Check_MK rail1 - Handbuch



Ähnliche Dokumente
Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier)

-Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren.

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000

Panda GateDefender eseries Ersteinrichtung

unter runtergeladen werden.

Netzwerk-Migration. Netzwerk-Migration IACBOX.COM. Version Deutsch

Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren

Guide DynDNS und Portforwarding

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 -

UserManual. Handbuch zur Konfiguration einer FRITZ!Box. Autor: Version: Hansruedi Steiner 2.0, November 2014

Tutorial -

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 -

Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X

Anleitung zur Konfiguration eines NO-IP DynDNS-Accounts mit der TOOLBOXflex-3.2

Sich einen eigenen Blog anzulegen, ist gar nicht so schwer. Es gibt verschiedene Anbieter. ist einer davon.

TeamSpeak3 Einrichten

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Kurzanleitung. MEYTON Aufbau einer Internetverbindung. 1 Von 11

Switching. Übung 7 Spanning Tree. 7.1 Szenario

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine C-MOR Videoüberwachung auf XenServer ab Version 6.2

Aufruf der Weboberflache des HPM- Warmepumpenmanagers aus dem Internet TIPPS

S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH DUDLE.ELK-WUE.DE T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0

VERWALTUNG. Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases. Bachstraße 47, 3580 Mödring

GGAweb - WLAN Router Installationsanleitung Zyxel NBG 6616

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für

Anleitung für den Zugriff auf Mitgliederdateien der AG-KiM

HostProfis ISP ADSL-Installation Windows XP 1

EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation

Lizenzen auschecken. Was ist zu tun?

Klicken Sie mit einem Doppelklick auf das Symbol Arbeitsplatz auf Ihrem Desktop. Es öffnet sich das folgende Fenster.

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren

TELIS FINANZ Login App

Hilfestellung. ALL500VDSL2 Rev.B & ALL02400N. Zugriff aus dem Internet / Portweiterleitung / Fernwartung. Router. Endgeräte. lokales.

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 2 -

GSM 600/650: Setup Guide

Anleitung Hosted Exchange

Einrichtung eines Zugangs mit einer HBCI-Chipkarte bei der Commerzbank

Anleitung zur Installation von Tun EMUL 12.0

System-Update Addendum

Anleitung zur Einrichtung des WDS / WDS with AP Modus

Step by Step Webserver unter Windows Server von Christian Bartl

Anbindung des eibport an das Internet

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 -

AXIGEN Mail Server. s per Smarthost versenden s per Pop3 empfangen. Produkt Version: Dokument Version: 1.2

Intranet Moodle

Anleitung zur Mailumstellung Entourage

Scharl 2010 Dokument ist Urheberrechtlich geschützt. Port Forwarding via PuTTY und SSH. Was ist Port forwarding?

Aufrufen des Konfigurators über eine ISDN- Verbindung zur T-Eumex 628. Eine neue ISDN-Verbindung unter Windows XP einrichten

Schnellstart. MX510 mit public.ip via OpenVPN

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0)

Fotostammtisch-Schaumburg

Check_MK rail1 - Handbuch. Version 1.0.1

Anleitung: WLAN-Zugang unter Windows 8 - eduroam. Schritt 1

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich.

Einrichten der Fritz Box für JOBST DSL

So richten Sie Ihr Postfach im Mail-Programm Apple Mail ein:

Anleitung Konfiguration SyCash mobile

Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER

Einrichtung einer VPN-Verbindung (PPTP) unter Windows XP

1 von :04

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

How to install freesshd

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface

Anleitung Grundsetup C3 Mail & SMS Gateway V

Beispiel Shop-Eintrag Ladenlokal & Online-Shop im Verzeichnis 1

Einrichtungsanleitung Router MX200

Anleitung Zugang Studenten zum BGS-Netzwerk Drucker und WLAN (Windows 7) BGS - Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Gürtelstrasse 42/44.

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343.

Adminer: Installationsanleitung

Anleitung ACPcloud.rocks Registrierung und erste VM

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version Deutsch

Installationsanleitung für ADSL mit Netzwerkanschluß unter Windows Millennium:

Schritt 2: Konto erstellen

Technical Note 0404 ewon

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Das Handbuch zu KNetAttach. Orville Bennett Übersetzung: Thomas Bögel

Installation der Eicon Diva PCI Karte unter Windows XP

So richten Sie Outlook Express ein. Einrichten von Outlook Express (hier am Beispiel von Outlook Express 6) für den Empfang meiner s

Kabellos surfen mit Ihrem D-Link DIR-615

Eine Anleitung, wie Sie Mozilla Thunderbird 2 installieren und konfigurieren können. Installation Erstkonfiguration... 4

Anleitung zur Einrichtung des USB-Speicherzugriffs (SharePort) Für DIR-506L (Stand April 2013)

Grundlagen 4. Microsoft Outlook 2003 / 2007 / Apple Mail (ab Version 4.0) 9. Outlook 2011 für Mac 10. IOS (iphone/ipad) 12

Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen

Installationsanleitung xdsl Privat mit Ethernet unter Mac OS X bis Installationsanleitung

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP

terra CLOUD IaaS Handbuch Stand: 02/2015

Konfiguration von Igel ThinClients fu r den Zugriff via Netscaler Gateway auf eine Storefront/ XenDesktop 7 Umgebung

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert:

Anlegen eines virtuellen http Server unter Exchange 2003 mittels HOSTNAME

Warum beschäftigt sich ein Linux-Systemhaus mit der Installation von OTRS mit einem Microsoft SQL Server?

Windows / Mac User können sich unter folgenden Links die neueste Version des Citrix Receiver downloaden.

mmone Internet Installation Windows XP

Umstellung einer bestehenden T-Online Mailadresse auf eine kostenlose T-Online Fre -Adresse

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7

Transkript:

Check_MK rail1 - Handbuch i Check_MK rail1 - Handbuch

Check_MK rail1 - Handbuch ii Inhaltsverzeichnis 1 Schnellstart-Anleitung 1 2 Lieferumfang 3 3 Anforderungen an die SD-Karte 4 4 Informationen zur SD-Karte 5 5 Anschlüsse 6 6 Lokale Konsole 8 7 Administration 9 7.1 Lokale Konfiguration via Monitor und Tastatur................... 9 7.2 Lokale Konfiguration via serieller Schnittstelle................... 9 7.3 Konfiguration ueber das Netzwerk via SSH..................... 10 8 Grundkonfiguration 11 8.1 Network Configuration.................................. 11 8.2 Web Configuration Password.............................. 11 8.3 Setup via SSH....................................... 11 8.4 Root Access via SSH................................... 12 9 Die Weboberfläche 13 9.1 Das Hauptmenü...................................... 13 9.2 Einbindung in Sites.................................... 13 9.3 System Settings...................................... 13 9.3.1 IP Configuration.................................. 13

Check_MK rail1 - Handbuch iii 9.3.2 Host- and Domainname............................. 14 9.3.3 DNS Servers.................................... 14 9.3.4 NTP Servers.................................... 14 9.3.5 Syslog........................................ 14 9.3.6 Outgoing Emails.................................. 14 9.4 Site-Verwaltung...................................... 14 9.5 Check_MK Versions.................................... 14 9.6 Firmware.......................................... 14 10 Anhänge 15.1 CE-Konformitätserklärung............................... 15 11 Glossar 16 Index 17

Check_MK rail1 - Handbuch 1 / 17 Kapitel 1 Schnellstart-Anleitung Packen Sie das Gerät aus und überprüfen Sie zunächst die Lieferung auf Vollständigkeit. Zum Betrieb des Geräts wird eine SD-Karte benötigt. Diese muss den Mindestanforderungen entsprechen. Stecken Sie diese in den dafür vorgesehenen Einschub, so dass die Karte einrastet. Schließen Sie das Gerät an. Für die erstmalige Installation sollten Sie mindestens folgende Anschlüsse sicherstellen: Monitor an VGA-Anschluss USB-Tastatur Netzwerkverbindung (Anschluss: LAN1) Stromversorgung Beim Einschalten des Stroms startet das Gerät automatisch. Während des Starts des Geräts erscheint am Bildschirm ein Dialog, der Sie zur Initialisierung der SD-Karte auffordert (Achtung: Alle Daten auf der SD-Karte werden gelöscht!). Bestätigen Sie dies. Nach einigen Minuten setzt sich der Startvorgang fort. Zum Abschluss des Starts wird die Statusansicht der Konsole angezeigt. Damit die Appliance zum Monitoring genutzt werden kann, müssen nun noch einige Einstellungen vorgenommen werden. Drücken Sie nun die Taste <F1> und konfigurieren Sie mit Hilfe des Konfigurationsdialoges mindestens folgende Einstellungen: Netzwerkkonfiguration Passwort der Weboberfläche Nachdem Sie diese Dinge konfiguriert haben, können Sie durch die Eingabe der URL http://<ipaddress>/ über den Webbrowser von einem an das Netzwerk angeschlossenen Computer auf die Weboberfläche zugreifen. Loggen Sie sich hier mit dem soeben konfigurierten Passwort ein.

Check_MK rail1 - Handbuch 2 / 17 Wählen Sie im nun sichtbaren Menü den Punkt Site Management und klicken Sie auf der folgenden Seite auf Neue Instanz anlegen. Legen Sie nun mit Hilfe des aktuellen Dialogs eine neue Monitoring-Instanz an. Diese startet automatisch. Nun können Sie in Ihrem Browser die URL http://<ipaddress>/<instanz-id>/ aufrufen. Dort können Sie Check_MK nun wie gewohnt einrichten. Um Dinge wie Namensauflösung und Senden von E-Mails zu ermöglichen, müssen Sie in der Weboberfläche noch weitere Einstellungen vornehmen. Mehr dazu finden Sie im Kapitel zur Weboberfläche.

Check_MK rail1 - Handbuch 3 / 17 Kapitel 2 Lieferumfang Im Lieferungumfang Ihrer rail1 sind folgende Dinge enthalten: Check_MK rail1 Appliance Schnellstartanleitung Dokumentation

Check_MK rail1 - Handbuch 4 / 17 Kapitel 3 Anforderungen an die SD-Karte Die SD-Karte muss mindestens 4 Gigabyte Speicherplatz bieten. Damit die Appliance die spezifizierte Leistung erfüllen kann, muss die SD-Karte mindestens eine Schreibgeschwindigkeit von 45 MB pro Sekunde unterstützen. Tipp Viele Consumer-SD-Karten sind nicht für den dauerhaften Betrieb geeignet. Daher empfehlen wir spezielle industrietaugliche Karten einzusetzen. Mehr dazu finden Sie auf unserer Webseite.

Check_MK rail1 - Handbuch 5 / 17 Kapitel 4 Informationen zur SD-Karte Auf der SD-Karte werden Ihre spezifischen Einstellungen der Appliance, sowie Ihre Monitoring- Konfiguration und die Laufzeitdaten des Monitorings gespeichert. Die Appliance kann ohne eine SD-Karte nicht betrieben werden. Achtung Die SD-Karte darf im laufenden Betrieb nicht entfernt werden, da sonst Daten verloren gehen können.

Check_MK rail1 - Handbuch 6 / 17 Kapitel 5 Anschlüsse Folgende Bilder zeigen die Anschlüsse der rail1.

Check_MK rail1 - Handbuch 7 / 17

Check_MK rail1 - Handbuch 8 / 17 Kapitel 6 Lokale Konsole Auf das lokale Terminal bekommen Sie zugriff, sobald das Gerät eingeschaltet und gebootet ist. Sie müssen dazu lediglich einen Monitor an den ifdef::rail[vga]ifdef::rack[dvi]- Anschluss und eine Tastatur an einen USB-Anschluss anstecken. Sie können an der lokalen Konsole zwischen zwei Ansichten (Terminals) wechseln. Diese erreichen Sie über die folgenden Tastenkominationen: CTRL + ALT + F1 CTRL + ALT + F2 Lokale GUI zur Administration Letzte Syslog-Meldungen

Check_MK rail1 - Handbuch 9 / 17 Kapitel 7 Administration Zur den Adminstrationsaufgaben der Appliance gehört die Grundkonfiguration und das Steuern, z.b. Neustarten oder Herunterfahren des Systems. Die Administration kann über verschiedene Wege durchgeführt werden. 7.1 Lokale Konfiguration via Monitor und Tastatur Voraussetzungen: * Monitor an VGA-Anschluss angeschlossen * USB-Tastatur an USB- Anschluss angeschlossen Der Statusbildschirm wird beim Start des Geräts automatisch gestartet und steht auf dem ersten Terminal immer zur Verfügung. 7.2 Lokale Konfiguration via serieller Schnittstelle Voraussetzungen: Computer via Nullmodemkabel mit serieller Schnittstelle verbunden Verbinden Sie sich mit einem Terminal-Client ihrer Wahl mit der seriellen Schnittstelle. Auf einem Linux-System können Sie dies z.b. mit dem Programm minicom machen. Als Baudrate müssen Sie 115200 wählen. Die Größe des Terminals ist 78x30 (Spalten, Zeilen). Der Statusbildschirm wird beim Start der Appliance automatisch gestartet und steht immer zur Verfügung. Wichtig Wenn Sie sich verbinden, kann es sein, dass sie mit der Tastenkombination CTRL + C erst einmal das Administrationsmenü initialisieren müssen.

Check_MK rail1 - Handbuch 10 / 17 7.3 Konfiguration ueber das Netzwerk via SSH Voraussetzungen: Korrekte Netzwerkkonfiguration Setup via SSH aktiviert und konfiguriert (Diese Option ist standardmäßig deaktiviert. Damit Sie diesen Zugriffsweg nutzen können, müssen Sie den Zugriff über die lokale Konfiguration aktivieren (SIEHE FIXME). Der Statusbildschirm wird automatisch gestartet, wenn Sie sich mit SSH als Nutzer setup mit dem Gerät verbinden. Tipp Wenn Sie das Gerät von Windows aus administrieren, müssen Sie sich zunächst eine SSH-Client-Software installieren. Sie können z.b. das Programm putty verwenden, um sich per SSH mit dem Gerät zu verbinden.

Check_MK rail1 - Handbuch 11 / 17 Kapitel 8 Grundkonfiguration Das Konfigurationsmenü erreichen Sie durch den Druck auf die Taste <F1> in der Administrations- GUI. Die Wege für den Zugriff auf diese GUI sind im Kapitel Administration beschrieben. Im Konfigurationsmenü haben Sie die Möglichkeiten die im folgenden erklärten Optionen einzustellen. Die Einstellungen werden direkt nach der kompletten Eingabe wirksam. 8.1 Network Configuration Mit Hilfe dieses Dialogs richten Sie die Netzwerkkonfiguration des Geräts ein. Dazu werden die IP-Adresse, Netzmaske und das optionale Standard-Gateway abgefragt. Nach der Eingabe dieser Werte wird die Konfiguration aktiviert. Damit ist das Gerät sofort unter der eingegebenen IP-Adresse über das Netzwerk erreichbar. Dies können Sie z.b. mit einem PING von einem anderen Gerät im Netzwerk testen. 8.2 Web Configuration Password Den großteil der Konfiguration des Gerätes wird über eine Weboberfläche gemacht. Diese ist im Kapitel FIXME detailiert beschrieben. Der Zugriff auf diese Weboberfläche ist durch ein Passwort geschützt, das sie hiermit zunächst festlegen müssen. Im Auslieferungszustand ist kein Passwort gesetzt, es ist also auch kein Zugriff auf die Weboberfläche möglich. 8.3 Setup via SSH Nach der Installation ist das Administrationsmenü nur lokal verfügbar. Mit Hilfe dieser Option können Sie die Administration über das Netzwerk aktivieren bzw. wieder deakti-

Check_MK rail1 - Handbuch 12 / 17 vieren. Wenn Sie die Option aktivieren, werden Sie zur Eingabe eines Passworts aufgefordert. Dieses Passwort müssen Sie eingeben, wenn Sie sich zum Administrationsmenü verbinden (siehe FIXME). 8.4 Root Access via SSH Es ist möglich, den Zugriff auf die Systemkonsole zu aktivieren; nach der Installation ist dieser Zugriff jedoch deaktiviert. Sie können sich als Benutzer root über SSH am Gerät anmelden. Wenn Sie die Option aktivieren, werden Sie zur Eingabe eines Passworts aufgefordert. Dieses Passwort müssen Sie eingeben, wenn Sie sich als Benutzer root per SSH verbinden. Achtung Befehle, die Sie als root auf dem Gerät ausführen, können nicht nur Ihre Daten auf der SD-Karte, sondern auch das ausgelieferte System nachhaltig verändern oder beschädigen. Der Hersteller haftet nicht für Veränderungen, die Sie auf diese Art vorgenommen haben. Aktivieren und verwenden Sie den Benutzer root nur, wenn Sie sich sicher sind was Sie tun und nur zu Diagnosezwecken.

Check_MK rail1 - Handbuch 13 / 17 Kapitel 9 Die Weboberfläche Nachdem Sie die Grundkonfiguration des Geräts (Kapitel FIXME, FIXME) erledigt haben, können Sie nun Ihren Webbrowser auf einem Computer, der eine Netzwerkverbindung zu Ihrem Gerät hat, öffnen und dort die URL http://<ipaddress>/ aufrufen. Hier sollte sich nun die Loginmaske der Weboberfläche öffnen. FIXME: Screenshot hinzufügen 9.1 Das Hauptmenü FIXME 9.2 Einbindung in Sites FIXME: Sidebar-Snapin 9.3 System Settings In diesem Dialog können Sie die Grundkonfiguration des Geräts anpassen. Alle Einstellungen werden sofort nach dem Speichern wirksam. 9.3.1 IP Configuration Hier können Sie die IP-Konfiguration des Geräts anpassen. Sie müssen mindestens die IP- Adresse und die Netzmaske angeben. In den meisten Fällen, soll das Gerät auch auf Netzwerkgeräte außerhalb des eigenen Netzwerksegments zugreifen können. Hierfür muss dann das Default-Gateway ebenfalls konfiguriert werden.

Check_MK rail1 - Handbuch 14 / 17 9.3.2 Host- and Domainname Hier können Sie den Host- und Domainnamen des Geräts konfigurieren. Diese werden an der lokalen GUI angezeigt und können zur Identifikation des Geräts genutzt werden. Darüber hinaus werden diese Werte beim Logging an einen Syslog-Server genutzt. Alle Logeinträge, die an einen Syslog-Server gesendet werden, werden um den konfigurierten Hostnamen als Quellhost ergänzt. Außerdem werden ausgehende E-Mails mit dem Host- und Domainnamen verschickt. 9.3.3 DNS Servers In den meisten Umgebungen werden DNS-Server zum Übersetzen von IP-Adressen zu Hostnamen und umgekehrt eingesetzt. Häufig werden auch zum Monitoring statt IP- Adressen die Hostnamen oder FQDNs (Full Qualified Domain Names) genutzt. Wenn Sie dies wünschen, können Sie einen oder mehrere DNS-Server eintragen, die in Ihrem Netzwerk für die Namensauflösung zuständig sind. 9.3.4 NTP Servers 9.3.5 Syslog 9.3.6 Outgoing Emails 9.4 Site-Verwaltung FIXME 9.5 Check_MK Versions FIXME 9.6 Firmware FIXME

Check_MK rail1 - Handbuch 15 / 17 Kapitel 10 Anhänge.1 CE-Konformitätserklärung Die Mathias Kettner GmbH ertklärt, dass sich das in diesem Dokument beschriebene Gerät in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den anderen relevanten Vorschriften der Richtlinie 1999/5/EG befindet. FIXME: Ist das so in Ordnung? Sollte das lieber rein / raus / ergänzt werden?

Check_MK rail1 - Handbuch 16 / 17 Kapitel 11 Glossar FIXME A glossary term The corresponding (indented) definition. A second glossary term The corresponding (indented) definition.

Check_MK rail1 - Handbuch 17 / 17 Index A Administration, 9 G Grundkonfiguration, 9, 13 S Steuern, 9