Bezug auf Funktion und Gewährleistung einer jährlichen Inspektion zu unterziehen, bitte kontaktieren sie KE KELIT oder direkt die jeweiligen Gerätehersteller! Handpresszange U Zum händischen Verpressen der - und Windox Press-Systemteile, Handpresszange im Koffer, die Einsätze mu ssen getrennt bestellt werden Bezeichnung: U-Kontur KE KELIT empfiehlt Presswerkzeuge in Bezug auf Funktion und Gewährleistung einer jährlichen Inspektion zu unterziehen, bitte kontaktieren sie KE KELIT oder direkt die jeweiligen Gerätehersteller! Handpressz Einsätze 16 1 Einsätze 18 1 Einsätze
52 Vertretungen, Produktion und Zentrale Das Modulrohr-System wird seiner Bedeutung gemäß u ber den Sanitär- und Heizungsgroßhandel lagerfu hrend und flächendeckend vertrieben. 1 Vertretung für Oberösterreich KE KELIT Kunststoffwerk Gesellschaft m.b.h. Ignaz-Mayer-Straße 17, A-4020 Linz TEL +43 (0) FAX +43 (0) [email protected] 6 Inzing 1 Produktion und Zentrallager KE KELIT Kunststoffwerk Gesellschaft m.b.h. Ignaz-Mayer-Straße 17, A-4020 Linz TEL +43 (0) FAX +43 (0) [email protected] WEB 4 Wals 1 Linz 5 Poggersdorf 3 Frohnleiten 2 Brunn am Gebirge 2 Vertretung für Wien, Niederösterreich u. Burgenland KE KELIT Büro Wien Campus 21, Liebermannstraße A02405 A-2345 Brunn am Gebirge TEL +43 (0) FAX +43 (0) [email protected] 3 Vertretung für Steiermark KE KELIT Büro Steiermark Grazer Straße 10, A-8130 Frohnleiten TEL +43 (0) FAX +43 (0) [email protected] 4 Vertretung für Salzburg KE KELIT Büro Salzburg Pannzaunweg 1b, A-5071 Wals TEL +43 (0) FAX +43 (0) [email protected] 5 Vertretung für Kärnten KE KELIT Büro Kärnten Wirtschaftspark 11, A-9130 Poggersdorf TEL +43 (0) FAX +43 (0) [email protected] Diese technischen Unterlagen dienen zu Ihrer Information und Beratung. Eine Verbindlichkeit kann daraus nicht hergeleitet werden. Wir bitten, die Verarbeitung und Anwendung der Produkte den jeweiligen besonderen Verhältnissen anzupassen. Ständigem Fortschritt entsprechend, behält sich KE KELIT die Änderung technischer Details im Zuge von Produktverbesserungen vor. Fittings und Montageanleitungen in grafischer Darstellung. Druck- und Satzfehler vorbehalten. by KE KELIT HB 07/2017 DE_AT 6 Vertretung für Tirol u. Vorarlberg KE KELIT Büro Tirol Bahnstraße 14a, A-6401 Inzing TEL +43 (0) FAX +43 (0) [email protected]
53 Kunststoffwerk Gesellschaft m.b.h. A 4020 Linz, Ignaz-Mayer-Straße 17, Austria, Europe TELEFON +43 (0) [email protected] ÖNORM EN ISO 9001 ÖNORM EN ISO ÖNORM EN ISO ÖNORM EN ISO ARA NR
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