Sicherheitsdatenblatt

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1 ABSCHNITT 1: Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens 1.1 Produktidentifikator Produktname : REACH-Registrierungsnr. : Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von denen abgeraten wird Nutzung des Produkts Verwendungsmöglichkeiten, von denen abgeraten wird : Zur Verwendung als Bestandteil von Benzin. Rohstoff in der chemischen Industrie. Raffinerieprodukt. Siehe Abschnitt 16 und/oder die Anhänge für die zugelassenen Verwendungszwecke unter REACH. : Dieses Produkt darf ohne vorherige Befragung des Lieferanten nicht für andere als die in Abschnitt 1 empfohlenen Anwendungen verwendet werden. 1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt Hersteller/Lieferant : Shell Trading Rotterdam B.V. Weena CM Rotterdam Netherlands Telefon : Kontakt für : Sicherheitsdatenblatt 1.4 Notrufnummer : +44 (0) ABSCHNITT 2: Mögliche Gefahren 2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) Gefahrenklassen / Gefahrenkategorien Gefahrenhinweise Entzündbare Flüssigkeiten, Kategorie 1 H224 1/49

2 Ätz/Reizwirkung auf die Haut, Kategorie 2 Aspirationsgefahr, Kategorie 1 Reproduktionstoxizität, Kategorie 2 Erbgutverändernd, Kategorie 1B Kanzerogenität, Kategorie 1B Spezifische Zielorgan-Toxizität bei einmaliger Exposition, Kategorie 3; Narkotische Wirkungen; Einatmung Chronische aquatische Toxizität, Kategorie 2 Richtlinie 67/548/EWG oder 1999/45/EG Gefahrenmerkmale Hochentzündlich.; Krebserzeugend, Kategorie 2.; Mutagen, Kategorie 2.; Fortpflanzungsgefährdend, Kategorie 3.; Reizend.; Gesundheitsschädlich.; Umweltgefährlich. H315 H304 H361fd H340 H350 H336 H411 R-Satz / Sätze R12; R38; R45; R46; R62; R63; R65; R67; R51/53 Klassifizierungsrelevante Komponenten : Enthält Naphtha mit einem niedrigen Siedepunkt. 2.2 Kennzeichnungselemente Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) Pikto-gramm(e) : Signalwörter CLP-Gefahrenhinweise : Gefahr : PHYSIKALISCHE GEFAHREN: H224: Flüssigkeit und Dampf extrem entzündbar. GESUNDHEITSGEFAHREN: H315: Verursacht Hautreizungen. H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein. H361fd: Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen. H340: Kann genetische Defekte verursachen. 2/49

3 H350: Kann Krebs verursachen. H336: Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen. UMWELTGEFAHREN: H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. CLP-Sicherheitshinweise Prävention Reaktion Lagerung Entsorgung: : P201: Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen. P210: Von Hitze/Funken/offener Flamme/heißen Oberflächen fernhalten. Nicht rauchen. P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/ Gesichtsschutz tragen. : P301+P310: BEI VERSCHLUCKEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen. : P403+P233: Behälter dicht verschlossen an einem gut belüfteten Ort aufbewahren. : P501: Entsorgung von Inhalt und Behälter auf geeigneten Deponien oder Recyclinganlagen gemäß lokaler und nationaler Vorschriften. Kennzeichnung gemäß Richtlinie 1999/45/EG (Zubereitungsrichtlinie) bzw. 67/548/EWG (Stoffrichtlinie) EG-Gefahrensymbol : F+ Hochentzündlich. T Giftig. N Umweltgefährlich. EG-Einstufung R-Sätze : Hochentzündlich. Krebserzeugend, Kategorie 2. Mutagen, Kategorie 2. Fortpflanzungsgefährdend, Kategorie 3. Reizend. Gesundheitsschädlich. Umweltgefährlich. : R12 Hochentzündlich. R38 Reizt die Haut. R45 Kann Krebs verursachen. R46 Kann vererbbare Schäden verursachen. 3/49

4 S-Sätze R62 Kann möglicherweise die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen. R63 Kann das Kind im Mutterleib möglicherweise schädigen. R65 Gesundheitsschädlich: Kann beim Verschlucken Lungenschäden verursachen. R67 Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen. R51/53 Giftig für Wasserorganismen; kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben. : S23 Gase, Dämpfe oder Sprühnebel nicht einatmen. S24 Berührung mit der Haut vermeiden. S29 Nicht in die Kanalisation gelangen lassen. S36/37 Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen. S45 Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt hinzuziehen (wenn möglich dieses Etikett vorzeigen). S51 Nur in gut gelüfteten Bereichen verwenden. S53 Exposition vermeiden - vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen. S61 Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einholen / Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen. S62 Bei Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen. Sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder dieses Etikett vorzeigen. 2.3 Sonstige Gefahren Gefahren für die menschliche Gesundheit Sicherheitsrisiken : Leicht reizend für die Atmungsorgane. Möglichkeit der Schädigung eines Organs oder Organsystems durch dauerhafte Exposition; zu Einzelheiten siehe Abschnitt 11. Zielorgan(e): Peripheres Nervensystem. Blutbildende Organe. Eine Komponente oder Komponenten dieses Materials können Krebs verursachen. Dieses Produkt enthält Benzol, welches Leukämie verursachen kann (AML - akute myelogene Leukämie). Kann Myelodysplastisches Syndrom verursachen. : Während der Handhabung kann es zu einer elektrostatischen Aufladung kommen. Elektrostatische Entladung kann Feuer verursachen. Flüssigkeit verdampft schnell und kann sich entzünden und zu einer Stichflamme oder in engen Räumen zur Explosion führen. Sonstige Angaben : Dieses Produkt ist nur zur Verarbeitung in geschlossenen 4/49

5 Systemen vorgesehen. ABSCHNITT 3: Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen 3.1 Stoffe CAS Nr. : 3.2 Gemische Beschreibung der Zubereitung : Komplexe Kombination von Kohlenwasserstoffen, hergestellt durch Rohöldestillation; besteht aus Kohlenwasserstoffen mit Kohlenstoffzahlen vorwiegend im Bereich von C4 bis C11 mit einem Siedebereich von etwa -20 C bis 220 C (-4 F bis 428 F). Produkt ist kein Gemisch laut Verordnung (EG) Nummer 1907/2006. Gefährliche Bestandteile Einstufung der Bestandteile gemäβ Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) Chemische Bezeichnung Naphtha (Erdoel), gesamte Straight-run- CAS Nr. EINECS REACH- Konz. Registrierungsnr ,00% Chemische Bezeichnung Naphtha (Erdoel), gesamte Straight-run- Gefahrenklasse & Kategorie Flam. Liq., 1; Skin Corr., 2; Asp. Tox., 1; Repr., 2; Muta., 1B; Carc., 1B; STOT SE, 3; Aquatic Chronic, 2; Gefahrenhinweise H224; H315; H304; H361fd; H340; H350; H336; H411; Einstufung der Bestandteile gemäß 67/548/EWG Chemische Bezeichnung Naphtha (Erdoel), gesamte Straight-run- CAS Nr. EINECS REACH- Registrierun gsnr Piktogramm(e) F+, T, Xi, Xn, N R-Satz / Sätze R12; R38; R45; R46; R62; R63; R65; R67; R51/53 Konz. 100,00% 5/49

6 Zusätzliche Informationen : Enthält Benzol, CAS # Enthält Toluen, CAS # Enthält Ethylbenzol, CAS # Enthält n-hexan CAS # Enthält Xylol (Isomerengemisch), CAS # Enthält Cyclohexan, CAS-Nr ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen 4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen Einatmung Hautkontakt Augenkontakt Verschlucken 4.2 Wichtigste akute oder verzögert auftretende Symptome und Wirkungen Enthält Trimethylbenzol (alle Isomere), CAS # Die R-Sätze im vollständigen Wortlaut enthält Abschnitt 16. : An die frische Luft bringen. Falls keine schnelle Erholung eintritt, sofort Arzt hinzuziehen. : Verschmutzte Kleidung ausziehen. Sofort die Haut mit viel Wasser mindestens 15 Minuten spülen und anschließend mit Seife und Wasser waschen, wenn vorhanden. Wenn Rötung, Schwellung, Schmerzen und/oder Blasen auftreten, Arzt aufsuchen. : Die Augen mit Wasser ausspülen, dabei die Augenlider offen spreizen. Augen 30 Minuten lang ruhen lassen. Wenn Rötung, Brennen, verschwommenes Sehen oder Schwellung fortbesteht, zur weiteren Behandlung zur nächsten Krankenstation bringen. : Nach Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen: Sofort Arzt hinzuziehen. Bei spontanem Erbrechen Kopf unterhalb der Hüften halten, um Aspiration zu verhindern. Wenn eines der folgenden verzögerten Anzeichen oder Symptome innerhalb der nächsten 6 Stunden eintritt, sofort Arzt hinzuziehen: Fieber über 38.3 C, Kurzatmigkeit, Druckgefühl in der Brust oder anhaltendes Husten oder Keuchen. : Anzeichen und Symptome für Hautreizung können ein brennendes Gefühl, Rötung, Schwellung und/oder Blasen einschließen. Zu den Anzeichen und Symptomen einer Augenreizung können ein brennendes Gefühl und eine vorübergehende Augenrötung gehören. Wenn das Material in die Lunge gelangt, können folgende Anzeichen und Symptome auftreten: Hustenreiz, Keuchen, pfeifender Atem, Atemnot, pulmonaler Bluthochdruck, Kurzatmigkeit und/oder Fieber. Eine Beeinträchtigung der Atmungsorgane kann auch erst Stunden nach der Exposition auftreten. Das Einatmen von hohen Dampfkonzentrationen kann eine Beeinträchtigung des 6/49

7 4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung zentralen Nervensystems (ZNS) verursachen, was zu Schwindelgefühlen, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Koordinationsschwierigkeiten führt. Bei längerem Einatmen kann Bewusstlosigkeit oder der Tod eintreten. Eine Schädigung der blutbildenden Organe kann durch folgende Symptome angezeigt werden: a) Erschöpfung und Anämie (RBC), b) verringerte Widerstandsfähigkeit gegenüber Infektionen und/oder übermäßige Bildung von blauen Flecken und Blutungen (Plättchen-Effekt). Eine periphere Nervenschädigung kann durch eine Störung des Bewegungsapparates nachgewiesen werden (fehlende Koordination, unsicherer Gang oder Muskelschwäche in den Extremitäten und/oder Empfindungslosigkeit in den Armen und Beinen). Effekte auf das Gehör können einen vorübergehenden Hörverlust oder Ohrgeräusche zur Folge haben. : Symptomatische Behandlung. ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung Im Brandbereich nur Notfallrettungsdienst zulassen. 5.1 Löschmittel : Schaum, Sprühwasser oder Wassernebel. Trockenlöschpulver, Kohlendioxid, Sand oder Erde sind nur bei kleinen Bränden einsetzbar. Ungeeignete Löschmittel : Richten Sie keinen direkten Wasserstrahl auf das brennende Produkt, da dieses zu einer Dampfexplosion und der Verbreitung des Feuers führen kann. Die gleichzeitige Verwendung von Schaum und Wasser vermeiden, da Wasser 5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren 5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung Zusätzliche Hinweise den Schaum zerstört. : Als gefährliche Verbrennungsprodukte können entstehen: Komplexe Mischung aus festen und flüssigen Partikeln und Gasen, einschließlich Kohlenmonoxid. Nicht identifizierte organische und anorganische Verbindungen. Dämpfe sind schwerer als Luft und breiten sich am Boden aus. Entzündung über größere Entfernung möglich. Schwimmt auf und kann sich an der Wasseroberfläche wieder entzünden. : Schutzausrüstung bei der Brandbekämpfung: Vollschutzanzug und umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen. : Kann das Feuer nicht gelöscht werden unverzüglich den Brandort verlassen. Gefährdete Behälter mit Wassersprühstrahl kühlen. Behälter nach Möglichkeit aus 7/49

8 ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung Gefahrenzone entfernen. Restmaterial an den betreffenden Standorten eindämmen, so dass es nicht in Abflüsse (Kanäle), Gräben und Wasserstraßen gelangen kann. Relevante nationale und internationale Vorschriften beachten. Berührung mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden. Alle Personen, deren Anwesenheit nicht erforderlich ist, aus dem Gefahrengebiet entfernen. Betroffene Räume gründlich belüften. Kontakt mit verschüttetem oder freigesetztem Material vermeiden. Sämtliche kontaminierte Kleidung sofort ablegen. Für Hinweise zur Auswahl der persönlichen Schutzausstattung siehe Abschnitt 8 dieses Sicherheitsdatenblatts. Für Hinweise zur Entsorgung von verschüttetem Material siehe Abschnitt 13 dieses Sicherheitsdatenblatts. Bei einer Verschmutzung kann die Sanierung fachkundigen Rat erfordern. Durch Masseverbindung und Erdung aller Geräte den elektrischen Stromfluss sicherstellen. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung treffen. 6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren 6.2 Umweltschutzmaßnahmen 6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung : Dämpfe können sowohl ober- als auch unterhalb der Bodenoberfläche sehr weit strömen. Unterirdische Leitungen (Kanalisation, Rohre, Kabelführungen) können bevorzugte Strömungswege darstellen. Rauch oder Dämpfe nicht einatmen. Maßnahmen zur Minimierung der Auswirkungen auf das Grundwasser treffen. Restmaterial an den betreffenden Standorten eindämmen, so dass es nicht in Abflüsse (Kanäle), Gräben und Wasserstraßen gelangen kann. Lecks schließen, möglichst ohne persönliche Risiken einzugehen. Im umliegenden Bereich alle möglichen Zündquellen entfernen, das gesamte Personal evakuieren. Versuchen, das Gas niederzuschlagen oder an einen sicheren Ort zu leiten, zum Beispiel mit Hilfe eines Wassersprühnebels. Vorsichtsmaßnahmen gegen statische Entladung ergreifen. Durch Masseverbindung und Erdung aller Geräte den elektrischen Stromfluss sicherstellen. Bereich mit einem Sensor für brennbare Gase überwachen. : Eindringen in das Abwassersystem, in Flüsse oder Oberflächengewässer durch Errichten von Sperren aus Sand bzw. Erde oder durch andere geeignete Absperrmaßnahmen verhindern. : Große Mengen ausgetretener Flüssigkeit (> 1 Fass) sind beispielsweise mit Hilfe eines Saugewagens aufzunehmen und der Wiederverwertung oder der sicheren Entsorgung zuzuführen. Rückstände nicht mit Wasser wegspülen. Als kontaminierten Abfall sammeln. Rückstände mit einem geeigneten Aufsaugmaterial aufnehmen und gefahrlos entsorgen. Kontaminierten Boden entfernen und gefahrlos 8/49

9 Zusätzliche Hinweise 6.4 Verweis auf andere Abschnitte entsorgen. Kleine Mengen ausgetretener Flüssigkeit (< 1 Fass) aufnehmen und in einem verschließbaren gekennzeichneten Behälter der Wiederverwertung oder der sicheren Entsorgung zuführen. Rückstände mit einem geeigneten Aufsaugmaterial aufnehmen und gefahrlos entsorgen. Kontaminierten Boden entfernen und gefahrlos entsorgen. : Behörden informieren, wenn eine Exposition der Öffentlichkeit oder der Umwelt auftritt oder wahrscheinlich ist. Bei größeren, nicht auffangbaren Freisetzungen Behörden informieren. Seewasserkontamination nach den Vorschriften des Shipboard Oil Pollution Emergency Plan (SOPEP) beseitigen, wie nach MARPOL Anhang 1 Vorschrift 26 gefordert. : Für Hinweise zur Auswahl der persönlichen Schutzausrüstung siehe Abschnitt 8 dieses Sicherheitsdatenblattes. Für Hinweise zur Entsorgung siehe Abschnitt 13 dieses Sicherheitsdatenblattes. ABSCHNITT 7: Handhabung und Lagerung Allgemeine Sicherheitsvorkehrungen 7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung : Einatmen von Dämpfen und Kontakt mit dem Material vermeiden. Nur in gut belüfteten Bereichen verwenden. Nach der Handhabung gründlich waschen. Für Hinweise zur Auswahl der persönlichen Schutzausrüstung siehe Abschnitt 8 dieses Sicherheitsdatenblatts. Informationen in diesem Datenblatt als Grundlage zur Risikobeurteilung der Bedingungen vor Ort verwenden, um angemessene Maßnahmen für die sichere Handhabung, Lagerung und Entsorgung dieses Produkts festzulegen. Kontaminierte Kleidung vor dem Waschen in einem gut belüfteten Raum trocknen lassen. Ordnungsgemäße Entsorgung von kontaminierten Lappen oder Reinigungsutensilien, um Feuer zu verhindern. Verschütten des Produktes vermeiden. Für umfassende Empfehlungen bezüglich Handhabung, Produkttransport, Lagerung und Tankreinigung wenden Sie sich an Ihren Lieferanten. Nicht als Reinigungsmittel oder für andere Nicht-Kraftstoffanwendungen einsetzen. : Bei der Arbeit nicht essen und trinken. Alle offenen Flammen auslöschen, Zündquellen beseitigen, Funkenbildung vermeiden. Nicht rauchen. Niemals mit dem Mund absaugen. Dämpfe sind schwerer als Luft und breiten sich am Boden aus. Entzündung über größere Entfernung möglich. Exposition vermeiden. 7.2 Bedingungen zur : Tanklager: Tanks müssen speziell für den Gebrauch mit 9/49

10 sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten diesem Produkt vorgesehen sein. Lagertanks müssen in einem nach Wasserrecht zugelassenen Auffangraum (mit Tankwall) stehen. Tanks abseits von Wärme- und anderen Zündquellen aufstellen. Reinigung, Inspektion und Unterhalt von Tanks ist eine Spezialaufgabe, die die strenge Einhaltung bestehender Vorsichtsmaßnahmen erfordert. 7.3 Spezifische : Siehe Abschnitt 16 und/oder die Anhänge für die zugelassenen Endanwendungen Verwendungszwecke unter REACH. Zusätzliche Informationen : Alle behördlichen Vorschriften für Umgang und Lagerung einhalten. Brandklasse: B Lagerklasse gemäß TRGS 510: 3 Umfüllen Empfohlene Materialien Ungeeignete Materialien Behälterhinweise : Während des Pumpens können elektrostatische Ladungen entstehen. Elektrostatische Entladung kann Feuer verursachen. Durch Masseverbindung und Erdung aller Geräte den elektrischen Stromfluss sicherstellen. Die Fließgeschwindigkeit in den Leitungen während des Pumpens begrenzen, um elektrostatische Aufladung zu vermeiden (<= 1 m/s bis das Rohr bis zum zweifachen seines Durchmessers eintaucht, danach <= 7 m/s). Spritzendes Befüllen verhindern. KEINE Druckluft für Befüll-, Entlade- oder Handhabungsarbeiten verwenden. Nach der Befüllung des Tanks (bei Tanks wie jenen von Tanklastzügen) vor dem Öffnen von Klappen oder Einstiegsluken 2 Minuten warten. Nach der Befüllung von großen Vorratstanks vor dem Öffnen von Klappen oder Einstiegsluken 30 Minuten warten. : Für Behälter oder Behälterauskleidungen Flussstahl oder Edelstahl verwenden. Beispiele für geeignete Materialien: High-Density Polyethylen (HDPE), Polypropylen (PP) und Viton (FKM), die speziell auf ihre Verträglichkeit mit diesem Produkt getestet wurden. Für Behälterbeschichtung mit Amin-Addukt gehärtete Epoxidfarbe verwenden. Für Dichtungen: Graphit, PTFE, Viton A, Viton B. : Einige synthetische Materialien können je nach Materialspezifikation und Bestimmungszweck für Behälter und Behälterauskleidungen ungeeignet sein. Beispiele für zu vermeidende Materialien: Naturkautschuk (NK), Nitrilkautschuk (NBR), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Polymethylmethacrylat (PMMA), Polystyrol, Polyvinylchlorid (PVC), Polyisobutylen. Manche können jedoch als Material für Handschuhe geeignet sein. : An oder in der Nähe von Behältern nicht schneiden, bohren, schleifen, schweißen oder ähnliches. Behälter, auch solche, die geleert wurden, können explosive Dämpfe enthalten. Nur 10/49

11 im Originalbehälter aufbewahren. Behälter fest verschlossen halten. Behälter, die gerade nicht benutzt werden, geschlossen halten. ABSCHNITT 8: Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche Schutzausrüstungen Sollten hier Threshold Limit Values der American Conference of Governmental Industrial Hygienists (ACGIH) angegeben sein, dienen sie lediglich der Information. Gemeinsam mit dem Expositionsszenario für Ihren speziellen Einsatz (im Anhang) zu lesen. 8.1 Zu überwachende Parameter Arbeitsplatzgrenzwerte Produkt Quelle Typ ppm mg/m3 Bemerkung Benzol ACGIH TWA 0,5 ppm ACGIH STEL 2,5 ppm ACGIH SKIN_DES Kann über die Haut aufgenommen werden. SHELL IS TWA 0,5 ppm 1,6 mg/m3 SHELL IS STEL 2,5 ppm 8 mg/m3 DFG MAK In Vorschrift enthalten, aber ohne Datenwerte. Nähere Einzelheiten siehe Vorschrift. DFG MAK SKIN_DES Kann über die Haut aufgenommen werden. 11/49

12 n-hexan TRGS 900 AGW 50 ppm 180 mg/m3 Ein Risiko der Fruchtschädigung braucht bei Einhaltung des Arbeitsplatzgrenzw ertes (AGW) und des biologischen Grenzwertes (BGW) nicht befürchtet zu werden. TRGS 900 STEL CL Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. ACGIH TWA 50 ppm ACGIH SKIN_DES Kann über die Haut aufgenommen werden. DFG MAK MAK 50 ppm 180 mg/m3 Verzeichnet. DFG MAK PEAK CAT Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. 12/49

13 Toluol TRGS 900 AGW 50 ppm 190 mg/m3 Ein Risiko der Fruchtschädigung braucht bei Einhaltung des Arbeitsplatzgrenzw ertes (AGW) und des biologischen Grenzwertes (BGW) nicht befürchtet zu werden. TRGS 900 SKIN_DES Kann über die Haut aufgenommen werden. TRGS 900 STEL CL Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. ACGIH TWA 20 ppm DFG MAK MAK 50 ppm 190 mg/m3 Verzeichnet. DFG MAK SKIN_DES Kann über die Haut aufgenommen werden. DFG MAK PEAK CAT Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. Ethylbenzol TRGS 900 AGW 100 ppm 440 mg/m3 13/49

14 TRGS 900 SKIN_DES Kann über die Haut aufgenommen werden. TRGS 900 STEL CL Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. ACGIH TWA 20 ppm DFG MAK SKIN_DES Kann über die Haut aufgenommen werden. DFG MAK MAK 20 ppm 88 mg/m3 Verzeichnet. DFG MAK PEAK CAT Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. Xylol TRGS 900 AGW 100 ppm 440 mg/m3 TRGS 900 SKIN_DES Kann über die Haut aufgenommen werden. TRGS 900 STEL CL Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. ACGIH TWA 100 ppm ACGIH STEL 150 ppm 14/49

15 DFG MAK MAK 100 ppm 440 mg/m3 Verzeichnet. DFG MAK SKIN_DES Kann über die Haut aufgenommen werden. DFG MAK PEAK CAT Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. Cyclohexan TRGS 900 AGW 200 ppm 700 mg/m3 TRGS 900 STEL CL Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. ACGIH TWA 100 ppm DFG MAK MAK 200 ppm 700 mg/m3 Verzeichnet. DFG MAK PEAK CAT Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. Trimethylbenzol, alle Isomere ACGIH TWA 25 ppm DFG MAK MAK 20 ppm 100 mg/m3 Verzeichnet. DFG MAK PEAK CAT Kategorie II : Substanz mit Resorptionseigens chaften. Zusätzliche Informationen : SHELL IS bedeutet: Interner Shell-Standard. Anmerkung: 15/49

16 Absorption über die Haut bedeutet, dass beträchtliche Exposition auch durch Absorption von Flüssigkeit durch die Haut und von Dampf über die Augen auftreten kann. Biologischer Expositionsindex (BEI) Produkt Bestimmungsfaktor Probenahmezeit Biologische Gefährdungsindizes Referenz Benzol S- Phenylmercaptu rsäure in Kreatinin im Urin Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. 25 µg/g ACGIH BEL (2011) t,t-muconsäure in Kreatinin im Urin Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. 500 µg/g ACGIH BEL (2011) n-hexan Hexan-2,5-dion plus 4,5- Dihydroxy-2- Hexanon in Urin Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. 5 mg/l DE BAT ( ) 2,5-Hexandion, ohne Hydrolyse in Urin Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende am Ende der Arbeitswoche. Toluol o-kresol in Urin Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende am Ende der Arbeitswoche. Toluol in Blut Toluol in Urin Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. 0,4 mg/l ACGIH BEL (2011) 3,0 mg/l DE BAT ( ) 1,0 mg/l DE BAT ( ) 0,03 mg/l ACGIH BEL (2011) 16/49

17 Toluol in Blut o-kresol, mit Hydrolyse in Kreatinin im Urin Zeitpunkt der Probenahme: Vor der letzten Schicht der Arbeitswoche. Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. 0,02 mg/l ACGIH BEL (2011) 0,3 mg/g ACGIH BEL (2011) Xylol Methylhippursäu re (Toluyl) in Urin Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. 2 g/l DE BAT ( ) Xylol in Blut Methylhippursäu ren in Kreatinin im Urin Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. 1,5 mg/l DE BAT ( ) 1,5 g/g ACGIH BEL (2011) Ethylbenzol Summe aus Mandelsäure und Phenylglyoxylsä ure in Kreatinin im Urin Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende am Ende der Arbeitswoche. 0,7 g/g ACGIH BEL (2011) Ethylbenzol in Alveolarluft Ethylbenzol in Blut Mandelsäure plus Phenylglyoxylsä ure in Kreatinin im Urin Zeitpunkt der Probenahme: Ungefährlich. Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende. ACGIH BEL (2011) 1 mg/l DE BAT ( ) 800 mg/g DE BAT ( ) 17/49

18 Cyclohexan Gesamtgehalt an 1,2- Cyclohexandiol in Kreatinin im Urin Zeitpunkt der Probenahme: Schichtende am Ende der Arbeitswoche. 170 mg/g DE BAT ( ) DNEL-Werte (Expositionskonzentration ohne Auswirkungen) Bestandteil Expositionsweg Expositionstyp (lang- /kurzfristig) Anwendungsbereich Wert Naphtha (Erdoel), gesamte Straight-run- Einatmung akute Auswirkungen auf Systeme Arbeiter 1300 mg/m3/15 min Einatmung akute Auswirkungen auf Systeme Verbraucher 1200 mg/m3/15 min Benzol Dermal langfristige systemische Auswirkungen Arbeiter 23,4 mg/kg Einatmung langfristige systemische Auswirkungen Arbeiter 3,25 mg/m3 PNEC-bezogene Informationen : Bei der Substanz handelt es sich um einen Kohlenwasserstoff komplexer, unbekannter oder variabler Zusammensetzung. Konventionelle Methoden zur Ermittlung der PNECs sind nicht geeignet und es ist nicht möglich, eine einzige repräsentative PNEC für derartige Substanzen zu ermitteln. 8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition Allgemeine Informationen : Der Umfang des Schutzes und die Arten der notwendigen Maßnahmen variieren in Abhängigkeit von den potenziellen Expositionsbedingungen. Arbeitsplatzüberwachung auf Basis einer Gefährdungsbeurteilung der örtlichen Gegebenheiten 18/49

19 auswählen. Geeignete Maßnahmen beinhalten: Möglichst geschlossene Systeme verwenden. Angemessene explosionsgeschützte Belüftung, um die Konzentrationen in der Luft unterhalb der Expositionsrichtlinien/-grenzen zu halten. Es wird eine lokale Absaugung der Abgase empfohlen. Augenwaschflaschen und Notfallduschen bereit halten. Nicht einnehmen. Bei Verschlucken umgehend ärztliche Hilfe suchen. Begrenzung und Überwachung der Exposition am Arbeitsplatz Persönliche Schutzausrüstung Augenschutz Handschutz Körperschutz Atemschutz : Persönliche Schutzausrüstung (PSA) entsprechend den nationalen Standards verwenden. : Schutzbrille gegen Chemikalienspritzer (Chemikalienbeständige Korbbrille). Gemäß EU-Standard EN166. : Persönliche Hautpflege ist Voraussetzung für einen effektiven Hautschutz. Schutzhandschuhe auf sauberen Händen tragen. Nach dem Gebrauch die Hände waschen und gründlich abtrocknen. Es wird empfohlen, eine nicht parfümierte Feuchtigkeitscreme zu verwenden. Eignung und Haltbarkeit eines Handschuhs sind abhängig von Verwendung, z. B. Häufigkeit und Dauer des Kontakts, chemischer Beständigkeit des Handschuhmaterials, Handschuhdicke. Stets Handschuhlieferanten konsultieren. Verschmutzte Handschuhe ersetzen. Handschuhe gemäß der geltenden Norm verwenden (z. B. Europa EN374, USA F739). Bei längerer oder häufiger Berührung können Nitrilhandschuhe geeignet sein (Durchbruchzeit von > 240 Minuten). Für gelegentlichen Berührungs-/Spritzschutz können Neopren-, PVC-Handschuhe geeignet sein. : Chemikalienbeständige Handschuhe/ Stulpenhandschuhe, Stiefel und Schürze (bei Spritzgefahr). : Wenn technische Maßnahmen die Luftschadstoff- Konzentration nicht unter dem für den Arbeitsschutz kritischen Wert halten können, geeigneten Atemschutz unter Berücksichtigung der speziellen Arbeitsbedingungen und der jeweiligen gesetzlichen Vorschriften auswählen. Mit Herstellern von Atemschutzgeräten abklären. Wenn normale Filtersysteme geeignet sind, unbedingt die geeignete Kombination von Filter und Maske auswählen. Atemschutzgerät dann anlegen, wenn normale Filter-Systeme ungeeignet sind, z.b. bei hohen 19/49

20 Thermische Gefahren Überwachungs- bzw. Beobachtungsverfahren Luftkonzentrationen, bei Risiko von Sauerstoffmangel oder in geschlossenen Räumen. Sämtliche Atemschutzgeräte und deren Gebrauch müssen den örtlichen Bestimmungen entsprechen. Einen Kombinationsfilter für Partikel, Gase und Dämpfe (Siedepunkt > 65 C, 149 F; nach EN14387) verwenden. : Nicht anwendbar. : Überwachung der Konzentration der Stoffe im Atemschutzbereich von Beschäftigten oder allgemein am Arbeitsplatz kann erforderlich sein, um die Einhaltung eines Arbeitsplatzgrenzwertes und die Eignung von Expositions-begrenzungen zu bestätigen. Bei einigen Stoffen kann auch biologische Überwachung geeignet sein. Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition Begrenzung und : Behördliche Vorschriften für Abluft beachten. Überwachung der Umweltexposition ABSCHNITT 9: Physikalische und chemische Eigenschaften 9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften Erscheinungsbild : Hellgelb. Strohgelb. Flüssig. Geruch : Kohlenwasserstoff. ph-wert : Nicht anwendbar. Anfänglicher Siedepunkt : ca C / F und Siedebereich Schmelzpunkt : Nicht anwendbar. Flammpunkt : < 0 C / 32 F Untere / obere : 1,4-7,6 %(V) Entflammbarkeits- oder Explosionsgrenzen Zündtemperatur : C / F Dampfdruck : hpa bei 37,8 C / 100,0 F Relative Dichte : 0,707 bei 15 C / 59 F Dichte : 0,645-0,760 g/cm3 bei 15 C / 59 F Schüttdichte : Keine Angaben verfügbar. Löslichkeit in Wasser : Entfällt Löslichkeit in Lösemitteln : Keine Angaben verfügbar. Verteilungskoeffizient: n-octanol/wasser. : Nicht anwendbar. 20/49

21 Dynamische Viskosität : Keine Angaben verfügbar. Kinemat. Viskosität : 0,5 mm2/s bei 40 C / 104 F Dampfdichte (Luft=1) : Keine Angaben verfügbar. Verdunstungsgeschwindigkeit : Keine Angaben verfügbar. (nbuac=1) Zersetzungstemperatur : Keine Angaben verfügbar. Entflammbarkeit : Keine Angaben verfügbar. 9.2 Sonstige Angaben Sonstige Angaben : Nicht anwendbar. ABSCHNITT 10: Stabilität und Reaktivität 10.1 Reaktivität : Kann in Gegenwart von Luft oxidieren Chemische Stabilität : Stabil unter normalen Gebrauchsbedingungen Möglichkeit gefährlicher Reaktionen 10.4 Zu vermeidende Bedingungen 10.5 Unverträgliche Materialien 10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte : Kann in Gegenwart von Luft oxidieren. : Hitze, Funken, offenes Feuer und andere Zündquellen vermeiden. : Starke Oxidationsmittel. : Bildung gefährlicher Zersetzungsprodukte ist bei normaler Lagerung nicht zu erwarten. Die thermische Zersetzung ist stark abhängig von den äußeren Bedingungen. Es bildet sich ein komplexes Gemisch aus Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen in der Luft, unter anderem Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, und anderen organischen Verbindungen, wenn dieses Material verbrannt oder thermisch oder oxidativ abgebaut wird. ABSCHNITT 11: Toxikologische Angaben 11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen Grundlagen der Bewertung Wahrscheinliche Freisetzungswege : Die vorliegende Information basiert auf Daten zum Produkt, auf Kenntnis der Komponenten und der Toxikologie ähnlicher Produkte. : Exposition kann durch Einatmen, Verschlucken, Aufnahme über die Haut, Hautkontakt oder Augenkontakt und versehentliche Einnahme erfolgen. 21/49

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