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Transkript:

ANLEITUNG Version 27.04.2016 EAP FELDBUSGERÄT Zur Ansteuerung von Brandschutzklappen FB4DI.2DO-R Seite 1 von 8

Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten uns nochmals für Ihr Vertrauen bedanken, welches Sie uns durch den Erwerb dieses Produktes entgegengebracht haben. Wie es die Bezeichnung des Produktes schon andeutet, stellt das EAP Feldbusgerät mit seinen Einund Ausgängen die Schnittstelle zur Feldbusebene dar. Es bietet die Möglichkeit, Sensoren und/oder Aktoren anzuschließen und deren Signale über RS485 und mittels MODBUS RTU Protokoll an ein SPS, DDC oder Bedien- bzw. Beobachtungsgerät weiterzuleiten. Das EAP Feldbusgerät besitzt keine eigene Intelligenz, sondern es führt lediglich die verschiedenen Ein- und Ausgangssignale zusammen, um diese an die entsprechenden Teilnehmer zu verteilen. Dieses Modul wird zur Ansteuerung von Brandschutzklappen verwendet. Nachfolgend werden die allgemeinen technischen Spezifikationen dieses EAP Feldbusgerätes aufgeführt. Und nun wünschen wir Ihnen einen schnellen Einstieg und viel Erfolg beim Arbeiten mit unserem EAP Feldbusgerät. Allgemeine Beschreibung für Bussystem RS 485 (Modbus) Modbus ist ein offenes serielles Kommunikationsprotokoll, das auf der Master-/ Slavearchitektur basiert. Da es recht einfach auf beliebigen seriellen Schnittstellen zu implementieren ist, hat es eine weite Verbreitung gefunden. Es wird sehr häufig für die Anbindung von zentralen und dezentralen Einund Ausgangsgruppen (Feldbusgeräte) verwendet. Der Bus besteht aus einer Masterstation (SPS, DDC, Hakko Touch Panel) und mehreren Slavestationen, wobei die Kommunikation ausschließlich durch den Master gesteuert wird. Modbus verfügt über zwei grundlegende Kommunikationsmechanismen: Frage/Antwort (Polling): Der Master sendet ein Anfragetelegramm an ein beliebiges Feldbusgerät und erwartet dessen Antworttelegramm. Die Telegramme erlauben das Schreiben und Lesen von Prozessdaten (Ein-/Ausgangsdaten) wahlweise einzeln oder gruppenweise. Die Daten werden im Modbus RTU Format übertragen. Modbus wird auf unterschiedlichen Übertragungsmedien verwendet. Weit verbreitet ist die Implementierung auf der RS485-Busphysik, einer verdrillten, geschirmten Zweidrahtleitung mit Abschlusswiderständen. Seite 2 von 8

Systemdaten Modbus Stromaufnahme Last: entsprechend der I/O-Variante siehe Seite 4 Anzahl der I/O-Stationen: 63 Geräte (1 63) Übertragungsmedium: abgeschirmtes, verdrilltes Kupferkabel 2 x 0,25mm(RS485) Leitungslänge: max. 1200 m (baudratenabhängig) Übertragungsrate: 4800, 9600, 19200, 38400 Baud I/O-Kommunikationsarten: Lese-/Schreibzugriff wahlweise bit- oder wortorientiert Konfigurationsmöglichkeit: über DIP-Schalter (Adressnummer, parity, Baud) Protokolle: Modbus RTU Modbus-Datenleitungen: + (=D0) (=A) - (=D1) (=B) Buspolarisation: Der Bus muss mit Abschlusswiderständen 120R an beiden Enden der Busleitung (zwischen + Datenleitung und Datenleitung) versehen sein. Bei starken Störungen wird eine Buspolarisation empfohlen: An einer Stelle im Netzwerk von der - Datenleitung 560R auf GND und von der + Datenleitung 560R auf +5V (alternativ 3,3K auf +24V) Grundlagen Die Feldbusgeräte von EAP sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Je nach Ausführung stehen Schnittstellen für analoge Ein-/Ausgangssignale und/oder digitale Ein-/Ausgangssignale zur Verfügung. Welche Schnittstellen zur Verfügung stehen, ist der zusätzlichen Bezeichnung auf jedem Feldbusgerät zu entnehmen. Beim FB4DI.2DO-R werden folgende Kürzel verwendet: Ein- und Ausgänge DI Digitale Eingänge DO Digitale Ausgänge R Relais Diverses to tos Timeout [0,1sec], 0..deaktiviert,permanentes Register Sollwert der bei Timeout ausgegeben wird, permanent Seite 3 von 8

Feldbusgeräte Busschnittstelle Modbus RTU FB4DI.2DO-R Technische Daten: Versorgungsspannung: 24V DC +/- 10% oder 230V AC +/-15% max.stromaufnahme 24V DC: Relais off 5mA Relais on 14mA (bei 28V ca. 12mA, bei 20V ca. 16mA) max. Stromaufnahme 230VAC: Relais off 1,2W, Relais on 1,5W Busprotokoll: RS485, Modbus -RTU Konfigurationsmöglichkeit: über DIP-Schalter (Adressnummer, parity, Baud) Adressnummer: 1 bis 63 (0 nicht erlaubt) Parity Modbus: no parity, even parity, odd parity Übertragungsrate: 4800, 9600, 19200, 38400 Baud Umgebungstemperatur: -20 +60 C Genauigkeit: <0,1 % Klemmen: Doppelklemmen für Push-in Anschluss bis 2,5mm² Gehäuse: Kunststoff, Farbe grau Abmessung: B x H x T: 125 x 115 x 58 mm Montage: Wandmontage Luftfeuchte: <90% r.f. nicht kondensierend Normen: CE Konformität EMV Richtlinien: nach EN 61326 Schutzart: IP54 Digitale / Analoge Ein- und Ausgänge FB4DI.2DO-R Eingänge digital: Ausgänge digital: 24V DC (npn) 230V AC / 5A AC1 ohmsche Last 230V AC / 0,5 A cos phi 0,4 (24V AC oder 24V DC 5A ohmsche Last nur bei 24V DC Version möglich) 1 DIP-Schalter Für die serielle Kommunikation müssen einige Voreinstellungen durchgeführt werden. Diese Einstellungen werden an dem Feldbusgerät mittels der vorhandenen zehn DIP-Schalter vorgenommen. Die DIP-Schalter haben folgende Funktion: Seite 4 von 8

Busadresse (DIP-Schalter 1 bis 6): Jedem Feldbusgerät muss eine Bus-Adresse zugeordnet werden. Die Feldbusgeräte arbeiten alle als Slaves. Es stehen insgesamt 64 Busadressen zur Verfügung, also Slave 1 bis Slave 63. Die Einstellung erfolgt wie bei einer Binärzahl: DIP-Schalter 123456 (0: OFF; 1: ON) 100000 Slave 1 010000 Slave 2 101001 Slave 37 111111 Slave 63 Codetabelle dezimal / BCD codiert Dip Schalter 1 2 3 4 5 6 Wertigkeit 2⁰ 2¹ 2² 2³ 2 4 2 5 1 2 4 8 16 32 z.b: 37 1 0 1 0 0 1 Für das nachfolgend beschriebene Beispiel, wurde die Busadresse auf 37 eingestellt. Demzufolge müssen die DIP-Schalter 1, 3 und 6 auf ON gestellt werden. Parität (DIP-Schalter 7 und 8): Bei serieller Kommunikation muss die Parität festgelegt werden. Folgende Zuordnungen sind bei dem Feldbusgerät möglich: DIP-Schalter 78 (0:OFF; 1: ON) 00 Modbus / keine Parität 10 Modbus / Parität: ungerade (odd) 11 Modbus / Parität: gerade (even) Baudrate (DIP-Schalter 9 und 10): Auch die Geschwindigkeit für die Datenübertragung (Baudrate) muss festgelegt werden. Es stehen vier verschiedene Einstellungen für die Baudrate zur Verfügung: DIP-Schalter 9 10 (0:OFF; 1: ON) 0 0 Baudrate: 4800 Bd 1 0 Baudrate: 9600 Bd 0 1 Baudrate: 19200 Bd 1 1 Baudrate: 38400 Bd 2 Adressen Basierend auf dem Kommunikationsprotokoll MODBUS RTU werden als Adressen jedem Ein- bzw. Ausgang des I/O-Modul Register zugeordnet. Für analoge Ein-/Ausgänge werden Register im Datenformat Wort verwendet. Für die digitalen Ein- Ausgänge stehen einzelne Datenbits zur Verfügung. Seite 5 von 8

Feldbusgerät FB4DI.2DO-R 24V DC Art.Nr. 8901 FB4DI.2DO-R 230V AC Art.Nr. 8901-1 Registerzuordnung DI-24V Anschluss-klemmen Typ (I/O-Modul) Typ MODBUS RTU DI0 Digitaleingang 0 Input status 0 DI1 Digitaleingang 1 Input status 1 DI2 Digitaleingang 2 Input status 2 DI3 Digitaleingang 3 Input status 3 Wortadressierung DI0-D3 Digitaleingang 0-3 Input register 0 Bit-Adressierung DI0-D3 Digitaleingang 0-3 Input status 0 3 DO-R R0 Relaisausgang 0 Coil 0 R1 Relaisausgang 1 Coil 1 Wortadressierung R0-R1 Relaisausgang 0-1 Holding register 0 Bit-Adressierung R0-R1 Relaisausgang 0-1 Coil 0 Coil 1 tos = Sollwert der bei Timeout ausgegeben wird Holdingregister 1 to = timeout (0,1 sec), 0 deaktiviert Holdingregister 2 Info Input register 1000-1001 Anschlussbeispiel 24V DC (motorenseitig 24V DC, 24V AC) Seite 6 von 8

Anschlussbeispiel 24V DC (motorenseitig 230V AC) Anschlussbeispiel 230V AC (motorenseitig 230V AC)) Seite 7 von 8

BUS-LED Funktionen Grüne LED blinkt Rote LED blinkt Ursache: Rote und grüne LED blinken gleichzeitig Rote LED leuchtet Slave ok. Slaveadresse ok. keine Busverbindung Baudrate falsch Parität falsch +/- am Bus vertauscht Busstörung durch 2 gleiche Slave-Adressen im Netzwerk falsche Registeradresse oder nicht implementierter Befehl Busleitung verpolt bzw. Kurzschluss am Bus die letzten 4 Dipschalter überprüfen ob sie eingerastet sind Seite 8 von 8