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1 s SINUMERIK 840D sl CNC-Systemsftware 2.5 SP3 SINUMERIK 840D sl, NCU-Systemsftware 6 Achsen ) 6FC5850-1XG21-1YA0 mit HMI-sl, 6-sprachig, auf CF-Card; mit Lizenz ) Exprt 6FC5850-1YG21-1YA0 SINUMERIK 840D sl, NCU-Systemsftware 31 Achsen ) 6FC5850-3XG21-1YA0 mit HMI-sl, 6-sprachig, auf CF-Card; mit Lizenz ) Exprt 6FC5850-3YG21-1YA0 SINUMERIK 840D sl, NCU-Systemsftware 6/31 Achsen ) 6FC5850-3XC21-1YA8 mit HMI-sl, 6-sprachig, auf DVD; hne Lizenz ) Exprt 6FC5850-3YC21-1YA8 Hinweise zur Installatin und zum Betrieb für SINUMERIK NCU 710.2, NCU 720.2, NCU PN, NCU 730.2, NCU PN. Die NCU-Systemsftware 2.5 SP3 (interne Versin ) besteht aus flgenden Kmpnenten: NCK-Sftware V SNCK V PLC-BeSy V (PLC 317) PLC-BeSy V (PLC 319) PLC-FB15 V CP V MCP-Client V SINAMICS-Sftware V HMI-sl V LinuxBase V SNC V Technlgy Cycles V Measuring Cycles V Cycles ISO Cmpatibility V MachineDataFrCycles V Adapting Cycles V Installatin der NCU-Sftware: Zur Installatin der NCU-Sftware ist das NCU-Service-System >= V auf USB-Stick erfrderlich. Die Neuinstallatin kann mittels NCU-Servicesystem und TCU mit Vlltastatur der mit WinSCP durchgeführt werden. Eine Installatin hne Tastatur der WinSCP kann nur mit einem zur autmatischen Hchrüstung vrbereiteten USB-Stick erflgen (siehe 1.5). Die Installatin der Sftware darf nur auf einer SanDisk CmpactFlash GB erflgen. MLFB der Leerkarte 6FC5313-5AG00-0AA Installatin des NCU-Service-Systems auf USB-Stick: Das NCU-Service-System liegt als USB-Stick-Image im Verzeichnis emergency_btsys_ncu der Liefer-DVD. Daneben liegt das Kpierprgramm installdisk.exe. Schließen Sie einen USB-Stick >= 512MB, vrzugsweise Siemens 6ES7648-0DCx0-0AA0, an Ihr PG bzw. PC (mit Windws XP) an und ermitteln Sie den zugehörigen Laufwerksbuchstaben. Rufen Sie installdisk auf, um das NCU-Service-System auf den USB-Stick zu kpieren: installdisk --verbse --blcksize 1m <Image-Datei> <Laufwerksbuchstabe:> Beispiel: ( -- heißt 2x Minus-Zeichen) installdisk --verbse --blcksize 1m D:\ emergency_btsys_ncu\linuxbase-512m.img X: Damit wird die Kapazität jedes USB-Sticks auf 512MB begrenzt. Alternativ: installdisk --verbse --blcksize 1m D:\ emergency_btsys_ncu\linuxbase-resize.img X: Wird das resize.img verwendet, muss einmalig nach dem Aufspielen eine NCU vn diesem USB-Stick gebtet werden, damit das Abbild auf dem Stick entpackt und die FAT-Partitin erzeugt wird. Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 1 vn 29

2 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Damit steht die vlle Kapazität des USB-Sticks zur Verfügung. Das.g. Kmmand führt man am besten in einer DOS-Shell aus. Sie benötigen hierfür Administratrrechte auf Ihrem PG/PC Nach Abschluss vn installdisk ziehen Sie den USB-Stick vm PG / PC ab und stecken Sie ihn erneut. Unter Windws sehen Sie jetzt einen leeren USB-Stick. Auf diesen kpieren Sie nun vn der Liefer-DVD, Verzeichnis ncu_sw, die gewünschte NCU-Sftware (Datei mit Endung.tgz). Der USB-Stick kann in einen der beiden USB-Stecker der NCU 7x0 gesteckt werden. Die NCU btet beim Einschalten vn diesem USB-Stick. Die Bedienung erflgt entweder über eine TCU, die an der NCU angeschlssen ist, der über PG / PC mittels WinSCP unter "Open Terminal". Die Benutzung des NCU-Service-Systems ist in der Dkumentatin /IM7/ auf der Liefer-DVD beschrieben. 1.2 Hchrüstung einer NCU 7x0.2 mit CNC-SW ab 2.4 SP1 Vraussetzung: CF-Karte 1GB! Eine Hchrüstung vn SW 1.x ist unzulässig, hier muss eine Neuinstallatin erflgen! Ggf. ist der Abschnitt 9.5 Hchrüstung der Zyklen zu beachten. Bei einer Hchrüstung bleiben alle Anwenderdaten auf der CF-Karte in den Verzeichnissen /user, /addn, /em und der Lizenzschlüssel erhalten. Bei Hchrüstung vn Anlagen mit mehreren NCUs / PCU50 bitte den Abschnitt 7 bzgl. Vernetzung beachten! Bten Sie die NCU vm USB-Stick (siehe 1.1). Wählen Sie mit F3 die Service-Shell an. Melden Sie sich an als Benutzer "manufact". Dazu ist ggf. eine externe Tastatur erfrderlich, weil Benutzernamen in Kleinbuchstaben geschrieben werden müssen. Geben Sie nach dem Bedien-Prmpt $ der Service-Shell flgendes Kmmand ein: sc restre -update /data/<cnc-sw>.tgz Der Sftware-Update ist abgeschlssen, wenn wieder der Prmpt $ erscheint. Ziehen Sie den USB-Stick ab. Bten Sie die NCU durch Aus-/Einschalten. Anschließend können PLC, Antriebe und NC in Betrieb genmmen werden. 1.3 Neuinstallatin WICHTIG: Bei diesem Vrgehen wird der bestehende Inhalt der CF-Karte kmplett gelöscht, es gilt ebens für eine leere CF-Karte. Bten Sie die NCU vm USB-Stick (siehe 1.1). Wählen Sie mit F3 die Servic-Shell an. Melden Sie sich an als Benutzer "manufact", bei leerer CF-Karte mit "admin", Passwrt "SUNRISE". Dazu ist ggf. eine externe Tastatur erfrderlich, weil Benutzernamen in Kleinbuchstaben geschrieben werden müssen. Geben Sie nach dem Bedien-Prmpt $ der Service-Shell flgendes Kmmand ein: sc restre -full /data/<cnc-sw>.tgz Die Sftware-Installatin ist abgeschlssen, wenn wieder der Prmpt $ erscheint. Ziehen Sie den USB-Stick ab. Bten Sie die NCU durch Aus-/Einschalten Bei Ersthchlauf mit TCU(s) ist die Anmeldung der TCU(s) am System erfrderlich. Es ist der TCU- Name (Default TCUx) und die Adresse einer zugerdneten MCP anzugeben. Anschließend können PLC, Antriebe und NC in Betrieb genmmen werden. 1.4 Systeme hne TCU Steht für die SW-Installatin entsprechend 1.2 der 1.3 kein OP mit TCU zur Bedienung des NCU-Service- Systems zur Verfügung, kann die Bedienung auch vn PCU50 der PC/PG aus mittels WinSCP (Cmmands / Open Terminal) der VNC-Viewer erflgen. Die Installatin hne NCU-Service-System auf USB-Stick ist u. U. nicht möglich, weil der freie Speicherplatz auf der CF-Karte dazu nicht ausreicht. Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 2 vn 29

3 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 1.5 Autmatische Hchrüstung mit einem btfähigen USB Stick: Es besteht die Möglichkeit mit einem entsprechend vrbereiteten USB Stick >= 1GB ein autmatisches restre -update der restre -full durchzuführen. Dazu ist es ntwendig ein Script (autexec.sh) und die NCU- Sftware auf den Stick zu kpieren. Der Name des Scripts darf nicht geändert werden. Die auf den Stick kpierte NCU-Sftware muss in update.tgz der full.tgz umbenannt werden. Anschließend muss der Drehschalter SIM/NCK auf der NCU in Stellung 7 gebracht werden und die NCU vn dem Stick gebtet werden. Das Script läuft nur in Stellung 7 des Schalters ab. Andernfalls wird vm Stick gebtet und ins Service- Menü verzweigt. Anhand der Bezeichnung der NCU-Sftware entscheidet das Script b ein restre -update der ein restre -full durchgeführt wird. Zusätzlich führt das Script vr dem restre eine Datensicherung (Backup) der der CF-Karte durch. Den Frtschritt der einzelnen Schritte des Scripts kann man an der 7- Segmentanzeige der auch am internen HMI verflgen. Die genaue Bedeutung der Anzeigen und der einzelnen Schritte sind in einem gesnderten Dkument beschrieben. Das Script ist auf der Liefer DVD enhalten. 2. Neue Funktinen ab NCK Mit dem Maschinendatum $MN_ASUP_EDITABLE kann der Maschinenhersteller einstellen, b bei den Ereignissen RET der REPOS der Siemes System-ASUP aus _N_CST_DIR ausgeführt werden sll der ein Anwender-ASUP aus _N_CUS_DIR bzw. _N_CMA_DIR. Für Safety Integrated wird die ET200S-F-Peripherie unterstützt. Bei der Leerplatzsuche in der WZV kann GETFREELOC mehrfach aufgerufen werden. Das Maschinendatum $MA_JOG_AND_POS_MAX_JERK[Achse] ist jetzt mit NEWCONF aktiv. Die Kpplungen TRAIL, LEAD und ELG sind für (BKS, BCS) und (MKS, MCS) realisiert. Festpunktfahren in JOG: Es können bis zu vier Festpunkte über das Maschinendatum $MA_FIX_POINT_POS[] festgelegt werden. Die Anzahl gültiger Festpunkte wird über das Maschinendatum $MA_NUM_FIX_POINT_POS festgelegt. Vrgehensweise zum Anfahren: - Anwahl Betriebsart JOG - Aktivierung über PLC Nahtstelle (siehe 4.3) - Verfahren der Achse über Achstaste (kntinuierlich bzw. inkrementell) der über Handrad bis zum autmatischen Stillstand. Die Achse bleibt hne Alarmmeldung auf dem entsprechenden Festpunkt stehen. Die Anzahl der möglichen parametrierbaren Transfrmatinen ist vn 10 auf 20 erweitert wrden. Die generische Transfrmatin ist um die 7. Achse erweitert wrden. Die Schachtelungstiefe vn Unterprgrammen und Kntrllstrukturen ist vn 8 auf 16 erhöht wrden. Über Systemvariablen kann der aktuelle achsiale Sll- und Ist-Bremsweg gelesen werden. Basiskrdinaten System: $AA_DTBREB[AX] Gesamtbremsweg $AA_DTBREB_CMD[AX] Bahn- Einzelinterplatr $AA_DTBREB_CORR[AX] Überlagerte Bewegungen $AA_DTBREB_DEP[AX] Achskpplungen Im Maschinenkrdinaten-System: $AA_DTBREM[AX] $AA_DTBREM_CMD[AX] $AA_DTBREM_CORR[AX] $AA_DTBREM_DEP[AX] Die Anzahl der sicheren Ncken (SN) ist bei slutin line auf 30 erhöht wrden. Die Leerplatzsuche bei Revlvermagazinen kann mit den gleichen Einstellmöglichkeiten durchgeführt werden, wie es bei Kettenmagazinen zulassen ist. Mit dem Prgrammattribut ACTBLOCNO wird bei aktivem DISPLOF bei der Alarmausgabe die Satznummer aus dem aktuellen Satz, in dem der Alarm aufgetreten ist, ausgegeben. Über das Maschinendatum $MC_IGN_PROG_STATE_ASUP kann festgelegt werden, dass die Anzeige des ASUP Namens unterdrückt wird. Das ASUP läuft im Stillen. Die Funktin Any Asup Active setzt das neue kanalspezifisches VDI Signal anyasupactive im DB.[Kanal].DBX Das neue kanalspezifische VDI Signal silentasupactive wird im DB.[Kanal].DBX378.0 gesetzt, wenn ein ASUP im Stillen abläuft. Unterbrechbarkeit vn ASUP s: Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 3 vn 29

4 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Bestimmte Prg Events sllen nicht durch das VDI Signal NC Stpp DB[Kanal].DBX 7.3) verhindert der angehalten werden. Damit sll die vllständige Abarbeitung des Prg Events, unabhängig vm VDI Signal, erreicht werden. Die VDI Signale NC Stpp am Satzende DB[Kanal].DBX 7.2, NC Stpp Achsen plus Spindel DB[Kanal].DBX 7.4 werden analg verwrfen Die Funktin wird durch das bitcdierte Maschinendatum $MC_PROG_EVENT_IGN_STOP für jede Art vn Prg Event eingeschaltet. Mit dem Unterprgrammrücksprung RET(...) kann auf eine Satznummer der ein Label im aufrufenden Prgramm zurück gesprungen werden. Diese Funktin ist s erweitert wrden, dass man wahlweise auch einen beliebigen String als Rücksprungziel angeben kann. Zeitüberwachung bei Synchrnspindeln: Mit dem Erreichen des sllwertseitigen Synchrnlaufes werden zwei Zeitfenster initialisiert, um die Zeit bis zum Erreichen der istwertseitigen Synchrnläufe grb und fein zu überwachen. Die Größe der Zeitfenster wird aus dem MD $MA_COUP_SYNC_DELAY_TIME[0/1] genmmen. Index 0 für Synchrnlauf fine und Index 1 für Synchrnlauf grb. Mit Wert Null wird die jeweilige Überwachung inaktiv geschaltet. Wird der istwertseitige Synchrnlauf grb/fein vr dem Ende des jeweiligen Zeitfensters nicht erreicht, wird der Alarm ausgegeben. 3. Hinweise allgemein: Nach Installatin der CNC-SW 2.5 auf CF-Karte ist ein Urlöschen der NCU und PLC erfrderlich: Schalter SIM/NCK in Stellung 1, Schalter PLC in Stellung 3 und aus-/einschalten. NCU710 / NCU720: Auf das Auftreten des Alarmes 2120 NCK-Lüfteralarm muss unmittelbar (ca. 20 Sek.) im PLC Prgramm mit einem kntrllierten Stillsetzen der Achsen reagiert werden. NCU730: Auf das Auftreten des Alarmes 2120 NCK-Lüfteralarm muss unmittelbar (ca. 20 Sek.) im PLC Prgramm mit einem kntrllierten Stillsetzen der Achsen reagiert werden, wenn kein Dppellüftermdul verwendet wird. NCU710 / NCU720: Ohne der mit defektem Lüftermdul läuft die NCU nicht hch. Dies gilt für NCU730 mit Dppellüftermdul nur für den Ausfall beider Lüfter. Alarm %1 Daten wurden restauriert, davn %2 Maschinendaten, %3 Fehler Ist %3, die Anzahl aufgetretener Fehler größer Null, s wird ein Weiterarbeiten mit den Daten nicht empfhlen. Um Flgeprbleme zu vermeiden, sllte eine aktuelle Datensicherung eingelesen werden. Es ist nicht in jedem Fall möglich, ein NCK-SerienInbetriebnahme-Archiv vn 840D pwerline hne Bearbeitung auf 840D sl zu prtieren. Vr dem Überschreiben einer lizensierten CF-Karte ist eine Sicherung des Lizenzschlüssels unbedingt ntwendig. Der Schlüssel ist in der Datei 'keys.txt' enthalten und liegt im Pfad /card/keys/sinumerik Das Sichern des Schlüssels kann z.b. mit WinSCP vm PG/PC aus erflgen. Die Lizenzen sind fest an die CF-Karte (Card-ID) gebunden und können nur auf dieser Karte genutzt werden. Mini-Bedienhandgerät Für den Betrieb des Mini-Bedienhandgerätes incl. Handrad ist jetzt zusätzliche Hardware ntwendig. Eingänge werden wie bisher direkt an die PLC Peripherie angeschlssen der über ein entsprechendes Anschluss-Kit in das Eingangsabbild der MCP IE (X51...) eingebracht. Für die Übertragung der Handradsignale wird eine Maschinensteuertafel (Ethernet der Prfibus) der ein Handradanschluss- Mdul Prfibus benötigt. Datensicherungen sllten in der Reihenflge NC, PLC, Antrieb eingelesen werden. Es ist sinnvll die Archive NC, PLC und Antrieb getrennt zu erstellen. Knturhandrad und Geschwindigkeitsüberlagerung mit Handrad ist nur mit Prfibus MCP freigegeben. Der Reset-Knpf an der NCU ermöglicht einen Wiederanlauf der NCU-Baugruppe. Es ist nicht sichergestellt, dass in allen Knfiguratinen damit ein Wiederanlauf des gesamten Systems erreicht werden kann. Das gilt auch für den PI-Dienst vn PLC mit FB4. Im Katalg /card/siemens/system/etc. steht ein Template der aktuellen Standard basesys.ini zur Verfügung. Prt 102 auf X130 ist standardmäßig verriegelt. Sll mit Step 7 der einem HMI auf die Steuerung über X130 zugegriffen werden, muss der Prt 102 freigeschaltet werden. Dies kann durch flgenden Eintrag in der Datei /user/system/etc/basesys.ini erreicht werden: [LinuxBase] Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 4 vn 29

5 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 FirewallOpenPrts=TCP/102 Ggf. kann auch der Prt 5900 für einen externen VNC-Viewer freigeschaltet werden. Das Ethernethandrad des HT2 wird auf die fünfte Handradschnittstelle rangiert. Beispiel für drei Ethernethandräder. Das dritte Handrad befindet sich im HT2: MD11350[0]= [0]= [0]=1 MD11350[1]= [1]= [1]=2 MD11350[2]= [2]= [2]=5 HT2: Das bei Pwerline auf der Tlbx enthaltene PLC Applikatinsbeispiel zum BHG ist nicht hne Änderungen auf das HT2 übertragbar. Die Variablenbeschreibungen des NCVAR müssen angepasst werden. Ein überarbeitetes Beispiel wird über e_supprt der Tlbx zur Verfügung gestellt werden. Der FC13 unterstützt jetzt die Visualisierung vn vier Zeilen. Dadurch hat sich Bedeutung des Parameters ROW wie flgt geändert: 0 = keine Displayausgabe 1 = 1. Zeile 2 = 2. Zeile 3 = Zeile 1 und Zeile 2 im Wechsel 4 = 3. Zeile 5 = Zeile 1 und Zeile 3 im Wechsel 8 = 4. Zeile F = autmatischer Wechsel aller Zeilen Der Displayinhalt muss im Feld ChrArray vm Typ string[64] abgelegt werden. Die beren vier Tasten werden jetzt in das Eingangsabbild der PLC übertragen (Die LED s unter diesen Tasten können nch nicht angesprchen werden). Beispiel Parametereinstellung für das HT2 am FB1 (OB100): BHG :=5 BHGIn :=DB100.BhgIn_170 BHGOut :=DB100.BhgOut_150 BHGStatSend :=DB100.DBD80 BHGStatRec :=DB100.DBD84 BHGInLen := BHGOutLen := BHGTimeut := BHGCycl := BHGRecGDN :=2 // entspricht der Einstellung der Drehschalter * der Anschlussbx bzw. des MPP. BHGRecGBZN :=2 // entspricht der Einstellung der Drehschalter * der Anschlussbx bzw. des MPP. BHGRecObjN :=1 BHGSendGDN :=2 BHGSendGBZN :=1 BHGSendObjN :=1 BHGMPI BHGStp BHGNtSend * Mit den Drehschaltern S1 und S2 an der Anschlussbx der MPP wird bestimmt mit welcher DIP Nummer der Teilnehmer im System angemeldet wird (hier S1=0, S2=2). ). Die Adresse 0 ist nicht zulässig da mit dieser Einstellung keine Adressen vm DHCP Server vergeben werden. HT2: Die Aktualisierungsrate der Anzeige und der Übertragung der Handradsignale (ergibt eine Verbesserung der Geschwindigkeitsführung des Handrades) kann wie flgt verbessert werden: Die Datei mcp_client im Verzeichniss card\siemens\sinumerik\mcp_client\mcp_client.ini in das Verzeichnis card\users\sinumerik\mcp_client kpieren und in der sectin HT2 den Eintrag cyclemcpsend = 50 ändern. Anschliessend muß die Steuerung Aus/Ein geschaltet werden. Alarm 46xx: Die Maschinendaten für das Ethernethandrad müssen überprüft werden. Beispiel für das erste Handrad: MD11350[0]=7, 11351[0]=1, 11352[0]=1 Kmbinatinen vn NCU s mit Sinamics Sxxx CU s sind nicht freigegeben. Ausnahmen nur nach Rücksprache. Fahren der Spindel mit begrenztem Mment (Fcn) der Fahren der Spindel auf Festanschlag: Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 5 vn 29

6 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Die Leistungsanzeige am HMI wird vm begrenzten Mment als 100% berechnet und angezeigt. Ab NCK >= V und ADI4-Bard V kann das ADI4-Bard an 840D sl mit interner PLC 317 betrieben werden. Dbsi 1 ist wie bisher in Verbindung mit SINUMERIK und integrierter Antriebsregelung nicht freigegeben. Für den Betrieb der CmpactFlashCard 1GB in einer NCU730 ist ein NCU Bis >= V1.4 erfrderlich. Da eine Hchrüstung nur in seltenen Fällen ntwendig ist, wird das BIOS nur über e_supprt zur Verfügung gestellt. Der Starter ist in Verbindung mit 840 D sl wie bisher nur zu Diagnsezwecken freigegeben. 4. Hinweise zum NCK : Wenn die über Maschinendaten eingestellte Anzahl der Teileprgramme der Anzahl der tatsächlich vrhandenen nahezu entspricht, muss der Wert im Maschinendatum erhöht werden (bedingt durch zusätzliche Zyklen). Das interplatrische Verfahren vn Psitinierachsen wird mit dem Alarm Achse hat keine IPO Funktinalität. verhindert. SPI und PW sind (schn immer) Schlüsselwörter und können nicht als Achsbezeichner verwendet werden. Die Funktin G643 (Satzinternes Überschleifen) ist freigegeben für Anwendungen im Bereich Werkzeugwechsel (z. B. Optimierungen beim Anfahren der Werkzeugwechselpsitin). Sie ist nicht freigegeben für Anwendungen im Bearbeitungsprzess. Die Funktin G644 (Überschleifen mit maximal möglicher Dynamik) ist freigegeben für Anwendungen im Bereich Werkzeugwechsel (z. B. Optimierungen beim Anfahren der Werkzeugwechselpsitin). Sie ist nicht freigegeben für Anwendungen im Bearbeitungsprzess. Sftwareausprägung max. 6-Achsen: Die Standardvrbesetzung für die Anzahl der Achsen ist auf 3 Achsen festgelegt. Die Funktin "erweitertes Messen" mit dezentralem Messeingang an den SINAMICS Baugruppen ist nicht funktinsfähig (MEAC, MEASA, MEAWA). In einem System mit maximal zwei Kanälen sind keine Kanallücken möglich. Der Zugriff auf Antriebsdaten über Systemvariablen $nn_nn ist nicht freigegeben. Es sind nur die im Telegramm 116 übertragenen Systemvariablen möglich. ESR ist nicht freigegeben. ASUPs können jetzt analg zur 840Di Funktinalität über Prfibus PLC Peripherie gestartet werden. Die Einstellung der Maschinendaten ist wie bei der 840Di zu wählen. Schnelle NCK Peripherie, die im DB10 der PLC abgebildet wird gibt es nicht. Dennch sind die bekannten ASUP Start Möglichkeiten (aus DB10 der FC9 über PLC Prgramm) weiterhin möglich. Als Ersatz für die bei Pwerline verwendeten DMP Mdule können schnelle ET200 Simatic-Baugruppen eingesetzt werden. Hierzu besteht bei der PLC317 in Verbindung mit NCK >= V die Möglichkeit einen der beiden Prfibusstränge taktsynchrn zu betreiben (Details hierzu sind in einer gesnderten Beschreibung zu finden). Bei Verwendung einer 31-Achssftware auf einer NCU710.1 können 6 aus 31 Achsen und 4 Kanäle aus 10 Kanälen benutzt werden. Das Maschinendatum $MN_MAXNUM_PLC_CTRL_AXES ist nicht mehr im Datensatz. Ersetzt durch MD Das MD $MN_POSCTRL_CYCLE_DELAY Null sein. Vrhandene Datensicherung überprüfen. Das Maschinendatum $MA_RATED_OUTVAL[] muss den Wert Null haben. IMD (Integrated Mnitring & Diagnstic) : Die Rückmeldung in der GUD Variable _PM_MISSING_TOOL_REFRESH nach Schreiben der Variablen auf 1 wird erst mit Bildwechsel aktualisiert. Safety: Es gibt ein neues Optinshandling, das die Synchrnaktinen bzw. die Synchrnaktinselemente betrifft. Bis zum Stand 1.3 (NCK 62) war es s, dass mit der Optin SI gleichzeitig intern die Synchrnaktinsstufe 2 gesetzt wurde. Damit knnte das Kanal-MD 28250, NUM_SYNC_ELEMENTS auf einen Wert > 159 eingestellt werden. Mit dem NCK-Stand 67 ändert sich dies. Die Synchrnaktinsstufe 2 ist nicht mehr in Safety enthalten. Dafür gibt es ein neues Maschinendatum, in dem die Synchrnaktinselemente für SAFE.SPF definiert werden, MD 28251, NUM_SAFE_SYNC_ELEMENTS. Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 6 vn 29

7 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Dieses Maschinendatum kann bei Optin SLP_I_O=1 maximal mit dem Wert 500, bei SPL_I_O=2 maximal mit dem Wert 5000 beschrieben werden. Es sllte aber die Anzahl der benötigten Synchrnaktinselemente ermittelt werden, um eine unnötige Belastung der Perfrmance zu verhindern. Durch die Systemvariable $AC_SAFE_SYNAC_MEM kann die jeweils die Anzahl der freien SI- Synchrnaktinselemente gelesen werden. Ruft man vr dem Start und nach dem Lauf des SAFE.SPF diese Variable auf, s ist die Differenz die Anzahl der Elemente, die SAFE.SPF belegt. Diese Differenz sllte mit einer gewissen Reserve in das MD eingetragen werden. Beim Schreiben des MD über Synchrnaktinen muss ein Index 1-5 angegeben werden. Safety: Geänderte Checksummen bei antriebsintegriertem Safety. Durch neue antriebsintegrierte Safety-Funktinen muss die Checksumme für diese Funktinen neu bestätigt werden. Um dies zu tun, muss in Parameter p10 95 (Safety-IBN) eingetragen werden. Danach müssen die Parameter der Ist-Checksumme auf die Parameter der Sll-Checksumme kpiert werden: p9798 auf p9799 p9898 auf p9899 Danach muss p10 wieder auf Null gesetzt werden. Dadurch werden autmatisch die Werte gespeichert (es wird p971=1) gesetzt. Das Ende der Speicherung ist abzuwarten. Die Vrgänge können auch im HMI-Advanced unter IBN/NC/Safety Integrated über die Sftkeys Aktivieren IBN-Mdus und Deaktivieren IBN-Mdus angestßen werden. Die Hilfsfunktin M6 wird nach Satzsuchlauf nicht mehr standardmäßig ausgegeben. Abhilfe: Hilfsfunktinsgruppe in MD $MC_AUXFU_PREDEF_GROUP[5] in eine freie Gruppe ändern. Weicht der Wert des MD18210 vn der Standardvrbesetzung ab, muss für eine Hchrüstung vn SW1.4 / 2.4 auf SW1.5 / 2.5 das MD18210 mindestens um 21 MB DRAM vergrößert werden. Ab Sftwarestand 1.5 HF5 / 2.4 SP1 kann das HT2 als Bedienhandgerät eingesetzt werden. Abhängig vn der Einstellung in der basesys.ini wird das HT2 vm Master gebtet (vgl. allgem. Hinweise vernetzte Systeme). Der Master kann eine NCU wie auch eine PCU 50 sein. WZV: Es gibt ein neues Optinshandling. Werden mehrere reale Magazine verwendet ist das per Optin freizuschalten. Ein reales Magazin ist Grundumfang. Das bisherige Optinsbit $ON_TECHNO_FUNCTION_MASK Bit4=1 muss aus Kmpatibilitätsgründen weiterhin gesetzt werden, ist aber nicht im Lizenzhandling enthalten. Die Funktin Parkende Achse ist mit SMI Geber nicht hne Spannung Aus/Ein möglich. Die Funktin Festpunktfahren G75 bei aktiver Radiuskrrektur G41 / G42 ist nicht zulässig (Alarm Index 9). Bei Festpunktfahren mit G75 wird der Festpunkt jetzt mit nichtlinearer Interplatin (RTLIOF) angefahren. Das hat zur Flge daß die Achsen mit dem eingestellten Ruck für Psitinierachsen ($MA_JOG_AND_POS_MAX_JERK) verfahren werden. Das Maschinendatum 11295[0..9] ist jetzt Speicher knfigurierend. Bei einer Änderung wird nicht mit einem Alarm darauf hingewiesen. Werte abweichend vm Standard müssen in bestehenden Archiven vr der Hchrüstung entfernt werden. Wenn man bei einer NCU7x0.2 mit SW 2.6 die Serviceschnittstelle X127 mit einem PG/PC nutzen möchte, dann ist darauf zu achten, dass die Netzwerkschnittstelle des PG/PC im Mdus "DHCP-Client", d.h. "IP-Adresse autmatisch beziehen" arbeitet. Wenn man die Netzwerkschnittstelle des PG/PC auf eine feste IP ( xx) eingestellt hat, dann geht zwar ein Ping zu X127, aber man kmmt weder mit Step7 nch mit einem SINUMERIK Operate nline. Die Firewall ist per default Einstellung aktiviert. Die maximale Antriebs Systemauslastung vn CU der NX darf nicht höher als 80% sein (Anzeige der Auslastung in Parameter 9976[xx]). Die NCU Belastung durch Lageregler und Interplatr sllte im Reset Zustand nicht über 50% betragen. Die aktuelle Belastung kann unter Diagnse / Systemressurcen überprüft werden. Das Maschinendatum $MC_ROT_AX_SWL_CHECK_MODE darf nicht vm Standard abweichen. Die Funktin TANGON mit Zusatzparameter "P" ist nicht freigegeben. Abhilfe:Standardeinstellung "S" verwenden. Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 7 vn 29

8 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Funktinsverbesserungen und Weiterentwicklungen: RQ Id AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP Hinweise zur PLC : Es sind die Tlbx ab V und Step 7 ab V5.4 SP4 erfrderlich. Der remanente Speicher der PLC 319 ist begrenzt auf 256kB. Löschen der PLC 319: Nach Löschen der PLC über Bediensequenz am PLC Drehschalter der vn Step 7 wird das PLC Prgramm anschliessend autmatisch wieder geladen. Wird die PLC Initialisierung über die Bedienhandlung PLC Schalter in Stellung 3 und pwer ff/n eingeleitet, wird das PLC Prgramm nicht autmatisch geladen. Dies geschieht dann auch nicht mehr mit der.g. Bediensequenz. Die aktuelle Zykluszeit steht nicht mehr im DB5 sndern im DB8 zur Verfügung. Die Zykluszeit kann auch über die Startinfs des OB1 abgerufen werden. Die PLC-Baugruppe IM153-2 MLFB 6ES AA02-0XB0 ist nicht einsetzbar. Abhilfe: 6ES AA03-0XB0 Das PLC-Serien-Inbetriebnahmearchiv muss im Stpp-Zustand der PLC erstellt werden. Es ist snst nicht sichergestellt, dass die PLC nach Laden der Datensicherung in den zyklischen Betrieb geht. Die Stern / Dreieck Umschaltung mit FC17 erfrdert Sinamics-Parameter. Vraussetzungen: Es müssen die entsprechenden DDS/MDS im Antrieb eingerichtet sein! Es müssen P827[0] P827[1] P827[n] ungleich sein! Die Schützumschaltung erflgt über die Applikatin => P833, Bit0=1 Die Impulslöschung erflgt über den Antrieb => P833, Bit1=0 PLC Ausgangsstellung: Sternbetrieb, daher ist im Hchlauf im Achs-DB Bit zu setzen Die Service-Schnittstelle X127 der NCU ist ausschließlich für Inbetriebnahme und Service zu verwenden. Die Maschinensteuertafel (MCP) wird am Prfibus der Ethernet betrieben. Kein Mischbetrieb. Der Prfibus1 muss prjektiert sein, damit die Sftkeys CU, Einspeisung, Antriebe am HMI dargestellt werden. Bei PLC 319 ist die Prfibusdiagnse mit FB125 nicht möglich. PLC 319, PrfiNet Funktinalität: Freigegeben ist CBA PLC Kmmunikatin. Die Bausteine FC1007 AG_LOCK, FC1008 AG_UNLOCK, FC1010 AG_CNTRL sind nicht freigegeben. Die Funktin FORCEN der PLC ist in Verbindung mit 840D sl nur eingeschränkt freigegeben. Sie ist mit der PLC317 ab PLC Betriebssystem >= V (2.4 SP1 HF11) / PLC319 ab PLC Betriebssystem >= V (2.4 SP1 HF11) möglich. Das VDI Nahtstellensignal DB10.DBX57.3 darf bei 840D sl nicht beschaltet werden. 6. Hinweise zum SINAMICS Antrieb: Für die Antriebsinbetriebnahme ist die HMI-Avanced-SW / das IB-Tl ab 7.5 HF1 erfrderlich. Keine parallele Anwendung vn Messfunktinen für die i- und n-vermessung mittels Starter und HMI- Advanced. Falls Startermessung erfrderlich sind, verlangt dies ein Pwer OFF=>ON und die unmittelbare Vermessung mit dem Starter. Den Startermessungen dürfen keine Vermessungen mit HMI- Advanced vrausgehen. Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 8 vn 29

9 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Wird eine SINAMICS-Kmpnente getauscht bzw. eine Hchrüstung durchgeführt, muss der Firmwarestand überprüft werden und ggf. auf den ursprünglichen Ausgabestand gebracht werden. ( Sichtwrt: Makr ) Die Firmwarestände können in flgenden Parametern überprüft werden: Cntrl Unit R18 Firmwarestand der CU Einspeisung R128 Firmwarestand der Einspeisung Antriebs MD R128 Firmwarestand des Leistungsteils R148 Firmwarestand des Sensr Mduls Für die Ermittelung der Mtrcdes ist vrerst nch der Starter ntwendig. Netzspannungen: Für einen reibungslsen Betrieb im Bestimmungsland sind flgende Parameter in angegebener Reihenflge zu setzen: P010 = 1 P210 = Netznennspannung im Zielland P211 = Netznennfrequenz im Zielland P340 = 1 P3410 = 4 P3900 = 3 RAM t ROM speichern Anlage ausschalten, erst am Zielnetz wieder einschalten. Mit dem nächsten Ein-Befehl an der ALM wird eine Netzidentifikatin durchgeführt und die ermittelten Werte netzausfallsicher gespeichert. Die Funktin APC erhöht die NCU-Belastung. Vr Einsatz ist eine Perfrmance Abschätzung durchzuführen. p1240, p1244, p1248, p1250: Wenn in SW V2.4 VDC-Regelung und DDS-Umschaltung aktiviert waren, s ist nach einer Hchrüstung der Inhalt der Indizes >0 vn p1240 auf krrekten Wert zu überprüfen. Der DMC20/HUB ist nicht freigegeben. Antriebstakte vn 62,5 µs sind mit 840D sl und SW 2.5 SP1 freigegeben. Flgende Bedingungen sind dann gegeben: - auf einer CU der NX können mit dieser Einstellung zwei Achsen betrieben werden. - auf einem Dppelachsmdul können nur gleiche Takte eingestellt werden Spradisch kmmt es zu Temperatur -Vrwarnmeldungen ( DB[Achse].DBX94.0, DBX94.1 ) Abhilfe: Signal in der PLC nur auswerten wenn dieses >= 1,5 Sec. in der VDI Nahtstelle ansteht. Bei den SINUMERIK-Sftwareständen 1.3 und 1.4/2.4 dürfen unterschiedliche Firmware-Versinen der an den Sicherheitsfunktinen beteiligten Kmpnenten (NCU, NX, Mtr Mdules, DRIVE-CLiQ- Mtren) hne Anpassung der Firmware-Versinen gemischt werden. Ab SINUMERIK-Sftwarestand 1.5/2.5 gilt: Die Firmware-Versinen der an den Sicherheitsfunktinen beteiligten Mtr Mdules, Sensr Mdules und DRIVE-CLiQ-Mtren (enthalten integrierte Sensr Mdules) müssen an die SINAMICS Firmware Versin der NCU angepasst werden. Dies geschieht autmatisch beim Hchlauf, wenn der Parameter p9826 (Firmware autmatisch) = 1 gesetzt ist (Standardeinstellung). Bei Nutzung vn Safety Integrated muss der Parameter p9826 (Firmware autmatisch) =1 gesetzt sein und darf nicht umparametriert werden. Beim Abnahmetest vn Safety Integrated sind die Safety-Firmware-Versinen aller in den Sicherheitsfunktinen beteiligten Mtr Mdules, Sensr Mdules und DRIVE-CLiQ-Mtren auszulesen, zu prtkllieren und gegenüber der flgenden Liste zu überprüfen: Jede Zeile in den Tabellen stellt eine zulässige Kmbinatin vn Safety-Firmware-Versinen dar. Chassis Geräte müssen beim Hchlauf im Steuerbetrieb sein (vgl. MD35020). Bei der Antriebsinbetriebnahme kann es nach Ändern vn Parametern vrkmmen das diese erst nach zweimaligem Aus- Einschalten wirksam werden. Maschinendatenänderung bedingt durch geänderten Drive ES SlaveOM Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 9 vn 29

10 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Beispiel: Der Drive ES SlaveOM ist zuständig für die Adressvergabe der Antriebsgeräte am Prfibus der PLC. Die Adressvergabe erflgt in der PLC HW Knfig. Die hier vergebenen Adressen müssen entsprechend der gewünschten Achsknfiguratin in die NC Maschinendaten MD13050[nn] und bei aktivem Safety in MD10393[nn] eingetragen werden. Mit der Installatin des Starters ab V4.1.n (später auch mit der Installatin der Tlbx V2.6) wird der neue Drive ES SlaveOM eingebunden. Anders als früher wird jetzt für jede CU der NX ein Adressraum für 6 Achsen reserviert. Das geschieht bei Neuerstellung der Anpassung einer PLC- Hardwareknfiguratin. Dadurch entstehen u.u. Adressverschiebungen der Lücken. Diese geänderte Adressaufteilung muss dann der NC in den Maschinendaten 13050[nn] und bei aktivem Saftey in MD10393[nn] mitgeteilt werden, da snst die Achszurdnungen nicht mehr krrekt sind. Das gilt insbesndere, wenn mit bestehenden NC Datensicherungen gearbeitet wird, da diese snst nicht mehr zur PLC-Hardwareknfiguratin passen. In der HW-Knfig. ändert sich zudem die Adresse des Telegramm 390 (PZD-2/2) der ersten NX vn 6516 auf Bei Einsatz vn weiteren NX-Baugruppen wird die Adresse mit einem Offset vn 10 hchgezählt. Die Maschinendaten MD13120[1+n] müssen entsprechend angepasst werden. Werden bestehende PLC Prjekte in eine S7 Umgebung mit neuem Drive ES SlaveOM imprtiert, bleiben die alten Adressknfiguratinen erhalten. In dieses Prjekt neu eingefügte Antriebsbjekte erhalten jedch die neue Adressvergabe. Durch Adressen rerganisieren erreicht man eine einheitliche neue Adressvergabe. Ist bei NX-Objekten aus einer bestehenden Prjektierung nch das Standardtelegramm 1 (PZD-2/2) eingetragen, muss dieses gegen das Telegramm 390 getauscht werden, um eine einheitliche neue Adressvergabe zu erreichen. Prjektiert sind eine NCU mit einem Sinamics Integrated und zwei NX10 mit je 3 Achsen. Adressverteilung mit Versin des Drive ES SlaveOM alt : Auf NX10_1 hat die 3te Achse die Adresse 4420 Auf NX10_2 hat die 1te Achse die Adresse 4460 Adressverteilung mit Versin des Drive ES SlaveOM neu Auf NX10_1 hat die 3te Achse die Adresse 4420 Auf NX10_2 hat die 1te Achse die Adresse 4580 Tipp: Damit es bei Umprjektierungen bestehender Knfiguratinen zur kmpletten Umsetzung auf die neue Adressierung kmmen kann, sllte bei der kleinsten Slavenummer begnnen werden, die Adressvergabe durch den Key Adressen anzustßen. Wenn bei jedem Slave beim Anstßen der Adressvergabe der Hinweis keine Änderung kmmt, haben alle Slaves die neuen Adressen. Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 10 vn 29

11 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Versin des Drive ES SlaveOM alt Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 11 vn 29

12 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 PLC HW Prjektierung Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 12 vn 29

13 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 NX10_1 Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 13 vn 29

14 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 NX10_2 Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 14 vn 29

15 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Versin des Drive ES SlaveOM neu Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 15 vn 29

16 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 NX10_1 Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 16 vn 29

17 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 NX10_2 Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 17 vn 29

18 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Maschinendaten 13050[nn] Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 18 vn 29

19 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Adressen rerganisieren 7. HMI sl 7. 1 Funktinsverbesserungen im HMI sl gegenüber SW 2.5 SP1: AP IB, Systemdaten: OEM-Ordner der NC wird nicht angezeigt AP Kpieren eines Prgramms vm USB-Stick in MDA nicht möglich AP Eingabe der WZ-Krrektur geht bei Schneidenwechsel in der NC verlren AP Fehlerhaftes SI-Diagnsebild durch Kanallücke AP Falsche Checksummen im SI-Diagnsebild durch Achslücken AP HT8, CPF-Menü: Nahtstellensignal bleibt bei gedr.ücktem Sftkey und Ausblendung des CPF-Menüs hängen 7. 2 Hinweise zu HMI sl: Die HMI sl-sftware V2.5 wird als Bestandteil der NCU-Sftware 2.5 autmatisch im Hchlauf der NCU7x0 gestartet. Der HMI sl wird auch als interner HMI bezeichnet. HMI sl ist nur über eine Bedientafel mit TCU bedienbar, die mittels Ethernet an X120 der NCU7x0 angeschlssen ist. Für Servicezwecke ist auch eine Bedienung über PC/PG mittels VNC-Viewer möglich. Dazu muss in tcu.ini der Eintrag "ExternalViewerSecurityPlicy=2" gesetzt werden. Die Prjektierungsdaten, wie z.b. PLC-Meldungs- und Alarmtexte, müssen auf der CF-Karte der NCU in den entsprechenden Verzeichnissen unter /card/user/sinumerik/hmi/... der /card/em/sinumerik/hmi/... abgelegt werden (siehe Inbetriebnahmeanleitung HMI sl). Der Zugriff auf das Dateisystem auf der CF- Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 19 vn 29

20 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Karte ist nur nline, d.h. in der laufenden NCU möglich. Die Datenübertragung ist entweder mittels USB-Stick der Netzwerkverbindung über die HMI-Bedienberfläche (Bereich Inbetriebnahme / Systemdaten) der mittels Netzwerkverbindung und dem Tl WinSCP möglich. WICHTIG: Dateinamen vn Prjektierungsdateien müssen i.d.r. in Kleinbuchstaben geschrieben werden. Bei Hchrüstung vn NCU-SW 2.4 SP1 müssen u.u. Anzeige-MD-Werte (aus der Datei hmi_md.ini) manuell in die entsprechenden neuen NC-MD umgesetzt werden. Umsetztabelle siehe HMI sl-ib- Anleitung Kap Für die Ablage vn Teileprgrammen und Archiven auf der CF-Karte ( Lkales Laufwerk ) ist die Optin zusätzlich 256MB HMI-Anwenderspeicher auf CF-Karte erfrderlich. Achtung: mit NCK-Urlöschen wird auch die Optin gelöscht und damit ist das Lkale Laufwerk nicht verfügbar bis die Optin wieder gesetzt wird. Vrhandene Daten bleiben erhalten. Beim Betrieb einer NCU hne TCU (d.h. nur mit HMI-Advanced auf PCU 50) muss der HMI sl deaktiviert werden. Dies geschieht durch das Service-Kmmand sc disable hmi. Werkzeugverwaltung - Sftkey "Reaktivieren": Mit der flgenden Einstellung in der Datei sltmlistcnfig.xml (Fräsen) bzw. sltmturninglistcnfig.xml (Drehen) werden beim Reaktivieren die Istwerte aller in der NC eingestellten Überwachungsarten für das ausgewählte Werkzeug zurückgesetzt. <SETTINGS> <ReactivateAllMnitrMdes value="true" type="bl" /> </SETTINGS> ReactivateAllMnitrM des Bezieht sich auf die Funktin "Reaktivieren" true Es werden die Istwerte aller in der NC eingestellten Überwachungsarten zurückgesetzt. false Es wird der Istwert der am Werkzeug aktiven Überwachungsart zurückgesetzt HT8 - Anwenderspezifische Tastenbeschriftung im CPF-Menü: Die Texte des CPF-Menüs (CPF: Cntrl Panel Functin) und die Verfahrtasten beim HT8 können vm Anwender jetzt mit eigenen Texten in Landessprache beschriftet werden. Dazu gibt es ein Template für eine sprachabhängige U Tastenbeschriftung, "em_slck_deu.ts" im Verzeichnis "siemens/sinumerik/hmi/lng". Legen Sie für jede vn Ihnen verwendete Sprache eine Kpie dieser Original-Datei in einem der beiden Verzeichnisse em/sinumerik/hmi/lng der user/sinumerik/hmi/lng an und benennen Sie diese Kpien nach flgendem Schema: Deutsch slck_deu.ts Englisch slck_eng.ts Französisch slck_fra.ts Spanisch slck_esp.ts Italienisch slck_ita.ts Chinesisch slck_chs.ts Öffnen Sie die jeweilige Sprachdatei und ändern Sie den Text zwischen den beiden Tags <translatin>u1</translatin> nach Ihren Wünschen. Einen Zeilenumbruch können Sie mittels %n an beliebiger Stelle erzwingen. Beispiel: <translatin>bei%nspiel</translatin> Es sind 10 Zeichen in 2 Zeilen möglich. Wenn Sie alle Textdateien angepasst haben, müssen Sie die NCU neu bten. Hinweis: Sie können die "*.ts"-dateien auch extern auf einem PC erstellen/editieren. Dabei ist zu beachten, dass die Dateien UTF8-cdiert abgespeichert werden. Behandlung vn Snderzeichen im Editr: Mit dem HMI sl Editr können Textdateien editiert werden, die als Zeilen- bzw. Satzendekennung das Zeichen LF (0aH) der die Zeichenflge CRLF (0d0aH) verwenden. Binärdateien können mit dem Editr nicht geöffnet werden. Ebens können Dateien mit den Endungen.EXE,.LIB,.ELF,.ARC,.TS,.ZIP,.SO,.PNG,.BMP,.ICO,.CFS,.BIN,.QM,.HMI,.CFG,.ACX,.EMF,.ALM,.ARD,.TGZ,.PTE,.CYC nicht geöffnet werden. Dateien, die mit dem HMI sl Editr neu erstellt werden, sind UTF8-cdiert und haben als Satzendekennung das Zeichen LF. Bei UTF8-cdierten Dateien werden alle Snderzeichen krrekt Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 20 vn 29

21 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 dargestellt. Beim Öffnen vn Dateien geht der HMI sl Editr davn aus, dass die Dateien UT8-cdiert sind. Werden Dateien mit anderer Cdierung, z.b. mit Windws Cde-Page Cdierung, geöffnet, s werden Snderzeichen ggf. nicht krrekt dargestellt. Das trifft z.b. auf für mit dem HMI-Advanced Editr erstellte Dateien zu. Die Cdierung slcher Dateien wird beim Öffnen mit dem HMI sl Editr nicht verändert. Es findet keine autmatische Umwandlung in UTF8-Cdierung statt. Werden Dateien nicht mit dem HMI sl Editr, sndern mit einem externen Editr (z.b. Ntepad unter Windws) erstellt der bearbeitet, s ist darauf zu achten, dass die Datei UTF8-cdiert gespeichert wird. Dazu gibt man bei Verwendung vn Ntepad beim Speichern der Datei im Dialg "Save As" als Encding "UTF-8" an. Werden keine Snderzeichen verwendet, kann als Encding auch "ANSI" angegeben werden Einschränkungen HMI sl: Für die Antriebsinbetriebnahme ist die HMI-Avanced-SW / das IB-Tl ab 7.5 HF1 erfrderlich. Nach dem Einlesen eines Antriebsarchivs mit HMI sl muss die Steuerung aus-/eingeschaltet werden, damit die Antriebsdaten aktiv werden. Ladbare Cmpile-Zyklen werden nicht mittels NC-Serieninbetriebnahmearchiv gesichert, weil sie auf der CF-Karte der NCU abgelegt werden und bei NC-Urlöschen erhalten bleiben. Sie können wie HMI- Prjektierungsdaten hantiert werden. An 1 NCU darf grundsätzlich nur 1 HMI aktiv sein, entweder der interne HMI sl der 1 externer HMI- Advanced. Ausnahmen: Inbetriebnahme / Service; HMI-Advanced für die Hauptbedienstatin mit fest zugerdneter MCP und 1 Werkzeugbeladestatin mit HMI sl hne MCP. Hinweis: In dieser Knfiguratin kmmt es nach NCK-Reset der Neustart des HMI sl zum PLC-Alarm "M zu N: Lebenszeichen eines HMI fehlt". Die Werkzeugverwaltung unterstützt nur 1 TO-Bereich in der NC. Die Simulatin kann nur den NC-Kanal 1 simulieren. In der Simulatin ist keine Alarm-Hilfe verfügbar. Externe Teileprgramme größer als der verfügbare freie NC-Teileprgrammspeicher können nicht simuliert werden. Nach Änderung der NC-Knfiguratin bzw. Einlesen eines NC-SerienIB-Archivs kann ein expliziter Datenabgleich für die Simulatin erfrderlich sein. Dieser wird im Bereich Inbetriebnahme / HMI mit dem Sftkey "Simulatin Pwer On" auf der 2. vertikalen Sftkey-Leiste initiiert. Optin Mitzeichnen: Die Anzeige der Prgrammlaufzeit kann über das MD $MC_PROCESSTIMER_MODE aktiviert werden. Der Kntureditr erzeugt G-Cdes mit den Ge-Achsnamen des NC-Kanals 1. Der Editr kann cdepage-cdierte sprachspezifische Snderzeichen nicht anzeigen. Die Grß-/Kleinschreibung bei Pfadangaben in SELECT-Anweisungen vn Jblisten, die sich auf Teileprgramme auf der CF-Card der USB-Datenträger beziehen, ist relevant. 8. Hinweise zur NCU-Base-Sftware: Das Linux-Betriebssystem der NCU7x0 wird auch als NCU-Base-Sftware bezeichnet, analg zur PCU- Base-Sftware für die PCU 50. Die zugehörige Dkumentatin ist auf der Liefer-DVD in IM7 zu finden. Die NCU-Base-Sftware srgt im Hchlauf u.a. für den Start der NC-, PLC- und HMI-Sftware, swie für das Bten der TCU, sfern vrhanden. Die NCU-Base Sftware ist benutzerrientiert, d.h. man muss sich mit Lgin und Passwrt anmelden und bekmmt damit bestimmte Zugriffsrechte. Dies ist derzeit nur für den Zugang zu einer Linux-Service-Shell relevant bzw. für den Zugriff auf die CF-Karte mittels WinSCP. Für Inbetriebnahme und Service benutzt man das Lgin manufact mit Passwrt SUNRISE (Grß-/Kleinschreibung ist zu beachten!). Der Einstieg in die Linux-Service-Shell erflgt an der TCU durch gleichzeitiges Betätigen der Tasten Bereichsumschaltung und Recall (F10 und F9), dann "Scan fr Servers", "2" bzw. durch Bten des NCU-Servicesystems vm USB-Stick. Beim Zugriff über Netzwerk mittels WinSCP trägt man.g. Lgin und Passwrt im Bild Sessin ein. Nach dem Bten der NCU7x0 vn einem USB-Stick mit dem NCU-Service-System gilt ebenfalls dieses Lgin, sfern die CF-Karte eine ablauffähige NCU-Sftware enthält. Ist das nicht der Fall (z.b. bei leerer CF-Karte), s gilt hier das Lgin admin mit Passwrt SUNRISE. In der Service-Shell bekmmt man mit dem Kmmand sc help eine Auflistung der Syntax aller verfügbaren Service-Kmmands. Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 21 vn 29

22 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP Vernetzung: Beachten Sie die aktuelle Dkumentatin "Bedienkmpnenten und Vernetzung (IM5) Wichtige System- und Netzwerkeinstellungen der NCU-Basesftware sind in der Datei basesys.ini im Verzeichnis /card/user/system/etc vreingestellt und dürfen drt verändert werden. Die Originalbasesys.ini findet man unter /card/siemens/system/etc mit dem Namen "template-basesys.ini". Jede NCU im Anlagennetz sllte einen eindeutigen ("sprechenden") Rechnernamen bekmmen, mit dem Eintrag "Hstname=..." in basesys.ini. Zulässige Zeichen sind Grß-/Kleinbuchstaben, Ziffern und Minuszeichen. Der DHCP-Server der NCU sll grundsätzlich eingeschaltet sein. Bei Änderung vn IP-Adressen vn NCUs / PCUs ist das Service-Kmmand "clear dhcp" auszuführen, damit die Änderung wirksam wird Knfiguratin 1 NCU mit TCUs und MCPs Bei dieser Knfiguratin sind prinzipiell keine besnderen Einstellungen in der basesys.ini erfrderlich. DHCP-Server und interner HMI-sl bleiben eingeschaltet Knfiguratin 1 NCU mit 1 PCU 50, MCPs und ggf. TCUs Bei dieser Knfiguratin sind flgende Einstellungen in der basesys.ini der NCU erfrderlich: Hstname =... SyncMdeDHCPD_SysNet = ON_MASTER Der interne HMI-sl ist i.d.r. auszuschalten, weil der Betrieb vn zwei HMIs (HMI-Advanced und HMI-sl) an einer NCU nur in Snderfällen zulässig ist. Auf der PCU 50 wird der Einsatz der PCU-Basesftware ab V8.2 empfhlen. Im System Netwrk Center, Register TCU-Supprt, ist die Default Cnfiguratin "N bt supprt" zu wählen. Wenn es im System eine TCU (HT8) gibt, die standardmäßig auf die PCU 50 geschaltet sein sll, s müssen auf der NCU in der Datei /card/user/cmmn/tcu/<tcu-nama>/cmmn/tcu/cnfig.ini die Einträge MaxHstIndex = 1 [hst_1] Address = <IP-Adresse der PCU> eingefügt werden Knfiguratin mehreren NCUs und ggf. 1 der mehreren PCUs, TCUs, MCPs Bei dieser Knfiguratin sind flgende Einstellungen in der basesys.ini der NCU erfrderlich: eindeutiger Hstname =... für jede NCU eindeutige InternalIP=... gleiche InternalNetMask=... genau eine NCU mit SyncMdeDHCPD_SysNet = ON_MASTER Beim ersten Hchlauf nach der Vernetzung sll zuerst der DHCP-Master hch laufen, dann die übrigen Statinen. Auf PCU 50 ist der Einsatz der PCU-Basesftware ab V8.1 SP3 erfrderlich. Im System Netwrk Center, Register TCU-Supprt, ist die Default Cnfiguratin "Cmplete TCUsupprt" zu belassen. Im Register DHCP-Settings wird der "Sync mde lw pririty" empfhlen. Alle Bedienstatinen im Anlagennetz (TCUs, HT8, PCU 50) werden auf der NCU mit "ON_MASTER" verwaltet, d.h. drt liegen die zur Laufzeit relevanten Dateien cnfig.ini und auch die.leases-datei mit allen im System vergebenen IP-Adressen. Die Verteilung der cnfig.ini-dateien an alle anderen NCUs / PCUs erflgt vn der Master-NCU mit dem Service-Kmmand "sc distribute tcudata". Mit dem Service-Kmmand "sc clear dhcp" und anschließendem Aus-/Einschalten des Gesamtsystems bekmmen die NCUs / PCUs ihre vrgegebenen IP-Adressen und für TCUs und MCPs werden diese neu vergeben und die.leases-datei dann an alle anderen NCUs / PCUs verteilt. Wichtig: Mit dem System Netwrk Center, Register OPs, auf jeder PCU 50 können die cnfig.ini Dateien aller Bedienstatinen direkt auf der Master-NCU editiert werden. Die Verteilung der Daten an Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 22 vn 29

23 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 alle NCUs / PCUs erflgt autmatisch mit jeder Änderung. 9. Zyklenpakete: In der NCU-SW 2.5 sind die flgenden Zyklenpakete in installierbarer Frm enthalten: Technlgischen Zyklen (Standardzyklen) Messzyklen ISO-Zyklen Mit dem HMI sl findet man diese Pakete im Bereich Inbetriebnahme unter Systemdaten / HMI-Daten / Zyklenablage. Hchrüstung vn NCU-SW 1.4 der 1.5 siehe Abschnitt 9.5 Wichtiger Hinweis: Die Zyklenunterstützung im HMI sl basiert auf diesen Zyklenpaketen V2.5. Zyklenaufrufe in Teileprgrammen für diese Zyklen können mit der Zyklenunterstützung im HMI-Advanced 7.x nicht rückübersetzt und bearbeitet werden. Sll die Zyklenunterstützung des HMI-Advanced 7.x benutzt werden, s müssen die im HMI-Advanced enthaltenen Zyklenpakete 7.x in die NC geladen werden. Diese Zyklenaufrufe können dann mit HMI sl nicht rückübersetzt und bearbeitet werden. Die Zyklenpakete 2.5 findet man mit HMI sl im Bereich Inbetriebnahme, Systemdaten unter HMI-Daten / Zyklenablage / System. In den entsprechenden Unterverzeichnissen findet man jeweils Archive mit den Zyklen und den zugehörigen GUDs, die nach dem Einlesen unter NC-Daten / Definitinen zu aktivieren sind. Für die Inbetriebnahme der Zyklen sind flgende Einstellungen der NC-MD erfrderlich: MD 11270=1 MD 18170=150 MD 18180=1500 MD 18280= Techlgische Zyklen Funktinsumfang Bhren Zyklus CYCLE801 CYCLE802 CYCLE81 CYCLE82 CYCLE83 CYCLE85 CYCLE86 HOLES1 HOLES2 CYCLE840 CYCLE84 Funktin und Einstiegssftkeys Bhren / Psitinen / Gitter d. Rahmen Bhren / Psitinen / beliebige Psitinen Bhren / Zentrieren Bhren / Bhren Reiben / Bhren Bhren / Tieflchbhren Bhren / Bhren Reiben / Reiben Bhren / Ausdrehen Bhren / Psitinen / Lchreihe Bhren / Psitinen / Lchkreis Gewinde / Gewindebhren mit Ausgleichsfutter Gewinde / Gewindebhren hne Ausgleichsfutter Drehen Zyklus Funktin und Einstiegssftkeys CYCLE92 CYCLE930 Drehen / Abstich Drehen / Einstich Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 23 vn 29

24 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 CYCLE940 CYCLE951 CYCLE98 CYCLE99 CYCLE95 CYCLE62 Drehen / Freistich - Frm E, Frm F, Freistich Gewinde DIN, Freistich Gewinde Drehen / Abspanen Drehen / Gewinde / Gewindekette Drehen / Gewinde - längs, Kegel, Plan Knturdrehen / Abspanen Knturdrehen / Kntur Fräsen Zyklus CYCLE61 CYCLE70 CYCLE76 CYCLE77 CYCLE79 LONGHOLE POCKET3 POCKET4 SLOT1 SLOT2 CYCLE72 CYCLE62 Funktin und Einstiegssftkeys Fräsen / Planfräsen Fräsen / Gewindefräsen Fräsen / Zapfen / Rechteckzapfen Fräsen / Zapfen / Kreiszapfen Fräsen / Zapfen / Mehrkant Fräsen / Nut / Langlch Fräsen / Tasche / Rechtecktasche Fräsen / Tasche / Kreistasche Fräsen / Nut / Längsnut Fräsen / Nut / Kreisnut Knturfräsen / Bahn Knturfräsen / Kntur Kmpatibilitätszyklen zu 802Dsl: Diese Zyklen können in Masken rückübersetzt und geändert werden Zyklus Funktin CYCLE87 Kmpatibilität 802Dsl Ausbhren 3 CYCLE88 Kmpatibilität 802Dsl Bhren mit Stpp CYCLE89 Kmpatibilität 802Dsl Ausbhren 5 Prgramme (vn SINUMERIK 802Dsl), in denen die flgenden Zyklen aufgerufen werden, können weiterhin ausgeführt werden. Diese Zyklen können aber nicht in Masken rückübersetzt und geändert werden. Zyklus CYCLE71 CYCLE90 CYCLE93 CYCLE94 CYCLE96 CYCLE97 Funktin Kmpatibilität 802Dsl Planfräsen Kmpatibilität 802Dsl Gewindefräsen Kmpatibilität 802Dsl Einstich Kmpatibilität 802Dsl Freistich Frm E und F Kmpatibilität 802Dsl Gewindefreistich Frm A, B, C, D Kmpatibilität 802Dsl Gewindeschneiden Snstige Zyklen intern: Zyklus CYCLE861 CYCLE203 CYCLE204 Funktin Rückwärtssenken, nur für ISO-Kmpatibilität, keine Eingabemaske Hilfszyklus für Anfasen Hilfszyklus Steigung für metrische Gewinde berechen Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 24 vn 29

25 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 CYCLE206 PROG_EVENT Hilfszyklus WZ-Wechsel im JOG ASUP zur Unterstützung vn Snderbetriebsarten Wichtige neue Funktinen gegenüber 840Dsl Zyklen SW 7.3 Allgemein Die Knfiguratin vn Zyklenfunktinen bzw. der Eingabemasken für Zyklen wird in den prjektierbaren Maschinenbzw. Settingdaten vrgenmmen. Teileprgramme, die die alten Einstelldaten in den GUDs (Feld _ZSD[x]) verwenden, bleiben aber weiterhin lauffähig. Bhren Bhrzyklen unterstützen Auswahl Tiefe bezgen auf Schaft/Spitze Neues Bhrbild Rahmen Drehen Knturübergabe über CYCLE62 beim Abspanen Neuer Zyklus Abstich Erweiterte Funktinalität Einstich Erweiterte Funktinalität Freistich Erweiterte Funktinalität Gewindeschneiden Fräsen Knturübergabe über CYCLE62 beim Bahnfräsen Erweiterte Funktinalität Planfräsen (Randbegrenzung) Erweiterte Funktinalität Gewindefräsen Neuer Zyklus Mehrkant Fräszyklen können auf Einzelpsitin der Psitinsmuster ausgeführt werden Fräszyklen haben die neue Funktin Anfasen Differenzliste Zyklen/Zyklenfunktinen zu 840Dsl SW 7.5: In diesem Zyklenpaket sind flgende Zyklen/Zyklenfunktinen nicht enthalten: Zyklus CYCLE60 CYCLE800 CYCLE832 CYCLE899 POCKET1 POCKET2 Funktin und Einstiegssftkeys Gravurzyklus Schwenkzyklus High Speed Settings Advanced Milling Rechtecktasche / Kreistasche 1 Besndere Hinweise: Zur Aktivierung der Zyklenunterstützung müssen die MDs MD MCS_TECHNOLOGY > 0 (1 der 2) MD MCS_TECHNOLOGY_EXTENSION > 0 gesetzt werden 1 Funktin vn POCKET1/POCKET2 wird vn den neueren Taschenfräszyklen POCKET3/POCKET4 abgedeckt Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 25 vn 29

26 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 9.2 Messzyklen Funktinsumfang Die Messzyklen unterstützen flgende Einrichtefunktinen im JOG (SK Nullpunkt Werkst ): Abgleich Taster (Radius, Länge) Kante setzen Kante ausrichten Ecke messen (3 Punkte) Ecke messen (4 Punkte) Bhrung messen Zapfen messen Ebens im Paket enthalten sind Messzyklen zu den Funktinen: Abgleich Werkzeugmesstaster Messen Werkzeug Länge Messen Werkzeug Radius Vraussetzungen zur Anwendung Die Messzyklen erfrdern einen schaltenden Messtaster. Entsprechend der Vrbesetzung der Maschinendaten für Messzyklen ist der Werkstücktaster am 1. Messeingang der Steuerung anzuschließen, der Werkzeugtaster am 2. Messeingang (MD MCS_MEA_INPUT_PIECE_PROBE, und MD MCS_MEA_INPUT_TOOL_PROBE) Wichtige neue Funktinen gegenüber 840Dsl Messzyklen SW 7.3 Allgemein Alle Messzyklendaten, die für Maschinenhersteller und Anwender wichtig sind, liegen jetzt in den prjektierbaren Maschinen- und Settingdaten (z.b. Datenfelder der Kalibrierwerte). Die GUD-Bausteine GUD5, GUD6 und GUD7_MC werden nicht mehr benötigt. Differenzliste Messzyklen/Zyklenfunktinen zu 840Dsl SW 7.5: In diesem Zyklenpaket sind flgende Zyklen/Zyklenfunktinen nicht enthalten: Messen im Autmatikprgramm Messergebnisbildanzeige Prtkllieren Messzyklenunterstützung im Editr Ebene ausrichten im JOG Kinematik messen (CYCLE996) Besndere Hinweise: Für die Funktinalität des Messens sind flgende beide Einstelldaten zu beachten: SD SCS_J_MEA_FUNCTION_MASK_PIECE SD SCS_J_MEA_FUNCTION_MASK_TOOL Der Aufruf vn Messzyklen im Teileprgramm ist nicht Bestandteil dieses SW-Standes. Entsprechende Aufrufe im Prgramm führen zur Ausgabe eines NC-Alarms. 9.3 Zyklen ISO-Kmpatibilität Funktinsumfang Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 26 vn 29

27 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 Der Funktinsumfang der Zyklen für ISO-Kmpatibilität entspricht dem des SW 6.5 für SINUMERIK 840D. Es werden weiterhin die beiden ISO-Dialekte unterstützt. Die Einstelldaten der Zyklen für ISO-Kmpatibilität wurden auf die prjektieren Maschinen- und Settingdaten umgestellt. Die Datenfelder zur Einstellung in den GUDs sind nicht mehr relevant. 9.4 Prjektierbare Maschinen- und Settingdaten Funktinsumfang Ab SW 2.5 wurden neue prjektierbare Maschinen- und Settingdaten eingeführt. Diese Daten lösen GUD-Variable der Zyklenpakete swie Anzeige-MDs des HMI ab. Sie werden wie alle anderen Maschinen- und Settingdaten im Bereich Inbetriebnahme angezeigt (je nach Schutzstufe) und liegen im Nummernbereich ab xxx Allgemeine MD 52xxx Kanal MD 53xxx Achs MD 54xxx Allgemeine SD 55xxx Kanal SD 56xxx Achs SD Die Namen der Daten geben Hinweise auf ihre Bedeutung bzw. Verwendung, unmittelbar nach dem Präfix flgen entsprechende Kürzel, z.b. DISP für Anzeige, ISO für ISO-Zyklen, MEA für Messzyklen, TURN für Technlgie Drehen usw. Liste der G-Cdes mit den entsprechenden Hüllzyklen und Technlgiezyklen: Fräsen: G-Cde Hüllzyklus Siemens Technlgiezyklen G05 CYCLE305 G08 CYCLE308 G10.6 CYCLE3106 G22 CYCLE322 G23 CYCLE323 G27 CYCLE328 G28 CYCLE328 G30 CYCLE330 CYCLE396 G71.1 / 72.2 CYCLE3721 G81 CYCLE381M CYCLE82 G82 CYCLE381M CYCLE82 G85 CYCLE381M CYCLE85 G86 CYCLE381M CYCLE88 G89 CYCLE381M CYCLE85 G83 CYCLE383M CYCLE83 G73 CYCLE383M CYCLE83 G84 CYCLE384M CYCLE3841 G74 CYCLE384M CYCLE3841 G76 CYCLE387M CYCLE86 G87 CYCLE387M CYCLE861 Drehen: G-Cde A/B/C Hüllzyklus Siemens Technlgiezyklen G05 CYCLE305 G10.6 CYCLE3106 G22 CYCLE322 G23 CYCLE323 Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 27 vn 29

28 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 G27 CYCLE328 G28 CYCLE328 G30 CYCLE330 CYCLE396 G50.2 / 51.2 CYCLE3512 G70 / 70 / 72 CYCLE370T G71 / 71 / 73 CYCLE371T CYCLE395 G90 / 77 / 20 CYCLE371T G72 / 72 / 74 CYCLE372T CYCLE395 G94 / 79 / 24 CYCLE372T G73 / 73 / 75 CYCLE373T G74 / 74 / 76 CYCLE374T CYCLE375T G75 / 75 / 77 CYCLE374T CYCLE375T G76 / 76 / 78 CYCLE376T CYCLE398 G92 / 78 / 21 CYCLE376T CYCLE398 G83 CYCLE383T CYCLE375T G87 CYCLE383T CYCLE375T G84 CYCLE384T CYCLE84 G88 CYCLE384T CYCLE84 G85 CYCLE385T CYCLE375T G89 CYCLE385T CYCLE375T 9.5 Hchrüstung der Zyklen vn NCU-SW 1.4 / 1.5 Ausgangssituatin: 840D sl mit SW V1.4 der V1.5. Diese Stände beinhalten Technlgische Zyklen V7.3 bzw. V7.5 und Messzyklen V7.3 bzw. V7.5. Ziel der Hchrüstung: 840D sl mit SW V2.5. Dieser Stand enthält Technlgische Zyklen V2.5 und Messzyklen V2.5 für Messen im JOG. Diese Zyklen sind nicht identisch mit den Zyklen aus V7.3 bzw. V7.5, aber sie sind funktinskmpatibel. Die Zyklen sind immer aufwärtskmpatibel, nicht abwärtskmpatibel. Der Unterschied besteht in der Zyklenunterstützung und die Knfiguratin vn Zyklenfunktinen bzw. der Eingabemasken wird in den prjektierbaren Maschinen- bzw. Settingdaten vrgenmmen. Teileprgramme, die die alten Einstellungen in den GUD-Parametern verwenden, bleiben aber weiterhin lauffähig. Ablauf der Hchrüstung: 1. Datensicherung durch Auslesen der Serieninbetriebnahmearchive für die NC, PLC und Antrieb. 2. Installatin der NCU-SW V2.5 auf CF-Karte (sc restre -full...). Danach ist ein Urlöschen der NCU und PLC erfrderlich: Schalter SIM/NCK in Stellung 1, Schalter PLC in Stellung 3 und aus-/einschalten. 3. Die gesicherten Serieninbetriebnahmearchive für NC, PLC und Antrieb einlesen. 4. GUD-Werte mit Hilfe des Prgramms upcycdat.mpf auf die Zyklen-Maschinen- und Settingdaten schreiben. Das Prgramm kann vn esupprt herunter geladen werden. Es liegt drt unter: -> Autmatisierungssysteme Engineering-, Service-Tls -> NC-Engineeringtls -> Zyklen-Tls Hchrüstung Zyklendaten für 840D sl Die Archiv-Datei ist in die NC einzulesen, wbei das Prgramm upcycdat.mpf im Werkstück TEMP abgelegt wird. Bei Anwendung der Zyklen in mehreren Kanälen ist das Prgramm in jedem dieser Kanäle zu starten. Danach ist das Prgramm upcycdat.mpf auf der NC zu löschen. Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 28 vn 29

29 CNC-Sftware mit HMI sl 2.5 SP3 5. Löschen der NC-Daten/Definitinen GUD7_SC, GUD7_MC, GUD7, GUD5, GUD6, SMAC_SC, SMAC. Die Dateien sind unter Inbetriebnahme / Systemdaten zu finden. 6. Kpieren der vm Maschinenhersteller gegebenenfalls anzupassenden Zyklen CUST_TECHCYC.SPF und CUST_MEACYC.SPF vn CF-Card/Siemens/ Sinumerik/cycles/sc/prg bzw. CF-Card/Siemens/ Sinumerik/cycles/mc/prg nach NC-Daten/Zyklen/Hersteller-Zyklen (der -/Anwender-Zyklen). Der Zugriff erflgt über Inbetriebnahme / Systemdaten. 7. Der Zyklus CUST_MEACYC.SPF ersetzt die Zyklen CYCLE198 und CYCLE199 aus dem Zyklenstand V07.xx.xx. Wurden in diesen Zyklen Anpassungen vrgenmmen, s sind diese in den Zyklus CUST_MEACYC.SPF zu übernehmen. Danach können die Zyklen CYCLE198.SPF und CYCLE199.SPF gelöscht werden. 8. Löschen der Technlgischen- und Messzyklen im Pfad NC-Daten/Zyklen/Standardzyklen. Die Dateien sind ebenfalls unter Inbetriebnahme / Systemdaten zu finden. 9. Aus-/einschalten der Steuerung. 10. Laden der Zyklen und Definitinsdateien vn der CF-Karte in die NC. Dies erflgt wieder unter Inbetriebnahme / Systemdaten und Einlesen der Archive cycles.arc und defines.arc unter dem Pfad CF- Card/Siemens/ Sinumerik/cycles/sc/prg und dem Archiv mcycles.arc unter dem Pfad CF-Card/ Siemens/Sinumerik/cycles/mc/prg. 11. Zur Aktivierung der Zyklenunterstützung müssen die Maschinendaten MD MCS_TECHNOLOGY MD MCS_TECHNOLOGY_EXTENSION gesetzt werden. Wert 1 steht für Technlgie Drehen und Wert 2 für Fräsen. 12. Aus-/einschalten der Steuerung. Siemens AG 2010 I DT MC R&D 51 Seite 29 vn 29

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