Handbuch zu SkyNavigator V3

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Transkript:

Version 1.0

Seite: - 2 - Einleitung Diese Bedienungsanleitung gibt einen Überblick über alle Komponenten, deren Installation und die benötigten Spannungsversorgungen. Die Software Toolbox und weitere Komponenten wie die Software SkyNavGPS-Flyer werden in separat beiliegenden Handbüchern beschrieben. Falls dennoch Fragen auftauchen, möchte ich auf die HomePage von SkyNavigator verweisen: www.skynavigator.ch Dort sind alle News, Änderungen, Tips und Tricks nachzulesen. Ist danach immer noch etwas unklar, bitte diese Fragen immer über das Forum stellen. Damit muss jede Frage nur einmal gestellt werden und alle Benutzer haben den Zugang zu der Antwort. SkyNavigator ist bei weitem noch kein abgeschlossenen Projekt und ich bin immer interessiert an Spezialisten, welche einen Beitrag leisten könnten um den SkyNavigator noch besser einsetzen zu können. Nun wünsche ich allen viel Spass beim Fliegen in einer neuen Dimension mit dem SkyNavigator V3!

Seite: - 3 - Komponenten SkyNavigator V3 GPS Modul Das GPS Modul dient zur Ermittlung der Position, Höhe, Geschwindigkeit und des Kurses. Es stellt das eigentliche Herzstück des ganzen Systems dar. Dieses hat seit der V2 keine Änderung erfahren. Das V2.1 GPS Modul muss lediglich neu konfiguriert werden, um V3 kompatibel zu sein. Diese Konfiguration kann mit der neusten Version des SkyNavGPS-Flyers auf einen Tastendruck vorgenommen werden. Einbau Das Modul sollte mit der Antenne nach oben gerichtet im Modell platziert werden. Zu beachten ist, dass die Antenne eigentlich keinen Sichtkontakt zu den Satelliten haben muss. Deshalb ist es auch nicht nötig, das Modul direkt unter der Cockpitverglasung zu platzieren. Vielmehr kann das Modul irgendwo im Modell platziert werden. Normale GFK Rümpfe beeinträchtigen die Empfangsqualität nicht. Hingegen sind Materialien wie Stahl, Carbon, elektrische Leitungen oder sonstige leitenden Materialien Gift für die schwachen Signale der Satelliten und dürfen unter keinen Umständen über der Antenne verlaufen. Da das Modul auch auf mit der Unterseite Signale empfangen und Positionen berechnen kann, sollten sich auch unter dem GPS Modul auch keine metallischen Materialien befinden. Dadurch ist es möglich auch im Rückenflug einwandfreie Signale zu empfangen. Anschlüsse Das GPS Modul weist 1 4-adriges Anschlusskabel mit einem Miniatur Stecker auf. Dieser Stecker wird in die äussere Buchse des SkyNavigator Sender eingesteckt.

Seite: - 4 - Übermittlungsmodul Das mitgelieferte Modul sendet auf dem 434Mhz Band und kann auf 32 verschiedene Kanäle eingestellt werden. Diese Frequenzen liegen oberhalb der Piccolario Frequenzen und können daher problemlos nebeneinander betrieben werden. Dagegen liegen die Frequenzen des Sky Melody genau im gleichen Band. Hier muss die Frequenz des GPS so gesetzt werden, dass diese nicht mit derjenigen des Sky Melody kollidiert. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass durch Überlagerungen von Vario Signalen die Frequenz des SkyNavigators gestört werden kann. Ebenso können Mobil Telephone einen Störeinfluss auf die Übertragung und Reichweite des SkyNavigators haben. Unten ist ich die Tabelle zur Einstellung der Frequenzen bei den Modulen abgebildet. Im Auslieferungszustand können alle Gruppe A Kanäle eingestellt werden. Mit dem Jumper links von den DIP Switches kann die Gruppe B aktiviert werden. Dieser kann aber nicht gesteckt werden, sondern muss gelötet werden. Auf der CD befindet sich das komplette Handbuch des Übertragungsmodul unter dem Namen: OG_CDP-02N.pdf

Seite: - 5 - Einbau Die Lage des Übermittlungsmoduls im Modell ist entscheidend für die Sendequalität und damit die Reichweite des Systems. Am besten hat sich bis jetzt ein Einbau des Senders im unteren Teil der Seitenruderflosse mit nach oben gerichteter Antenne bewährt. Da aber jedes Modell seine eigene Abstrahlcharakteristik aufweist, ist hier manchmal etwas Probieren angesagt. Nachfolgend ein paar Punkte, um den idealen Einbauplatz beim eigenen Modell zu finden: Keine Kabel oder sonstige elektrisch leitenden Materialien in unmittelbarer Umgebung der Antenne. Viele Flächen von Modellsegelflugzeugen werden heute mit Carbon verstärkt. Hier ist auch mit starker Abschwächung der Signale zu rechnen. Gleiche Polarität von Sender und Emfängerantenne: Das heisst, wenn die Senderantenne steht, sollte auch die Empfangsantenne stehen. Stehende Antennen haben die bessere Abstrahlung als liegende. Die Antenne sollte möglichst gestreckt eingebaut werden, am besten eignen sich Federstahldrähte mit 1mm Durchmesser. Wird die flexible Antenne dem Fahrtwind ausgesetzt weshalb sich dadurch deren Form immer ändert, kann sich kein richtiges Feld aufbauen. Deshalb wenn immer möglich die Antenne vollständig im Rumpf (bzw. Seitenleitwerksflosse) einbauen. Ansonsten die flexible Antenne durch einen Stahldraht ersetzen. Die mitgelieferte Antenne ist eine Lambda/4 Antenne. Das heisst die 17cm der Antenne entsprechen einem Viertel der Wellenlänge. Um noch eine bessere Abstrahlung zu erreichen, kann die Antenne auch verlängert werden. Dies aber nicht willkürlich, sondern nur innerhalb von Bruchteilen der Wellenlänge. Dies gibt dann Antennenlängen von 17, 34 und 68cm. Der Unterschied zwischen 34 und 68 cm ist vernachlässigbar, aber ich habe selber mit 34 cm langen Antennen schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Anscheinend wird dadurch die Ausgangsleistung auch ein wenig erhöht. Die Lage der Antenne kann auch getrennt vom Sendemodul eingebaut werden. Dabei muss aber ein abgeschirmtes Kabel als Antennenkabelverlängerung benutzt werden. Anschluss Dieses Modul hat 4 Anschlüsse: Antennenstecker: Hier wird die mitgelieferte flexible Antenne eingesteckt. GPS Anschluss: Hier wird der Miniatur Stecker des GPS Moduls eingesteckt.

Seite: - 6 - Anschluss an Empfänger: Dieser Uni Stecker wird direkt an den Empfänger der Fernsteuerung angeschlossen. Über diesen wird der SkyNavigator mit Strom versorgt (max. 12V). Ebenfalls wird diese Spannung als Spannung 1 gemessen und weitergegeben und das Impulssignal kann für die Steuerung des SkyNavGPS-Flyers verwendet werden. AUX Anschluss: Anschluss für 2. Impulssignal, Akkuspannung 2 und Akkuspannung 3. Diese 4 adrige Kabel ist wie folgt belegt: - Rotes Kabel: Impuls 2. Diese Kabel wird einfach auf den Impuls eines freien Empfängerkanals geführt. - mittleren beiden Kabel: Spannung 2 und 3. Hier muss das entsprechende Kabel nur mit dem Plus Pol (rot) der Spannungsquelle (Empfänger Akku) verbunden werden. Die maximale Eingangsspannung beträgt 12V und darf keinesfalls überschritten werden! ACHTUNG: Die Anschlüsse sind weder gegen Verpolung noch gegen falsches Einstecken geschützt. Hier muss mit der nötigen Sorgfalt vorgegangen werden. Ein falsches Anschliessen der Peripherie kann zur Beschädigung des Sendemoduls führen. Garantie kann in solchen Fällen keine gewährt werden.

Seite: - 7 - Empfangsmodul Genauso wie beim Sendemodul können auch hier die 32 Kanäle auf die gleiche Weise eingestellt werden. Die entsprechende Frequenztabelle ist im Kapitel Sendemodul ersichtlich. Die vollständige Dokumentation ist auf der CD unter dem Namen: OG_CDP- 02N.pdf abgelegt. Einbau Dieses Modul sollte eigentlich möglichst weit weg von Antennen und sonstigen metallischen Gegenständen platziert sein. Leider ist es nicht möglich, das Modul direkt am Sender zu platzieren. Zwar hat diese Anordnung keinen Einfluss auf die Signalqualität der Fernsteuerung, aber die Reichweite des GPS nimmt markant ab. Bewährt haben sich bis jetzt 2 Anordnungen: Das Empfangsmodul wird zusammen mit dem PDA von einem Helfer gehalten. Dieser muss aber immer darauf achten, dass er nie den Piloten mit der Fernsteuerung zwischen sich und dem Modell hat. Besser ist diese folgende Variante: Ich habe mir einen GPS Hut gebastelt. Dies ist ein normaler Sonnenhut und darauf habe ich das Empfangsmodul montiert. Dabei steht die Antenne frei nach oben und ist schon mal 2m ab Boden. Das Ganze sieht zwar etwas utopisch aus, ist aber sehr effizient. Auch hier noch ein paar Bemerkungen, um möglichst gute Empfangsbedingungen zu schaffen: Aktive Natels sind Gift für die GPS Signale. Jeder kennt die Geräusche, welche aus dem Autoradio kommen, wenn das eigene Natel läutet. Genau diese Störungen verursachen einen Unterbruch in der Verbindung. Bis dann die Verbindung wieder synchronisiert ist, können schon 3-5 Sekunden vergehen. Daher entweder Natel ausschalten oder in grösserem Abstand deponieren. Grosses Gefuchtel mit der Empfangsantenne bringt nicht viel, ausser dass wie bei der Sendeeinheit schon beschrieben, das Signalfeld immer wieder zerstört wird. Besser ist es, die Antenne so hoch wie möglich über dem Boden ruhig zu halten. Mit dem SkyNavigator konnten in mehreren Einsätzen Reichweiten bis über 1000m erzielt werden. Es kann aber vorkommen, dass bei wesentlich geringeren Distanzen schon Probleme auftauchen. Dann hilft meist ein Frequenzwechsel ans andere Ende des Frequenzbandes, um möglichen Störquellen auszuweichen.

Seite: - 8 - Anschluss Das Empfangsmodul weist 3 Anschlüsse auf: Antennenstecker: Hier kann die mitgelieferte Empfangsantenne mittels Goldstecker eingesteckt werden. Diese Antenne kann wie die Sendeantenne verschiedene Grössen aufweisen. Die mitgelieferte Antenne ist 68cm lang und entspricht genau der Wellenlänge. Die Antenne kann aber auch auf ½ (34cm) oder ¼ (17cm) gekürzt werden. Am besten hat sich aber bis jetzt die 68cm lange Antenne bewährt. Futaba Stecker: Dieser wird mit dem PDA (Palm oder Pocket PC) verbunden. Je nachdem welcher PDA und welches Kabel benutzt wird, braucht es noch Zwischenstecker. Diese können von mir auf Bestellung angefertigt werden. Generell ist zu sagen, dass über dieses Kabel normale RS-232 Signale kommen und der PDA eine serielle Schnittstelle aufweisen muss. BEC Buchse: Hier können Spannungsquellen mit 6 bis 12 V angeschlossen werden. Sehr gut eignet sich ein Akkupack mit 2 Lipozellen (~450 mah). Der Verbrauch des Emfangsmoduls ist ungefähr 20 ma pro Stunde. Das reicht mit der vorgeschlagenen Versorgung für 20 Stunden Betrieb. Die Empfangseinheit hat keine Akkuzustandskontrolle. Wird aber die Spannungsgrenze von 6V unterschritten, wird einfach der Empfang unterbrochen.