Write the adjective in the gap, adding the correct ending. Aschenputtel Es war einmal ein (reich) Witwer, der hatte eine (brav) und (schön) Tochter. Er entschloss sich wieder zu heiraten, um seinem (lieb) Kind eine (neu) Mutter zu geben. Seine (zwei) Gattin war aber eine (hochmütig), (launisch) und (bös) Frau. Sie hatte ihre Stieftochter gar nicht gern, und liebte nur ihre (eigen) zwei (hässlich) und (faul)töchter. Die (fleißig) Stieftochter musste vom (früh) Morgen bis zum (spät) Abend arbeiten. Sie kochte, wusch die Wäsche, schrubbte die Holzböden, heizte die Öfen und war deshalb immer schmutzig. So nannte man sie bald nur mehr Aschenputtel. www.teachitlanguages.co.uk 2012 16147 Page 1 of 6
Eines Tages lud der (einzig) Sohn des (alt) Königs, ein (attraktiv), (jung) Prinz, alle (vornehm) Personen des (ganz) Landes zu einem (groß) Fest ein. Die (bös) Stiefmutter und ihre (eitel) Töchter machten sich für das Fest schön. Aber weder die (hoch) Frisuren, noch der (glitzert) Schmuck, noch die (teuer), (prächtig) Kleider konnten die (geizig), (neidisch) und (bös) Natur der Stiefmutter und ihrer Töchter verbergen. Das (bescheiden) Aschenputtel durfte nicht mit auf das (königlich) Fest. www.teachitlanguages.co.uk 2012 16147 Page 2 of 6
Das (bitterlich) (weinen) Aschenputtel blieb allein zurück. Plötzlich stand eine (wunderschön) Fee vor ihr. Sie gab dem (arm) Aschenputtel ein (golddurchwirkt) (blau) Kleid und (gläsern) Schuhe. Sie verwandelte die (klein) (grau) Mäuse in (herrlich), (weiss) Pferde und einen (gelb) Kürbis in eine (prächtig), (gold) Kutsche. Die (gut) Fee warnte das (überglücklich) Mädchen: Um zwölf Uhr Mitternacht musst du wieder zu Hause sein. Und damit verschwand sie. www.teachitlanguages.co.uk 2012 16147 Page 3 of 6
Als Aschenputtel den (prunkvoll) Tanzsaal betrat, verstummte die Musik und alle Gäste blickten nur auf das (märchenhaft) (schön) Mädchen. Schüchtern blickte sich Aschenputtel um. Dort standen die (bös) Stiefmutter und ihre (neidisch) Stiefschwestern. Aber sie erkannten in der (schön) Unbekannten das (schmutzig) Aschenputtel nicht. Der (freundlich) (lächeln) Prinz nahm ihre (klein), (zierlich) Hand und tanzte den (ganz) Abend mit der (anmutig) Fremden. Als die Turmuhr Viertel vor zwölf schlug verabschiedete sich Aschenputtel plötzlich und verließ den (überfüllt) Saal. In der Eile verlor sie einen (gläsern) Schuh. www.teachitlanguages.co.uk 2012 16147 Page 4 of 6
Der (edel) Prinz war sehr traurig und nahm sich vor das (lieblich) Mädchen zu finden. Er ließ bekanntmachen, dass er jenes (schön) Mädchen heiraten werde, das den (verloren) Schuh werde anziehen können. Als der (suchen) Prinz zu Aschenputtels Haus kam liefen die (zwei) (ungeduldig) Stiefschwestern gleich herbei und versuchten den (dargeboten) Schuh anzuziehen. Aber ihre (groß) Füße passten nicht in den (zierlich) Schuh. Nun musste die (unwillig) Stiefmutter das (scheu) Aschenputtel holen. Das (bescheiden) Mädchen schlüpfte jedoch ganz leicht in den Schuh und er passte. Der (überrascht) Prinz erkannte die schöne Unbekannte in Aschenputtel und er nahm sie zur Frau. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute. www.teachitlanguages.co.uk 2012 16147 Page 5 of 6
Answers Es war einmal ein reicher Witwer, der hatte eine brave und schöne Tochter. Er entschloss sich wieder zu heiraten, um seinem lieben Kind eine neue Mutter zu geben. Seine zweite Gattin war aber eine hochmütige, launische und böse Frau. Sie hatte ihre Stieftochter gar nicht gern, und liebte nur ihre eigenen zwei hässlichen und faulen Töchter. Die fleißige Stieftochter musste vom frühen Morgen bis zum späten Abend arbeiten. Sie kochte, wusch die Wäsche, schrubbte die Holzböden, heizte die Öfen und war deshalb immer schmutzig. So nannte man sie bald nur mehr Aschenputtel. Eines Tages lud der einzige Sohn des alten Königs, ein attraktiver, junger Prinz, alle vornehmen Personen des ganzen Landes zu einem großen Fest ein. Die böse Stiefmutter und ihre eitlen Töchter machten sich für das Fest schön. Aber weder die hohen Frisuren, noch der glitzernde Schmuck, noch die teuren, prächtigen Kleider konnten die geizige, neidische und böse Natur der Stiefmutter und ihrer Töchter verbergen. Das bescheidene Aschenputtel durfte nicht mit auf das königliche Fest. Das bitterlich weinende Aschenputtel blieb allein zurück. Plötzlich stand eine wunderschöne Fee vor ihr. Sie gab dem armen Aschenputtel ein golddurchwirktes blaues Kleid und gläserne Schuhe. Sie verwandelte die kleinen, grauen Mäuse in herrliche, weisse Pferde und einen gelben Kürbis in eine prächtige, goldene Kutsche. Die gute Fee warnte das überglückliche Mädchen: Um zwölf Uhr Mitternacht musst du wieder zu Hause sein. Und damit verschwand sie. Als Aschenputtel den prunkvollen Tanzsaal betrat, verstummte die Musik und alle Gäste blickten nur auf das märchenhaft schöne Mädchen. Schüchtern blickte sich Aschenputtel um. Dort standen die böse Stiefmutter und ihre neidischen Stiefschwestern. Aber sie erkannten in der schönen Unbekannten das schmutzige Aschenputtel nicht. Der freundlich lächelnde Prinz nahm ihre kleine, zierliche Hand und tanzte den ganzen Abend mit der anmutigen Fremden. Als die Turmuhr Viertel vor zwölf schlug verabschiedete sich Aschenputtel plötzlich und verließ den überfüllten Saal. In der Eile verlor sie einen gläsernen Schuh. Der edle Prinz war sehr traurig und nahm sich vor das liebliche Mädchen zu finden. Er ließ bekanntmachen, dass er jenes schöne Mädchen heiraten werde, das den verlorenen Schuh werde anziehen können. Als der suchende Prinz zu Aschenputtels Haus kam liefen die zwei ungeduldigen Stiefschwestern gleich herbei und versuchten den dargebotenen Schuh anzuziehen. Aber ihre großen Füße passten nicht in den zierlichen Schuh. Nun musste die unwillige Stiefmutter das scheue Aschenputtel holen. Das bescheidene Mädchen schlüpfte jedoch ganz leicht in den Schuh und er passte. Der überraschte Prinz erkannte die schöne Unbekannte in Aschenputtel und er nahm sie zur Frau. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute. www.teachitlanguages.co.uk 2012 16147 Page 6 of 6