Gigaset SL75 WLAN. Issued by Siemens Home and Office Communication Devices GmbH & Co. KG Schlavenhorst 66 D Bocholt

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1 Issued by Siemens Home and Office Communication Devices GmbH & Co. KG Schlavenhorst 66 D Bocholt Siemens Home and Office Communication Devices GmbH & Co. KG 2006 All rights reserved. Subject to availability. Rights of modification reserved. Gigaset SL75 WLAN

2 Kurzübersicht Mobilteil Kurzübersicht Mobilteil Vorderseite 16 Ð V Rückseite 1 2 Gigaset SL75WLAN :45 INT Vorderseite 1 Display (Anzeigefeld) im Ruhezustand 2 Ladezustand des Akkus = e V U (leer bis voll) = blinkt: Akku fast leer/wird geladen e V U blinkt: Akku wird geladen 3 Display-Tasten (S. 29) 4 Auflegen-, Ein-/Aus-Taste Mobilteil einschalten, Gespräch beenden, Funktion abbrechen, eine Menüebene zurück (kurz drücken), zurück in Ruhezustand (lang drücken), Mobilteil ausschalten (im Ruhezustand lang drücken) 5 Nachrichten-Taste Zugriff auf die Anrufer-, - und Messenger-/Nachrichtenlisten, blinkt: neue Nachricht oder neuer Anruf 6 Raute-Taste Tastensperre ein/aus (lang drücken) Bei Texteingabe: Wechsel zwischen Groß-, Klein- und Ziffernschreibung, Texteingabehilfe T9 ein-/ausschalten (S. 124) 7 Funktions-Tasten Zugewiesene Funktion starten (S. 66) 8 Ladebuchse, Anschlussbuchse für Headset/PC-Interface 9 Mikrofon 10 0-Taste Bei der Nummerneingabe: + wird beim Wählen automatisch durch die Fernwahlziffer ersetzt, z.b. 00 für Gespräche ins Ausland (lang drücken) 11 Stern-Taste Klingeltöne ein/aus (lang drücken), Sonderzeichentabelle öffnen 12 Taste 1 Netz-Anrufbeantworter anrufen (lang drücken, S. 31) 13 Freisprech-Taste Gespräch annehmen Im Gespräch: Umschalten zwischen Hörerund Freisprechbetrieb Leuchtet: Freisprechen eingeschaltet Blinkt: ankommender Anruf 14 Abheben-Taste Gespräch annehmen, Wahlwiederholungsliste öffnen (kurz drücken), Wählen für URI und IP einleiten (lang drücken), angezeigte Nummer wählen 15 Steuer-Taste (S. 29) 16 Empfangsstärke Ð i Ñ Ò (hoch bis gering) blinkt: kein Empfang Rückseite 1 Objektiv der Kamera 2 Lautsprecher mit Spiegel 1

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Kurzübersicht Mobilteil Sicherheitshinweise Gigaset SL75 WLAN VoIP schnurlos nutzen Einführung: Telefonieren mit VoIP WLAN-Zugang Zugangsdaten Sicherheitseinstellungen IP-Adressen SIP-Account Erste Schritte Allgemeines Packungsinhalt Reichweite Mobilteil mit Web-Konfigurator PC-Software PhoneBook Manager.. 14 Dokumentation Warenzeichen Mobilteil in Betrieb nehmen Akku einlegen Mobilteil in Ladeschale stellen und Akku laden Mobilteil mit Netz verbinden Voraussetzungen des Access Point prüfen Notwendige Zugangsdaten zusammenstellen Zugangsprofil erstellen Menü-Übersichten Mobilteil-Menü Web-Konfigurator-Menü Mobilteil Telefonieren Extern anrufen Gespräch beenden Anruf annehmen Internen Teilnehmer anrufen Gesprächsdauer-Anzeige Anruf abweisen Nummernübermittlung Freisprechen Stummschalten Mobilteil bedienen Mobilteil ein-/ausschalten Tastensperre ein-/ausschalten Steuer-Taste am Mobilteil Display-Tasten Zurück in den Ruhezustand Menü-Führung Korrektur von Falscheingaben Netzdienste Netz-Anrufbeantworter Anrufweiterschaltung Anklopfen ein-/ausschalten Gesprächsübergabe (ECT) ein-/ausschalten Rückfrage, Makeln, Konferenz Anklopfen annehmen/abweisen Gespräch weitergeben (ECT) Telefonbuch und Listen nutzen 34 Telefonbuch Sprachwahl Wahlwiederholungsliste Listen mit Nachrichten-Taste aufrufen 39 Dateimanager Einträge bearbeiten Kamerabilder, Bilder, Animationen Sounds Speicherplatz Integrierte Kamera nutzen Fotografieren Bildeinstellungen ändern

4 Inhaltsverzeichnis -Nachrichten Einstellungen Nachrichten schreiben Nachrichten senden Nachrichten empfangen Listen Alle -Listen löschen Selbsthilfe bei Fehlern Messenger Verbindung aufbauen, online gehen. 54 Eigenen Status ändern/abfragen, offline gehen Buddy-Liste öffnen Nachrichten empfangen Nachrichten schreiben und senden.. 57 Selbsthilfe bei Fehlern Zugangsprofile erstellen/ verwalten Zugangsprofile bearbeiten Verbindungsassistent nutzen Zugangsprofil ohne Verbindungsassistenten erstellen/bearbeiten Zugangsprofil überschreiben WLAN-/Provider-Einstellungen vornehmen/bearbeiten Zugangsprofile verwalten Mobilteil einstellen Schnellzugriff auf Funktionen und Nummern Datum und Uhrzeit einstellen Display-Sprache ändern Name des Mobilteils ändern Display einstellen Logo einblenden Nachtmodus einstellen Timer für die Display-/Tasten- Beleuchtung einstellen Bequem Abheben ein-/ausschalten. 69 Sprachlautstärke ändern Klingeltöne ändern Hinweistöne ein-/ausschalten Wecker einstellen Vor unberechtigtem Zugriff schützen 72 Status abfragen Web-Konfigurator Mobilteil über einen PC konfigurieren Web-Konfigurator starten Aufbau der Web-Seiten Web-Konfigurator bedienen Web-Konfigurator Login Sprache einstellen Web-Seiten öffnen Web-Konfigurator beenden Web-Konfigurator-Menüs Status Profilassistent Benutzer Admin Mobilteil durch PINs sichern Mobilteil einstellen Audio-Parameter einstellen Klingelton-Lautstärke und -Melodie einstellen Display-Eigenschaften und Display-Sprache einstellen Kamera einstellen Datum und Uhrzeit einstellen Regulatory Domain auswählen Einstellungen vornehmen Messenger-Zugangsdaten speichern. 87 Klingeltöne/Bilder importieren/ exportieren SIP-Provider-Dateien importieren/ exportieren Telefonbuch sichern/wiederherstellen 88 Anruf-Einstellungen vornehmen Qualität der Telefon-Verbindungen verbessern Zugangsprofile erstellen/ verwalten Zugangsprofil mit Profilassistenten erstellen Zugangsprofil über das Menü Admin erstellen/bearbeiten Zugangsprofile aktivieren/löschen UPnP verwenden

5 Inhaltsverzeichnis Authentifikations-Zertifikate importieren/löschen Mobilteil-Einstellungen zurücksetzen Werks-Einstellungen Benutzerdaten löschen Benutzereinstellungen löschen Mobilteil-Konfiguration in PC-Datei sichern Neue Firmware-Version laden 104 Mobilteil neu starten Diagnose Verbindungen prüfen PhoneBook Manager (PC-Software) PhoneBook Manager am PC installieren Systemvoraussetzungen Software installieren Software deinstallieren PhoneBook Manager bedienen PhoneBook Manager starten Oberflächenelemente Hilfe öffnen Mobilteil beim PhoneBook Manager anmelden Telefonbuch verwalten PC-Steuerung konfigurieren PhoneBook Manager beenden Anhang Pflege Kontakt mit Flüssigkeit Problembehandlung - FAQ Performance-Optimierung Kundenservice (Customer Care) Gigaset SL75 WLAN Freie Software Technische Daten Allgemeine technische Daten Garantie-Urkunde Hinweise zur Menü-Eingabe Symbole Beispiel für die Menü-Eingabe Beispiel für die mehrzeilige Eingabe 122 Text schreiben und bearbeiten 123 Eingabemodus ändern und T9 ein-/ ausschalten Text bearbeiten (ohne T9) Text bearbeiten (mit T9) Reihenfolge der Telefonbuch-Einträge Zubehör Glossar Stichwortverzeichnis

6 Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Achtung: Lesen Sie vor Gebrauch die Sicherheitshinweise und die Bedienungsanleitung. Klären Sie Ihre Kinder über deren Inhalt und über die Gefahren bei der Benutzung des Mobilteils auf. $ Nur mitgelieferte Ladeschale und Steckernetzgerät verwenden. Legen Sie nur den empfohlenen, aufladbaren Akku des gleichen Typs ein! D.h. keinen anderen Akkutyp und keine nicht wieder aufladbaren Batterien, da erhebliche Gesundheits- und Personenschäden nicht auszuschließen sind. Legen Sie den wieder aufladbaren Akku richtig gepolt ein und verwenden Sie den Akku gemäß dieser Bedienungsanleitung. Medizinische Geräte können in ihrer Funktion beeinflusst werden. Beachten Sie die technischen Bedingungen des jeweiligen Umfeldes, z.b. Arztpraxis. Halten Sie das Mobilteil nicht mit der Geräterückseite an das Ohr, wenn es klingelt bzw. wenn Sie die Freisprechfunktion eingeschaltet haben. Sie können sich sonst schwerwiegende, dauerhafte Gehörschäden zuziehen. Das Mobilteil kann in Hörgeräten einen unangenehmen Brummton verursachen. Verwenden Sie das Mobilteil nicht in Bädern oder Duschräumen. Das Mobilteil ist nicht spritzwassergeschützt (S. 112). Mobilteil ausschalten, während Sie sich im Flugzeug aufhalten. Gegen versehentliches Einschalten sichern. Nutzen Sie das Mobilteil nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen, z.b. Lackierereien. Geben Sie Ihr Gigaset nur mit der Bedienungsanleitung an Dritte weiter. Alle Elektro- und Elektronikgeräte sind getrennt vom allgemeinen Hausmüll über dafür staatlich vorgesehene Stellen zu entsorgen. Wenn dieses Symbol eines durchgestrichenen Abfalleimers auf einem Produkt angebracht ist, unterliegt dieses Produkt der europäischen Richtlinie 2002/96/EC. Die sachgemäße Entsorgung und getrennte Sammlung von Altgeräten dienen der Vorbeugung von potenziellen Umwelt- und Gesundheitsschäden. Sie sind eine Voraussetzung für die Wiederverwendung und das Recycling gebrauchter Elektro- und Elektronikgeräte. Ausführlichere Informationen zur Entsorgung Ihrer Altgeräte erhalten Sie bei Ihrer Kommune, Ihrem Müllentsorgungsdienst oder dem Fachhändler, bei dem Sie das Produkt erworben haben. Nicht alle in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Funktionen sind in allen Ländern bzw. bei allen Providern verfügbar. 5

7 Gigaset SL75 WLAN VoIP schnurlos nutzen Gigaset SL75 WLAN VoIP schnurlos nutzen Mit dem VoIP-Mobilteil Gigaset SL75 WLAN sind Sie mobil. Unter Ihrer persönlichen Nummer sind Sie überall erreichbar zu Hause, im Büro oder unterwegs ohne den PC anschalten zu müssen (Voraussetzungen s. S. 7). Damit Sie komfortabel schnurlos über das Internet telefonieren sowie s senden und empfangen können (S. 45), bietet Ihr Mobilteil noch mehr: Speichern und verwalten Sie die Daten für den Internet-Zugang an verschiedenen Standorten in 16 Zugangsprofilen. So erleichtert Ihnen Ihr Mobilteil häufige Ortswechsel (S. 59). Nutzen Sie den Verbindungsassistenten, um Ihr Mobilteil schnell und unkompliziert an einem Access Point anzumelden. Den Assistenten starten Sie per Knopfdruck (S. 66). Nutzen Sie den Web-Konfigurator des Mobilteils, um alle Einstellungen komfortabel über den Web-Browser Ihres PCs vorzunehmen (S. 74). Belegen Sie die Ziffern- und Funktions- Tasten des Mobilteils mit wichtigen Nummern oder Funktionen. Die Wahl der Nummer bzw. der Funktion erfolgt dann auf Tastendruck (S. 66). Speichern Sie bis zu 200 Telefonbuch- Einträge mit jeweils mehreren Einträgen, z.b. Name, Vorname, Adresse, -Adresse und bis zu 3 Nummern (S. 34). Erstellen und verwalten Sie das Telefonbuch mit Outlook/Outlook Express und übertragen Sie es auf das Mobilteil (S. 106). Speichern Sie zu wichtigen Nummern Sprachmuster im Telefonbuch und schon wählt Ihr Mobilteil auf Zuruf. Kennzeichnen Sie wichtige Gesprächspartner als VIP so erkennen Sie diese Anrufe bereits am Klingelton (S. 34, S. 70). Speichern Sie Jahrestage in Ihrem Mobilteil es erinnert Sie rechtzeitig daran (S. 36). Nehmen Sie mit der Digitalkamera Ihres Mobilteils Fotos auf und verschicken Sie sie per . Gehen Sie online und chatten Sie im Internet (S. 53). Viel Spaß mit Ihrem neuen VoIP-Mobilteil! 6

8 Gigaset SL75 WLAN VoIP schnurlos nutzen Einführung: Telefonieren mit VoIP Bei VoIP (Voice over Internet Protocol) führen Sie Ihre Gespräche nicht mehr über eine feste Verbindung wie im Telefonnetz, sondern Ihr Gespräch wird in Form von Datenpaketen über das Internet übermittelt. Um Verbindungen zu Gesprächspartnern herzustellen, verwendet das Mobilteil den SIP-Standard (Session Initiation Protocol). SIP regelt den Rufauf- und -abbau. Die eigentlichen Sprachdaten werden mit RTP (Realtime Transport Protocol) übertragen. Um VoIP nutzen zu können, benötigen Sie Folgendes: Zugang zu einem lokalen, kabellosen Netzwerk (WLAN = Wireless Local Area Network) mit zentraler Struktur (Infrastruktur-WLAN), das den WLAN-Standard IEEE g oder IEEE b unterstützt und über eine Verbindung zum Internet verfügt. Den Zugang zum WLAN ermöglichen Access Points (z.b. WLAN-Router oder öffentliche Hotspots). Voraussetzungen: Der Access Point setzt für die Anmeldung keinen Web-Browser auf dem Mobilteil voraus. Der Access Point ist im Status Keep alive und damit dauerhaft online. Sie sollten mit Ihrem Internetanbieter eine Flatrate oder einen Volumentarif vereinbart haben. Zugriff auf die Dienste eines SIP- oder Gateway-Providers. Eröffnen Sie einen Account bei einem VoIP-Provider, der den Standard SIP unterstützt (SIP-Provider). Mit Ihrem Mobilteil können Sie alle Vorteile von VoIP nutzen: Über einen Breitband-Internet- Anschluss (z.b. DSL) mit Flatrate bzw. Volumenrate können Sie kostengünstig und in hoher Sprachqualität über das Internet telefonieren. Von Ihrem SIP-Provider erhalten Sie eine persönliche Nummer oder Adresse, unter der Sie weltweit aus dem Internet, dem Festnetz und jedem Mobilfunknetz erreichbar sind. Sie können mit Ihrem Mobilteil überall telefonieren und sind überall unter Ihrer persönlichen Nummer erreichbar zu Hause, im Büro oder unterwegs ohne den PC anschalten zu müssen. Konfiguration in Zugangsprofilen speichern Die Einstellungen, die für die Anmeldung in verschiedenen WLANs bzw. unter verschiedenen SIP-Accounts notwendig sind, können Sie am Mobilteil in bis zu 16 Zugangsprofilen speichern. Wollen Sie Ihr Mobilteil dann statt zu Hause im Büro nutzen, müssen Sie nur das entsprechende Zugangsprofil aktivieren. Die Zugangsprofile können Sie direkt am Mobilteil (S. 59) oder über den Web-Konfigurator am PC erstellen und bearbeiten (S. 91). Im Folgenden sind die einzelnen WLANund SIP-Komponenten, die Sie in einem Zugangsprofil angeben müssen, allgemein beschrieben. 7

9 WLAN-Zugang 1 Internet WLAN Modem 2 Access Point (z.b. WLAN-Router) 3 PC mit Netzwerkadapter 4 WLAN-Mobilteil Bild 1 Infrastruktur-WLAN mit zentralem Access Point WLAN-Zugang Sie müssen das Mobilteil am Access Point des WLAN anmelden. Ein Access Point steuert in Infrastruktur-WLANs den WLAN- Zugang und den Datenaustausch. Der Access Point bildet auch die Schnittstelle zu anderen Netzwerken, z.b. zum Internet. Ein Access Point kann z.b. ein privater oder öffentlich nutzbarer (WLAN-) Router sein. Ein Access Point kann zu Hause, bei Freunden oder an einem öffentlichen Ort stehen. Mit Ihrem Mobilteil können Sie sich in fremde Access Points/WLAN-Router einbuchen und über diese telefonieren. Dabei entstehen Kosten beim Betreiber des Access Points/WLAN- Routers, für die Sie als Mobilteil-Benutzer ggf. aufkommen müssen. In solchen Fällen liegt die Verantwortung beim Besitzer des Mobilteils. Access Points unterwegs: Hotspots An einem Hotspot steht Ihnen ein öffentlich zugänglicher Access Point mit Internetzugang zur Verfügung. Hotspots gibt es z.b. in Restaurants, Hotels, Bahnhöfen und Flughäfen. Wenn Sie mit einem Hotspot verbunden sind, sind Sie auch unterwegs unter Ihrer persönlichen Nummer erreichbar. Sie können telefonieren und Ihren Netz-Anrufbeantworter (sofern verfügbar) abhören. Normalerweise können Ihr Mobilteil an jedem Hotspot anmelden, wenn der Access Point des Hotspot den WLAN-Standard IEEE g oder IEEE b unterstützt und keinen Web-Browser auf dem Mobilteil voraussetzt. Im Allgemeinen sind dies offene Hotspots. Hotspots, für deren Nutzung bezahlt werden muss, setzen i.a. für das Einloggen einen Web-Browser voraus. 8

10 WLAN-Zugang Der Betrieb Ihres Mobilteils an solchen "Bezahl"-Hotspots ist deshalb nicht möglich. Ihr Mobilteil verfügt über keinen Web-Browser (nicht zu verwechseln mit der Web-basierten Konfigurationsmöglichkeit des Mobilteils über die integrierten Web-Seiten). Zugangsdaten Für die Einbindung des Mobilteils in das WLAN benötigen Sie Folgendes: Den Netzwerknamen (SSID). Er muss für alle Teilnehmer des WLAN gleich sein. Eine IP-Adresse für Ihr Mobilteil, damit es im WLAN adressierbar ist. Die für den Zugang zum WLAN und den Datenaustausch notwendigen Sicherheitseinstellungen (Authentifikation und Verschlüsselung). Ist der Zugang zum Access Point durch eingetragene MAC-Adressen beschränkt, s. S. 16. Die WLAN-Einstellungen des Mobilteils müssen mit den Einstellungen des Access Point übereinstimmen. Sicherheitseinstellungen Achtung: Sie sollten Ihr WLAN vor unberechtigtem Zugriff schützen! Stellen Sie hierzu im Access Point eine Authentifikation und/oder Verschlüsselung ein. Häufig sind der Zugriff auf das WLAN und der Datenverkehr innerhalb des WLAN vor unberechtigtem Zugriff geschützt. Die Sicherheitseinstellungen für Authentifikation und Datenverschlüsselung werden zentral im Access Point festgelegt und gelten für alle WLAN-Teilnehmer. Alle WLAN-Teilnehmer müssen deshalb dieselben Protokolle, Passwörter oder Schlüssel für Authentifikation und Verschlüsselung (oder gar keine) verwenden. Damit sich Ihr Mobilteil in einem WLAN anmelden kann, müssen Sie das verwendete Protokoll sowie Passwort oder Schlüssel in Ihrem Zugangsprofil speichern. Ihr Mobilteil unterstützt zur Authentifikation das Sicherheitsprotokoll 802.1x die Verschlüsselungs-Systeme WEP, WPA PSK und WPA. Authentifikation mit 802.1x Der Standard 802.1x verwendet das Sicherheitsprotokoll EAP (Extensible Authentication Protocol). Ihr Mobilteil unterstützt EAP mit den beiden Sicherheits-Distributionen LEAP und TLS. Folgende Parameter müssen Sie für LEAP bzw. TLS angeben: EAP-Typ LEAP TLS Parameter Login-Name Passwort Login-Name Passwort Zertifikat Login: Benutzernamen im WLAN Passwort: Ihre Kennung im WLAN Bei TLS ist zur Anmeldung im WLAN ein Zertifikat notwendig. Inhalt und Umfang des Zertifikats sind im Access Point festgelegt. Ein Zertifikat ist eine Datei, in der alle erforderlichen Informationen zur Identifikation des Benutzers abgelegt sind. Zertifikate müssen zentral im WLAN verwaltet werden. Das Zertifikat für Ihr Mobilteil müssen Sie im Mobilteil speichern. Verwenden Sie dazu die Web- Schnittstelle des Web-Konfigurators (S. 102). 9

11 WLAN-Zugang Verschlüsselung mit WEP WEP (Wired-Equivalent Privacy) ist die Standard-Verschlüsselung für WLAN- Netze. Der WEP-Schlüssel kann 64 oder 128 Bit lang sein: WEP64: Schlüssel mit 5 ASCII-Zeichen oder 10 Hexadezimal-Zeichen WEP128: Schlüssel mit 13 ASCII-Zeichen oder 26 Hexadezimal-Zeichen Wird im WLAN die Datenverschlüsselung mit WEP64/ WEP128 verwendet, müssen Sie folgende Parameter im Zugangsprofil speichern: Parameter Passwortmodus WEP Key Authenticat. Modus Auswahl/Eingabe Hexadezimal ASCII Schlüssel s.u. Shared Key Open System Passwortmodus: Kodierung des Schlüssels Hexadezimal: 0 9 und A F ASCII: 0 9, a z und A Z (Groß-/ Kleinschreibung wird unterschieden) Abhängig vom Access Point darf der Schlüssel auch Sonderzeichen enthalten. WEP Key (Schlüssel): Zeichenfolge, anhand der die Daten verschlüsselt werden. Der Schlüssel muss dem Access Point bekannt sein. Authentifikations-Modus: Shared Key: Zur Anmeldung muss das Mobilteil den WEP-Schlüssel vorweisen. In diesem Modus wird WEP zusätzlich zur Authentifikation verwendet. Open System: Alle WEP-Clients sind freigeschaltet. Es findet keine Authentifikation statt. Wird für die Authentifizierung der Standard 802.1x mit EAP-Typ LEAP eingesetzt, ist die Eingabe eines Web-Schlüssels überflüssig. Verschlüsselung mit WPA PSK Voraussetzung: Alle Netzwerkteilnehmer unterstützen den WPA-Standard. WPA PSK ist eine Variante von WPA. Anhand eines Schlüsselwortes (Pre shared key) werden in regelmäßigen Zeitabständen neue Schlüssel erzeugt. Wird im WLAN die Datenverschlüsselung mit WPA PSK TKIP verwendet, müssen Sie folgende Parameter im Zugangsprofil speichern: Parameter Passwortmodus Pre-Shared Key Auswahl/Eingabe ASCII Schlüssel s.u. Pre-Shared Key: Zeichenfolge aus 8 bis 63 ASCII-Zeichen (Groß-/Kleinschreibung wird unterschieden). Anhand des Pre-Shared Key werden die Daten verschlüsselt. Der Pre-Shared Key ist für alle Teilnehmer im WLAN gleich. Authentifikation und Verschlüsselung mit WPA Voraussetzung: Alle Netzwerkteilnehmer unterstützen den WPA-Standard. WPA (Wi-Fi Protected Access) verwendet komplexere Verfahren zur Schlüsselerzeugung als WEP und ist deshalb sicherer. Der Schlüssel, den das Mobilteil bei der Anmeldung vorweisen muss, wird nur für den Verbindungsaufbau verwendet. Jeder Benutzer hat einen eigenen Schlüssel. WPA erfordert eine Authentifikation mit dem Sicherheitsstandard 802.1x (S. 9). WPA verwendet folgende Parameter: 10

12 WLAN-Zugang WPA Sicherheit EAP-Typ Sicherheit : Verfahren zur Schlüsselerzeugung EAP-Typ: Sicherheits-Distribution (S. 9) IP-Adressen Parameter TKIP LEAP TLS Die Teilnehmer eines Netzwerks werden durch Ihre IP-Adresse identifiziert. Die IP-Adresse besteht aus 4 Teilen (Dezimalzahlen zwischen 0 und 255). Die einzelnen Teile werden mit Punkten voneinander getrennt (z. B ). Sie können die Vergabe der IP-Adresse automatisch von DHCP verwalten lassen (empfohlen) oder die IP-Adresse des Mobilteils manuell festlegen. Das Internet-Protokoll DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) automatisiert die Zuordnung von IP-Adressen. Für die Verwaltung über DHCP benötigen Sie einen DHCP-Server im WLAN, z.b. im WLAN-Router. Die meisten WLAN-Router unterstützen diese Einstellung. DHCP-Client des Mobilteils deaktivieren: IP-Adresse manuell festlegen Sie können DHCP deaktivieren und die IP-Adresse des Mobilteils manuell festlegen. Folgende Einstellungen müssen Sie in Access Point und Mobilteil vornehmen, wenn Sie den DHCP-Client deaktivieren. IP-Adresse: Wenn Sie die IP-Adresse des Mobilteils festlegen, sollten Sie eine Adresse aus dem Adressbereich verwenden, der für den privaten Gebrauch reserviert ist. Im Allgemeinen ist dies der Bereich Wenn Sie die Standard-Subnetzmaske verwenden (s.u.) müssen die ersten drei Teile der festen IP-Adresse für alle Teilnehmer Ihres WLAN identisch sein. Subnetzmaske: Lesen Sie in der Bedienungsanleitung des Access Point nach, welche Werte Sie verwenden können (Standard: ). Gateway: IP-Adresse des Gateway, über den das WLAN mit dem Internet verbunden ist (z.b. Ihr Router). Geben Sie die lokale IP-Adresse innerhalb des WLAN an. DHCP-Client des Mobilteils aktivieren: dynamische IP-Adresse Dem Mobilteil wird bei jedem Zugriff auf das WLAN eine freie IP-Adresse zugeteilt. Die IP-Adresse ist nicht fest mit dem Mobilteil verbunden. Die IP-Adresse kann sich bei jedem Zugriff und während einer Verbindung ändern. Dieselbe IP-Adresse kann nacheinander verschiedenen WLAN- Teilnehmern zugeordnet werden. Der DHCP-Client ist standardmäßig aktiviert. Sie können die aktuelle IP-Adresse des Mobilteils abfragen (S. 73). 11

13 SIP-Account SIP-Account Um VoIP auf Basis von SIP nutzen zu können, benötigen Sie einen SIP-Provider. Ein SIP- oder Gateway-Provider ist ein Anbieter im Internet, der die Verbindung zu Ihrem Gesprächspartner aufbaut. Da das Mobilteil mit dem SIP-Standard arbeitet, muss Ihr Provider den SIP-Standard unterstützen. Verbindungen von VoIP zum Telefonnetz werden von einem Gateway realisiert. Der SIP-Provider stellt Ihnen ein Gateway für Internet-Telefonie zur Verfügung: Der SIP-Provider leitet Gespräche von VoIP ins Telefonnetz (analog, ISDN und Mobilfunk) weiter und umgekehrt. Über einen SIPoder Gateway-Provider im Internet können Sie Teilnehmer im Telefonnetz erreichen und sind aus dem Telefonnetz erreichbar. Um die Dienste des SIP-Providers nutzen zu können, müssen Sie sich bei dem Provider anmelden. Dazu eröffnen Sie einen so genannten Account. Über den Account sind Sie für den SIP-Provider adressierbar. Alle bei den SIP-Einstellungen notwendigen Angaben erhalten Sie von Ihrem SIP-Provider. Standard-SIP-Einstellungen Für den Zugriff auf den SIP-Service sind ggf. die Einstellungen verschiedener SIP- Provider in Ihrem Mobilteil voreingestellt. Sie enthalten die allgemeinen Zugangsdaten Ihres SIP-Providers, z.b. die Adresse des SIP-Proxy-Server. Der SIP-Proxy-Server ist die zentrale Vermittlungsstelle für VoIP. Der SIP-Proxy-Server hat ähnliche Aufgaben wie eine herkömmliche Telefonanlage. Seine Adresse setzt sich folgendermaßen zusammen: IP-Adresse des SIP-Proxy-Servers. Alternativ können Sie auch den Domain- Namen des Servers angeben. Kommunikations-Port des SIP-Proxy- Servers (Standard: 5060) Zusätzliche SIP-Provider können Sie über den Web-Konfigurator einrichten (S. 95). Sie müssen Ihre persönlichen SIP- Zugangsdaten (z.b. Ihren SIP-Account) eintragen und am Mobilteil speichern. Ihre Zugangsdaten für den SIP-Account sind: Ihr Benutzer-Name beim SIP-Provider. Der Name ist meist identisch mit Ihrer Telefonnummer. Ihr Kennwort beim SIP-Provider Zusätzlich können Sie einen Namen festlegen, der statt der Rufnummer bei Ihrem Gesprächspartner angezeigt werden soll. Weitere Angaben sind für den Grundbetrieb des Mobilteils normalerweise nicht nötig. Weitere SIP-Einstellungen Über den Web-Konfigurator können Sie weitere SIP-Einstellungen vornehmen. Nehmen Sie die weiteren SIP-Einstellungen nur vor, wenn Sie entsprechende Angaben von Ihrem SIP-Provider erhalten. Ihr Mobilteil ist nicht an alle existierenden SIP-Provider bzw. SIP-Server angepasst. Es ist deshalb möglich, dass das Mobilteil auf die SIP- Services einzelner SIP-Provider nicht zugreifen kann. Bitte wählen Sie in diesem Fall einen anderen SIP-Provider. Sehen Sie auch im Internet unter nach, ob Ihr Provider u. U. doch unterstützt wird, und Sie nur einen Eingabefehler gemacht haben. 12

14 Allgemeines Erste Schritte Allgemeines Packungsinhalt Die Verpackung enthält: ein Mobilteil Gigaset SL75 WLAN, eine Ladeschale mit Steckernetzgerät, einen Akku, einen Akkufachdeckel, eine CD-ROM mit Gesamtanleitung (im pdf-format), PC-Software, Adobe Reader, ggf. aktuelle Firmware, eine Kurzanleitung. Bitte beachten Sie: Setzen Sie das Mobilteil nie folgenden Einflüssen aus: Wärmequellen, direkte Sonneneinstrahlung, andere elektrische Geräte. Schützen Sie Ihr Gigaset vor Nässe, Staub, aggressiven Flüssigkeiten und Dämpfen. Die Ladeschale ist für den Betrieb in geschlossenen, trockenen Räumen mit einem Temperaturbereich von +5 C bis +40 C ausgelegt. Was Sie neben Ihrem Mobilteil für die Nutzung von VoIP benötigen Einen WLAN-Router mit Verbindung zum Internet Einen Internet-Zugang (Breitband mit Bandbreite von mindestens 128 kbit/s jeweils in Sende- und Empfangsrichtung, z.b. DSL) Damit Sie zu Hause und im Büro ständig erreichbar sind, sollte Ihre Internetverbindung ununterbrochen bestehen. Aus Kostengründen ist daher ein Flatrate- oder Volumentarif zu empfehlen. Reichweite Im freien Gelände: bis zu 100 m In Gebäuden: bis zu 30 m Bitte beachten Sie: Die Reichweite hängt insbesondere in Gebäuden stark von der Umgebung ab (z.b. Holzhaus oder Stahlbetonhaus). Die Reichweite hängt von den Eigenschaften des Access Point ab. Sie können sich durch einen Hinweiston anzeigen lassen, wenn das Netzsignal sehr schwach ist (S. 71). Mobilteil mit Web-Konfigurator Alle notwendigen Einstellungen können Sie direkt am Mobilteil (S. 59) oder auch über den Web-Konfigurator am PC (S. 74) vornehmen. Ihr Mobilteil stellt Ihnen mit dem Web- Konfigurator eine Schnittstelle zur Verfügung, über die Sie vom PC aus alle Einstellungen vornehmen können. Voraussetzungen sind ein Web-Browser am PC und eine bestehende Funk-Verbindung zwischen PC und Mobilteil. 13

15 Mobilteil in Betrieb nehmen PC-Software PhoneBook Manager Auf der mitgelieferten CD finden Sie den PhoneBook Manager für Ihren PC. Mit dem PhoneBook Manager haben Sie folgende Möglichkeiten: Sie können Kontakte aus einem Adressbuch am PC auf das Mobilteil übertragen. Sie sparen sich wiederholtes Eintippen, wenn Sie ein zentrales Adressbuch z.b. in Microsoft Outlook TM ab Microsoft Outlook 2002 oder Outlook Express (Windows Address Book) ab Internet Explorer Version 6.01 führen. Sie können PC-Anwendugen (z.b. Windows Media Player) mit Ihrem Mobilteil fernbedienen. Dokumentation Mobilteil Kurzanleitung (gedruckt) Gesamtanleitung (im pdf-format auf der beiliegender Produkt-CD) Zum Lesen benötigen Sie den Adobe Reader. Den Adobe Reader finden Sie auf der CD oder im Internet unter Web-Konfigurator Online-Hilfe zum Web-Konfigurator Eine ausführliche Anleitung zur Nutzung des Web-Konfigurators finden Sie in der Gesamtanleitung. PhoneBook Manager Installationsanleitung (S. 106) Online-Hilfe zum PhoneBook Manager Beschreibung des PhoneBook Managers auf der mitgelieferten CD im pdf- Format Warenzeichen Microsoft, Windows 2000, Windows XP, Internet Explorer, Outlook und Outlook Express sind registrierte Warenzeichen der Microsoft Corporation. Firefox ist ein registriertes Warenzeichen der Mozilla Organisation. Adobe Reader ist ein registriertes Warenzeichen der Adobe Systems Incorporated. Mobilteil in Betrieb nehmen Akku einlegen Das Display ist durch eine Folie geschützt. Bitte Schutzfolie abziehen! Achtung: Nur den von Siemens empfohlenen aufladbaren Akku verwenden! D.h. auf keinen Fall andere Akkutypen, da erhebliche Gesundheits- und Sachschäden nicht auszuschließen sind. Es könnte z.b. der Mantel des Akkus zerstört werden oder der Akku könnte explodieren. Außerdem könnten Funktionsstörungen oder Beschädigungen des Gerätes auftreten. Notieren Sie sich vor dem Einlegen des Akkus die MAC-Adresse Ihres Mobilteils. Sie steht im Akku-Fach und ist nach dem Einlegen des Akkus verdeckt. Ist Ihr WLAN durch eine MAC-Zugangsliste gesichert, brauchen Sie die MAC-Adresse, um das Mobilteil beim Access Point anzumelden. Den Akku so einlegen, dass die Kontakte auf denen im Akkufach zu liegen kommen. Leicht auf den Akku drücken, bis er einrastet. Zum Entfernen des Akkus den Rasthaken leicht nach innen drücken und den Akku hochziehen. 14

16 Mobilteil in Betrieb nehmen Akkufachdeckel schließen Den Akkufachdeckel leicht schräg halten und mit den unteren zwei Nasen ins Gehäuse führen. Danach Deckel in Richtung Kamera zuklappen, bis er einrastet. Mobilteil in Ladeschale stellen und Akku laden Das Steckernetzgerät der Ladeschale in die Steckdose stecken. Das Mobilteil mit dem Display nach vorn in die Ladeschale stellen. Mobilteil zum Laden des Akkus in der Ladeschale stehen lassen. Das Laden des Akkus wird im Display oben rechts durch Ändern der Füllstandsanzeige des Akku-Symbols e, V oder U angezeigt. Während des Betriebs zeigt das Akku-Symbol den Ladezustand des Akkus an (S. 1). Das Mobilteil darf nur in die vorgesehene Ladeschale gestellt werden. Erstes Laden und Entladen des Akkus Akkufachdeckel öffnen Gerät mit der Tastatur zur Handfläche in die Hand nehmen. Daumen der anderen Hand auf dem Spiegel am Lautsprecher abstützen (a) und mit dem Zeigefinger derselben Hand in die Mulde oben am Mobilteil greifen (b). Deckel hochziehen. a b Eine korrekte Anzeige des Ladezustands ist nur möglich, wenn der Akku zunächst vollständig geladen und durch Gebrauch entladen wird. Dazu das Mobilteil so lange ununterbrochen in der Ladeschale stehen lassen, bis das Akku-Symbol im Display nicht mehr blinkt (ca. 6h). Ihr Mobilteil muss für das Aufladen nicht eingeschaltet sein. Das Mobilteil aus der Ladeschale nehmen und erst wieder hineinstellen, wenn der Akku vollständig entladen ist. Nach dem ersten Laden und Entladen können Sie Ihr Mobilteil nach jedem Gespräch in die Ladeschale zurückstellen. Bitte beachten Sie: Den Lade- und Entlade-Vorgang immer wiederholen, wenn Sie den Akku aus dem Mobilteil entfernen und wieder einlegen. Der Akku kann sich während des Aufladens erwärmen. Das ist ungefährlich. 15

17 Mobilteil mit Netz verbinden Die Ladekapazität des Akkus reduziert sich technisch bedingt nach einiger Zeit. Verhalten beim Laden Beim Laden des Mobilteils ist Folgendes zu beachten: Stellen Sie das ausgeschaltete Mobilteil in die Ladeschale, wechselt das Mobilteil in den Lademodus (im Display wird das Ladesymbol angezeigt). Es bleibt ausgeschaltet. Das gilt auch, wenn sich das Mobilteil automatisch ausgeschaltet hat (leerer Akku). Sie können das Mobilteil im Ladegerät einschalten, um erreichbar zu bleiben (auf die Auflegen-Taste drücken). Ausnahme: Hat sich der Akku vor dem Hineinstellen ins Ladegerät vollständig entladen (das Mobilteil wurde längere Zeit nicht benutzt, z.b. weil Sie im Urlaub waren), dann kann es einige Zeit dauern, bis sich das Mobilteil im Ladegerät einschalten läßt (es muss zunächst eine Mindestspannung aufgebaut werden). Lassen Sie das Mobilteil einige Zeit in der Ladeschale stehen und versuchen Sie es dann erneut. Ein ununterbrochener und erfolgreicher Ladevorgang ist nur gewährleistet, wenn Sie das Mobilteil nicht in der Ladeschale ausschalten. Ihr Mobilteil ist jetzt einsatzbereit! Mobilteil mit Netz verbinden (S. 16). Ggf. Datum und Uhrzeit einstellen (S. 67). Damit Ihr Gigaset immer auf dem neuesten Stand ist Sie können Updates der Mobilteil-Firmware aus dem Internet herunterladen, auf Ihrem PC speichern und mit dem Web- Konfigurator auf Ihr Mobilteil laden (S. 104). Mobilteil mit Netz verbinden Um mit Ihrem Mobilteil telefonieren zu können, müssen Sie es mit dem Access Point/WLAN-Router verbinden und einen SIP-Service (bzw. SIP-Server) einrichten. Dazu müssen Sie die notwendigen Zugangsdaten in einem Zugangsprofil speichern. Voraussetzungen des Access Point prüfen Bevor Sie das Mobilteil im WLAN anmelden, sollten Sie Folgendes prüfen: Ist für den Access Point die Zugangsbeschränkung durch eingetragene MAC- Adressen aktiviert, müssen Sie vor der Anmeldung des Mobilteils dessen MAC- Adresse in die Zugangsliste aufnehmen. Ist für den Access Point eine versteckte SSID konfiguriert, deaktivieren Sie diese Einstellung, um die Anmeldung des Mobilteils zu erleichtern. Verwendet der Access Point für den WLAN-Zugang eine Authentifikation mit Zertifikat (S. 9), müssen Sie die Authentifikation am Access Point deaktivieren. Erst wenn das Mobilteil angemeldet ist, können Sie das Zertifikat auf das Mobilteil laden und die Authentifikation wieder aktivieren. Die MAC-Adresse Ihres Mobilteils finden Sie im Akku-Fach unter dem Akku oder kann über Status abgefragt werden. 16

18 Mobilteil mit Netz verbinden Notwendige Zugangsdaten zusammenstellen Für den Zugang zum WLAN: Netzwerkname (SSID), Daten für die Authentifikation und das verwendete Verschlüsselungsverfahren bei einem sicheren WLAN (S. 63), eine freie IP-Adresse aus dem Adressbereich des WLAN, wenn dem Mobilteil eine feste IP-Adresse zugeordnet werden soll (d.h. DHCP nicht verwendet wird S. 11). Für den Zugang zum SIP-Service: Ihren SIP-Account, d.h. Ihren Benutzer- Namen und Ihr Passwort. Bei einigen SIP-Providern müssen Sie zusätzlich einen Authentication-Namen bei der Anmeldung angeben. Die Zugangsdaten erhalten Sie von Ihrem SIP-Provider. Ggf. verwendet Ihr SIP-Provider eine andere Terminologie. Auf der Siemens-Internet-Seite finden Sie eine Liste mit alternativ verwendeten Begriffen. Zugangsprofil erstellen Im Folgenden wird vorausgesetzt, dass das Mobilteil noch in keinem WLAN angemeldet ist und noch kein Zugangsprofil gespeichert ist. Drücken Sie auf die Auflegen-Taste, um das Mobilteil einzuschalten. Drücken Sie auf die linke Display-Taste Scan. Das Mobilteil sucht nach erreichbaren Access Points. Eine Liste mit den SSIDs der gefundenen Access Points wird angezeigt (sofern der Access Point die SSID auf sichtbar geschaltet hat). Mit der Steuer-Taste können Sie durch die Liste blättern (unten bzw. oben drücken). Wählen Sie die SSID Ihres Access Point aus und drücken Sie OK. Ist die SSID Ihres Access Points versteckt, wählen Sie <Manuell einstellen> aus und tragen Sie die SSID ein. Sie sehen folgende Anzeige: 1 Standard-Name des Profils Profilnamen eingeben (optional) Profil 1 Profilname: Profil 1 WLAN : MyWLAN W x Sichern Wählen Sie einen sprechenden Profilnamen, an dem Sie erkennen können, für welches WLAN und für welche SIP-Einstellungen das Profil gültig ist, z.b. Anna_Office. Das erleichtert später die Auswahl eines Profils. Beliebigen Profilnamen eingeben (max. 32 Zeichen, Umlaute dürfen nicht verwendet werden). WLAN-Einstellungen vornehmen In die Zeile WLAN blättern (unten auf die Steuer-Taste drücken). Ändern Linke Display-Taste drücken. 1 17

19 Mobilteil mit Netz verbinden Sie sehen folgende Anzeige: In die Zeile Authentication blättern (unten auf die Steuer- Taste drücken). Das in Ihrem WLAN verwendete Authentfizierungs-Verfahren Keine, 802.1x oder WPA auswählen (links oder rechts auf die Steuertaste drücken). Haben Sie 802.1x oder WPA ausgewählt, werden Felder eingeblendet, in denen Sie die notwendigen Einstellungen (Login- Name, Passwort usw.) vornehmen können. Geben Sie die Authentifikationsdaten für Ihr WLAN ein (S. 63). Drücken Sie unten/oben auf die Steuer-Taste, um zwischen den Feldern zu wechseln. In die Zeile Verschlüsselung blättern (unten auf die Steuer- Taste drücken). Das in Ihrem WLAN verwendete Verschlüsselungs-Verfahren auswählen (links oder rechts auf die Steuertaste drücken). Haben Sie WEP64, WEP128 oder WPA PSK TKIP ausgewählt, werden Felder eingeblendet, in denen Sie die notwendigen Einstellungen (Passwort-Modus, Schlüssel etc.) vornehmen können. Geben Sie in den Ihrem WLAN verwendeten Schlüssel usw. ein (S. 63). Drücken Sie unten/oben auf die Steuer- Taste, um zwischen den Feldern zu wechseln. WLAN abc SSID: MyWLAN Authentication: Keine Ändern In die Zeile DHCP blättern (unten auf die Steuer-Taste drücken). DHCP ein oder ausschalten (links oder rechts auf die Steuertaste drücken). Ist DHCP eingeschaltet, wird die IP-Adresse des Mobilteils von dem DHCP-Server Ihres WLANs automatisch vergeben. Voraussetzung im WLAN (z.b. im AccessPoint/Router) ist ein DHCP-Server aktiviert. Haben Sie DHCP ausgeschaltet, werden Felder eingeblendet, in denen Sie die IP-Adresse Ihres Mobilteils, die Subnetz- Maske und IP-Adresse des Gateways (i.a. die IP-Adresse des Access Point im WLAN) einfügen können (S. 62). Damit sind die WLAN-Einstellungen abgeschlossen. Sichern Rechte Display-Taste drücken, um die WLAN-Einstellungen zu speichern. Sind Ihre Einstellungen unvollständig, wird Eintrag ungültig! angezeigt. Am Display wird das unvollständig ausgefüllte Feld angezeigt. Sind Ihre WLAN-Einstellungen vollständig, sehen Sie folgende Anzeige: 1 SSID des WLAN-Routers SIP-Einstellungen vornehmen In die Zeile Provider blättern. Ändern Linke Display-Taste drücken. Die Liste der Provider wird angezeigt, für die am Mobilteil bereits die allgemeinen Zugangsdaten gespeichert sind. Provider auswählen und OK drücken, z.b. Provider 1. Ändern Profil 1 WLAN : MyWLAN Provider: kein Provider Ändern 1 Linke Display-Taste drücken. 18

20 Mobilteil mit Netz verbinden Ist Ihr Provider nicht in der Liste, drücken Sie kurz auf die Auflegen-Taste. Sie müssen die SIP-Einstellungen dann über den Web-Konfigurator vornehmen. Lesen Sie dazu S. 20. Sie sehen folgende Anzeige: Geben Sie Ihre persönlichen SIP-Zugangsdaten ein. Sichern Provider 1 Angezeigter Name: Anna Authent.-Name: W Sichern Zur Zeile Angezeigter Name blättern. Beliebigen Namen eingeben (max. 32 Zeichen), der bei Ihrem Gesprächspartner angezeigt werden soll. Zur Zeile Authent.-Name blättern. Ggf. Benutzerkennwort eingeben, das zusätzlich mit dem SIP-Provider vereinbart ist. Zur Zeile Authent.-Passwort blättern. Passwort eingeben. Zur Zeile Benutzer-Name blättern. Benutzer-ID eingeben. Display-Taste drücken, um die SIP-Zugangsdaten zu speichern. Am Display wird die Provider-Liste angezeigt. Kurz auf die Auflegen-Taste drücken. Einstellungen im Zugangsprofil speichern Menü öffnen. Speichern Auswählen und OK drücken. Das Zugangsprofil wird gespeichert. Ist das Profil, das Sie abspeichern wollen, unvollständig (z.b. weil Sie keine SIP-Zugangsdaten eingeben konnten): Display-Taste Ja drücken, um unvollständiges Zugangsprofil abzuspeichern (z.b. nur die WLAN-Einstellungen). Oder: Display-Taste Nein drücken, um die Einstellungen zu vervollständigen. Einstellungen vervollständigen. Um die Einstellungen zu aktivieren, muss das Mobilteil neu gestartet werden. Am Display wird Neu starten? angezeigt. Drücken Sie auf Ja (linke Display- Taste). Nach dem Neustart baut das Mobilteil zunächst die Verbindung zum WLAN auf. Sobald es mit dem WLAN verbunden ist, hören Sie den Bestätigungston. Danach versucht das Mobilteil die Verbindung zum SIP-Server aufzubauen und sich anzumelden. Das kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Konnte sich das Mobilteil erfolgreich anmelden, sehen Sie folgende Anzeige: Ð V Gigaset SL75WLAN INT Jetzt können Sie mit Ihrem Mobilteil telefonieren (S. 26). Konnte sich das Mobilteil wegen unvollständiger/falscher Angaben nicht anmelden, erhalten Sie folgende Meldung: Kein WLAN-Zugang: Die Verbindung zum WLAN konnte nicht hergestellt werden. Überprüfen Sie Ihre WLAN-Einstellungen (S. 59). Lesen Sie dazu auch S Kein Server: Das Mobilteil konnte sich nicht beim SIP-Server anmelden. Entweder fehlen die allgemeinen Zugangsdaten (S. 20) oder Sie haben ungültige persönliche Zugangsdaten eingegeben (S. 59). 19

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