SECUSTAR FM+ Modulares Prüfsystem
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- Viktoria Brauer
- vor 10 Jahren
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1 /2.15 zur benutzergeführten Abarbeitung gesetzlich oder betrieblich vorgegebener Arbeitsvorschriften und Richtlinien Überprüfung der (elektrischen) Sicherheit von Betriebsmitteln durch unterwiesene Personen genormte Prüfschritte und Prüfabläufe vordefiniert einfache Ergänzung durch individuelle Prüfschritte und Prüfabläufe Bedienung über farbigen Touchscreen-Monitor Sensoren für Temperatur, Luftfeuchte, Lichtstärke usw. über USB-Schnittstelle anschließbar Netzunabhängiger Betrieb über Akkus länderspezifische Netzanschlusskabel und Prüfdose für elektr. Prüfungen Datenspeicher für mehr als 5000 Objekte durch internen Speicher Datensicherung über steckbare Compact Flash II-Karte Dateneingabe über Softkeys, externe Tastatur, Barcode, RFID Listengenerator zur Auswertung gespeicherter Objektdaten Datenschnittstellen: USB für Anschluss von PC, Drucker oder Sensor Ethernet Sicherheit für den Anwender durch eingebauten Personenschutz und Ausführung als Schutzklasse II-Gerät bzw. Akkubetrieb Deutsche Akkreditierungsstelle D-K DAkkS-Kalibrierschein serienmäßig Bedienkonzept Das Bedienkonzept unterscheidet zwei Betriebsarten. manueller Test: alle verfügbaren Prüfungen werden einzeln durchgeführt automatischer Test: die einem Prüfobjekt zugeordneten Prüfvorschriften werden automatisch durchgeführt. Jedes Prüfobjekt erhält eine eindeutige Identnummer. Der Startbildschirm listet alle Arbeitsschritte auf. Die Bedienmenüs sind übersichtlich in Form von Karteikarten strukturiert. Allgemein verständliche Symbole erleichtern die Bedienung. Anwendung Der SECUSTAR FM+ wurde für die benutzergeführte Durchführung von Abnahmen, Routineprüfungen sowie für Wiederholungsprüfungen nach den gesetzlich vorgeschriebenen Richtlinien (z. B. DGUV Vorschrift 3 (bisher BGV A3), DGUV Vorschrift 2 (bisher GUV A2), MPG, BetrSichV, Brandschutz usw.) entwickelt. Einzelne Arbeitsschritte können hierzu vom Anwender zu einer kompletten Arbeitsvorschrift zusammengefasst werden. Die so erstellten Prüfabläufe können anschließend benutzergeführt ablaufen. Prüfabläufe inklusive der dafür notwendigen Messungen nach folgenden Normen sind bereits vordefiniert: DIN VDE , Prüfabläufe für folgende Normen können von unserer Homepage nachgeladen werden: DIN VDE 0751, NEN 3140, ÖVE , ÖVE , IEC E Das modulare Prüfsystem ermöglicht darüber hinaus die Integration von Prüfaufgaben durch Anschluss von Sensoren, z. B. zur Raumtemperatur-, Luftfeuchte- oder Beleuchtungsmessung. Neben der Archivierung und Verwaltung der Prüfdaten im Gerät ist ein Datenaustausch mit visual FM oder PS3 möglich. Alle für ein Abnahmeprotokoll oder Gerätebuch (z. B. des ZVEH) erforderlichen Werte für elektrische Betriebsmittel können Sie mit dem Prüfgerät messen. Über einen angeschlossenen Drucker können die Prüfdaten in Standardprotokollen ausgegeben werden. GMC-I Messtechnik GmbH
2 Technische Kennwerte Im Prüfgerät eingebaut sind folgende elektrische Prüfungen gemäß DIN VDE 0404 und DIN VDE Schutzleiterwiderstand Isolationswiderstand Schutzleiterstrom Berührungsstrom Spannungsfreiheit berührbarer leitfähiger Teile (= Berührungsstrom) Patientenableitstrom (AC-/DC-Anteile werden getrennt gemessen) Messmethoden: Direktmessung Ersatzableitstrom Differenzstrom Mehrfachmessungen Im automatischen Prüfablauf ist es möglich, mehrere Messpunkte an einem Prüfobjekt zu erfassen. Die einzelnen Messpunktwerte werden nacheinander in einem Sonderfenster aufgelistet. Aus diesen Werten wird das Prüfschrittergebnis ermittelt, welches immer dem Worst-Case-Wert aller gemessenen Werte entspricht. Netzspannungszuschaltung im Prüfablauf Automatische Aufschaltung der Netzspannung auf den Prüfling mit oder ohne Abschaltung nach der Messung sowie Aufforderung zum Ein- oder Ausschalten des Prüflings. Externe Messungen und Sichtprüfungen können so konfiguriert werden, dass die Spannung an der Prüfdose während ihrer Ausführung eingeschaltet wird. Funktionstest mit Leistungsanalyse (auch für leistungsstarke Prüflinge bis 16 A geeignet) Über die eingebaute Prüfsteckdose kann der Prüfling einem Funktionstest mit Netzspannung unterzogen werden. Dabei werden gemessen bzw. automatisch berechnet: Netzspannung (RMS) Verbraucherstrom/Stromaufnahme (RMS) Wirk- und Scheinleistung Leistungsfaktor Energie/Elektrische Arbeit Einschaltzeit (Netzspannung an Prüfdose) Installationsprüfung Ortsveränderliche Schutzeinrichtungen (PRCDs) können über die eingebaute Prüfsteckdose und die Sonde und ortsfeste Schutzeinrichtungen (FIs/RCD) über das Netzanschlusskabel geprüft werden. Die Abschaltbedingungen von Überstrom-Schutzeinrichtungen werden durch Messung der Auslösezeit ermittelt. PRCD-Test FI-Test Messungen über Sensoren Anschluss an USB Verschiedenen Sensoren sind Prüfmodule zugeordnet, die in die Prüfabläufe integriert werden können. Sensoren für folgende Messungen bei Anschluss an die USB-Schnittstelle: Temperatur und Luftfeuchte Beleuchtungsstärkemessung für die Planung, Installation und Überwachung von Beleuchtungsanlagen nach DIN 5035 Teil 2 Multiplexer für die automatische Umschaltung von Anwendungsteilen in Vorbereitung Stromzangen an Sonde 3/4 in Vorbereitung Protokollierfunktionen Alle für ein Abnahmeprotokoll oder Gerätebuch (z. B. nach MPG oder DGUV Vorschrift 3 (bisher BGV A3)) erforderlichen Werte für elektrische Betriebsmittel können Sie mit dem Prüfgerät messen. Über die Softkeys oder komfortabel über eine anschließbare Tastatur (Option) können Sie Daten und Kommentare zu den Prüfungen ergänzen. Mit dem Mess- und Prüfprotokoll, das im Gerät gespeichert oder direkt auf einen externen Drucker ausgedruckt werden kann, lassen sich alle gemessenen Daten dokumentieren und archivieren. Das Mess- und Prüfprotokoll dient dem Betreiber als Nachweis für eine regelmäßige Wartung und Überprüfung. Prüfung des richtigen Netzanschlusses Das Prüfgerät erkennt automatisch Fehler am Netzanschluss, wenn die Bedingungen entsprechend der folgenden Tabelle erfüllt sind. Es informiert über die Art des Fehlers und sperrt bei Gefahr alle Messungen. Art des Netzanschlussfehlers Spannung am Schutzleiter PE gegen Fingerkontakt Schutzleiter PE und Außenleiter L vertauscht und / oder Neutralleiter N unterbrochen Berührspannung am Schutzleiter PE gegen Neutralleiter N oder Außenleiter L Netzspannung zu klein Meldung Bedingung Messungen Text im LCD- Anzeigefeld Text im LCD- Anzeigefeld Text im LCD- Anzeigefeld Text im LCD- Anzeigefeld Berührfeld abtasten U 25 V Spannung an PE >65V U 25 V U L-N < 90 V gesperrt nicht möglich (keine Versorgung) gesperrt, Sperrung jedoch abschaltbar (z. B. IT-Netz) bedingt möglich Kurzschlusskontrolle Kontrolle, ob Kurzschluss am Prüfling vorliegt 1 Prüfung, ob die Außenleiter N und L kurzgeschlossen sind. 2 Prüfung, ob die Außenleiter N oder L mit dem Schutzleiter kurzgeschlossen sind. R < 0,5 Kurzschluss, R > 5 kein Kurzschluss Einschaltkontrolle Kontrolle, ob Prüfling ein- oder ausgeschaltet ist Die Einschaltkontrolle wird durch Messen der Eingangsimpedanz des Prüflings an der Prüfdose durchgeführt: R < 250 k Prüfling eingeschaltet Meldung ON R > 300 k Prüfling ausgeschaltet Meldung OFF Sondenkontrolle (Sondenanschlusskontrolle) Hier wird geprüft, ob die Prüfsonde an den Anschlüssen 1 und 2 eingesteckt ist, d. h. ob eine (niederohmige) Verbindung zwischen beiden Anschlusssteckern besteht. Sonde gesteckt Meldung OK Sonde nicht gesteckt Meldung Error Schutzklassenerkennung (Erkennung im Prüfablauf in Vorbereitung) Prüfung des Widerstands zwischen Schutzleiteranschluss Netzstecker und Schutzleiterkontakt Prüfdose: R < 1 : Schutzleiter vorhanden SK I R > 10 : Schutzleiter fehlt SK II 2 GMC-I Messtechnik GmbH
3 Funktion Prüfungen DIN VDE / 0751 FI-Test PRCD Funktionstest (nicht im Akkubetrieb) Messgröße Schutzleiterwiderstand R PE Isolationswiderstand R ISO Ersatz- Ableitströme I EA, I EPA Schutzleiterstrom 1) direkt I PE zwischen L und N Berührungsstrom 1) I B Patientenableitstrom 1) I PA Differenzstrom I PE zwischen L und N Schutzleiterstrom I PE mit Stromsensor Messbereich/ Nenngebrauchsbereich Auflösung man: m man: 0, ,99 Auto: 0, ,00 0, ,30 1 m 10 m 10 m 10 m elektron. + Schmelz- Sicherung 0, ,0 100 m k 10 k Prüfspannung: 0, ,0 M 10 k 0, ,0 M 100 k 100/200/ 300/400/ M 1 M 500 V DC A~ 0, ,00 ma~ 0, ,0 ma~ A 0, ,00 ma 0, ,0 ma A 0, ,00 ma 0, ,00 ma A 0, ,00 ma A~ 0, ,00 ma~ 0, ,0 ma 100 A 100 A 100 A 0, ,0 ma 100 A Auslösezeit ms 5 ms Auslösezeit ms 2 ms Netzspannung (RMS) U LN Verbraucherstrom (RMS) I L AC ( Hz) 0, ,00 A AC ( Hz) Prüfspannung: 110/220/ 230/240 V AC Zusatz- Informationen Leerlaufspannung U 0 4,0 4,5 V AC TRMS U N < U < 1,2 U N V~ 15%/ +10% bei Isl = 200 ma~ Nennstro m > 1mA bei R ISO =500 k Frequenz 50/60/ 200/400 Hz Zusatz- Informationen Kurzschluss strom I K ma AC TRMS Innenwiderstand R I Referenz widerstand R REF 2 ma < 1,5 ma = Schutzleiterstrom direkt Differenzstromüberwachung: Abschaltung Netz: > 20 ma~ (25 ms) Sondenstromüberwachung: Abschaltung Sonde: I B > 10 ma~ (5 ms) Differenzstromüberwachung: Abschaltung Netz: I D > 10 ma~ (25 ms) Sondenstromüberwachung: Abschaltung Sonde: I PA > 10 ma~ (5 ms) Differenzstromüberwachung: Abschaltung Netz: I D > 10 ma~ (25 ms) = Schutzleiterstrom direkt Differenzstromüberwachung: Abschaltung Netz: > 20 ma~ (25 ms) > 150 k 1 k 10 1 k 10 über Stromsensor als optionales Zubehör (Buchse 3 4) mit dem Übersetzungsverhältnis 1 mv/1 ma Prüfstrom 30 ma Prüfstrom 30 ma 1 k 10 bei Nennspannung 230 V/240 V und 50 Hz/60 Hz nur im Akkubetrieb bei angeschlossenem Netz bei Nennspannung 230 V/240 V und 50 Hz/60 Hz Betriebsmessunsicherheit 2) 10% v. M. im Bereich 0, für IP= 200 ma 0, M : 10 % v.m. > 100 M 20 % v.m. jeweils für UP=500 V 20 A ma AC: 10 % v.m. > 15,0 ma AC: 15 % v.m. 0, ,0 ma: 10% v.m. 0, ma : 10% v.m. 0, ma : 10% v.m. 0, ,0 ma: 10% v.m. Eigenunsicherheit 2) (2,5 % v.m m ) im Bereich 0, für IP= 200 ma 0, M : > 30 M jeweils für UP=500 V 20 A ma AC: > 15,0 ma AC: (10 % v.m. + 1 D) A: > 300 A: A : > 300 A : A : (7,5 % v.m. + 1 D) 0, ,00 ma A: > 300 A: abhängig von den Daten des Stromsensors 0,1 V 5,0 % v. M. (2,5 % v. M. + 1 D) 10 ma Wirkleistung P W 1 W Scheinleistung S W 1 VA Leistungsfaktor PF bei Sinusform: cos Einschaltzeit t (E = P t) 0, ,00 induktiv 00:00:00... > 99:00:00 s Abschaltung durch Netzrelais bei: I V > 16 A~ für t > 0,5 s Abschaltung durch Netzrelais bei: I V > 4 A~ bei Innentemperatur > 70 C der gemessene Wert P und der errechnete S werden verglichen, der jeweils kleinere Wert wird angezeigt Abschaltung bei Innentemperatur > 70 C Rechenwert U L N I V [OL-Anzeige bei ULN- oder I L-Überlauf] Abschaltung bei Innentemperatur > 70 C 0,01 Rechenwert P / S, Anzeige ab P > 10 W 1 s Einschaltzeit Netzspannung auf Prüfdose zur Berechnung der Energie Überlastbarkeit Wert Zeit AC 5,0 % v. M. (2,5 % v. M. + 1 D) 4 A 7,5 % v. M 10 % v. M 7,5 % v. M 10 % v. M 7,5 % v. M 10 % v. M P > 10 W, PF > 0,5 (5 % v. M D) P > 10 W, PF > 0,5 (7,5 % v. M D) P > 10 W (5 % v. M D) P > 10 W (7,5 % v. M D) P > 10 W, PF > 0,5 (5 % v. M D) P > 10 W, PF > 0,5 (7,5 % v. M D) <1000W <4000W kurzzeitig <1000W <4000W kurzzeitig 1) direkte Ableitströme 2) Angaben gelten nur für die Anzeige am Prüfgerät. Daten, die über die USB-Schnittstelle übertragen werden, können hiervon abweichen. GMC-I Messtechnik GmbH 3
4 Ableitstrommessungen Bei der Ableitstrommessung wird der Frequenzgang entsprechend dem nebenstehenden Bild berücksichtigt. Referenzbedingungen Netzspannung Netzfrequenz Kurvenform Akkuversorgung Umgebungstemperatur Relative Luftfeuchte 40 60% Lastwiderstände linear Einflussgrößen und Einflusseffekte Einflussgröße/ Einflussbereich 230 V 0,2% 50/60 Hz 0,1% Sinus (Abweichung zwischen Effektiv- und Gleichrichtwert < 0,5%) 9,2 V... 12,5 V +23 C 2 K Bezeichnung gemäß DIN VDE 0404 Einflusseffekte % v. Messwert Lage des Prüfgeräts E1 2,5 bei I PE (diff) Versorgungsspannung des Prüfgeräts E2 1 Umgebungstemperatur E3 1 (0 C C) Stromaufnahme Prüfling E4 2,5 niederfrequente Magnetfelder E5 3,0 bei I PE (diff) Impedanz des Prüflings E6 2,5 Ableitkapazität bei Isolationsmessungen E7 0,5 Kurvenform der gemessenen Prüfströme Relative Größe (db): 20 log U(f) U(f=10) +20 Umgebungsbedingungen Betriebstemperaturen 0 C C Genauigkeitsbereich 0 C C Lagertemperaturen 20 C C Relative Luftfeuchte max. 75%, Betauung ist auszuschließen Höhe über NN max m Einsatzort in Innenräumen, außerhalb: nur innerhalb der angegebenen Umgebungsbedingungen E Frequenz (f) in Hz 2,5 bei I PA 1 andere Messbereiche Stromversorgung Weitbereichsnetzteil Netzspannung Netzfrequenz 45 Hz Hz Leistungsaufnahme Eigenverbrauch < 40 VA zulässige Leistungsaufnahme Prüfling 4000 VA zulässige Leistungsaufnahme Prüfling bei Dauerbetrieb 1000 VA zulässige Stromaufnahme Prüfling bei Dauerbetrieb 4 A~ Schaltvermögen 16 A, AC1 Akkubetrieb Akkupack Ladezeit Arbeitsbereich Betriebsdauer Elektrische Sicherheit Schmelzsicherungen Schutzklasse Nennspannung Prüfspannung Messkategorie Verschmutzungsgrad 2 Sicherheitsabschaltung Mechanischer Aufbau NiMH 9,6 V/3,2 Ah ca. 3 Stunden im entladenen Zustand 9,2 V V Betrieb: > 4 h, 450 Messzyklen Funktion Stand-by: ca. 24 h Erhalt der Konfigurationsdaten während der Lagerzeit: ca. 4 Monate (vorausgesetzt der Akku wurde zuvor vollständig geladen) 2 x FF (UR) 500 V/16 A AC; 6,3 mm x 32 mm; (Bestellnummer ) Schaltvermögen 50 ka bei 500 V AC; schützt die Stromeingangsbuchse in den Bereichen 100 A bis 10 A Trennung vom Netz nach SK II 230 V 2,2 kv AC oder 3,3 kv DC 300 V CAT II bei Differenzstrom des Prüflings während: Funktionstest 10 ma~/< 25 ms Berührungsstrommessungen 10 ma~/< 25 ms Differenzstromstrommessung 20 ma~/< 25 ms Schutzleiterstrommessung 20 ma~/< 25 ms bei Sondenstrom während: Berührungsstrommessungen 10 ma~/< 5 ms Schutzleiterwiderstandsmessung 300 ma~/< 1 ms Abmessungen (BxTxH) 325 mm x 250 mm x 90 mm Gewicht ca. 2,4 kg mit Akkupack Schutzart Gehäuse IP 40, Anschlüsse IP 20 nach DIN VDE 0470 Teil 1/EN Tabellenauszug zur Bedeutung des IP-Codes IP XY Schutz gegen Eindringen IP XY Schutz gegen Eindringen (1. Ziffer X) von festen Fremdkörpern (2. Ziffer Y) von Wasser 0 nicht geschützt 0 nicht geschützt 4 1,0 mm 4 Spritzwasser 4 GMC-I Messtechnik GmbH
5 Datenschnittstellen USB-Master Ausgangsspannung 5 V DC 10% Kurzschlussstrom Buchse 1: 0,5 A, Buchsen 2 bis 4: 0,1 A USB-Schnittstelle 4-polig Typ A, USB 1.1 kompatibel zu USB 2.0 Anschlussbelegung 1:VCC, 2:D-, 3:D+, 4:GND Schacht für CF-Karte Compact Flash-Karte Typ II Ethernet 10 MBit/s RS232 Schnittstelle ausschließlich für Werkseinstellungen durch den Hersteller Lieferumfang 1 Grundgerät SECUSTAR FM+ 1 Netzanschlussleitung (am Prüfgerät: über 16 A Kaltgerätestecker netzseitig: länderspezifisch) 1 Sondenkabel mit Prüfspitze 1 aufsteckbare Krokodilklemme 1 Compact Flash-Karte Typ II 1 DAkkS-Kalibrierschein 1 Kurzbedienungsanleitung 1 CD-ROM visual FM / PS3 AM Inhalt: PC-Software visual FM / PS3 AM freigeschaltet für 20 Objekte Bedienungsanleitungen in den verfügbaren Sprachen D: ba_d_secustar.pdf, GB: ba_gb_secustar.pdf Angewandte Vorschriften und Normen IEC /EN / VDE IEC 61557/ EN 61557/ VDE 0413 DIN VDE 0404Teil 1 Teil 3 DIN VDE 0404 Teil 2 EN VDE 0470 Teil 1 DIN EN VDE 0843 Teil 20 Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte Teil 1: Allgemeine Anforderungen Teil 2: Isolationswiderstandsmessgeräte Teil 3: Schleifenwiderstandsmessgeräte Teil 4: Messgeräte zum Messen des Widerstandes von Erdungsleitern, Schutzleitern und Potenzialausgleichsleitern Teil 6: Geräte zum Prüfen der Funktion von Fehlerstromschutzeinrichtungen (RCD) und die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen in TT- und TN-Netzen Geräte zur sicherheitstechnischen Prüfung von elektrischen Betriebsmitteln Allgemeine Festlegungen Geräte bei wiederkehrenden Prüfungen Prüfgeräte und Prüfverfahren Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code) Elektrische Betriebsmittel für Leittechnik und Laboreinsatz EMV-Anforderungen Zubehör 3-Phasen 16 A Differenzstromadapter AT16-DI 3-Phasen 32 A Differenzstromadapter AT32-DI Für Prüfungen nach DIN VDE und 0751 an 3-phasigen Geräten mit 5- poligem CEE- Anschluss, insbesondere für die Messung des Schutzleiterstromes mit Differenzstrom-Methode. Kalibrieradapter SECU-cal 10 Der Kalibrieradapter ist zum Überprüfen von Prüfgeräten nach DIN VDE / 0751 auf deren Messsicherheit hin bestimmt. Gemäß den Vorgaben der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 3 (bisher BGV A3) und bei einer Zertifizierung nach dem Qualitätsstandard ISO 9000 sind diese Prüfgeräte in der Regel einmal jährlich zu überprüfen. Es sind dabei alle Grenzwerte für die geforderten Prüfungen nach DIN VDE wie Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand, Ersatzableitstrom, Differenz- und/oder Berühr- bzw. Gehäuseableitstrom zu überprüfen. GMC-I Messtechnik GmbH 5
6 Prüfadapter SECULOAD / SECULOAD-N Prüfadapter zur Prüfung der Leerlaufspannung von Schweißgeräten nach EN Der jeweilige Prüfadapter dient in Verbindung mit dem Prüfgerät SECUSTAR FM+ zum Prüfen von Schweißgeräten nach der Norm DIN EN :2007. Hiernach dürfen die Scheitelwerte der Leerlaufspannung bei allen möglichen Einstellungen die Grenzwerte nicht überschreiten. Im Prüfgerät SECUSTAR FM+ ist ein Prüfablauf zum Prüfen der Schweißgeräte mithilfe dieser Adapter integriert. SECULOAD (Z745V): Die Ermittlung des Scheitelwertes der Leerlaufspannung erfolgt im SECULOAD mittels eines Spitzenwertgleichrichters mit sehr schnellen Dioden. Hierdurch wird der wirkliche Scheitelwert der Leerlaufspannung auch bei getakteten Spannungsquellen mit Taktfrequenzen im Bereich von mehreren 10 khz unter Berücksichtigung des normgemäß vorgeschriebenen Filters ausgegeben. SECULOAD-N (Z745R): Der Spitzenwertgleichrichter des SECULOAD-N verwendet die nach Norm empfohlene Gleichrichterdiode 1N4007. Diese Diode ist eine Netzgleichrichterdiode und prinzipbedingt nur für Spannungsquellen mit niedriger Taktfrequenz im Bereich der Netzfrequenz oder für Spannungsquellen mit herkömmlichem Transformator geeignet. Bagstar SECUSTAR-Tragtasche Z700E Tragtasche für den mobilen Einsatz, mit Halteclips für Sensoren. Tragkoffer für SECUSTAR FM+ und Zubehör K2010 Tragtasche für SECUSTAR FM+ und Zubehör F GMC-I Messtechnik GmbH
7 visual FM / PS3 visual FM für die kaufmännische, infrastrukturelle und technische Verwaltung von Immobilien und Objekten jeder Art, von der Liegenschaftsverwaltung bis zur Verwaltung von Gebäuden, Flächen, Räumen, Anlagen, Medizintechnik, Haustechnik, Fuhrpark, Mobiliar, Leitungs-, Kabelnetzen, Stromkreisen usw.. Gebäudestrukturen, Maschinen, Anlagen etc. können in Form von beliebigen Objekten exakt auf Ihre speziellen Bedürfnisse hin realisiert und abgebildet werden Facility Management der kleinen Schritte visual FM ist modular aufgebaut und steht für das Facility Management der kleinen Schritte. Es kann jederzeit Ihren Bedürfnissen entsprechend Schritt für Schritt ausgebaut werden. Im Mittelpunkt stehen Return on Investment, Optimierung von Qualität, Sicherheit, Verfügbarkeit sowie schnelle Informationen. visual FM zeigt in Form von Karteikarten sämtliche Daten eines Objekts. Kartenaufbau sowie Anzahl und Art der sichtbaren Karten können frei eingestellt werden. Mit visual FM erfolgt ein bidirektionaler Datenaustausch in der Hierarchie Haustechnik (andere Hierarchien in Vorbereitung) Datenimport in den SECUSTAR FM+ von bis zu 5000 Objekten aus visual FM: Objektdaten (Stammdaten aus der Hierarchie Haustechnik) Termindaten mit Arbeitsvorschriften und Arbeitsschritten Datenexport aus dem SECUSTAR FM+ von allen Objekten in visual FM / PS3: Objektdaten (für die Hierarchie Haustechnik) Tätigkeiten mit Mess- und Prüfergebnissen für jeden Arbeitsschritt Dienstleistung Zur Optimierung des Facility Management Systems sind verschiedene Dienstleistungen verfügbar Anpassung von visual FM an kundenspezifische Anforderungen Erstellung von kundenspezifischen Vorschriften und Formulare Installation des Systems vor Ort Beratung bei der Durchführung Schulungen und Einweisungen Durchführung verschiedener FM-Aufgaben (z. B. Kalibrierung, DGUV Vorschrift 3 (bisher BGV A3) usw.) Wartungsvertrag GMC-I Messtechnik GmbH 7
8 Bestellangaben Beschreibung Typ Artikelnummer Grundgerät Grundgerät mit automatischem Prüfablauf für Prüflinge mit Netzfrequenz 50/60 Hz, USB-Schnittstelle, Bedienerführung in D, GB, NL und F, Schutzkontaktstecker und -buchse, Sondenkabel mit Prüfspitze, aufsteckbare Krokodilklemme, Prüfprotokoll, Bedienungsanleitungen in allen verfügbaren Sprachen als PDF auf CF-Karte. SECUSTAR FM+ M761A Sensoren, Steckereinsätze und Adapter 3-Phasen 16 A Differenzstromadapter AT16-DI * Z750A 3-Phasen 32 A Differenzstromadapter AT32-DI * Z750B Prüfsonde mit Pulsstromgenerator für SECUSTAR FM+300 V CAT III 16 A PGS10 D) Z745Y Sonde zur Messung des Schutzleiterwiderstands, z. B. an rotierenden Prüflingen Bürstensonde Z745G Prüfadapter in Verbindung mit SECUSTAR FM+ zum Prüfen von Schweißgeräten nach der Norm DIN EN :2007. Die Ermittlung des Scheitelwertes der Leerlaufspannung erfolgt im SE- CULOAD mittels eines Spitzenwertgleichrichters mit sehr schnellen Dioden. Hierdurch wird der wirkliche Scheitelwert der Leerlaufspannung auch bei getakteten Spannungsquellen mit Taktfrequenzen im Bereich von mehreren 10 khz unter Berücksichtigung des normgemäß vorgeschriebenen Filters ausgegeben. Lieferumfang inklusive 4 Messleitungen und 2 Krokoclips SECULOAD Z745V Prüfadapter in Verbindung mit SECUSTAR FM+ zum Prüfen von Schweißgeräten nach der Norm DIN EN :2007. Der Spitzenwertgleichrichter des SE- CULOAD-N verwendet die nach Norm empfohlene Gleichrichterdiode 1N4007. Diese Diode ist eine Netzgleichrichterdiode und prinzipbedingt nur für Spannungsquellen mit niedriger Taktfrequenz im Bereich der Netzfrequenz oder für Spannungsquellen mit herkömmlichem Transformator geeignet. Lieferumfang inklusive 4 Messleitungen und 2 Krokoclips SECULOAD-N Z745R Beschreibung Typ Artikelnummer Zubehör Barcodeleser, -Drucker und RFID-Leser siehe separates Datenblatt Identsysteme Adapter zur Prüfung von einphasigen Verlängerungsleitungen auf Durchgängigkeit des Schutzleiters und der Isolation zwischen den kurzgeschlossenen Leitern L-N und dem Schutzleiter EL1 * Z723A Secustar-Bereitschaftstasche Bagstar Z700E Tragkoffer K2010 Z504L Universaltragtasche F2000 Z700D Kalibrieradapter für Prüfgeräte, die nach DIN VDE mit Prüfprotokoll prüfen SECU-cal 10 D) Z715A 3-er Pack Bedienstifte Z753A Z753A 2-er Pack Halteclips Z753B Z753B PC-Auswerte-Software Facility Management Software für das technische Gebäudemanagement Betriebsmittelmanagement Instandhaltungsmanagement Brandschutz Schlüsselverwaltung Reinigungsmanagement... (z. Zt. ca. 25 Hierarchien verfügbar) visual FM Z716O Facility Management Software für das technische Gebäudemanagement für alle SECUTEST..., PROFITEST... und SECUSTAR... mit der Verwaltung von Kunde, Gebäude, Verteiler und Stromkreis, Produktionsanlagen Auslesen von Geräten PS3 AM ZZ531N Udate auf PS3 AM Version 9 inklusive Gefährdungsanalyse, Ausgangssoftware: PS3 Geräte-, Grund- und Aufbaumodul (Version 3 oder 4) PS3 update Z530S Kalibrierung, Wartung Wartungsvertrag Z752B Z752B * mit deutscher Steckdose und deutschem Anschlussstecker andere Anschlüsse auf Anfrage D) Datenblatt verfügbar Weitere Informationen zum Zubehör finden Sie: im Katalog Mess- und Prüftechnik im Internet unter Erstellt in Deutschland Änderungen vorbehalten Eine PDF-Version finden Sie im Internet GMC-I Messtechnik GmbH Südwestpark Nürnberg Germany Telefon Telefax [email protected]
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