Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Luzern Konzept. 1. September 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Luzern Konzept. 1. September 2014"

Transkript

1 Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Luzern Konzept 1. September 2014

2 Worum es geht Das nachfolgende Konzept skizziert die wesentlichen Gestaltungselemente der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Diese baut auf dem bereits bestehenden Ökonomischen Seminar der Kultur- und sozialwissenschaftlichen Fakultät auf. Inputs von vielen Seiten (Universitätsrat, Professorenschaft, HSLU, Regierung, Verbände, Wirtschaft, etc.) sind berücksichtigt. Nach dem Ja des Volks wird das Konzept unter Mitwirkung folgender Persönlichkeiten konkretisiert: em. Prof. Dr. Martin Hilb, Universität St. Gallen, und Reto Sieber, SIGA Ruswil, für den Bereich des Unternehmertum, inkl. der Unternehmerschule Prof. Dr. Bruno Staffelbach, Universität Zürich, für den Bereich des Human Resource Management. 2

3 Bestehende Bereiche Politische Ökonomie besteht bereits im Ökonomischen Seminar der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät mit drei Professuren, darunter Prof. Dr. Christoph Schaltegger, designierter Gründungsdekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Gesundheitsökonomie besteht bereits im Seminar für Gesundheitswissenschaften und Gesundheitspolitik der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, mit Prof. Dr. Stefan Boes. Rektor Prof. Dr. Paul Richli bringt seine Erfahrung als Gründungsdekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät in den Aufbauprozess ein. 3

4 Konzept des wirtschaftswissenschaftlichen Studiums Solide Grundausbildung in Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre Die beste Voraussetzung für jede Anstellung in Unternehmungen, Organisationen, Behörden und staatlichen Verwaltungen ist und bleibt eine solide Grundausbildung in Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre. Dazu können die Studierenden einen Schwerpunkt für die eigene Profilierung wählen. Einzigartigkeit im Angebot der Schweizer Universitäten Alleinstellungsmerkmale im Bereich Politische Ökonomie, im Bereich Unternehmerische Führung, inkl. Unternehmerschule und Human Resource Management, sowie im Bereich Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie machen die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät besonders attraktiv. Anschlussfähigkeit an Ausbildungen anderer Universitäten Es ist von zentraler Bedeutung, dass die Luzerner Ausbildung die Türen auch für Studienprogramme anderer Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten öffnet und damit die gegenseitige Mobilität gewährleistet. 4

5 Fünf Kernkompetenzen für das gesamte Studium Der Studiengang ist anwendungs- und problemorientiert. Nebst einer Vermittlung solider theoretischer und empirischer Grundkenntnisse lernen die Studierenden ökonomische Argumente eigenständig auf aktuelle Fragen und Probleme anzuwenden. Vermittelt werden fünf Kernkompetenzen: Entscheidungsanalyse (Economics und Management) Evidenzbasierte, d.h. auf empirisch erhärtete Erkenntnisse abgestützte Argumentation (Economics und Management, Geschichte sowie Sozialwissenschaften) Institutionenbasierte, d.h. auf Kenntnisse der politisch-rechtlichen Rahmenbedingungen abgestützte Argumentation (Economics und Management, Recht sowie Politologie) Ethikorientiertes Handeln (Economics und Management, Philosophie sowie Theologie) Umsetzungsorientierung für Economics und Management. 5

6 Aufbau des wirtschaftswissenschaftlichen Studiums Studiengänge Bachelor, Master, Doktorat A Bachelor of Arts in Economics and Management als solide Generalistenausbildung (mit Wahlblöcken gemäss Master of Arts) B Master of Arts in Economics and Management mit folgenden freiwilligen Schwerpunkten: Politische Ökonomie Unternehmerische Führung, mit besonderer Berücksichtigung der Unternehmerschule sowie des Human Resource Management Integriertes Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie C Doktoratsprogramme in Economics and Management (mit individuellen Schwerpunkten gemäss Master of Arts) 6

7 Struktur Bachelor 180 Kreditpunkte (ECTS) Grundstudium (mit Wahlblöcken gemäss Masterstudium) 60 ECTS Hauptstudium (mit Wahlblöcken gemäss Masterstudium) 95 ECTS Bachelorarbeit 25 ECTS Davon Rechtsgrundlagen und Kontextstudium (Fächereinkauf aus bestehenden Fakultäten) Total Bachelor 35 ECTS 180 ECTS 7

8 Struktur Master 120 Kreditpunkte (ECTS), inkl. freiwilligen Schwerpunkte, eigenen Kombinationen oder reinem Generalistentstudium MA in Economics and Management Grundstufe (2 Semester) BWL Teil VWL Teil Methodenlehre Schwerpunkt MA in Politischer Ökonomie (2 Semester) VWL: Internationale Ökonomie, Entwicklungsökonomie, Wirtschaftspolitik, Umweltpolitik, Finanzwissenschaften, Geldpolitik, Wirtschafts-geschichte, Arbeitsmarkt, Wettbewerbspolitik Recht: Staats- und Verwaltungsrecht, Finanz- und Steuerrecht, Law and Economics MA Masterarbeit Schwerpunkt MA in Unternehmerischer Führung, bes. Unternehmerschule und Human Resource Management (2 Semester) BWL: Unternehmerische Führung und Aufsicht, Leadership und Unternehmertum, Human Resource Management, Marketing- und Verkaufsmanagement, Controlling und Risikomanagement, Kreativitäts- und Innovationsmanagement, Kommunikations- und Informatikmanagement Recht: Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht etc. Schwerpunkt MA in Integriertem Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie (2 Semester) VWL: Gesundheitsökonomie und -politik, Finanzierung und Regulierung, evidenzbasierte Evaluation, Versicherungsökonomie, Arbeitsmarkt BWL: Governance und Management, Ethik im Gesundheitswesen, e-health, HR, Finanzwesen, Marketing, Information Recht: Kranken- und Sozialversicherungen 8

9 Schwerpunkt Politische Ökonomie Wirtschaft Politische Ökonomie Staat Wohlfahrt 9

10 Was ist Politische Ökonomie? Politische Ökonomie beschäftigt sich mit zentralen Fragen im Schnittpunkt von Wirtschaft, Staat und Wohlfahrt: Wie wirkt sich das politische System eines Landes auf dessen Wirtschaftspolitik aus? Welche Effekte sind von einer Umschuldung eines Staates zu erwarten? Wie können Entwicklungshilfeprojekte evaluiert werden? Inwiefern kann und soll die Nationalbank die kurz- und langfristige wirtschaftliche Entwicklung eines Landes beeinflussen? Was sind die Effekte von Steuerwettbewerb? Die Studierenden lernen, wie diese und ähnliche Fragen, gestützt auf ökonomische Theorien und empirische Methoden, analysiert und beantwortet werden können. Der ökonomische Erklärungsansatz, der traditionellerweise der Erklärung von Verhalten und Interaktionen auf Märkten diente, wird zunehmend überaus fruchtbar und erfolgreich auf andere gesellschaftliche Bereiche angewandt. Im Masterstudium Politische Ökonomie erwerben die Studierenden die Fähigkeit, mit diesem Ansatz Antworten und Lösungsvorschläge auf aktuelle wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Fragen und Herausforderungen zu geben. Der Studiengang ist anwendungs- und problemorientiert. Nebst einer Vermittlung solider theoretischer und empirischer Grundkenntnisse lernen die Studierenden ökonomische Argumente eigenständig auf aktuelle Fragen und Probleme anzuwenden. 10

11 Unternehmensführung, mit besonderer Berücksichtigung der Unternehmerschule Führung für Linienverantwortliche Unternehmerische Führung Unternehmertum HR Management 11

12 Was ist Unternehmertum im Rahmen der Unternehmerschule? Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät bietet den Studierenden neben einer fundierten Führungsausbildung insbesondere die Möglichkeit zur Qualifikation in der Unternehmerschule. Das bedeutet namentlich: Teams von Studierenden: entwickeln eine attraktive innovative Geschäftsidee. stellen dem Mentor oder der Mentorin (Unternehmer und Unternehmerinnen aus der Zentralschweiz) periodisch einen Statusbericht über die Aktivitäten der vorangehenden Periode und die Ziele für die nächste Periode zu und erhalten eine Rückmeldung. treffen regelmässig den Mentor oder die Mentorin. 12

13 und das Mentorpreneur-Programm? Teams von Studierenden: präsentieren am Ende des Moduls vor einem Mentorenteam den Business Plan. Das Mentorenteam entscheidet über die Weiterführung des Start-up- Projekts. Wird das Start-up-Projekt gestoppt, wird für das neue Studienjahr durch das Studierendenteam (auf Wunsch in anderer Zusammensetzung) eine neue Geschäftsidee entwickelt. berücksichtigen möglichst viel Lehrstoff (in BWL, VWL, Recht, Sozialwissenschaften) im Business Plan. 13

14 Unternehmensführung, mit besonderer Berücksichtigung des Human Resource Management Führung Personen Institutionen Prozesse (auswählen, belohnen, entwickeln) Human Resource Management Unternehmen Strategien Strukturen (organisatorische, technische) Kulturen (Werte, Normen) Beschäftigte Kompetenzen (Wissen, Können) Motivationen (Motive, Erwartungen) 14

15 Was ist Human Resource Management? Für nachhaltigen Erfolg brauchen Unternehmungen finanzielle (Geld, Kapital) und menschliche Ressourcen (Innovationen, Knowhow, Arbeit). Die traditionelle Betriebswirtschaftslehre orientiert sich stark an grossen, kapitalintensiven Industrieunternehmungen. In der heutigen Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft sind aber die Humanressourcen die limitierenden Faktoren. Human Resource Management (HRM) umfasst alle Personen, Institutionen und Prozesse, die der Nutzung und Entwicklung der Kompetenzen und Motivationen von Führungskräften und Mitarbeitenden als Grundlage und Bestandteil der Unternehmensführung dienen. Im Bereich Human Resource Management erwerben die Studierenden das Wissen und die Fähigkeit, evidenzorientiert Fragen und Antworten zu aktuellen Herausforderungen einer personal- und arbeitsmarktorientierten Unternehmensführung zu entwickeln, etwa im Kontext des demographischen Wandels, im Rahmen unserer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft bzw. angesichts der Tatsache, dass die Arbeitsqualifikationen und die Arbeitsmotivationen entscheidende Rohstoffe der Schweiz sind. Dazu gehört auch die wissenschaftliche und praktische Auseinandersetzung mit spezifischen Herausforderungen der unternehmerischen Beschäftigungs-, Honorierungs- und Entwicklungspolitik. 15

16 Schwerpunkt integriertes Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie Ökonomisierungsdimension - Ökonomie - Leadership - Governance - Management im Gesundheitswesen Technologisierungsdimension e-health Care Integriertes Gesundheits-Management Weltweite landeskulturelle Gesundheits- Ansätze Globalisierungs- Dimension Gesundheit und Ethik Arbeit Sport Alter Ernährung Humanisierungsdimension 16

17 Was ist Integriertes Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie? Integriertes Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie betrachtet Gesundheit aus einer System- und Versorgungsperspektive. Im Schwerpunkt wird spezialisiertes Wissen aus den Kernbereichen Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Gesundheit vermittelt, um Studierende optimal auf die Herausforderungen im Gesundheitswesen (alternde Gesellschaft, technischer Fortschritt, sich verändernde Arbeits- /Rahmenbedingungen) vorzubereiten. Studierende erwerben die Kompetenzen, um die Merkmale des Gesundheitssystems ( six building blocks gemäss WHO) zu verstehen, zu analysieren, und Problemlösungsvorschläge zu erarbeiten. Studierende werden eingebunden in Dialog mit Wirtschaft und Politik und können sich in praxisnahen Forschungsprojekten einbringen. 17

18 Potential für Kooperationen Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät macht Kooperationsangebote an: die bestehenden Fakultäten für die Ausdifferenzierung ihrer Studienprogramme, z.b. ein um Ökonomie erweiterter Master in Rechtswissenschaft die Hochschule Luzern für den Erwerb von Studienleistungen in Fächern, welche die Hochschule selber nicht anbietet, für gemeinsame Forschungsprojekte sowie für Doktorate von Absolvent/innen ihrer Masterprogramme im Bereiche der Wirtschaft. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten anderer Universitäten des Inund Auslandes, vor allem im Hinblick auf Doppelmaster-Abschlüsse. 18

19 Fazit Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät wird mit einem grossen Fächerangebot in Volks- und Betriebswirtschaftslehre ein Generalistenstudium aufbauen, damit die Absolventinnen und Absolventen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft breit einsetzbar sind. Dabei schafft die Fakultät attraktive Alleinstellungsmerkmale, erfüllt den Anspruch der Arbeitsmarktfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen und sichert die interesssenkonfliktfreie Finanzierung des Aufbaus. Die Schwerpunkte Politische Ökonomie, Unternehmertum, inkl. Unternehmerschule und Human Resource Management, sowie integriertes Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie eröffnen der neuen Fakultät die Möglichkeit, hochstehende Lehre, kompetente Forschung und Andersartigkeit zu etablieren. Die Studierenden wählen einen Schwerpunkt, kombinieren nach eigenen Prioritäten oder beschränken sich auf ein reines Generalistenstudium. 19

Wirtschaft an der Universität Luzern: Solid in der Lehre, kompetent in der Forschung und doch anders

Wirtschaft an der Universität Luzern: Solid in der Lehre, kompetent in der Forschung und doch anders Wirtschaft an der Universität Luzern: Solid in der Lehre, kompetent in der Forschung und doch anders 13. März 2013, Generalversammlung Universitätsverein Prof. Dr. Christoph A. Schaltegger Wirtschaft als

Mehr

Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management

Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Personal und Arbeit Was ist das

Mehr

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015)

vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015) Nr. 5f Reglement über den Master of Advanced Studies in Philosophy+Management an der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern vom. Januar 008* (Stand. Februar 05) Der Universitätsrat

Mehr

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie erste österreichische FernFH BetrieBswirtschaft & wirtschaftspsychologie Herzlich willkommen! Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten, interdisziplinäre

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Principles in Human Resource Management HS 2014

Principles in Human Resource Management HS 2014 Institut für Betriebswirtschaftslehre / Lehrstuhl Human Resource Management Principles in Human Resource Management HS 2014 Prof. Dr. Bruno Staffelbach Andreas Schmid, MA UZH Susanne Mehr, BA UZH Gastreferentinnen

Mehr

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics Name: Matr.Nr.: Tel.Nr.: email: I. Pflichtfächer (75 ECTS) Einführung in die Betriebswirtschaftslehre ( ECTS)

Mehr

Hörsaal 11.00 Uhr Die Dresden International University Philosophie und Studienangebote Präsidentin der DIU, Professorin Dr. Irene Schneider-Böttcher

Hörsaal 11.00 Uhr Die Dresden International University Philosophie und Studienangebote Präsidentin der DIU, Professorin Dr. Irene Schneider-Böttcher Einladung zum Tag der offenen Türen am 13. Juni 2015 Beginn: Ende: Veranstaltungsort: 11.00 Uhr circa 16.00 Uhr Dresden International University (DIU) Freiberger Straße 37 01067 Dresden Programm des Tages

Mehr

Übersicht zum Modulhandbuch

Übersicht zum Modulhandbuch Übersicht zum Modulhandbuch Bachelor of Science Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre (B.Sc. BWL techn.) Stand: Oktober 2010 Universität Stuttgart Betriebswirtschaftliches Institut HINWEIS: Die

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Dekanat. 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Dekanat. 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015 Rückblick Einblick Ausblick 1965 Ab 1972 2015 2018 GC-Rohbau: Ruhr-Universität Bochum GC: Copyright Schnorrbusch Bildnachweis GD: http://www.kup-ing.de/projekte/bildung-und-kultur/gd-rub/

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Vertiefungsstudium der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Internationales Management

Vertiefungsstudium der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Internationales Management Vertiefungsstudium der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Internationales Management 1 Ziel der Veranstaltung Verständnis der Regelungen in der Prüfungsordnung Erkennen

Mehr

Tutorienbegleitetes Fernstudium. B.A. Business Administration M.A. Business and Organisation

Tutorienbegleitetes Fernstudium. B.A. Business Administration M.A. Business and Organisation Tutorienbegleitetes Fernstudium B.A. Business Administration M.A. Business and Organisation Über die HWTK Die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) ist eine private, staatlich anerkannte

Mehr

Studienstruktur für das Bachelor-Programm im Schwerpunkt BWL (Stand 20.12.05 / neu)

Studienstruktur für das Bachelor-Programm im Schwerpunkt BWL (Stand 20.12.05 / neu) Studienstruktur für das Bachelor-Programm im Schwerpunkt BWL (Stand 20.12.05 / neu) Insgesamt müssen 180 Kreditpunkte (Kp) in den drei Studienjahren erworben werden. Grundstudium: Übersicht über das erste

Mehr

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor)

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 01.10.2014 - Lesefassung - 1. Bachelorgrad Die Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

Info-Tag: Studieren in Düsseldorf 24. Mai 2014

Info-Tag: Studieren in Düsseldorf 24. Mai 2014 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Prof. Dr. Albrecht F. Michler Info-Tag: Studieren in Düsseldorf 24. Mai 2014 Studiengang Volkswirtschaftslehre Bachelor (B. Sc.

Mehr

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics (gültig ab 1.10.2014)

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics (gültig ab 1.10.2014) Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics (gültig ab 1.10.2014) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr.: email: I. Pflichtfächer (75 ECTS) Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät

Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung. - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Neue Anforderungen an die Medizinerausbildung - aus der Sicht einer medizinischen Fakultät Ziele der ärztlichen Ausbildung Ziel der Ausbildung ist der wissenschaftlich und praktisch in der Medizin ausgebildete

Mehr

Modulliste - Anlage 1 PO

Modulliste - Anlage 1 PO BA-WW-EKBW BA-WW-ERG-2605 BA-WW-ERG-1106 D-WW-ISW BA-WW-ERG-2410 D-WW-IB BA-WW-PPSYCH BA-WW-ERG-2601 D-WW-ERG-2601 BA-WW-BWL-0201 D-WW-WIWI-0201 BA-WW-BWL-0202 D-WW-WIWI-0202 BA-WW-BWL-0203 D-WW-WIWI-0203

Mehr

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Ziel des weiterbildenden Master-Studiengangs ist es, Experten für Planungs- und Entscheidungsprozesse

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt E-Business-Management und Kommunikationssysteme Name: Matr.Nr.: Tel.Nr.: email: I. Pflichtfächer (75 ECTS) Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10.

Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10. Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10. Juli 2013 16.07.2013 Folie 1 www.tu-ilmenau.de Referent Bildung Ansprechpartner

Mehr

S t u d i e n o r d n u n g

S t u d i e n o r d n u n g S t u d i e n o r d n u n g für den Aufbaustudiengang Finanzmärkte, Banken, Versicherungen und Öffentliche Wirtschaft vom Senat der Universität Potsdam am 06. Dezember 2000 beschlossen 1 Geltungsbereich

Mehr

Satzung. Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule

Satzung. Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule 1 Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Bachelor - Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit den Vertiefungsrichtungen Gesundheitswirtschaft

Mehr

Informationsveranstaltung 2013 Master(M.Sc M.Sc.).)-Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes Universität des Saarlandes Lehrstuhl für Management -Informationssysteme Univ.-Prof.

Mehr

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Internationale Betriebswirtschaftslehre

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Internationale Betriebswirtschaftslehre Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Internationale Betriebswirtschaftslehre Name: Matr.Nr.: Tel.Nr.: email: I. Pflichtfächer (75 ECTS) Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK)

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK) Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs () - Entwurf, Stand vom 27.02.2012 - Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Fachspezifische Bestimmungen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft für das Studium der Wirtschaftswissenschaft mit

Mehr

Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Finanzen, Rechnungswesen und Steuern. Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Finanzen, Rechnungswesen und Steuern. Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Finanzen, Rechnungswesen und Steuern Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Göttingen, 21.10.2013 Profil des Studiengangs wissenschaftlich

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR)

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) 2014 Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH 2 10 Fachspezifische Studien-

Mehr

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Präsentation im Rahmen der AGAB- Fachtagung 16. November 2010 Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche

Mehr

Neue Curricula an der SOWI Anforderungen an die AbsolventInnen der BHS Studierfähigkeit

Neue Curricula an der SOWI Anforderungen an die AbsolventInnen der BHS Studierfähigkeit Neue Curricula an der SOWI Anforderungen an die AbsolventInnen der BHS Studierfähigkeit Michaela Stock/Peter Slepcevic-Zach Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität Graz Graz, 19.11.2009

Mehr

senschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam.

senschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam. Studienordnung für den Aufbaustudiengang Finanzmärkte, Banken, Versicherungen und Öffentliche Wirtschaft an der Universität Potsdam Vom 6. Dezember 2000 Der Fakultätsrat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Mehr

Universität Bremen. Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. an der Universität Bremen. www.wiwi.uni-bremen.de

Universität Bremen. Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. an der Universität Bremen. www.wiwi.uni-bremen.de Fachbereich Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen www.wiwi.uni-bremen.de 1 Universität Bremen Gründung im Oktober 1971 Gründungsprinzipien : Innovationen in Lehre, Forschung und Verwaltung

Mehr

Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.)

Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.) Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.) Das berufsintegrierte Masterstudium der DHBW Stuttgart Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw.de/master-womc Für Verhandlungspartner

Mehr

Herzlich willkommen in...

Herzlich willkommen in... Herzlich willkommen in... Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (B. Sc.) am Campus Essen Essen, 21. Januar 2009 www.wiwi.uni-due.de www.marketing.wiwi.uni-due.de 1 Womit sich die Betriebswirtschaft

Mehr

Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge der Hochschule Ludwigshafen am Rhein

Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge der Hochschule Ludwigshafen am Rhein Ausgabe 35 18.12.2014 Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein Inhaltsübersicht: Seite 2 Seite 8 Änderungsordnung für die Prüfungsordnungen der Studiengänge

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den Studiengang. Master of Arts in General Management FSPO MA GM

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den Studiengang. Master of Arts in General Management FSPO MA GM Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Arts in General Management FSPO MA GM 2015 Zeppelin Universität staatlich anerkannte Hochschule der Zeppelin Universität gemeinnützige

Mehr

vom 12. Dezember 2012* (Stand 1. August 2013)

vom 12. Dezember 2012* (Stand 1. August 2013) Nr. 54n Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang «Master of Arts in Health Sciences» vom. Dezember 0* (Stand. August 0) Der Universitätsrat der Universität Luzern, gestützt auf 6 Absatz g

Mehr

C.80 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF)

C.80 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) 114 C.0 Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) C.0 Der Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung/Finanzwirtschaft (GKF) Beschreibung der Berufsfelder und Ziele der Ausbildung Geldpolitische Maßnahmen erreichen

Mehr

ATF Accounting, Taxes, Finance. Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften

ATF Accounting, Taxes, Finance. Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften ATF Accounting, Taxes, Finance Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Matthias Amen Universität Bielefeld, Oktober 2014 Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften

Mehr

Integrierter Studiengang PPE Philosophy, Politics and Economics (BA)

Integrierter Studiengang PPE Philosophy, Politics and Economics (BA) Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät INFORMATION ZUM STUDIENGANG Integrierter Studiengang PPE Philosophy, Politics and Economics (BA) Profil Seit einigen Jahren nimmt die politische, wirtschaftliche

Mehr

M.A. Business and Organisation. Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium

M.A. Business and Organisation. Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium M.A. Business and Organisation Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium Über die HWTK Die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz

Mehr

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Kennnummer Workload 150 h Credits 5 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester

Mehr

Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre Vollzeitprogramm und Teilzeitprogramm

Mehr

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Grundstudium Äquivalenztafel zu den Bachelor-Modulen Teilgebiete/Pflichtveranstaltungen nach der Diplomordnung Ab

Mehr

Masterstudiengang Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Masterstudiengang Wirtschafts- und Rechtswissenschaften 1 Masterstudiengang Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (MA WiRe) Informationsveranstaltung am 08.10.2013 Prof. Dr. Alexander Nicolai 2 Gliederung 1. Kurzvorstellung Master WiRe 2. Vorstellung der Schwerpunkte

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT in Kooperation mit MACQUARIE UNIVERSITY SYDNEY (AUSTRALIA) DIVISION OF ECONOMICS AND FINANCIAL STUDIES Studienordnung für den

Mehr

Verkündungsblatt Nr. 3/2004

Verkündungsblatt Nr. 3/2004 Verkündungsblatt Nr. 3/00 Zweite Änderung der Studienordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann bzw. Diplom-Kauffrau an der Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Bank. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Bank. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Bank Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Banken nehmen in unserer Gesellschaft eine grundlegende

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Antrag auf Anerkennung von Leistungen beim Wechsel von Bachelor of Arts in Bachelor of Science ab WS 12/13

Antrag auf Anerkennung von Leistungen beim Wechsel von Bachelor of Arts in Bachelor of Science ab WS 12/13 Prüfungsamt Wirtschaftswissenschaften Licher Straße 70 D-35394 Gießen Telefon: 0641 99-24500 / 24501 Telefax: 0641 99-24509 pruefungsamt@wirtschaft.uni-giessen.de http://wiwi.uni-giessen.de/home/service-center

Mehr

Studiengang Business Administration (Bachelor) - Tagesstudium Musterstudienplan 1. Studienabschnitt

Studiengang Business Administration (Bachelor) - Tagesstudium Musterstudienplan 1. Studienabschnitt Studiengang Business Administration (Bachelor) - Tagesstudium Musterstudienplan 1. Studienabschnitt Studieneinheiten Grundlagen Instrumente Lerngebiet 1. Semester sws LP 2. Semester sws LP 3. Semester

Mehr

38 Bachelorstudiengang Internationale Betriebswirtschaft

38 Bachelorstudiengang Internationale Betriebswirtschaft 8 Bachelorstudiengang Internationale Betriebswirtschaft () Im Studiengang Internationale Betriebswirtschaft umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. () Der

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 830 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Studienjahr 1998/99 Ausgegeben am 25. August 1999 63. Stück 688. Verlautbarung des Universitätslehrganges "Business Management der Sozial-

Mehr

Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan

Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan Studien- und Prüfungsplan Bachelorstudiengang "Business Information Systems" - Grundausbildung POS -Nr. Modul- und Lehr- Prüfungs- Prüfungsveranstaltungs- 1. Semester

Mehr

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienordnung für den Masterstudiengang Master of Business Administration Gesundheitsmanagement Master of Business Administration Health Management an der

Mehr

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen.

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Herzlich willkommen Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Referent: Hermann Dörrich Hochschulmanager (Kanzler)

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006

Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Lesefassung vom 30. Juni 2011 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des

Mehr

Artikel I. 1.) Der Abschnitt 4 der Inhaltsübersicht erhält folgende Fassung:

Artikel I. 1.) Der Abschnitt 4 der Inhaltsübersicht erhält folgende Fassung: Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 21.09.2009 Aufgrund des 2 Absatz 4 und des 64 Absatz 1 des

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

Studieninformation Bachelorstudiengang BWL Zweiter Studienabschnitt (3. - 6. Semester)

Studieninformation Bachelorstudiengang BWL Zweiter Studienabschnitt (3. - 6. Semester) Dr. Harald Wedell, Akad. Direktor Professor der Pfeiffer University, Charlotte/USA Studieninformation Bachelorstudiengang BWL Zweiter Studienabschnitt (3. - 6. Semester) Inhalt: 1. Ausbildungsziele und

Mehr

Dieses Dokument dient nur zur Information!

Dieses Dokument dient nur zur Information! für den Master-Studiengang Process Automation der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Stand 18.7.2005 Dieses Dokument dient nur zur Information! Es ist eine Zusammenfassung

Mehr

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM STEUERN UND RECHNUNGSLEGUNG AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM STEUERN UND RECHNUNGSLEGUNG AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM STEUERN UND RECHNUNGSLEGUNG AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN (idf der Beschlüsse der Studienkommission vom 16.12.2010 und 05.06.2012, genehmigt vom Senat der Wirtschaftsuniversität

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Bachelor Public und Nonprofit-Management

Bachelor Public und Nonprofit-Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Allgemeine Verwaltung Bachelor Public und Nonprofit-Management in Kooperation mit der HTW Berlin akkreditiert durch

Mehr

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Wirtschaftsingenieurwesen Logistik & Einkauf Prof. Dr. Michael Hauth Studiendekan Projekt Zukunft vom Diplom zum Bachelor/Master Ägypten??? Nö, Bologna

Mehr

Prüfungsordnung für wirtschaftswissenschaftliche. der Universität Hohenheim

Prüfungsordnung für wirtschaftswissenschaftliche. der Universität Hohenheim Prüfungsordnung für wirtschaftswissenschaftliche Bachelorstudiengänge der Universität Hohenheim Vom 21. Februar 2008 Auf Grund von 34 Abs. 1 i.v. m. 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 9 und 60 Abs. 2 des Gesetzes über

Mehr

Am Anfang war der Mensch

Am Anfang war der Mensch INTERKULTURELLE WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE Am Anfang war der Mensch Wir leben in einer Zeit der Internationalisierung und Globalisierung all unserer Lebensbereiche. Somit gewinnt die Fähigkeit, Menschen anderer

Mehr

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006)

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006) RSETHZ 333.0700.10 R MAS MTEC D-MTEC Reglement 2006 für den Master of Advanced Studies ETH in Management, Technology, and Economics 1) am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich

Mehr

Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den zweijährigen Studiengang

Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den zweijährigen Studiengang Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den zweijährigen Studiengang Master of Science in Corporate Management & Economics FSPO MSc CME (Studienstart Fall 15) 1 8 Anmerkung zum Sprachgebrauch

Mehr

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 Mail: cfm@wiwi.uni-muenster.de Prof. Dr. Stephan Nüesch Dr. Christoph Brast Dipl.-Kfm. Alfred Koch M. Sc. Wirt.-Ing. Jochen

Mehr

Finance, Auditing, Controlling, Taxation. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften

Finance, Auditing, Controlling, Taxation. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften Finance, Auditing, Controlling, Taxation Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften Stand: 26. November 2013 Gliederung a. Beteiligte Lehrstühle

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Handel. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Handel. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Handel Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Der Handel bildet einen der wichtigsten und vielfältigsten

Mehr

Wirtschaftsinformatik Institut für Wirtschaftsinformatik, Professur für Informationsmanagement

Wirtschaftsinformatik Institut für Wirtschaftsinformatik, Professur für Informationsmanagement Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik Informationen für Master-Studierende 11. April 2011 Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftsinformatik Gliederung 1. Ziel und Charakter des Studiums sowie Berufsaussichten

Mehr

Weiterbildung & Personalentwicklung

Weiterbildung & Personalentwicklung Weiterbildung & Personalentwicklung Berufsbegleitender Masterstudiengang In nur drei Semestern zum Master of Arts. Persönliche und berufliche Kompetenzerweiterung für Lehrende, Berater, Coachs, Personal-

Mehr

für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI

für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI Zulassungsreglement für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI vom 9. Dezember 2014 Der Senatsausschuss der Universität St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 70 Abs. 1 i.v.m.

Mehr

Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management. Bank- und Finanzwirtschaft. Bank- und Versicherungswirtschaft

Angewandtes Wissensmanagement. Arbeitsgestaltung und HR-Management. Bank- und Finanzwirtschaft. Bank- und Versicherungswirtschaft Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Master-Absolventen des Studienganges International Business and Marketing aus? Was sind die Inhalte des Studiums?

Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Master-Absolventen des Studienganges International Business and Marketing aus? Was sind die Inhalte des Studiums? Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Master-Absolventen des Studienganges International Business and Marketing aus? Was sind die Inhalte des Studiums? Welche Interessen und Fähigkeiten sollte ich mitbringen?

Mehr

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen Das Beispiel des International Executive MBA Tourism & Leisure Management Marcus Herntrei Giulia Dal Bò Europäische Akademie Bozen (EURAC-research) Mission

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 22. Januar 2014 (nach 9. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34

Mehr

Masterstudium, berufsbegleitend. Property

Masterstudium, berufsbegleitend. Property Masterstudium, berufsbegleitend Intellectual Property Rights & Innovations DIE ZUKUNFT WARTET NICHT. SCHÜTZE SIE. Ideen und Patente effizient managen Die besten Ideen und Erfindungen nützen wenig, wenn

Mehr

an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences)

an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences) Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung des Bachelorstudiengangs Health Sciences am Department Gesundheitswissenschaften der Fakultät Life Sciences 1 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Mehr

Informationsveranstaltung der Spezialisierung Technology Operations Processes

Informationsveranstaltung der Spezialisierung Technology Operations Processes Informationsveranstaltung der Spezialisierung Technology Operations Processes T. Eymann G. Fridgen T. Kessler M. Röglinger J. Schlüchtermann S. Seifert N. Urbach TOP Berufsperspektiven Ziel: Vorbereitung

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 9) vom. Dezember 010 Lesefassung vom. Februar 01 (nach 11. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 34 Abs.

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM MANAGEMENT AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN (idf der Beschlüsse der Studienkommission vom 14.01.014, 13.01.01 und 1.04.01, genehmigt vom Senat der Wirtschaftsuniversität

Mehr

Master General Management

Master General Management Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master General Management Stand: 09.04.2008

Mehr

Masterstudiengang Human Resource Management und 05/9010 609-0

Masterstudiengang Human Resource Management und 05/9010 609-0 Bezeichnung Telefonnummer Bachelorstudiengang Energie- und Umweltmanagement 03357/45370 Masterstudiengang Energie- und Umweltmanagement 03357/45370 Masterstudiengang Gebäudetechnik und Gebäudemanagement

Mehr

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache Studienplan Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Logistik und Produktions wirtschaft Interkulturelles Management Seminar 4 Unternehmensführung

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

B.Sc. Angewandte Therapiewissenschaften Ausbildungsbegleitendes Teilzeitstudium

B.Sc. Angewandte Therapiewissenschaften Ausbildungsbegleitendes Teilzeitstudium B.Sc. Angewandte Therapiewissenschaften Ausbildungsbegleitendes Teilzeitstudium Schwerpunkt Physiotherapie Schwerpunkt Ergotherapie Schwerpunkt Logopädie Berufsbild und Tätigkeitsfelder Medizinischer Fortschritt,

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr