Mit der Prothetik zum implantologischen Erfolg: Trias -Implantatsystem Spezielle Dental-Produkte
Trias -Implantatsystem Das Trias -Implantatsystem zeichnet sich durch Einfachheit in der chirurgischen und prothetischen Phase aus dadurch werden die Behandlungskosten reduziert und gleichzeitig die Golddichtung zwischen Implantat und Abutment: kein bakterienkontaminierter Mikrospalt, minimiert Auftreten von Periimplantitis und krestalem Knochenverlust signifikant Polierter Rand: 0,3 mm Extensionslamellen: verbesserte Primärstabilität, Reduzierung der Wärmeentwicklung während der Insertion Umlaufende Nuten: optimierte Osseointegration Fließender Übergang zwischen Kompressions- und Schneidgewinde Apikale Rundung Erfolgsprognose optimiert. Diese neueste Entwicklung besticht insbesondere durch eine bakteriendichte Verbindung zwischen Implantat und Abutment. Trias überzeugt durch eine intelligente Gewindestruktur: Die Extensionslamellen im oberen Bereich gewährleisten eine reduzierte Wärmeentwicklung während der Insertion sowie eine exzellente Primärstabilität. Die umlaufenden Nuten an der Implantataußenseite optimieren die Osseointegration. Kompressions- und Schneidgewinde im apikalen Bereich gehen harmonisch ineinander über und durch den geringfügig größeren Durchmesser des Kompressionsgewindes im Vergleich zum Durchmesser im Kortikalbereich wird eine optimale Verdichtung der Spongiosa erreicht. Beim Anziehen der passt sich die weiche Goldscheibe den Oberflächenstrukturen von Implantat und Abutment an und ermöglicht eine bakteriendichte Verbindung dieses Verfahren ist patentgeschützt. So minimiert sich die Gefahr einer Bakterienkontamination des Mikrospalts und die ehemals durch den Spalt bedingten Mikrobewegungen werden reduziert. Damit wird das Risiko einer Periimplantitis und damit einhergehendem krestalen Knochenschwund signifikant verringert. Neben den Möglichkeiten für Platform-Switching und einem Tube-in-tube Design zeichnet sich das Trias -Implantatsystem durch ein umfangreiches Prothetikangebot aus. Implantation & prothetische Versorgung 1. Planung Grundlage der präprothetischen und chirurgischen Planung ist die allgemeine und spezielle Anamnese sowie die intraorale Diagnose mit der anatomischen Ausgangssituation: Form und Breite des Alveolarfortsatzes, Breite der fixierten Gingiva und Lage der Nachbarstrukturen. Die Implantatposition sollte immer unter Berücksichtigung der anatomischen und knochenphysiologischen Bedingungen an der prothetisch günstigsten Position erfolgen (ideal: multilaterale Knochenwand von mind. 1,0 mm). Zur planerischen Sicherheit dient die Erstellung eines Situationsmodells mit diagnostischem Wax-up zur Simulation der geplanten Implantatversorgung und einer Planungshilfe zur Übertragung der Implantatposition und ggf. zum Einsatz als Bohrhilfe.
Implantation & prothetische Versorgung 2. Werkzeuge und Instrumente Tiefenmesssonde Prüfen der Bohrtiefe. Anzeige von 8 bis 16 mm Drehmomentratsche Die variable Drehmomentratsche (Einstellbereich: 10-35 Ncm) ist für die Chirurgie (ca. 35 Ncm) und die Prothetik (ca. 25 Ncm) gleichermaßen einsetzbar. Universaleindrehhilfe und maschinelle Eindrehhilfe Mit dem 8-Kant können alle Implantate eingesetzt werden mit dem 6-Kant befestigen Sie jede Prothetikkomponente. Fakultatives Werkzeug in kurz oder lang erhältlich. 3. Augmentation Für eine gegebenenfalls durchzuführende Augmentation wird NanoBone empfohlen. Die Struktur von NanoBone ist der des natürlichen Knochens nachempfunden. Hydroxylapatitkristallite sind fest miteinander verbunden, lassen jedoch zwischen den Kristalliten interkonnektierende Nanoporen entstehen. Bei Vermischung mit dem Blut des Patienten werden körpereigene Proteine in diesen Nanoporen festgehalten. Nach etwa sechs Monaten ist die Defektregion in Lamellenknochen umgebaut und NanoBone vollständig biodegradiert. Hochporöses Knochenaufbaumaterial NanoBone 4. Implantatbettaufbereitung mm 16 14 12 10 8 Lasermarkierungen entsprechend der Implantatlängen mm 16 14 12 10 8 Der 3-stufige Finaldrill ist dem Grundkörper des Implantates exakt angepasst, sodass das Gewinde des Implantates als Gewindeschneider fungiert. Finaldrill Runddrill Twistdrill 2-Kaliberdrill Nach Kieferkammschnitt mit Bildung eines Schleimhautperiostlappens wird ggf. Knochengranulation mit dem Runddrill entfernt.* *Für alle Durchmesser und Längen! Festlegung der Kavitätentiefe mit dem Twistdrill (ø 2 mm).* (optional mit Tiefenanschlag) Erweiterung der Kavität auf ø 3 mm mit dem 2-Kaliberdrill.* Endgültige Aufbereitung der Kavität mit dem Finaldrill schrittweise aufsteigend nach Durchmesser. Durch die spezielle Schnittgeometrie wird autologes Knochenmaterial gewonnen. > Es wird dringend empfohlen, alle Arbeitsschritte unter externer Kühlung mittels Kochsalzlösung durchzuführen!
Implantation & prothetische Versorgung 5. Implantatinsertion Nach Sondierung der Kavität, Tiefenmessung und Kontrolle der knöchernen Begrenzung werden folgende Schritte ausgeführt: Einbringung des Implantates mittels Implantatträger (1-2 Umdrehungen) Entfernen des farbigen Kunststoffrings Eindrehen bis zur Endposition mit Implantatträger, Drehmomentratsche oder maschineller Eindrehhilfe (In extrem engständigen Fällen kann die maschinelle Eindrehhilfe mit einer Drillverlängerung oder die Universaleindrehhilfe lang eingesetzt werden.) Kontrolle der Implantatposition mittels Prothetikpfosten Einheilschraube mit Hilfe des Prothetikschlüssels aus dem Implantatträger entnehmen und in das Implantat einbringen. Dichter Wundverschluss durch Knopf- oder Matratzennaht Röntgenkontrolle, Rezeptierung, Vergabe Kontrolltermin 6. Wiedereröffnung, Abdrucknahme und Gingivaformung Nach Wiedereröffnung durch Skalpell oder Schleimhautstanze wird die Einheilschraube Sondergrößen auf Anfrage Einheilschraube Farbring zur Kennzeichnung des Implantatdurchmessers Implantatträger = Universaleindrehhilfe kurz Implantat ø in mm Länge in mm 3,3 10, 12, 14, 16 3,8 10, 12, 14, 16 4,4 8, 10, 12, 14, 16 5,0 8, 10, 12, 14 6,5 8, 10, 12 des Implantats entfernt. Die Nutzung von Lasern ist bei vorheriger Abdeckung der Titanteile durch die Einheilschraube aus Kunststoff möglich. Mittels Abdruckpfosten wird die geschlossene oder die offene Abdrucknahme vorgenommen. Während für die geschlossene Abdrucknahme die für alle Abutments passende genutzt wird, steht für die offene Abdrucknahme eine spezielle Abformschraube zur Verfügung. Nach Abdrucknahme erfolgt für 10 bis 14 Tage die Formung der Gingiva mit Gingivaformern in verschiedenen Sulkushöhen. 7. Prothetische Versorgung Das System Trias beinhaltet neben den Implantaten ein auf diese abgestimmtes Portfolio an Prothetikkomponenten und ein reichhaltiges Sortiment an feinmechanischen Konstruktionselementen (Riegel, Anker, Schaniere, Retentionselemente usw.). Eine kostengünstige und an die individuelle Patientensituation angepasste Prothetik wird durch standardisierte Komponenten gewährleistet. Ob festsitzender, bedingt abnehmbarer oder abnehmbarer Zahnersatz, das Sortiment bietet alle die prothetischen Planungen unterstützenden für alle prothetischen Aufbauten sowie Abdruckpfosten Emergence Profile Octa/Tube Konstruktionselemente: präfabrizierte Teleskopkronenverbindungen, Stegkombinationen, Kugel- und Magnetanker usw. Fachkompetente Beratung garantiert!
Trias -Implantatsystem Prothetische Versorgungsmöglichkeiten Vorbereitung > Gingivaformung > Abformung > Modellherstellung Gingivaformer Abdruckpfosten Abdruckpfosten (für geschlossene Abformung) Abformschraube (für offene Abformung) Haltegriff für Aufbauten Modellanalog > Trias solo Provisorium Bedingt abnehmbarer/ festsitzender Zahnersatz Temporärpfosten Endgültige Versorgung (für alle Aufbauten gleich) HSL-Pfosten Titanpfosten KST-Hülsen (optional für HSL- und Titanpfosten) Titanaufbau 0 Standard Profile Titanaufbau 0 Emergence Profile Titanaufbau 15 Emergence Profile Titanaufbau 25 Emergence Profile Stegpfosten (bei divergierenden Implantaten) Titankegelaufbau cone-pfosten tsa-pfosten Ti-Pfosten für ZrO2-Abutments ZrO2-Abutment A ZrO2-Abutment B ZrO2-Abutment C ZrO2-Abutment 15 / 25 ZrO2-Kugelabutment > Trias locator Zylinderanker locator locator-matrize locator-matrizen-gehäuse > Trias cone Konfektionierte Konuskronenverbindung cone-pfosten cone-cap friktiv cone-cap retentiv cone-gewindehülse > Trias tsa Spezialabutment titanium-shock-absorber tsa-pfosten tsa-matrize > Trias magnetic-cone Konisches Magnetankersystem magnetic-cone-pfosten magnetic-cone-box magnetic-cone-gewindehülse > Trias magnetic Magnetankersystem Abnehmbarer Zahnersatz > Trias ball > Trias bar Kugelankersystem Magnet-Pfosten Magnet S3, 300 g Abzugskraft Magnet S5, 500 g Abzugskraft Trias ball-pfosten, Kugel-Ø 1,8 mm Trias ball-matrize für Kugel-Ø 1,8 mm Trias ball-housing für Matrize 1,8 mm Trias ball-pfosten, Kugel-Ø 2,5 mm Stegversorgung Gusstechnik Stegpfosten KST Stegversorgung Laser- bzw. Löttechnik Trias ball-matrize für Kugel-Ø 2,5 mm Kunststoff-Doldersteg (Tropfenform) Trias ball-housing für Matrize 2,5 mm Alternativ Flex-Kugel-Pfosten 7 Kunststoff-Rundsteg Kunststoff-Barrensteg O-Ring-Matrizen oder Metallmatrizen alternativ erhältlich! Stegpfosten Titan / HSL Titan-Rundsteg Titan-Barrensteg Edelmetall-Rundsteg Edelmetall-Doldersteg (Tropfenform) Matrizen für die Stegversorgung Universalreiter: Innen-Ø 1,8 mm Standard, starr Edelmetallmatrize (gefräst) Alternative Retentionsmöglichkeiten: Achsen- und Schwenkriegel Edelmetallmatrize (gestanzt) NEM-Matrize (gestanzt) Tele-Click Retentionselemente
Trias -Implantatsystem CAVE: Für sämtliche mit der Implantation zusammenhängenden Maßnahmen gilt der Grundsatz lege artis. Schulung, Anwendungsberatung und Fortbildung im Umgang mit Trias -Implantaten führt die m&k gmbh durch. Grundvoraussetzung für die Implantation mit Trias -Implantaten ist die Beachtung der Regeln von Indikation und Kontraindikation. Die Beherrschung der operativen Techniken, die Einhaltung der sterilen Bedingungen und die Kompetenz der Assistenz obliegen dem Behandler. Im Sinne einer Produktentwicklung können Darstellungen von Produkten abweichen. Qualifizierte Mitarbeiter stehen Ihnen Montag bis Freitag telefonisch oder vor Ort von 8.00 bis 18.00 Uhr zur Verfügung, wenn es um technische Unterstützung und Beratung geht. Herstellung: Servo-Dental Rademacher & Dörken ohg Rohrstraße 30 58093 Hagen-Halden Fon: 0 23 31 95 91-0 Fax: 0 23 31 95 91-25 info@servo-dental.de www.servo-dental.de Vertrieb: m&k gmbh Bereich Dental Im Camisch 49 07768 Kahla Fon: 03 64 24 811-0 Fax: 03 64 24 811-21 mail@mk-webseite.de www.mk-webseite.de Spezielle Dental-Produkte