Titel (max. 15 Wörter)

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SE Seminartitel Semester Jahr, Seminarleitung Titel (max. 15 Wörter) Untertitel (optional) vorgelegt von AutorIn Matrikel-Nr.: [Matrikelnummer der Universität Ihres Prüfungsamtes] Fachsemester Hauptfach, Nebenfächer TU Braunschweig Institut für Sozialwissenschaften Abteilung Medienwissenschaften Bienroder Weg 97 38106 Braunschweig Deutschland

Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 1. Formatierung 3 1.1. Seiten- und Schriftgestaltung 3 1.2. Zitierweise 4 1.2.1. Quellennachweise 4 1.2.2. Ergänzungen in wörtlichen Zitaten 6 2. Zusatzmaterial 7 2.1. Abbildungen 7 2.2. Tabellen 8 Schlussfolgerungen 9 Abbildungsverzeichnis (optional) 10 Anhang (optional) 11 Literaturverzeichnis 12 Eidesstattliche Erklärung 16 [Die Überschriften der Gliederungsabschnitte müssen den Überschriften im Text der Arbeit entsprechen! In diesem Inhaltsverzeichnis werden automatisch alle Überschriften aus dem Text eingefügt. 1 Mit Rechtsklick, Felder aktualisieren und dann Gesamtes Verzeichnis aktualisieren erhalten Sie Ihre aktuelle Übersicht. Bitte fügen Sie nach dem letzten Kapitel des Inhalts einen Absatz ein!] 1 Zur Erstellung dieses Dokuments wurde Microsoft Office Word 2007 verwendet. 2

Einleitung Diese Vorlage entspricht den Vorgaben des Stylesheets für wissenschaftliche Arbeiten der Abteilung Medienwissenschaften an der Technischen Universität Braunschweig. Wie in internationalen Fachjournalen üblich, orientieren sich die vorgestellte Zitierweise und die Gestaltung des Literaturverzeichnisses an den Vorgaben der American Psychological Association (APA). Sowohl das Layout als auch die vorgestellte Zitierweise sind als Vorschlag zu verstehen in Ihrer wissenschaftlichen Arbeit können Sie beides innerhalb der Vorgaben variieren. Einige dieser Vorgaben wurden mit Microsoft Office Word 2007 in Formatvorlagen umgesetzt und entsprechend benannt. Sollten Sie Fragen zur Nutzung von Formatvorlagen in Word haben, nutzen Sie bitte die Programmeigenen Hilfefunktionen. 1. Formatierung Neben dem Inhalt besteht eine Hausarbeit zudem aus Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis und eidesstattlicher Erklärung samt Kontaktdaten. Auf dem Deckblatt finden sich: Technische Universität Braunschweig, Institut für Sozialwissenschaften [Institution], Seminartitel, Semester und DozentIn [Seminar], der Titel der Arbeit sowie Name, Matrikel-Nr., Fachsemester und Fächerkombination [AutorIn]. Das darauffolgende Inhaltsverzeichnis listet alle Kapitel und Unterkapitel samt Überschriften und Seitenzahlen. Die einzelnen Anforderungen an das Literaturverzeichnis und an die eidesstattliche Erklärung finden Sie jeweils im gleichnamigen Teil dieser Vorlage. 1.1. Seiten- und Schriftgestaltung Der je nach Prüfung variierende Seitenumfang bezieht sich nur auf die Seiten des tatsächlichen Inhalts. Verwenden Sie für diesen die Schriftart Arial 10pt in 1,5-fachem Zeilenabstand im Fließtext und 8pt in einfachem Zeilenabstand in den Fußnoten. 2 Außerdem ist die automatische Silbentrennung zu aktivieren und der Text in Blocksatz zu setzen. Die Seitenränder Ihrer Hausarbeit müssen oben, links und unten 2cm betragen sowie rechts 3,5cm. In Ihrer wissenschaftlichen Arbeit müssen Sie zudem Seitenzahlen angeben, die Position hier unten rechts ist jedoch frei wählbar. 2 Alternativ können Sie Times New Roman wählen und müssen dann alle Schriftgrößen um 2pt erhöhen. 3

Wenn Sie einzelne Wörter oder Satzabschnitte hervorheben wollen, sind diese kursiv zu setzen. Doppelte Anführungsstriche (»«) dürfen nur für wörtliche Zitate verwendet werden! Alternativ zur kursiven Hervorhebung sind allenfalls noch einfache Anführungsstriche erlaubt ( ). Entsprechend Ihrer Schreibweise im Literaturverzeichnis 3 stehen Titel im Gegensatz zu Überschriften immer kursiv. Für die Kapitel verwenden Sie bitte nummerische Aufzählungszeichen. Zudem sollte die Gliederung nicht mehr als drei Stufen umfassen, d.h. maximal die Gliederungstiefe 1.1.1. erreichen. Insbesondere für die Kapitelüberschriften bietet es sich an, mit den entsprechenden Word-Formatvorlagen zu arbeiten, da diese automatisch ins Inhaltsverzeichnis eingelesen werden. 1.2. Zitierweise Korrektes Zitieren ist der Kern wissenschaftlichen Arbeitens: Alle und nur die verwendeten Quellen und Hilfsmittel müssen vollständig angegeben werden. Texte fremder Urheberschaft sind als solche (wörtlichen Zitate) zu kennzeichnen. Täuschungsversuche insbesondere nachgewiesene Plagiate können nach 11, Abs. (4), Satz 2 der Allgemeinen Prüfungsordnung zum endgültigen Nichtbestehen einer Prüfung und somit dem Scheitern im Studiengang führen. Bei wörtlichen wie indirekten Zitaten müssen die Originalaussagen sinngemäß wiedergegeben werden. Da im Sinne der amerikanischen Zitierweise die Fußnoten ausschließlich ergänzenden Anmerkungen zum Text vorbehalten sind, erfolgen alle Quellennachweise in Kurzform direkt im Text. Die vollständigen bibliographischen Angaben werden nur im Literaturverzeichnis aufgeführt. Ein längeres wörtliches Zitat ab drei Zeilen bzw. 40 Wörter ist darüber hinaus als separater fremder Absatz vom eigenen Fließtext abzugrenzen: Das längere Zitat wird als Block durch eine Leerzeile am Schluss vom Text abgesetzt. Die Schrift ist in Schriftgröße 8pt und mit einfachem Zeilenabstand zu formatieren. Der Block muss zudem durch Einrücken rechts und links um je 1cm gekennzeichnet werden. (Jäkel 2011, 2) Wie hier zu erkennen, steht auch für diese Formatierung im vorliegenden Word-Dokument eine Formatvorlage zur Verfügung. 1.2.1. Quellennachweise Die vor dem Punkt im Satz stehenden Nachweise der Quellen folgen bei wörtlichen Zitaten dem simplen Aufbau (Nachname Jahr, Seitenzahl). Indirekte Zitate werden mit vgl. gekennzeichnet und meist durch das Weglassen der Seitenangabe, so dass die Variation (vgl. Nachname Jahr) entsteht. Sollte eine Quelle aufgrund von unbekannter Autoren- 3 Vergleiche hierzu die Angaben im Abschnitt Literaturverzeichnis. 4

schaft im Literaturverzeichnis 4 mit Erstnennung von Titel bzw. Überschrift aufgelistet sein, ersetzt diese im Quellennachweis den Nachnamen. Die Jahresangabe erfolgt ebenfalls entsprechend dem Eintrag des Literaturverzeichnisses, so dass die Kleinbuchstaben zur Unterscheidung mehrerer Publikationen gleicher Autorenschaft und gleichen Publikationsdatums mit in die Quellenangabe übernommen werden. Der vorangehende Text eines Absatzes kann zu einer Verkürzung der Grundformen führen, siehe Tabelle 1.1. Tabelle 1.1 Verkürzungen des Quellennachweises aufgrund vorangehenden Textes Aktueller Textabsatz letzter Quellennachweis mit gleicher Quelle zudem mit gleicher Seitenangabe Nachname des Autors bereits im Satz Variation des Quellennachweises (ebd., Seite) (ebd.) Wörtliches Zitat: Name (Jahr, Seite). Indirektes Zitat: Name (Jahr). [ohne vgl. ] 5 4 Vergleiche hierzu die Angaben im Abschnitt Literaturverzeichnis. 5 Bspw. Barthes nennt dies an ordered mixture (1975, 237). Klippel geht auf dieses Argument nicht weiter ein (2008). 5

Zudem führen bestimmte Eigenschaften der verwendeten Quellen zu Veränderungen einzelner Elemente der Grundformen, siehe Tabelle 1.2. Tabelle 1.2 Auswirkungen bestimmter Quelleneigenschaften auf die Form des Quellennachweises Quelle Autor mit Namen wie Autor weiterer Q ohne Datierung aus 2 Seiten zitiert aus > 2 Seiten zitiert Variation des Quellennachweises (Vorname Name Jahr, Seite) z.b. (Peter Lind 2001, 317) mit (Paul Lind 1992) als weiterer Q (Name n.d., Seite) (Name Jahr, #f.) z.b. (Müller 1996, 14f.) mit Q = S.14-15 (Name Jahr, #ff.) z.b. (Nohr 2005, 2ff.) mit Q = S.2-4 2 oder 3 Autoren (Name1 / Name2 / Name3 Jahr, Seite) > 3 Autoren (Name1 et al. Jahr, Seite) keine Original für Q1, 6 nur als Zitat in Q2 mehrere Q desselben Autors mehrere Q verschiedener Autoren wörtliches Zitat kombiniert mit indirektem Gesetzestext Autorenschaft einer abkürzbaren 7 Gruppe 1.Nennung: ab 2. Nennung: grundsätzlich: 2.Nenn. in Absatz: Notiz. Q = Quelle, # = Seite, Abk. = Abkürzung. (Name1; zit. nach Name2 Jahr, Seite) (vgl. Name Jahr1, Jahr2a, Jahr2b) d.h. chronologische Reihung (vgl. Name1 Jahr; Name2 Jahr) d.h. alphabetische Reihung (Name2 Jahr2, Seite; vgl. Name1 Jahr3; Name2 Jahr1) d.h. direktes Zitat vor alphabetischer vor chronologischer Reihung (Gesetzesname [Abk.] Jahr, Paragraph) (Abk. Jahr, Paragraph) (Gruppenname [Abk.] Jahr, Seite) z.b. (Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten [ALM] 2001, 5) (Abk. Jahr, Seite) z.b. (ALM 2001, 7ff.) 1.2.2. Ergänzungen in wörtlichen Zitaten Wörtliche Zitate sollen den Text der Quelle im Auszug, aber möglichst unverändert wiedergeben. Allerdings können auch hier gegebenenfalls Ergänzungen notwendig sein: Doppelte Anführungsstriche bei Zitaten im Zitat müssen durch einfache ersetzt werden. Fehler im Original sind zu übernehmen und mit dem Zusatz [sic] oder [!] zu kennzeichnen. Auslassungen in Zitaten sind durch eckige Klammern anzuzeigen; z.b. Das Internet [ ] dominiert das Anzeigengeschäft oder Schneider nennt dies multiple[r] Synkopen (2002, 328). Nicht übernommene Hervorhebungen des Originals sind durch den Zusatz [im Original kursiv/ fett/unterstrichen] zu kennzeichnen. 6 Das Zitieren eines Zitats sollte grundsätzlich vermieden werden und stattdessen die Originalquelle herangezogen werden! Wenn diese jedoch nicht zugänglich sein sollte, kann sie bei gegebener Relevanz in einer Fußnote, jedoch nie im Literaturverzeichnis genannt werden. 7 Soweit eine Zuordnung der Kurzform zum Eintrag im Literaturverzeichnis für Leser noch ohne Schwierigkeiten möglich ist. 6

Eigene Anmerkungen in Zitaten 8 sind versehen mit einem entsprechenden Hinweis oder den eigenen Initialen in eckige Klammern zu setzen; z.b. [ein US-amerikanischer Blog, der sich durch Spenden finanziert Anm. d. Verf.] oder [hier: auf die USA bezogen KR]. Änderungen der grammatikalischen Form eines Zitates sind in eckige Klammern zu setzen; z.b. Karstens und Schütte hielten fest, dass das Fernsehen in Deutschland [ ] immer ein Politikum gewesen [sei] (1999, 15). 2. Zusatzmaterial Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. 2.1. Abbildungen Bei Abbildungen ist die Beschriftung unterhalb einzufügen und entsprechend des Kapitels zu nummerieren so ist die Abbildung 2.5 die fünfte Abbildung im 2. Kapitel. 50 45 40 35 30 25 20 Datenreihe 2 Datenreihe 1 15 10 5 0 01.05.2002 01.06.2002 01.07.2002 01.08.2002 01.09.2002 Abbildung 2.1 Titel At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. 8 Sollten jedoch nur wenn unbedingt notwendig verwendet werden. 7

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Schlussfolgerungen At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. 9

Abbildungsverzeichnis (optional) Abbildung 1.1 Titel 7 [In diesem Abbildungsverzeichnis werden automatisch alle Abbildungstitel aus dem Text eingefügt. Mit Rechtsklick, Felder aktualisieren und dann Gesamtes Verzeichnis aktualisieren erhalten Sie Ihre aktuelle Übersicht.] 10

Anhang (optional) Anhang 1: Titel At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Anhang 2: Titel At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. 11

Literaturverzeichnis [Im Literaturverzeichnis stehen nur die im Text verwendeten Quellen, d.h. direkt oder indirekt zitierte Quellen. Im Allgemeinen enthält eine Quellenangabe Autorennamen, Publikationsdatum, Titel und Publikationsdaten. Jede Angabe endet mit einem abschließenden Satzzeichen. Die Reihung der Quellen erfolgt nach Autorenname in alphabetischer Reihenfolge, wobei allein verfasste Werke vor gemeinsam mit anderen Autoren verfassten Werken stehen. Innerhalb einer Autorenschaft ist die Reihung chronologisch von alt nach jung. Wenn zudem noch das Publikationsdatum übereinstimmt, wird alphabetisch nach Titel aufgelistet und die Jahresangabe zudem entsprechend mit einem Kleinbuchstaben beginnend mit a versehen z.b. Lind, Emil (2001a) und Lind, Emil (2001b). Dabei sind Buch-, Band- und Zeitschriftentitel wie bereits im Fließtext immer kursiv gesetzt allerdings nicht die Kapitel- und Aufsatzüberschriften. Basis für den Aufbau der Quellenangaben sind die Grundformen der Monographie und des Kapitels bzw. Aufsatzes: Beispiele:] Name, Vorname (Jahr). Titel. Ort: Verlag. Name, Vorname (Jahr). Kapitelüberschrift. In: Titel. Ort: Verlag, S.s-s. Name, Vorname (Jahr). Aufsatzüberschrift. In: Vorname Name (Hg.), Titel. Ort: Verlag, S.s-s. Name, Vorname (Jahr). Aufsatzüberschrift. In: Journaltitel Jgnr, Nr.Heftnr, S.s-s. 9 Name, Vorname (Jahr, Tag. Monat). Artikelüberschrift. In: Zeitungstitel Jgnr, Nr.Heftnr, S.s-s. Bock, Annekatrin (2008). The Sopranos Family Values. In: Sascha Seiler (Hg.), Was bisher geschah: Serielles Erzählen im zeitgenössischen amerikanischen Fernsehen. Köln: Schnitt, S.160-171. Gröner, Christoph (2009, 16. Februar). Ich wäre zerbrochen. In: Sueddeutsche Zeitung, Nr.40, S.11. Hickethier, Knut (1997). Fernsehnachrichten als Erzählung der Welt: Überlegungen zu einer Theorie der Nachrichtenerzählung. In: Rundfunk und Fernsehen 45, Nr.1, S.5-18. Kepplinger, Hans Mathias (1989) Theorien der Nachrichtenauswahl als Theorien der Realität. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 15, S.3-16. Lippmann, Walter (1964) Die öffentliche Meinung. München: Rütten + Loening. [Mehrere Autoren werden wie folgt angegeben, allerdings nie mehr als sieben: Beispiel:] Name, Vorname / Name, Vorname Name, Vorname / Name, Vorname / Name, Vorname / Name, Vorname / Name, Vorname / Name, Vorname / / Name, Vorname 9 Jgnr = Jahrgangsnummer, Heftnr = Heftnummer 12

Klaus, Elisabeth (2002) Der Gegensatz von Information ist Desinformation, der Gegensatz von Unterhaltung ist Langeweile. In: Irene Neverla / Elke Grittmann / Monika Pater (Hg.), Grundlagentexte zur Journalistik. Konstanz: UVK, S.619-640. [Neben dem Autor explizit genannte Beteiligungen werden als solche gekennzeichnet: Name, Vorname (mit Unterstützung von Name, Vorname) (Jahr). Titel. Ort: Verlag. Liegt die Autorenschaft bei einer Gruppe, wird deren Name voll ausgeschrieben und an die Stelle des Autorennamens gesetzt. Institutionen stehen dabei immer vor Unterabteilungen, wie z.b. Technische Universität Braunschweig, Institut für Sozialwissenschaften, Abteilung Medienwissenschaften. Herausgeber sind bei Übereinstimmung mit der Autorin bzw. dem Autor mit Dies. bzw. Ders. abzukürzen. Beispiel:] Mangold, Roland (2004) Infotainment und Edutainment. In: Ders. / Peter Vorderer / Gary Bente (Hg.), Lehrbuch der Medienpsychologie. Göttingen: Hogrefe, S.527-542. [Gegebenenfalls notwendige Zusatzangaben wie die Übersetzung eines fremdsprachigen Titels, die Kennzeichnung besonderer Werkformen, die Bandnummer und die Auflage der Quelle sind in folgender Reihenfolge aufzuführen: Name, Vorname (Jahr). Titel: Untertitel [Übersetzung] [Special Issue/ Abstract/ Broschüre/ Vorlesungsnotizen/ Zusatzmaterial/ Online-Magazin/ Audio Podcast/ Video Webcast/ ] (Bd.Nr,. x. erw./überarb. Aufl.). Ort: Verlag. Bei besonderen Reihen und Sammlungen werden deren Titel und ggf. die Bandnummer in den Titel integriert teils mit Einfluss auf die Jahresangabe: Name, Vorname (Jahr). Reihentitel: Bd.Nr. Bandtitel. Ort: Verlag. Name, Vorname (Jahr-Jahr). Sammlungstitel (Bd.Nr.-Nr.). Ort: Verlag. Bei nicht publizierten Quellen wird an Stelle der Verlagsangabe auf den Entstehungsrahmen hingewiesen: Name, Vorname (Jahr). Titel. Paper/Poster präsentiert auf der Konferenz Z, Ort. Name, Vorname (Jahr) Doktorarbeitstitel. Institution, Ort. Bei fehlendem Publikationsdatum ist zu unterscheiden, ob sich das Werk noch im Druck befindet oder das Datum der Publikation unbekannt ist: Name, Vorname (im Druck). Titel. Ort: Verlag. Name, Vorname (n.d.). Titel. Ort: Verlag. Sollte das Ersterscheinungsdatum einer Auflage für die Argumentation relevant sein, ist dieses neben der Jahresangabe mit anzugeben: Beispiel:] Name, Vorname (Jahr [Ersterscheinungsjahr]). Titel (x. Aufl.). Ort: Verlag. Seeßlen, Georg (2003 [1994]). David Lynch und seine Filme (5. Aufl.). Marburg: Schüren. 13

[Sollte die Quelle nicht in Printform, sondern nur im Internet vorliegen, ist die URL des Download-Links und deren letztes Abrufdatum an die Quellenangabe anzuhängen. Bei Webseiten ist zudem die Homepage zu nennen und als solche zu kennzeichnen: Name, Vorname (Jahr) Titel. Ort, Verlag. Online verfügbar unter: URL (letztes Abrufdatum). Name, Vorname (Jahr) Webseitenüberschrift. In: Homepagetitel [Homepage]. Online verfügbar unter: URL (letztes Abrufdatum). Bitte beachten Sie zudem, dass nur URLs von Webseiten in das Literaturverzeichnis kommen, die als Textgrundlage zur Erstellung Ihrer wissenschaftlichen Arbeit gedient haben die URLs von Webseiten, die zur weiteren Information des Lesers dienen, werden als Verweis in einer Fußnote angeben. Beispiele:] Bolten, Götz (2003, 29. Oktober) Nachrichtensendungen in Deutschland: Gespräch mit den TV-Profis Hartmann von der Tann und Peter Kloeppel. In: Planet Wissen [Homepage der öffentlich-rechtlichen Fernsehsendung]. Online verfügbar unter: http://www.planetwissen.de/pw/artikel,,,,,,,3ef7e49af7e33dece0440003ba5e0 8BC,,,,,,,,,,,,,,,.html (25.11.2008). Lorenz, Matthias N. (2003): Dogma 95 als Genre. In: Medienobservationen [Online- Magazin], Nr.8. Online verfügbar unter: http://www.medienobservationen.lmu.de/artikel/kino/dogma.html (10.05.2004). [Bei Spielfilmen und Fernsehsendungen sind Produzent und Regisseur sowie die mediale Form als solche zu kennzeichnen bei einzelnen Episoden zusätzlich noch der Drehbuchautor: Beispiele:] Name, Vorname (Producer) / Name, Vorname (Director) (Jahr). Originaltitel [Deutscher Titel] [Spielfilm/ Fernsehsendung/ Fernsehserie/ ]. Land: Studio. Name, Vorname (Writer) / Name, Vorname (Director) (Jahr). Überschrift [Fernsehserienepisode]. In: Vorname Name (Executive Producer), Titel. Land: Studio. Egan, D. (Writer) / Alexander, J. (Director) (2005). Failure to communicate [Fernsehserienepisode]. In: D. Shore (Executive Producer), House. USA: Fox Broadcasting. Kubrick, Stanley (Director) (1980). The Shining [Spielfilm]. USA/UK: Warner Bros. Pictures. [Sollten die Autoren einer Quelle unbekannt sein, ist der Titel an die Stelle des Nachnamens zu setzen. Bei Zeitungsartikeln ohne Angaben zur Autorenschaft wird dagegen der Name durch N.N. ersetzt. Auch bei nicht eindeutig identifizierbarer Autorenschaft wie bei Gesetzen und Programmen steht der Titel am Anfang: Titel (Jahr). Ort: Verlag. Gesetzestitel, Abschnittsüberschrift Paragraph/en (Jahr). Titel [Computersoftware/ Computerspiel/ Videospiel/ Programm]. Ort: Verlag. 14

Beispiel:] EA Sports active2: Personal Trainer [Programm für Kinect für Xbox 360]. Köln: Electronic Arts. Silent Hill [Computerspiel]. Japan: Konami. 15

Eidesstattliche Erklärung Ich erkläre hiermit an Eides statt, dass ich die vorliegende Arbeit Titel: Untertitel selbstständig verfasst sowie keine anderen als die vollständig angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt habe und dass die Arbeit nicht bereits als Prüfungsarbeit vorgelegen hat. Mir ist bewusst, dass Täuschungsversuche - insbesondere nachgewiesene Plagiate - nach 11, Abs. (4), Satz 2 der Allgemeinen Prüfungsordnung zum endgültigen Nichtbestehen einer Prüfung und somit dem Scheitern im Studiengang führen können. Ort, den 27. März 2012 Vorname Nachname Adresse Telefonnummer Email-Adresse 16