14 Kinderrechte in Comics



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Transkript:

14 Kinderrechte in Comics www.kindernothilfe.org

Artikel 2 Alle Kinder sind gleich Artikel 6 Jedes Kind hat ein Recht auf Leben Artikel 7 Jedes Kind hat ein Recht auf einen Namen und eine Staatsangehörigkeit

Artikel 13 Jedes Kind hat das Recht sich zu informieren und eine eigene Meinung zu äussern Artikel 14 Jedes Kind hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit Artikel 18 Eltern tragen die Verantwortung für ihre Kinder

Artikel 19 Kinder brauchen Schutz vor Gewalt, Misshandlung und Verwahrlosung Artikel 23 Kinder mit Behinderungen brauchen Förderung Artikel 28 Jedes Kind hat das Recht auf Bildung

Artikel 30 Kinder, die Minderheiten angehören, müssen geschützt und dürfen nicht benachteiligt werden Artikel 32 Kinder dürfen nicht ausgebeutet werden Artikel 37 Kinder dürfen nicht gefoltert, zum Tode verurteilt oder lebenslang eingesperrt werden

Artikel 38 Kinder müssen in Kriegen geschützt und dürfen nicht als Soldaten eingesetzt werden Artikel 42 Kinder müssen über ihre Rechte informiert werden

Kindernothilfe: Für die Rechte der Kinder Die Kindernothilfe erreicht mit ihren Projekten über 300.000 Mädchen und Jungen in 27 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas sowie in Osteuropa. Ziel der Förderung ist, dass Kinder aus den ärmsten Schichten der Bevölkerung eine Chance auf ein besseres Leben bekommen. Dafür brauchen sie ausreichend Nahrung und Kleidung, eine medizinische Versorgung, vor allem aber auch Schulbildung und eine Ausbildung. Die Kindernothilfe stärkt durch Patenschaften und Programme junge Menschen in ihren Rechten und darin, für ihre Rechte einzutreten. Damit wird ein Grundstein für ein mündiges und selbstverantwortetes Leben gelegt. Die Kindernothilfe und ihre Partnern weltweit sehen in dem UN-Übereinkommen über die Rechte des Kindes den gemeinsamen Auftrag, Armut zu bekämpfen, Kinder zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Die Kindernothilfe arbeitet mit christlichen Kirchen oder Organisationen in den einzelnen Ländern zusammen. Ihre Partner kennen die Situation und die Bedürfnisse der Kinder vor Ort am besten und richten ihre Projekte danach aus. Sie bieten beispielsweise Straßenkindern Kurzausbildungen an, damit sie mehr Geld verdienen; oder sie geben Rechtshilfe in Fällen von sexuellem Missbrauch und Gewalt an Kindern; sie beziehen Kinder in die Planung und Durchführung von Projekten mit ein; sie unterstützen Kinderrechte-Clubs, in denen die Jungen und Mädchen ihre Rechte kennenlernen. Sie entwickeln auch Maßnahmen, die das Einkommen eines ganzen Dorfes oder zumindest das der Eltern erhöhen. Sollen die Kinderrechte weltweit verwirklicht werden, dann muss sich auch in Deutschland viel ändern. Deshalb ist die Kindernothilfe in Bündnissen und Kampagnen aktiv: für einen Schuldenerlass der ärmsten Staaten, gegen ausbeuterische Kinderarbeit, gegen Kinderprostitution, für einen gerechteren weltweiten Handel. Außerdem informiert sie die Öffentlichkeit über entwicklungspolitische Themen. In Deutschland wir die Arbeit der Kindernothilfe von über 100 000 Menschen gefördert. Jährlich zeichnet das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), Berlin, die Kindernothilfe mit dem Spendensiegel aus. Das bedeutet, dass die Kindernothilfe mit den Spendengeldern verantwortungsvoll umgeht, nichts verschwendet und man nachvollziehen kann, wofür das Geld verwendet wurde. Die Kindernothilfe arbeitet aus christlicher Verantwortung und ist Mitglied im Diakonischen Werk der evangelischen Kirche. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Hompage: www.kindernothilfe.org Kindernothilfe e.v. Düsseldorfer Landstraße 180 47249 Duisburg Telefon: 0203.7789-0, Info-Service-Telefon: 0180.33 33 300, (9 Cent pro Minute) Fax: 0203.7789-118 E-Mail: info@kindernothilfe.de Internet: www.kindernothilfe.de Konten: KD-Bank Duisburg Duisburg 45 45 40 (BLZ 350 601 90) Österreichisches Bankkonto: Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG, 310 028-03031 (BLZ 20111); Schweizer Bankkonto: PostFinance, 60-644779-1, Aarau Herausgeber: Kindernothilfe e.v. Konzeption und Illustration: Jan Robert Dünnweller September 2007