9.4 Be Multiprotokolldecoder 76 mit Lastausgleich Für Lokomotiven mit Allstrommotoren auf Digitalanlagen im Motorola und DCCDatenformat. Eigenschaften 76 Multiprotokolldecoder mit Lastregelung für Motorola und DCC Geeignet für Allstrommotoren (Märklin) bis, A Funktioniert mit der OriginalFeldspule ohne Umbau des Motors Ruhiger Motorlauf duch Motoransteuerung mit 8,75 KHz Minimale, maximale und mittlere Geschwindigkeit einstellbar Fahrstufentabelle für 4 und 8 Fahrstufenmodus Rangiergang (halbe Geschwindigkeit) über F3 schaltbar Anfahr/Bremsverzögerung über F4 schaltbar Fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung, dimmbar, schaltbar über F Sonderfunktionsausgänge schaltbar über F und F, dimmbar Mit Soundschnittstelle SUSI (vierpolige Minibuchse) zum Anschluss von Soundmodulen oder anderen Modulen zur Steuerung von schaltbaren Zusatzfunktionen (f bis f) Reagiert auf Bremsstrecken mit Gleichspannung (Uhlenbrock Signalbaustein, Märklin Signalmodul) und DCC konformes Bremssignal (z.b. Power 3) Gegen Überhitzung geschützt Alle Ausgänge gegen Kurzschluss gesichert Konventioneller Wechsel und Gleichstrombetrieb mit automatischer Umschaltung auf den jeweiligen Betriebsmodus Updatefähig durch FlashMemory Programmierbar mit Motorola und DCCDigitalgeräten Vorbereitet für den Anschluss des LISSYSendemoduls 68 4 Im Motorolabetrieb 4 Fahrstufen Adressbereich 8 Im DCCBetrieb 4, 7, 8, 8 Fahrstufen Kurze (7) und lange (89999) Adressen NMRA konform Hauptgleisprogrammierung Programmierbar per Register, CV direkt oder Page Programmierung Beschreibung Der Lokdecoder 76 ist ein leistungsfähiger Multiprotokolldecoder mit Lastausgleich und SUSI Soundschnittstelle. Er ist konzipiert für Motoren mit Trommel oder Scheibenkollektoren. Da er mit der OriginalFeldspule funktioniert, braucht der Motor nicht umgebaut zu werden. Er kann in Motorola und DCCDigitalsystemen verwendet werden und fährt ebenfalls im AnalogModus mit Wechselspannung und Fahrtrichtungsumschaltung per Überspannungsimpuls (MärklinSystem). Der Decoder arbeitet mit einer dauernden Stromaufnahme von, A. Kurzzeitig höhere Einschaltströme werden gut toleriert. Die Einstellung der Motorkennlinie erfolgt entweder über die minimale, mittlere und maximale Geschwingkeit oder über verschiedene CV's für die einzelnen Geschwindigkeitsstufen. Die Lastregelung kann durch Regelparameter den verschiedenen Lokmotoren individuell angepasst werden.
Der Decoder verfügt über zwei fahrtrichtungsabhängige Beleuchtungsausgänge, sowie über zwei zusätzliche Sonderfunktionsausgänge, die über die Funktionstasten f und f geschaltet werden. Über die Funktionstasten f3 und f4 können ein Rangiergang mit gedehntem Langsamfahrbereich und die AnfahrBremsverzögerung geschaltet werden. Die Zuordnung der Schaltaufgaben wie Beleuchtung, Sonderfunktionsausgänge, Rangiergang und schaltbare Anfahr/Bremsverzögerung kann den Funktionstasten der Digitalzentrale frei zugeordnet werden (Function Mapping). Der Decoder ist programmierbar über Intellibox, Märklin und DCCSteuergeräte. Mit allen Geräten sind alle CV's zu programmieren. Im Auslieferzustand erkennt der Decoder automatisch die Datenformate Motorola und DCC, den Analogbetrieb mit Wechselspannung, sowie die Märklinkompatible Bremsstrecke. Die gewünschte Betriebsart kann jedoch auch manuell festgelegt werden. Einbau des Lokdecoders 76 Anschluss der Lichtfunktion Schließen Sie die graue Leitung an die vordere und die gelbe Leitung an die rückwärtige Beleuchtung an. Für fahrtrichtungsunabhängiges Schalten müssen die gelbe und die graue Leitung miteinander verbunden werden. Der zweite Pol der Lampen bleibt mit dem Chassis verbunden. Probieren Sie aus, ob die Fahrtrichtung stimmt. Sollten die Lämpchen nicht der Fahrtrichtung entsprechend leuchten, muß die Laufrichtung des Motors geändert werden, indem die grüne und die blaue Motorleitung gegeneinander getauscht werden. Verbindung auftrennen, Drähte verlöten und abisolieren Anschluss des Motors Trennen Sie die Verbindung zwischen dem Motorschild und der Feldspule auf. Die beiden Drähte in dem Leitungsende, das von der Feldspule kommt, müssen miteinander verlötet bleiben. Isolieren Sie das Leitungsende. Es wird für den Betrieb mit dem Decoder nicht mehr benötigt. Trennen Sie alle anderen Leitungsverbindungen zwischen dem Motorschild und dem Lokchassis auf. Die Leitungen des Decoders werden wie folgt angeschlossen: die beiden weißen Leitungen an die Zuleitungen zur Feldspule, die grüne und die blaue Leitung an die beiden Anschlüsse am Motorschild, die braune Leitung an Masse und die rote Leitung direkt an den Schleifer. Die Entstörelemente verbleiben am Motor. Anschlüsse weiß Feldspule weiß Feldspule grün Motorschild blau Motorschild braun Masse rot Schleifer grau Licht vorne gelb Licht hinten Anschluss von Sonderfunktionen Statt der Glühlampen für die Beleuchtung können auch andere Verbraucher, wie beispielsweise ein Rauchgenerator, an die Lichtausgänge angeschlossen werden. Für fahrtrichtungsunabhängiges Schalten können die Ausgänge miteinander verbunden werden. Hinweis: Falls die Fahrtrichtung der Lok nicht mit der Anzeige Ihrer Digitalzentrale übereinstimmt, können Sie über die CV 9 Bit die Fahrtrichtung umkehren. Zusätzliche Sonderfunktionen wie Rauchgenerator, Telexkupplung oder eine Führerstandsbeleuchtung können an die Sonderfunktionsausgänge A und A angeschlossen werden. Die Zuleitung des Verbrauchers wird direkt an die Decoderplatine angelötet. Die Rückleitung wird entweder mit dem schwarzen Kabel des Decoders oder mit dem Lokchassis (Masse) verbunden. Auf der Oberseite des Decoders, direkt neben der Aussparung befinden sich die beiden Lötpunkte für A und A für den Anschluss zusätzlicher Sonderfunktionen.
Befestigung des Decoders im Fahrzeug Der Decoder hat ein Befestigungsloch und kann in Märklin Fahrzeugen anstelle des Fahrtrichtungsumschaltrelais mit der Originalschraube direkt am Chassis angeschraubt werden. Falls dies nicht möglich sein sollte, benutzen Sie das beigelegte Klebepad, um den Decoder an einer beliebigen Stelle in der Lok zu befestigen. MotorEntstörung Fährt die Lok mit falscher Geschwindigkeit oder wechselt sie plötzlich die Fahrtrichtung, so ist die Datenübertragung zum Decoder gestört. Der Lokmotor ist nicht oder unzureichend entstört und muss mit den entsprechenden Elektronikbauteilen nachgerüstet werden. Zwischen die beiden Zuleitungen des Motors wird ein Kondensator nf eingelötet und in jede Zuleitung vom Decoder zum Motor wird eine Drosselspule µh eingefügt. Die entsprechenden Bauteile erhalten Sie als Uhlenbrock MotorEntstörsatz 7 5. Inbetriebnahme Überprüfen Sie den korrekten Einbau mit einem Durchgangsprüfer oder einem Ohmmeter. Achten Sie bei der Platzierung des Bausteins im Fahrzeug darauf, dass nirgendwo eine leitende Verbindung entsteht! Stellen Sie sicher, dass auch nach Schließen der Lok keine Kurzschlüsse entstehen können und keine Kabel eingeklemmt werden. Anschluss des LISSYSendemoduls 68 4 Falls kein Soundmodul benutzt wird, kann das Sendemodul in die SUSISchnittstelle eingesteckt werden. Zum Betrieb des Moduls muss dann Bit der CV 49 auf den Wert gesetzt werden. Sollen gleichzeitig ein Soundmodul und das LISSYSendemodul an einem Decoder betrieben werden, so wird das Soundmodul immer über die SUSISchnittstelle angeschlossen und das LISSYSendemodul immer über die in der Abbildung gezeigten Lötpunkte angeschlossen: + V (rot) Signal LISSY (blau) 3 Decodermasse (schwarz) Wichtig: Da die beiden Bausteine unterschiedliche Befehle erhalten, ist ein gemeinsamer Anschluss an die SUSISchnittstelle unter Verwendung des SUSIVerteilers 7 leider nicht möglich. Für den Betrieb des Sendemoduls an den Lötpunkten muss Bit der CV 49 auf den Wert gesetzt werden (Werkseinstellung). Ein Kurzschluss im Bereich von Motor, Beleuchtung, Schleifer und Radsätzen zerstört den Baustein und eventuell die Elektronik der Lok! Digitaler und analoger Fahrbetrieb Auf digitalen Anlagen läßt sich der Decoder im Motorola oder DCCDatenformat steuern. Für den DCCBetrieb sind 8 Fahrstufen voreingestellt. Wird der Decoder auf konventionellen Anlagen eingesetzt, so kann er entweder mit einem Wechselspannungstrafo (System Märklin) oder mit einem Gleichstromfahrgerät gesteuert werden. Alle Betriebsarten werden vom Decoder automatisch erkannt.
Programmierung Die Grundlage aller Einstellungsmöglichkeiten des Decoders bilden die ConfigurationsVariablen (CV s) gemäß der DCCNorm. Der Decoder kann mit der Intellibox, DCCZentralen und Motorolazentralen programmiert werden. Programmierung mit der Intellibox Wir empfehlen, unabhängig davon, in welchem Format später gefahren werden soll, den Decoder über das Programmiermenü für DCCDecoder zu programmieren. Die Intellibox unterstützt die Programmierung von DCCDecodern mit einem komfortablen Eingabemenü. Lange Adressen müssen nicht mühsam ausgerechnet werden, sie können direkt eingegeben werden. Die Intellibox errechnet automatisch die Werte für CV7 und CV8. Zur genauen Vorgehensweise lesen Sie bitte das entsprechende Kapitel im Intellibox Handbuch. Programmierung mit DCCGeräten Benutzen Sie das Programmiermenü Ihrer DCC Zentrale, um die Decoder CV s per Register, CV direkt oder Page Programmierung auszulesen und zu programmieren. Es ist ebenfalls möglich den Decoder per Hauptgleisprogrammierung mit einer DCC Digitalzentrale zu programmieren. Die genaue Vorgehensweise entnehmen Sie bitte dem Handbuch der verwendeten Zentrale. Programmierung von langen Adressen ohne Programmiermenü Wird die Programmierung mit Zentralen durchgeführt, die die Programmierung nicht mit einem Eingabemenü unterstützen, muss der Wert für CV 7 und CV 8 errechnet werden. Hier die Anleitung zur Programmierung der Adresse. Teilen Sie den Adresswert durch 56 (:56 = 7 Rest 8). Nehmen Sie das Ganzzahlergebnis (7) und addieren Sie 9 hinzu. Tragen Sie das Ergebnis (99) als Wert in CV 7 ein. Tragen Sie den Rest (8) als Wert in CV 8 ein. Wichtig: Setzen Sie Bit 5 von CV 9 auf, damit der Decoder die lange Adresse auch benutzt. Wert für Konfigurationsvariable errechnen Über die CV's 9 und 49 lassen sich verschiedene Einstellungen am Decoder vornehmen. Der einzugebende Wert errechnet sich aus der CVTabelle, indem die Werte der gewünschten Funktionen addiert werden. Beispiel Normale Fahrtrichtung Wert = 8 Fahrstufen Wert = autom. Analog/Digitalumschaltung Wert = 4 Fahrstufen über CV, 5, 6 Wert = Kurze Adresse Wert = Die Summe aller Werte ist 6. Dieser Wert ist als Voreinstellung ab Werk in CV 9 abgelegt. Bit 4 5 Funktion CV 9 Normale Fahrtrichtung Entgegengesetzte Fahrtrichtung 4 / 7 Fahrstufen 8 / 8 Fahrstufen nur Digitalbetrieb autom. Analog/Digitalumschaltung Fahrstufen über CV, CV 5, und CV 6 Kennlinie aus CV 6794 benutzen Kurze Adresse (CV, Register) Lange Adresse (CV 7 und 8) Wert 4 6 3
Programmierung mit einer Märklin Zentrale Mit einer Märklin Zentrale können alle CV s programmiert, aber nicht ausgelesen werden.. Zentrale aus und einschalten.. Adresse des Decoders anwählen und Licht einschalten. 3. Die Fahrtrichtungsumschaltung 5 mal direkt hintereinander betätigen. 4. Jetzt blinkt die hintere Beleuchtung 4 x langsam. 5. An der Zentrale die Nummer der zu programmierenden CV wie eine Lokadresse eingeben. 6. Die Fahrtrichtungsumschaltung kurz betätigen. Jetzt blinkt die hintere Beleuchtung 4 x schnell. 7. Den gewünschten Wert für die CV wie eine Lokadresse an der Zentrale eingeben. 8. Die Fahrtrichtungsumschaltung kurz betätigen. Jetzt blinkt die hintere Beleuchtung 4 x langsam. Falls weitere CV s programmiert werden sollen, Punkt 58 wiederholen. Wenn die Programmierung beendet werden soll, die Zentrale auf STOP schalten oder die Adresse 8 eingeben und kurz die Fahrtrichtungsumschaltung betätigen. Da bei der Programmierung mit einer Motorola Digitalzentrale von Märklin nur Eingaben von bis 8 möglich sind, muss der Wert über die Adresse als 8 eingegeben werden. PageRegister zur Eingabe von CVNummern größer 79 CVAdressen größer als 79 können nur mit Hilfe des PageRegisters programmiert werden. Dieses PageRegister ist die CV 66. Wird die CV 66 mit einem Wert größer beschrieben, so wird bei allen nachfolgenden Programmiervorgängen der Inhalt der CV 66 mal 64 zu jedem folgenden eingegebenen Adresswert hinzuaddiert. Der eingegebene Wert muss im Bereich bis 64 liegen. Mit Verlassen des MotorolaProgrammiermodus wird das PageRegister (CV 65) automatisch wieder zu Null gesetzt. Beispiel Soll die CV 8 mit dem Wert 5 programmiert werden, so muss zuerst die CV 66 mit dem Wert programmiert werden. Anschließend kann die CV 8 mit dem Wert 5 programmiert werden. Im Decoder wird jetzt der Wert 5 in der CV Adresse 8 abgelegt, die sich aus der Addition des Inhalts der CV 66 (im Beispiel ) multipliziert mit 64 (also 64) und der eingegebenen CV Adresse an der Zentrale (8) ergibt. OffsetRegister zur Eingabe von CVWerten größer 79 CVWerte größer 79 können nur mit Hilfe des OffsetRegisters programmiert werden. Dieses Offset Register ist die CV 65. Wird die CV 65 mit einem Wert > beschrieben, so wird bei allen nachfolgenden Programmiervorgängen der Inhalt der CV 65 mit 4 multipliziert und zu jedem im Folgenden programmieren CVWert hinzuaddiert und in der entsprechenden CV abgelegt. Mit Verlassen des MotorolaProgrammiermodus wird das OffsetRegister (CV 66) automatisch wieder zu Null gesetzt. Beispiel Soll die CV 49 mit dem Wert 57 programmiert werden, so muss zuerst die CV 65 mit dem Wert 5 programmiert werden. Anschließend kann die CV 49 mit dem Wert 57 programmiert werden. Im Decoder wird jetzt der Wert 4 * 5 + 57 abgelegt. Hinweis: Bei der Programmierung der CV 65 und der CV 66 bleibt der Inhalt von Offset und Page Register unberücksichtigt.
Tabelle der einzelnen CVs (Configuarion Variables) CV Beschreibung Wertebereich Wert ab Werk Lokadresse DCC 7 Mot 8 minimale Geschwindigkeit 63 3 Anfahrverzögerung, bedeutet, alle 5 ms wird die aktuelle Geschwindigkeit um erhöht Beträgt die interne maximale Geschwindigkeit z.b. (CV 5=5 oder CV 94=), dann beträgt die Anfahrzeit von auf Fmax sec. 63 4 Bremsverzögerung (Zeitfaktor wie CV 3) 63 5 maximale Geschwindigkeit (muss größer als CV sein) 63 48 6 mittlere Geschwindigkeit (muss größer als CV und kleiner als CV 5 sein) 63 4 7 Softwareversion (Der verwendete Prozessor kann upgedatet werden) 8 Herstellerkennung 85 7 8 Lange Lokadresse 7 = höherwertiges Byte / 8 = niederwertiges Byte 9999 93 / 99 / 8 9 Consist Adresse (Doppeltraktion) = Consist Adresse ist nicht aktiv wenn Bit 7= wird die Fahrtrichtung umgekehrt, also gewünschte CADR + 8 = Fahrtrichtungsumkehr 7 9 Konfiguration nach DCCNorm Wert Bit = Normale Fahrtrichtung * Bit = Entgegengesetzte Fahrtrichtung Bit = 4 Fahrstufen Bit = 8 Fahrstufen * Bit = nur Digitalbetrieb Bit = automatische Analog/Digitalumschaltung 4 * Bit 3 nicht belegt Bit 4= Fahrstufen über CV, CV 5, und CV 6 * Bit 4= Kennlinie aus CV 67 bis CV 94 benutzen 6 Bit 5= Kurze Adresse (CV ) * Bit 5= Lange Adresse (CV 7/8) 3 Bit 6/7 nicht belegt 6 33 Zuordnung der Funktionsausgänge, die mit der Lichtfunktion (function) bei Vorwährtsfahrt aktiviert werden. Bit Lichtausgang vorn * Bit Lichtausgang hinten Bit Sonderfunktionsausgang A 4 Bit 3 Sonderfunktionsausgang A 8 Bit 4 Rangiergang 6 Bit 5 Anfahr/Bremsverzögerung 3 63 34 Zuordnung der Funktionsausgänge, die mit der Lichtfunktion (function) bei Rückwährtsfahrt aktiviert werden. Belegung der einzelnen Bits s. CV 33. 63 35 Zuordnung der Funktionsausgänge, die mit der Sonderfunktionstaste f 63 4 36 Zuordnung der Funktionsausgänge, die mit der Sonderfunktionstaste f 63 8 37 Zuordnung der Funktionsausgänge, die mit der Sonderfunktionstaste f3 63 6 38 Zuordnung der Funktionsausgänge, die mit der Sonderfunktionstaste f4 63 3 39 Zuordnung der Funktionsausgänge, die mit der Sonderfunktionstaste f5 63 4 Zuordnung der Funktionsausgänge, die mit der Sonderfunktionstaste f6 63 Die ab Werk eingestellten Werte sind mit einem * versehen.
CV Beschreibung Wertebereich Wert ab Werk 49 LokdecoderKonfiguration Wert Bit = Motorregelung an * Bit = Motorregelung aus Bit = SUSISchnittstelle konf. für Soundmodul * Bit = SUSISchnittstelle konf. für LISSYSendemodul Bit = bremst bis auf im Bremsabschnitt * Bit = bremst bis auf Fahrstufe gemäß CV 5 4 Bit 3= Datenformat DCC und Motorola * Bit 3= Datenformat nur DCC 8 Bit 4= Datenformat DCC und Motorola * Bit 4= Datenformat nur Motorola 6 Bit 5= Dimmung für A und A aus * Bit 5= Dimmung für A und A ein 3 Bit 6= Lichtanschlüsse nicht tauschen * Bit 6= Lichtanschlüsse tauschen 64 Bit 7= Bremsen nur mit Bremssignal Bit 7= Bremsen mit Gleichspannung 8 * Achtung: Wenn das MotorolaDatenformat über Bit 3 und das DCC Datenformat über Bit 4 ausgeschaltet sind, erhält der Decoder keine Fahrbefehle mehr und kann nur noch programmiert werden. 8 5 Dimmung der Funktionsausgänge A, A und Licht 63 3 5 Einstellung der analogen Betriebsart = nur ACBetrieb, = nur DCBetrieb 3 = AC und DC Betrieb mit automatischer Erkennung 3 5 Geschwindigkeit am Ende der Bremsstrecke Gültig wenn CV 49 Bit = und Bit 7= 3 53 Wiederholrate der Motorregelung (CV 49, Bit =) Rate = Wert * 53 us Hinweis: Sollte die Lok nicht gleichmäßig fahren, so kann dieser Parameter verändert werden. Werte zwischen 6 und 55 sind sinnvoll. 5 54 Motorreglerparameter 3 55 Motorreglerparameter 3 56 Skalierung MotorEMKSpannung 7 64 57 Motorreglerparameter 3 58 Zeitschlitz für AD Wandlermessung 5 59 Reset auf die Werkseinstellung. Wird diese CV auf programmiert, so wird der Decoder auf seine Werkseinstellungen zurückgesetzt., 6 Kurzschlussüberwachung (nicht verändern) = ausgeschaltet, 5 = eingeschaltet, 5 5 6 Abschalttemperatur in C (9 C) = Temperaturüberwachung aus unterschiedlich 6 Nicht belegt 65 OffsetRegister für die CV Progr. mit einer Motorolazentrale 66 Page Register für die CV Progr. mit einer Motorolazentrale 67 Kennlinie für Fahrstufe 5 68 Kennlinie für Fahrstufe 7 69 Kennlinie für Fahrstufe 3 7 Kennlinie für Fahrstufe 4 7 Kennlinie für Fahrstufe 5 5 7 Kennlinie für Fahrstufe 6 3 73 Kennlinie für Fahrstufe 7 74 Kennlinie für Fahrstufe 8 75 Kennlinie für Fahrstufe 9 5 76 Kennlinie für Fahrstufe 7 77 Kennlinie für Fahrstufe 3 78 Kennlinie für Fahrstufe 3 79 Kennlinie für Fahrstufe 3 35 8 Kennlinie für Fahrstufe 4 37 8 Kennlinie für Fahrstufe 5 4 8 Kennlinie für Fahrstufe 6 5 83 Kennlinie für Fahrstufe 7 55 84 Kennlinie für Fahrstufe 8 6 85 Kennlinie für Fahrstufe 9 65
CV Beschreibung Wertebereich Wert ab Werk 86 Kennlinie für Fahrstufe 7 87 Kennlinie für Fahrstufe 75 88 Kennlinie für Fahrstufe 8 89 Kennlinie für Fahrstufe 3 85 9 Kennlinie für Fahrstufe 4 9 9 Kennlinie für Fahrstufe 5 95 9 Kennlinie für Fahrstufe 6 93 Kennlinie für Fahrstufe 7 5 94 Kennlinie für Fahrstufe 8 5 Einstellung der Zugkategorie für LISSY 4 Technische Daten Adressen: 9999 (lange DCC Adresse) Max. Motorstrom / Gesamtbelastung:, A Funktionsausgänge: je A Größe: 33,5 x 9 x 5,5 mm Der Decoder ist voreingestellt auf die Adresse 3, einen Betrieb mit 8 Fahrstufen und kann im DCC und MotorolaDatenformat gefahren und programmiert werden. Auslieferungszustand Im Auslieferungszustand befindet sich der Decoder in der Betriebsart DCC/Motorola. Er schaltet automatisch zwischen beiden Formaten um. Zusätzlich kann der Decoder mit einem Gleichstromfahrgerät oder einem Wechselspannungstrafo (Märklin System) auf konventionellen Zweileiteroder Dreileiteranlagen betrieben werden. Garantieerklärung Jeder Baustein wird vor der Auslieferung auf seine vollständige Funktion überprüft. Sollte innerhalb des Garantiezeitraums von Jahren dennoch ein Fehler auftreten, so setzen wir Ihnen gegen Vorlage des Kaufbelegs den Baustein kostenlos instand. Der Garantieanspruch entfällt, wenn der Schaden durch unsachgemäße Behandlung verursacht wurde. Bitte beachten Sie, daß, laut EMVGesetz, der Baustein nur innerhalb von Fahrzeugen betrieben werden darf, die das CEZeichen tragen. Die genannten Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firmen. Unsere Pluspunkte für Sie: Service Bei einem eventuellen Defekt senden Sie bitte den Baustein zusammen mit dem Kaufbeleg und einer kurzen Fehlerbeschreibung unter Angabe der Decoderadresse zur Reparatur an uns zurück. Hotline Wenn Sie Fragen haben, wir sind für Sie da! Ihr direkter Weg zum Techniker: 45 85 83 7 Mo Di Do Fr von 4 bis 6 Uhr und Mi von 6 bis 8 Uhr Uhlenbrock Elektronik GmbH Mercatorstr.6 D4644 Bottrop Made in Germany Art.Nr. 76 999.4 Be