Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Technik@Ingenico-hc.de"

Transkript

1 Anbindung des 6000 / 900 in Die Anleitung zeigt wie sich das 6000 / 900 in einer Citrix Serverumgebung einbinden lässt. Zusammenfassung Installation / Konfiguration und Betrieb der 6000 / 900 Kartenleser unter Citrix XenApp wenn die Leser am Client über die serielle Schnittstelle oder USB virtueller COM Port (USB v.com) angeschlossen sind. Kurzablauf Installation der Kartenleser 6000 / 900 an den jeweiligen Clients. Dieses ist nur notwendig, wenn die Kartenleser über USB v. COM (virtueller COM Port) unter Windows betrieben werden sollen. Installation der CT-API Komponenten CTORG32.DLL, CTORG32.INI und Quicktest auf dem Server. Modifikation der CTORG32.INI Datei. Anbindung des COM Ports mit Hilfe des net use und change port Kommandos. Einbindung der CTORG32.DLL / CTORG32.INI Datei in das PVS/KIS System. Anmerkungen Die 6000 Terminals können alternativ auch n einer Citrix Terminalserverumgebung über angeschlossen werden. Vorteil dieser Lösung sind eine Unabhängigkeit vom Mapping der Client COM Ports sowie keine Latenzproblematik. Durch Latenzen in der Übertragung der Daten vom Server zum Terminal (Kartenleser) kann es zu Protokollabbrüchen kommen. Um dem entgegen zu wirken, sollten Sie den (T=1)-Protokoll Parameter CWT (Character Waiting Time, Timeoutzeit) von 100 ms auf z.b. 500 ms erhöhen (am Gerät und in der CTORG32.INI Datei). Sowie die BWT (Block Waiting Time) auf 5000 ms setzen (in der CTORG32.INI Datei (siehe weiter unten). Falls es zu Verbindungsabbrüchen oder anderen Problemen in der seriellen Kommunikation kommen sollte, reduzieren Sie die Baudrate auf 9600 Baud. 1/8

2 Anbindung des 6000 / 900 in Vorgehensweise Ziel: Anbindung der 6000 / 900 Kartenleser über die serielle COM Schnittstelle oder USB virtuelle COM Schnittstelle (USB v. COM) in. Die Kartenleser sind dabei physikalisch mit dem Clientsystem verbunden. Die Anwendungssoftware (z.b. PVS, Testsoftware) läuft auf einen Terminalserver in einer Terminalsession. Installation Server: + Citrix XenServer Version Citrix XenCenter (Windows administration interface for XenServer hosts) + Citrix XenApp (vormals Presentation Server, davor Metaframe). Testversion XenApp EVA beinhaltete XenApp 6 for Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2008 R2 Enterprise 64-Bit als VHD Image. + Quicktest.exe + CTORG32.DLL V (CT-API). + CTORG32.INI (Konfigurationsfile für die CT-API DLL. ( 6000 / 900 Testtool und CT-API DLL von der Installations CD). Client(s): + Windows XP Desktop Client System mit Citrix Online Plug-in daran installiert und angeschlossen: installiert über USB v. COM (virtueller COM Port) Einstellungen im 6000 Menü: Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Auswahl > USB v. COM Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Parameter > Host T=1 > Timeing-CWT > (entspricht 500 ms) installiert über seriellen COM Port (-Kit DE) Einstellungen im 6000 Menü: Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Auswahl > Parameter > Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Parameter > > Baudrate > ,8,e,1 Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Parameter > Host T=1 > Timeing-CWT > (entspricht 500 ms) 2/8

3 Anbindung des 6000 / 900 in installiert über USB v. COM (virtueller COM Port) Einstellungen im 900 Menü: Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Auswahl > USB Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Parameter > Computer > T=1CWT > installiert über seriellen COM Port (-Kit DE) Einstellungen im 900 Menü: Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Auswahl > Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Parameter > > ,8,e,1 Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Parameter > Computer > T=1CWT > Wenn das 900 über USB (virtueller COM Port) an einen Windows Client angeschlossen wird, muss der entsprechende USB v. COM Treiber installiert werden (Installation Setup). Windows XP Embedded USB v.com Treiber fragen Sie bitte gesondert über an. + Linux HP ThinPro Client (HP ThinPro Operating System Demonstration Package). odtypeid=12454&prodseriesid= &prodnameid= &swenvoid=4030&swlang=13 &mode=2&taskid=135&switem=vc PRODUCT TYPE(S): Thin Clients - HARDWARE PRODUCT MODEL(S): HP Compaq t5735 Thin Client: All Models HP gt7725 Thin Client: All Models HP t5325 Thin Client: All Models HP t5545 Thin Client: All Models HP t5745 Thin Client: All Models beinhaltet u.a. folgende Client Software: - RDesktop 1.6 (RDP 6 Client) - ICA Client daran installiert und angeschlossen: installiert über seriellen COM Port (-Kit DE) Einstellungen im 6000 Menü: Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Auswahl > Parameter > Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Parameter > > Baudrate > ,8,e,1 3/8

4 Anbindung des 6000 / 900 in Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Parameter > Host T=1 > Timeing-CWT > (entspricht 500 ms) installiert über seriellen COM Port (-Kit DE) Einstellungen im 900 Menü: Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Auswahl > Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Parameter > > ,8,e,1 Hauptmenue > Einstellungen > Schnittstelle > Parameter > Computer > T=1CWT > Konfiguration CTORG32.INI am Server Kopieren Sie die CTORG32.DLL, CTORG32.INI, Quicktest.exe Dateien auf dem Server in ein Verzeichnis. Öffnen Sie dann die CTORG32.INI Datei auf dem Server mit einem Editor (WordPad). Unter [CTORG32] tragen Sie folgendes ein bzw. ändern folgende Zeilen wie beschrieben: ========================================================================== Configuration for seriel devices ========================================================================== [CTORG32] Mode 1 Serial values be valid for the serial ommunication. 0 Serial values are ignored for the serial communication. Ctorg32.dll uses internal values and uses Baudrate finding. Default value = 0. Mode=1 [SerialDevice1] pn=1 [SerialDevice2] pn=2 [SerialDevice3] pn=3 [SerialDevice4] pn=4 4/8

5 Anbindung des 6000 / 900 in Das setzen von Mode=1 verhindert die automatisch Baudratenerkennung. Bei physikalisch seriell angeschlossenen 6000 / 900 müssen Sie daher zusätzlich die Kartenleser im Menü auf die richtige Schnittstelle () und Baudrate (in diesem Beispiel Baudrate = ) setzen. Client : Anschluss und Konfiguration der Kartenleser. Überprüfen Sie am 6000 / 900 im jeweiligen Konfigurationsmenü ob die richtigen Anschlusseinstellungen gesetzt sind. Client: Verbindung mit dem Server am Beispiel des Citrix Online Plug IN s (Windows XP Client System). Starten Sie am Client das Citrix Online Plug In und verbinden Sie sich mit dem Desktop bzw. mit der Eingabeaufforderung (Terminalsession). Geben Sie folgendes an: net use COMx: \\Client\COMy x ist die entsprechende COM Port Nummer am Server, y ist die COM Port Nummer am Client. net use COM1: \\Client\COM1 verbindet ein 6000 / 900 welches am Client Port COM1 physikalisch seriell angeschlossen ist (-Kit). Mit change port lässt sich überprüfen ob das COM Port Redirection / Mapping korrekt funktioniert hat: sollte folgendes liefern: COM1 = \DEVICE\PICASERIALREDIRECTOR\COM1:\4\CLIENTPORT:COM1: Ein am Client über USB (virtueller COM Port) angeschlossenes 6000 / 900 erhält am Client z.b. den COM Port COM3. net use COM3: \\Client\COM3 COM3 = \DEVICE\PICASERIALREDIRECTOR\COM3:\4\CLIENTPORT:COM3: Siehe Link für weitere Informationen: 5/8

6 Anbindung des 6000 / 900 in Problem: Ein Problem tritt auf wenn ein am Client angeschlossenes 6000 / 900 die Port Nummer größer COM 4 erhält. Die CT-API DLL unterstützt nur 4 serielle Geräte ([SerialDevice1]... [SerialDevice4]) da in der CTORG32.INI Datei die seriellen Ports fest zugeordnet sind (Mode=1). Beispiel: 6000 / 900 am Client COM Port COM5 angeschlossen: net use COM5: \\Client\COM5 COM5 = \DEVICE\PICASERIALREDIRECTOR\COM5:\4\CLIENTPORT:COM5: ein Zugriff auf das 6000 / 900 über COM5 ist in diesem Fall nicht möglich. Lösung: A) Über change port lässt sich die Zuordnung (Redirection) der COM Ports ändern.. change port COM4=COM5 COM4 = \DEVICE\PICASERIALREDIRECTOR\COM5:\4\CLIENTPORT:COM5: COM5 = \DEVICE\PICASERIALREDIRECTOR\COM5:\4\CLIENTPORT:COM5: Das 6000 / 900 ist jetzt am Server über COM4 erreichbar. B) In der CTORG32.INI Datei die pn Nummer modifizieren. [SerialDevice4] pn=5 Das 6000 / 900 ist jetzt am Server über COM4 [SerialDevice4] erreichbar. 6/8

7 Anbindung des 6000 / 900 in Client: Verbindung mit dem Server über einen ThinClient (HP ThinPro Linux) 6000 / 900 physikalisch seriell mit dem Client verbunden ( Kit): Starten Sie am Client eine ICA Verbindung zum Server. In der Terminalsession starten Sie die Eingabeaufforderung und geben wieder das net use Kommando ein. net use COM1: \\Client\COM1 Das Linux device (ttysx) ttys0=com1, ttys1=com2, ttys2=com3, ttys3=com4 werden auf den entsprechenden COM Port unter Windows gemappt. COM1 = \DEVICE\PICASERIALREDIRECTOR\COM1:\3\CLIENTPORT:COM1: Das 6000 / 900 ist nun über COM Port COM 3 erreichbar. Client: Verbindung mit dem Server über einen ThinClient (HP ThinPro Linux) 6000 / 900 über USB (virtueller COM Port) mit dem Client verbunden: Starten Sie am Client ein Terminal (Eingabeaufforderung) und melden sich als root an und geben folgendes Kommando ein: tail f /var/log/messages Schließen Sie nun das 6000 / 900 über USB an den Client an. Das Gerät sollte als device ttyacmx erkannt werden ( ttyacm0 wenn es das erste Device am System ist). usb 1-1: new full speed USB device using uhci_hcd and address 4 usb 1-1: configuration #1 chosen from 1 choice cdc_acm 1-1:1.0: ttyacm0: USB ACM device usb 1-1: New USB device found, idvendor=0780, idproduct=1202 usb 1-1: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3 usb 1-1: Product: 900 Smart Card Terminal RTM (PID_DF55 V.05.00) usb 1-1: Manufacturer: Sagem Monetel GmbH usb 1-1: SerialNumber: CE Erzeugen Sie nun einen symbolischen Link auf ttyacm0 so das Sie z.b. von ttys3 auf den Leser zugreifen können: rm /dev ttys3 ln s /dev/ttyacm0 /dev/ttys3 Starten Sie am Client eine ICA Verbindung zum Server. net use COM3: \\Client\COM3 COM3 = \DEVICE\PICASERIALREDIRECTOR\COM3:\3\CLIENTPORT:COM3: Das 6000 / 900 ist nun über COM Port COM 3 erreichbar. 7/8

8 Anbindung des 6000 / 900 in Zum Abschluss der Installation / Konfiguration lässt sich die Verbindung zum Kartenleser mit dem Testprogramm Quicktest überprüfen. Kopieren Sie nun die CT-API Komponenten CTORG32.DLL / CTORG32.INI in das Anwendungsverzeichnis Ihres PVS / KIS Systems und binden die CT-API DLL in das System ein. Abkürzungen: ICA (Independent Computing Architecture) Terminal Server Protokoll von Citrix. RDP (Remote Desktop Protocol) Terminal Server Protokoll von Microsoft. PVS Praxis Verwaltungssystem. KIS Krankenhaus Informationssystem. 8/8

9 Technical Note Anbindung des 6000 / 900 in Client / Server Umgebung (Windows Server - Linux Client). Health PVS / KIS Kundenanwendung KVK egk Server System (Windows) SOFTWARE LAYER Application Ware CT-API 1 2 Dateiaustausch Programmaufruf KVK_Daten.xml egk_allge meinevers icherungs datenxml. xml Ingenico Healthcare "WinCrd2XML.exe" (32- Bit) 1 2 egk_gesch uetztever sicherten datenxml. xml egk_mfdf_h CA_EF_Stat usvd.xml egk_mfef_ GDO.xml Option 1: Direkter Zugriff auf die CT-API Schnittstelle. egk_perso enlicheve rsicherte ndatenxml.xml Option 2: Programmaufruf von "WinCrd2XML" und Dateiaustausc h. Middle Ware CT-API DLL CTORG32.DLL / CTORG64.DLL [CTORG32] Mode=1 [SerialDevice3] pn=3 CT-API DLL CTORG32.DLL / CTORG64.DLL [TCPDevice1] pn=port_tcp1 ip_addr= tcp_port=9700 encrypted=0 username=orga password=bcslan [portmapping] pn_1=port_tcp1 Konfiguartionsdatei CTORG32.INI / CTORG64.INI - CITRIX ICA - RDesktop RDP / ICA TCP/IP UDP TCP / IP IP Adresse eintragen! SOFTWARE LAYER Middle Ware COM Port Redirection er / USB (virtueller COM Port) Windows RDP Remote Desktop (RDesktop) Client oder Citrix Online Plug IN Konfiguration Symbolischen Link auf ttyacm0 erzeugen,so das Sie z.b. von ttys3 auf den Leser zugreifen können: rm /dev ttys3 ln s /dev/ttyacm0 /dev/ ttys3 Client System (LINUX) Unterstützte Karten KVK egk USB (virtueller COM Port) USB (virtueller COM Port) HARDWARE LAYER 9xx Mobil / Stationär Mode PC-Protokoll > T=1 Parameter > ,8,e,1 T=1CWT > 9xx Mobil / Stationär Mode USB PC-Protokoll > T=1 T=1CWT > Timeing-CWT > USB v. COM Timeing-CWT > Parameter > > IP Adresse >

10 Technical Note Anbindung des 6000 / 900 in Client / Server Umgebung (Windows Server - Windows Client). Health PVS / KIS Kundenanwendung KVK egk Server System (Windows) SOFTWARE LAYER Application Ware CT-API 1 2 Dateiaustausch Programmaufruf KVK_Daten.xml egk_allge meinevers icherungs datenxml. xml Ingenico Healthcare "WinCrd2XML.exe" (32- Bit) 1 2 egk_gesch uetztever sicherten datenxml. xml egk_mfdf_h CA_EF_Stat usvd.xml egk_mfef_ GDO.xml Option 1: Direkter Zugriff auf die CT-API Schnittstelle. egk_perso enlicheve rsicherte ndatenxml.xml Option 2: Programmaufruf von "WinCrd2XML" und Dateiaustausc h. Middle Ware CT-API DLL CTORG32.DLL / CTORG64.DLL [CTORG32] Mode=1 [SerialDevice3] pn=3 CT-API DLL CTORG32.DLL / CTORG64.DLL [TCPDevice1] pn=port_tcp1 ip_addr= tcp_port=9700 encrypted=0 username=orga password=bcslan [portmapping] pn_1=port_tcp1 Konfiguartionsdatei CTORG32.INI / CTORG64.INI CITRIX ICA Windows Terminal Services RDP Remote Desktop RDP RDP / ICA TCP/IP UDP TCP / IP IP Adresse eintragen! SOFTWARE LAYER Middle Ware COM Port Redirection er / USB (virtueller COM Port) Windows RDP Remote Desktop Connection oder Citrix Online Plug IN Konfiguration Smart Card Redirection USB (PC/SC) Smartcards und e Schnittstellen auswählen! Client System (Windows) Unterstützte Karten KVK egk USB (virtueller COM Port) USB (PC/SC) USB (virtueller COM Port) HARDWARE LAYER 9xx Mobil / Stationär Mode PC-Protokoll > T=1 Parameter > ,8,e,1 T=1CWT > 9xx Mobil / Stationär Mode USB PC-Protokoll > T=1 T=1CWT > 9xx Mobil / Stationär Mode USB PC-Protokoll > CCID-Escape T=1CWT > Timeing-CWT > USB v. COM Timeing-CWT > Parameter > > IP Adresse >

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung Sie möchten das ORGA 6000 in einer Windows (Terminal) Server Umgebung betreiben. Wie gehen Sie dazu am besten vor? Sie haben drei Möglichkeiten das ORGA 6000 in einer

Mehr

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte Installation und Einrichtung egk-lesegeräte Ingenico Healthcare Orga 6000 (6041) Orga 920 M Orga 920 M Plus Orga 930 M Stand: 04/2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx GmbH & Co.

Mehr

CARD STAR /medic2 und /memo3 - Terminalkommunikation via ProxyService und Netzwerk Version 1.0, Stand 21.07.2011

CARD STAR /medic2 und /memo3 - Terminalkommunikation via ProxyService und Netzwerk Version 1.0, Stand 21.07.2011 VERTRAULICH Version: 1.0 Ersteller: Wolfgang Koehne Stand 21.07.2011 Seite: 1 von 7 CARD STAR /medic2 und /memo3 - Version 1.0, Stand 21.07.2011 Änderungshistorie Version Datum Autor Beschreibung 0.1 10.03.2011

Mehr

Technical Paper. Furtwangen, den 25. Juni 2013. Dieses Dokument umfasst 15 Seiten.

Technical Paper. Furtwangen, den 25. Juni 2013. Dieses Dokument umfasst 15 Seiten. Technical Paper cyberjack Base Components in Terminalserver- und virtualisierten Umgebungen Administrator HOWTO Version 2.0.2 K. Seybold kseybold@reiner-sct.de REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr.

Mehr

egk/kvk/hba - Kartenleser

egk/kvk/hba - Kartenleser 25.09.2014 Die IGEL Linux Thin Clients unterstützen das Lesen von deutschen elektronischen Gesundheitskarten (egk), Krankenversichertenkarten (KVK) und dem Heilberufsausweis (HBA) mit unterschiedlichen

Mehr

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte Installation und Einrichtung egk-lesegeräte SCM Microsystems ehealth200 (100) ehealth500 Stand: 04/2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx GmbH & Co. KG einschließlich ihrer Teile

Mehr

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte Installation und Einrichtung egk-lesegeräte CCV Deutschland GmbH (Celectronics) CARD STAR/medic2 6220 CARD STAR/memo2 CARD STAR/memo3 Stand: 04/2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx

Mehr

Dokumentation. Cherry ehealth Produkte Lokale Installation und Test. ZF Friedrichshafen AG August 2011. CID-CSC (TS) Version 004

Dokumentation. Cherry ehealth Produkte Lokale Installation und Test. ZF Friedrichshafen AG August 2011. CID-CSC (TS) Version 004 Dokumentation Cherry ehealth Produkte ZF Friedrichshafen AG August 2011 CID-CSC (TS) Version 004 ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems Cherrystrasse 91275 Auerbach/Opf. Deutschland Germany Homepage:

Mehr

Anforderungen BauPlus

Anforderungen BauPlus en BauPlus 1 BauPlus-Umgebungen... 2 1.1 Übersicht... 2 1.2 Einzelplatz... 2 1.3 Mehrplatzumgebung... 3 1.4 Terminalserver-Umgebung... 4 2 Microsoft SQL-Server... 5 2.1 e... 5 2.2 Voraussetzungen... 5

Mehr

M230 WIN App D 2.3.0

M230 WIN App D 2.3.0 o WIN App D 2.3.0 Inhalt Allgemein... 1 Anzeigeoptionen des... 2 Systemvoraussetzungen... 3 Installation... 4 Grundeinstellungen vornehmen... 5 Connection Setup... 6 mit Netzwerk-Einbindung... 7 Multiroomsystem

Mehr

Die Software "Cherry SmartDevice Setup" unterstützt das Lesen und Schreiben von Chipkarten für folgende Cherry Produkte:

Die Software Cherry SmartDevice Setup unterstützt das Lesen und Schreiben von Chipkarten für folgende Cherry Produkte: Sie haben sich für Cherry entschieden - eine gute Wahl. Die Software "" unterstützt das Lesen und Schreiben von Chipkarten für folgende Cherry Produkte: - SmartBoard G83-6644 - SmartBoard G83-6744 - SmartReader

Mehr

FAQ Systemumgebung und Installation. Inhaltsverzeichnis

FAQ Systemumgebung und Installation. Inhaltsverzeichnis FAQ Systemumgebung und Installation Inhaltsverzeichnis 1.Welche Anforderungen bestehen an die Netzwerkumgebung für NSUITE.comfort?...1 2.Welche Systemanforderungen bestehen an NSUITE.inhouse/NSUITE.comfort?...2

Mehr

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte

Installation und Einrichtung egk-lesegeräte Installation und Einrichtung egk-lesegeräte Gemalto GCR 5500-D Stand: 04/2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx GmbH & Co. KG einschließlich ihrer Teile sind urheberrechtlich geschützt.

Mehr

Installation OMNIKEY 3121 USB

Installation OMNIKEY 3121 USB Installation OMNIKEY 3121 USB Vorbereitungen Installation PC/SC Treiber CT-API Treiber Einstellungen in Starke Praxis Testen des Kartenlesegeräts Vorbereitungen Bevor Sie Änderungen am System vornehmen,

Mehr

1. Vorbereiten das Host, folgende Software Pakete müssen installiert werden: gnome-devel bison flex texinfo libncurses5-dev git codeblocks putty

1. Vorbereiten das Host, folgende Software Pakete müssen installiert werden: gnome-devel bison flex texinfo libncurses5-dev git codeblocks putty 1. Vorbereiten das Host, folgende Software Pakete müssen installiert werden: gnome-devel bison flex texinfo libncurses5-dev git codeblocks putty 2. Buildroot installieren Buildroot (www.buildroot.org)

Mehr

METTLER TOLEDO USB-Option Installation der Treiber unter Windows XP

METTLER TOLEDO USB-Option Installation der Treiber unter Windows XP Diese Anleitung beschreibt den Ablauf bei der Installation und Deinstallation der Treiber für die METTLER TOLEDO USB-Option unter Windows XP. Die USB-Option wird als zusätzliche serielle Schnittstelle

Mehr

Windows Terminalserver im PC-Saal

Windows Terminalserver im PC-Saal Windows Terminalserver im PC-Saal PC-Saal Anforderungen Einheitliche Arbeitsumgebung für die Benutzer (Hard- und Software) Aktuelles Softwareangebot Verschiedene Betriebssysteme Ergonomische Arbeitsumgebung

Mehr

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis Pervasive.SQL ODBC Treiber ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Mai 2013 / CL 1 Serverinstallation... 1 2 Clientinstallation... 8 WICHTIG Alle untenstehenden Schritte müssen

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk. Seite - 1 - Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.

Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk. Seite - 1 - Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1. Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1 Seite - 1 - 1. Konfiguration von Network Address Translation 1.1

Mehr

USB-Driver: Download-Link: http://www.itakka.at/tracker-files/usb_driver_1_0_5_18.rar

USB-Driver: Download-Link: http://www.itakka.at/tracker-files/usb_driver_1_0_5_18.rar 2 Folgende Software wird benötigt:: Die beschriebene Konfiguration unterstützt folgende Betriebssysteme: - Windows 98SE - Windows ME - Windows 2000 SP4 - Windows XP SP2 and above (32 & 64 bit) - Windows

Mehr

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1. Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.0 1. IGMP Multicast - Video Streaming 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Bedienungsanleitung User Manual. PCMCIA Reader B1

Bedienungsanleitung User Manual. PCMCIA Reader B1 Bedienungsanleitung User Manual PCMCIA Reader B1 Einführung Introduction Vielen Dank, dass Sie sich für ein KOBIL Smart Card Terminal entschieden haben. Mit dem KOBIL PCMCIA Reader B1 haben Sie ein leistungsfähiges

Mehr

Remote Desktop Verbindungen. Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden

Remote Desktop Verbindungen. Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden Remote Desktop Verbindungen Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden Agenda Überblick Remote Control Remote Desktop Protocol Virtual Network Computing NX NoMachine RDesktop

Mehr

HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER CHREMASOFT

HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER CHREMASOFT HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER CHREMASOFT 13. OKTOBER 2011 EINLEITUNG Beim Gesundheitskartenterminal medhybrid handelt es sich um ein Kombigerät, das neben der Verarbeitung der Krankenversichertenkarte

Mehr

Elexis - Roche (Handheld) Base Unit Connector

Elexis - Roche (Handheld) Base Unit Connector Elexis - Roche (Handheld) Base Unit Connector MEDELEXIS AG 26. Oktober 2012 1 1 Einführung Dieses Plugin dient dazu, die Laborgeräte CoaguChek XS Plus und cobas h 1 an Elexis anzubinden. Mit diesem Plugin

Mehr

KERN YKI-01 Version 1.0 10/2012 D

KERN YKI-01 Version 1.0 10/2012 D Installationsanleitung Ethernet-Schnittstelle KERN YKI-01 Version 1.0 10/2012 D KERN & Sohn GmbH Ziegelei 1 D-72336 Balingen E-Mail: info@kern-sohn.com Tel: +49-[0]7433-9933-0 Fax: +49-[0]7433-9933-149

Mehr

Dokumentation. Cherry ehealth Produkte Einbindung in Client-Server Umgebungen. ZF Friedrichshafen AG August 2011. CID-CSC (TS) Version 010

Dokumentation. Cherry ehealth Produkte Einbindung in Client-Server Umgebungen. ZF Friedrichshafen AG August 2011. CID-CSC (TS) Version 010 Dokumentation Cherry ehealth Produkte ZF Friedrichshafen AG August 2011 CID-CSC (TS) Version 010 ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems Cherrystrasse 91275 Auerbach/Opf. Deutschland Germany Homepage:

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn Serial Device Server Der Serial Device Server konvertiert die physikalische Schnittstelle Ethernet 10BaseT zu RS232C und das Protokoll TCP/IP zu dem seriellen V24-Protokoll. Damit können auf einfachste

Mehr

Installations Anleitung publiplan V4

Installations Anleitung publiplan V4 Installations Anleitung publiplan V4 Dok.-Nr: 71794 Version: 2.0 Datum: 01.07.2010 Status: In Bearbeitung Klassifizierung: Unklassifiziert Autor: Remo Marti / publisuisse SA Verteiler: Alle publiplan online

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt

Mehr

DigtaSoft Systemanforderungen

DigtaSoft Systemanforderungen DigtaSoft Systemanforderungen Inhaltsverzeichnis Systemanforderungen...3 Unterstützte Digta Hardware...5 Windows & Linux Support...6 Unterstützte Linux Thin Clients...8 Igel, Germany....8 ThinStation,

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

Handbuch PCI Treiber-Installation

Handbuch PCI Treiber-Installation Handbuch PCI Treiber-Installation W&T Release 1.1, Dezember 2004 12/2004 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten:

Mehr

TwinCAT HMI Application

TwinCAT HMI Application New Automation Technology TwinCAT HMI Application 08.05.2010 1 Überblick Einleitung Übersicht Möglichkeiten der Applikation Struktur und Komponenten Komponenten für das Microsoft Visual Studio Anleger

Mehr

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) :

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : 6. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI DB 9M EX-6032 7. Technische Daten

Mehr

Dokumentation. Cherry ehealth Produkte Einbindung in Client-Server Umgebungen. ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems August 2013

Dokumentation. Cherry ehealth Produkte Einbindung in Client-Server Umgebungen. ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems August 2013 Dokumentation Cherry ehealth Produkte ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems August 2013 ZF Friedrichshafen AG Version 013 ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems Cherrystraße D-91275 Auerbach/Opf.

Mehr

Bedienungsanleitung User Manual KAAN SIM III

Bedienungsanleitung User Manual KAAN SIM III Bedienungsanleitung User Manual KAAN SIM III Einführung Introduction Vielen Dank, dass Sie sich für ein KOBIL Smart Card Terminal entschieden haben. Mit dem KOBIL KAAN SIM III haben Sie ein leistungsfähiges

Mehr

Professionelle Messtechnik. Betriebsanleitung. Temperaturkopfransmitter MST5er Serie mit Zwei Eingangskanälen MST535. Muesen. Make Things Different

Professionelle Messtechnik. Betriebsanleitung. Temperaturkopfransmitter MST5er Serie mit Zwei Eingangskanälen MST535. Muesen. Make Things Different Professionelle Messtechnik Betriebsanleitung Temperaturkopfransmitter MSTer Serie mit Zwei Eingangskanälen MST Muesen Make Things Different Betriebsanleitung MST Seite /7. Wichtige Hinweise Bitte lesen

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

Softwareinstallation für Enigma2 basierte Receiver

Softwareinstallation für Enigma2 basierte Receiver Softwareinstallation für Enigma2 basierte Receiver 0. Allgemeine Infos Bitte Lesen! Leider ist jede Box anders. Auch jedes Image hat noch einmal unterschiedliche Einstellungen. Daher kann es sein, dass

Mehr

ORGA 900 DFU Firmwareupdate

ORGA 900 DFU Firmwareupdate ORGA 900 DFU Firmwareupdate ORGA 900 MCTUpgrade V1.4 11.03.2013 Dokumenten Historie Version Datum Autor Änderungen V1.0 04.03.2008 TSS Initialversion V1.1 07.04.2008 TSS Änderung der Dokumenten Eigenschaften

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

R&R. Ges. für Rationalisierung und Rechentechnik mbh. R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt

R&R. Ges. für Rationalisierung und Rechentechnik mbh. R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt Gehäuse-Ausführung ähnlich IM138 B x H x T Edelstahl gebürstet ca. 496 x 496 x 160 mm Display 15 TFT-LCD-Monitor (38cm), aktives, digitales

Mehr

Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client

Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client Ubucon 2013, Heidelberg Erik Damrose Univention GmbH Agenda 1. Vorstellung von Univention

Mehr

Lieferumfang - Hako Ultra Thin Client V6 - VESA konforme Halterung 75x75 / 100x100-5V / 3A Netzteil - VGA -> DVI Adapter - Standfuß.

Lieferumfang - Hako Ultra Thin Client V6 - VESA konforme Halterung 75x75 / 100x100-5V / 3A Netzteil - VGA -> DVI Adapter - Standfuß. Hako UTC V6 Manual Inhaltsverzeichnis Lieferumfang... 2 Anwendungen... 2 Netzwerkeinstellungen... 2 Bildschirmauflösung... 3 Audioeinstellungen... 4 Netzwerkdiagnose... 4 Security... 5 Remote Desktop Verbindung...

Mehr

Wie installiert und konfiguriert man den Lizenzserver FlexLM für die Floating Lizenzierung?

Wie installiert und konfiguriert man den Lizenzserver FlexLM für die Floating Lizenzierung? 1. Voraussetzungen: Hardware-Dongle Wie installiert und konfiguriert man den Lizenzserver FlexLM für die Floating Lizenzierung? Zum betreiben von Netzwerklizenzen (Floating Lizenzen) benötigen Sie einen

Mehr

ViPNet ThinClient 3.3

ViPNet ThinClient 3.3 ViPNet Client 4.1. Быстрый старт ViPNet ThinClient 3.3 Schnellstart ViPNet ThinClient ist ein erweiterter Client, der Schutz für Terminalsitzungen gewährleistet. ViPNet ThinClient erlaubt einen geschützten

Mehr

Anleitung Installation und Kurzanleitung Tachostore/D-Box

Anleitung Installation und Kurzanleitung Tachostore/D-Box Anleitung Installation und Kurzanleitung Tachostore/D-Box Inhalt 1 Installation Tachostore...2 2 Beseitigung der Installationsprobleme...2 3 Registrierung bei Micropross...3 4 D-Box USB Treiber Installation...3

Mehr

Benutzerhinweise IGW/920-SK/92: Einsatz als VPN-Client

Benutzerhinweise IGW/920-SK/92: Einsatz als VPN-Client Benutzerhinweise IGW/920-SK/92: Einsatz als VPN-Client Beachten Sie bitte bei der Benutzung des Linux Device Servers IGW/920 mit einem DIL/NetPC DNP/9200 als OpenVPN-basierter Security Proxy unbedingt

Mehr

WINDOWS2000- TERMINALSERVER / CITRIX METAFRAME XP 1.0

WINDOWS2000- TERMINALSERVER / CITRIX METAFRAME XP 1.0 A B A C U S INSTALLATIONSANLEITUNG WINDOWS2000- TERMINALSERVER / CITRIX METAFRAME XP 1.0 September 2003 / AF Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des

Mehr

1 Chipkartenleser Installation

1 Chipkartenleser Installation 1 1 Chipkartenleser Installation In diesem Dokument finden Sie Hinweise zur Installation und Einrichtung der älteren Kartenleser KAAN Standard Plus und KAAN Professional der Firma KOBIL unter Windows und

Mehr

HLx Management Console

HLx Management Console HLx Management Console User s Guide v1.0.4a 1.1 Systemvoraussetzungen Microsoft Windows XP/7, Microsoft Windows Server 2003/2003R2/2008/2008R2.Net Framework Version 3.5 (bitte inkl. Service Packs; Kontrolle

Mehr

1KONFIGURATION ADDRESS TRANSLATION VON NETWORK. Copyright 24. Juni 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Workshop Version 0.

1KONFIGURATION ADDRESS TRANSLATION VON NETWORK. Copyright 24. Juni 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Workshop Version 0. 1KONFIGURATION VON NETWORK ADDRESS TRANSLATION Copyright 24. Juni 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Bintec Workshop Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen

Mehr

M a i l C r e d i t. \\Burt\user\Soutschek\FP\Technik\Frankiermaschinen\00_PC Software\MailCredit\Anleitung MailCredit Installation.

M a i l C r e d i t. \\Burt\user\Soutschek\FP\Technik\Frankiermaschinen\00_PC Software\MailCredit\Anleitung MailCredit Installation. M a i l C r e d i t MailCredit ist eine Software, die auf einem PC installiert wird. Diese Software ermöglicht es, dass eine Frankiermaschine über das Internet Portoladungen bzw. Kommunikation mit dem

Mehr

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 DCD 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 DB 9M EX-6031 8. Technische Daten Stromanschluss: 5V

Mehr

Rangee Firmware Update. Inhaltsverzeichnis

Rangee Firmware Update. Inhaltsverzeichnis Rangee Firmware Update Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein...2 2 FTP Server Adresse...2 3 Wie sieht ein Update aus...3 4 Updates im LAN verteilen per FTP am Beispiel Filezilla...4 5 Update per lokal angeschlossenem

Mehr

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele:

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele: 2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Terminal Services o Configure Windows Server 2008 Terminal Services RemoteApp (TS RemoteApp) o Configure Terminal Services Gateway

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Seriell auf Ethernet-Umsetzer (Device Server) Installationsanleitung Bestellnummer: SES-LAN/100 Technische Daten: Serieller Port...RS 232 Ethernet-Port... 10/100 BaseT Versorgungsspannung... 10-24 V Maße

Mehr

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Inkl. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Inkl. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten 6. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI DB 9M EX-6030 7. Technische Daten Stromanschluss:

Mehr

Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden

Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden Benötigte Hardware: - CBX 800 - BM3x0 Profibus Interface-Modul - Handscanner + Kabel CAB 509/512 1. Das HHR Gerät als RS232

Mehr

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier (dbaier@ernw.de) und Jens Franke (jfranke@ernw.de) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible

Mehr

Installationshinweise Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installation hints Z501J / Z501K Adapter IrDa USB

Installationshinweise Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installation hints Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installationshinweise Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installation hints Z501J / Z501K Adapter IrDa USB 1/3.04 (Diese Anleitung ist für die CD geschrieben. Wenn Sie den Treiber vom WEB laden, entpacken

Mehr

iscan USB Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION

iscan USB Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION Benutzerhandbuch UNIFIED FIELD COMMUNICATION Inhalt I EG-Konformitätserklärung...1 1 iscan USB...2 2 Installation und Inbetriebnahme...3 2.1 Installation der Treibersoftware...3 2.2 Installation der Hardware...5

Mehr

Konfigurationsanleitung Tobit David Fax Server mit Remote CAPI Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung Tobit David Fax Server mit Remote CAPI Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung Tobit David Fax Server mit Remote CAPI Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 5. Tobit David Fax Server mit

Mehr

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle 1. Funktion und Voreinstellung Der EFB-EXP-72a basiert auf der Funktionsweise des Funkempfängers EFB-RS232 mit dem Unterschied,

Mehr

Wie verbindet man Nokia 6600 mit Oxygen Phone Manager II for Symbian OS phones ( http://www.opm-2.com/symbian/ )

Wie verbindet man Nokia 6600 mit Oxygen Phone Manager II for Symbian OS phones ( http://www.opm-2.com/symbian/ ) Wie verbindet man Nokia 6600 mit Oxygen Phone Manager II for Symbian OS phones ( http://www.opm-2.com/symbian/ ) Falls Sie Ihr Telefon mit dem Rechner paarsweise schon verbunden haben, bitte sehen Sie

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Installation Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Treiber Installierung Inhalt 1 USB232CONV Einleitung...1 1.1 Hinweis für MSB A Benutzer...1 2 Virtueller

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Einzelarbeitsplatz bzw. Arbeitsplatz im Netzwerk Microsoft Betriebssysteme Windows XP Professional SP2 inkl. Internet Explorer 7 bzw. Vista Business, Vista Enterprise oder Vista Ultimate

Mehr

HP Cloud Connection Manager. Administratorhandbuch

HP Cloud Connection Manager. Administratorhandbuch HP Cloud Connection Manager Administratorhandbuch Copyright 2014 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Microsoft und Windows sind eingetragene Marken der Microsoft-Unternehmensgruppe in den USA. Vertrauliche

Mehr

Modem: Intern o. extern

Modem: Intern o. extern 1. Einleitung Diese Anleitung erklärt die erforderlichen Schritte zur Fernwartung von Drive & Servo PLC. Dazu sind zwei Computer notwendig. Der Computer, der an der Anlage steht, ist über einen Systembusadapter

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics Server kann so installiert und konfiguriert werden, dass es auf einem Rechner ausgeführt werden kann,

Mehr

Witbox. Anleitung Repetier-Host. Witbox

Witbox. Anleitung Repetier-Host. Witbox Anleitung Repetier-Host Anleitung Repetier-Host Deutsch INHALT 3 Installation und Konfiguration von Repetier-Host 4 Installation 4 Installation unter Linux 5 Installation unter MacOS 5 Installation unter

Mehr

Citrix-Freigabe Sage Office Line Evolution 2012

Citrix-Freigabe Sage Office Line Evolution 2012 Citrix-Freigabe Sage Office Line Evolution 2012 Sage ist bei der Erstellung dieses Dokuments mit großer Sorgfalt vorgegangen. Fehlerfreiheit können wir jedoch nicht garantieren. Sage haftet nicht für technische

Mehr

und von mehreren PCs nutzen Nr. 070101

und von mehreren PCs nutzen Nr. 070101 Was ist denn eigentlich dieser SComm-Treiber? Der Saia Communication Driver kurz SComm-Treiber dient verschiedenen Programmen der Saia PG5 (z.b. Online Configurator, Debugger, Fupla, SEdit, Watch Window

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag

Mehr

Installation des COM Port Redirectors

Installation des COM Port Redirectors Installation des COM Port Redirectors Über die entsprechenden Treiber ist es möglich, die seriellen Schnittstellen eines IGW/400 als virtuelle COM-Ports eines Windows-PCs zu nutzen. Aus Sicht der PC-Software

Mehr

Quality. Excellence. Navigation. Knowledge. Security. Management. Systemanforderungen für die Installation von. QLogBook2010 ab Version 2.9.

Quality. Excellence. Navigation. Knowledge. Security. Management. Systemanforderungen für die Installation von. QLogBook2010 ab Version 2.9. Systemanforderungen für die Installation von QLogBook2010 ab Version 2.9.2 Quality Security Excellence Process Risk Management Knowledge Navigation QLogBook Systemanforderungen_rev04.docx Inhaltsverzeichnis

Mehr

PACKETALARM SSL VPN CLIENT Release Notes (deutsch)

PACKETALARM SSL VPN CLIENT Release Notes (deutsch) PACKETALARM SSL VPN CLIENT Release Notes (deutsch) Allgemeine Hinweise Bitte beachten Sie, dass Sie an Ihrem PC als Benutzer mit Administratorrechten angemeldet sein müssen, um die Installation ausführen

Mehr

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG Goliath.NET Systemvoraussetzungen Hardware und Software MKS AG Version: 1.4 Freigegeben von: Stefan Marschall Änderungsdatum: 20.10.2013 Datum: 29.10.2013 Goliath.NET-Systemvoraussetzungen Hardware-Software.docx

Mehr

FAQ Igel Thin Clients und Management Software

FAQ Igel Thin Clients und Management Software FAQ Igel Thin Clients und Management Software Version 1.00 INDEX 1. UMS Universal Management Suite 2. LINUX 3. WES Windows embedded Standard 4. Diverses IGEL Technology Page 2 1. UMS Universal Management

Mehr

FileMaker Pro 14. Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14

FileMaker Pro 14. Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14 FileMaker Pro 14 Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14 2007-2015 FileMaker, Inc. Alle Rechte vorbehalten. FileMaker, Inc. 5201 Patrick Henry Drive Santa Clara, California 95054,

Mehr

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 1 Überblick Alle F.A.S.T. Messgeräte verfügen über dieselbe USB-Seriell Hardware, welche einen Com- Port zur Kommunikation im System zur Verfügung stellt. Daher kann bei

Mehr

I-Fly Wireless Broadband Router

I-Fly Wireless Broadband Router with 4 Fast Ethernet ports + 1 Wan port Kurze Anleitung A02-WR-54G/G4 (November 2003)V1.00 Dieses Handbuch ist als eine Schnellenleitung gedacht worden, deshalb nehmen Sie auf das weite Handbuch, das in

Mehr

Handbuch PCI Treiber-Installation

Handbuch PCI Treiber-Installation Handbuch PCI Treiber-Installation W&T Release 1.0, September 2003 09/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten:

Mehr

Benutzerhandbuch für. MEC Management Software

Benutzerhandbuch für. MEC Management Software für MEC Management Software Version 1.2.2 Consulting für Informationstechnologie und EDV-Netz Management Dr. Dipl.-Ing. Manfred R. Siegl A-1090 Wien, Währinger Gürtel 166 Tel.: +43 1 319 59 893, Fax: +43

Mehr

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Betriebssysteme und Internet Browser... 3 2. Zugang... 4 2.1 Anmeldung... 4 2.2 VPN Verbindung herstellen... 4 2.3 Browser

Mehr

USB in Embedded Systemen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH

USB in Embedded Systemen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH USB in Embedded Systemen Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH Embedded Development GmbH Engineering and Development System Engineering Hardware/Software Co-Design Embedded Software Entwicklung

Mehr

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier)

Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Konfiguration Firewall (Zyxel Zywall 10) (von Gruppe Schraubenmeier) Firewall über Seriellen Anschluss mit Computer verbinden und Netzteil anschliessen. Programm Hyper Terminal (Windows unter Start Programme

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung der 1-Wire Controller 1 Software. Firmware Upgrade 1-Wire Controller 1

Anleitung zur Aktualisierung der 1-Wire Controller 1 Software. Firmware Upgrade 1-Wire Controller 1 Anleitung zur Aktualisierung der -Wire Controller Software Firmware Upgrade -Wire Controller Einführung Um eine Aktualisierung (nachfolgend Upgrade genannt) der Software (nachfolgend Firmware genannt)

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Getting Started with TRM416/816 System Beispiel: TRM816 Open Frame mit RFID an COM2

Inhaltsverzeichnis. Getting Started with TRM416/816 System Beispiel: TRM816 Open Frame mit RFID an COM2 Getting Started with TRM416/816 System Beispiel: TRM816 Open Frame mit RFID an COM2 Inhaltsverzeichnis Schritt 1 Open Frame: Kabel anschließen - siehe Foto!...2 Schritt 1 Gehäusesystem: Kabel anschliessen...3

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

USB 2.0 PCI-Karte mit NEC CHIPSATZ

USB 2.0 PCI-Karte mit NEC CHIPSATZ Handbuch USB 2.0 PCI-Karte mit NEC CHIPSATZ deutsch Handbuch_Seite 2 Handbuch_Seite 3 Inhalt 1.0 Eigenschaften 4 2.0 Systemvoraussetzungen 4 3.0 Hardware Installation 4 4.0 Treiber Installation (Windows

Mehr

Cortado Optimierung von virtualisierten Druckumgebungen

Cortado Optimierung von virtualisierten Druckumgebungen Cortado Optimierung von virtualisierten Druckumgebungen Cortado verbindet Menschen und ihre Geräte mit wichtigen Ressourcen. Wir verknüpfen mobile, webbasierte und virtuelle Desktops mit zentralen IT-Ressourcen

Mehr

CARD STAR /medic2 und CARD STAR /memo3 Installation des USB-Treibers (Administrator-Tätigkeit) Stand 14.05.2014

CARD STAR /medic2 und CARD STAR /memo3 Installation des USB-Treibers (Administrator-Tätigkeit) Stand 14.05.2014 CARD STAR /medic2 und CARD STAR /memo3 Installation des USB-Treibers (Administrator-Tätigkeit) Stand 14.05.2014 CARD STAR /medic2 und CARD STAR /memo3 sind mit folgenden Schnittstellen für den steuernden

Mehr

Handbuch USB Treiber-Installation

Handbuch USB Treiber-Installation Handbuch USB Treiber-Installation W&T Release 1.0 02/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten: Da wir

Mehr