Zentrales Puzzleteil im Multikanal

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1 Neues aus der DSV-Gruppe Deutscher Sparkassenverlag Ausgabe 3, Juli 2013 Seite 3 Seite 5 Seite 7 Baufinanzierung: ThermoCard aktiviert Modernisierer Neue App: S-POOL Magazin aufs Tablet serviert IT-Sicherheit: Workshops für 44er-Prüfung und SITB Version 11 Zentrales Puzzleteil im Multikanal Social Media setzt hohe Maßstäbe an den Kundendialog. Ob Facebookseite oder Blog: Repräsentanzen im Web 2.0 bleiben nur dann attraktiv, wenn sie ihre Fans mit regelmäßig wechselnden Inhalten versorgen. Der DSV bietet dafür maßgeschneiderte Lösungen im Sinne einer vernetzten Kommunikation. Ein wichtiges mediales Puzzleteil bildet dabei der Sparkassenblog. Der DSV bietet ihn im neuen Design und mit individualisierbaren Inhalten für unterschiedliche Zielgruppen an. Beim Thema Social Media erkennen immer einen gelungenen Auftritt modernisierte er mehr Unternehmen, dass es sich nicht um jüngst das Layout und optimierte den Blog für eine flüchtige Modeerscheinung handelt. Mobile. Die Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln nutzt die neue Version bereits und lobt Wer die Zeichen der Zeit erkennt, ist im Social Web deutlich präsent und intensiviert den den unkomplizierten Datentransfer. Im multimedialen Zusammenspiel der Kanäle fungiert Dialog mit unterschiedlichen Zielgruppen. Der Sparkassenblog ermöglicht eine vielfältige crossmediale Vernetzung: mit Facebook, Lässt sich doch von dort eingespielter Con- der Blog als zentrales Steuerungsinstrument: Video/TV, Internetfiliale oder auch der Filiale vor Ort. Der DSV bietet ihn als OPDV-zerten in den sozialen Netzwerken integrieren. tent bequem in die jeweiligen Sparkassenseitifizierte technische Oberfläche, die mit Texten und Bildern individuell gestaltbar ist. Für die Informationshoheit. Kein Wunder also, Über alle Texte und Bilder behält man im Blog dass er für immer mehr Sparkassen auch zu einer wichtigen PR-Plattform wird. Hier platzieren sie ihre Themen, um imagewirksam ihr wirtschaftliches und gesellschaftliches Engagement zu kommunizieren. So auch die norddeutsche Kreissparkasse: Mit Blick auf den Auflagenschwund regionaler Blätter und das veränderte Medienver- halten verliere die klassische Pressearbeit an Breitenwirkung. Für unsere jährlich etwa 140 PR- und Eventthemen erstellen wir mit dem Blog quasi unser eigenes PR-Magazin, so Marketingleiter Nils Katarius. Viele Themen wie beispielsweise Konzertangebote oder Messeauftritte mit begleitendem Gewinnspiel verlängert er aus dem Blog in Facebook. Vor allem mit diesen regionalen Themen lasse sich so der Dialog befördern. Dabei zeige sich, dass die Sparkasse in den sozialen Medien eine Kernzielgruppe im Alter zwischen 18 und 44 Jahren erreicht. Ideal für die crossmediale Vernetzung der Themen bis in die Filiale sind neben regionalen Highlights auch Themen der Gemeinschaftswerbung (GSW). Die mediale Vielfalt, die der DSV bietet, ermöglicht einen professionellen Auftritt so die Erfahrung der Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln wie auch der Sparkasse Paderborn-Detmold. Dort gibt Social-Media-Expertin Sara Sieker ihrem Blog ebenfalls eine klare PR-Ausrichtung. Ob Benefizkonzert für Flutopfer oder Infoveranstaltungen für Vereine und Firmen zum Thema SEPA der Blog ist, anders als Facebook oder Twitter, der richtige Kanal für längere Beiträge. Bei der crossmedialen Vernetzung achtet sie darauf, dass sie Twitter, Facebook, You- Tube oder den Blog nicht für Werbung missbraucht. Da soziale Medien anders als die Internetfiliale keine Vertriebsplattform sind, sollten Produkte hier in Themenwelten eingebettet sein. Diese entwickelt der DSV in eigens für das Medium erstellten überregionalen (Service-)Texten sowie in vielen u

2 Schwerpunkt Stephan Günzel, Tel , GSW-orientierten Beiträgen, dies oft mit Zusatznutzen wie etwa Spartipps oder Gewinnspielen. Die Sparkassen können diese fertigen, individualisierbaren Texte abonnieren. Mit dem Inhalte-Abo stehen bereits über 200 Artikel für drei Zielgruppen bereit (Privatkunden, Nachwuchskunden, Firmenkunden). Wöchentlich kommen drei bis vier neue hinzu, darunter auch zielgruppenübergreifende wie Wohnen im Alter oder Rechte nach dem Einkauf. Für die Social-Media-Verantwortliche Sieker ein wichtiger Materialfundus und Ideengeber für eigene oder adaptierte Blogbeiträge. Um sich Unterstützung, Anregungen und Hinweise für ihre Arbeit zu holen, setzt sie nicht nur auf ihre Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen. Gerade auch die Expertensicht von außen ist ihr wichtig wie zuletzt vom DSV im Rahmen eines Workshops. Crossmedial mit Mutti-Kampagne Die Erfahrung der im Social Web bereits aktiven Sparkassen zeigt: Der Blog wird integraler Teil der 360-Grad-Kommunikation. Am Beispiel der GSW-Kampagne Altersvorsorge mit dem Motiv Mutti zeigt sich das deutlich: Angenommen eine Sparkasse nutzt als Aufhänger im Blog das Mutti-Video, um über einen internen Autor den Dialog anzustoßen. Dazu formuliert er relevante, vielleicht auch ungewöhnliche Fragen und Antworten zur Altersvorsorge aus unterschiedlichsten Quellen. Hierbei empfehlen sich mitunter auch Zahlen und Fakten aus DSV-Blog-Artikeln. Daneben könnte ein Link vom Blog aufs zentrale GSW-Gewinnspiel Wer versorgt, gewinnt führen oder auf die nationale Kampagnenseite, auf die zentrale Facebook-Fanpage oder auch auf YouTube. Und warum nicht auf der eigenen Facebookseite witzige Mutti-Sprüche von Fans sammeln und prämieren lassen? Umgekehrt kann man über das Gewinnspiel auf Facebook mögliche Interessenten auf Berichte (z. B. individualisierte DSV-Blogbeiträge) und aktuelle Infos (z. B. Ankündigung für Kundenveranstaltung) zum Vorsorgethema in den eigenen Blog lotsen. Natürlich lässt sich dabei noch die Internetfiliale einbinden, per Link aus dem Blog etwa zu konkreten Vorsorgevarianten wie Riester-Wohnen und -Sparvertrag. Und QR-Codes auf Printmedien verzahnen mit Online- oder Mobile-Medien. Wollen Sparkassen ihre Social-Media-Aktivitäten intensivieren, unterstützt der DSV ganz nach Wunsch mit individuellen Lösungen und Services: Neben Blog-Installation und -Content zählen dazu auch Workshops und Hilfe bei technischen Fragen. Fünf gute Gründe für den Blog Wichtige Präsenz im Web 2.0: Er macht die Spa rkass e im Internet sichtbar und stärkt ihre Online-Reputation mit sparkassenrelevanten Themen. Gezielte Imageprofilierung: Er gibt der Sparkasse durch ihre Autoren ein menschliches Gesicht und stellt so die Nähe zu Kunden und Bürgern her. Breiter Dialog: Der Blog ist zentraler Marktplatz, über den die Sparkasse in verschiedenen Social Networks viele Besucher erreicht, während sie auf Facebook nur diejenigen adressieren kann, die sie liken. Sichere und einfache Nutzung: Mit ihm behält die Sparkasse alle Rechte über ihr Bild- und Textmaterial und gestaltet ihn nach eigenen Vorstellungen. Deutlicher Wettbewerbsvorteil: Aktiv bespielt und mit Fokus auf unterschiedliche Zielgruppen grenzt man sich von (noch) nicht bloggenden Wettbewerbern ab. MFT 2013: Ideen für die Erfolge von morgen Bei der 102. Fachtagung für Marketingkommunikation (MFT) stehen vom 25. bis 27. September in Stuttgart Trends, Innovationen und kreative Ideen für die Sparkassen-Finanzgruppe auf dem Programm. Christian Breuel, Tel , Wie erreicht man Kunden heute wirklich? Welche Konkurrenz droht den Sparkassen durch neue Mitspieler wie Google Wallet oder MINT? Und wie gehen Institute bei zunehmender Digitalisierung mit Geschäftsstellen um? Fragen wie diese fordern das Sparkassen-Geschäftsmodell in der Digital-Ära heraus. Für den Erfolg in der Zukunft geben namhafte Referenten auf der wichtigsten internen Kommunikationstagung der Sparkassen-Finanzgruppe entscheidende Impulse. Der prominente Bestsellerautor Dr. Frank Schirrmacher eröffnet die Tagung mit einer inspirierenden Key Note. Ein erster Ausblick auf die Gemeinsame Sparkassenwerbung 2014 und ein Podiumstalk zum Thema Online versus Filiale geben Anregungen für die Praxis. Innovationsforscher Nils Müller skizziert zudem allgemeine Trends in der Finanzwirtschaft. In den Themenforen am zweiten Tag diskutieren Experten und Sparkassenprakti- 2 ker mit den Teilnehmern, etwa wie Kampagnen effizient geplant werden, wie man Nachwuchskunden gewinnt und bindet oder wie mobile Bezahlverfahren im Wettbewerb punkten. In einem Kreativ-Workshop entwickeln die Teilnehmer eigene Ideen für die Sparkasse der Zukunft. Am Schlusstag zeigt DSGV-Geschäftsführer Ludger Gooßens, wie die Sparkassen-Finanzgruppe ihre traditionellen Stärken mit den Chancen der Digitalisierung verbinden kann. Designforscher Fabian Hemmert erklärt anhand von Prototypen, wie sich unsere Alltagstechnik weiterentwickelt. Abschließend heben die Teilnehmer mit dem Ex-Astronauten Professor Ulrich Walter zur bilderstarken Zukunftsreise ab. Erstmals kann die MFT via Blog, Twitter oder Xing-Gruppe auch aktiv mitgestaltet werden. Alle Links und Infos zur Tagung auf marketingfachtagung.

3 News Heißer Tipp: ThermoCard mit Mailing In der Modernisierung von Wohnraum liegt viel Marktpotenzial wenn es gelingt, die Kunden vom Nutzen zu überzeugen. Eine Initialzündung könnte die ThermoCard auslösen. Was die ThermoCard ist? Eine haptische Verkaufshilfe mit rungen mit der ThermoCard sammelte bereits die Spar- integriertem Thermometer. Hält man sie an Innenwände kasse Kleve: Sie lud mit dem ThermoCard-Mailing zur LBS- und Fenster, zeigt sie vorhandene Kältebrücken an. So Ausstellung Modernisieren - JETZT! ein. Unsere Kunden kann jeder Laie selbst durch einfaches Anlegen einen reagierten auf das Mailing doppelt positiv. Sie fanden die möglichen Bedarf an Modernisierung erkennen. Dieses einfache Handhabung der Karte genauso überzeugend Produkt haben Unternehmen verschiedener Branchen und wie die Erkennung der Kältebrücken. Bei der telefonischen einzelne Sparkassen bereits erfolgreich eingesetzt. Der Nachakquise konnten die Berater das Gespräch mit Bezug DSV hat die haptische Verkaufshilfe nun vom Hersteller auf die ThermoCard sehr positiv eröffnen, bestätigt Beate weiterentwickeln lassen und den Sparkassen exklusiv ge- Liß vom Vertriebsmanagement der Sparkasse. sichert. Die ThermoCard eingetragenes Warenzeichen von Dr. Jens Watenphuls Firma Corporate Values ist TÜV- Im Rahmen einer Kommunikationskampagne kann die in- geprüft, qualitativ hochwertig und messgenau sowie im dividualisierbare Karte als Mailingbeileger und Selfmailer Sparkassen-Design gestaltet. Zeigt sie Modernisierungs- verschickt oder auch als Give-away ausgehändigt werden. bedarf an, empfiehlt sich wie von selbst die Sparkasse als Um die Karte in Anzeigen und am PoS zu bewerben, bie- Finanzierungspartner. ten sich beispielsweise Thekensteller, Plakate und KADVorlagen an. Zusätzlich bereitet der DSV eine FAQ-Liste Erste positive Erfahrungen für Sparkassen vor: Sie wird Fragen (z. B. was sagt der an- Thomas Pesarra, gezeigte Wert aus? Wo hält man die Karte hin?) rund um Tel , Die ThermoCard ist integriert in ein Kampagnenpaket. die Anwendung der Karte beantworten. Ein Mailing mit Durch bundesweite Bündelung ergeben sich im Mailing- Karte lässt sich auch für Firmenkunden adaptieren. Erste versand für teilnehmende Institute Kostenvorteile. Erfah- Sparkassen signalisierten bereits ihr Interesse. Adobe-Sparpotenzial bei Windows-Migration nutzen Immer mehr Sparkassen und Verbundunternehmen migrieren auf Windows 7. Mit der Folge, dass Acrobat erst ab Version X einsetzbar ist. Unterstützung bringt die DSV Acrobat Flatrate. Die Finanz Informatik unterstützt Microsoft Windows- unterschiedlichen Acrobat-Versionen sind nun alle auf dem basierte PC-Systeme ab Version 7, die auch langfristig neuesten Stand. Damit vereinfachten sich nicht nur War- höchsten Anforderungen an Funktionalität und Support tung und Lizenzmanagement: Insbesondere überzeugte entsprechen. Nach der Windows-Migration wird also auch der mit der Flatrate verbundene Preisvorteil. Ein guter für zahlreiche Arbeitsplätze ein Upgrade aller Acrobat- Grund, Acrobat als Standardsoftware auf allen Arbeits- Versionen notwendig. Der DSV bietet aktuell die neue Acro- plätzen einzuführen. So erhöhte der RSGV die Zahl der bat-version XI oder auf Wunsch auch die Version X. Die DSV Arbeitsplatzlizenzen um 235 Prozent bei nur 30 Prozent Acrobat Flatrate als spezielles Lizenzierungsmodell für Un- Mehrkosten. ternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe stattet jeden Arbeitsplatz mit dem Adobe Acrobat Standard oder Pro aus, Einen zusätzlichen Mehrwert bietet die DSV Lizenzbera- und das zu Sonderkonditionen. Preislich attraktiv sind auch tung im Rahmen von DSV Nuko, dem Nutzungskonzept für die Upgrades einzelner Arbeitsplätze im Rahmen der DSV Standardsoftware. Dieses umfasst auch verschiedene Ser- Acrobat Standard Flatrate auf die Pro Version. Mit der Flat- viceangebote: darunter das Lizenzinformationssystem LIS, rate erfolgt die Lizenzierung unternehmensweit über die das neu die DSV Acrobat Flatrate abbildet (siehe Beitrag Anzahl der bankspezifisch Beschäftigten; Verbundpartner S. 5). Der Vorteil für Nutzer: übersichtliche Online-Doku- lizenzieren über die Gesamtmitarbeiterzahl. mentation über die erworbenen Lizenzen nebst Laufzeiten. Zudem stehen mehrere Abrechnungs- und Lizenzierungs- Regionalverband nutzt Flatrate-Preisvorteil optionen für Acrobat Standard und Pro zur Wahl: Die unterschiedlichen Lizenzierungsvarianten gibt es ohne oder Susanne Brauer, Der Rheinische Sparkassen- und Giroverband (RSGV) stat- mit zeitlicher Befristung sowie optional inklusive Aktua- Tel , tete nach der Migration auf Windows 7 im Rahmen der DSV litätsabo: Dieses sichert die heutigen Upgradepreise für Acrobat Flatrate 268 Arbeitsplätze mit Acrobat Standard die Zukunft, was Preis- und Planungssicherheit bringt und zehn weitere mit Adobe Acrobat Pro aus. Die zuvor statt steigender Kosten für jede neue Version. 3

4 News Terminal-Zusatzservices für Händler-Kunden Wie heben Händler die Kauflaune internationaler Reisender? Indem sie eine Mehrwertsteuererstattung oder Wechselkurszahlung bieten mit den Terminalservices vom Sparkassen-Händlerservice. Andrea Warneck, Tel , bs-card-service.com Letztes Jahr besuchten mehr als 68 Millionen internationale Gäste Deutschland, viele aus Staaten außerhalb der EU. Erfahrungsgemäß steigt die Kauflust der ausländischen Gäste, wenn sie weltweit übliche Zahlungsdienstleistungen am PoS vorfinden. Rechtzeitig zur Reisesaison empfiehlt der S-Händlerservice von B+S Card Service die Zusatzfunktionen TaxFree und DCC (Dynamic Currency Conversion). Damit erweitern Händler ihre Terminals zu intelligenten Multifunktionsgeräten und steigern so neben dem Kundenservice noch ihre Ertragschancen. Die Funktionen lassen sich einfach per Download installieren; in neu bestellten Geräten sind sie bereits integriert. TaxFree ermöglicht Kunden aus Nicht-EU-Ländern einen einfachen und schnellen Weg, sich die Mehrwertsteuer erstatten zu lassen. Ein klarer Preisvorteil für die Kunden, der die Umsätze der Händler steigern dürfte. Angenehmer Nebeneffekt: die Zeitersparnis durch weniger Aufwand bei der Abrechnung. Denn das Terminal erkennt anhand der MasterCard oder Visa-Karte, ob Kunden aus Ländern außerhalb der EU zum TaxFree-Shopping berechtigt sind. Nach Zahlung erhalten diese einen Wertbeleg zur Erstattung der Mehrwertsteuer bei der Ausreise. Der Händler erspart sich die zeitraubende Ausstellung, Verwaltung und Logistik von TaxFree-Schecks. Mit der Zusatzfunktion DCC zur Währungsumwandlung können ausländische Kunden in der eigenen Währung zahlen. Das erleichtert ihnen die Preisorientierung beträchtlich. Ob die Kreditkarte DCC-fähig ist, erkennt das Terminal automatisch: Im Display erscheint das Heimatwährungszeichen und der Umrechnungskurs. Der Händler erhält die Gutschrift in Euro und profitiert durch Zusatzerträge aus DCC- Provisionen. Zusatzkosten hat er keine, da der Karteninhaber die Gebühren trägt. DCC funktioniert für 16 Währungen aus wirtschaftlich starken Ländern mit kaufkräftigen Zielgruppen. Mit den Terminal-Zusatzservices stärken Sparkassen ihre Kartenkompetenz beim Handel als mitdenkender Partner rund um den Zahlungsverkehr und sie steigern ihre eigenen Erträge durch Cross-Selling. Detaillierte Infos finden sich auf Großer Auftritt: Microsite für Picture-Cards Eine Karte, viele Möglichkeiten und alles per Mausklick auf einen Blick: Die Microsite zur Picture-Card gibt Infos und Anregungen, wie aus der Kreditkarte mehr als nur ein Bezahlmedium wird. Tania Schumann-Korte, Tel , Das Kundeninteresse an Picture-Cards wächst nach wie vor: 2012 setzten die Sparkassen 30 Prozent mehr ab als im Vorjahr. Denn die individuell gestaltbaren Kreditkarten- Vorderseiten wecken positive Emotionen und eignen sich dazu, Kunden zu gewinnen und zu binden. Um die Institute bei der Absatzförderung zu unterstützen, fasst der DSV für Sparkassen alle Infos auf einer neuen Microsite zur Picture-Card übersichtlich zusammen. Was wird nun geboten? Inspirieren sollen etwa die Erfolgsbeispiele von institutsindividuellen Karteneditionen. So können Sparkassen ohne ein Bestandsrisiko ganze Motivserien auflegen. Übersichtlich präsentieren sich die verschiedenen Optionen, die sich durch die Picture-Card ergeben: Galeriemotive, kundenindividuelle oder institutsindividuelle Motive für den starken Markenauftritt im Wettbewerbsumfeld. Dazu kommen eine Werbemittelübersicht sowie Kontaktdaten von Ansprechpartnern. Interessant auch die Informationen zum onlinebasierten Picture-Card-Portal, über das der Kunde seine individuelle Karte gestalten und beantragen kann. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Picture- Card sind die rund 130 Galeriemotive aus verschiedenen Themenwelten, die der DSV seit 2008 zur kostenfreien Nutzung anbietet und laufend aktualisiert zuletzt im Mai. Ein PDF von Galeriemotiven eignet sich hervorragend für die Beratung der Kunden. Praxisbeispiel: 200 Goldkarten in 14 Tagen Durch die Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten wird die Karte auf Wunsch leicht zum Regionalkennzeichen oder als Vereinsedition zum Fanbekenntnis. Die Sparkasse Hannover nutzte Picture-Card-Motive zuletzt zur Promotion ihrer Kreditkarte Gold. Wer sie bestellte oder als Sparkassenkunde von seiner Standardkreditkarte auf die Goldkarte wechselte, erhielt sein Lieblingsmotiv kostenlos sowie einen Shopping-Gutschein für ein ECE-Einkaufscenter. Die ersten 200 Gutscheine waren bereits innerhalb von 14 Tagen vergriffen. Zu den gefragten Motiven gehört auch das sogenannte Recken -Motiv des erfolgreichen Handball-Bundesligisten, den die Sparkasse unterstützt. Somit vermittelt das Kreditkartenmotiv zugleich die Sportförderung und bankfachliche Kompetenz des Instituts. Mit Erfolg: Unter den Mitgliedern und Fans des Vereins lassen sich auch Neukunden gewinnen. 4

5 News Effektvolle Magazin-App für S-POOL Tablets boomen, ebenso die Apps mit Mehrwert für fast alle Lebensbereiche. Mit der S-POOL Magazin-App der MehrWert Servicegesellschaft sprechen Sparkassen ihre jungen Erwachsenen zeitgemäß an. Modern und jederzeit verfügbar kommt das Magazin von S-POOL als App fürs Tablet. Transportiert werden alle wichtigen Inhalte der Druckausgabe mit multimedialem Mehrwert. Dies immer parallel zum dreimal jährlich erscheinenden Printmagazin. Aktionale und saisonale Vorteilsangebote sind wichtiger Teil von S-POOL, dem Kundenbindungs- und Erlebnisprogramm. Jetzt sind sie per App noch leichter zu nutzen. Auf dem Startbildschirm begrüßt beispielsweise das animierte Titelbild des Printtitels. Direkt zu den Highlights führen Links im Editorial. Über weitere praktische Verlinkungen gelangen die Kunden schnell zum Eventkalender, zu den Vorteilsangeboten, zu den Finanzthemen oder direkt zur Homepage von Vorteilspartnern, um Gutscheine einzulösen. Genauso fix ruft man Formulare für Gewinnspiele oder Bewerbungsaktionen auf. Und über die Serviceseite erreicht der Kunde mittels Kontaktformular das S-POOL Service-Center seines Instituts oder er nutzt den Filialfinder. Zum Start lädt man im App Store oder in Google Play die App Sparkassen Kiosk kostenlos runter. Nach Eingabe des Sparkassennamens oder der Bankleitzahl erscheint die Digitalausgabe von S-POOL mit Institutslogo und gegebenenfalls analog zur Printausgabe individualisiert. Lesen lässt sich alles offline, auch die Bewegtbildinhalte. Nur die Internetlinks brauchen eine Webverbindung. Auf Wunsch gibt es eine Pushnachricht, die rechtzeitig über jede neue Ausgabe informiert. Attraktiv servierte Angebote Animierte Grafiken und Effekte kombinieren Spaß mit multimedialer Funktionalität: Ein Schiff fährt ins Bild, untermalt mit Meeresrauschen. Urlaubsszenen blenden auf, darunter ein Boardingpass, der sich bei Berührung umdreht das Reiseangebot erscheint und verlinkt zur Buchungsseite. Oder die Jugendherbergsseite: Auf einer Landkarte lässt man Infos zu Standorten aufpoppen; ein Link führt aufs Antragsformular für den DJH-Ausweis. Mit der App zielen die Sparkassen auf die medialen Vorlieben der Zielgruppe und kommunizieren als innovativer Dienstleister auf Augenhöhe. So gelingt es, S-POOL, das vielfach schon Teil bepreister Girokonten ist, weiter aufzuwerten. Finden sich genügend Interessenten, steht die von der MWSG und dem DSV entwickelte Anwendung ab Ausgabe 1/2014 zur Verfügung. Der DSV stellt die Kiosklösung bereit und setzt die Tabletausgabe um. Mustafa Öztürk, Tel , mwsg.de LIS3: neue Version, zusätzlicher Nutzwert Das weiterentwickelte DSV LizenzInformationsSystem LIS bringt anwenderfreundliche Innovationen. Etwa eine Windows-orientierte Oberfläche, nützliche Filterfunktionen sowie Standard-Reports. Bereits mehr als 450 für LIS registrierte Sparkassen und Verbundpartner mit 788 registrierten Nutzern setzen das seit Oktober 2010 verfügbare LIS ein. Die neue, seit Mitte Mai erhältliche Version LIS3 testeten vorab die Kreissparkasse Düsseldorf und die Sparkassen Aachen, Krefeld, Herford sowie die Sparkasse Osnabrück. Letztere verwaltet mit dem Onlinesystem circa 30 Softwareprodukte mit rund 2500 Lizenzen. Ihrer Erfahrung nach optimiert LIS3 die Übersichtlichkeit der Daten. Als besonders praktisch bewertet das Institut die Filterfunktionen, mit denen es seine Reports nach individuellen Suchkriterien anpasst. Ablauf-, Kauf- und Wartungsdaten haben die Osnabrücker deshalb stets auf einen Blick parat. Diese neue Filterfunktion von LIS3 für Suche und Auswertung erlaubt es beispielsweise, bestimmte, individuell nicht relevante Kriterien einfach auszublenden. Ebenso sind jetzt alle Lizenzmodelle (auch DSV Flatrate und DSV Flexrate) abgebildet. Wie die Vorgängerversion ist LIS3 schnell, tagesaktuell und webbasiert; jetzt mit Windowsorientierter Benutzeroberfläche. Die wichtigsten Bestandteile vorhandener Lizenzverträge sind in der Online-Dokumentation leicht erfassbar dargestellt: Festgehalten sind alle kaufmännischen Informationen zu Softwarelizenzen, die Bestandteil von DSV Nuko sind. Damit bewährt sich das Tool bei Sparkassen längst als Informationsbasis für termingerechte Wartungs- sowie Vertragsverlängerungen. Denn angesichts der Vielzahl an Softwareprodukten, Lizenz- und Vertragsarten sowie Updates und Upgrades ist ein Höchstmaß an Transparenz notwendig, um ein rechts- und revisionssicheres Lizenzmanagement gemäß der besonderen organisatorischen Pflichten nach KWG 25a leisten zu können. Nicht zuletzt lassen sich so auch die IT-Kosten optimieren, da ungenutzte oder überzählige Lizenzen einfach zu identifizieren sind. LIS als elementarer Bestandteil von DSV Nuko, dem Nutzungskonzept für Standard-Software, ist dem Bereich Lizenzierungsservices zugeordnet. Hinzu kommen noch Lizenzberatung, Lizenzmanagement und Lizenzservice. Maren Plura, Tel , 5

6 Planspiel Börse mit neuem Lehrerzimmer Für die Spielrunde 2013 hat der DSV den Lehrerbereich komplett überarbeitet: zur modernen Internetpräsenz mit ganz neuen Möglichkeiten. Und auch für die Hochschulen gibt es Neues. Sina Ehlerding, Tel , Mit frischem Design und erweiterten Funktionen zeigt sich der neue Lehrerbereich jetzt besonders anwenderfreundlich. Insgesamt eine moderne, einfach bedienbare Internetpräsenz mit mehr Nutzungsmöglichkeiten: Nun hat jeder Lehrer schon ab dem passwortgeschützten Login- Bereich alles übersichtlich und komplett vor Augen: von Spielstand und Orderaufträgen bis zur Tops&Flops-Liste oder den Depotinfos aller Teams samt Ranking. Die Web- 2.0-Technologien erlauben beispielsweise Sortierfunktionen von einzelnen Listen. Auch seine eigenen Daten kann man bearbeiten, sein Passwort ändern, einen Vertreter einrichten oder auch Materialien abrufen wie Erklärfilme zum Spiel. Mit dieser modernen Internetpräsenz können Sparkassen rechtzeitig vor Spielbeginn ihre Schulen ansprechen und dabei vor allem bei Junglehrern punkten. Inwiefern die Sparkassen von den Neuerungen profitieren? Während bislang Schulkontakter ihre spezifischen Infos zum Spiel per verbreiteten, können sie diese nun einfach auf der zentralen Informationsseite des Lehrerbereichs platzieren. Institute bringen sich so regelmäßig ins Gespräch und zeigen durch ihr Logo und ihre Kontaktdaten deutlich Präsenz. Vor allem aber sind die Sparkassenkontakter durch die stärkere Lehrerein- bindung entlastet. Die Bereitstellung ist kostenlos, inklusive telefonischer Betreuung bei Fragen. Mit Blick auf die Internationalisierung des Planspiels ist übrigens alles fünfsprachig angelegt. Einzusehen ist der neue Bereich bereits zwei Monate vor Spielstart, also ab 1. August, unter Konzept für Planspiel in Hochschulen Mit dem Börsenspiel für Studenten können Sparkassen dem hohen Abwanderungstrend bei diesen Potenzialkunden entgegenwirken und sie binden. Dabei profilieren sie sich als kompetenter Finanzpartner während des Studiums und danach. Erste Erfahrungen sammelte etwa bereits die Sparkasse Bayreuth mit der dortigen Uni. Ein Vorreiter ist auch der Sparkassenverband Bayern: In Kooperation mit der Hochschule Würzburg-Schweinfurt entwickelte er ein Konzept, wie sich das Spiel für Studenten als praxisorientierter Leistungsbaustein in Seminare integrieren lässt. Dieses Konzept ist deutschlandweit für andere Hochschulen adaptierbar. Ein willkommener Anlass und erster Schritt für Sparkassen, um bei Studenten und Hochschulen ein kompetentes Netzwerk aufzubauen. Smarte Sache: der neue S-Reader Weiter optimiert und mit neuem Look präsentiert sich die App S-Kontaktlos Reader. Noch immer gibt es keine vergleichbare Lösung was die Innovationsstärke der Sparkassen unterstreicht. Micha Rohlfing, Tel , Die neue Version des S-Kontaktlos Readers wird noch in diesem Sommer kostenfrei verfügbar sein dann unter dem Namen S-Reader. Doch nicht nur der Name ist neu: Der DSV überarbeitet derzeit das Design, optimierte die Skalierung und aktualisierte die Software. Bis heute gibt es keine vergleichbare App, die ohne Wartezeiten auf Knopfdruck oder durch Ranhalten der Karte an das Smartphone das girogo-guthaben ausliest. Zudem zeigt sie die letzten 15 Bezahl- und die letzten drei Ladevorgänge an. Ohne Zusatzgeräte nutzt der Kunde die App, um überall und jederzeit sein girogo-guthaben abzufragen. Neu präsentiert sich die DSV-Lösung auch in den App Stores von Google Play und Samsung Apps: Dort ist die derzeitige App-Version von 2012 bereits vertreten und wurde bisher über Mal heruntergeladen. Sie zeigte als erste App das girogo-guthaben an. Mittlerweile ergänzt die App girogo-filialfinder den Service rund ums neue Zahlverfahren. Geplant ist, Funktionen des S-Rea- ders im Laufe des Jahres in die beliebten Rahmenapplikationen Sparkasse und Sparkasse+ zu integrieren. Um die Kunden entsprechend zu informieren, taucht die App in der Neuauflage des girogo-beilegers ab Spätsommer auf. Außerdem wird sie in Print- und ings zur Vodafone-Kooperation beworben. Weitere Motive mit Lucky Luke Demnächst erweitern neue Medien die Werbemittel mit Lucky Luke, um die Situationen an der Händlerkasse und am Automaten zu visualisieren. Außerdem zieht der Cowboy die Karte in einem animierten Clip für Kino und Internet. Unterhaltsame Werbung, die auch via Online und Social Media verbreitet wird. Alle Werbemittel findet man auf der Microsite Dieses Wissensportal rund um girogo bietet erklärende Texte, Videos, animierte PDFs oder Hilfsmittel wie den Umsetzungsleitfaden des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands. 6

7 News Alles wissen über Wissensmanagement Wie wird die Ressource Wissen verfügbar, teilbar und vernetzbar? Zum erfolgreichen Wissensmanagement via Sparkassen-Intranet und Web 2.0 leitet eine neue DSV-Publikation an. Die rasante Entwicklung zur Informations- und Wissensgesellschaft führt dazu, dass Wirtschaftsunternehmen mit der kostbaren Ressource Wissen sehr aufmerksam umgehen. Auch für die Sparkassen ist relevant, wie Wissen entsteht, wie man es teilt und effizient nutzt. Eine neue DSV-Publikation will allen Wissensmanagern und interessierten Mitarbeitern der Sparkassen-Finanzgruppe ein Grundverständnis zum Komplex Wissensmanagement und Web 2.0 vermitteln. Aus unterschiedlichen Perspektiven berichten die Autoren über Praxiserfahrungen von Sparkassen und lassen in die Modellorganisation und das IT-Umfeld der Institute blicken. Ebenso Thema sind Suchmaschinen, die Finanz-Nomenklatur und empirische Untersuchungen. Praxisnah erfährt der Leser, wie man Wissen vor allem über das Mitarbeiterportal einer Sparkasse managt und welche Web-2.0-Funktionen dafür notwendig sind. Eine CD-ROM liefert Arbeitsmaterialien und Beispiele. Wissensmanagement im Institut, das unterstützt der DSV zum Beispiel auch mit dem Wissens-Pool: Hier finden sich digital aufbereitete Texte und Fachinformationen zu unterschiedlichen Themenfeldern und jetzt auch die hier vorgestellte Publikation als Online-Fassung im Wissens-Pool Management. Dieses Modul beinhaltet neben weiteren Social-Media-Informationen auch die neueren Publikationen der Reihe Sparkassen Management Praxis. Mehr dazu verrät dem Interessierten das Testmodul; zu erreichen unter Lothar Barthel, Tel , Workshops machen fit für IT-Prüfungen Auf ihrer Agenda haben die Institute die Aktualisierung des Sicheren IT-Betriebs (SITB) auf Version 11. Im Hinterkopf haben sollten sie eine mögliche 44er-Prüfung. Der DSV unterstützt mit Workshops. Zahl und Intensität der IT-Prüfungen nach 44 KWG durch die BaFin nehmen spürbar zu. Für Institute, die sich auf eine mögliche Prüfung vorbereiten wollen, bietet der DSV einen 44er-Workshop. Er ist gemäß den aktuellen Anforderungen neu konzipiert: Im Verlauf des Workshops behandelt das IT-Consulting-Team des DSV insbesondere Grundlagen zu KWG und MaRisk sowie Fragen zu Prüfungsablauf und Verhaltensregeln. Neben den Prüfungsfeldern und den Anforderungen der MaRisk stehen auch bekannte Feststellungen aus bisherigen Prüfungsergebnissen im Blickpunkt darunter beispielsweise unzureichende Notfalltests, lückenhafte oder fehlende Soll-Rollenkonzepte oder auch unverschlüsselte Übertragungen sensibler Informationen. Exemplarisch prüft das IT- Consulting-Team, ob Anforderungen angemessen eingehalten werden. Der Risikobehandlungsplan wird bei erkannten Mängeln um Maßnahmen ergänzt. Schon melden sich erste Sparkassen, die nicht warten wollen, bis sich die BaFin ankündigt. Frühzeitig können sie sich mit den wichtigsten Prüfungsfragen vertraut machen, um einer möglichen Prüfung entspannt entgegensehen zu können. Nach dem DSV-Workshop lassen sich beispielsweise auch komplexe Themen wie die halbjährliche Überprüfung der kritischen IT-Berechtigungen gemäß MaRisk angehen. Der Workshop ist kostenfrei, wenn ein Prozessunterstützungsvertrag mit dem DSV vorliegt. Dieser zahlt sich auch mit Blick auf die SITB-Aktualisierung aus, bietet er doch hierzu eine mehrtägige Unterstützung samt Re-Audit. Im Übrigen schließt er die jährliche Symposiumsteilnahme und den laufenden Support mit ein. SITB auf Version 11 aktualisieren Auch das SITB Update auf Version 11 ist derzeit Thema. In der Version 11 wird die explizite Risikoanalyse gemäß der Sicherheitsstandards ISO 2700x und BSI IT-Grundschutz verlangt. Deren Vorteil liegt in einer optimalen Übersicht über alle identifizierten Risiken. Zu den ergänzenden Anforderungen an eine Risikoanalyse kommt unter anderem noch die Benutzer- und Rechteadministration. Integriert wurde die entsprechende OPDV-Arbeitshilfe, die per Fragenkatalog wesentliche Aspekte abdeckt. Mit einem Audit oder Workshop unterstützt der DSV bei der quantitativen und qualitativen Bewertung des Umsetzungsgrades der Konzepte inklusive der Ableitung des Risikokatalogs und -behandlungsplans. Zusätzlich müssen der Umsetzungsaufwand bewertet und die erforderlichen Aktivitäten priorisiert werden. Auch beim Aktualisieren der Dokumentation unterstützt das IT-Consulting-Team. Ob SITB Update oder Prüfungsvorbereitung nach 44 KWG: Mithilfe der Workshops kontrolliert die Sparkasse die Wirksamkeit und Angemessenheit des IT-Sicherheitsmanagement-Prozesses, identifiziert Schwachstellen und weist funktionierende Prozesse nach. Hinweise zu den Workshops finden sich auf im Bereich Info-Service DSV unter Betrieb. Robert Kaltenböck, Tel , 7

8 Kurz und Fündig Mit girogo automatisch schneller bezahlen Auch außerhalb der Metropolregionen findet girogo Verbreitung: etwa in Ludwigsburg, wo die Kreissparkasse als erstes Institut in der Region drei SB-Kassen in der Kantine und drei Kaffeeautomaten auf Kontaktlos-Technik umstellte. Weitere 18 Kaffeespender folgen. Daneben bereitet die Stadt 130 neue Parkscheinautomaten für girogo vor. Neben Händlern setzen immer mehr Automatenbetreiber auf das schnelle Bezahlverfahren, gerade an stark frequentierten Orten wie Bahnhöfen oder Flughäfen. So verbessern sie den Bezahlservice und reduzieren Vandalismusschäden am Geldeinwurf. Warenausgabeautomaten fürs kontaktlose Bezahlen funktionieren ähnlich wie PoS-Terminals. Anders als bei der Vorgängergeneration mit reinen Offline-Kartenlesern kann man neben kontaktlosem Bezahlen auch die Anwendung Laden nutzen falls das Kartenguthaben nicht reicht. Dazu müssen das eingebaute girogo-modul und das PIN-Pad online an den Netzbetrieb angebunden sein. Am Hauptbahnhof Hannover hat ein Automatenaufsteller den ersten girogo-zigarettenautomaten in Betrieb genommen. Weitere folgen an exponierten Stellen in der Region, 40 Automaten sind fest eingeplant. Über 50 Snackautomaten rüstet seit Frühjahr ein Automatenservice-Dienstleister mit seinem Bundesverband um. Im Laufe des Jahres kommen weitere 150 Automaten hinzu. Auch ein großes Parkhaus in Hannover stellt auf girogo um. Mehr zum neuen Bezahlverfahren an Automaten von Tanja Moll, Tel , Frische Marktstudien neues Wissen auch für den Vertrieb Wie handeln die Deutschen, wenn s um Geld geht? Orientierung geben zwei neue Studien. Soeben erschienen ist Finanzpotenziale Auf über 350 Seiten analysieren die Finanzautoren die einzelnen Facetten der Branche. Dies auch mittels einer großen Verbraucherbefragung zum Finanzverhalten: Deutlich werden Meinungen und Verhaltensweisen, etwa zu Sparbeträgen und Anlageformen, Potenziale beispielsweise für die Altersvorsorge oder Produkte wie Fonds, Lebensversicherungen und andere. Laut der ebenfalls aktuell erschienenen Studie Online Finance erledigen heute zwei von drei Internetnutzern auch ihre Finanzgeschäfte online. Und rund 18 Prozent der privaten Haushalte legen ihr Geld per Internet neu an. Bis 2018 werden die Zahlen rapide anwachsen. 102 befragte Entscheidungsträger bestätigen die Bedeutung des Webs für den Finanzvertrieb. Weitere Studien erscheinen in der zweiten Jahreshälfte, darunter Regionales Finanzverhalten, Konsumentenkredite und Finanzverhalten von Familien. Die aktuellen Daten und Fakten begründen die hohe Relevanz der Veröffentlichungen. Das Expertenwissen macht Entwicklungen und Mitbewerberaktivitäten transparent; zentrale Fragen der Finanzbranche werden beantwortet. Der DSV bietet der Sparkassen-Finanzgruppe seine Marktstudien-Reihe in Print und als PDF an. Abonnenten genießen Preisvorteile: über 40 Prozent gegenüber dem Einzelbezug; zum Teil auch bis zu 80 Prozent. Infos von Lothar Barthel, Tel , Neues AMS-Modul zur Maßnahmenverfolgung Ihre Gefährdungsbeurteilungen erstellen viele Sparkassen mit der softwareunterstützten Anwendung AMS (Arbeitsschutzmanagement in Sparkassen). Um die daraus resultierenden Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsschutzes optimal steuern zu können, erweitert der DSV die Maßnahmenverwaltung und strukturiert sie neu. So stehen beispielsweise verschiedene Sortier- und Filterfunktionen bereit, mit denen man seine einzelnen arbeitsschutzrechtlichen Maßnahmen ordnet, bündelt und überwacht. Damit lassen sich die internen Maßnahmen einfach steuern und umsetzen, was zudem Zeit spart. Effizient unterstützt das Tool die Sparkassen also, ihre Untersuchungen der Tätigkeiten und Arbeitsbereiche mit den daraus folgenden Maßnahmen systematisch zu dokumentieren, wie vom Gesetzgeber gefordert. Ein Beispiel wie sich Qualitätsanforderungen auswirken können: Arbeitsplätze müssen möglichst ausreichend Tageslicht erhalten. Und sie sind so auszustatten, dass angemessene künstliche Beleuchtung den Gesundheitsschutz der Beschäftigten gewährleistet. Um die Lichtverhältnisse da zu verbessern, wo sie mangelhaft sind, gilt es, geeignete Maßnahmen zu definieren, zu dokumentieren und auch zu koordinieren. Hier kann AMS anzeigen, wo, wann und durch wen Leuchten auszutauschen oder zu ergänzen sind. Steht in einer betroffenen Geschäftsstelle noch eine weitere Maßnahme an, kann das miterledigt werden. So optimiert AMS zeit- und ressourcenschonend die Einsatzplanung für die Mängelbehebung. Mehr Infos zur AMS-Datenbank und ihren Modulen hat Michael Müller, Tel , Name: Senden Sie bitte den DSVreport regelmäßig auch an folgende Adresse: ggf. Firma: Straße/Postfach: PLZ/Ort: Einfach faxen an: , Abt. Öffentlichkeitsarbeit. Als -Newsletter unter Presse in www. IMPRESSUM Herausgeber und Verlag: Deutscher Sparkassen Verlag GmbH Am Wallgraben 115, Stuttgart Tel Redaktion: Andrea Steinwedel, Michael Köhnlechner Druck: raff media group gmbh, Riederich Der DSVreport erscheint regelmäßig vier Mal jährlich. Der Bezug ist kostenlos. Artikelnummer:

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