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Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Katzen und Hunde sind empfindliche Haustiere. Die SuS lesen einen Informationstext über ihre und versetzen sich dann in die Lage einer Katze und eines Hunden. Ziel Die SuS kennen die starken der Vierbeiner und wissen, was sie mögen und was nicht. Material Sozialform EA Zeit 30 Zusätzliche Informationen: Als weitere Aufgabe kann ein normaler Schulalltag dokumentiert werden. Welche Teile sind ähnlich mit einem Tiertag, wo würde es dem Tier auch gefallen, wo überhaupt nicht Die SuS zählen Orte auf, welche für Haustiere geeignet sind und wo es ihnen gut gefällt. Gesetzliche Bestimmungen dazu unter: www.blv.admin.ch/themen/tierschutz/05466/05776/index.html?lang=de

2/7 der Katze Katzen jagen alleine, sowohl am Tag wie auch in der Nacht. Damit sie erfolgreich ihre Beute fangen kann, sind der Seh- und Gehörsinn bei der Katze besonders ausgeprägt: Bei Tageslicht gut zu sehen ist keine besondere Fähigkeit, das können wir auch. Jedoch kann die Katze auch in der Dämmerung und bei Dunkelheit sehen. Auch beim Hören übertrifft die Katze uns Menschen: Töne welche für uns kaum oder gar nicht hörbar sind, kann die Katze wahrnehmen. Ohren Die grossen Ohrmuscheln kann eine Katze getrennt voneinander bewegen. Deshalb muss sie nicht wie wir den Kopf drehen, wenn sie etwas genauer hören will. Das Gehör ist sehr fein. Die Katze kann sogar eine Maus tief im Gras laufen hören. Gleichgewicht Im Ohr ist ein weiterer wichtiger Sinn der Katze: der Gleichgewichtssinn. Katzen können unglaublich gut auf schmalen Geländern, Mauern oder Ästen balancieren ohne dass sie zu Boden fallen. Augen Nachts öffnet die Katze ihre schwarzen Pupillen vollständig, sie werden gross und rund. Mond- oder Sternenlicht fällt so leichter auf eine Hautschicht, die im Auginnern der Katze liegt. Hier wird das eintreffende schwache Licht gebündelt. Dadurch sieht die Katze alles viel heller als wir. Nase Der Geruchssinn spielt bei der Jagd keine Rolle. Mit der Nase nimmt die Katze aber die Duftsignale anderer Katzen wahr. Sie riecht, ob diese weiblich oder männlich sind und ob sie bereit zur Paarung sind. Orientierungssinn Katzen haben einen unglaublich guten Orientierungssinn und finden aus weiten Entfernungen den Weg zurück nach Hause. Wie dieser Sinn genau funktioniert ist bis heute noch nicht restlos geklärt. Quelle: Faszination Katze

3/7 des Hundes Unsere Hunde müssen sich nicht mehr selbst versorgen wie die Wölfe. Trotzdem haben sie die ihrer Vorfahren behalten. Am feinsten ist die Nase der Hunde und somit auch ihr wichtigster Sinn. Etwa 30-mal so gut wie wir Menschen können Hunde riechen. Auch ihr Gehör ist ausgesprochen fein. Deshalb müssen wir nicht schreien, wenn wir mit einem Hund sprechen. Die Augen spielen für den Hund keine so grosse Rolle. Mit ihnen nimmt er aber jede noch so kleine Bewegung sofort wahr. Der Geschmackssinn ist beim Hund nicht sehr gut, denn er verschlingt seine Nahrung schnell und prüft sie vorher mit der Nase. Die Hundezunge hat andere Aufgaben. Der Hund kann sie zu einem Löffel formen und damit trinken. Die Zunge ist für den Hund aber auch wichtig, um sich bei Hitze oder starker Anstrengung abzukühlen, denn Hunde können nicht wie wir schwitzen. Er lässt sie aus dem Maul hängen und hechelt. Beim Hecheln atmet er ganz schnell und heftig. Dabei verdunstet die Feuchtigkeit auf der Zunge und kühlt die eingeatmete Luft ab. Die Ohren Die Ohren des Hundes sind sehr beweglich, der Hund kann sie in verschiedene Richtungen stellen, auch jedes Ohr einzeln, selbst wenn er Hängeohren hat. Deshalb muss er nicht wie wir den Kopf drehen, wenn er etwas genauer hören will. Das Gehör ist sehr fein, der Hund hört Geräusche viel früher als wir und er hört auch Töne, die wir nicht hören können. Die Augen Die Augen des Hundes sehen zwar nicht so scharf wie unsere und auch nicht so farbig, aber das ist für ihn auch nicht nötig. Dafür kann er jede noch so kleine Bewegung bei seinen Streifzügen sofort sehen und das auch nachts und in der Dämmerung. Zudem können Hunde auch das sehen, was sich rechts und links von ihnen tut, ohne den Kopf zu drehen, denn die Augen sitzen an der Seite des Kopfes. Die Nase Wir Menschen erleben die Welt hauptsächlich mit den Augen. Der Hund erlebt sie mit der Nase. Mit ihr kann er Spuren verfolgen und sogar Tiere unter der Erde riechen. Er riecht andere Hunde, die seine Wege gekreuzt haben, und erkennt am Geruch seine Menschen aus tausenden anderen wieder. Natürlich riecht er auch sofort, wenn du etwas Leckeres in der Tasche hast. Quelle: Faszination Hund

4/7 Aufgabe: Stell dir vor du wärst eine Katze oder ein Hund. Wie würdest du auf die untenstehenden Ereignisse/Töne/Gerüche reagieren? Schreibe in der ich-form. Aus der Sicht der Katze: 1. August-Raketen Dunkelheit in der Nacht Kratzbäume

5/7 Aus der Sicht des Hundes: 1. August-Raketen Dunkelheit in der Nacht Buntes Spielzeug

6/7 Lösung: Lösungshilfe: Anregung, wie die Aufgabe gelöst werden könnte, Lösungswege, Ideen etc. Aus der Sicht der Katze: 1. August-Raketen Hilfe, was ist das für ein Krach? Ich erschrecke bei jedem Knall, der meinen Ohren weht tut. Will mir jemand an den Kragen? Nichts wie weg! Ich ziehe mich an ein ruhiges, sicheres Plätzchen zurück. Dunkelheit in der Nacht Kratzbäume Alleine unterwegs? Das macht mir gar nichts aus, denn ich höre und sehe so gut, dass ich auch dann problemlos auf die Jagd gehen kann. Pfui, das riecht ja scheusslich und beisst in meiner Nase. Woher kommt denn das? Zweibeiner, das riecht nach Gefahr und wir müssen hier weg! Das Geräusch kenne ich doch, nichts wie hin. Dort drinnen ist mein Futter. Mhm, ein feiner Duft liegt in der Luft. Lieber Dosenöffner, könntest du die Tür nicht einfach offen lassen? Ich bediene mich dann schon. Ich mag es, alles zu überblicken und bin ein Akrobat auf 4 Pfoten. Drum springe ich gerne auf das Geländer und laufe leicht darauf herum. Allerdings ist das sehr gefährlich und ich könnte dabei abstürzen. Gut, dass meine Zweibeiner den Balkon für mich mit einem Katzennetz gesichert haben. Musik ist ja schon schön, aber doch nicht so laut! Ihr Zweibeiner hört halt nicht so gut wie wir. Ich verziehe mich lieber an ein ruhigeres Plätzchen, denn diese Lautstärke tut meinen empfindlichen Ohren ganz schön weh. Da muss ich genauer hin schnuppern. Wer war in meinem Revier? Freund oder Feind? Ist es ein Rivale, wird mein Revier sofort wieder mit meinem eigenen Urinduft markiert. Der Wald ist gross, aber ich verirre mich nicht. Ich rieche und höre allerlei Spannendes! Ich bin ja so neugierig und will alles erkunden. Ich kann nach Herzenslust jagen, aber rieche ich einen Fuchs, gehe ich dem besser aus dem Weg. Besonders als Wohnungskatze muss ich das unbedingt haben, sonst benutze ich Möbel und Teppiche dazu, denn daran schärfe ich meine Krallen. Die brauche ich zum Klettern, Beute machen und zur Verteidigung. Freigänger benutzen dazu gerne auch richtige Bäume.

AB 1: Lösung 7/7 Aus der Sicht des Hundes: 1. August-Raketen Es ist so laut, die Knallerei erschreckt mich und tut meinen Ohren weh. Wieso setzt mich mein Herrchen dem aus? Ich habe Angst und will nach Hause, wo ich mich an mein ruhiges, sicheres Plätzchen zurückziehen kann. Nur gut, dass alle Fenster und Türen geschlossen sind und das Radio in Zimmerlautstärke läuft. So bekomme ich von den Raketen kaum mehr etwas mit und kann mich beruhigen. Dunkelheit in der Nacht Eigentlich schlafe ich nachts lieber, aber wenn ich doch mal nachts unterwegs bin, passe ich ganz genau auf, was ich höre und rieche. Auch wenn meine Herrchen schärfer und bunter sehen, kann ich trotzdem selbst die kleinste Bewegung sofort sehen. Auf meine Nase kann ich mich noch besser verlassen, als auf meine Augen. Ich wittere alles lange bevor ein Mensch es riechen kann. Deshalb kann ich auch viel schneller vor Gefahren warnen. Buntes Spielzeug Gelegenheit macht Diebe. Wenn s ums Fressen geht, bilde ich da keine Ausnahme und wehe wenn die Tür offen bleibt oder ich sie öffnen kann. Was meine Nase für gut befunden hat wird verschlungen und zwar im Eilzugtempo, bis nichts mehr übrig ist. Zum Glück passen meine Herrchen aber gut auf, dass ich nicht zu viel auf einmal futtere. Das ist wie ein Zaun, der mir signalisiert, dass es hier nicht weiter geht. Darauf herumzuturnen ist nichts für mich. Mitten in den Menschenmengen fühlen sich nicht alle von uns gleich wohl. Zum Glück würde ich meine Leute trotzdem noch herausriechen können. Ich mag Musik gerne, aber nicht zu laut. Ich bin doch nicht schwerhörig und will es auch nicht werden! Urinduft-Spuren ist für mich wie Zeitunglesen für euch. Dadurch erfahre ich allerlei. Wer war hier? Ist ein Freund oder ein Rivale in der Nähe? Wie viele und welche Tiere haben den gleichen Weg genommen? Natürlich hinterlasse ich dann ebenfalls fleissig meine eigenen Urin-Botschaften. Das bedeutet Fährten suchen, Beute jagen toll! Ich bin zwar kein Jagdhund, aber in jedem von uns steckt der Jagdtrieb noch mehr oder weniger stark drin. Gerade wenn junge Wildtiere unterwegs sind, muss ich angeleint bleiben, damit ich nicht davonlaufe und jage, was ich nicht jagen darf. Käme ich einem Wildhüter in die Quere, wäre das gar nicht gut. Spielzeug auf dem ich herumkauen und nachjagen kann, ist das Grösste für mich. Weil ich auch im Kopf gefördert werden will, liebe ich es, wenn man mir Aufgaben zu lösen gibt. Rotes Spielzeug ist für mich nicht so spannend wie blaues, weil ich diese Farbe nicht sehe. Da kommt dann halt die Nase zum Einsatz.