Märchen Dialog (Luiza)

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Transkript:

Märchen Dialog (Luiza) A: Anna B: Peter C: Hexe E: Erzähler D: Mutter F: Vater E: Es war einmal, in einem großen Wald, ein armer, armer Holzhacker". Er hatte eine Frau und zwei Kinder: Peter und Anna. Sie waren sehr arm und hatten eines Tages nichts mehr zu Essen. In dieser Not sagte die Mutter völlig verzweifelt... D: Mann, morgen Nacht, geh und nimm die beiden Kinder. Gib jedem ein Stück Brot und führe sie hinaus in den Wald, lass sie dort allein, wir können sie nicht mehr länger ernähren! Wenn du das nicht machst, werden wir alle miteinander an Hunger sterben! E: In der Nacht, kam die Mutter und weckte die beiden Kinder. D: Kommt Kinder, steht auf! Wir gehen im Wald! A: Ohrrr... jetzt, so früh? Ich trage noch meinen Schlafanzug, es ist mitten in der Nacht!

D: Ja Kinder jetzt, es muss sein. Es muss leider sein, macht schon, beeilt euch. E: Als sie mitten im Wald waren, bereitete der Vater ein Lager und machte ein Feuer an und alle schliefen am Feuer ein. E: Am nächsten Tag als Peter und Anna aufwarten, waren die Eltern nicht mehr da. Sie weinten und weinten und waren sehr traurig, denn sie wussten nicht wo sie waren. Die Eltern waren noch nie zuvor mit ihnen so tief in den Wald hinein gegangen. B: Peter, sei nicht traurig. Sieh mal, immerhin haben wir beide uns noch und sind nicht allein. Lass uns etwas zu Essen suchen! A: Ja Peter du hast recht und bist so lieb zu mir, ich habe soooo schrecklich großen Hunger. E: Sie gingen ohne genau zu wissen wohin immer tiefer in den Wald. Die Sonne ging schon langsam unter. A: Da Peter eine kleine Hütte, es ist aus Schokolade! Ich habe solchen Hunger, lass uns vom Haus etwas essen. Wem mag dieses Häuschen wohl sein? A: Hum... Das ist... lecker...schmatz, schleck, rülps E: Da ging die Tür auf und eine alte und ebenso hässliche Frau kam heraus. Peter und Anna erschreckten sich!

C: Knusper, Knusper Kneuschen, wer knappert an mein Häuschen. A: Der Wind, der Wind, das himmlische Kind. C: Ahhh kommet liebe Kinder, kommet herein! Im meinen Häuschen ist es warm und ich habe Süßigkeiten und Leckereien für euch! Kommet ruhig rein, kommet in mein klein Häuschen. Ja so issts fein, kommet ruhig rein. Heheheh... A:Peter, was meinst du dazu? B: Oh, sie sehen lecker aus, Anna ich hab so schrecklich großen Hunger. A: Ja, das ist prima, komm Peter lass uns hinein gehen. Ich denke, die alte Frau meint es wirklich gut mit uns beiden. E: Sie gingen in das Haus hinein. C: Duuuu Peter, möchtest du mehr Schokolade? Hehehehe... B: Ja sehr gern, danke liebe Frau. C:...und Kekse? heheheheh... Ich habe viele Kekse, viele Kekse in die Küche. Kommet nur, kommet nur mit! Hehehehe... B: Ahhhähhh nein, ich glaube ich bin schon satt. C: Jaaa, du möchtest doch mit rein kommen in mein Häuschen Peter, oder? Du möchtest das doch essen, oder? Du bist doch sehr hungrig, nicht war Peter, kommet rein... B: Hmm, es ist schon Nacht... und wir können, ähh besser sollten nicht zu spät nach Hause kommen, wir müssen jetzt wirklich gehen. E: Peter hielt Annas Hand und ging in Richtung Tür. C: Hehehe, kommet hier, ich will etwas zeigen bevor ihr gehet. Hehehe... kommet nur! E: Peter und Anna schüttelten. C: Peter! Kommet mal mit! Keine Angscht, muscht keine Angscht habe. E: Peter lief langsam zu die Hexe und Anna weinte. Als Peter vor der Hexe stand, schob und drückte sie Peter in einen großen Käfig hinein! C: Hahahihihehe..., jetzt wirscht errscht mal dick gemacht und dann saftig gebraten und gebacken! Hehehehe... Anna, du faules Ding, mach das Feuer an und setzt heißes Wasser auf und wehe du gehorchst net! E: Die Hexe ging zum großen Schrank und nahm drei große Kuchenstücke C: Hier Hänsel iss und Streck deinen Finger raus, damit ich fühlen kann wie mager oder dick du bist. B: Nein! Ich will das nicht! C: Wenn du das nicht machschst, ich werd dein Schwesterchen als erstes fressen! Hehehe...

B: Aber... Aber... du alte hässliche Hexe, das kannst du doch nicht machen! Wir haben dir nichts getan! E: Er aß das erste Stück und weinte dabei... C:...oh,ohjeeojee Peter was machen wir jetzt bloß die alte Hexe wird uns fressen, ohjeehohjee. Wenn nur die Mutter und der Vater uns helfen könnten, ohjeehohjee... B:...ich will nicht mehr! Mein Bauch tut weh, iss es doch selbst, dann musst du alte Hexe auch keine kleinen und unschuldige in Not leidende Kinder essen! C: Ich will das nicht wissen! Iss alles auf sonst ist Anna die erste! Anna, was macht das Feuer, kocht das Wasser? E: Peter aß das zweite und das dritte Stück und weinte und weinte. B: Fertig! C:Anna! Mach den Ofen an und back einen Kuchen! Jungen schmecken besser wenn sie nicht nur dick sondern auch süß und saftig sind! E: Anna hatte Angst und machte was die alte Hexe ihr befohlen hatte. C: Lass mich mal sehen, ob der Ofen schon heiß genug ist.geh, geh aus dem Weg du dummes, faules Ding! E: Als die Hexe vor der Ofen war, schupste Anna die alte Hexe mit all ihrer Kraft in den Ofen rein und schloss die Ofentür schnell und fest zu. A: Ohjee, das war aber knapp. Ohjee, das ist aber noch mal gut gegangen! Ohjeehohjee... E: Gretel breite Peter aus den Käfig. Sie nahmen soviel Süßigkeiten wie sie nur tragen konnten, stopften alle Taschen voll und gingen fort. Bald fanden Peter und Anna einen Weg wieder nach Hause und ihre Eltern freuten sich ihre Kinder wieder zu haben. Nun könnten sich alle einige Tage satt und dick essen und waren sehr glücklich.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann Leben sie noch Heute.