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Transkript:

AIR TECH SYSTEMS Technischer Prospekt LTG Luft-Wasser-Systeme Induktionsgeräte HFB / HFBsf System SmartFlow Einbau in Doppelböden

LTG Raumlufttechnik Luft-Wasser-Systeme Inhalt Seite System SmartFlow 4 Beschreibung 5 Abmessungen 6 Technische Daten 7 Montage 10 Nomenklatur 12 Luftdurchlässe Luftverteilung Hinweise Die Abmessungen in diesem Technischen Prospekt sind in mm angegeben. Für die in diesem Prospekt angegebenen Maße gelten die Allgemeintoleranzen nach DIN ISO 2768-vL. Für das Auslassgitter gelten die auf der Zeichnung angegebenen Sondertoleranzen. Geradheits- und Verwindungstoleranzen für Alu-Strangpressprofile - nach DIN EN 12020-2. Die Ausführung der Oberfläche wurde für den Einsatz in Gebäuden - Raumklima nach DIN EN 13779 - konzipiert. Andere Anforderungen auf Anfrage Die aktuellen Ausschreibungstexte sind im Word-Format bei Ihrer zuständigen Niederlassung erhältlich oder unter www.ltg.de. LTG Planertools wir unterstützen Sie! Fragen Sie nach Ihrer persönlichen DVD mit hilfreichen Tools wie Auslegungsprogrammen, Strömungsvideos und allen Produktinformationen! Ebenfalls erhältlich: unsere Produktbroschüren zu Luftdurchlässen, Luft-Wasser-Systemen und Produkten der Luftverteilung. Besuchen Sie uns auf www.ltg.de und erhalten Sie genaue technische Daten als PDF unter Download. Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 2 von 12

Induction Induktionsgeräte Induktionstechnik komfortabel und effizient Seit der ersten Patentanmeldung einer Induktionsanlage im Jahr 1915 durch den Firmengründer Dr. Albert Klein wurden die Induktionsgeräte der LTG ständig weiterentwickelt. Das Induktionsprinzip Durch eine Düse strömende Luft bildet einen Freistrahl. Dieser reißt an seinen Rändern die umgebende Luftschicht mit sich und vergrößert so das strömende Luftvolumen. Diese sogenannte Induktion findet bei Induktionsgeräten innerhalb des Gerätes statt. Durch eine spezielle Konstruktion wird Raumluft (Sekundärluft) durch einen Wärmetauscher mitgerissen und dabei gekühlt bzw. erwärmt. Gemeinsam mit der Frischluft (Primärluft) strömt die Zuluft dann wieder in den Raum und sorgt so für Wohlfühlklima. Vorteile Flüsterleise Kein zusätzlicher Ventilator im Gerät benötigt Nachhaltig: langlebig und wartungsarm Niedrige Energiekosten / variable Lüftung Hohe Kühl- und Heizleistungen Kühlen / Heizen und Frischluftzufuhr in einem Gerät LTG Induktionsgeräte der neuesten Generation sind energieeffizient und können dank LTG SmartFlow- Technik bedarfsgesteuert betrieben werden. Die Evolution der Induktion Schema Induktionsgerät (Beispiel Brüstungsgerät) Induktionsprinzip Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 3 von 12

LTG System SmartFlow Induktionstechnik neu definiert - bedarfsgerecht klimatisieren Das LTG System SmartFlow bietet optimalen Komfort und Energieverbrauch auch bei wechselnden Lastsituationen. Die ideale Strömungsform wird abhängig von erforderlicher Kühlleistung und Frischluftmenge durch Öffnen von Luftdüsen und Regeln von Kaltwasserventilen ausgewählt. Dadurch kann für jeden Lastfall mit einem Gerät bestmöglicher Komfort, Akustik und Energieeffizienz erzielt werden. Die Regelung kann dabei manuell (Raumumnutzung) oder automatisch (präsenz- oder CO2-geführt) erfolgen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Induktionstechnik können dadurch Kühlleistung und Frischluftzufuhr an die spezifischen Anforderungen angepasst werden. Mit der SmartFlow-Technik gehört unnötiges Lüften der Vergangenheit an! Das HFVsf passt Frischluftmenge und Kühlleistung an die aktuell erforderlichen Bedürfnisse an. Dies bedeutet minimale Energiekosten bei höchstem Komfort. Eine Investition, die sich rechnet! Vorteile Höchstmögliche Energieeffizienz durch niedrige Primärdrücke Bedarfsgesteuertes Lüften für alle Nutzungen; einfache Nutzungsänderung möglich Gute Akzeptanz durch individuellen Nutzereinfluss Wirtschaftlich auch bei einer Sanierung Hoher Nutzer-Komfort: Frischluft und Kühlleistung regelbar, extrem geräuscharmer Betrieb Variabler Einbau in vorhandene oder neue Brüstung möglich Vergleich herkömmliche Induktionstechnik und SmartFlow-Technik Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 4 von 12

Geräteansicht Mit Aluminium-Lineargitter Einsatz Belüften, Heizen oder/und Kühlen von Aufenthaltsbereichen (Außenzonen) mit unterschiedlichen und zeitlich wechselnden Raumlasten. Funktionsweise Die Primärluft, die aufbereitete Außenluft der mechanischen Lüftungsanlage, wird über einen ausbaubaren Primärluftkasten geführt. Die damit erzeugten Primärluftstrahlen induziereneinen mehrfach höheren Sekundärluftstrom, bestehend aus Raumluft, die zuvor über einen flachliegenden Wärmetauscher angesaugt worden ist. Nach einer 90_ Umlenkung wird der so entstandene Mischluftstrom über ein Bodengitter fassadennah senkrecht nach oben dem Raum zugeführt. Dieser Zuluftstrom vermischt sich dort im Sommer mit der warmen Raumluft vor der Fassade, im Winter mit der abfallenden Kaltluft vor dem Fenster (fassadennahe Mischströmung). Im Kühlfall schiebt sich der Zuluftstrom nach der Mischzone als Quelllüftung durch den Raum. Das Gerät kann zur Raumheizung bei abgeschalteter RLT-Anlage als Unterflurkonvektor betrieben werden. Einbau, Platzierung Einbau in Doppelböden mit einer empfohlenen lichten Bodenhöhe von 200...300 mm. Da alle Bauteile unterhalb der Fußbodenebene liegen, können die Induktionsgeräte HFB auch in Räumen mit vollflächig verglasten Fassaden eingesetzt werden. Luftführung Merkmale Flexibler Einsatz - Der modulare Aufbau ermöglicht eine stufenweise, nutzerabhängige Umrüstung vom reinen Bodenkonvektor zum Heizen über die mechanische Lüftung bis zum 4-Leiter-Induktionsgerät inklusive Kühlung. Niedriger Energieverbrauch - Geringe Luftförderkosten durch Betrieb bei niedrigem Vordruck - Großflächiger Wärmetauscher ermöglicht hohe Eigenkonvektionsleistung im Heizfall Hoher Komfort - Hoher Komfort im Kühlfall durch kombinierte Misch- Quelllüftung - Gute Abschirmung von raumhohen Glasflächen im Winter Akustik - sehr niedriger Schallleistungspegel - keine Telephonieschallübertragung über Doppelboden in den Nachbarraum Wartung - Einfache Wartung und Reinigungdurch gutezugänglichkeit und Vermeidung beweglicher Teile Montage - Getrennte Montage von Klimagerät, Fassade und Doppelboden - Schnelle flexible Nachrüstung und Umrüstung durch modularen Aufbau Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 5 von 12

Abmessungen Vorderansicht Seitenansicht links L 332 499 99 46 191 100 57 Draufsicht A 332 C/2-10 mm C C/2+10 mm 93 Isometrische Ansicht BG Gesamtlänge L Ausblasbreite A Länge Primärluftkasten C Kühlkreis Wasserinhalt 4-Leiter Heizkreis 2-Leiter [mm] [mm] [mm] [l] [l] [l] 630 1020 580 560 0,6 0,16 0,8 800 1250 810 790 0,9 0,21 1,1 1000 1450 1010 990 1.1 0,26 1,4 Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 6 von 12

Technische Daten Baugröße 630 S M L XL V P [m³/h] Δp [Pa] L WA [db(a)] L A18 [db(a)] Q PK Q 1) SK Q 1) kges Q 2) total Q 2) SK Q 2) kges Q PH Q SH Q hges 37 150 30 23-100 -225-325 -675-432 -532-20 688 668 47 250 37 31-130 -295-425 -854-555 -685-30 812 782 46 150 32 25-120 -257-377 -761-490 -610-30 703 673 58 250 39 32-160 -331-491 -943-617 -777-40 825 785 57 150 33 27-150 -271-421 -798-515 -665-40 731 691 72 250 40 34-190 -341-531 -965-633 -823-50 846 796 66 150 34 28-180 -274-454 -802-518 -698-40 767 727 84 250 41 35-230 -347-577 -975-641 -871-60 880 820 w ok = 200 [kg/h] w oh = 100 [kg/h] Δp k =22[kPa] Δp h =2[kPa] Technische Daten Baugröße 800 Düsenbestück. Düsenbestück. S M L XL V P [m³/h] Δp [Pa] L WA [db(a)] L A18 [db(a)] Q PK Q 1) SK Q 1) kges Q 2) total Q 2) SK Q 2) kges Q PH Q SH Q hges 51 150 31 25-140 -315-455 -945-604 -744-30 909 879 64 250 38 32-170 -410-580 -1188-772 -942-40 1074 1034 64 150 33 27-170 -362-532 -1071-690 -860-40 930 890 82 250 40 34-220 -463-683 -1315-861 -1081-50 1095 1045 79 150 35 28-210 -381-591 -1118-723 -933-50 967 917 101 250 42 35-270 -475-745 -1340-880 -1150-70 1127 1057 92 150 36 29-250 -384-634 -1124-727 -977-60 1014 954 118 250 43 36-310 -483-793 -1357-893 -1203-80 1175 1095 w ok = 200 [kg/h] w oh = 100 [kg/h] Δp k =28[kPa] Δp h =3[kPa] Q 3) EK 126 Q 3) EK 175 1) 16_C Wasservorlauftemperatur 18 C Primärlufttemperatur 26_C Ansaugtemperatur vor Wärmetauscher (kann von Raumtemperatur abweichen) nicht kondensierender Betrieb 2) 6_C Wasservorlauftemperatur 18_C Primärlufttemperatur und 26_C Ansaugtemperatur vor Wärmetauscher, (kann von Raumtemperatur abweichen) 50 % relative Feuchte 3) 55 C Wasservorlauftemperatur 20 C Ansaugtemperatur vor Wärmetauscher, (kann von Raumtemperatur abweichen) Nennwassermenge V P - Primärluftvolumenstrom (±10 %) Δp - statischer Druck am Primärluftstutzen L WA - Schallleistungspegel ±3 db(a) (mit Kunststoffdüsen) L A18 - Schalldruckpegel bei 18 m 2 Sabine Raumabsorption Q Pk - Kühlleistung Primärluft Q Sk - Kühlleistung Sekundärluft Q kges - Gesamtkühlleistung Q total - Kühlleistung sekundär (über Wärmetauscher) Q Ph - Heizleistung Primärluft Q Sh - Heizleistung Sekundärluft Q hges - Gesamtheizleistung w ok - Nennwassermenge bei Kühlleistung w oh - Nennwassermenge bei Heizleistung Q Ek - Heizleistung Eigenkonvektion Δp h - wasserseitiger Druckverlust Heizen Δp k - wasserseitiger Druckverlust Kühlen Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 7 von 12

Technische Daten Baugröße 1000 Düsenbestück. S M L XL V P [m³/h] Δp [Pa] L WA [db(a)] L A18 [db(a)] Q PK Q 1) SK Q 1) kges Q 2) total Q 2) SK Q 2) kges Q PH Q SH Q hges 63 150 32 26-170 -392-562 -1177-753 -923-40 1094 1054 80 250 39 33-210 -507-717 -1471-956 -1166-50 1297 1247 79 150 34 27-210 -449-659 -1330-856 -1066-50 1119 1069 101 250 41 35-270 -570-840 -1622-1061 -1331-70 1322 1252 99 150 36 29-270 -473-743 -1388-897 -1167-70 1167 1097 127 250 43 36-340 -586-926 -1652-1085 -1425-80 1361 1281 115 150 37 30-310 -477-787 -1396-903 -1213-80 1227 1147 147 250 44 37-390 -596-986 -1675-1102 -1492-100 1416 1316 w ok = 200 [kg/h] w oh = 100 [kg/h] Δp k =33[kPa] Δp h =3[kPa] Q 3) EK 218 1) 16_C Wasservorlauftemperatur 18 C Primärlufttemperatur 26_C Ansaugtemperatur vor Wärmetauscher (kann von Raumtemperatur abweichen) nicht kondensierender Betrieb 2) 6_C Wasservorlauftemperatur 18_C Primärlufttemperatur und 26_C Ansaugtemperatur vor Wärmetauscher, (kann von Raumtemperatur abweichen) 50 % relative Feuchte 3) 55 C Wasservorlauftemperatur 20 C Ansaugtemperatur vor Wärmetauscher, (kann von Raumtemperatur abweichen) Nennwassermenge V P - Primärluftvolumenstrom (±10 %) Δp - statischer Druck am Primärluftstutzen L WA - Schallleistungspegel ±3 db(a) (mit Kunststoffdüsen) L A18 - Schalldruckpegel bei 18 m 2 Sabine Raumabsorption Q Pk - Kühlleistung Primärluft Q Sk - Kühlleistung Sekundärluft Q kges - Gesamtkühlleistung Q total - Kühlleistung sekundär (über Wärmetauscher) Q Ph - Heizleistung Primärluft Q Sh - Heizleistung Sekundärluft Q hges - Gesamtheizleistung w ok - Nennwassermenge bei Kühlleistung w oh - Nennwassermenge bei Heizleistung Q Ek - Heizleistung Eigenkonvektion Δp h - wasserseitiger Druckverlust Heizen Δp k - wasserseitiger Druckverlust Kühlen Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 8 von 12

Wasserseitiger Druckverlust und Kühlleistung bei verschiedenen Wassermengen, Kühlregister 20 120 10 100 Wasserseitiger Druckverlust Δpw [kpa] 5 2 1 BG 1250 BG 1000 BG 800 BG 630 Kühlleistung in % der Nennleistung Q k 80 60 0,5 40 90 140 190 Wassermenge w [kg/h] 40 20 40 60 80 100 120 140 Wassermenge in % der Normwassermenge Wasserseitiger Druckverlust und Heizleistung bei verschiedenen Wassermengen, Heizregister 15 120 10 Wasserseitiger Druckverlust Δp w [kpa] 5 2 1 0,5 BG 1250 BG 1000 BG 800 BG 630 Heizleistung in % der Nennleistung Q h 100 80 60 0,2 40 90 140 190 Wassermenge w [kg/h] 40 20 40 60 80 100 120 Wassermenge in % der Normwassermenge Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 9 von 12

Montage Die kompakte Bauweise erlaubt eine Geräteaufstellung zwischen den Doppelbodenstützen. Die präzise Ausrichtung des Gerätes erfolgt über höhenverstellbare Gerätefüße. Der Luftanschluss wird standardmäßig an einem der beiden Anschlussstutzen an der Geräterückseite vorgenommen. Der Stellventilanschlussraum und somit der Wasseranschluss befindet sich auf der linken Seite des Geräts. Die Durchführungen für die Wasser-Anschlussschläuche können links in der Rückwand vorgesehen werden. Das Bodengitter ist bündig zum Boden einzubauen. Es ist ohne zusätzlich stützende Traversen begehbar. - Einregulierung über Drosselklappe und Druckmessung - Aufstellen der Doppelbodenstützen für Bodenplatten und Montage der Bodenplatten direkt am Gerät anstoßend - Installation elektrischer und wasserseitiger Anschlüsse, Wasseranschlüsse müssen flexibel und spannungsfrei ausgeführt werden Sonderausführungen/Zubehör - Stellventile wahlweise mit stetigen, thermischen oder 3-Punkt-Antrieben - Flexible Schläuche, wahlweise mit/ohne Isolierung, wahlweise Anschlüsse AGK ½ oder Überwurfmutter ½ - Stabiles, ohne zusätzliche Traversen begehbares Bodengitter mit Lamellen parallel zur Fassade; wahlweise Aluminium oder Edelstahl, von oben in Bodenwanne eingelegt. Beim Einsatz von Gittern anderer Hersteller müssen diese von LTG Aktiengesellschaft freigegeben werden, um eine einwandfreie Funktion des Gesamtsystems zu gewährleisten. - Primärluftvolumenstrom-Drossel zum Luftstromabgleich im Verhältnis bis etwa 1:1,5 Montageablauf - Aufstellung des Gerätes mit Dämmstreifen direkt gegen die Fassade - Höhenverstellung und Ausrichtung des Gerätes über verstellbare Gerätefüße - Fixierung der Gerätefüße bei Bedarf gegen Verrutschen mit z. B. PU-Kleber Regelung Die Regelung erfolgt wasserseitig über Stellventile. Wartung Alle Bauteile liegen innerhalb einer Stahlblechwanne. Sie sind zu Wartungs-, Inspektions- und Reinigungszweckeneinfachvonobenzugänglich. Bandmontage mit Leerwanne Leere Bodenwanne Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 10 von 12

Bandmontage mit Trennblech HFB-Verbindungsblech L = 500 mm Tragrahmen, L = 2450 mm ablängen Blindniete 4x6 Halteblech für HFB- Verbindungsblech 3 x Linsenkopfschrauben M4x12 Einbaubeispiel: Durchgehendes Bodengitter an der Fassade Doppelbodenstützen (ab 300 mm Zwischenlänge) Hinweise für Bandmontage Ist es gewünscht, einoptisch durchgehendesbodengitter an der Fassade zu realisieren, werden zwischen den Geräten angepasste, schwarz beschichtete Distanzbleche verschraubt. Bei einem Zwischenraum über 400 mm oder bei Endstücken müssen zur Stabilisierung zusätzlich Doppelbodenstützen angebracht werden. Ab einem Abstand von 600 mm empfiehlt sich aus Stabilitätsgründen der Einsatz einer leeren Bodenwanne. Mit dem LTG Bodengitter ist es auch möglich, Ausschnitte für Säulen oder Gehrungsecken herzustellen. LTG Edelstahl-Lineargitter Belastbarkeit der Bodengitter Die Varianten der trittfesten LTG Bodengitter weisen folgende statische Belastbarkeit auf: - Edelstahl-Lineargitter: 750 kg/m 2 - Aluminium-Lineargitter 2000 kg/m 2 Andere Belastungen auf Anfrage LTG Aluminium-Lineargitter Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 11 von 12

Nomenklatur, Bestellcode HFB- Z / 4 / 800 / 60 / 100 / K / 100 / AL / 2R / NE (1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10) (11) (1) Serie HFB = HFB (2) Typ - = Standard sf = SystemSmartFlow (3) Wärmetauscher 2 = 2-Leiter 4 = 4-Leiter (4) Baugröße 630 = 630 800 = 800 1000 = 1000 (5) Primärluft-Volumenstrom 60 = z.b. 60m³/h (6) Primärluftdruck 100 = z.b. 100 Pa (7) Düsen M = Metall K = Kunststoff (8) Drosselelement 100 = Ohne Drosselelement, mit Stutzen DN 100 100 KLI = Mit Drosselelement KLI (9) Bodengitter AL = Aluminium-Lineargitter E = Edelstahl-Lineargitter (10) Rahmen OR = ohne Rahmen 2R = Rahmen längsseitig 4R = Rahmen umlaufend (11) Oberfläche Bodengitter, Rahmen 1.Dient zur Identifizierung der letzten Seite NE = natur eloxiert RAL... = beschichtet ähnl. RAL, RAL-Ton angeben SE = Sondereloxal Ausgaben mit früherem Datum werden hiermit ungültig Technische Änderungen vorbehalten Seite 12 von 12

Produktübersicht Luft-Wasser-Systeme Induction Induktionsgeräte Decke HFFsuite SilentSuite Brüstung HFV/ HFVsf System SmartFlow Boden HFB / HFBsf System SmartFlow LHG System Indivent HFG HDF / HDFsf System SmartFlow QHG HDC FanPower Ventilatorkonvektoren Decke Brüstung Boden LVC System Indivent VFC VKB VKH QVC SKB VKE KFA CoolWave Decentral Dezentrale Lüftungsgeräte Decke/Wand FVS Univent Brüstung FVPpulse-V System PulseVentilation Boden FVPpulse-B System PulseVentilation FVD/FVDplus Ingenieur-Dienstleistungen LTG Ingenieur-Dienstleistungen Raumlufttechnik

AIR TECH SYSTEMS Raumlufttechnik Luft-Wasser-Systeme Luftdurchlässe Luftverteilung Prozesslufttechnik Ventilatoren Filtertechnik Befeuchtungstechnik Ingenieur-Dienstleistungen Laborversuch / Experiment Feldmessung / Optimierung Simulation / Analyse Entwicklung / Inbetriebnahme LTG Aktiengesellschaft Grenzstraße 7 70435 Stuttgart Deutschland / Germany Tel.: +49 711 8201-0 Fax: +49 711 8201-720 info@ltg.de www.ltg.de LTG Incorporated 105 Corporate Drive, Suite E Spartanburg, SC 29303 USA Tel..: +1 864 599-6340 Fax: +1 864 599-6344 info@ltg-inc.net www.ltg-inc.net 416-89 E LTG Aktiengesellschaft Ausgaben mit früherem Datum sind ungültig Technische Änderungen vorbehalten