GEMEINSAM MEHR WISSEN FORTBILDUNGSPROGRAMM 2017 / 18 UG AUSZ rne te für ex mer/ h Teilne en inn SÜDHARZKLINIKUM Medizin ist Verantwortung. 1
SEMINARANGEBOT 1.0. FÜR EXTERNE TEILNEHMER/INNEN SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, wir freuen uns, Ihnen die Fortsetzung unseres Fortbildungsprogrammes für EXTERNE Teilnehmende für das Jahr 2017 / 18 vorstellen zu können, welches weiterhin von dem Leitgedanken»GEMEINSAM mehr WISSEN«geprägt ist. Bildung und Weiterqualifikation ist und bleibt gerade in Veränderungsprozessen ein wesentlicher Bestandteil des persönlichen und beruflichen Wachstums, um mit den rasanten Entwicklungen im Gesundheitswesen Schritt halten zu können. Wir hoffen, Sie sehr zahlreich im Jahr 2017 / 18 als zufriedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Veranstaltungen begrüßen zu können und freuen uns sehr über anregenden fachlichen Austausch. Wichtige Hinweise zur Anmeldung finden Sie auf den folgenden Seiten und im Internet. Unser Kursangebot für externe Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie das umseitige Anmeldeformular können Sie auf der Website des Südharz Klinikums auch als PDF-Datei herunterladen oder sich dort direkt online anmelden. DOWNLOAD bzw. ONLINE-ANMELDUNG: http://www.shk-ndh.de/news/news Ihre Südharz Klinikum Nordhausen gemeinnützige GmbH
SEMINARANGEBOT 1.1. FÜR EXTERNE TEILNEHMER/INNEN SEMINARTITEL, REFERENT/IN KURS- NR. GEBÜHREN Gewalt in der Pflege, Anne Hagedorn 2.4. 35,00 Interkulturelle Begegnungen im Klinikalltag Kultursensible Pflege, AWO-Kreisverband Jena-Weimar e.v. Expertenstandard»Dekubitusprophylaxe in der Pflege«, Angelea Fricke Expertenstandard»Menschen mit chronischen Wunden pflegen«, Mario Gießler Expertenstandard»Förderung der Harnkontinenz in der Pflege«, Expertenstandard»Sturzprophylaxe in der Pflege«, Heiko Tierling Expertenstandard»Schmerzmanagement in der Pflege«, Grundlagen der Dokumentation in der Pflege, Heiko Tierling Pflege von Menschen mit Demenz, Heiko Tierling Verbandsstofflehre:»Die Wundfibel vom SHK in Theorie & Praxis«, Mario Gießler Therapeutische Ganzkörperpflege, Constanze Meux Die V.A.C. -Therapie ein fortschrittliches System zur Wundheilung, Mario Gießler Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung, Sylvia Schreyer Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Bettina Stäter 2.11. 60,00 4.1. 30,00 4.2. 35,00 4.3. 50,00 4.4. 40,00 4.5. 40,00 4.6. 35,00 4.8. 35,00 4.9. 40,00 8.2. 35,00 8.4. 30,00 Haftungsfälle in der Pflege, Heiko Tierling 8.5. 40,00 Die Kursnummern ergeben sich aus dem Internen Fortbildungsprogramm für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südharz Klinikums.
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN 1.2. FÜR EXTERNE TEILNEHMER/INNEN VERTRAG Gegenstand einer vertraglichen Vereinbarung werden bei Annahme eines Seminar- und Bildungsangebotes die nachstehend abgedruckten Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Südharz Klinikum Nordhausen ggmbh sowie deren Zahlungsbedingungen. Sondervereinbarungen bedürfen der Schriftform und sind Vertragsbestandteil. Die/der externe TeilnehmerIn bestätigt schriftlich das gewählte Seminarangebot und erkennt somit die im Anmeldeformular aufgeführten Leistungen und Konditionen an. Die vertragliche Vereinbarung gilt als zustande gekommen, wenn die Angebotsannahme in Form einer Zahlungsaufforderung (gilt gleichzeitig als Anmeldebestätigung) per Post erfolgt. Die Südharz Klinikum Nordhausen ggmbh behält sich das Recht vor, alle durch höhere Gewalt, aus Sicherheitsgründen oder von Behörden angeordneten erforderlichen Änderungen vorzunehmen oder die Veranstaltung abzusagen, falls dies durch außerordentliche Umstände bedingt ist, ohne irgendwelche Schadenersatzpflichten zu übernehmen. Den Anweisungen der Seminarleitung ist stets Folge zu leisten. Dies gilt auch für dessen Beauftragte und HelferInnen. KURSGEBÜHR Die Höhe der jeweiligen Kurs- bzw. Seminargebühr entnimmt die/der externe TeilnehmerIn den Ausschreibungs- und Seminarunterlagen. Mit seiner Anmeldung verpflichtet sich die/der externe TeilnehmerIn zur Zahlung der entsprechenden Kursgebühr. Die Teilnahmegebühr ist nach Erhalt der Rechnung und vor Beginn der Bildungsveranstaltung in vollem Umfang auf folgendes Konto zu überweisen: Kreissparkasse Nordhausen BIC: HELADEF1NOR IBAN: DE65 8205 4052 0035 0230 71 ABSAGE VON VERANSTALTUNGEN UND SEMINAREN/TEILNAHME Bei Absage einer Bildungsveranstaltung durch die Südharz Klinikum Nordhausen ggmbh aus organisatorischen oder sonstigen Gründen (z. B. Krankheit des Referenten oder Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl) wird die/der externe TeilnehmerIn zeitnah informiert und erhält die Kursgebühr in voller Höhe zurück. Andere Ansprüche sind ausgeschlossen. Die Südharz Klinikum Nordhausen ggmbh ist berechtigt im Falle der Verhinderung einer/eines ReferentIn eine/n gleichwertige/n DozentIn zur Realisierung des Seminars einzusetzen. Bei Verhinderung der/des TeilnehmerIn hat diese/dieser die Pflicht, dem Veranstalter vor Seminarbeginn dies schriftlich mitzuteilen. Andernfalls können Kursgebühren nicht zurück erstattet werden. GERICHTSSTAND Nordhausen
ANMELDEFORMULAR 1.3. FÜR EXTERNE TEILNEHMER/INNEN NEU: Online-Anmeldung unter http://www.shk-ndh.de/news/news_kurz.php VERBINDLICHE ANMELDUNG ZUR FORTBILDUNG in der SÜDHARZ KLINIKUM NORDHAUSEN ggmbh Dr.-Robert-Koch-Straße 39 99734 Nordhausen Telefon 0 36 31 / 41-22 98 Telefax 0 36 31 / 41-22 39 E-Mail personal@shk-ndh.de SEMINAR Seminartitel: Seminardatum/Beginn: Seminarpreis/TN: TEILNEHMER/IN Name/Vorname: Titel: Straße/Hausnummer: PLZ/Ort: Geburtsdatum: Telefon (dienstl.): Telefon (privat): Mobiltelefon: E-Mail: Beruf/ausgeübte Tätigkeit: (Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist gewährleistet). Rechnungsanschrift (falls abweichend): Einrichtung/Arbeitgeber: Straße/Hausnummer: PLZ/Ort: Mit meiner Unterschrift bestätige ich die verbindliche Anmeldung zum o. g. Seminar und akzeptiere die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs). Ort, Datum Unterschrift
Blut spenden rettet Leben! kostenlose Blutgruppenbestimmung mit Spenderpass * Gesundheits-Check: Herz-Kreislauf-Kontrolle und Hämoglobinwert- Bestimmung ** Umfangreiche Laboruntersuchung: Jede Spende wird auf Hepatitis A, B und C (Gelbsucht), HIV sowie Geschlechtskrankheiten untersucht, und es wird ein Leberwert bestimmt. ALLE WEITEREN BLUTSPENDE-TERMINE UNTER TELEFON 0 36 31/ 41-24 50 ODER WWW.BLUTSPENDE- NORDHAUSEN.DE Gesund- heits- Check* SÜDHARZKLINIKUM Medizin ist Verantwortung. Ihr gespendetes Blut wird vorwiegend für Patienten im Landkreis Nordhausen und im Kyffhäuserkreis verwendet! umfangreiche Laboruntersuchung** Bitte Blutspender-Pass oder Personalausweis mitbringen Letzte Anmeldung für Erstspender 30 Minuten vor Terminende. Jeder Blutspender erhält nach seiner Spende eine Versorgungspauschale. Blutspende-Termine IM SÜDHARZ KLINIKUM NORDHAUSEN (Funktionsgebäude Ebene 3) Blutspendezentrale Südharz Klinikum Nordhausen ggmbh Dr.-Robert-Koch-Straße 39 99734 Nordhausen Telefon 0 36 31 / 41-24 50 www.blutspende-nordhausen.de DRK Kreisverband Nordhausen e. V. Telefon 0 36 31 / 47 53-0 www.kv-nordhausen.drk.de DRK-Kyffhäuserkreisverband Sondershausen e. V. Telefon 0 36 32 / 65 15-0 www.drk-kyffhaeuserkreis.de! Mo. 7.30 19.00 Uhr Fr. 7.30 11.00 Uhr Parkplätze stehen Ihnen direkt auf dem Klinikgelände in ausreichender Zahl zur Verfügung und sind zur Blutspende kostenlos nutzbar!
KOMMUNIKATION 2.4. GEWALT IN DER PFLEGE Ziel: Erkennen der Ursachen von Gewalt gegen Patienten und gegen Pflegende. Sensibilisierung und Reflexion. Zielgruppe: Pflichtveranstaltung für Pflegende, qualitätssichernde Maßnahme für therapeutisches Personal, freiwillige Veranstaltung für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im multiprofessionellen Team. Inhalte: Referentin: Was ist Gewalt? Mögliche Entstehungsursachen. Formen von Gewalt. Gründe und Ursachen für Gewalt. Gewaltbegünstigende Faktoren. Möglichkeiten zur Gewaltreduzierung. Arbeit mit Fallbeispielen und Aufforderung zur Diskussion. Anne Hagedorn Dipl. Pflege- und Gesundheitswissenschaftlerin Termine: Mo 25.09.2017 Mo 26.02.2018 jeweils von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr Ort: Hinweise: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Externe Teilnahme möglich: 35,- Euro inkl. MwSt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Mo 18.09.2017 Mo 19.02.2018
PFLEGE INTERKULTURELLE BEGEGNUNGEN IM KLINIKALLTAG KULTURSENSIBLE PFLEGE Ziele:»Es sind nie Kulturen, die miteinander reden «sondern immer Menschen, die im Austausch stehen. Zielgruppe: Die Begegnung und Zusammenarbeit von Menschen mit unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründen ist unser Alltag. Begegnungen zwischen Menschen mit vielfältigen Biographien können interessant und bereichernd sein. Nicht selten sind sie auch fordernd, führen zu Irritationsmomenten, Missverständnissen und falschen Annahmen. Qualitätssichernde Veranstaltung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit direktem Patientenkontakt. Inhalte: In unserem Seminar zur interkulturellen Kommunikation setzen wir Aspekte von Interkulturalität in den Mittelpunkt und thematisieren Herausforderungen interkultureller Begegnungen in einem professionellen Umfeld. Die Übertragbarkeit der einzelnen Aspekte auf die eigene Arbeit steht während des Seminars im Mittelpunkt und soll die TeilnehmerInnen bei einem kreativen Umgang mit der Vielfalt im professionellen Umfeld unterstützen.
2.11. Die Inhalte der interkulturellen Trainings sind u.a.: Aspekte der Missverständnisse und Herausforderungen in der interkulturellen Kommunikation. Gemeinsame Erarbeitung von Handlungsstrategien in schwierigen Situationen. Hintergrundwissen zu Interkulturalität und Migration. Referent: AWO Kreisverband Jena-Weimar e.v. / IQ Projekt»Servicestelle Pflege«Termine: Do 08.06.2017 Di 12.12.2017 jeweils von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr Ort: Hinweise: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Externe Teilnahme möglich: 60,- Euro inkl. MwSt. Die Teilnehmerzahl ist auf je 20 begrenzt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Do 01.06.2017 Di 05.12.2017
PFLEGE 4.1.»DEKUBITUSPROPHYLAXE IN DER PFLEGE«Expertenstandard Ziel: Erlernen der aktuellen Erkenntnisse zum Thema Dekubitus/Dekubitusprophylaxe, um eine fachlich fundierte, individuelle Dekubitusprophylaxe durchführen und dokumentieren zu können. Zielgruppe: Pflichtveranstaltung für Pflegende, qualitätssichernde Maßnahme für therapeutisches Personal, freiwillige Veranstaltung für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im multiprofessionellen Team. Inhalte: Referentin: Vorstellung der wesentlichen Inhalte des Experten standards»dekubitusprophylaxe in der Pflege«. Definition des Dekubitus. Risikofaktoren und Risikoeinschätzung. Ätiologie des Dekubitus. Stadieneinteilung. Geeignete Präventionsmaßnahmen. Angela Fricke Pflegedienstleiterin Termine: Di 04.04.2017 von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr Di 05.09.2017 von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr Di 14.11.2017 von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr Di 13.02.2018 von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr Ort: Hinweis: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Externe Teilnahme möglich: 30,- Euro inkl. MwSt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Di 28.03.2017 Di 29.08.2017 Di 07.11.2017 Di 06.02.2018
PFLEGE 4.2.»PFLEGE VON MENSCHEN MIT CHRONISCHEN WUNDEN «Expertenstandard Ziel: Vermittlung aktueller Erkenntnisse in der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden. Zielgruppe: Pflichtveranstaltung für Pflegende, qualitätssichernde Maßnahme für therapeutisches Personal, freiwillige Veranstaltung für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im multiprofessionellen Team. Inhalte: Referent: Vorstellung des Expertenstandards. Definition chronischer Wunden. Bedeutung für den Betroffenen. Arten von chronischen Wunden. Wundassessment. Wund- und Patientendokumentation. Wundexperte Mario Gießler Pflegetherapeut Termine: Do 04.05.2017 Do 11.01.2018 jeweils von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr Ort: Hinweis: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Externe Teilnahme möglich: 35,- Euro inkl. MwSt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Do 27.04.2017 Do 04.01.2018
PFLEGE THEMENKOMPLEX: Expertenstandard»FÖRDERUNG DER HARNKONTINENZ IN DER PFLEGE«, Expertenstandard»STURZPROPHYLAXE IN DER PFLEGE«Ziele: Zielgruppe: Inhalte: 1. Die Förderung der Harnkontinenz ist ein bedeutendes Pflegeziel. Sie vertiefen Ihr Fachwissen, sodass Sie jedem Betroffenen die Unterstützung geben können, die ihm das höchste Maß an Harnkontinenz mit der größtmöglichen Selbstständigkeit ermöglicht. 2. Die Verhinderung von Stürzen und Verletzungen bei alten und kranken Menschen gehört zu den Grundaufgaben in der Pflege. Mit Hilfe des Expertenstandards vertiefen Sie Ihr Wissen und werden Sturzgefahren erkennen und vorbeugen. Pflichtveranstaltung für Pflegende, qualitätssichernde Maßnahme für therapeutisches Personal, freiwillige Veranstaltung für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im multiprofessionellen Team.»FÖRDERUNG DER HARNKONTINENZ«Wissenschaftliche Arbeiten haben ermittelt, dass rund 35 % aller Frauen unter Kontinenzproblemen leiden. Bei pflegebedürftigen Personen beträgt die Prävalenz der Harninkontinenz sogar bis zu 77 % (vgl. DNQP). Im Rahmen dieser Fortbildung werden die Teilnehmer über die Inhalte des Expertenstandards und dessen Umsetzung in die Praxis informiert. Elementare Bestandteile sind dabei die Erhebung der Risiken zur Entwicklung einer Harninkontinenz sowie die differenzierte Einschätzung einer bestehenden Harninkontinenz. Des Weiteren wird ein Leitfaden zur Implementierung des Expertenstandards in die tägliche Arbeit gegeben. Inhalte (Auszug): Risiken zur Entstehung der Harninkontinenz. Formen der Harninkontinenz. Klassifikation der Kontinenzprofile. Anwendung der Kontinenzprofile im Pflegeprozess. Einsatz von Hilfsmitteln. Förderung der Harnkontinenz. Prophylaxe und Hinweise zur Hygiene. Pflegeplanung und Dokumentation.
4.3. Inhalte:»STURZPROPHYLAXE«Der Expertenstandard Sturzprophylaxe wurde vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) im Jahr 2005 herausgebracht. Im Frühjahr 2013 erfolgte die Veröffentlichung der aktualisierten Version des Expertenstandards. In dieser Fortbildung werden folgende Inhalte vermittelt: Aktualisierte Risikoeinschätzung (personenbezogene Faktoren, medikamentenbedingte Sturzrisikofaktoren, umgebungsbezogene Risikofaktoren). Einzelmaßnahmen zur Sturzprophylaxe. Multimodale Interventionsprogramme zur Sturzprävention. Management der Sturzprophylaxe. Hinweise zur Pflegedokumentation. Haftungsbeispiele aus der Praxis. Referent: Heiko Tierling Dipl. Pflegewirt Termine: Mi 30.08.2017 Di 06.03.2018 jeweils von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr Ort: Hinweis: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Externe Teilnahme möglich: 50,- Euro inkl. MwSt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Mi 23.08.2017 Di 27.02.2017
PFLEGE 4.4. THEMENKOMPLEX: Expertenstandard»SCHMERZMANAGEMENT IN DER PFLEGE«, GRUNDLAGEN DER DOKUMENTATION IN DER PFLEGE Zielgruppe: Inhalte: Referent: Pflichtveranstaltung für Pflegende, qualitätssichernde Maßnahme für therapeutisches Personal, freiwillige Veranstaltung für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im multiprofessionellen Team. Vom DNQP wurden bisher 2 Leitlinien zum Schmerzmanagements veröffentlicht: ein Expertenstandard zum Umgang mit chronischen Schmerzen (aktualisierte Kommentierung, DNQP 2014) und ein Expertenstandard zum Umgang mit akuten Schmerzen (2011). Beide werden in dieser Fortbildung behandelt. Schmerzwahrnehmung und Einflussfaktoren. Schmerzeinschätzung (Kinder, Erwachsene, ältere Menschen). Schmerzeinschätzung bei Demenz (ECPA, BESD, ZOPA). Grundlagen der medikamentösen Schmerzbehandlung. Prophylaxe schmerzmittelbedingter Nebenwirkungen. Interventionen bei tumorbedingten Durchbruchschmerzen. Nicht-medikamentöse Schmerzbeeinflussung. Pflegeplanung und Dokumentation. Anonyme Praxisbeispiele anhand von MDK-Bewertungen. Heiko Tierling Dipl. Pflegewirt Termine: Do 22.06.2017 Do 18.01.2018 jeweils von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr Ort: Hinweis: Schwerpunkte: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Externe Teilnahme möglich: 50,- Euro inkl. MwSt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Do 15.06.2017 Do 11.01.2018
PFLEGE 4.5. PFLEGE VON MENSCHEN MIT DEMENZ Zielgruppe: Inhalte: Referent: Termine: Qualitätssichernde Veranstaltung für Pflegende, freiwillige Veranstaltung für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im multiprofessionellen Team. In Deutschland leben derzeit mehr als 1 Million Menschen mit dementieller Erkrankung. In den nächsten Jahren wird die Zahl der Betroffenen noch weiter steigen. In dieser Fortbildung werden häufige Krankheiten aus dem Formenkreis der Demenz und ihre unterschiedlichen Symptome vorgestellt. Für professionell Pflegende ist es wichtig, eine Analyse der kognitiven und verhaltensbezogenen Ressourcen und Defizite der betreuten Personen vorzunehmen, um gezielt pflegerische Maßnahmen einleiten bzw. angemessen reagieren zu können. Daher werden diese Möglichkeiten in der Fortbildung behandelt und verschiedene Techniken im Umgang mit Demenzkranken aufgezeigt. Formen der Demenz und deren Symptome, Gedächtnisund Verhaltensstörungen, Assessmentmethoden zur Darstellung der pflegerelevanten kognitiven Defizite, Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen (z. B. Aggressionen, Wanderungstendenz), verschiedene Kommunikationsstrategien, Unterschiede der integrativen und klassischen Validation, Biografiearbeit im Pflegeprozess, weitere Pflegebzw. Betreuungsstrategien, Grundlagen der Dementenbetreuung gem. 45 a bzw. 87 b SGB XI, viele praktische Beispiele aus verschiedenen Pflegeeinrichtungen (inkl. MDK- Bewertung nach den Transparenzkriterien gemäß SGB XI). Heiko Tierling Dipl. Pflegewirt Do 11.05.2017 Do 09.11.2017 jeweils von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Ort: Hinweis: Schwerpunkte: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Externe Teilnahme möglich: 40,- Euro inkl. MwSt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Mi 04.05.2017 Di 02.11.2017
PFLEGE 4.6. VERBANDSSTOFFLEHRE:»DIE WUNDFIBEL VOM SHK IN THEORIE & PRAXIS«Ziel: Handhabung der Wundfibel in Theorie und Praxis. Zielgruppe: Pflichtveranstaltung für Pflegende, qualitätssichernde Maßnahme für therapeutisches Personal, freiwillige Veranstaltung für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im multiprofessionellen Team. Inhalte: Referent: Was ist die Wundfibel? Vermittlung von theoretischen Inhalten und praktische Anwendung. Wundexperte Mario Gießler Pflegetherapeut Termine: Do 27.04.2017 Mi 01.11.2017 jeweils von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr Ort: Hinweis: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Externe Teilnahme möglich: 35,- Euro inkl. MwSt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Do 20.04.2017 Mi 25.10.2017
PFLEGE 4.8. THEMENKOMPLEX: THERAPEUTISCHE GANZKÖRPERPFLEGE Ziele: Vermittlung von theoretischen und praktischen Kenntnissen zur»therapeutischen Ganzkörperpflege«. Zielgruppe: Pflichtveranstaltung für Pflegende, qualitätssichernde Maßnahme für therapeutisches Personal, freiwillige Veranstaltung für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im multiprofessionellen Team. Inhalte: Referentin: Berührungen in der Pflege. Training der Sinne. Therapeutische Wascharten. Constanze Meux SBZ Nordhausen Termine: Di 30.05.2017 Di 26.09.2017 Di 30.01.2018 Di 27.03.2018 jeweils von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr Ort: Hinweise: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Bitte bequeme Kleidung und eine Decke mitbringen. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Externe Teilnahme möglich: 35,- Euro inkl. MwSt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Di 23.05.2017 Di 19.09.2017
PFLEGE 4.9. DIE V.A.C. -THERAPIE EIN FORTSCHRITTLICHES SYSTEM ZUR WUNDHEILUNG Ziele: Vermittlung aktueller Erkenntnisse in der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden anhand der Vorstellung der integrierten V.A.C. -Therapie zur Förderung der Wundheilung durch die Unterdruck- Wundtherapie (Negative Pressure Wound Therapy oder NPWT). Zielgruppe: Qualitätssichernde Veranstaltung für Pflegende, freiwillige Maßnahme für weitere Mitarbeiter/innen im multiprofessionellen Team. Inhalte: Referent: Vorstellung und Definition der V.A.C. -Therapie Indikation Kontraindikation Tipps und Tricks zur Anlage Workshop mit praktischen Übungen Wundexperte Mario Gießler Pflegetherapeut Termine: Do 01.06.2017 Do 15.03.2018 jeweils von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr Ort: Hinweis: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Externe Teilnahme möglich: 40,- Euro inkl. MwSt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Do 25.05.2017 Do 08.03.2018
Dein Beruf mit Zukunft! SÜDHARZKLINIKUM Medizin ist Verantwortung. Hotline 0 36 31 / 41-0 www.shk-ndh.de»»» Wir bieten: 1. Vergütete Berufsausbildung zum / zur Altenpfleger / in Gesundheits- u. Krankenpfleger / in Gesundheits- u. Krankenpflegehelfer / in Hebamme / Entbindungspfleger Kaufmann / Kauffrau im Gesundheitswesen Medizinisch-technische/r Assistent/in für den Operationsdienst (MTAO) 2. Praktika in diesen und weiteren Berufsrichtungen Bist Du dabei? Dann schicke Deine Bewerbungsunterlagen! Südharz Klinikum Nordhausen ggmbh Dr.-Robert-Koch-Straße 39 99734 Nordhausen info@shk-ndh.de
RECHT VORSORGEVOLLMACHT, BETREUUNGSVERFÜGUNG, PATIENTENVERFÜGUNG Ziel: Im Rahmen dieser Fortbildung werden die wichtigsten Grundlagen einer rechtlichen Vertretung vermittelt. Weiterhin lernen Sie die drei Instrumente kennen, die zur Verfügung stehen, um in gesunden Tagen im Sinne der Selbstbestimmung schriftliche Willenserklärungen für den Fall einer späteren Einwilligungsunfähigkeit abgeben zu können. Zielgruppe: Freiwillige Veranstaltung für alle interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Inhalte: Mit der Vorsorgevollmacht bestimmen Sie, wer Ihre rechtliche Vertretung im Fall einer Einwilligungsunfähigkeit wahrnehmen darf. Anstelle einer Vorsorgevollmacht können Sie eine Betreuungsverfügung ausstellen. Vor welchem Hintergrund diese Verfügung empfehlenswert ist, erfahren Sie in dieser Veranstaltung.
8.2. In einer Patientenverfügung legen Sie Ihre Wünsche fest, bezüglich medizinischer Behandlung/Nichtbehandlung (Behandlungsverzicht, Behandlungsbegrenzung, Behandlungsabbruch) angesichts einer schwerwiegenden Erkrankung, insbesondere in der letzten Phase des Lebens. Die Betreuung ist eine Form der rechtlichen Vertretung, die im Zuge eines gerichtlichen Verfahrens eingerichtet wird. Hierzu gibt es einen praxisnahen Überblick zu den Grundlagen des Betreuungsrechts. Referentin: Sylvia Schreyer Sozialarbeiterin Termine: Mo 23.10.2017 von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr Ort: Hinweis: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Externe Teilnahme möglich: 35,- Euro inkl. MwSt. Eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Mo 16.10.2017
RECHT ALLGEMEINES GLEICHBEHANDLUNGSGESETZ Ziel: Mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das am 18. August 2006 in Kraft getreten ist, ist der Gesetzgeber seiner Verpflichtung nachgekommen, die europäischen Richtlinien zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung umzusetzen. Ziel des Gesetzes ist es nach 1 AGG, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. Mit der Schulung sollen die Beschäftigten für dieses Thema sensibilisiert werden, um Diskriminierungen, die gegen das AGG verstoßen, vorzubeugen. Zielgruppe: Für Führungskräfte.
8.4. Inhalte: Referentin: Wer bzw. was ist durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz geschützt? Darstellung der einzelnen Diskriminierungsmerkmale. Formen der Diskriminierung. Rechtfertigung als Ausnahme. Diskriminierung durch betriebsfremde Dritte. Folgen des Verstoßes gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz.»AGG-Hopper«. Vorgehen bei Diskriminierung. Ass. jur. Bettina Stäter Justiziarin Datenschutzbeauftragte des Südharz Klinikums Termine: Di 13.06.2017 von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr Ort: Hinweis: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Externe Teilnahme möglich: 30,- Euro inkl. MwSt. Eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Di 06.06.2017
RECHT 8.5. HAFTUNGSFÄLLE IN DER PFLEGE Ziel: Die Sensibilisierung bezügl. haftungsrelevanter Themen. Zielgruppe: Alle interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im multiprofessionellen Team. Inhalte: Referent: Termine: Es werden den Teilnehmenden Beispiele von Haftungsfällen mit pflegebezogenem Hintergrund vorgestellt. Dabei handelt es sich sowohl um zivilrechtliche als auch strafrechtliche Fälle. Diese Beispiele sind teilweise anonymisiert und werden in der Fortbildung detailliert erörtert. Gezeigt und besprochen werden Beispiele zu folgenden Themen: Dekubitus-Risikoeinschätzung und -Prophylaxe. Umgang mit chronischen Wunden. Schmerzmanagement. Ernährungsmanagement. Sturzprophylaxe. Umgang mit FeM (Freiheitsentziehende Maßnahmen). Umgang mit Medikamenten u. ärztlichen Anordnungen. Heiko Tierling Dipl. Pflegewirt Do 07.09.2017 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Di 20.02.2018 von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Ort: Hinweise: Anmeldeschluss: Seminarraum Bibliothek (SRB) Externe Teilnahme möglich: 40,- Euro inkl. MwSt. Jeweils eine Woche vor Veranstaltungsbeginn: Do 31.08.2017 Di 13.02.2018
MEDIZINISCHE KOMPETENZ VIELER FACHRICHTUNGEN UNTER EINEM DACH kompetent interdisziplinär direkt Liebe Patientinnen und Patienten, das Medizinische Versorgungszentrum im Südharz Klinikum Nordhausen vereint die medizinische Kompetenz vieler Fachrichtungen unter einem Dach. Kurze Wege, fachübergreifend abgestimmte Behandlungen sowie eine enge Vernetzung mit den Einrichtungen des Klinikums ermöglichen eine patienten-orientierte medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sowie bei Bedarf eine optimale patientenorientierte Verknüpfung von ambulantem und stationärem Bereich. FACHRICHTUNGEN Allgemeinmedizin Augenheilkunde Chirurgie / D-Arzt Frauenheilkunde und Geburtshilfe Frauenheilkunde /Onkologie Gefäßchirurgie Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Haut- und Geschlechtskrankheiten Kinder- und Jugendmedizin Neurochirurgie Nuklearmedizin Orthopädie Osteologie Strahlentherapie Thoraxchirurgie Viszeralchirurgie /Proktologie FACHBEREICH DIAGNOSTIK Diagnostische Radiologie Labordiagnostik Pathologie BETRIEBSÄRZTLICHE LEISTUNGEN AKUPUNKTUR HOME CARE ZENTRALES DEKUBITUS- UND WUNDMANAGEMENT Medizinisches Versorgungszentrum Nordhausen gemeinnützige GmbH Dr.-Robert-Koch-Straße 39 99734 Nordhausen (im Südharz Klinikum, Bettenhaus 1, Ebene 1) Telefon 0 36 31 / 41 40 80 Telefax 0 36 31 / 41 40 81 info@mvz-nordhausen.de www.mvz-nordhausen.de
ANMELDEFORMULAR FÜR EXTERNE TEILNEHMER/INNEN NEU: Online-Anmeldung unter http://www.shk-ndh.de/news/news_kurz.php VERBINDLICHE ANMELDUNG ZUR FORTBILDUNG in der SÜDHARZ KLINIKUM NORDHAUSEN ggmbh Dr.-Robert-Koch-Straße 39 99734 Nordhausen Telefon 0 36 31 / 41-22 98 Telefax 0 36 31 / 41-22 39 E-Mail personal@shk-ndh.de SEMINAR Seminartitel: Seminardatum/Beginn: Seminarpreis/TN: TEILNEHMER/IN Name/Vorname: Titel: Straße/Hausnummer: PLZ/Ort: Geburtsdatum: Telefon (dienstl.): Telefon (privat): Mobiltelefon: E-Mail: Beruf/ausgeübte Tätigkeit: (Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist gewährleistet). Rechnungsanschrift (falls abweichend): Einrichtung/Arbeitgeber: Straße/Hausnummer: PLZ/Ort: Mit meiner Unterschrift bestätige ich die verbindliche Anmeldung zum o. g. Seminar und akzeptiere die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs). Ort, Datum Unterschrift
Stand Februar 2017. Alle Angaben ohne Gewähr. Irrtümer und Änderungen vorbehalten. IMPRESSUM HERAUSGEBER SÜDHARZ KLINIKUM NORDHAUSEN ggmbh REDAKTION Anne Hagedorn GESTALTUNG Agentur wirsinds, Nordhausen BILDER Südharz Klinikum Nordhausen, Agentur wirsinds, BBZ Nordhausen, Fotolia.de, photocase.de
SHK- FORTBILDUNGSPROGRAMM 2017 / 18 Ansprechpartner: ANNE HAGEDORN Marketing Telefon 0 36 31 / 41-22 98 Telefax 0 36 31 / 41-22 39 E-Mail anne.hagedorn@shk-ndh.de ANNE FUNK Personalleitung Telefon 0 36 31 / 41-21 39 Telefax 0 36 31 / 41-22 39 E-Mail anne.funk@shk-ndh.de Parkplätze stehen Ihnen direkt auf dem Klinikgelände in ausreichender Zahl zur Verfügung. SÜDHARZKLINIKUM Medizin ist Verantwortung. Südharz Klinikum Nordhausen gemeinnützige GmbH Dr.-Robert-Koch-Straße 39 99734 Nordhausen Telefon 0 36 31 / 41-0 Telefax 0 36 31 / 41-21 42 E-Mail info@shk-ndh.de Internet www.shk-ndh.de WIRSINDS 2017 FOTOS: SÜDHARZ KLINIKUM, FOTOLIA.DE