EIN- BLICK 2014 BARMHERZIG LEBEN... UND EINEN UNTERSCHIED MACHEN. DER ETWAS ANDERE GESCHÄFTSBERICHT Mai

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1 3.15 Mai Jede dritte erlebt-ausgabe des Jahres ist jeweils der Geschäftsbericht. Wir geben Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche der Vineyard Bern. Gemeinsam machen wir einen Unterschied! BARMHERZIG LEBEN... UND EINEN UNTERSCHIED MACHEN. DER ETWAS ANDERE GESCHÄFTSBERICHT. We all need mercy! Diesen Refrain aus dem wunderschönen Lied «Welcome to the place of level ground» von Brian Doerksen, singen wir in unseren Gottesdiensten immer wieder. Ich liebe diesen Song, aber mich hat das ganze Thema Mercy - Barmherzigkeit in den letzten Monaten persönlich auch sonst immer wieder beschäftigt. Was meinen wir eigentlich, wenn wir als Gemeinde barmherzig leben wollen, wie es einer der fünf Punkte aus dem neuen Vineyard Bern Mission Statement sagt? Ich denke, dass der Begriff oft etwas zu eng verstanden wird und mit dem Einzahlen einer Spende an ein gutes Projekt das Thema für uns noch lange nicht erledigt sein sollte. Es geht um eine viel tiefer gehende Herzenshaltung. Wie es in diesem Lied schön zum Ausdruck kommt, sitzen wir alle in demselben Boot und sind auf die Barmherzigkeit von Mit- menschen und von Gott angewiesen: Persönliche Zuwendung, Gemeinschaft, Beziehung, Erbarmen, Vergebung, Hilfe, (Nächsten-)Liebe, Grosszügigkeit, Gnade sind alles Dinge, die mit dem Begriff Barmherzigkeit eng verbunden sind. Ohne sie können wir zwar überleben oder dahinvegetieren - aber längerfristig nicht ein erfülltes Leben haben. Doch obwohl all diese Dinge für uns lebenswichtig und für unser Wohlbefinden zentral sind, können wir sie nicht einfordern und in den meisten Fällen auch nicht kaufen. Wir haben keinen Anspruch, kein durchsetzbares Recht darauf geliebt zu werden, Hilfe zu erhalten, Vergebung zu empfangen. Wir sind abhängig und bedürftig. Der barmherzige Samariter handelte aus Nächstenliebe, aus Verantwortungsbewusstsein oder aus Erbarmen heraus - aber er handelte aus freien Stücken. Er entschied sich zu helfen. EIN- BLICK 2014 Gott hat Zeit für uns, spricht mit uns, tröstet, führt und vergibt uns. Nicht weil Er muss, sondern weil Er das will. Er entscheidet sich immer wieder für uns. Und auch jeder Einzelne von uns muss sich immer wieder entscheiden, barmherzig zu leben.

2 2 RANDNOTIZEN Liebe Leserin, lieber Leser, einmal im Jahr halten wir inne, schauen auf das vergangene Jahr zurück und erhalten einen Einblick in das vielfältige Wirken der Vineyard Bern. Weit über 500 Menschen verschenken sich in den unterschiedlichsten Aufgabenfeldern. In Communities und Kleingruppen, in elf Bands und bei den vinkids, im Dienst am Nächsten und in den Gerechtigkeitsprojekten, in den ufgstellt Teams und in den verschiedenen Seelsorgeangeboten, bei Einsätzen im In- und Ausland und an vielen weiteren Orten: Die Vielfalt und Breite dieses Engagements machen uns unglaublich reich! Und das Wirken der Vineyard Bern geht darüber hinaus. Ich höre jede Woche Geschichten von Menschen, die sich in ihrem alltäglichen Lebensumfeld einsetzen, um Gottes Hoffnung, Kraft, Fürsorge und Liebe sichtbar zu machen. Menschen die den Einzelnen sehen, der vor ihnen steht. Menschen die sich entscheiden, sich brauchen zu lassen. Menschen die Gott einladen, sich zu zeigen. Menschen die fragen, was er durch sie tun will. Diese Menschen verändern die Welt. Zu diesem Lebensstil ermutigen wir uns gegenseitig. Diesen Lebensstil wollen wir nähren und weitergeben. Aus diesem Grund haben wir uns 2014 als Leitung der Vineyard Bern mit der Klärung der Vision/Mission und der Erweiterung des Leitungsteams um zwei Ehepaare daran gemacht, die Weichen für die Zukunft zu stellen und Raum für Multiplikation zu schaffen. Denn das Beste liegt noch vor uns! Als Bereichsleiter OUT durfte ich dieses Jahr einige Anlässe mitorganisieren, bei welchen es auch um das Thema Barmherzigkeit ging. Am 14. Februar, d.h. am Valentinstag (dies eine barmherzige Bemerkung für alle, vor allem Männer, die sich das einfach nicht merken können ;-), organisierten wir im Kornhausforum den Vineyard-Benefizball. Neben Cha-Cha-Cha, Walzer und Disco-Fox hörten und sahen wir einiges zum Thema Menschenhandel. Der Reinerlös von über CHF kam Projekten in diesem Bereich zu Gute. In Anlehnung an des jüdische Purimfest feierten wir am 30. März dann das Fest der Barmherzigkeit in der Mehrzweckhalle. Während dem Kuchenbuffet im Vorfeld des Fest-Gottesdienstes konnten die Besucher Stände von diversen KüA-Projekten (KüA=Kulturübergreifende Arbeiten) besuchen, welche durch Menschen aus der Vineyard Bern gegründet wurden oder stark mitgeprägt werden. Dem Projekt Hope for the Children (Kinderhilfswerk, Kenia) wurde vom Gewinner des Verkleidungswettbewerbs ein Gutschein von CHF 500. überreicht. Am Sommerfest führten wir dann erstmals einen Sponsorenlauf / Sponsoren- Parcours zu Gunsten acht verschiedener KüA-Projekte durch. Es gingen etwa 40 Teilnehmer/Innen an den Start. Die einzelnen Posten wurden von den Projekten selber organisiert, kreativ gestaltet und hatten inhaltlich immer etwas mit dem jeweiligen Projekt zu tun. Und da sich auch das Wetter sommerfestwürdig präsentierte, wurde dieser Anlass zu einem tollen Fest. Insgesamt konnten im Anschluss rund CHF 15'000. an die diversen Projekte überwiesen werden. Aus unserem Fonds für nationale und internationale Notfälle überwiesen wir im Mai nach den massiven Überschwemmungen CHF für vier Bautrockner nach Bosnien und leisteten im Oktober CHF Soforthilfe für Nahrungsmittellieferungen in von Ebola betroffene Gebiete. Bei unserer Weihnachts-Geschenkaktion Ebola-Hilfe Sierra Leone kamen dann nochmals insgesamt über CHF zusammen zum Aufbau eines Nothilfe-Fonds, der für Wiederaufbauarbeit vor Ort benötigt werden wird. Die Vineyard Bern unterstützte mit dieser Geschenkaktion das Hilfswerk ora Kinderhilfe international e.v., welches in Sierra Leone mit der Vineyard-Gemeinde in Makeni eng zusammenarbeitet. Dies sind nur einige Beispiele wie wir uns als Gemeinde letztes Jahr in Bezug auf Finanzen verschenkt haben. Wie einleitend erwähnt, lässt sich ein barmherziger Lebensstil aber sicher nicht auf ein paar Zahlen reduzieren. Es ist für mich aber begeisternd zu sehen, dass unser Mission-Statement kein Papiertiger ist, sondern, dass wir eine Gemeinde sind, die effektiv nach ihren Überzeugungen lebt. Ein Vers aus der Bergpredigt in Math. 5,7 macht uns dabei ein wunderbares Versprechen: Glückselig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit empfangen. THOMAS ZAUGG Nun wünsche ich dir viel Spass beim Lesen dieser Ausgabe des erlebt. Ich bin dankbar, eine Gemeinde zu leiten in der sich die Menschen so verschenken. MARIUS BÜHLMANN

3 UNBÜROKRATISCH 3 PRAKTISCH NÖTIG Die Nachrichten dieses Jahres berichteten laufend über neue Entwicklungen von Krieg und Terror. Durch unseren Fokus auf MigrantInnen im DaN, konnten wir nicht mehr die üblichen Methoden der Abgrenzung in unseren Begegnungen mit Menschen aus diesen Krisengebieten anwenden. So nahm ich meine MitarbeiterInnen auf eine Reise mit auf eine Reise in die Leben unserer Besucher und deren Familien. Wir liessen uns berühren von Lebensgeschichten voller Schmerz und Leid, Lebensgeschichten, welche sich durch alle Fachgebiete unserer DaN Arbeit und Projekte hindurchzogen. Plötzlich waren Jesiden nicht einfach Menschen welche auf einem Berg im Nordirak in der Falle sassen. Für uns wurden sie nun zu Vätern, Müttern, Brüdern, Schwestern, Nachbarn oder Besuchern in unserem Kleiderladen, in unserem Dachstocktreff oder zu Teilnehmern in unseren Deutschkursen. SOZIALBERATUNG Unsere Akten wuchsen schnell von 9 auf 27. Eine Hauptbeschäftigung von drei Beratern bestand in der Hilfe der Vorbereitung von Dokumenten für Visumanträge. Wir schrieben, übersetzten, begleiteten, lasen, sandten Nachrichten und beteten, dass unsere Anträge Gunst finden würden und die, auf der Flucht durch Krieg und Terror getrennten Familien, wieder zueinander geführt werden können (vier Monate danach war es eine grosse Freude, den Vater und die Mutter einer Person, welche in einem unserer Programme mitarbeitet, willkommen heissen zu dürfen.) Wir kämpften uns durch Ordner voller Schuldnerpapiere, falschen Steuerbescheiden, machten Besuche im Krankenhaus, halfen Menschen, die aufgrund finanzieller Schwierigkeiten kurz davor standen, ihre Wohnung zu verlieren, unterstützten Menschen ohne Aufenthaltsbewilligungen, man nennt sie Sans-Papiers, im Dschungel der Ungerechtigkeiten nicht zu verzweifeln und unterzugehen. In unserem Gesetz gibt es viele Gegensätze und Lücken. SANS-PAPIERS In dieser Gruppe findet man verschiedene Lebenshintergründe. Dieses Jahr kamen mehr Menschen mit abgewiesenen Asylanträgen zu uns, denen es jedoch aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, in ihr Land zurückzureisen, sowie auch vermehrt aussereuropäische ArbeitsmigrantInnen. Zweimal wöchentlich kommt eine Frau zu uns. Ihre Familie lebt seit vier Jahren in der Schweiz und sollte nun in ein ehemals russisches Land zurückkehren. Diese Frau kümmert sich um ihren schwerkranken und traumatisierten Ehemann und die drei Kinder. Sie ist dankbar für die Gebete, Gespräche in unseren 'Talk Teams' wo Menschen einfach zuhören, für die Kleider und Lebensmittel, die der Familie das Leben etwas erleichtern. ( Talk Teams sind unsere Gesprächs- und Beratungsteams in den zwei Bistros in Ostermundigen und im Kornhaus). Unser Dienst besteht aus 'nehmen und geben'. Viele unserer Besucher bieten uns ihre Hilfe an, zum Beispiel in der Küche. Denn sie wollen nicht nur Empfänger sein, sondern auch mithelfen. So war es für uns ein grosser Dämpfer, als uns ein Rechtsberater erklärte, dass auch freiwillige Mitarbeit in kleinstem Rahmen illegal und strafbar ist, auch für uns, da wir gemäss Recht dadurch die Sans-Papiers ermutigen und Hoffnung auf Integration und legalen Aufenthalt vermitteln würden. Die einzige Unterstützung in unserer Gesellschaft erhalten sie von Kirchen und vielen einzelnen Menschen mit grosszügigen Herzen. Auf diese Gruppe, die Sans Papiers, wollen wir uns im nächsten Jahr vermehrt konzentrieren. Für sie möchten wir Brückenbauer sein, da sie als ganze Gruppe durch alle Maschen unserer Sozialhilfe fallen. DACHSTOCKTREFF Neulich erzählte mir ein Besucher, dass der Besuch des Dachstocktreffs am Mittwoch Nachmittag der Höhepunkt seiner Woche sei. Von durchschnittlich 60 Besuchern während dieser drei Stunden, haben wir nun regelmässig 80 Besucher, davon etwa 20 Kinder. Wir verschenken jede Woche 50 Taschen mit Nahrungsmitteln und haben 245 registrierte Empfänger auf unserer Liste. Unser Team ist von fünf auf zehn Mitarbeiter gewachsen. Wir haben oft mehr Besucher als Stühle im Bistro. Der Wunsch nach Gesprächen und Herzausschütten ist sehr gross. Ein wichtiger Bestandteil der Integration sind die Menschen, mit denen wir letztes Jahr gearbeitet haben. Sie sprechen jetzt deutsch, kennen uns und helfen bei der Integration unserer neuen Besucher. Folgende Gruppen besuchen uns regelmässig: Stadtnomaden, bedürftige Pensionäre, Arbeitslose, Sans-Papiers, Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak, Tibet, Tschetschenien und Eritrea. ARBEITSTRAINING Unser Ziel für 2014 war, 4 Personen im Arbeistraining zu haben. Heute haben wir 10 Personen, welche während 6 Monaten in allen Bereichen im DaN Zentrum in Ostermundigen arbeiten. An Dienstagen haben wir 2 Mitarbeiter in jedem Team und begleiten sie in ihren ersten Schritten in freiwilliger Arbeit, sowie auch in den Arbeitsmarkt oder in eine Ausbildung anschliessend an das Arbeitstraining. Die Zusammenarbeit von Arbeitstraining und Deutschkursen hat sich verstärkt. DEUTSCHKURSE Durch unsere zahlreichen Besucher in allen Bereichen war es möglich, an der ganzheitlichen Integration zu arbeiten. Wenn zum Beispiel ein Teilnehmer, eine Teilnehmerin im Arbeitstraining über ungenügende Deutschkenntnisse verfügt, koordinieren wir das Arbeitstraining mit Deutschkursen und sehen schnell eine Verbesserung. Wir haben wöchentlich 100 Kursteilnehmer, 10 LehrerInnen und 5 AssistentInnen. Eine vollkommen ehrenamtlich geführte Schule mit hervorragenden LehrerInnen und AssistentInnen. Was für ein einzigartiges Model und ein grosser Segen für viele! Leiter zwingen Menschen nicht ihnen zu folgen, sie laden sie ein, auf eine Reise mitzukommen. Charles S. Lauer PHILEMON MOSER, 44, Leiter des Dienst am Nächsten der Vineyard Bern, begeistert von der ehrenamtlichen Sozialarbeit, welche riesige Lücken in unserer Gesellschaft schliesst.

4 4 UNVERGESSLICH AUS DEM BEREICH KIND, TEENIE, JUGEND Die Abteilung Kind, Teenie und Jugend ist sehr dynamisch, erfrischend und spannend. Mehr als 60 ehrenamtliche Mitarbeitende tragen dazu bei, dass die Kinder Gott erleben und erfahren. Damit dies von Anfang an gelingt, wurden neue Mitarbeitende zu einem Brunch eingeladen um die Vision, die Werte und Gottes Sicht für die Kids zu verinnerlichen. Wenn Vorschulkinder für kranke Kinder beten, einander segnen oder werdende Mamis mit Gebet ermutigen, wird sichtbar, dass jedes Alter mittragen kann, Gottes Reich sichtbar zu machen. Das generationsübergreifende Wirken wird bei den Mitarbeitenden sichtbar. Die jüngsten Mitarbeitenden sind 12 Jahre alt, die ältesten sind Grossväter und Grossmütter. Ganze Familien setzen sich miteinander ein. Im vergangenen Jahr erlebten wir die Kraft gezielter Leiterförderung. Der Jugendtreff x-perience bot dazu eine perfekte Gelegenheit. Wir haben junge Frauen und Männer, in denen wir grosses Leiterpotential sahen, angefragt für ein Jahr Teil der Young Leaders zu werden. In diesem selbstentwickelten Leiterschaftsprogramm werden die Teilnehmer im Rahmen der Jugendtreff-Sitzungen gecoacht. Themen wie die Berufung, Vision oder persönliche Leidenschaften waren genauso Teil wie das Erlernen von praktischen Leiterfähigkeiten beispielsweise das Organisieren von Anlässen oder das Halten von Inputs. Parallel dazu haben wir zusammen ein Buch über Leiterschaft gelesen. Es ist eine unglaubliche Ermutigung zu sehen, wie dieses Jahr die Jugendlichen verändert hat. Young Leaders war und ist eine Bereicherung für alle Beteiligten. Denn auch wir erfahrene Leiter haben dazugelernt und die Begeisterung für unser Engagement ist einmal mehr genährt worden. Die Pfingstkonferenz war auch bei den Kids und den Jugendlichen ein Höhepunkt. Um die 90 Vorschulkinder erlebten Gott in ihrem eigenes Programm, auf kindgerechte Weise. Die Mitarbeiterin Esthy wurde von langjähriger Arthrose geheilt und muss seither keine Schienen mehr tragen. Sie berichtet darüber: «Die kleinen Kinder haben ihre Hände auf mich gelegt. Es hat mich sehr berührt, die vielen kleinen Hände zu spüren. Eigentlich hatte ich keine grossen Erwartungen, habe aber nach dem Gebet die Manschetten ausgezogen, die ich, wegen Arthrose in den Gelenken, sicherlich zwei Jahre lang immer tragen musste. Ich leide, seit ich 14 Jahre alt bin, an Arthrose. Als das grosse Aufräumen der Pfingstkonferenz kam, habe ich ohne Nachzudenken angepackt und zu meinem Erstaunen keine Schmerzen empfunden, auch nicht danach. Seither habe ich die Manschetten nie mehr tragen müssen, da ich keine Beschwerden mehr habe und auch die Deformation an der einen Hand ist vollständig weggegangen.» Heiss ging es im Zelt bei den über 200 Schulkids zu und her. Schon von weitem hörte man das begeisterte Singen, Lachen und Klatschen. Unvergessen bleibt die Session, als einige Kids das grosse Plenum der Erwachsenen mitgestaltet und für unzählige Menschen gebetet haben. Damit wurden die Kinder zum ermutigenden Vorbild für unzählige Erwachsene. Eine Premiere feierten rund 350 Teens und Jugendlichen mit ihrer eigenen Jugendkonferenz. Voller Begeisterung haben die Jugendlichen die Liebe und die Kraft Gottes auf Einsätzen sichtbar gemacht, die sie selbst erlebt haben. Die Teens und die Jugendlichen der Vineyard Bern haben sich voll reingehängt, damit diese Konferenz für alle ein prägendes Erlebnis wurde. URS STUDER, 26, x-perience Hauptleiter, verheiratet, liebt den Umgang mit Jugendlichen. NADAL GASSER, 24, Verantwortlicher Jugend, glücklich verlobt. ESTHY IMBAUMGARTEN, Teamleiterin Vinkids, liebt Kinder über alles. CARO BÜHLMANN, Abteilungsleiterin Kind, Teenie, Jugend, freut sich auf den Sommer. DIE KONFERENZ 2014 IN ZAHLEN 37 Partner (davon 8 aus der Westschweiz) 3872 Teilnehmende (durchschnittlich mit Gottesdienst) 341 Teilnehmende Youth Power Days 220 Teilnehmende Kids Power Days 90 Teilnehmende Vorschulalter 497 Ehrenamtliche Mitarbeitende und extrem tolle Mitarbeitende der Postfinance Arena, Sportgastro und Bronco SA DIE KONFERENZ 2014 IN GESCHICHTEN Eine Person schrieb, dass sie mit ihren vier Kindern an die Pfingstkonferenz 2014 kam und einen Mann zu Hause hatte, der sich scheiden lassen wollte. Ihr Mann hatte mit dem Anwalt schon alles in die Wege geleitet und sie hatte die Hoffnung aufgegeben, hatte genug und wollte einen Schlussstrich ziehen. Während der Konferenz hat Gott begonnen, ihr Herz zu berühren. Als sie nach Hause fuhr, war ihr Herz wieder voller Hoffnung und sie war der Überzeugung, dass sie für ihre Ehe kämpfen wollte. Sie schrieb, dass diese Konferenz für sie immer in Erinnerung bleiben werde, als der Ort, wo ihre Hoffnung wiederhergestellt wurde. Ein halbes Jahr und vielen PFINGSTKONFERENZ Wunder an ihren Herzen später, sind ihr Mann und sie wieder zusammen und niemand spricht mehr von Scheidung. Als ich diese Geschichte las, blieb mir der Mund offen stehen. Es sind genau diese Geschichten, Geschichten der alles verändernden Gegenwart Gottes, weshalb wir mit diesen Konferenzen tun, was wir tun! Über die letzten drei Jahre konnten wir im Rahmen der Pfingstkonferenzen schätzungsweise über 10'000 Menschen erreichen. Davon besuchten rund 439 die Kids Power Days, 208 das Vorschulalterprogramm und 341 die Youth Power Days. Rund 1'563 Mitarbeitende haben diese drei Konferenzen möglich gemacht und davon kam eine Vielzahl aus der Vineyard Bern. Von zahlreichen verschiedenen Seiten höre ich, wie Menschen an diesen Konferenzen geheilt, verändert und berührt wurden. Mit drei Partnern haben wir im 2012 begonnen und die Anzahl Partner wuchs von 25 im Jahre 2013 auf 37 im Jahre Begeisternd ist, dass wir neben einem Partner aus der reformierten Landeskirche, einen Partner aus dem katholischen Kreis hatten und zunehmend auch Partner in der West- schweiz. Mich lässt besonders ein Bild aus der letzten Konferenz nicht mehr los: Es ist das Bild der Partner auf der Bühne, welche gemeinsam für einen Aufbruch in unserem Land beten. Zu sehen, wie der Hunger nach einem Aufbruch und nach mehr von Gottes spürbarer Gegenwart jede Sprach-, Region- und Denominationsgrenze überwindet, ist einfach zutiefst ermutigend. Ich bin überzeugt, dass diese Art des Miteinanders in der sichtbaren und unsichtbaren Welt Unvorstellbares bewirkt. DEBORA ALDER-GASSER, 30, hat nicht gewusst, dass Tante sein so toll ist, freut sich an ihrem Mann und den vielen wunderbaren Menschen, die sie umgeben.

5 5 KLEINGRUPPEN DER ORT DER ZUGEHÖRIGKEIT Kleingruppen gegründet, andere haben ihre Form angepasst, wurden zum Beispiel Wenn man in den Zeitungen liest, was sich Junge von der Zukunft wünschen, liest man sehr häufig: eine eigene Familie und/oder ein eigenes so sehr gewachsen, dass sie ihre Treffen um- zu einer Familien-Kleingruppe. Andere sind Häuschen. Diese Zukunftswünsche überraschen mich im ersten Augenblick. Das tönt so unglaublich konservativ und veraltet. Aber schnell nen Kleingruppen bringen zum Ausdruck, gestaltet haben. Auch die Namen der einzel- wird klar, dass dieser Wunsch nach Dazugehören, nach Daheim Sein, wie vielfältig diese sind: vom Picknick, zu nach dem Wissen, wer meine Nächsten sind, eine zutiefst menschliche den Perlentauchern, vom mitenang zu Sehnsucht ist. Wir alle tragen irgendwo diesen Wunsch, nach Freunde, Stückwerk und andere mehr. So finden zwischen Leute der Vineyard Bern ei- nach Familie, nach Menschen die zu mir halten, die mich unterstützen und ermutigen in uns. Menschen, auf die ich mich verlassen kann. Und für nen Ort der Zugehörigkeit! Menschen die ihr Leben auf Jesus ausrichten: Menschen, wo ich meinen Alltag, mein Glaubensweg reflektieren und von anderen lernen kann. Genau das passiert in unseren ungefähr 25 Kleingruppen. Da wird miteinander Leben geteilt, miteinander gelacht und geweint. Da hilft man sich gegenseitig beim Umzug, verbringt Freizeit zusammen und weiss einfach, dass man für die andern wichtig ist und sich für die andern auch einbringen kann. Im letzten Jahr wurden neue Zwei Mal jährlich findet unsere Kickoff für die Kleingruppen nach Mass statt. Diese Art Kleingruppe trifft sich um ein gemeinsames Interesse. Von Anfang an ist klar, wieviele Treffen es sind und was genau zum Thema gemacht wird. So wird es einfach, neue Leute kennen zu lernen. Über ein gemeinsames Hobby kommt man schnell ins Gespräch. Beim Stricken, Joggen, Austauschen, Bibel lesen, Spielen. Die Leiterinnen und Leiter einer Kleingruppe nach Mass laden andere ein, dies mit ihnen zusammen zu machen. Im letzten Jahr haben so über 200 Personen in einer Kleingruppe nach Mass entweder Neues gelernt (Grenzen hinausgesetzt) und /oder ein Hobby mit andern gepflegt. Wie z.b. die Strickerinnen, die sogar die Teilnehmer/innen Zahl begrenzen mussten Zunehmend entwickeln sich unter uns Communities. Dies sind Gruppen zwischen Leute die sich entweder um ein gemeinsames Anliegen oder ein gemeinsames Interesse sammelt, (zum Beispiel die englische Sprache) oder in der gleichen Region leben. Das entspannt in der Regel die Leitung, da sich der einzelne nicht nur auf die Verantwortlichen fokussiert und sich diese so auf mehrere Personen verteilen kann. Gerade die regionalen Communities stärken das Zugehörigkeitsempfinden. Es ist schön, sich nicht nur im Gottesdienst, sondern auch in der Migros zu begegnen. Im Augenblick zählen sich gut 100 Personen zu den drei bestehenden Communities. Eine Vierte hatte soeben ihr erstes Treffen mit ca. 30 Personen. Da haben wir noch ein grosses Entwicklungs-Potential. CHRISTA GASSER, Leiterin Bereich IN, liebt es mit andern Menschen zu lachen, zu spielen und zu diskutieren. MIT PAUKEN UND TROMPETEN Wenn gründen, dann aber richtig! Im vergangenen Dezember haben wir die Vineyard Ostermundigen als eigenständige Gemeinschaft eingesetzt. Schon vor diesem Startschuss hat das Gründerteam 2014 so richtig Gas gegeben. Zuerst öffnete die Gelateria N'Ice Cream (www.nicecream.ch) im Frühling ihre Tore und wurde innert kürzester Zeit zum beliebten Quartiertreffpunkt. Im gleichen Gebäude lancierte das Team im Herbst den öffentlichen Kindertreff Villa Yoyo, in dem Kids an zwei Nachmittagen in der Woche Raum zum Spielen haben, Aufgabenhilfe erhalten, Geschichten hören und miteinander umgehen lernen. Wow! Die Vineyard hat Geschichte in Ostermundigen, ist doch die Vineyard Bern vor 34 Jahren ebendort entstanden. Es erstaunt daher nicht, dass sich Menschen aus der Vineyard Bern seit Jahren auf verschiedenen Ebenen in der Kleinstadt nordöstlich von Bern engagieren. Rund um die Lebensgemeinschaft Basivilla hat sich in den vergangenen Jahren eine Gruppe von Menschen gesammelt, die sich in der Gemeindepolitik engagieren, zusammen mit der Reformierten Kirche regelmässig Kindertage durchführen, sich um Menschen in schwierigen Lebenssituationen kümmern und so der Liebe Gottes Gestalt geben. Damit auch Menschen Teil der Gemeinschaft werden können, die nicht in der Basivilla leben, hat sich der Gedanke der Gründung der Vineyard Ostermundigen konkretisiert. Ich bin richtig stolz auf das Gründerteam in Ostermundigen und freue mich darauf, in den kommenden Jahren weitere Vineyards zu gründen. MARIUS BÜHLMANN

6 6 GEBET WER BITTET, BEKOMMT! WER SUCHT, DER FINDET! WER AN- KLOPFT, DEM WIRD AUFGETAN! Bob Hazlett hat uns diese Aussage als eine Abfolge ans Herz gelegt mit dem Auftrag, nicht einfach beim Bitten stehen zu bleiben, sondern das Suchen zu pflegen, im Gespräch mit Gott Fragen zu stellen und das Gebet nicht zu einem Wunschkatalog an Gott verkommen zu lassen. Letztes Jahr hat Bob viel Regen und Überschwemmungen über unserem Land vorausgesagt. Dies ist eingetroffen. Als Folge davon wird in der kommenden Zeit viel Samen, der seit Jahren im Boden schlummert, aufgehen. Ein Zeichen dafür werden viele Babies und neue Beziehungen sein. Bob hat uns ermutigt gross zu denken und mit einer grossen Ernte zu rechnen. Diese Ernte wird durch Fürbitte, Suchen und Anklopfen freigesetzt werden. Lasst uns im Miteinander der Generationen für Arbeiter in der Ernte beten. Im letzten Jahr haben wir 10 Notfälle zum Teil sehr intensiv in einem verbindlichen Gebetsteam von 30 Personen mitgetragen. Monatlich empfangen 250 EmpfängerInnen die Gebetsmail der Vineyard Bern. Das Gebetsteam für den Gottesdienst trifft sich treu jeden Sonntag und steht den Gottesdienstbersuchern zur Verfügung. Am Dienstag findet im Büro intern eine Fürbittezeit statt. Der Uhr Gottesdienst führt eine SOS-SMS- Gebetskette. In vielen Kleingruppen finden regelmässig Gebetszeiten statt und viele FürbitterInnen beten treu in ihrer persönlichen Zeit. Wir sind sehr dankbar für alle, die sich treu im Gebet engagieren. THESI UND BENE MÜLLER EINSÄTZE MENSCHEN DIENEN UND BEGEGNUNGEN MIT GOTT ERMÖGLICHEN Regelmässig machten dieses Jahr Menschen aus der Vineyard Bern mit bei Strasseneinsätzen in der Stadt, sei es jeweils am 3. Samstag im Monat im Rahmen des netzwerkbärn, am Global Outreach Day oder einfach bei Einsätzen des Serve Bern-Teams aus der Vineyard Bern selbst. Ziel all dieser Einsätze ist es, den Menschen in unserer Stadt und Region auf vielfältige Art und Weise zu dienen und eine Begegnung mit Gott zu ermöglichen. LOVE BERN Vom 7. bis 12. Juli 2014 organisierten das netzwerkbärn und wir als Vineyard Bern gemeinsam eine ganze Einsatzwoche. Am Morgen trafen wir uns jeweils zu gemeinsamen Anbetungs- und Schulungszeiten. Am Nachmittag und Abend waren dann jeweils zwischen 30 und 40 Leuten auf Einsätzen in der Stadt und Region Bern unterwegs. Zudem fanden am 11. und 12. Juli zwei Seminartage mit Robby Dawkins (USA) statt. Noemi Scheurer berichtet: «In der Love Bern Woche gingen Vivienne und ich zum Bahnhof. Wir sprachen ein junges Paar an und konnten ihnen anhand der 4 Punkte-Karten kurz das Evangelium erklären. Beide meinten, dass sie nicht an Gott glaubten - und auch nicht, dass Gott eine persönliche Beziehung zu uns haben möchte. Im Gespräch hatte ich dann den Eindruck, dass die junge Frau reitet. Sie war erstaunt, als ich sie danach fragte und erklärte mir, dass sie früher geritten habe. Noch erstaunter war sie dann, als ich sie fragte, ob sie denn mehrere Unfälle gehabt hätte und deshalb jetzt nicht mehr reiten würde, was beides zutraf. Ich war begeistert ihr erklären zu können, dass Jesus sie wirklich kennt, liebt und dass er sie nicht als Versagerin sieht - sondern als eine Kämpferin, die so viele Male wieder aufgestanden sei. Sie war offensichtlich berührt und wohl auch ein wenig verwirrt.» SERVE EAST / MOLDAWIENEINSATZ Im Sommer 2014 nahmen circa 50 Personen an mehreren Einsätze in Osteuropa teil, die meisten davon in Moldawien, wo wir seit Beginn stark mit Leuten aus lokalen Gemeinden zusammenarbeiten. Mit Sasha und Veronika Kozmik, einem Ehepaar aus dem Leitungsteam der Vineyard in Ungheni, haben wir ein Jugendcamp durchgeführt und erlebt, dass Gott einen Unterschied im Leben einzelner macht! Oder wir unterstützten Simone und Tobias Weber, ein Ehepaar aus der Vineyard Bern, welches nun bereits den zweiten Winter in Moldawien verbracht hat. Sie leben als 4-köpfige Familie in ihrem Camper und pflegen enge Beziehungen mit den Menschen vor Ort und unterstützen diese ganz praktisch im Alltag. Simone kommt dabei oft über die Kinder in guten Kontakt zu den Frauen. Tobias' Vision ist es, beim Aufbau und der Multiplikation von kleinen Betrieben mitzuhelfen, z.b. bei der Planung, Finanzierung und Aufbau eines Tomatentreibhauses in Hagichioi. THOMAS ZAUGG SEELSORGE GUT FÜR DIE SEELE SORGEN UND LEBEN FÖRDERN! Das 2014 war ein spannendes und gutes Jahr im Bereich Seelsorge. Rund 20 Seelsorgerinnen und Seelsorger konnten die rege Nachfrage nach Begleitung befriedigen und sich gegenseitig in Intervisionsgruppen unterstützen. Auch das Angebot zur Supervision stand weiterhin zur Verfügung und wurde gerne benutzt. Mit acht Personen aus der Vineyard Bern begaben wir uns auf die Spuren von Franz von Assisi im Kurs Exerzitien in Assisi (geistliche Übungen, die helfen, im Alltag den Glauben zu vertiefen): Es war beeindruckend, Gottes Reden im Leben der einzelnen Teilnehmenden zu erleben. Das Ziel des 12-Schritte-Programms der endlich leben! -Gruppe ist, Lebenskonflikte gemeinsam durchzuarbeiten. Es richtet sich an alle, die Veränderung und Gelassenheit erfahren und zerstörerische Lebensmuster in Verhalten und Denken zum Positiven verändern wollen. Wieder ist ein Kurs abgeschlossen und ein neuer gestartet worden. Es laufen verschiedene Selbsthilfegruppen: Besonders bei verstehen sie aspisch bestand grosse Nachfrage (Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit dem Aspergersyndrom). Da ich seit Herbst 2014 wieder als Pfarrerin tätig bin, haben Isolde Roenneke und Siegrid Vasta die Verantwortung im Bereich Seelsorge übernommen danke für euren Einsatz für die Menschen der Vineyard Bern! SILKE MATTNER, lebt mit ihrem Mann Albrecht und ihrem Sohn Johannes im Seeland und geniesst das Leben im schönsten Pfarrhaus der Schweiz.

7 7 WIEDEREINGLIEDERUNG IM ARBEITSMARKT Seit anderthalb Jahren begleite ich Personen aus der GEWA, welche bei uns ein Wiedereingliederungspraktikum für den Arbeitsmarkt absolvieren. Dabei geht es darum, die Arbeitsfähigkeit unter fast realen Umständen zu erlangen, damit die Menschen wieder fähig werden, im normalen Arbeitsalltag bestehen zu können. Die Tatsache, dass im Jahr 2014 bereits vier Personen bei uns eine Wiedereingliederungsstelle gefunden haben, ist Grund zur Freude. Dass wir als Vineyard Bern auch auf diese Weise einen Beitrag leisten können, erfüllt uns mit Dankbarkeit Christsein soll konkrete Auswirkungen haben für die Menschen in Bern! Seit vier Monaten ist Eric mein fünfter treuer Helfer in der Abteilung Buchhaltung. Vor über zehn Jahren hat er bei der GEWA, nach einen totalen Burnout, gestartet. Da Eric mich während meiner vierwöchigen Flitterwochen vertreten musste, war es total klar, GELEBTE ÖKUMENE Als Vineyard Bern verstehen wir es als unseren Grundauftrag, einen Beitrag zur Einheit und Erneuerung der Kirche zu leisten und Brücken zwischen christlichen Gemeinschaften zu bauen. Diese Brückenbauerfunktion nahmen wir auch 2014 aktiv wahr. Ein besonderer Moment war dabei sicher unser Mitwirken am Berner Kirchenfest der Reformierten Kirche, nachdem wir nur wenige Monate zuvor miteinander die Erklärung Auf dem Weg zum gemeinsamen Zeugnis unterzeichnet haben. Einen besonderen Beitrag zur gelebten Ökumene konnte die Vineyard Bern durch ihre Unterstützung des Berner Podiums zum Lehrplan 21 leisten, zu dem die Ar- dass er danach selber zwei Wochen Ferien bezog. Als ich ihn nach seinen Ferien begrüsste, war die Luft so dick, dass man sie hätte schneiden können. Ich nahm mir die Zeit für ein gemeinsames Gespräch. Eric erzählte mir, dass er während seinen Ferien schlechte Nachrichten bekommen habe und ihn das so sehr bedrücke, dass er keine Lösung dafür sähe. Auch wenn diese Probleme nichts mit dem Arbeitsplatz zu tun hatten, habe ich gerne bei der Problemlösung geholfen. Mir macht es Freude, nebst der beruflichen Integration, meine Schützlinge auch privat zu begleiten und zu sehen, wie sie im Büroumfeld aufblühen und neue Hoffnung für das weitere Leben tanken. CLAUDIO ALDER-GASSER, 42 (links) MIT ERIC, ist glücklich mit der besten und wunderbarsten Frau auf der Welt verheiratet! beitsgemeinschaft der christlichen Kirchen in der Schweiz (AGCK) eingeladen hatte. Die Vineyard Bern und die katholische Fokolar- Bewegung unterstützen die AGCK in der Organisation und Durchführung des Podiums im Hotel National Bern. Rund 400 Anwesende erlebten, wie die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli und der Berner Erziehungsdirektor Bernhard Pulver, zur Frage Stellung nahmen, ob im Entwurf des neuen schweizerischen Lehrplans 21 die christliche Überlieferung einfach vergessen gegangen war. Mit Bischof Felix Gmür und der Freidenkerin Reta Caspar forderten zwei gegensätzliche Interessenvertreter die beiden Politiker heraus. Schon im Verlaufe des Podiums zeichnete sich ab, dass die beiden Bildungsverantwortlichen gewillt waren, den Stellenwert der christlichen Überlieferung im neuen Lehrplan nochmals zu überprüfen. Dass dies nicht ein leeres Versprechen war, wurde klar, als im Frühjahr der Auftrag zur Überarbeitung und im Herbst die definitive Fassung des Lehrplans veröffentlicht wurden: die christlichen Feste und ausgewählte Beispiele der jüdisch-christlichen Überlieferung aus dem alten und dem neuen Testament waren nachträglich in den Lehrplan 21 aufgenommen worden. Die schöne Zusammenarbeit im Rahmen der Ökumene hatte sich gelohnt: das Berner Podium wurde zum wichtigen Auslöser für die Überarbeitung des Lehrplans. MARTIN STADELMANN, Institutsleiter IVP der NMS in Bern CHEF- SACHE WER REICHLICH SÄT, WIRD REICHLICH ERNTEN Grosszügigkeit ist Teil der Kultur der Vineyard Bern! Das ist nicht weiter erstaunlich, ist es doch Teil unserer DNA. Als die etwa 100 Menschen in Indien in den 70er Jahren eine Kollekte gemacht und meine Eltern mit USD 2'000. zurück in die Schweiz sandten, haben sie einen Samen gesät, aus dem ein Lebensstil gewachsen ist. Das zeigt sich am Einsatz, den Menschen aus der Vineyard Bern für Notleidende leisten. So erhalte ich immer wieder Mails und Anfragen von Menschen, die sich der Not von Einzelnen annehmen und im kleinen Kreis von Freunden oder von Kleingruppen Geld zusammenlegen. Dies ist in keiner Buchhaltung zu sehen. Gleichzeitig wird die gelebte Grosszügigkeit der Menschen aus der Vineyard Bern auch in den Zehnten, regelmässigen Spenden und Beiträgen sichtbar, die im vergangenen Jahr um mehr als 10% zugenommen haben. Und auch die Vineyard Bern selbst lebt diese Grosszügigkeit vor. Als Gemeinschaft säen wir etwa einen Viertel unserer Einnahmen in Barmherzigkeitsdienste, kulturübergreifendes Wirken und Nothilfe (dieses Jahr beispielsweise die Ebola-Hilfe in Sierra Leone). Als Leiter der Gemeinde macht mich dies ausgesprochen dankbar. Unsere Offenheit und unser Engagement über unseren eigenen Garten hinaus hat uns 2014 die Türen aufgestossen. So hat die Steuerbehörde die Steuerbefreiung von kirchlichen Vereinen im vergangenen Jahr erneut überprüft. Wichtige Kriterien im Entscheid der Steuerbehörde war, dass die Tätigkeiten einen gemeinnützigen Zweck haben und dass sie auch von Menschen genutzt werden, die selbst nicht in der Vineyard Bern sind. Ich bin richtig dankbar für den positiven Bescheid, dass wir auch weiterhin von der Steuerpflicht befreit sind, und Spenden an die Vineyard Bern deswegen von den Steuern abgezogen werden können. Es lohnt sich, reichlich zu säen! Trotz der höheren Einnahmen aus Spenden schliessen wir das Geschäftsjahr mit einem Ausgabenüberschuss von rund CHF 39'500. ab. Dies ist hauptsächlich auf den negativen Deckungsbeitrag durch die Pfingstkonferenz zurückzuführen. Aber auch hier gilt: Wer reichlich sät, wird reichlich ernten. Wer sich für die konkreten und kommentierten Zahlen der Jahresrechnung 2014 interessiert, findet diese in der beigelegten Broschüre. Vielen Dank an alle, die unser Wirken finanziell mittragen und so das breite Engagement der Vineyard Bern möglich machen. Ich wünsche dir eine reichliche Ernte, wie auch immer diese aussehen mag. MARIUS BÜHLMANN, leitet zusammen mit seiner Frau Caro die Vineyard Bern.

8 IMPRESSIONEN BENEFIZBALL AKTUELL LOVE BERN Vom 7. bis 11. Juli 2015 organisieren wir, die Vineyard Bern und das Netzwerkbärn, gemeinsam eine Einsatz-Woche. Wir wollen den Menschen in unserer Stadt und Region auf vielfältige Art und Weise eine Begegnung mit Gott ermöglichen. Am Freitag am 10. und am Samstag am 11. Juli finden zudem wieder zwei Seminartage mit Robby Dawkins statt. Das Herz von Robby schlägt dafür, dass die Liebe Jesu auf der Strasse sichtbar wird. PROPHETISCHES GEBET IM 17 UHR GOTTESDIENST Menschen aus dem Prophetieteam nehmen sich einmal im Monat ca. 10 Min Zeit für dich und geben dir ermutigende Eindrücke weiter. Das prophetische Gebet findet zwischen dem 17 Uhr und dem Uhr Gottesdienst statt und wird ab Uhr im EGW, Nägeligasse 9, 1. UG im Raum Adler angeboten. Wir freuen uns auf deine Anmeldung über: Daten 2015: 19. April. / 17. Mai / 21.Juni. / 16. August / 20. September / 18. Oktober / 15. November WORSHIPNIGHTS Wir beten an mit Gesang, Worten, Bildern und Tanz... Dieser Anlass ist für alle Menschen, die einen Abend lang Jesus anbeten und ihre Kreativität fördern und entdecken wollen. Wir laden dich herzlich ein! Sei mit dabei: am Samstag, 9. Mai und am 13. Juni um 20 Uhr im EGW an der Nägeligasse 9. EQUIP equip ist eine einjährige Ministry-Schule für Menschen, die mit Gott die Welt verändern möchten. equip heisst, sich ein Jahr lang intensiv Gottes genialer Gegenwart auszusetzen, in Leiterschaft zu wachsen, gemeinsam anzubeten, sich mit kreativen Ideen an die Welt zu verschenken, in diverse Bereiche der Vineyard Bern zu sehen und eine ganze Menge Spass zu haben. STEPBYSTEP Bist du herausgefordert, weil du von Trennung und Scheidung betroffen bist? Suchst du den Austausch mit anderen, denen es genauso geht? Dann komm zu step by step! Nächstes Treffen: 4. Juni und 9. Juli, Uhr, im Kornhaus. Kontakt: Myrta Hubacher, oder Flyer im Infoständer. IMPRESSUM Redaktionsleitung: Redaktionsteam: Stefanie Ritter (sr) Stefanie Ritter (sr) Jeannette von Moos (jvm) An dieser Ausgabe haben sich beteiligt: Stefanie Ritter, Jeannette von Moos, Marius Bühlmann, Thomas Zaugg, Philemon Moser, Caro Bühlmann, Esthy Imbaumgarten, Nadal Gasser, Urs Studer, Debora Alder-Gasser, Christa Gasser, Silke Mattner, Claudio Alder-Gasser, Martin Stadelmann Layout: Druck: Auflage: Erscheint: Abopreis: Adressänderungen Abo Kündigungen: fortissimo : think visual Jordi AG, Belp Das erlebt wird klimaneutral gedruckt Exemplare 6x jährlich CHF 20. /Jahr Basileia Vineyard Bern, 3001 Bern Valiant Bank, 3001 Bern BC: 6300 Konto: IBAN: CH Vermerk: Abo erlebt

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