Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren Diplomica Verlag
Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement: Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren ISBN: 978-3-8428-1378-6 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg, 2011 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtes. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Die Informationen in diesem Werk wurden mit Sorgfalt erarbeitet. Dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden und der Verlag, die Autoren oder Übersetzer übernehmen keine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für evtl. verbliebene fehlerhafte Angaben und deren Folgen. Diplomica Verlag GmbH http://www.diplomica-verlag.de, Hamburg 2011
Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... II Abkürzungsverzeichnis...III 1. Einleitung... 1 1.1 Aktualität des Themas... 1 1.2 Problemstellung und Zielsetzung... 3 1.3 Aufbau der Arbeit... 4 2. Einführung in das Innovationsmanagement... 5 2.1 Heterogene Definitionen im Innovationsmanagement... 5 2.2 Struktur des Innovationsprozesses... 8 3.Soft Skills... 11 3.1 Innovationskultur... 11 3.2 Kommunikation... 15 3.3 Netzwerk zwischen Mitarbeitern, Kunden und Wettbewerbern... 18 3.4 strategisches Zielsystem... 21 4. Innovationsstrategien... 25 4.1 Konzeptualisierung der Innovationsstrategien... 25 4.2 Analysemethoden... 27 4.3 Produktstrategien... 29 4.4 Technologiestrategien... 32 4.5 Timingstrategien... 34 4.6 Orchestratorstrategien... 37 5. Systematik der strategischen Innovationsfaktoren... 41 6. Fazit und Ausblick... 43 Literaturverzeichnis... 45 I
Abbildungsverzeichnis Abb.1: Gesamtwirtschaftliche Gründe für die Förderung von Innovationstätigkeiten... 2 Abb.2: Neuheitsgrad von Innovationen... 5 Abb.3: Arten betrieblicher Innovationen... 6 Abb.4: Phasen des Innovationsprozesses... 8 Abb.5: Faktoren des Innovationserfolges... 11 Abb.6: Stages of Excellence... 14 Abb.7: Wege der internen Kommunikation... 16 Abb.8: Merkmale der externen Kommunikation... 17 Abb.9: Strategisches Dreieck... 18 Abb.10: Strategische Zielpyramide... 21 Abb.11: Differenzierung von Strategien nach dem organisationalen Geltungsbereich... 25 Abb.12: Zielsetzung von Innovationsstrategien... 26 Abb.13: Der Szenario-Trichter... 27 Abb.14: SWOT- Analyse... 28 Abb.15: Systematisierung der Produktstrategien nach ihrem Änderungsgrad... 29 Abb.16: Der Technologie-Lebenszyklus nach Arthur D. Little... 33 Abb.17: Chancenverteilung im Rahmen der Timingstrategien... 35 Abb.18: Systematik der strategischen Innovationsfaktoren... 41 II
Abkürzungsverzeichnis Abb. - Abbildung BMW - Bayerischen Motoren Werke Bsp. - Beispiel BWL - Betriebswirtschaftslehre CSR - Corporate Social Responsibilitiy F&E - Forschung und Entwicklung IT - Informationstechnologie KMU - kleine und mittlere Unternehmen o.g. - oben genannte o.v. - ohne Verfasser P.R. - Public Relations SGE - strategische Geschäftseinheiten sog. - sogenannte u.a. - unter anderem Ue - Umsatzerlöse vgl. - vergleiche z.b. - zum Beispiel III