Master für Geisteswissenschaftler
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- Theodor Flater
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 Master für Geisteswissenschaftler Wege zur Profilbildung Herzlich Willkommen
2 Übersicht 1. Die Ausgangssituation 2. Die Problematik 3. Masterwahl 4. Profilbildung 5. Fazit
3 1. Ausgangssituation Die Situation eines Geisteswissenschaftlers : Unklares Berufsbild (Methoden-Ausbildung) Hohe intrinsische Motivation Besonders breites Angebot an Masterstudiengängen Karriere und Berufsstart ist oft schwieriger als z. B. für Ingenieure und Betriebswirte Zahlreiche Chancen zur Profilbildung
4 2. Problematik Welchen Zweck verfolgt ein Masters-Studium? Vertiefung wissenschaftlicher Inhalte Erlangung neuen (nicht-konsekutiven) Wissens Arbeitsmarktpassung Profilbildung bzw. Profilschärfung Masterwahl am ENDE eines reflexiven Prozesses! Vorsicht bei Masterwahl, wenn diese Als Zeitgewinn dienen soll Als Flucht vor dem Arbeitsmarkt genutzt wird
5 3. Masterwahl Große Auswahl, viele Wege: Breite Ausbildung von Geisteswissenschaftlern bietet verschiedenste Wege an: I. Studium weiterführen II. Spezialisieren III. Umorientieren IV. Xyz für Geisteswissenschaftler
6 I. Studium weiterführen Das Bachelor-Studium im Master weiterführen B.A. M.A. Vorteil: Bekanntes Feld, Vertiefung von Wissen, evt. kein Hochschulwechsel nötig Nachteil: Keine Profilbildung, evt. bequeme Lösung, unklares Berufsbild bleibt
7 II. Spezialisieren Themenkomplex des BA-Studiums im Master B.A. Thema z Thema y Thema x M.A. Vorteil: Vertiefung eines bekannten Themas, Expertenwissen (Forschung), Spezialisierung Nachteil: Nicht unbedingt klareres Berufsbild, Verengung der Perspektive
8 III. Umorientieren Umorientierung in ein neues Studienfach B.A. M.A. Vorteil: neue Perspektive auf ein Thema, Profilbildung Nachteil: nicht immer einfach, evt. Bruch, mangelnde Passfähigkeit
9 IV. XYZ für Master mit Zusatzqualifikation für Geisteswissenschaftler B.A. M.A. Geisteswissenschaft Geisteswissenschaft + Management / BWL Technologie / Informatik Usw. Vorteil: Zusatzerwerb für Zielbranche, Profilbildung, Annäherung an den Arbeitsmarkt Nachteil: evt. kein wissenschaftlicher Tiefgang, Gefahr der Verlegenheits-BWL
10 4. Profilbildung Eine Breitenausbildung braucht Profil Masterwahl Praktika Sprachen Engagement
11 4. Profilbildung Praktika als Mittel der Profilbildung Ableitung von Masterstudiengängen aus Praktika Welche Fähigkeiten / Welches Wissen war gefragt? Was lag mir gut? Welche Werdegänge hatten KollegInnen? Welche AbsolventInnen werden gesucht? Praktika sind besser für die Berufsorientierung als der Master!
12 4. Profilbildung Sprachenlernen als Mittel der Profilierung Sprachkenntnisse sind untrennbarer Teil ihres Kompetenz-Profils Zur Profilierung eignen sich hervorragende Kenntnisse gängiger Sprachen: Englisch, Spanisch & Französisch Weniger häufige Sprachen heben Sie von anderen ab Sprachkenntnisse (bzw. Sprachkompetenz) eröffnen Ihnen völlig neue Studienmöglichkeiten, z.b. in Skandinavien oder den Niederlanden
13 4. Profilbildung Außeruniversitäres Engagement als Mittel der Profilbildung Zahlreiche Initiativen und Hochschulgruppen bieten die Möglichkeit für vielfältiges Engagement Erwerb von Kompetenzen / Fähigkeiten Themen außerhalb des eigenen Curriculums als Inspiration für die Masterwahl
14 5. Fazit Welche Schritte führen zu einer passenden Masterwahl: Reflexion der eigenen Ausgangslage: Welches Ziel verfolge ich? Analyse der Angebotsseite: Welche Optionen habe ich? Profilschärfung und Themensuche durch Praktika, Engagement und Sprachenkompetenz Fortsetzung im Master für Berufseinstieg!
15 Vielen Dank! Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Weitere Informationen zum Thema unter:
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