Information & Knowledge Management



Ähnliche Dokumente
Computergraphik & Digitale Bildverarbeitung

Medizinische Informatik

Software & Information Engineering

Technische Informatik

Übergangsbestimmungen für das Masterstudium. Medieninformatik

Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium. Medieninformatik

Wirtschaftsingenieurwesen Informatik

Medizinische Informatik

Übergangsbestimmungen für das Masterstudium. Visual Computing

Medizinische Informatik

Medieninformatik und Visual Computing

Übergangsbestimmungen für die Informatikstudien anlässlich der Änderungen mit

Wirtschaftsinformatik

Übergangsbestimmung zum Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Wien für die mit in Kraft tretende Änderung:

Masterstudium Softwareentwicklung- Wirtschaft CURRICULUM 2005 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG

Software & Information Engineering

Übergangsbestimmungen 526 (alt) --> 526 (neu) der TU Wien

Übergangsbestimmungen für das Bachelor-Studium Geodäsie und Geoinformatik (ab WS 2011)

BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. OKTOBER 2011

Ansuchen um Abschluss des Bachelorstudiums MEDIZINISCHE INFORMATIK


Amtliche Mitteilungen

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Verkündungsblatt der FACHHOCHSCHULE BRAUNSCHWEIG/WOLFENBÜTTEL 7. Jahrgang Wolfenbüttel, den Nummer 17

Zulassung mit Auflagen (generelle Regel für Masterstudien und 950):

Beispielhafter Stundenplan bei einem Auslandsaufenthalt im 6. Semester

Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Jahrgang: 2014 Laufende Nr.:

LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ

Äquivalenztabelle der Studienleistungen

Übergangsbestimmungen zu den Masterstudien 2013

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre bekannt gemacht, wie er sich aus

Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105

Angewandte Informatik

STUDIENPLAN für das LEHRAMTSSTUDIUM Unterrichtsfach Chemie

Herzlich Willkommen! Kurzinformation zum Prüfungssystem für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Business Information Systems) an der Universität Leipzig

Bachelor of Science in Informatik FHNW (Computer Science)

Themen der Informationsveranstaltung

Übergang vom Diplom zum Bachelor

Klausur WS 2006/07 Programmiersprache Java Objektorientierte Programmierung II 15. März 2007

44 Bachelorstudiengang OnlineMedien

Beispielhafter Stundenplan bei einem Auslandsaufenthalt im 6. Semester

Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan):

Studienplan für den Diplomstudiengang Mathematik

Prüfungsanerkennung über PLUSonline Leitfaden für Studierende Curricularkommission Geographie

ANLEITUNG ZUR ERSTANMELDUNG ONLINE AN DER UNIVERSITÄT WIEN (FÜR ERASMUS-STUDIERENDE)

Einführung in statistische Auswertungsverfahren. B Erz 2012 AC#02. Bernhard Mierswa. Universität Erfurt - Erziehungswissenschaftliche Fakultät

46 Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Amtliche Mitteilungen Nr. 9/ Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik

Ablauf der Erfassung von Anerkennungen im UNIGRAZonline

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics

Technische Universität Dresden. Fakultät Wirtschaftswissenschaften

Einführungsveranstaltung Master Medieninformatik

DIPLOMSTUDIUM RECHTSWISSENSCHAFTEN. ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. Oktober 2011

STUDIENPLAN. Masterstudium Buch und Dramaturgie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

STUDIENPLAN KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENWISSENSCHAFT WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT FÜR DEN MINOR

Bachelor- und Master-Studium Informatik

44 Bachelorstudiengang OnlineMedien

Anleitung zur Vorerfassung von Fächern des 5. Jahres im Rahmen des Free Mover Programmes in MedCampus

Amtliche Bekanntmachung

Austauschsemester für VW-Masterstudierende an einer Partneruniversität Nov Guido Schäfer Department Volkswirtschaft, WU Wien

Informationsveranstaltung BSc zweites und drittes Studienjahr. Denise Spicher Judith Zimmermann

In 7 wird nach der Wortfolge bzw. an der Queen s University die Wortfolge bzw. an der Università Commerciale Luigi Bocconi eingefügt.

39 Bachelorstudiengang International Business Management

Nr. 87 / 13 vom 28. Oktober 2013

Antrag auf Feststellung der besonderen Eignung für den Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre

Prüfungsanerkennung über PLUSonline Leitfaden für Studierende

Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law

Bachelor Studienplanänderung

B.SC. und M. Sc. Wirtschaftspsychologie (ab WS 2012/2013) Informationen zu dem Studium der Nachbarfächer Stand 08/2012.

Studienplanänderungen

46 Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Die Informatik-Studiengänge

Studieren oder Praxis / Ausbildung? Am besten beides mit dem Bachelorstudium an der WKS

Amtliche Bekanntmachungen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Nr. 11/2013 (28. März 2013)

Informationen zu Masterarbeit und Masterseminar für das Studium Umweltsystemwissenschaften Nachhaltigkeitsorientiertes Management

Transkript:

Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Information & Knowledge Management an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes angegeben wird im Folgenden unter Studium das Masterstudium Information & Knowledge Management (Studienkennzahl 066 933) verstanden. Der Begriff neuer Studienplan bezeichnet den ab 1.10.2006 an der Technischen Universität Wien gültigen Studienplan für dieses Studium und alter Studienplan den bis dahin gültigen. Entsprechend sind unter neuen bzw. alten Lehrveranstaltungen solche des neuen bzw. alten Studienplans zu verstehen. Mit studienrechtlichem Organ ist das für die Informatikstudien zuständige studienrechtliche Organ an der Technischen Universität Wien gemeint. (2) Die Übergangsbestimmungen gelten für Studierende, die den Studienabschluss gemäß neuem Studienplan an der Technischen Universität Wien einreichen und die sowohl vor dem 1.1.2007 zu diesem Masterstudium an der Technischen Universität Wien oder der Universität Wien zugelassen waren als auch den Abschluss jenes Studiums, auf dem dieses Masterstudium aufbaut, vor dem 1.10.2006 eingereicht haben. Die Nutzung der Übergangsbestimmungen ist diesen Studierenden freigestellt, d.h., sie können auch gemäß neuem Studienplan ohne Übergangsbestimmungen einreichen. (3) Studierende dieses Masterstudiums, die von Absatz 2 nicht erfasst werden, die aber bereits vor Wintersemester 2006 alte Lehrveranstaltungen absolviert haben, können diese gemäß der folgenden Gegenüberstellung für neue Lehrveranstaltungen anerkennen bzw. den Katalogen des neuen Studienplans zuordnen lassen. Darüber hinaus kann die Lehrveranstaltung 4.5/3.0 VU Theoretische Informatik 2 zusammen mit weiteren 1.5 Ects einer Vertiefungslehrveranstaltung für die Pflichtlehrveranstaltung 6.0/4.0 VU Formale Methoden der Informatik anerkannt werden. (4) Auf Antrag der/des Studierenden kann das studienrechtliche Organ die Übergangsbestimmungen individuell modifizieren oder auf nicht von Absatz 2 erfasste Studierende ausdehnen, wenn dadurch grobe durch die Studienplanumstellung bedingte Nachteile für die Studierende/den Studierenden (wie eine Studienzeitverlängerung oder der Verlust von Beihilfen) abgewendet werden können. (5) Zeugnisse über alte Lehrveranstaltungen können für den Studienabschluss verwendet werden, wenn das Zeugnis von der Technischen Universität Wien, der Universität Wien oder der Medizinischen Universität Wien ausgestellt wurde und wenn die Lehrveranstaltung von der/dem Studierenden im Sommersemester 2008 oder früher besucht wurde. Der Zeitpunkt des Besuchs wird durch das auf dem Zeugnis vermerkte Stoffsemester bestimmt, nicht durch das Prüfungs- oder Ausstellungsdatum (dieses kann auch nach dem 30.9.2008 liegen). Im Zweifelsfall entscheidet das studienrechtliche Organ über den Zeitpunkt des Besuchs. 1

Im Fall von Anerkennungen für Lehrveranstaltungen des alten Studienplans muss die der Anerkennung zugrunde liegende Leistung in obigem Sinne dem Sommersemester 2006 oder einem früheren Zeitpunkt zuordenbar sein; das Anerkennungsdatum spielt hierbei keine Rolle. (6) Zeugnisse über Lehrveranstaltungen, die inhaltlich äquivalent sind, können nicht gleichzeitig für den Studienabschluss eingereicht werden. Weiters können Zeugnisse nicht für den Studienabschluss verwendet werden, wenn äquivalente Lehrveranstaltungen bereits zur Erreichung jenes Studienabschlusses notwendig waren, auf dem das Masterstudium aufbaut. An ihrer Stelle sind beliebige noch nicht gewählte Lehrveranstaltungen aus den Wahlfachkatalogen des Masterstudiums zu absolvieren. Im Zweifelsfall entscheidet das studienrechtliche Organ über die Äquivalenz. In jedem Fall gelten Lehrveranstaltungen, die im folgenden Katalog in der selben Zeile gegenübergestellt sind, als äquivalent. (7) Im folgenden Lehrveranstaltungskatalog sind neue und alte Lehrveranstaltungen gegenübergestellt. Die linke Spalte enthält die Lehrveranstaltungen des alten, die rechte jene des neuen Studienplans. Jede Lehrveranstaltung ist durch ihren Umfang in ECTS-Punkten (erste Zahl) und Semesterstunden (zweite Zahl), ihren Typ und ihren Titel beschrieben. (8) Abgesehen von den Einschränkungen, die bei der Beschreibung der Prüfungsfächer oder an anderer Stelle der Übergangsbestimmungen formuliert sind, können die Lehrveranstaltungen beliebig aus den Katalogen ausgewählt werden, wobei alte und neue Lehrveranstaltungen gemischt werden können. Lediglich Lehrveranstaltungen, die einander in derselben Zeile gegenübergestellt sind (alte und neue Variante einer Lehrveranstaltung), schließen einander aus, es kann nur höchstens eine davon für den Studienabschluss verwendet werden. Unterscheiden sich alte und neue Lehrveranstaltung in ihrem Umfang, zählen die ECTS-Punkte der tatsächlich absolvierten Lehrveranstaltung. (9) Der ECTS-Umfang alter Lehrveranstaltungen gemäß Absatz 5 ergibt sich aus dem auf dem Zeugnis angegebenen Umfang in Semesterstunden durch Multiplikation mit dem Faktor 1.5. Für neue Lehrveranstaltungen zählt der auf dem Zeugnis angegebene ECTS-Umfang. Eine Ausnahme bildet das Seminar für DiplomandInnen, das bei Studierenden gemäß Absatz 2 unabhängig vom Zeitpunkt der Absolvierung mit 10.5 Ects im Basisfach gewertet wird. Prüfungsfächer und Diplomarbeit Basisfach Die Lehrveranstaltungen dieses Prüfungsfaches sind im Umfang von 58.5 Ects oder knapp darüber aus dem Katalog der Basislehrveranstaltungen zu wählen, wobei in jedem Fall das Seminar für DiplomandInnen zu wählen ist. Das studienrechtliche Organ kann Zeugnisse mit einer fehlerhaften ECTS-Angabe beim Einreichen des Studienabschlusses mit einem korrigierten ECTS-Wert berücksichtigen. Der Verdacht auf einen Fehler ist insbesondere dann gegeben, wenn die Lehrveranstaltung hinsichtlich der Semesterstunden, nicht aber hinsichtlich der ECTS-Punkte dem Studienplan entspricht, oder wenn der ECTS-Wert kleiner als die Semesterstundenzahl oder größer als das Doppelte der Semesterstundenzahl ist. Dieser erhöhte ECTS-Wert gleicht den gegenüber dem alten Studienplan niedrigeren ECTS-Wert der anderen Basislehrveranstaltungen aus. 2

Vertiefungsfach Die Lehrveranstaltungen des Vertiefungsfaches sind aus den nicht im Basisfach gewählten Basislehrveranstaltungen und aus den Wahllehrveranstaltungen in jenem Umfang zu wählen, der nach Berücksichtigung der im Basisfach gewählten Lehrveranstaltungen noch auf 81.0 Ects fehlt. Freie Wahlfächer und Soft Skills Es sind Lehrveranstaltungen in jenem Umfang zu wählen, der nach Berücksichtigung der in den anderen Prüfungsfächern absolvierten Lehrveranstaltungen noch auf 90.0 Ects fehlt. Die Lehrveranstaltungen dieses Prüfungsfaches können frei aus dem Angebot an wissenschaftlichen/künstlerischen Lehrveranstaltungen aller anerkannten in- und ausländischen Universitäten gewählt werden. Diplomarbeit Siehe Abschnitt 7.5 des neuen Studienplans. Lehrveranstaltungskatalog Basislehrveranstaltungen Allgemeine Basislehrveranstaltungen 1.5/1.0 VO Einführung in die AI 3.0/2.0 VO Grundzüge der Artificial Intelligence 3.0/2.0 VU Formale Methoden der Informatik 6.0/4.0 VU Formale Methoden der Informatik 3.0/2.0 VO Knowledge Management 6.0/4.0 VO Knowledge Management 3.0/2.0 VO Maschinelles Lernen und Data Mining 3.0/2.0 VO Data Mining 10.5/2.0 SE Seminar für DiplomandInnen 10.5/2.0 SE Seminar für DiplomandInnen 3.0/2.0 VU Semistrukturierte Daten 1 3.0/2.0 VU Semistrukturierte Daten 6.0/4.0 VL Software Engineering 2 6.0/4.0 VL Advanced Software Engineering 3.0/2.0 VO Wissensbasierte Systeme 3.0/2.0 VU Wissensbasierte Systeme Business Engineering 3.0/2.0 VU E-Commerce 1 3.0/2.0 VU Technologien für E-Commerce 3.0/2.0 VO E-Commerce 2 3.0/2.0 VO E-Commerce 3.0/2.0 VO Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre 3.0/2.0 VO Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre 3

Business Engineering, Fortsetzung 3.0/2.0 VU Integrierte betriebliche Standardsoftware 3.0/2.0 VU Network Services 6.0/4.0 VU Information Systems Management 3.0/2.0 VO Organisation und Personal 3.0/2.0 VO Personal und Führung Information Engineering 6.0/4.0 VU Unternehmensmodellierung und Business Engineering 3.0/2.0 VO Data Warehousing 1 3.0/2.0 VO Data Warehousing 1 3.0/2.0 VU Data Warehousing 2 3.0/2.0 VU Datenbanktheorie 3.0/2.0 VU Information Retrieval 4.5/3.0 VU Information Retrieval 3.0/2.0 VO Informationsvisualisierung 3.0/2.0 VO Informationsvisualisierung 3.0/2.0 VU Process Engineering 2 3.0/2.0 VU Semistrukturierte Daten 2 Knowledge Engineering 3.0/2.0 VU Fortgeschrittene Methoden des maschinellen Lernens 3.0/2.0 VO Logik für Wissensrepräsentation 3.0/2.0 VO Neural Computation 1 3.0/2.0 VU Einführung in Semantic Web 3.0/2.0 VU Machine Learning 3.0/2.0 VU Problem Solving and Search in Artificial Intelligence Software Engineering 3.0/2.0 VU Management von Software-Projekten 3.0/2.0 VL Programmiersprachen 3.0/2.0 VU Requirementsanalyse und -spezifikation 3.0/2.0 VU Software Architekturen 3.0/2.0 VU Software Architekturen 4

Software Engineering, Fortsetzung 3.0/2.0 VL Software Testen 3.0/2.0 VU Software Testen 3.0/2.0 VU Software Wiederverwendung 3.0/2.0 VU Software Design und Wiederverwendung 3.0/2.0 VU Software Wartung und Evolution 3.0/2.0 VU Software Wartung und Evolution Wahllehrveranstaltungen Allgemeine Wahllehrveranstaltungen 7.5/5.0 PR Praktikum aus Business Engineering 7.5/5.0 PR Praktikum aus Information Engineering 7.5/5.0 PR Praktikum aus Knowledge Engineering 6.0/4.0 PR Informatikpraktikum 1 6.0/4.0 PR Informatikpraktikum 2 Business Engineering 3.0/2.0 VU AK aus Business Engineering 1 3.0/2.0 VU AK aus Business Engineering 2 3.0/2.0 VO Controlling 3.0/2.0 VO Controlling 1.5/1.0 RU Controlling 1.5/1.0 UE Controlling 2.25/1.5 VO Einführung in die Automation 3.0/2.0 VO Einführung in die Telekommunikation 3.0/2.0 UE Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre 4.5/3.0 VU Operations Management / Management Science 3.0/2.0 UE Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre 3.0/2.0 VU Intelligente Software Agenten für E-Commerce Applikationen 4.5/3.0 VU Operations Management / Management Science 3.0/2.0 VU Operations Research 3.0/2.0 VU Operations Research 3.0/2.0 UE Organisation und Personal 3.0/2.0 UE Personal und Führung 3.0/2.0 VO Produktionsplanung und -steuerung 5

Business Engineering, Fortsetzung 3.0/2.0 UE Produktionsplanung und -steuerung 3.0/2.0 VU Robotik 3.0/2.0 VU Robotik 3.0/2.0 VO Simulation 3.0/2.0 LU Simulation 3.0/2.0 VO Strategische Unternehmensführung 3.0/2.0 UE Strategische Unternehmensführung 3.0/2.0 SE Seminar aus E-Commerce 3.0/2.0 SE Seminar aus Wirtschaftswissenschaften 3.0/2.0 VU Web Process Execution 3.0/2.0 VU Web-Service Engineering 3.0/2.0 VU Web Service Composition 3.0/2.0 VO Wissensbasierte Sprachverarbeitung 3.0/2.0 UE Wissensbasierte Sprachverarbeitung Information Engineering 3.0/2.0 VU AK aus Information Engineering 1 3.0/2.0 VU AK aus Information Engineering 2 3.0/2.0 VU Advanced Database Systems 3.0/2.0 VU AK aus Software Engineering 1 3.0/2.0 VO Digital Preservation 3.0/2.0 VO Computergraphik 1 3.0/2.0 VO Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung 3.0/2.0 VU Hypertext und Multimedia 3.0/2.0 VU Applied Web Data Extraction and Integration 1.5/1.0 UE Informationsvisualisierung 1.5/1.0 UE Informationsvisualisierung 1.5/1.0 VO Multimediale Datenbanken 3.0/2.0 VU Selbstorganisierende Systeme 4.5/3.0 VU Selbstorganisierende Systeme 3.0/2.0 SE Seminar aus Datenbanken 6

Information Engineering, Fortsetzung 3.0/2.0 VO Statistik 2 1.5/1.0 UE Statistik 2 3.0/2.0 VU Web-Datenextraktion und -integration 3.0/2.0 SE Seminar aus Information Engineering 3.0/2.0 VU Strategisches Informationsmanagement 3.0/2.0 VU Web Data Extraction and Integration 3.0/2.0 VU Web-Service Engineering 3.0/2.0 VU Web Application Engineering & Content Management Knowledge Engineering 3.0/2.0 VU AK aus Knowledge Engineering 1 3.0/2.0 VU AK aus Knowledge Engineering 2 3.0/2.0 VU Constraint Solving 3.0/2.0 VU Heuristische Optimierungsverfahren 3.0/2.0 VO Artificial Intelligence und Semantic Web 3.0/2.0 UE Knowledge Management 3.0/2.0 UE Knowledge Management 3.0/2.0 VU Komplexitätstheorie 1.5/1.0 LU Neural Computation 1 3.0/2.0 VU Nichtmonotones Schließen 3.0/2.0 VU Nichtmonotones Schließen 3.0/2.0 VU Robotik 3.0/2.0 VU Robotik 3.0/2.0 VO Verarbeitung deklarativen Wissens 3.0/2.0 VU Semi-Automatic Information and Knowledge Systems 3.0/2.0 SE Seminar aus Artificial Intelligence 3.0/2.0 SE Seminar aus Knowledge Management 3.0/2.0 SE Seminar aus theoretischer Informatik und Logik 3.0/2.0 VO Verarbeitung deklarativen Wissens 3.0/2.0 VU Wissensbasiertes Planen 7

Software Engineering 3.0/2.0 VU AK aus Software Engineering 1 3.0/2.0 VU AK aus Software Engineering 2 6.0/4.0 VL Formale Verifikation von Software 3.0/2.0 VU Internet Security 3.0/2.0 VU Internet Security 3.0/2.0 VU Internetapplikationen 3.0/2.0 VU Internet-Applikationen 3.0/2.0 VO Plattformen für Verteilte Systeme 3.0/2.0 VU Usability Engineering 6.0/4.0 VL Technologien für verteilte Systeme 3.0/2.0 SE Seminar aus Software Entwicklung 8