W12 Neu ab 01.02.2015: Feuerschutzplatte Knauf Piano GKF/GKFI 12,5 ersetzt Knauf Feuerschutzplatte GKF/GKFI 12,5 TrockenbauSysteme 08/2011 W12 Knauf wände W121 Knauf wand nichttragend einlagig beplankt W122 Knauf wand nichttragend zweilagig beplankt W121 Knauf wand nichttragend einlagig beplankt W124 Knauf Holzdoppelständerwand nichttragend einlagig beplankt W122 Knauf wand nichttragend zweilagig beplankt W125 Knauf Holzdoppelständerwand nichttragend zweilagig beplankt W124 Knauf Holzdoppelständerwand nichttragend einlagig beplankt W128 Knauf HolzfachwerkwandBekleidung A2 einlagig beplankt W125 Knauf Holzdoppelständerwand nichttragend zweilagig beplankt K241 Knauf HolzfachwerkwandBekleidung A1 einlagig beplankt W128 Knauf HolzfachwerkwandBekleidung A2 tragend einlagig beplankt K241 Knauf HolzfachwerkwandBekleidung A1 tragend einlagig beplankt Neu System W124: Holzdoppelständerwand einlagig beplankt Neu: Neue Schallmessungen System Einlagig W beplankte 124... wände mit Knauf Massivbauplatten und Diamant
W12 Knauf wände Knauf Platten / Einbaubereiche Knauf Platten Auszug aus Knauf Lieferprogra Plattenart Kurzbezeichnung Dicke Maße Plattenkante DIN DIN EN d Breite Längen Längskante Gipsplatten gem. DIN 181 bzw. DIN EN 520 Baustoffklasse A2 (DIN 41024) / Brandverhalten A2s1,d0 (B) Knauf Bauplatte GKB GKBI A H2 12,5 1250 1250 2000 bis 3000 2000 bis 3000 HRAK Knauf Feuerschutzplatte GKF GKFI DF 1250 2000 / 2500 / 3000 12,5 DFH2 1250 2000 HRAK Massivbauplatte GKB A 18 625 2600 HRAK Massivbauplatte GKF DF 625 2000 / 2500 / 3000 25 GKFI DFH2 625 2000 / 2600 HRAK Diamant Hartgipsplatte GKFI DFH2IR 12,5 1250 2000 / 2500 15 1250 2000 / 2500 HRAK Gipsplatten mit Vliesarmierung gem. DIN EN 152831 Baustoffklasse A1 (ABZ Z56.413290) / Brandverhalten A1 (Klassifizierungsbericht K3055/995/08) Fireboard A1 (für A1 Konstruktionen) GMF 20 1250 2000 VK GKFI: Gipskern zusätzlich gegen Feuchtigkeitsaufnahme spezialimprägniert, Platten für Feuchträume gut geeignet Raumhohe Platten auf Anfrage Diamant die besondere Gipsplatte GKFI für den hochwertigen Trockenbau. DiamantPlatten werden in allen Bereichen des Innenausbaus als Beplankung in anspruchsvollen TrockenbauSystemen mit erhöhten Schallschutzanforderungen, Brandschutzanforderungen, Anforderungen an die Robustheit in gemäßigten Feuchträumen eingesetzt. Fireboard die SpezialGipsplatte A1 für den hochwertigen Brandschutz. Fireboard werden in TrockenbauSystemen eingesetzt, die insbesondere optimierte Brandschutzlösungen bieten. Einbaubereiche Einbaubereiche nach DIN 4103: Einbaubereich 1: Wände in Räumen mit geringer Menschenansalung, z.b. Wohnungen, Hotels, Büro und Krankenhäuser einschließlich der Flure dergleichen. Einbaubereich 2: Wände in Räumen mit größerer Menschenansalung, z.b. Versalungs und Schulräume, Hörsäle, Ausstellungs und Verkaufsräume sowie Räume mit Höhenunterschieden der Fußböden von 1 m (Absturzsicherung). 2 Seite 2
W12 Knauf wände Befestigung der Beplankung Befestigung der Beplankung an Unterkonstruktion mit Knauf Schrauben Beplankung HolzUnterkonstruktion Schnellbauschrauben Dicke in TN (Eindringtiefe 5 d n) Diamantschrauben XTN 12,5 TN 3,5x35 XTN 3,9x33 15 Diamant XTN 3,9x38 max. Abstände für Beplankung einlagig zweilagig vertikal horizontal 1. Lage 2. Lage 250 250 18 Massivbauplatte TN 3,5x45 200 20 Fireboard TN 3,5x45 250 25 Massivbauplatte TN 3,5x45 250 200 2x 12,5 TN 3,5x35 + TN 3,5x45 XTN 3,9x33 + XTN 3,9x55 Bei Beplankung Diamant ier Diamantschrauben verwenden 750 250 Befestigung der Beplankung an Unterkonstruktion mit Stahlklaern bzw. Nägeln nach DIN 18181 Befestigungsmittel Eindringtiefe s Länge max. Abstände für Beplankung gem. DIN 18181 einlagig zweilagig 1. Lage 2. Lage Stahlklaern **) s 15 d n Eindringtiefe s 240 Nägel glatt s 12 d n + 120 360 120 Beplankungsdicke Nägel gerillt s 8 d 120 360 120 d n = Nenndurchmesser **) nach DIN 181822, (Stahlklaern können geharzt sein) n Verklaerung jeder Plattenlage in Unterkonstruktion bei Brandschutzanforderung (siehe DIN 41024) Oberste Plattenlage in darunter liegender Plattenlage verklaert Ausschließlich auf Diamant möglich Reduzierte Befestigungslasten / Konsollasten beachten (siehe Seite 16 + 17) Ohne Brandschutzanforderung an die oberste Plattenlage, jedoch für besseren Schallschutz Stahlklaern nach DIN 18182: z.b. Spreizklaern der Fa. Haubold PoppersSenco; Klaerlänge = 2 Plattenlagen abzüglich 2 Max. Abstände Befestigungsmittel Beplankung 1. Lage 2. Lage 2 lagig Plattenlagen vertikal / Plattenbreite 1250 (geklaert) (geklaert) 120 (genagelt) 250 (geschraubt) Verbesserter Schallschutz ohne Brandschutzanforderung an die oberste Plattenlage Randständer Mittelständer Plattenstoß Mittelständer Plattenstoß "Fliegender Stoß" 160 3 Seite 3
W12 Knauf wände Verlegung Knauf Platten Plattenlagen vertikal (Schemazeichnung Beispiel) Plattenlagen vertikal (Schemazeichnung Beispiel) Plattenbreite: 1250 Plattenbreite: 1250 : 625 : 625 Längskante Stirnkante Längskante Stirnkante Bei Verwendung nicht raumhoher Platten stirnseitige Plattenstöße mind. 400 versetzen. Stirn und Längskantenfugen der gegenüberliegenden Beplankungen ebenfalls zueinander versetzen. Längsseitige Plattenstöße um mind. einen versetzen. Bei Verwendung nicht raumhoher Platten stirnseitige Plattenstöße mind. 400 versetzen. Bei mehrlagiger Beplankung Stirnkanten auch zwischen den Plattenlagen versetzen. Stirn und Längskantenfugen der gegenüberliegenden Beplankungen ebenfalls zueinander versetzen. Plattenlagen horizontal Plattenbreite: 625 : 625 (Schemazeichnung Beispiel) Längskante Stirnkante Stirnseitige Plattenstöße um mind. einen versetzen. Stirn und Längskantenfugen der gegenüberliegenden Beplankungen ebenfalls zueinander versetzen. 4 Seite 4
W12 Knauf wände Bewertete SchallLängsdäMaße nach DIN 4109 Beiblatt 1 Flankierende wände Schemazeichnungen Beplankung durchgehend R L,w,R (W121 an W122) (W121 an W122) Zweilagig beplankt mit Dästoff im Gefache Einlagig beplankt mit Dästoff im Gefach Einlagig beplankt ohne Dästoff im Gefach 54 db 50 db 48 db Im Anschlussbereich raumseitige Beplankung unterbrochen flankierende Wand unterbrochen flankierende Wand unterbrochen Fuge elastoplastisch schließen Fuge mit Dästoff füllen und elastoplastisch schließen (W121 an W121) (W121 an W121) (W125 an R L,w,R R L,w,R W121) 54 db 54 db R L,w,R 62 db Flankierende HolzbalkendeckenBekleidungen (unter Berücksichtigung neuer schalltechnischer Erkenntnisse der Firma Knauf) Deckenbekleidung im Anschluss an Trennwand unterbrochen R L,w,R 51 db Bei durchlaufender Deckenbekleidung: 48 db Trennwand parallel rechtwinklig zu Deckenbalken Flankierende Massivdecken mit Estrich auf Trennlage/Däschicht Flächenbezogene Masse der Massivdecke 300 kg/m² Durchlaufender Estrich auf Trennlage Durchlaufender Estrich auf Mineralwolledäschicht R L,w,R R L,w,R Gips, Zement, Anhydrit Magnesiaestrich Gussasphaltestrich 4246 db 4850 db Gips, Zement, Anhydrit Magnesiaestrich Gussasphaltestrich Knauf Fertigteilestrich (Brio / TUB) 38 db 44 db 55 db Durchlaufender Estrich mit Trennfuge auf Mineralwolledäschicht Estrich durch Trennwandanschluss konstruktiv getrennt R L,w,R 55 db R L,w,R 70 db hinterlegte Werte sind Knauf Angaben ergänzend zu DIN 4109 Beiblatt 1 Flankierende Holzbalkendecken mit Fertigteilestrich auf Mineralwolledäschicht Fertigteilestrich durch Trennwinklig zu Deckenbalken wand konstruktiv getrennt Trennwand parallel recht R L,w,R 65 db Weitere Informationen siehe Broschüre: Schallschutz Knauf Wände 5 Seite 5
W12 Knauf wände Brandschutz / Schallschutz / Technische Daten Technische und bauphysikalische Daten Knauf System Einfachständerwerk Doppelständerwerk d d h d h h d Schemazeichnungen D D Gewicht Feuerwiderstandsklasse Beplankung je Wandseite Knauf Bauplatte Knauf Feuerschutzplatte Massivbauplatte GKB / GKF Diamant Mind. Dicke d Däschicht brandschutztechnisch erforderliche Mineralwolle S Mind. Dicke W121 Knauf wand nichttragend Einfachständerwerk einlagig beplankt Mind. Rohdichte kg/m³ db ohne Däschicht ca. kg/m² D (Angaben / Hinweise gem. Seite 7 beachten) Mind. Querschnitt b / h Däschicht Mind. Dicke Wanddicke Schall schutz R 1) w,r 12,5 28 40 37 625 F30 18 38 60 37 40 30 85 60 / 60 12,5 34 bis 60 39 130 60 / 15 40 60 4) 38 F60 25 40 40 49 60 34 W122 Knauf wand nichttragend Einfachständerwerk zweilagig beplankt F30 2x 12,5 40 30 45 40 41 625 F60 F90 2x 12,5 49 40 41 40 40 110 60 / 60 2x 12,5 59 60 43 2) 130 60 / 2x 12,5 49 40 41 100 2x 12,5 59 60 43 2) W124 Knauf wand nichttragend Doppelständerwerk einlagig beplankt 12,5 34 2x 40 51 625 F30 18 12,5 15 40 30 44 39 46 150 bis 215 60 / 60 60 / 2x 60 2x 60 2x 60 4) 54 58 4) 56 F60 25 40 40 54 4) 2x 60 56 W125 Knauf wand nichttragend Doppelständerwerk zweilagig beplankt 625 F30 F60 F90 2x 12,5 2x 12,5 2x 12,5 2x 12,5 2x 12,5 40 30 40 40 100 51 54 65 54 65 175 215 60 / 60 60 / 2x 40 59 2x 40 59 2x 60 2x 40 3) 66 59 2x 60 3) 66 6 Seite 6
W12 Knauf wände Brandschutz / Schallschutz / Technische Daten / Nachweise Technische und bauphysikalische Daten Knauf System Einfachständerwerk d Schemazeichnungen d h D Mind. Querschnitt b / h Feuerwiderstandsklasse Beplankung je Wandseite GKF Massivbauplatte Fireboard Mind. Dicke d Däschicht brandschutztechnisch erforderlich Mind. Dicke Mind. Rohdichte kg/m³ db Gewicht ohne Däschicht kg/m² Däschicht Mind. Dicke Wanddicke Schall schutz R 1) w,r W128 HolzfachwerkwandBekleidung A2 direkt befestigt 1000 F90 Gefache Bestand vollständig ausgefüllt mit Mineralwolle S 50 kg/m³ 25 Mauerwerk aus Steinen 42 5) 150 100 / 100 Porenbeton / Leichtbeton / Stahlbeton Lehmschlag Werte abhängig von Fachwerkwandkonstruktion K241 HolzfachwerkwandBekleidung A1 direkt befestigt 1000 F90 Gefache Bestand vollständig ausgefüllt mit Mineralwolle S 50 kg/m³ 20 Mauerwerk aus Steinen 32 5) 140 100 / 100 Porenbeton / Leichtbeton / Stahlbeton Lehmschlag Werte abhängig von Fachwerkwandkonstruktion 5) Nur Gewicht der Bekleidung; das Gesamtgewicht ist abhängig von der Fachwerkkonstuktion HolzfachwerkwandBekleidung: F30 mit einseitiger Bekleidung aus 12,5 Knauf Feuerschutzplatten GKF möglich (siehe DIN 41024, Abschnitt 4.11) Hinweise zum Schallschutz: MineralwolleDäschicht nach DIN EN 13162 längenbezogener Strömungswiderstand nach DIN EN 29053: r 5 kpa s/m² (Dästoffe z.b. von Knauf Insulation) W121 / W122: Schallschutzwerte für geschraubte Plattenlagen in Unter konstruktion, bei geklaerten Plattenlagen 2 db abziehen 1) R w,r = Rechenwert des bewerteten SchalldäMaßes ohne Nebenwege 2) 47 db oberste Plattenlage in darunter liegende Plattenlage geklaert, ohne Brandschutzanforderung an die oberste Plattenlage 3) 67 db oberste Plattenlage in darunter liegende Plattenlage geklaert, ohne Brandschutzanforderung an die oberste Plattenlage 4) Abschätzung ohne Prüfung Nachweise Knauf Schallschutznachweise auf Anfrage Hinweis zum Brandschutz: MineralwolleDäschicht nach DIN EN 13162 S Baustoffklasse A, Schmelzpunkt 1000 C nach DIN 410217 (Dästoffe z.b. von Knauf Insulation) Nachweise W121 / W122 / W124 / W125: DIN 41024 Abschn. 4.10 W128: Gutachten 255/MI/Rm K241: Gutachten 257/MI/Rm 7 Seite 7
W121 Knauf wand nichttragend Einfachständerwerk einlagig beplankt Beispiel: vertikal beplankt 625 Verlegung der Platten: vertikal: Knauf Bauplatte / Knauf Feuerschutzplatte / Diamant horizontal: Massivbauplatte max. zul. Wandhöhe b x h nach DIN 4103 Einbaubereich 1 / 2 60 x 60 3,1 m 60 x 4,1 m Bei keramischen Belägen max. 417 mind. Plattendicke 18 bzw. 15 Diamant. Details M 1:5 Horizontalschnitte Beispiele Vertikalschnitte Beispiele W121A1 Anschluss an Massivwand W121VO1 Deckenanschluss 18 Massivbauplatte (horizontal) Däschicht + TrennFix + TrennFix DiamantSchraube XTN Rähmholz 15 Diamant W121B1 Plattenstoß W121VM1 Plattenstoß Diamant DiamantSchraube XTN Horizontalstoß mit Fugendeckstreifen Kurt spachteln Knauf Platte 25 Massivbauplatte (horizontal) Däschicht W121D1 Ecke W121VU1 Bodenanschluss 8 Fugendeckstreifen Kurt falls erforderlich Eckschutzschiene Alux Kantenschutz Knauf Platte Seite 8
W122 Knauf wand nichttragend Einfachständerwerk zweilagig beplankt vertikal beplankt 625 Verlegung der Platten: vertikal: Knauf Bauplatte / Knauf Feuerschutzplatte / Diamant max. zul. Wandhöhe b x h nach DIN 4103 Einbaubereich 1 / 2 60 x 60 3,1 m 60 x 4,1 m Details M 1:5 Horizontalschnitte Beispiele Vertikalschnitte Beispiele W122A1 Anschluss an Massivwand W122VO1 Deckenanschluss TrennFix + Rähmholz Knauf Platten Knauf Platten + TrennFix W122B1 Plattenstoß W122VM1 Plattenstoß Diamant Schraube XTN Dästoff Diamant Horizontalstoß mit Fugendeckstreifen Kurt spachteln Knauf Platten Däschicht W122D1 Ecke W122VU1 Bodenanschluss Fugendeckstreifen Kurt falls erforderlich Eckschutzschiene Alux Kantenschutz Diamant DiamantSchraube XTN 9 Seite 9
W124 Knauf Holzdoppelständerwand nichttragend Doppelständerwerk einlagig beplankt Beispiel: vertikal beplankt 625 Verlegung der Platten: vertikal: Knauf Bauplatte / Knauf Feuerschutzplatte / Diamant horizontal: Massivbauplatte b x h 60 x 60 60 x max. zul. Wandhöhe nach DIN 4103 Einbaubereich 1 / 2 4,1 m Bei keramischen Belägen max. 417 mind. Plattendicke 18 bzw. 15 Diamant. Details M 1:5 Horizontalschnitte Beispiele Vertikalschnitte Beispiele W124A1 Anschluss an Massivwand W124VO1 Deckenanschluss + TrennFix + TrennFix Rähmholz Knauf Platte 25 Massivbauplatte (horizontal) W124B1 Plattenstoß W124VM1 Plattenstoß Diamant Schraube XTN 18 Massivbauplatte (horizontal) Däschicht Knauf Platte Horizontalstoß mit Fugendeckstreifen Kurt spachteln Diamant Däschicht W124D1 Ecke W124VU1 Bodenanschluss 10 Fugendeckstreifen Kurt Däschicht Knauf Platte falls erforderlich Eckschutzschiene Alux Kantenschutz 15 Diamant DiamantSchraube XTN Seite 10
W125 Knauf Holzdoppelständerwand nichttragend Doppelständerwerk zweilagig beplankt vertikal beplankt 625 Verlegung der Platten: vertikal: Knauf Bauplatte / Knauf Feuerschutzplatte / Diamant b x h 60 x 60 60 x max. zul. Wandhöhe nach DIN 4103 Einbaubereich 1 / 2 4,1 m Details M 1:5 Horizontalschnitte Beispiele Vertikalschnitte Beispiele W125A1 Anschluss an Massivwand W125VO1 Deckenanschluss + TrennFix + TrennFix Rähmholz Knauf Platten Knauf Platten W125B1 Plattenstoß W125VM1 Plattenstoß Däschicht Diamant DiamantSchraube XTN Horizontalstoß mit Fugendeckstreifen Kurt spachteln Knauf Platten Däschicht W125D1 Ecke W125VU1 Bodenanschluss Diamant DiamantSchraube XTN falls erforderlich Eckschutzschiene Alux Kantenschutz 11 Seite 11
W128 Knauf HolzfachwerkwandBekleidung A2 Massivbauplatte direkt befestigt 25 Massivbauplatte vertikal beplankt 1000 Verlegung der Platte: vertikal: 25 Massivbauplatte 1000 max. zulässige Wandhöhe 5,00 m best. Fachwerkwand: Ständer 100 x 100 Fehlende Ausmauerung (Gefache) vollständig füllen siehe Seite 7 Details M 1:5 Horizontalschnitte Beispiele Vertikalschnitte Beispiele W128A1 Anschluss an Fachwerkaußenwand W128VO1 Deckenanschluss TrennFix + Massivbauplatte vorhandene Ausmauerung TrennFix + Rähmholz Massivbauplatte 25 vorhandene Ausmauerung 100 x 100 W128B1 Plattenstoß mit Holzlattenhinterlegung W128VM1 Plattenstoß Holzlatte 30 x 50 a 1000 Däschicht Massivbauplatte 25 12 100 x 100 W128D1 Fugendeckstreifen Kurt Ecke 100 Massivbauplatte 25 Holzlatte Däschicht Holzlatte Massivbauplatte 25 falls erforderlich Eckschutzschiene Alux Kantenschutz 1000 1000 W128VU1 Bodenanschluss Horizontalstoß mit Fugen deckstreifen Kurt spachteln vorhandene Ausmauerung Massivbauplatte 25 Seite 12
K241 Knauf HolzfachwerkwandBekleidung A1 Fireboard direkt befestigt 20 Fireboard vertikal beplankt 1000 Verlegung der Platte: vertikal: 20 Firebaord A1 1000 max. zulässige Wandhöhe 5,00 m best. Fachwerkwand: Ständer 100 x 100 Fehlende Ausmauerung (Gefache) vollständig füllen siehe Seite 7 Details M 1:5 Horizontalschnitte Beispiele Vertikalschnitte Beispiele K241A1 Anschluss an Massivwand K241VO1 Deckenanschluss FireboardSpachtel + TrennFix vorhandene Ausmauerung FireboardSpachtel + TrennFix Rähmholz Fireboard 20 100 x 100 vorhandene Ausmauerung K241B1 Plattenstoß mit Holzlattenhinterlegung K241VM1 Plattenstoß FireboardSpachtel + GlasfaserFugendeckstreifen Holzlatte 30 x 50 a 1000 vorhandene Ausmauerung Fireboard 20 100 x 100 K241D1 Fugendeckstreifen Kurt Ecke Holzlatte 100 Däschicht Fireboard 20 Holzlatte falls erforderlich Eckschutzschiene Alux Kantenschutz 1000 1000 K241VU1 Bodenanschluss FireboardSpachtel mit GlasfaserFugendeckstreifen vorhandene Ausmauerung Fireboard 20 FireboardSpachtel 13 Seite 13
W12 Knauf wände Details Details M 1:5 Horizontalschnitte Beispiele Vertikalschnitte Beispiele W122C1 TVerbindung W121VO2 Deckenanschluss mit Schattenfuge Däschicht z.b. Trenn Fix + Diamant DiamantSchraube XTN z.b. Fugendeckstreifen Kurt + Knauf Plattenstreifen Knauf Platte W122C2 TVerbindung Beplankung unterbrochen W121VO3 Anschluss an Deckenbekleidung Knauf Platten Dästoff + Fugendeckstreifen Kurt + TrennFix z.b. Knauf Schnellbauschraube TN 5,5x90 in Traglatte befestigen (bei Wandhöhe > 3,0 m Befestigungsabstand 500 ) W124C1 TVerbindung K241VO2 Anschluss Unterdecke an Holzfachwerkwand z.b. TrennFix + z.b. D152 F90 + TrennFix Rähmholz Fireboard 20 vorhandene Ausmauerung Knauf Platte ca. 100 K241C2 Ständerwandanschluss W121VU2 Bodenanschluss auf Holzbalkendecke CWProfil z.b. Fugendeckstreifen Kurt + z.b. Knauf Schnellbauschraube TN 5,5x90 (bei Wandhöhe > 3,0 m Befestigungsabstand 500 ) Knauf Fertigteilestrich z.b. Brio 18 WF tragfähige Schalung 14 FireboardSpachtel mit GlasfaserFugendeckstreifen Seite 14
W12 Knauf wände Details Details M 1:5 Horizontalschnitte Beispiele W122E1 Türöffnung W125E1 Türöffnung Bauöffnungsmaß Bauöffnungsmaß Knauf Platten Däschicht Knauf Platten Däschicht W121BFU1 F30 Bewegungsfuge W122BFU1 Bewegungsfuge a 20 20 a a 20 Kantenschutzprofil falls erforderlich a a a mind. 20 a 30 Bauwerksfuge Däschicht Bauwerksfuge Däschicht W121B2 Aufrüstung wand W121 W122End1 Freistehendes Wandende Knauf Platte Federschiene 60x27 Achsabstand 500 Knauf Platten Knauf Platte Schnellbauschraube TN falls erforderlich Eckschutzschiene Alux Kantenschutz 15 Seite 15
W12 Knauf wände Befestigungslasten / Konsollasten bis 15 kg XHaken bis 24 kg Knauf Befestigungsschrauben LG 25 / LG 35 Max. Hakenbelastbarkeit bis 5 kg bis 10 kg bis 15 kg 12,5 2x 12,5 Befestigungsschrauben LG 25 LG 35 Max. Schraubenbelastbarkeit Knauf GKB kg 8 16 Knauf GKF kg 18 / 20 LG 35 12 14 18 10 20 Diamant kg 15 LG 25 10 12 15 / 25 12 24 Fireboard kg Mind.Schraubenlänge: Beplankungsdicke + Dicke des zu befestig. Gegenstandes 12 bis 65 kg Hohlraumdübel zur Verankerung von Konsollasten bis 0,4 kn/m bzw. 0,7 kn/m 12,5 15 / 18 Max. Dübelbelastbarkeit Beplankungsdicke Kunststoffhohlraumdübel 1) ø8 / ø10 Beplankungsdicke Metallhohlraumdübel 1) Schraube M5 / M6 Knauf Hartmut Schraube M5 kg kg kg 25 30 2) 30 35 2) 35 40 2) 30 35 2) 35 40 2) 40 45 2) Art und Anwendung der Befestigungsmittel XHaken: Leichte Gegenstände: z.b. Bilder nur Abscherbelastung bis 15 kg Knauf Befestigungsschrauben LG: Leichte Gegenstände: z.b. Kippsicherungen für stehende Regale Zug Abscherbelastung bis 24 kg Hohlraumdübel: Höhere Befestigungslasten: z.b. Haltegriffe Konsollasten: z.b. Küchenschränke kombinierte Zug und Abscherbelastung bis 65 kg 20 35 40 45 Bei oberster Plattenlage geklaert (Platte in Platte) dürfen nur 2x 12,5 / 25 40 45 2) 50 55 2) 55 60 2) die in der Unterkonstruktion befestigten Plattenlagen zur Lastabtragung angesetzt werden 1) z.b. Tox Universal, Fischer Universal, Molly Schraubanker gleichwertig 2) Diamant Hartgipsplatte Konsollasten Seite 17 beachten In Anlehnung an DIN 18183 dürfen Ständerwände an beliebiger Stelle durch Konsollasten (z.b. Fernsehgeräte, Hängeschränke) nach Angaben der Seite 17 belastet werden. Berücksichtigung von Hebelarm (Schrankhöhe 300 ) und Exzentrizität ( 300 bei Schranktiefe 600 ). Die Befestigung der Konsollasten muss mit mind. 2 Hohlraumdübeln aus Kunststoff bzw. Metall erfolgen, z.b. Knauf Hartmut Hohlraumdübel. Mindestdübelzahl mittels Schrankgewicht und Belastbarkeit des gewählten Dübeltyps in Abhängigkeit von der Beplankungsdicke (siehe Berechnungsbeispiele Seite 17) ermitteln. Befestigungsabstand der Dübel gem. DIN 18183: 75 (Knauf Empfehlung: 200 ) Hängeschrank: Exzentrizität 300 Schranktiefe 600 Schrankbreite 1200 Schrankhöhe 300 16 Seite 16
W12 Knauf wände Konsollasten nach DIN 4103 Konsollasten bis 0,4 kn/m (40 kg/m) Wandlänge Beplankungsdicke: < 15 Diamant / < 18 Knauf Platten Max. zulässiges Schrankgewicht (kg) nach Tabelle Schrankbreite 400 600 0 Schranktiefe 100 200 300 400 500 600 1000 77,5 70 62,5 55 47,5 40 1200 31 28 25 22 19 16 46,5 42 37,5 33 28,5 24 62 56 50 44 38 32 93 84 75 66 57 48 Bei Zwischenwerten ungünstigeren Wert annehmen, Diagraverfahren Max. zulässiges Schrankgewicht (kg) nach Diagra Max. zulässiges Schrankgewicht kg 100 90 70 60 50 40 30 20 10 3 2 Schrankbreite 100 200 300 400 500 600 Schranktiefe 1 Seite 16 beachten 1200 1000 0 600 400 bis 0,7 kn/m (70 kg/m) Wandlänge Beplankungsdicke: 15 Diamant 1) / 18 Knauf Platten 2) Max. zulässiges Schrankgewicht (kg) nach Tabelle Schrankbreite 400 600 0 1000 1200 Schranktiefe 100 200 300 400 500 600 43 40 37 34 31 28 64,5 60 55,5 51 46,5 42 86 74 68 62 56 107,5 100 92,5 85 77,5 70 129 120 111 102 93 84 1) gilt nur für W121 in Anlehnung an ABP P1405/928/10 (Trennwände mit Diamant) 2) in Anlehnung an ABP P1568/3/09 (Trennwände) ABP P1569/381/09 (Schachtwände) Bei Zwischenwerten ungünstigeren Wert annehmen, Diagraverfahren Berechnungsbeispiele Max. zulässiges Schrankgewicht (kg) nach Diagra Max. zulässiges Schrankgewicht kg 120 110 100 90 70 65 60 50 40 30 20 10 3 Schrankbreite 100 200 300 400 450 500 600 Schranktiefe 2 1 1200 1000 0 600 400 Ermittlungen des zulässigen Schrankgewichtes, sowie der erforderlichen Mindestanzahl Dübel (stets 2) Nach Tabelle: 0,4 kn/m Schranktiefe 400, Schrankbreite 1000 maximales Schrankgewicht: 55 kg Beplankungsdicke 12,5, Kunststoffhohlraumdübel maximale Dübelbelastung: 25 kg Erforderliche Dübelanzahl: 55 kg : 25 kg = 2,2 3 Dübel sind mindestens erforderlich Nach Diagra: 0,7 kn/m Schranktiefe 450, Schrankbreite 0 bei Schranktiefe 450 1 senkrecht nach oben, bis zur Linie Schrankbreite 0 2, in diesem Schnittpunkt waagrecht nach links Ablesung 3 : maximales Schrankgewicht: 65 kg Beplankungsdicke 2x 12,5, Knauf Hartmut maximale Dübelbelastung: 55 kg Erforderliche Dübelanzahl: 65 kg : 55 kg = 1,18 2 Dübel sind mindestens erforderlich (siehe Tabelle oben) (siehe Tabelle Seite 16) (siehe Diagra oben) (siehe Tabelle Seite 16) 17 Seite 17
W12 Knauf wände Materialbedarf Materialbedarf je m² Wand ohne Verlust und Verschnittzuschlag Verlegung vertikal Verlegung horizontal Die Mengen beziehen sich auf eine Wandfläche von: H = 2,75 m; L = 4,00 m; A = 11,00 m² n. B. = nach Bedarf Angaben ohne bestite bauphysikalische Anforderungen 2,75 m 2,75 m 4,00 m 4,00 m Bezeichnung Einheit Menge als Durchschnittswert W121 W122 W124 12,5 / 18 / 2x 12,5 / 15 25 12,5 15 Verlegung Verlegung Verlegung Verlegung vertikal horizontal vertikal vertikal Unterkonstruktion Kanthölzer umlaufend 40 x 60 (b x h) bzw. 40 x (b x h) Kanthölzer Ständer 60 x 60 (b x h) bzw. x (b x h) Knauf Knauf Dichtungsband (50/3,2 ; 70/3,2 ) Geeignetes Befestigungsmittel z.b. Knauf Drehstiftdübel "L" 8/ (ohne Putz) Däschicht... dick z.b. Knauf Insulation Brandschutz / Schallschutz beachten siehe Seiten 6 + 7 Knauf Platten Brandschutz / Schallschutz beachten siehe Seiten 6 + 7 Knauf Bauplatte GKB / GKBI 12,5 bzw. Knauf Feuerschutzplatte GKF / GKFI 12,5 bzw. Diamant GKFI 12,5 bzw. 15 Massivbauplatte GKB 18 Massivbauplatte GKF / GKFI 25 Fireboard 20 Verschraubung Befestigung der Platten Knauf Befestigungsmittel siehe Seite 3 1. Lage 2. Lage Verspachtelung Qualitätsstufe Q2 weiteres Spachtelmaterial siehe Seite 23 ; bei Handverspachtelung Uniflott bzw. Uniflott imprägniert; bei Handverspachtelung Fugendeckstreifen Kurt (Stirnkanten) FireboardSpachtel Knauf GlasfaserFugendeckstreifen (Längs und Stirnkanten) TrennFix, 65 breit, selbstklebend Knauf Kantenschutzprofil 23/13; 2,75 m lang Knauf Eckschutzschiene 31/31; 3 m lang AluxKantenschutz 52 breit m 1,2 1,2 1,2 2,4 m 1,5 1,5 1,5 3,0 St m St m² m² St kg m m m 0,3 1,2 1,6 n. B. 30 kg m 0,5 n. B. 1,8 n. B. 0,3 1,2 1,6 n. B. 0,3 1,2 1,6 n. B. 14 30 0,6 2,4 3,2 n. B. 2 4 2 4 30 W125 W128 K241 2x 12,5 25 20 Verlegung Verlegung Verlegung vertikal vertikal vertikal 2,4 3,0 0,6 2,4 3,2 n. B. 2 2 2 36 1,0 / 1,2 n. B. 1,8 n. B. 14 30 0,8 0,5 0,8 n. B. n. B. n. B. 1,8 1,8 1,8 n. B. n. B. n. B. 1) Für die Erzielung der Oberflächenqualität Q2 ist eine vollflächige Spachtelung der Oberfläche mit FireboardSpachtel notwendig Gefache der Fachwerkwand vollständig füllen 32 1,2 n. B. 1,8 n. B. 27 1,11) 2,2 1,8 n. B. 18 Seite 18
W12 Knauf wände Ausschreibungstexte Pos. Beschreibung Menge Einheitspreis Gesamtpreis... Nichttragende innere Trennwand DIN 41031 als Montagewand, Einbaubereich 1/ 2 *, Höhe in m..., Dicke in.... Bewertetes Schalldämaß DIN 4109 R w,r in db....* Feuerwiderstandsklasse DIN 41022: F30/ F60 *.* Umlaufende Anschlüsse starr. Ausführung der Unterkonstruktion aus Holz DIN 41034, Querschnitt in..., als Einfachständerwerk. Däschicht im Wandhohlraum aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke 40, Mindestrohdichte 30 kg/m³,* Baustoffklasse A DIN 41021,* Schmelzpunkt DIN 410217 1000 C,* längenbezogener Strömungswiderstand nach DIN EN 29053: r 5 kpa s/m², einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Wärmeleitfähigkeit λ 0,035/ 0,040 * W/(mK),* Erzeugnis: Knauf Insulation TrennwandDärolle TI 140 T */ Feuerschutzdäplatten DPF30 gleichwertig *.* Beplankung beidseitig aus Gipsplatten DIN 181: Knauf Bauplatten/ Bauplatten imprägniert/ Feuerschutzplatten/ Feuerschutzplatten imprägniert/ Knauf Massivbauplatten/ Massivbauplatten imprägniert/ Knauf Massivbauplatten GKB/ Diamant 12,5/ Diamant 15 *, Verarbeitung gemäß DIN 18181, einlagig, Plattendicke 12,5/ 15/ 18/ 25 *. Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.v.: Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung. Ausführung gemäß Knauf Detailblatt W12. System: Knauf wand W121... m²......... Nichttragende innere Trennwand DIN 41031 als Montagewand, Einbaubereich 1/ 2 *, Höhe in m..., Dicke in.... Bewertetes Schalldämaß DIN 4109 R w,r in db....* Feuerwiderstandsklasse DIN 41022: F30/ F60/ F90 *.* Umlaufende Anschlüsse starr. Ausführung der Unterkonstruktion aus Holz DIN 41034, Querschnitt in..., als Einfachständerwerk. Däschicht im Wandhohlraum aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke 40/ 60/, Mindestrohdichte 30/ 40/ 100 kg/m³,* Baustoffklasse A DIN 41021,* Schmelzpunkt DIN 410217 1000 C,* längenbezogener Strömungswiderstand nach DIN EN 29053: r 5 kpa s/m²,* einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Wärmeleitfähigkeit λ 0,035/ 0,040 * W/(mK),* Erzeugnis: Knauf Insulation TrennwandDärolle TI 140 T */ Feuerschutzdäplatten DPF30/ DPF40/ DPF100 * gleichwertig *.* Beplankung beidseitig aus Gipsplatten DIN 181: Knauf Bauplatten/ Bauplatten imprägniert/ Feuerschutzplatten/ Feuerschutzplatten imprägniert/ Diamant 12,5 *, Verarbeitung gemäß DIN 18181, zweilagig, Plattendicke 2x 12,5. Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.v.: Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung. Ausführung gemäß Knauf Detailblatt W12. System: Knauf wand W122... m²...... * Nichtzutreffendes streichen Sue... 19
W12 Knauf wände Ausschreibungstexte Pos. Beschreibung Menge Einheitspreis Gesamtpreis... Nichttragende innere Trennwand DIN 41031 als Montagewand, Höhe in m..., Dicke in.... Feuerwiderstandsklasse DIN 41022: F30/ F60 *.* Bewertetes SchalldäMaß DIN 4109 R w,r in db.... Umlaufende Anschlüsse starr. Ausführung der Unterkonstruktion aus Holz DIN 41034, Querschnitt in..., als Doppelständerwerk. Däschicht im Wandhohlraum aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke, Mindestrohdichte 100 kg/m³, Baustoffklasse A DIN 41021, Schmelzpunkt DIN 410217 1000 C, längenbezogener Strömungswiderstand nach DIN EN 29053: r 5 kpa s/m², * einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Wärmeleitfähigkeit λ 0,035 W/(mK),* Erzeugnis: Knauf Insulation FeuerschutzDäplatte DPF100 gleichwertig. * Beplankung beidseitig aus Gipsplatten DIN 181: Knauf Bauplatten/ Bauplatten imprägniert/ Feuerschutzplatten/ Feuerschutzplatten imprägniert/ Knauf Massivbauplatten/ Massivbauplatten imprägniert/ Knauf Massivbauplatten GKB/ Diamant 12,5/ Diamant 15 *, Verarbeitung gemäß DIN 18181, einlagig, Plattendicke 12,5/ 15/ 18/ 25 *. Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.v.: Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung. Ausführung gemäß Knauf Detailblatt W12. System: Knauf wand W124... m²......... Nichttragende innere Trennwand DIN 41031 als Montagewand, Höhe in m..., Dicke in.... Feuerwiderstandsklasse DIN 41022: F30/ F60/ F90 *.* Bewertetes SchalldäMaß DIN 4109 R w,r in db.... Umlaufende Anschlüsse starr. Ausführung der Unterkonstruktion aus Holz DIN 41034, Querschnitt in..., als Doppelständerwerk. Däschicht im Wandhohlraum aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke, Mindestrohdichte 100 kg/m³, Baustoffklasse A DIN 41021, Schmelzpunkt DIN 410217 1000 C, längenbezogener Strömungswiderstand nach DIN EN 29053: r 5 kpa s/m², * einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Wärmeleitfähigkeit λ 0,035 W/(mK),* Erzeugnis: Knauf Insulation FeuerschutzDäplatte DPF100 gleichwertig. * Beplankung beidseitig aus Gipsplatten DIN 181: Knauf Bauplatten/ Bauplatten imprägniert/ Feuerschutzplatten/ Feuerschutzplatten imprägniert/ Diamant 12,5 *, Verarbeitung gemäß DIN 18181, zweilagig, Plattendicke 2x 12,5. Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.v.: Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung. Ausführung gemäß Knauf Detailblatt W12. System: Knauf wand W125... m²...... 20 * Nichtzutreffendes streichen Sue...
W12 Knauf wände Ausschreibungstexte Pos. Beschreibung Menge Einheitspreis Gesamtpreis... Wandbekleidung, innen, Höhe in m..., Befestigungsuntergrund Holzfachwerkwand. Feuerwiderstandsklasse DIN 41022: F90. Däschicht aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke 100, Mindestrohdichte 50 kg/m³, Baustoffklasse A DIN 41021, Schmelzpunkt DIN 410217 1000 C, längenbezogener Strömungswiderstand nach DIN EN 29053: r 5 kpa s/m², * Wärmeleitfähigkeit λ 0,035 W/(mK),* einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Erzeugnis: Knauf Insulation FeuerschutzDäplatte DPF50 gleichwertig. * Beplankung beidseitig aus Gipsplatten DIN 181: Knauf Massivbauplatten/ Massivbauplatten imprägniert, Verarbeitung gemäß DIN 18181, einlagig, Plattendicke 25. Verspachtelung der Gipsplatten gemäß Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.v.: Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung. Ausführung gemäß Knauf Detailblatt W12. System: Knauf HolzfachwerkwandBekleidung W128... m²......... Wandbekleidung, innen, Höhe in m..., Befestigungsuntergrund Holzfachwerkwand. Feuerwiderstandsklasse DIN 41022: F90. Däschicht aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke 100, Mindestrohdichte 50 kg/m³, Baustoffklasse A DIN 41021, Schmelzpunkt DIN 410217 1000 C, längenbezogener Strömungswiderstand nach DIN EN 29053: r 5 kpa s/m², * Wärmeleitfähigkeit λ 0,035 W/(mK),* einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Erzeugnis: Knauf Insulation FeuerschutzDäplatte DPF50 gleichwertig. * Beplankung beidseitig aus Gipsplatten GMF gem. DIN EN 152831 sowie Allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung Nr. Z56.413290, Baustoffklasse A1 DIN 4102, mit nichtbrennbarer, gipsbeschichteter Glasvliesuantelung: Knauf Fireboard, Verarbeitung gemäß DIN 18181, einlagig, Plattendicke 20. Verspachtelung der Gipsplatten in Anlehnung an Merkblatt Nr. 2 des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.v.: Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung. Ausführung gemäß Knauf Detailblatt W12. System: Knauf HolzfachwerkwandBekleidung K241... m²......... Türöffnung, mit Sturz, seitlich raumhoch verstärken, mit n 60 x 60/ x 60 *, einschließlich Boden und Deckenanschluss, befestigen mit Anschlusswinkeln, Dübeln und Schrauben. Bauöffnungsmaß B/H in..., Wanddicke in...... St......... Ecke als Zulage für Montagewand/ Wandbekleidung *, Ausführung mit Eckschutzschiene. *... m......... Freies Wandende als Zulage für Montagewand, Ausführung mit Eckschutzschienen. *... m......... Bewegungsfuge als Zulage für Montagewand, Ausführung gemäß Zeichnung Nr.... *... m......... TVerbindung, Beplankung unterbrochen, * als Zulage für Montagewand/ Wandbekleidung *, Ausführung gemäß Zeichnung Nr.... *... m......... Anschluss reduziert, an Dachschräge/ Decke/ Wand/ Fassade *, als Zulage für Montagewand, Ausführung gemäß Zeichnung Nr.... *... m......... Anschluss an Dachschräge/ Deckenbekleidung/ Unterdecke *, als Zulage für Montagewand, Ausführung gemäß Zeichnung Nr.... *... m......... Anschluss an Dachschräge/ an Decke *, als Zulage für Wandbekleidung, Ausführung gemäß Zeichnung Nr.... *... m...... * Nichtzutreffendes streichen Sue... 21
W12 Knauf wände Konstruktion / Montage Konstruktion Knauf wände bestehen aus einer HolzUnterkonstruktion als Einfach Doppelständerwerk und einer beidseitigen ein zweilagigen Beplankung aus Knauf Platten. Das Ständerwerk wird umlaufend mit den angrenzenden Bauteilen verbunden. Im Wandhohlraum können Dästoffe bei bauphysikalischen Anforderungen sowie Elektro/ SanitärInstallationen eingebaut werden. W121 wand Einfachständerwerk mit n einlagige Beplankung W122 wand Einfachständerwerk mit n zweilagige Beplankung W124 wand Doppelständerwerk mit n einlagige Beplankung W125 wand Doppelständerwerk mit n zweilagige Beplankung Knauf FachwerkwandBekleidungen sind beidseitige einlagige Beplankungen aus Knauf Fireboard Knauf Massivbauplatten. In den Ausfachungen sind vorhandene Füllungen mit Mauerwerk aus Steinen, Porenbeton Leichtbeton, Stahlbeton Lehmschlag. W128 HolzfachwerkwandBekleidung A2 einlagige Direktbeplankung mit Knauf Massivbauplatten 25 K241 HolzfachwerkwandBekleidung A1 einlagige Direktbeplankung mit Knauf Fireboard 20 Bewegungsfugen Bewegungsfugen des Rohbaus sind in die Konstruktion der Ständerwände zu übernehmen. Bei durchlaufenden Wänden sind im Abstand von ca. 15 m Bewegungsfugen erforderlich. Ballwurfsicherheit Bei mehrlagiger Beplankung ist Ballwurfsicherheit gegeben. Hinweise Bei Anschluss von Wänden, an die Anforderungen an den Feuerwiderstand bestehen, müssen aussteifende und unterstützende Anschlussbauteile mind. den gleichen Feuerwiderstand aufweisen. Montage Knauf wände Randhölzer für Anschluss an flankierende Bauteile rückseitig mit (2 Wülste) Dichtungsband versehen. Bei Schallschutzanforderungen sorgfältig mit gem. DIN 4109, Beibl.1, Abschn. 5.2 abdichten; poröse Dichtungsstreifen wie z. B. Dichtungsband sind in der Regel hierfür nicht geeignet. Bei zu erwartenden Deckendurchbiegungen 10 gleitende Anschlüsse ausbilden. Randhölzer mit geeigneten Dübeln an flankierenden Bauteilen befestigen. Bauteile massiv: Drehstiftdübel L8/ (ohne Putz) Bauteile nicht massiv: speziell für den Baustoff geeignete Befestigungsmittel. Befestigungsabstand 1 m (auf Estrich 0,5 m), an Wänden mind. 3 Befestigungspunkte. zwischen Rähm und im einstellen, ausrichten und mit Nägeln fixieren. Befestigung der Beplankung gemäß Tabellen Seite 3. Beplankung je nach System und Plattentyp vertikal horizontal. Vertikale Beplankung mit vorzugsweise raumhohen Knauf Platten. Plattenstöße benachbarter Platten, zwischen den Beplankungslagen und zwischen gegenüberliegende Beplankungslagen gemäß Verlegeschema Seite 4 versetzen. Auf Türständern keine Plattenstöße anordnen (Rissgefahr). FachwerkwandBekleidungen Bei Brandsschutzanforderungen fehlende Ausfachungen Fehlstellen mit Mineralwolle (Schmelzpunkt 1000 C, Rohdichte 50 kg/m³) füllen. Achsabstand der /Riegel (Querschnitt 100x100 ) max. 1000. Stirnkantenstöße benachbarter Platten und zwischen gegenüberliegende Beplankungslagen mind. 400 versetzen. Befestigung der Beplankung gemäß Tabellen Seite 3. 22
W12 Knauf wände Verspachtelung / Beschichtungen und Bekleidungen Verspachtelung Oberflächenqualität Verspachtelung der Gipsplatten in geforderter Qualitätsstufe Q1 bis Q4 gemäß Merkblatt Nr. 2 Verspachtelung von Gipsplatten, Oberflächengüten des BVG (Bundesverband der Gipsindustrie e.v.). Spachtelmaterialien Geeignete Spachtelmaterialien nach Qualitätsanforderungen und Plattentyp auswählen: : Handverspachtelung ohne Fugendeckstreifen in den Längskantenfugen; sehr leicht anmischbar, besonders geschmeidig und leicht schleifbar, hochfest und feuchtraumgeeignet, reduziertes Saugverhalten für kontrastarmes Fugenbild; der ideale Spachtel insbesondere im System mit Diamant Platten Uniflott: Handverspachtelung ohne Fugendeckstreifen in den Längskantenfugen Uniflott imprägniert: Handverspachtelung imprägnierter (grüner) Platten ohne Fugendeckstreifen in den Längskantenfugen; wasserabweisend, farblich grün angepasst Fugenfüller Leicht: Handverspachtelung mit Knauf Fugendeckstreifen Kurt FireboardSpachtel: Handverspachtelung von Fireboard mit GlasfaserFugendeckstreifen FinishSpachtel zur Erzielung der geforderten Oberflächenqualität: Readygips: für Q3 und Q4 FinishPastös: für Q2 und Q3 MultiFinish/MultiFinish M mit Putzgrund: für Q4 Gipsplattenfugen Bei mehrlagiger Beplankung Fugen der unteren Lagen mit Spachtelmaterial in Qualitätsstufe Q1 füllen, Fugen der äußeren Lage spachteln. Das Füllen der Fugen verdeckter Beplankungslagen bei mehrlagiger Beplankung ist notwendig für die Gewährleistung der brand und schallschutztechnischen sowie statischen Eigenschaften! Empfehlung: Stirn und Schnittkantenfugen sowie Mischfugen (z. B. HRAK + Schnittkante) der sichtbaren Beplankungslagen auch bei Verwendung von Uniflott mit Knauf Fugendeckstreifen Kurt spachteln. Abweichend von Merkblatt Nr. 2 ist bei der Verspachtelung von Fireboard für die Erzielung der Oberflächenqualität Q2 eine vollflächige Spachtelung der Oberfläche mit Fireboard Spachtel notwendig Sichtbare Schraubenköpfe verspachteln. Sichtbare Oberfläche nach Trocknen der Spachtelmasse, soweit erforderlich, leicht schleifen. Anschlussfugen Anschlüsse an flankierende Trockenbaukonstruktionen (Decke/Wand) abhängig von den Gegebenheiten und den Anforderungen an die Rissesicherheit mit TrennFix Knauf Fugendeckstreifen Kurt ausführen. Merkblatt Nr. 3 Gipsplattenkonstruktionen Fugen und Anschlüsse des BVG (IGG) beachten. Anschlüsse an Massivbauteile mit TrennFix ausführen. Bei Brandschutzanforderungen untere Anschlussfuge mit Spachtelmaterial schließen, bei Schallschutzanforderungen allein kann Acrylat verwendet werden. Verarbeitungstemperatur/ Klima Das Verspachteln darf erst erfolgen, wenn keine größeren Längenänderungen der Knauf Platten, z. B. infolge von Feuchte Temperaturänderungen, mehr auftreten. Für das Verspachteln darf die Raum und Untergrundtemperatur etw. +10 C nicht unterschreiten. Bei Gussasphalt, Zement u. Fließestrich Knauf Platten erst nach Estrichverlegung spachteln. Hinweise des Merkblattes Nr. 1 Baustellenbedingungen des BVG (IGG) beachten. Beschichtungen und Bekleidungen Vorbehandlung Vor der weiteren Beschichtung Bekleidung (Tapezierung) muss die gespachtelte Fläche staubfrei sein und sind Gipsplattenoberflächen ier vorzubehandeln und zu grundieren, gemäß Merkblatt Nr. 6 des BVG Vorbehandlung von Trockenbauflächen aus Gipsplatten zur weitergehenden Oberflächenbeschichtung bzw. bekleidung. Grundiermittel auf nachfolgende Anstrichmittel/ Beschichtungen/Bekleidungen abstien. Um das unterschiedliche Saugverhalten der gespachtelten Fläche und der KartonOberfläche auszugleichen, sind Grundieranstriche, wie z. B. Knauf Tiefengrund/ Spezialgrund/ Putzgrund geeignet. Bei Tapetenbekleidungen wird das Aufbringen einer TapetenWechselgrundierung empfohlen, um im Renovierungsfall das Ablösen der Tapete zu erleichtern. Bei Bekleidung von Spritzwasserbereichen mit Fliesen ist eine abdichtende Grundierung mit Knauf Flächendicht erforderlich. Geeignete Beschichtungen u. Bekleidungen Folgende Bekleidungen/Beschichtungen können auf Knauf Platten aufgebracht werden: Tapeten Papier, Vlies, Textil und Kunststofftapeten Es dürfen nur Klebstoffe aus Methylcellulose gemäß Merkblatt Nr. 16, Technische Richtlinien für Tapezier und Klebearbeiten, herausgegeben vom Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz, verwendet werden. Keramische Beläge Mindestbeplankungsdicke 18 (Diamant: 15 ) bei 625, bei geringerer Beplankungsdicke auf max. 417 reduzieren. Putze: Oberputze (z. B. Knauf Noblo, Diamant Spritzputz, Rotkalk Filz) Spachtel vollflächig (z. B. Knauf Readygips, MultiFinish). Die Beschichtung mit Putzen darf nur in Verbindung mit Verspachtelung mit Knauf Fugendeckstreifen Kurt bzw. bei Fireboard mit Glasfaserfugendeckstreifen erfolgen. Anstriche Dispersionsfarben (z. B. Knauf Intol E.L.F., Malerweiss E.L.F.), Anstrichstoffe mit Mehrfarbeneffekt, DispersionsSilikatfarben mit geeigneter Grundierung. Nicht geeignet sind: Alkalische Beschichtungen wie Kalk, Wasserglas und ReinSilikatfarben Hinweise Nach dem Tapezieren von Papier und Glasgewebetapeten dem Auftragen von Kunstharzund Celluloseputzen für eine zügige Trocknung durch ausreichende Lüftung sorgen. Bei Gipsplattenkartonflächen, die längere Zeit ungeschützt der Lichteinwirkung ausgesetzt waren, können infolge der Beschichtung Gelbverfärbungen entstehen. Daher wird ein Probeanstrich über mehrere Plattenbreiten einschließlich der verspachtelten Bereiche empfohlen. Zuverlässig verhindern lässt sich das etwaige Durchschlagen von Gilbstoffen nur durch das Aufbringen spezieller Grundierungen, wie z. B. Knauf Aton Sperrgrund für Oberputze, Knauf Atonol für Anstriche. Übliche Anstriche Beschichtungen und Dampfsperren bis etwa 0,5 Dicke sowie Bekleidungen (ausgenoen Stahlblech) haben keinen Einfluss auf die brandschutztechnische Klassifizierung von Knauf wänden. 23
W12 Knauf wände Informationen zur Nachhaltigkeit / Besondere Hinweise Informationen zur Nachhaltigkeit von Knauf Produkten und wandsystemen Gebäudebewertungssysteme sichern die nachhaltige Qualität von Gebäuden und baulichen Anlagen durch eine detaillierte Bewertung ökologischer, ökonomischer, sozialer, funktionaler und technischer Aspekte. In Deutschland haben die Zertifizierungssysteme DGNB (Deutsches Gütesiegel Nachhaltiges Bauen) und LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) besondere Relevanz. Knauf Produkte und wandsysteme können hier zahlreiche Kriterien positiv beeinflussen. DGNB Ökologische Qualität Kriterien: Treibhauspotenzial, Ozonschichtabbaupotenzial, Ozonbildungspotenzial, Versauerungspotenzial, Überdüngungspotenzial und Abfall relevante Umweltdaten sind in einer EPD für Gipsprodukte hinterlegt Ökonomische Qualität Kriterium: Gebäudebezogene Kosten im Lebenszyklus wirtschaftliche KnaufTrockenbauweise Soziokulturelle und funktionale Qualität Kriterium: Flächeneffizienz schlanke nutzflächensteigernde Knauf Wandsysteme Kriterium: Umnutzungsfähigkeit flexible KnaufTrockenbauweise Technische Qualität Kriterium: Brandschutz umfassende Knauf Brandschutzkompetenz Kriterium: Schallschutz mit Knauf Schallschutz Übererfüllung der normativen Anforderungen Kriterien: Rückbaubarkeit, Recyclingfreundlichkeit, Demontagefreundlichkeit erfüllt mit KnaufTrockenbauweise LEED Materials and Resources Credit: Recycled Content Recyclinganteil in Knauf Platten (z. B. REAGips) Credit: Regional Materials kurze Transportwege durch flächendeckende Knauf Produktionsstätten Detaillierte Informationen auf Anfrage Besondere Hinweise Hiermit wird versichert, dass die im Detailblatt W12 Knauf wände Ausgabe 08/11 enthaltenen Konstruktionsvarianten, Ausführungsdetails und aufgeführten Produkte den jeweils zu diesem Zeitpunkt gültigen bauaufsichtlichen Nachweisen in vollem Umfang entsprechen. Zusätzlich sind bauphysikalische (Brandschutz und Schallschutz), konstruktive und statische Anforderungen berücksichtigt. Die angegebenen konstruktiven, statischen und bauphysikalischen Eigenschaften von Knauf Systemen können nur erreicht werden, wenn die ausschließliche Verwendung von Knauf Systemkomponenten von Knauf empfohlenen Produkten sichergestellt ist. Die Gültigkeit und Aktualität der angegebenen Nachweise ist zu beachten. Knauf Direkt Technischer AuskunftService: Tel.: 09001 311000 * Fax: 015 314000 ** www.knauf.de W12/dtsch./D/08.11/FB/D Knauf Gips KG Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen * ** Ein Anruf bei Knauf Direkt wird mit 0,39 /Min. berechnet. Anrufer, die nicht mit Telefonnuer in der Knauf Gips KG Adressdatenbank hinterlegt sind, z.b. private Bauherren NichtKunden, zahlen 1,69 /Min. aus dem deutschen Festnetz. MobilfunkAnrufe können abweichen, sie sind abhängig vom Netzbetreiber und Tarif. Fax: 0,14 /Min. Technische Änderungen vorbehalten. Es gilt die jeweils aktuelle Auflage. Unsere Gewährleistung bezieht sich nur auf die einwandfreie Beschaffenheit unseres Materials. Verbrauchs, Mengen und Ausführungs angaben sind Erfahrungswerte, die im Falle abweichender Gegebenheiten nicht ohne weiteres übertragen werden können. Die enthaltenen Angaben entsprechen unserem derzeitigen Stand der Technik. Es kann aber nicht der Gesamtstand allgemein anerkannter Regeln der Bautechnik, einschlägiger Normen, Richtlinien und handwerklichen Regeln enthalten sein. Diese müssen vom Ausführenden neben den Verarbeitungsvorschriften entsprechend beachtet werden. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen, Nachdrucke und fotomechanische sowie elektronische Wiedergabe, auch auszugsweise, bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung der Firma Knauf Gips KG, Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen, Tel.: +49 9323 310, Fax: +49 9323 31277. Lieferung über den Fachhandel lt. unserer jeweils gültigen Allgemeinen Geschäfts, Lieferungs und Zahlungsbedingungen (AGB).