Installations- und Betriebsanleitung GTN 6.1, GTN 7.1, GRM 6.1, GRM 7.1. Installations- und Betriebsanleitung GreenLife GmbH

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1 Installations- und Betriebsanleitung GTN 6.1, GTN 7.1, GRM 6.1, GRM 7.1 Seite 12 von 12

2 GreenLife GmbH Sacktannen Schwerin Tel.: 0385/ Fax: 0385/ Installations- und Betriebsanleitung GTN 6 (GreenLife Trinkwasser-Nachspeisesystem 6) GTN 7 (GreenLife Trinkwasser-Nachspeisesystem 7) GRM 6 (GreenLife Regenwasser-Manager 6) GRM 7 (GreenLife Regenwasser-Manager 7) Modul zur Trinkwassereinspeisung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir beglückwünschen Sie zum Kauf dieses GreenLife Produktes und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen. Bitte überprüfen Sie dieses Gerät bei Warenannahme auf eventuelle Transportschäden. Für Transportschäden haftet nicht der Hersteller oder der Lieferant, sondern der Frachtführer. Nach Warenannahme ohne Transportschäden anzuzeigen können diese nicht mehr geltend gemacht werden. Sollte die Verpackung beschädigt sein, ist sofort im Beisein des Anlieferers auszupacken, um eventuelle Beschädigungen festzustellen, die dem Frachtführer schriftlich anzuzeigen sind. Die Ware muss bis zur Klärung des Transportschadens beim Käufer verbleiben. Bevor Sie dieses Produkt installieren, elektrisch Anschließen und/oder in Betrieb nehmen ist es unbedingt notwendig diese Anleitung aufmerksam und vollständig zu lesen und alle Sicherheitshinweise, die mit dem folgendem Zeichen gekennzeichnet sind, zu beachten. Bitte bewahren Sie diese Anleitung auch für die Zukunft sorgsam auf. Bei Fragen und Anmerkungen stehen wir Ihnen unter zur Verfügung. 0,59 ct./min aus dem deutschen Festnetz 0,99 ct./min vom Mobiltelefon Mit freundlichen Grüßen Schritte zur Inbetriebnahme für das GRM 7 (3-Wege-Ventil) (Bitte diese Anleitung vor Inbetriebnahme aufmerksam durchlesen) - Im Trinkwassernachspeisetank dürfen sich keine Verschmutzungen befinden - Alle Verbraucher in der Regenwasserdruckleitung schließen - Haben Sie alle Verschraubungen angezogen??? Die Saugleitung muss vollständig dicht und mit Gefälle zur Zisterne verlegt sein. Andernfalls wird der Schaltautomat immer wieder auf Störung schalten. 1. Stecker des 3-Wege-Ventils in Zwischenstecker des Schwimmerschalters stecken. 2. Stecker der Pumpe in Schukosteckdose des Schaltautomaten stecken. 3. Bis hier ist noch kein Stecker mit einer stromführenden Steckdose verbunden 4. Lösen Sie die Verschraubung zur Saugleitung (Bild 9.1) und nehmen Sie die Saugleitung ab. Befüllen Sie die Saugleitung mit Wasser. Saugleitung wieder anschließen und die Verschraubung fest anziehen. 5. Öffnen Sie die Entlüftungsschraube (Bild 10.1) 6. Befüllen Sie die Pumpe mit einem Trichter mit Wasser und schließen Sie die Entlüftungsschraube wieder. 7. Ventil der Trinkwasserleitung zum Trinkwassernachspeisetank langsam öffnen 8. Trinkwassernachspeisetank befüllt sich. Schauen Sie, ob die Verschraubung direkt unter dem Trinkwassernachspeisetank dicht ist. NEIN...Ventil wieder schließen Festziehen und gegenhalten nicht vergessen Zurück zu Punkt 7 9. JA...Stecker des Schaltautomaten und Zwischenstecker in stromführende Steckdosen stecken, die über einen FI-Schalter abgesichert sind. 10. Pumpe läuft an und wird durch Schaltautomaten wieder abgeschaltet Je nach dem, ob Ihre Zisterne voll oder leer ist wird nun automatisch auf Regenwasser- oder Trinkwasserbetrieb umgestellt. 11. Alle Verbindungen Dicht? o NEIN...Stecker des Schaltautomaten aus der stromführenden Steckdose ziehen o Verbindungen anziehen und gegenhalten nicht vergessen. Zurück zu Punkt JA...öffnen Sie einen Verbraucher (z.b. Wasserhahn) und lassen Sie diesen so lange laufen bis keine Luft mehr kommt. Dann Verbraucher wieder schließen. 13. Die Pumpe schaltet sich beim Schließen des Verbrauchers nach ca. 3 Sekunden wieder automatisch ab. 16. Pumpe geht automatisch aus? Weiter zu Punkt Pumpe ausgegangen und reagiert nicht mehr bei Öffnen eines Verbrauchers? Dann war noch zuviel Luft in der Saugleitung. a. Stecker des Schaltautomaten aus stromführender Steckdose ziehen bzw. Reset- Taste am Schaltautomaten betätigen. b. Zurück zu Punkt Herzlichen Glückwunsch, Ihre Anlage läuft Ihr GreenLife Team Seite 11 von 12

3 Schritte zur Inbetriebnahme für das GRM 6 (3-Wege-Kugelhahn) (Bitte diese Anleitung vor Inbetriebnahme aufmerksam durchlesen) - Im Trinkwassernachspeisetank dürfen sich keine Verschmutzungen befinden - Alle Verbraucher in der Regenwasserdruckleitung schließen - Haben Sie alle Verschraubungen angezogen??? Die Saugleitung muss vollständig dicht und mit Gefälle zur Zisterne verlegt sein. Andernfalls wird der Schaltautomat immer wieder auf Störung schalten. 1. Lösen Sie die Verschraubung an der Saugleitung (Bild 9.1) und nehmen Sie die Saugleitung ab. Befüllen Sie die Saugleitung mit Wasser und schließen Sie die Saugleitung wieder an. Verschraubung fest anziehen. 2. Entlüftungsschraube der Pumpe (Bild 10.1) öffnen und mit einem Trichter die Pumpe mit Wasser befüllen. 3. Entlüftungsschraube wieder schließen Wege-Kugelhahn auf Trinkwasserbetrieb stellen. 5. Ventil der Trinkwasserleitung zum Trinkwassernachspeisetank langsam öffnen. 6. Trinkwassernachspeisetank wird befüllt, Schwimmerventil schließt automatisch. 7. Verschraubungen alle dicht??? NEIN...Dann Wasser abstellen Verschraubungen anziehen und gegenhalten nicht vergessen. Zurück zu Punkt 4 8. JA... 3-Wege-Kugelhahn auf Regenwasserbetrieb stellen (Hierzu muss ausreichend Wasser in der Zisterne sein, so dass die Kugel vom schwimmenden Ansaugfilter im Tank schwimmt und die Ansaugung unter Wasser ist.) 9. Stecker der Pumpe in die Schukosteckdose des Schaltautomaten stecken. 10. Stecker des Schaltautomaten in stromführende Steckdose stecken. 11. Pumpe läuft an und wird durch Schaltautomaten wieder abgeschaltet. 12. Abnehmer hinter der Pumpe öffnen und so lange laufen lassen bis keine Luft mehr kommt. Dann Abnehmer wieder schließen. 13. Pumpe geht automatisch aus? Weiter zu Punkt Pumpe ausgegangen und reagiert nicht mehr bei öffnen eines Verbrauchers? Dann war noch zuviel Luft in der Saugleitung. a. Stecker des Schaltautomaten aus stromführender Steckdose ziehen bzw. Reset- Taste am Schaltautomaten betätigen. b. Zurück zu Punkt Herzlichen Glückwunsch, Ihre Anlage läuft Entlüftungsschraube Inhalt Installations- und Betriebsanleitung... 2 Inhalt... 3 Lieferumfang... 4 Hinweise und Erläuterungen... 5 Befestigung... 6 Anschluss an die Trinkwasserleitung... 7 Anschluss des Notüberlaufes... 8 Anschluss der Saugleitung... 9 Montage des Schwimmerschalters (GTN 7 und GRM 7)... 9 Schritte zur Inbetriebnahme für das GRM 6 (3-Wege-Kugelhahn) Schritte zur Inbetriebnahme für das GRM 7 (3-Wege-Ventil) Bild 10.1 Seite 10 von 12 Seite 3 von 12

4 20cm Lieferumfang Artikel GTN 6 GTN 7 GRM 6 GRM 7 Trinkwassernachspeisetank bestehend aus 1 Stück Modulkörper inkl. Deckel x x x x 1 Stück 1 Wanddurchführung (inkl. ¾ Innengewinde) x x x x 1 Stück ¾ Verschraubung (innen/außen) x x x x 1 Stück Schwimmerventil x x x x Befestigungsset für Trinkwassernachspeisetank bestehend aus 1 Stück 10er Dübel x x x x 1 Stück Edelstahlschraube x x x x 1 Stück Unterlegscheibe x x x x Anschlussset (vormontiert) bestehend aus 1 Stück 1 3-Wege-Kugelhahn x x 1 Stück 1 3-Wege-Ventil x x 1 Stück 1 Schlauchtülle x x x x 1 Stück 1 Doppelnippel x x x x 3 Stück 1 Verschraubung (innen/außen) x x x x Schwimmerschalter inkl. Gewicht, Zwischenstecker x x Hauswasserwerk bestehend aus x x 1 Stück Pumpe x x 1 Stück Schaltautomat inkl. Manometer, Trockenlaufschutz x x Wandhalterung für Hauswasserwerk x x Anschluss der Saugleitung - Es ist ein 1 Spiralschlauch zu verwenden (kein PE- Rohr oder ähnliches) - Die Saugleitung ist in einem Stück zu verlegen - In der Zisterne muss am Anfang der Saugleitung (Wassereingang) ein Rückflussverhinderer mit Flussrichtung zur Pumpe montiert werden (enthalten im GreenLife schwimmenden Ansaugfilter ). - Verbinden Sie die Saugleitung mit der vorinstallierten 1 Schlauchtülle aus Messing am Anschlussset. - Die Saugleitung muss von der Zisterne stetig ansteigend zur Pumpe verlegt werden. - Bei Anschluss der Pumpe unterhalb des maximalen Wasserstandes der Zisterne muss ein zusätzlicher Rückflussverhinderer zwischen Trinkwassernachspeisetank und 3-Wege-Ventil installiert werden (Flussrichtung zur Pumpe). Montage des Schwimmerschalters (GTN 7 und GRM 7) 1. Das Schwimmerschalterkabel in der Zisterne so befestigen, dass das Gewicht ca. 30 cm über dem Boden hängt. 2. Der Schwimmerschalter ist so an dem Gewicht zu befestigen, dass er vom schwimmenden bis zum hängenden Zustand einen Höhenunterschied von 20 cm überwindet. 3. Achten Sie darauf, dass der Schwimmerschalter gegen keine Hindernisse, z.b. Behälterwand oder Zulaufberuhiger stößt Das kann dazu führen, dass der Schwimmerschalter funktionslos wird und die Pumpe trocken läuft. Der Trockenlaufschutz im Schaltautomaten schaltet die Anlage ab. Verschraubung bitte zum befüllen des Saugschlauches lösen 30cm 494 Bild Bild 9.2 Behalterboden Seite 4 von 12 Seite 9 von 12

5 Schwimmerventil ist werkseitig vorjustiert Justierung des Schwimmerventils im Bedarfsfall: o Absperrhahn der Trinkwasserleitung schließen o Modulkörper leeren o Verschraubung außen lösen und Teil der Verschraubung, welcher sich am Schwimmerventil befindet, abschrauben o beide Schrauben links und rechts vom Ventil rausdrehen o Schwimmerventil entnehmen o Funktionsfähiges Schwimmerventil einsetzen und Einstellungen des alten Schwimmerventils übernehmen Dazu Clip entfernen, Schwimmkörper verschieben, Clip an vorgesehener Stelle einrasten lassen Füllmenge im Trinkwassernachspeisetank verändern Schwimmkörper höher: mehr Wasser im Trinkwassernachspeisetank Schwimmkörper tiefer: weniger Wasser im Trinkwassernachspeisetank o Prüfen, ob der Schwimmkörper leicht beweglich ist, nicht an der Gehäusewand anliegt und spannungsfrei angeschlossen ist (Seite 7) o Absperrhahn der Trinkwasserleitung öffnen Bei zu starkem Verschieben des Schwimmkörpers ist es möglich, dass nicht mehr genügend Trinkwasser nachlaufen kann bzw. der Trinkwassernachspeisetank ständig überläuft und das Schwimmerventil nicht mehr schließt. Anschluss des Notüberlaufes - Notüberlauf mit HT Rohr DN50 anschließen an Kanal oder Hebeanlage oder Zisterne 1. Der Ø des Rohres darf nicht verringert werden 2. Bei Kanalanschluss bzw. Zisternenanschluss ein Gefälle von mind. 3 % einhalten. Notuberlauf mit freiem Auslauf 3. Zisternenanschluss unterhalb des maximalen Wasserstandes der Zisterne nicht möglich. 4. Kanalanschluss unter der Rückstauebene nur möglich unter Verwendung einer Hebeanlage. DN 50 HT-Rohr Hinweise und Erläuterungen Folgende Hinweise und Erläuterungen vor der Montage und Inbetriebnahme genau lesen und befolgen - Bei Installation unterhalb der Rückstauebene 1 bzw. unterhalb des höchsten Wasserstandes in der Zisterne beachten Sie besonders die Punkte Anschluss des Notüberlaufes und Anschluss der Saugleitung - Bei längerem Stillstand der Anlage, ist die Anlage durch ziehen der Netzstecker aus den stromführenden Steckdosen und schließen der Trinkwasserzuleitung außer Betrieb zu setzen. - Die Anlage ist über einen FI-Schutzschalter zu betreiben. - Die Anlage ist über Feuchtraumsteckdosen zu betreiben, die oberhalb der Aggregate zu installieren sind. - Kontrollieren Sie die Anlage regelmäßig auf Undichtheiten an allen Komponenten - Das Modul ist nur in Räumen mit einem Bodenablauf zu installieren. - Beim Anziehen von Verschraubungen ist immer mit einem geeigneten Werkzeug z.b. einer zweiten Zange gegenzuhalten - In frostgefährdeten Räumen ist der Betrieb unzulässig - Die Installation in Nasszellen (Bad, etc.) ist unzulässig - Kabel dürfen nicht ohne Schutz im Erdreich verlegt werden Unsere Empfehlung: Verlegen Sie ein DN100 KG-Rohr mit Steigung vom Erdtank bis zum Haus. Darin können Sie sämtliche Leitungen z.b. Kabel, Saugleitung, etc. verlegen. - Zum Freischalten vom Netz ist der Netzstecker zu ziehen - Der Netzstecker muss frei zugänglich sein - Der Netzstecker darf nicht verdeckt sein - Den Netzstecker erst nach ordnungsgemäßer Befestigung sämtlicher Teile, Überprüfen der Dichtheit aller Verbindungen und vollständiger Installation einstecken. Bei Nichtbefolgen können keinerlei Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden Bild 8.1 DN 50 HT-Rohr Seite 8 von 12 1 Rückstauebene: Niveau bis zu dem ein überlastetes Kanalnetz zurückstauen kann. Entspricht in der Regel dem jeweiligen Straßenniveau. Erkundigen Sie sich bei Ihren zuständigen Bauamt. Seite 5 von 12

6 Befestigung - an einem trockenen Ort (Keller, etc.) - in einem Raum mit Fußbodenabfluss zum Kanal - bei Kanalanschluss Rückstauebene beachten Wandmontage des Trinkwassernachspeisetanks und Pumpenkonsole - unbedingt waagerecht montieren (zur Vermeidung von Fehlfunktionen) - auf ebener Wand montieren (zur Verhinderung von Spannungen) - oberhalb des maximalen Wasserstandes der Zisternen montieren, bei Nichteinhaltung die Punkte Anschluss des Notüberlaufes und Anschluss der Saugleitung genau lesen und beachten - Zum anzeichnen der Löcher wie unten im Bild 6.1 benutzen Sie bitte eine Wasserwaage, Zollstock und Bleistift. - Bohrungen für Befestigung der Pumpenhalterung sind 10mm - Bohrung zur Befestigung des Trinkwassernachspeisetank ist 10mm 1. Montieren Sie die Pumpenhalterung mit einem Mindestabstand zur linken Wand von 600mm und einem Mindestabstand zur Raumdecke von 950mm (wie in Bild 6.1) und richten Sie diese mit einer Wasserwaage aus. 2. Montieren Sie die Pumpe auf die Pumpenhalterung. 3. Schrauben Sie das Anschlussset und den Trinkwassernachspeisetank wie in Bild 6.2 (ohne die Saugleitung) an die Pumpe mit Hilfe der dafür vormontierten Verschraubungen. 4. Richten Sie den Trinkwassernachspeisetank mit der einen Hand aus, so dass er später gerade hängt und zeichnen Sie das Bohrloch für den Trinkwassernachspeisetank an. 5. Nehmen Sie den Trinkwassernachspeisetank wieder ab, bohren Sie das Loch und montieren Sie den Trinkwassernachspeisetank an die Wand. 6. Verbinden Sie den Trinkwassernachspeisetank wieder mit dem Anschlussset und ziehen Sie die Verschraubungen an. Gegenhalten nicht Vergessen. Raumdecke Anschluss an die Trinkwasserleitung Bei einem Druck von mehr als 3 bar in der Trinkwasserleitung ist ein Druckminderer vor dem Trinkwassernachspeisetank zu verwenden Sollte der Härtegrad des Trinkwassers 20 überschreiten, muss eine entsprechende Entkalkungsanlage eingebaut werden. Hinweis: - Schwimmerventil bei der ersten Installation der Trinkwasserleitung nicht verdrehen - Schwimmerventil absolut spannungsfrei anschließen - Schwimmerventil hängt senkrecht im Trinkwassernachspeisetank - Schwimmkörper muss sich frei bewegen können - Bauseitig empfehlen wir einen Absperrhahn zu installieren. Vorteile: o Trinkwasser jederzeit absperrbar (hilfreich bei Wartungsarbeiten) o Reparaturen jederzeit möglich o Bei langer Abwesenheit kann der Zulauf unterbunden werden Bei starrem Anschluss der Trinkwasserleitung, die erste Rohrschelle nicht weiter als cm vom Trinkwassernachspeisetank entfernt montieren. (verhindert beim Schließen des Schwimmerventils auftretende Vibrationen). Wir empfehlen einen flexiblen Schlauch, auch Panzerschlauch genannt, zu verwenden. Alle Leitungen sind gerade an den Trinkwassernachspeisetank heranzuführen (Bild 7.2). Rohrleitungen wie z.b. PE-Rohr dürfen nicht verwendet werden, da diese nicht spannungsfrei angeschlossen werden können. 90 Absperrhahn Kugelhahn 10-15cm 125 Rohrschelle 90 >950mm 417 Bild 7.1 Bild 7.2 Bohrungen Pumpe 10mm Wand >600mm 257 Bild 6.2 Bild 6.1 Seite 6 von 12 Bild 7.3 Seite 7 von 12

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