A9 Die Zeit
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- Reiner Kohl
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1 A9 Die Zeit Mardorf Nr.119 DJH (Foto oben um 1963) In 1962 entstehen Luftaufnahmen vom Mardorfer Nordufer von West nach Ost und vor der großen Veränderung durch das Aufspülen mit Meersand und des damit später entstehenden Uferwegs (Promenade). (Foto unten) Rote-Kreuz-Str./ Berliner Jugend / Pilz / Dükerstuben 460
2 1962 (Foto oben 1962) Pilz / (SCMa) / Inselblick / DKV / Lüttjen Mardorf / Luftbild unten Nr.164 um 1962: In der Mitte der alte Sandweg am Meer. Südlich davon der alte Campingplatz und ganz rechts davor der Badeplatz (das Fischerstübchen an der freien Stelle der ehem. Nr.163 besteht noch nicht). Regina Grages (* ) und Heinz-Hermann Brinkmann (* / Söhne Bernd, Andreas) übernehmen die modernisierte Gaststätte Lüttjen Mardorf Nr.164, die bis Dez.2006 mit einem Campingplatz (der aber weiter besteht) betrieben wird. 461
3 1962 Lüttjen Mardorf / Seestern / Erlenweg (bis Bahlsen / Foto oben 1962) Weißer Berg Badehotel (Foto oben 1962) 462
4 1962 Wanderdüne Weißer Berg mit Hütten (Foto oben 1962) Schwarze Berge Alte Moorhütte / Hubertusstraße (noch keine Moorstraße / Foto oben 1962) 463
5 1962 Neue Moorhütte (noch ohne Moorstraße / Foto oben 1962) 16./ Sturmflut (mit Orkan Vincinette) an der Norddeutschen Küste trifft besonders Hamburg Gründung eines Segelclubs in Mardorf Nr.172 (Vorläufer des SCMa von 1972 und gleichzeitig Clubhaus) durch Heinz Altvater (* Totenhausen / Nr / oo Christel / Sohn Frank). Familie Altvater ist auch viele Jahre Betreiber der Club-Gaststätte in Nr (Pfingsten) Schützenkönig ist Wilhelm Meier (*1940 Nr.127/312). Das Festzelt hat 400 m². Terrasse Badehotel Weißer Berg Nr.110 mit Fußweg zum Personenschiff (Foto 1962) Sommer 1962 Auf 4 der 6 größeren Campingplätze werden Camper mit ca Übernachtungen im Jahr untergebracht. Okt.1962 Kuba-Krise führt an den Rand eines atomaren III. Weltkrieges. Dez.1962 beginnt eine große Kältewelle mit Weißer Weihnacht und über 10 cm Schneehöhe. 1962/1963 gilt als der kälteste Winter (seit 1740) in unserer Gegend mit einer mittleren Temperatur von - 5,4 C (für 3 Monate). Noch bis Feb.1963 ist es extr em kalt. 464
6 Aufspülungen am Nordufer Mardorf: Die Karte unten als Beispiel für die sich durch Aufspülungen ergebene Veränderungen am alten Grabensystem der Flöthe (hellblau) am Weidenbruch und Erlenweg. Ein Rest des Grabens fließt heute nach Osten und dann mittels eines Rohrs ins Meer. Die neue Uferlinie (blau) weicht erheblich von der alten Wassergrenze = Gemarkungsgrenze (rot) ab. Danach entsteht u. a. Wasserfläche, die zu jetzt Mardorf und Landfläche, die zu Steinhude gehört. Um 1963 Rehburger Strumpffabrik (Freimuth-Freso) eröffnet eine Außenstelle in der ehemaligen Neuen Alten Schule (Nr.97). Später zieht hier eine Außenstelle von Gummi-Henniges Rehburg ein. So können Mardorfer sich durch "Gummi-Reißen" (überstehende Ränder = Grat entfernen) etwas hinzuverdienen Gründung Wasserbeschaffungsverband Nordkreis Neustadt a.rbge. (Sitz in Hagen). Bis dahin erfolgt die Trinkwasser- und Löschwasserversorgung ausschließlich mit Hausbrunnen. Die erste Diskothek in unserer Gegend eröffnet: Onkel Willi Kanbach und Tante Martha machen die alte Dorfkneipe neben der Kirche in Münchehagen zur Szenekneipe mit Beatmusik. 465
7 1963 Seit 1962 (bis Ende 1964) werden in der Volksschule (fast) alle Mardorfer mit einer "Schluckimpfung" per Zuckerwürfel gegen Polio (Kinderlähmung / Plakat rechts 1963) geschützt. Hasso Rodenbeck (Nr.130 *1928) wird als erster Mardorfer Kreisschützenkönig. Kapellengemeindevorsteher ist Heinrich Struckmann sen. Nr.85. Der Betreiber der Neuen Moorhütte (Nr.188 / Hubertusstr.5) wird Wilhelm Siemes (*1914 aus Norddölden-Vechta+1987 oo Hubertine* / Tochter Ursula*1844). Deshalb bekommt die Zuwegung später auch den Namen Hubertusstraße. Es entsteht ein zweistöckiges Gebäude mit Pension und eine separate Segelschule gegenüber, schließlich ein Hotel. Vor 1980 Verkauf an den Großraum Hannover ( offizielle Gründung als Verband am Auflösung 1980). Siemes betreiben die Anlage erfolgreich weiter bis Verkauf an den Akademischen Seglerverein zu Hannover zur Nutzung als Clubgebäude ( Klabautermann ) eröffnet Familie Wacker darin wieder ein öffentliches Restaurant, 2002 Familie Improda Bei Felice und 2004 Fabian Schramböhmer. Seit 2009 sind Funke/Bruns Betreiber und die ehemalige Segelschule wird nach 1995 das Apartment-Hotel Am Kleinen See (U.Hermann bis ca.2005) Zeltplätze am Nordufer sollen zukünftig in einem Flächennutzungsplan (F-Plan 1966/1968) ausgewiesen werden Nach 1961 beginnt eine neue Brandserie in Mardorf mit einem Waldbrand am Bannsee. In der Folge verändert sich das Ortsbild in Mardorf dramatisch. In der Nacht vom 22./23.5. brennt die Scheune von Kahle (Nr.7?) und es folgt ein weiterer Waldbrand am um 20:30 Uhr (Pfingsten) Schützenkönig in Mardorf ist August Nortmeier (Nr.25 *1946). 11./ In der Nacht geht der Strohschuppen auf der Hofstelle Nr.21 (Scheitler = DM Schaden) in Flammen auf. Vom 12. auf den wird das bäuerliche Anwesen Nr.10 (Dunker Stall, Scheune, Wohnhaus = DM Schaden) größtenteils zerstört um 15 Uhr ist wieder ein großer Waldbrand mit 7 Feuerstellen gleichzeitig zwischen Bannsee und Pferdeweg. Der erste von zwei örtlichen Jugendlichen (die bald Feuerteufel genannt werden), wird dabei verhaftet (August N. / 16 Jahre alt). Sein Kumpel und Nachfolger (Ernst F. / ebenfalls 16 Jahre) führt aber leider die Verwüstung fort. Extreme häusliche Probleme mit ihren Vätern sollen letztlich als Auslöser zu den Taten geführt haben. Nr
8 Am späten Abend wird der Hof Mardorf Nr.26 (W.Seeger) völlig niedergebrannt (Zeitungs-Foto mit den verkohlten Resten weiter oben) (ein Samstagabend um 0:30 Uhr) ist es ein brennendes Fuder Heu in der Durchfahrt-Scheune bei Nr.8 (W.Denker), das die Versammlung des Gemeinderats in der benachbarten Gaststätte Asche hochschreckt Am folgenden Sonntagabend, gegen 19:15 Uhr ist es dann die Gastwirtschaft mit kleiner Landwirtschaft Nr.78 (Asche/Bruns Zeitungs-Foto unten am ) selbst die brennt. Die Polizei die z. T. gleichzeitig im Gebäude ist, kann hierbei den Brandstifter zu seinem Glück gleich verhaften, bevor sich der Zorn der aufgebrachten Bürger durch Selbstjustiz an ihm entladen kann. Die beiden Jugendlichen kommen für längere Zeit in Haft und Therapie. Das Ortsbild hat sich danach erheblich geändert, denn viele Hausfronten werden nun neugestaltet und z. T. zweistöckig mit großen Fenstern umgebaut und massiven Giebeln aus Klinker versehen. Ende Juli 1963 Eine Folge dieser Brände ist die Anschaffung des ersten Löschfahrzeuges in 1964 und die engere Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Rehburg. Seit Anfang 1960 rückte die Feuerwehr Mardorf im Brandfall noch mit einem Tragkraftspritzen-Anhänger (TSA Foto rechts ähnlich) aus. Von einem Trecker zum Einsatzort gezogen sorgte ein Dieselmotor für die Wasserversorgung aus einem der noch wenigen Hydranten Ein tragisches Bootsunglück auf dem Steinhuder Meer reißt 6 Menschen in den Tod! Am Privatsteg des Jugend-Erholungsheimes "Günther Wagner Pelikan" (Mardorf Nr.211 / Fotos weiter unten) legen um 14 Uhr 7 Leute (3 Frauen und 3 Männer der Führungsetage von Pelikan sowie der Betriebskoch vor Ort) mit einem Außenborder-Motorboot Richtung Wilhelmstein ab. Was sie wegen einer Verkettung von unglücklichen Umständen nicht wissen: Es baut sich gerade eine Gewitterfront aus NW mit Windböen der Stärke 7 auf! So kentern sie im Bereich der Deipen (Boje 8), wo die Wellen besonders kurz und hoch schlagen. Eine Frau (Klara Rettberg) wird um 18 Uhr am "Kiel oben" treibenden Wrack geklammert unversehrt gerettet. Die restlichen Vermissten werden auch nach 5 Tagen nicht gefunden. Durch die Besonderheiten im Steinhuder Meer (u. a. Strömung, Schlamm, verborgene Quellen) können ihre sterblichen Überreste z. T. erst viel später geborgen werden. 467
9 Sep.1963 Die für Sicherheit und Verkehr zuständige Bezirksregierung Hannover gibt damals nur zum Saisonbeginn allgemeine Hinweise zum "Sturmwarndienst" für die Zeit bis Ende September heraus. Danach soll täglich in der Zeit von 8 bis 18 Uhr gewarnt werden, sobald "die mittlere Windstärke oder einzelne Böen die Stärke 6 erreichen". Für diesen Fall sind an den noch heute vorhandenen 5 Stellen (Steinhude, Wilhelmstein, Mardorf-DKV, Badestrand und Neue Moorhütte 3 Fotos unten v. l. n. r.) Signalmasten installiert, an denen bei Gefahr gelbe Scheiben hochgezogen werden; heute gelbe Blinkleuchten! In Vertretung des Regierungspräsidenten erledigt dies nebenbei der Steinhuder Bootsverleiher Kassbaum aber wie ausdrücklich vereinbart: " nach eigenem Ermessen ". Das unterbleibt wohl und zudem sind auch die Signalmasten nicht in Ordnung Auf dem nahen Fliegerhorst Wunstorf wird vor Teilnehmern Bundeskanzler Adenauer feierlich verabschiedet John F. Kennedy (erst seit 1961 im Amt) 35.US-Präsident wird in Dallas, Texas erschossen! Weiße Weihnachten mit viel Schnee. 1963/64 Anbau im Süden des vorhandenen neuen Schulgebäudes (Mardorf Nr.232) Bei den Langen Birken als 1,5-geschossiger Klinkerbau mit Satteldach. Eine Aula im Verbindungstrakt, ein großer Klassenraum und andere Räume sowie Kellerräume und neuer Eingang entstehen. Nach 1963 Nach dem Bootsunglück der Firma "Pelikan" (Werkserholungsheim bis 1963) kauft Familie Aloys Bunge das Anwesen Mardorf Nr.211 (Foto oben links die Eingangsfront und Foto rechts die Terrassenseite) am Bungeweg 1 (Abzweig vom südlichen Warteweg / Nähe Fliegenpilz). Das Haus wird nach Westen verlängert und das Wohnzimmer erreicht dadurch ca. 110 m². Der Keller erhält eine Bar mit Tanzraum, Sauna, Solarium, einen WC- Thron und. Allein der große Gartenpavillon würde dem Bundespräsidenten für Staatsempfänge genügen. 468
10 1964 Am eskalierenden Vietnamkrieg sind viele Länder vorrangig aber die USA beteiligt. Erst 1975 gibt es dort Frieden. Bahnstrecke Bremen-Hannover wird elektrifiziert. (Normung) Telefonvorwahl für Mardorf und Schneeren. Heinrich Büsselberg (*1915 Nr.43) ist das 3.SPD-Mitglied in Mardorf. Auch er ist wie andere politisch Aktive bis dahin in Nienburg Mitglied und sitzt von 1958 bis 1974 im Gemeinderat. Neuanschaffung des ersten Löschfahrzeuges LF 8/TS auf (Opel Blitz 1,75 to.) für die Freiwillige Feuerwehr Mardorf (Foto unten bei einer ersten Löschübung mit interessierten Gemeinderatsmitgliedern: v. r. Georg Kuschbert,Fritz Brase, Heinrich Struckmann, Wilhelm Nortmeier und den Feuerwehrleuten v. r. Helmut Nülle, Otto Brase, Wilfried Seeger, Manfred Silbe sen., Wilhelm Ideker). (Foto rechts) Original-Schriftzug am LF 8mit dem 1973 angebrachten Wappen 469
11 (Fotos unten) Die neuen Räume im DRK-Heim nach Dr. phil. Gottfried Motzheim (* / Mardorf Nr.656 / oo mit Johanna (Bartz* Stettin Foto / Tochter Ulrike) übernimmt die Leitung des aus einer ehemaligen Schwesternschule (1960 DRK-Jugendbildungsstätte bis 1982) entstandenen Therapiezentrums für Behinderte in Mardorf Mitarbeiter- und Wirtschaftsräume Therapieräume. Wesentliche Erweiterung Therapeutisches Schwimmbad. Er ist auch 20 Jahre Vorsitzender des Mardorfer DRK. Er initiiert die DRK-Unfallhilfe-Stelle am Weißen Berg. Nebenbei setzt er sich aktiv für die Gemeinde Mardorf im Gemeinde- und Ortsrat bis 1981 ein gibt er die Leitung des Therapiezentrums ab. Inzwischen sind es vor allem die Eltern der schwer- und schwerstbehinderten Kinder, die sich mit ihnen in Mardorf erholen können. Dr. Motzheim (bis 1989 Vors. des Mardorfer DRK) und Frau Johanna (Foto rechts) werden mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 1.Vorsitzender des TSV Mardorf wird Peter Fromm (Neustadt / bis 1975). In seine Zeit fällt der erste Aufstieg der Fußballherren in die 1.Kreisklasse. Das Vereinslokal ist damals die Gaststätte Am Dreieck (Nr.114) verwirklicht er zusammen mit Walter Grehl die lang ersehnten vereinseigenen Räume im westlichen Teil der Volksschule (dem ehem. Material- und Sportgerätelager). Fußballer der Zeit u. a.: Karl Syrup (*1939 Nr.15), Heiner Koop (*1940 Nr.9). 470
12 1964 Eröffnung des Hotels mit Restaurant Zur Reuse Nr.241 bei den Langen Birken hinterm Lindenberg durch Jutta (und Karl) Rabe! Somit erstreckte sich die Mardorfer Gastronomie auf 6 km am Nordufer. Später übernimmt Herr Hockemeyer den Betrieb. Ihm folgen Erich und Kurt Sabottka. In deren Zeit auch die 1.Discothek Mardorfs Fuchsbau eingerichtet wird. Das Hotel wird um 1968 um eine Bundes-Kegelbahn mit 4 Scheren -Bahnen erweitert. Waldemar und Waltraud Hische (vorher Nr.154 / Nr.172) übernehmen nach 1968 die Anlage. Zu den prominenten Gästen zählt der Bundesliga- Aufsteiger Hannover 96, der mehrfach sein Trainingslager in Mardorf aufschlägt. Tochter Renate (* oo Ernst Kastenschmidt * Schornsteinfeger-meister / 2 Kinder: Heiko*1969 oo Nina Schachtebeck) folgt als Betreiber. Tochter Petra (* oo Mynarski. 2.oo Lindemeyer) führt das Restaurant bis Der Hotelbetrieb ist eingestellt. Dimitries Skoulikas (oo Natascha und Sohn Vangelis mit Familie) eröffnen ein Griechisches Restaurant Zorbas mit Kegelbahn. Sie schließen Ab 2009 renoviert der neue Eigentümer (Familie Wiebking Nr.69) die jetzt für (Ferien-) Wohnungen genutzte Anlage. 471
13 (Samstag) Die letzte Fahrt des Personenzuges Nr.13 der Steinhuder Meerbahn (Schmalspur) von Rehburg nach Wunstorf. Danach gibt es Personenbeförderung nur noch mit StMB- Bussen entlang der ehemaligen Strecke. Der Güterverkehr endet auf der Hauptstrecke am Frühjahr 1964 Der Stegaufbau nach dem letzten Frost ist noch reine Handarbeit (Foto rechts: Helmut Scharf Nr.662 auf dem Steg vor Lüttjen Mardorf). Elektro- oder Benzinrammen sind noch nicht üblich, stattdessen Holzhammer. 19./ Großbrand im Toten Moor östlich der Moorhütten. Die Flammen erreichen das Ufer des Meeres! Auf einem der höchsten Punkte der Schwarzen Berge (Fläche der Realgemeinde Bereich: Meerstr. /Bann-seegraben /Alte Moorhütte später Holzhaus) baut nach dem der Landkreis Neustadt schließlich einen Feuerbeobachtungsturm. 10 m hoch wird er in der gefährlichen Zeit planmäßig von der Mardorfer und Schneerener Feuerwehr besetzt. April 1964 Einrichtung eines schwimmenden Postkastens (Foto unten). Die Postboje als offizieller Briefkasten im Ostenmeer durch den Mardorfer DHH Hansa betreut (Segellehrer Gottfried Luchmann, Segelschule bei der Neuen Moorhütte bis 1987 / bis 1991 noch als Segelstützpunkt) (Pfingsten) Schützenkönig ist Walter Langhorst (*1944 Nr.2). Sein späterer Schwiegervater Walter Dalhoff (*1917 Wanne-Eickel / Nr.73) wird dritter König. Hasso Rodenbeck (Nr ) ist 2. und dessen Sohn Uwe (*1953) ist Kinderkönig; 2. Wilh.Brase und 3. Friedel Dankenbring. Sommer 1964 Beim TSV Mardorf spielen erstmals in dieser Gegend mehrere Ausländer Fußball. U. a. aus West- und Nordafrika (z. B. Samy Afifi *1942 Cairo, Ägypten in der Ausbildung auf Hof Nr.18). 796 Boote sind auf dem Meer beheimatet ein Vielfaches des Vorkriegsbestandes. Die Aufspülungen am Nordufer zeigen erste wesentliche Veränderungen. Bei Lüttjen Mardorf ist auf Morast eine große neue Sandfläche entstanden. Die "3 Clubs" auf neuem Land (Foto unten vor 1968 / Campingplatz und Kiosk Scharf fehlen noch). 472
14 jähriges Chorjubiläum MGV "Concordia" auf dem Saal von Thürnau Nr.18: Foto v. l. mit Hausnr. obere Reihe: O.Bruns 78, W.Kahle 82, W.Wiebking 55,O.Wiebking 40, Fahnenträger??, Aug.Nülle 39, F.Suhr 17, K.Syrup 15,??, Aug.Meyer jun. +sen. 103, Werner Wolter 29, H.Stadtländer 5, W.Asche-Seeger 26 / 2.obere Reihe:??,??, H.Struckmann 20,??, W.Büsselberg 71, W.Meyer 227, Fahnenträger H.Förthmann 32, Aug.Struckmann 30, W.Ideker 91, W.Dinter 12, H.Kahle 82, H.Rusche 53,??, H.Förthmann 244 / Ehrendamen (verleihen eine Fahnenschleife mit Daten 1889/1964 hängt bei der Fahne im Schrank) Inge Blöthe 80,??, Elke Vogeler 93, Annel.Bruns 6, Ursel Kahle 77, Ilona Büsselberg 71,??,??, Christel Meyer 49 / sitzend vorn: H.Dunker 10,??,??, Schriftf. Jupp Boslar, 1.Vors. H.Förthmann 12,??, Vorstand H.Rusche 191, Vorstand H.Thürnau, Chorleiter W.Asche 88,??, Alb.Struckmann Weihe der Neuapostolischen Kirche in Mardorf mit 90 Sitzplätzen (Foto: Heerhof 4 / Grundstück am Fuhrenkamp kommt von Heinrich Kahle*1892 Nr.77! Er ist auch der einzige, der vor seiner Beerdigung in der Kirche aufgebahrt und dann zum Friedhof gebracht wird). Neuapostolische Beerdigungen finden schon länger auf dem Friedhof in Mardorf statt. Die Gemeinde hat vor Ort 48 Geschwister. Die Vorsteher kommen durchweg aus Loccum. August 1964 Gründung Kanu- und Segel-Klub Minden (KSKM / später SKM) am Uferweg/DKV-Weg Kommunalwahlen: Kleine Veränderungen im Gemeinderat und -verwaltung von Mardorf (mit jetzt 918 Einw.): H.Rusche scheidet aus und Wilhelm Ideker (Nr.91 *1923) kommt hinzu Der Gemeinde-Rechnungsführer Wilhelm Kahle (Mardorf Nr.82 *1889 Foto rechts) übergibt nach 52 Jahren (seit 1912) die Geschäfte an seinen Sohn Wilhelm (*1912), der sie bis zur Gebietsreform 1974 verantwortungsvoll weiterführt. 3./ Erntefest auf dem Saal von Gaststätte Asche Nr Weiße Weihnachten mit über 10 cm Schneehöhe. 473
15 Um 1965 Krankenschwesternstation der Gemeinde Mardorf in Nr.82 (schon vor 1945 in Mardorf) schließt. Auf der ehemaligen Mardorfer Hofstelle Mardorf Nr.92 entsteht eine FINA-Tankstelle mit Werkstatt. Betreiber ist zunächst Eigentümer August Nülle(*1903), dann Fritz Alexander und nach 1972 Klaus Lemme (* oo Erika Eickhoff* aus Scharrel mit Tochter Nina). Er stellt bis 1990 aber endgültig den Betrieb ein. Am Weißen Berg (Nr.110 Badehotel / Foto unten noch mit Zelten am Strand) werden eine DRK- Hilfestelle (initiiert von G.Motzheim, aber vor 2000 wieder geschlossen) und eine DLRG-Wache (später zur Rettungsstation ausgebaut und noch 2014 in Betrieb) eingerichtet. Zusätzlich kommen unter Federführung des damaligen KSKM (später SKM) auf das Gelände vor dem DKV (Steg 27) der DLRG-Wachturm und eine gelbe Sturm-Warnleuchte (links auf dem Foto unten links). Dieser Betonturm (Foto unten rechts) stand bis dahin als Verkehrsregelturm am großen Aegi-Kreisel in Hannover. 474
16 Ortsplan Mardorf um 1965 (nach der Aufspülung) Badestrand am Pilz um
17 Um 1965 Briefträger für das Wochenendgebiet und Teile des Dorfes ist Jürgen Braunroth (*1936 Nr.154) und für das gesamte Dorf Fritz Schmidt (*1920 Nr.33 / ). Die "Dükerstuben" um 1965 (Nr.118), der "Fliegenpilz" schon mit Anbau (Nr.120) Der Komet Ikeya-Seki erscheint auch am Tage! Die Gemeinde und die Realgemeinde Mardorf zusammen mit dem Großraumverband Hannover entschilfen 3,5 km Uferbereich und spülen einen bis zu 25 m breiten Ufer-Sandstreifen auf. Die Kosten betragen ca DM. Der Bau der Ufer-Promenade beginnt. Zunehmende Belastung des Meeres, der Schilfgürtel und seiner Ufer mit Müll, Exkrementen, Abfall, Scherben und ähnlichem! Daher gibt es in Mardorf erste Überlegungen für einen geordneten Badestrand und ein notwendiges Klärwerk. Aber solche Pläne treffen damals noch auf den Widerstand selbsternannter Naturschützer mit dem fragwürdigen Argument: Der Mensch solle sich doch einfach besser aus dem gesamten Bereich zurückziehen. Der Bebauungsplan (B-Plan) Nr. 205 Heideweg für die Mardorfer Vehrenheide (bei Rehburg) wird von der Gemeinde Mardorf beschlossen. Friedrich Meyer (*1910 Nr.23) wird 1.Vorsitzender (bis 1974) des Fremdenverkehrsvereins Mardorf (bei 21 Mitgliedern). Untersuchungen (bis 1969) für Mardorf ergeben: Legt man für einen Landwirtschaftlichen Familienbetrieb als Richtgröße für ldw. Fläche (LF) mindestens 50 ha zugrunde, erreicht kein einziger Betrieb ohne Zupachtung diesen Wert somit würden höchstens 20 Betriebe im Vollerwerb in Zukunft überleben. Gründung der Segler- und Steggemeinschaft Mardorfer Warte (SMW) an der Roten-Kreuz-Str. (Steg N46). Zu den Initiatoren zählen Willi und Wolfgang Browatzki (aus Herford / Mdf.Nr.408). Anfang 1965 Der Kreistag Neustadt berät über die Errichtung von Mittelpunktschulen (Zusammenfassung bisheriger jahrgangsübergreifender Klassen zu Jahrgangsklassen in einer zentralen Schule. Auch Mardorf und Schneeren werden dahingehend überprüft und am durch den Oberkreisdirektor H.Meier folgende Lösung schon für Ostern 1965 angeboten: 1. Die Jahrgänge 1-2 verbleiben in der jeweiligen dorfeigenen Schule. Die günstigen Schülerzahlen dieser Jahrgänge lassen das zu. 2. Die übrigen Klassen werden wie folgt aufgegliedert: Mardorf erhält die Klassen ( oder) Schneeren die Klassen (7 8 9 oder) Ostern 1965 Allgemeine Einführung des 9. Schuljahres! (Pfingsten) Dieter Denker (*1946 Nr.8) wird nach 2x Kinderkönig nun das 1x Schützenkönig. 476
18 1965 Das Mardorfer Lied entsteht! Viktor Mikulla (Berlin) entwickelt es mit Text und Melodie: Das Mardorfer Lied Text und Musik: Viktor Mikulla (1) Mein Schatz, Du weißt, ich trink so gern ein Gläschen Wein, drum wollen wir heute so wie früher fröhlich sein, wir wollen lustig sein und schunkeln wie noch nie, und dazu singen wir die schöne Melodie: (Refrain) Wenn der Wein, wenn das Bier, wenn der Moorbock nicht wär, wer nicht liebt, wer nicht küsst, hier am Steinhuder Meer, wer nicht trinkt und wer nicht lacht, das ist doch klar, das ist nur einer der noch nie in Mardorf war. Darum trinkt, Freunde singt und schenket ein, es lebe hoch das Bier, der Moorbock und der Wein. (2) Warst Du in Mainz, vielleicht in Köln und auch Berlin, doch warst in Mardorf Du, zieht's Dich dort wieder hin, zum weißen Berg am Meer und an das stille Moor, doch wenn getrunken wird, dann singen wir im Chor: (Refrain) Wenn der Wein, wenn das Bier, wenn der Moorbock nicht wär, wer nicht liebt, wer nicht küsst, hier am Steinhuder Meer, wer nicht trinkt und wer nicht lacht, das ist doch klar, das ist nur einer der noch nie in Mardorf war. Darum trinkt, Freunde singt und schenket ein, es lebe hoch das Bier, der Moorbock und der Wein. Erntefestumzüge Mitte der 1960er Jahre! 477
19 1965/1966 Gründung des SPD-Ortvereins Mardorf durch Friedrich Meyer (Nr.23 *1910) und Wilhelm Siemes (Nr.188). Ab ca.1972 mit dem langjährigen Vorsitzenden Wilhelm Nortmeier (Nr.90 * / bis 1998 Vors. Foto rechts um 1984). Bis dahin sind die politisch Aktiven in Mardorf Mitglied in Nienburg. Der Beitrag wird regelmäßig persönlich (vom Vorsitzenden?) Alfred Thomas vor Ort kassiert wird der selbständige Ortsverein eine Abteilung im Ortsverein Neustadt. Zusammen mit Wilhelm Hela Heidemann wird dann eine SPD in Schneeren gebildet. Da sie keinen eigenen Ortsverein haben wollen, schließen sie sich Mardorf an. Somit wird erst am eine eigene SPD- Abteilung in Schneeren gegründet. Nach 1965 entsteht (Auf dem Mummrian 31) das Haus Nr.200 in Mardorf: Gebaut von Klaus-Dieter Golibrzuch (* Breslau Schmied / Mutter Helene* ) oo Edith Peters (* Mardorf Nr.186 / 2 Töchter). Um 1966 Deutscher Schäferhundverein - Ortsgruppe Mardorf - am Nordufer gegründet, einige Jahre später aber wieder aufgelöst Die telefonische Handvermittlung (Fräulein vom Amt) wird in Deutschland eingestellt. Die Post in Mardorf wird eine Posthilfsstelle. Lehrer in Mardorf sind Dietrich Grammel, Rüdiger und Renate Doppelfeld (bei Nr.18). Der Wassersportverein Steinhuder Meer (WSV-StM) wird im Seestern am Weidenbruchsweg (Uferweg 9 - Steg N25) gegründet. 1.Vors. Wilfried Rüdiger (Burgdorf) Stück Weißtorf kosten in Mardorf 30 DM! Der Feuerbeobachtungsturm (Landkreis Neustadt 1964) auf den Schwarzen Bergen (Nähe Moorhütte) wird an die Gemeinde Mardorf übergeben. Erst 1975 übernimmt ihn die Stadt Neustadt. Der Verband Großraum Hannover beschließt den Entwurf für einen Flächennutzungsplan (F- PLan) für Mardorf und insbesondere das Nordufer (rechtskräftig erst 1968). Mardorf hat Einwohner mit 232 Haushalten und 400 Wochenendhäusern. Von der Gesamtbevölkerung sind noch über 200 Heimatvertriebene, davon aber schon 29 Familien im Ort ansässig. Bevölkerungsstruktur in Mardorf: 4 Lebensmittelhändler 1 Bäcker 1 Schuhmacher 1 Tischler 3 Schlosser 2 Schmiede 1 Müller 6 Forstleute 113 Landwirte 39 Arbeiter (überwiegend Pendler) Keine Arbeitslosen! 3 Gastwirte (im Ort) 15 Gastwirte (am Ufer) 3 Hotels (gesamt) 834 Evang.-lutherisch 100 Katholisch 18 Neuapostolisch 2 ernste Bibelforscher gesamt: 954 Christen und 103 ohne Konfession Frühjahr 1966 Das gerade ca. 3 Jahre alte neue Wohnhaus der Hofstelle Mardorf Nr.24 (Haesterkamp) brennt komplett ab. Zunächst wird ein technischer Defekt als Ursache vermutet. Nach intensiven Ermittlungen ergibt sich aber Brandstiftung. Der vermutete auswärtige Täter kann aber nicht gefasst werden. Besonders tragisch für die Eigentümer ist, dass die sehr schnell einsatzbereite Ortsfeuerwehr das Löschwasser aus dem südlich gelegenen Notteich (Feuerlöschteich) nicht bis an den Brandherd fördern kann, weil eine 2.Pumpe fehlt. Als die Nachbarfeuerwehren eintreffen, ist das Haus abgebrannt. Es wird später viel größer wieder aufgebaut Der Yacht-Club Mardorf (YCMa) wird in Krähenwinkel mit dem 1.Vors. Helmut Kaupke (Alte Moorhütte) gegründet. Nachfolger Rudolf Hachfeld (Hameln) und ab 2006 Manfred Hengstmann (Barsinghausen). Der Vereinssteg N11 ist an der Weißen Düne Bebauungsplan (B-Plan) Nr.6 wird von der Gemeinde Mardorf für das Nordufer aufgestellt. Später wird der Plan noch unterteilt in A und B kommt aber nicht zur Umsetzung Gründung der Eisseglergemeinschaft Steinhuder Meer (EStM in Steinhude). 478
20 Ostern 1966 Erste 5. und 7. Klasse im völlig neuen Gymnasium Neustadt. Der Unterricht findet zunächst u. a. noch in der Landwirtschaftschule statt, weil der großzügige Neubau (Foto rechts von 1967 mit dem großen TSV-Sportplatz und im Vordergrund der noch kahle Pausenhof) nicht bezugsfertig ist. Wesentlicher Initiator für den Neubau ist Landrat F.Meyer (Mardorf). Bisher besuchten nur wenige Mardorfer Kinder weiterführende Schulen, wie die Mittelschule (später Realschule) in Neustadt oder wer die Aufnahmeprüfung bestand das 2 Stunden entfernte alterwürdige Hölty-Gymnasium in Wunstorf. Anfahrt ab Rehburg mit Steinhuder-Meer-Bahn (Zug und Bus). 7./ Der MGV "Liedertafel" feiert sein 70-jähriges Bestehen (Pfingsten) Dieter Denker (*1946 Nr.8) wird zum 2x in Folge Schützenkönig. Kinderkönig ist Friedel Dankenbring (*1952 Nr.23). beim Kinder- Schützenfest am Montag (Foto rechts auf dem Rückweg vom Scheiben-Annageln auf Stoffers-Hof Ecke Rehburger Chaussee vor der Durchfahrtscheune von Nr.8 zum Zelt: v. l. n. r. Ehrendame Anne Wred mit Helmut Mantei Nr.224 / Gudrun Boslar mit Friedel Dankenbring Nr.23 / Loni Scheitler mit Achim Oberdanner Nr.108) Sommer 1966 Die beiden großen Feste (insbesondere das Schützenfest) finden traditionell in einem 600 m² Doppel-Zelt (grünes Stahlgestänge) mit grünweißen Seitenplanen auf dem Festplatz Unter den Eichen statt! Herbst 1966 Erntefest auf dem Saal von?. Zu den Attraktionen am Schaustellerstandort "Kleiner Brink" zählt damals die Schiffschaukel (Foto rechts ähnlich) An den Gemeinderat stellt W.Nortmeier (Nr.90) den Antrag die Straßen in Mardorf zu benennen und entsprechende Schilder aufzustellen. Aber erst in der Gemeinderatssitzung am wird die Benennung beschlossen. Umgesetzt wird das Vorhaben bis zur Gebietsreform 1974, wodurch dann einige Namen wegen schon bestehender gleicher Bezeichnungen in der neuen Stadt wieder geändert werden müssen (die Lindenstraße wird z. B. zur Alten Lindenstraße und die Dorfstraße zur Mardorfer Straße). 479
21 Ohlhagen Steinweg 1966 (Luftbild oben) 1967 Unterhaltungsverband Meerbach-Führse mit Vorsteher Bennecke und später Vorsteher Lümkemann. Heinrich Meier (*1936 Nr.48) organisiert für die Gemeinde die 1. geregelte Müllabfuhr am Nordufer Mardorf. In Mardorf gibt es 252 Haushalte und davon haben 107 ein eigenes Telefon. Im Dorf (z. B. Brink) und am Ufer (Kiefernweg, Strandweg, Bockelriede, Warteweg) sind mehrere gelbe Telefonzellen. Ein beabsichtigter Abriss der alten Mardorfer Kapelle für einen Neubau kommt zum Glück nicht zur Umsetzung! Katholischer Pfarrer in Rehburg (auch für Mardorf zuständig) ist Herr Luckhardt. Baubeginn der Moorstraße von Neustadt aus auf einer neuen Trasse durch das Tote Moor Richtung Mardorf. Es soll der dringend nötige Erschließungsweg für die Bekämpfung der zahlreichen Moorbrände werden. Initiator sind Landrat Friedrich Meyer (*1910 Mardorf Nr.23) und der Neustädter Oberkreisdirektor Hans Meier. Ganz nebenbei wird es auch die erste direkte Verbindung mit Mardorf (Verkürzung der Strecke von 18 auf 12 km). Einweihung Kiosk Meyer- Weidemann am Uferweg 68. Um 1970 entsteht daraus das Cafe / Restaurant Schilfhütte (Mardorf Nr.650). Bis 1996 ist Sieglinde Moos (*1935 oo Uwe Harder) Pächterin. August Meyer (*1931 oo Adele Kleine, Mardorf Nr.103) übernimmt die Schmiede seines Vaters August (*1904 Nr.58) "Auf dem Mummrian 32" (Ecke Hinterm Lindenberg). Bis zur Betriebsaufgabe 1996 (Foto rechts 2014) ist er Schmied, Schlosser und Sanitär-Installateur Schwerer Orkan über dem Steinhuder Meerraum! Beschluss des Gemeinderates Mardorf über den endgültigen Ausbau des Uferweges (50% der Kosten trägt der Landkreis Neustadt und der Großraumverband Hannover) Beschluss über den Asphalt(Teer)-Ausbau eines Teilstücks des neuen Uferweges von ca. 500 m. Wegen günstiger Kreditmöglichkeiten trägt die Realgemeinde den Gemeindeanteil ( DM) Das alte Mardorfer Stauwehr (kleine Schleuse weiter westlich am heutigen Abzweig des Bewässerungsgrabens in die Meerbruchwiesen) im Meerbach soll nach Osten hinter den Heudamm näher an den Meerbachtrichter verlegt werden (Planfeststellung). Damit soll dann auch die (Meer-) Wasserstandsregulierung am Wehr in Rehburg südlich des alten Sportplatzes enden. 480
22 Ostern 1967 beginnt das erste von zwei Kurzschuljahren, um danach die Kinder statt nach Ostern jeweils nach den Sommerferien einzuschulen (Pfingsten) Dieter Denker (*1946 Nr.8) ist zum 3x in Folge Schützenkönig, Kinderkönig Wilfried Ideker (*1952 Nr.91). Der 1. Vorsitzende des Schützenvereins Gustav Vogeler (Nr.93 / Foto weiter unten) bei der Ansprache für den Dauerschützenkönig Dieter Denker Landrat Friedrich Meyer (Nr.23 * ) wird für die SPD für 2 Wahlperioden in den Niedersächsischen Landtag in Hannover direkt gewählt (bis nach der Gebietsreform) Tage-Krieg (Israel erhält dadurch seine größte territoriale Ausdehnung). August 1967 Eigenes Clubgelände des KSKM (später SKM) am Uferweg 11/Weidenbruchsweg mit Klubhaus und eigener Kran- und Slipanlage. Es war bis 1965 noch eine sumpfige und moorige Bucht, die erst mit der Aufspülung nutzbar wird. So kommt es, dass die 3 Clubgelände an dieser Stelle nur im nördlichen Teil auf Realgemeindegrund in Mardorf liegen, während der Uferbereich Landesfläche ist und zu Steinhude (Schaumburg) gehört Das Landschaftsschutzgebiet (LSG H2 Schneerener Geest) entsteht. Herbst 1967 Erntefest bei Asche Nr.78 mit einem Zelt vor dem Saal. (Foto rechts) Gerhard Rogalla Nr.8 mit dem kleinen McCormick von Nr.78 und einem Erntewagen Gründung des Angelsportvereins (ASV) Hai in Mardorf mit 28 Mitgliedern (bis dahin Sportfischerverein). 1.Vors. wird Alfred Krüger (Münchehagen). Danach viele Jahre der Mitinitiator Willi Nortmeier (Nr.90). Ihm folgt Heinrich Förthmann (Nr.244 / bis ca. 2000) ist Angelrevier der Meerbach (Beeke) östlich und westlich des Heudamms (Wehr). Um 1972 zählt das Königs- und Pokalangeln zu den jährlichen Höhepunkten. Im Febr.1984 z. B. ist in der Ballnacht Werner Glinka (Nr.215) der Anglerkönig wird der Angelteich Meerbruch mit Schutzhütte im Dreckmoor mit Hilfe englischer Pioniere angelegt. Immer wieder auftretende große Fischsterben im Meerbach machen dem Verein schwer zu schaffen Vereinsheim im Dorfgemeinschaftshaus am Aloys-Bunge-Platz hat der ASV 85 Mitglieder. Immer wird eine intensive Jugendarbeit betrieben Einweihung Klärwerk Mardorf (Foto weiter unten) am südl. Ende des Weges Hegebusch / am östl. Ende des Nordbachs. Ausgelegt für eine Spitzenbelastung im Sommer von Einwohnerwerten. Jeder Haushalt muss nur DM Anschlussgebühren bezahlen. Es ist die erste Kläranlage am Steinhuder Meer. Das gesamte Nordufer, das Dorf und ab 1990 auch Schneeren über Bannsee werden entsorgt. Das geklärte Wasser fließt über den Nordbach nach Westen ab und bei Rehburg in den Meerbach. Bis nach bleibt sie eine der modernsten in der Gegend. 1. Klärwärter ist Wilhelm Asche (Nr.88). 481
23 Klärwerk Mardorf 1967 Erster Flächennutzungsplan für Mardorf und das Nordufer(F-Plan): 1966 erarbeitet der Großraumverband Hannover (VGH) einen Entwurf für den späteren F-Plan (noch mit dem gesamten Bereich um die Kräheninsel i. V. m. dem Bebauungsplan 203 A) Auslegungsbeschluss Gemeinde Mardorf (aber ohne den Schwerpunkt II und III) Ratsbeschluss (Satzung) zum F-Plan für Mardorf Genehmigung durch den Regierungspräsidenten in Hannover Fortschreibung (Neufassung) des F-Plans durch die Stadt Neustadt (jetzt mit Schwerpunkt II). Karte mit den wesentlichen Bestandteilen des F-Plans von 1966/1968: 482
24 Um 1968 Studentenunruhen (insbesondere der APO ) erschüttern Deutschland Hongkong-Grippe fordert als Pandemie 1 Mio. Tote Bernfried Höper eröffnet die Diskothek Blaue Maus in Rodewald. Für Jahrzehnte ist sie für junge Mardorfer das abendliche Wochenendziel. Pastor Lunde geht in Ruhestand. Ev.-luth. Pastorenvertretung (bis 1970) aus Hagen: Karl Friedrich Otto Johann Gester. Gründung des Wolfsburger Yacht-Club Allertal in Mardorf (WYCA) an der Alten Moorhütte (Steg N2) Der Schützenverein wählt Heinrich Rusche (Nr.191 *1922 / bis 1979 Vors. / Foto 1970 weiter unten) zum 1.Vorsitzenden. Sein erstes Vorhaben ist die neue Festplatztoilette. Gustav Vogeler wird Ehrenvorsitzender Einrichtung einer Außenstelle der Wasserschutzpolizei in Steinhude mit Hans Hartung Freigabe der Millionen DM teuren Moorstraße! Der Anschluss an die Meerstraße erfolgt zunächst noch über die Trasse Hubertusstraße an der Neuen Moorhütte vorbei. Die zunächst als Meyer- Meier-Straße bezeichnet Kreisstraße K347 wegen der beiden maßgeblichen Initiatoren Landrat Fritz Meyer und Oberkreisdirektors Hans Meier ist finanziert worden vom Landkreis Neustadt und dem Großraumverband Hannover. Für den aufwendigen Bau über das Tote Moor wird eine Sanddüne im Moor (heute Angelteich) komplett abgetragen und auf die Hochmoorfläche als Trasse aufgebracht. Durch diese zwar schnelle und günstigere Lösung (statt Auskoffern bis zum gewachsenen Boden) sind bis heute aufwendige Unterhaltungsmaßnahmen notwendig. Foto unten zeigt die feierliche Freigabe des letzten Bauabschnitts am mit Landrat Friedrich Meyer (Mardorf Nr.23), Bgm. und GemDir. Fritz Brase (Nr.59) auf Mardorfer Seite und dem stv. Bgm. Gubba und StDir. Otto Hergt sowie Felix Rohde für Neustadt a. Rbge Planfeststellungsbeschluss zum Bau des Sperr-Bauwerks (Wehr östlich vom Heudamm) im westlichen Meerbachtrichter Kommunalwahlen: Es kann bei der Wahl 1 Stimme verteilt werden. 10 Stimmen reichen bei einem Listenplatz. Gemeindedirektor Fritz Brase (SPD - Nr.56 *1923) wird neuer Bürgermeister bis zur Gebietsreform Ergebnisse: Die WG hat 4 Sitze: W.Brase (Nr.3 *1921), W.Heidorn (Nr.36 *1928), H.Niemeyer (Nr.37 *1931), H.Langhorst (Nr.62 *1930) und der BHE ist nicht mehr vertreten. Die SPD hat insgesamt 7 Sitze: F.Brase, G.Kuschbert (stv.bgm. bis 1972), W.Nortmeier (Nr.90 *1907), H.Büsselberg, W.Ideker, Herr Kowalewski, Ernst Freese (Nr.226 *1920). 483
25 Sommer 1968 Einschulung ist jetzt erstmals nach den Sommerferien. Alle Mardorfer Kinder der Klassen 5 9 müssen jetzt nach Neustadt zur Schule fahren. Mardorf Nr.110 Badehotel (Strandpavillion) Kiosk von G.Rinne (Foto unten 1968) Gründung der Zelt- und Wohnwagengemeinschaft Lütjen Mardorf (ZuW) in der Gaststätte Brinkmann mit 58 Mitgliedern und dem 1. Vors. Adolf Erdle. Später Wittkop und Seelmann Hermann Abel und seit ca Reinhold Erdle. Das Grundstück ist von Kahle Nr.7. Ende 1968 Erich Müller (* Marinkow/Wolhynien / oo Gertrud*1933 Schlesien / 3 Kinder / später Wohnhaus Nr.583) übernimmt die Alte Moorhütte (Nr.144). Die Familie vergrößert den Betrieb und es kommt eine Steganlage hinzu. Anfang der 1970er Jahre wird schließlich die alte Eiche (um 1865) in das Lokal integriert. Seit 1993 führt Tochter Bettina (*1967 oo Nehmer / Tochter) die weithin bekannte urige Gaststätte, die immer noch den Hüttencharakter von 1923 hat. 1968/1969 Einrichtung eines Verkaufstandes (Nr.304) am Kiefernweg/Ladenstraße. Hieran sind u. a. im Laufe der Jahre beteiligt: Molkerei Holtorf, Schlachter W.Meyer, Bäckerei Lustfeld (alle Rehburg). Bis 1974 betreibt Josef Wilhelm aus Schneeren hier einen Kiosk. Die scharfe S Kurve an der L360 (Rehburger Chausse) / Einmündung Auf dem Mummrian wird neu gestaltet. Die alte Fachwerk-Durchfahrtscheune von Nr.8 (stand in der Bildmitte) musste weichen. Die alte Basaltpflasterung ist aber unter den beiden Grünflächen verblieben (Foto rechts). Vor 1969 Eröffnung der Gaststätte Am Dreieck (Nr.114)! Die Kneipe betrieben von "Trudchen" (Gertrud Wienecke* Erfurt oo Ralf Rost* / 3 k. Angelika* , Birgit* , Kornelia). Später: Gisela Hake,? Knabe, Manfred Fischer, Helmut Tschechne (später Nr.120), Reinhard Jürgensen. Um 1969 Gründung Kanu- und Segelclub Bünde (KScB von 1928) am DKV-Weg. Gründung Kanu- und Segelgilde Hildesheim (KSgH von 1933) in Mardorf am DKV-Weg. 484
26 1969 Das deutsch-franz. Transportflugzeug C-160 D Transall / Trall (mit 5 Mann Besatzung) löst auf dem Fliegerhorst Wunstorf die alten Noratlas ab wird aus der FFS S das LTG 62 mit vielen internationalen Aufgaben. Noch 2016 drehen einige verbliebene Flugzeuge ihre Übungsrunden über Rimini (die 3 alten Kreise: Rinteln, Minden, Nienburg) und sind Jahrzehnte Teil des Alltags über Mardorf und dem Steinhuder Meer. Niedersächsisches Realverbandsgesetz regelt jetzt das Gemeinschaftseigentum von Real- und Forstverbänden. Die 27 Mardorfer Bauern (Nr.1-24, Nr.26, 27, 47 als ehemalige selbständige Realgemeinde) unter der Führung von Heinrich Thürnau (* oo Annegret Nülle Nr.39 2 Töchter / Gastwirt und Landwirt Mardorf Nr.18) kämpfen sogar vor dem Oberwaltungsgericht in Lüneburg für die Selbständigkeit. Aber erst 1974 sollte der Einsatz belohnt werden. Ab Okt.1974 wird er folgerichtig auch Vorsitzender der Realgemeinde Mardorf bis zu seinem frühen Tod Er ist auch Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Mardorf. H.Thürnau öffnet die Realgemeinde für Belange der Mardorfer Gemeinschaft. Nicht nur der Schützenverein als Pächter des wichtigen Festplatz- und Schützenhausgeländes kommt in den Genuss großzügiger Spenden. Die Dankbarkeit und das Vertrauen des Vereins gehen sogar soweit, dass sie in ihrer Satzung die Realgemeinde für den Fall einer Auflösung mit der Wahrnehmung der weiteren Interessen beauftragen. Auch der aufkommende Tourismus wird jetzt als Chance für den größten Mardorfer Eigentümer am Nordufer des Meeres gesehen. Viele nachhaltige Investitionen sind die Folge. Der Polizeiposten (Schneeren Nr.83) ist mit Heinz Rogall besetzt. Viele Dienstfahrten mit dem Spezialeinsatzfahrzeug BMW Isetta (Foto rechts ähnlich) führen ihn ans Nordufer Mardorf. Weil das Auto die Tür vorne hat, kommt es öfter zu Ausstiegsproblemen (im Straßengraben). Gründung Kanu- und Segelclub Mardorf (KSMa) am DKV-Weg. Baubeginn einer Apartmentanlage mit Hotel Nr.568 auf einem Grundstück der Realgemeinde am westl. Beginn des Uferweges (Rote-Kreuz-Str.). Bauherr ist Wolf-Dietrich Sackmann (Letter) Einweihung des Campingplatzes- West (Nr.649 Uferweg 94 / Lüttjen Mardorf) neben dem kleinen Kiosk mit Wohnung (Foto rechts) und dem Würstchenwagen (Foto ganz rechts / Uferweg 92 Nr.662) von Helmut Scharf (* oo Helga Blanke* / 2 Kinder: Thomas und Margit). In dem Bereich östlich davon war vorher die Strandgaststätte (Nr.163 von 1936). Der Ausbau des Uferweges wirkt sich so günstig aus, dass 1971 ein eigener Steg (N28) dazukommt und der Kiosk (Foto weiter unten links) erweitert werden muss. Ein Gastraum wird angebaut. Stück für Stück entwickelt sich so ein veritables Restaurant wird die hintere Wohnung in die Anlage integriert übernimmt Sohn Thomas (oo Anja) den Betrieb. Das seit langem Fischerstübchen genannte Restaurant ist bekannt für Fischspezialitäten. Seit 1998 sind die Privatwohnung über der öffentlichen WC-Anlage Lütjen Mardorf und der Kaffeegarten überdacht (Foto weiter unten rechts) wird an gleicher Stelle ein kompletter Neubau eingeweiht. 485
27 April 1969 Einweihung des Neubaus Strandhotel am Weißen Berg Nr.326. Anstelle der kleinen Kneipe "Dünenschänke", eines Campingplatzes und des 1.Verkaufsstandes für Steinhuder Rauchaal (von Schweer, Steinhude) in Mardorf, baut der Mardorfer Hans Isensee jetzt ein Hotel (Foto weiter unten) mit angegliedertem Segelgeschäft und einer Segelschule. Isensee ist am in Hamburg geboren und in Mardorf mit Bruder Willi zur Schule gegangen. Erst arbeitet er bei Nr.24 auf dem Hof und wird später Gärtner in Asendorf. Nach dem Krieg kehrt er nach Mardorf zurück und wohnt erst bei Nr.24 und dann in Nr.175. Am Weißen Berg, wo schon gustaf nagel campierte, baut er 1950 einen Campingplatz. Dann auch einen kleinen Verkaufsstand mit Kneipe. Bekannt wird er mit seiner Erbsensuppe und seinem 98 er Motorrad. Damit verkauft er Eis bis nach Rehburg. Später lebt er mit Frau Anneliese (* Kopp, vw.kühlke+2002) bei Nr.37 und bauen sich am Kiefernweg 20 ein eigenes Domizil. Sie haben 5 Kinder: Horst, Günter, Hans-Jürgen, Erika und Gerda gibt Hans Isensee das Hotel ab an Tochter Erika (oo Hans-Dieter Böllert) und stirbt am Strandhotel Nr.326 (Foto unten 1969) 486
28 (Pfingsten) Schützenkönig ist Heinrich Rusche (*1950 Nr.53), Kinderkönig W.Vogeler (*1955 Nr.126) Einweihung der katholischen St. Martin Kirche in Schneeren. Zuständig für Mardorf und Schneeren bleibt aber weiterhin die Kirchengemeinde Rehburg. Sommer 1969 Ca Boote (hauptsächlich mit Segel) sind auf dem Meer registriert Amerikanische Astronauten (Neil Armstrong, Buzz Aldrin) landen als 1.Menschen auf dem Mond. Aug großes Open-air-concert nahe Woodstock, NY, USA Weiße Weihnachten mit über 10 cm Schneehöhe. Die Frostperiode dauert bis Febr Wie oft in den Jahren spielt Aloys Bunge mit seinem "Leierkasten" in Mardorfs Zentrum am Abend für die Bedürftigen im Ort (auf dem Foto rechts aber im Sommer / im Hintergrund der ehemalige Schäfer Otto Heidorn Nr.20). 1969/1970 Erweiterung des kleinen Lebensmittelgeschäftes (Mardorf Nr.327 / Kiefernweg 26) von Franz- Xaver Lugauer (* oo Elly * ) am Weißen Berg. Um 1970 Die Ortsgruppe Mardorf des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge löst sich auf. Gründung Segelclub Rehburg (ScR) am Ankerweg (Steg N36). Nr.440 von Hugo Bentz & Sohn (Melitta-Kaffeefilterwerke in Minden) wird abgerissen. Gründung Segelfreunde Hannover (SFHa) in Mardorf an der Alten Moorhütte (Stege N7-9). Helmut Meyer-Weidemann (oo Inge / Kinder) eröffnet auf Realgemeinde- und Landesgrundstück (bedingt durch die Aufspülung um 1965) den Campingplatz mit Sanitärtrakt am Erlenweg 13. Gründung Segel-Verein Nienburg/Weser (SVN) am Holunderweg (Steg N34). Gründung Yacht-Klub Neustadt a.rbge. (YKN) am Steg N6 (Alte Moorhütte). Nr.291 am Holunderweg wird vom Neustädter Kaufmann Klaus Hibbe um- bzw. neugebaut. Neue Moorhütte (Nr.188 / Foto vor 1970 im Winter ohne Stege, aber schon mit Moorstraße) 487
29 Das Nordufer 1970 (nach den umfangreichen Aufspülungen bis 1965): Im Vordergrund der Uferweg bei Lüttjen Mardorf (das quadratische Gebäude ist das "Fischerstübchen") mit dem Campingplatz Scharf und dem großen Badestrand. Dann folgt die Verschwenkung des Uferwegs hinter die 3 Clubs (SKM, WSV-StM, YCN mit den 4 Stegen N24-27) und mündet auf den Parkplatz am Weidenbruchsweg. Vor dem "Seestern" (erkennbar an den schmalen Pappeln) ist damals noch ein großer Strandabschnitt der im Westen mit dem langen Steg 23 beginnt und erst vor der Schilfhütte endet (dort sind auch erst die nächsten beiden Stege erkennbar). Der Campingplatz Seestern und Meyer-Weidemann reichen schon bis zum Erlenweg. Der Privatbereich "Bahlsen" beginnt hinter der dunkel erscheinenden Hecke und Baumreihe. Im rechten oberen Bildrand ist schon der neue Badestrand vor dem alten Badehotel zu erkennen, ebenso wie der traditionelle Strandbereich mit dem Weißen Berg (Strandhotel). (Foto oben 1970) Die Dorfstraße und spätere Mardorfer Straße vom Kleinen Brink bis zur Abbiegung Meerstraße. 488
30 1970 Aktives Wahlrecht wird von 21 auf 18 Jahre gesenkt. Einweihung des Campingplatzes Meyer/Dankenbring zwischen Bockelriede 2 und Pferdeweg und Campingplatz Niemeyer zwischen Meerstraße und Pferdeweg 15. Erste Versuche für ein eigenes Mardorfer Dorf -Wappen durch W. Nortmeier (Mardorf Nr.90) und W. Kaemling (Wunstorf). Am Ostufer des Steinhuder Meeres wird das erste Naturschutzgebiet am Meer ( NSG-HA 030) im Toten Moor ausgewiesen (Abb. rechts) Schon seit 1968 besteht der Sportflieger-Club Mardorf (SCM seit 1970 mit Willi Rusche - Nr.47). Ein kleiner Sportflugplatz (Kl.2 bis kg) soll mit Antrag vom nördlich von Mardorf an der Jägerstraße (parallel des Weges Ihlenförth Ecke Jägerstraße / Luftbild rechts) entstehen. Luftaufsicht (1970) und Gemeinderat Mardorf genehmigen am das Vorhaben. Eine Interessengemeinschaft aus Umweltschutz und Jäger ist aber dagegen und so lehnt der Landkreis Neustadt a. Rbge. schließlich ab. In der Sportfluggruppe Wunstorf (SFGW / Abb. Logo oben) auf dem dortigen Fliegerhorst lebt der Club aber bis heute fort. Anfang 1970 wird Mardorf Mitglied im Landesverkehrsverband Weserbergland-Hameln. Der Neubau Kurhotel und Apartmentanlage Nr.568 (Foto 1970) 489
31 1970 Die Siedlungsentwicklung in Mardorf befindet sich erstmals in der Ortsgeschichte nicht mehr im Einklang mit der vorhandenen Bebauung. Der Südwesten vom Dorf im Bereich hinter dem Lindenberg benutzt nicht mehr die ortsüblichen Baumaterialien und Baustile, sondern "Individualität" steht im Vordergrund. So vermischen sich süddeutsche Einflüsse (graue Dächer, Putz und helle Klinker) mit Wochenendhausstil. Das Foto weiter unten zeigt 1970 von Südwesten her den östlichen damaligen "Dreckweg" (Weg zum Dreckmoor = der spätere "Weißdornweg"), den südlichen Abschnitt "Auf dem Mummrian", den gerade neu entstandenen "Gorch-Fock-Weg", den westlichen Teil "Am Vogelherd" und das Waldgebiet Fuhrenkamp. Auffällig die ziegelroten Dächer der älteren Hofstellen: oben links im Bild Nr.103, 99, 105 und unten rechts die früher mal einsam gelegene Hofstelle Nr.68 ("Myrlands" im Meerland). Die 2 roten Dächer am unteren Bildrand gehören zu 2 Siedlungshäusern (Nr.218und Nr.229) 1952 und 1956 entstanden Schneechaos mit großen Verwehungen. Am schlimmer Eisregen und am 2.2. Glättechaos Schnee und Eis haben Norddeutschland im Griff. An klaren Tagen sind Spaziergänge auf dem fast fertig gestellten neuen Uferweg und auf dem Steinhuder Meer sehr beliebt (Foto rechts vor dem Inselblick noch ohne Terrasse). 14.und Das Eis ist tragfähig, aber der Wind (und teilweise zu hohe Schneedecke) spielt leider nicht mit bei der kurzfristig angesetzten 1. Internat. Deutschen Eissegelmeisterschaft (Foto links oben) Weserhochwasser! Noch um Ostern gibt es Schneetreiben! 490
32 Mai 1970 Fertigstellung der Uferpromenade am Nordufer Mardorf zwischen Rote- Kreuz-Str. und Erlenweg und vom Badestrand bis zum Aufgang Weißer Berg Gesamtlänge über 4,5 km und Kosten für die Gemeinde ca DM. Den Rest zahlt die Realgemeinde Mardorf als größter Anlieger. 1.Mai Mai 1970 Gemeinde- und Maiversammlung im Dorf-Gasthaus Asche Nr.78 (auf dem Foto oben bedient Wirtin Reintraud Bruns * ). Jahre des Terrors beginnen in Deutschland (Rote Armee Fraktion bis 1998 RAF) (Pfingsten) Schützenkönig ist Karl-Heinz Meier (*1949 Nr.41 / Foto rechts). 1.Vors. Heinrich Rusche Nr.191 beim traditionellen Scheibenannageln (Foto unten). 17.Mai 1970 Eine alte Tradition über-rascht das frischvermählte Paar Anita und Willi Meier (Mardorf Nr.11 / oo / Foto rechts): Die Braut hat nämlich die beste Milchkuh Elisabeth vom elterlichen Hof Nr.21 als Mitgift bekommen nur ist diese immer noch nicht im Stall des Bräutigams angekommen. So machen sich kurzerhand nach der langen Schützenfestnacht die 4 Freunde W. Rabe, H. Rabe, G. Scheitler, W. Seeger (in Feuerwehruniform mit Tenorhorn) mit der zünftig geschmückten Kuh auf den Weg und bringen sie im Morgengrauen an das Schlafzimmerfenster der überraschten Flitterwöchner. 491
33 Einweihung des neuen massiven Schützenhauses unter den Eichen anstelle des alten Holzverschlags : (Foto rechts) 1.Vors. Heinrich Rusche (Mardorf Nr.191 / in der Bildmitte) und sein Vorgänger, der Ehrenvorsitzende Fritz Meyer (Nr.23 / links daneben in zivil) begrüßen Gäste vom Kreisschützenverband Neustadt und SV Schneeren. (Foto rechts) Drinnen warten weitere Gäste, die zum finanziellen Gelingen beigetragen haben. Die Realgemeinde (als Grundstückseigner und Förderer) und der Ehrenvors. Gustav Vogeler (Nr.93 / 5. v. l.). Rechts dahinter steht Aloys Bunge (Nr.211 / als großzügiger Spender). In Uniform u. a. Vorstandsmitglied Heinrich Struckmann (Nr.85) und vom Gemeinderat Heinrich Förthmann (Nr.12). Sommer 1970 Dürre mit Hitzewelle und vielen Moorbränden! Auf dem Steinhuder Meer werden ca Segelboote gezählt. Erste ev.-luth. Pastorin in Schneeren ist Adelheid Zelm (*Zeben, Baltikum oo Dörne / im Dienst bis ). (Foto rechts) Strandleben in den 1970er Jahren am Weißen Berg 492
34 Erntefest 1970 Der neu gegründete Spielmannszug Mardorf (im Schützenverein Mardorf) spielt erstmals auf. Oben abgebildet ist die Standarte von 1970 (Rückseite cremeweiß und Vorderseite schützengrün). Seine schwierige Gründung ist u. a. zu verdanken: Fritz Brase (Nr.59 *1923 / Gemeinderat), Rudolf Semsroth (Nr.8 *1925 / Tambourmajor), Aloys Bunge (Nr.211 *1923 / Bekleidungshaus in Hannover) und Heinrich Rusche (Nr.191) vom Schützenverein und Anneliese Münchow (Lücke* in Rinteln / oo Lorisch / oo Gotthard Münchow / Sohn Andreas / Mardorf, B.d.Langen Birken siehe Foto in 2009) als Spielleiterin. Die langjährige Rektorin der Rehburger Sonderschule hatte schon Ende der 1960er Jahre eine Blockflöten-Unterrichtsgruppe und den Kindergottesdienst in Mardorf ins Leben gerufen. (Foto links) Ernte-Festwagen: Mardorfer Wickinger Wilhelm Langhorst (*1942 Nr.174) wird Briefträger in Mardorf, insbesondere am Nordufer. Nicht einfach, weil es noch keine Straßennamen sondern nur die alten fortlaufenden Hausnummern gibt. Da muss man sich schon sehr gut auskennen, um den richtigen Adressaten zu finden. Kollege Fritz Schmidt (*1920 Nr.33) beendet Anfang des Jahres seinen Dienst in Mardorf. Blick vom alten Turm des Weißen Berges im Spätherbst. Im Sommer ist wegen der Bäume die Sicht eingeschränkt. 493
35 Dez.1970 Auf Initiative von Bgm. F.Brase (Nr.59) kommt es zur Einrichtung eines Kindergartens (später Spielkreis) in Räumen der Hauptschule Mardorf. Leiterin wird natürlich Ida Meier (Nr.94) und Betreuerin Heide Grehl (Nr.58). 26 Kinder im Alter von 3-5 Jahren werden Mo-Fr in der schulfreien Zeit von Uhr betreut. Anfang 1971 kommen Christa Förthmann (Nr.244 / Foto rechts), Anneliese Fussy (Nr.179 / Foto Mitte), Karin Langhorst (Nr.174) hinzu. (Foto unten) Im Hintergrund einige Mitglieder des Gemeinderates und Mütter sowie die Mitarbeiterinnen mit den Kindern Schweres Sturmtief über Norddeutschland! Weiße Weihnachten mit viel Schnee. Alte Moorhütte Mardorf Nr.144 (Foto nach 1970 schon mit der Eiche in der Gaststube / kleines Foto kurz davor) 494
36 Nach 1970 wird die Gaststätte Seelord verbunden mit einem kleinen Campingplatz an der Bockelriede 4 (in der Eichewaldlichtung) gebaut von Helmut Meyer- Weidemann. Die "Deutsche Landrasse" (weit verbreitete Schweinerasse seit 1911 / Foto rechts) wird durch rentablere Fleischweine verdrängt. Die Ställe werden immer größer und die Spezialisierung geht weiter. Egon Franke (* in Hannover / oo Elfriede / Kinder / Mardorf, Moorwiese 6). Schon früh ist er in der SPD politisch aktiv und muss dafür unter dem NS-Regime ins Zuchthaus. Nach dem Krieg wird er in den Rat der Landeshauptstadt gewählt. Er ist Mitglied im Landtag zu Hannover und Mitglied des Deutschen Bundestages. Vom bis zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen (unter Bundeskanzler Brandt und Schmidt / längste Minister-Amtszeit überhaupt) und vom bis zum wird er als Vizekanzler sogar Interims-Bundeskanzler. Er ist in Bonn Wortführer der sogen. Kanalarbeiter. Seine private Leidenschaft aber gilt dem Schützenwesen. Er gilt als Erfinder der Lütten Lage und erholt sich in Mardorf vom Politikstress. Er ist fester Bestandteil des Mardorfer Schützenfestes und des legendären Frühschoppens. Sein 80. Geburtstag wird noch im Rahmen des Hannoverschen Schützenfestes in einem Festzelt gefeiert. Das Foto oben zeigt ihn mit Günter Wichmann beim Segelkurs in den 1970er Jahren. Er erliegt einem kurzem schweren Leiden am
37 (Foto oben) DRK-Therapiezentrum Nr.235 nach der Erweiterung (u. a. mit eigenem Hallenbad) 1971 Die Mardorf Peach & Co., Ltd. (Weston Shipping Company in London, UK) kauft das erste von 3 Schiffen von der Blue Star Line zum Transport von Mehl und Getreide. Sie fahren schon nach 1950 unter der rechts abgebildeten Flagge. Östliche Erweiterung des DRK-Therapiezentrums für die Erholung der Angehörigen mit ihren Schwerstpflegefällen (3 Unterkünfte u. a. für Mutter-Kind-Kur / Foto unten). Baubeginn Feuerwehrgerätehaus an der Schulstraße (Eichendorffstraße 1). Gründung des Yacht- und Regattaclub Mardorf (YRCM) in Lütjen Mardorf 5/Uferweg 102 (Steg N29). Die Yacht- und Segelschule Mardorf (YSM) wird 1978 eingerichtet. Küsterin in Mardorf ist Lina Wiebking Nr.40 (bis 1991). Sportplatzausbau mit Laufbahn und Sprunggrube. Erweiterung der Kläranlage Mardorf für 1,2 Mio. DM. 496
38 (Pfingsten) Schützenkönig ist Wilfried Hüttel (*1948 Nr.66), Kinderkönig Heinfried Röhr (*1954 Nr.37) Ingrid Brase (Nr.105 *1940) und Anneliese Fussy (Nr.179 *1936) gründen in der Gaststätte Am Dreieck ( Trudchen ) mit 19 Frauen und voller Unterstützung des Vorstandes als einer der ersten Vereine im Kreisverband Neustadt die Damenabteilung des Schützenvereins Mardorf ab 1972 auch in schmücken Uniformen (schwarzer Rock, grüne Jacke mit Trachtenweste und verzierten Schuhen). Die Männer bekommen zum Teil erst nach 1973 neue (Bunge-) Uniformen. Erstes Antreten der neuen Damenabteilung zum Erntefest 1971 (Foto oben: vorerst aber nur in einheitlicher weißer Bluse). Festumzug (Foto rechts) Freigabe des letzten Teilstücks der Kreisstraße K347 im Bereich Mardorf- Meerstraße zwischen dem Buswendeplatz (Alte Moorhütte) und Abzweig Segelschule (Vogeldamm). Richtung Neustadt endet damit das Provisorium über die viel zu schmale Hubertusstraße (Name beruht auf Hubertine, der Ehefrau von Wilhelm Siemes, damaliger Wirt in der Neuen Moorhütte Nr.188 und begeisterter Jäger Hubertus ). Allein dieses letzte Teilstück durch das sehr tiefe Mardorfer Hochmoor hat seit 1969 (770 m lang und 5,5 m breit) 1,2 Mio. DM gekostet. Zum Verfüllen wird die vor der neuen Trasse befindliche große Sanddüne abgetragen. War 1967 noch entscheidender Grund für den Bau die Bekämpfung von Moorbränden, so ist es nun zunehmend der Tourismus. In dieser Zeit liegt das zulässige Gesamtgewicht für die bis zu Fahrzeuge täglich bei nur 2,5 Tonnen. Bei der feierlichen Freigabe kommt Neustadts Stadtdirektor Otto Hergt (ganz links auf dem Foto rechtes) sogar hoch zu Ross, um hier mit dem stv. Neustädter Bürgermeister Gubba (auf dem linken Foto verdeckt), Landrat Friedrich Meyer und Bürgermeister Fritz Brase (beide aus Mardorf / Foto rechts von links) auf dem letzten entscheidenden Straßenabschnitt das Band zu durchschneiden. 497
39 Einweihung der 4 Mio. teuren Apartmentanlage (48 Wohnungen) und Kurhotel (Mardorf Nr.568 / Foto unten / offizielle Eröffnung im Jan.1972 mit 8 Zimmer, Gastronomie, kleines Hallenschwimmbad, Sauna und Kellerbar-Discothek Tanzbar Zum Seelöwen ) am westlichen Beginn der Promenade. Wirt ist bis 1979 Familie Rudolf Mazzurana (* oo Inge Söhne: Bernd und Frank). Um 1983 betreiben Rudolf oo Gisela Schulz das Hotelcafe Nordufer. Um 1990 ist es wieder Kurhotel mit Griechischem Restaurant (Fotias Apostolu u. Maria Mintsi). Dann übernimmt Familie Ulrich Hermann (Nr.195) den Betrieb. Beate oo Horst Sobisch führen ihn bis Am eröffnen Rainer oo Annette Grabe (Steinhude) schließlich das Seehotel. Kurhotel Nr.568 Innenansicht (Foto 1971) Spätsommer/Herbst 1971 Die Storchennester im Einzugs-Gebiet des Steinhuder Meeres (u. a. Rehburg-Polizei, Hagenburg, Steinhude) bleiben fast alle unbesetzt. Lediglich bei Wiedenbrügge brüten 4 Brutpaare auf Bäumen erfolgreich und mit den Störchen vom Gebiet Leine ziehen schließlich 31 Störche gen Süden. Die ehemaligen Nester in Mardorf, Bad Rehburg sind seit 1954 und Großenheidorn seit Ende der 1960er Jahre nicht mehr besetzt worden Neues Kreiskrankenhaus in Neustadt a. Rbge. (Baubeginn 1968 / Kosten ca. 25 Mio. DM) ist in Betrieb (mit 7 Etagen / ganz oben wohnen zunächst koreanische Krankenschwes-tern. Wesentliche Initiator für den Neubau ist Landrat F.Meyer (Mardorf). 498
40 Bis 1972: Die Neue Moorhütte mit der bis dahin stark befahrenen Hubertusstraße, den Stegen N1,2,34 und der Alten Moorhütte mit Steg N6,7,8 unten Bildmitte (Luftbild mit den auffälligen kleinen und großen Schilfinseln). Vor 1972: Die Insel Wilhelmstein (Luftbild mit Blick nach Norden zum Nordufer Mardorf). 499
41 Um 1972 Der Gemeinderat Mardorf besichtigt das erweiterte Klärwerk am Hegebusch (Nordbach): (Foto rechts: v. l.: W.Struckmann, G.Kuschbert, F.Brase,?,?, W.Brase, W.Heidorn / Klärwärter Wilhelm.Asche Nr.88) Durch Gebiets-Erweiterung) wird der Wasserverband Garbsen-Neustadt gegründet. Hans-Otto Gade soll die vakante ev.-luth. Pastorenstelle für Mardorf und Schneeren übernehmen und zieht ins Pastorenhaus in Schneeren. Die Herren des Schützenvereins gründen offiziell eine Schießgruppe, um an den Kreisrundenwettkämpfen teilnehmen zu können. Verhandlungen für die weitere Selbständigkeit Mardorfs (und so ähnlich auch für Steinhude) sind wegen der besonderen Interessen Hannovers gescheitert. Dort will man den Einfluss auf das Steinhuder Meer mit seinen beiden Anrainern als Einzugsbereich in einem Landkreis rund um die Landeshauptstadt gesichert sehen. Die Möglichkeit einer Entschuldung Hannovers durch die Hintertür ist zusätzlich verlockend. Das sogenannte Hannover-Gesetz gibt schließlich nach vielen Widerständen (und klügeren und besseren Lösungen) den gesetzlichen Rahmen für die große Gebietsreform von Der Gemeinderat beschließt ein offizielles Wappen und bestimmt die Farben von Mardorf: Das offizielle Mardorfer Siegel, das Wappen und die Flagge (mit den Farben silber/weiß, rot und blau ). Das neue Luftrettungssystem "Christoph 4" (MHH) nimmt mit einem BO-105CB den Dienst (- 1984) auf. Mardorf mit dem Steinhuder Meer ist nun oft das Ziel. Viele Verletzte verdanken ihm ihr Leben. Die Kläreinleitung von Großenheidorn wird beendet und für 2,2 Mio. DM die m² große (und 2.künstliche) Badeinsel vor Steinhude mit Meersand aufgespült. 500
42 1972 Gründung Segelclub Mardorf e.v. (SCMa) am Uferweg 128/Ankerweg (Mardorf Nr.172). Der Vorläufer des SCMa bestand schon seit an gleicher Stelle (1969 Bau der Kran- und Slipanlage am Steg N37). Auf dem Clubgelände befinden sich auch eine größere Gastronomie und eine kleine Ferienanlage. 1.Vorsitzender u. a.: insges.16 Jahre Karl-Heinz Stier (Nr.500), seit 2010 Friedrich Göing (Hannover / Mardorf, Weiße Riede). Gründung Segelclub Garbsen (SCG) an der Neuen Moorhütte (Klubhaus Hubertusstr.16) und 1991 Übernahme der Postboje (mit Auswanderer) auf Position: 52 29,715 N und 9 22,00 O im Ostenmeer. Vor s. Klaus Diedrichs, Siegfried Kaufmann, Dietmar Liedtke, 2005 Paul Schwefeß (Goslar) bei 100 Mitgliedern. Umbenennung des KSKM in Segel-Klub Minden (SKM) am inzwischen fertig gestellten Vereinsgeländes am Uferweg 11/Weidenbruchsweg mit Klubhaus und eigener Kran- und Slipanlage. Die Volkstanzgruppe Mardorf unter Leitung von Josef Boslar (Nr.109) gründet sich mit 4 Paaren (Nr.15, Nr.36, Nr.67, Nr.109). Ab 1973 wächst die Zahl auf 12 ( und 13) Paare. Seine erste eigene Kreation Freischütz wie auch später die Berliner Drehorgel wird getanzt. Bekannt wird die Gruppe aber mit dem alten Volkstanz Mardorfer Bunten und dem legendären Achttourigen. Die Eisseglergemeinschaft (EStM) schafft für die Winterrettung einen Hydrokopter an. Bildung einer Jagdhornbläser-Gruppe mit W.Brase (Nr.3), H.Koop (Nr.9), H.Struckmann (Nr.30), W.Nülle (Nr.54), F.Dankenbring (Nr.63), G.Blöthe (Nr.80), W.Priem (Nr.112), W.Vogeler (Nr.126). Jan.1972 Gründung CDU-Ortsverband Mardorf unter Vorsitz von Wilfried Struckmann (Nr.96 * ) mit Wilhelm Brase (Nr.3), Otto Brase (Nr.105), Rudi oo Irmgard Hoge (Nr.183) im Hotel Zur Reuse. Der monatliche Beitrag ist mit 5 DM vielen noch zu hoch (Schatzmeisterin Eva- Maria Kahle, Nr.82). Es bestehen noch enge Kontakte zum bestehenden Ortsverband in Schneeren. So sind von den 39 Erstmitgliedern 15 aus Schneeren, wo erst nach 1975 ein eigener Ortsverband gegründet wird ist Mardorf mit über 60 Mitgliedern stärkster Verband nach Neustadt. Anfang 1972 Den Vorsitz im SPD-Ortverein Mardorf übernimmt bis 1998 Wilhelm Nortmeier (Nr.90 * ) (Pfingsten) Schützenkönig ist Helmut Rusche (*1951 Nr.191), Kinderkönig Siegfried Meier (*1956 Nr.94 auf dem Foto ganz rechts). 3. ist Andreas Kahle (Nr.82 / auf dem Foto links helle Schärpe) Der Spielmannszug Mardorf nimmt das erste Mal am Ausmarsch des größten Schützenfestes der Welt in Hannover teil Das Alte Spritzenhaus hat ausgedient und das alte LF8/TS wird ausgemustert! Das Nachfolgemodell Opel-Blitz LF8 hatte seit 1964 ohnehin nur schlecht hineingepasst. 501
43 (Foto rechts ) von links: Gemeindebrandmeister Wilhelm Ideker (Nr.91), Bürgermeister Fritz Brase (Nr.59) und Wilfried Ideker (Nr.91) vor dem Opel-Blitz LF Während der Olympischen Spiele in München überfallen palästinensische Terroristen die israelische Mannschaft und im Verlauf der deutschen Befreiungsversuche sterben bis zum Abend 11 Israelis, 5 Attentäter und ein bayrischer Polizist am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck (ein Mardorfer ist direkter Augenzeuge der abendlichen Entscheidung auf dem Flugfeld) (Montag Vormittag) Orkan Quimburga führt innerhalb von 4 Stunden zur Katastrophe in ganz Norddeutschland! Eine bis zu 300 km breite Schneise verwüstet von West nach Ost. Im schlimmsten Orkan Niedersachsens im 20.Jhd. verlieren allein 22 Menschen ihr Leben. In Mardorf wird das Gebiet nördlich der Meerstraße In den Schwarzen Bergen besonders hart von einer Windhose (nur einige Sekunden, aber mit bis zu 200 km/h) getroffen. Sturmböen treffen auch die östlichen Häfern schwer (Gedenk-Findling am Weg weiter unten). Das Bild unten ( Die Harke Nienburg am Tag danach) zeigt eine ähnliche Verwüstung wie in Mardorf. (Foto rechts) Findling in den Häfern zum Gedenken an den Orkan Quimburga
44 Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses Mardorf mit Aufenthalts- und Übungsraum für die Feuerwehr-Kapelle am Schulweg (Eichendorffstraße 1). Nun kann auch das erste TLF 8 / S (Tanklöschfahrzeug ein Mercedes Benz, Baujahr 1970 Schlingmann / Foto rechts ähnlich) für die Feuerwehr Mardorf angeschafft werden. Bei der Feier beginnt eine noch heute enge Freundschaft zur Feuerwehr in Eudenbach/Königswinter. Ausmarsch zum Kinderschützenfest mit geschmückten Stöcken und Bögen (Foto Anfang 1970er Jahre / im Hintergrund das Haus Nr.45 jetzt Parkplatz)! Bis 1973 ist Heinrich Heidorn (*1914 Mardorf Nr.60) 1.Vorsitzender beim Männer- Gesangverein Liedertafel. Ein neues Flaschenbier (30er Kiste) wird in den 1970er Jahren in Mardorf populär ( die Flasche hat angeblich genau die Höhe von 2 Mauersteinlagen...)! 1973 Mardorf hat Einwohner bei ca. 215 Wohnhäusern im Dorfbereich. Die Landwirtschaft ist noch der bestimmende Wirtschaftszweig mit sehr vielen Vollerwerbsbetrieben und vielen im Nebenerwerb und über 150 Traktoren im Ort. Zur Versorgung der Bevölkerung gibt es allein im Dorf: 4 Lebensmittelläden 1 Bäckerei 1 Schlachterei 3 Gaststätten (im Ort) 1 Drogerie 1 Tischlerei 1 Wassersportladen und 1 Segelmacherei 1 Damenfriseur 1 Schuhgeschäft 1 Textilgeschäft 1 Blumenladen 1 Heißmangelbetrieb 1 Postamt 1 Sparkasse 1 Motormühle 6 Schlossereien bzw. Reparaturwerkstätten 3 Tankstellen 1 Kohlen-/Düngerhandel 503
45 1973 Gründung des legendären Mardorfer Frühschoppens mit örtlichen Honoratioren : Aloys Bunge (Nr ), Deutscher Wilhelm (Rusche, Steinhude+2009), Günter Wichmann (Nr ), Fritz Brase (Nr ), Wilhelm Brase (Nr.3), Wilhelm Ideker (Nr ), Günter Bühmann (Nr ), Egon Franke (BMin, Hannover+1995). Er trifft sich reihum jeden Sonntag ab 10 Uhr. Später kommen noch hinzu: Heinr.Blöthe (Nr ), Otto Brase (Nr ), Jupp Boslar (Nr.109), Gernot Feldmann und Felix Rohde (Stadt Neustadt). Ab 1996 Dieter Häseler (StDir. Neustadt) und Helmut Dankenbring (Nr.23-47). Motto der Gruppe ist gemütlich debattieren zum Wohle der Allgemeinheit hat sich der Club mangels Mitglieder aufgelöst. (Mdf. Frühschoppen um 1990 beim Brauereibesuch in Stadthagen: v. l. n. r. Bunge, Feldmann, Rusche, Wichmann, F.Brase, Boslar, Blöthe, W.Brase, Ideker) Auf dem Steinhuder Meer sind ca Boote (hauptsächlich mit Segel) registriert. Das Land Niedersachsen erhält die ideelle Hälfte des Steinhuder Meeres vom Land Schaumburg- Lippe und kauft die restliche Hälfte vom Fürsten Philipp-Ernst zu Schaumburg-Lippe für 5 Mio. DM. Gründung der Notgemeinschaft Steinhuder Meer durch die WVStM mit dem 1.Vors. Hansgeorg Oester wird sein Nachfolger Carl Riebe. Alle Betroffenen am Meer sind hierin zusammengefasst Heinrich Langhorst (* Mardorf Nr.2) erreicht nach drastischem Mitgliederrückgang den Zusammenschluss der beiden Gesangvereine in Mardorf Liedertafel" (Welfisch) und "Concordia (Preußisch) zum Männergesangverein Germania Mardorf und wird dessen 1.Vorsitzender Das DRK-Therapiezentrum wird in wesentlich erweiterter Form (u. a. Hallenbad) eröffnet. Sommer 1973 Weitere Auswertung der alten Mardorfer Dorfakten, die teilweise in Rollen und mit Fäden zusammengebunden die Jahrhunderte überdauert haben. Aufschlussreich sind besonders zwei alte Dorfbücher, deren handschriftliche Aufzeichnungen bis ins 16.Jhd. (1592) zurückreichen. Auch die Niederschriften der Lehrer sind erhalten. Je nach Fleiß der Chronisten sind Ereignisse vergangener Zeit lückenlos und ausführlich aufgeschrieben, manchmal fehlen aber auch über Jahrzehnte hinweg die Eintragungen. Mit der Gebietsreform 1974 verschwinden alle diese Schätze Mardorfs für immer in Neustädter Müllcontainern Juni 1973 (Pfingsten) 800 Jahre Mardorf (damals noch von 1173 gerechnet) mit 1.Kreisschützenfest! Das Festzelt muss wegen der enormen Größe auf der westlich gegenüberliegenden Wiese (Acker Nr.11) aufgebaut werden, dazu der Festplatz unter den Eichen. Schirmherr (und Bürge) der Gesamtveranstaltung ist Aloys Bunge (Nr.211). 504
46 Die richtigen Gedenkmünzen zum Jubiläum (800 Jahre) sind eingetroffen, nachdem zunächst das Wappen seitenverkehrt eingeprägt war. Einige Mitglieder des Festausschusses begutachten sie: (v. l.) Wilfried Struckmann (Nr.96), Rudi Semsroth (Nr.193), Fritz Brase (Nr.59),??, Willi Nortmeier (Nr.91), Helmut Dannenberg (Nr.232). Gedenkmünzen (Vor- und Rückseite) extra zum Jubiläum und limitiert geprägt Landrat Friedrich Meyer (Mardorf Nr.23), Oberkreisdirektor Hans Meier (wohnt in Neustadt neben der Kreisverwaltung im Schloß) und Kreisschützenverbandsvorsitzender Günter Mollenhauer (Osterwald) am Sonntag im Festzelt. Die erste kleine Chronik für Mardorf wird vom Schulleiter Helmut Dannenberg Nr.22/232 in Zusammenarbeit mit vielen Helfern und großzügigen Spenden rechtzeitig zum Druck gebracht. Als Jubiläumsdatum nimmt man das schon länger bekannte Jahr Die Urkunde mit der ersten urkundlichen Erwähnung von 1171 war damals noch nicht bekannt. 505
47 Am Freitag ab Uhr ist (schon in den neuen Uniformen) Kommersabend mit Festessen und anschließend Tanz. Zu dem außerordentlichen Ereignis wird die von Schulleiter Helmut Dannenberg (Nr.232 / Nr.22) erstellte erste kleine Mardorfer Chronik vorgestellt. Auf 50 Seiten hat er aus den damals noch reichlich vorhandenen umfangreichen alten Akten der Gemeinde Mardorf wichtige Ereignisse und Daten und einige alte Bilder zusammengetragen Der Samstag beginnt um Uhr mit dem Umzug zum Kindschützenfest und dem Kinderkönig Wilhelm Vogeler (1955 Nr.126). Ab 20 Uhr ist ein großes Konzert der Bundeswehr mit anschließendem Tanz und Big-Band-Musik Der Sonntag steht ab 12 Uhr im Zeichen des Kreisschützenfestes und des großen Umzuges mit weit über 60 Vereinen und mehreren Musikzügen. Festzelt auf der Wiese (von Nr.11) gegenüber dem heutigen Festplatz und die Jagdhornbläser Mardorf Die Damenabteilung des Schützenvereins Mardorf und der Spielmannszug Mardorf. Der Schützenverein und rechts die Feuerwehrkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Mardorf. 506
48 An der Rehburger Straße wird ein Gedenkstein zum Jubiläum enthüllt (auf der westl. Grünfläche). Nach 2003 wird der Stein zum Mummrian an die Rotbuche umgesetzt. Eine Lütje Laage mit traditionellem Trink-Ritual (in Mardorf eingeführt von Egon Franke, der inoffiziell auch als Bundes-Schützenfestminister bezeichnet wird)! Der Montag gehört dann wieder den Mardorfern mit ihrem traditionellen Schützenfest und dem Rundmarsch zum Schützenkönig Helmut Nortmeier (*1942 Nr.106). 2. ist Dieter Denker (Nr.74) und 3. Wilfried Seeger (Nr.26). Auch an diesem Tag ist wieder Tanz bis in die Nacht. Nachdem Egon Franke beim Annageln der Jubiläums-Königsscheibe (Foto rechts) einige Kurze zur Stärkung eingenommen hat, sitzt die Scheibe endlich gerade!! (Foto unten) Die 3 Königspaare warten auf den Ehrentanz! 507
49 Ein tragischer Verkehrsunfall mit 2 toten jungen Mardorfern erschüttert den Ort: Jörg Göbel (* Nr.24) und Helmut Mai (* Nr.97) sterben noch im total zerstörten Auto, Seppel Schütze (Nr.137) überlebt leicht verletzt. Auf der Rückfahrt vom Schützenfest in Schneeren hatten sie kurz vor der Kuppe des Kahlenberges einen Straßenbaum erwischt Lehrerin in Mardorf wird Annemarie Röhl (Nr.232) Der Gemeinderat Mardorf beschließt den Bau einer Mehrzweckhalle (als Festhalle, Dorfgemeinschaftshaus und Sporthalle) an der Rote-Kreuz-Str. (Grundstück Struckmann Nr.6 Neue Kämpe, heute B-Plan 212). Der Planungsauftrag geht mit DM an Fa. Herbert & Rau. Der Baubeschluss erfolgt am (Gasthaus Asche). Es wird ein Festpreis vereinbart von DM (das erforderliche Geld ist im laufenden Haushalt vorhanden). Nach Übernahme durch die Stadt Neustadt wird aber alles gestoppt und rückgängig gemacht. Der Gemeindedirektor wird erfolglos auf Schadenersatz verklagt und das verbliebene Geld fließt in den allgemeinen städtischen Haushalt. Erst nach 1980 bekommt Mardorf dieses Geld indirekt über die städtische Förderung der Dorferneuerung mehr als zurück Jom-Kippur-Krieg (4. Israel.-Arabischer Krieg) Ende 1973 Der Plan vom (vom Wasserwirtschaftsamt/Meerbach-Oberverband Leese) zum Ausbau des Meerbachs als Bootskanal mit Bootsschleppbahn vom Abschlusswehr östlich des Heudamms bis zum östlichen Rehburger Ortsrand mit einem Anleger scheitert nach großer Zustimmung letztlich nur am fehlenden Geld. Erste Überlegungen für einen Bebauungsplan Nr.203 A Um die Kräheninsel (Entwurf 1976, konkrete Nutzungs-Pläne 1977 und 1979 wegen fehlender Investoren und aus Naturschutzgründen für ungültig erklärt worden). Nach 1973 Wie in den Jahren oft üblich, werden Großereignisse mit (finanzieller) Beteiligung von Aloys Bunge ausgiebig in seinem Garten gefeiert. So auch die Verbesserung der Ausstattung des 1964 angeschafften LF 8/TS. Der "Mardorfer Frühschoppen" steht damals hinter vielen örtlichen Projekten (Foto rechts v. l. n. r.: Günter Bühmann, Otto Brase, Fritz Brase, Jupp Boslar, Heinrich Blöthe, Willi Brase mit Enkel Oliver, Günter Wichmann, Aloys Bunge). 1970er Jahre Mitten im "Kalten Krieg" ist die "Hawk-Flugabwehr-Raketen" Stellung der Kgl. Niederländischen Streitkräfte (5.GGW-501Sqn. / stationiert Juni 1967 Juli 1995 in Stolzenau) auf dem Haarberg bei Winzlar (Foto unten) rund um die Uhr gefechtsbereit. Der ganze Berg ist untertunnelt und mit unterirdischen geschützten Einsatzräumen ausgestattet. Unregelmäßig werden Teile der Einheit verlegt und durchqueren dabei auch Mardorf auf ihrem Weg zum nächstgelegenen Stützpunkt am östlichen Grinderwald südlich von Borstel. 508
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