AS-Interface Vorteile im Prozess

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Transkript:

Vorteile in der Prozesstechnik am Beispiel Gärkeller

Vorteile in der Prozesstechnik am Beispiel Gärkeller Betrachtete Phasen:

Vorteile in der Prozesstechnik am Beispiel Gärkeller Beteiligte: Anlagenbetreiber Planer Verfahrenstechniker Einkauf Innendienst Mechanischer Anlagenbau Elektrofirma MSR Technik Auditor spersonal

Phase: Planung / Konzepterstellung Anlagenbetreiber, Planer, Verfahrenstechniker Topologiefreiheit, Modularisierung von Anlagenteilen, Offenheit zu anderen Bussystemen, Produktvielfalt und Kompatibilität, Planungssicherheit eines bewährten Systems

Phase: Planung / RI-Fließbild (Schema) Planer Topologiefreiheit (Einfügen von Messstellen und Ventilen an beliebiger Stelle), Funktionsmodule

Phase: Planung / Komponentenliste Planer, Einkauf Offenheit zu anderen Bussystemen, Produktvielfalt und Kompatibilität, Vergleichbarkeit von Herstellern (Preistransparenz)

Phase: Planung / Angebote einholen Einkauf, Innendienst Komponentenliste verfügbar: http://www.as-interface.net/products/

Phase: Planung / Angebotskalkulation Verkauf, Innendienst, Planer Kalkulierbarkeit durch vereinfachte Anlagenmodule, Einfachheit von AS-Interface, Optionen und Erweiterungen leicht kalkulierbar

Phase: Planung / Auftragsvergabe Planer, MSR Technik Offenheit des Systems ermöglicht Teilaufträge, Herstellerunabhängigkeit

Phase: Planung / Anlagendokumentation Planer Modularität, reduzierter Zeichnungsaufwand, keine Spezialsoftware, kompakte Dokumentation, reduzierte Parameterdokumentation

Phase: Planung / Anschlusspläne Planer Weniger Klemmstellen, Topologiefreiheit Klemmenplan Parallelverdrahtung AS-i + G12 AS-i - G12 Klemmenplan AS-Interface VK12-16A VK12-16B VK12-17A VK12-18A VK12-18B

Phase: Rohrinstallation, Komponentenmontage Mechanischer Anlagenbau Kein Fachwissen für die Montage von AS-Interface Komponenten erforderlich, Systemlösungen mit integrierter Anschaltung verfügbar

Phase: Kabeltrassenbau Mechanischer Anlagenbau Kleinere Kabeltrassen (entfallen teilweise), Topologiefreiheit (Kabel folgt Rohr)

Phase: Schaltschrankbau Elektrofirma Kleinere Schaltschränke, weniger Klemmstellen

Phase: Kabelmontage Elektrofirma Weniger abisolieren, kein ablängen, weniger Kabel, einfache Abzweige möglich (ohne Kabeldose etc.), ungeschirmte und unverdrillte Kabel, zahlreiche Mantelwerkstoffe verfügbar

Phase: Elektrischer Anschluss Elektrofirma Verpolungsschutz durch mechanische Codierung, Steckbare Anschlüsse (M12) verfügbar, Anschluss von zusätzlichen Komponenten im laufenden Betrieb (Hot Plug-in)

Phase: Kennzeichnung MSR Technik Weniger Klemmstellen, weniger Leitungen, reduzierte Fehlersuche,

Phase: Visualisierung MSR Technik Dezentrale LEDs an den Geräten, Ausführliche Diagnose im Feld (AS-i Master, Modul),

Phase: Adressierung I/O Test MSR Techniker I/O Test und elektronische Adressierung über Master oder Adressiergerät ohne SPS möglich, automatisch Adressierung

Phase: Fehlersuche /Korrektur MSR Technik Ausführliche Diagnose auch dezentral im Feld, Fehlervermeidung durch steckbare Anschlüsse und Durchdringungstechnik, Austauschbarkeit von Geräten im laufenden Betrieb (Hot Plug-in)

Phase: Anpassung der Schaltpläne MSR Technik, Planer Vereinfacht durch reduzierte Klemmstellen Klemmenplan Parallelverdrahtung AS-i + G12 AS-i - G12 Klemmenplan AS-Interface VK12-16A VK12-16B VK12-17A VK12-18A VK12-18B

Phase: Änderung und Erweiterung MSR Technik, Planer Topologiefreiheit, Daten und Energie auf einer Leitung, Ergänzungen ohne Auftrennen der Leitungen (Durchdringungstechnik)

Phase: Teilinbetriebnahme MSR Technik Betrieb von Anlagenteilen ohne SPS möglich (über AS-i Master), Verdrahtung von Steuersignalen über zwei Adern anstatt vieler Klemmstellen, Bedienung über Handadressiergerät oder Master vor Ort Klemmenplan Parallelverdrahtung AS-i + G12 AS-i - G12 Klemmenplan AS-Interface VK12-16A VK12-16B VK12-17A VK12-18A VK12-18B

Phase: Abnahmeprotokoll Anlagenbetreiber Weniger Klemmstellen, übersichtliche Dokumentation

Phase: Dichtigkeitsprüfung der Anlage Anlagenbetreiber Abschnittsweise Dichtigkeitsprüfung durch Betrieb von Anlagenteilen ohne SPS möglich (über AS-i Master), Verdrahtung von Steuersignalen über zwei Adern anstatt vieler Klemmstellen, Bedienung über Handadressiergerät oder Master vor Ort

Phase: Probelauf Anlagenbetreiber Abschnittsweise Probelauf durch Betrieb von Anlagenteilen ohne SPS möglich (über AS-i Master), Verdrahtung von Steuersignalen über zwei Adern anstatt vieler Klemmstellen, Bedienung über Handadressiergerät oder Master vor Ort

Phase: Anlagenbewertung Auditor, Anlagenbetreiber Übersichtliche Dokumentation

Phase: Betrieb und Reinigung spersonal Keine dicken Kabelbäume mit vielen Adern, hohe Schutzarten und geeignete Gehäusematerialien verfügbar (IP68, IP69K, Edelstahl, PA, PVC )

Phase: Betrieb und Diagnose spersonal Vereinfachte Diagnose, dezentrale Diagnose am Gerät, zentrale Diagnose über Master oder Feldbus

Phase: Betrieb und Anlagenoptimierung Anlagenbetreiber, Planer Freie Topologie, Ergänzen und Verschieben ohne aufwendige Elektroinstallation (Durchdringungstechnik)

Phase: Betrieb und Austausch im Fehlerfall spersonal Austausch im laufenden Betrieb ohne Neu-Start (Hot Plug-in), automatische Adressierung

Phase: Betrieb und Kompatibilität spersonal, Anlagenbetreiber Herstellerübergreifende Verfügbarkeit von Ersatzteilen durch standardisierte Profile Profil Beschreibung Typ S-7.3.*.C S-7.3.*.4 S-7.5.*.5 S-7.A.6.A S-7.A.7.A S-7.A.6.8 S-6.0.*.* 16-Bit Sensor 16-Bit Aktuator Kombi-Feldgerät (Binärdaten) (16-Bit Ein- und Ausgangsdaten) 8-Bit-Modul (konsistente Daten) 8E/8A-Modul (nicht-kons. Daten) 12-Bit Sensor 8-, 12-, 16-Bit schnelles Feldgerät

Phase: Betrieb und Betriebsdatenerfassung und Visualisierung Anlagenbetreiber Messstellen einfach ergänzbar, Daten im Master verfügbar, Datendurchgängigkeit

Phase: Betrieb und Stillstandszeiten spersonal, Anlagenbetreiber Ausgereifte und einfache Technik vermeidet Stillstände, Detaillierte Diagnose ermöglicht schnelle Korrektur, Geräteaustausch im laufenden Betrieb (Hot Plug-in) vermeidet Stillstand, kein Spezialwerkzeug durch automatische Adressierung

Phase: Erweiterung - Dokumentation pflegen spersonal, Anlagenbetreiber Reduzierter Dokumentationsaufwand durch Vermeidung von Klemmstellen Klemmenplan Parallelverdrahtung AS-i + G12 AS-i - G12 Klemmenplan AS-Interface VK12-16A VK12-16B VK12-17A VK12-18A VK12-18B

Phase: Erweiterung - Rohrinstallation Mechanischer Anlagenbau (Monteur) Kein Fachwissen für die Montage von AS-Interface Komponenten erforderlich, Systemlösungen mit integrierter Anschaltung verfügbar, Freie Topologie (Kabel folgt Rohr)

Phase: Erweiterung - Kabeltrassenbau Elektrofirma In der Regel keine zusätzlichen Kabeltrassen erforderlich, Topologiefreiheit (Kabel folgt Rohr)

Phase: Erweiterung - Schaltschrankbau Elektrofirma In der Regel keine Änderungen im Schaltschrank erforderlich, weniger Klemmstellen

Phase: Erweiterung - Kabelmontage Elektrofirma Einfache Abzweige und Erweiterung möglich

Phase: Erweiterung - Elektrischer Anschluss Elektrofirma Anschluss von zusätzlichen Komponenten im laufenden Betrieb (Hot Plug-in)