Anwendungsbeispiel 09/2016 Zeitfunktionen mit SIMATIC HMI Panels WinCC V13 SP1 https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/106226404
Gewährleistung und Haftung Gewährleistung und Haftung Hinweis Die Anwendungsbeispiele sind unverbindlich und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich Konfiguration und Ausstattung sowie jeglicher Eventualitäten. Die Anwendungsbeispiele stellen keine kundenspezifischen Lösungen dar, sondern sollen lediglich Hilfestellung bieten bei typischen Aufgabenstellungen. Sie sind für den sachgemäßen Betrieb der beschriebenen Produkte selbst verantwortlich. Diese Anwendungsbeispiele entheben Sie nicht der Verpflichtung zu sicherem Umgang bei Anwendung, Installation, Betrieb und Wartung. Durch Nutzung dieser Anwendungsbeispiele erkennen Sie an, dass wir über die beschriebene Haftungsregelung hinaus nicht für etwaige Schäden haftbar gemacht werden können. Wir behalten uns das Recht vor, Änderungen an diesen Anwendungsbeispiele jederzeit ohne Ankündigung durchzuführen. Bei Abweichungen zwischen den Vorschlägen in diesem Anwendungsbeispiel und anderen Siemens Publikationen, wie z. B. Katalogen, hat der Inhalt der anderen Dokumentation Vorrang. Für die in diesem Dokument enthaltenen Informationen übernehmen wir keine Gewähr. Unsere Haftung, gleich aus welchem Rechtsgrund, für durch die Verwendung der in diesem Applikationsbeispiel beschriebenen Beispiele, Hinweise, Programme, Projektierungs- und Leistungsdaten usw. verursachte Schäden ist ausgeschlossen, soweit nicht z. B. nach dem Produkthaftungsgesetz in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wegen einer Übernahme der Garantie für die Beschaffenheit einer Sache, wegen des arglistigen Verschweigens eines Mangels oder wegen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten zwingend gehaftet wird. Der Schadensersatz wegen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit zwingend gehaftet wird. Eine Änderung der Beweislast zu Ihrem Nachteil ist hiermit nicht verbunden. Weitergabe oder Vervielfältigung dieser Anwendungsbeispiele oder Auszüge daraus sind nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich von der Siemens AG zugestanden. Securityhinweise Siemens bietet Produkte und Lösungen mit Industrial Security-Funktionen an, die den sicheren Betrieb von Anlagen, Systemen, Maschinen und Netzwerken unterstützen. Um Anlagen, Systeme, Maschinen und Netzwerke gegen Cyber-Bedrohungen zu sichern, ist es erforderlich, ein ganzheitliches Industrial Security-Konzept zu implementieren (und kontinuierlich aufrechtzuerhalten), das dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Die Produkte und Lösungen von Siemens formen nur einen Bestandteil eines solchen Konzepts. Der Kunde ist dafür verantwortlich, unbefugten Zugriff auf seine Anlagen, Systeme, Maschinen und Netzwerke zu verhindern. Systeme, Maschinen und Komponenten sollten nur mit dem Unternehmensnetzwerk oder dem Internet verbunden werden, wenn und soweit dies notwendig ist und entsprechende Schutzmaßnahmen (z.b. Nutzung von Firewalls und Netzwerksegmentierung) ergriffen wurden. Zusätzlich sollten die Empfehlungen von Siemens zu entsprechenden Schutzmaßnahmen beachtet werden. Weiterführende Informationen über Industrial Security finden Sie unter http://www.siemens.com/industrialsecurity. Die Produkte und Lösungen von Siemens werden ständig weiterentwickelt, um sie noch sicherer zu machen. Siemens empfiehlt ausdrücklich, Aktualisierungen durchzuführen, sobald die entsprechenden Updates zur Verfügung stehen und immer nur die aktuellen Produktversionen zu verwenden. Die Verwendung veralteter oder nicht mehr unterstützter Versionen kann das Risiko von Cyber-Bedrohungen erhöhen. Um stets über Produkt-Updates informiert zu sein, abonnieren Sie den Siemens Industrial Security RSS Feed unter http://www.siemens.com/industrialsecurity. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 2
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Gewährleistung und Haftung... 2 1 Kalender... 4 1.1 Lösung... 4 1.1.1 Beschreibung... 4 1.1.2 Hard- und Softwarekomponenten... 4 1.2 Projektierung... 5 1.3 Bedienung... 6 2 Uhrzeitalarm / Wecker... 9 2.1 Lösung... 9 2.1.1 Beschreibung... 9 2.1.2 Hard- und Softwarekomponenten... 9 2.2 Projektierung... 10 2.3 Bedienung... 12 3 Stoppuhr... 14 3.1 Lösung... 14 3.1.1 Beschreibung... 14 3.1.2 Hard- und Softwarekomponenten... 14 3.2 Projektierung... 15 3.3 Bedienung... 17 4 Timer... 19 4.1 Lösung... 19 4.1.1 Beschreibung... 19 4.1.2 Hard- und Softwarekomponenten... 19 4.2 Projektierung... 20 4.3 Bedienung... 21 5 Weltzeituhr... 23 5.1 Lösung... 23 5.1.1 Beschreibung... 23 5.1.2 Hard- und Softwarekomponenten... 23 5.1.3 Verwendete Skripte... 23 5.2 Projektierung... 24 5.2.1 Verwendung der Weltzeituhren in Ihrem Projekt... 24 5.2.2 Hinzufügen neuer Weltzeituhren... 25 5.3 Bedienung... 27 6 Zeitschaltuhr... 28 6.1 Lösung... 28 6.1.1 Beschreibung... 28 6.1.2 Hard- und Softwarekomponenten... 28 6.2 Projektierung... 29 6.3 Bedienung... 31 7 Literaturhinweise... 33 8 Historie... 33 Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 3
1 Kalender 1.1 Lösung 1 Kalender 1.1 Lösung 1.1.1 Beschreibung Der Kalender zeigt in Form einer Monatsübersicht die einzelnen Tage des aktuellen und des Folgemonats. Zusätzlich wird der aktuelle Tag markiert. Sie können bis zu 30 Termine in den Kalender eingeben und werden dann zum gewünschten Zeitpunkt erinnert. Die Termine werden dafür im Dateisystem des Bediengerätes gespeichert, sodass Sie auch nach einem Neustart der Runtime bzw. des Bediengerätes noch zur Verfügung stehen. Abbildung 1-1 1.1.2 Hard- und Softwarekomponenten Dieses Anwendungsbeispiel ist gültig für: Ab WinCC bzw. STEP 7 (TIA Portal) V13 SP1 Comfort Panels, Mobile Panels 2 nd Generation, WinCC Runtime Advanced WinCC Runtime Professional Das Anwendungsbeispiel wurde mit WinCC V13 SP1 erstellt. Als Bediengerät wurde ein TP900 Comfort Panel verwendet. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 4
1 Kalender 1.2 Projektierung 1.2 Projektierung Tabelle 1-1 1. Laden Sie die Bibliothek LHmiTime.zip (Panels und WinCC Runtime Advanced) bzw. LProTime.zip (WinCC Runtime Professional) herunter und entpacken Sie die Datei. 2. Öffnen Sie Ihre WinCC (TIA Portal) Projektierung. Öffnen Sie in der Task Card Bibliotheken die Palette Globale Bibliotheken. 3. Klicken Sie auf das zweite Symbol von links zum Öffnen einer Globalen Bibliothek. 4. Wählen Sie die Datei LHmiTime.al13 bzw. LProTime.al13 aus und öffnen Sie die Bibliothek über die Schaltfläche Öffnen. 5. Öffnen Sie den Ordner Kopiervorlagen > Calendar der Bibliothek. Ziehen Sie die Elemente in die entsprechenden Ordner des Bediengerätes. 6. Rufen Sie das Skript Calendar Event am Ereignis Geladen Ihres Startbildes auf, damit die Termine nach einem Neustart geladen werden. 7. Wenn Sie die Größe des Kalenders anpassen, geben Sie in der Variablentabelle Tags_Calendar für die Variablen calendarfieldheight und calendarfieldwidth die geänderte Höhe bzw. Breite eines Kalendertag-E/A-Feldes als Startwert ein. Anhand dieser Variablen wird die Position des Markierungsrahmens berechnet. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 5
1 Kalender 1.3 Bedienung 8. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Ziehen Sie das Pop-Up-Bild Pop Up Calendar in eines Ihrer Bilder. Das TIA Portal erstellt eine Schaltfläche, über die Sie während der Runtime das Bild öffnen können. WinCC Runtime Professional Ziehen Sie das Bildfenster LProTime_Screenwindow, sowie die Toolbar LProTime_Toolbar, die Konfiguration LProTime_Configuration und die Variable LProTime_Tag aus der Bibliothek in Ihr Projekt. Alternativ projektieren Sie ein eigenes Bildfenster, in dem Sie das Bild Calendar aufrufen. Beachten Sie, dass dann ggf. weitere Schritte (z.b. Anpassung des Bildfensternamens in Skripten) notwendig sind. 9. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Über die Variable CE stellen Sie ein, ob Sie ein Panel mit Windows CE oder einen PC mit Windows verwenden. Stellen Sie den Startwert der Variable auf 1, wenn Sie ein Panel verwenden. 1.3 Bedienung Tabelle 2 1. Öffnen Sie das Beispielprojekt 106226404_ExampleProject oder 106226404_ExampleProject_Professional, das Sie auf der Downloadseite dieses Beitrages herunterladen können. 2. Laden Sie die Projektierung TP900 bzw. Toolbox in Ihr Bediengerät. 3. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Stellen Sie ein, ob Sie ein Comfort bzw. Mobile Panel oder einen PC mit WinCC Runtime Advanced verwenden. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 6
1 Kalender 1.3 Bedienung 4. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced: Öffnen Sie das rechte Slide-In-Screen und klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen. Öffnen Sie den Kalender über das Kalendersymbol. WinCC Runtime Professional: Klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen. Öffnen Sie den Kalender über die Schaltfläche Kalender. 5. Sie sehen die Monatsübersicht des aktuellen und des kommenden Monats. Das aktuelle Datum wird über einen roten Rahmen markiert. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 7
1 Kalender 1.3 Bedienung 6. Klicken Sie auf einen Tag, um ein Ereignis hinzuzufügen. Es öffnet sich das Fenster Erinnerung hinzufügen mit dem gewählten Datum. Passen Sie die Uhrzeit und den Text an und speichern Sie über Übernehmen. Über Cancel können Sie das Pop-Up-Fenster schließen, ohne einen neuen Termin hinzuzufügen. Beachten Sie, dass Sie nur Termine für die Zukunft eintragen können. 7. Klicken Sie im Pop-Up-Fenster Kalender auf die Schaltfläche Termine. Sie sehen eine Übersicht über die kommenden Termine. Diese werden automatisch aufsteigend sortiert. Über die Schaltflächen auf der rechten Seite können Sie ein Ereignis löschen. Um ein Ereignis zu ändern, klicken Sie in das entsprechende E/A-Feld und geben Sie den geänderten Zeitpunkt bzw. den geänderten Text ein. 8. Zum eingestellten Zeitpunkt erscheint eine Erinnerung mit dem eingegebenen Text. 9. Über die Schaltfläche Cancel schließen Sie die Pop-Up Fenster. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 8
2 Uhrzeitalarm / Wecker 2.1 Lösung 2 Uhrzeitalarm / Wecker 2.1 Lösung 2.1.1 Beschreibung Sie können während der Runtime auf dem HMI Bediengerät eine Uhrzeit festlegen, zu der der Bediener über ein Pop-Up-Fenster an ein bestimmtes Ereignis erinnert wird. Abbildung 2-1 2.1.2 Hard- und Softwarekomponenten Dieses Anwendungsbeispiel ist gültig für Ab WinCC bzw STEP 7 (TIA Portal) V13 SP1 Comfort Panels, Mobile Panels 2 nd Generation, WinCC Runtime Advanced WinCC Runtime Professional S7-1200/1500 Das Anwendungsbeispiel wurde mit STEP 7 / WinCC V13 SP1 erstellt. Als Bediengerät wurde ein TP900 Comfort Panel und als Steuerung eine S7-1513-1 PN verwendet. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 9
2 Uhrzeitalarm / Wecker 2.2 Projektierung 2.2 Projektierung Tabelle 2-1 1. Laden Sie die Bibliothek LHmiTime.zip (Panels und WinCC Runtime Advanced) bzw. LProTime.zip (WinCC Runtime Professional) herunter und entpacken Sie die Datei. 2. Öffnen Sie Ihre WinCC (TIA Portal) Projektierung. Öffnen Sie die Palette Globale Bibliotheken in der Task Card Bibliotheken. 3. Klicken Sie auf das 2. Symbol von links zum Öffnen einer Globalen Bibliothek. 4. Wählen Sie die Datei LHmiTime.al13 bzw LProTime.al13 aus und öffnen Sie die Bibliothek über die Schaltfläche Öffnen. 5. Öffnen Sie den Ordner Kopiervorlagen > Alarm der Bibliothek. Ziehen Sie die Elemente in die entsprechenden Ordner des Bediengerätes. 6. Ziehen Sie den Datenbaustein LHmiTime_CommDB bzw. LProTime_CommDB in den Ordner Programmbausteine Ihrer Steuerung. Löschen Sie nicht benötigte Variablen aus dem Datenbaustein. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 10
2 Uhrzeitalarm / Wecker 2.2 Projektierung 7. Öffnen Sie den Ordner Typen der Bibliothek. Ziehen Sie den Funktionsbaustein LHmiTime_Alarm in den Ordner Programmbausteine Ihrer Steuerung. Rufen Sie den FB in Ihrem Anwenderprogramm auf und verschalten Sie die Einund Ausgänge mit den entsprechenden Variablen des Kommunikations-DBs. 8. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Ziehen Sie das Pop-Up-Bild Pop Up Alarm in eines Ihrer Bilder. Das TIA Portal erstellt eine Schaltfläche, über die Sie während der Runtime das Bild öffnen können. WinCC Runtime Professional Ziehen Sie das Bildfenster LProTime_Screenwindow, sowie die Toolbar LProTime_Toolbar, die Konfiguration LProTime_Configuration und die Variable LProTime_Tag aus der Bibliothek in Ihr Projekt. Alternativ projektieren Sie ein eigenes Bildfenster, in dem Sie das Bild Calendar aufrufen. Beachten Sie, dass dann ggf. weitere Schritte (z.b. Anpassung des Bildfensternamens in Skripten) notwendig sind. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 11
2 Uhrzeitalarm / Wecker 2.3 Bedienung 2.3 Bedienung Tabelle 2-2 1. Öffnen Sie das Beispielprojekt 106226404_ExampleProject oder 106226404_ExampleProject_Professional, das Sie auf der Downloadseite dieses Beitrages herunterladen können. https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/106226404 2. Laden Sie die Projektierung TP900 bzw. Toolbox in Ihr Bediengerät. 3. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced: Öffnen Sie das rechte Slide-In-Screen und klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen. Öffnen Sie das Alarmfenster. WinCC Runtime Professional Klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen. Öffnen Sie das Alarmfenster über die Schaltfläche Alarm. 4. Geben Sie die Uhrzeit ein, zu der der Alarm erscheinen soll. Aktivieren Sie den Alarm über den Schalter bzw. Button Start. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 12
2 Uhrzeitalarm / Wecker 2.3 Bedienung 5. Das Fenster erscheint automatisch zur eingestellten Uhrzeit. Klicken Sie auf die Schaltfläche Alarm abgelaufen, um den Alarm zu quittieren. 6. Über die Schaltfläche Cancel schließen Sie das Pop-Up Fenster. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 13
3 Stoppuhr 3.1 Lösung 3 Stoppuhr 3.1 Lösung 3.1.1 Beschreibung Bestimmte Schritte Ihres Produktionsprozesses müssen mit einer Stoppuhr überwacht werden. Die Stoppuhr kann dabei bis zu 5 Rundenzeiten speichern und auf dem Bediengerät ausgeben. Abbildung 3-1 3.1.2 Hard- und Softwarekomponenten Dieses Anwendungsbeispiel ist gültig für Ab WinCC bzw STEP 7 (TIA Portal) V13 SP1 Comfort Panels, Mobile Panels 2 nd Generation, WinCC Runtime Advanced WinCC Runtime Professional S7-1500 Das Anwendungsbeispiel wurde mit STEP 7 / WinCC V13 SP1 erstellt. Als Bediengerät wurde ein TP900 Comfort Panel und als Steuerung eine S7-1513-1 PN verwendet. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 14
3 Stoppuhr 3.2 Projektierung 3.2 Projektierung Tabelle 3-1 1. Laden Sie die Bibliothek LHmiTime.zip (Panels und WinCC Runtime Advanced) bzw. LProTime.zip (WinCC Runtime Professional) herunter und entpacken Sie die Datei. 2. Öffnen Sie Ihre WinCC (TIA Portal) Projektierung. Öffnen Sie die Palette Globale Bibliotheken in der Task Card Bibliotheken. 3. Klicken Sie auf das 2. Symbol von links zum Öffnen einer Globalen Bibliothek. 4. Wählen Sie die Datei LHmiTime.al13 bzw. LProTime.al13 aus und öffnen Sie die Bibliothek über die Schaltfläche Öffnen. 5. Öffnen Sie den Ordner Kopiervorlagen > Stopwatch der Bibliothek. Ziehen Sie die Elemente in die entsprechenden Ordner des Bediengerätes. 6. Ziehen Sie den Datenbaustein LHmiTime_CommDB bzw. LProTime_CommDB in den Ordner Programmbausteine Ihrer Steuerung. Löschen Sie nicht benötigte Variablen aus dem Datenbaustein. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 15
3 Stoppuhr 3.2 Projektierung 7. Öffnen Sie den Ordner Typen > Stopwatch der Bibliothek. Ziehen Sie den Funktionsbaustein LHmiTime_Stopwatch in den Ordner Programmbausteine Ihrer Steuerung. Rufen Sie den FB in Ihrem Anwenderprogramm auf und verschalten Sie die Einund Ausgänge mit den entsprechenden Variablen des Kommunikations-DBs. 8. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Ziehen Sie das Pop-Up-Bild Pop Up Stopwatch in eines Ihrer Bilder. Das TIA Portal erstellt eine Schaltfläche, über die Sie während der Runtime das Bild öffnen können. WinCC Runtime Professional Ziehen Sie das Bildfenster LProTime_Screenwindow, sowie die Toolbar LProTime_Toolbar, die Konfiguration LProTime_Configuration und die Variable LProTime_Tag aus der Bibliothek in Ihr Projekt. Alternativ projektieren Sie ein eigenes Bildfenster, in dem Sie das Bild Stopwatch aufrufen. Beachten Sie, dass dann ggf. weitere Schritte (z.b. Anpassung des Bildfensternamens in Skripten) notwendig sind. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 16
3 Stoppuhr 3.3 Bedienung 3.3 Bedienung Tabelle 3-2 1. Öffnen Sie das Beispielprojekt 106226404_ExampleProject oder 106226404_ExampleProject_Professional, das Sie auf der Downloadseite dieses Beitrages herunterladen können. https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/106226404 2. Laden Sie die Projektierung TP900 bzw. Toolbox in Ihr Bediengerät. 3. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Öffnen Sie das rechte Slide-In-Screen und klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen. Klicken Sie auf das Stoppuhrsymbol. WinCC Runtime Professional Klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen Öffnen Sie die Stoppuhr über die Schaltfläche Stoppuhr. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 17
3 Stoppuhr 3.3 Bedienung 4. Starten Sie die Stoppuhr über Start. 5. Über Runde starten Sie eine neue Runde, über Stopp können Sie die Stoppuhr beenden. Wenn alle Rundenzeiten belegt sind und Sie starten die Stoppuhr erneut, wird beim nächsten Klicken auf Runde die Rundenzeit der Runde 5 überschrieben 6. Über Reset setzen Sie die Werte zurück. 7. Über die Schaltfläche Cancel schließen Sie das Pop-Up Fenster. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 18
4 Timer 4.1 Lösung 4 Timer 4.1 Lösung 4.1.1 Beschreibung Sie benötigen einen Timer auf den HMI Bediengeräten, der Sie nach Ablauf einer bestimmten Zeit an etwas erinnert. Die Laufzeit wird während der Runtime auf dem Bediengerät eingestellt. Ein Pop-Up-Fenster informiert den Bediener, wenn der Timer abgelaufen ist. Abbildung 4-1 4.1.2 Hard- und Softwarekomponenten Das Anwendungsbeispiel ist gültig für Ab WinCC bzw STEP 7 (TIA Portal) V13 SP1 Comfort Panels, Mobile Panels 2 nd Generation, WinCC Runtime Advanced WinCC Runtime Professional S7-1500 Das Anwendungsbeispiel wurde mit STEP 7 / WinCC V13 SP1 erstellt. Als Bediengerät wurde ein TP900 Comfort Panel und als Steuerung eine S7-1513-1 PN verwendet. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 19
4 Timer 4.2 Projektierung 4.2 Projektierung Tabelle 4-1 1. Laden Sie die Bibliothek LHmiTime.zip (Panels und WinCC Runtime Advanced) bzw. LProTime.zip (WinCC Runtime Professional) herunter und entpacken Sie die Datei. 2. Öffnen Sie Ihre WinCC (TIA Portal) Projektierung. Öffnen Sie die Palette Globale Bibliotheken in der Task Card Bibliotheken. 3. Klicken Sie auf das 2. Symbol von links zum Öffnen einer Globalen Bibliothek. 4. Wählen Sie die Datei LHmiTime.al13 bzw. LProTime.al13 aus und öffnen Sie die Bibliothek über die Schaltfläche Öffnen. 5. Öffnen Sie den Ordner Kopiervorlagen > Timer der Bibliothek. Ziehen Sie die Elemente in die entsprechenden Ordner des Bediengerätes. 6. Ziehen Sie den Datenbaustein LHmiTime_CommDB bzw- LProTime_CommDB in den Ordner Programmbausteine Ihrer Steuerung. Löschen Sie nicht benötigte Variablen aus dem Datenbaustein. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 20
4 Timer 4.3 Bedienung 7. Öffnen Sie den Ordner Typen der Bibliothek. Ziehen Sie den Funktionsbaustein LHmiTime_Timer in den Ordner Programmbausteine Ihrer Steuerung. Rufen Sie den FB in Ihrem Anwenderprogramm auf und verschalten Sie die Einund Ausgänge mit den entsprechenden Variablen des Kommunikations-DBs. 8. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Ziehen Sie das Pop-Up-Bild Pop Up Timer in eines Ihrer Bilder. Das TIA Portal erstellt eine Schaltfläche, über die Sie während der Runtime das Bild öffnen können. WinCC Runtime Professional Ziehen Sie das Bildfenster LProTime_Screenwindow, sowie die Toolbar LProTime_Toolbar, die Konfiguration LProTime_Configuration und die Variable LProTime_Tag aus der Bibliothek in Ihr Projekt. Alternativ projektieren Sie ein eigenes Bildfenster, in dem Sie das Bild Timer aufrufen. Beachten Sie, dass dann ggf. weitere Schritte (z.b. Anpassung des Bildfensternamens in Skripten) notwendig sind. 4.3 Bedienung Tabelle 4-2 1. Öffnen Sie das Beispielprojekt 106226404_ExampleProject oder 106226404_ExampleProject_Professional, das Sie auf der Downloadseite dieses Beitrages herunterladen können. https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/106226404 2. Laden Sie die Projektierung TP900 in Ihr Bediengerät. 3. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Öffnen Sie das rechte Slide-In-Screen und klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen. Klicken Sie auf das Timersymbol. WinCC Runtime Professional Klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen. Öffnen Sie den Timer über die Schaltfläche Timer. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 21
4 Timer 4.3 Bedienung 4. Wählen Sie die Zeit aus, die der Timer laufen soll. Starten Sie den Timer über Start. Über Stop können Sie den Timer während der Laufzeit beenden. 5. Das Pop-up-Fenster erscheint automatisch nach der eingestellten Zeit. Klicken Sie auf die Schaltfläche Timer abgelaufen um..., um den Timer zu quittieren. 6. Über die Schaltfläche Cancel schließen Sie das Pop-Up Fenster Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 22
5 Weltzeituhr 5.1 Lösung 5 Weltzeituhr 5.1 Lösung 5.1.1 Beschreibung Sie benötigen Uhren in verschiedenen Zeitzonen auf dem Panel. Abbildung 5-1 5.1.2 Hard- und Softwarekomponenten Das Anwendungsbeispiel ist gültig für Ab WinCC bzw STEP 7 (TIA Portal) V13 SP1 Comfort Panels, Mobile Panels 2 nd Generation, WinCC Runtime Advanced Das Anwendungsbeispiel wurde mit WinCC V13 SP1 erstellt. Als Bediengerät wurde ein TP900 Comfort Panel verwendet. 5.1.3 Verwendete Skripte Die einzelnen Funktionen der Weltzeituhr sind mit mehreren Skripten gelöst, sodass Sie diese auch für andere Funktionen, wie beispielsweise Sommer- /Winterzeitberechnung nutzen können. FindDayOfWeekOfMonth DaylightSavingTime Das Skript berechnet aus den vorgegebenen Parametern den ersten, zweiten, dritten, vierten oder letzten Wochentag eines bestimmten Monats. Als Parameter werden dazu die Woche (1-4 bzw. 5 für letzte), der Wochentag (1-7, beginnend mit Sonntag) und der Monat (1-12) benötigt. Das Skript vergleicht, ob gerade Sommer- oder Winterzeit ist. Zur Berechnung werden dabei Start- und Enddatum, sowie die jeweilige Uhrzeit der Umschaltung benötigt. Zur Berechnung des jeweiligen Datums können Sie das Skript FindDayOfWeekOfMonth verwenden. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 23
5 Weltzeituhr 5.2 Projektierung Clock_HourHand Das Skript berechnet aus einer Uhrzeit die Position des Stundenzeigers (0-60). WorldTimeClock_Timezone_UTCTime Das Skript berechnet aus der lokalen Uhrzeit und dem Unterschied zwischen Lokal- und UTC-Zeit die UTC-Zeit. Als Parameter werden dazu der Unterschied zwischen Lokal- und UTC-Zeit (in Stunden) benötigt und die Information, ob die Sommerzeit aktiv ist (0-Winterzeit, 1- Sommerzeit) WorldTimeClock_Timezone_DistantZone Das Skript berechnet aus der UTC-Zeit und dem Unterschied zwischen UTC-Zeit und der gewünschten Zeitzone die aktuelle Uhrzeit in dieser Zeitzone. Dazu muss dem Skript die aktuelle UTC-Zeit (Berechnung über WorldTimeClock_Timezone_UTCTime), der Unterschied zwischen UTC-Zeit und der Zeitzone (in Stunden) und die Information, ob die Sommerzeit aktiv ist (0- Winterzeit, 1-Sommerzeit) übergeben werden. WorldTimeClock In diesem Skript wird durch geeignete Kombination der oben beschriebenen Skripten die Uhrzeit der einzelnen Zeitzonen berechnet. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel 5.2.2 Hinzufügen neuer Weltzeituhren. 5.2 Projektierung 5.2.1 Verwendung der Weltzeituhren in Ihrem Projekt Tabelle 5-1 1. Laden Sie die Bibliothek LHmiTime.zip herunter und entpacken Sie die Datei 2. Öffnen Sie Ihre WinCC (TIA Portal) Projektierung. Öffnen Sie die Palette Globale Bibliotheken in der Task Card Bibliotheken. 3. Klicken Sie auf das 2. Symbol von links zum Öffnen einer Globalen Bibliothek. 4. Wählen Sie die Datei LHmiTime.al13 aus und öffnen Sie die Bibliothek über die Schaltfläche Öffnen. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 24
5 Weltzeituhr 5.2 Projektierung 5. Öffnen Sie den Ordner Kopiervorlagen > WorldTime der Bibliothek. Ziehen Sie die Skripte, das Popup-Bild, die Variablentabelle und die Aufgabe in die entsprechenden Ordner des Bediengerätes. 5.2.2 Hinzufügen neuer Weltzeituhren Tabelle 5-2 1. Öffnen Sie die Variablentabelle Tags_WorldClock. Fügen Sie eine neue Variable mit dem Datentyp WorldTimeClock_UDT hinzu. 2. Öffnen Sie das Bild, in das die Uhr eingefügt werden soll. Fügen Sie eine neue Instanz des Bildbausteins Clock ein. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 25
5 Weltzeituhr 5.2 Projektierung 3. Öffnen Sie Eigenschaften > Schnittstelle. Wählen Sie unter Time die in Schritt 1 eingefügte Variable aus. Mit den restlichen Parametern können Sie die optische Gestaltung der Uhren ändern (Hintergrundfarbe, Textgrößte etc.) 4. Öffnen Sie das Skript WorldTimeClock. Kopieren Sie einen der Blöcke (z.b. LA ) und fügen Sie diesen am Ende des Skriptes ein. 5. Ersetzen Sie die Variablen durch Ihre neu eingefügten Variablen. Achten Sie darauf, dass Sie die Variable WorldTimeClock_UTC.Clock_Zone_Time unverändert lassen. 6. Ändern Sie den Zonennamen in Ihren neuen Zonennamen. 7. Geben Sie bei DateStart, TimeStart, DateEnd und TimeEnd die Werte für die Sommerzeitumschaltung Ihrer Zeitzone ein (Parameter siehe Kapitel 5.1.3 Verwendete Skripte). Wenn in der Zeitzone keine Sommerzeitumschaltung stattfindet, ersetzen Sie die Zeilen durch DSTActive=0 (siehe Beispiel India ) 8. Geben Sie beim zweiten Parameter der Funktion WorldTimeClock_Timezone_DistantZone den Unterschied Ihrer Zeitzone zur UTC-Zeit (in Stunden) ein. Lassen Sie die übrigen Parameter der Funktion unverändert. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 26
5 Weltzeituhr 5.3 Bedienung 5.3 Bedienung Tabelle 5-3 1. Öffnen Sie das Beispielprojekt 106226404_ExampleProject, das Sie auf der Downloadseite dieses Beitrages herunterladen können. https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/106226404 2. Laden Sie die Projektierung TP900 in Ihr Bediengerät. 3. Öffnen Sie das rechte Slide-In-Screen und klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen. Klicken Sie auf das Weltzeituhr-Symbol 4. Sie sehen die aktuelle Uhrzeit in den eingestellten Zeitzonen. 5. Über die Schaltfläche Cancel schließen Sie das Pop-Up Fenster. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 27
6 Zeitschaltuhr 6.1 Lösung 6 Zeitschaltuhr 6.1 Lösung 6.1.1 Beschreibung Mit Hilfe der Zeitschaltuhr können Sie eine bestimmte zu festgelegten Zeiten ausführen. In diesem Beispiel können Sie während der Runtime für jeden Tag der Woche individuell eine Ein- und eine Ausschaltzeit einstellen. Abbildung 6-1 6.1.2 Hard- und Softwarekomponenten Das Anwendungsbeispiel ist gültig für Ab WinCC V13 SP1 Comfort Panels, Mobile Panels 2 nd Generation, WinCC Runtime Advanced WinCC Runtime Professional Das Anwendungsbeispiel wurde mit STEP 7 / WinCC V13 SP1 erstellt. Als Bediengerät wurde ein TP900 Comfort Panel verwendet. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 28
6 Zeitschaltuhr 6.2 Projektierung 6.2 Projektierung Tabelle 6-1 1. Laden Sie die Bibliothek LHmiTime.zip (Panels und WinCC Runtime Advanced) bzw. LProTime.zip (WinCC Runtime Professional) herunter und entpacken Sie die Datei. 2. Öffnen Sie Ihre WinCC (TIA Portal) Projektierung. Öffnen Sie in der Task Card Bibliotheken die Palette Globale Bibliotheken. 3. Klicken Sie auf das zweite Symbol von links zum Öffnen einer Globalen Bibliothek. 4. Wählen Sie die Datei LHmiTime.al13 bzw. LProTime.al13 aus und öffnen Sie die Bibliothek über die Schaltfläche Öffnen. 5. Öffnen Sie den Ordner Kopiervorlagen > TimeSwitch der Bibliothek. Ziehen Sie die Elemente in die entsprechenden Ordner des Bediengerätes. 6. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Rufen Sie das Skript LoadFromFileSystem am Ereignis Geladen Ihres Startbildes auf, damit die Termine nach einem Neustart geladen werden. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 29
6 Zeitschaltuhr 6.2 Projektierung 7. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Ziehen Sie das Pop-Up-Bild Pop Up Calendar in eines Ihrer Bilder. Das TIA Portal erstellt eine Schaltfläche, über die Sie während der Runtime das Bild öffnen können. WinCC Runtime Professional Ziehen Sie das Bildfenster LProTime_Screenwindow, sowie die Toolbar LProTime_Toolbar, die Konfiguration LProTime_Configuration und die Variable LProTime_Tag aus der Bibliothek in Ihr Projekt. Alternativ projektieren Sie ein eigenes Bildfenster, in dem Sie das Bild TimeSwitch aufrufen. Beachten Sie, dass dann ggf. weitere Schritte (z.b. Anpassung des Bildfensternamens in Skripten) notwendig sind. 8. Nur bei SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Über die Variable CE stellen Sie ein, ob Sie ein Panel mit Windows CE oder einen PC mit Windows verwenden. Stellen Sie den Startwert der Variable auf 1, wenn Sie ein Panel verwenden. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 30
6 Zeitschaltuhr 6.3 Bedienung 6.3 Bedienung Tabelle 2 1. Öffnen Sie das Beispielprojekt 106226404_ExampleProject oder 106226404_ExampleProject_Professional, das Sie auf der Downloadseite dieses Beitrages herunterladen können. https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/106226404 2. Laden Sie die Projektierung TP900 in Ihr Bediengerät. 3. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Stellen Sie ein, ob Sie ein Comfort bzw. Mobile Panel oder einen PC mit WinCC Runtime Advanced verwenden. 4. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Öffnen Sie das rechte Slide-In-Screen und klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen. Öffnen Sie die Zeitschaltuhr über die entsprechende Schaltfläche WinCC Runtime Professional Klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitfunktionen. Öffnen Sie die Zeitschaltuhr über die Schaltfläche Zeitschaltuhr. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 31
6 Zeitschaltuhr 6.3 Bedienung 5. Die Zeitschaltuhr wird angezeigt. Der aktuelle Tag wird hervorgehoben. 6. Stellen Sie die Zeiten ein. Über die Schaltfläche Alle setzen wird die für Montag eingestellte Zeit für alle anderen Tage übernommen. 7. Bestätigen Sie die Eingabe mit der Schaltfläche Bestätigen 8. SIMATIC Panels / WinCC Runtime Advanced Mit den Schaltflächen Speichern und Laden werden die Einstellungen im Dateisystem des Bediengerätes gespeichert bzw. aus diesem geladen. 9. Über die Schaltfläche Cancel schließen Sie das Pop-Up Fenster. Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 32
7 Literaturhinweise 7 Literaturhinweise Tabelle 7-1 Thema \1\ Siemens Industry Online Support https://support.industry.siemens.com \2\ Downloadseite des Beitrages https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/106226404 8 Historie Tabelle 8-1 Version Datum Änderung V1.0 02/2016 Erste Ausgabe V1.1 03/2016 Erinnerungsfunktion für Kalender hinzugefügt V1.2 09/2016 Kalender für Runtime Advanced erweitert Neu: Zeitschaltuhr Tools für Runtime Professional ergänzt Beitrags-ID: 106226404, V1.2, 09/2016 33