QUICK SETUP GUIDE SECULIFE SR
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Transkript
1 QUICK SETUP GUIDE SECULIFE SR
2 Mit dem SECULIFE SR lassen sich sicherheitsrelevante elektrische Kenngrößen von Medizin- und anderen elektrischen Geräten präzise messen und dokumentieren. In der täglichen Praxis überzeugt der SECULIFE SR durch rationelle, Zeit sparende Prüfabläufe: Messung einstellen, Starttaste drücken, Ergebnis ablesen. Je nach Messaufgabe bietet der SECULIFE SR zwei Steuerungsarten. Lokal: Messungen können über die Bedienoberfläche am Messgerät gesteuert werden. Remote: Die Steuerung über PC ist ebenfalls möglich. Im Lieferumfang enthalten ist die kostenlose Software ETC mit integriertem Prüfsequenzgenerator zur Erstellung eigener Prüfabläufe. SECULIFE SR Anschlüsse Normsteckdose (Prüfling) Anschlüsse A K für Anwendungsteile USB-Slave zum PC K A S1 S2 Anschlüsse für Sonden Sicherungen Netzanschluss 1
3 Zubehör (Sensoren, Steckereinsätze, Adapter, Verbrauchsmaterial) Das für Ihr SECULIFE SR erhältliche Zubehör wird regelmäßig auf die Konformität mit den derzeit gültigen Sicherheitsnormen überprüft und bei Bedarf für neue Einsatzzwecke erweitert. Bürstensonde Adapter für Prüfdose Kalibrieradapter Sie finden das für Ihr Messgerät geeignete aktuelle Zubehör mit Bild, Bestell-Nr., Beschreibung sowie je nach Umfang des Zubehörs mit Datenblatt und Bedienungsanleitung im Internet unter: oder (-> Produkte -> Prüftechnik elektrisch -> Prüfung elektr. med. Geräte) 2
4 Anzeige der Betriebsart: Remote: Darstellung invers Local: Darstellung nicht invers, s. u Hauptmenüanzeige PRINT: Taste für Hardcopy - Funktionen ESC: Rücksprung zur vorherigen Ebene HELP: Aufruf der kontextsensitiven Hilfe MENU: Aufruf des Hauptmenüs (Messfunktion RPE) START STOP: Messung / Funktionstest starten - stoppen Kontaktfläche: Für Fingerkontakte PE-Potenzialkontrolle Einstellbare Messparameter werden als Softkeys eingeblendet DIR: Direktmessung DIF: Differenzstrommessung ALT: Alternatives Messverfahren L/N N/L Netzpolung PFEIL OBEN Wahl der Messfunktion PFEIL UNTEN Wahl der Messfunktion SETUP: Aufruf des Einstellmenüs Netzspannung Netzfrequenz LCD-Helligkeit LCD-Kontrast 3
5 Software: Ihnen stehen zwei Softwares zur Verfügug: - Software ETC - Software GMST Mit welchen sich die Bedienung des SECULIFE SRs und anderen Prüfgeräten von Gossen Metrawatt erleichtern lässt. Benutzeroberfläche Software Benutzeroberfläche mit vordefiniertem Protokoll 4
6 Ausgabe des Prüfprotokolls als PDF 5
7 Inbetriebnahme 1. Anschließen an das Netz ( V, 50 Hz 400 Hz) Schließen Sie das Messgerät mit dem Netzanschlussstecker an das Netz an. 2. Automatisches Erkennen von Netzanschlussfehlern Bei jedem Drücken der Start/Stopp-Taste wird der Schutzleiteranschluss des Messgerätes überprüft. Wenn die Spannung am Schutzleiter PE gegen Fingerkontakt größer als 25 V erkannt wird, sind keine Messungen möglich. Trennen Sie bei Netzanschlussfehler das Messgerät sofort vom Netz und veranlassen Sie, dass der Fehler behoben wird! Einschalten des Messgerätes Startbildschirm Der nebenstehende Startbildschirm erscheint bei Netzanschluss Geräteparameter konfigurieren Menü Setup Im Menü Setup können Sie alle Einstellungen vornehmen, die für den Betrieb des Messgerätes erforderlich sind. z. B. Helligkeit / Kontrast einstellen Die Parameter Helligkeit ( ) und Kontrast ( ) des LC-Displays werden über die Tasten angewählt und über die Tasten eingestellt. Geräteparameter übernehmen Mit Bestätigen durch Druck auf die Taste werden die geänderten Werte dauerhaft übernommen. Die Anzeige wechselt zum Hauptmenü. Durch Verlassen mit ESC bleiben die geänderten Werte nur solange erhalten bis die Spannungsversorgung unterbrochen wird. 6
8 Allgemeine Vorgehensweise 1. Wählen Sie das Hauptmenü: Taste MENÜ. 2. Wählen Sie die Messfunktion: Taste 3. Je nach Messfunktion wählen Sie die - Prüfstromart: Taste DIR / DIF / ALT / DL oder - Schutzklasse bzw. Anschlussart aus: Taste SKI ( PC1) / SKII ( PC2) / FIX 4. Schließen Sie den Prüfling entsprechend der oben gewählten Prüfstromart an. Je nach Prüfstrom ist ggf. der Einsatz der Sonde erforderlich. Bei allen aktiven Messungen, bei denen das Netz auf die Prüfdose geschaltet wird (z. B. bei den Ableitstrommessungen) wird eine Kurzschlusskontrolle am Prüfling durchgeführt. 5. Starten Sie die Prüfung über die Taste START STOP. Während der Messung erscheint in der Linken Oberen Ecke das Symbol eines Läufers anstelle des Messpiktogramms. Während der laufenden Messung und nach beendeter Messung können die Messdaten abgelesen werden. 6. Wiederholen Sie die Prüfung ggf. mit einer anderen Netzpolung: Taste L/N N/L. 7. Durch Drücken von ESC oder MENU gelangen Sie zurück ins Hauptmenü. 7
9 Schutzleitwiderstand R PE Definition: Schutzleitwiderstand = Widerstand der Verbindung eines Gerätes mit Schutzklasse I zwischen beliebigen berührbaren leitfähigen Teilen, die am Schutzleiter angeschlossen sind + Schutzkontakt des Netzsteckers Ablauf: 1. Test auswählen: Taste 2. Prüfling mit Prüfdose verbinden und Sonde(n) anschließen 1 Sonde: Kontaktieren Sie die Sonde an Anschluss S1 (vgl. Seite 1) mit einem mit dem Schutzleiter verbundenen leitfähigen Teil des Gehäuses. 2 Sonden: Eine Kabeltrommel/Verlängerungsleitung (S1) wird mit der Referenzstelle, die zweite Sonde (S2) mit der Prüfstelle kontaktiert. 3. Prüfung beginnen: Taste START STOP drücken. 4. Messwerte werden eingeblendet 5. Prüfung beenden: Taste START STOP drücken. 6. Messwert ablesen und mit Tabelle zulässiger Grenzwerte vergleichen. Abbildung: Anzeige nach RPE Messung 8
10 Isolationswiderstand R INS Definition: Isolationswiderstand = Wirkwiderstand zwischen den Stromkreisen des Geräts und seinen berührbaren leitfähigen Teilen ACHTUNG: Die Prüfung erfolgt mit bis zu 500 V, diese ist zwar Strombegrenzt (I < 10 ma), bei Berührung der Anschlüsse L und N bekommt man einen elektrischen Schlag! Abbildung: Anschlüsse N und L Ablauf: 1. Test auswählen: Taste 2. Schutzklasse, bzw. Anschlussart auswählen: Taste SKI ( PC1) / SKII ( PC2) / FIX 3. Prüfling mir Prüfdose verbinden und ggf. Sonde anschließen 4. Prüfung beginnen: Taste START STOP drücken. 5. Anschluss SKII: Kontaktieren Sie während der Messung mit der Sonde die berührbaren leitfähigen Teile 6. Messwerte werden eingeblendet 7. Prüfung beenden: Taste START STOP drücken. 8. Messwert ablesen und mit Tabelle zulässiger Grenzwerte vergleichen. Abbildung: Anzeige nach RINS Messung 9
11 Geräteableitstrom I E (Differenzstrom - Schutzleiterstrom - Fehlerstrom) Definition Geräteableitstrom/Schutzleiterstrom: Strom, der von den Netzteilen des Schutzleiter sowie über berührbare leitfähige Teile des gehäuses und Anwendungsteile zur Erde fließt. Definition Direktmessung DIR Summe der Ströme, die durch Schutzleiter, Sonde und Anwendungsteile fließen, bei Gehäusen, die gegenüber Erde isoliert sind. Definition Differenzstrommessung DIF: Summe der Momentanwerte der Ströme, die am netzseitigen Anschluss eines Gerätes durch die Leiter L und N fließen. Der Differenzstrom ist im Fehlerfall mit dem Fehlerstrom identisch. Fehlerstrom = Strom, der durch einen Isolationsfehler verursacht wird und über die Fehlerstelle fließt. Definition Ersatzmessung ALT: Strom, der durch die miteinander verbundenen aktiven Leiter (L/N) des Geräts zum Schutzleiter, bzw. zu den berührbaren leitfähigen Teilen und Anwendungsteilen fließt.. Ablauf: 1. Test auswählen: Taste 2. Prüfling mit Prüfdose verbinden 3. Prüfstromart auswählen: Taste DIR / DIF / ALT 4. Netzpolung auswählen: Taste L/N / N/L 5. Prüfung beginnen: Taste START STOP drücken. 6. Messwerte werden eingeblendet 7. Prüfung beenden: Taste START STOP drücken. 8. Messwert ablesen und mit Tabelle zulässiger Grenzwerte vergleichen. Abbildung: Anzeige nach IE Messung 10
12 Berührstrom I T Definition Berührungsstrom DL: Ableitstrom, der vom Gehäuse oder von Teilen davon (ausgenommen Patientenanschlüsse), die durch den Bediener oder den Pateinten in bestimmungsgemäßen Gebrauch berührbar sind, durch eine externe Verbindung, außer dem Schutzleiter, zur Erde oder zu einem anderen Teil des Gehäuses fließt. Definition Direktmessung DIR Summe der Ströme, die durch Schutzleiter, Sonde und Anwendungsteile fließen, bei Gehäusen, die gegenüber Erde isoliert sind. Definition Differenzstrommessung DIF: Summe der Momentanwerte der Ströme, die am netzseitigen Anschluss eines Gerätes durch die Leiter L und N fließen. Der Differenzstrom ist im Fehlerfall mit dem Fehlerstrom identisch. Fehlerstrom = Strom, der durch einen Isolationsfehler verursacht wird und über die Fehlerstelle fließt. Definition Ersatzmessung ALT: Strom, der durch die miteinander verbundenen aktiven Leiter (L/N) des Geräts zum Schutzleiter, bzw. zu den berührbaren leitfähigen Teilen und Anwendungsteilen fließt. Ablauf DIR / DIF / ALT: 1. Test auswählen: Taste 2. Prüfling mit Prüfdose verbinden und Sonde anschließen. 3. Prüfstromart auswählen: Taste DIR / DIF / ALT 4. Netzpolung auswählen: Taste L/N / N/L 5. Prüfung beginnen: Taste START STOP drücken. 6. Messwerte werden eingeblendet 7. Prüfung beenden: Taste START STOP drücken. 8. Messwerte ablesen und mit der Tabelle zulässiger Grenzwerte vergleichen. 11
13 Ablauf DL 2-Sonden-Messung: 1. Test auswählen: Taste 2. Die Sonde 1 an die Buchsen 1-2 anschließen und die Prüfspitze mit der Referenzmessstelle verbinden. 3. Prüfstromart auswählen: Taste DL 4. Mit der Sonde 2 (Buchsen 3-4) die Prüfstelle abtasten 5. Prüfung beginnen: Taste START STOP drücken. 6. Messwerte werden eingeblendet 7. Prüfung beenden: Taste START STOP drücken. 8. Messwerte ablesen und mit der Tabelle zulässiger Grenzwerte vergleichen. Abbildung: Anzeige nach IT Berührungsstrom Messung 12
14 Patientenableitstrom I P Definition Strom, der von Netzteilen und berührbaren leitfähigen Teilen des Gehäuses zu den Anwendungsteilen fließt. Gemessen wird der AC- und DC- Anteil des Stroms. Ablauf: 1. Test auswählen: Taste 2. Prüfling mit Prüfdose verbinden und Anwendungsteile an die Patientenanschlüsse anschließen. Die Sonde muss gesteckt, jedoch potenzial- bzw. kontaktfrei sein. 3. Netzpolung auswählen: Taste L/N / N/L 4. Anwendungsteil A K auswählen: Taste 5. Prüfung beginnen: Taste START STOP drücken. 6. Messwerte werden eingeblendet. 7. Prüfung beenden: Taste START STOP drücken. 8. Messwert ablesen und mit Tabelle zulässiger Grenzwerte vergleichen. Abbildung: Anschluss der Sonde Abbildung: Anzeige nach IP Messung 13
15 Ableitstrom vom Anwendungsteil I AP (Ersatzpatientenableitstrom, Netz am Anwendungsteil) Definition Direktmessung DIR: Strom, der durch eine ungewollte Fremdspannung am Patienten verursacht wird und von diesem über die Patientenanschlüsse eines Anwendungsteils Typ BF und CF zur Erde fließt. Definition Ersatzmessung ALT: Strom, der durch die miteinander verbundenen aktiven Leiter (L/N/PE) des Geräts zum Schutzleiter, bzw. zu den berührbaren leitfähigen Teilen und Anwendungsteilen fließt. Definition Ableitstrom am Anwendungsteil: Strom, der von Netzteilen und berührbaren leitfähigen Teilen des Gehäuses zu den Anwendungsteilen fließt. Ablauf: 1. Test auswählen: Taste 2. Prüfling mit Prüfdose verbinden und Anwendungsteile an die Patientenanschlüsse anschließen. Die Sonde muss gesteckt, jedoch potenzial- bzw. kontaktfrei sein. 3. Prüfstrom auswählen: Taste DIR / ALT 4. Netzpolung auswählen: Taste L/N / N/L 5. Anwendungsteil A K auswählen: Taste 6. Prüfung beginnen: Taste START STOP drücken. 7. Messwerte werden eingeblendet. 8. Prüfung beenden: Taste START STOP drücken. 9. Messwert ablesen und mit Tabelle zulässiger Grenzwerte vergleichen. Abbildung: Anzeige nach IAP Direktmessung 14
16 Funktionstest unter Netzspannung Die mit der für die Sicherheit verbundenen Funktionen des Gerätes relevanten Funktionen müssen entsprechend den Herstellerempfehlungen geprüft werden, erforderlichenfalls mit der Unterstützung einer Person, die mit dem Gebrauch des Messgeräts oder Messsystems vertraut ist. Ablauf: 1. Test auswählen: Taste 2. Prüfling mit Prüfdose verbinden und Anwendungsteile an die Patientenanschlüsse anschließen. Die Sonde muss gesteckt, jedoch potenzial- bzw. kontaktfrei sein. 3. Prüfstrom auswählen: Taste DIR / ALT 4. Netzpolung auswählen: Taste L/N / N/L 5. Anwendungsteil A K auswählen: Taste 6. Prüfung beginnen: Taste START STOP drücken. 7. Messwerte werden eingeblendet. 8. Prüfung beenden: Taste START STOP drücken. 9. Messwert ablesen und mit Tabelle zulässiger Grenzwerte vergleichen. Abbildung: Anzeige nach Funktionstest 15
17 GMC-I Messtechnik GmbH Südwestpark Nürnberg Germany TEL FAX
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