24. Deutscher Materialfluss-Kongress 2015 Logistik im Spannungsfeld zwischen Mensch und Technik

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Podiumsdiskussion: SAP EWM auch für den Materialflussrechner? 24. Deutscher Materialfluss-Kongress 2015 Logistik im Spannungsfeld zwischen Mensch und Technik TOP-THEMEN DES KONGRESSES Hersteller-, Handels- und Endkundendistribution drei Geschäftsmodelle flexibel integriert in einer hochmodernen Logistikanlage Hochdynamische Regalbediengeräte in lärmsensitiven Bereichen Ersatzteile auf der Überholspur Ausbau eines vollautomatisierten Logistikzentrums Smart Glasses in B2B Adaptive Materialflusstechnik: modulare Routenzüge und Sonderladungsträger für die Materialbereitstellung in der Automobilproduktion On Demand Packaging Ein innovativer Ansatz für integrierte Verpackungskonzepte Backwaren auf höchstem Niveau Hocheffiziente Lagerlogistik am Beispiel eines Tiefkühllagers Kognitive, multimodale Sprachsteuerung für fahrerlose Transportfahrzeuge Omni-Channel-Handel: Herausforderung und Chance für die (Intra)-Logistik Der demografische Wandel: Eine herausgeschobene Führungsherausforderung TERMIN UND ORT 26. und 27. März 2015 Technische Universität München, Garching + VDI-Fachkonferenz Shuttle in der Logistik 26. und 27. März 2015» Parallel zum MFK + Anwenderforum Produktinnovationen für die Praxis + Best Practice Europas größtes Logistikzentrum in Erfurt MIT HOCHRANGIGEN EXPERTEN VON U.A.: Adolf Würth AEB apetito BACK SHOP BEUMER Brose Fahrzeugteile Dr. Thienel Consulting Ferdinand Bilstein Forum-FTS Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML Google Grenzebach Automation Hochschule für Technik & Wirtschaft Hochschule Kaiserslautern ifakt itizzimo KDL Logistiksysteme KLATT Fördertechnik KLM Kühl- und Lagerhaus Münsterland KNAPP KNV Logistik Krones AG KUKA Roboter Leibnitz Universität Hannover MAN Truck & Bus Mercedes-AMG MIAS Miebach Consulting MLOG Logistics Packsize Rohde & Schwarz Rutronik R&R Ice Cream SALT Solutions SAP SCE IGZ Logistics SDZ SICK SSI Schäfer Still Swisslog Universität Stuttgart Vanderlande viastore systems VIKING Westernacher Consulting MIT PLENARVORTRÄGEN U.A. VON: Rudolf Keller, SSI Schäfer Holding GmbH Manfred Gundel, KUKA Roboter GmbH Stefan Hentschel, Google Germany GmbH Veranstaltung der VDI Wissensforum GmbH www.materialflusskongress.de Telefon +49 211 6214-201 Fax +49 211 6214-154 Bildquelle: Uli Benz/TU München 1

VORWORT Sehr geehrte Kongress-Teilnehmerinnen und Kongress-Teilnehmer, die technischen Entwicklungen in und für die Smart Factory sind seit einiger Zeit das bestimmende Thema, auch in der Logistiklandschaft. Vollständig autonome, sich selbst steuernde Objekte und Strukturen sowie immer intelligentere Roboter ermöglichen eine rasche Anpassung der Fabrik an sich ständig verändernde Rahmenbedingungen und übernehmen dank höherer Leistungsfähigkeit, Produktivität und Genauigkeit weitere Aufgaben von Arbeitskräften. In dieser Vision verliert das Individuum vermeintlich an Bedeutung. Doch verfügt der Mensch nach wie vor über klar überlegene kognitive und sensomotorische Fähigkeiten, über Kreativität, Erfahrung und Problemlösungsfähigkeit. Diese Fähigkeiten gilt es jedoch vor allem in einer immer älter werdenden Gesellschaft gezielt einzusetzen und möglichst individuell mittels menschenorientierter Technologien zu unterstützen. Diesem Spannungsfeld zwischen Mensch und Technik widmet sich der 24. Deutsche Materialfluss-Kongress. In verschiedenen Fachsequenzen werden das Zusammenspiel von Mensch und Technik, neueste technologische Innovationen und Best Practices aus Praxis und Wissenschaft aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und diskutiert. Zum Abschluss der Veranstaltung wagen wir schließlich einen Blick in die Zukunft: Dr.-Ing. Hubert Zitt, Deutschlands Star-Trek-Experte Nr. 1 berichtet, wie aus Technologien, die noch vor wenigen Jahren als Science-Fiction galten, Wirklichkeit wurde und zeigt auf, wo wir in wenigen Jahren stehen könnten. Neben den Fachsequenzen finden Sie zudem genügend Zeit für Gespräche in den Pausen oder bei der Abendveranstaltung, um neue Kontakte zu knüpfen und ihr Netzwerke zu erweitern. Ich freue mich schon jetzt auf viele spannende und interessante Gespräche, auch über den Deutschen Materialfluss-Kongress 2015 hinaus. Im Namen des Programmausschusses Ihr Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. Willibald A. Günthner Leiter des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml), Technische Universität München und Vorsitzender des Programmausschusses KONGRESSLEITER Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. Willibald A. Günthner VDI, Leiter des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml), Technische Universität München, Garching, Mitglied des Vorstandes der VDI Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL) PROGRAMMAUSSCHUSS Dipl.-Wi.-Ing. Dietmar Berger, Partner, io-consultants GmbH & Co. KG, Heidelberg ÜBERSICHT PROGRAMM Dipl.-Ing. Peter Bimmermann, Key Account Manager, Vanderlande Industries GmbH, Mönchengladbach Donnerstag, 26. März 2015 1. Kongresstag Dr. Jürgen Bischoff, Mitglied der Geschäftsführung, agiplan GmbH, Stuttgart KONGRESS-SAAL 1 BEGRÜSSUNG UND ERÖFFNUNG DURCH DEN KONGRESSLEITER 10:00 Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. Willibald A. Günthner VDI, Leiter des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml), Technische Universität München, Garching, Mitglied des Vorstandes der VDI-GPL PLENARVORTRÄGE 10:15 Intralogistik: Zwischen Euphorie und Mission Impossible Dipl.-Ing. ETH Rudolf Keller, Geschäftsführer, SSI Schäfer Holding GmbH, Wollerau, Schweiz 11:00 Zusammenarbeit von Mensch und Roboter Eine industrielle Revolution? Manfred Gundel, Vorsitzender der Geschäftsführung, KUKA Roboter GmbH, Augsburg 11:40 Die digitale Transformation und deren Einfluss auf die B2B Industrie Stefan Hentschel, Industry Leader Technology & Mobile Advertising, Google Germany GmbH, Hamburg 12:20 Mittagspause und Besuch der Fachausstellung Dipl.-Wirtsch.-Ing. Gregor Blauermel, Geschäftsführender Gesellschafter, B416 Unternehmensberatung GmbH & Co. KG, Cadolzburg Dipl. Betriebswirt (FH) Klaus Dargahi, AIM-D e. V., Vorstand, Geschäftsführer, smart-tec GmbH & Co. KG, Oberhaching KONGRESS-SAAL 1 KONGRESS-SAAL 2 KONGRESS-SAAL 3 14:00 BEST PRACTICE LEAN.IT.. 15:30 Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung 16:15 INNOVATIVE TECHNOLOGIEN ANWENDERFORUM PRODUKTINNO- VATIONEN FÜR DIE PRAXIS SPANNUNGSFELD MENSCH & TECHNIK HARDWARE KONGRESS- SAAL 4 STUDENTEN- FORUM STUDENTEN- FORUM VERSUCHSHALLE FML - SHOWCASE (12:30 14:00 Uhr) s. S. 7 Dipl.-Ing. Jean Haeffs, Geschäftsführer, VDI e.v., VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL), Düsseldorf Martin Hofer, Vorstand, Supply Chain Excellence, Wassermann AG, München Ab 18:30 Feierliche Verleihung VDI-Innovationspreis Logistik 2015 und VDI-Studienpreis für Logistik 2015 19:00 Festlicher Abendempfang im Lichthof der TU München Rolf Müller-Wondorf, Chefredakteur, Logistik für Unternehmen, Springer-VDI-Verlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf Freitag, 27. März 2015 2. Kongresstag 09:00 KONGRESS-SAAL 1 KONGRESS-SAAL 2 KONGRESS-SAAL 3 KONGRESS-SAAL 4 BVL-FORUM BEST PRACTICES IN DER TIEFKÜHL- FORSCHUNG & ENTWICKLUNG Johannes Rehner, Referent Lagertechnik, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V., Frankfurt a. M. 10:30 Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung 11:00 PODIUMSDISKUSSION MULTI-CHANNEL 12:00 Bayerische Brotzeit und Besuch der Fachausstellung FORSCHUNG & ENTWICKLUNG Guido Reimann, Referent im Fachverband Software, VDMA Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau e. V., Frankfurt a. M. KONGRESS-SAAL 1 2 13:00 Vortrag des Preisträgers des Innovationspreises Logistik 2015 13:20 Star Trek: Wie aus technischen Visionen Realität wurde Dr.-Ing. Hubert Zitt, Hochschule Kaiserslautern, Standort Zweibrücken, Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik, Zweibrücken ca. 14:30 Ende der Veranstaltung ALLGEMEINE INFORMATIONEN FACHLICHER TRÄGER Die VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik steht für das fachliche Netzwerk des VDI auf diesem Fachgebiet. In den drei Fachbereichen Produktionstechnik und Fertigungsverfahren, Fabrikplanung und -betrieb und Technische Logistik werden Fachthemen von hochkarätigen Experten in Ausschüssen diskutiert, in Form von VDI-Richtlinien beschrieben und im Rahmen von Veranstaltungen publiziert. www.vdi.de/gpl MEDIENPARTNER UND KOOPERATIONSPARTNER VDI Wissensforum www.materialflusskongress.de Tel. +49 211 6214-201 Fax +49 211 6214-154 Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Schmidt, Professur für Technische Logistik, Institut für Technische Logistik und Arbeitssysteme, Technische Universität Dresden Dipl.-Kff. Regina Schnathmann, Leiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, BEUMER Group GmbH & Co. KG, Beckum Dr.-Ing. Wolfram Süssenguth, Geschäftsführer, Miebach Consulting GmbH, Berlin Dipl.-Ing. Mathias Thomas, Geschäftsführender Gesellschafter, Dr. Thomas + Partner GmbH & Co. KG, Karlsruhe, gaxsys GmbH, Karlsruhe

DONNERSTAG, 26. MÄRZ 2015 1. KONGRESSTAG 08:30 Registrierung KONGRESS-SAAL 1 10:00 BEGRÜSSUNG UND ERÖFFNUNG DURCH DEN KONGRESSLEITER Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. Willibald A. Günthner VDI, Leiter des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml), Technische Universität München, Garching, Mitglied des Vorstandes der VDI-GPL 11:00 Zusammenarbeit von Mensch und Roboter Eine industrielle Revolution? Was wird als industrielle Revolution wahrgenommen? Ausblick: Gleitender Automatisierungsgrad Mensch und Roboter arbeiten Hand in Hand und ergänzen sich Roboterbasierte Automation ist die Antwort auf Industrie 4.0 Manfred Gundel, Vorsitzender der Geschäftsführung, KUKA Roboter GmbH, Augsburg 10:15 Intralogistik: Zwischen Euphorie und Mission Impossible Auswirkungen eines dynamisch wachsenden Marktes auf die Systemanbieter Führen Innovationen und zunehmende Komplexität der Intralogistik-Lösungen zum Ziel oder in eine Sackgasse? Können bei stetig steigendem Kostendruck die Kundenerwartungen überhaupt noch erfüllt werden? Transparenz als Voraussetzung für erfolgreiche Systemlösungen Dipl.-Ing. ETH Rudolf Keller, Geschäftsführer, SSI Schäfer Holding GmbH, Wollerau, Schweiz 11:40 Die digitale Transformation und deren Einfluss auf die B2B Industrie Globale Strategien der Digitalen Transformation Verändertes B2B Kundenverhalten Best Practices aus Industrie Unternehmen Wachstum durch digitale Strategien Stefan Hentschel, Industry Leader Technology & Mobile Advertising, Google Germany GmbH, Hamburg 12:20 Mittagspause und Besuch der Fachausstellung. Nach der Mittagspause ist der Besuch aller Vortrags-Säle (Kongress und Fachkonferenz Shuttle in der Logistik ) möglich. KONGRESS-SAAL 1 KONGRESS-SAAL 2 KONGRESS-SAAL 3 KONGRESS- SAAL 4 BEST PRACTICE LEAN.IT.. SPANNUNGSFELD MENSCH & TECHNIK Dr. Jürgen Bischoff, Mitglied der Geschäftsführung, agiplan GmbH, Stuttgart Martin Hofer, Vorstand, Supply Chain Excellence, Wassermann AG, München Dipl.-Betriebsw. (BA) Anja Kiewitt, Redakteurin HEUTE Das Deutsche Logistikmagazin, HUSS-VERLAG GmbH, München IN DER s. S. 6 STUDENTEN- FORUM s. S. 7 14:00 Hersteller-, Handels- und Endkundendistribution drei Geschäftsmodelle flexibel integriert in einer hochmodernen Logistikanlage Wachstumsfelder in der Buchlogistik Logistische Herausforderungen an die Integration verschiedener Geschäftsmodelle Umsetzung in eine der modernsten Logistikanlagen für Sendungen von 50t bis 500g Wirtschaftliche Vorteile eines atmungsfähigen Konzeptes? Abdeckung der gesamten Supply Chain von der Bestellung bis zur Anlieferung beim Kunden Frank Thurmann, Geschäftsführender Gesellschafter, KNV Logistik, Erfurt 14:00 Unser System braucht einen Paradigmenwechsel Eine Erfahrung auf dem Weg aus der Lean-Sackgasse Bewertung der aktuellen Marktposition und der Anforderungen von Morgen Richtung geben: Ableiten des Zielzustandes des zukünftigen soziotechnischen Systems 3 Schritte zum Zielzustand: Transparenz, Synchronität und kontinuierliche Prozessverbesserung Herausforderungen und Potentiale in und für die Organisation Dipl.-Ing. Friedrich Karl Dürst, Head of Global Lean Management, Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG, München 14:00 Der demografische Wandel: Eine herausgeschobene Führungsherausforderung Die volkswirtschaftliche Perspektive: Daten & Fakten oder nur ein Trend? Typische Analysen und Erkenntnisse in Unternehmen und trotzdem wird vielfach abgewartet! HR Handlungsfelder: Die Personalabteilung wird s schon richten! alleine sicherlich nicht! Führung in Zeiten des demografischen Wandels Dr. Albert Thienel, Geschäftsführer, Dr. Thienel Consulting GmbH, Personal- & Unternehmensberatung, Neuss 14:30 Projektierung und Umsetzung eines Logistics- Centers, zugeschnitten auf verschiedene Kunden/Lieferanten Segmente Mehr als 600 Lieferanten und ein Wareneingangssystem? Schlüsselfaktor Traceability, Nachverfolgbarkeit der einzelnen Prozessschritte Lean-Ansatz bei der Automation im Lagerbereich Multi-funktionelle Fördertechnik, ausgerichtet nach verschiedenen Kundensegmenten Jochen Lutz, Mitglied der Geschäftsleitung und Direktor für den Bereich Warehouse-Logistics, Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH, Eisingen 14:30 SAP EWM für innovative Produktionsversorgung und Ersatzteilelogistik in neuen hochautomatisierten Logistikzentren Ausgangssituation und Handlungsbedarf für Neubau an zwei Standorten Entscheidungskriterien für SAP EWM und SAP MFS Direkte SPS-Anbindung Automatisierungstechnik (AKL, HRL, Sorter) Christian Loipeldinger, Vice President, Head of Production and Logistics Strategy and Intralogistics, Krones AG, Neutraubling, Betriebsw. (VWA) Markus Wenning, IGZ Logistics+IT GmbH, stellv. Vertriebsleiter, Falkenberg 14:30 Soziale Vernetzung versus Industrie 4.0? Wie der Social Shift die Logistik beeinflussen und verändern wird Warum eigentlich versus? Sind Social Shift und Industrie 4.0 nicht zwei Seiten einer Medaille? Der Social Shift: Aktuelle Entwicklungen in und durch soziale Vernetzung vor dem Hintergrund der Industrie 4.0 Industrie 4.0 im Hype cycle M2M hoch zwei: Reden in Zukunft nur noch Menschen mit Menschen und Maschinen mit Maschinen? Und was hat das alles mit Logistik zu tun? Wie der Social Shift und Vernetzung Innovationen in der Logistik vorantreiben Daniel Terner, Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung, AEB GmbH, Stuttgart 15:00 Ersatzteile auf der Überholspur Ausbau eines vollautomatisierten Logistikzentrums im laufenden Betrieb Entwicklung der Ferdinand Bilstein GmbH + Co. KG zu einem der führenden Ersatzteillieferanten für PKW und NKW Anforderungen an die Logistik Herausforderungen während des schrittweisen Ausbaus des Logistikzentrums Ennepetal im laufenden Betrieb Das Logistikzentrum Ennepetal im Endausbau Dipl.-Ing. ppa. Frank Boecker, Gesamtleiter Logistik, Ferdinand Bilstein GmbH + Co. KG, Ennepetal 15:00 Optimale Lieferfähigkeit und Bestandsgrößen im Bereich Supply Chain Erhöhung der Flexibilität in Montage, Beschaffung und Logistik unter der Randbedingung eines saisonalen Geschäftsverlaufs Organisatorische Maßnahmen in den Bereichen der Supply Chain Abbildung der definierten Prozesse in SAP und wayrts Johannes Pfister, Abteilungsleiter Planung/Beschaffung, VIKING GmbH, Langkampfen/Kufstein 15:00 Verhältnis- und Verhaltensprävention als Erfolgskonzept in der Produktionslogistik Geeignete Verfahren zur Beurteilung der physischen Belastung für Arbeitsplätze in der Produktionslogistik Historie und Trends im betrieblichen Kontext eines Nutzfahrzeugherstellers Was kann der Werksarzt zur Verbesserung der Ergonomie beitragen Praxisbeispiele vom Standpunkt der Arbeitsmedizin Dr. med. Hans. J. Tavs, Leitender Arzt, HG Gesundheitsmanagement, MAN Truck & Bus AG, München 15:30 Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung 3

KONGRESS-SAAL 1 KONGRESS-SAAL 2 KONGRESS-SAAL 3 INNOVATIVE TECHNOLOGIEN Peter Dibbern, Jungheinrich AG, Hamburg, Vorsitzender der Forschungsgemeinschaft Intralogistik/ Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) e.v., Frankfurt a. M. ANWENDERFORUM PRODUKTINNOVATIONEN FÜR DIE PRAXIS Rolf Müller-Wondorf, Chefredakteur, Logistik für Unternehmen, Springer-VDI- Verlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf HARDWARE Dipl.-Ing. Friedrich-Wilhelm Düsing, Geschäftsführender Gesellschafter, Metroplan Engineering GmbH, Hamburg KONGRESS- SAAL 4 s. S. 6 STUDENTEN- FORUM s. S. 7 16:15 Smart Glasses in B2B Industrielle Anwendungsfälle für Datenbrillen Kontextsensitive Technologien SAP integrierte Lösungen mit Smart Glasses Hardware Marktübersicht Christopher Bouveret, CIO, itizzimo GmbH, Würzburg 16:45 Innovative FTS-Lösungen: attraktive und wirtschaftliche Konzepte in der Produktion und Distribution Anforderungen an zukunftsweisende Logistiksysteme Aufbau, Eigenschaften und Charakteristika der Systeme G-Pro und G-Com Zeitgemäße Konzeptansätze unter Berücksichtigung branchentypischer Rahmenbedingungen Schlanke Schnittstellen als Grundlage für den Einsatz als intralogistische Subsysteme Haupteinflüsse auf die Wirtschaftlichkeit und Hauptnutzen der Systeme Christoph Kuntz, Director Sales und Harald Bergermann, Sales Manager, Grenzebach Automation GmbH, Karlsruhe 17:15 On Demand Packaging Ein innovativer Ansatz für integrierte Verpackungskonzepte im Bereich Fulfillment/E- Commerce Anforderungen an Verpackungen und Verpackungsprozesse On-Demand- Packaging : Technische Grundlagen, Verpackungskonzept und -prozesse Box first versus Box last Integration von On Demand Packaging -Prozessen in den Materialfluss Anwendungs- und Praxisbeispiele Technische Lösungen und Einsparungspotenziale Dipl.- Ing. Peter Külpmann, Sales Engineer Fulfillment Europe, Packsize GmbH, Herford 17:45 Ende der Vorträge 16:15 Industrie 4.0: Revolution für die Intralogistik? Distributionslogistik im Kontext von Industrie 4.0 Ressourceneffizienz aus Sicht der Knapp AG DI (FH) Roman Schnabl, Director Product Management, KNAPP AG, Hart bei Graz, Österreich 16:30 Intelligentes Intralogistik-System integriert Distributionsund Produktionslogistik Lager, Montageversorgung, Puffer und Versandsorter in einem System Hohe Prozessdurchdringung sowie intelligenter Einsatz von IT und Automatisierung Dipl.-Kfm., MBA Philipp Hahn-Woernle, CEO, viastore systems GmbH, Stuttgart 16:45 Package Analytics Ein Packstück ist mehr als nur Verpackung und Versandetikett Steigende Zahl der Objektmerkmale bei Packstücken Track und Trace Package Analytics: Brücke zwischen Material- und Informationsfluss Manfred Pierl, Vertriebsleiter CEP, Retail, Airport, SICK Vertriebs- GmbH, Düsseldorf 17:00 3D-Matrix Solution Paradigmenwechsel im Bereich hochdynamischer Shuttle-Systeme Hochdynamische Sequenzbildung ohne Engpässe Systemlösung zur Lagerung und Kommissionierung von Behältern/Kartons/Tablaren, Lagen-Trays, Paletten Elmar Issing, Director Business Solutions Group and New Technologies, SSI Schäfer, Giebelstadt 17:15 Kennzahlen als wichtiges Element der Prozessoptimierung Wie unterstützen Kennzahlen einen Planer in unterschiedlichen Planungsphasen? Wie kann eine Prozessplanung effizienter gestaltet werden? Wie hängt die Wertstromanalyse mit der Prozessablaufsimulation zusammen? Dipl.-Ing. Andreas Weimer, Managing Consultant, Sales & Consulting, ifakt GmbH, Stuttgart 17:30 Hochgeschwindigkeitsbandfördertechnik für Stückgut Vergleich: Standardgurt-, Hochgeschwindigkeitsbandförderer, Behältersysteme Pro & Contra: Transportsicherheit, Tracking, Speicher, Röntgentechnik, Computertomografie, Platzbedarf, Verfügbarkeit, Wartung, Kosten Invest, Betrieb Welche Nationen haben welche Probleme? CTQs Einsatzbeispiel Airport: smart, fast, low budget aber auch Grenezen Dipl.-Ing. Frank Karl, Vertriebsleiter, KLATT Fördertechnik GmbH, Neumarkt a. W., Österreich 16:15 Innovationsbedarf bei Fahrerlosen Transportsystemen Immer mehr Einsatzfälle für Fahrerlose Transportsysteme (FTS) Innovationsbedarf bei Navigation und Sicherheit Neue technische Entwicklungen in Software, Sensorik und Sensorfusion Beispiele für innovative Lösungen Ausblick: Service- und Transportsysteme (STS) Dr.-Ing. Günter Ullrich, Vorsitzender, Forum-FTS, Voerde 16:45 Hochdynamische Regalbediengeräte in lärmsensitiven Bereichen Arbeitsschutzrechtliche Vorschriften und Vorgaben zur Lärmpegelmessung Ursachen der Lärmemission und Einfluss von Dynamik und Geschwindigkeit Lösungsansätze, Erfahrungen bei der Umsetzung und Herausforderungen für die Zukunft Dr. Johannes Fottner, Geschäftsführer, Dipl.-Ing. (FH) Stefan Ott, Leitung Geschäftsfeld Regalbediengeräte und After Sales & Service, Walter Kennerknecht, Leitung Geschäftsfeld Regalbediengeräte, MIAS Group, MIAS Maschinenbau, Industrieanlagen & Service GmbH, München 17:15 Adaptive Materialflusstechnik: modulare Routenzüge und Sonderladungsträger für die Materialbereitstellung in der Automobilproduktion Modulare Baukastenstruktur für Sonderladungsträger und innerbetriebliche Transportwagen Kurzfristige, individuelle Anpassung des Equipments an veränderte Anforderungen Bauteilindividuelle Konfiguration des Bereitstellequipments Entkopplung der Lebenszyklen von Produkten und Ladungsträgern durch adaptive Materialflusstechnik Materialbereitstellung in der Automobilproduktion Dr.-Ing. Sebastian Meißner, Abteilungsleiter Logistikplanung, Matthias Thöner, Logistikplaner, Logistikplanung Fahrerhaus, MAN Truck & Bus AG, München Ab 18:30 FEIERLICHE VERLEIHUNG VDI-INNOVATIONSPREIS 2015 UND VDI-STUDIENPREIS FÜR 2015 Der Berliner Künstler Maximilian Verhas hat die Plastik für den Preisträger des Innovationspreises Logistik 2015 erstellt. Seine Sculptures in Motion sind Plastiken wie sie besser zu einem Preis für Logistik nicht passen könnten, denn sie setzen sich in Bewegung, sobald man ihnen einen leichten Anstoß gibt. Maximilian Verhas wird sein Werk persönlich vor Ort präsentieren. Lernen Sie ihn kennen. Wir danken der B416 Unternehmensberatung GmbH & Co. KG in Cadolzburg für die Unterstützung und Stiftung des VDI- Innovationspreises Logistik 2015. 19:00 FESTLICHER ABENDEMPFANG IM LICHTHOF DER TU MÜNCHEN Alle Teilnehmer, Referenten und Aussteller sind herzlich zu einem kommunikativen Umtrunk mit Buffet eingeladen. Diskutieren Sie mit Ihren Fachkollegen über die Ergebnisse des Tages und knüpfen Sie neue Kontakte. Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu dürfen! Testen Sie Ihre Risikofreudigkeit bei Roulette und Black Jack mit Kollegen. 4 VDI Wissensforum www.materialflusskongress.de Tel. +49 211 6214-201 Fax +49 211 6214-154

FREITAG, 27. MÄRZ 2015 2. KONGRESSTAG KONGRESS-SAAL 1 KONGRESS-SAAL 2 KONGRESS-SAAL 3 KONGRESS- SAAL 4 BEST PRACTICES : FLEXIBILITÄT DURCH TRANSPARENZ Sabine Hucke, Geschäftsführerin, Veranstaltungen, Wissenschaft und Forschung, Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.v., Bremen TIEFKÜHL- Dr. Sabine Eichner, Geschäftsführung, Deutsches Tiefkühlinstitut e.v., Berlin FORSCHUNG & ENTWICKLUNG Prof. Dr.-Ing. Kai Furmans, Institutsleiter, Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe s. S. 6 09:00 Logistik und IT als Innovationstreiber Informationslogistik als eigenständige Disziplin BIG Data in der Informationslogistik Mensch und IT in Zeiten der vierten industriellen Revolution Univ.-Prof. Dr. Michael ten Hompel, Institutsleitung, Bereich Materialflusssysteme, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund 09:30 Erfolgsfaktoren der Handelslogistik Ergebnisse einer Studie Was macht eine Handelslogistik erfolgreich? Was können andere Branchen davon lernen? Was sind die Trends, die die Logistik verändern werden? Welche Auswirkungen werden diese Trends haben? Prof. Dr. Stephan Seeck, Logistik & Supply Chain Management, Hochschule für Technik & Wirtschaft, sowie Vice President, 4flow AG, Berlin 10:00 Preisträger des Deutschen Logistik-Preises 2014, Mercedes- AMG GmbH Projekt Supplying Performance, Logistik als Wachstumsfaktor Die logistische Herausforderung von Mercedes AMG in Affalterbach Aufgabe der Logistik: Entwicklung einer zweigleisigen Strategie Neukonzeption der gesamten Prozesskette in der Produktlogistik Bausteine bei der Umsetzung Neue Logistikstrategie bei Mercedes AMG Christian Wolff, Geschäftsführung, Bereichsleitung AMG Operations, Mercedes-AMG GmbH, Affalterbach 10:30 Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung 09:00 Backwaren auf höchstem Niveau Hocheffiziente Lagerlogistik am Beispiel eines Lebensmittel Tiefkühllagers Die klassische oder traditionelle Abwicklung Der Weg zu einer neuen Lösung BACK SHOP geht neue Wege Die Lösung im Detail unterschiedliche Bearbeitungsstationen eingebunden in eine automatisierte Welt Das Zusammenspiel aller Stationen oder die komplexe Steuerung der Prozesse dahinter Erfahrungen und Ergebnisse Betriebsw. Christian Lobsien, Senior Manager Sales, Consulting & Support, Partner, KDL Logistiksysteme GmbH, Hamburg und Kai Gebel, Leitung Logistik, IT, Einkauf NHW, BACK SHOP Tiefkühl GmbH, Landsberg OT Queis 09:30 Intelligente Tiefkühllogistik am Beispiel apetito Hochmodernes Lager- und Versandzentrum für Tiefkühlmenüs Größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte Betriebstemperatur: minus 24 Grad Celsius Besonderheiten: Direktes Kartonhandling, 100%ige Sequenzierung, Logisches Tracking Hohe Durchsatzleistung und überzeugende Nachhaltigkeit Dr. Volker Jungbluth, Geschäftsführer, Swisslog GmbH, Dortmund und Ulrich Fenger, Logistikleiter, apetito AG, Rheine 10:00 Tiefkühl-Logistik auf neuem Niveau Mit automatisierten Prozessen zu mehr Leistung, Sicherheit und Energieeffizienz in der Cold Supply Chain Tiefkühl-Logistik im Spannungsfeld zwischen wachsenden Kundenanforderungen und nachhaltigem Wirtschaften Outsourcing als Alternative zum Neu- und/oder Erweiterungsbau Prämissen für die Errichtung eines vollautomatischen Tiefkühl-Hochregallagers durch einen Logistik-Dienstleister Der größte Tiefkühlschrank Deutschlands Konzeption, Planung und Realisierung Markterfolg und -chancen, Synergieeffekte Georg Grewe, Geschäftsführer, KLM Kühl- und Lagerhaus Münsterland GmbH (ein Unternehmen der NewCold-Gruppe), Rheine und Frank Hagedorn, Leiter Intralogistik, R&R Ice Cream Deutschland GmbH, Osnabrück 09:00 Kognitive, multimodale Sprachsteuerung für fahrerlose Transportfahrzeuge Spracherkennung zur Beauftragung von fahrerlosen Transportfahrzeugen Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) Konzeptionelle Untersuchung multimodaler Kommunikation Erfassung kognitiver Zustände des Bedieners Prof. Dr.-Ing. Ludger Overmeyer, Institut für Transport- und Automatisierungstechnik, Leibnitz Universität Hannover, Garbsen, M.Sc. Florian Podszus, Projektingenieur, IPH Institut für Integrierte Produktion Hannover ggmbh, Hannover 09:30 Smart Maintenance mit Wearable Technology Nutzung vom Smart Glasses, Tablets, Smartphones, Smart Watches etc. im Bereich der Produktwartung Softwareinnovationen für Wearable Technology in der Intralogistik Dr. Andreas Werner, Director Research & Development, BEUMER Maschinenfabrik GmbH und Co. KG, Beckum 10:00 Stewart-Gough-Plattform Entwicklung eines neuartigen Behälterlagers auf Basis von Seilrobotik Aufbau (Konzeption) des SGP-Behälterlagers Systemvergleich von SGP-Behälterlager und konventionellen Behälterlagersystemen Marktchancen des SGP-Behälterlagers Herausforderungen für die erfolgreiche Transformation in den Realbetrieb Dipl.-Ing. Mathias Bös, Geschäftsführer, SDZ GmbH, Dortmund PODIUMSDISKUSSION MULTI-CHANNEL FORSCHUNG & ENTWICKLUNG Rüdiger W. Schwarz, Principal, Miebach Consulting GmbH Martin Schrüfer, Leitender Chefredakteur Materialfluss und LT-manager, JM Fachmedien GmbH, Haar b. München Prof. Dr.-Ing. Nina Vojdani, Lehrstuhlinhaberin, Lehrstuhl für Produktionsorganisation und Logistik, Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik, Universität Rostock s. S. 6 11:00 SAP EWM auch für den Materialflussrechner? Mit dem Extended Warehouse Management (EWM) hat SAP eine Lager-Software entwickelt, die auch komplexe Anforderungen flexibel abbildet. Der darin integrierte Materialflussrechner (MFR) wurde 2014 als eigenständiges Lizenzobjekt herausgelöst und weiter entwickelt. Welche Chancen und Risiken ergeben sich durch einen komplett integrierten MFR? Wo liegen Vorteile in der Projektierung, in der Realisierung und im Betrieb? Was ist bei der Nachrüstung bestehender Anlagen zu beachten? Welche Hürden sind bei der Inbetriebnahme des gesamten Systems zu berücksichtigen? Diskutieren Sie mit: Daniel Dömming, Head of Business Unit WMS, SALT Solutions GmbH, Würzburg Christoph Höger, Leitung Automatisierungstechnik, MLOG Logistics GmbH, Neuenstadt am Kocher Jens Kappauf, Senior Architect Supply Chain Management, Westernacher Consulting AG, Wiesloch Ralf Schränkler, Solution Sales Excecutive Supply Chain Mananagement, SAP Deutschland Dieter Trautzsch, GV Projektleiter Logistik, Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg 11:00 Omni-Channel-Handel: Herausforderung und Chance für die (Intra)-Logistik Supply-Chain Ansätze Paket und Palette Der Spagat (oder Kollision) im Lager Kosten- und Effizienztreiber Effiziente Lösungen im Warehouse Dipl.-Ing. Peter Bimmermann, Key Account Manager, Vanderlande Industries GmbH, Mönchengladbach 11:30 Internationalisierung effizienter Logistiknetzwerke als Basis für dynamisches Wachstum Jürgen Vedie, Vorstand, zooplus AG, München 11:00 In Zukunft werden Läger reisen müssen Industrie 4.0 Technologien ermöglichen das Hub2Move Volker Viereck, Vorentwicklung / Advance Development, STILL GmbH, Hamburg 11:30 Lernprozesse in der Kommissionierung im Rahmen eines Job-Rotation-Konzepts Die Kommissionierung wird von manuellen Tätigkeiten geprägt Job-Rotation entlastet die Mitarbeiter und macht sie flexibler einsetzbar Job-Rotation zieht Lern- und Vergessensvorgänge mit sich Der Einsatz von Lernkurvenmodellen kann die Personaleinsatzplanung mit lernenden Kommissionierern erleichtern M.Sc., MBE Matthew Stinson, Abteilungsleiter Logistik, Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT), Universität Stuttgart und Thomas Scherner, MBE, Leiter Auftragsabwicklung, Leitstand Vertriebszentrum West, Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau 12:00 Mittagspause mit Bayerischer Brotzeit und Besuch der Fachausstellung 5

KONGRESS-SAAL 1 Moderation: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Gregor Blauermel, Geschäftsführender Gesellschafter, B416 Unternehmensberatung GmbH & Co. KG, Cadolzburg 13:00 Vortrag des Preisträgers des Innovationspreises Logistik 2015? 13:20 Star Trek: Wie aus technischen Visionen Realität wurde Gene Roddenberry, der Erfinder von Star Trek, sprach vor Produktionsbeginn seiner Fernsehserie mit Ingenieuren, Physikern, Ärzten und anderen Wissenschaftlern darüber, wie diese sich die technischen Entwicklungen in ihren Fachgebieten vorstellen könnten. Diese Ideen hat Roddenberry gesammelt und als Technologien der Zukunft verfilmt. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurden die Star Trek-Macher bereits in den 1960er Jahren vom National Space Club in Washington wegen der wissenschaftlichen Richtigkeit der Serie geehrt. Seit den 1980er Jahren sind wissenschaftliche Berater stets bei der Produktion von Star Trek involviert. In seinem Vortrag wird Hubert Zitt auf diese Visionen der Science-Fiction-Autoren eingehen und erläutern, wie der aktuelle Stand von Wissenschaft und Technik ist. Einige dieser Visionen sind heute bereits Realität geworden. Handys, automatische Türen, Flachbildschirme oder Videokonferenzen sind Beispiele für Technologien, die in Star Trek bereits in den 1960er Jahren für die Zukunft prognostiziert wurden. 14:20 Schlusswort 14:30 Ende der Veranstaltung Dr.-Ing. Hubert Zitt, Hochschule Kaiserslautern, Standort Zweibrücken, Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik, Zweibrücken PREISVERLEIHUNGEN INNOVATIONSPREIS 2015 Bisherige Preisträger des Innovationspreises Logistik 2014 Gebhardt Fördertechnik GmbH, Sinsheim 2013 Hermes Fulfilment GmbH, Hamburg 2012 psb intralogistics GmbH, Pirmasens 2011 gaxsys GmbH, Karlsruhe 2010 Fronius International GmbH, A-Wels 2009 SSI Schäfer Noell GmbH, Giebelstadt 2008 Savoye GmbH, Mönchengladbach 2007 Volkswagen AG, Wolfsburg und T-Systems on site services GmbH, Wolfsburg 2006 Jungheinrich AG, Moosburg 2005 WITRON Logistik + Informatik GmbH, Parkstein 2004 Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, Dortmund, und Siemens Dematic AG, Offenbach 2003 HOYER GmbH Internationale Fachspedition, Hamburg 2002 FOX GmbH, Lehrte 2001 Pharma Logistik GmbH, Bönen 1999 Voith Turbo GmbH & Co. KG, München 1997 agiplan AG, Mülheim a. d. Ruhr PREISVERLEIHUNGEN VDI-STUDIENPREIS FÜR 2015 Mit dem VDI-Studienpreis für Logistik 2015 werden Studenten ausgezeichnet, die eine hervorragende Diplom- oder Masterarbeit mit besonders hoher Praxisrelevanz auf dem Gebiet der Fördertechnik, des Materialflusses und der Logistik geschrieben haben. Hier stehen die Logistiker von morgen im Rampenlicht! Parallel-Sektion zum Materialfluss-Kongress DONNERSTAG, 26. UND FREITAG, 27. MÄRZ 2015 VDI-FACHKONFERENZ Auszug aus dem Programm (Stand Anfang November 2014) Parallele Fachkonferenz. Das vollständige Programm erhalten Sie ab Anfang Dezember online unter www.vdi.de/shuttle-logistik FACHLICHER LEITER Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Schmidt, Professur für Technische Logistik, Institut für Technische Logistik und Arbeitssysteme, Technische Universität Dresden MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VDI-Fachausschuss 301 Logistik-Systeme und -Management, VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik, Fachbereich technische Logistik AUSZUG AUS DEM PROGRAMM VDI 2692 Richtlinienrahmen für eine etablierte Jungtechnologie Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Schmidt, Professur für Technische Logistik, Institut für Technische Logistik und Arbeitssysteme, Technische Universität Dresden ZIELGRUPPE Entscheider, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Logistik und Produktion Branchen: Automobilhersteller, Logistikunternehmen, Anlagenhersteller, Zulieferer, Beratungsunternehmen, Hochschulen Spielzeitberechnung von Shuttle-Systemen Univ. Prof. Dr. techn. Dipl.-Ing. Georg Kartnig, Institut für Konstruktionswissenschaften und Technische Logistik, Co-Autor: Dipl.-Ing. Michael Eder, beide Technische Universität Wien, Österreich Shuttle-Systeme; Rechtliche und sicherheitstechnische Anforderungen Dipl.-Ing. Franco Rovedo, Referatsleiter, Prävention, Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik, Mannheim STILLPalletShuttle Entwicklung einer neuen Generation von Satellitenfahrzeugen Dipl.-Betriebswirtin Rhea Langkammer, Intralogistik-Systeme, Co-Autor: Eike Wibrow, beide STILL GmbH, Hamburg Palettenlagerung der Zukunft Hohe Dynamik & Flexibilität in Lager und Vorzone Dipl.-Ing. Thomas Klopfenstein, Produktmanager für Lagertechnik, Produktmanagement & Entwicklung, GEBHARDT Fördertechnik GmbH, Pirmasens Co-Autor: Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Gebhardt, GEBHARDT Fördertechnik GmbH, Sinsheim Shuttle Kompaktlager skalierbar in Kapazität und Leistung Dr.-Ing. Axel Helfrich, Projektbearbeitung, Co-Autor: Dipl.-Wirt.-Ing. Volker Welsch, beide psb intralogistics GmbH, Pirmasens Vom 3dimensionalen Lager zur 1dimensionalen Sequenz Sequenzierung mit Shuttle Systemen Dipl.-Wirt.-Inf. Eric Große, Senior Produkt Manager, TGW Mechanics GmbH, Wels, Österreich Zurück zur Gleichstromtechnik Fahren über die Rampe Dr.-Ing. Jörg Föller, Geschäftsführender Gesellschafter, Network ING mbh, Halle an der Saale Co-Autor: Dipl.-Ing. Boris Bind, Ingenieurbüro Dr.-Ing. Föller & Partner, Straubenhardt Über die Vielfalt der Herstellerlösungen Fahrzeugtechnik für unterschiedliche Systemkonzepte Dipl.-Ing. Guido Follert, Abteilungsleiter Maschinen und Anlagen, Co-Autor: Dipl.-Logist. Jan Behling, beide Fraunhofer IML, Dortmund Steuerung dezentraler Materialflusssysteme mittels logischer Zeit Dipl.-Ing. Zäzilia Seibold, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme, Co-Autoren: Prof. Dr.-Ing. Kai Furmans, beide Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe, Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Gebhardt, Gebhardt Fördertechnik GmbH, Sinsheim Industrie 4.0 Dezentralisierung bestehender Produktionssysteme durch kostengünstige Einplatinenrechner Dipl.-Ing. Daniel Köchling, Teamleiter, Produktentstehung Integrative Produktionssystemplanung, Heinz Nixdorf Institut, Fakultät Maschinenbau, Co-Autoren: Dipl.-Inf. Marcus Petersen, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier, alle Universität Paderborn» Nutzen Sie den Marktplatz Logistik und erweitern Sie Ihr Know-how! Ein Wechsel zwischen den Vorträgen ist jederzeit möglich. VERANSTALTUNGSHINWEISE VDI Flurförderzeugtagung 2015 22. 23. September 2015 in Baden-Baden 360 ERGONOMIE alternsgerechte Arbeitsplätze in der Intralogistik 23. 24. April 2015 in München 6 VDI Wissensforum www.materialflusskongress.de Tel. +49 211 6214-201 Fax +49 211 6214-154

25. UND 26. MÄRZ 2015 STUDENTENFORUM Die Organisation des Studentenforums und des Studentenprogramms wird federführend durch die Technische Universität Dortmund geleitet. Sascha Kaczmarek, M.Sc., Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen FLW, Technische Universität Dortmund Robert Micheli, M.Sc., Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml), Technische Universität München Mittwoch, 25. März 2015 EXKURSION 12:00 12:30 Treffen aller angemeldeten Studenten vor der Fakultät Maschinenwesen 12:45 Abfahrt zu den Exkursionszielen 13:15 16:00 Besichtigung von 3 Firmen-Standorten BMW AG, Werk München Jungheinrich AG & Co.KG in Moosburg MAN Truck & Bus AG in München 19:30 24:00 Get Together im Hofbräukeller, München (Innenstadt) Donnerstag, 26. März 2015 STUDENTENFORUM 13:30 17:00 Bewerbungs-Workshop Im Workshop erfahren Sie mehr über die optimale Bewerbung und erhalten wertvolle Tipps und Tricks aus erster Hand. (Treffpunkt: MW 2501 Seminarraum) 14:00 14:30 Studenten-Führung durch den Logistik-Showcase (Treffpunkt: Versuchshalle Lehrstuhl fml) Robert Micheli M.Sc., Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml), Technische Universität München 15:00 16:00 Studenten-Führung durch die Ausstellung Lernen Sie die Unternehmen und ihre Produkte in der Ausstellung persönlich kennen. Nutzen Sie die Möglichkeit und erfahren Sie mehr über direkte Einstiegsmöglichkeiten. (Treffpunkt: Ausstellerstand Lehrstuhl fml) Sascha Kaczmarek M.Sc., Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen FLW, Technische Universität Dortmund Für die freundliche Unterstützung und Organisation des Studentenprogramms danken wir: DIE FACHAUSSTELLUNG IHR MARKTPLATZ AKTUELLE AUSSTELLERLISTE (Stand Oktober 2014) Sie möchten Kontakt zu den hochkarätigen Teilnehmern des Materialfluss-Kongresses aufnehmen und Ihre Produkte und Dienstleistungen einem Fachpublikum Ihres Marktes ohne Streuverluste präsentieren? Dann sollten Sie als Aussteller oder Sponsor an dieser Veranstaltung teilnehmen. Vor während und nach der Veranstaltung bieten wir Ihnen vielfältige Möglichkeiten Flagge zu zeigen und mit Ihren potenziellen Kunden ins Gespräch zu kommen. Informationen zu Ausstellungsmöglichkeiten und zu individuellen Sponsoringangeboten erhalten Sie von Frau Martina Slominski Projektreferentin Ausstellung & Sponsoring Telefon: +49 211 6214-385 E-Mail: slominski@vdi.de Beumer Group GmbH & Co. KG BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH Conductix-Wampfler GmbH DR. THOMAS & PARTNER GmbH & Co. KG Hörmann Logistik GmbH KDL Logistiksysteme GmbH Lenze Drives GmbH Miebach Consulting GmbH S&P Computersysteme GmbH SEW Eurodrive GmbH & Co KG Sick Vertriebs GmbH SSI Schäfer Noell GmbH Vanderlande Industries GmbH Viastore Systems GmbH 26. MÄRZ 2015, 12:30 14:00 UHR LIVE ERLEBEN: -SHOWCASE Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. Willibald A. Günthner VDI, Leiter des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml), Technische Universität München, Garching, Mitglied des Vorstandes der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL) FORSCHUNGSFELD LEHRSTUHL FML, VERSUCHSHALLE RFID-MobiVis Lesefeldvermessung und Visualisierung in 3D zur Analyse von Schwachstellen an UHF-RFID-Installationen Leselöcher und Überreichweiten sind Erscheinungen an UHF-RFID-Identifikationspunkten, die sich oft nur sehr schwer lokalisieren und nachvollziehen lassen. Im Forschungsprojekt RFID-MobiVis wurde eine Methode entwickelt, die durch Kombination von Feldstärkemessung mit Trackingsystem das schnelle Auffinden von Problembereichen an UHF-RFID-Lesefeldern ermöglicht. Gamification zur Motivationssteigerung in der Kommissionierung Um die Motivation der Mitarbeiter in der Kommissionierung und damit den Durchsatz zu steigern, wurde ein Spiel entwickelt, das sich in den spezifischen Arbeitsprozess integrieren lässt. Das GameLog-Spiel ermöglicht es Mitarbeiter zu motivieren, spielerisch anzulernen und gezielt Incentives einzusteuern. Pick-by-Vision: Intuitive Informationsbereitstellung in der Kommissionierung Das Kommissioniersystem Pick-by-Vision ermöglicht durch den Einsatz einer Datenbrille die intuitive Anzeige von virtuellen Informationen direkt im Blickfeld des Kommissionierers und die automatisierte Überprüfung des Entnahmevorgangs. Augmented Reality im Flurförderzeug Durch eine intuitive und kontextbezogene Einblendung relevanter Informationen wird der Fahrer dabei unterstützt, das Flurförderzeug effizient und sicher zu bedienen. Sehen Sie live ein innovatives Informationsanzeigesystem in einer Vorführung im Demonstrations-Gabelstapler des Lehrstuhl fml. CFK-Mast im automatischen Kleinteilelager Durch den Einsatz von CFK für den Mast eines Regalbediengerätes konnte eine Gewichtsersparnis von 55 Prozent gegenüber des Referenz-Masts erzielt werden. Dieser Mast ermöglicht eine hohe Dynamik und Energieeffizienz. Automatisierte und fortlaufende Ermittlung der körperlichen Belastung in Kommissioniersystemen Die physische Belastung von Kommissionierern ist von einer Vielzahl sich ständig ändernder Einflussgrößen abhängig. Deshalb wurde ein System entwickelt, das durch den Einsatz von Motion Capturing, industrieller Sensortechnik und der Pick-by-Vision Technologie die fortlaufende und aufwandsarme Ermittlung der tatsächlich auftretenden Belastung ermöglicht. Funkbasierte Ortung Mittels einer neuen Methode aus dem Bereich der funkbasierten Ortung kann die Position von Objekten sowohl innerhalb als auch außerhalb von Gebäuden mit hoher Genauigkeit bestimmt werden. Ein möglicher Anwendungsbereich in der Logistik ist die innerbetriebliche Lokalisierung von Flurförderzeugen. 7

VDI Wissensforum GmbH Kundenzentrum Postfach 10 11 39 40002 Düsseldorf Telefon: +49 211 6214-201 Telefax: +49 211 6214-154 E-Mail: wissensforum@vdi.de www.materialflusskongress.de Besuchen Sie kosten frei die parallele Fachkonferenz Shuttle in der Logistik 24. DEUTSCHER MATERIALFLUSS-KONGRESS 2015 Logistik im Spannungsfeld zwischen Mensch und Technik TOP-THEMEN MATERIAL FLUSS-KONGRESS 2015 + + Key Notes von Google, KUKA und SSI Schäfer + + Podiumsdiskussion: SAP EWM für den Materialflussrechner? + + Star Trek-Vortrag: Wie aus technischen Visionen Realität wurde + + Anwenderforum: Produktinnovationen für die Praxis + + Innovationspreis Logistik 2015 + + Umfangreiche Fachausstellung Anmeldungen müssen schriftlich erfolgen. Anmeldebestätigung und Rechnung werden zugesandt. Gebühr bitte erst nach Rechnungseingang unter Angabe der Rechnungsnummer überweisen. VERANSTALTUNGSORT Garching (bei München): Technische Universität München, Fakultät für Maschinenwesen, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml), Boltzmannstr. 15, 85748 Garching Zimmerreservierung: Für die Teilnehmer sind in einigen Hotels in der Umgebung (Garching und Ismaning) bis zum 20. Februar 2015 Zimmerkontingente reserviert. Eine Übersicht der Hotels finden Sie unter ww.materialflusskongress.de. Bitte reservieren Sie Ihr Zimmer rechtzeitig unter dem Stichwort VDI. Weitere Hotels in der Nähe des Veranstaltungsortes finden Sie auch über unseren kostenlosen Service von HRS, www.vdi-wissensforum.de/hrs Taxi-Ruf: Sollten Sie ein Taxi benötigen, wenden Sie sich bitte an die VDI-Mitarbeiter vor Ort. Leistungen: Im Leistungsumfang (Kongress und Konferenz) sind die Veranstaltungsunterlagen, Pausengetränke, Mittagessen sowie die Abendveranstaltung enthalten. Die Unterlagen werden den Teilnehmern am Veranstaltungsort ausgehändigt. Exklusiv-Angebot: Als Teilnehmer dieser Veranstaltung bieten wir Ihnen eine 3-monatige, kostenfreie VDI-Probemitgliedschaft an (Dieses Angebot gilt ausschließlich bei Neuaufnahme). Geschäftsbedingungen: Mit der Anmeldung werden die Geschäftsbedingungen der VDI Wissensforum GmbH verbindlich anerkannt. Abmeldungen müssen schriftlich erfolgen. Bei Abmeldungen bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 50, zzgl. MwSt. Nach dieser Frist ist die volle Teilnahmegebühr gemäß Rechnung zu zahlen. Maßgebend ist der Posteingangsstempel. In diesem Fall senden wir die Veranstaltungsunterlagen auf Wunsch zu. Es ist möglich, nach Absprache einen Ersatzteilnehmer zu benennen. Einzelne Teile des Seminars können nicht gebucht werden. Muss eine Veranstaltung aus unvorhersehbaren Gründen abgesagt werden, erfolgt sofortige Benachrichtigung. In diesem Fall besteht nur die Verpflichtung zur Rückerstattung der bereits gezahlten Teilnahmegebühr. In Ausnahmefällen behalten wir uns den Wechsel von Referenten und/oder Änderungen im Programmablauf vor. In jedem Fall beschränkt sich die Haftung der VDI Wissensforum GmbH ausschließlich auf die Teilnahmegebühr. Datenschutz: Die VDI Wissensforum GmbH erhebt und verarbeitet Ihre Adressdaten für eigene Werbezwecke und ermöglicht namhaften Unternehmen und Institutionen, Ihnen im Rahmen der werblichen Ansprache Informationen und Angebote zukommen zu lassen. Bei der technischen Durchführung der Datenverarbeitung bedienen wir uns teilweise externer Dienstleister. Wenn Sie zukünftig keine Informationen und Angebote mehr erhalten möchten, können Sie bei uns der Verwendung Ihrer Daten durch uns oder Dritte für Werbezwecke jederzeit wider sprechen. Nutzen Sie dazu die E-Mail Adresse: wissensforum@vdi.de oder eine andere oben angegebene Kontaktmöglichkeit. 8 Abweichende Rechnungsanschrift E-Mail Mobilnummer Fax Telefon PLZ, Ort, Land Straße/Postfach Firma/Institut Tätigkeitsbereich Abteilung Datum +Unterschrift Funktion Titel Prüfziffer gültig bis (MM/JJ) Vorname Kartennummer Nachname Karteninhaber Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Visa Mastercard American Express * Für die Preisstufe (PS) 2 ist die Angabe der VDI-Mitgliedsnummer erforderlich. Teilnehmer mit Rechnungsanschrift außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz zahlen bitte mit Kreditkarte. Mitgliedsnummer* persönliche VDI-Mitglieder* 2 EUR 1.140, EUR 1.140, W Ein Raumwechsel zwischen beiden Veranstaltungen (Kongress & Konferenz) ist jederzeit möglich! Teilnahmegebühr 1 EUR 1.240, EUR 1.240, Ich melde mich wie folgt an: Materialfluss-Kongress 2015 26. 27.03.2015 Veranstaltungs-Nr.: 02TA205015 oder VDI-Fachkonferenz: Shuttle in der Logistik Veranstaltungs-Nr.: 01KO721015 PARALLELITÄT DER VORTRÄGE! PS Preise p./p. zzgl. MwSt. Bitte melden Sie sich nur für eine Veranstaltung an. Die Teilnehmergebühr muss nur einmalig entrichtet werden. Dafür ist der Besuch beider Veranstaltungen möglich. VDI Wissensforum VDI-Platz 1 40468 Düsseldorf Germany www 24. DEUTSCHER MATERIALFLUSS-KONGRESS 2015 Gedruckt auf 100 % Recycling-Papier, versehen mit dem Blauen Engel. Mit dem FSC Warenzeichen werden Holzprodukte aus gezeichnet, die aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen, unabhängig zertifiziert nach den strengen Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC). Für den Druck sämt licher Programme des VDI Wissensforums werden ausschließlich FSC-Papiere verwendet.