Sockel sicher saniert www.weber-deitermann.at
Mauerwerksdiagnose vor Ort Wertvolle Bausubstanz sicher sanieren und schützen Was früher für private Hausbesitzer oder Wohnungsbaugesellschaften durchaus akzeptabel und üblich war ist heute undenkbar. Feuchte- und salzbelastete Sockelzonen an historischen Gebäuden waren lange Zeit ein häufig gesehenes Problem diese Schäden an Sockeln sind Vergangenheit. Die Sockelzone an einem Gebäude ist naturgemäß ein stark beanspruchter Bereich und der Zahn der Zeit nagt hier besonders stark. Regen, Schnee, aufsteigende Feuchtigkeit und Salzbelastung hinterlassen ihre Spuren. Während man sich in schlechten, kaputten Schuhen nur nasse und kalte Füße holt, zerstört eine ständige Belastung auf Mauerwerk und Putz die Bausubstanz nachhaltig. Mit dem ausgereiften Sockelsanierungssystem stellt Weber Deitermann Architekten, Planern und Verarbeitern ein zeitgemäßes System zur Verfügung, mit dem Sockel sicher, wirksam und dauerhaft saniert werden können. 2
Klüftiges Mauerwerk, salz- und feuchtebelastet Mit Hilfe aufeinander abgestimmter Produkte aus den Bereichen Abdichtung, Sanierputz und Oberflächengestaltung kann das ehemalige Bauwerks-Stiefkind Sockel dem heutigen Anspruch der Technik und Optik wieder gerecht werden. Putzabsprengung durch Kristallisationsdruck Die Diagnose als Grundlage einer dauerhaften Mauerwerksanierung Untersuchungen der Feuchtigkeit an Innen- und Außenwänden in unterschiedlichen Höhen ergeben wichtige Informationen zur Ursache des Feuchteschadens. Mit Analyseverfahren können die Art und die Konzentrationen von bauschädlichen Salzen, z. B. Chloride, Nitrate und Sulfate festgestellt werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse kann nicht nur die Sockelsanierung, sondern auch allenfalls notwendige Maßnahmen zur Hintanhaltung aufsteigender Feuchtigkeit geplant und durchgeführt werden. Das Ergebnis ist ein optisch anspruchsvoller und technisch dauerhaft gelöster Sockelbereich. 3
Produkte und Anwendungsbereiche Anwendungstipps Situation: Hygroskopische Bodenfeuchte, Salzbelastung im Sockelbereich Vorbehandlung 1 Putz abschlagen 2 Fugen auskratzen 3 Fassade reinigen Verarbeitung 4a Wandausgleich (maschinengängig) weber.ren renotrass GP 4b Fusspunktabdichtung mit Sperrputz (bis 25 mm) weber.tec 934 5 weber.tec Superflex D2 4
Produkte und Anwendungsbereiche Verarbeitung 6 weber.san 951 S DEITERMANN AS Fix, teilflächig Oberbeschichtung 7 weber.san presto 100, vollflächig aufgebracht, aufgerauht 8 weber.san plus 200 Anwendungstipps 9 10 11 weber.san finish Feinputz weber.prim Silikongrund weber.ton purosol Silikonanstrich Produkt Seite Verbrauch weber.ren renotrass Grundputz weber.tec 934 (Deitermann WSP) weber.tec 933 (Deitermann HKS) weber.tec Superflex D2 (Superflex D2) weber.san 951 S Spritzbewurf schnell weber.san presto 100 Vorspritzer weber.san plus 200 Sockelputz 6 ca. 15,0 kg/ m²hohl für voll bei 10 mm Lagenstärke 8 bei 10 mm Schichtdicke ca. 15,0 kg/m² 10 ca. 3 bzw. ca. 18 kg/m² 12 ca. 2,5-3,1 kg/m² 14 ca. 3,5-7 kg/m² 16 ca. 10 kg/m² 18 bei 10 mm Schichtdicke ca. 14,0 kg/m² weber.san finish Feinputz 20 ca. 4-5 kg/m² hohl für voll bei 3 mm Schichtstärke weber.prim Silikongrund ca. 0,1 kg/m² unverdünnt weber.ton purosol 22 ca. 0,4 kg/m² für zweimaligen Anstrich 5
weber.ren renotrass GP Grundputz Anwendungsgebiet: weber.ren renotrass GP ist für die Verarbeitung im Außen- und Innenbereich geeignet. weber.ren renotrass GP kann aber auch als Ausbesserungsmörtel in Verbindung mit weber.prim Haftgrund H bei Renovierungen verwendet werden. Anwendbar auf allen mineralischen Wandbaustoffen, die den Anforderungen gemäß ÖNORM B3346 entsprechen. Produktbeschreibung: Händischer und maschinengängiger zementfreier Grundputz auf Trass / Kalkbasis für innen und aussen zur Herstellung eines überarbeitbaren Untergrundes bei der Renovierung von historischen Gebäuden und Denkmälern, sowie für die Neuherstellung von Putzflächen, Farbe natur. Zusammensetzung: Trass, Kalk, spezielle Zuschlagsstoffe, Additive. Produkteigenschaften: händisch und maschinell verarbeitbar zementfrei Qualitätssicherung: weber.ren renotrass GP unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung gemäß ÖNORM EN998-1. Allgemeine Hinweise: Dem Putzmörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden. Während der Verarbeitung und Austrocknung des Putzmörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Putzgrundes nicht unter +5 C absinken. Der frisch angetragene Putz ist zu schützen vor: - Regen, um u.a. Ausblühungen zu vermeiden, - schnellem Feuchtigkeitsentzug, um optimale Erhärtung sicherzustellen. Gefäße und Werkzeuge sind unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser zu reinigen. Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln. Oberflächen außerhalb der Putzflächen sind sorgfältig abzudecken, da diese nachträglich nicht restlos gereinigt werden können Normalputzmörtel GP CS II Baustoffklasse A1 Haftzugfestigkeit > 0,08 Bruchbild A, B Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ ca. 15 Wärmeleitfähigkeitλ 10, dry < 0,93 W/mK (P = 90%) Trockenrohdichte 1800 6
weber.ren renotrass GP Zementfreier Grundputz auf Trass-Kalk- Basis Untergrundvorbereitung: Vor Aufbringung von weber.ren renotrass ist mit weber.ren renotrass VS vorzuspritzen. Die Prüfung des Untergrundes hat nach den Richtlinien der ÖNORM B 3346 und der ÖAP zu erfolgen. Verarbeitung: Maschinell: weber.ren renotrass GP kann mit bauüblichen Putzmaschinen maschinell verarbeitet werden (siehe Ausrüstungsplaner). Von Hand: weber.ren renotrass GP Bei händischer Verarbeitung im Freifallmischer anmischen und mit der Kelle verarbeiten. Saugende Untergründe sind gut vorzunässen. Durch einen Probeanwurf ist festzustellen, ob genügend vorgenässt wurde und der Putz nicht zu stark anzieht. Bei größeren Putzdicken (> 30 mm) ist in mehreren Putzlagen zu arbeiten. Die einzelnen Putzlagen sollen eine Lagenstärke von 2-3 cm nicht überschreiten. Dabei sollte grundsätzlich nass in nass gearbeitet werden. Die oberste Putzlage wird mit einer sägerauen Holzlatte ebenflächig und nesterfrei abgezogen und rau her gestellt. Der Putz ist zumindest 3 Tage lang feucht zu halten. Vor der Aufbringung der Feinputzschicht muss der Grobputz ausgerissen sein. Die Aufbringung der Endbeschichtung kann nach entsprechender Austrocknung erfolgen. Keine anderen Produkte zumischen. zur Herstellung eines überarbeitbaren Untergrundes geeignet für die Denkmalpflege und das biologische Bauen händisch und maschinell verarbeitbar zementfrei Körnung: ca. 1,0 mm Verbrauch: ca. 15,0 kg/m 2 hohl für voll bei 10 mm Lagenstärke Wasserbedarf: ca. 11,0 l/40 kg Verpackungseinheit: Papiersack zu 40 kg Lagerung: Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung (auf Palette oder Holzrost) ist das Material bis zu 12 Monaten lagerfähig. Grundputz 1 2 7
weber.tec 934 DEITERMANN WSP. Wassersperrputz Anwendungsgebiet: weber.tec 934 (Deitermann WSP) wird eingesetzt als sperrender Putzträger für weber.san plus und WTA-Sanierputze, Sperrputz und Dichtungsträger für das flexible, sulfatbeständige Innenabdichtungssystem bei Bodenfeuchte und aufstauendem Sickerwasser. Ferner als Fugennetzegalisierungsmörtel, Dichtungsträger für Abdichtungen mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen sowie flexiblen und starren Dichtungsschlämmen sowie als Sockel-,und Egalisierungsputz. Produktbeschreibung: weber.tec 934 (Deitermann WSP) ist ein faserarmierter, wasserundurchlässiger, Werktrockenmörtel. Zusammensetzung: Zement, mineralische Füllstoffe, regulierende Additive, Fasern Qualitätssicherung: weber.tec 934 (Deitermann WSP) unterliegt einer ständigen Gütekontrolle. Allgemeine Hinweise: Die allgemeinen Regeln der Putztechnik sind zu beachten. weber.tec 934 (Deitermann WSP) vor zu schnellem Verdunsten des Wassers schützen. Ungleichmäßiges Abbinden und Austrocknen führt zu Rissen und Aufschüsselungen. Besondere Hinweise: Nicht mit anderen Baustoffen mischen Technisches Merkblatt beachten Produkteigenschaften: druckwasserdicht faserarmiert für innen und außen als Ausgleichsputz händisch und maschinell verarbeitbar sehr gute Haftung sulfatbeständig Druckfestigkeit ca. 12 N/mm² entspr. CS IV gem. EN 998-1 Frischmörtelrohdichte ca.1,6kg/dm³ 8
DEITERMANN WSP. weber.tec 934. Mineralischer, wasserundurchlässiger Sperrputz als Dichtungs- und Putzträger sowie Egalisierputz Untergrundvorbereitung: Fest, tragfähig, griffig, frei von haftungsmindernden Bestandteilen, Fugnetz min. 20 mm tief ausräumen. Empfehlenswerte Untergundvorbehandlungen: Sandstrahlen, satt vornässen, abtrocknen lassen bis der Untergund mattfeucht ist. Spritzbewurf mit weber.san 951 S (Deitermann AS Fix) >70 % Deckungsfläche aufbringen. Verarbeitung: Mischvorgang: Gebindeinhalt wird, je nach gewünschter Konsistenz, mit der angegebenen Wassermenge zur einem knollenfreien Mörtel angemischt. Der Mischvorgang erfolgt im Zwangsmischer. Kleinere Mengen mit einem Rührwerk (600 bis 800 U/Min.) und geeignetem Rührwerkeug (z.b.: Rührpaddel Nr. 4) mischen. Das Produkt ist auch für die Verarbeitung mit Mischpumpen geeignet. Anwerfen, Rabotieren und ggf. Aufkämmen entsprechend den Regeln der Putztechnik. Als Sperrputz für die weber.san plus und WTA-Sanierputze Mindestschichtdicke 15 mm über höchste Erhebung. Oberfläche nach Auftrag im frischen Zustand aufkämmen mit Zahnleiste Nr. 2, nachfolgenden Sanierputz nach Durchhärtung min. 10 mm dick auftragen. Sperr- und Ausgleichsputz für nachfolgende flexible Dichtschlämme min. 20 mm über höchste Erhebung in 2 Lagen aufbringen und abreiben. Auftrag der flexiblen Dichtungsschlämme weber.tec Superflex D 2 in 2 bis 3 Lagen nach frühestens 48 Stunden, spätestens nach 7 Tagen. Als Dichtungsträger für Abdichtungen mit kunstoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen Auftrag min. 10 mm über die höchste Erhebung, im Anschluss abreiben. Auftrag der Abdichtungen nach 24 bis 48 Stunden in 2 Lagen. Als Sockelputz Mindestschichtdicke im Mittel 15 mm, möglichst 2-lagig, im Anschluss abreiben. 1 2 Sperrputz Dichtungs- und Putzträger Egalisierung- und Sockelputz druckwasserdicht faserarmiert sehr gute Haftung Auftragswerkzeug: Kelle, Glätter, gängige Putzmaschinen Verarbeitungstemperatur: 5 C bis 30 C Luft- und Objekttemperatur Auftragsdicke: 10 25 mm Farbe: Grau Verbrauch: bei 10 mm Schichtdicke : ca. 15,0 kg/m² Wasserbedarf: ca. 4,75 5,5 l/25 kg Verpackungseinheit: Gebinde VPE/Palette 25 kg Sack 42 Lagerung: Bei trockener Lagerung im original verschlossenen Gebinde ist das Material min. 12 Monate lagerfähig. Wassersperrputz 3 9
weber.tec 933 DEITERMANN HKS. Hohlkehlenspachtel Anwendungsgebiet: weber.tec 933 (Deitermann HKS) wird zum Herstellen von Hohlkehlen im Übergangsbereich Wand/Boden oder im Wand/Wand-Anschluss eingesetzt. Ebenfalls können Fehlstellen im Beton oder Mauerwerk verschlossen werden und flächige Egalisierungsspachtelungen ausgeführt werden. Das Produkt ist für den Innen- und Außenbereich geeignet und kann nach der Aushärtung mit Abdichtungsmaterialien wie beispielsweise Kunststoff-Bitumenspachtelmassen oder mineralischen und flexiblen Dichtungsschlämmen überarbeitet werden. Qualitätssicherung: weber.tec 933 (Deitermann HKS) unterliegt einer ständigen Gütekontrolle. Allgemeine Hinweise: Alle Eigenschaften beziehen sich auf eine Temperatur von + 23 C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 %. Besondere Hinweise: Produktbeschreibung: weber.tec 933 (Deitermann HKS) ist ein schwindkompensierter, mineralischer Werktrockenmörtel. Nicht mit anderen Baustoffen mischen Technisches Merkblatt beachten Zusammensetzung: Zement, Fasern, Füllstoffe, Dichtstoffe Produkteigenschaften: faserarmiert wasserundurchlässig schwindkompensiert schnell abbindend für innen und außen ansatzlos ausziehbar sulfatbeständig Biegezugfestigkeit nach 7 Tagen >5N/mm 2 Konsistenz steif-plastisch bis spachtelfähig Pulverschüttdichte ca. 1,85 kg/dm 3 Verarbeitungszeit ca.15 Min. Druckfestigkeit nach 28 Tagen > 25 N/mm 2 10
DEITERMANN HKS. weber.tec 933. Wasserundurchlässiger, schnellabbindender Hohlkehlen- und Egalisierspachtel Untergrundvorbereitung: Fest, tragfähig und frei von Verunreinigungen sowie lockeren und sandenden Bestandteilen, ggf. Sinterschicht entfernen. Als Untergründe geeignet sind Beton, Zementestrich, Ziegel- und Kalksandsteinmauerwerk. Soweit vernässen, dass zum Zeitpunkt des Auftrages ein mattfeuchter Untergrund vorliegt. Verarbeitung: Mischvorgang: Gebindeinhalt wird, je nach gewünschter Konsistenz, mit der angegebenen Wassermenge zur einem knollenfreien Mörtel angemischt. Die Mischzeit beträgt mindestens 2 Minuten. Anmachwasser vorlegen Die Herstellung der Hohlkehle erfolgt frisch in frisch in einer Haftbrücke aus plastisch angerührtem weber.tec 933 (Deitermann HKS). Das vorgelegte Material mit geeignetem Werkzeug, z. B. dem Deitermann Hohlkehlenschlitten-groß -, ausrunden. Hohlkehlen- und Egalisierspachtel Dichtungsträger für Bitumendickbeschichtungen und Dichtungsschlämmen schnell abbindend wasserundurchlässig faserarmiert Hohlkehlenspachtel 1 2 3 Auftragswerkzeug: Hohlkehlenschlitten, Glättekelle Verarbeitungstemperatur: 5 C bis 30 C Farbe: Grau Verbrauch: als Egalisierungsspachtel je cm Schichtdicke : ca. 18,0 kg/m 2 als Hohlkehlmörtel : ca. 3,0 kg/m 2 Wasserbedarf: ca. 2,5 l 3 l/25 kg Durchtrocknungszeit: ca. 60 Min. Verpackungseinheit: Gebinde 25 kg Sack 42 VPE/Palette Lagerung: Bei trockener, frostfreier Lagerung im original verschlossenen Gebinde ist das Material min. 12 Monate lagerfähig. 11
weber.tec Superflex D 2 SUPERFLEX D 2. Flex Dichtschlämme Anwendungsgebiet: Zur flexiblen Abdichtung von Kelleraußenwänden und Fundamenten (Wand/Boden). Zur nachträglichen Innenabdichtung. Zur Abdichtung von Behältern bis 15 m Wassersäule (Innenabdichtung). Zur Vordichtung und Haftschlämme unter KMB, zur Ausbildung von Horizontalsperren unter aufgehenden Wänden und als Haftbrücke auf vorhandenen Bitumenbeschichtungen. Zur Abdichtung im Verbund mit keramischen Belägen (z. B. Schwimmbecken/Feucht-/Nassräume). Produktbeschreibung: weber.tec Superflex D 2 ist eine 2-komponentige schnellabbindende Flexschlämme. Mit allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen. Zusammensetzung: Zement, ausgesuchte Quarzsande, hochreaktive Polymere, reaktive Füllstoffe, Additive Produkteigenschaften: schnellabbindend schnell überarbeitbar witterungsunabhängige Durchtrocknung besonders leichte, sahnige Verarbeitbarkeit hohe frost-, alterungs- und UV-beständigkeit keine Nachbehandlung erforderlich das Produkt ist kennzeichnungsfrei nach 4 Stunden begehbar, belegbar mit Fliesen Dichte Konsistenz Verarbeitungszeit ca. 1,05 kg/dm 3 der fertigen Mischung schlämmfähig, streichfähig, spachtelfähig, spritzbar ca.45 Min. Qualitätssicherung: weber.tec Superflex D 2 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle. Allgemeine Hinweise: Bei drückendem Wasser muss Stahlbeton der DIN 1045 entsprechen. Bei Sonneneinstrahlung entsprechend den Regeln der Putztechnik der Sonne nacharbeiten bzw. abschatten. Erst nach vollständiger Abbindung und Durchtrocknung darf die Verklebung von Schutz- und Dämmplatten sowie das Verfüllen der Baugrube erfolgen. Für den Abdichtungsschutz empfehlen wir unsere vlieskaschierte Drän-/Schutzmatte weber.sys 983 (Montapaneel DM). Verarbeitungszeit und Überarbeitbarkeit beziehen sich auf eine Temperatur von + 23 C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 %. Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen erdberührter Bauteile mit flexiblen Dichtungsschlämmen, 2. Ausgabe, Stand: April 2006, und WTA-Merkblatt Nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile, 4-6-05/D, beachten. Bei der Abdichtung von wasserundurchlässigen Betonbauwerken im Bereich von Arbeits- und Stoßfugen von Betonfertigteilen ist die WU-Richtlinie zu beachten. Als Grundlage für die Ausführung von Verbundabdichtungen gelten die DIN 18195, die aktuellen Fassungen der ZDB-Merkblätter sowie die Bauregelliste. Besondere Hinweise: Nicht mit anderen Baustoffen mischen Technisches Merkblatt beachten 12
SUPERFLEX D 2. weber.tec Superflex D 2. Hochflexible, hydraulisch schnell abbindende Dichtungsschlämme auf Basis neuer Bindemitteltechnologie Untergrundvorbereitung: Der Untergrund muss frostfrei, fest, sauber, ausreichend trocken sowie frei von Teerpech, Nestern und klaffenden Rissen sowie Graten und sonstigen Verunreinigungen sein. Wasserabweisende, haftungsmindernde Rückstände entfernen. Kanten brechen, Kehlen runden. Verarbeitung: Mischvorgang: Mischvorgang: A- und B-Komp. im Verhältnis 1 : 1 Gew.-Teil knotenfrei anmischen. Mischzeit: ca. 2 bis 3 Minuten. Mischgeräte: Leistungsfähige Bohrmaschine mit aufgesetztem Korbrührer oder Rührpaddel Nr. 2. Flächenabdichtung: In mindestens 2 ggf. 3 Arbeitsgängen, jeweils voll deckend (Materialauftrag ca. 1,25 kg/m 2 und mm Schichtdicke). Die Beschichtung muss an jeder Stelle der Gesamtmindestschichtdicke der zu erwartenden Wasserbeanspruchung entsprechen. Der zweite bzw. dritte Auftrag erfolgt, wenn der vorhergehende Auftrag nicht mehr während des Auftragens verletzt werden kann. zur flexiblen Abdichtung von Kelleraußenwänden und Fundamenten als nachträgliche Innenabdichtung schnellabbindend schnell überarbeitbar witterungsunabhängige Durchtrocknung Flex Dichtschlämme 1 2 3 4 Auftragswerkzeug: Maurerquast, Glättekelle, Rolle, Spritzmaschine Verarbeitungstemperatur: 3 C bis 30 C Luft- und Objekttemperatur Farbe: grau Verbrauch: bei Bodenfeuchte : min. 2,5 kg/m 2 bei nicht drückendem Wasser : min. 2,5 kg/m 2 bei drückendem Wasser : min. 3,1 kg/m 2 als Verbundabdichtung : min. 2,5 kg/m 2 Durchtrocknungszeit: ca. 24 Std. Verpackungseinheit: Gebinde VPE/Palette 20 kg Kombigebinde 18 5 kg Kombigebinde 60 15 kg Komp. A 24 15 kg Komp. B 24 Lagerung: Bei trockener, frostfreier Lagerung im original verschlossenen Gebinde ist das Material min. 6 Monate lagerfähig. 13
weber.san 951 S DEITERMANN AS Fix. Spritzbewurf schnell Anwendungsgebiet: weber.san 951 S (Deitermann AS Fix) ist ein Spritzbewurf im WTA- Sanierputzsystem mit maximal 50% Deckungsfläche. Unterhalb des weber.tec 934 (Deitermann WSP) mit min. 70% Deckungsfläche. Ferner auf den starren und flexiblen mineralischen Dichtungsschlämmen weber.tec 930 (Deitermann DS) und weber.tec Superflex D 2 mit 100% Deckungsfläche und zur Vorbereitung des Putzgrundes für die Ausführung zement- oder kalkzementgebundener Putze, sowie als Haftvermittler auf Beton. Produktbeschreibung: weber.san 951 S (Deitermann AS Fix) ist ein hydraulisch abbindender Werktrockenmörtel gemäß DIN EN 998-1, entspricht WTA Merkblatt 2-9-04. Zusammensetzung: Zement, Quarzsande bis 4 mm Größtkorn, regulierende Zusätze Produkteigenschaften: schnellabbindend optimale Kornverteilung leichte Verarbeitung sehr hoher Haftverbund Qualitätssicherung: weber.san 951 S (Deitermann AS Fix) unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Fremdüberwachung und Eigenüberwachung. Allgemeine Hinweise: Bei Außenwandflächen oder bei Aufbringen von Sanierputz dürfen nur korrosionsbeständige Putzträger und Verankerungen eingesetzt werden. Der aufgebrachte Spritzbewurf ist vor zu schnellem Austrocknen zu schützen. Direkte Sonneneinstrahlung und Zugluft vermeiden. Die handwerklichen Regeln der Putztechnik sind zu beachten. Der Spritzbewurf darf nicht mit Gips oder gipshaltigen Baustoffen in Verbindung kommen. Alle Eigenschaften beziehen sich auf eine Temperatur von + 23 C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 %. Besondere Hinweise: Nicht mit anderen Baustoffen mischen Technisches Merkblatt beachten Bei der Verarbeitung die WTA-Merkblätter Sanierputzsysteme, 2-9-04 sowie nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile, 4-6-05 beachten. Pulverschüttdichte Verarbeitungszeit ca. 1,6 kg/dm³ ca. 15 Min. 14
DEITERMANN AS Fix. weber.san 951 S. Schnellabbindender, warzenförmiger Spritzbewurf als Haftbrücke für mineralische Putze, insbesondere Sanierputze Untergrundvorbereitung: Fest, tragfähig und frei von Verunreinigungen. Lockere und sandende Bestandteile entfernen. Stark saugende Untergründe vornässen. Nicht tragfähige Untergründe vorher mit geeigneten Putzträgern versehen. Bei Einsatz als Spritzbewurf sind alte Putze und Anstriche bis auf den tragfähigen Untergund zu entfernen. Mauerwerksfugen ca. 2 cm tief auskratzen, und die Oberfläche mechanisch reinigen. Ist der Auftrag von Dichtungsschlämme geplant, sind die Fugen zu schließen. Zerstörtes Mauerwerk auswechseln bzw. ergänzen. Die Untergundvorbereitung wird mindestens 0,8 m weiter als die Feuchtigkeitsschäden auftreten, ausgeführt. Verarbeitung: Mischzeit ca. 2 Minuten Mit Kelle oder Stahlbesen auf den Untergrund aufbringen. Vor dem Aufbringen des Putzes ist eine Wartezeit von ca. 30 Minuten beim saugendem Untergrund und ca. 45 Minuten beim nicht saugendem Untergrund erforderlich. Bei Anwendung auf Dichtungsschlämmen, wie z. B. weber.tec Superflex D 2 oder weber.tec 930 (Deitermann DS) erfolgt der nachfolgende Spritzbewurf vollflächig auf die durchtrocknete bzw. erhärtete Abdichtungsschicht. 1 2 Spritzbewurf für WTA-Sanierzputz und Wassersperrputz für innen und außen schnellabbindend hoher Haftverbund leichte Verarbeitung Auftragswerkzeug: Kelle Verarbeitungstemperatur: 5 C bis 25 C Luft- und Objekttemperatur Auftragsdicke: 4 5 mm Farbe: zementgrau Verbrauch: bei 50 % Deckungsfläche : ca. 3,5 kg/m² bei 70 % Deckungsfläche : ca. 5,0 kg/m² voll deckend : ca. 7,0 kg/m² Wasserbedarf: ca. 4,25 l / 25 kg Verpackungseinheit: Gebinde VPE/Palette 25 kg Sack 42 Lagerung: Bei trockener Lagerung im original verschlossenen Gebinde ist das Material min. 6 Monate lagerfähig. Spritzbewurf schnell 15
weber.san presto 100 Vorspritzer Anwendungsgebiet: weber.san presto 100 wird als Vorspritzer im weber.san presto und weber.san plus Sanierputzsystem zur putzmäßigen Sanierung von feuchtem, auch salzhaltigem Mauerwerk auf besonders stark saugenden oder stark unterschiedlich saugenden Untergründen an Außenfassaden und Innenflächen angewendet. Produktbeschreibung: Salzbeständiger, wasserabweisender, wasserdampfdurchlässiger Vorspritzer zur Verwendung im weber.san presto und weber.san plus Sanierputzsystem. Zusammensetzung: Zement, Kalk, spezielle Zuschlagstoffe, Additive. Produkteigenschaften: schafft einen gleichmäßig saugenden Untergrund salzbeständig wasserabweisend wasserdampfdurchlässig wirkt nicht sperrend gegen Feuchtigkeit verhindert das Eindringen von Schadsalzen in den Sanierputz während der Abbindezeit sulfatbeständig Qualitätssicherung: weber.san presto 100 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung. Besondere Hinweise: Dem Putzmörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden. Während der Verarbeitung und Austrocknung des Putzmörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Putzgrundes nicht unter +5 C absinken. Der frisch angetragene Putz ist zu schützen vor: - Regen, um u.a. Ausblühungen zu vermeiden, - schnellem Feuchtigkeitsentzug, um optimale Erhärtung sicherzustellen. Gefäße und Werkzeuge sind unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser zu reinigen. Oberflächen außerhalb der Putzflächen sind sorgfältig abzudecken, da diese nachträglich nicht restlos gereinigt werden können. Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln. Die Funktionsdauer eines Sanierputzsystems hängt vom Salzanfall und dem Feuchtigkeitsnachschub aus dem Untergrund ab. Normalputzmörtel: GP CS IV Baustoffklasse: A1 Haftzugfestigkeit > 0,35 Bruchbild: A, B Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: ca. 40 Wärmeleitfähigkeit λ 10, dry : < 0,89 W/mK (P = 90%) Dauerhaftigkeit: npd Trockenrohdichte: 1750 16
weber.san presto 100. Salzbeständiger Vorspritzer zur Verwendung im weber.san presto und weber.san plus Sanierputzsystem Untergrundvorbereitung: Abschlagen des feuchten Altputzes mind. 1 m über die Feuchtigkeitsgrenze. Mauerwerksfugen auskratzen, schwammige, lose oder verrottete Mauerwerksteile entfernen. Mauerausbrüche sind zu reinigen und entsprechend auszumauern. Die Fläche mit der Bürste gründlich und sorgfältig reinigen. Verarbeitung: Maschinell: weber.san presto 100 mit reinem Wasser (ca. 7,5-8,0 l/ Sack) in der für Vorspritzer üblichen Konsistenz im Freifallmischer anmischen. Wandflächen vollflächig vorspritzen. Zur Sanierung von feuchtem, auch salzhaltigem Mauerwerk Für innen und außen Für Sanierungen in kurzer Bauzeit Vorspritzer Bei hohen Außentemperaturen und bei windigem Wetter ist direkt vor dem Auftragen nochmals vorzunässen. Mit der Kelle volldeckend aufbringen. Dabei ist zu beachten, dass die Mauerwerksfugen vollständig ausgefüllt werden. wasserdampfdurchlässig wasserabweisend salzresistent Körnung: ca. 14,0 mm Verbrauch: ca. 10 kg/m 2 (100 % deckend) Wasserbedarf: ca. 7,5-8,0 l/40 kg Verpackungseinheit: Gebinde 40 kg Sack Lagerung: Bei trockener Lagerung im original verschlossenen Gebinde ist das Material min. 12 Monate lagerfähig. 1 17
weber.san plus 200 Sockelputz Anwendungsgebiet: Als Sockelputz auch im Renovierungsbereich. Zur putzmäßigen Sanierung von mechanisch- und feuchtigkeitsbeanspruchtem Mauerwerk.t. Qualitätssicherung: weber.san plus 200 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung. Besondere Hinweise: Produktbeschreibung: Wasserdampfdurchlässiger, wasserabweisender Kalk-Zementmörtel für mechanisch höher beanspruchte Flächen, speziell im Sockelbereich. Zusammensetzung: Sand, Zement, Kalk, Additive. Produkteigenschaften: widerstandsfähig gegen mechanische Einflüsse und Feuchtigkeitsangriffe wasserabweisend wirkt nicht sperrend gegen Feuchtigkeit Dem Putzmörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden. Während der Verarbeitung und Austrocknung des Putzmörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Putzgrundes nicht unter +5 C absinken. Der frisch angetragene Putz ist zu schützen vor: - Regen, um u.a. Ausblühungen zu vermeiden, - schnellem Feuchtigkeitsentzug, um optimale Erhärtung sicherzustellen. Gefäße und Werkzeuge sind unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser zu reinigen. Oberflächen außerhalb der Putzflächen sind sorgfältig abzudecken, da diese nachträglich nicht restlos gereinigt werden können. Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln. Normalputzmörtel: GP CS IV Baustoffklasse: A1 Haftzugfestigkeit > 1,0 Bruchbild: A, B Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: ca. 20 Wärmeleitfähigkeit λ 10, dry : < 0,54 W/mK (P = 90%) Dauerhaftigkeit: npd Trockenrohdichte: 1500 18
weber.san plus 200. Wasserdampfdurchlässiger, wasserabweisender Kalk-Zement- Mörtel Untergrundvorbereitung: Abschlagen des feuchten Altputzes mind. 1 m über die Feuchtigkeitsgrenze. Mauerwerksfugen auskratzen, schwammige, lose oder verrottete Mauerwerksteile entfernen. Mauerausbrüche sind zu reinigen und entsprechend auszumauern. Ausgekratzte Mauerwerksfugen mit weber.san presto 100 verschließen. Anschließend die gesamte Fläche mit der Bürste gründlich und sorgfältig reinigen. Nach entsprechendem Vornässen des Untergrundes weber.san presto 100 auf das noch feuchte Mauerwerk volldeckend aufbringen. Verarbeitung: Von Hand: weber.san plus 200 mit reinem Wasser (ca. 8,0-9,0 l/ Sack) im Freifallmischer anmischen und mit der Kelle anwerfen. Nach 1-3 Tagen muss mit dem Aufbringen des weber.san plus 200 auf dem weber.san presto 100 begonnen werden. Am Tag vor dem Aufbringen ist der Untergrund satt und gleichmäßig vorzunässen. Mit der Kelle bis zu einer Dicke von 3 cm in einer Lage aufbringen. Höhere Schichtstärken sind zweilagig nass in nass aufzubringen. Mehrere Mischen in einem Mörteltrog vereinen. Eine Mindestschichtstärke von 2 cm soll an keiner Stelle unterschritten werden. Mit der Latte rau abziehen. Für mechanisch höher beanspruchte Flächen Händische und maschinelle Verarbeitung wasserdampfdurchlässig wasserabweisend leicht strukturierbar Körnung: ca. 1,0 mm Verbrauch: ca. 14 kg/10 mm Schichtstärke hohl für voll Wasserbedarf: ca. 8,0-9,0 l/40 kg Verpackungseinheit: Gebinde 40 kg Sack Lagerung: Bei trockener Lagerung im original verschlossenen Gebinde ist das Material min. 12 Monate lagerfähig. Sockelputz 1 2 19
weber.san finish 301 natur Feinputz Anwendungsgebiet: Für Außen- und Innenflächen von Neubauten und Althäusern. weber.san finish 301 natur ist für mineralische Grobputze, wie Kalk- Zement-Grobputz und Wärmedämmputz auf Perlite-Basis geeignet, kann aber auch als Ausbesserungsmörtel in Verbindung mit weber.prim Haftgrund H bei Renovierungen verwendet werden. Als Feinputz im weber.san Sanierputz-System. Produktbeschreibung: Naturfarbener Trockenmörtel auf Kalk-Zement-Basis. Verarbeitung: Als Putzgrund eignet sich jeder gleichmäßig und gut saugende Untergrund, der bewegungs- und schwindungsfrei, frei von wasserlöslichen Anteilen sowie fest und trocken ist. Mit reinem Wasser zu einem kellengerechten Mörtel homogen anrühren. Der gesamte Untergrund ist stark und gleichmäßig vorzunässen. Das Auftragen erfolgt durch scharfes Anwerfen mit der Kelle oder Aufziehen mit dem Ziehhobel. Der Mörtel wird anschließend mit dem Aufziehhobel abgezogen - anziehen lassen und mit dem Reibbrett verreiben. weber.san finish 301 natur ist mit geeignetem weber.ton Farbanstrich zu versehen. Zusammensetzung: klassierte Sande, Kalk, Zement, vergütet durch Zusätze. Produkteigenschaften: ist hoch wasserdampfdurchlässig ist ein Systemprodukt für weber.san Sanierputz-Systeme Normalputzmörtel: GP CS I Baustoffklasse: A1 Haftzugfestigkeit > 0,08 Bruchbild: A, B Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: ca. 15 Wärmeleitfähigkeit λ 10, dry : < 0,54 W/mK (P = 90%) Dauerhaftigkeit: npd Trockenrohdichte: 1500 Körnung: ca. 0,6 mm Verbrauch: ca. 4,0-5,0 kg/m 2 hohl für voll bei 3 mm Schichtstärke Wasserbedarf: in kellengerechter Konsistenz anmischen Verpackungseinheit: Gebinde 40 kg Sack Lagerung: Bei trockener Lagerung im original verschlossenen Gebinde ist das Material min. 12 Monate lagerfähig. Qualitätssicherung: weber.san finish 301 natur unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung gemäß ÖNORM EN998-1. 20
weber.san finish 302 weiss. Feinputz Anwendungsgebiet: Für Außen- und Innenflächen von Neubauten und Althäusern. weber.san finish 302 weiss ist für mineralische Grobputze, wie Kalk- Zement-Grobputz und Wärmedämmputz auf Perlite-Basis geeignet, kann aber auch als Ausbesserungsmörtel in Verbindung mit weber.prim Haftgrund H bei Renovierungen verwendet werden. Als Feinputz im weber.san Sanierputz-System. Produktbeschreibung: Trockenmörtel auf Kalk-Zement-Basis zur Verwendung als Feinputzmörtel.. Verarbeitung: Als Putzgrund eignet sich jeder gleichmäßig und gut saugende Untergrund, der bewegungs- und schwindungsfrei, frei von wasserlöslichen Anteilen sowie fest und trocken ist. Mit reinem Wasser zu einem kellengerechten Mörtel homogen anrühren. Der gesamte Untergrund ist stark und gleichmäßig vorzunässen. Das Auftragen erfolgt durch scharfes Anwerfen mit der Kelle oder Aufziehen mit dem Ziehhobel. Der Mörtel wird anschließend mit dem Aufziehhobel abgezogen - anziehen lassen und mit dem Reibbrett verreiben. weber.san finish 302 weiss ist mit geeignetem Farbanstrich zu versehen. Zusammensetzung: klassierte Sande, Kalk, Zement, vergütet durch Zusätze. Produkteigenschaften: ist ein mineralischer Putz zur Instandsetzung von salz- und feuchtebelastetem Mauerwerk ist wasserdampfdurchlässig ist für innen und außen anwendbar Normalputzmörtel: GP CS I Baustoffklasse: A1 Haftzugfestigkeit > 0,08 Bruchbild: A, B Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: ca. 15 Wärmeleitfähigkeit λ 10, dry : < 0,54 W/mK (P = 90%) Dauerhaftigkeit: npd Trockenrohdichte: 1500 Körnung: ca. 1,0 mm Verbrauch: ca. 4,0-5,0 kg/m 2 hohl für voll bei 3 mm Schichtstärke Wasserbedarf: in kellengerechter Konsistenz anmischen Verpackungseinheit: Gebinde 40 kg Sack Lagerung: Bei trockener Lagerung im original verschlossenen Gebinde ist das Material min. 12 Monate lagerfähig. Qualitätssicherung: weber.san finish 302 weiss unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung gemäß ÖNORM EN998-1. 21
weber.ton purosol Fassadenfarbe - Silikon Anwendungsgebiet: Zum Schutz des Bauwerks und zur farbigen Gestaltung von Fassadenflächen, insbesondere zur Renovierung von Altfassaden mit mineralischen Untergründen. Qualitätssicherung: weber.ton purosol unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung. Besondere Hinweise: Produktbeschreibung: Lösemittelfreier, wasserverdünnbarer, hoch wasserdampfdurchlässiger Anstrich auf Silikonharzbasis. Zusammensetzung: Silikonharzemulsion mit geringen organischen Zusätzen, hochwertige Farbpigmente, Füllstoff. Produkteigenschaften: hoch wasserabweisend hoch wasserdampfdurchlässig UV- und Abgasebeständig besitzt eine ausgezeichnete Deckkraft schmutzabweisend Bei Ausbesserungsarbeiten sind die Putzergänzungen besonders sorgfältig vorzunehmen und es ist darauf zu achten, daß die Oberflächenstruktur in Struktur und Härte dem Altputz entspricht, damit es nach Fertigstellung der Streicharbeiten zu keinen Schattierungen (Fleckenerscheinungen) bei Lichtreflexion kommt. Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen zu ermitteln. Ausgebesserte bzw. erneuerte Fassadenflächen müssen strukturell einheitlich und rissfrei sein. Unterschiedliche Strukturen im Streichgrund führen zu ungleichen Farbeffekten. Nicht zu streichende Flächen wie z.b. Glas, Holz oder Metallrahmen müssen vor Beginn der Arbeiten gut abgedeckt werden. Bei größeren Flächen wird empfohlen, den Inhalt von mehreren Eimern in einem entsprechend großen Gefäß durchzumischen. Unterste Temperaturgrenze bei Verarbeitung: + 5 C Umluft und Baukörper. Direkte Regeneinwirkung und Sonneneinstrahlung vermeiden. Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl: ca. 40 22
weber.ton purosol. Verarbeitungsfertiger Anstrich auf Silikonharzbasis Untergrundvorbereitung: Als Streichgrund eignet sich jeder abgebundene, trockene, feste, mineralische Untergrund, wie Kalk- und Kalkzementmörtel, Beton, Hydrauerputz, Sandstein etc.. Bei Renovierungen muß der Untergrund von allen losen, leicht abblätternden Mörtelteilen oder Anstrichresten befreit und durch sorgfältiges Waschen gereinigt werden. Organische Altanstriche, wie Dispersion- oder Ölanstriche sind restlos und porentief zu entfernen, um Wasserdampfdurchlässigkeit zu ermöglichen. Alte und stark unterschiedlich saugende bzw. leicht sandende Untergründe sind mit weber.prim Silikongrund (1:1) wasserverdünnt vorzustreichen. Der Untergrund muss tragfähig, trocken und sauber sein. Untergrundvorbereitung gem. ÖNORM B2230 Teil 2. Für historische und denkmalgeschützte Gebäude Zum Schutz des Bauwerks Leichte Verarbeitung Fassadenfarbe - Silikon Verarbeitung: Der Grundanstrich wird mit ca. 15-20 % Wasser verdünnt, gut aufgerührt und mittels Malerbürste, Pinsel oder Farbroller gleichmäßig aufgebracht. Hoch wasserdampfdurchlässig Hoch wasserabweisend Witterungsbeständig Der Deckanstrich wird mit ca. 5-10 % Wasser verdünnt. Das Auftragen erfolgt auf trockenem Untergrund mittels Malerbürste, Pinsel oder Farbroller, wobei auf eine gleichmäßige Verteilung des Anstriches auf der ganzen Fläche zu achten ist. Zwischen beiden Anstrichen soll ein Zeitraum von ca. 12 Stunden liegen. Farbtöne: Farbtöne gemäß dem Farbfächer color.spectrum. Ausarbeitungen in anderen Farbtönen möglich. Verbrauch: weber.ton purosol ca. 0,4 kg/m 2 für zweimaligen Anstrich weber.prim Silikongrund ca. 0,1 kg/m 2 unverdünnt Verpackungseinheit: weber.ton purosol Eimer zu 25 kg weber.prim Silikongrund Kanister zu 10 kg Lagerung: Kann in Originalgebinden bis zu 12 Monate gelagert werden. Vor Frost und Hitze schützen 1 23
Saint-Gobain Weber Deitermann und Saint-Gobain Weber sind Anbieter von Bauprodukten. Ob Wärmedämm-Verbundsysteme oder Bodensysteme, Fassaden- oder Innenputze, Fliesenverlegung oder Bautenschutz - in 35 Ländern Europas, in Südamerika und Asien vertrauen Profis am Bau auf unsere Produkte. Mit innovativen Lösungen für effizientes Bauen, wirtschaftliches Sanieren und Modernisieren sowie mit Baustoffen aus natürlichen Rohstoffen ermöglichen wir eine nachhaltig, wohngesunde Bauweise mit langfristigem Werterhalt. Saint-Gobain Weber Terranova GmbH A-4050 Traun Bäckerfeldstraße 11 Telefon +43 (7229) 6 45 37-0 Telefax +43 (7229) 6 45 37-27 info@weber-deitermann.at www.weber-deitermann.at