Sicherheitsdatenblatt gemäß Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

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1 Version 7.0 Stand: Druckdatum: Seite 1 von 10 ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens 1.1 Produktidentifikator GMP 1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs bzw. des Gemischs und Verwendungen, von denen abgeraten wird Relevante Verwendung: Trockenmörtel zum Anmischen mit Wasser Verwendungen von denen abgeraten wird: Von allen anderen Verwendungen wird abgeraten. 1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt SCHWENK Putztechnik GmbH & Co. KG Hindenburgring 15 D Ulm Telefon: 0731/ Telefax: 0731/ der sachkundigen Person: 1.4 Notrufnummer Giftinformationszentrum Mainz (GIZ), Tel: / ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren 2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 Gefahrenklasse und kategorie: hautreizend Kategorie 2 (Skin Irrit. 2) schwer augenschädigend Kategorie 1 (Eye Dam. 1) Gefahrenhinweise (H-Sätze): H315 Verursacht Hautreizungen H318 Verursacht schwere Augenschäden Aus dem trockenen Gemisch entstehender Staub kann die Atemwege reizen. Wiederholtes Einatmen größerer Staubmengen erhöht das Risiko für Erkrankungen der Lunge. Sobald das trockene Gemisch mit Wasser in Kontakt kommt oder feucht wird, entsteht eine stark alkalische Lösung. 2.2 Kennzeichnungselemente gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 Gefahrensymbol: Signalwort: Gefahr Gefahrenhinweise: H315 Verursacht Hautreizungen H318 Verursacht schwere Augenschäden Sicherheitshinweise: P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P280 P305+ P351+ P338+ P315 P302+ P352+ P332+ P313 P362+ P364 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/ Gesichtsschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen.

2 Version 7.0 Stand: Druckdatum: Seite 2 von Sonstige Gefahren Die Kriterien für die Identifizierung persistenter, bioakkumulierbarer und toxischer Stoffe (PBT) und sehr persistenter und sehr bioakkumulierbarer Stoffe (vpvb) nach Anhang XIII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 werden nicht erfüllt. ABSCHNITT 3: Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen 3.2 Gemische Gemisch aus Calciumsulfat verschiedener Hydratstufen (ca. 40 bis 80 M.-%), Weißkalkhydrat gemäß DIN EN 459-1, feinen Gesteinskörnungen und Zusätzen. Gefährliche Bestandteile: Stoff EG-Nr. CAS-Nr. Registriernummer (REACH) Einstufung gemäß Richtlinie 67/548/EWG Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 Konzentrationsbereich [M.-%] Calciumdihydroxid xxxx Xi; R37/38; R41 Skin Irrit. 2; H315 Eye Dam. 1; H318 STOT SE3; H Zusätzliche Hinweise: Der vollständige Wortlaut der H-Sätze befindet sich im Abschnitt 16. ABSCHNITT 4:Erste-Hilfe-Maßnahmen 4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen Allgemeine Hinweise: Einatmen: Hautkontakt: Augenkontakt: Verschlucken: Für Ersthelfer ist keine spezielle persönliche Schutzausrüstung erforderlich. Ersthelfer sollten aber den Kontakt mit dem feuchten Mörtel vermeiden. Staubquelle entfernen und für Frischluft sorgen oder betroffene Person an die frische Luft bringen. Bei Beschwerden, wie Unwohlsein, Husten oder anhaltende Reizung, ärztlichen Rat einholen. Betroffene Hautfläche sofort mit viel Wasser abwaschen, um sämtliche Produktreste zu entfernen. Durchfeuchtete Handschuhe, Kleidung Schuhe, Uhren usw. sofort ausziehen bzw. entfernen. Kleidung, Schuhe, Uhren usw. vor Wiederverwendung gründlich waschen bzw. reinigen. Bei Hautbeschwerden Arzt konsultieren. Augen nicht trocken reiben, weil durch die mechanische Beanspruchung zusätzliche Augenschäden verursacht werden können. Gegebenenfalls Kontaktlinsen entfernen und das Auge sofort bei geöffnetem Lidspalt unter fließendem Wasser mindestens 20 Minuten spülen. Falls möglich, isotonische Augenspüllösung (z. B. 0,9% NaCl) verwenden. Immer Arbeitsmediziner oder Augenarzt konsultieren. KEIN Erbrechen herbeiführen. Bei Bewusstsein Mund mit Wasser spülen und reichlich Wasser trinken. Arzt oder Giftnotrufzentrale konsultieren. 4.2 Wichtigste akute oder verzögert auftretende Symptome und Wirkungen Augen: Haut: 4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung Augenkontakt mit dem trockenen oder feuchten Produkt kann ernste und möglicherweise bleibende Schäden verursachen. Das Produkt kann auch in trockenem Zustand durch anhaltenden Kontakt eine reizende Wirkung auf feuchte Haut (infolge von Schwitzen oder Luftfeuchte) haben. Wird ein Arzt aufgesucht, soll nach Möglichkeit dieses Sicherheitsdatenblatt vorgelegt werden. ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung 5.1 Löschmittel Das Gemisch ist weder im Lieferzustand noch im angemischten Zustand brennbar. Löschmittel und Brandbekämpfung sind deshalb auf den Umgebungsbrand abzustimmen.

3 Version 7.0 Stand: Druckdatum: Seite 3 von Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren Das Produkt ist weder explosiv noch brennbar und wirkt auch bei anderen Materialien nicht brandfördernd. 5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung Keine besonderen Maßnahmen zur Brandbekämpfung erforderlich. Löschmittel nicht in die Kanalisation gelangen lassen. ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung 6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren Nicht für Notfälle geschultes Personal Schutzkleidung tragen wie unter Abschnitt 8 beschrieben. Den Anweisungen für sichere Handhabung folgen wie unter Abschnitt 7 beschrieben. Notfallpläne sind nicht erforderlich Einsatzkräfte Bei hoher Staubexposition ist Atemschutz wie unter Abschnitt beschrieben erforderlich. 6.2 Umweltschutzmaßnahmen Produkt nicht in die Kanalisation, Oberflächenwasser oder Grundwasser gelangen lassen (ph-wert Anhebung). 6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung Verschüttetes Material ggf. mit Plane gegen Verwehungen schützen, trocken aufnehmen und wenn möglich verwenden. Bei diesem Arbeiten Windrichtung beachten und Fallhöhe beim Umschichten (z. B. mit Schaufeln) gering halten. Zur Reinigung mindestens Industriesauger/-entstauber der Staubklasse M (DIN EN ) verwenden. Nicht trocknen kehren. Niemals Druckluft zur Reinigung verwenden. Kommt es bei einer trockenen Reinigung zur Staubentwicklung, ist unbedingt persönliche Schutzausrüstung zu verwenden. Einatmen von entstehendem Staub und Hautkontakt vermeiden. Angerührten Mörtel erhärten lassen und entsorgen (siehe Abschnitt 13.1) 6.4 Verweis auf andere Abschnitte Abschnitte 8 und 13 ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung 7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung In Bereichen, in denen gearbeitet wird, nicht essen, trinken oder rauchen. Staubentwicklung vermeiden. Bei Sackware und Verwendung offener Mischbehälter erst Wasser einfüllen, dann das trockene Produkt vorsichtig einlaufen lassen. Fallhöhe gering halten. Rührer langsam anlaufen lassen. Leersäcke nicht, bzw. nur in einem Übersack, zusammendrücken. Kontakt mit den Augen und der Haut durch persönliche Schutzausrüstung gemäß Abschnitt vermeiden. Ausreichende Belüftung sicherstellen, ggf. Atemschutz nach Abschnitt verwenden. Bei der Verarbeitung nicht im frischen Produkt knien. Bei maschineller Verarbeitung (z.b. mit Putzmaschine) kann die Staubentwicklung durch vorsichtiges Auflegen, Öffnen und Leeren der Säcke sowie die Verwendung einer besonderen Zusatzausrüstung vermindert werden. 7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten Trocken lagern. Zutritt von Wasser und Feuchtigkeit vermeiden. Stets im Originalgebinde aufbewahren. 7.3 Spezifische Endanwendungen Keine relevanten Informationen verfügbar. ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/persönliche Schutzausrüstungen 8.1 Zu überwachende Parameter Art des Beurtei- CAS-Nr. lungs- wertes Allgemeiner Staubgrenzwert Beurteilungswert [mg/m³] Spitzenbegrenzung [mg/m³] Herkunft Überwachungsverfahren, z.b.

4 Version 7.0 Stand: Druckdatum: Seite 4 von 10 Calciumdihydroxid A = Alveolengängige Staubfraktion E = Einatembare Staubfraktion 8 h 8 h 1 (E) 8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition 1,25 (A) 2 (II) 2,5 (A) 10 (E) 15 min 20 (E) Geeignete technische Steuerungseinrichtungen 2 (I) 15 min TRGS 900 TRGS (E) TRGS 900 TRGS 402 Zur Verminderung der Staubentwicklung sollten geschlossene Systeme (z.b. Silo mit Förderanlage), örtliche Absaugungen verwendet werden Individuelle Schutzmaßnahmen, zum Beispiel persönliche Schutzausrüstung Allgemein Arbeitsplatzgrenzwert Arbeitsplatzgrenzwert Augen- /Gesichtsschutz: Hautschutz: Atemschutz: Bei der Arbeit nicht essen, trinken oder rauchen. Vor Pausen und bei Arbeitsende Hände und Gesicht waschen und ggf. duschen, um anhaftenden Staub zu entfernen. Berührung mit den Augen und der Haut strikt vermeiden. Hautpflegemittel verwenden. Durchfeuchtete Handschuhe, Kleidung, Schuhe, Uhren usw. sofort ausziehen bzw. entfernen. Kleidung, Schuhe, Uhren usw. vor Wiederverwendung gründlich waschen bzw. reinigen. Bei Staubentwicklung oder Spritzgefahr dicht schließende Schutzbrillen gemäß EN 166 verwenden. Wasserdichte, abrieb- und alkaliresistente Schutzhandschuhe mit CE- Kennzeichnung tragen. Lederhandschuhe sind auf Grund ihrer Wasserdurchlässigkeit nicht geeignet und können chromathaltige Verbindungen freisetzen. Beim Ansetzen und Verarbeiten der gebrauchsfertigen Mischung sind keine Chemikalienschutzhandschuhe (Kat. III) erforderlich. Untersuchungen haben gezeigt, dass nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe (Schichtdicke ca. 0,15 mm) über einen Zeitraum von 480 min ausreichend Schutz bieten. Durchfeuchtete Handschuhe wechseln. Handschuhe zum Wechseln bereithalten. Allgemeine Informationen zum Handschutz finden sich in der Berufsgenossenschaftlichen Regel BGR/GUV-R 195. Geschlossene langärmlige Schutzkleidung und dichtes Schuhwerk tragen. Falls Kontakt mit frischem Mörtel nicht zu vermeiden ist, sollte die Schutzkleidung auch wasserdicht sein. Darauf achten, dass kein frischer Mörtel von oben in die Schuhe oder Stiefel gelangt. Hautschutzplan beachten. Insbesondere nach dem Arbeiten Hautpflegemittel verwenden. Besteht die Gefahr einer Überschreitung der Expositionsgrenzwerte, z.b. beim offenen Hantieren mit dem pulverförmigen trockenen Produkt, so ist eine geeignete Atemschutzmaske zu verwenden Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Restmengen verwenden oder sachgemäß entsorgen. Luft Wasser Einhaltung der Staubemissionsgrenzwerte nach der Technischen Anleitung Luft (TA Luft). Produkt nicht in Gewässer gelangen lassen, da hierdurch ein Anstieg des ph-werts verursacht werden kann. Bei einem ph-wert von über 9 können ökotoxikologische Effekte auftreten. Abwasser- und Grundwasserverordnung sind zu beachten. Boden ABSCHNITT 9: Physikalische und chemische Eigenschaften Einhaltung des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) und der Bundes- Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV). Keine speziellen Kontrollmaßnahmen erforderlich.

5 Version 7.0 Stand: Druckdatum: Seite 5 von Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften (a) (b) (c) Aussehen: pulvrig, körnig Aggregatzustand: fest Farbe: weiß, grau Geruch: geruchlos Geruchsschwelle: keine, da geruchlos (d) ph-wert (T = 20 C gebrauchsfertig in Wasser angemischt): 11,5-13,5 (e) (f) (g) (h) (i) (j) (k) (l) (m) (n) (o) (p) (q) (r) (s) (t) 9.2 Sonstige Angaben Schmelzpunkt: Nicht zutreffend Gefrierpunkt: Nicht zutreffend Siedepunkt/-bereich: Nicht zutreffend Flammpunkt ( C): Nicht zutreffend (Feststoff nicht entzündbar) Verdampfungsgeschwindigkeit: Nicht zutreffend Entzündbarkeit (fest, gasförmig): Nicht zutreffend (Feststoff nicht entzündbar) obere/untere Entzündbarkeits- oder Explosionsgrenzen: Nicht zutreffend Dampfdruck: Nicht zutreffend Dampfdichte: Nicht zutreffend Relative Dichte: Nicht zutreffend Löslichkeit in Wasser (T = 20 C): gering (< 2 g/l bezogen auf Calciumdihydroxid) Verteilungskoeffizient (n-oktanol/wasser): Nicht zutreffend Selbstentzündungstemperatur: Nicht zutreffend (Feststoff nicht entzündbar) Zersetzungstemperatur: Nicht zutreffend Viskosität: Nicht zutreffend Explosive Eigenschaften: Nicht explosiv Oxidierende Eigenschaften: Nicht oxidierend nicht zutreffend ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität 10.1 Reaktivität Reagiert mit Wasser alkalisch. Im Kontakt mit Wasser findet eine beabsichtigte Reaktion statt, bei der das Produkt erhärtet und eine feste Masse bildet, die nicht mit ihrer Umgebung reagiert Chemische Stabilität Das Produkt ist stabil, solange es sachgerecht und trocken gelagert wird Möglichkeit gefährlicher Reaktionen Keine gefährlichen Reaktionen (s.a. 10.5) Zu vermeidende Bedingungen Wasserzutritt und Feuchtigkeit während der Lagerung vermeiden (das Gemisch reagiert mit Feuchtigkeit alkalisch und erhärtet) Unverträgliche Materialien Reagiert exotherm mit Säuren; das feuchte Produkt ist alkalisch und reagiert mit Säuren, Ammoniumsalzen und unedlen Metallen, z.b. Aluminium, Zink, Messing. Bei der Reaktion mit unedlen Metallen entsteht Wasserstoff Gefährliche Zersetzungsprodukte Für das Gemisch sind keine gefährlichen Zersetzungsprodukte bekannt.

6 Version 7.0 Stand: Druckdatum: Seite 6 von 10 ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben 11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen Das Gemisch in seiner Gesamtheit wurde nicht toxikologisch untersucht. Gefahrenklasse Ergebnis der Einschätzung von Auswirkungen für Calciumdihydroxid (a) Akute Toxizität Calciumdihydroxid ist nicht als akut toxisch einzustufen. Dermal: LD50 > 2500 mg/kg bw (Calciumdihydroxid, OECD 402, Kaninchen) Inhalation: Keine Daten verfügbar. Oral: LD 50 > 2000 mg/kg bw (OECD 425, Ratte) (b) (c) (d) (e) (f) (g) (h) (i) (j) Ätz-/Reizwirkung auf die Haut Schwere Augenschädigung/ -reizung Sensibilisierung der Atemwege/ Haut Keimzell- Mutagenität Karzinogenität Reproduktionstoxizität Spezifische Zielorgan- Toxizität bei einmaliger Exposition Spezifische Zielorgan- Toxizität bei wiederholter Exposition Aspirationsgefahr Calciumdihydroxid reizt die Haut (in vivo, Kaninchen). Als Ergebnis von Studien ist Calciumdihydroxid als hautreizend einzustufen (H315 Verursacht Hautreizungen; R38, reizt die Haut). Als Ergebnis von Studien (in vivo, Kaninchen) kann Calciumdihydroxid zu ernsten Augenschäden führen (H318 - Verursacht schwere Augenschäden; R41, Gefahr ernster Augenschäden). Calciumdihydroxid ist aufgrund der Wirkungsweise (ph-veränderung) und der Bedeutung von Calcium in der menschlichen Ernährung nicht als hautsensibilisierend eingestuft. Genotoxisches Potential von Calciumdihydroxid ist nicht bekannt (Bacterial reverse mutation assay (Ames test, OECD 471):negativ). Calcium (verabreicht als Ca-Lactat) ist nicht karzinogen (Ergebnis Experiment, Ratte). Es besteht kein karzinogenes Risiko aufgrund des ph-effekts von Calciumdihydroxid. (Epidemiologische Daten vom Menschen vorhanden). Calcium (verabreicht als Ca-Carbonat) ist nicht reproduktionstoxisch (Ergebnis Experiment, Maus). Aufgrund des ph-effekts besteht kein Anhaltspunkt für ein Reproduktionsrisiko (epidemiologische Daten vom Menschen vorhanden). Calciumdihydroxid reizt die Atemwege (STOT SE 3 (H335 Kann die Atemwege reizen; R37, Reizt die Atemwege)) Keine Einstufung relevant Keine Einstufung relevant ABSCHNITT 12: Umweltbezogene Angaben 12.1 Toxizität Calciumdihydroxid Akute/langfristige Toxizität bei Fischen Akute/langfristige Toxizität bei wirbellosen Wasserorganismen Akute/langfristige Toxizität für Wasserpflanzen LC50 (96h) für Süßwasserfische: 50,6 mg/l LC50 (96h) für Meeresfische: 457 mg/l EC50 (48h) bei wirbellosen Süßwasserorganismen: 49.1 mg/l LC50 (96h) bei wirbellosen Meerwasserorganismen: 158 mg/l EC50 (72h) für Süßwasseralgen: 184,57 mg/l NOEC (72h) für Süßwasseralgen: 48 mg/l

7 Version 7.0 Stand: Druckdatum: Seite 7 von 10 Akute/langfristige Toxizität für Mikroorganismen, z.b. Bakterien Chemische Toxizität bei Wasserorganismen Toxizität bei Bodenorganismen Toxizität bei Pflanzen Allgemeine Wirkung Bei hoher Konzentration bewirkt Calciumdihydroxid einen Anstieg der Temperatur und des ph-wertes. NOEC (14d) bei wirbellosen Meerwasserorganismen: 32 mg/l EC10/LC10 oder NOEC für Bodenmakroorganismen: 2000 mg/kg Boden dw EC10/LC10 oder NOEC für Bodenmikroorganismen: mg/kg Boden dw NOEC (21d) für Pflanzen: 1080 mg/kg Akuter ph-effekt. Obwohl Calciumdihydroxid zur Neutralisation von übersäuertem Wasser eingesetzt werden kann, können bei Überschreitung von 1 g/l Wasserorganismen geschädigt werden. Ein ph-wert von > 12 wird aufgrund von Verdünnung und Carbonatisierung rasch abnehmen Persistenz und Abbaubarkeit 12.3 Bioakkumulationspotenzial Nicht zutreffend 12.4 Mobilität im Boden Keine Angaben verfügbar Ergebnisse der PBT- und vpvb-beurteilung 12.6 Andere schädliche Wirkungen Das Gemisch enthält Calciumdihydroxid. Die Freisetzung größerer Mengen in Verbindung mit Wasser führt zu einer ph-wert Anhebung. Der ph-wert sinkt rasch durch Verdünnung (anorganisch-mineralischer Baustoff). ABSCHNITT 13: Hinweise zur Entsorgung 13.1 Verfahren zur Abfallbehandlung Ungebrauchte Restmengen des Produktes Feuchte Produkte und Produktschlämme Ausgehärtetes Produkt Verpackungen Trocken aufnehmen, in gekennzeichneten Behältern lagern und nach Möglichkeit unter Berücksichtigung der maximalen Lagerungszeit weiterverwenden oder Restmengen unter Vermeidung jeglichen Hautkontaktes und Staubexposition mit Wasser mischen und nach Erhärtung gemäß den örtlichen und behördlichen Vorschriften entsorgen. Feuchte Produkte und Produktschlämme aushärten lassen und nicht in die Kanalisation oder Gewässer gelangen lassen. Entsorgung wie unter "Ausgehärtetes Produkt" beschrieben. Ausgehärtetes Produkt unter Beachtung der örtlichen behördlichen Bestimmungen entsorgen. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen. Abfallschlüssel nach Abfallverzeichnis-Verordnung in Abhängigkeit von der Herkunft: (Baustoffe auf Gipsbasis mit Ausnahme derjenigen, die unter fallen.) (Gemischte Bau- und Abbruchabfälle mit Ausnahme derjenigen, die unter , und fallen.) Verpackung vollständig entleeren und dem Recycling zuführen. Ansonsten Entsorgung der vollständig entleerten Verpackungen je nach Verpackungsart gemäß Abfallschlüssel AVV (Papierabfälle und Pappverpackungen) oder (Verbundverpackungen).

8 Version 7.0 Stand: Druckdatum: Seite 8 von 10 ABSCHNITT 14: Angaben zum Transport 14.1 UN-Nummer 14.2 Ordnungsgemäße UN-Versandbezeichnung 14.3 Transportgefahrenklassen 14.4 Verpackungsgruppe 14.5 Umweltgefahren 14.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Verwender 14.7 Massengutbeförderung gemäß Anhang II des MARPOL-Übereinkommens 73/78 und gemäß IBC-Code ABSCHNITT 15: Rechtsvorschriften 15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften für den Stoff oder das Gemisch Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen (Gefahrstoffverordnung GefStoffV) Lagerklasse nach TRGS 510: Lagerklasse 13 (nicht brennbare Feststoffe) Wassergefährdungsklasse: WGK 1 (schwach wassergefährdend) Selbsteinstufung gemäß VwVwS Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis (Abfallverzeichnis-Verordnung - AVV) 15.2 Stoffsicherheitsbeurteilung Für dieses Gemisch wurde keine Stoffsicherheitsbeurteilung durchgeführt. ABSCHNITT 16: Sonstige Angaben a) Änderungen gegenüber der Vorversion Dieses Sicherheitsdatenblatt ersetzt alle vorhergehende Version. b) Abkürzungen und Akronyme ACGIH ADR/RID American Conference of Governmental Industrial Hygienists European Agreements on the transport of Dangerous goods by Road/Railway Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße/Ordnung über die internationale Eisenbahnbeförderung gefährlicher Güter APF Assigned protection factor Schutzfaktor von Atemschutzmasken AVV Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis (Abfallverzeichnis- Verordnung -AVV) CAS Chemical Abstracts Service internationaler Bezeichnungsstandard für chemische Stoffe CLP Classification, labeling and packaging (Regulation (EC) No. 1272/2008) Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen (Verordnung (EG) Nr. 1272/2008) DNEL Derived No-Effect Level Abgeleitete Expositionshöhe ohne Beeinträchtigung EC10 Effective concentration at 10% mortality Effektive Konzentration bei einer

9 Version 7.0 Stand: Druckdatum: Seite 9 von 10 rate Sterblichkeitsrate von 10% EC50 Half maximal effective concentration Mittlere effektive Konzentration ECHA European Chemicals Agency Europäische Chemikalienagentur EINECS European Inventory of Existing Commercial Chemical Substances Europäische Datenbank kommerzieller Altstoffe EPA Siehe HEPA Siehe HEPA HEPA High efficiency particulate air filter Hoch effizienter Luftfiltertyp IATA International Air Transport Association Internationale Flug-Transport-Vereinigung IMDG IUPAC International agreement on the Maritime transport of Dangerous Goods International Union of Pure and Applied Chemistry Gefahrgutkennzeichnung für gefährliche Güter im Seeschiffsverkehr Internationale Union für reine und angewandte Chemie LC10 Lethal concentration at 10% mortality rate Tödliche Konzentration bei einer Sterblichkeitsrate von 10% LC50 Median lethal concentration Median-Letalkonzentration (mittlere tödliche Konzentration eines Stoffes) LD10 Lethal dose at 10% mortality rate Letale Dosis bei einer Sterblichkeitsrate von 10% LD50 Median lethal dose Mittlere letale Dosis MEASE Metals estimation and assessment of substance exposure NOEC No observed effect concentration Höchste geprüfte Konzentration ohne beobachtete schädliche Wirkung OECD Organisation for Economic Co-operation and Development Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung PBT Persistent, bio-accumulative and toxic Persistent, bioakkumulierbar und toxisch PROC Process category Verfahrenskategorie REACH SDB Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals (Regulation (EC) No. 1907/2006) Sicherheitsdatenblatt Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (Verordnung Nr. (EG) 1907/2006) STOT Specific target organ toxicity Spezifische Zielorgantoxizität TRGS UVCB Technische Regeln für Gefahrstoffe Substances of Unknown or Variable composition, Complex reaction products or Biological materials Stoffe mit unbekannter oder variabler Zusammensetzung, komplexe Reaktionsprodukte und biologische Materialien vpvb Very persistent, very bioaccumulative sehr persistent und sehr bioakkumulierbar VwVwS Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe c) Literaturangaben / Datenquellen Weitere Hinweise d) Methoden gemäß Artikel 9 der VO (EG) 1272/2008 zur Bewertung der Informationen zum Zwecke der Einstufung: Die Bewertung erfolgte nach Artikel 6 Absatz 5 und Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008. e) Wortlaut der H- und P-Sätze Gefahrenhinweise

10 Version 7.0 Stand: Druckdatum: Seite 10 von 10 H 315 H 318 H 335 Sicherheitshinweise P102 P280 P305+P351+ P338+P315 P302+P352+ P332+P313 P362+P364 f) Schulungshinweise Verursacht Hautreizungen Verursacht schwere Augenschäden Kann die Atemwege reizen Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/ Gesichtsschutz tragen. BEI BERÜHRUNG MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Zusätzliche Schulungen, die über die vorgeschriebene Unterweisung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen hinausgehen, sind nicht erforderlich. Ausschlussklausel Die Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt beschreiben die Sicherheitsanforderungen unseres Produkts und stützen sich auf den heutigen Stand unserer Kenntnisse. Sie stellen keine Zusicherung von Produkteigenschaften dar. Bestehende Gesetze, Verordnungen und Regelwerke, auch solche, die in diesem Datenblatt nicht genannt werden, sind vom Empfänger unserer Produkte in eigener Verantwortung zu beachten.

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