Leitfaden zum Erstellen von C-Programmen

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1 Algorithmische Mathematik Wintersemester 2014/15 Leitfaden zum Erstellen von C-Programmen 1 Allgemeines Diese Einführung soll dem Zweck dienen, dass jeder Teilnehmer der Vorlesung die Möglichkeit hat, auf seinem eigenen Computer C-Programme (auch C-codes genannt) zu schreiben, zu übersetzen (kompilieren) und auszuführen. Falls Sie schon eine Programmierumgebung eingerichtet haben sollten (z. B. unter Windows), bedenken Sie bitte, dass C nicht Plattform-unabhängig ist und verschiedene Compiler unterschiedliche Verhaltensweisen besitzen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, einen der beiden unten beschriebenen Complier unter Cygwin oder unter Linux zu installieren. Dieser Leitfaden beschreibt hauptsächlich: die Installation von Cygwin und Notepad++ unter Windows die Installation von Linux als virtueller Maschine unter Windows das Schreiben und Kompilieren eines simplen Hello World Programms Grundsätze für die Erstellung von C-Programmen und deren Abgabe Hilfreiche Literatur André Willms: C-Programmierung lernen, Addison - Wesley. Ralf Kirsch, Uwe Schmitt: Programmieren in C - Eine mathematikorientierte Einführung, Springer (aus dem Uni-Netz: lesbar auf springerlink.com). Hilfreiche Internetseiten Website von Prof. Grunau Beispielprogramme zur Vorlesung. Website von Prof. Schieweck Link zu den Übungsaufgaben. Website von S. Eichmann Material zum Übungsbetrieb. Wiki der C Programmierung. Bibliotheken in C für Funktionen etc.. 1

2 2 Installation von Cygwin und Notepad Cygwin Cygwin ist eine Konsole, ähnlich des Terminals in Linux, nur in Windows. Es können Dateien und Ordner angelegt, Pakete hinzugeladen, Code kompiliert und noch vieles mehr damit gemacht werden. Es ist erhältlich mit einem Klick auf setup.exe. Nach dem Download öffnet sich der Installer: Dort wählt man nach dem Klick auf Weiter aus, dass die Pakete aus dem Internet geladen werden sollen. Anschließend soll das Installationsverzeichnis (Keine Leerzeichen!) und das Downloadverzeichnis angegeben werden und nach der Wahl des Mirrors (Seite für den Download) erscheint folgende Fehlernachricht, die ignoriert werden kann. Nun blicken Sie auf die Liste an möglichen Zusatzpaketen. Dort wählen Sie folgende aus: Devel gcc-core und gcc-g++ Der darauffolgende Dialog nennt die Abhängigkeiten, welche für diese Installation nötig sind. Reagieren Sie darauf mit einem Klick auf Weiter. Der Download sollte jetzt gestartet werden und das Fenster folgende Form haben: 2

3 Abschließend wird nach dem Erstellen einer Verknüpfung gefragt, dies ist Ihnen überlassen. Die Installation ist damit abgeschlossen. 2.2 Notepad++ Notepad++ ist keine Entwicklungsumgebung sondern Notepad mit Syntaxeinfärbung. Das bedeutet bestimmte Wörter werden in anderer Farbe dargestellt aber Syntaxfehler weder erkannt noch ausgegeben. Es ist erhältlich unter Download. Zur Installation: Die Installation ist weitgehend Standard und es sind nur zwei Sachen dabei zu beachten. Wobei Sie diese Einstellungen am besten selber treffen. Damit ist diese Installation ebenfalls abgeschlossen und die Umgebung für Windows ist eingerichtet. Tipp: Sie können die Ordner für die Programme auch im Verzeichnis von Cygwin erstellen ( /home/<benutzername>/<ordner> ), wobei <...> andeutet, dass Sie hier etwas einfügen sollen, was nur für Sie zutrifft. In dieses Verzeichnis können Sie dann beispielsweise Ihre Codes mit Notepad++ speichern und anschließend mit der Cygwin Konsole kompilieren. Tipp: Eine Anleitung für Cygwin finden Sie im Anhang des Buches: Kirsch, Schmitt: Programmieren in C. Für Notepad++ liegt eine Anleitung im Installationsverzeichnis: <Festplatte>:\<Pfad>\Notepad++\user.manual\. 3

4 3 Installation von Linux als virtuelle Maschine Im Folgenden werden wir Schritt für Schritt erklären, wie man auf seinem Windows-System das Betriebssystem Linux als virtuelle Maschine installiert. Wir werden dabei anhand von Windows 7 vorgehen, aber das Verfahren ist für andere Windows Editionen identisch. Im Prinzip ist diese Anleitung eine Übersetzung von folgender Anleitung, allerdings entschieden wir uns aus Konsistenzgründen anstelle von Ubuntu für die Linux-Distribution OpenSuse (welche auch im PC-pool installiert ist): Zuerst laden Sie bitte den VMwarePlayer für Windows kostenlos unter der folgenden Adresse herunter: https://my.vmware.com/web/vmware/free#desktop_end_user_computing/vmware_player/5_0 Es wird dabei eine.exe -Datei von ca. 75 MB heruntergeladen. Danach laden Sie bitte die Linux- Distribution OpenSuse herunter über den Link: Hierbei wählen Sie bitte als Download-Typ Direkter Download und als Computer-Typ Legacy 32 Bit PC. Danach klicken Sie auf DVD herunterladen. Es wird daraufhin ein.iso -Datei von ca. 4 GB heruntergeladen, was je nach verfügbarer Netzqualität einige Zeit dauern kann. Installieren von VMwarePlayer und erstellen einer virtuellen Maschine Prüfen Sie nochmals, dass Sie die aktuellste Version vom VMwarePlayer heruntergeladen haben. Vergewissern Sie sich außerdem, dass OpenSuse in der 32-bit Version heruntergeladen haben, egal welche bit-version ihr Rechner eigentlich besitzt. Doppelklicken Sie auf die.exe -Datei des heruntergeladenen VMWarePlayers. Es öffnet sich nun eine Standard-Installations-Routine. Sie können alle voreingestellten Einstellungen akzeptieren. Nach der Installation von WMware Player starten Sie bitte diesen von ihrem Startmenü. Sie sollten nun folgendes Fenster sehen: Abbildung 1: Startbildschirm des VMWare Players. 4

5 Klicken Sie nun auf Create New Virtual Machine. Dies öffnet ein Fenster wie in Bild 2. Wählen Sie dort bitte I will install the operating system later Option aus und klicken Sie auf Next. Abbildung 2: Erstellen einer virtuellen Maschine. Wählen Sie die I will install the operating system later Option. Im nächsten Fenster wählen Sie bitte als Guest operating system Linux aus. Die Version im Dropdown Menü wählen Sie als OpenSuse. Bitte klicken Sie nun auf Next. Abbildung 3: Wählen Sie Linux und OpenSuse. 5

6 Im nächsten Fenster können Sie sich einen Namen für ihre Maschine aussuchen. Wir nennen unsere OpenSuse. Bitte klicken Sie danach auf Next. Abbildung 4: Wählen eines Namens der virtuellen Maschine. Nun müssen Sie die Größe der Festplatte für ihre virtuelle Maschine bestimmen. 20 GB sind für die Anwendungen dieser Vorlesung ausreichend. Die Option Split virtuel disk into multiple files ist zu bevorzugen, denn die Anwendungen, die wir nutzen werden, werden nicht rechenintensiv sein. Abbildung 5: Wählen Sie 20 GB als Festplattengröße ihrer virtuellen Maschine. 6

7 im nächsten Fenster klicken Sie bitte auf costumize hardware. Abbildung 6: Die simulierte Hardware sollte feinabgestimmt werden. Bitte klicken Sie nun im linken Fenster auf Memory und wählen danach im rechten Fenster die Menge an Arbeitsspeicher für ihre virtuelle Maschine aus. Wählen Sie bitte den empfohlenen Arbeitsspeicher (RAM) von 768 MB. Abbildung 7: Hardware Konfiguration: Mindestens 768 MB Arbeitsspeicher. 7

8 Im selben Hardware Menü klicken Sie bitte nun auf links auf Processors. Wenn Ihr Computer mindestens 4 Prozessorkerne besitzt, können Sie 2 Kerne für die virtuelle Maschine reservieren. Ansonsten wählen Sie einen Kern. Abbildung 8: Auswahl der Prozessorkerne, die der virtuellen Maschine zugeteilt werden. Klicken Sie nun ebenfalls im gleichen Fenster links auf New CD/DVD (IDE). Wählen Sie dort die Option Use ISO image file. Suchen Sie unter Browse die.iso -Datei für OpenSuse- Linux, die Sie ganz am Anfang heruntergeladen hatten. Damit wird die.iso -Datei beim ersten Starten der Maschine geladen. Klicken Sie nun auf Close im Hardware Menü und drücken Sie danach auf Finish. Abbildung 9: Suchen der OpenSuse iso-datei. 8

9 Installieren von OpenSuse. Nun wurde die virtuelle Maschine erstellt. Wählen Sie links OpenSUSE an und klicken Sie rechts auf den grünen Knopf neben Play virtuel maschine. Abbildung 10: Erstes Starten von OpenSuse. Klicken Sie auf Play. Nun wird OpenSuse geladen. Im Prinzip ist das folgende eine Standardinstallation des Betriebsystems OpenSuse. Sie sollten nach kurzer Ladezeit folgendes Fenster sehen. Wählen Sie darin mithilfe der Pfeiltasten Installation und bestätigen Sie mit Enter (Achtung: der Mauszeiger kann einige Zeit inaktiv sein, man kann ihn aber mit der 2-Tasten-Kombination <Strg><Alt> zurückholen). Abbildung 11: Booten von OpenSuse. 9

10 Nun werden Sie vom Installationsassistenten geführt. Als erstes sollten Sie German-Deutsch als Sprache und als Tastaturlayout wählen. Klicken Sie dann auf Weiter. Abbildung 12: Auswahl der Sprache in OpenSuse. Im nächsten Fenster wählen Sie bitte als Installationsmodus Neuinstallation und klicken Sie nur automatische Konfiguration verwenden an. Abbildung 13: Neuinstallation mit automatischer Konfiguration wählen. 10

11 Hier müssen Sie nun die Zeitzone wählen in der wir uns befinden. Suchen Sie auf der Karte Deutschland, falls es noch nicht voreingestellt ist und klicken Sie darauf. Abbildung 14: Wählen der Zeitzone. Im nächsten Fenster müssen Sie ihre bevorzugte Arbeitsumgebung wählen. Klicken Sie auf KDE-Desktop, denn diese Konfiguration ist der im Computerpool am ähnlichsten. Abbildung 15: Auswahl der Desktop-Umgebung. Klicken Sie auf KDE-Desktop. 11

12 Nun können Sie ihre virtuelle Festplatte weiter partitionieren. Die Voreinstellungen sind allerdings akzeptabel. Sie können auf Weiter klicken. Abbildung 16: Partionierung der Festplatte. In diesem Fenster geben Sie bitte einen Namen des Benutzers ein. Sie müssen außerdem ein Passwort angeben. Bitte merken Sie sich dieses, denn es ist das sogenannte root oder superuser Passwort, dass Sie als Systemadministrator brauchen um später Updates zu fahren und neue Programme zu installieren. Abbildung 17: Wahl von Benutzername und Passwort. 12

13 In diesem Fenster erhalten Sie eine Übersicht über die gerade getroffenen Einstellungen. Klicken Sie einfach auf Installieren. Der Vorgang kann je nach Leistung Ihres Computers einige Zeit in Anspruch nehmen (es erscheint ein Prozentbalken, an dem Sie den Bearbeitungsstand erkennen können). Danach startet das virtuelle System neu. Abbildung 18: Installation von OpenSuse. 13

14 Updaten von OpenSuse. Beim ersten Start nach der Installation des virtuellen Linux-System gelangen Sie zu folgendem Fenster (siehe Abbildung 19). Klicken Sie dort auf das in grün dargestellte Wort Schließen, welches sich in der rechten unteren Ecke befindet. Abbildung 19: Erster Start von OpenSuse. Überspringen Sie die Einführung. Nachdem OpenSuse vollständig gestartet wurde, klicken Sie bitte auf das runde grüne Symbol in der linken unteren Ecke. Dieses Symbol entspricht in der Windows Welt dem Start-Button. Navigieren Sie nun zu Anwendungen System Terminal. Klicken Sie auf das Terminal Symbol, um das Programm zu starten. Abbildung 20: Starten des Terminals. 14

15 Es öffnet sich nun folgendes Fenster. Geben Sie dort bitte sudo zypper up ein und bestätigen Sie mit der Enter-Taste. Abbildung 21: Updaten des Systems. Sie werden nun nach dem root-passwort gefragt. Geben Sie das in der Installation spezifizierte Passwort ein. Alle darauf folgenden Dialoge können Sie mit Enter bestätigen. Es kann vorkommen, dass der angezeigte Text zu groß für das Terminal ist (Es erscheint unten eine Prozent Anzeige). Dann können Sie mit der Leertaste bequem vorscrollen. Nachdem Sie alle Eingaben bestätigt haben, lädt das System alle benötigten Updates aus dem Internet herunter und installiert diese (vorher muß also die Internetverbindung aktiv sein). Dieser Vorgang kann etwas länger dauern. Abbildung 22: Eingabe des root-passworts. 15

16 Nach dem Update sollten Sie das virtuelle System Neustarten. Klicken Sie dazu wieder auf das grüne Symbol links unten und navigieren Sie zu Verlassen Neustart und klicken Sie auf Neustart. Abbildung 23: Neustarten des virtuellen Systems. Nach dem Neustart öffnen Sie bitte wie oben ein Terminal, geben sudo zypper install type pattern devel_basis und bestätigen mit der Enter-Taste. Die nachfolgenden Dialoge können Sie mit der Enter-Taste wie oben bestätigen. Nun werden grundlegende Programme wie z.b. der gcc-compiler installiert, damit weitere Programme überhaupt auf das System aufgespielt werden können. Nach der obigen Installation geben sie bitte in das Terminal-Fenster sudo zypper install kde4-kate ein, um den Editor kate zu installieren. 16

17 Installieren der VMware-Tools. Nun könnten Sie bereits mit ihrem virtuellen System arbeiten, allerdings sind einige wichtige Funktionalitäten der virtuellen Maschine, wie Vollbild, veränderbare Fenstergröße und drag&drop zwischen Windows und Linux noch nicht möglich. Dafür werden wir nun noch die sogenannten VMware-Tools installieren. Während ihr virtuelles OpenSuse läuft, klicken Sie bitte auf den Button Player links oben im Fenster des WMware-Players und klicken Sie bitte danach auf Player Manage Install VMWare Tools. Nun haben sie ein weiteres Laufwerk zu ihrem System hinzugefügt, ähnlich wie bei einem USB-Stick. Öffnen Sie nun das File-Management System Dolphin. Dieses finden Sie wenn Sie wieder auf den runden grünen Knopf in der linken unteren Ecke drücken. In Dolphin klicken Sie nun bitte links auf VMware Tools : Abbildung 24: Entpacken der VMware Tools. 17

18 Öffnen Sie nun ein weiteres Dolphin-Fenster und navigieren zum Downloads Ordner. Ziehen Sie nun mit der Maus die Datei VMware-Tools-x.y.xxxxx.tar.gz aus dem ersten Dolphin Fenster in das zweite Fenster. Nun öffnet sich ein Dialog, wählen Sie bitte hierher entpacken. Öffnen Sie wie oben beschrieben ein Terminal-Fenster und navigieren Sie in den Download vmware-tools-distrib Ordner (geben Sie cd /Downloads/vmware-tools-distrib im Terminal ein und bestätigen sie mit Enter). Geben Sie nun sudo./vmware-install.pl ein und geben Sie wieder ihr root-passwort ein. In dem ablaufenden Terminal-Programm können Sie nun alle Anfragen mit <Enter> bestätigen bis auf eine einzige, welche lautet (siehe auch Abb. 25): Searching for a valid kernel header path... The path "" is not a valid path to the 3.11.xx-xx-desktop kernel headers. Would you like to change it? [yes] Geben Sie hier no ein und bestätigen Sie mit <Enter>. Alle weiteren Anfragen können Sie dann mit <Enter> bestätigen. Abbildung 25: Installieren der VMware Tools: die einzige nicht-<enter>-antwort Nachdem das Programm durchgelaufen ist, starten Sie das virtuelle Linux-System neu. Nun sind Sie fertig. 4 C Programme Das folgende Kapitel widmet sich der Erstellung und Ausführung eines ersten simplen Testprogramms. Es ist anhand des Vorgehens in Linux beschrieben, jedoch sind die Schritte für Cygwin und Notepad++ analog. Erstellen Sie am besten auf dem Desktop einen Ordner, in dem Sie Ihre Programme speichern. Im Abschnitt zu Cygwin wurde dies bereits angeraten. Das Erstellen von Ordnern und Dateien funktioniert in Linux wie in Windows: Rechtsklick auf den Desktop Neuen Ordner anlegen. Das gleiche gilt für Dateien. Hier wird nun der Ordner Algo_Math angelegt und darin die Datei hello_world.c. Da die Dateiendung.c ist, wird die Datei als Quellcode erkannt und bekommt ein passendes Symbol. Öffnen Sie nun die Datei und schreiben Sie folgenden Programm-Code hinein: 18

19 #include <stdio.h> int main(void){ } printf( Hello World \n ); return 0; Nach dem Speichern muss der Code nun kompiliert werden. Dazu öffnen Sie ein Terminal und teilen dem System mit, in welchem Ordner die Datei liegt. Hierzu geben Sie im Terminal folgenden Befehl ein: cd /Desktop/Algo_Math Bei Cygwin muss der Ordner Algo_Math, in welchem sich das Programm befindet, im Verzeichnis liegen. <Cygwin>/home/<Benutzername>/ Tipp: Drücken Sie bei der Eingabe im Terminal-Fenster die Tabulator-Taste <TAB>, um einen längeren Nameen automatisch vervollständigen zu lassen, obwohl Sie nur seine ersten Zeichen eingetippt haben. Zum Kompilieren, ruft man den gcc Compiler auf, indem man im Terminal den Befehl eingibt: gcc hello_world.c Der Compliler erzeugt dadurch aus dem Quellprogramm hello_world.c die ausführbare Datei a.out, sofern die Kompilierung erfolgreich war. Ansonsten gibt er Fehlermeldungen aus. In Cygwin hat die erzeugte ausführbare Datei den Namen a.exe, sie erfüllt jedoch den gleichen Zweck. Tipp: Um einen anderen Namen für die ausführbare Datei zu erhalten (z.b. testprogramm ), kann man folgenden Compiler-Befehl eingeben: gcc hello_world.c -o testprogramm Um das Programm nun auszuführen, geben Sie./a.out ein (bzw../testprogramm ) und die gewünschte Ausgabe Hallo Welt erscheint im Terminal. Abschließend ein paar Sachen zum Kompilieren: Falls sich, z. B. im Dateinamen, ein Leerzeichen befindet, wird das im Terminal mit \ kenntlich gemacht. Man sollte in Linux Dateinamen mit Leerzeichen vermeiden!!! Etwaige Fehler werden bei der Kompilierung im Terminal angezeigt, die meisten davon sind Syntaxfehler. Es wird nicht nur die Zeilennummer sondern auch eine annähernde Beschreibung des Fehlers ausgegeben. Falls mehrere zusammenhängende Dateien kompiliert werden sollen, sind make-files sehr hilfreich. Eine Anleitung zum Schreiben solcher ist per Google leicht gefunden. Kompilieren ist plattformabhängig. Unter Linux kompilierte Dateien können in Linux ausgeführt werden, aber nicht (ohne großen Aufwand) in Windows und umgekehrt. Falls Ihnen ein Linux-Befehl nicht mehr einfällt, geben sie im Terminal help ein und eine Liste an möglichen Befehlen erscheint. Außerdem können Sie sich mit dem Terminal-Befehl history eine Liste der letzten verwendeten Befehle ausgeben lassen. Ist die Ausgabe des Programms a.out zu umfangreich oder das Terminal zu klein, um den Text darzustellen, so kann man mit dem Kommando./a.out > out.txt die Ausgaben des ausführbaren Programms a.out in die Datei out.txt umleiten und sich diese Datei danach innerhalb des Dateimanagers anzeigen lassen. 19

20 5 Abgabe der Aufgaben 5.1 Grundsätze zur Erstellung von C-Programmen Für Übungsaufgaben, welche das Schreiben eines C-Programmes erfordern, beachten Sie bitte folgende Grundsätze, damit bei der Kontrolle dieser Aufgaben Hilfestellungen, Ratschläge und Bewertungen am effizientesten gegeben werden können: Formatierung: Rücken Sie bitte Programmblöcke, die durch das Klammerpaar {... } zusammengehören (z.b. bei if- oder for-anweisungen), entsprechend durch Leer- oder Tabulator-Zeichen ein. Dokumentation: Kommentieren Sie gegebenenfalls Ihre C-Programme in der Form: /* <Kommentarzeile 1> <Kommentarzeile 2> */ bei mehrzeiligen Kommentaren oder in der Art // <Kommentar> nach dem Ende einer Anweisung bzw. als einzeiliger Kommentar. Korrektheit: Sie sollten Ihren Code vor der Abgabe selbst getestet haben. Eigene Bezeichner: Benennen Sie bitte Ihre Funktionen und Variablen sinngebend. Namen wie Herbert oder birne1 erschweren die Kontrolle des Programms unnötig. Denken Sie bitte daran, dass nicht nur Sie Ihren Quell-Code lesen müssen. 5.2 Einreichen der Lösungen Abgabe zu Beginn der Vorlesung Bitte geben Sie folgende Teile Ihrer Lösung eines Übungsblattes zu Beginn der Vorlesung ab, wobei jedes Blatt mit Ihrem Namen und Ihrer Matrikelnummer versehen sein sollte: die Lösungen der theoretischen Aufgaben (handschriftlich) einen Ausdruck Ihres Programmes zu einer Programmieraufgabe versehen mit Zeilennummern (dies ist nötig, damit Anmerkungen zur Korrektur gemacht werden können) eine Kurzbeschreibung (handschriftlich), die für die einzelnen Zeilennummern erklärt, was in den entsprechenden Anweisungen geschieht Abgabe per Um die Lauffähigkeit Ihres Programmes prüfen zu können, senden Sie bitte spätestens am Abgabetermin bis zum Zeitpunkt der Vorlesung (gerne auch schon früher) eine digitale Version Ihres Programmcodes (im.zip Format gepackt, falls es mehrere Dateien sind) als Anhang einer an die Adresse: Als Betreff verwenden Sie bitte z.b. Blatt_1_123457, falls Sie von Blatt 1 ein oder mehrere Programme schicken und Ihre Matrikelnummer lautet. Die Dateinamen im Anhang sollen anlog folgenden Aufbau haben: Blatt_<Blattnummer>_<Aufgabennummer>_<Matrikelnummer>.c, z. B.: Blatt_1_2_ c für den Quell-Code des Programms zur Aufgabe 2 von Blatt 1. Innerhalb dieser Datei fügen Sie bitte zu Beginn einen Kommentarblock ein, welcher den vollständigen Namen, die Matrikelnummer, die Aufgabe und das Datum enthält. Header sollen analog und mit.h als Dateiendung benannt werden. Nachfolgend finden Sie hierfür ein Beispiel. 20

21 5.3 Beispielprogramm Blatt_1_2_ c für -Anhang / Max Mustermann Aufgabe / #include <s t d i o. h> int main ( void ) { int zahl1, zahl2, e r g e b n i s ; // Variablen d e k l a r i e r e n p r i n t f ( " D i e s e s Programm kann zwei ganze Zahlen a d d i e r e n. \ n\ Geben S i e b i t t e Ihren e r s t e n Summanden e i n : " ) ; // Ausgabe e i n e r Eingabeaufforderung s c a n f ( "%i ",& z a h l 1 ) ; // V a r i a b l e z a h l 1 e i n l e s e n p r i n t f ( "Geben S i e nun b i t t e Ihren zweiten Summanden e i n : " ) ; s c a n f ( "%i ",& z a h l 2 ) ; e r g e b n i s=z a h l 1+z a h l 2 ; // Berechnung der Summe u. Speicherung in e r g e b n i s p r i n t f ( " Die Summe von %i und %i l a u t e t : %i. \ n\n", zahl1, zahl2, e r g e b n i s ) ; return ( 0 ) ; } 1 / 5.4 Ausdruck zum Programm Blatt_1_2_ c mit Zeilennummern 2 Max Mustermann Aufgabe / 7 #include <s t d i o. h> 8 9 int main ( void ) 10 { 11 int zahl1, zahl2, e r g e b n i s ; p r i n t f ( " D i e s e s Programm kann zwei ganze Zahlen a d d i e r e n. \ n\ 14 Geben S i e b i t t e Ihren e r s t e n Summanden e i n : " ) ; s c a n f ( "%i ",& z a h l 1 ) ; p r i n t f ( "Geben S i e nun b i t t e Ihren zweiten Summanden e i n : " ) ; s c a n f ( "%i ",& z a h l 2 ) ; e r g e b n i s=z a h l 1+z a h l 2 ; p r i n t f ( " Die Summe von %i und %i l a u t e t : %i. \ n\n", zahl1, zahl2, e r g e b n i s ) ; return ( 0 ) ; 27 } 5.5 Kommentare zum Ausdruck von Beispiel Blatt_1_2_ c (11): Variablen deklarieren (13-14): Ausgabe einer Eingabeaufforderung (16): Variable zahl1 einlesen (22): Berechnung der Summe u. Speicherung in ergebnis 21

22 6 Einige wichtige Konsolen-Kommandos für Linux Allgemein <BEFEHL> help gibt einen kurzen Hilfetext zum <BEFEHL> aus man <BEFEHL> zeigt die Anleitung zum <BEFEHL> an (mit q schließen) 2 Tasten: <strg> und <c> bricht aktuellen Vorgang ab Navigation im Dateisystem pwd cd / cd.. cd <VERZ> cd cd gibt das aktuelle Verzeichnis aus wechselt in das Hauptverzeichis wechselt in das übergeordnete Verzeichnis wechselt in das Unterverzeichnis <VERZ> wechselt in das vorherige Verzeichnis wechselt in das Home-Verzeichnis des Benutzers Dateimanagement Hierführ bietet sich der Dateimanager Dolphin an. Das Desktop-Icon dafür ist ein blauer Aktenschrank. Sie können damit genau wie unter Windows arbeiten. Verzeichnisse ls ls l mkdir <VERZ> kurze Liste des Verzeichnisinhaltes ausführliche Liste des Verzeichnisinhaltes neues Verzeichnis <VERZ> erstellen C-Dateien kompilieren/programme starten gcc <DAT1>.c o <DAT2> gcc <DATEI>.c./<PROG> kompilieren der C-Datei <DAT1>.c in die ausführbare Datei <DAT2> kompilieren der C-Datei <DATEI>.c in die ausführbare Datei a.out, sinnvoll: umbenennen von a.out mit Hilfe von: mv a.out <DATEI> Programm <PROG>, welches sich im aktuellen Verzeichnis befindet, starten SFTP-Verbindung sftp magdeburg.de Erzeugt nach Eingabe des Benutzerpassworts eine verschlüsselte SFTP-Verbindung quit get <DATEI> put <DATEI> get * put * beendet die aktuelle SFTP-Verbindung kopiert Datei <DATEI> aus dem aktuellem remote-verzeichnis in das aktuelle home- Verzeichnis kopiert Datei <DATEI> aus dem aktuellem home-verzeichnis in das aktuelle remote- Verzeichnis kopiert alle Dateien aus dem aktuellem remote-verzeichnis in das aktuelle home-verzeichnis kopiert alle Dateien aus dem aktuellem home-verzeichnis in das aktuelle remote-verzeichnis Navigation auf dem Server Navigation auf dem Heimcomputer es können die gleichen Befehle wie oben benutzt werden die Befehle von oben mit vorangestelltem l (von local), z. Bsp. lpwd, lcd, lls,... 22

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