Kooperation mit der Wirtschaft - Leistungen des Bundes in der Entwicklungszusammenarbeit

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1 Kooperation mit der Wirtschaft - Leistungen des Bundes in der Entwicklungszusammenarbeit

2 Institutionen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Auftraggeber Umsetzung Technische Zusammenarbeit - TZ (politischfachliche Beratung, Capacity Development/Weiterbildung, Entsendung Entwicklungshelfer/-innen & Fachkräfte etc.) über: GIZ, CIM, BGR, PTB, SES sowie sequa Finanzielle Zusammenarbeit - FZ und Förderung privater Investitionen/Exporte über: KfW Entwicklungsbank und KfW IPEX- Bank sowie DEG (Dt. Investitions- und Entwicklungsgesellschaft) 2

3 Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Bilaterale entwicklungspolitische Zusammenarbeit im Rahmen von Länderprogrammen Bilaterale entwicklungspolitische Zusammenarbeit im Rahmen regionaler/ thematischer Programme Region Partnerland Partnerland Asien Südosteuropa / Kaukasus Afghanistan, Bangladesch, Indien, Indonesien, Kambodscha, Kirgisistan, Laos, Mongolei, Nepal, Pakistan, Tadschikistan, Usbekistan, Vietnam Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Serbien, Ukraine Philippinen, Sri Lanka, Timor-Leste, China Kaukasus-Initiative (Armenien, Aserbaidschan, Georgien), Moldau Offene Regionalfonds Südosteuropa (u.a. Serbien, BiH, Mazedonien, Kosovo, Montenegro, Albanien) Lateinamerika und Karibik Nordafrika / Naher Osten Subsahara Afrika Bolivien, Brasilien, Ecuador, Guatemala, Honduras, Kolumbien, Mexiko, Nicaragua, Peru Ägypten, Jemen, Marokko, Palästinensische Gebiete, (Syrien) Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Ghana, Kamerun, Kenia, Demokratische Republik Kongo, Madagaskar, Mali, Malawi, Mauretanien, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Ruanda, Sambia, Senegal, Sudan (Südsudan), Südafrika, Tansania, Uganda Karibik-Programm (Dom. Republik, Haiti, Kuba), Costa Rica, El Salvador, Paraguay, Chile Jordanien, Tunesien, Libanon, Algerien Programm "Fragile Staaten Westafrika" (unter anderem Côte d'ivoire, Sierra Leone, Liberia, Guinea) 3

4 Themenschnittstellen für die zukünftige Kooperation Transport Umwelt- und Klimaschutz Wasser/Abwasser Gesundheit Ressourcenschutz/ Biodiversität Wirtschaft EZ Landwirtschaft/ Agrobusiness Energie/ Erneuerbare Energie/ Energieeffizienz Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung/ Rohstoffsicherung Sozial- und Ökostandards Corporate Social Responsibility Bildung/Berufliche Bildung 4

5 Peter Wolf - EZ-Scout bei der IHK Chemnitz o Seit Oktober 2011, aktuell bis Dezember 2014 o o Büro in der IHK Chemnitz, Bereich Industrie/Außenwirtschaft Ziele/Aufgaben: o o o Ansprechpartner für sächsische Unternehmen zu entwicklungspolitischen Fragestellungen ("Lotse durch den EZ-Dschungel") Dialog und direkte Zusammenarbeit zwischen IHK, Unternehmen und EZ (BMZ; GIZ; KfW; DEG; sequa etc.) Nachfrageorientierte Beratung zu Projekten/Programmen, Instrumenten. Länderschwerpunkten der EZ mit Kooperationspotenzial 5

6 EZ Instrumente / Angebote zur Zusammenarbeit mit der Wirtschaft (I) Capacity Development & Beratung für Institutionen Kammer-,Verbands- und Berufsbildungspartnerschaften (200 Projekte in 80 Ländern) Kooperation mit AHKs Manager-Trainings-Programm für Führungskräfte aus Entwicklungs-/Schwellenländern in Kooperation mit deutscher Wirtschaft (gezielte Kontaktvermittlung für dt. Unternehmen) Afrika kommt! - Initiative der deutschen Wirtschaft: Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen in Sub-Sahara-Afrika lernen Unternehmenspraxis in Deutschland kennen. 6

7 EZ Instrumente / Angebote zur Zusammenarbeit mit der Wirtschaft (II) Finanzierungsangebote und -Expertise Finanzierung und Beratung von Investitionsvorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern durch DEG und KfW (IPEX /Mittelstandsbank) Kreditlinien zur Exportförderung (KfW IPEX) Finanzierung von Projekten (1-5 Mio. EUR) deutscher Mittelständler (DEG) Ko-Finanzierung von Machbarkeitsstudien - zur Vorbereitung konkreter Investitionsmaßnahmen in Partnerländern (DEG) Klimapartnerschaften mit deutscher Wirtschaft: Ko-Finanzierung von Projekten (DEG; BMU-finanziert) Öffentliche Ausschreibungen der KfW Entwicklungsbank für Infrastrukturdienstleistungen (PPP), Lieferungen und Consultingleistungen (GTAI) Umwelt-/Energieeffizienz-Kreditlinien (v.a. KfW, EBRD) 7

8 EZ Instrumente / Angebote zur Zusammenarbeit mit der Wirtschaft (III) Dialog und Informationsvermittlung für die Wirtschaft Neue Servicestelle für die deutsche Wirtschaft im BMZ als Eingangstor für Anfragen/Anliegen der Wirtschaft Entsendung von Beratern (EZ-Scouts) in Verbände/ Kammern (sektorspezifische) Verbändekooperationen und Partnerschaften (VDMA und Bundesverband Windenergie; Fachverband Biogas; German Water Partnership, German Healtcare Partnership etc. ) Ausbau der BGR zur Rohstoffagentur als Angebot an die deutsche Wirtschaft 8

9 EZ Instrumente / Angebote zur Zusammenarbeit mit der Wirtschaft (IV) Gemeinsame Durchführung von Projekten/ Kooperationen developpp.de: Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft Durchführer => GIZ, sequa, DEG Ziel => Projektkooperation von öffentlichen & privaten Partnern Benefits => Zugang zu lokalen Fachkräften, Know-How, Ressourcen etc 3000 Partnerschaften seit 1999 in über 70 Schwellen- und Entwicklungsländern Themenvielfalt, aber Energie, Wasser/Abwasser, Klimaschutz, Berufliche Bildung als wichtigste Themen vierteljährliche Ausschreibungen 9

10 Kontakt Servicestelle für die deutsche Wirtschaft im BMZ Telefon EZ-Scout bei der IHK Chemnitz Telefon !

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1.

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1. Die u.g. n gelten für einen vierwöchigen Aufenthalt. Bei kürzerem oder längeren Aufenthalt verringert bzw. erhöht Afghanistan 925 1.500 1.800 Ägypten 500 1.500 1.800 Albanien 325 1.500 1.800 Algerien 475

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