BASIS-SPIELREGEL.

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BASIS-SPIELREGEL Vom Kleingrundbesitzer zum mächtigen Herrscher eines Imperiums das ist dein Ziel, wenn du dich auf das Abenteuer DOMINION einlässt. Verwirkliche deine Träume und baue dir ein florierendes Reich auf und das schneller und effektiver als deine Mitspieler. Dafür baust du Dörfer und Bibliotheken, eroberst neue Provinzen, verdienst Gold sowie und errichtest dir einen eigenen Thronsaal. Mit jedem Zug wächst dein DOMINION doch nur wer richtig taktiert und zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen trifft, wird zum Schluss als Sieger vom Tisch gehen. DOMINION ein abwechslungsreiches Spielkonzept voll spannender Abenteuer. Weitere Hinweise und Erklärungen zu den Spielregeln, ein Beispiel zum Nachspielen für einen leichteren Start ins Spiel sowie ausführliche Erklärungen zu den einzelnen Funktionen und Besonderheiten der Karten, haben wir in dem Begleitheft für euch zusammengestellt. Dieses Basisspiel ist komplett eigenständig spielbar und kann mit allen bereits erschienenen Basisspielen und Erweiterungen kombiniert werden. www.dominion-welt.de

ZIEL DES SPIELS Bei diesem Spiel geht es darum, sich einen eigenen Kartensatz aufzubauen das sogenannte DOMINION. Dieser Kartensatz enthält zu Beginn nur wenige - und karten. Durch verschiedene en und Käufe im Laufe des Spiels kommen jedoch nach und nach weitere und mächtigere Karten hinzu. Ziel des Spiels ist es, zu Spielende besonders viele wertvolle karten im eigenen Kartensatz zu haben. Der Spieler mit den meisten n ist der Sieger des Spiels. VOR DEM ERSTEN SPIEL ) Legt den Sortierstreifen in die Mitte des Schachteleinsatzes. ) Nehmt das Kartenpäckchen aus der Schachtel, auf dem eine -Karte als erste Karte zu sehen ist. Sucht aus diesem Päckchen alle Karten mit blauem Rand auf der Rückseite (= Platzhalterkarten) heraus. ) Sucht aus diesen Karten die Müllkarte heraus und legt sie in eines der unbeschrifteten Fächer. Die restlichen Karten steckt ihr in das entsprechende Fach im Schachteleinsatz. ) Entnehmt dem Zusatz-Päckchen Schwarzmarkt die Karte mit der blauen Rückseite und legt diese zu den übrigen Platzhalterkarten. Die restlichen Karten legt ihr in eines der unbeschrifteten Fächer. ) Sortiert alle übrigen 7 Karten nach ihrem n und steckt sie in die entsprechend benannten Fächer. SPIELMATERIAL Das DOMINION Special Edition-Basisspiel enthält Spielkarten: karten, 8 karten, Fluchkarten, Müllkarte, Platzhalterkarten, 7 Leerkarten, skarten (inkl. Sonderkarte Schwarzmarkt) + karten ( Königreichkarten) DIE KARTEN IN DER ÜBERSICHT GELD PUNKTE x Martin Gold Wert ( bzw. ) (- bzw. karte) ( bzw. 8 ) 8 Illustration: Hoffmann x x x Provinz Herzogtum x x FLUCH MÜLL Platzhalterkarten Leerkarten Fluch - Fluch Wert (- Punkt) (Fluchkarte, violett) ( ) Müll x x x 7 x

Königreichkarten In der Special Edition gibt es verschiedene Königreichkarten, davon skarten (AKTION / ANGRIFF / REAKTION), die jeweils x im Spiel vorhanden sind sowie karte, die insgesamt x im Spiel enthalten ist. AKTION + Lege eine beliebige Anzahl Karten aus deiner Hand ab. Für jede abgelegte Karte ziehst du dann eine neue Karte nach. Abenteurer Entsorge bis zu Karten aus deiner Hand. Nimm eine Karte vom Vorrat, die bis zu kostet. Entsorge eine karte aus deiner Hand. Wenn du das tust: + Holzfäller Kanzler + + Kauf + Illustration: Christof Tisch Du darfst sofort deinen kompletten Nachziehstapel auf deinen Ablagestapel legen. Dorf Schmiede + Karte + en + Karten Thronsaal Festmahl Mine Jahrmarkt Wähle eine beliebige skarte aus deiner Hand. Diese Karte spielst du zweimal aus. Entsorge diese Karte. Nimm dafür eine Karte vom Vorrat, kostet. die höchstens + Karte + + Kauf + Entsorge eine beliebige karte aus deiner Hand. Nimm dafür eine karte vom Vorrat, die bis zu mehr kostet. Nimm die neue karte sofort auf die Hand. + en + Kauf + verleiher Entsorge eine beliebige Karte aus deiner Hand. Nimm dafür eine Karte vom Vorrat, die bis zu mehr kostet als die entsorgte Karte. Werkstatt Umbau Kapelle Illustration: Harald Lieske Laboratorium Bibliothek + Karten + Ziehe solange Karten vom Nachziehstapel, bis du insgesamt 7 Karten auf der Hand hast. skarten, die du ziehst, darfst du dabei zur Seite legen. Sobald du 7 Karten auf der Hand hast, legst du die zur Seite gelegten Karten ab. Illustration: Claus Stefan Illustration: Marcel-André Casasola Merkle Ratsversammlung Schwarzmarkt Anweisungen ( Anweisung) Decke solange Karten vom Nachziehstapel auf, bis du karten aufgedeckt hast. Nimm diese auf die Hand und lege die anderen aufgedeckten Karten ab. (skarte, weiß) ( ) Illustration: Julien Delval Decke die obersten Karten vom Schwarzmarkt-Stapel auf. Du darfst sofort eine der aufgedeckten Karten kaufen. Lege die nicht gekauften Karten in beliebiger Reihenfolge unter den Schwarzmarkt-Stapel zurück. Jeder Mitspieler zieht sofort eine Karte nach. Illustration: Harald Lieske + + Karten + Kauf Spielvorbereitung: Vor Spielbeginn wird ein Schwarzmarkt-Stapel gebildet. Dieser enthält jeweils eine Karte aller Königreichkarten, die nicht im Vorrat sind. Illustration: Franz Vohwinkel AKTION - ANGRIFF Spion Bürokrat Dieb Nimm ein vom Vorrat und lege es verdeckt auf deinen Nachziehstapel. Jeder Mitspieler muss eine beliebige karte aus seiner Hand aufdecken und sie verdeckt auf seinen Nachziehstapel legen. Spieler, die keine karte auf der Hand haben, müssen ihre Kartenhand offen vorzeigen. Jeder Mitspieler deckt die obersten zwei Karten seines Nachziehstapels auf. Haben die Mitspieler eine oder mehrere karten aufgedeckt, muss jeder eine davon (nach deiner Wahl) entsorgen. Du darfst eine beliebige Zahl der entsorgten Karten nehmen. Alle übrigen aufgedeckten Karten legen die Spieler bei sich ab. Hexe Miliz Anweisungen ( Anweisungen) + Karte + Alle Spieler (auch du) decken die oberste Karte ihres Nachziehstapels auf. Du entscheidest, wer seine Karte ablegen und wer sie wieder auf seinen Nachziehstapel zurücklegen muss. - Angriff Illustration: Michael Menzel (Angriffskarte, weiß) ( ) - Angriff - Angriff Illustration: Julien Delval AKTION - REAKTION Burggraben + Karten - Reaktion Gärten - Angriff - Angriff Anweisungen ( Anweisung) (Reaktionskarte, blau) ( ) + Karten Jeder Mitspieler muss sich eine Fluchkarte nehmen. PUNKTE Anweisungen ( Anweisungen) Wenn ein Mitspieler eine Angriffskarte ausspielt, darfst du diese Karte aus deiner Hand aufdecken. Der Angriff hat damit keine Wirkung auf dich. + Jeder Mitspieler muss Karten ablegen, bis er nur noch Karten auf der Hand hat. Wert für je Karten (abgerundet) im eigenen Kartensatz bei Spielende. (karte, grün) ( )

SPIELVORBEREITUNG Sucht zuerst die Platzhalterkarten (blaue Rückseite) der -, - und Fluchkarten heraus und legt diese mit der Rückseite nach oben auf den Tisch. Verfahrt später bei der Auswahl der Königreichkarten genauso. ) Die karten Jeder Spieler nimmt sich 7 karten. Anschließend werden die -, - und Goldkarten offen auf die Platzhalterkarten gelegt. DER KARTENVORRAT Diese Karten werden in jedem Spiel verwendet. karten ) ) Die karten Jeder Spieler nimmt sich karten. Anschließend werden die -, Herzogtum- und Provinzkarten offen auf die Platzhalterkarten gelegt. Die Anzahl der Karten richtet sich nach der Anzahl der Spieler: Jeder Spieler beginnt das Spiel mit folgenden Karten: 7 Provinz 8 Fluchkarten Müllkarte ) - ÜBERSICHT SPIELVORBEREITUNG Fluch Die Müllkarte wird offen ausgelegt und markiert die Stelle, wo die Spieler im Spielverlauf ihre Karten entsorgen. Gold Bei Spielern: alle Karten Bei Spielern: Karten Bei Spielern: Karten Herzogtum ) Die Fluchkarten und die Müllkarte Je nach Spieleranzahl wird die folgende Anzahl an Fluchkarten offen auf die entsprechende Platzhalterkarte bereit gelegt: karten Eventuell übrig gebliebene karten werden in die Schachtel zurückgelegt. ) Bei und Spielern: je, Herzogtümer und Provinzen Bei Spielern: je 8, Herzogtümer und Provinzen Müll Fluch Jeder Spieler mischt seine Karten und legt diese als verdeckten Nachziehstapel vor sich. Dann zieht jeder Spieler die obersten Karten von diesem Stapel und nimmt sie auf die Hand. Bestimmt einen beliebigen Spieler zum Startspieler. Werden mehrere Spiele hintereinander gespielt, wird immer der Spieler zum neuen Startspieler, der links vom Gewinner der letzten Runde sitzt. Sollte es mehrere Gewinner gegeben haben, bestimmt einen zufälligen Spieler, der nicht gewonnen hat.

) Die Königreichkarten Von den verschiedenen Königreichkartensätzen werden pro Spiel Sätze ausgewählt. Auf die entsprechenden Platzhalterkarten wird jeweils der komplette Satz jeder Karte gelegt. Die restlichen Königreichkarten verbleiben in der Schachtel und werden in diesem Spiel nicht benutzt. IN DER TISCHMITTE Diese skarten empfehlen wir für das erste Spiel. ) Burggraben + + Karten Wenn ein Mitspieler eine Angriffskarte ausspielt, darfst du diese Karte aus deiner Hand aufdecken. Der Angriff hat damit keine Wirkung auf dich. Lege eine beliebige Anzahl Karten aus deiner Hand ab. Für jede abgelegte Karte ziehst du dann eine neue Karte nach. Achtung: Wird die Königreichkarte GÄRTEN im Spiel verwendet, werden davon je nach Spieleranzahl die folgende Anzahl Karten in die Tischmitte gelegt: Dorf - Reaktion Werkstatt Bei oder Spielern: Karten Bei Spielern: 8 Karten Holzfäller Kartenauswahl: + Karte + en Illustration: Christof Tisch Umbau Schmiede a) Für Anfänger: Für die ersten Spiele empfehlen wir die Verwendung folgender Kartensätze: Burggraben Dorf Werkstatt Holzfäller Schmiede Umbau Miliz Mine. + Kauf + Nimm eine Karte vom Vorrat, die bis zu kostet. Miliz b) Für Fortgeschrittene: weitere von uns empfohlene Kartensätze findet ihr im Begleitheft. Jeder Mitspieler muss Karten ablegen, bis er nur noch Karten auf der Hand hat. Mine + Karte + + Kauf + Entsorge eine beliebige karte aus deiner Hand. Nimm dafür eine karte vom Vorrat, mehr kostet. die bis zu Nimm die neue karte sofort auf die Hand. -,, Fluch- und Königreichkarten bilden den allgemeinen Vorrat. Die Müllkarte gehört nicht zum Vorrat. Illustration: Claus Stefan - Angriff c) Für Profis: Geübte Spieler stellen sich gern eigene Kartensätze zusammen und geben so jeder Spielrunde eine ganz eigene Note. Mischt zum Beispiel die Platzhalterkarten und zieht die obersten davon oder jeder Spieler wählt im Uhrzeigersinn eine Karte seiner Wahl aus, bis Königreichkartensätze auf dem Tisch liegen. + Entsorge eine beliebige Karte aus deiner Hand. Nimm dafür eine Karte vom Vorrat, die bis zu mehr kostet als die entsorgte Karte. + Karten ÜBERSICHT SPIELERABLAGE WÄHREND DES SPIELS Schmiede + Karte + + Kauf + Nachziehstapel (immer verdeckt) Dor f + + + Lege eine beliebige Anzahl Karten aus deiner Hand ab. Für jede abgelegte Karte ziehst du dann eine neue Karte nach. Lege eine beliebige Anzahl Lege beliebige Anzahl Karten aus deineine er Han Karten d ab.+für aus K jede deinerzieh Hand Für jede abgelegte st duab. te elegkarte te Karte dann eine arabg ziehst du dann+ eineaneue e Karnach. ktneu iokarte ne n te nach. + Karten ausgespielte Karten während des aktuellen Zuges Grande Games 8Rio Akt 8 Rio Grand e Games ion Illustration: Matthias Catrein Illu stration : Claus Stepha n 8 Rio Grande Game s Ablagestapel (immer offen)

SPIELABLAUF Jeder Zug besteht aus Phasen in dieser Reihenfolge: ) (en) ausspielen ) Karte(n) kaufen ) Aufräumen Phase und dürfen, Phase muss gespielt werden.. AKTION freie pro Zug. Nur durch das Ausspielen bestimmter skarten kann diese Anzahl erhöht werden. Die Anweisungen einer Karte müssen (soweit möglich) komplett ausgeführt werden, bevor eine weitere Karte ausspielen werden darf. DOMINION wird in Zügen gespielt. Beginnend beim Startspieler führt jeder Spieler nacheinander seinen Spielzug komplett durch. Jeder Zug besteht aus folgenden Phasen, deren Reihenfolge stets die gleiche ist:. Phase = sphase Der Spieler darf immer mindestens eine skarte ausspielen (es gibt skarten, die es erlauben, weitere skarten auszuspielen).. Phase = Kaufphase Der Spieler darf immer mindestens eine Karte kaufen (es gibt skarten, die es erlauben, weitere Karten zu kaufen).. Phase = Aufräumphase Der Spieler muss alle ausgespielten und alle Handkarten offen auf seinen Ablagestapel legen und sofort Karten für den nächsten Zug nachziehen.. AKTIONSPHASE In der sphase hat der Spieler die Möglichkeit, freie auszuführen. Bestimmte skarten können die Anzahl der möglichen en innerhalb eines Zuges erhöhen (siehe Übersicht +X en ). Um eine auszuführen, legt der Spieler eine skarte aus der Hand offen vor sich ab. Dann liest er laut vor, welche Karte er gespielt hat und führt die Anweisungen auf der Karte von oben nach unten nacheinander aus (soweit möglich). Sollte er einige oder sogar alle Anweisungen nicht durchführen können, darf er die Karte trotzdem ausspielen. Erst wenn er alle Anweisungen einer Karte vollständig erfüllt hat (soweit möglich), darf er eine weitere skarte ausspielen. Alle ausgespielten skarten bleiben bis zur Aufräumphase offen vor dem Spieler liegen. Bei Spielbeginn hat noch kein Spieler skarten auf der Hand. Erst im weiteren Verlauf können sie ins Spiel kommen. Weiterführende Erklärungen zu den einzelnen skarten sind im Begleitheft enthalten. In der phase: +X Karten: Der Spieler muss X Karten vom Nachziehstapel ziehen. +X en: Der Spieler darf X weitere en ausspielen. Ablegen: Die Karte(n) werden offen auf den eigenen Ablagestapel gelegt. Entsorgen: Der Spieler legt die Karte(n) auf den Müllstapel. Nehmen: Der Spieler nimmt eine Karte vom Vorrat und legt sie auf seinen Ablagestapel. Aufdecken: Der Spieler deckt eine Karte auf, zeigt sie vor und legt sie zurück. Zur Seite legen: Der Spieler legt eine Karte beiseite, führt aber die Anweisungen darauf nicht aus. HÄUFIGE ANWEISUNGEN AUF DEN AKTIONSKARTEN + X Karten : Der Spieler muss sofort X Karten vom Nachziehstapel ziehen. Ist der Stapel aufgebraucht, mischt der Spieler seinen Ablagestapel und legt ihn als neuen Nachziehstapel vor sich. Sollten auch dann nicht genügend Karten zum Ziehen zur Verfügung stehen, zieht er nur so viele Karten nach, wie möglich. + X en : Der Spieler darf X weitere skarten ausspielen. Zunächst muss er jedoch alle Anweisungen der aktuellen skarte (soweit möglich) erfüllen. Darf er weitere en ausführen (z.b. durch das Ausspielen von mehreren skarten), sollte die Anzahl der en der Übersichtlichkeit halber laut mitgezählt werden. Ablegen : Karten werden immer von der Hand abgelegt, sofern nicht anders auf der Karte angegeben. Abgelegte Karten kommen offen auf den eigenen Ablagestapel. Legt der Spieler mehrere Karten gleichzeitig ab, muss er diese den Mitspielern nicht zeigen. Ggf. muss er aber die Anzahl der abgelegten Karten nachweisen, z. B. beim KELLER. Lediglich die oberste Karte des Ablagestapels muss immer sichtbar sein. Entsorgen : Entsorgt der Spieler Karten, legt er sie offen auf den Müllstapel bzw. auf die Müllkarte, falls noch keine Karte entsorgt wurde. Entsorgte Karten können nicht wieder gekauft oder genommen werden. Nehmen : Karten werden aus dem Vorrat genommen und ungenutzt auf den Ablagestapel gelegt dies ist kein Kauf. Aufdecken : Der Spieler deckt die Karte(n) auf, zeigt sie allen Mitspielern und legt sie dorthin zurück, wo er sie her hat. Zur Seite legen : Der Spieler legt die betreffende Karte offen auf den Tisch, führt jedoch die Anweisungen darauf nicht aus. Die ursprüngliche Anweisung (eine Karte zur Seite zu legen), gibt Auskunft darüber, was mit der beiseite gelegten Karte zu geschehen hat.

ANWEISUNGEN FÜR DIE KAUFPHASE + Kauf der Spieler darf in der Kaufphase eine weitere Karte vom Vorrat kaufen, sofern er sie bezahlen kann. + X der Spieler hat zusätzlich einen wert X für seine aktuelle Kaufphase zur Verfügung. (Er erhält allerdings keine karte(n) für das + X ). Die sphase endet, sobald ein Spieler keine weitere skarte ausspielen kann oder will. Grundsätzlich können skarten ausschließlich in der eigenen sphase ausgespielt werden. Eine Ausnahme stellen die Reaktionskarten dar, die ausgespielt werden dürfen, wenn ein Gegenspieler eine Angriffskarte benutzt. In der Kaufphase: + Kauf: Der Spieler darf eine weitere Karte kaufen. +X : Der Spieler hat X zusätzliches zur Verfügung. Hinweis: skarten nur in der eigenen sphase spielen, Ausnahme: Reaktionskarten. Beispiele Schmiede ) Christian spielt in seiner sphase die SCHMIEDE aus. Er muss sofort drei Karten von seinem Nachziehstapel ziehen (+ Karten). In jedem Fall ist damit seine sphase beendet. + + Karten ) Marie hat zu Beginn ihrer sphase sowohl einen HOLZFÄLLER als auch ein DORF auf der Hand. Sie spielt zuerst das DORF aus, da sie damit zwei weitere en ausspielen darf (+ en). Sie zieht sofort eine Karte nach (+ Karte) einen weiteren HOLZFÄLLER und spielt dann beide HOLZFÄLLER nacheinander aus, da sie durch das DORF insgesamt zwei zusätzliche en erworben hat. Dann endet Maries sphase, denn die Anweisungen auf den Karten HOLZFÄLLER treten erst in der Kaufphase in Kraft. Dorf + Karte + Karte + + en Holzfäller + Kauf + Kauf + + Holzfäller + Kauf + Kauf + + ) Stefan hat zu Beginn seiner sphase sowohl die MINE als auch den UMBAU auf der Hand. Keine dieser Karten erlaubt ihm das Ausspielen einer zusätzlichen. Entsprechend muss er sich entscheiden, welche Karte er ausspielen möchte. Er entscheidet sich für die MINE und führt die angegebene Anweisung aus. Damit endet die sphase. Mine Entsorge eine beliebige karte aus deiner Hand. Nimm dafür eine karte vom Vorrat, Entsorge eine beliebige karte aus deiner Hand. Nimm dafür eine karte vom Vorrat, die bis zu mehr kostet. Nimm die neue karte sofort auf die Hand. die bis zu mehr kostet. Nimm die neue karte sofort auf die Hand. Illustration: Claus Stefan Umbau Entsorge eine beliebige Karte aus deiner Hand. Nimm dafür eine Karte vom Vorrat, die bis zu mehr kostet als die entsorgte Karte.. KAUFPHASE. KAUF In der Kaufphase darf der Spieler eine Karte aus dem Vorrat kaufen (= freier Kauf). Es dürfen alle Karten aus dem Vorrat gekauft werden (-, -, Fluch- und Königreichkarten). Nicht gekauft werden dürfen Karten, die auf dem Müllstapel liegen. Durch das Ausspielen bestimmter Karten in der vorangegangenen sphase kann die Anzahl der möglichen Käufe in der Kaufphase erhöht werden ( + Kauf ). Die einer Karte sind immer in der linken unteren Ecke der Karte zu finden. Um eine Karte zu kaufen, legt der Spieler eine oder mehrere karten aus seiner Hand offen vor sich auf den Tisch. Dazu darf der Spieler den zusätzlichen wert (+ X ) addieren, falls er entsprechende Karten in der vorangegangenen sphase ausgespielt hat. Der Gesamt-wert muss mindestens den der gekauften Karte entsprechen. freier Kauf pro Zug. Durch skarten kann diese Anzahl erhöht werden. einer Karte + Karte + + Kauf + Darf und will ein Spieler mehrere Karten kaufen, kann er den Gesamtbetrag an ausgespielten karten und zusätzlichen werten (von entsprechenden skarten) beliebig auf seine Käufe aufteilen. Die aller gekauften Karten dürfen nicht höher sein als der Gesamtbetrag der ausgespielten werte. Gekaufte Karten werden sofort abgelegt. Hinweis: Wird zusätzlich zum Basisspiel mit Erweiterung(en) gespielt, in denen Münzen zum Einsatz kommen, können auch diese zum Bezahlen benutzt werden. Bei Verwendung von Erweiterungen mit Münzen können diese zusätzlich zu den karten zum Bezahlen genutzt werden. Gekaufte Karten werden sofort auf den Ablagestapel gelegt. 7

Beispiele ) Christian hat zu Beginn seiner Kaufphase und auf der Hand. Er legt alle karten vor sich auf den Tisch und hat für einen freien Kauf zur Verfügung. Er kauft sich ein HERZOGTUM (: ). Dieses legt er offen auf den Ablagestapel. Die Kaufphase ist beendet. ) Marie hat auf der Hand. In der sphase hat sie die MILIZ gespielt und zusätzlich einen wert von erhalten. Damit stehen ihr für einen freien Kauf zur Verfügung. Sie kauft sich dafür die Karte UMBAU und legt diese auf den Ablagestapel. Die Kaufphase ist beendet. ) Stefan hat und Gold (d. h. ) auf der Hand. In der sphase hat er den MARKT gespielt, der ihm für die Kaufphase einen zusätzlichen Kauf (+ Kauf) sowie ein zusätzliches (+ ) zur Verfügung stellt. Er hat also für zwei Käufe insgesamt zur Verfügung. Er kauft einen weiteren MARKT (: ) sowie (: ). Das. lässt er verfallen. Der MARKT und das werden auf den Ablagestapel gelegt. Die Kaufphase ist beendet. Miliz Jeder Mitspieler muss Karten ablegen, bis er nur noch Karten auf der Hand hat. + Gold + - Angriff + Karte + + Karte + + + Kauf + + Herzogtum Umbau Entsorge eine beliebige Karte aus deiner Hand. Nimm dafür eine Karte vom Vorrat, die bis zu mehr kostet als die entsorgte Karte. + Karte + + Kauf +. AUFRÄUMEN Alle ausgespielten und Handkarten werden auf den Ablagestapel gelegt. Es dürfen keine Karten für den nächsten Zug aufgehoben werden. Der Spieler zieht sofort neue Karten vom Nachziehstapel.. AUFRÄUMPHASE Alle Karten, die der Spieler in seinem Zug abgelegt oder gekauft hat, liegen schon auf dem Ablagestapel. Nach Beendigung der Kaufphase werden die ausgespielten s- und karten sowie die verbliebenen Handkarten in beliebiger Reihenfolge ebenfalls offen auf den Ablagestapel gelegt. Der Spieler muss die Handkarten, die er ablegt, seinen Mitspielern nicht zeigen. Allerdings ist die oberste Karte des Ablagestapels immer für alle Mitspieler sichtbar. Dann zieht der Spieler sofort Karten vom Nachziehstapel und nimmt sie auf die Hand. Sollten dafür nicht genügend Karten zur Verfügung stehen, nimmt er die restlichen Karten, mischt dann den Ablagestapel gut durch, legt diesen verdeckt als neuen Nachziehstapel bereit und ergänzt seine Kartenhand auf Karten. Sobald der Spieler wieder Karten auf der Hand hat, kann der nächste Spieler mit seiner sphase beginnen. Hinweis: Erfahrene Spieler können ihren Zug bereits während der Aufräumphase des vorherigen Spielers beginnen, müssen aber darauf achten, dass alle Spieler ihre Aufräumphase beendet haben, bevor sie eine Angriffskarte spielen. Taktische Hinweise ) Alle Karten im Kartensatz werden immer wieder im Spiel genutzt. ) karten behindern zu Beginn den Spielverlauf. ) Es kann sinnvoll sein, Karten mit niedrigem Punktwert zu entsorgen, um den Kartensatz schneller zu machen. DAS SPIEL ENDET, WENN: a) keine PROVINZEN mehr da sind oder b) beliebige Stapel aufgebraucht sind. Der Spieler mit den meisten n hat gewonnen. 8 ) Alle ausgespielten Karten können vom Spieler mehrfach im Spiel genutzt werden. Sobald der Ablagestapel durch Mischen zum neuen Nachziehstapel wird, kommen alle benutzten Karten wieder in das Spiel und stellen damit eine immer wiederkehrende Einkommensquelle dar. ) karten behindern den Spieler während des Spiels, da sie keine Kaufkraft haben oder Aktivität ermöglichen. Da sie allerdings zu Spielende als einzige Karten bringen, muss rechtzeitig begonnen werden, diese zu sammeln. ) Durch das bewusste Entsorgen von - und karten mit niedrigem Wert (z. B. ) im Spielverlauf, wird ein Kartenstapel schneller, d. h. die hochwertigen Karten, die eine wertvollere Entwicklung des Kartendecks ermöglichen, kommen schneller wieder zum Zug. SPIELENDE Das Spiel endet immer erst zum Ende des Zuges eines Spielers wenn entweder: a) Der stapel PROVINZEN aufgebraucht ist oder b) beliebige Kartenstapel im Vorrat aufgebraucht sind. Jeder Spieler zählt nun alle in seinem gesamten Kartensatz (Handkarten, Ablageund Nachziehstapel) zusammen. Der Spieler mit den meisten n gewinnt das Spiel und hat sein DOMINION zum mächtigsten Imperium entwickelt. Bei Gleichstand gewinnt derjenige Spieler, der weniger Züge benötigt hat. Herrscht immer noch Gleichstand, teilen sich die Spieler den Sieg. D-