Monatsbericht. November Dezember

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Transkript:

Monatsbericht November Dezember 2011 In diesem Herbst halten die Bäume sehr lange ihre Blätter fest. Unterwegs zum Lagerbauplatz sammeln wir bunte Herbstblätter. Am Bauplatz können wir prima klettern. Es ist immer schön unterwegs zu sein!

Unsere Jüngsten eifern ihren Vorbildern nach und bearbeiten wie die großen Jungs morsche Baumstämme mit dem Hammer. Viele unserer Waldkindergartenkinder lieben es auf der Malschaukel zusammen zu schaukeln. Und im Sandkasten entstehen immer wieder die tollsten Bauwerke. Schritt für Schritt basteln wir an der diesjährigen St. Martinslaterne. Hier werden Hexentreppen für die Beine der Martinsgans gefaltet.

Die Rehe gestalten mit Faltarbeit St. Martin auf seinem Pferd. Mit der ganzen Gruppe bauen wir eine Stadtmauer und erzählen und spielen die Geschichte von St. Martin nach. Am St. Martinstag teilen wir gebackene Martinsgänse und viele Kinder und Eltern treffen sich am Abend um an der St. Martinsfeier auf dem Marktplatz teilzunehmen. Unsere Feier findet eine Woche später statt. Wir treffen uns auf dem Waldplatz, singen St. Martinslieder, die Kinder zeigen einen Laternentanz und wir ziehen mit den Laternen durch den Wald. Stimmungsvoll wird der Waldplatz von Baumfackeln, Laternen und Feuerschalen beleuchtet. Unser St. Martinsfest klingt gemütlich bei Punsch und verschiedenen Leckereien (Mitbringbuffet) aus.

Jippihh Viele bunte Blätter Wir helfen alle zusammen und machen einen großen Laubhaufen. Dann bitte alle in einer Reihe anstellen, Anlauf nehmen und rein ins Vergnügen!

Wir hören das Märchen vom süßen Brei und kochen Hirsebrei. Mit Wachsmalstiften malen die Kinder ein Bild zum Märchen und der süße Brei breitet sich mit gelben und orangen Wasserfarben über ihre Bilder aus. Zum Aufwärmen geht s in die Kuschelecke, Bilderbuch anschauen. Aus Reststücken von den morschen Bäumen lassen sich prima Flugzeuge bauen. Passende Holzstücke werden ausgewählt und zusammen genagelt. Die Idee kam von den Kindern selbst und viele Kinder waren mit Eifer dabei.

In der Adventszeit gibt es jeden Morgen unser Adventsstündchen in der Hütte. Dieses Jahr begleiten uns wieder einmal die Geschichten von Rica. Dieses Jahr finden wir vom Nikolaus zwei Säcke vor der Hütte. Er hat uns die beliebten Ölpastellkreiden, Bilderbücher, ein Hundesachbuch und Plätzchen, und Poporutscher gebracht. Nachdem der Schnee heuer auf sich warten lässt, müssen wir schon mal eine Trockenübung machen. Natalie kommt jeden Montag zu uns in den Kindergarten und immer hat sie Angebot vorbereitet, das sie mit einer Kleingruppe durchführt.

Wir singen in der TCM Klinik für die Patienten Winter- und Weihnachtslieder. Die Weihnachtsbäckerei ist nach wie vor sehr beliebt bei den Kindern und wird gesungen und gespielt. Nach dem Singen teilen wir die Gruppe. Ein Teil läuft zum Waldplatz zurück und ein Teil fährt. Brotzeit in der Schlucht bei strömenden Regen. Der Waldplatz ist leicht gezuckert und es ist kalt. Die neuen Popo- Rutscher müssen unbedingt ausprobiert werden.

Mit Hilfe der Kinder entsteht die Krippe auf dem Waldplatz. Hier werden die drei Könige eingebuddelt. Die Kinder gestalten aus Ton Sterne. Sie werden von den Kindern ganz individuell verziert. Letzte Vorbereitungen FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES NEUES JAHR!!!!

Weihnachtsfeier 2011 Rica und die Waldweihnacht Viele Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel, Freunde des Waldkindergartens und sogar unser Förster Volker Conrad und unsere 1. Bürgermeisterin Frau Krammer sind unserer Einladung gefolgt und feiern mit uns Waldweihnacht. Ein bisschen aufgeregt sind die kleinen Engel und Hirten schon, denn heute wird es Wunderbares passieren. Doch hört (lest) und seht selbst! Rica und die Waldweihnacht Rica ist ein kleines Schäfchen. Sie wohnt bei dem alten Hirten Anton. Rica hat viele Freunde im Wald, zum Beispiel die alte Eule und die Kra-Kra-Krähe. Es ist Winter. Rica und der Hirte Anton kommen mit einen Schlitten in den Wald. Auf diesen Schlitten liegen zwei große Säcke. Sie sind fest zugebunden. Rica ist ganz aufgeregt. Ich freu mich, ich freu mich denn heute wird etwas WUNDERBARES passieren.

Die Eule ist sehr neugierig, aber Rica verrät nichts. Sie sagt nur: Wart s nur ab, Dann wirst du s schon sehen! Heute ist ein ganz besonderer Tag. (Rica kann gar nicht still stehen, so aufgeregt ist sie) Anton stellt die beiden Säcke in der Schutzhütte im Wald ab und läuft mit Rica zurück ins Dorf. ( Komm Rica! Es gibt heute noch viel zu tun ) Etwas WUNDERBARES? Heute? Denkt sich die Eule Was kann das sein? Hier? Mitten im kalten Winter? Die Kra-Kra-Krähe kreischt : Kra-kra-kra jetzt ist der Winter da! Ach wer hilft uns armen Tieren, wenn wir hungern, wenn wir frieren? Kra.Kra- Kra jetzt ist der Winter da. Sch, sch! Hör endlich auf damit! Hast du nicht gehört was die kleine Rica erzählt hat? Etwas WUNDERBARES? Vielleicht hat der alte Anton Geburtstag und gibt ein Fest? Eine schöne Idee findet die Eule. Da kommt der Fuchs dazu? Was gibt es für Neuigkeiten? Die Eule und die Kra.Kra-Krähe erzählen dem Fuchs alles? Etwas Wunderbares? Ach die kleine Rica plappert viel den lieben langen Tag. Man muss ihr nicht alles glauben. Der Fuchs will schon weiter gehen. Da entdeckt ihr die Säcke in der Hütte: Was ist denn das? Wer hat die Säcke da hingestellt? (Die waren doch gestern noch nicht da. Der alte Anton hat sie gebracht. Aha der alte Anton! Den kenne ich gut Der Fuchs schnuppert an den Säcken. Er stupst sie mit der Schnauze an. Jetzt wird der Fuchs aber doch neugierig und er möchte ins Dorf gehen. Er will dort hören, was die Tiere so reden. Er will herausfinden, was das WUNDERBARE ist.

In der Zwischenzeit versammeln sich ganz viele Tiere an dem Waldplatz mit der Hütte. Ein Wildschwein, ein Eichhörnchen, ein Bär, eine paar kleine Waldmäuse, eine Hase, ein Wolf. Im Dorf trifft der Fuchs den Kater Ruffel. Er fragt: was möchtest du denn wissen, Fuchs? Rica das kleine Schäfchen, behauptet, dass heute etwas WUNDERBARES passieren wird. Da sagt der Kater Ruffel: Klar, Heute ist doch die heilig Nacht. Der Fuchs fragt: Was ist die heilige Nacht? In der heiligen Nacht ist das Christkind auf die Welt gekommen. Jedes Jahr feiern die Menschen seinen Geburtstag. Erzähl mir die ganze Geschichte. Frag den Esel da drüben. Er kennt die Geschichte. Sein Ur.Ur- Ur- Urgroßvater ist nämlich dabei gewesen. Da geht der Fuchs zum Esel und bittet ihn: Erzähl mir was in der heiligen Nacht passiert ist. Der Esel beginnt zu erzählen: Das ist eine alte Geschichte. Sie ist vor langer Zeit geschehen, in einem fernen Land. Dort haben in einer Stadt namens Nazareth ein Mann und eine Frau gelebt Josef und Maria. Die mussten eines Tages eine Reise machen. Nach Betlehem. Sie mussten zu Fuß gehen. Aber sie hatten einen Esel und immer wenn Maria müde wurde dann durfte Maria auf dem Esel reiten. Das war mein Ur-Ur- Ur- Urgroßvater.

Maria sollte bald ein Kind bekommen Als sie in Betlehem angekommen waren, war kein Zimmer mehr frei und so mussten sie in einen Stall übernachten. Der Esel machte eine Pause. Dann sagte er: Siehst du die Kuh da drüben? Die kann dir sagen, was drinnen im Stall passiert ist. Da geht der Fuchs zur Kuh und sagt: Bitte erzähl mir was in der Nacht drinnen im Stall passiert ist. Die Kuh hört auf zu kauen und schaut den Fuchs verwundert an: Das weißt du nicht? Da ist das Kind geboren. Ein Junge- Jesus. Maria hat ihn in ein Tuch gewickelt und in die Futterkrippe gelegt. Auf einmal sind Hirten dahergekommen, sie waren ganz aufgeregt und haben zu Maria gesagt: Der kleine Jesus ist ein besonderes Kind. Er ist das Christkind! Gerade da laufen Rica und der Hund Jan vorbei. Jan ist der Hund von Anton. Wuff, Wuff, lass mich das erzählen. Mein Ur-Ur-Ur-Urgroßvater war nämlich auch bei den Hirten, die zum Stall gekommen sind. Die Hirten waren auf dem Feld mit ihren Schafen. Da kamen Engel zu ihnen auf die Weide und sie sagten: Ihr Hirten hört her. Heute ist in einen Stall ein Kind geboren. Das will den Menschen Friede und Freude bringen. Geht hin und begrüßt es. Die Hirten folgten einen Stern und fanden das Kind in einer Krippe liegen. Und der Hirtenjunge hat ihm als Geschenk ein Schäflein mitgebracht.

Das war die ganze Geschichte. Der Fuchs lief in den Wald zurück. Inzwischen stehen die Tiere an der Hütte und sind schon ganz ungeduldig. Sie frieren und haben Hunger. Als der Fuchs endlich zurück ist laufen alle Tiere schnell herbei und der Fuchs erzählt allen die WUNDERBARE Geschichte. Alle Tiere haben aufmerksam zugehört. Aber dann sagt die Eule: Das ist eine WUNDERBARE Geschichte. ABER WAS IST IN DEN Säcken? Bis hier her kennen alle Kinder die Geschichte. Und wir wollen jetzt das Rätsel lösen und in die Säcke reinschauen. In den Säcken finden wir Vogelfutter, Heu, Karotten usw. Wir schmücken ein Tannenbäumchen mit Futter, Äpfel, Kerzen und Wunderkerzen. Wir legen Heu, Karotten, Äpfel und Nüsse in den Stall. Nun wünschen wir allen Tieren und Waldbesuchern eine wunderschöne Waldweihnacht. Bei Punsch und Plätzchen lassen wir die Feier gemütlich ausklingen und verabschieden uns in die Weihnachtsferien.

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